Latest / Sinnlos Märchen / Der goldene Bibbus
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- 0:01Speaker 3:
- 0:22Speaker 0: Es war einmal im Mittelalter um viertel fünf.
- 0:26Speaker 0: Also vor sehr langer Zeit plus fünfzehn Minuten oder wahlweise abzüglich einer dreiviertel Stunde wegen der Sommerzeit.
- 0:34Speaker 0: Kurzum, es war ungefähr um Umkum Tempore als der alte Müller-Müller seinen Sohn Sönke Müller an den zum Abendbrot gedeckten Mühlstein rief.
- 0:42Speaker 0: Der alte Mülla sprach liebevoll...
- 0:53Speaker 2: Aber du, du hängst ja immer noch zur Hähme rum und zockst den ganzen Tag Häkelsimulator doppelappmetischen auf deiner scheißhölzernen Playstation.
- 1:03Speaker 2: Weißt Du was?
- 1:04Speaker 2: Du packst jetzt deine Schäcke und siehst die Nase in die Welt!
- 1:08Speaker 2: Und zwar ohne Armbröt!
- 1:10Speaker 2: Sonst wird ja nie was aus dir, du
- 1:12Speaker 2: Lappen!".
- 1:13Speaker 0: Sein Sohn söhnt gesprach.
- 1:15Speaker 1: Ich verstehe die Frage nicht
- 1:17Speaker 0: Was er eigentlich immer sagte wenn er nicht zugehört hatte weil er so eifrig digitale Topflappen häkelte.
- 1:24Speaker 0: Nur fünfzehn Sekunden später fand sich der Sönke Müller vor der Mühlentüre wieder und rieb sich seinen Hintern, auf dem sich ein deutlicher Müller Schuhabdruck abzeichnete.
- 1:35Speaker 0: Währenddessen regneten seine sieben Sachen aus den Mühlenfenster auf ihn herab.
- 1:40Speaker 0: Der Sohn Söhn gesprach,
- 1:42Speaker 1: oh au
- 1:42Speaker 0: ha!
- 1:43Speaker 0: Denn seine Hölzerne Playstation war ihm unvermittelt auf seine Müllers Sohn Rübe gerummst.
- 1:49Speaker 0: Dann fuhr er fort.
- 1:50Speaker 0: Immer diese unnötige
- 1:52Speaker 1: Schärfe in Verkommunikats schauen, aber ich werde es allen beweisen.
- 1:56Speaker 1: Ich werde mir ein unerträglich Liebreizen des Weibsbild anlachen und ich saß lieber gleich unter einer Prinzessin mache ich's nicht!
- 2:05Speaker 0: Dann machte er sich auf allen vier Backen ein fröhliches Liedlein pfeifend hinaus in den großen weiten und ziemlich finsteren sächsischen Märchenwald Als er sieben Tage und Sieben Nächte über sieben Berge und über siebe Brücken gewandert war.
- 2:20Speaker 0: Da sah er im Tal das prächtige mit Gold- und Edelsteinen zugemüllte Schloss von König Schlamassimo dem Schlampigen.
- 2:29Speaker 0: Vor dem Tore der Burg standen zwei Palastwachen, die waren so breit wie eine Schrankwand mit beleuchteter Vitrine – und so dumm wie eine Sockenschublade!
- 2:38Speaker 0: Der Müller söhnt gesprach,
- 2:40Speaker 1: Steve Jobs zum Grüße.
- 2:41Speaker 1: ihr Holbirnen lasst mich durch zum König.
- 2:44Speaker 1: ich bin gekommen um seine Tochter zu freien.
- 2:47Speaker 0: Da überlegten die beiden Palastwachen kurz, ob sie den schmächtigen Sönke auf Postkartengröße zusammenfalten sollten.
- 2:54Speaker 0: Doch dann besannen sie sich und sprachen... Und da mussten die Beiden so laut lachen dass sie davon Blutarmut in ihren erbsen großen Gehirnen bekamen wie zwei staubige Bügelbretter im Hauswirtschaftsraum.
- 3:20Speaker 0: Da rannte der Sönke über die beiden gepanzerten Speckboletten einfach hinweg, so schnell ihn seine säbelkrummen Beine trugen!
