Latest / Bau Podcast - der Höfliche & der BAUstein® / Auto SMART, Haus DUMM? Smart Home sinnvoll einsetzen! | Bau Podcast
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- 0:00Speaker 2: Wenn meine Frau nicht das Haus verlassen, dann will ich gerne das Fenster gekippt haben.
- 0:03Speaker 2: Sie möchte es geschlossen haben und da gibt's immer Riesendiskussion.
- 0:07Speaker 2: Und jetzt kann man das Ganze natürlich mit Smart Home so machen dass wenn man unterwegs ist noch entscheiden kann öffne ich das Fenstern oder schließe ich es?
- 0:13Speaker 2: Wir haben heute mit André und Nick gesprochen von der Firma Sygenia.
- 0:17Speaker 3: Sygenian vor allem bekannt als Beschlaghersteller von Fenster & Türen Jetzt auch ganz stark vertreten im Thema Smart Home, sprich smarte Steuerung von Fenster und Türen spielt da natürlich eine ganz große Rolle.
- 0:28Speaker 3: Und wie kann das alles eingebunden werden in mein bestehendes Smart-Home System?
- 0:32Speaker 3: Das ist ganz einfach möglich über eine Meterschnittstelle.
- 0:35Speaker 3: Das heißt dann auch ganz einfach steuerbar zum Beispiel bei Apple Home.
- 0:39Speaker 3: Und das haben wir mal ausführlich besprochen mit sehr, sehr interessanten Fakten.
- 0:43Speaker 3: Deshalb bleibt dran und genießt die Folge!
- 0:45Speaker 2: Bevor es jetzt in die richtige Folge geht gibt's ne Werbung.
- 0:49Speaker 3: Die meisten Unternehmen haben ein Problem.
- 0:50Speaker 3: Sie machen gute Arbeit aber niemand sieht sie.
- 0:53Speaker 3: Keine Aufmerksamkeit keine Persönlichkeit keine echte Marke.
- 0:56Speaker 2: Wir bei Fabulous achten genau da drauf.
- 0:59Speaker 2: Heutzutage reicht es nicht mehr nur ein gutes Produkt zu haben.
- 1:03Speaker 2: Menschen kaufen nicht bei Logos sie kaufen beim Menschen.
- 1:07Speaker 2: Genau deshalb produzieren wir in unserem neuen Video und Tonstudio Videopodcast mit Regie, Webinare, Livestreams, Videos und eine Vielzahl an Content die du auf Social Media weiterverwerben kannst.
- 1:22Speaker 2: Sprich auf allen gängigen Social-Media-Plattformen.
- 1:25Speaker 2: aber wir kommen natürlich auch mit unserer Technik zu euch.
- 1:27Speaker 2: Werbung Ende!
- 1:36Speaker 1: Ja, also da können wir sicher, ich bin ja seit achtzehn Jahren dabei.
- 1:38Speaker 1: Aber dann
- 1:39Speaker 2: sind wir doch schon mittendrin!
- 1:43Speaker 2: Also wo kommt ihr her?
- 1:45Speaker 2: Woher kennt man euch?
- 1:47Speaker 1: Segenia ist insgesamt über hundertzehn Jahre mittlerweile alt und historisch bedingt auch der Mechanik, mechanische Beschläge für Fenster und Türen.
- 2:02Speaker 1: Ja, seit achtzehn Jahren bin ich dabei und seit acht Zehn Jahren arbeiten wir aber auch in dem Thema des Motorisieren von Fensters.
- 2:08Speaker 1: Motorisierend von Haustüren genauso wie von Hebeschiebe-Elementen.
- 2:12Speaker 1: In den letzten Jahren natürlich neben der Motorisierung auch das Thema Smartificierung also die Integration ins Smart Home Systeme.
- 2:19Speaker 1: Und ja, wir haben natürlich die letzten Da hat auch verschiedene Evolutionstufen durchgemacht.
- 2:25Speaker 1: Klassische Fernbedienung, damit hat es damals angefangen.
- 2:29Speaker 1: Kennt man heute noch aus der Bedienung von Garagentoren die klassischen etwas größeren unhandlichen Fernbedingungen.
- 2:36Speaker 1: Die wurden für Türen und Hebeschiebe-Elemente genutzt.
- 2:41Speaker 1: Vor gut fünfzehn Jahren zog dann aber auch das Thema Biometrie an der Haustür mit ein.
- 2:46Speaker 1: Das heißt über Fingerprint, Fingerscanner das ganze Schlüssel los zu öffnen hat sich bis heute auch sehr stark gehalten, weil ich wirklich komplett auf den Schlüssel verzichten kann.
- 2:57Speaker 1: Was aber bei solchen Zutrittskontrollsysteme halt das große Manko ist die in klassische Smart Home Systeme halt von Apple, Google, Samsung und Amazon eigentlich zu integrieren, weil sie zu komplex von der Benutzerverwaltung sind.
- 3:10Speaker 1: Und deswegen hast du im Prinzip diesen zweigleisigen Weg einerseits die Tür über eine Biometrie Keypad oder Transponderer zu öffnen Aber gleichzeitig per remote dein gesamtes Smart Home dann auch bedienen zu können und unter anderem wenn kleine Kind mal den Schlüssel vergessen hat oder die Schwiegermutter vor der Tür steht, dann wurde falls auch per remote die Tour zu öffnen.
- 3:34Speaker 2: Ja das ist alles super spannend.
- 3:35Speaker 2: wir steigen auch gleich überall noch ein bisschen tiefer mit rein auch interessant zu wissen wo ihr so herkommt.
- 3:40Speaker 2: das ist auch cool.
- 3:40Speaker 2: aber Nick wir reden ja auch schon eigentlich zehn Jahre ungefähr schon über smart home und immer noch so relevantes Thema.
- 3:46Speaker 2: ich glaube schon warum es so relevant noch ist.
- 3:49Speaker 0: Ich denke Smart Home ist schon sehr vielen Jahren relevant und wird immer relevanter, weil es einfach einen großen Komfort bieten kann.
- 3:57Speaker 0: Soll
- 3:57Speaker 2: irgendwie wichtiger machen?
- 3:59Speaker 0: Ja genau.
- 3:59Speaker 0: Das ist
- 3:59Speaker 2: auch ganz komisch.
- 4:00Speaker 0: Also seit der Entwicklung von Technologie, seit dem Internet, seit ihr eben das Handys gibt fragt man sich immer okay wie viel kann man denn überhaupt damit machen?
- 4:08Speaker 0: und das Thema auch sein Zuhause damit steuern zu können ist ja etwas was durchaus ein positiven Mehrwert hat.
- 4:15Speaker 0: Und da ist natürlich die Frage, wie weit kann man gehen und was kann man damit für den Komfort aber auch für erhöhte Sicherheit erreichen.
- 4:23Speaker 0: Und ich denke diesen Weg zu gehen oder wie groß kann dieser Komfort noch werden?
- 4:29Speaker 0: Das macht Smartphone so interessant und auch noch wichtig seit den letzten zehn Jahren, aber auch in den nächsten zehn Jahren.
- 4:37Speaker 3: Ich habe tatsächlich mein Smartphone-System jetzt erst gewechselt also am Wochenende habe ich lange daran rumgeschraubt.
- 4:44Speaker 3: Ich kann es bestätigen, ja.
- 4:45Speaker 3: Es macht einfach vieles einfacher.
- 4:46Speaker 3: und wirklich wie du sagst Sicherheit, Komfort, das spielt da irgendwie alles mit rein und du kannst dann einfach auch selber einfach halt echt gut steuern muss aber ehrlich sagen ich hätte euch jetzt gar nicht so auf dem Schirm gehabt als Smart Home Hersteller oder Anbieter weil wie du gesagt hast ihr kommt aus einem Beschlagsbereich.
- 5:04Speaker 3: vielleicht müssen wir uns noch mal ganz kurz einordnen Wenn man jetzt ein Fenster kauft, was da überhaupt für Teile mit dran sind oder für Anbauteile.
- 5:11Speaker 3: Weil ich glaube so der normale Endnutzer, das bestellt sich ein Fenstern und Fenster bestellt halt aus beschlägen Rahmen, Scheiben
- 5:18Speaker 3: usw.,
- 5:19Speaker 3: wo seid ihr jetzt da genau mit einem Fenster dran?
- 5:22Speaker 3: Und du hast auch gesagt Motorisierung usw.
- 5:25Speaker 3: Das ist echt interessant!
- 5:26Speaker 1: Also sie gehen ja als klassischerweise immer schön verdeckt liegend im Fenster in der Tür verbaut, deswegen nehmen die Kunden uns nur indirekt wahr.
- 5:35Speaker 1: Nicht als Hersteller nicht als Marke aber als Funktionen.
- 5:38Speaker 1: Wir sind die Funktion des Fensters wir sind die funktion der Tür genauso mit unserer mechanischen Lösung wie aber auch mit dem motorischen und den smarten Lösungen.
- 5:49Speaker 1: Und unser Bestreben ist im Gegensatz zu den klassischen Nachrüstlösungen, die man in dem Bereich kennt natürlich immer möglichst verdeckt liegende Unsichtbare beizubehalten.
- 5:58Speaker 1: Das heißt für alle unsere motorischen Lösungen versuchen wir das Ganze nicht auflegen sondern tatsächlich in die Fenster in die Türprofile dann eingelassen unsichtbar verbauen zu können.
- 6:08Speaker 1: und wenn mal ganz kurz um das Thema Smart Home nochmal ganz kurz da aufzurufen also Der Kunde ist ja heute von einem Auto ein hohes Maß an Smartifizierung gewöhnt.
- 6:25Speaker 1: Dann können die Autos autonom fahren, technisch gesehen auf jeden Fall gesetzlich ist es vielleicht noch eine andere Geschichte.
- 6:32Speaker 1: Genauso wie elektrische Fensterheber, die Zentralverriegelung, elektrischen Heckklappen sind State of the Art.
