Latest / STADT - WERK - FLUSS / Licht nach Bedarf“ – wenn die Straßenlaterne mitdenkt
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- 0:01Speaker 1: Willkommen bei Stadtwerk Fluss, dem Podcast der Stadtwerke Tübingen.
- 0:07Speaker 1: Schau mit uns hinter die Kulissen.
- 0:08Speaker 1: Erlebe spannende Einblicke und aktuelle Geschichten.
- 0:12Speaker 1: Viel Spaß beim Hören!
- 0:14Speaker 0: Heute hört ihr einen Beitrag von Veronica Renkenberger.
- 0:18Speaker 0: am Mikrofon ist Birgit Kremer.
- 0:20Speaker 0: Es geht um unser Projekt Licht nach Bedarf.
- 0:23Speaker 0: wenn die Straßenlaterne mitdenkt Laufen nachts zwei Frauen durch Tübingen.
- 0:29Speaker 0: Auf halbem Weg zwischen Geburtstagsfeier und Kopfkissen sagt die eine zur anderen, sag mal hat dich zu viel Prosecco oder werden hier gerade alle Straßenlaternen hell auf die Welt zulaufen?
- 0:41Speaker 0: Am Alkohol lag es nicht.
- 0:42Speaker 0: Tatsächlich haben die Straßenlattern entlang des Weges ihr Licht extra für die beiden Nachtschwärmerinnen heller gemacht!
- 0:49Speaker 0: Und warum?
- 0:51Speaker 0: Na weil sie's können.
- 0:53Speaker 0: Das ist noch ziemlich neu – intelligente Systeme, die Straßenlaternen miteinander
- 0:58Speaker 0: vernetzen.".
- 0:59Speaker 0: Sie können Licht dimmen und dafür sorgen, dass es nur dort ganz hell ist wo es jemand braucht.
- 1:05Speaker 0: Zuvor konnte Straßenbeleuchtung immer nur entweder oder abends gingen Lampen an morgens aus nachts waren sie gleichmäßig hell.
- 1:14Speaker 0: nun können die Laternen dimmen.
- 1:16Speaker 0: sie geben nur dann Gas wenn tatsächlich jemand in der Nähe ist.
- 1:20Speaker 0: Sensoren machen's möglich.
- 1:22Speaker 0: auch Tübinger Straßenlaternen beherrschen das Dimmen noch nicht lang stellenweise erst seit einigen Monaten Anderswo ein paar Jahre.
- 1:32Speaker 0: Aktuell sind etwa viertausend Einhundert Straßenlaternen im Stadtgebiet mit dem neuen System ausgestattet, von rund elf tausend.
- 1:41Speaker 0: Bei mindestens neuntausen soll die Umrüstung technisch gut funktionieren – da ist noch einiges zu tun!
- 1:48Speaker 0: So soll Strom gespart werden und gleichzeitig soll das Licht für Menschen, Tiere und Umwelt besser funktionieren — mehr nützen weniger Schaden.
- 1:58Speaker 0: Licht nach Bedarf heißt das Konzept.
- 2:01Speaker 0: Licht im öffentlichen Raum wird dadurch sehr flexibel, das ist wirklich neu!
- 2:06Speaker 0: Wie es aussieht lässt sich an vielen Stellen in Tübingen testen – wer's noch nicht gesehen hat?
- 2:11Speaker 0: ab nach Hirschau oder Pfrohendorf zum Nachtspaziergang?
- 2:15Speaker 0: Oder nach Bühl-, Kirchberg-Weilheim, in die Weststadt oder auf den Österreich?
- 2:21Speaker 0: Überall dort läuft Licht einfach mit.
- 2:24Speaker 0: Sobald der Sensor feststellt dass jemand sich nähert werden die Lampen heller.
- 2:29Speaker 0: Sie reagieren auf Menschen, auf Hunde – nicht jedoch auf sowas Kleines wie eine Fledermaus.