- 3:27Speaker 0: Dann barnte er sich seinen Weg durch das Messischlos von König Schlamassimo dem Schlamping.
- 3:33Speaker 0: Er kletterte über Berge von achtlos weggeworfenen Diamanten, wühlte sich durch alte Kronenverpackungen, Reichsapfelweinflaschen und den ganzen goldenen Schrutz-und das diamantene Gelumpe, dass sich ebenso ansammelt, wenn ein König niemals seine Schatzkammer ausmistet.
- 3:51Speaker 0: Bald stand der Sönke in der chaotischen Thronstube vor Königschlamassimo.
- 3:56Speaker 0: Der Söhn gesprach
- 3:57Speaker 1: – Euer Ehren!
- 3:59Speaker 1: Ihr müsst hier mal kehren!
- 4:01Speaker 1: Wie sieht denn das hier
- 4:02Speaker 0: aus?
- 4:02Speaker 1: Aber mal was anderes!
- 4:04Speaker 0: Ich bin gekommen
- 4:05Speaker 1: mein König um ihre Tochter durch.
- 4:06Speaker 1: zu ehrlichen!
- 4:08Speaker 0: Königschlamassimo, der schlampige Fragte erstaunt
- 4:12Speaker 2: Welche Tochter?
- 4:13Speaker 2: Ich habe drei!
- 4:15Speaker 2: Die Schlammonika, die Schlabine oder die Schlimone.
- 4:18Speaker 0: Das sprach der Söhnke ganz kek.
- 4:21Speaker 1: Also wenn das so ist dann nehme ich den schönsten.
- 4:24Speaker 0: Der Königsschlamassimus sprach.
- 4:27Speaker 2: Noch solche Dinge und ich stelle dich als Höfner ein.
- 4:31Speaker 2: Da bist du nicht überhaupt zu halber Haaren.
- 4:33Speaker 2: Schneid hier rein und will meine Tochter heiraten.
- 4:36Speaker 2: Soll mir bei dir biebt's mir die
- 4:38Speaker 2: Föhre.".
- 4:39Speaker 0: Das spracht der Sönke artig.
- 4:42Speaker 0: Ipens
- 4:42Speaker 1: Der Müller söhnt Sönke Müller, der Sohn vom Altmüller
- 4:45Speaker 0: Müller.
- 4:48Speaker 2: Also das konnte ich mir nicht alles auf immer merken!
- 4:51Speaker 2: Wer bist du?
- 4:51Speaker 2: Was haste?
- 4:52Speaker 2: Was kannst du?
- 4:55Speaker 0: Da wurde der Sönkige wahr dass die Prinzessinnen heute nicht im Sonderangebot waren und sprach
- 5:01Speaker 1: Halten zu Gnaden ihr Ruchland-Bischkeit.
- 5:03Speaker 1: Ich bin kein geringerer als der Märchen weltweite Heißkor-Inhaber bei Häkelsimulator Doppelappen Edition.
- 5:09Speaker 0: Ja,
- 5:10Speaker 1: ich schaffe siebenhundert digitale Doppellappen in sieben Minuten!
- 5:15Speaker 0: Da musste der König lachen wie ein wackeln des Güllefass auf einem holprigen
- 5:19Speaker 0: Feldweg.".
- 5:20Speaker 0: Der Königs sprach...
- 5:22Speaker 2: Du bist wahrlich nicht der hellste Kerze auf der Tote mein Sohn doch deine Torheit macht dich müdisch das muss man dir lassen.
- 5:30Speaker 0: ...da er klang auf einmal ein dreistimmiges Kichern.
- 5:33Speaker 0: Das war so hell und heiter wie kleine Silberglöckchen an einem betrunkenen Brauereigaule.
- 5:40Speaker 0: Sogleich ging der Sönke den Kichern nach, und als er einen schweren roten Brokkartvorhang beiseite zog, da putzelten ihm kichern die drei schönen Töchter von Königschlammassimo dem schlampigen Entgegen – Die schöne Schlammonika, die schöne Schlabine und die schöne Schlimone!
- 5:58Speaker 0: Da sprach die schöne Shlammonica
- 6:01Speaker 1: Na, du hübsche!
- 6:03Speaker 1: Und Hegeln kannst der auch?
