Latest / «Call the Boss» / Christa Schneider: Die erfolgreiche Badi-Königin
Transcript
- 0:00Ich habe mal zu einem Angestellten gesagt, Schau es
- 0:02will uns niemand etwas Böses, ihr kommen alle zu uns und es
- 0:05ist ein Geschenk. Ein Format vom
- 0:10Wirtschaftsnewsetter Zahltag, unterstützt von GF Radio Munut
- 0:14und vom SEG Areal am Rheinfall. Call The Boss Christa Schneider
- 0:21Gastrounternehmerin. Christian Schneider vom Ufer
- 0:26los. Hallo.
- 0:27Hoi Christa Hier ist Robin Blank vom Wirtschaftsnewsetter
- 0:30Zahltag. Hoi Robin.
- 0:32Hallo. Christa Heute ist der ganze Tag,
- 0:34das Wetter prächtig. Jetzt gerade ist es amiffen,
- 0:36aber du bist an der Schifflände mit dem Ufer los und wie läuft
- 0:39das Geschäft bis jetzt dort? Wir können uns eigentlich gar
- 0:43nicht beklagen, wie es jetzt, wir haben heute auch wieder
- 0:45einen wunderbaren Tag gehabt, bei uns helfen sie noch nicht
- 0:47einmal. Das kommt noch.
- 0:48Es warten. Ab der kommt noch.
- 0:50Ja, es sieht dunkel aus von Schaffhausen unten, das sehe
- 0:52ich, das ist aber wir können uns nicht beklagen, jetzt sind die
- 0:55Frühlingsferien der Ostern. Ist erstaunlich gut gegangen.
- 0:58Nein, es ist also eigentlich alles in Plan, immer die
- 1:01strengsten Tage im Februar, März so, das ist eigentlich unsere
- 1:05strengste Saison, man würde nicht für möglich behalten,
- 1:07wieso denn die Leute, die Leute könnten noch nicht so viel
- 1:11machen, weil sie nicht baden gehen können, noch nicht auf den
- 1:14See oder auf den Rhein, sie müssen aber raus, sie gehen
- 1:18vielleicht auf eine Fahrradtour oder einen Spaziergang und gehen
- 1:21einkehren und in dieser Jahreszeit haben wir drinnen und
- 1:24draussen voll was eigentlich? Selten ist im Sommer ist dann
- 1:26einfach die Terrasse voll, aber nicht drinnen und draussen.
- 1:29Weisst du jetzt ja nur, wir reden jetzt ja nur von einem von
- 1:32deinen verschiedenen Betrieben. Das Ufer hörst du an der
- 1:34Schifflände in Stein am Rhein und dort kommt ja jetzt das
- 1:38weiss ich auch, nur die Umgestaltung von der
- 1:39Schifflände. Was sagst du zu dieser, wie geht
- 1:42jetzt das weiter für dich ist? Es ein heikles Thema.
- 1:45Wir haben gerade diese Woche eine Sitzung, ich bin gespannt,
- 1:47was weiter rauskommt, ich bin da relativ neugelassen,
- 1:51dementsprechend sage ich mal, also wenn es für uns zu viele
- 1:54Nachteile hat, dann ja. Dann steigen wir dann halt
- 1:57vielleicht im schlimmsten Fall auf.
- 1:58Wir sind zudem Auferlos gekommen, ohne Vorahnung gehabt,
- 2:02was das bedeutet, was Gastronomie in dem Sinne heisst.
- 2:05Und dann, wenn es zu viele Nachteile hat, dann ist es da
- 2:09vielleicht für uns gewesen. Im allerschlimmsten Fall, aber
- 2:11es soll auch keine Drohung sein, es hat Spass gemacht, das wäre
- 2:15sehr schade also. Aber wenn es jetzt zu dem kämen,
- 2:21was man alle nicht hoffen, neben dem Ufer, oder hast du ja noch
- 2:24eine ganze Latte von weiteren Betrieben?
- 2:25Ich habe mal geschaut, eben obere Stube, Samtkultur, beiz,
- 2:29Badeanstalt, Diessenhofen, hüttwilersee.
- 2:32Treibpark, den du schon länger hast, das Espen die Espi nicht.
- 2:35Mehr ich bin. Nicht mehr.
- 2:36Entschuldigung. Du hattest eine ganze Blutter
- 2:39von Betrieben, wo alle irgendwie in diesem Freizeitecken sind, wo
- 2:44die Leute sich entspannen, wo sie ihre Freizeit verbringen.
