Latest / Gin And Talk / Bill und David Deck über Barkultur, Entschlossenheit und Leidenschaft
Transcript
- 0:00Speaker 0: weil wir waren die erste klassische Cocktail-Bar in dieser Land.
- 0:05Speaker 0: Niemals hat das gegeben, weil sie wüssten nicht – wie Sie am Anfang gesagt haben – was das überhaupt ist?
- 0:13Speaker 0: Eine Bar ist für mich ein Kulturgut sehr wichtig für die Leute, die in einer Stadt wohnen einen Begegnungsplatz wo die Wirklichleute kennenlernen können wie die überzwohnen Paare, die ihr Mann oder Frau hier kennengelernt haben und wo deren Kinder jetzt hierher kommen.
- 0:37Speaker 0: Ich meine das ist fantastisch!
- 0:39Speaker 0: Was ist schöner als das?
- 0:41Speaker 1: Herzlich willkommen.
- 0:42Speaker 1: mein Name ist Daniel Fürg und ich freue mich sehr euch heute zu einer neuen Episode Gen & Talk begrüßen zu dürfen.
- 0:49Speaker 1: Ich bin heute im Passers in München eine Bar, die so etwas wie die Geburtstätte der deutschen Cocktailkultur ist.
- 0:57Speaker 1: Bill Deck, gebürtiger US-Amerikaner eröffnete die Bar vor über fünfzehn Jahren in einer Zeit in der klassische Bars kein Thema in Deutschland waren.
- 1:07Speaker 1: Heute führt sein Sohn David zunehmend die Geschäfte und ich habe beide in ihrer Bar getroffen um mit ihnen über die Entwicklung des Passers der Stadt, der Barkultur in Deutschland spannende Menschen und große Herausforderungen zu sprechen.
- 1:20Speaker 1: Wenn dir diese Episode von Gen & Talk gefällt, folge uns bei Spotify Apple Podcast oder wo auch immer du gerne Podcasts hörst und hinterlasse uns eine gute Bewertung.
- 1:29Speaker 1: Jetzt aber viel Spaß beim Zuhören – schön dass ihr alle wieder mit dabei seid!
- 1:51Speaker 0: Mach es dir gemütlich, lehne dich zurück und tauche ein in die verrucht düstere Atmosphäre unserer
- 1:59Speaker 1: Studio-Bar.
- 2:07Speaker 1: Lieber Bill, lieber David!
- 2:08Speaker 1: Ich freue mich sehr dass wir uns heute hier bei euch an der Bar treffen können um ein bisschen über die Geschichte dieser Bar, über eure Geschichte sprechen zu können, über Barkultur sprechen zu kann, über Drinks sprechen zu kunnen und alles was damit zu tun hat.
- 2:23Speaker 1: herzlich willkommen!
- 2:24Speaker 1: Dankeschön!
- 2:24Speaker 0: Danke hallo.
- 2:25Speaker 1: Die Bar gibt es jetzt schon seit über fünfzig Jahren.
- 2:30Speaker 1: Damals war München ja noch irgendwie ganz anders, wie ging's denn damals los?
- 2:36Speaker 1: und wie kommt man auf die Idee ausgerechnet in München so eine Bar aufzumachen?
- 2:41Speaker 1: Weil das gab es ja damals auch nicht.
- 2:43Speaker 0: Das stimmt, ich glaube meine Idee war überraschend für viele in Münche weil sie haben immer gesagt Cocktailbar aufzumachen in die Beer-Metropole ist verrückt.
- 3:02Speaker 0: Ich würde niemals Deutschen dazu bringen, gar keine Münchner an einen Tag zu stehen und Cocktails zu schlafen.
- 3:11Speaker 0: Und ich habe nur gelächelt weil... ...ich war der Meinung das ist an die Zeit gekommen dass man ein bisschen amerikanisches Kultur hierher bringt.
- 3:24Speaker 0: Cocktailbar, Klassikcocktailbar ist eine amerikanische Kultur.
- 3:30Speaker 0: Das ist von den Hollywood-Filmen hochgepriesen und man hat dann die Image von einem Cocktail Bar davon bekommen – von der berühmten Filme von den vierzig Jahren und den dreißig Jahre.
- 3:47Speaker 0: Deswegen bin ich auf die Idee gekommen weil ich wollte hier etwas machen was nicht hier war.
