Latest / Audi Weekly / Strategie 2030 bei VW
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- Servus liebe Audi-Interessierte zum Audi Weekly. Und das sind die Themen der Woche rund um die vier Ringe aus Ingolstadt. Volkswagen bereitet Mitarbeiter auf harte Einschnitte vor, 7500 Stellen bei Audi gefährdet, während Produktion für China und USA ins Ausland verlagert wird. Le Mans Legende Alan Mcnish wird neuer Renndirektor bei Audi in der Formel 1, mit dem Ziel bis 2030 den WM-Titel zu holen. Im Audi-Diesel-Skandal-Prozess wehrt sich Ex-Manager Richard B. Die Motoren seien stets sauber gewesen. Sowohl im Test als auch auf der Straße. Volkswagen hat seine Strategie 2030 vorgestellt. Der Konzern steht unter Druck. Chinesische Hersteller drängen auf den Weltmarkt. Die Produktion dort ist fast zwei Drittel günstiger als in Deutschland. Die Marken sollen künftig enger zusammenarbeiten. es soll weniger Modelle und weniger Varianz geben. Audi-Chef Döllner verantwortet dabei die technische Entwicklung. Für China und Nordamerika wird künftig noch stärker vor Ort entwickelt und gebaut. Werke wie Neckarsulm, Zwickau, Emden und Hannover stehen unter Kostendruck. Konkrete Beschlüsse zu Werkschließungen gibt es laut Audi jedoch noch nicht. Volkswagen bereitet seine Belegschaft auf weitere schmerzhafte Einschnitte vor. In einer konzernweiten Denkschrift mit dem Titel Transformation bleibt Daueraufgabe heißt es, der Konzern verdiene mit Autos noch zu wenig Geld. Die Strategie 2030 soll Strukturen und Prozesse verschlanken. In Deutschland dürften weitere Jobs wegfallen, während die Geschäftsfelder in China und Amerika gestärkt werden. Audi-Chef Gernot Döllner betont, es gehe um den Fortbestand der deutschen Automobilindustrie. Audi hat Alan McNish als neuen Renndirektor in der Formel 1 installiert. Der 56-jährige Schotte übernimmt die Rolle beim Grand Prix in Miami und bleibt gleichzeitig Chef des Fahrerentwicklungsprogramms. Zuvor hatte Gesamtprojektleiter Mattia Binotto die Aufgabe interimsmäßig übernommen. McNish ist dreifacher Le Mans Sieger und ehemaliger Audi-Werkspilot, fuhr jedoch 2002 in der Formel 1 ohne Punkte für Toyota. Als Teamchef der Formel-E-Mannschaft von Audi Abt sammelte er bereits Führungserfahrung und führte das Team zum Titel. Bis 2030 will Audi den WM-Titel angreifen. McNish soll den Weg dorthin ebnen. Im Audi-2-Prozess am Landgericht München II hat der Angeklagte Richard B. Sein Eingangsstatement beendet. Der ehemalige Leiter der Hauptabteilung Dieselaggregate bei Audi weist alle Vorwürfe illegaler Abgasmanipulationen entschieden zurück. Die Motoren hätten sämtliche Grenzwerte eingehalten und seien meist weit entfernt von kritischen Werten gewesen. Zwei verschiedene Applikationen seien nötig gewesen, um Testbedingungen exakt zu simulieren. Nun folgen die Aussagen der drei weiteren Angeklagten. Audi beendet die Produktion zweier beliebter Modelle. Der Q2 läuft in Ingolstadt aus, der A1 in Mathorell. Beide Modelle verkauften sich zusammen über zwei Millionen Mal. Grund ist Audis Elektrifizierungsstrategie. Kleinwagen lassen sich im Elektrosegment kaum bezahlbar produzieren. Der neue A2 e-tron soll das Segment erschließen und noch dieses Jahr vom Band rollen. Vor dem Miami Grand Prix hat Formel-1-Pilot Gabriel Bortoleto die Audi-Produktion in Ingolstadt besucht. Der 21-jährige Brasilianer sprach über das neue Reglement der Formel 1, sein Verhältnis zu Teamkollege Nico Hülkenberg und verriet, dass er privat einen Audi RS6 fährt. Anschließend verteilte Bortoleto Autogramme. Als besonderes Geschenk überreichten ihm Auszubildende ein dreidimensional gedrucktes Modell seines R26, bevor er nach Neuburg zum Simulatortraining weiterfuhr. Die Allotria Jazz Band aus München existiert seit rund 50 Jahren als Hausband des Allotria Jazz Clubs in Schwabing. Beim Konzert im Audi-Forum Ingolstadt präsentierte das Zeptet bewusst selten gespielte Stücke wie Wolverine Blues oder Down Home Rack. Die Band setzt auf originelle Arrangements und spielfreudige Präsentationen. Fans kehren immer wieder zurück. wie bei Museumsbesuchen, wo man stets neue Schätze entdeckt. Das war das Audi Weekly für diese Woche. Diese Episode wurde vom Donaukurier erstellt. Zum Schluss ein kleiner Hinweis. Dieses Update wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz erstellt.