Latest / «Call the Boss» / Joscha Schraff, Musiker, neuer Leiter Jazzfestival und Komponist Sommertheater
Transcript
- 0:00Wenn Musik entsteht, dann steht mein Herz höher und das ist bei
- 0:03all diesen Tätigkeiten eigentlich egal.
- 0:08Call the Boss, Ein Format vom Wirtschaftsnewsletter Zahltag,
- 0:12unterstützt von GF und Radio Munot.
- 0:18Call The Boss Joshscha schaff neuer Leiter Schaffhauser
- 0:21Jazzfestival, Musiker und Sommertheaterkomponist.
- 0:28Joshscha schaff. Hier ist die Nina vom
- 0:30Wirtschaftsnewsletter Zahltag. Hallo Nina.
- 0:33Joscha, Wir sprechen heute über Musik und wir fangen quasi dort
- 0:36an, wobei dir alles angefangen hat.
- 0:38Du bist neunzehneinundneunzig in Gächlingen auf die Welt
- 0:41gekommen, bist in ein sehr musikalisches Haus geboren
- 0:44worden, dein Vater Werner schaff war Klavierlehrer, hat es für
- 0:49dich je eine andere Option gegeben als eine Musikkarriere?
- 0:53Ja, es ist in der Tat natürlich ein einfacherer Einstieg ins
- 0:57Musikgeschehen, wenn schon so viel Musik herum ist.
- 0:59Wir sind auch überall, also überall.
- 1:01Aber es hat auf jeden Fall Klavier und Musikinstrumente
- 1:03herum gehabt, bis in der Wohnung, und da wird man
- 1:05natürlich neugierig. Gleichzeitig bin ich der einzige
- 1:09von unserer Familie, also ich habe 5 Geschwister, die dann
- 1:12wirklich Musiker geworden ist. Also es gibt durchaus auch
- 1:14andere Wege, die man einschlagen kann dann.
- 1:17Und letzten Endes hat mich auch immer das Vermitteln sehr
- 1:20interessiert von Musik und am Schluss habe ich ja dann auch
- 1:23einen Musikpädagogik Master abgeschlossen und tue auch sehr
- 1:27gerne vermitteln, also unterrichten, aber auch in
- 1:30anderen Projekten schauen, dass andere Leute zum Musikmachen
- 1:33kommen. Du sagst es vermitteln,
- 1:36komponieren, du bist aber auch Festivalleiter.
- 1:39Neu vom Jazz Festival und so ein bisschen eventorganisator was
- 1:43machst du am liebsten? Ja, das Gesamtpaket ist
- 1:47natürlich spannend und gleichzeitig sehr anspruchsvoll.
- 1:52Zum alles aneinander vorbeibringen.
- 1:55Und was ich am liebsten mache, ich glaube, da denke ich eine
- 2:00Geschichte darüber nach, was das ist.
- 2:01Die, die all diese Sachen verbindet.
- 2:03Und ich glaube, das geht wieder in diese Richtung, wie ich es
- 2:06schon angetönt habe, dass ich extrem Freude daran habe, wenn
- 2:10es, wenn irgendwie Musik gemacht wird, ob jetzt das, ob ich
- 2:13beteiligt bin oder ob ich das Anleite oder wenn Musik
- 2:17entsteht, dann dann entsteht mein Herz höher, und das ist bei
- 2:21all diesen Tätigkeiten eigentlich gegeben.
