Latest / Spirit Mind Energy – Dein Universum für moderne Spiritualität | Gespräche mit Petra Baum / 060 Human Design im Business - Folge 4: Warum bin ich hier l mit Steffen Günther
Transcript
- Petra Baum: Hallo zusammen. Ich begrüße euch ganz herzlich unserer Serie über Human Design in Business. ⁓ ich bin Petra Baum von Spirit Energy, begrüße wie immer ganz herzlich Steffen Günther an meiner Seite. Nachdem wir uns schon mit den Energietypen beschäftigt haben und mit den Entscheidungsautoritäten, kommen wir heute zu einem ganz spannenden Thema. Wofür bin ich hier? Was ist meine Aufgabe hier und was kann ich eigentlich geben? Eine ganz andere Sicht wieder auf die Zusammenhänge, die es glaube ich jetzt sehr, sehr vielschichtig macht. Und lieber Steffen, ich freue mich und übergebe an dich, was hast du denn für uns mitgebracht? Steffen: Ja, erstmal nochmal herzlich willkommen. Und ja, wir haben ja in den letzten Aufnahmen ganz, viel darüber geredet, über die Energie, über viele andere Dinge und die wirklich individuell auf einen bezogen sind. Und das gleiche gilt halt auch, warum bin ich hier? Und im Jumbo Design wird das über die Inkarnationskreuze ausgedrückt. Und für mich ist immer wichtig zu gucken, wenn ich ein Business aufbaue, was ich leicht anfühlen soll und wirklich gut fließt, dass es auch wirklich Petra Baum: Mhm. Steffen: in irgendeiner Form damit zu tun hat, warum bin ich hier, was ist meine Aufgabe, was unterstützt meinen Werdegarten. Natürlich kann man auch ein Business haben, was nicht unbedingt damit zu tun hat, aber meine Erfahrung zeigt, dass irgendwann immer so dieses Anklopfen kommt und man ist vielleicht finanziell erfolgreich, sein Business läuft erfolgreich, aber man es nicht erfüllt. ja, also gibt ja viele Bücher darüber und ich merke es auch in den Gesprächen, dass viele Menschen, wirklich schon erfolgreiche Business sind, diese Herausforderungen haben, mir fehlt was. oder es ist genau umgekehrt, dass sie sagen, das was ich mache, irgendwie es geht gar nicht. Ja, es läuft irgendwie nicht und auch dann hat es manchmal etwas damit zu tun, dass man sagt, du dafür bist du auch nicht da. Petra Baum: Okay. Steffen: letztendlich ist der Punkt. haben vorher geguckt, wie arbeite ich, wie setze ich meine Energie ein, wie treffe ich Entscheidungen. Und der Punkt ist ja, Entscheidungen zu treffen, ist richtig, auch wie man sie treffen sollte. Aber sie sollten ja in irgendeiner Form mit dem zusammenhängen, wer ich bin und warum ich hier bin. Petra Baum: Jetzt hast du das ja eben schon so angedeutet, es geht ⁓ die Inkarnationskreuze. Ja, warum bin ich hier in dieser Inkarnation? Was bedeutet denn jetzt ein Inkarnationskreuz? Etwas genauer, dass man sich ein Bild davon machen kann. Was spielt denn da alles mit rein? Steffen: Also im Prinzip spielt alles mit rein, welche Tore sind definiert, wie sind die miteinander verbunden und der Punkt ist, es gibt im Human Design 192 Grundinkarnationskreuze, deswegen werden wir auch in dieser Aufnahme die Kreuze jetzt nicht im Detail erwähnen. Und wenn man dann auch die verschiedenen, ich sag mal, Ausprägungen zusammenfasst, dann kommen wir auf 768 Varianten. Petra Baum: Okay. Steffen: So und da natürlich dann schon wieder zu gucken, wie kombiniert man das mit dem Energietyp, mit allen ⁓ und Dran, ist das natürlich eine große Herausforderung. Aber wir haben ja die Grundkreuze und für mich ist immer wichtig, zu gucken, einfach das Business so ein bisschen, weil es macht es auch leichter, eine Kundengewinnung und ein Marketing darauf auszulegen, wofür bin ich da. Und ich habe das schon bei einigen Auswertungen gesehen. Ich mache das im Hintergrund mit einer KI, weil... 768 Varianten per Hand aus Werten plus Energietypen plus Mondknoten plus... Das ist mir einfach bisschen viel. Petra Baum: Da kommt man in die Tausende, Reicht nicht, Zehtausende. ⁓ Gott. Steffen: Ja, das reicht nicht. Und selbst da ist es so, dass wir wirklich schon auch, ich sage mal, bestehende Businessmodelle oder Unternehmen optimiert haben, teilweise sogar klassische Dienstleistungen, weil wir erkannt haben, dass man das, was schon gut funktioniert, ja vielleicht nochmal mit einer anderen Ebene anpassen kann. Und meine Erfahrung zeigt auch