- 6:39Speaker 1: und ein Kunde steht dann klassischerweise in der Regel von der Haustür und da verliert sich die gesamte Komfortfunktion, die ihr aus dem Auto kennt nimmt einen mechanischen Schlüssel und muss die Tür da mechanisch wieder aufschließen.
- 6:51Speaker 1: so ist die Realität.
- 6:53Speaker 1: Ein Grund dafür ist auf der einen Seite, weil du gerade sagtest vor zehn Jahren.
- 6:57Speaker 1: Vor zehn Jahren gab es noch sehr viele Ökosmathom-Systeme das heißt der Kunde musste sich für ein System in der Regel entscheiden oder zwei drei System vielleicht auch momentan da kombinieren die dann aber nicht übergreifend also systemübergreifend auch funktionierten und gleichzeitig dann natürlich auch mal an die Grenzen des Portfolios kamen Und nicht alles bedienen können.
- 7:19Speaker 1: Der eine hat sich auf Beschattung konzentriert, der nächste auf Aktorik-Motorik und der nächste wiederum auf Sensorik.
- 7:26Speaker 1: war schwierig eigentlich die eierlegende Wollmichtsautor zu finden.
- 7:30Speaker 1: genau da sind wir heute dass die Anbieter festgestellt haben Wir müssen standardisieren damit der Endnutzer auch ein ganzheitliches Smart Home überhaupt bei sich etablieren kann.
- 7:40Speaker 1: Da sind wir gerade als Hersteller mit mit der CSA und dem Metaprotokoll auf einem guten Weg.
- 7:46Speaker 2: also Muss ein Haus wirklich komplett smart sein?
- 7:50Speaker 2: Also muss alles Smart sein und alles automatisch funktionieren.
- 7:55Speaker 2: oder gibt es auch irgendwo Grenzen.
- 7:58Speaker 0: Also müssen tut er erstmal gar nichts!
- 8:01Speaker 0: Das ist natürlich immer eine Frage, wieviel Möchte man überhaupt machen.
- 8:05Speaker 0: Es gibt natürlich Leute die haben da mehr Bock drauf, die probieren sich gerne aus.
- 8:09Speaker 0: Manche trauen den Braten vielleicht noch nicht so ganz und wollen wir erst mal vorsichtig mit umgehen.
- 8:14Speaker 0: Aber grundsätzlich ist der große Vorteil bei Smart Home ja, dass du nicht von heute auf morgen entscheiden musst.
- 8:19Speaker 0: Möchte ich mein ganzes Haus vernetzen oder vielleicht auch nicht.
- 8:24Speaker 0: und das Vorteil ist man kann dann das ganze sukzessive Schritt für Schritt ausbauen.
- 8:29Speaker 0: also Man kann eigentlich schon ziemlich einfach feststellen ob sowas Spaß macht Ob das Sassheim ist, den man zum Beispiel einfach mal in das smarte Glühbirne bei sich einwaut und probiert okay hey Ich kann diese Glühwürne vielleicht jetzt per Sprache steuern oder per App steuert.
- 8:45Speaker 0: Oder im nächsten Schritt vielleicht auch komplett automatisiert steueren lassen und dabei gucken, okay macht mir das Spaß gefällt mir das?
- 8:52Speaker 0: sehe ich da darin ein mehr Wert?
- 8:54Speaker 0: Oder habe ich mehr Angst davor dass da was passieren kann vertraue ich dem System nicht und lass es nicht sein.
- 9:00Speaker 0: Und da ist eigentlich der Vorteil, dass man das mittlerweile auch mit wenig Aufwand günstigen Geld einfach mal zu Hause ausprobieren kann.
- 9:07Speaker 2: Ich glaube aber schon, dass es auch viele Bedenken gibt zu hey wenn dann irgendwie was ausfällt oder irgendwas kaputt geht.
- 9:12Speaker 2: Das ist dann doppelt so teuer für mich, wenn's einfach nur mechanisch ist.
- 9:15Speaker 2: Ich meine du hast ja seit achtzehn Jahren also das ist auch so ein Punkt man bleibt nicht ohne Grund einfach achtzehnt Jahre bei einem Unternehmen und das ist krass!
- 9:21Speaker 2: Du hast die ganze Entwicklung eigentlich mitbekommen.
- 9:25Speaker 2: Du bist ja da ein Lehrbuch eigentlich als Person.
- 9:27Speaker 2: Ein laufendes Lehrbuch.
- 9:29Speaker 2: und hat man dann auch nicht irgendwie die Sorge, das kann auch wieder zurückgehen?
- 9:33Speaker 2: Also dass man das smart dann wieder verlässt und man geht dann wieder so auf sich, nennt es jetzt mal mechanische Zurück?
- 9:38Speaker 1: Ja ich denke grundsätzlich sind wir noch am Anfang und bevor der Zenit überschritten ist wird's noch weiter gegeben und wenn wir als Hersteller viel richtig machen bleibt der Berg auch immer eine steile Kurve, die wir rauf gehen können und nicht wieder irgendwie hinten runterfallen.
- 9:57Speaker 1: In der Tat die Vergangenheit hat ja genau gezeigt.
- 9:59Speaker 1: Viele haben sich mit einem System entschieden und sind aus unterschiedlichsten Gründen enttäuscht worden, jetzt entweder auf technischer Ebene aber auch gleichzeitig viele Start-up Unternehmen, die da mit auf den Markt gegangen sind, die waren leider genauso schnell wieder weg wie sie gekommen sind.
- 10:16Speaker 1: Und dann habe ich Hardware dort im schlimmsten Fall verbaut, die an sich noch funktionstüchtig ist, Und dann fängt eigentlich das große Gamma der Kunden an, sagen jetzt habe ich mich für was entschieden.
- 10:28Speaker 1: Da gehe ich doch lieber wieder auf die Mechanik.
- 10:30Speaker 1: und natürlich gibt es ja recht, also Mechanik im Bereich der Fensterbeschläge wenn er mal bei euch zu Hause vielleicht selber reinschaut ihr habt noch nie einen Drücker in Frage gestellt oder ein Fenstergriff ob der noch funktioniert egal ob der zehn zwanzig, fünfzwanzig oder dreißig Jahre alt ist.
- 10:45Speaker 1: Also mechanisch hat sich das Ganze natürlich schon über Jahrzehnte bewährt Und die Elektronik muss sich da tatsächlich auch erst mal noch bewähren.
- 10:56Speaker 1: Wir sind keine chinesische Wegwerfware an der Stelle, die nach ein zwei drei Jahren mal ausgetauscht wird, sondern tatsächlich wird die Tür und Fenster heute immer noch für den nächsten Jahrzehnte gekauft also muss auch die Technik darin über viele Jahre Bestand haben.
- 11:12Speaker 1: Aber ehrlicherweise muss man natürlich wie in der Automobilbranche sagen, die haben das Ganze auch durchlebt.
- 11:17Speaker 1: Ein Motor selber macht mechanischer heute kaum noch Probleme.
- 11:21Speaker 1: Die sind ausgereift bis ins kleinste Detail.
- 11:24Speaker 1: In der Regel hast du eher technische Probleme oder mittlerweile auch wahrscheinlich eher Softwareprobleme tatsächlich bei Autos als Elektronikprobleme und daraus können wir lehren und wissen was wir vermeiden müssen.
- 11:38Speaker 1: Gleichzeitig müssen wir natürlich dafür sorgen, dass der Kunde immer die Sicherheit hat mit Nachfolgeprodukten abwärtskompatibel zu sein.
- 11:46Speaker 1: Weil er möchte am Ende nicht ein Fenster-Element oder Türelement rausschmeißen müssen weil irgendein Elektronikteil da drin nicht mehr passen sollte oder funktionstüchtig ist.
- 11:57Speaker 2: Du hast jetzt gesagt du hast ja erst bei dir jetzt umgehelt aber hast du das Gefühl gehabt, im Bereich Smart Home schon auch so ein bisschen negativ behaftet ist?
- 12:07Speaker 2: oder welche Gedanken machst du dir?
- 12:08Speaker 2: Warum ist das für dich interessant, nach was hast du dann geguckt.
- 12:12Speaker 3: Das ist tatsächlich das Problem.
- 12:13Speaker 3: also wie du gerade gesagt hast man hat sich vielleicht mal irgendwas zu irgendeinem Zeitpunkt für irgend etwas entschieden.
- 12:20Speaker 3: die Entwicklung geht immer weiter und gucken auf in welche Richtung will ich mich weiter entwickeln oder was brauche jetzt noch?
- 12:24Speaker 3: dazu sag ich jetzt mal einen Kamerasystem Und eingangs hat es auch gesagt die Einsinn auf Beschattung, Fenster Kamera Heizen Lüften was weiß ich spezialisiert.
- 12:34Speaker 3: aber irgendwie muss er alles zusammengreifen.
- 12:36Speaker 3: und da habe ich mich jetzt aber tatsächlich auch schon bei euch gefragt oder mir könnt vielleicht auch mal ein Beispiel durchmachen weil du gesagt hast im Auto her kommt alles smart alles gut.
- 12:45Speaker 3: Dann geht's ja los so dann bin ich daheim und dann muss eigentlich so mein Smart Home schon beginnen.
- 12:50Speaker 3: Was kommt dann alles von euch?
- 12:51Speaker 3: oder habt ihr auch euer eigenes System?
- 12:53Speaker 3: Oder über den Übermatter sagt ihr seid bei anderen komplett integrierbar.
- 12:58Speaker 3: Vielleicht kann man es mal so in einem Beispiel durchgehen, von Geragentor öffnen und in den Hauseingang reingehen.
- 13:04Speaker 3: Was deckt ihr da so ab?
- 13:07Speaker 0: Also wir stellen immer ganz gerne so ein Szenario dar.
- 13:11Speaker 0: Das kriege ich jetzt einfach mit euch durch.
- 13:13Speaker 0: Und zwar man kommt schön nach Hause Und die Garage öffnet sich bereits automatisch, weil sie erkennt okay.
- 13:21Speaker 0: Mein Handy ist bereits in meinem Netzwerk.
- 13:24Speaker 0: oder durch eine Art Geofencing bewege ich mich auf mein Haus zu.