- 2:25Du hast die Schauschule in Zürich gemacht, ist für dich
- 2:27immer klar gewesen, dass du Schaffhausen treu bleibst oder
- 2:31hast auch mal quasi mit der grossen weiten Welt geliebäugelt
- 2:34und vielleicht überlegt, zum Wegziehen in eine grössere
- 2:37Stadt? Das hat Recht viel mit meiner
- 2:40Partnerin zu tun, also mittlerweile mit meiner Frau
- 2:43schon länger und wir haben auch 2 Kinder, dass wir dann während
- 2:48der Ausbildung oder am Ende von der Ausbildung wieder zurück
- 2:51nach Schaffhausen gezogen sind. Nach kurzer Zeit in Zürich und
- 2:56ja, und dann hat es in zweiter Linie auch fest mit mit dem
- 3:01Theater zu tun. Da bin ich dann früh reingezogen
- 3:04worden, eigentlich schon in der Ausbildung mit dem Sommertheater
- 3:08Maltheater habe ich da in Schaffhausen spannende Projekte
- 3:11schon früh mitmachen dürfen. Und dort grössere Rollen spielen
- 3:15dürfen. Und dann habe ich, wie gemerkt,
- 3:17hier in Schaffhausen kann man viel bewegen, da ist es einfach
- 3:20ein riesiges Feld mit vielen Möglichkeiten jetzt für mich,
- 3:23das schon gut in diesem Kulturkuchen drin ist.
- 3:26Du hast es erwähnt, Schaffhauser Sommertheater, dort bist du der
- 3:30musikalische Leiter am 24. Juli feiert ihr Premiere.
- 3:35Kannst du etwas zu diesem Stück verraten?
- 3:38Ja, sehr gerne. Es ist, ich finde es sehr, ein
- 3:41spannendes Stück es es zerreisst einen manchmal fast, weil es
- 3:46spielt ja auf einem Festplatz, das heisst die Grundstimmung ist
- 3:50mal eigentlich sehr sehr lustig, sehr heiter, gleichzeitig geht
- 3:55es um schwere politische und gesellschaftliche Themen und
- 3:59auch auf emotionaler Ebene oder auf der Ebene von Beziehungen
- 4:03und Liebschaften geht es nicht immer nur in eine gute Richtung
- 4:06und. Ja, ich finde es.
- 4:09Wir treffen mit dem Stück sicher ein sehr aktuelles Thema.
- 4:13Sie wird auch gerade aktuell singen, zusätzlich auch
- 4:15gespielt, das ist immer auch ein Zeichen, wenn ein Stück anderen
- 4:18Ort gespielt wird, dass man da einen Nerv von der Zeit
- 4:20getroffen hat, das. Stück heisst vielleicht zum
- 4:23Ergänzen Kasimir und Karoline vom vom Eden von Horwart.
- 4:28Kannst du etwas dazu sagen? Wie lange tüftelt man am Sound
- 4:32für so ein Stück und machst du das alleine im Stillen
- 4:34Kämmerchen oder passiert das zusammen mit den Mitwirkenden?
- 4:37Wie funktioniert das? Genau, Casimir Caroline ist
- 4:41einmal grundsätzlich etwas, das man sich reinlesen kann.
- 4:45Es spielt in einer Zeit, da kann man sich dann auch reinhören.
- 4:48Und das Stück selber hat ganz viele Musikvorgaben drin
- 4:51eigentlich, und die habe ich mir alle mal angehört und
- 4:54durchgehört und dann habe ich schon sehr viel Material gehabt,
- 4:57das ist schon ein Recht, ein aufwendiger Prozess gewesen und
- 5:00jetzt schlussendlich geht es aber ein bisschen in eine andere
- 5:03Richtung, weil es spielt unsere Version spielt auch in
- 5:07Schaffhausen oder man deutet sich ein bisschen genau, es
- 5:09spielt auf allen Fällen in der Schweiz.
- 5:11Und ich entwickle die Musik eigentlich am liebsten auf den
- 5:15Proben, dann so richtig. Also ich bringe schon Ideen mit,
- 5:18ich bringe vielleicht auch Motive mit, aber wenn es dann
- 5:20wirklich mit dem Text und der Szene zusammen geht, das
- 5:23entwickle ich am liebsten live auf den Proben am Instrument,
- 5:27weil dann spüre ich, wie die Pause die Spannungsbögen wie
- 5:31auch die Schauspielerinnen darauf reagieren, und so arbeite
- 5:34ich dann ganz gerne und es ist vielleicht ein bisschen
- 5:37aufwendiger, wie alles im stillen Channel entwickeln und
- 5:39dann mitbringen. Aber dafür finde ich es dann
- 5:42auch für mich lebendiger und spannender zwischen.