- 2:48Also wie genau kommt das, das alles die gleiche Art von
- 2:51Betrieb ist? Da hat sich nach und nach
- 2:53eigentlich so ergeben. Wir wurden auch angefragt von
- 2:56den Schwimmbädern, ob man Lust hätte.
- 2:58Eingefangen haben wir auch abgesagt, wir haben uns ein
- 3:01bisschen wie einen Namen gemacht, in dem Sektor sind,
- 3:03sagen wir, einer ein bisschen von der ersten gewesen, der
- 3:05keine Fritteuse mehr gehabt haben in einer freien.
- 3:08Auch oft grosse Opposition auf den Platz gerufen hat.
- 3:12Aber ja, es macht uns Spass, wir haben die schönsten
- 3:15Arbeitsplätze, ich meine wer hat einen Arbeitsplatz am
- 3:17Hüttwilersee über den ganzen See, es ist absehbar, es ist
- 3:21sehr sehr streng, aber es geht vom Mai bis September, es hat
- 3:24wie ein Ablaufdatum OK jetzt kann ich gut 7 tage 16 Stunden
- 3:29arbeiten weil ich weiss wie es Mitte September muss ich
- 3:31durchhalten und dann ist es wieder.
- 3:33Aber so ist es 16 Stunden, Tage, 7 Tage in der Woche.
- 3:37Es kann durchaus sein, OK. Darauf kommen wir sicher
- 3:39nochmals zurück. Ich behaupte, ich erkenne deinen
- 3:42Betrieb auch am Stil, den du pflegst.
- 3:45Also bei der Inneneinrichtung, beim Design von Deinen, von
- 3:48deinen Betrieben. Und wenn ich mich vor Augen
- 3:51habe, jeweils, was bist du eigentlich?
- 3:53In erster Linie bist du Gastgeberin, bist du Köchin,
- 3:57heute hast du mir erzählt, hast du einspringen müssen, weil ein
- 3:59Koch krank war, bist du mehr inarchitektin oder bist du
- 4:02einfach Unternehmerin? Was würdest du sagen, was bist
- 4:05du in erster Linie Christa? Ich glaube, in erster Linie bin
- 4:08ich Menschenfreund. Ich bin gerne Gastgeberin.
- 4:11Ich habe gerne, wenn. Auf wenn etwas los ist.
- 4:14Ich mag schöne Sachen um mich herum, das sieht man auch in
- 4:16meinem Lebenslauf. Ich kenne eigentlich immer
- 4:18umgeben mit schönen Sachen, habe auch mal bei einem
- 4:21Innenarchitekten gearbeitet, habe lange der Girasole in
- 4:24Schaffhausen gerade immer einrichtungsgeschäfte ja, und
- 4:26mit diesen Gastbetrieben, mit diesen Restaurants habe ich da
- 4:29eigentlich wie alles zusammen vereinen.
- 4:32Können, du kommst eigentlich von einer ganz anderen Ecke deiner
- 4:35Ausbildung daher. Du hast ja das KV gemacht.
- 4:38Ganz am Anfang. Am Weibchen ist der Weg zu
- 4:41dieser Gastgeberrolle zu dem um sich umgeben mit den schönen
- 4:45Dingen und den Gästen kommen. Ich habe natürlich schon die
- 4:48Lehre mit schönen Dingen gemacht.
- 4:49Ich habe den I WC, eine trolly kaufmännische Lehre machen.
- 4:53Dann bin ich in einem Golfclub gewesen, der auch immer sehr
- 4:57schöne Sachen rund hatte bei einem Innenarchitekten.
- 5:01Die wohnaccessoire Geschäft war zuerst eigentlich ein
- 5:03Blumenladen in Stein am Rhein mit einer Freundin, wir sind
- 5:07beide so ein wenig am Ort im Leben gestanden, wo wir so
- 5:10gesagt haben, jetzt wollen wir noch mal etwas Neues machen,
- 5:12sind in Wals im Blütenbad gewesen vom Zumthor und haben
- 5:15gefunden, ein Blumenladen. Vom Peter O.
- 5:20K richtig, genau so haben wir dann einen Blumenladen
- 5:24aufgemacht. 2 Jahre. Ist eine schaflose Girasone mit
- 5:28mehr genau mit, wonach Accessoire, weniger Blumen.
- 5:32Okay da habe ich mich das. Erste Mal.