- 3:59Speaker 0: Hier waren damals Hotelbars, es gab ein paar die nannten sich bar aber es war eigentlich ein meistens Klavier und jemand der vielleicht einen Gin Tonic gemacht hat oder Prosecco ausgeschenkt hat oder Wein, meistens Wein war das.
- 4:22Speaker 0: Und es war nicht annäherend eine Art Klassik-Cocktailbar, das ich in meinen Kopf gestellt habe.
- 4:30Speaker 0: Und ich bin da einfach nach dieser Idee gegangen ohne links oder rechts abzukürzen In puncto Einrichtung.
- 4:44Speaker 0: und auch die Idee war auch professionelle Mixer Das heißt ein angenehmer Platz wo man Cocktails trinken könnte, gemarkt von professioneller Barmixer.
- 5:03Speaker 0: Von die beste Sutaten.
- 5:06Speaker 0: Egal woher die Sutaten kommen aus welcher Land?
- 5:10Speaker 0: Ich war nicht nur amerikanischen Whiskeys oder Bourbons sondern deutsche haben auch gute Sachen und die habe ich auch hier gehabt.
- 5:19Speaker 0: So am Schluss das war die Anfangsidee.
- 5:22Speaker 0: natürlich habe ich nicht alles durchdacht weil was am meisten nicht durchdockt war, wo sind diese professionelle Barkeeper?
- 5:34Speaker 0: Und dann habe ich gesagt, oh, oh.
- 5:37Speaker 0: Ich glaube du musst diese professionell Barkeeper anlernen.
- 5:43Speaker 0: und so war das weil am Anfang hatte ich einen Barkeeper gehabt aus einem Hotel.
- 5:51Speaker 0: die haben Hotel Bars sind ganz anders als eine Bar, die kein Zimmern vermietet.
- 5:58Speaker 0: Und ich muss die Leute neu orientieren, weil hier ist der Kunde ... Der hineinkommt sehr wichtig!
- 6:08Speaker 0: Weil in einem Hotelbar du hast Kunden, die haben Zimmern gemietet und kommen in die Bar, wo sie da wohnen.
- 6:16Speaker 0: Hier in einer Cocktail-Bar ohne Zimmern ist das ganz, ganz anders.
- 6:22Speaker 0: Ich musste die Leute anfangen zu lernen, zeigen.
- 6:25Speaker 1: Wenn wir da noch mal einen Schritt davor zurückgehen... Sie kam ja mit dem Militär aus den USA nach Deutschland?
- 6:35Speaker 1: Was hat sie denn überhaupt dazu bewogen zu sagen ich bleibe hier in München und gehe nicht wieder zurück?
- 6:40Speaker 0: Okay das ist auch eine verdammt gute Frage weil vieles hat mich bewogen.
- 6:49Speaker 0: Das Wichtigste zurückzukommen war natürlich das weibliche Geschlecht, weil ich jemanden kennengelernt habe.
- 6:57Speaker 0: Das war das Wichtigeste und Ich bin halt nach München Befallen worden von die US-Luftwaffe Und Die Luftwaffe Damals in nineteen Hundert sechzig War nicht mehr in München.
- 7:14Speaker 0: die haben mal die ganzen Flügel Plätze und alles aufgegeben.
- 7:20Speaker 0: Die waren in die Nähe von Frankfurt und Wiesbaden, aber nicht in München.
- 7:26Speaker 0: Und deswegen war das eine Verraschung, weil wohin gehe ich?
- 7:35Speaker 0: Wir haben eine sehr gute Methode, um das herauszufinden, weil sie die Interesse gegeben haben.
- 7:41Speaker 0: Die Interesse war ein sogenannten Armed Forces-Adresse.
- 7:46Speaker 0: Das fing an mit A-Po, APO und dann eine Nummer.
- 7:51Speaker 0: Und wir haben ein Buch gehabt in den Stützpunkten California wo ich stationiert war... ...und haben das Buch nachgeschaut und in das Buch stand München!
- 8:01Speaker 0: Natürlich alle die Leute nannten und die Sergeans die in meiner Abteilung waren... ...haben gesagt weiß wie du kommst nach München?
- 8:10Speaker 0: Das kann nicht sein!
