Latest / HIP HOP COUCH - WANDSCHMUCK BASEL / COLE - VOM RUHRPOTT ANS RHEINKNIE PART 4
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- 0:21Speaker 1: Aber es war auch nicht nur durchgehend so, dass ich... Also ich war schon regelmäßig eigentlich im Basel.
- 0:30Speaker 1: Am Anfang natürlich vermehrt und dann gab es eine Phase wo wir uns dann einfach nur fernmündlich, also werden viele telefoniert und uns auch geschrieben Pakete in Notär geschickt oder Magaziner und genau!
- 0:44Speaker 1: Dann gab's mal irgendwie einen Wettbewerb, wo ich ein Sieg angerufen hatte.
- 0:49Speaker 1: Da ging es um so einen Auftrag in China, Ostfam in China und da hatte ich
- 0:56Speaker 0: mich mit
- 0:57Speaker 1: ihm.
- 0:57Speaker 1: also ich hatte mich beworben.
- 0:58Speaker 1: Ich habe gesagt Mensch, die kommen bewirblich auch einfach, bewirbt dich ja auch und das hat er gemacht.
- 1:03Speaker 1: Also ich hatte dann interessanterweise den Zuspruch bekommen und wollte ihn eigentlich mit am Zügel mitnehmen, mitschlafen abgewahren irgendwie im Brau unbedingt aber ohne den kann ich das nicht und so.
- 1:15Speaker 1: Aber da ließen die sich nicht drauf ein genau.
- 1:20Speaker 1: Also wir haben viel so Aufträge gemacht auch gerade in Basel für die Ziebergeige hier und ja klariant und was weiß ich nicht also dass hat alles Sigi organisiert.
- 1:33Speaker 1: und dann gab es irgendwie auch In kleinen Hünningen gab es eine große Zweigstelle von der Zieber.
- 1:46Speaker 1: Ich meine, das war auch noch mit Tarek zusammen.
- 1:49Speaker 1: Wir haben dann so eine Wand gemacht und wir kriegten frei Essen.
- 1:55Speaker 1: Dann sind wir immer auf der gegenüberliegenden Straßenseite in die Mensa gegangen.
- 2:00Speaker 1: Bei uns heißt das Mensau oder in die Kantine.
- 2:03Speaker 1: Und da hatten natürlich nur die Leute Zutritt, die eben für die Ziebe zuständig waren.
- 2:08Speaker 1: Wir hatten solche Ausweise, die so angeklemmt waren und diese Bonds.
- 2:13Speaker 1: Das war eigentlich eine weiße Zettel
- 2:14Speaker 0: wo ...
- 2:17Speaker 1: Was weiß ich?
- 2:18Speaker 1: Irgendwie einen Coupon konnte man dann abgeben.
- 2:21Speaker 1: Den hat man selbstständig, irgendwie hat sich sein Essen genommen, hatte den Coupons dann oben irgendwie aus so einem, nenne ich jetzt mal Nagelsständer drauf gepiekt und das war's dann.
- 2:32Speaker 1: Ja, die Ausweise, die haben wir dann irgendwann mal behalten und sind immer mittags über ich glaube zwei drei Jahre oder so.
- 2:40Speaker 1: Sind wir dann immer dahin?
- 2:41Speaker 1: Und haben uns mit normalen Papier schnippseln.
- 2:45Speaker 1: Die haben wir einfach genommen immer das zu essen genommen und die dann einfach oben drauf bis es irgendwann einmal aufgeflogen ist.
- 2:50Speaker 1: aber dann haben sie es umgestellt und da ging's auch nicht mehr.
- 2:54Speaker 1: Aber erwischt haben Sie uns nie!
- 2:56Speaker 1: Das war noch echt lustig und das halte eben durch
- 2:59Speaker 0: diesen
- 3:00Speaker 1: Auftrag.
- 3:20Speaker 1: Aber das Wichtigste, was bis heute noch hält ist der Fund in Kaiserauks
- 3:28Speaker 0: gewesen.
- 3:29Speaker 1: Der Siegfriede ist irgendwann mal nach Pratteln gezogen also von der Gärtner Straße an den Wiesendamm und vom Wiesndamm ist er damit seiner damaligen Freundin nach Prattle gezogen.