- 5:34Meine Kinder dort habe ich dich das erste Mal gesehen, dort
- 5:36willst du mich erst einmal aufpassen.
- 5:40Wie ein Hermann 26 Jahre. Ja genau dann ist diese badi
- 5:44Espe irgendwann dazu gekommen. Ich bin mit meiner Tochter, als
- 5:47sie klein gewesen ist, sehr gerne, es ist, das ist ein Stein
- 5:49am Rhein, eine kleine hübsche Badi mit Sicht auf Städtchen auf
- 5:52Burg, also wunderbar. Rein?
- 5:55Ja, genau, und ich habe immer gefunden, Oh, das ist so ein
- 5:58schöner Ort und man könnte so viel mehr draus machen.
- 6:00Ich bin einfach als Gast dort und dann im Frühling.
- 6:03Darauf sind die Betreiberinnen einmal ausgewandert, die andere
- 6:07ist schwanger gewesen. Ich bin hier reingelaufen und
- 6:08habe gesagt, ich würde mich bewerben, hat sie gesagt, ich
- 6:11gehe heute zu Stadt, muss man sagen, ich bin schwanger, ich
- 6:14habe zuletzt mal nicht fertig machen gesagt, ich muss dann
- 6:16sage denen, ich hätte Lust, ich würde das machen und so bin ich
- 6:20zu dieser Ispibade gekommen, es ging relativ lange, das hat ja
- 6:23dann über die Stadt gehen müssen, Anstellungsverhältnisse
- 6:26und so weiter kann. Dann relativ kurzfristig
- 6:29Bescheid bekommen werden, dass ich das übernehmen darf.
- 6:31Ich glaube, ich kann dann auf den Juni anfangen und habe dann
- 6:34natürlich meine Familienferien auch schon geplant und habe dann
- 6:37die quasi ich sage jetzt in Armen gehabt, aber die Beine und
- 6:40habe gedacht, UI, wie mache ich denn jetzt das und dann ist mir
- 6:43mein Nestle in den Sinn gekommen, der ist ein Student
- 6:45gewesen da in Bern. Ich habe angerufen, sagte Sammy
- 6:48kann's nicht kommen, ich habe eine Badesteine im Rhein und
- 6:51gehe 2 Wochen in die Ferien. Und so kam eigentlich mein Neffe
- 6:54und mit ihm mache ich alles zusammen mit ins Spiel okay so
- 6:58hat er eigentlich angefangen, die ganze Zeit Kooperation mit
- 7:01uns. 2. Er ist in Oberuzwil
- 7:03aufgewachsen, hat damals in Bern studiert und ist dann 2 Jahre
- 7:06später nach Steinzogen getragen und er Wachstum ist natürlich
- 7:10auch mit ihm entstanden, ich glaube selber hätte ich nicht so
- 7:13viel Wachstum angestrebt, aber. Ist natürlich eine Generation
- 7:17unter mir. Und ja.
- 7:20Wir ergänzen uns. Ja, die funktionieren, das merkt
- 7:22man, wenn man ihnen zuschaut. Du hast es schon gesagt, das
- 7:26Wachstum ist dann doch beträchtlich gewesen, was ist
- 7:29das Ziel, weisst, wo geht es hin, wollt ihr das Dutzend an
- 7:31Betriebe voll machen, 12 Betriebe haben verdoppeln von
- 7:34dem, was er nicht hat oder wie geht das weiter mit dem doch
- 7:38kann man doch sagen, das ist eine badi Imperium die du da
- 7:41aufbaust. Ich glaube, wir hatten auch mal
- 7:44etwas austesten, aber ich glaube, es geht eher etwas
- 7:47zurück auf verkleinern, denn wir haben jetzt auch gemerkt, wir
- 7:50können nicht überall sein, damit das Ufer los, der Spirit überall
- 7:55ist, müssen wir halt trotzdem eigentlich überall sein und im
- 7:58Strampad ich bin eigentlich die ganze Saison in Hüttwilen, aber
- 8:02es ich glaube es geht eher wieder ein bisschen retour,
- 8:05denke ich, aber wir lassen es auf uns zukommen, wenn etwas
- 8:08Spannendes kommt, sind wir die letzten, die es nicht wollen.
- 8:10Hätte mich doch gewundert. Jetzt wurde.
- 8:13Es Papa geworden. Mit der.
- 8:17Familie eingebunden, ja. Doch eben mit dem wieder mit dem
- 8:22Abläuftdatum. Oder?
