Latest / Fun Facts. / Warum Deutschland Menschen mit Behinderung behindert | Fun Facts mit Raul Krauthausen
Transcript
- 0:00Hallo, ich bin Ralf und ich erzähle euch heute etwas über
- 0:03Altersvorsorge. Ja, wieso das denn nicht?
- 0:09Ich kann doch auch was über Altersvorsorge erzählen.
- 0:13Ja, aber Menschen mit Einschränkungen zu sprechen.
- 0:19Aha, also. Also offenbar werde ich hier
- 0:22bezahlt, um über Behinderungen zu sprechen, war ja klar, ja.
- 0:28Bezahlung. Aha, okay so wie es aussieht,
- 0:34wurde ich hier gebucht, um ohne Bezahlung über Behinderung zu
- 0:38sprechen. Na super gut, wenn die das
- 0:42alleine nicht hinkriegen, dann helfe ich natürlich gern wie
- 0:45immer. Also mein Name ist Raul
- 0:48Krautersen und das ist Fun Fact. Reden wir über Menschen mit
- 1:03Behinderung. Entschuldigung doch.
- 1:06Was denn kannst? Du versuchen bei korrekten
- 1:10Bezeichnungen zu bleiben. In dem Glück steht, Menschen mit
- 1:14besonderen Bedürfnissen. Was ist denn das für ne
- 1:17paternalistische Scheiße? Was soll denn an meinen
- 1:20Bedürfnissen besonders sein? Keiner hat doch Bock darauf im
- 1:24Alltag die ganze Zeit auf Barrieren zu stoßen und
- 1:27ausgegrenzt zu werden. Du kannst meinetwegen auch
- 1:31Handicap sagen. Ganz kurz aber bist du
- 1:35behindert? Also ich werde ja behindert,
- 1:41aber ich. Bin es nicht hm, dachte ich mir.
- 1:43Das passiert nämlich, wenn nicht behinderte Menschen über
- 1:46Behinderung reden, sie tänzeln ständig um den Elefanten Ruhm,
- 1:50den sie weder benennen wollen, noch wissen, wie sie mit ihm
- 1:54umgehen sollen, aber gut. Als behinderter Mensch gehört es
- 1:58halt dann auch dazu, jeden Tag mit Leuten zu tun zu haben, die
- 2:02offenbar viel mehr Angst vor dem Thema Behinderung haben als ich
- 2:05selbst. Das ist ein bisschen, als wenn
- 2:09du im Kino sitzt und einen Zeichentrickfilm schaust,
- 2:12während alle um dich herum aus irgendeinem Grund saw 10 sehen.
- 2:16Kein Witz, tatsächlich ist sowas ähnliches übrigens schon mal
- 2:19passiert. Deutsches Kino zeigt brutalen
- 2:24Trailer vor Paw Patrol Vorstellungen.
- 2:30Aber ganz ehrlich, Mike Mail ist die ganze Unsicherheit auch
- 2:34ziemlich witzig. Teilweise wird um uns oder eher
- 2:37um unsere Behinderung ein solcher crinch Tango aufgeführt,
- 2:41dass die Situationen dadurch erst unangenehm werten.
- 2:45Habt ihr mal gesehen, wie manche Leute jemanden mit Rollstuhl
- 2:49oder Gehhilfe die Tür aufhalten und sich dabei so absurd an die
- 2:53Seite quetschen, als würden sie sonst einen Stromschlag kriegen?
- 2:58Oder wenn jemand einer Person mit tragbarem Sauerstoffgerät
- 3:02anbietet, ihr das Gerät abzunehmen, zur Garderobe zu
- 3:06bringen? Danke, aber ich wollte heute
- 3:13schon noch atmen. Ich habe auch mal mitbekommen,
- 3:18wie ein blinder Gast im Restaurant freundlich vom
- 3:20Nachbartisch gefragt wurde, ob er denn Hilfe beim Vorkosten des
- 3:24Weins bräuchte. Oder ich stehe am Bahngleis.