- 6:04Speaker 1: Also ich würde dich nehmen.
- 6:07Speaker 0: Die schöne Schlabine sprach Nicht so
- 6:09Speaker 1: schnell, Slamassimo Strenge
- 6:11Speaker 0: gehört mir!
- 6:13Speaker 0: Da rief die schöne Schlimone
- 6:15Speaker 1: Macht ihr Euren zu, dann seht ihr was er kriegt.
- 6:17Speaker 1: Der Ersönke ist mein!
- 6:20Speaker 0: Da sprach der König Slamasimo Strengen
- 6:22Speaker 2: Ruhe in der Dröhnstube Gequatsche einstellen.
- 6:26Speaker 2: Wer hier wen heiratet, des entscheidet immer noch ich.
- 6:29Speaker 2: Ich bin hier vielleicht mal der König, oder ist es heutzutage auch schon wurscht?
- 6:33Speaker 2: So weit kommt's noch, dass ja da hergelaufener Mehlsack von einem Müllersohn reinplatzt wie die Hygienekommission in den Betriebskantinen!
- 6:41Speaker 0: Da riefen die schönen Schlammonika, die schöne Schlabine und die schöne Schlimone wie aus einem Munde.
- 6:46Speaker 1: Was hästen hier da hergelaufener
- 6:48Speaker 1: Mehlsack?!
- 6:49Speaker 1: Der Söhngehälten Heißko im Hegel-Simulator Doppelabmetischen!
- 6:53Speaker 1: LVD Checkstü!
- 6:54Speaker 1: Der hat's voll drauf!
- 6:56Speaker 0: Da wiegte der Königs ein schwimmeliges Haupt und sprach
- 7:00Speaker 2: Also gut, ihr nutzlosen Blagen.
- 7:04Speaker 2: Ihr wollt Mehlsack?
- 7:05Speaker 2: Ihr sollt Mehlssack haben!
- 7:07Speaker 0: Aber nur
- 7:07Speaker 2: unter einer Bedingung.
- 7:09Speaker 2: Euer Bachelor muss einen Brautgeschenk besorgen... ...dass einer echten Königs-Dochter würdig ist.
- 7:14Speaker 2: und jetzt schiebt ab.
- 7:15Speaker 2: ich will Sportschau gucken.
- 7:17Speaker 2: In drei Tagen bist du wieder da Sönke und dann bringst er ein Braut geschenkt das mir die Krone auf der Rübe kreiselt sonst kannst du dir deine Prinzessin von der Buu beschmatzen!
- 7:25Speaker 2: Du
- 7:25Speaker 2: Alpämme!".
- 7:27Speaker 0: Dann rief der König seine beiden Palastwachen Denen es eine helle Freude war, den Müllerssohn Sönke Müller durch das geschlossene Fenster nach draußen zu geleiten.
- 7:37Speaker 0: Der Sönkesprach gut gelaunt...
- 7:39Speaker 1: So eine Scheiße mit der Scheiße!
- 7:42Speaker 1: Zwei Hundert Bulls hab ich bald!
- 7:45Speaker 0: Dööö!
- 7:46Speaker 1: Wo soll ich denn auf die schnelle Erdrautgeschenke herkriegen?
- 7:49Speaker 1: Ich habe doch nicht mal Geld für ne Bockwurst von der Danke und ne Vanillemilch!
- 7:53Speaker 0: Nach zwei Tagen und dreiundzwanzig Stunden schlurfte der Sönke noch immer kreuz- und quer über die sächsische Märchenweltscheibe.
- 8:01Speaker 0: Und er wollte schon verzweifeln, da sah er am Wegesrande ein uraltes Mütterlein!
- 8:07Speaker 0: Das war so hässlich wie ein Trafohäuschen um Mitternacht – und hatte die Hand im Briefkasten einer Einfamilienhütte gleich neben einem Hexenhäuschen….
- 8:17Speaker 0: Der Söhn gesprach
- 8:19Speaker 1: «Steve Jobs zum Gruße du alte Hippe!
- 8:22Speaker 1: Was machst'n du da?».
- 8:24Speaker 0: Das alte Mütterleinsprach.