- 13:28Speaker 0: Die Garage öftnet sich und ich kann bereits mit meinem Auto in der Garage abstellen.
- 13:32Speaker 0: Dann weiß das Zuhause auch schon ok.
- 13:34Speaker 0: Ich befinde mich jetzt im Netzwerk.
- 13:35Speaker 0: Ich bin bei meinem Zuhausen und dann kann man verschiedene Szenarien starten wie zum Beispiel das Coming Home Szenario.
- 13:41Speaker 0: also ich komme nach Hause Entweder natürlich die Garagentür, falls man da direkt einen Eingang hat oder die Haustür.
- 13:51Speaker 0: Wenn man aus der Garage erst mal rausläuft dann sieht sich die HaUSTür zum Beispiel automatisch öffnet mit einem...
- 13:58Speaker 1: Zudem das Kontrollsystem oder per App oder theoretisch auch die Sprache möglich wobei man da immer sagen muss Sprache von außen nach Haustüren.
- 14:07Speaker 1: du hast heute noch nicht eine echte Stimmerkennung sondern nur eine Spracherkennnung und dann geht es natürlich im Innenraum weiter.
- 14:16Speaker 0: So ist dann erstmal der Zugang ins Haus geschaffen.
- 14:19Speaker 0: Wenn man im Haus selbst drin ist, hat man jetzt verschiedene Möglichkeiten was man haben möchte wenn man in das Haus reinkommt.
- 14:26Speaker 0: Sagen wir mal es ist Winter und die Fenster sollen natürlich geschlossen sein und die Thermostate auf eine gewisse Temperatur sind mal ca.
- 14:37Speaker 0: von dem wie man sie gerne hat eingestellt werden so dass auch direkt die perfekte Temperatur drin ist.
- 14:44Speaker 0: Da kann man auch schon ein Schritt weiter denken, ich sag mal es gibt schon smarte Kaffeemaschinen.
- 14:49Speaker 0: Also theoretisch könnte man auch direkt wenn man zu Hause ankommt der Kaffee fertig sein noch schön warmfrisch gemacht und sich damit dann ins Wohnzimmer setzen.
- 14:59Speaker 0: und ja da ist mein Wohnzimmertrinn.
- 15:02Speaker 0: überall sind die Lichter jetzt ausgeschaltet außer natürlich im Wohnzimer wo man sich da jetzt dran befindet und hat dann so sage ich mal mit wenigen Produkten Smart Home geschaffen, was da sind ein bisschen mehr wertbildet und Automationen und Komfort.
- 15:19Speaker 0: Welche Produkte sind jetzt von wem?
- 15:21Speaker 0: Also wir als Hygienia stellen alles rund um Fenster-Türen und Lüftungselemente her.
- 15:28Speaker 0: das heißt wir könnten einmal seit die Lüfftungen eine dezentrale Lüfting Anlage bereitstellen, die dann auch gewisses Klima dann hervorruft.
- 15:38Speaker 0: Wir können die Fenster ... motorisch öffnen, also eins wäre gekippt oder schließen um da auch ein bisschen eine Luftzirkulation zu erzeugen.
- 15:48Speaker 0: Oder aber wie der andere gerade sagte einen Zutrittskontrollsystem für die Haustür... ...die dann auch erkennt okay bin ich das jetzt gerade auch?
- 15:57Speaker 0: der vor der haus zu steht darf ich auch hinein?
- 16:00Speaker 0: Oder ist es ein Fremder der gerade nicht hier rein kommt?
- 16:04Speaker 0: Das Gute ist wir haben jetzt hier kein eigenes Ökosystem aufgebaut.
- 16:09Speaker 0: Wir sind nicht abhängig von unseren Sygeniaprodukten, sondern ich habe ja auch gesagt das Licht kann eingeschaltet werden, die Thermostate können damit vernetzt werden und das sind Produkte, die kommen nicht von uns, können aber gleichzeitig angesprochen werden und in diesem System vernetzt werden.
- 16:25Speaker 0: Und da haben wir gerade eben schon ein paar mal gehört, kommt Metta im Spiel.
- 16:29Speaker 3: Das heißt wenn ich jetzt schon einen Smart Home-System hab' kann ich auch eure Produkte damit integrieren?
- 16:35Speaker 1: Genau, also im Prinzip fängt es ja auch nicht unbedingt mit Natur dann einen neuen Fenster an.
- 16:39Speaker 1: Sondern wie der Nick vorhin schon sagte du kaufst dir irgendwie eine Ambientebeleuchtung oder du hast ein paar Steckdosen an der Stelle und damit hast du eigentlich in der Regel dann ja auch schon die Grundvoraussetzung.
- 16:49Speaker 1: Das heißt das Mitterprotokoll Basiert ja auf den Home-Controllern, also die Homepods von Apple TV Box oder das gleiche von Google beispielsweise.
- 17:01Speaker 1: Von Amazon oder von SmartSync.
- 17:03Speaker 1: in der Regel haben heute die ganzen Samsung TVs und Monitore und Kühlschränke ja teilweise schon diese Controller mit drin ob man sie nutzt oder nicht?
- 17:12Speaker 1: Und damit hast du eigentlich die Steuereinheit schon zu Hause.
- 17:14Speaker 1: Das heißt diese klassischen zusätzlichen Steuer Einheiten, die man von dem alten Ökosystem kennt sind in der Regel heute schon in irgendetwas mit verbaut, weil Steuereinheit ist eigentlich nur ein Kasten der Staub fängt und Strom benötigt aber ansonsten nicht schön oder irgendeinen Mehrwert bietet.
- 17:30Speaker 1: Und da machen es die die Großen an dieser Stelle ja immer richtig gut so was in den klassischen Smart-Speaker zum Beispiel zu integrieren.
- 17:39Speaker 1: Genau da setzen wir an.
- 17:40Speaker 1: also bei uns ist gar keine zusätzliche Steuereihenheit nötig sondern der kunde hat vielleicht sogar schon diesen smarten Speaker der auch die Home Controller Funktion übernimmt und damit kann er dann sofort loslegen.
- 17:52Speaker 1: Und wenn dann eine neue Haustür ansteht oder neue Fenster, vielleicht eine dezentrale Lüftung.
- 17:58Speaker 1: Dann kann das genau dort integrieren und das Schöne ist das ganze skalierbar.
- 18:02Speaker 1: Das heißt wenige Jahre später, wenn er sagt jetzt sind die Fenster oder Türen dran, dann setze ich wieder auf dem selben Standard auf und habe nicht diese Enttäuschung wie damals das Ganze vielleicht gar nicht mehr auf dem Markt gibt und ich wieder mit was neuem anfangen muss oder im schlimmsten Fall mit unterschiedlichen Apps auch arbeiten muss.
- 18:20Speaker 1: Und hier ist es tatsächlich dann so, ich habe eine App und kann ganzheitlich mein Smart Home im besten Fall damit auch
- 18:26Speaker 1: steuern.".
- 18:39Speaker 2: Wischen Boa auf und arbeite dann zwei Stunden im Fokus nur mit diesen Pro.
- 18:44Speaker 2: Der hat keinen Bildschirme auf seinem Schreibtisch, der schreibt das ist nackt so er nicht aber da schreiben wir es.
- 18:50Speaker 2: Und das ist das eine wie arbeiten vielleicht in Zukunft auch schon komplett anders.
- 18:54Speaker 2: Aber wir leben einfach auch in Zukunft komplett anders und es geht gefühlt für mich zumindest ich bin nicht so tief drin weil ich habe ich wohne mieter ja das ist nicht mein eigenes Haus Tut man da noch nicht so rein investieren.
- 19:06Speaker 2: Ich bin da halt gar nicht so tief drin wie jetzt Julian zum Beispiel, dass ich da wirklich damit beschäftigt und ich finde wir machen so schnelle Sprünge!
- 19:13Speaker 2: Das ist abartig gruselig auch teilweise.
- 19:15Speaker 2: Wie schnelles Sprüngel wir machen?
- 19:17Speaker 2: Und ist das deutsche Markt oder anders wird es international zum Beispiel?
- 19:22Speaker 2: Habt ihr da Vergleiche oder sagt ne das ist eigentlich genau gleich also...
- 19:27Speaker 1: Ne, also Deutschland ist oder Europa ist grundsätzlich schon Technik affin aber regional dann doch wieder ein wenig unterschiedlich ausgeprägt.
- 19:38Speaker 1: Ein bisschen anders wie der asiatischen Markt so als Beispiel.
- 19:41Speaker 1: Der Asiatische Markt ist halt grundsätzlig auf dem Fokus.
- 19:45Speaker 1: mein Zuhause ist mein Kassel und dort habe ich dann auch meine Privatsphäre aus den bekannten Gründen.
- 19:52Speaker 1: In Europa ist so grundsätzlich das Thema Datenschutz und Datensicherheit schon großgeschrieben.
- 19:59Speaker 1: Man will die Kontrolle behalten, aber gleichzeitig auch den Komfort nutzen.
- 20:03Speaker 1: Man geht immer stark davon aus dass wenn ich die Daten kontrollieren kann ja auch Daten die Daten tatsächlich nur bei mir bleiben
- 20:11Speaker 2: ängstlicher irgendwie gefühlt.
- 20:13Speaker 2: oder
- 20:14Speaker 1: Ja einerseits ängstlicher, aber auf der anderen Seite macht man sich an anderen Stellen ja sowieso nackig.
- 20:22Speaker 1: Man hinterfragt es zu viel an der Einstelle und zu wenig an der Anderen muss man ganz klar sagen.
- 20:28Speaker 1: Aber im Großen und Ganzen überwiegt eigentlich der Komfort.
- 20:30Speaker 1: Aber es gibt hier sicherlich noch so ein bisschen auch die Generationskonflikte sicherlich.
- 20:35Speaker 1: Jüngere Generationen stellen als ja kaum noch in Frage.
- 20:38Speaker 1: Die wachsen mit viel Komfort und vielen Smartauf.
- 20:43Speaker 1: Und wollen es weiterhin nutzen, ältere Generationen muss man manchmal so ein bisschen davon überzeugen.