- 8:12Speaker 0: Was würdest du in München
- 8:13Speaker 0: machen?!
- 8:15Speaker 0: So bin ich quasi von diesen Stützpunkten in California weggegangen.
- 8:22Speaker 0: Nur gewusst, dass ich nach München gehe und nicht was und wohin und was will ich da machen?
- 8:29Speaker 0: Bis ich hier angekommen bin und den in McGraw Cassarne gelandet weil die Luftwaffe hat ihre so Daten wenn ich mal sagen kann oder Airmen sagt sagen wir immer mit Flugzeug Dann wurden, wenn die nicht selbst hinfliegen dann haben sie ein Ticket gekauft von einer Fluglinie.
- 8:53Speaker 0: So ich bin von Frankfurt wo ich hier gelandet sind in eine Station in den Nähe von Frankfurt hieß Lindsay Air Station das immer noch existiert übrigens und das war die Hauptquartier dann und die haben gesagt okay du gehst nach München wir organisieren das du fliegst mit dieser Fluglinien dann an die dahin Und die Befehlensunterlagen habe ich gehabt unter den Armen und bin angekommen in München.
- 9:22Speaker 0: Und jetzt was mache ich?
- 9:24Speaker 0: In München war damals, du stiegst aus dem Flugzeug und du liefst in die Terminal hinein.
- 9:31Speaker 0: Es war nicht das.
- 9:32Speaker 0: Es waren nur diese Tauer und die Flugplätze, Flugländerplatz.
- 9:38Speaker 0: Die Passagiere liefen dahin, ohne Kontrolle, ohne alles!
- 9:42Speaker 0: Da bin ich dann.
- 9:43Speaker 0: nach dem mein Koffer bekommen habe habe ich ein Taxi gefunden.
- 9:48Speaker 0: Ich sprach damals kein Deutsch und hab gesagt meine Sachen gezeigt, Papier ... Und dann hatte er mich zu McGraw-Kaserne gebracht weil er wüsste das ist die Hauptquartiere Das war der Center of the Southern Area Command in Bayern.
- 10:15Speaker 0: Und so, ich bin da ausgestiegen.
- 10:17Speaker 0: und kurz das ganze lange Geschichte ist, dass der Mann an die Forte hat mir gesagt, ah, sie ist ein ganz falsches Moment.
- 10:27Speaker 0: Dann hat er telefoniert und hat gesagt, warten Sie, Sie werden abgeholt!
- 10:32Speaker 0: Und tatsächlich nach guter Vierzig Minuten bin ich von einer schönen Wagen mit Stoffhör abgeholpt worden und er hat mich dann hingebracht in die Karlbachstraße Nummer fünf sehen.
- 10:49Speaker 0: Und als ich da ausgestiegen bin, ich wüsste nichts mehr weil ich habe diese Wille gesehen und hab gedacht das kann nicht sein so... Ich bin reingegangen und tatsächlich es war eine Wille und da habe ich gewohnt und gearbeitet mittendrin in Wünschen ohne eine Kantine.
- 11:14Speaker 0: Wir müssen uns selbst versorgen.
- 11:15Speaker 0: Dafür haben wir extra Geld bekommen, was auch schön war und wir durften nie hinausgehen ohne uns umzusehen.
- 11:24Speaker 0: Wir waren befohlen worden.
- 11:26Speaker 0: nur in Seville gehst du aus dieser Tür.
- 11:30Speaker 0: Es war damals immer noch die Ahrenkirten gefährlicher Seiten und so.
- 11:37Speaker 0: wir haben uns immer umgezogen um Essen zu gehen Und wir sind dann gegessen natürlich hier um die Ecke gab, Diska-Städte.
- 11:46Speaker 0: Aber das Allerschönste für uns war in den sogenannten PX, die amerikanische Stor zu gehen, die in die Prinz Regettenstraße war.
- 11:59Speaker 0: Wir sind von Parbachstraße an die Prinze Regettenstrasse vorbei und haus der Kunst jeden Tag gelaufen zum Essen.
- 12:08Speaker 0: Das war mein Anfang!
- 12:11Speaker 0: Ich habe die erste paar Monate Haupttraume gehabt, dass ich da weggeschickt wird.