bei vielen, Manchmal ist meine Aufgabe auch, zu erfüllen in einem Anstandungsverhältnis und die wird trotzdem erfüllt und glücklich. Und dann ist völlig okay. Petra Baum: Definitiv. glaube, der innere Seelenfriede und das Glücklichsein hat nicht unbedingt mit einem Unternehmer oder Freelancertun zu tun, das kann für jede Berufssparte gelten, oder? Steffen: Genau. Und wichtig ist, gerade in dem Bereich, das Inkarnationskreuz zeigt ja nicht ganz explizit, das ist deine Aufgabe in diesem Leben. Sondern es zeigt ja ganz klar, welche Themen ziehen sich durch mein Leben. Und wenn man mal wirklich Revue passieren lässt, dann sind die immer wieder da. Ganz häufig erlebe ich auch so was, zumindest bei mir. Ich habe ja schon viele Unternehmen aufgebaut und begonnen. Petra Baum: Ja. Steffen: Und das Ergebnis für die Kunden war immer mit unterschiedlichen Dienstleistungen und Produkten immer erreichbar. Aber das, dahinter gesteckt hat, hatte immer erstaunlicherweise mit dem zu tun, ich da bin. Petra Baum: Mhm. Steffen: Und nur dass das Ganze, also wirklich, erst war es nur ganz kleiner Teil. Dann wurde der immer größer und heute ist er ganz zeitlich. Deswegen hat das sich immer schon durch mein Leben gezogen. Und jetzt, wenn man diese Dinge einfach wahr ist, dann ist das ja viel einfacher. Petra Baum: man hat ja viel im Bauchgefühl oder ähnliches, aber hier geht es ja nochmal eine Ebene tiefer, ist ja eine seelische Ebene dann auch, die angesprochen wird. Die erspürt man vielleicht manchmal, vielleicht hat man auch keinen Zugang dazu. ⁓ Wo ist denn dann so der Punkt, wo vielleicht jemand sagt, ⁓ ja, jetzt verstehe ich einige Zusammenhänge und verstehe mich selbst besser, Steffen: Der Punkt ist, viele verstehen das schon, wenn sie ihr Jungendesign lesen und sehen vom Inkarnationskreuz her, das leider immer nur relativ kurz erklärt, warum bin ich hier, was ist meine Aufgabe. Dann erkennen viele das schon, wo dann die Übersetzung stattfinden muss, was bedeutet das für mich in meinem Business. Ich kann natürlich auch noch gucken, was bedeutet das für mich in meinem Leben in verschiedenen Bereichen. Ja, gerade wenn man Kinder hat, kann man natürlich auch schon mal danach gucken, wie unterstütze ich die Kinder am besten. Petra Baum: Mhm. Mmh. Steffen: ⁓ sie entsprechend ihrer Aufgabe vorzubereiten. Aber wir sind heute beim Business. Deswegen ist es wichtig zu gucken, wie übersetze ich das ins Business. weil die Erfahrung zeigt, es können Menschen exakt die gleiche Positionierung haben im Business. Mit der gleichen Zielgruppe, mit dem gleichen Wording und gehen raus. Bei dem einen funktioniert es, bei dem anderen nicht. Und auch das hängt zum Teil damit zusammen, wofür sind sie da. Passt es zu demjenigen? Das spürt ja der Kunde. Petra Baum: Mhm. Ja. Ich wollte sagen, da ist ja viel Außenwirkung. Ich glaube auch, das ist ja dann genau der Unterschied, wie nimmt man gegenüber mich wahr? Bin ich für den stimmig und authentisch oder spiele ich vielleicht eine Rolle? Extrem gut. Aber dann fehlt vielleicht genau dieser Hauch, der manchmal ja auch von Kundenseite diesen kleinen und nicht erklärbaren Unterschied gibt, warum man sich bei einem gleichen Angebot oder gleicher Präsentation für A und nicht B entscheidet. Steffen: Genau. Ja, guck mal, wir haben ja die Herausforderung. Gerade wenn man auch über die Inkarnationskreuze geht, da fließen natürlich auch die anderen Dinge noch mit ein. Es gibt Menschen, die wirken absolut in tiefen 1 zu 1 Prozessen. Dann gibt es Menschen, die wirken über Beratung. Dann gibt es die, die wirken über eine Analyse, weil sie auf den Punkt sagen können, alles was ich an Fakten habe, liegt hier und das ist das, was daraus resultiert. Dann gibt es Menschen, die wirken über Gruppen, über Lehren, über Führen, über Gemeinschaften, über strategische Orientierung. Und das ist ja alles etwas, was man ins Business-Modell einfließen lassen kann und in meine Angebotspalette und wie ich rauskehe. Also wenn meine Wirkung halt wirklich im tiefen 1 zu 1 entsteht, dann fällt es mir in der Regel sehr, schwer, Gruppen dauerhaft, ich sag mal wirklich, bei Laune zu halten und die Energie zu halten. Ja, also wenn man das mal rückwirkend sich betrachtet, es gibt ja so