- 20:48Speaker 1: Weil man sagt ich bin jetzt vierzig Jahre lang gut mit Mechanik gefahren.
- 20:52Speaker 1: warum sollt denn?
- 20:53Speaker 1: Das heißt da muss man die USPs die Mehrwerte auch ganz klar aufzeigen gleichzeitig das Thema Datenschutzdaten Sicherheit aber auch mit Aufzeigen und unsere Branche ist natürlich sowieso auf dem Thema Sicherheit.
- 21:05Speaker 1: also worum sind wir mit unseren Beschlägen entstanden?
- 21:08Speaker 1: Man will sein zu Hause wenn man nicht dort ist oder nachts im Bett liegt sicher haben und seine private Zone, seine Komfortzone schützen.
- 21:18Speaker 1: Gleiches gilt halt für Smart Home an der Stelle genauso nur dass du das Ganze heute eigentlich noch ein bisschen sicherer machen kannst im Gegensatz zur Mechanik.
- 21:26Speaker 1: die Mechanik ist so ein bisschen reaktionär.
- 21:28Speaker 1: man versucht etwas stabiler zu machen gegen den Einbruch, während Smart Home die Möglichkeit der Abschreckung ja auf jeden Fall schon mitbringt.
- 21:37Speaker 1: Das heißt ich muss nicht hinter eventuellen Einbruchsversuche reparieren lassen.
- 21:41Speaker 1: Aktiver
- 21:41Speaker 2: kann man damit vielleicht auch arbeiten.
- 21:45Speaker 3: Ich finde das was du gerade gesagt hast mit der Miete in Eigentum.
- 21:48Speaker 3: Ich glaube die Mehrzahl in Deutschland wohnt tatsächlich zur Miete.
- 21:51Speaker 3: jetzt eure Produkte.
- 21:52Speaker 3: Ich denke jetzt gerade eine smarte Zutrittskontrolle an der Türe.
- 21:56Speaker 3: kann man sich die auch nachrüsten bzw temporär einbauen.
- 22:01Speaker 3: Fenstertüren Oder ist das wirklich nur was für Eigentümer?
- 22:04Speaker 3: Ich baue es halt ein, habe vielleicht auch eine hohe Investitionen.
- 22:07Speaker 3: Man muss es drinnen bleiben.
- 22:08Speaker 0: Also alles wo man eigentlich das Fenster oder die Haustür wechseln muss, dran rumbauen muss, da muss man ganz ehrlich sein sagen, für Mieter macht das wenig Sinn.
- 22:18Speaker 0: Da hat man zu hohe Kosten dafür dass man gar nicht der Eigentühmer ist.
- 22:24Speaker 3: Kurze Zwischenfrage ich muss tatsächlich die ganze Tür wechselnen Oder ist das nur ein kleines?
- 22:29Speaker 0: Also es kommt drauf an, was man bereits
- 22:31Speaker 2: vorhin hat.
- 22:32Speaker 0: Genau also wenn man einen Motor, einen Antrieb in die Haustür einbauen möchte muss man prinzipiell Löcher in die Tür bohren und da einen Antrieb tatsächlich drin verbauen und das nachzurüsten ist...
- 22:47Speaker 2: Das war ehrlich!
- 22:48Speaker 1: Ja, ich
- 22:50Speaker 2: vergesse
- 22:51Speaker 1: es nicht mehr.
- 22:52Speaker 2: Ich mach den jetzt hier.
- 22:55Speaker 2: Ja, das ist logisch.
- 22:56Speaker 0: Aber es gibt auch schöne Lösungen, die eben zum Nachrüsten sind.
- 23:00Speaker 0: Also wie sagen wir mal?
- 23:01Speaker 0: Die Lösung, die tatsächlich in die Haustür selbst eingebaut wird ist natürlich sexy.
- 23:06Speaker 0: Die ist super leise, funktioniert schnell hat wenig Probleme und funktioniert super aber dafür eben eine Nachzahl dass man das eben nur im Neubau wirklich machen kann.
- 23:16Speaker 0: Andererseits gibt's auch bekannste Nachrüstlösung wo zum Beispiel auf der Haus-to-Innen Seite dann tatsächlich das Schlüssel eingefügt wird und dann kommt ein Kasten mit einem Motor drum herum, der dann den Schlüssel bewegt.
- 23:30Speaker 0: Und von der Außenseite da z.B.
- 23:32Speaker 0: ein Zutrittskontrollsystem Keypad Fingerprinter von außen dran geklebt wird funktioniert.
- 23:38Speaker 0: auch ist natürlich auch ein gutes Produkt für Endkunden.
- 23:42Speaker 0: für Mieter kann man nicht anders sagen.
- 23:45Speaker 0: genauso die Metaprodukte selbst spezialisieren sich tatsächlich auf den Endnutzermarkt und vor allem auch auf dem Mietermarkt.
- 23:55Speaker 0: Wir gehen dann mit unseren Lösungen für Fensterzüren tatsächlich schon einen Schritt weiter, sind wir einer der ersten die tatsächlich auch so ein Neubau das Ganze denken.
- 24:02Speaker 0: aber Hauptfokus ist eigentlich ja sind Mieter sag ich mal.
- 24:06Speaker 0: Ich sage nimmer Beispiele, Glühbeln kann man einfach wechseln, Lampen mehrfach Steckdosen, Thermostate Fenstersensoren, das sind alles Produkte.
- 24:18Speaker 0: die kann man easy innerhalb von wenigen Minuten montieren aber auch wieder demontieren.
- 24:23Speaker 0: Wir haben da tatsächlich auch zwei Lösungen für den Endkundenmarkt nämlich einmal auch einen smarten Sensor für das Fenster bei dem der Sensor innerhalb des Fensters verdeckt liegend montiert wird und dann kann man immer wissen ist mein Fenster gerade geschlossen oder geöffnet?
- 24:42Speaker 0: Das heißt Wenn ich das Haus verlasse, kann ich dann eben in der App gucken.
- 24:46Speaker 0: Hey!
- 24:46Speaker 0: Habe ich denn überhaupt meine Fenster zugemacht?
- 24:48Speaker 0: Im schlimmsten Fall stürmt und regnet.
- 24:50Speaker 0: es ist man ist auf der Arbeit hat vergessen die Fenster zumachen kommt nach Hause und alles ist verwüstet.
- 24:55Speaker 0: dass wäre ein Use Case.
- 24:57Speaker 0: andererseits könnte man dieses Fenster dann auch koppeln mit einem Heizungstermostat und sagen hey wenn mein Fenster geöffnet ist dann soll die Heizungen nicht laufen Und so hat man schon eine einfache Automation, die wirklich mehr Wert bietet in dem sie auch einfach Energie spart.
- 25:14Speaker 3: Ist Diet Wärschkratz gesagt ich steuere das dann in der App?
- 25:18Speaker 3: Ist es denn meine Apple Home-App?
- 25:21Speaker 0: Genau!
- 25:21Speaker 0: Der Vorteil bei Meta ist nämlich dass man unabhängig von einem einzelnen Unternehmen ist.
- 25:26Speaker 0: Das heißt man muss nicht wie es vielleicht auch vor zehn Jahren war und für jedes Produkt eine eigene App runterladen.
- 25:33Speaker 0: Und dann hat man mit auf einmal zehn, zwanzig Apps auf dem Handy.
- 25:36Speaker 0: das macht dann auch kein Spaß sondern Apple Home Google Home Alexa.
- 25:42Speaker 0: Man kann sich im Prinzip einer von denen aussuchen und sagen hey hierüber möchte ich jetzt alle meine Produkte steuern und da kann man auch die meisten Funktionen ohne Probleme verwenden ohne jetzt auf den Hersteller angewiesen zu sein.
- 25:54Speaker 2: Danke
- 25:55Speaker 3: Wie ist es preislich zu sehen?
- 25:57Speaker 3: Also Klar, ich denke jetzt eine Motorisierung in Fenster Türen schon auch höher.
- 26:03Speaker 3: Oder ist es auch erschwinglich?
- 26:09Speaker 1: Also grundsätzlich muss man immer so ein bisschen im Verhältnis zu dem Element selber dann an der Stelle sehen.
- 26:14Speaker 1: Sicherlich sind wie in vielen anderen Bereichen auch motorische Lösungen nicht gerade die günstigsten Lösungen wenn sie auch noch verdeckt liegend integriert sind.
- 26:26Speaker 1: Aber im Verhältnis ist es ein vertretbarer Aufpreis, wenn man dann bedenkt welche Möglichkeiten das Ganze ergibt.
- 26:33Speaker 1: Also wir haben ja jetzt gerade darüber gesprochen Sicherheit.
- 26:37Speaker 1: Wenn du motorische Lösungen hast und bis zum Urlaub kannst an der Stelle dann auch Elemente per Remote bewegen.
- 26:45Speaker 1: Man kennt ja die Klassiker, man fährt den Urlaub und hat die Herdplatte angelassen oder denkt zumindest wann hat die Herzplatte angelassen?
- 26:51Speaker 1: Fährt eventuell hundert Kilometer wieder zurück.
- 26:54Speaker 1: Das Ganze ist obsolet.
- 26:56Speaker 1: Du kannst hier mal eben ins Handy reinschauen, guckst dir ein Status an und kannst eingreifen.
- 27:00Speaker 1: in der richtigen Situation ist das schon viel wert.
- 27:03Speaker 1: Und auf der anderen Seite bedeutet das Ganze motorisieren ja auch, dass du länger in den eigenen vier Wänden gegeben falls auch bleiben kannst.
- 27:11Speaker 1: Das heißt wenn wir mal die Silver Ager an der Stelle sehen, die sich sicherlich auch darüber Gedanken machen muss ich irgendwann mal in den nächsten Jahren irgendwo ins Heim oder bin ich vielleicht auch betläglich und kann aber trotzdem noch einmal einen eigenen vier wenden bleiben?
- 27:24Speaker 1: Ich kann dort motorische und smarte Lösungen nutzen um den Zugang für Pflegepersonal Notarztsanitäter usw.. oder auch nur die Betreuung, oder die Familie ermöglichen.
