Latest / Spirit Mind Energy – Dein Universum für moderne Spiritualität | Gespräche mit Petra Baum / 021 Tarot und Kabbala: Folge 2: Angst, Ego und Balance | mit Armin Denner
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- Petra: Hallo zusammen und herzlich willkommen. Wir starten heute mit der zweiten Folge zu dem Thema Tarot und Kabbalah. Ich freue mich wieder, Armin Denner, an meiner Seite zu haben. In der ersten Folge sind wir grundsätzlich eigentlich eingestiegen in das Thema Bewusstsein, Verbindung, Führung, innere Balance und wie wichtig das ist und haben schon angesprochen oder, lieber Armin, du hast angesprochen, das Thema der Landkarte, was für dich Tarot eigentlich eine ganz große Bedeutung hat, weil es viel viel mehr sagt als Tarot selber sagen kann. Und von daher, lieber Amin, herzlich willkommen. Wunderbar, dass du wieder dabei bist und machen wir doch mal mit der Landkarte weiter, oder? Armin Denner: Willkommen, hallo. Landkarte, wo soll ich jetzt anfangen? Also bei Seminaren, das sage ich, der Tarot ist in Grunde genommen in drei verschiedene Segmente aufgeteilt und das eine sind einfach Bewusstseinsschritte, also ganz allgemein gültige Bewusstseinsschritte, eben die großen Arkanen, dann die kleinen Zahlenkarten, sind die Situationen und zwar diesen Schritt tiefer, wie wir unsere Situationen kreieren, wie wir die erzeugen. Also wir nehmen uns als Mitschöpfer damit dazu und das sind die sogenannten Hofkarten, auch, sowohl die kleinen Zahlenkarten als die Hofkarten, sind in vier Elementen zugeordnet und bei den Hofkarten vermischen sich die Elemente. Also da kommen Begriffe wie Feuer des Wassers oder Wasser des Feuers, was ist denn das genau? wird leider nicht so ausführlich beschrieben, während ich das wirklich als einen ganz wichtigen Schatz des Tarots sehe, die Hofgatten. Ich kann noch mal vorausschicken, ich lege zwei grundlegende Tarots, nämlich Alastor Crowley. Ich muss dazusagen, mit dem Mensch Alastor Crowley ist jetzt nicht das. offenbar ist, sondern das Werk ist es Menschen, der sehr schillerndes Leben geführt hat, kann jeder davon halten, was er will. Aber in den letzten fünf Jahren seines Lebens hat er eben einen Tarot kreiert, Ende des Zweiten Weltkriegs dann, den ich als magisch bezeichne, der auf Farben und Symbolen aufbaut, also sehr, sehr tief wirkt, wo man wie bei Familienaustellungen die Karten schieben kann, drehen kann und praktisch selbst magisch arbeiten möchte ich wirklich so sagen. Das andere ist Edward Waite, Pamela Smith, der Tarot, der wohl bekannt ist, denn die beiden sind noch nicht bekannt, sondern das ist für ihn die Wurzel. Das ist ein mystischer Tarot, der Waite-Tarot, weil man da in die Bilder reinsteigen kann und mitmachen kann und auch da was bewegen. Und die Kombination dieser beiden ist diese Balance, der ich sprich, also tun und lassen. So wie der Tarot selber ja auch losgeht mit Magier und hoher Priesterin, also tun und lassen. das mit der Wanne zu verbinden. Und daraus dann einfach ist die Grundfrage, wann tu ich und wann lass ich? Und da gibt es einen Haufen dazwischen und dann kommt der Faktor Zeit mit dem Spiel, den es bei uns in der dritten Dimension Raum und Zeit eben gibt. Das ist schon etwas, mir sehr wichtig ist. Wir kriegen unsere Botschaften, wenn jemand sagt, wie lange dauert es noch? Und da habe ich die ersten Deutungsansätze gehört. Wir kriegen die Botschaften aus einer Sphäre, in der es keine Zeit gibt. Also es liegt an uns. Wir