ein paar wirklich, große ⁓ Petra Baum: Mmh. Ja. Steffen: Coaches, Wegbegleiter wie auch immer. Und bei dem ein oder anderen sieht man ganz genau, dass sie absolut exakt wissen, wie ticke ich, wie ist mein Energielevel, wofür bin ich da und was ist mein ideales Businessmodell. Das heißt, es gibt Menschen, ich sag mal so, die können wirklich große Gruppen begeistern und initiieren. Und in aller Regel ist es auch das, was sie nur machen. Sie machen nicht mehr. Was völlig okay ist, wenn sie aber Millionen initiieren und begeistern und sagen, Du warst der, der mich wach gerüttelt hat, ist das total geil. So dann kommen im Hintergrund plötzlich die ins Spiel, sagen, meins ist es vielleicht nicht, in der Gruppe etwas näher zu begleiten oder wenn du wirklich willst, gehen wir ins 1 zu 1 und das ist das, auch hinter dem Inkarnationskreuz steht. Mit der Aufgabe für dieses Leben. Petra Baum: Nüßlich. es gibt Selbständigkeit, es gibt ja auch die für ein Unternehmen, wäre es ja auch sehr, sehr spannend, wenn in einem Unternehmen, das für die Führungskräfte gemacht wird, ⁓ einfach zu sagen, ja, der hat die Fähigkeit, rauszugehen und zu begeistern. Aber du brauchst auch jemanden, der genau die gleiche Fähigkeit hat, mit Begeisterung sich auf einen einzulassen, ⁓ dann auch dieses Vertrauen weiter aufzubauen. ⁓ und damit eine Kundenbindung zu erzählen. Du hast ja im Business den gleichen Fokus, aber spannend ist ja immer, Energien, Entscheidungsautoritäten und die Fähigkeiten, sag ich mal, dann eingesetzt werden, dass sie sich nicht kannibalisieren, Steffen: war ja lange im Konzern in der Führungsebene und pauschalisiert wurde ja immer ein guter Verkäufer ist noch lange keine gute Führungskraft. Umkehrschluss muss eine gute Führungskraft nicht der beste Verkäufer sein. Und im Endeffekt stimmt diese Aussage schon. Ja, natürlich durchlaufen wir alle bestimmte Prozesse in unserer Entwicklung. Der Punkt ist aber, wenn man verstanden hat, warum das so ist, Petra Baum: Stimmt. Stimmt auch. Mhm. Steffen: das ist ja das Spannende, das herauszufinden. Und gleichzeitig bin ich zum Beispiel auch überzeugt, ich habe früher schon gesagt, ⁓ Selbstständige oder Unternehmer hat sein, nennt es immer so, seinen Horizont, seine Grenze bis wohin er gehen kann. Ja jetzt mal klassisches Beispiel, nicht jeder ist der geborene CEO. Petra Baum: Ja. Steffen: Nicht jeder ist der, der ein Milliardenunternehmen führt oder aufbaut, was aber völlig okay ist. Und all das spielt ja auch eine Rolle, wenn man mal wirklich ins Inkarnationsquads reingeht. Petra Baum: Es ist ja auch die Frage, was möchten eigentlich die Menschen von dir haben? Weil ich glaube, jemanden der vorne sagt, ich kann alles, ist bestimmt nicht derjenige, überzeugt, sondern es ist ja genau nicht eine vorgefertigte Lösung. dürften ja ⁓ für Ihre Ansprüche sein? Was will ich denn haben? ich in dem Moment eine Orientierung haben oder will ich anderes haben? Was begeistert mich denn, dass ich da mich auch drauf einstellen kann, oder? Steffen: Ja, und da ist ja der Punkt, wenn du gerade dieses Thema nimmst. Jeder zieht ja über eine andere Art Weise von Inhalten Menschen an. Ob es Orientierung ist, ob es Klarheit ist, ob es Motivation ist. Und wenn das aber mit der eigenen Aufgabe übereinstimmt, dann fühlen auch die Kunden, kommen, dass es authentisch ist. Und das ist das, was am Ende wirklich, ich sag mal, das erstmal allein schon ein Fundament ausmacht. wenn ich das entsprechend meinem Business, entsprechend dem aufbaue, wofür ich hier bin. Petra Baum: Ja. Steffen: mit all den Gegebenheiten, dann habe ich ein Fundament, was ja wirklich zu mir passt. Und viele haben Unternehmen, laufen, die machen auch Umsatz, die haben aber gar kein Fundament. Was im Umkehrschluss bedeutet, die Unternehmen sind irgendwann verschwunden oder man kann schlecht skalieren. Oder was ich häufig erlebe ist, dass das Unternehmen läuft schon irgendwie, aber warum kann niemand sagen so richtig. Petra Baum: Kann auch gefährlich werden. Steffen: Ja und der Punkt ist ja immer für mich... Geld verdienen wir alle sehr gerne, glaube ich. Ja, gibt nur glaube ich ganz wenig, die sagen, das ist absolut zweitrangig. Aber der Punkt ist ja auch, dass man über das Inkarnationskreuz