- 12:17Speaker 0: Weil es war absolut fantastisch und das war mein Anfang hier in Deutschland neu angekommen hat gar nichts gewusst von Europa war neunzehn Jahre alt und hab dann in EFN.
- 12:40Speaker 0: Auf einmal stand ich vor ein Mikrofon und ich müsste ansagen, so für dreißig Minuten für die Militärinfo geben.
- 12:54Speaker 0: Und dann später habe ich sogar die sogenannten Musiksendungen gemacht.
- 12:59Speaker 0: es gab drei große eine in acht Uhr morgens sieben Uhr morgen sogar und den Mittags- und abends.
- 13:08Speaker 0: der Ende Früh hieß Morning Report.
- 13:13Speaker 0: Mittags hieß Luncheon in Munchen, abends war Bouncing in Bavaria.
- 13:22Speaker 0: und dann habe ich gemerkt hey toll du bist hier!
- 13:29Speaker 0: Du kannst mit kein anständiges Mädel reden weil die reden nur Deutsch Die Billigen reden Englisch und sprechen dich ein.
- 13:40Speaker 0: Und das war mehr widerlich.
- 13:43Speaker 0: So, ich bin dazu übergekommen dass ich gehe nach McGorcusernet die erste Station wo ich gelandet bin und abgeholt worden bin.
- 13:54Speaker 0: Und da war ein Universität, heisst University of Maryland.
- 13:58Speaker 0: Da habe ich dreimal die Woche abends eine Deutschkursis genommen.
- 14:06Speaker 0: Ich müsste dahin gehen mit Straßenbahn Ludwigstraße bis dahin.
- 14:15Speaker 0: Das hat gute, manchmal vierzig Minuten gedauert und die Straßenbahnen waren damals nicht geheizt.
- 14:23Speaker 0: Du machst es dir selbst auf und dann stand eine Dame mit so einer Münstin und du musst den fünfzehn Pfennig geben und hast ein Ticket bekommen.
- 14:36Speaker 0: Auf jeden Fall ich habe das monatelang gemacht auf Phönetik-Kursen gemacht.
- 14:45Speaker 0: Ich wollte diese Sprache sprechen ohne Accent und ich war ziemlich weit, es war so weit dass Leute die mich angesprochen haben – ich habe sie auf Deutsch geantwortet – haben dann gemerkt irgendwas in der Sprache.
- 15:00Speaker 0: aber dann haben die gefragt woher kommen Sie?
- 15:03Speaker 0: Dann hab' ich gesagt irgendwo was meinen Sie?
- 15:05Speaker 0: Und sagen die ja irgendwo Skandinavien vielleicht Neuingen oder Schweden oder Dänemarker?
- 15:14Speaker 0: Niemand hat Amerika.
- 15:17Speaker 0: Und irgendwie fand ich das nicht toll, weil ich war Amerikaner und ich bin ein Patriot.
- 15:24Speaker 0: Dann habe ich gesagt es kann nicht wahr sein.
- 15:27Speaker 0: Verlier' ich meine Identität?
- 15:30Speaker 0: Deswegen dann habe ich aufgehört.
- 15:32Speaker 0: Ich hab gesagt ich würde nie mehr mich quälen mit phonetisch.
- 15:36Speaker 0: absolut perfekt!
- 15:45Speaker 0: Und deswegen rede ich heute mit einem Akzent und so, hoffentlich kann man mich verstehen.
- 15:52Speaker 0: Ich glaube schon kann mich ziemlich gut
- 15:55Speaker 0: verständigen.".
- 15:55Speaker 0: So da war der Anfang.
- 15:56Speaker 0: das war ein langer Anfang und ich weiß nicht ob dass die Leute interessieren aber es war eine aufregende Anfang weil für eine Armee eine dazu gelaufene Armee hießen wir damals hier in München Nicht lange nach dem Krieg.
- 16:13Speaker 0: Es war fünfzehn Jahre nach dem Krieg Und ich habe auch erlebt, dass sogar in Zivilkleidung, als ich mit ein Mädelspazieren ging – in den Stadt.
- 16:26Speaker 0: Leute haben mich angesprochen und die haben auf Deutsch, also bevor ich Deutsch gelernt habe, die haben etwas gesagt.
- 16:33Speaker 0: Dann hab' ich die Mädel gefragt, deswegen habe ich auch Deutsch lernen wollen aus dem Nachhengrunden.