- 27:36Speaker 1: Ich habe aber trotzdem noch die Kontrolle darüber und muss nicht irgendwelchen fremden Leuten Schlüsseln in die Hand drücken.
- 27:43Speaker 1: Dann ist das natürlich auch am Ende ein Wert den ich gegenrechnen muss gegen die Investition.
- 27:48Speaker 1: Aber langfristig investiert sich das in der Regel schon.
- 27:50Speaker 1: Das
- 27:50Speaker 2: ist ein krasses Argument.
- 27:51Speaker 2: Somit hab' ich gar nicht gedacht es wird tatsächlich barrierefrei dann wenn man's mal nutzt.
- 27:56Speaker 2: Habe ich echt erstudient die Richtung gedacht?
- 27:58Speaker 2: Ist wirklich wahr!
- 28:00Speaker 2: Also schon alleine jetzt denkt Du kannst nicht aus dem Bett oder so, jetzt wird das Beispiel bei Poshpot gekommen.
- 28:05Speaker 2: Dann kann ich den die Tür aufmachen, der legt mein Paket rein und macht dann die Tür wieder zu.
- 28:09Speaker 2: Ich muss nicht aufstehen.
- 28:11Speaker 2: Ist auch für faule Leute cool?
- 28:13Speaker 1: Nein also am gewissen Alter ist natürlich da der Hauptargument.
- 28:17Speaker 1: was für eine Nachrüstung an dieser Stelle oder Aufrüstungen muss man ja besser sagen?
- 28:22Speaker 1: noch mal spricht.
- 28:23Speaker 1: Und natürlich arbeiten wir auch daran, diesen Gap zwischen Nachrüstlösung und Neubau oder neue Installationen muss jetzt nicht daraus neu bauen.
- 28:33Speaker 1: Aber eine neue Tür braucht es schon ein neues Fenster damit sich das Ganze lohnt.
- 28:38Speaker 1: aber mit verschiedenen Hersteller von Fenster und Tür arbeiten wir halt auch an Smart Ready Lösungen.
- 28:44Speaker 1: Das heißt du hast gegebenenfalls diese Fräsung dann schon in dem Element drin, und kannst dann später einfach mal eine gegen motorische Lösung aufrüsten.
- 28:54Speaker 1: sind so die ersten Modelle die man an der Stelle mit fährt ist so ein bisschen die Analogie zum Auto.
- 28:59Speaker 1: Heute kaufst du ein Auto, konfigurierst das und wenn ihr irgendwas vergessen hast dann ärgert man sich ja auch.
- 29:04Speaker 1: Und so ist es dann beim Haus in der Regel auch.
- 29:07Speaker 1: Du hast irgendetwas vielleicht noch nicht mit bedacht.
- 29:09Speaker 3: Oder man kann sich nicht leisten?
- 29:10Speaker 3: Man
- 29:10Speaker 1: kann sich nichts leisten genau.
- 29:12Speaker 3: Ein paar Jahre später wird's gehen aber dann ist rum.
- 29:15Speaker 1: Genau deswegen sind schon wichtige Themen für die Zukunft zu sagen.
- 29:19Speaker 1: Kann ich an dieser Stelle schon das ganze Smart-Ready auslegen und die Nachrüstung erfolgt später.
- 29:24Speaker 1: oder euer Beispiel auch mit der Mietwohnung.
- 29:26Speaker 1: Als Mieter wird es wahrscheinlich nicht dort in professionelle integrierte Lösungen investieren, aber dein Vermieter gegebenenfalls.
- 29:33Speaker 1: Weil er hat ja die gleichen Probleme und will seine Bausubstanz ja auch schützen.
- 29:37Speaker 1: Das heißt du als Mieta fliegst zu den Räumlichkeiten entsprechend wird ordentlich gelüftet usw.
- 29:45Speaker 1: Und das kannst Du natürlich dann über Smart Home auch an dieser Stelle sicher stellen Genauso wie du auch die Bausubstanz, Luftfeuchtigkeit in den Räumen natürlich permanent auch mal überwachen kannst.
- 29:55Speaker 1: Dann kommt man der eine oder andere Tipp so von wegen bis es vielleicht auch öfters lüften.
- 30:00Speaker 1: Von daher auch da für den Fair-Mieter sicherlich Investitionen, über die man mit ihm sprechen kann.
- 30:06Speaker 2: Oder Aufwertung?
- 30:07Speaker 2: Ja
- 30:07Speaker 3: tatsächlich ich hatte noch die Frage im Kopf jetzt haste schon so halb beantwortet gerade aus vom Mieters Sicht das ist das Lüften immer ein Thema.
- 30:14Speaker 3: also man muss ja gesetzlich stützermeistern einen Mietvertrag.
- 30:18Speaker 3: Ihr müsst die Wohnung lüften.
- 30:21Speaker 3: Wie habe ich jetzt aber als Vermieter tatsächlich die über solche Systeme, die Kontrolle drüber?
- 30:26Speaker 3: Also sagt ihr okay dann muss mal auf ein dezentrales Lüftungssystem gehen und dann ist das wahrscheinlich völlig in Ordnung.
- 30:31Speaker 3: oder kann ich wirklich schon mit den Fensterlösungen dass diese sich vielleicht automatisch öffnen schließen je nach Luftqualität?
- 30:38Speaker 3: was wäre da aus Euro Sicht oder Euro Meinung nach die Idee?
- 30:41Speaker 1: Es gibt verschiedene Ansätze, also das eine ist du kannst natürlich mit dem Parallelsystem arbeiten.
- 30:47Speaker 1: Das heißt dieser Meta-Standard habe ich jetzt als Beispiel diese ganz bekannten smarten Speaker der Hersteller genannt.
- 30:54Speaker 1: aber es gibt natürlich auch industrielle Lösungen an der Stelle die auf klassische Sprachbedienung wie man sie kennt zwar verzichtet aber dann schon von der Elektrik mit installiert werden kann.
- 31:03Speaker 1: Theoretisch kann man das auch als Grundlage nehmen wo er sagt Darüber hat der Vermieter so ein bisschen die Hoheit an dieser Stelle und gleichzeitig wird halt ein Metasmart-Homensystem für den Mieta parallel aufgebaut oder ganz klassisch.
- 31:18Speaker 1: Wir sind da jetzt nicht nur auf Metta fixiert, sondern keine X-Lösung.
- 31:22Speaker 1: Das heißt du baust dir eine Kein-X Lösung dort in dein neues Gebäude mit ein und der Kunde kann selber sein Metasmarthom für seine Kühlschränke, seine Lampen usw.
- 31:33Speaker 1: dann auch noch mit nutzen.
- 31:36Speaker 1: Und das Schöne am Ende ist sowohl kein X als auch Meta können miteinander kombiniert werden, dass völlig problemlos sind.
- 31:43Speaker 1: zwei Standards.
- 31:44Speaker 1: Das heißt sowohl der Vermieter als auch dem Mieter haben aber auch eine Investitionssicherheit für die Zukunft und sagen da auf diesem System kann ich auch in Zukunft noch aufbauen und muss nicht Jahre später eventuell wieder alles austauschen.
- 31:57Speaker 2: Ich habe zum Beispiel auch oft die Diskussion mit meiner Frau wenn wir ausm Haus gehen Ich möchte gern immer das Fenster auf Kipp lassen und sie will es aber immer zumachen, weil sie Angst hat wenn's regnet dass es rein regnet.
- 32:07Speaker 2: Und das wäre halt eine super Lösung.
- 32:08Speaker 2: dann hat man das und kann dann einfach von unterwegs.
- 32:10Speaker 2: okay Svett-Autos geht dann automatisch es erkennen dass es gleich regnet oder regnet dann gehts zu so.
- 32:15Speaker 2: das ist ja irgendwie auch ein Blick in die Zukunft.
- 32:18Speaker 2: Aber wenn wir jetzt über Highlight Produkte zum Beispiel sprechen bei euch geht es ja auch in Richtung Zukunft gibt es gerade einen Produkt wo er sagt es kam relativ neu.
- 32:24Speaker 2: Das ist ein Highlight Produkt mit dem wir gerade rausgehen.
- 32:28Speaker 1: Ja, auf jeden Fall.
- 32:30Speaker 1: Wir haben dieses Jahr unseren smarten Hebeschiebeantrieb verdeckt liegend vorgestellt.
- 32:37Speaker 1: Das heißt auch der ist direkt einbindbar in Smart-Home-Systeme Und das Schöne ist, es der erste verdeckt liegende Hebeschiebeantrieb.
- 32:45Speaker 1: Das heißt wenn du jetzt deinem Balkon deine Terrasse dort hast bisher hast relativ unanselige Antriebe mit Riemen oder Kette da drüber gehabt.
- 32:57Speaker 1: Die Funktion war gegeben aber die Optik hat schon stark darunter gelitten.
- 33:00Speaker 1: Jetzt kannst du ein mechanisches Hebeschibe-Element von einem Motorischen gar nicht mehr unterscheiden.
- 33:06Speaker 1: Das auf jeden Fall für uns eine Innovation an dieser Stelle gewesen genauso wie wir auch unsere Fenster- und Türantriebe über ein sogenanntes IOModul an der Stelle einbindbar machen in die Smart Home Systeme.
- 33:24Speaker 1: Das heißt auch hier kann der Kunde gegebenenfalls, ich habe ja gesagt, achtzehn Jahre bin ich dabei als seit achtzehnt Jahren werden auch motorische Lösungen im Markt in Fenster und Türen gebracht nachrüsten.
- 33:36Speaker 1: das heißt dort entweder im Unterputsdose neben dem Element oder im Sicherungskasten kann man solche Module dann auch relativ gut Nachrüsten.
- 33:47Speaker 1: Voraussetzung, die motorische Tür ist dann halt schon an der Stelle gegeben.
- 33:50Speaker 1: Und ein weiteres sehr innovatives Produkt ist ein smarter Fenstergriff.
- 33:55Speaker 1: Nick hat ja gerade schon angesprochen es sind zwei Endkunden Produkte gewesen.
