Latest / Spirit Mind Energy – Dein Universum für moderne Spiritualität | Gespräche mit Petra Baum / 034 Tarot verstehen lernen - Folge 2: Die Bedeutung der Elemente / mit Ivana Drobek
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- Petra: Hallo zusammen, ich begrüße euch alle in einer weiteren Folge mit Ivana Drobek und dem Thema Tarot und alles an praktischer Unterstützung, was es zu dem Thema gibt. Wir haben uns am Anfang schon mal angeschaut, wie ist Ivana selber zum Tarot gekommen, was sind so die wichtigsten Sachen, dass man sein Deck auswählt und es zu seinem macht, welche unterschiedlichen Decks gibt es und was heißt das auch für die Karten, welche unterschiedlichen Bedeutungen haben. verschiedenen Decks die gleichen Karten. So weit sind wir jetzt gekommen und für diese Folge haben wir uns eigentlich vorgenommen ein bisschen mal in die kleinen Arcana und die Hofkarten zu gehen, weniger in die Bedeutung der einzelnen Karten, sondern in die Bedeutung der Elemente, von denen wir auch vier Stück haben im Tarot und was bedeuten die für die Karten, für die Energie, dahinter steckt. Liebe Ivana, herzlich willkommen und Wir sind gespannt. Ivana: Vielen Dank, dass ich wieder da sein kann. Die Elemente sind für mich neben den Ziffern wirklich die zwei Fundamente oder die zwei Säulen, die einem einfach helfen können, sich die Karten zu erschließen, wenn es nicht so viel Literatur zu dem jeweiligen Deck gibt, weil da hat man schon noch so eine gewisse Orientierung. im Allgemeinen sagt man ja, die Schwerte werden mit Luft verbunden, die Stäbe mit Feuer, die Kelche mit Wasser und die Münzen oder Pentakel oder Scheiben mit Erde. Und was ich, bevor wir auf die einzelnen Elemente eingehe, vorwegschicken will, ist, das ist sowas wie die herrschende Meinung. Aber es gibt auch abweichende Meinungen und das ist, ich, auch wichtig zu wissen, dass sich auch die Bedeutung oder die Zuordnung auch je nach Weltanschauungen, sag ich mal, oder im Laufe der Zeit einfach verändert hat. Also das, was für uns heute selbstverständlich ist, mit der Zuordnung ist es nicht unbedingt. So sagt zum Beispiel Gerald Gardner, der auch den modernen Vicar-Kult begründet hat, Schwerter sind Feuer. Und warum? Weil die Schwerter mit Feuer geschmiedet werden. Und die Stäbe, die sind Luft, weil man im Rascheln der Blätter die Luft einfach auch hört. Wasser, soweit ich es recherchiert habe, sowieso alle einig, das sind die Kelche. Da gab es keine Unterschiede. Und Münzen sind bei Gardener auch mit der Erde verbunden. da gibt es eben diesen Unterschied zwischen den Schwertern und den Stäben. Und Ettea, der sagt zum Beispiel, dass Stäbe mit Erde verbunden sind, weil Stäbe werden aus Holz gemacht und Holz Petra: in Luft und Feuer. Ivana: braucht ein Baum und ein Baum braucht Erde, ⁓ rauszuwachsen. Und Münzen sind für ihn mit Feuer verbunden, weil er sagt, okay, Münzen sind aus Metall und wie schmelze ich Metall, wie mache ich Münzen, indem ich sie erhitze und so heiß mache mit Feuer, bis das Metall schmilzt und ich das dann in die Münzform gießen kann. Also hat durchaus auch eine logische Herleitung. Und was ich wie gesagt damit sagen will, es gibt keine absolute Wahrheit im Tarot. Es gibt auch bei den Sachen, wo wir denken, dass sie einfach selbstverständlich sind, dass sie normal sind, trotzdem abweichende Meinungen. Genau wie bei der Juristerei, wo es die herrschende Meinung gibt und die Minderminung und die andere Meinung. Solange man das damals im Studium begründen konnte, wieso man einer anderen Meinung als der herrschenden Meinung folgt, war das okay. Und so ähnlich ist das so ein bisschen auch mit den Elementen. Petra: Und da kommt wieder die Kopflastigkeit. Und ich glaube, das spricht ja auch viele an. Viele arbeiten aus einer Intuition aber viele wollen vielleicht auch wissen, warum ist das so? Und es ist nicht immer so, es scheint und es