- 3:30Die Tür der u Bahn geht geradezu, die Leute um mich
- 3:33herum geraten in Hektik, diskutieren, wo sie den
- 3:36Rollstuhl am besten anpacken können, verrenken sich
- 3:39heldenmutig und schubsen mich schließlich mit Triumphgejubel
- 3:43in die Bahn. Dabei wollte ich gar nicht
- 3:45einsteigen. Ich hatte nur auf einen Freund
- 3:48gewartet. Ich mein auch noch in der
- 4:00Berliner U 8 am Samstagabend. Leute, ich bin behindert, aber
- 4:05nicht lebensmüde mir passiert. Es auch oft, dass jemand, dem
- 4:14ich noch nie begegnet bin, sich total freut, mich wiederzusehen
- 4:18oder mir liebe Grüße ausrichtet von der Person, die ich vorher
- 4:21noch nie gesehen hab. Naja, wie sagt man so schön,
- 4:24kennst du einen Behinderten? Kennst du einen Behinderten?
- 4:28Ach so. Ich.
- 4:30Bin ja gar nicht Raul. Alle 11 Minuten wird ein Mensch
- 4:34mit Glasknochen mit Raul Krauthausen verwechselt.
- 4:37Das war übrigens Leonard Grobin. Übrigens Fun Fact, nicht alle,
- 4:41die eine Behinderung haben, kennen sich oder?
- 4:51Oder kennst du etwa doch vitosha?
- 4:53Die ist auch nicht behindert. Vorurteil im Alltag abzubauen
- 4:59und dafür zu sorgen, dass nicht nur unsere Behinderung, sondern
- 5:03wir als Personen gesehen werden, gehört zu unserer Daily Routine
- 5:07wie für andere, die Skin Care immer schön regelmäßig
- 5:11auftragen, aber sanft Apropos Daily Routine, bei uns startet
- 5:15der Tag ja in etwa so, Aufstehen, fertig machen,
- 5:19checken, checken, ob der Plan umsetzbar ist und der Weg
- 5:22barrierefrei ist. Planänderung dann doch den Bus
- 5:26nehmen, warten, warten mit Busfahrer und anderen Fahrgästen
- 5:30diskutieren, genervt sein, dann endlich u Bahnhof auf langsamen
- 5:34Fahrstuhl warten, auf die barrierefreie U Bahn warten, aus
- 5:38der U Bahn aussteigen, vor kaputtem Fahrstuhl stehen,
- 5:42Wutanfall kriegen, auf die U Bahn warten, eine Station weiter
- 5:48fahren, aussteigen, auf Fahrstuhl warten, Bushaltestelle
- 5:52suchen, warten. Mit Busfahrer und anderen
- 5:54Fahrgästen diskutieren, warten, losfahren, warten, aussteigen.
- 5:59Und dann kann es auch schon losgehen.
- 6:13Wir müssen je nach Behinderung immer einen zeitlichen
- 6:15Mehraufwand einplanen für Umwege, Umstände und
- 6:19Wirkbarkeiten, Planänderungen oder manchmal auch einfach nur
- 6:23eine Pause, das nennen wir dann liebevoll cryptime, also die
- 6:29sogenannte Krüppelzeit. Im Gegensatz zur Behinderung,
- 6:34der oder behindert ist das übrigens ein Begriff, vor dem
- 6:39ihr Angst haben solltet. Das dürfen wirklich nur wir
- 6:42behinderte Menschen sagen, Triptime ist die Zeit, die dafür
- 6:47draufgeht, mit den gesellschaftlichen Barrieren
- 6:49umzugehen und zu kämpfen, aber hey, wenn wir ein bisschen
- 6:53weniger schlafen, schaffen wir es auch, meist sogar pünktlich
- 6:58gut, der Fairness halber muss man sagen das.