- 16:39Speaker 0: Was haben sie gesagt?
- 16:41Speaker 0: Die haben gesagt wie kannst du mit denen Feind gehen!
- 16:46Speaker 0: So, ich war feind.
- 16:49Speaker 0: Und das war München!
- 16:53Speaker 0: Nicht jeder war so, aber viele.
- 16:55Speaker 0: Es war zu kurz nach dem Krieg.
- 16:59Speaker 0: Sie haben gesagt in München war damals ganz anders.
- 17:02Speaker 0: und wie ganz anders?
- 17:04Speaker 0: Gab kein U-Bahn, kein Straßenbahn gab's.
- 17:08Speaker 0: Aber es gab nicht alle diesen fantastischen Dinge... kaum Ausländer gesehen.
- 17:17Speaker 0: Wenn man eine Schwarze gesehen hat, ist er amerikaner nicht von irgendwo anders und so im Ende.
- 17:29Speaker 0: es war auch eine sehr schöne Zeit weil ich habe München wirklich kennengelernt von die schönste Seite von den Leute, die hier wohnen Ex-Nazis oder die gespuckt haben, sondern von der echten Münchner.
- 17:50Speaker 0: Und das hat mich sehr imponiert und ich war sehr bedacht deren Mentalität kennenzulernen.
- 18:00Speaker 0: Wissen Sie warum das alles wichtig ist?
- 18:02Speaker 0: Weil das alles hat etwas zu tun mit worum habe ich eine Cocktailbar ausgerechnet machen wollen!
- 18:13Speaker 0: Das hat mich alles dazu bewegt, das zu tun.
- 18:17Speaker 0: Weil ich habe gelernt dass wir Amerikaner können etwas beitragen zur Verständigung von Amerika und Germany.
- 18:30Speaker 0: Und Ich war wirklich geimpft mit das weil all meine Familie mein Onkel war im Krieg.
- 18:41Speaker 0: Die waren im Krieg in Deutschland, die sind abgeschossen.
- 18:44Speaker 0: Die waren gefangen genommen.
- 18:47Speaker 0: Die sind sogar entkommen vom Gefangenheit.
- 18:51Speaker 0: Ich war schon nicht weit weg von da, obwohl ich zu jung war, im Endenkrieg zu sein.
- 18:59Speaker 0: Gott sei Dank war etwas was ich hasse ist Krieg.
- 19:02Speaker 0: Auf jeden Fall haben mich auch geimpft.
- 19:07Speaker 0: meine Familie und meine Onkel war in der Armee und er war eine die Befreier von hier Bayern, hat die Amerikaner Bayern befreit das weiß jeder.
- 19:22Speaker 0: Norden war es die Engländer und die Friseursen aber Bayern war USA.
- 19:29Speaker 0: Und mein Onkel war einer Die Befreie von Dachau und Er hat die Türen aufgemacht und die Bilder gemacht und er hat niemand davon erzählt nur mich nachdem ich zu ihm gesagt habe, ich will nach München zurückgehen.
- 19:46Speaker 0: Nach die Luftwaffe
- 19:47Speaker 0: seid.".
- 19:48Speaker 0: Und er hat das hier geholt und hat gesagt, wieso willst du in ein Land hingehen?
- 19:55Speaker 0: Die sowas gemacht hat, werden eher mir die Bilder gezeigt hat!
- 19:59Speaker 0: Und ich hab zu ihm vom Diskantwort jetzt vergessen, nie in mein Leben.
- 20:04Speaker 0: Weil es war geschockt, dass er das mir gesagt hat.
- 20:07Speaker 0: Niemand anders, jemals hatte davon geredet... ...und ich hab sie ihm gesagt.
- 20:14Speaker 0: Ich glaube, ich könnte eventuell einen Unterschied machen.
- 20:20Speaker 0: Was?
- 20:23Speaker 0: Ich habe viele junge Deutschen kennengelernt in die Lofwaffe in München.
- 20:28Speaker 0: Viele Freunde mittlerweile gehabt und diese sind anders, habe ich ihm erzählt.
- 20:34Speaker 0: Und vielleicht kann ich etwas dazu beitragen!
- 20:38Speaker 0: Das war mein Antwort.