- 3:46Speaker 1: Wir hatten zu der Zeit eigentlich
- 3:48Speaker 0: nicht so viel
- 3:49Speaker 1: mehr zu tun, weil bei der Tatsache geschuldet.
- 3:53Speaker 1: ich hab auch eine feste Anstellung gehabt.
- 3:57Speaker 1: Ich habe so eine Jugendarbeit, war ich tätig mit schwerer Erziehbaren
- 4:01Speaker 0: oder sagen wir es mal
- 4:02Speaker 1: so verhalten Sie auf fälligen Jugendlichen.
- 4:05Speaker 1: und da habe ich in so einer Wohngruppe gearbeitet über fünf Jahre und dabei natürlich ein bisschen weg vom Fenster.
- 4:10Speaker 1: und dann war sie auch schon die Phase Wo Street Art so der Terminus irgendwie Anzug gehalten hat und sich viele dann darüber definiert haben.
- 4:22Speaker 1: Und dann ging es um Galerien, und Graffiti war dann auch ein bisschen eingeschlafen.
- 4:29Speaker 1: Das war ja auch die wichtige Zeit
- 4:31Speaker 0: für Sie
- 4:33Speaker 1: mit Sweats aus Dänemark beziehungsweise Schweden Genau, und CMP und Spino Five.
- 4:42Speaker 1: Und genau so die ganze Bagage... ...und dann war es aber doch so.
- 4:48Speaker 1: jetzt muss ich kurz nochmal überlegen.
- 4:50Speaker 0: Wo wollte ich darauf
- 4:51Speaker 1: hinaus?
- 4:55Speaker 0: Ja!
- 4:56Speaker 1: Jetzt habe ich den Faden verloren.
- 4:57Speaker 1: kriegst sofort wieder Watman nächste Nachricht.
- 5:20Speaker 1: Genau klar Kaiser Ox völlig vergessen also der.
- 5:25Speaker 1: sie hatte dann eben diese wohnung in pratteln und das war ja nicht weit entfernt von keise aux von tomen dort wo die züge entsorgen also recyceln.
- 5:40Speaker 1: Und wir waren quasi so die ersten, die dort waren.
- 5:43Speaker 1: also sie hat das entdeckt Noch, ich glaube, Lützelschwab aus Walhamrhein und irgendwie so.
- 5:52Speaker 1: Das waren die ersten Protagonisten, die da reingedüst sind.
- 5:55Speaker 1: Also was weiß ich noch?
- 5:57Speaker 1: Ich habe heute noch einen Original-Zettel mit einer schriftlichen Erlaubnis, dass sich dort also geduldet, dass ich dort malen darf.
- 6:04Speaker 0: Sowas gab es damals!
- 6:06Speaker 1: Erst war's so, dass die Polizei uns dort kontrolliert hat und wir gesagt haben ja das ist soweit erlaubt und wir machen hier nichts und gut
- 6:14Speaker 0: zusprechen.
- 6:15Speaker 1: Und dann hat die Gemeinde das auch von Kaiser Ochs mitbekommen.
- 6:18Speaker 1: und dann lief das so, einfach dümpelte dann so her.
- 6:21Speaker 1: Da wurde ab und zu mal was dort gemacht.
- 6:24Speaker 1: Ich kann mich daran erinnern dass immer wenn wir da nochmal da waren immer eigentlich etwas saugere Stand.
- 6:31Speaker 1: heutzutage im Jahre two-tausend sechsundzwanzig undenkbar.
- 6:36Speaker 1: Sobald dann da was reinkommt um meistens ist es immer so dass die zwei drei Tage vorher in Bahnhof weiter vorne also Bahnhof Kaiserauk stehen schon, die Züge warten darauf dann später dort auf diesen Zwischengleich abgestellt zu werden um dann hinten entsorgt zu werden.
- 6:56Speaker 1: Das heißt viele wissen das jetzt auch schon und achten darauf und sind dann sofort immer am nächsten Tag da und es dauert keine zwei Tage.
- 7:06Speaker 1: dann sind die Dinger voll bis obenhin teilweise sogar zwei oder dreimal wieder übermalt.