- 7:00Einige von uns kriegen immerhin einen Tag frei, zum Beispiel,
- 7:04wenn in unserer Firma eine Brandschutzübung ansteht, Aufzug
- 7:10und Brandfall nicht benutzen also wenn das Haus wirklich
- 7:15brennt, dann sagt uns doch einfach kurz mal Bescheid, dann
- 7:17kommen wir halt nicht. An dieser Stelle geht der Dank
- 7:22übrigens raus, einem Ralf Ute, der das Comic hier gezeichnet
- 7:25hat. Cryptime klingt zwar ein
- 7:26bisschen nach Crypto, hat damit aber wenig gemeinsam, obwohl mit
- 7:31einer Behinderung kann man zumindest auch sehr viel Geld
- 7:33loswerden, und zwar über die sogenannte Cryp tags, also die
- 7:37sogenannte Krüppelsteuer, noch so ein Wort, Obacht, damit sind
- 7:41die zusätzlichen Kosten gemeint, die so im Alltag anfallen, die
- 7:45durchschnittlichen Lebenshaltungskosten liegen bei
- 7:47uns deutlich höher. Rolliplätze beispielsweise sind
- 7:50im Theater meist Logenplätze und dadurch teurer.
- 7:53Barrierefreie Hotelzimmer sind immer Doppelzimmer und dadurch
- 7:57teurer und wenn ich dann ein barrierefreies Taxi ergattert
- 8:01habe, kostet das zum Beispiel vom Bahnhof Kassel Wilhelmshöhe
- 8:05bis zum Schloss Wilhelmshöhe, also ein Weg von circa 5 Minuten
- 8:0945,45€ fucking Euro für 5 Minuten, das nennt sich dann
- 8:17Rollstuhltarif der. Wer auch immer sich das
- 8:19ausgedacht hat, klar, was zur Hölle will ich auch in Kassel.
- 8:22Fairer Punkt, aber woanders ist es auch nicht billiger.
- 8:30Fast jeder 10. Mensch in Deutschland hat eine
- 8:32schwere Behinderung, genauer 9,4% der Bevölkerung, das sind
- 8:39fast 8 Fußballfelder Saarland oder rund 7,9 Millionen
- 8:47Menschen. Das ist fast so viel wie die
- 8:49gesamte Einwohnerinnenzahl der Schweiz oder Österreich oder
- 8:52irgendeinem anderen kleinen Land mit rot weißer Flagge.
- 8:58Und warum ist da nicht eigentlich jeder 10.
- 9:00In eurem Freundeskreis behindert?
- 9:03Kurze Antwort, weil wir in komplett getrennten Sphären
- 9:06leben, denn behinderte Menschen werden an den gesellschaftlichen
- 9:10Stadtrand verlegt wie Friedhöfe. In der Wahrnehmung der nicht
- 9:16behinderten Menschen tauchen die Menschen mit Behinderung dann
- 9:20oft auch nicht als Individuum, sondern eher ein Gestalt von
- 9:24Reisegruppen, Theatergruppen oder Wohngruppen auf.
- 9:27Für Kinder mit Behinderung gibt es Sonderschulen und die
- 9:30Erwachsenen mit Behinderung dürfen später in Werkstätten für
- 9:33behinderte Menschen arbeiten. Da kann man dann 35 bis 40
- 9:38Stunden die Woche für große deutsche Konzerne arbeiten und
- 9:41bekommt nach allen Abzügen sagenhafte 1,5 0€ die Stunde
- 9:45arbeiten für ein Achtel des Mindestlohns in Werkstätten
- 9:48verdienen Menschen mit Behinderung durchschnittlich 1,4
- 9:516,00€ pro Stunde, das heißt, man muss eine Woche arbeiten, um mit
- 9:56dem Taxi zum Schloss Wilhelmshöhe zu kommen.
- 10:03Denn Menschen mit Behinderung sind die einzige Gruppe in
- 10:06Deutschland, die unter Mindestlohn bezahlt werden darf.
- 10:09Für uns gilt das Motto, Wir wissen, dass seine Arbeit
- 10:12unbezahlbar ist und deswegen bezahlen wir sie auch nicht.
- 10:15Yay im Restaurant Fragen die Begegnungen manchmal meine
- 10:20Begleitung, dass er denn essen wolle und dann erschrecken sie,
- 10:24wenn ich plötzlich selber anfange zu sprechen.