- 8:26Speaker 1: Da
- 8:29Speaker 0: erkannte der Sönke die alte Hexe Ingrid Rachenbrand, die eigentlich nebenan im Hexenhäuschen wohnte und nun bei den Nachbarn versuchte, die Post zu klauen!
- 8:40Speaker 0: Die alte Hexesprach...
- 8:48Speaker 1: Wenn du mir hilfst, so sollst du einen magischen Hexer-Eder mit goldenem Bibbus von mir bekommen.
- 8:56Speaker 0: Der Söhnt gefragte – Hä?
- 8:58Speaker 1: Was ist denn ein magischer Hexar Eder mit einem goldenen
- 9:01Speaker 1: Bibbus?!
- 9:03Speaker 0: Die Hexersprach –
- 9:04Speaker 1: Du hast scheinbar überhaupt gar keine Ahnung von Hexerei!
- 9:08Speaker 1: Mensch!
- 9:09Speaker 1: Magischer Hexeer-Äder mit Bibbus, das ich vielleicht mal dort schreckboot!
- 9:13Speaker 0: Da war der Söhnte einverstanden.
- 9:16Speaker 1: Das muss ja tolles Hexa-Dingsbums sein….
- 9:19Speaker 1: Alles klar, dann lass uns mal gucken wo das Problem liegt.
- 9:23Speaker 0: Der Sönke zog an der Alten.
- 9:24Speaker 0: doch so sehr er auch zog Er konnte ihre faltige Pfote nicht aus dem Briefkastenschlitz befreien.
- 9:31Speaker 0: Dann betrachtete der Sönche sachkundig den Briefkasten Indem die alte Knusperhexe Ingrid Rachenbrand ihre schrumpellige Pranke verklemmt hatte.
- 9:41Speaker 0: Er sprach zu der Hexe
- 9:43Speaker 1: Ähm, hier könntest du bitte umständlich halber mal das Päckchen loslassen.
- 9:46Speaker 1: Du außergewöhnlich dämliches altes Weib!
- 9:50Speaker 0: Da ließ die Hexe das Pägchen los, dass sie festum klammert hielt.
- 9:54Speaker 0: und siehe da so konnte sie ihre Hand wieder aus dem Briefkastenschlitz herausziehen.
- 10:00Speaker 0: Die alte Knusper-Hexe rief Hurra!
- 10:03Speaker 1: Endlich frei!
- 10:05Speaker 1: Sieben Tage lang habe ich gedacht nicht mehr
- 10:07Speaker 0: reingedlemmt.
- 10:08Speaker 0: dabei
- 10:08Speaker 1: war ich bloß bläde.
- 10:10Speaker 1: Danke lieber Sönke.
- 10:12Speaker 1: Hier
- 10:12Speaker 0: Nimm
- 10:13Speaker 1: diesen magischen Hexer-Eder mit
- 10:14Speaker 2: goldenem
- 10:15Speaker 0: Bibus und mache
- 10:16Speaker 1: das der Furtkommst.
- 10:18Speaker 0: Und
- 10:18Speaker 1: wehe, du erzählst irgendwas meinen
- 10:21Speaker 0: Nachbarn!
- 10:21Speaker 0: Sonst komm ich
- 10:22Speaker 1: persönlich und ein Hächsich dir ohn an dein
- 10:25Speaker 1: Arsch!".
- 10:26Speaker 0: Da sprach der Sönke.
- 10:28Speaker 1: Also wenn ich mich nicht
- 10:29Speaker 0: täusche hab' ich
- 10:30Speaker 1: da eine kleine Mikroaggression wahrgenommen?
- 10:33Speaker 0: Dann wünschte er der alten Knuss bei Hexe Ingrid Rachenbrand.
- 10:36Speaker 0: alles Gute auf dem weiteren Leidensweg... ...und Hopsa laufte in Richtung Königsschloß so schnell er nur konnte.
- 10:43Speaker 0: Doch, oh weh liebe Kinder!
- 10:45Speaker 0: Als er loshobser laufte da war es schon viertel zwölf und die Kukuks Uhr an seinem Handgelenk tickte unerbittlich.
- 10:53Speaker 0: Da rannte der Sönke immer schneller weil er die Frist um keinen Preis versäumen wollte.