unter anderem auch rausbekommt, was die eigentliche Erfüllung ist im Leben. Und bei mir ist zum Beispiel wirklich die Erfüllung, dass Menschen das erreichen, was sie mit meiner Zusammenarbeit erreichen wollten. Das ist das, was bei mir im Vordergrund steht. Wenn ich den Umsatz in den Vordergrund stelle, funktioniert das nicht, wirke ich nach draußen nicht. Wenn ich aber sage, mir ist wichtig, dass du mit dem, was wir vorher besprechen, auch wirklich nach Jahr und Ende dastehst und genau das Ergebnis hast und alles läuft, dann spürt ihr nie, dass das wirklich aus mir herauskommt, weil ich es ja bin. Dafür bin ich ja da. Ja, und das ist etwas, was, glaube ich, gerade in dieser jetzigen Zeit ganz, ganz wichtig ist mit all dem, was wir so an Input und Lärm und aus Social Media kriegen, weil dort ist nichts individuell. In den meisten Fällen alles standardisiert. Petra Baum: Ja. Steffen: und soll auch für alle anderen funktionieren. Das geht einfach nicht. Petra Baum: Nein, das wäre ja auch unfassbar schade, weil dann gehen wir genau diese drei Schritte zurück und sagen, wir bügeln alles platt und ich mache diese fünf Schritte und dann werde ich garantiert Erfolg haben. Naja, hat schon in anderen Bereichen nicht immer unbedingt funktioniert, aber ich glaube, das Spannende ist dann zu sagen. Erstmal so die Selbstreflektion. Ich lerne mich kennen über die Art, wie ich arbeite. Ich lerne mich kennen über die Art, wie ich meine Entscheidungen fälle. Und ich lerne mich noch besser kennen über das, was mich tatsächlich ausmacht, was andere in mir sehen und was ich geben kann und was mich erfüllt. ⁓ Ich glaube, ist auch klar. ⁓ Mehr ich mich dem aufhalte, wo ich merke, hier bin ich vom Herzen her zu Hause, desto einfacher dürfte es auch gehen, mich nach außen so zu zeigen, wie ich bin und damit auch die Kunden anzuziehen, die ich anziehen möchte. Steffen: Und der Punkt ist ja wirklich, warum kommen Menschen zu mir? Und allein diese Frage, wenn ich die meinen Kunden stelle, die macht schon ganz, ganz viel, weil sie dann wirklich, viele wissen es nicht. Sie haben ein Angebot, sie verkaufen, machen Marketing, sie wissen aber nicht, warum kommt der Kunde wirklich zu mir? Und was ist der ausschlaggebende Punkt, wo der Kunde sagt, mit dir will ich? Also ich hatte dieses klassische Beispiel jetzt wirklich, weil jemand sagt, Petra Baum: Ja. Steffen: Ich muss mich nur mit Menschen unterhalten und meine Workshops sind voll. Und dann habe ich gefragt, an welchem Punkt entscheiden sich dann deine Kunden dafür? Was sagst du? Worauf reagieren sie? Und wann ist genau in dem Gespräch immer das Okay da? Und dann war wirklich so dieses, äh, äh, ja. So, und das ist aber der Punkt, wenn man das für sich erkannt hat, dann kann ich darauf ja aufbauen. Petra Baum: Keine Ahnung, oder? Steffen: Und ganz viele haben wirklich diese Herausforderung auch mit dem Thema Social Media. Wo kommen die Inhalte her? Klar, können wir in der KI sagen, mach jeden. Alles gut, ist aber alles nichts für mich Persönliches, nichts wirklich Durchdachtes. Das bedeutet einfach, ich die Leute mit einem Thema zu, was vielleicht zu mir passt, aber ich bin es nicht. Wenn ich aber erkannt habe, über welche Art und Weise ich wirke, weil sie zu meinem... Warum bin ich hier passt und wie kommen Menschen in meine Welt und wann reagieren sie wirklich auf mich? Dann kann ich... gezielt Social Media machen, das auch nicht anstrengend ist. Es muss auch nicht fünfmal die Woche sein, sondern ich habe einfach ein paar Beiträge, die einen Raum öffnen, wo Leute erkennen können, da passt es zu mir. Petra Baum: ich glaube, es geht ja auch gerade an diesem Punkt. in die Resonanz. Je deutlicher ich ausstrahle, wofür ich da bin, desto deutlicher werde ich auch genau die Menschen anziehen, die vielleicht bei mir dann sich eine neue Perspektive oder wie du ja sagst, das spüren, dass du sagst, du begleitest, dass es bei den Menschen läuft. Andere suchen vielleicht etwas ganz anderes und werden dann auch sich so orientieren, dass sie sagen, genau da fühle ich mich, kennt ja jeder, da fühle ich mich gut aufgehoben und Steffen: Ja. Petra Baum: Vielleicht geht jemand anderes hin und sagt, bei aller Liebe, ich kann damit nichts anfangen