- 10:28Aber in so einem Fall geht es nicht nur um fehlende Empathie
- 10:31oder offensichtliche Denkvollheit, sondern auch um
- 10:35fehlende Praxis. Denn wenn wir immer nur Trennung
- 10:39und Ausnahme statt Begegnung und gemeinsamen Alltag praktizieren,
- 10:43ist es kein Wunder, dass nicht behinderte so viele
- 10:46Unsicherheiten und Vorurteile gegenüber Menschen mit
- 10:49Behinderung haben und den cringe Tango ausführen, wenn sie mit
- 10:52behinderten Menschen in einem Raum sind.
- 10:56Wenn ich von Praxis. Oder praktizieren spreche.
- 10:59Dann meine ich übrigens das mit dem Handeln und nicht das mit
- 11:03den guten Vorsätzen. Es geht nämlich nicht nur darum,
- 11:17irgendwie die Barrieren in den Köpfen abzubauen, sondern darum
- 11:21Barrieren abzubauen in echt. Ich meine erstmal die Barrieren
- 11:25in den Köpfen abbauen wäre es auch okay wenn die Polizei
- 11:28erstmal nur die Kriminalität in den Köpfen bekämpft.
- 11:33Vielleicht könnte die Feuerwehr auch erstmal die Brände den
- 11:36Herzen löschen, weil die weiteren Maßnahmen einfach zu
- 11:39teuer sind. Ich hätte auch gerne eine
- 11:41Fotoserie der Gesichter, wenn den Leuten im überlasteten
- 11:45Krankenhaus gesagt wird, den Bruch behandeln wir es erstmal
- 11:48mental. Wir brauchen Maßnahmen, echte,
- 11:54richtige, umsetzbare Maßnahmen, die Trennung aufheben, Mobilität
- 11:58erhöhen und Gemeinsamkeit ermöglichen.
- 12:14Und das nennt sich dann Inklusion.
- 12:17Ein Menschenrecht, das heute gilt und nicht erst in 100
- 12:20Jahren, nachdem zig mal ein Gesetz geplant wird und dann
- 12:24doch wieder in die Ablage Zukunft gelegt wurde.
- 12:27Ich mein Come on, wir schaffen es zum Mond zu fliegen,
- 12:31halluzinierende Maschinen zu bauen und.
- 12:33Und Verfahren zum Frittieren von Butter zu entwickeln.
- 12:37Aber Rampen, Ebenerdigkeit, Fahrstühle, Türenbreite,
- 12:40Leitstreifen auf Gehwegen, Gebärdensprache, das geht
- 12:44natürlich nur in ganz bestimmten Orten unter sehr speziellen
- 12:47Bedingungen natürlich und verpflichtend sowieso nur in
- 12:51öffentlichen Gebäuden. Deshalb Horne ich jetzt immer
- 12:55mit meinen Homies in der Rathaus Empfangshalle ab.
- 13:04Einfach einfach, weil wir's können.
- 13:13Im Ernst, dass unsere Welt so gebraucht ist, wie sie ist,
- 13:16entspringt ja keinem Naturgesetz. 200 Treppenstufen
- 13:20ohne Fahrstuhl fallen nicht einfach vom Himmel, Treppe wir
- 13:25als Gesellschaft entscheiden uns nämlich immer wieder, unsere
- 13:29Umwelt nicht für alle zu bauen. Übrigens Fun Fact, Es gibt keine
- 13:34Barrierefreiheit, die nicht behinderte Menschen einschränkt.
- 13:38Können wir das noch mal? In der kann man Kamera
- 13:40Nahaufnahme wiederholen, Liebe Regie, es gibt keine
- 13:44Barrierefreiheit, die nicht Behinderte einschränkt.
- 13:49Nach meiner Erfahrung sind sogar 95% der Menschen, die mit mir
- 13:54oder statt mir im Fahrstuhl fahren nicht behindert.
- 13:57Könnte es also sein, dass Inklusion auch positive Site
- 14:00Effects für nicht behinderte hat?