können Zeit beschleunigen oder Zeit zurücknehmen. Und auch der andere Schatz, wie geht es mir da, wenn ich ungeduldig bin? Ich möchte jetzt machen, aber ich mal ganz profan erklärt, die Situation sagt, du kannst jetzt noch nicht machen. Du willst schon drei in der Früh frühstücken, aber da suchen wir mal zu. musst warten. Was macht das mit dir? Petra: und Armin Denner: diese Zeit, wie fühle ich das auf? Und das ist der Schatz, der alchemistische Schatz, der sich bei uns dann regelt oder der sich bei uns da regt und gehoben werden will oder wenn wir eben umgekehrt aufgefordert sind, jetzt aktiv zu werden und würden ein oder lieber der dritte Nachdenk eine Weile, Und was ich da, warum ich es so weit aushole, ist, dass jede dieser Energien als Zeug jetzt völlig neutral ist. Wir sind die, die dann sagen, das ist jetzt schlecht für mich oder gut für mich. Die Energie als solches ist neutral, jede Energie ist neutral. Und für jede Energie, wie beim elektrischen Strom, brauchen wir Plus und Minus. Also Magie und Mystik oder Tun und Lassen. Oder Mann und Frau, männlich und weiblich. Vollmond, Neumond, was auch immer. Das Spannungsverhältnis ist die Lebendigkeit. Und das ist wiederum, wo ich lerne. Und das ist das Wissen, man bei Taro eben braucht, deswegen Seminare, wie die Energie neutral ist. Und da unterscheide ich mich schon von vielen anderen Taro-Exploratinnen, die eben sagen, die Karte ist schlechte Karte, gut. Ich grundlegend einer anderen Meinung. Es gibt für mich keine guten und keine schlechten Karten. Aber es gibt für mich Karten, wo ich mir schwer tue oder wo mir leichter tue. Und das setzt der Dolmungsansatz an. Das ist der eigentliche Punkt. Der eine kommt mit dem, das er warten muss, sagt er super, der andere sagt, er schafft mit den Hufen. Da kommt diese ganze Verteufelung auch, auch immer. Der Teufel ist nicht schlecht, der Tod ist nicht schlecht, aber jemanden ist es schwer loszulassen oder auch seinen Schatten anzuschauen. Da sind wir mittendrin. In dieser Selbsterkennung, in der Beratung. Grundlegend jede Energie als völlig neutral zu akzeptieren. zu akzeptieren, wir sind nicht neutral. Und mit dieser Einstellung eben da reinzugeben gefällt mir die Situation, die ich gerade erlebe, er sagt mit mir was zu tun, dass ich nicht neutral bin. Jetzt wie komme ich neutral? Dann wird sich Situation wandeln. Und das geht nur über Erfahrung. Also da passiert etwas, man Wunder, wirklich Wunder erlebt, die außerhalb der Ratio sind und das macht einen dann zu jemandem, der sagt, okay, da lass ich noch mehr führen. Wo stehen wir denn selber im Weg? Wo steigen wir laufen über die eigenen Programme, die eigenen Füße, die Automatisten? Petra: Wir hatten das ja schon bei der letzten Folge auch gehabt, wo du sagtest, man überlegt sich sehr genau, was man sagt, ohne es zu bewerten. Dieses Beschreiben und ich musste da letztes Mal lächeln, weil ich dachte, ja, seitdem ich mich mit den Themen beschäftige, ringe ich manchmal nach dem richtigen Wort, weil ich weiß, es ist zwei Millimeter neben dem angelegt, was ich eigentlich gerade sagen wollte, hat aber eine leicht andere Bedeutung. Und dieses Beschreiben ist, glaube ich, ganz Wichtiges. Denn wie du sagst, ob Tod, ob Teufel, ob Sternen oder andere Karten, sie drücken zunächst einmal ganz neutral eine Energie aus. Und es ist an mir, ob ich damit in Resonanz oder in Gegenresonanz gehe. Wie du sagtest, die Pole, wie ich darauf reagiere. Die definiere ich ja selbst. Du