- 7:12Speaker 1: Also das ist wohl so ein heißer Spot und mittlerweile treffen sich dort Leute aus allen Herrenländern und wer es am besten natürlich bestätigen kann, dass ist der Tommy, der ja auch gerade dieses Format hier macht und der unter anderem auch die meisten Pieces dort also lange lange Zeit auch fotografiert hat.
- 7:33Speaker 1: Die dicken Schmöker sind schon echt
- 7:36Speaker 0: absoluter Hammer!
- 7:38Speaker 1: Und dieser Spot ist natürlich mega, mega gut.
- 7:42Speaker 1: Aber ich habe die Befürchtung dass das nicht mehr lange hält dort.
- 7:47Speaker 1: also Ich bin regelmäßig eigentlich dort um Nicht nur Pieces zu machen sondern ich hab es mir irgendwann mal auf die Fahne geschrieben dann auch dort aufzuräumen.
- 7:57Speaker 1: Immer wenn ich da bin laufe ich so zwei drei mal rauf und runter und schmeiß die Dosen Und den ganzen Müll, der ist halt in die Züge mittlerweile sogar auch diese ganzen Fensterreste.
- 8:08Speaker 1: Die davon im Blagen eingeschmissen werden.
- 8:11Speaker 1: und also da passiert so viel Zeugs.
- 8:13Speaker 1: was?
- 8:15Speaker 1: wo es mich wundert dass die nicht schon längst an großen Zaun drum gebaut haben zumal die verbrennen dort irgendwelche Matratzen zünden ganze Züger an schmeißen die Scheiben ein, schmeißen das ganze Interieur einfach dann noch auf die Gleise.
- 8:33Speaker 1: und ja ich mein irgendwo kann ich es verstehen so oder wenn man jung ist macht man halt eben so einen Kack aber ist da nur lustig für die für den Moment.
- 8:44Speaker 1: Aber für uns die jetzt da wirklich gerne malen wollen ist es ziemlich scheiße aber nur gut.
- 8:49Speaker 1: Es gehört dazu und das habe ich akzeptiert Wenn ich da bin und auch auf Leute treffe irgendwie so, dann quatsch ich die ja auch an.
- 8:58Speaker 1: Und sag, ey, seit so wie packt die Dosen rein?
- 9:01Speaker 1: Und da ich jetzt schon ein bisschen älter bin ist das okay und wird auch zum größten Teil respektiert.
- 9:09Speaker 1: Es gibt ganz viele, die es einfach gut finden und andere, die mich komplett belächeln und sagen einfach,
- 9:17Speaker 0: was ist denn für einen
- 9:18Speaker 1: Spinner irgendwie?
- 9:19Speaker 1: Räumt hier auf!
- 9:21Speaker 1: Aber das ist mir völlig egal.
- 9:22Speaker 1: Ich mache das für mich und einfach für alle anderen Writer, die einfach Bock haben da die Trasher zu malen.
- 9:32Speaker 1: Und ich muss sagen es gibt nichts Schöneres als irgendwie dann legal wenigstens noch irgendwie so einen Zug zu machen weil es
- 9:44Speaker 0: macht Spaß.
- 9:45Speaker 0: Es ist ein
- 9:46Speaker 1: komplettes Spielparadies sage ich jetzt mal.
- 9:50Speaker 1: Momentan braucht er es gar nicht zu versuchen.
- 9:53Speaker 1: Das ist momentan das Klamm, ich glaube so!
- 9:56Speaker 1: Die haben die letzten Reste aus der Schweiz rausgefegt und da kommt nur noch Schrott.
- 10:02Speaker 1: Manchmal sind nur noch so Zugwaggons da... ...die also so Triebwagen und das macht keinen spaßigen Ding anzubemalen.
- 10:11Speaker 1: Ja, so ist das aber Kaiserauks über so viele Jahre einfach auch so ein Megaspot.
- 10:19Speaker 1: Guckt euch diese Wandschmuckbücher an, dann habt ihr einen Eindruck davon was da abgegangen ist.
- 10:36Speaker 0: Jetzt
- 10:37Speaker 1: noch mein Schlussplädoyer.