und das ist ja genauso okay. Steffen: Definitiv. Also vor allem erstaunlicherweise betrifft das ja nicht nur die Selbstständigen, sondern ja Selbstangestellte. Ja und ich habe in letzter Zeit viele Telefonaten gefüllt mit Menschen in der Anstellung, die alle an dem Punkt sind, wo sie sagen, ich gehe mega gerne arbeiten, aber das was ich gerade mache, ich kann das nicht mehr. Petra Baum: Mh. weil nicht dem inneren Antrieb, der inneren Berufung und der Eigenkontrolle. Steffen: So und das Genau. Wenn man das macht wofür man da ist, dann habe ich unbegrenzte Energie zur Verfügung. Petra Baum: Ich weiß nicht, siehst du es eigentlich auch so, dass das manchmal so ein Entwicklungsprozess ist, dass man oft, ich möchte es gar nicht bewerten, aber in jüngeren Jahren sich ein bestimmtes Bild gemacht hat, was man gerne erreichen möchte und dann durch entsprechende, jeder von uns hat Erfolge und Misserfolge und Erfahrungen, immer mehr auch mit der Zeit das merkt oder dass der Punkt, wie man sagt, so möchte ich nicht weiterarbeiten, ja auch die entsprechende Erfahrung mit etwas bedeutet, was man nicht mehr möchte, bevor man sich dann aus dem Nicht-mehr auch umentscheiden kann in das, was möchte ich eigentlich. Das ist ja oftmals nicht das Gegenteil. Steffen: für mich gibt es da zwei Aspekte. Der erste Aspekt ist, alles was wir im Laufe unseres Lebens tun, bin ich überzeugt, dient dazu. Und dass wir lernen und uns weiterentwickeln und irgendwann wirklich, für mich ist es immer das hinterlassen wofür wir da sind. Also welchen Footprint hinterlasse ich der Welt? Der hat ja nichts mit einem Kontrastand zu tun oder anderen Dingen, sondern wofür bin ich da? Und der zweite Punkt ist, für diesen Lernprozess Petra Baum: Ja. Steffen: stellt unser System, so nenne ich das immer, noch Energie zur Verfügung. Auch für die Dinge, die vielleicht nicht so entspannt sind. Und je älter wir werden, desto weniger Energie stellt unser System, so nenne das einfach so, zur Verfügung für das, wofür wir nicht da sind und was uns nicht guttut. Und jetzt kommt der Punkt, wenn man sich mit sich beschäftigt, reflektiert, dann erkennt man das. Viele sind aber nur in der Ablenkung, nur Input von außen und merken es nicht und dann entsteht Kackern. Aber alles, was sonst auf dem Weg dahin war, bin ich immer noch überzeugt, egal, auch Tiefschläge im persönlichen, unternehmerischen, im Arbeitsumfeld, gehören zum Lernprozess. Die gehören dazu. Und wenn man dann für sich erkannt hat, warum bin ich hier, dann weiß ich auch, warum. Petra Baum: Mhm. Ja. Steffen: Also mein Human Design erklärt mir ganz klar, warum ich zehn Jahre lang in allen Bereichen, sowohl unternehmerisch als auch privat und persönlich, richtig lernen durfte. Jetzt mal vorsichtig. Ja, ich hätte es auch anders vom Politikenden. Ich hätte es auch sagen ich auf die Fresse bekommen habe, und zwar richtig Aber es gehört dazu, dass ich heute das weitergeben kann und auch in anderen Menschen erkennen kann, wo stehen sie gerade. Petra Baum: Das hat man schön ausgedrückt. Steffen: Das passt aber genau zu dem, ich da bin. Petra Baum: Ich glaube, auch da ist er wieder der Punkt, je nachdem, welche Konstitution man selber hat. Der eine hält es zehn Jahre aus, der andere vielleicht nur einen. Der eine sagt... Ich darf gar nicht glücklich sein, zunächst einmal, ihn vielleicht mal das Gegenteil überzeugt ist, zu tun und der andere sagt, ich bin hier, ⁓ das Glück auf Erden zu haben. Ich glaube, das spiegelt ja dann auch sehr viel wieder, wie lange man Sachen mitmacht, mit sich machen lässt, Erfahrungen sammelt, reflektiert, wenn man möchte, ⁓ dann immer mehr zu dem zu kommen, wo man sagt, hier bin ich zu Hause. Das ist ja so ein Punkt. Steffen: Human Design hat ja auch generell diesen Hintergrund, dass man darüber erfahren kann, wer bin ich und wie ticke ich, was ist die bewusste, die unbewusste Seite, wofür bin ich da. Aber ⁓ wirklich in dieses hundertprozentig reinzukommen, ist das ja ein Dekonditionierungsprozess. Weil nur weil ich die Auswertung vor mir habe, heißt das ja noch nicht, dass ich ab morgen in allen Bereichen genau das lebe. Es ist ja ein Prozess und ich kann auch nicht jeden Bereich, der nicht optimal auf mich abgestimmt ist, sofort