- 33:59Speaker 1: das eine war der Sensor und das andere der smarte Fenster Griff.
- 34:02Speaker 1: Das quasi die Stufe da drüber.
- 34:03Speaker 1: Der Fenstersensor kann halt nur sensorisch überwachen während der smarten Fenster griff halt auch ein Schaltaktor.
- 34:11Speaker 1: Ihr kennt ja sicherlich abschließbare Fenstergriff und die Probleme, die man damit hat.
- 34:16Speaker 1: Man fährt den Urlaub, drückt überall den Knopf rein, legt die Schlüssel in die Schublade und nach dem Urlaub kann man die nächsten Wochen die Schlüsse wieder dann auseinandersuchen und gucken wer passt zu welchem Griff.
- 34:27Speaker 1: Bei der Smartenlösung ist es so einbindbar in Smetha Smart Home, das heißt Coming home kann auch gleichzeitig deine Griffe einfach entsperren und Leaving-Home-Szenario sperren.
- 34:37Speaker 1: Das heißt du musst dich gar nicht mehr drum kümmern.
- 34:39Speaker 1: Du kannst aber auch jederzeit manuell per Sprache, per App eingreifen und hast gleichzeitig aber auch noch die Überwachung mit drin bis hin zur Einbruchstedektion.
- 34:50Speaker 1: Das heisst auch Vibrationen am Element werden detektiert können auch eingestellt werden ab welcher Vibration eine Meldung, eine Push-Benachrichtigung dann in Zukunft kommen soll.
- 35:04Speaker 1: So dass ich zumindest darauf reagieren kann.
- 35:06Speaker 1: Jetzt kann man natürlich im Zweifel sagen es könnte jetzt auch mal der der vierzig Tonner sein, der da dran vorbeifährt.
- 35:13Speaker 1: aber lieber eine Push Benachrichtigungen zu viel als zu wenig.
- 35:17Speaker 1: Aber das kann halt auch genauso gut der Einbrecher sein während nicht im Urlaub hin.
- 35:24Speaker 3: Also die kann auch jeder sich jetzt nachträglich einbauen?
- 35:27Speaker 0: Ich hatte überhaupt keine Ahnung von Mechanik, habe mir so einen Fenstergriff in Hause genommen.
- 35:31Speaker 0: Da hab ich eine Sache von zwei Minuten den dann zu tauschen.
- 35:36Speaker 0: also das kriegt jeder hin.
- 35:38Speaker 3: Sind die denn auch schicker?
- 35:39Speaker 3: Ich kenne die abschließbaren Griffe immer nur aus Kunststoffen wo es dann auch nicht wirklich schön aussieht.
- 35:44Speaker 0: Was mir schick ist der Ansichtssache.
- 35:46Speaker 0: Ich persönlich finde es ganz schick auf jeden Fall modern, wir haben zwar aktuell nur zwei Farben zur Verfügung an Trazitz und Weiß.
- 35:54Speaker 0: darüber lässt sich natürlich streiten weil Farben gibt's jede Menge.
- 35:58Speaker 0: aber zumindest wenn man passende Fenster hat find ich sie sehr schick.
- 36:03Speaker 0: also ich muss sagen das auch ein Produkt Was ich selbst zu Hause nutze, cool finde.
- 36:09Speaker 0: Ich wohne im Erdgeschoss.
- 36:10Speaker 0: das heißt auch ein abschließbarer Fenstergriff hat da einfach einen erhöhten Sicherheitsfaktor habe aber selbst keinen Lust irgendwie einfach nur den Schlüssel irgendwie irgendwie hinzulegen vergessen wo er ist.
- 36:20Speaker 0: im schlimmsten Fall dann kann ich Fenster gar nicht mehr öffnen vermische so mit den anderen griffen oder was ja auch total fatal ist den Schlüsseleinfach aufs Fensterbrett zu legen wo man ins fenster eigentlich abschließt Weil da könntest du in einem Brecher auch einfach das Glas durchschlagen und den Schlüssel nehmen.
- 36:38Speaker 0: Da hat man dann keine Sicherheit gewonnen.
- 36:40Speaker 2: Aber wie arbeitet er als Unternehmer?
- 36:42Speaker 2: Weil es muss eine Anforderung vom Markt irgendwie geben, dass ihr sagt okay wir entwickeln jetzt so einen digitalen Fenstergriff zum Beispiel.
- 36:49Speaker 2: Also habe ich noch nie vorher gehört, dass der irgendjemand gesagt hat ein digitaler Fenstergriff, das würde mir jetzt noch fehlen.
- 36:55Speaker 3: Blöds noch hinterher geschoben ist.
- 36:57Speaker 3: Seidag glaube gar nicht direkt am Endkunden dran oder?
- 36:59Speaker 2: Das kommt ja noch dazu.
- 37:00Speaker 0: Also wir haben eine sehr lange Kette zum Endkunden.
- 37:04Speaker 0: Die kannst du vielleicht einmal kurz erwähnen und dann gehe ich mal auf die Methodik rein.
- 37:06Speaker 0: Genau,
- 37:07Speaker 1: also bis wir wirklich an der Endkunde ran kommen da dauert es relativ lang oder entsteht irgendeine Servicevolle, dann ist der Weg deutlich näher.
- 37:16Speaker 1: Aber in der Regel ist es ja so, wir beliefern die Hersteller von Fenstern und Türen.
- 37:22Speaker 1: Dazwischen ist manchmal dann auch noch der Handel.
- 37:25Speaker 1: Nach dem Hersteler kommt der Bauelemente-Händler – und er hat überhaupt erst den Kontakt zum Endkunden!
- 37:33Speaker 1: Von daher aber über diese Kette kommen natürlich Anforderungen schonen, die an uns herangetragen werden.
- 37:38Speaker 1: im Fall des Griffes.
- 37:41Speaker 1: war es tatsächlich eher so, wir haben eine sogenannte Grundlagenentwicklung und die sind dafür da.
- 37:48Speaker 1: auch Ideen zu generieren.
- 37:50Speaker 1: und trotzdem pflegen wir diesen Out-Side in Gedanken.
- 37:52Speaker 1: Das heißt, wir produzieren jetzt nicht einfach irgendwie blind ein neues Produkt und gucken wie was dann in die Marktreife bekommen sondern wir bauen einen ganz klassischen Proof of Concept auf fahren dort mit zum Verarbeiter stellen die Produkte vor.
- 38:07Speaker 1: Wir gehen auf die Straße und vertesten Die Produkte dann auch tatsächlich mit Nutzern und nehmen dort aber auch da nochmal Anforderungen einfach vom Markt mit auf.
- 38:19Speaker 1: Und drehen dann die Schleife in der Konstruktion, sagen diese Anforderung kommen noch mit ihnen die Lasten mit rein um ein optimales Produkt dann abzuliefern?
- 38:26Speaker 0: Also eigentlich sind das genau zwei Wege, die du ja gerade genannt hast.
- 38:30Speaker 0: Der eine ist von der Technik zum Kunden.
- 38:33Speaker 0: Das heißt wir sehen eine neue Technik.
- 38:37Speaker 0: Konstrukteure bei uns ziehen aus dieser Technik unter neuen Idee einen Produkt zaubern ... passt das, sag ich mal in den Markt rein.
- 38:44Speaker 0: Gefällt das den Leuten?
- 38:45Speaker 0: Das ist aber ein Ansatz... Den haben wir früher stärker verfolgt, heutzutage noch sehr selten,... ... denn die Technik und die Idee mag zwar cool sein,... ... heißt aber nicht unbedingt dass die Leute es erbrauchen oder wollen.
- 39:00Speaker 0: Und im schlimmsten Fall hat man eine große Investition getätigt, ein Produkt entwickelt... ...und keiner will's!
- 39:05Speaker 2: Ja.
- 39:06Speaker 0: Und deswegen wie du gerade gesagt hast was für jetzt sehr stark verfolgen ist.... ... tatsächlich Meinung von Kunden einzuholen.
- 39:14Speaker 0: Auf verschiedenste Art und Weise.
- 39:16Speaker 0: So heißt es auch, wenn ich mit Kollegen nach Köln, ... ... nach Dresden, nach Bayern gefahren, haben uns auf die Straße gestellt... ... und einfach meine Leute angequatscht und gesagt, hey was haltet ihr denn von der Idee?
- 39:28Speaker 0: Haben dann teilweise eine Präsentation gezeigt oder so einen kleinen Prototypen und gesagt wie findet ihr das?
- 39:33Speaker 0: Findet ihr das cool?
- 39:34Speaker 0: Würdet ihr euch sowas kaufen?
- 39:37Speaker 0: Ja, war eine Erfahrung wert.
- 39:38Speaker 0: Haben wir mal gemacht aber die ist auf die Straße gehend.
- 39:40Speaker 0: da sind wir dann auch von weg gekommen weil Die Ergebnisse die herauskommen die Leute da sind entweder im Stress haben keine Lust zu antworten oder ja haben verstehen gar nicht genau worum es geht.
- 39:55Speaker 0: Wo was wir jetzt mittlerweile sehr stark tun sind online umfragen durchzuführen gibt's verschiedene Möglichkeiten zu auf eine Vielzahl an Personen zuzugreifen die tatsächlich dann auch irgendwie passen, die zum Beispiel gerade am Bauen sind.
- 40:10Speaker 0: Die auch tatsächlich Vermieter sind und die Smart Home interessiert sind.
- 40:14Speaker 0: Und da testen wir tatsächlich auch sehr viel.
- 40:17Speaker 0: Ist unsere Idee valide?
- 40:20Speaker 0: Macht das Spaß an den Leuten Lust drauf?
- 40:22Speaker 0: Aber andererseits auch zu fragen okay wo sind denn gerade Stellen im Leben in deinem Zuhause, wo du dich richtig ärgerst?
- 40:30Speaker 0: was macht ihr überhaupt keinen Spaß?
- 40:32Speaker 0: Ist es irgendwie das Öffnen von Türen?
- 40:35Speaker 0: Ist es, sag ich mal ... weißt du, manche Leute die ... da hat mich auch ganz gewundert bei einer Umfrage vielleicht kurze Anekdote.
