Latest / Epoch Im Fokus / Mehr Militär an der russischen Grenze: NATO-Mitglied Norwegen baut Arktis-Brigade aus #68
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- 0:00Speaker 0: Herzlich Willkommen zu Epoch im Fokus mit dem Thema Erhöhung der Verteidigungsausgaben.
- 0:05Speaker 0: Mehr Militär an der russischen Grenze, NATO-Mitglied Norwegen baut Arktis Brigade aus.
- 0:12Speaker 0: Ein Artikel von Victoria Freedman vom XXII.August, zwanzig sechsundzwanzig am Mikrofon Alexander Sieber.
- 0:18Speaker 0: Der Hauptsitz der neuen Brigade Norwegens liegt etwa hundert sieben und siebzig Kilometer von der Grenze zur Russland entfernt.
- 0:25Speaker 0: dort befinden sich wichtige militärische Einrichtungen.
- 0:27Speaker 0: Moskau.
- 0:29Speaker 0: Norwegen hat seine Arktis Brigade um drei neue Untereinheiten erweitert.
- 0:34Speaker 0: Damit setzt Oslo den Ausbau an seiner Verteidigungspräsenz zur Unterstützung der NATO fort, die norwegischen Streitkräfte teilten in einer Erklärung vom XX.
- 0:43Speaker 0: August mit dass sie die Finnmark-Brigade um ein Artilleriebataillon eine Flugabwehrbatterie und eine kombinierte Kompanie erweitern hätten.
- 0:52Speaker 0: Dem Gegner Verluste zufügen.
- 0:54Speaker 0: Die ersten Truppen und ein Teil der Ausrüstung seien bereits vor Ort, also die Streitkräfte.
- 0:59Speaker 0: Sie fügten hinzu, dass die Armee bei der Aufstellung des Artillerie-Bataillons dem Zeitplan voraus sei – und davon ausgegangen werde, das die wichtigsten Elemente für den Erlebnis im Jahr verursachen würde.
- 1:10Speaker 0: Rostlands illegaler Angriffskrieg gegen die Ukraine und sich verschlechternde Sicherheitslage unterstreichen die Notwendigkeit, die Finnmark Brigade so schnell wie möglich aufzubauen, erklärten die norwegischen Streitkäfte.
- 1:23Speaker 0: Die neuen Untereinheiten sollen, Zitat unter anderem die Fähigkeit verstärken zu führen sich selbst zu schützen und einem Gegner Verluste zuzufügen.
- 1:31Speaker 0: Zitat Ende Moskau hat zuvor zurückgewiesen eine Bedrohung für den NATO darzustellen und angekündigt im Falle eines Angriffs durch europäische Streitkräfte mit defensiven Maßnahmen zu reagieren.
- 1:43Speaker 0: Die im vergangenen Jahr gegründete Finnmark Brigade hat ihren Hauptsitz in Porsang Moén, im norwegischen Teil der Arktis.
- 1:49Speaker 0: Sie ist die zweite Brigade des Landes und die erste, die seit dem Ende des Kalten Krieges aufgestellt wurde.
- 1:55Speaker 0: Porsan Moén liegt etwa hundertzehn Meilen, circa hundredsebenund siebzig Kilometer vor der norwegische Grenze zur russischen Föderation entfernt in der Nähe einer Region, in der Russland bedeutende militärische Einrichtungen unterhält – unter anderem für seine Nordflotte.
- 2:09Speaker 0: Eine der Hauptaufgaben der Finnmark Brigade besteht darin, die hundertdreiundzwanzig Meilen – ca.
- 2:14Speaker 0: hundertneunzig Kilometer lange Grenze zwischen Norwegen und Russland zu patrouillieren und zu überwachen.
- 2:19Speaker 0: Es wird erwartet, dass die Finnmark-Brigade bis zwanzig dreiunddreißig vollständig aufgestellt sein wird.
- 2:25Speaker 0: Sie soll dann viertausend Soldaten umfassen, darum dosenwohl Berufssoldaten als auch Reservisten.