ändern. Funktioniert nicht. Überfordert. Es ist ja ein Dekonditionierungs- und Lernprozess, der mit Reflektion zu tun hat, mit sich für sich Zeit nehmen und dann auch zu gucken, passt das, was ich mache, zu dem, was ich will und auch wofür ich da bin. Petra Baum: Mhm. Steffen: Weil wollen kann ich ja noch ganz andere Sachen. Unser Verstand ist schon sehr mächtig. Aber passt das auch zu dem, wo ich da bin oder muss ich mich dann wundern, wenn ich immer wieder Rückschläge erliege? Petra Baum: Ja, unser Ego auch. Und vielleicht ist es dann Reflektieren des vierten Rückschlages, wo man sich dann noch mal dran erinnert, da war etwas. Also auch das können ja bestimmt sehr unterschiedliche Wege sein. ⁓ reden hier über Business, aber ich glaube, das gilt ja für das gesamte Leben, dieser Lernprozess zu sagen, wofür bin ich hier, wie lebe ich mein Leben, sodass ich damit gut umgehen kann. ⁓ Steffen: Ja. Definitiv. Petra Baum: Du hast vorhin schon gesagt, dieses Inkarnationskreuz ist ja keine Empfehlung für irgendetwas, es sagt nicht, was du tun sollst, es gibt einfach Orientierung. Das heißt, wie ... Gehst du denn damit jemanden um? Ich weiß, haben 198, 92 Inkarnationskreuze, 768 Kombinationen und vieles mehr. Hast du vielleicht mal so einen kleinen Einblick oder ein Beispiel, wo man sagt, okay, wenn diese Konstellation ist, das kommt dazu, hier vielleicht eine Orientierung, die man vielleicht finden kann. Man möchte den Menschen ja auch nicht eingrenzen, sondern im Prinzip eine Anregung geben. Steffen: Dazu habe ich eine Lösung. Ich würde mal... in meinen Schad gehen. Also bei mir steht zum Beispiel, ich bin hier, ⁓ die Vergangenheit zu rationalisieren. Also wirklich auf eine strategische Ebene zu bringen und in die Gegenwart zu integrieren. Also im Prinzip ist es eigentlich das, ich gerade gesagt habe, was ich mit Humo Design im Business mache. Und... Für mich ist wichtig, dass meine Vergangenheit anderen hilft, sich in der Gegenwart besser mit dem, wofür sie da sind, zu verbinden. Und dann wirklich im Einklang mit sich zu fühlen. Das ist meine Aufgabe. Dafür bin ich da. In der Führung. Und wenn ich dann überlege, dass ich Business aufbauen wollte, wo ich komplett nicht in die Kommunikation gehe, sondern einfach nur Dinge verkaufe, dann muss ich mich jetzt nicht wundern, dass das nicht funktioniert. Ich habe zwar Geld verdient, aber es war nicht meins und... Es hat mich auch nicht erfüllt. ich habe gutes Geld verdient mit Online-Shops und habe verkauft. Und habe irgendwann für mich dass keine Wertigkeit dahinter und bin irgendwann da reingegangen, wie fühlen sich die Kunden, wenn sie die Produkte kriegen, die passen vielleicht nicht hundertprozentig und alles und habe gemerkt, das ist gar nicht meins. So tickst du gar nicht, damit kannst du gar nicht umgehen. Und dann fingen aber auch plötzlich an, die Werbung nicht mehr zu greifen. Dinge funktionieren nicht mehr so oder ich habe es mit dem Lieferanten ein bisschen Stress. Dann habe ich für mich erkannt, ist überhaupt nicht meine Aufgabe, von irgendjemanden produzierte Sachen hier zu verkaufen, sondern das wofür ich da bin funktioniert hier. Und in diesem ganzen Prozess kam Human Design auch wirklich in mein Leben. Das heißt, ich habe zum einen erkannt, warum durfte ich 10 Jahre extrem lernen? Weil ich bin Projektor und Projektoren wirken völlig anders wie ... Manifestierende Generatoren oder Generatoren. Und daran habe ich zum Beispiel schon erkannt, warum greift meine Werbung nicht, wenn ich sie so mache wie ein Generator. Das war mein Aha. Und dann, ich bin nicht da, ⁓ irgendwelche Produkte zu verkaufen, sondern ich habe eine ganz andere Aufgabe. Nämlich wirklich Menschen im 1 zu 1 dort abzuholen, wo sie gerade stehen. Das, was ich erlebt habe, mit in ihren Prozess einzubauen. Und das mache ich ja, wenn ich Menschen zusammenarbeite, gerade unternehmerischen. All das, womit sie rausgehen. ist genau das, was Sie im ganzen Leben erlebt haben, was die Persönlichkeit geformt hat. Das steckt in dem Angebot drin, in der Kommunikation drin. Und genau deshalb ist es authentisch. Die Verbindung zu den Kunden kann wirklich passieren. Und im Umkehrschluss ist aber, dadurch, dass es wirklich authentisch ist und mit der Person