- 2:35Speaker 0: Nicht nur eine einzelne Lampe reagiert, vernetzte Leuchten informieren ihre Nachbarn weiter.
- 2:41Speaker 0: vorn wird es auch gleich heller!
- 2:43Speaker 0: Das Licht ist immer da wo gerade jemand läuft.
- 2:47Speaker 0: dazu sagen Fachleute lichttäppig.
- 2:49Speaker 0: Ist man vorbeigelaufen dimmen die Leuchden wieder runter alles ganz sachte damit niemand erschrickt und niemand geblendet wird.
- 2:58Speaker 0: Die neue Technologie hat viele Vorteile.
- 3:00Speaker 0: Hauptvorteil, es wird Strom gespart – viel Strom!
- 3:04Speaker 0: Etwa neunzig Prozent weniger brauchen umgerüstete Lampen im Vergleich zu den Vorgängern.
- 3:09Speaker 0: Das waren meist Natriumdampflampen mit sechzig Watt je nach Netzteil.
- 3:14Speaker 0: Die Umstellung auf moderne LED spart bereits siebzig Prozent ein.
- 3:19Speaker 0: das rechnet Fabian Bauer vor der Teamleiter Straßenbeleuchtung bei den Stadtwerken.
- 3:25Speaker 0: Zusätzlich Siebzehn bis zwanzig Prozent Ersparnis bringt das Dimmen.
- 3:30Speaker 0: Das kann Fabian genau belegen!
- 3:32Speaker 0: In Hirschau sank der Stromverbrauch, der Straßenbeleuchtung nachdem alles komplett umgerüstet war – um siebenundachtzig Prozent.
- 3:41Speaker 0: Zwei-tausendzwanzig brauchte eine Leuchte im Jahr durchschnittlich zweihundertzweiundneinzig Kilowattstunden.
- 3:47Speaker 0: Jetzt sind wir bei neununddreißig so Fabian in Frohndorf fast dasselbe Bild.
- 3:53Speaker 0: Durch Licht nach Bedarf haben wir hier in Tübingen seit Jahrzehnten rund dreihundertundneinzig Tonnen CO² eingespart und pro Jahr etwa eine Million Kilowattstunden Strom.
- 4:07Speaker 0: Nach und nach sollen viele weitere Bereiche in TÜbingen umgerüstet werden, flächendeckend wird es nicht gelingen", sagt Fabian.
- 4:15Speaker 0: Über die Stadt verteilt gibt es so viele verschiedene Arten von Straßenbeleuchtung – Nicht alle eignen sich für eine
- 4:21Speaker 0: Umrüstung.".
- 4:22Speaker 0: Damit man schnell vorankommt, arbeitet das Stadtwerke-Team zuerst jene Areale ab wo viele einheitliche Lampen stehen.
- 4:30Speaker 0: Mühsamer wird es umrüsten dort wo die Lampennlage eher ein Flickenteppig ist oder wo es kompliziertere Lampentypen gibt bei denen sich nicht so gut Sensoren einbauen lassen.
- 4:41Speaker 0: Schwierig bis ganz unmöglich ist dass bei Bodenstrahlern oder Lampem im historischen Look wie in der Altstadt.
- 4:49Speaker 0: Über die können wir nachdenken, wenn wir mit allen anderen durch sind", sagt Fabian.
- 4:53Speaker 0: Das soll etwa bis zum Jahr- und Jahrzehntag so sein.
- 4:57Speaker 0: Die Jahreszahl im Jahr ist kein Zufall.
- 5:00Speaker 0: Sie stammt aus den Anfängen der Kampagne Tübingen Machtblau.
- 5:04Speaker 0: Damals hatte sich die Stadt das Ziel gesetzt, bis zu dem Jahr- oder Jahrzehn-Klimaneutral zu werden – und für viele verschiedene Bereiche Aktionspläne entwickelt auch für die Straßenbeleuchtung.