darf eben auch anders sein. Und von daher fand ich das jetzt sehr spannend zu sagen, ja, die meisten haben sich darauf geeinigt, aber es gibt auch andere Übersetzungen und Überlieferungen. ⁓ Das ist ja ähnlich wie die Verbindungen der großen Arkana mit der Astrologie. Die haben sich im Laufe der Jahrhunderte auch vielfach geändert und jeder darf schauen, wohin es ihn zieht. Ivana: Genau. Aber das war so das Vorgeplänkel. für mich, ich gehe, wenn ich mit den Karten arbeite, ich orientiere mich da zum Beispiel auch ein bisschen so an den Himmelsrichtungen und so weiter, wie ich überhaupt anfange. ich mit den Schwertern an, die sind für mich mit dem Osten verbunden, mit dem klaren Morgen, die klare Kühle. ⁓ Petra: Hahaha! Ivana: Morgenluft und wir brauchen auch Luft, ⁓ zu kommunizieren und deshalb Luftkommunikation. Bei den Schwertern sind wir auch bei der Kommunikation. Wir sind bei der Logik, wir sind bei der Klarheit, wir sind beim Verstand, wir sind beim Wissen, wir sind bei den Fakten und das ist alles, was sehr klar ist. Da gibt es kein Schnick Schnack, da gibt es kein Schi Schi, sondern Klarheit, Fakten und wenn du dir so einen klaren Morgen vorstellst, vielleicht mit ein paar Vögeln am Himmel, die ja auch klar die Luft brauchen, ⁓ überhaupt fliegen zu können, dann hast du schon mal einen schönen Eindruck, worum es eben beim Element Luft geht. Oder stell dir vor, du bist am Morgen auf dem Berg und du siehst in die Ferne, du hast den Überblick, du siehst die ganzen kleinen Dörfer. Du hast so eine Metaposition, du bist nicht mittendrin, sondern du siehst dann auch die Zusammenhänge. Und so kann man sich das, glaube ich, ganz gut. Ja. Ja. Petra: ein bisschen erhöht vom Berg über die anderen Gipfel drüber, in der kalten Wetter. Ich glaube, das ist auch wichtig, da spielen keine Gefühle irgendeine Rolle. Man lässt sich auch von niemanden beeinflussen. Man bleibt im Prinzip seiner eigenen mentalen Stärke und Klarheit, Objektivität, Neutralität und Emotionslosigkeit. Definitiv. Ivana: Nein. Ja, ich habe auch noch ein anderes Deck aus dem Everyday Witch Tarot mitgebracht. Da sieht man auch schön den Wind dargestellt, wirklich die Luft, die Vögel, alles in klaren Farben gehalten. Und wenn man sich so überlegt, eben der messerscharfe Verstand, klare Verstand, da hat man eigentlich auch schon wieder einen Bezug zum Element Luft. Und insofern macht es auch für mich durchaus Sinn, dem Element Luft zu arbeiten. Und wenn halt viele Karten zum Beispiel aus einem Bereich sind, wenn viele Schwertkarten da ist, dann sieht man schon auch, okay, da geht es wirklich ⁓ Gedanken, da geht es ⁓ den Verstand, da geht es darum, vielleicht auch in die Klarheit zu kommen oder aus dem ganzen Gedankenkarussell rauszukommen. Da ist wirklich dann der Schwerpunkt da drauf. Und das ist auch wichtig zu gucken, wenn man eine Legung hat. gibt es einen Überhang an oder gibt es eine gewisse Dominanz von einem bestimmten Element? Ist es ausgewogen? Fehlt vielleicht ein Element, das man vielleicht ausgleichen könnte, also das vielleicht auch noch im Hinterkopf behalten. ⁓ Petra: glaube, sind Klassiker, wenn jetzt jemand zum Beispiel für eine Liebesbeziehung eine Frage stellt und es stellt sich dann raus, dass in der Antwort lauter Schwerter sind, dann spürt man, vielleicht gar nicht aus dem Gefühl heraus, sondern derjenige möchte etwas verstehen. Und das ist eine komplett andere Energie, als wenn jetzt vielleicht viele Kelchkarten dabei wären, wo man sagt, wie der möchte es erspüren, was gerade los ist. Und das meintest du auch, auch übergeordnet von der Position einer Karte und der Bedeutung an der Stelle ist die Dominanz von einem Element sehr, sehr entscheidend bei einer Fragestellung, ⁓ zu sagen, Aus welcher Ecke kommst du denn gerade? Was interessiert dich denn wirklich? Möchtest du hier was in die Wege bringen? Möchtest du etwas begreifen? Möchtest