hast es bestimmt auch schon erlebt, dass jemand sagt, wie cool der Teufel, den kann ich gut leiden. Und jemand sagt, ⁓ Gottes Willen, wenn ich die Karte sehe, dann höre ich gleich auf mit der Frage, das bringt nichts. Das sagt nichts über die Karte. Das sagt ja lediglich etwas über meine Einstellung zu dem Thema, die es für mich hat oder mit anderen Sachen. Armin Denner: Was für mich auch ein großer Schritt vorwärts war, ich vor 10, 12 Jahren angefangen habe, Tarot-Aufstellungen zu machen. Am Anfang ganz, viel, um zu lernen. Später nur einmal im Jahr oder zweimal im Jahr. Wobei ich hier ganz privat schon mal einen Menschen in die Energie reinbringe. Ich die Karten hochkopiert, hänge sie um und gehe mal da rein. Wie geht es dir? So als Beispiel, ist ein Magier von der Lebenskarte? und spürt sie da ein, ich muss wahrnehmen, wie weit, da ist es auch gut, wenn Leute gar nichts verstehen davon, weil sonst fangen sie an zu intervieren, da korrigiere ich sie, bis sie wirklich selber in Kontakt sind, im Fluss und dann sehe ich zum Beispiel, okay, der ist jetzt ein Stück weit in seiner Magierkraft und dann nehme ich selber dazu von mir aus als die Geiserin, Herrscherin, also als seine Mutter und gehe da rein, einmal verändert sich dem seine Energie völlig. Und diese Ansätze, die man da hat, ⁓ aus der Mischung psychologisch und seelisch ganz einfach auch dem klar zu machen, die Mutter hat ja nicht immer sonst gehabt, dass die ihn aus seiner Magikraft erst mal rausgebracht hat, aber jetzt ist er selber groß. Und es geht darum dann auch die Vergebung und die Verantwortung. sich selbst zu vergeben, man gegenüber zu vergeben, was nicht heißt, dass man was richtig findet, sondern für sich selbst dann einfach in die Verantwortung zu gehen und ins Hier und Jetzt zu gehen. In unserem Beispiel so stark jetzt seine Magierkraft jetzt zu gehen, wie es in der Zeit möglich ist. Also etwas Alten, was ich nehmte, Programme, wie bei Schamanismus die Timeline, man geht zurück und gestaltet es neu. NLP ja auch zurück und die Gestalt ist das Neue. Es geht immer diese alte Schicht aufzulösen, das geht natürlich nicht auf einmal, aber schichtweise und da kommt die Kraft, die wir eigentlich haben, ursprünglich stärker zum Vorschein. Das ist außer etwas, warum ich den Beruf gar nicht mache, das mitzuerleben und da aber neutral zu sein und zu wissen. Jede Energie, auch in dem Fall jetzt die Mutsofung, ist per se neutral. Es dient zu etwas. Und da mitzugehen und den Menschen zu begleiten, indem man da neu experimentiert, auf eine neue Art und Weise, indem man bei sich wiederholten Situationen auf einmal anders reagiert. Bewusst, souverän. kindlich oder pubertär oder irgendwo dazwischen, sondern immer mehr als erwachsener Mensch, erwachsen, erwachen, als Mensch, der am erwachen ist. Und wie gesagt, ich habe hier bei uns in der westlichen Kultur ist es für mich der Königsweg, der Tarot hat nichts Tieferes feststellen können, mag es geben, aber haben nichts Tieferes feststellen können. Aber Grundvoraussetzung nochmal ist einfach die Neutralität der Energie zu akzeptieren, was natürlich massiv was macht, ja, mit der gesamten Lebenseinstellung. Petra: Ja, definitiv, das macht was. Und wie du ja sagtest, wenn derjenige dann wieder und wieder in einen Weg reingeht und damit allmählich vielleicht erst mal Angst etwas wegnehmen, dann neugieriger wird, dann über den ersten Tellerrand hinausschaut. Und das ist ja so ein schönes Schrittweise. Ich glaube, das