- 10:40Speaker 1: Mein Fazit aus dem Ganzen... Seit neunzehundert, ich sag's jetzt mal, neunundachtzig bis heute ist Basel das Umland Lorach-Weil am Rhein und auch Freiburg
- 11:02Speaker 0: Mülhus,
- 11:03Speaker 1: das Elsass.
- 11:05Speaker 1: Die inner Schweiz bis hoch ins Tessino.
- 11:09Speaker 1: dann darüber noch ist natürlich Italien klar einfach so zu meiner Heimat geworden und ich habe in der Region mehr Freunde als ich in meiner alten Heimat
- 11:23Speaker 0: im Ruhrgebiet
- 11:24Speaker 1: habe.
- 11:25Speaker 1: da sind es wirklich nur zwei drei
- 11:27Speaker 0: die
- 11:29Speaker 1: Ja, mit denen ich
- 11:30Speaker 0: lieb gerne jeden
- 11:31Speaker 1: Tag zu tun hätte und genau.
- 11:35Speaker 1: Aber ansonsten mein Herz schlägt für Süddeutschland und
- 11:40Speaker 0: für die Schweiz
- 11:41Speaker 1: nach wie vor.
- 11:43Speaker 1: Und
- 11:45Speaker 0: ja
- 11:47Speaker 1: das ist so der Ort den ich Zuhause nenne.
- 11:51Speaker 1: also vielen Dank dass ich mich hier so ein bisschen eröffnen durfte.
- 11:54Speaker 1: Ich hoffe es hat euch Spaß gehabt und gemacht mir zuzuhören und dir Tommy, vielen vielen lieben Dank irgendwie dass ich an dieser witzigen Aktion teilnehmen durfte weil es ist mein ganz anderes Format.
- 12:11Speaker 1: Und wenn sich der eine oder andere oder die ein oder andere auf den Schlips getreten fühlt irgendwie so
- 12:17Speaker 0: Sehts mit Humor!
- 12:19Speaker 1: Ich hab euch trotzdem lieb und...
- 12:22Speaker 0: Ja...
- 12:23Speaker 1: Mekusee Ruis Ad, ciao miteinander.
- 12:44Speaker 0: Guten Morgen, Tommy.
- 12:45Speaker 0: Hallo!
- 12:45Speaker 0: Vielen lieben Dank für die Blumen und ich meine das ist schon echt sehr spannendes Format.
- 12:52Speaker 0: hier wieder so läuft vor allen Dingen auch ganz anders weil so eine Nachricht zu sprechen ist immer ein bisschen verfälschter als wenn man den Leuten direkt gegenübersteht
- 13:03Speaker 1: oder
- 13:04Speaker 0: beziehungsweise einen direkten Interviewpaar hat.
- 13:10Speaker 0: Man führt ja eigentlich nur einen Monolog Und wenn man natürlich in diesem Geschichtenerzähler-Modus kommt, ist das praktisch.
- 13:20Speaker 0: Weil man kann dann so gut im Brede flüstern und man hat quasi die Innenruhe vor Augen.
- 13:27Speaker 0: aber ich muss schon sagen es ist schon recht schwierig zu sprechen wenn man auf irgendwelche Gegenstände die um einen herum sind schaut.
- 13:37Speaker 0: Ich glaube am besten macht sowas wenn man spazieren geht.
- 13:40Speaker 0: also da fällt mir am einfachsten, weil dann kann ich mich so völlig drauf konzentrieren und gehen dann so rein.
- 13:48Speaker 0: Okay die Geschichte mit
- 13:52Speaker 1: der
- 13:53Speaker 0: Trump für Wetten das... Ich weiß nicht du hast ja von mir diese Nachricht da bekommen in dem Stuttgart Chat.
- 13:59Speaker 0: vielleicht kopierst du die einfach raus haltig für am sinnvollsten?
- 14:05Speaker 0: Dann brauchen wir sie nicht nochmal aufnehmen.
- 14:11Speaker 0: Des Weiteren schickte jetzt nochmal eine separate Nachricht für diese Off-Geschichte, was die Drogensache betrifft.