zu tun hat, ein Fundament, was nicht antastbar ist, weil es safe ist. Es hat nicht irgendwelche Sachen, nicht passend reingesteckt, sondern es ist wirklich das, dass man guckt. Petra Baum: Ja. Mhm. Steffen: Was hast du alles in deinem Rucksack? Was kannst du davon nutzen? Was hast du davon gelernt, ⁓ damit anderen Menschen etwas Gutes zu tun und auf deinem Footprozess hinterlassen? Und auch da fließt dann wirklich all das mit ein, dass wir das so aufbauen, dass eine Leichtigkeit drin ist. Bedeutet nicht, dass man wenig arbeitet. Business Aufbau bedeutet immer Fleiß, Disziplin, Kontinuität. Petra Baum: Ja. Aber Arbeit kann sich ja sehr unterschiedlich anfühlen. Steffen: Es gibt immer ein paar Arbeiten dabei, nicht so sind, dass man sagt Hurra. Aber trotzdem ist es aufeinander abgestimmt und das passt. Und bestimmte Dinge muss man im Businessaufbau einfach für eine gewisse Zeit tun, ⁓ dann den nächsten Schritt gehen zu können. Aber man muss, meine Meinung, vielen Bereichen auch wirklich selber gehen. Petra Baum: Ja und halt sich bewusst machen, wofür man es auch tut. Ich glaube, das ist ja immer, wenn ich von meiner eigenen Sinnhaftigkeit überzeugt bin, dann gehe ich ja ganz anders ran, als wenn ich sage, der hat gesagt, ich soll mal das machen, hier habe ich gesehen, ich soll mal das machen, dann fische ich eigentlich so im Trüben und dann wird es, glaube ich, irgendwann sehr, sehr anstrengend. ⁓ Steffen: Ja, wir sehen ja auch an Wärmung was unterwegs ist. Ich halte das für sehr sehr gefährlich, dass man überall suggeriert kriegt, dass man sehr leicht mehrere tausend Euro übers Internet verdienen kann oder dass eine Wertigkeit dahinter steckt, dass man sich über sich Gedanken machen muss, dass man sich zeigen muss. Petra Baum: Aber jeder, der das macht, zu dem Zeitpunkt bereit, diese Erfahrung zu akzeptieren. Es ist immer von der anderen Seite gesehen, hat es einen Grund, dass es Menschen gibt, die gerade an diesem Punkt sind, das zu kommunizieren und Menschen gibt, die bereit sind, das zu akzeptieren. Auch das zieht sich von der Energie an. Steffen: Bei einigen gehört es zur Lernaufgabe dazu. Petra Baum: sehr wahrscheinlich werden sie nicht stehen bleiben. hast eben was Spannendes gesagt, fand ich. Du hast in deinen Chart geguckt und gesagt, du hast eigentlich deine Erfahrung und deine Vergangenheit ja auch gebraucht, ⁓ in der Gegenwart die Menschen zu begleiten. Du hast deine zehn Jahre, wie du sagtest, einige Sachen nicht optimal gemacht, sondern vielleicht würdest du es heute anders machen und du bist dann in Beziehung zu Human Design gekommen. Fand ich einen ganz spannenden Nebensatz, weil vielleicht findet Human Design einen auch dann, wenn man selber es zulässt und hätte dich vielleicht fünf, sechs, sieben Jahre vorher gar nicht in der Form erreichen können und dir vielleicht auch gar nicht das, was du brauchst, abnehmen können. Vielleicht kommt auch das dann in dein Leben, wenn du so weit bist. Steffen: Davon bin ich überzeugt, ich habe mich wirklich gefragt, woran liegt es, dass bestimmte Dinge bei mir nicht greifen, bei anderen funktionieren. Petra Baum: Mhm. Mhm. Steffen: Und egal, welche Coaches dort vor mir saßen, konnte mir keiner beantworten. Und dann kam durch einen Zufall wirklich Human Design. Dann habe ich mein Reading gebucht und dann wusste ich alles klar. Was mir total gefällt, das ist die klare Übersetzung ins Leben. Die gab es nicht, sondern nur so ist dein Human Design und mehr nicht. Aber das ist das, was ich ja jetzt generell in einer Begleitung mache, dass ich das in Handlungsempfehlungen übersetze, in klare To-Do's und wirklich mit Petra Baum: Ja. Steffen: mitgebe, dass sich etwas entwickeln kann. du hast noch einen wichtigen Punkt gesagt, das sage ich auch allen meinen Kunden, die immer sagen, muss ich da noch eine Ausbildung, da noch eine Weiterbildung, das noch machen? Wo ich immer sage, für den Moment, was du machen möchtest, hast du alles und du wirst im Laufe deiner Tätigkeit, deines Businesses, deiner Selbstständigkeit oder deines Lebens merken, wann der nächste Punkt wirklich ran ist für dich. Und dann passt er auch, dann fließt er auch. Du hast auch etwas Geld, ⁓ das zu bezahlen und es passt. Petra Baum: Ich glaube, ist