- 8:23Wir wissen eben, es ist ein halbes Jahr und dann ist es
- 8:26vorbei und es regnet ja auch mal dazwischen.
- 8:28Genau, und das ist etwas, was mich auch Wunder nimmt.
- 8:30Also man sieht ja, für die Betriebe brauchst du Leute, und
- 8:33zwar nicht wenig, aber du brauchst sie immer nur saisonal.
- 8:36Wie löst du das Problem? Also das sind dann Leute, die
- 8:39einspringen oder sind das immer der gleiche oder das Wechseln ja
- 8:41auch immer wieder die Leute, wie machst du die Frage der
- 8:44Personalplanung? Was ist relativ mittlerweile ein
- 8:47bisschen ein schwieriges Thema, also vor allem, was die Küche
- 8:49betrifft. Aber bis jetzt sind eigentlich
- 8:52immer im richtigen Moment sind die richtigen Leute vor uns
- 8:54gestanden. Irgendwie haben wir so ein
- 8:56bisschen vertrauen, dass die dann schon kommen, und es ist
- 8:58eigentlich bis jetzt auch immer gut aufgegangen.
- 9:02Wir haben Studenten, die dann eigentlich während ihres
- 9:04Studiums 45 Jahre immer wieder kommen, also die wirklich wieder
- 9:07zurückkommen, was super ist, die gehören ihm vielleicht ins
- 9:10Stammteam, und dann müssen wir es halt, wenn sie fertig mit
- 9:13ihrem Studium sind, gibt es dann wieder einen Wechsel, kommen
- 9:15wieder die nächsten dazu. Aber das Ziel wäre eigentlich
- 9:18schon, dass wir die so ein bisschen 23 Saison mitnehmen
- 9:21können, bis ein wenig erhalten bleiben.
- 9:22Wollte eigentlich noch schön, weil es ist schon sehr
- 9:24anstrengend im Frühling, wenn er immer wieder bei 0 anfängt.
- 9:27Da musst du. Noch mit guten Laufen, wie immer
- 9:30permanent. Was sagst du ihnen?
- 9:32Weisst du, welche eiserne Regeln in deinen Betrieb vom Personal,
- 9:36von den Bedienungen nicht verletzt?
- 9:38Werden sie müssen einfach den Ufer direkt rüberbringen.
- 9:40Das wäre das Schönste. Und mit dem Lachen im Gesicht.
- 9:43Und ich habe mal zu einer Angestellten gesagt, Schau es
- 9:45will uns niemand etwas Böses, ich kommen alle zu uns und es
- 9:48ist ein Geschenk und es ist nicht selbstverständlich und sie
- 9:51wollen uns nicht böses und auch wenn.
- 9:53Um einen Anschlag, findet ich, merke es bei mir manchmal
- 9:56selber, ist es schwierig, immer ein Lachen im Gesicht zu haben.
- 9:59Aber so gut wie möglich versuchen wir das, also wirklich
- 10:03gute Qualitäten in einer guten Zeit, ein bisschen speditiv und
- 10:07doch immer nicht sein und nicht umgesetzt auf der Terrasse
- 10:10herumrennen, ja, bis das überträgt sich auch auf die
- 10:13Gäste. Absolut.
- 10:14Und was tolerierst du nicht bei deinem Personal?
- 10:16Was stellst du ab und sagst Nein?
- 10:19Sorry, ich glaube, ich bin eine der tolerantesten Chefinnen.
- 10:22Ich glaube, da habe ich also noch.
- 10:24Etwas, was ich gerne habe, wenn das Ziel rum, wenn es
- 10:28unkonzentriert sind. Das soll professionell wirken,
- 10:31aber trotzdem mit einer Lockerheit, das ist mir
- 10:34eigentlich wichtig, weil ich finde, der Gast hat das auch
- 10:36gerne, wenn er so ein bisschen das Gefühl hat, er gehört ein
- 10:38bisschen auch ein Stück weit zu dieser uferlos Familie, glaube
- 10:41ich, und das Macht auch noch viel aus, ja und
- 10:42unfreundlichkeit, also unfreundlich, dann mal herum
- 10:45kommen wenn jemand also zickig ist Dasstet immer recht, also
- 10:48das toleriere ich nicht. Aber etwas, das man, glaube ich
- 10:51sagen kann, wenn man Tiere ein bisschen.
- 10:54Zuschaut und weiss, was du schon alles gemacht hast oder noch
- 10:56machst. Dinge, die du Anpackst
- 10:58funktionieren und gehen nachher an.