- 14:32Speaker 0: Bezüglich Drogen
- 14:34Speaker 1: zu der
- 14:34Speaker 0: Zeit also in den Anfängen...
- 14:37Speaker 1: Wir waren ja recht
- 14:38Speaker 0: jung und ich sag mal so wie jetzt immer Alter zwischen dreizehn und sechzehn lief da
- 14:45Speaker 1: außer
- 14:46Speaker 0: sich mal an Alkohol oder kiffen irgendwie auszuprobieren, lief da nicht sehr viel.
- 14:54Speaker 0: Es ist aber
- 14:54Speaker 1: so dass
- 14:56Speaker 0: die Hip-Hop-Szene natürlich ein Magnet war für jüngliche Allerkollöre weil das heißt auch... Das ist auf der einen Seite toll, aber auf der anderen Seite auch ein bisschen schwierig gewesen.
- 15:12Speaker 0: also mit Kollör man ich jetzt natürlich sämtliche Kulturen.
- 15:17Speaker 0: Das ist frei zugänglich für jeden und aber auch für Leute,
- 15:22Speaker 1: die
- 15:23Speaker 0: sozial schwach sind.
- 15:25Speaker 0: Die jetzt nicht so die beste Bildung hatten und wobei ich nicht unbedingt dieses Drogen-Ding auf immer mit schlechter Bildung im Hintergrund oder
- 15:37Speaker 1: als Ausgangspunkt
- 15:38Speaker 0: bezeichnen oder betiten möchte.
- 15:40Speaker 0: Aber das kam dort schon dann vermehrt vor.
- 15:47Speaker 0: Mit Bildung hat man auch ein anderes Kostüm, was es betrifft mit Gefühlen umzugehen.
- 15:57Speaker 0: Wenn zu Hause darauf nicht so geachtet wurde und der schlug dann oftmals in Gewalt über oder eben diese destruktive Gewalt sich dann auch aus dem Leben für einen gewissen Zeitraum raus zu hebeln.
- 16:13Speaker 0: Und Partys waren ja dann so ab sechzehn, sag ich mal gut wir haben es schon ganz früh krachen lassen also der Einstieg dahin das Szene war natürlich sehr jung aber ich kann mich noch daran erinnern meine... Also mein ersten Joint gut klar habe ich mal mit dreizehn Mal gezogen aber da hab' ich auch nicht wirklich geraucht.
- 16:38Speaker 0: und Ja, das kann man nicht.
- 16:40Speaker 0: Das ist nicht nennenswert.
- 16:41Speaker 0: aber viele andere sag ich so in meinem Umfeld dann drum herum da waren schon einige Spezialisten die schon viel viel weiter waren und ja auf Partys dann auch nicht nur gekifft haben nicht nur Alkohol getrunken und exzessiv sondern Da gingen auch andere Drogen um.
- 16:59Speaker 0: später war es so dass das Einige Auch aus unseren Reihen Ganz ganz schwer auf Drogen gekommen sind.
- 17:06Speaker 0: also von Ja, also von Heroin bis... Also sagen wir mal klein an irgendwie exzessiven Kiffen mit Studienreisen nach Amsterdam oder nur in die Nähe alleine der niederländischen Grenze.
- 17:24Speaker 0: Das waren dann so anderthalb Stunden war also erreichbar.
- 17:28Speaker 0: das war auch mein Thema mit Verkaufen und Geld verdienen.
- 17:31Speaker 0: damit.
- 17:33Speaker 0: Ja, in den Niederlanden war es hier legalisiert.
- 17:36Speaker 0: Es gab dort Coffee Shops und man konnte auch auf der Straße rauchen oder so geduldet.
- 17:43Speaker 0: Und am Stall da waren wir natürlich ein Paradies für sowas und da haben viele ihre ersten Gehversuche gemacht und sind dann später so auf, man nennt das Schmecken.
- 17:53Speaker 0: Das heißt Heroin vom Blech ziehen, rauchen oder Basen, dass man Kokain aufkocht und das dann auch zieht.
- 18:04Speaker 0: Dadurch ist wohl die Wirkung extrem stark und also da gab es viel.
- 18:12Speaker 0: Ich habe das immer vermieden mit solchen Leuten umzuhängen weil... Das war mir einfach zu suspekt!