geht uns ja allen so. Dieses Eintauchen und auch sich führen lassen heißt ja auch nicht nur Sachen gestalten, sondern auch zulassen und sich auch die Zeit dafür geben, die es dauert. Und glaube, das ist ein wunderbarer Weg dieses Eintauchens. Armin Denner: Du gibst mir gerade da einen Steilpass, die Energie der Angst. Ja, Angst geht ja nur darum, dass sie einen nicht beherrscht. Aber Angst als Zeuge, das ist ja keine negative Energie. Ich weiß nicht, was ich als Jugendliche alles angesteilt hätte, wenn ich nicht irgendwann mal die Angstbezweiflung hätte oder Widerstände, einfach da waren. Sonst wäre ich einfach nicht mehr am Leben. Nur mit der Zeit soll es einen eben nicht mehr beherrschen. Das ist so der entscheidende Punkt. auch die Dämon, was vom Daimon kommt. Der Daimon ist unsere Lebenskraft. Heißt, wenn das so wächst und uns dann unsere Energie und uns beherrscht, dann ist er Dämon. Und da sollten wir etwas tun. Aber der Daimon, die Lebenskraft gehört dazu, die uns, Lieben, wir da sind und präsent sind. Und das ist, was zum Beispiel die Angst dann eben in eine natürliche Vorsicht transformiert. Das ist so als Beispiel die fünf Schwerte im Tarot sind sehr sehr gefürchtet. Crowley hat seine Niederlage bezeichnet. Die Verhaltung von den Bezeichnungen beim Crowley Tarot nichts, muss ich dazu sagen. Aber das ist was Menschliches, die Energie, die ist völlig neutral. Und die neutrale Energie ist da eben zu transformieren in der Vorsicht. Dann wird es ein Begleiter und die Angst wird ein Begleiter und sie beherrscht uns nicht, sondern sie wird ein Begleiter, ein Berater. Und das passiert mit der Zeit, allen Karten, mit den Energien, die dahinterwögen. Aber zuerst einmal das zu akzeptieren, nicht zu verdrängen, sich nicht zu unterwerfen, sondern zu akzeptieren als Energie, wo geschöpft ist. Hat sich bei euch schon was gedacht? Also wie die, ich verstehe, schon was gedacht. Es ist alles Teilen Schöpfung, das gehört alles dazu. Petra: Aber du hast es eben wunderbar gesagt von der Angst in die Vorsicht. Es ist ein riesengroßer Unterschied, ob ich sage, ich habe Angst, etwas zu tun, weil am besten noch mit Erlebnissen, die andere Leute mit dritten hatten oder die früher waren, nichts mit mir zu tun haben. Denn dann ist das so was Universales. Oder wenn ich sage, okay. Ich probiere etwas aus, aber ich bin vorsichtig, weil ich noch nicht weiß, wie gut ich darin bin. Ich sage es jetzt mal als einfaches Beispiel, ist was ganz, ganz anderes. Und Angst ist ja viel. Das Ego hält ja gerne an Ängsten auch fest, weil damit kann es einen ja auch ganz gut im Griff haben. Und ich glaube, je mehr man diese Schichten der Angst nimmt und sagt, wovor hast du eigentlich wirklich Angst, weiß nicht, wie es dir geht, mir immer wieder passiert, dass dann die Leute sagen, Ja, eigentlich habe ich davor gar keine Angst. Aber man hat es so gelernt. Eine Angst gibt unglaublich viel Struktur, nicht in dem Sinne, dass man sich führen lässt und wachsen kann. Armin Denner: Ja, so aus dem mit der Erfahrung, ich das auch in Indien und so gesehen habe, in den östlichen Ländern, dass das Ego praktisch vernichtet werden soll. Und viele kommen hierher und glabbern das Nachüberlebens und das Ego soll zerstört werden, weil die mit der Grundlegenden andere Meinung haben. Das Ego hat mit unserem Ego-Leben sehr viel zu tun. Aber das Ego ist die Urseil für die Angst, weil das Ego weiß, Mit dem letzten Atemzug, wenn unser Körper stirbt, wird das Ego