du etwas realisieren oder eben wirklich erspüren? Wollte ich nicht unterbrechen, aber ich glaube, ist so dieses grundsätzliche Nochchen. Ivana: Nee? Absolut. Ja, für mich geht es dann weiter. Es geht in den Süden, es wird warm, es geht zum Feuer und da geht es ⁓ die Stäbe. Und da habe ich auch eine Alternativvariante mitgebracht. Da geht es eben erstmal ⁓ Feuer. Für was brenne ich? Wo bin ich leidenschaftlich? Wo habe ich Enthusiasmus? Wo bin ich motiviert, das durchzuziehen? Wofür stehe ich in Flammen? Aber es geht auch ⁓ Kreativität. Das ist so dieser Funke der Inspiration. Ich will etwas schaffen, ich will etwas erschaffen, ich will etwas in die Welt bringen und ich lasse mich da nicht aufhalten, sondern ich brenne dafür. Ich setze alles in Bewegung, ⁓ wirklich auch mein Ziel zu erreichen. Da geht es auch ⁓ Willenskraft, ⁓ Willensstärke. Aber wenn es ⁓ Feuer, ⁓ Leidenschaft geht, geht es natürlich auch ⁓ Sexualität. Nicht ⁓ die romantische oder die emotionale Liebe. Da sind wir eher bei den Kelchen, sondern wirklich ⁓ da knistert, da brennt. Das sieht man ja auch wirklich im Sprachgebrauch. Es knistert zwischen den beiden. Das Herz steht in Flammen. wenn wir ein bisschen auch auf unsere Sprache achten, da haben wir auch durchaus immer wieder Bezug. zu den Elementen und da können wir uns auch immer wieder dran orientieren. ja, absolut, definitiv. Aber auch im beruflichen Umfeld wirklich für seinen Beruf brennend die Karriere vorantreiben. Klar, Karriere, bei dem ganzen Thema sind wir natürlich auch in den Münzen, aber wirklich die Karriereleiter so hochkommen. Petra: Feuer und Flamme für jemanden sein. Ivana: Da braucht man auch die Feuerenergie, braucht man die Durchsetzungsfähigkeit, da braucht man die Willenskraft und die Willensstärke, für die eben einfach auch das Feuer steht. das so ein kurzes Eintauchen ins Feuer. Man kann sich aber natürlich auch verbrennen. Wie vieles haben auch natürlich die Elemente, ihre hellen und ihre dunklen Seiten. Bei den Schwertern ist es ja rein Kopfmensch, gefühlskalt, emotionslos, Petra: Ja. Emotionslos. Eiskalt. Der messerscharfe Verstand steht nicht unbedingt für Mitgefühl. Ivana: ja, der eiskalte Engel. Petra: ⁓ Ivana: Richtig. Beim Feuer sind wir dann wieder im Thema vielleicht Burnout, Ausbrennen. Das Feuer, das Strohfeuer, das Lichterloh brennt, aber dann sehr schnell erlischt. ist erstmal die Petra: Das Strohfeuer haben wir auch manchmal. Ivana: ⁓ da, aber die hält nicht lang. ⁓ Da muss man auch immer wieder mal gucken, was ist es? Petra: Feuer ist ein sehr volatiler Zustand. Es dauerhaft am Leuchten oder ⁓ vor sich her zu tragen, eine Kunst. Denn schnell entflammend und sich nachher zu schnell verausgaben sind natürlich dann die Stärken und Schwächen zugleich, auch das Feuer haben kann. ⁓ Ivana: Und das Feuer ist das einzige Element, was wir selber schaffen können. Petra: Richtig. da sind wir auch genau bei anderen Sachen, von wir haben immer Wasser und Erde und Luft, aber du brauchst den Impuls dazu, ⁓ das Feuer zu machen. Also hat es tatsächlich bei den Elementen eine Sonderstellung. Ivana: Vielleicht auch nochmal mit reinbringen, die Elemente werden auch in männlich und weiblich unterschieden, also Luft und Feuer, wir gerade jetzt waren, das sind so die aktiven Elemente, da wo es wirklich vorangeht, da wo es ⁓ Schnelligkeit, ⁓ Geschwindigkeit, ⁓ Tempo geht. Und dann kommen wir auch zu den weiblichen Elementen, zum Wasser und zur Erde. Im Westen ist für mich so das Wasser, das ist so die blaue Stunde, die Romantik, wo es wirklich emotional wird. Und wenn wir uns überlegen von der Geographie her, wenn wir weiter nach Westen gehen, Westen gehen, kommt ein großes Wasser, nämlich der Atlantik. Und es hat auch wirklich viel mit Gefühl zu tun, mit Emotionen. Und im alten Ägypten waren zum Beispiel auch die westliche Seite, die westliche Nilseite. das Land des