- 18:19Speaker 0: Und mithalten die Leute dann auch so leid.
- 18:21Speaker 0: Und ich hab das teilweise gar nicht verstanden, die waren so lieb und nett Und haben sich trotzdem diesem Zeug dann hingegeben, aber im Nachhinein betrachtet ist auch viel Magen gewesen und klar wenn man so ein Sauzeugs anfasst.
- 18:38Speaker 0: Da gibt es einen Spruch der sagt irgendwie immer Junkie, immer Junky und das ist so wie bei einem trockenen Alkoholiker.
- 18:44Speaker 0: Wenn der eine Kaffeebone mit Alkohl drin oder am Moschelie kann er sofort wieder in den Rückfall an.
- 18:54Speaker 0: Klar, es ist ja ihr Wiesen das viel mit der Psyche zu tun hat.
- 18:57Speaker 0: Aber wer sonst auch zu Hause probiert und mittlerweile ist sie auch Crack und ach Gott was es da noch alles gibt irgendwie im Umlauf?
- 19:05Speaker 0: Und ich bin halb froh dass bis auf den Alkohol Bin nicht verschont geblieben.
- 19:12Speaker 0: aber auch selbst alkohol Ist eine absolut heftige Droge.
- 19:15Speaker 0: des war bei uns so in unserem alter dann schon heftiger weil es gab dann so klassische Sprüche im Ruhrgebiet wie Die besten Geschäfte werden am Tresen gemacht und Mann ohne Bauch ist ein Krüppel.
- 19:31Speaker 0: Und halt eben all diese Pseudo-Geschichten, um sich da schön zu reden.
- 19:36Speaker 0: Also nach wie vor ist Alkohol eines der größten Sucht produzierer die ich so kenne.
- 19:53Speaker 0: Ich denke mal das werden andere auch so unterschreiben Und das ist halt eben so eine Alltagsdroge, die völlig legitim ist.
- 19:59Speaker 0: Wenn man sieht wie die Kittys, die kaufen sich dann, schicken einen vor, der in dem dementsprechenden Alter ist... Die kaufen sich drei Polen Wodka und ne Pole, was weiß ich hier irgendwie?
- 20:13Speaker 0: Oder ihr rett Bullen an den Dose dazu und schütten das Zeug so weg erst im Wodka, und dann hinten Schluck von dem Rett Bulle nachher.
- 20:21Speaker 0: Also Ich konnte das beobachten und habe die in Örenkoff zusammengeschlagen.
- 20:27Speaker 0: Da waren wir jetzt mal noch gemäßig dadurch, dass wir im Nubir getrunken haben aber da ist es auch in Massen regelmäßig und also so spiegelalkoholikermäßiger.
- 20:36Speaker 0: Wir haben's da schon gut krachen lassen und ja, das ist alles nicht vertretenvertretbar und deswegen bin ich... Also ich hatte da auch meine Probleme mit eine Zeit lang empfehlen, sich da selbst eigentlich immer den Spiegel vorzuhalten und zu schauen irgendwie wo steht man da.
- 20:56Speaker 0: Also zu unserer Zeit war das sehr ausgeprägt und ich glaube diese Parallelen gibt es in jedem Land bis auch vielleicht irgendwie in Schweden weil der Alkohol so teuer ist.
- 21:13Speaker 0: ja aber das machen andere.
- 21:14Speaker 0: also das kann ich nicht beurteilen.
- 21:15Speaker 0: Das war jetzt eigentlich mehr als ein Makabra-Scherz.
- 21:20Speaker 0: Ja doch, also Drogen war schon ein sehr großes Thema und einige Leute sind schwer auf Heroin gewesen.
- 21:29Speaker 0: Auch im Gefängnis kann und will da auch keine Namen nennen.
- 21:34Speaker 0: und wenn die das hören und sich angesprochen fühlen ich habe diese Menschen nie verurteilt.
- 21:42Speaker 0: Ich fand es immer nur schade und hab gedacht bevor man dazu sie darauf eingeht ist es besser, dass man ihnen ein Vorbild oder ein bisschen den Schutzmantel reicht.