- 20:40Speaker 0: Deswegen habe ich auch später gedacht... zu dem Punkt gekommen bin, wohin gehst du jetzt?
- 20:48Speaker 0: Bleibst du hier in Deutschland oder gehst Du zurück nach Leinland.
- 20:55Speaker 0: Habe es mir gesagt, wenn Du hier bleibst dann musst Du etwas machen.
- 20:59Speaker 0: Da kannst Du nicht hier bleiben und für irgendeine Firma arbeiten.
- 21:02Speaker 0: Weil da bist Du zweitklassig.
- 21:04Speaker 0: Weil Du bist kein Deutscher, Du bist Ausländer Und damals war das so.
- 21:09Speaker 0: Versanter als heute.
- 21:10Speaker 0: Heute ist das viel schöner geworden mit Diversität.
- 21:15Speaker 0: Und das ist Gott sei Dank gekommen, weil so habe ich das aus Amerika immer kennengelernt!
- 21:22Speaker 0: Weil wir waren alle divers.
- 21:25Speaker 0: Sie sind alle einwandler gewesen von allen Ländern die Welt und so... Ich hab für mich war es einmalig in einem Land zu sein wo das nicht der Fall war und wo Erstländer nicht so toll angeschaut waren.
- 21:39Speaker 0: Und als ich zurückgekommen bin dann Für diese Mädel, das muss ich betonen.
- 21:45Speaker 0: Das ist der Grund, weil sie haben das gefragt.
- 21:49Speaker 0: Ich muss dazu folgendes sagen... ...ich habe diese Mädels, dass mein erster großer Lieber war,... ...ich hab nach einer Weile hier mit ihr... ...sind meine Augen aufgegangen und hab dann sie hinausgeschmissen.
- 22:06Speaker 0: Regelrecht!
- 22:07Speaker 0: Ich sehe nicht.
- 22:09Speaker 0: normalerweise die Frauen schmeißen die Männer hinaus, ich hab sie hinaus
- 22:12Speaker 0: geschmissen.".
- 22:14Speaker 0: Weil ich habe viel gelernt und war sehr weit gekommen.
- 22:19Speaker 0: Und hat hier in München viele tolle Freunde, also die Frau.
- 22:27Speaker 0: Und so am Ende das.
- 22:30Speaker 0: dann war mein nächstes Schritt was tust du?
- 22:35Speaker 0: Jetzt bist du her!
- 22:39Speaker 0: Du hast gesagt zu deinem Onkel vielleicht kannst du hier noch ein Stück machen.
- 22:44Speaker 0: Und jetzt würdest du überlegen nach Amerika zurück, um hier zu bleiben.
- 22:49Speaker 0: Nach Amerika zurück habe ich große Gründe gehabt das zu tun.
- 22:53Speaker 0: Aber das ist eine andere Geschichte.
- 22:56Speaker 0: Auf jeden Fall dann habe ich ein Film gesehen und der Film hat mich erinnert an Classic Cocktail Bar.
- 23:07Speaker 0: Es ist ein Film von... Der Film heißt The Thin Man.
- 23:14Speaker 0: The Thin Man war ein Film mit Myrna Loy und William Powell.
- 23:21Speaker 0: Die waren sehr erfolgreich in die fünfundreißig Jahre, vierzehige Jahre hinein.
- 23:26Speaker 0: Er war ein Detektiv!
- 23:29Speaker 0: Und die beiden zusammen waren ein Gespann, der lustig war, der Film war absolut genial... ...und in dem Film haben beide Martini Cocktails geleakt Und wenn man die sah, waren die immer dabei entweder einzumachen oder einzutrinken.
- 23:52Speaker 0: Die haben Säne gehabt von klassischen Bars in diesem Film wo die Mörner-Loi dieser Hübsche war und sehr elegant und eingegangen ist und ging an die Theke und hatte den Bartender mit ihr kreuzte Beine und so.
- 24:12Speaker 0: Toll!
- 24:13Speaker 0: Obwohl ich so jung war, das hat mich aufgeregt.
- 24:16Speaker 0: Und sie hat sie bald tiefer gesagt Bartender ein Paradise Cocktail!
- 24:23Speaker 0: Dann habe ich mir gedacht, Paradise Cocktails und das blieb in meinem Kopf und eine der östeste Sachen was ich hier in meiner Karte gehabt hab ist ein Paradise cocktail und auch versucht diese Bar so zu gestalten wie ich im Kopf gehabt hat von den Hollywood Film.