Todes. Also die ganzen Gräber, Tal der Könige und so weiter, das ist alles auf der Westseite und die Menschen haben auf der Ostseite gelebt. Und da mussten sie auch über das Wasser, über den Nil, ⁓ in das Reich des Todes zu kommen. ⁓ Und hier auch schön blau gekleidet, da brodelt der Kessel. Und bei den Kelchen geht es natürlich ⁓ Emotionen, ⁓ Spiritualität. ⁓ ⁓ Kunst, also ⁓ eine andere Kreativität wie beim Feuer. Da ist es mehr so wie die Poesie, die Kunst, also Zeichnen, Malen, Musik. Sowas verorte ich dann auch eher dann tatsächlich beim Wasser. Es geht ⁓ Beziehungen. Es geht nicht nur ⁓ die Beziehung zwischen den Menschen, sondern auch ⁓ die Beziehung zu sich selber, ⁓ Liebe und ⁓ Mitgefühl. Petra: Das schöpferische aus sich selbst heraus. Ivana: nicht Mitleid, sondern ⁓ Mitgefühl, alles, was da wirklich so auf der emotionalen Seite halt mitschwingt. Petra: Ja. Ivana: würde mir auch was sagen, ja auch im Flow sein, letztendlich auch wirklich sich verbinden, sich mit anderen Menschen verbinden, sich mit den Energien verbinden, sich mit dem Universum verbinden. Ja. Petra: Diese Spürigkeit ja auch, dieses schon in sich selber spüren, was auf einen zukommt. alles das, was das anbelangt, ist, glaube ich, ganz, ganz wichtig, wenn wir beim Wasser sind. Das Wasser geht eben überhaupt nicht nach dem Verstand und nach einer Faktenlage, sondern es spürt sehr subjektiv für sich, wie es damit umgeht. Ich glaube, damit haben wir dann auch schon die anderen Seiten. Objektivität ist nicht der Freund. Wasser kann eben sehr subjektiv sein und sich damit natürlich auch manchmal in den Gefühlen verstricken, verlieren, gar kein Ende mehr sehen und vielleicht manchmal selber gar nicht wissen, wie man wieder aus einem Gefühl herauskommen kann. Ivana: Ja, den eigenen Gefühlen ertrinken, die Bodenhaftung verlieren, wirklich so in seiner eigenen Welt sein. Wir müssen kein Land mehr sehen vor lauter Emotion. Petra: Ja, ja. Kein Land in Sicht, ja. Das ist, glaube ich, ein sehr passender Spruch. Ivana: Ja, und interessant ist auch, dass dann, wenn man das wirklich so im Uhrzeigersinn macht, dass sich dann Luft und Wasser gegenüber sind. Also wirklich der klare Verstand, die Logik, die Kommunikation, auch sehr verletzend sein kann und dann auf der anderen Seite wirklich dieses emotionale, annehmende, empfangene, empathische. rein oder so auf die Gegensätze aufeinander. Petra: Wo die Luft sich, glaube ich, bei Themen mit anderen austauscht, ⁓ sich noch ein besseres Meinungsbild zu machen, taucht das Wasser in die eigenen Gefilde ab, ⁓ zu erspüren, wo es gerade steht und ist gar nicht für die Außenwelt empfänglich. Ivana: Last but not least im Norden ist die Erde. Und meint ihr es ist ein bisschen sonniger? Petra: Na gut, dazu muss man jetzt sagen, dass die Asse immer hier als eine Chance stehen und damit ausnahmsweise tatsächlich alle einen grauen Himmel haben und das Symbol im Vordergrund steht. Ivana: Ja, genau. Das Element Erde, das ist verbunden mit Arbeit. Stellt euch mal einen Bauer vor, der hat auf seinem Feld in den heutigen Tagen immer noch, früher noch mehr. Aber wer viel Land hatte, war auch wohlhabend, der war auch reich. Wer heute Land oder Grundstück in München oder Hamburg besitzt oder in Zürich. Er hat Geld. Das Land ist was, was beständig ist, was Stabilität gibt, was Struktur gibt, was wirklich einen gewissen Rahmen vorgibt, was aber auch für Fruchtbarkeit sorgt, was für Wachstum sorgt. Und das sind dann auch so die Themen, die mit dem Element Erde verbunden sind, also Jobkarriere in dem Sinn, was mache ich, womit verdiene ich mein Geld. Also nicht so die Karriereleiter hoch, da waren wir beim Feuer. Aber was mache ich wirklich für mein Wachstum, für meinen Lebensunterhalt? Da sind wir wieder beim Element Erde. Geld, es geht auch ⁓ den Körper. Wir sind ja nicht nur Geist und Seele, sondern auch Körper. Also all das, was man