- 5:45Wendiger. Man sagt bei Jazz allgemein,
- 5:48dass man gut improvisieren kann. Bist du generell auch im Alltag
- 5:52ein guter Improvisateur? Ja, zwangsläufig.
- 5:57Weil ich etwa dir auch mal etwas auf den letzten Drücker mache
- 6:00oder weil ich auch mal etwas so vorbereitet habe, dass es ein
- 6:02gewisses Mass an Improvisation dann auch nötig wird.
- 6:06Aber ich glaube, das spielt ein bisschen zusammen.
- 6:08Ich mache es wirklich auch gerne und wie ich vorher gesagt habe,
- 6:11hat es um mich zu improvisieren, wie auch kommunizieren bringt
- 6:15mir einfach auch mit, zuhören zu tun und probieren zu spüren, was
- 6:20das ist, was jetzt noch fehlt oder was man machen kann, dass
- 6:23es in eine Richtung geht, die einem besser gefällt, darum ich
- 6:27ja sage, ja, hat es. Für mich ist sicher eine
- 6:30Lebenskomponente, die mir sehr liegt, und ich finde es auch
- 6:32schön, dass du das sagst, weil für mich ist Jazz wirklich.
- 6:35Mehr wie ein, wie ein wie ein Musikstil, sondern hat viel mit
- 6:39deiner Position und Kommunikation zu tun.
- 6:41Und wenn du sagen müsstest zu Hause, wieviel improvisieren
- 6:44musst, dort gibt es überhaupt einen typischen Tag bei dir?
- 6:47Bei all diesen Projekten, die du erfolgst.
- 6:49Dort ist dann lustigerweise fast eher das Gegenteil, weil wenn
- 6:54ich erreichen will, dass ich all diese Projekte.
- 6:57In meinen Alltag reinbringe dann muss ich sehr gut planen, sonst
- 7:01geht es gar nicht. Also in der Planung kann ich
- 7:03nicht improvisieren, weil das das ginge zu Lasten von allen,
- 7:06wo ich mit ihnen zusammenarbeite, und darum
- 7:08probiere ich dort eigentlich lieber möglichst frühzeitig und
- 7:11möglichst gut und zuverlässig meine Projekte zu planen und
- 7:14dann auch umzusetzen. Natürlich gibt es ab und zu
- 7:16Momente, wo man merkt, etwas hat jetzt gerade mehr Priorität, als
- 7:19man das gedacht hat und dann muss ich einfach immer mit allen
- 7:22ein Gespräch suchen, um herauszufinden, ob ich mir
- 7:24irgendwo frei, frei spielen kann zugunsten von dem.
- 7:27Jetzt gerade am dringendsten ist.
- 7:29Und deine 2 Töchter, die sind ja glaube ich ein paar Monate alt
- 7:32und und 5 oder 4 und hören 3 hören die spannen zu wenn du da
- 7:38zu Hause übst und Probst und machst oder machst du das dann
- 7:41wirklich extern irgendwo in einem Studio?
- 7:44Ja, üben kann ich nicht mehr zu Hause.
- 7:45Das das mache ich im Unterrichtszimmer, sondern mache
- 7:49ich im Programm in Zürich. Und allgemein vielleicht ein
- 7:53bisschen weniger. Wie auch schon, aber ich bin
- 7:54sehr froh, habe ich in der Ausbildung wahnsinnig viel
- 7:57können und dürfen üben. Sie hören gerne ab und zu zu,
- 8:01aber das Schöne ist jetzt gerade die ältere Tochter, die 3 ist.
- 8:04Mit ihr gehen wir singen in der Musikschule und sie will jetzt
- 8:08tatsächlich immer wieder, dass man auch mal ein Stück mit ihr
- 8:11Zuhause dann singt von diesen Liedern, die sie von dort her
- 8:13kennt, und sie hat dann Freude, wenn man diese Lieder spielt und
- 8:16vielleicht auch mal ein bisschen anders spielt und die drückt
- 8:18selber schon ein bisschen Klavier rum und mit den Jüngeren
- 8:21Sitzen. Sie manchmal einfach hin und
- 8:22solange sie zufrieden ist, spiele ich gerne mit einer Hand
- 8:25Klavier, während ich sie mit der anderen Hand halte.