- 5:15Speaker 0: Zum Jahrzehr hat der Gemeinderat das Thema bearbeitet.
- 5:19Speaker 0: Damals waren erst dreizehn Prozent der leuchten, energiesparende LED.
- 5:23Speaker 0: Der Gemeinderat beschloss?
- 5:25Speaker 0: Die Straßenbeleuchtung soll besonders effizient und kostengünstig werden.
- 5:30Speaker 0: Zugleich soll Licht das Sicherheitsgefühl im öffentlichen Raum unterstützen – außerdem gut sein für den Artenschutz!
- 5:36Speaker 0: Die SWT bekam einen Auftrag in einigen Arealen das intelligente Dimmen zu testen, wie man damals sagte.
- 5:44Speaker 0: Hirschau wurde zum Pilotprojekt Ebenso der alte botanische Garten.
- 5:50Speaker 0: Anfangs haben Stadtwergetechniker den Herstellern beim Entwickeln der Systeme zugearbeitet.
- 5:56Speaker 0: Seither kümmert sich eine Arbeitsgruppe um die Umsetzung der Ziele, man trifft sich regelmäßig, um die Fortschritte im Blick zu haben.
- 6:03Speaker 0: Mit am Tisch sitzen neben Fabian und seinen Kollegen auch Fachleute der Stadtverwaltung um Anja-Anetzberger Denn die Straßenbeleuchtung gehört der Stadttübingen.
- 6:12Speaker 0: Betrieben wird sie von den Stadtwerken im Auftrag der Stadt.
- 6:17Speaker 0: Wie läuft nun die Umrüstung ab?
- 6:20Speaker 0: Sie ist gar nicht überall nötig.
- 6:22Speaker 0: In Neubaugebieten wird von Anfang an die neue Technologie verbaut, so auch am Omnibus Bahnhof und im Anlagenpark.
- 6:30Speaker 0: Den Rest von Tübingen arbeiten Fabian und sein Team Stück für Stück ab So oft sie genügend Kapazitäten frei haben Denn Alltagsaufgaben haben sie auch.
- 6:40Speaker 0: Wenn die Stadtwerke ohnehin irgendwo bauen Hängen wir uns dran sagt Fabian.
- 6:44Speaker 0: Getauscht wird zudem, wenn die Beleuchtung sowieso erneuert werden müsste etwa weil Beton oder Stahlmasten alt oder defekt sind.
- 6:53Speaker 0: Kein einziger Lichtpunkt wird vergessen.
- 6:56Speaker 0: dank einer Software mit der Fabian die Straßenbeleuchtungen überwachen und steuern kann auch übers Tablet.
- 7:03Speaker 0: Im zentralen Lichtmanagement System ist jede Straßenlaterne auf ihrer Position im Stadtplan angelegt.
- 7:10Speaker 0: Es gibt Infos zum Status des Leuchtmittels Statistiken zu Bewegungen und Energieverbrauch, Ausfälle lassen sich frühzeitig erkennen.
- 7:18Speaker 0: Und oft verhindern!
- 7:20Speaker 0: Man könnte jede Leuchte einzeln programmieren – auch auf bestimmte Uhrzeiten.
- 7:26Speaker 0: Alle Leuchten bekommen beim Umrüsten ein Modul zur Kommunikation und Steuerung plus Sensoren.
- 7:32Speaker 0: Welcher Sensor wo verbaut wird hängt von der Aufgabe der Leuchте und vom Verkehr ab.
- 7:36Speaker 0: In Wohngebieten verwendet man meist Infrarotsensoren.
- 7:40Speaker 0: Hängt der Sensor nicht allzu hoch, erfasst er mit einem Radius von etwa sechs bis acht Metern die Straße und den Gehweg rund um die Leuchte gut.
- 7:49Speaker 0: An anderen Stellen verwendet man Radarsensoren – etwa an Kreuzungen!