wirklich anfassen kann, hat auch was mit dem Element Erde zu tun. Denn es besteht ja auch aus was Greifbaren, aus Materialien, aus der Erde. Petra: Man kann vielleicht auch noch so ergänzend sagen, solange wir hier sind im irdischen und einen Körper haben, das ist ja das, was uns hier den Halt gibt und die Erde ist sehr materiell und sie gibt ja im Prinzip, man kann sie anfassen, also auch im übertragenen Sinne Wasser, was wir eben hatten, zerfließt zwischen den Fingern, man kann es nicht greifen. Ivana: und Ja, der Rind zwischen den Fingern, genau. Petra: Erde kann ich greifen und wir brauchen den Körper hier. die Münzen stehen für alles, das was ich wirklich greifen kann, was einen halt und was eine Struktur gibt und was real ist im wahrsten Sinne des Wortes. Ivana: Im Schatten ist es oder die nicht ganz so positiven Seiten sind eine gewisse Starrheit. So ein Berg bewegt sich eher selten, bzw. er bewegt sich, aber wir kriegen das nicht mit, weil das so furchtbar langsam alles ist, weil das außerhalb auch unserer zeitlichen Wahrnehmung ist. Die Erde bewegt sich, die Erdplatten bewegen sich, wir kriegen es ja manchmal mit durch Erdbeben. Aber sie bewegen sich langsamer. Das Element Erde ist auch das langsamste Element. Kann auch dann eben mit Sturheit, mit ich bin jetzt da und ich bewege mich einfach nicht damit zu tun haben. Da könnte es vielleicht sinnvoll sein, da ein bisschen mehr Feuer reinzubringen. Also die Elemente kann man auch miteinander ausgleichen. Wenn etwas zu viel da ist, mal überlegen, welches Element brauche ich das auszugleichen, wenn von etwas zu viel da ist, was ist das entsprechende korrespondierende Element, ⁓ das wieder auszugleichen, im Balance zu bringen. Petra: Und ich glaube, ist genau das, was die Stabilität im Positiven ist. Also man braucht hier das Materielle und ein gewisses für jeden selbst definiert Maß an Sicherheit und Stabilität. Ist natürlich auch die Unflexibilität, dass ich damit verharre. Und die Erde ist, glaube ich, so tendenziell eher das Rückwärtsgewandte, was sich auch oft auf das beruft, was schon war, ⁓ es ganz langsam nach vorne zu nehmen, aber natürlich nicht Luft. luftig oder früherig nach vorne stürmt, weil dazu braucht man ja auch erstmal die Erfahrungen. Also das heißt, die Mischung macht es, aber ich glaube, damit haben wir ganz gut die Erde als solches beschrieben. Ivana: Ja. Eine Sache ist mir noch eingefallen, auch Werte sind damit verbunden. Weil du gerade gesagt hast, Wertetradition, all das, schon lange da ist, was eine gewisse Historie hat, was schon von Generation zu Generation sozusagen weitergegeben wurde, was ja nachhaltig auch ist und was damit Werte, wenn wir bestimmte Werte haben, sind ja auch für uns wertvoll und wichtig und geben uns auch Stabilität und Orientierung. Also das wollte ich genau noch ergänzen. Petra: Und da wäre auch die Kehrseite dann wieder zu sagen, man hält aber manchmal auch an Traditionen fest, obwohl sie sich vielleicht schon manchmal längst überlaufen haben. Also das Loslassen nach hinten ist dann manchmal die Schwierigkeit. Wir sind schon wieder am Ende. Wir hoffen, dass wir euch einen Überblick geben konnten über die verschiedenen Energien, die in den Ivana: Absolut. Petra: kleinen Arkana und auch in den Hofkarten stecken. Auch wenn wir jetzt nicht auf die Karten direkt eingegangen sind, ist es, was wir schon am Anfang sagten, unglaublich wichtig zu sehen, auch wie viel von einem Element ist in einer Legung, weil das zeigt übergeordnet ganz schön viel über die Frage oder den Fragestellenden, aus welchem WB-Gründen er tatsächlich eine Antwort haben möchte. Danke Ivana zu dieser Folge. Am nächsten Mal machen wir weiter mit den Ziffern, weil auch die haben in den kleinen Akana eine bestimmte Bedeutung und übergeordnete Bedeutung und genau darauf wollen wir dann mal eingehen. zum nächsten Mal. Tschüss. Ivana: Okay, Anna?