- 8:27Aber das ist selten länger als 10 Minuten oder so.
- 8:31Im 26 kommt noch einmal ein Projekt dazu.
- 8:33Du übernimmst die Leitung vom Schaffhauser Jazz Festival.
- 8:37Was bedeutet das aktuell? Bist du schon am Planen am Act
- 8:40zu buchen? Gibt es irgendwelche Neuerungen
- 8:42die du einführst? Kannst du dir etwas verraten?
- 8:45Ja, die Arbeit hat tatsächlich schon angefangen, hat auch schon
- 8:49länger angefangen, wie du gesagt hast.
- 8:51Ich habe das übernehmen dürfen, das ist eine Riskige Ehre und
- 8:54ein Privileg, und gleichzeitig ist es auch eine Ablösung von
- 8:57einer Gründergeneration, die jetzt das über 36 Jahre lang
- 9:01aufgebaut hat. Und solche Ablösungen sind immer
- 9:04auch mit einem gewissen Aufwand verbunden, weil man muss einfach
- 9:07mal alles durchleuchten, verstehen, wie es funktioniert,
- 9:09und das ist jetzt im letzten Jahr schon ein intensiver
- 9:12Prozess gewesen, und dann geht es jetzt weiter, und jetzt sind
- 9:15wir in der Tat. Für nächstes Jahr schauen, wo es
- 9:18auch Bereiche gibt, wo jetzt ich mit meiner Person und vor meinem
- 9:22Hintergrund, ich kann vielleicht auch neue Impulse setzen, die
- 9:25dem Festival ja noch gut tun können, aber am Schluss machen
- 9:30immer diese Leute ein Festival, die das machen wollen, und die
- 9:33setzen immer ihre persönlichen Impulse und es macht auch Sinn,
- 9:35dass das so ist. Und da sind wir jetzt am.
- 9:39Am Suchen und einzelne Blöcke einschlagen, aber es ist noch
- 9:41nichts so spruchreif, dass ich es jetzt hier verraten könnte.
- 9:44Vielleicht so viel. Wir probieren dieses Festival
- 9:46noch ein bisschen mehr zu den Leuten zu bringen und eben den
- 9:49Begriff Jazz auch in der Bevölkerung so.
- 9:53Zu verbreiten oder zu kommunizieren, dass die Leute in
- 9:55Schaffhausen, wenn sie das Wort Jazz hören, mal grundsätzlich
- 9:58ein positives Bild bekommen von dieser Musik und von diesem
- 10:01Festival, und das ist eines von unseren grössten Zielen, wo wir
- 10:04jetzt daran arbeiten. Ich wollte.
- 10:05Gerade sagen viele haben ja bei Jazz eine experimentelle Musik
- 10:09im Kopf, die vielen vielleicht auch ein bisschen Schiss macht.
- 10:12Gibt es da ein Rezept, um jemanden daran hinzuführen?
- 10:15Ich glaube, das Rezept ist das, dass man versucht, auf
- 10:17verschiedenen Ebenen etwas. Zu machen, die man mit Jazz in
- 10:23Verbindung bringt und wie gesagt, Jazz ist Improvisation,
- 10:26ist Kommunikation. Jazz kann auch mit Bewegung und
- 10:29Tanz zu tun haben, gleichzeitig auch Jazz mit.