- 2:31Speaker 0: Europäische NATO-Mitglieder erhöhen ihre Ausgaben.
- 2:34Speaker 0: Verteidigungsminister Tore O. Sandvik erklärte, Norwegen bau er seine Verteiligungsfähigkeiten aus und stärke durch den Aufbau der Finnmark Brigade seine Abschreckungsfähigkeit im Norden.
- 2:45Speaker 0: Dies sei ein Meilenstein.
- 2:46Speaker 0: unverdeutlicher Zitat wie die Verteilikungsektor nun erhöhte Budgets in Verteilsfähigkeiten umsetzt, erläutete Sandvik.
- 2:53Speaker 0: Und weiter – das ist wichtig für die Sicherheit des Landes in turbulenten Zeiten.
- 3:00Speaker 0: Wie andere nordische Länder hat auch Norwegen seinen Militärbudget erhöht.
- 3:04Speaker 0: Sowohl als Reaktion auf die Forderung von US-Präsident Donald Trump, Europa solle mehr zu seiner eigenen Verteidigung beitragen – also auch auf den Krieg zwischen der Ukraine und Russland.
- 3:14Speaker 0: Auslosverteidigungsausgaben stiegen laut den neuesten Nahto-Zahlen von ... Dänemark erhöhte seine Ausgaben im gleichen Zeitraum ebenfalls von einem Prozent des BIP auf drei Prozent.
- 3:34Speaker 0: Übung in der Arktis.
- 3:35Speaker 0: Die norwegischen Streitkräfte gaben am XXI.
- 3:38Speaker 0: August bekannt, dass sie vom XXVI.
- 3:40Speaker 0: August bis Vierten September mit britischen und amerikanischen Streitekräften auf der Insel Jan Mayenne ein Manöver absolvieren werden.
- 3:47Speaker 0: Das Manövers mit dem Kodenamen Operation Atlantic City ist Teil der NATO-Operation Arctic Century.
- 3:54Speaker 0: Die Verbündeten wollen dabei durch Übungen ihre Fähigkeit zur Zusammenarbeit unter den schwierigen Bedingungen in der Arktis
- 4:01Speaker 0: verbessern.".
- 4:23Speaker 0: Arctic Century wurde im Februar ins Leben gerufen und konzentriert sich auf die kollektive Verteidigung der Arktis und des hohen Nordens.
- 4:30Speaker 0: Die NATO erklärt, dass die Arkti für das Bündnis wichtig sei – sie stelle als Tor zum Nordatlantik eine lebenswichtige Route für Handel, Kommunikation und Transport zwischen Europa und Nordamerika dar.
- 4:42Speaker 0: China's Interesse an Arktes wächst.
- 4:44Speaker 0: Das Bündnis erkennt die Region zudem als einen Raum zu nehmen, das strategische Konkurrenz mit Russland an, dass laut NATO seine militärischen Aktivitäten in diesem Gebiet verstärkt hat.
- 4:53Speaker 0: Zitat.
- 4:54Speaker 0: Auch Chinas Interesse an der Arktis wächst, weil Peking Zugang zur Energie, kritischen Mineralien und Maritimen Kommunikationswegen anstrebt – erklärte die NATO in einem Informationsplatz zur Sicherheit in der Arctis.
- 5:06Speaker 0: Und weiter.
- 5:07Speaker 0: Darüber hinaus hat die verstärkte Zusammenarbeit zwischen Russland- und China strategische und operative Auswirkungen auf die Abschreckungs- und Verteidigungspositionen der NATO in der Region.
- 5:17Speaker 0: Zitat vor diesem Hintergrund richtet die NATO ihr Augenmerk verstärkt auf den hohen Norden und sorgt dafür, dass die Bündnispartner in der Arktis vor allen Bedrohungen geschützt werden.
- 5:27Speaker 0: Und die Seewege für Kommunikation und Verstärkung offen bleiben.