- 7:54Speaker 0: Sie messen das Verkehrsvolumen und regeln dann die Helligkeit vieler Leuchten zum Beispiel entlang der kompletten Ortsdurchfahrt.
- 8:02Speaker 0: Die Technologie, die die Leuchen miteinander vernetzt ist keine Raketenwissenschaft sondern ein klassisches Mesh-Netzwerk.
- 8:09Speaker 0: Sowas haben viele daheim im WLAN.
- 8:13Speaker 0: Die elektronischen Komponenten der Straßenlaternen sind der Hitze, Kälte und Feuchtigkeit ausgesetzt.
- 8:19Speaker 0: Wenn was ausfällt meldet es meist die Software.
- 8:22Speaker 0: Manchmal tun das auch Passanten.
- 8:24Speaker 0: Es gibt ein Störungsportal wo man jederzeit eine kaputte Laterne melden kann.
- 8:29Speaker 0: Diese Meldungen ploppen im System hoch.
- 8:31Speaker 0: Wir können gut reagieren sagt Fabian An kritischen Stellen wie Zebra Streifen wird meist während eines Tages nachgebessert.
- 8:40Speaker 0: Weniger wichtige Leuchten werden auf größeren Touren innerhalb der nächsten Wochen bearbeitet.
- 8:46Speaker 0: Nicht immer und überall stößt die neue Technologie nur auf Freunde, manchmal bleiben Bereiche im Dunkeln, die früher hell waren – das wird stellenweise als Nachteil erlebt, etwa wenn Menschen es gewohnt waren private Fahrradständer beleuchtet zu bekommen.
- 9:01Speaker 0: Wenn Post- und Zeitungsboden im Dunkel standen, als sie von der Straße hinter das Haus liefen weil der Sensor zu fix wieder abdunkelte.
- 9:09Speaker 0: Solche Probleme sind lösbar.
- 9:11Speaker 0: Für die Postboten hat man einfach die Zeitspanne verlängert, in der die Lampen hell bleiben.
- 9:17Speaker 0: Ganz am Anfang direkt nach der Umstellung und bevor eine Leuchte ins Steuerungssystem integriert wird ist sie immer sehr hell!
- 9:25Speaker 0: Die Regulierung und Dimmung folgt etwas zeitversetzt – die Stadtwerke bitten darum etwas Geduld.
- 9:31Speaker 0: Manchen Anwohnern blieb es auch danach zu hell im Wohnzimmer.
- 9:35Speaker 0: In solchen Fällen kann es helfen den Kopf der Leuchte und den Lichtkegel anders auszurichten.
- 9:40Speaker 0: Viele Anpassungen können Fabian und seine Kollegen direkt vom Schreibtisch ausmachen, für andere fährt ein Team hin.
- 9:48Speaker 0: Aber klare Ansage – wer irgendein Problem mit der Straßenbeleuchtung hat soll sich melden!
- 9:54Speaker 0: Das Team der Stadtwerke versucht dann zu helfen.
- 9:57Speaker 0: Dazu kann man einfach online eine Störmeldung auffüllen und ins Textfeld sowas eingeben wie Schlafzimmer zur Hell-Dingsterstraße, erster Stock.
- 10:06Speaker 0: Das Einzige was die Stadtwerke nicht beeinflussen können.
- 10:09Speaker 0: manchmal wachsen Sensoren zu dann funktionieren sie nicht mehr richtig.
- 10:14Speaker 0: aber privates Grün an Laternen dürfen die Stadt Werke nicht anfassen.
- 10:18Speaker 0: das müssen die Eigentümer machen.
- 10:20Speaker 0: habt ihr eine zugewachsene Laterne?
- 10:22Speaker 0: Dann schneidet Sie bitte frei.
- 10:25Speaker 0: und wer hat am Ende etwas von dieser innovativen Straßenbeleuchtung?