- 10:33Stile verbunden sein und Jazz, das funktioniert eigentlich von
- 10:37den kleinsten Kindern bis zum längst pensionierten
- 10:41Schaffhauser Bewohner. Und ich glaube, bei allen gibt
- 10:43es irgendwo einen Punkt, wo sie an Jazz anknüpfen können und die
- 10:47sind wir jetzt am herausfinden und dass es experimentelle Musik
- 10:51ist. Ich glaube, eine
- 10:52Experimentierfreude, die stimmt immer mit, aber dass es
- 10:55experimentell ist im Sinne von abstrakt und unzugänglich, das
- 10:59ist wieder mehr einer Vorstellung und einer
- 11:02Stilvorstellung geschuldet, aus dem Amorgarde Jazz, und das soll
- 11:06auf jeden Fall weiterhin Platz haben, aber es muss nicht der
- 11:08Hauptschwerpunkt sein. Jazz Festival Sommertheater dann
- 11:12spielst du auch regelmässig in der Fassbeiz.
- 11:16Du bist verwurzelt, weil sonst kaum jemand in der Schaffhauser
- 11:19Kulturszene wie beurteilst du? Unserem Kulturraum sind wir
- 11:24provinziell oder doch eher innovativ?
- 11:27Ich glaube, es ist tatsächlich so ein kleines Biotop, wo man
- 11:31innovativ sein kann. Und ich spüre auch allgemein in
- 11:36der Bevölkerung ein riesiges Interesse und ein grosses
- 11:39Wohlwollen gegenüber allem, was da passiert.
- 11:41Das hat man jetzt gerade, finde ich, wunderbar sehen können.
- 11:45Seit dem Mai jagt es eine Grossveranstaltung, die nächste
- 11:48in Schaffhausen, zuletzt gerade das Lindefest, eine Woche später
- 11:52die Kulturtage. Und überall gibt es viele Leute,
- 11:55und das finde ich schon mal wahnsinnig schön.
- 11:57Also da kann ich nur sagen, Schaffhausen ist grossartig,
- 12:01gleichzeitig ist noch spannend, ich durfte letztes Jahr mit
- 12:03Sonja Wanner, bekannt als Sonics, ein Doppelinterview
- 12:07führen zum Schaffhauser Kulturkuchen.
- 12:10Und als ich gefunden habe, Schaffhausen ist so zugänglich
- 12:13und so warmherzig und heisst alle willkommen, hat sie doch
- 12:18sagen müssen, wenn man nicht von Schaffhausen kommt, muss man
- 12:20sich zuerst mal da rein arbeiten und das ist dann vielleicht
- 12:22trotzdem das provinzielle, das wir haben innerhalb von unserem
- 12:26Kuchen sind wir sehr experimentierfreudig und
- 12:29innovativ. Wenn man aber von aussen kommt,
- 12:32wo wir glaube ich zuerst einen Zugang finden können und bei uns
- 12:35anknüpfen können und da können wir vielleicht auch noch ein
- 12:37bisschen offener werden als Schaffhauserinnen und
- 12:39Schaffhauser Mhm. Gibt es ein Traumprojekt, das du
- 12:44gerne mal in der Region Schaffhausen realisieren?
- 12:47Würdest ja. Grundsätzlich bin ich jetzt
- 12:49gerade an einem Traumprojekt. Ich sehe das Schaffhauser
- 12:51Jazzfestival als. Etwas, wo man sowohl in der in
- 12:54der Region wie auch auf der nationalen Musikschaffenden
- 12:59Ebene ganz viel bewegen und bewirken kann.
- 13:01Und ja, auf das freue ich mich wahnsinnig und selber habe ich
- 13:05letztes oder dieses Jahr die Qualität, meine neue Qualität
- 13:08ins Leben rufen dürfen und das ist jetzt auf musikalischer
- 13:11Ebene ein Traumprojekt, das ich seit mehreren Jahren gedacht
- 13:14habe, das würde ich gerne machen und jetzt ist das gelungen und
- 13:17auch da mache ich mit Freude weiter.
- 13:20Joscha, Danke vielmals für das Gespräch.
- 13:22Ich wünsche dir weiterhin viel Inspiration und am 24.
- 13:25Juli eine gute Premiere mit dem Sommertheater.
- 13:28Danke vielmals. Danke auch vielmals.
- 13:30Tschüss, Nina. Call the Boss, Ein Format vom
- 13:36Wirtschaftsnewsletter Zahltag, unterstützt von GF und Radio
- 13:40Munot.