- 21:56Speaker 0: Aber am Ende des Tages waren's auch genau die, die dich beklaut haben und aufgrund ihrer Sucht einfach krank, ne?
- 22:03Speaker 0: Sucht krank!
- 22:05Speaker 0: Und meistens alles total liebe Menschen... Ja okay das war dazu also, dass es bei uns nicht anders gewählten.
- 22:14Speaker 0: Ich meine gut, als muss man natürlich anführen.
- 22:17Speaker 0: Das hatte ich zu Eingangs ja auch schon erwähnt aller Koleur ist das Ruhrgebiet natürlich auch eine... Daher stieg Arbeiterkultur vor mittlerweile jetzt nicht mehr so.
- 22:30Speaker 0: also da hat sich einiges gebessert aber es ist trotzdem immer ein großer Schmelztiegel gewesen.
- 22:36Speaker 0: von vielen Menschen verschiedener Herkunft und verschiedene Kulturen sage ich jetzt auch mal so.
- 22:45Speaker 0: und das bringt natürlich auch viele Probleme mit sich.
- 22:48Speaker 0: Und auch Frust, da ist politisch gesehen viel schief gelaufen und man hätte allgemein auch heute noch... Man sieht ja gerade bei den Protesten in Frankreich, man hätte einfach viel mehr in die Bildung investieren müssen und Familien stützen und darauf vorzubereiten wie es ist wenn man Kinder hat Weil Kinderzeugen wissen, es ist einfach.
- 23:15Speaker 0: Aber sie hinterher groß zu ziehen zu vernünftigen Menschen.
- 23:21Speaker 0: Das ist dann die Schwierigkeit.
- 23:24Speaker 0: in diesem Sinne immer ordentlich bleiben.
- 23:59Speaker 1: So Tommy ich habe dir noch ein paar Beats geschickt.
- 24:01Speaker 1: Guck da mal rein was du
- 24:02Speaker 0: da so mitmachen kannst.
- 24:04Speaker 1: Das sind doch viel so Sachen, wo ich angefangen
- 24:07Speaker 0: habe und noch nicht zu Ende
- 24:08Speaker 1: gedacht hab.
- 24:09Speaker 1: Viel ausprobiert hab.
- 24:10Speaker 1: aber das ist jetzt gerade das was ich so
- 24:12Speaker 0: mobil greifbar
- 24:13Speaker 1: habe ja.
- 24:14Speaker 0: Bis dann viel Spaß beim Lose!
- 24:16Speaker 0: Dass da BITCOs sind, habe ich schon gesehen.
- 24:19Speaker 0: Ich bin sehr gespannt.
- 24:21Speaker 0: Wünsch dir einen guten Start den Tag.
- 24:22Speaker 0: Ich hoffe bei euch fürs Wetter besser und Tschüss!
- 24:30Speaker 0: Hier rechnen Katzen und Lunde.
- 24:34Speaker 1: Genau, aber es ist nicht tragisch, ich bin sowieso im Haus zugange von
- 24:40Speaker 0: aller Arbeit zunächst gerade nur auf
- 24:42Speaker 1: dem Weg zum Baumarkt und muss da noch ein paar Sachen organisieren und dann geht's wieder nach Hause.
- 24:50Speaker 0: Also der auch
- 24:59Speaker 1: schönes Wochenende
- 25:14Speaker 0: und lieb
- 25:17Speaker 2: entspannt.
- 25:23Speaker 2: Liebe Grüße!
- 25:25Speaker 2: Bis dann, ciao!
- 25:32Speaker 0: In Ehren,
- 25:33Speaker 2: sie heute wohl in unserem Köpfen
- 25:34Speaker 0: geblieben
- 25:35Speaker 2: Wäre viel massiven und erst dann
- 25:36Speaker 0: wissen verstehen
- 25:37Speaker 2: Und darfst wie nur den Namen mal solches sehen.
- 25:39Speaker 2: Writer auch Rapper kommen und gehen.
- 25:42Speaker 0: Ich habe viele von diesen
- 25:43Speaker 2: Scheinbahnen ihr die letzten schon gesehen.