- 40:44Speaker 0: Gerne!
- 40:44Speaker 0: Da ging's darum wie öffnest du dein Zuhause?
- 40:49Speaker 0: oder wenn jemand klingelt Wie schaust du nach wer da ist und wie öppnest Du?
- 40:54Speaker 0: Es gibt ja unterschiedliche Möglichkeiten zu öffnen.
- 40:57Speaker 0: Meinst du Leute, die öffneren einfach immer wenns klingeln Die machen die Tür aufgucken Wer is' da
- 41:01Speaker 2: Gefährlich?
- 41:02Speaker 0: Genau, zum Beispiel andere die öffnen gar nicht.
- 41:05Speaker 0: Also ich kenne auch Freunde wenn sich keiner angemeldet hat es kein Paket was erwartet wird.
- 41:11Speaker 0: niemand hat gesagt ich komme heute da wird die Tür einfach nicht geöffnet.
- 41:16Speaker 0: Witzige Antwortmöglichkeiten waren auch dabei womit ich das nie gerechnet hätte.
- 41:20Speaker 0: manche die gucken aus dem Fenster und schreien dann wer ist da um zu gucken?
- 41:25Speaker 0: wer da ist gibt auch die Möglichkeit sie musst du zumindest dich raus zu öffnenden.
- 41:30Speaker 0: Manche haben vielleicht auch einen Klopfzeichen mit Freunden.
- 41:33Speaker 0: Da musst du dreimal klopfen und wenn da kein Dreimal Klopfen zurückkommt, dann wird die Tür nicht aufgemacht.
- 41:38Speaker 0: Und was wir da auch zum Beispiel gemerkt haben ist okay... Die Leute wollen aber gerne wissen wer ist denn gerade an meiner Haustür?
- 41:47Speaker 0: Wie kann ich das überprüfen?
- 41:49Speaker 0: Natürlich möglich eine Kamera zu installieren, aber auch andere Möglichkeiten.
- 41:55Speaker 0: Das ist ein Weg, wo wir versuchen herauszufinden.
- 41:58Speaker 0: Was stört die Leute?
- 41:59Speaker 0: Wo kann man ansetzen?
- 42:01Speaker 0: Wie kann man ein Produkt entwickeln rund um Fenster, Haustür, Beschiebelement und Lüftung was tatsächlich auch den Nutzen erfüllt, was die Leute brauchen?
- 42:13Speaker 2: Gute Beispiele!
- 42:14Speaker 2: Richtig
- 42:14Speaker 3: gut!
- 42:15Speaker 3: Da habt ihr euch als Unternehmen jetzt eigentlich auch wandeln müssen.
- 42:18Speaker 3: Ich sage mal so vom typischen Beschlaghersteller hin jetzt zu Smart Home weil der Muscher hat direkt an Kunden heran.
- 42:25Speaker 1: Ja, auf jeden Fall ist ein kompletter Wandel der Unternehmenskultur.
- 42:30Speaker 1: Klassischerweise hast du dich früher mit deinem Technikteam eingeschlossen, hast eine neue Innovation versucht zu entwickeln und bis dann sofort an den Markt gegangen.
- 42:39Speaker 1: Also die Zeiten sind einfach vorbei.
- 42:41Speaker 1: Der Kunde möchte aber auch tatsächlich seine Bedürfnisse mitteilen.
- 42:45Speaker 1: also es ist immer wieder interessant man muss die Leute gar nicht überzeugen miteinander zu sprechen oder mit uns zu sprechen sondern freiwillig kommen die Sachen da in der Regel raus sicherlich auch manchmal so ein bisschen wünscht dir was?
- 42:58Speaker 1: Und da muss man gucken, was kann man heute mit der Technik?
- 43:01Speaker 1: denn auch tatsächlich davon schon realisieren und sicherlich kann man in Zukunft immer mehr auf die Wünsche dann eingehen, die aber sowieso immer wieder ja auch
- 43:10Speaker 2: wachsen.
- 43:11Speaker 1: Der
- 43:11Speaker 2: Markt ändert sich permanent das ist so krass.
- 43:13Speaker 2: es ist wirklich genau so.
- 43:14Speaker 2: die Probleme der Menschen sind ja auch immer anders.
- 43:17Speaker 2: also wenn du jetzt einen Bau her fragst hat andere Probleme wie jetzt ein anderer oder einer da drinnen lebt hat andere Bedürfnisse oder findet andere Dinge irgendwie nervig?
- 43:24Speaker 2: Das ist schon krass!
- 43:25Speaker 2: Wie schnell dich das bewegt um die Zielgruppe zu finden das Online-Thema ein Riesengeschenk für den Unternehmen, da Abfragen zu machen.
- 43:33Speaker 2: Was du dir auch an Geld theoretisch sparen kannst?
- 43:35Speaker 2: Da musst du ja nicht mehr Leute rausschicken!
- 43:37Speaker 2: Dann diese kleinen Umfragen... Da findest du dann nicht die richtige Zielgruppe und ist einen Tag wieder verschenkt.
- 43:43Speaker 2: Das sind ja dann auch wieder Kosten.
- 43:45Speaker 2: Und als Unternehmer wollen wir vorwärtskommen im Ende Geld verdienen.
- 43:47Speaker 2: also was will man denn sonst?
- 43:48Speaker 2: Also wer will die beste Lösung von Problemen finden dass man es dann halt am Ende verkaufen kann.
- 43:54Speaker 2: Wie sind da gerade Aktuservista grad so der Trend?
- 43:56Speaker 2: wie ist er grade so allgemein?
- 44:00Speaker 2: Da fallen schon die Händis aus den Taschen oder die Glasaugen aus dem Gesicht.
- 44:06Speaker 2: Gibt's alles!
- 44:07Speaker 2: Wie ist denn da gerade so die Entwicklung vom Umsatzmarkt?
- 44:11Speaker 2: Sind es gefragte Themen, haben wir dann Rückgang und haben wir da gerade wieder ein Aufwärtstrend in welche Richtung entwickeln.
- 44:17Speaker 1: Also ganz klar sind die Prognosen über die nächsten Jahre steigend.
- 44:21Speaker 1: also wenn man sich mal die Zahlen so in Richtung im Jahr oder im Jahr ist der Smart Home Markt definitiv einer der am stärksten wechselnde Märkte und das auch fast egal in welchem Bereich.
- 44:32Speaker 1: also das Thema Sicherheit sowieso aber auch Entertainment wächst ja ständig an.
- 44:37Speaker 1: Da kommen auch immer wieder neue Innovationen, aber auch das Bereich Energiemanagement.
- 44:41Speaker 1: Jetzt gerade guckt euch die Strompeise gut durch die Energiepreise für Benzin und Öl usw.. Die werden mit Sicherheit in den nächsten Jahren noch deutlich steigen so dass du heute auch versuchst immer energiesparen da ja mit deiner Energie zu Hause umzugehen betrifft den Strom bestrifft aber auch als Thema Wärme im Sommer genauso das Thema der Der Kühlung, Deutschland ist ja nicht der Bereich der großen Starkes im Verhältnis zu anderen europäischen Ländern wenn es um Klimaanlagen geht.
- 45:15Speaker 1: Wir nutzen jetzt mit unserer dezentraler Lüftung und Spaltlüftungen und Kippfunktion von Fenstern- und Hebeschiebeelementen.
- 45:22Speaker 1: auch die Nachtauskühlung, ganz klassisch.
- 45:25Speaker 1: Auch dieses Jahr war so ein vernichtlichen Phänomen, obwohl du teilweise dreißig Grad oder mehr tagsüberartig sind in der Temperatur nachts ja deutlich unter die zwanzig Grad gefallen, sodass man noch eine vernünftige Nachtauskühlung fahren kann.
- 45:38Speaker 1: Und da kannst du natürlich massiv an Energiekosten auch reduzieren, wenn man keine teure Klimaanlage-Fierundzwanzig sieben laufen lassen muss.
- 45:46Speaker 2: Voll absolut!
- 45:47Speaker 2: In welche Richtung geht das Thema Smart Home jetzt noch?
- 45:50Speaker 2: Wohin soll es denn noch gehen?
- 45:51Speaker 2: Wir sind gefühlt schon so weit, dass wir dann noch dazukommen.
- 45:54Speaker 0: Also was ich mir auf jeden Fall von Smart Home noch erwartet ist noch mehr Konnektivität und Produkte und Geräte miteinander kommunizieren können.
- 46:03Speaker 0: Sondeste würde ich vielleicht mal ganz kurz einen Abstecher zu Metta machen, um das Thema vielleicht auch nochmal kurz zu erklären.
- 46:11Speaker 0: Denn vor allem in der Vergangenheit war Smart Home immer nicht so gut greifbar und sehr komplex eben weil es keinen einheitlichen Standard gab, der das Thema einfach standardisiert hat.
- 46:24Speaker 0: So hat einfach jeder jedes Unternehmen seine eigene Insellösung erschaffen wodurch er endkunde zwanzig Apps auf dem Handy hatte Produkten die nicht miteinander kommunizieren konnten.
- 46:35Speaker 0: Und ich denke, dass auch gerade Metta der Standard jetzt etwa vier fünf Jahre auf dem Markt ist das Thema unglaublich pushen wird und dadurch Smart Home als Ganzes einfach ein deutlich größeren Anteil und deutlich schneller wachsen wird als beispielsweise in den letzten zehn, fünfzehn Jahren.
- 46:54Speaker 0: Denn man kann einen Standort ungefähr so beschreiben wie wir mit unserer Sprache sprechen.
- 47:03Speaker 0: Wir sprechen jetzt ja alle zusammen Deutsch, wir können uns verstehen.
- 47:05Speaker 0: Ich schwäbisch
- 47:06Speaker 2: aber... Du bräuchst
- 47:08Speaker 0: mir eigentlich so ein Übersetzer hier!
- 47:11Speaker 0: Das wäre dann das Gatesway!
- 47:13Speaker 2: Stimmt!
- 47:14Speaker 2: Nee, aber Deutschland!