- 14:03Wow, ich weiß, Inklusion klingt irgendwie anstrengend, ist es
- 14:11auch. Immer wieder Empathie
- 14:13aufzubringen, sich in andere Herausforderungen einzudenken
- 14:16Eigenarten oder Andersartigkeiten auszuhalten
- 14:19und Rücksicht zu nehmen. Boah uff, ich kenne das, jeden
- 14:24Tag muss ich nicht behinderten Menschen ermöglichen, in meiner
- 14:27Welt einigermaßen reibungsfrei stattzufinden und sie in meinem
- 14:31Alltag zu inkludieren, aber ich krieg das hin, andersrum schafft
- 14:42ihr das bestimmt auch. Es geht ja auch nicht darum,
- 14:46alles richtig zu machen, sondern um das aufeinander zugehen oder
- 14:50miteinander sprechen wär Minimum.
- 14:54Ihr müsst mich auch gar nicht vor euch schützen, echte
- 14:57Inklusion ist kein Schutzraum, sondern ein Begegnungsraum.
- 15:11Apropos Begegnung, Ich würde euch gern einladen und zwar am
- 15:155. Mai, da ist eine Demo zum
- 15:17Europäischen Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit
- 15:20Behinderung. Am Brandenburger Tor kommt gern
- 15:29dorthin, da können wir wirklich Unterstützung gebrauchen, denn
- 15:33eigentlich wollen natürlich sehr viele Menschen mit Behinderung
- 15:36aus der ganzen Bundesrepublik anreisen.
- 15:39Aber der Ice der Deutschen Bahn hat pro Zug nur 4
- 15:43Rollstuhlplätze, das wird ein bisschen dauern, bis wir
- 15:47wirklich alle in Berlin wären, deshalb geht ihr doch zur Demo
- 15:51für uns, damit es trotzdem viele werden.
- 15:54Am 5. Mai, 15:30 Uhr am Brandenburger
- 15:57Tor, aber er tut es auch nicht nur
- 16:10für uns, sondern auch für euch, denn falls ihr glauben solltet,
- 16:13dass all das, was ich bisher erzählt habe, euch eigentlich
- 16:16gar nicht betrifft, hier noch ein Fun Fact.
- 16:20Nur 3% aller Behinderungen sind angeboren, 97% fallen sich
- 16:25dieser Behinderung erst später ein, so schnell kann's gehen.
- 16:44Zudem werdet ihr hoffentlich möglichst alle alt, aber alt
- 16:48werden heißt eben auch, dass der Körper immer mehr Hilfsmittel
- 16:52braucht, um klarzukommen. In diesem Sinne bliebe noch
- 16:56nicht behinderte, darf ich das sagen oder ist das ein Problem?
- 17:00Jetzt soll ich Menschen ohne aktuelle Einschränkungen sagen,
- 17:09ändert das irgendwas? Eingeschränkt würde ich das
- 17:13schon manchmal noch nicht behinderte.
- 17:17Das habt ihr gehört, also lebe noch nicht behinderte auch ihr
- 17:22habt ein Recht auf Inklusion, wir alle haben es.
- 17:26Ob ab der Geburt oder später aufgrund einer Krankheit, eines
- 17:29Unfalls oder eben weil ihr die biologische Mindestreitbarkeit
- 17:33überschritten habt und deshalb irgendwann gleichzeitig
- 17:36schlechter sieht, schlechter hört, keine Treppenstufen mehr
- 17:39gehen könnt und zwischendurch einfach umfällt.
- 17:50Es hilft uns allen, wenn unsere Gesellschaft darauf vorbereitet
- 17:53ist und damit umgehen kann. Wenn wir gemeinsam darauf
- 17:58vorbereitet sind und miteinander umgehen können, so seht ihr, ich
- 18:12hab doch gesagt, dass ich heute über Altersvorsorge rede.
- 18:15Apropos Altersvorsorge, werdet jetzt Teil der Bande und
- 18:19unterstützt Fun Facts, denn nur durch euch sind und bleiben wir
- 18:23unabhängig. Das war's mit heute, das war's
- 18:45mit heute. Jetzt klappt den Laptop zu,
- 18:47schmeißt das Handy weg und macht was Gutes mit der Zeit, die euch
- 18:51doch bleibt