aussterben. Und da ist eine Ursache für ganz, ganz viel, wo wir ungeduldig sind und Angst haben davor und nicht sterben wollen und so weiter. Während unserer Seele, ich mal, unserer Wesen, unser zeitloses, unbegrenztes Wesen, das wirkt, das kennt keine Zeit, das sagt okay, brüge die nächste Ehrenrunde, macht das nochmal. Petra: Ein Wimpernschlag, oder? Armin Denner: ⁓ Ich habe mit dem Ego massives Mitgefühl. Das ist so viel Angst. Also ich spreche auch mit dem Ego in den Meditationen. Und ich respektiere diese Angst. Es ist ja meine Angst. Aber es ist nicht die Angst meines Wesens. Und das ist für mich die Entfaltung, das so zu transformieren und Balance. Immer wieder darauf zurückkommen und die Balance ganz einfach zu holen. und mich nicht dominieren zu lassen. Das ist das Entscheidende. Das ist aber jetzt sehr persönlich. Ich bin ein Mensch, auch in der politischen Situation, ich mach das einfach, was mich wirklich aufregt, wenn jemand anderes über mein Schicksal entscheiden will. Da gehen bei mir die Trigger los. Andere haben halt andere Trigger, aber das ist mein, ja, ich will völlig sein, entscheidend. gebe mir die Führung, nehme das ab. Sonst niemand, kein lebendiges Universum, gebe ich die Führung. Petra: Ich glaube, hast es eigentlich ganz gut gesagt mit der Balance. Ich kann diese Balance im Prinzip auch auf das Ego übertragen. Es gibt die Seite des Egos, die jeder von uns braucht, das Selbst. Bewusstsein, die Selbstbestimmtheit, damit ich auch auftrete und mich für mich selbst einsetze. Und es gibt den Teil des Egos, der mich dann auch festhält und unter Umständen in Ängste irgendwo bringt, wo ich mich selber wieder kleiner mache, als ich sein könnte mit meiner Selbstbestimmtheit. Und wenn ich das schaffe zu sagen, ich weiß, wo ich hier an Grenzen komme, die ich für mich respektiere. Ich weiß aber auch ganz genau, wofür ich einstehe und mich nicht von meinem Weg abbringen lasse, weil ich Angst habe. Ich glaube, dann kann man auch ein Ego ganz wunderbar in die eigene Balance bringen. Armin Denner: Ja, ich kann natürlich immer, wenn jemand so was sehr tiefsinnig was du da sagst und stimmig und dann vor allem auch die Ente Tarotkarten, eine für mich, ich hatte die Liebenden, das ist ein Trumpf, wo man die Kindheit dann hinter sich lässt und da ist Kompromisse. ⁓ Faktor drin und ich unterscheide zwischen gesunden Kompromissen, die müssen wir immer eingehen, und faulen Kompromissen. Und die faulen Kompromisse geben nicht mehr ein. Ich gebe dem gegenüber Zeit, sie auf mich einzustellen, aber ich da verrutsche ich jetzt nicht. Das ist wichtig, so bin ich. Aber gesunde Kompromisse kann man auch erst dann eingehen, wenn man sich selbst mal so weit kennt wie überhaupt. Ansonsten geben wir der Kompromisse einfach aus Gewohnheit. Jemand sucht eine Stelle und die sagen, sie müssen bei uns in der Früh ⁓ 6 anfangen. Und wer weiß, die Stelle, gut gefallen, aber er ist halt eine Nachtäule und früh ⁓ 6 nicht fit. Das sind so, wo es Erlebnisse kommen. Jemand traut sich das dann auch zu sagen. nicht, ja, weil ich da geschickt worden bin und da war Angst. Und dann sagt der Personalchef, du halt mal, die wollen es nicht sagen, wir brauchen jemand für die Nachtschicht. was ich meine, muss das erleben. Das geht natürlich nur langsam und experimentiert, aber solche Erlebnisse werden immer mehr. Das habe ich als Wunder bezeichnet. Aber da werden die Wunder als eine Folge des Universums weiter und selbst entfalten und da