- 10:59Speaker 0: ein Taxi konnte er nicht rufen denn das Taxi war vor vierhundert Jahren noch nicht erfunden.
- 11:05Speaker 0: Der Söhn gesprach Denn er war so außeratem, dass ihm die Zunge soweit aus dem Munde hing, das sie von weitem aussah wie eine rote Krawatte.
- 11:17Speaker 0: Um eine Minute vor Mitternacht war der Sönke immer noch meilenweit vom Schlosse des Königs Schlamassimod im Schlampigen entfernt.
- 11:25Speaker 0: Da erkannte der arme Müllers Sohn, daß er die Frist verpasst hatte und wusste nicht mehr einen noch aus – und zu versagten den Jungen die Knie, dass er umfiel wie ein Terrassenklappstuhl im Wind!
- 11:38Speaker 0: Und als er so in Zeitlupe zu Bodensank wie ein welker Lauch, da fiel er auf den magischen Hexer Eder und drückte versehentlich den goldenen Bippus.
- 11:48Speaker 0: Und dabei seufzte er mit letzter Kraft –
- 11:51Speaker 1: Ach ich wünschte mir, ich
- 11:52Speaker 0: hätte es geschafft!
- 11:55Speaker 0: Und ob ihr's glaubt oder lieber nicht liebe Kinder?
- 11:58Speaker 0: Da rumpelte und pumpelte es.
- 12:00Speaker 0: Es holterte und polterte Es zischte und puffte Es knallte und krawalte Und der verdatterte Sönke stand auf einmal mit seinem magischen Hexer-Eder samt goldenen Bippus vor dem König und seinen Dreitöchtern, Schlammonika, Schlabine und Schlimone.
- 12:19Speaker 0: Da verstand der Sönche das ist der goldene Bippos an dem Magischen Hexaeder war, der ihm seinen Wunsch erfüllt hatte und dass er den Bippuss nur drücken und sich etwas wünschen musste damit es augenblicklich in Erfüllung ging.
- 12:32Speaker 0: König Schlamassimo sprach...
- 12:34Speaker 2: Scheiß die Wand an!
- 12:36Speaker 2: Wie bist denn du hier auf Emma öffgepuppt?
- 12:38Speaker 2: Ich habe dich gar nicht reinkommen
- 12:40Speaker 2: sehen!".
- 12:41Speaker 0: In diesem Moment drückte der Sönke beherzt den goldenen Bippus am magischen Hexaeder, dabei wünschte er sich etwas.
- 12:50Speaker 0: Und auf einmal standen da drei Söhnkes für jede Prinzessin einer!
- 12:55Speaker 0: Da freuten sich die schöne Slamonika, die schöne Schlabine und die schöne Schlimone – denn jetzt war genug Prinz für alle da….
- 13:03Speaker 0: Da wurde dreimal prächtig Hochzeit gehalten und der Triple Sönke heiratete die Königstöchter.
- 13:09Speaker 0: Die drei Sönkes waren so glücklich, dass sie den Bippus nie wieder drückten – außer ein einziges Mal!
- 13:16Speaker 0: Und danach war der nervtötende König Schlamassimo der Schlampige wie vom Erdboden verschluckt….
- 13:22Speaker 0: …und ihr liebe Kinder wisst jetzt wo der Begriff Mann im Mond
- 13:26Speaker 0: herkommt.".
- 13:28Speaker 3: Das war ein Radio-PSR Sinnlosmärchen
- 13:31Speaker 1: auf Sächsisch.
- 13:32Speaker 3: Der Podcast
- 13:33Speaker 0: in dem Steffen
- 13:34Speaker 2: Lukas
- 13:34Speaker 3: die beliebtesten Märchen völlig neu erzählt,
- 13:37Speaker 1: im schönsten
- 13:38Speaker 3: Dialekt der Welt!
- 13:39Speaker 3: Alle Folgen hören sie in der mehr PSR App und überall wo es Podcasts gibt – Die Sinnlosenmärche Ein Radio-psr Originalpodcast.
- 13:49Speaker 3: Erzähler
- 13:49Speaker 0: Stefan Lukas
- 13:51Speaker 3: Autoren Maximilian Riek und Steffen Lucas Eine Produktion von RegioCast deutsches Radiounternehmen.