der wichtigste Punkt, sich nicht getrieben zu fühlen von Ansprüchen, die man an sich selbst stellt oder glaubt, dass andere sie an einen stellen, sondern erst mal aus dem Schatz zu schöpfen, den jeder, glaube ich, von uns in sich hat, und dann zu merken, hier möchte ich noch etwas dazu nehmen, weil es wirklich aus mir herauskommt. Oder genauso zu merken, eigentlich habe ich alles, was ich brauche, alles andere zählt mir nur jemand drittes aus seinen eigenen Interessen, das brauche ich gar nicht. Steffen: Ja. Und ganz häufig ist ja diese Entwicklung einfach Bestandteil davon, dass man mit seinen Kunden wächst. Das ist ja auch mein Handspruch. Ja, ich habe nicht nur Kunden, damit ich Geld verdiene, sondern ich wachse mit jedem Kunden und lerne mit jedem Kunden dazu. Und irgendwann merke ich nach 50 Kunden, mir fehlt irgendetwas, ⁓ noch mehr geben zu können. Und dann kommt auch das genau dann ins System, was es ist. Das weiß ich aber fünf Jahre vorher nicht. Das ist auch nicht schlimm. Petra Baum: Ja. Mhm. Wie? Steffen: Also hätte mir jemand vor 10 Jahren gesagt, dass ich Psychotherapie studiere, eine Coaching-Ausbildung mache, hätte ich gesagt, never. Passiert nicht. Betriebswirtschaft, Marketing, Geld verdienen. Ja? So. Und heute, ihr hört das dazu und ich habe keine Praxis, sondern bei mir fließt all das in den Zusammenhang mit den Kunden ein, weil heute so viel passiert, wir haben so viel gelernt von außen, der einfach wirklich Herausforderungen mit sich bringt. Petra Baum: Bin ich voll frei hier? Steffen: Gerade das, was du gesagt hast, der bringt nämlich ganz, ganz viel Unsicherheit mit sich. Bin ich gut genug? Ist der richtige Zeitpunkt? Passt mein Angebot? Und darauf kann ich nicht nur mit rein Business-Dingen antworten. Da muss ich bisschen mehr ausholen. Wie ticken wir vom Unterbewusstsein her? Was macht das mit uns? Und dann in Relation mit Humid Design. Bist du in dem Bereich offen? Bist du jemand, der nicht offen ist? Und den Unterschied merke ich sehr, krass. Das zum Beispiel, wenn Menschen vom Kopf her offen sind. und ein Business aufbauen, dann muss man extrem aufpassen, dass sie so gut wie keine Ablenkung haben, sie ein gewisses Level erreicht ist. Menschen, die definiert sind, die eher andere Leute konditionieren, die sind nicht so anfällig für, oh, ich muss noch was lernen, ich muss noch was machen, das ist, und so kommen die ganzen Dinge halt einfach dazu, dass ich sage, deswegen ist vieles meiner Arbeit gar nicht in einem riesengroßen Rahmen skalierbar, sondern wirklich immer individuell für jede Petra Baum: Ja. Ja, und ich bin voll bei dir. Ich glaube, da haben wir eine in diesem Punkt ähnliche Vergangenheit. Hätte mir jemand vor einigen Jahren gesagt, dass ich mich mit spirituellen intensiver beschäftige, neben Marketing und BWL, hätte ich auch etwas irritiert geschaut und habe für mich den Weg finden müssen, sagen, ich akzeptiere das eine, ohne das andere deswegen aufzugeben. Und das macht dann ja auch wieder einen persönlichen Zugang zum Thema und da wird sich auch jeder seinen Coach oder seine Unterstützung suchen, die der persönlichen Energie erspricht. Du hast ja durch deine Berufserfahrung unglaublich viel, was du den Menschen praktisch mitgeben kannst und die Unterstützung von Human Design. nachdem wir jetzt angeschaut haben, wie die Menschen arbeiten, wie sie entscheiden und auch wofür sie hier sind und wie eine Wirkung entsteht, dass man wirklich authentisch die Sachen macht, haben wir für heute das Ende unserer Folge erreicht. Aber wir haben noch einen kleinen Ausblick auf das nächste Mal. Und dann ist die Frage, wie sich die Wirkung wirklich entfaltet. Und das wäre nochmal das Thema Mondknoten. Und ich freue mich sehr drauf, wenn wir da nochmal einsteigen, wie Human Design hier auch die Übersetzung hat oder das nochmal als zusätzlichen Aspekt mit rein nimmt, der ja ein wirklich sehr, sehr wichtiger ist. Lieber Steffen, ich danke dir sehr. Es war sehr spannend, wieder eine Ebene von zigtausend Kombinationen einzutauchen und zu sagen, wie individuell wir sind und vor allem, wie wir in uns reinfühlen können, wofür wir hier sind. Danke dir und bis zur nächsten Folge. Tschüss. Steffen: Sehr gerne. Sehr gerne, ich danke dir.