- 11:00Was liegt das da hast du ein Wahnsinnstalent.
- 11:03Ich glaube, solange es nicht die Freude macht, funktioniert es.
- 11:06Ich sage immer, wenn ich morgens mal aufstehen und sagen würde,
- 11:09oh nein, heute Zeit mehr, ich will jetzt nicht arbeiten gehen,
- 11:11dann muss ich, glaube ich, etwas ändern in meinem Leben, aber
- 11:13solange ich es mit Freude und Herzblut mache, überträgt sich
- 11:16das behauptet. Du sagst ja über dich selber, du
- 11:19hättest nicht nur ein gutes Menschengespüre, sondern hättest
- 11:21auch das Engagement und. Die Durchhaltewillen.
- 11:25Das sind so ein Paar von diesen Sachen, die dich rausgeben.
- 11:27Was würdest du sagen, ist denn das Wichtigste in dem Bereich,
- 11:30den du tätig bist? Menschen spüren Engagement oder
- 11:33Durchhaltewille. Ich glaube, es ist eine
- 11:35Kombination, vor allem aber sicher auch der
- 11:37Durchhaltewillen. Also ich glaube, wenn man a
- 11:39sagt, dann muss man auch B sagen und halt einmal dran bleiben und
- 11:42nicht nach einem Jahr finden. Ja, das ist jetzt gleich nicht
- 11:45das, was ich mir so vorgestellt. Habe, da bist du auch recht zäh
- 11:48mit dir selber muss man das. Sein ich glaube, zuerst darf man
- 11:52auch nicht sein, weil dann wird es verbissen und dann
- 11:54funktioniert es auch nicht. Ich finde ich.
- 11:56Will auch nie mir eine Limit setzen und versuche das auch
- 11:59meinen Köchern beizubringen. Weisst du auch wenn sie mich
- 12:02fragen wie viele Kirchen soll man parat machen?
- 12:05Ich versuche, dass Sie auf ihr Gespür hören und dass sie nicht
- 12:08limitieren, indem sie 8 Küchen bereit machen, weil ich glaube
- 12:11dann verkaufst du 8. Aber wenn sie einfach laufen
- 12:13lässt und ja, das versuche ich ein bisschen einfach so ein
- 12:17bisschen auf die Intuition und auf die Menschen zu spüren zu
- 12:20setzen, sich laufen. Lassen nicht deckeln, sondern
- 12:23versuchen, so weit wie möglich einfach offen bleiben und ja,
- 12:27und sobald, dass du verbissen wirst und das Gefühl hast, heute
- 12:29muss ich 8 Köche, dann funktioniert sowieso nicht.
- 12:32Du hast so ein bisschen Credo, glaube ich aber, aber es läuft
- 12:36einfach so bei mir. Ich mache mir gar nicht zu oft
- 12:38Gedanken. Also du bist ein intuitiver
- 12:41Mensch, das kann man so sagen oder absolut und trotzdem
- 12:46erfolgreich im Geschäft. Das ist ja irgendwie eine
- 12:49glückliche Kombination, oder? Ja.
- 12:51Ich hoffe es ja sie ja, sie ist wirklich.
- 12:54Mir macht es Freude und ich glaube, das ist nach wie vor das
- 12:56Wichtigste. Gut siehst du da.
- 12:58Jetzt ist die Zeit schon abgelaufen.
- 12:59Es geht manchmal ganz schnell, wenn man miteinander spricht und
- 13:02mit einem spannenden. Pharma mit Dir ist es sowieso
- 13:05interessant. Ich.
- 13:06Wünsche das. Weiterhin so viel Erfolg und
- 13:09Durchhaltewille, wenn man ihn braucht.
- 13:11Menschen spüre ich für deine Projekte und alles Gute.
- 13:15Danke vielmals, das war interessant.
- 13:16Ich habe Freude an solchen Sachen mal aus der Komfortzone
- 13:19rauskommen, das. Ist doch gut.
- 13:20Ich hoffe es ist trotzdem komfortabel gewesen.
- 13:23Ich liege bei mir auf dem Bett, das ist wunderbar, ganz
- 13:26entspannt. Also gut, siehst du eigentlich.
- 13:28Den Regen zu, die mittlerweile angekommen ist.
- 13:30Ich danke dir, Papi. Gut.
- 13:36Ein Format vom Wirtschaftsnewsetter Zahltag,
- 13:40unterstützt von GF Radio Munot und vom SEG Areal am Rheinfall.