Latest / Hamburg-News – der aktuelle Nachrichten-Überblick um 17 h / Handelskammer in Sorge wegen Zöllen
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- Music. Hallo, moin moin und herzlich willkommen. Mein Name ist Matthias Iken und ich verrate Ihnen, wieso es im Zollstreit jetzt auf Europa ankommt, weshalb der Flughafen zufrieden ist und warum es im September in Hamburg laut werden könnte. Doch zunächst der Blick auf die meistgelesenen Artikel bei abendblatt.de. Auf Rang 3 Braustädtchen in Hamburg. Bierhändler muss aufgeben, der Fischmarkt ist so gut wie tot. Platz 2, Kreuzfahrten. TUI Cruises und MSC Cruises sagen weitere Reisen ab, die folgen. Und meist gelesen ein Immobilienstück mit 82 Jahren ins Tiny House. Jeder Tag ist ein neues Abenteuer. Und hier die Nachrichten des Tages. Ja, er hat es wirklich getan. Donald Trump hat der Welt den Handelskrieg erklärt. Die Handelskammer Hamburg hat nach dem angekündigten US-Zollpaket für Verhandlungen zwischen der EU und den USA geworben. Die EU muss dabei klar signalisieren, dass sie mit einer starken und geeinten Position auftritt und sich handelspolitisch zu wehren weiß, mahnt Handelskammer-Hauptgeschäftsführer Malte Heine. Dabei sei auch entscheidend, dass die EU durch den Abbau von Bürokratie, einer hohen Innovationsfähigkeit und einer sicheren Energieversorgung seine eigenen Aufgaben erledige, sagte Heine. Der Vertrauensverlust in die Handelspartnerschaft mit den USA wiege schwer und lasse sich nicht leicht wiederherstellen. Hamburg ist als Außenhandelsstandort auf die USA als wichtigen und verlässlichen Handelspartner angewiesen. Die von Präsident Donald Trump angekündigten Zölle treffen unter anderem die Exportwirtschaft um den Hamburger Hafen. Auf Einfuhren auf Deutschland und andere Staaten der EU in die USA sind neue Zölle in Höhe von 20 Prozent vorgesehen. Der Flughafen Hamburg hat im vergangenen Jahr seinen Umsatz und seinen Gewinn gesteigert. Der Umsatz legt um 10 Prozent auf knapp 300 Millionen Euro zu. Der Gewinn belief sich auf 20,4 Millionen Euro, wie Flughafengeschäftsführer Christian Kutsch sagte. Im Jahre 2023 hatte der Airport mit 6,6 Millionen Euro erstmals seit der Pandemie wieder ein Plus erwirtschaftet. Die Zahl der Passagiere stieg um 9 Prozent auf 14,8 Millionen. Das sind aber immer noch deutlich weniger als 2019, als sogar 17,3 Millionen Menschen in Hamburg abflogen oder landeten. Das Wachstum geht fast ausschließlich auf die Zunahme der Privatreisen zurück. Die Geschäftsreisenden machen nur noch rund 20 Prozent aus. Dieser Anteil werde sich auch in den nächsten Jahren nicht ändern, sagte Kunsch. Ein Grund sei, dass viele Firmen ihren Mitarbeitern keine innerdeutschen Flüge mehr erlaubten. Ende September wird es laut in Hamburg. Dann proben Bundeswehr und Behörden gemeinsam die Verteidigung für den Fall eines Militärangriffs auf den Westen. Das Manöver dauert mehrere Tage und soll aufzeigen, wie gut die Hansestadt mit größeren Truppenbewegungen umgehen kann. Wir üben dabei intensiv das Zusammenspiel mit den Behörden und es wird nach außen sichtbar machen, wie wir uns auf die Bedrohungslage einstellen können. Auch in einer Stadt, die über gar keine eigenen Truppen verfügt, sagte Hamburgs Landeskommandeur Kurt Leonards. Im Club Hamburger Wirtschaftsjournalisten hat der Kapitän zur See die Pläne vorgestellt. Seit Einführung des Alkoholverbots am Hauptbahnhof von einem Jahr hat die Polizei 75 Verfahren wegen Verstößen eingeleitet. 66 Mal sei Alkohol im Verbotsgebiet getrunken worden. In den restlichen Fällen hatten die kontrollierten Personen Getränke dabei, die sie im Bahnhof oder auf dem angrenzenden Hachmannplatz konsumieren wollten, so die Innenbehörde. Die Bußgeldstelle der Behörde kassierte insgesamt 1.800 Euro. Neben dem Waffenverbot, der verstärkten Polizeipräsenz und der Videoüberwachung habe auch das Alkoholverbot zu einer Verbesserung der Sicherheitslage an Deutschlands größtem Bahnhof beigetragen. So Behördensprecher Daniel Schäfer. Ja, die Bauhausleuchte von Wilhelm Wagenfeld, Möbel von Charles und Ray Emus und Memphis Design von Ettore Sotzas unter dem Titel Hello Image, die Inszenierung der Dinge, sind von Freitag an bis zum 12. April 2026 im Museum für Kunst und Gewerbe zahlreiche bekannte Designklassiker aus der Sammlung des Museums sowie Leihgaben aus London, Paris und Mailand zu sehen. Die Ausstellung präsentiert in acht Kapiteln 18 Fallstudien, die zeigen, wie Design, Fotografie und Grafik seit 100 Jahren in einem kreativen Dialog zusammenwirken, teilte das Museum mit. Insgesamt werden mehr als 400 Objekte gezeigt, die beispielhafte Geschichten erzählen. Das waren die Nachrichten des Tages. Music.