- 10:29Speaker 0: viele Das Klima, dank des eingesparten CO-Zweih.
- 10:34Speaker 0: Kosten für die öffentlichen Kassen zu senken ist ebenfalls sinnvoll!
- 10:38Speaker 0: In Tübingen profitieren Menschen weil sie sich bei gutem Licht sicherer fühlen wenn sie nachts unterwegs sind.
- 10:45Speaker 0: Licht erfüllt ein Bedürfnis nach Sicherheit.
- 10:47Speaker 0: Dunkelheit sorgt für unbehagen.
- 10:49Speaker 0: Sind potentielle Gefahrenorte gut beleuchtet kann man sie leicht erkennen.
- 10:54Speaker 0: Ein nächtliches Gegenüber einschätzen und eventuell ausweichen.
- 10:58Speaker 0: Man sieht besser und wird auch besser gesehen, sagt Fabian.
- 11:02Speaker 0: Wer ebenfalls was davon hat – Tiere und Pflanzen!
- 11:06Speaker 0: Ist die Lichtfarbe wärmer oder das Licht dunkler?
- 11:09Speaker 0: werden weniger Insekten angezogen?
- 11:11Speaker 0: Moderne Lampen sind so gebaut dass das Licht nur nach unten strahlt, das reduziert die Lichtemissionen.
- 11:18Speaker 0: Die neuen Lampengehäuse werden nie heißer als vierzig Grad.
- 11:22Speaker 0: Außerdem müssen Leuchten dicht sein damit keine Insekte hinein können und sterben.
- 11:27Speaker 0: Ganz konkret profitieren in Tübingen auch Fledermäuse.
- 11:31Speaker 0: Im Schloss lebt eine geschützte Kolonie, während ihrer Brutzeit dimmt man die Lampen entlang der Flugschneise auf Null – wenn ein Mensch vorbeikommt wird es heller aber nur kurz!
- 11:41Speaker 0: Auch für Pflanzen ist es besser nicht unnatürlich beleuchtet zu werden.
- 11:46Speaker 0: Künstliches Licht verändert wann sie im Frühjahr austreiben und wann Sie im Herbst ihre Blätter abwerfen.
- 11:52Speaker 0: Lichtrezeptoren steuern bei den Pflanzen Keimung, Wachstum Blüte Samenbildung und Alterung.
- 11:58Speaker 0: Greift man in die natürliche Prozesse ein kann das Krankheiten begünstigen.
- 12:03Speaker 0: Fazit weniger Strom weniger CO-Zwei weniger Lichtverschmutzung.
- 12:09Speaker 0: Bislang funktionieren die neuen Leuchten sehr gut und zuverlässig aber klar mehr Technik gleich mehr Risiken dass was ausfällt wie beim modernen Autos.
- 12:18Speaker 0: tolle Assistenzsystem bringen mehr Sicherheit und mehr Fehler.
- 12:23Speaker 0: Während Tübingen umrüstet, entwickelt sich die Technik stetig weiter.
- 12:28Speaker 0: Fabian und sein Team stellen gelegentlich um auf neue Bauteile – so ist das unter Pionieren!
- 12:34Speaker 0: Die Tübinger gehören schließlich zu den ersten, die Langzeit Praxiserfahrungen sammeln.
- 12:39Speaker 0: Die Fachwelt guckt hin, berichtet Fabian.
- 12:42Speaker 0: Er sieht das Beispiel Tüvingen durchaus gern in Branchenmagazinen.
- 12:46Speaker 0: Hauptsache?
- 12:47Speaker 0: Die Umrüstung kommt weiter gut voran.
- 12:53Speaker 1: Das war Stadtwerk
- 12:55Speaker 0: Fluss,
- 12:56Speaker 1: der Podcast der Stadtwerke Tübingen.
- 12:59Speaker 1: Vielen Dank fürs Zuhören!