eben wissen, was ist ein gesunder Kompromiss und was ist ein fauler Kompromiss. Alles hatte die Liebenden drin. Hinter denen ist der Teufel. Der Teufel ist 15, die Liebenden sind 6. Die Quersumme von 15 ist 6. Der Teufel sagt, ich steile jemanden auf Sockel und rieche unter den Sockel rein. Ganz kurz jetzt natürlich nur. ich dann die Gehäufe und gebe ihm faule Kompromisse ein. Geht auf Dauer nicht gut. Brauchen wir Erfahrungen. Das sind eben keine so schönen Erfahrungen. Andersrum sammelt man immer mehr erfüllende Erfahrungen. Und wenn man mal Lunte riecht, das ist wieder etwas mit der Balance, dann geht man den Schritt eben gern weiter, geht mit der Angst anders ⁓ geht mit der Angst des Gegenübers anders ⁓ wird einfach immer mehr menschlich. Das ist, glaube ich, was unsere Zeit braucht, mehr Menschlichkeit. ist für der Quantensprung, in dem wir gerade mittendrin sind, mehr Menschlichkeit. Petra: Ja. Ja, du hast das Beispiel von dir fand ich ebenso schön, mit der ich bin hier keine Lehrche am Morgen, sondern eigentlich ein Nachtmensch und Gedanken schaffen Materie in dem Moment, wenn ich mir selber darüber im Klaren bin, was ich möchte, mache ich ja die Tür erst mal auf, dass es passieren kann und das Spannende ist, ich glaube das hat jeder von uns schon erlebt, In dem Moment, wenn ich mir selber sehr sicher bin, dass ich etwas möchte, gehen Türen so auf, dass es passiert und dass durch ein Gespräch, durch einen Dritten, durch eine direkte Begegnung plötzlich genau diese Sachen auf einen zukommen, weil ich es selber so ausgesendet habe. ⁓ glaube, ist eine wahnsinnige Kraft, mit der ich arbeiten kann und auch bei den Liebenden. Jeder von uns hat, glaube ich, schöne und weniger angenehme Erfahrungen gesammelt in Beziehungen. Wenn ich mir aber selber auch hier sage, ⁓ Das hier finde ich toll von früher, das hier möchte ich nicht mehr, dass es mit mir gemacht wird. Dann ziehe ich das auch nicht mehr an und komme, glaube ich, auch hier wieder in meine eigene Balance, was ich möchte. Armin Denner: Ja, das als Schichten ganz einfach. Im Kabellar gibt es ja diese Frage, warum lässt Gott diese Grieche zu und so, oder diese Unmenschlichkeit, die man sich immer fragt. Und im Kabellar gibt es da eine einwärtige Antwort, die sagt einfach, Gott hat sich zurückgezogen, verschleiert, ist er noch da natürlich, aber er hat uns dafür ein Geschenk gegeben, nämlich unseren freien Willen. Das ist auf siebten Tage Rute. Also ich muss sagen, ich hänge keiner der Region an, dass mir irgendjemand falsch versteht. Und diese Verschleierung wieder zu lüften, ist die Kraft unseres Wesens, die wir finden. Dadurch können wir natürlich dann feiner schwingen. Das ist eben dieses für mich Naturbruch damals, als ich das gesehen habe, wie die Tarotkarten da Ausdruck dieser jeweiligen Energien sind. Das ist mit der eigentlichen Schlüsselnachung gewesen, da bin ich erst wirklich wach geworden. Das finde ich da immer mit dem Ziel der Balance auf unterschiedlichen Ebenen. Gefühle, Gedanken und so weiter. Was will ich, warum will ich es und so. Landkarte halt. Petra: Wir sind schon wieder am Ende einer Folge angelangt. Es geht einfach die Zeit viel zu schnell. Und ich würde sagen, es bleibt genügend für die nächste Folge. Ich sage wieder Dankeschön, lieber Armin. Es war super spannend und es ist ein so großes Thema, in das wir eingetaucht sind. Lassen wir uns führen, was beim nächsten Mal ist. Vielen Dank. Tschüss. Armin Denner: Bis dann, bis dann,