- 25:45Speaker 2: Zum Zeilen lernte ich sie zu verstehen Doch
- 25:47Speaker 1: ich will diesem Typus nicht
- 25:48Speaker 2: mehr.
- 25:49Speaker 2: Doch passiert es wie eine solche Sie sich verbreiten Tausende Zollefans Die sie auf ihrem Kreuzzug begleiten Um die Fake anzuhuldigen Und sie dann später bei mir zu entschuldigen.
- 25:59Speaker 0: Der ist
- 25:59Speaker 2: ein Meister, wer ist der
- 26:00Speaker 1: Meister?
- 26:01Speaker 1: Lieder will es sein, der red meister.
- 26:03Speaker 1: Wer ist der Meister?
- 26:05Speaker 1: Wer isst er meister?
- 26:06Speaker 1: Jeder will es
- 26:06Speaker 2: sein, der Rapmeister.
- 26:08Speaker 2: Doch Meister wo man ihn nicht erwartet Ist der Tochter aufwurst in Hintergrund der Ware.
- 26:12Speaker 2: Ich brauche nicht zu erklären wer ich bin Weil ich bin was ich bin.
- 26:16Speaker 2: In meiner Welt hier außerhalb Brauchst du nur Geld für dein Genius.
- 26:18Speaker 2: Der Genius die Stimme in dir Die Idee das Leben mehr deine Weg.
- 26:22Speaker 2: weißt Wie wichtigheit des Darts ans Leben ganz ungeschwert.
- 26:25Speaker 2: Alles andere nur Luxus für deinen Nutzen Nicht bei uns keine Kunst
- 26:29Speaker 1: dies zu
- 26:29Speaker 2: erreichen.
- 26:30Speaker 2: Sei gefügelt, mir.
- 26:31Speaker 2: stellt dir die Weichen um das zu erreichen was andere wollen.
- 26:35Speaker 2: Was ein Genius du wirklich nicht braucht.
- 26:37Speaker 2: Du bist genau das Wassermeistern.
- 26:39Speaker 1: ich brauchte Nier das
- 26:40Speaker 2: was der Foxmen gebraucht indem er dich zerreißt und zu allerletzt in der Pfeife rauchen.
- 26:44Speaker 0: Sie haben mich auch
- 26:45Speaker 2: gebrauchten.
- 26:46Speaker 2: Es versucht für ihren Triegen doch am Ende konnte stets ihr Eisene Wille Die Stimme des Genios sieben.
- 26:50Speaker 2: Die Wunden pflegen
- 26:51Speaker 0: muss sich heute
- 26:52Speaker 1: bald
- 26:52Speaker 2: auf meine Seele In den Augen der Leute funkelt ist Wenn ich von dem vergangenen
- 26:56Speaker 1: einzig wahren
- 26:57Speaker 2: geschichten der Seele.
- 26:58Speaker 2: Es ist ja nicht so, als wäre ich
- 27:00Speaker 0: der Einzige
- 27:00Speaker 2: doch verhaftig an Zeitzeuge der Legende auf der Welle meiner
- 27:03Speaker 0: eigenen Legende.
- 27:06Speaker 2: Ist der Meister?
- 27:07Speaker 2: Wer ist der Meester?
- 27:08Speaker 2: Jeder will es seine Rapmeister!
- 27:11Speaker 2: Wer ist Der
- 27:11Speaker 2: Meister?!
- 27:12Speaker 2: Wer isst der meister?
- 27:13Speaker 2: Jeder Willes seine RapMeister!
- 27:15Speaker 0: Zum Anschluss
- 27:16Speaker 2: Deiner jeden
- 27:17Speaker 1: Ehren
- 27:17Speaker 2: entkuppt sich jeder Als Weiser
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- 27:19Speaker 1: als falscher Lehrer.
- 27:20Speaker 2: Aber welches Leder wischt
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- 27:22Speaker 2: klar?
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- 27:23Speaker 2: real zu sein.
- 27:24Speaker 2: Es werden immer weniger Erden mit falschen Führern
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- 27:32Speaker 2: Die Wahrheit der unbefleckten schöner Illegales Rising on the ground beats DJs
- 27:37Speaker 0: bis in alle Ewigkeit
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