- 47:16Speaker 0: Und wenn man jetzt mit anderen Personen sprechen würde, die würden es manchmal sprechen Englisch, Manche Französisch, manche Italienisch.
- 47:25Speaker 0: So war es auch auf dem Smart Home Markt.
- 47:27Speaker 0: Jedes Unternehmen hat quasi eine eigene Sprache gesprochen und deswegen konnten die sie nicht miteinander kommunizieren.
- 47:34Speaker 0: Nun ist Metta als sollte es auch wieder ne neue Sprache, sagen wir einfach in der Neue existierende Sprache kann man jetzt natürlich sagen okay wow noch ne neue sprache die man lernen muss die dann keiner versteht.
- 47:46Speaker 0: Das ist eine berechtigte Frage.
- 47:47Speaker 0: das gab's in der Vergangenheit auch viele Standards, die gesagt haben wir wollen der Standard werden und dann ist es nun eine weitere Sprache geworden, die keiner spricht wie Latein.
- 48:01Speaker 0: Aber beim Meta ist es einfach unglaublich vielversprechend.
- 48:05Speaker 0: Ich glaube vor drei Jahren waren wir noch auf Messen unterwegs, haben uns auch Vorträge angehört.
- 48:10Speaker 0: Wo gesagt wurde, oh Meta da würde ich vorsichtig sein ne?
- 48:13Speaker 0: Das ist nur noch eine neue Sprache aber mittlerweile weiß eigentlich schon jeder okay das ist die Zukunft denn geprägt durch Amazon Google Apple Samsung die einfach mal an einen Tisch gesessen haben wie wir jetzt gerade und gesagt haben hey, wir können uns jetzt um Krümmel streiten aber wenn wir zusammenarbeiten wird der ganze Kuchen größer.
- 48:37Speaker 0: Und das ist eigentlich so der Hauptgrund warum Meta sich durchsetzt, warum tatsächlich ja ich auch denke dass Smart Home in den nächsten Jahren deutlich größer wird.
- 48:47Speaker 0: dann einerseits für die Nutzer, für die Endkunden hat es den Vorteil Man ist unabhängig von einem Unternehmen.
- 48:54Speaker 0: Also die Start-ups, die vielleicht irgendwann ins Event gegangen sind... ...die Produkte können Sie man trotzdem weiter nutzen weil sie in dem Standard sind.
- 49:01Speaker 0: Ich habe nur eine App, die ich nutzen muss und ich kann klein anfangen ohne jetzt mein Haus zu renovieren Gleichzeitig wie wir als Unternehmen, sie gehen ja auch um die Möglichkeit diesen Standard zu verändern.
- 49:15Speaker 0: Vorher konnte man vielleicht mal anfragen hey so bei Apple Huhu, könnten wir vielleicht eine Kippstellung in den Standard bekommen im Apple Home.
- 49:25Speaker 0: Boden war dann ignoriert und dann hat er das Thema gegessen.
- 49:29Speaker 0: Mittlerweile dadurch dass es von einer Allianz geführt wird sind wir Mitglied genauso wie ein Apple, wie ein Amazon oder Google und haben Mitspracherecht.
- 49:40Speaker 0: Kleines Beispiel dafür einer der ersten Meetings die vor Ort gestaltet wurden gab es einen Apple-Retner der während seiner Präsentation das Fenster öffnen wollte.
- 49:51Speaker 0: Also ging er an das Fenstern, hat den Griff nach oben gestellt und ganz plötzlich hatte sich komplett erschrocken weil das Fenstar auf ihn zukam.
- 50:01Speaker 0: Das Fenster wurde nur gekippt aber eher aus Amerika kannte das gar nicht wie ein kippendes Fenster.
- 50:08Speaker 0: Und das hat sich auch im Smart Home wieder gespiegelt.
- 50:11Speaker 0: denn zum Beispiel wir konnten in unserem Wir müssen mal einen Fenstergriff keine Kippstellung anzeigen oder Motoren das Fenster kippen lassen, weil die Amerikaner kennen das nicht.
- 50:20Speaker 0: Die kennen auf und zu.
- 50:22Speaker 0: Und da ist nur so ein kleines Beispiel wie wir als Unternehmen auch an diesem Standard arbeiten können.
- 50:27Speaker 0: Wir können zu den Leuten sagen hey hier in Europa gibt es noch andere Funktionen wie die Kippfunktion.
- 50:33Speaker 0: Die wollen wir gerne drin haben und dies auch durch unsere Arbeit mit in diesen Standards implementiert worden.
- 50:39Speaker 1: So ein bisschen zur Zukunft, also Meta ist da und wird sich entwickeln.
- 50:43Speaker 1: Da bin ich beim Nick.
- 50:44Speaker 1: Zur Zukunft vom Smart Home.
- 50:46Speaker 1: KI wird genauso da den Einzug erhalten wie in jeder anderen Lebensbereich an der Stelle auch.
- 50:53Speaker 1: Und das eine wird die intelligente Sprachsteuerung noch sein.
- 50:59Speaker 1: Wir sind ja heute so ein bisschen auf dem Niveau, wie früher.
- 51:01Speaker 1: die Automobilbranche wurde dich am bestimmte Wort oder Wortlaut auf jeden Fall halten muss aber noch nicht ganz so frei reden kann, wie wir es ja auch gerade tun und trotzdem die KI dann richtig interpretiert was du eigentlich an der Stelle gerade auslösen möchtest.
- 51:15Speaker 1: Ich denke das wird so der nächste Evolutionsschritt sein.
- 51:18Speaker 1: Und das Thema der digitale Schlüssel.
- 51:21Speaker 1: Also wir reden ja heute schon über Bezahlmethoden wie Apple Pay und so weiter, die in diesen Mollets drin sind.
- 51:28Speaker 1: Da wird es in Zukunft den digitalen Führerschein geben, den digitalem Personalausweis und da wird's auch den digitaler Schlüssel geben.
- 51:35Speaker 1: Das heißt der Wandel für das Thema Der Zutrittskontrolle.
- 51:39Speaker 1: Heute bist du auf so einer Benutzerebene.
- 51:41Speaker 1: Benutzerverwaltung muss da dein Max-Mustermann anlernen, mit welchen Finger haben welche Berechtigungen und so weiter?
- 51:49Speaker 1: Aber eigentlich ist ja das Ziel zu sagen So hey ich bin der Max Muster Mann und ich möchte den Zutritt vom Montag bis Freitag an meiner Haustür an der Stelle haben Und im Background läuft dann einfach die Automatisierung was dafür alles getan werden muss.
- 52:02Speaker 1: Ich will mich in der benutzer Verwaltung gar nicht auseinandersetzen.
- 52:05Speaker 1: Gleiches gilt für es Anlegen von Szenarien oder Autos ist heute doch relativ aufwendig.
- 52:11Speaker 1: Muss sagen, was soll passieren?
- 52:13Speaker 1: Was der Auslöser?
- 52:14Speaker 1: wie heißt das?
- 52:15Speaker 1: gibt es Ausnahmen an dieser Stelle und dann habe ich ein Licht eingeschaltet über meine Automation und wenn ich das Ganze noch ausschalten möchte, da hole ich den ganzen Krempel nochmal Und auch da einfach über eine KI zu sagen, hey ich möchte dass das Licht wenn ich nach Hause komme im Flur automatisch angeht und wenn ich das zuhause verlasse ausgeht.
- 52:33Speaker 1: So und im Hintergrund wird die KI dann automatisch dieses Szenario in diese Systeme übersetzen und das wird dann auch nochmal die nächste Evolution Stufe intuitives Smart Home für jeden weil an der Stelle kennt vielleicht Ja, meistens ist der Mann, der irgendwie so eine neue Technik zu Hause dann etabliert und ja die andere Hälfte sagt dann an der Stelle so ich möchte aber weiterhin mein Lichtschalter auch noch dabei haben.
- 52:59Speaker 1: Egal was du jetzt alles über Smartphone übersprache und so bedienen kannst das auf jeden Fall ist die Fallbecklösung.
- 53:06Speaker 1: Und man merkt aber immer wieder, wenn die Routine aufgebaut ist und ich weiß wie ich damit umgehen muss.
- 53:12Speaker 1: Dann akzeptiert auch jeder im Haushalt diese neuen Bedienarten, die man vielleicht nicht von klein auf gewohnt ist.
- 53:20Speaker 1: Und ja, intuitive KI-Unterstützung kann da an der Stelle nur das Ganze noch weiter
- 53:25Speaker 1: vorantreiben."
- 53:27Speaker 2: glaube ich auch und ich glaub, dass ein oder andere kommt sogar schneller.
- 53:30Speaker 2: Wie viele vielleicht sogar denken wie ich mir überhaupt vorstellen kann um den Bogen zu machen?
- 53:35Speaker 2: Den Kaffee von dem wir am Anfang gesprochen haben der die dann eingelassen wird und die dann nehmen kann schon bringt ihr dann irgendwann der Roboter dir an dein aufs Sofa und das du da gar nichts mehr machen musst.
- 53:44Speaker 2: Das wird hundert Prozent kommen so in die Richtung oder man steht morgens auf und dann kommen die KI Stimme und liest deine Termine vor für den heutigen Tag.
- 53:51Speaker 2: Das sind alles Dinge die werden kommen die kommen die sind schon da und es wird halt immer einfacher.
- 53:57Speaker 2: Superinteressante Einblicke, die uns gegeben haben.
- 53:59Speaker 2: Muss ich echt sagen?
- 53:59Speaker 2: Ich bin positiv überrascht über die ganzen Inhalte was sich da alles schon tut wo wir mitten drin sind und wie sich das alles verändern wird.
- 54:08Speaker 2: Vielen Dank für die Einblickel!
- 54:10Speaker 2: Vielen Dank fürs Gespräch und wir beobachten absolut den Markt!
- 54:14Speaker 1: Ja vielen dank fürs Gesprächen!
- 54:15Speaker 0: Vielen dank für die einladung des Gesprächs!
- 54:17Speaker 3: Danke euch!
- 54:19Speaker 0: Tschau!