- 24:46Speaker 0: Und dann, sie würden sicherlich demnächst fragen wie so Harrys New York Bar?
- 24:54Speaker 0: Simpel!
- 24:55Speaker 0: Ich Bill Deck will in München eine Bar aufmachen.
- 24:59Speaker 0: Bill Deck überlegt hey wie lange wird es dir dauern bis du den bar bekannt machst?
- 25:06Speaker 0: okay dazu habe ich geduld aber ich hab gesagt hey Du kennst Harrys Bar und Paris.
- 25:14Speaker 0: Hey geh hin klopft an die Tür und sagt, ich möchte eine Bar in München aufmachen.
- 25:23Speaker 0: Wie wäre es wenn wir das Harry's New York-Bar nennen würden?
- 25:27Speaker 0: Und ich sage ihnen Das ist typisch amerikanisch.
- 25:32Speaker 0: Wir machen das!
- 25:34Speaker 0: Das ist unsere Mentalität.
- 25:35Speaker 0: Du gehst hin du redest mit dir Und er hat wie Schicksal Ist Nicht angeschaut Überrascht und hat gesagt Wo?
- 25:47Speaker 0: Hat er gesagt.
- 25:48Speaker 0: Eigentlich hatte ich gesagt, dass es war im Jahr neunzehnhundneinundsehbzig.
- 25:52Speaker 0: Ich habe gesagt eigentlich, ich wollte für die Olympiade in München eine Bar eröffnen und dann hab' ich gesagt ja aber dazu ist viel zu spät weil das geht nicht ganz an der Bar ins Leben rauf.
- 26:08Speaker 0: und dann hatte ich es gesagt Ja, das interessiert mich!
- 26:11Speaker 0: Dann habe ich gesagt gut, denn gehe ich nach München, ich suche einen Platz und wir machen das zusammen.
- 26:20Speaker 0: Wir haben die Hände geschossen.
- 26:21Speaker 0: Ich habe nichts in der Hand gehabt, nur sein zu sagen und ich bin nach München zurückgekehrt sehr glücklich.
- 26:32Speaker 0: Jetzt habe ich eine Name für meine Idee Und dann habe ich angefangen ein Platz zu suchen.
- 26:39Speaker 0: Das war das Schwerste überhaupt schwerste weil ich wüsste wo ich hin wollte Straße, Nebenstraße.
- 26:50Speaker 0: Nicht ein Hauptbader!
- 26:52Speaker 0: Weil ich wollte nicht dass die Leute in die Tür fallen.
- 26:55Speaker 0: Ich wollte das die mich suchen müssen.
- 26:58Speaker 0: Es muss geheimtipp sein und es muss in die Nähe sein von den Gutehauten von der Oper so ähnlich wie Harrysbar in Paris.
- 27:11Speaker 0: Das war was Unwirkliche.
- 27:13Speaker 0: Ich gehe nicht durch, was ich alles da gemacht habe und kennengelernt hab von zwielichtige Leute die gedacht haben hier haben sie einen jungen Mann aber ich kann ihn vielleicht ausnutzen ja aus nein nein nein ich bin da ein bisschen geübte und auf jeden Fall dann für laute Frust habe ich eine Anzeige in der Zeitung in Südeutsche.
- 27:38Speaker 0: Die Anzeiger hat mir gegostet.
- 27:42Speaker 0: Das war es sehr klein.
- 27:46Speaker 0: Es hieß International Bar Sucht Platz in Stadtmitte München, oud!
- 28:00Speaker 0: Ich habe gedacht oh vielleicht kommen jetzt viele, es kam ein einziger Antwort und diese Antwort kam von der Inhalve die Gebäude wo ich seit fünfzig Jahren bin.
- 28:15Speaker 0: er hat gerade Das Haus gekauft und wollte es umbauen.
- 28:22Speaker 0: Und hat Ideen dafür, die nichts gefrüchtet haben.
- 28:26Speaker 0: Er wollte im Übersprung nicht das aus einem Dependance vor Hotel Fiat-Seiten machen oder so.
- 28:32Speaker 0: Aber die hatten kein Interesse gehabt!
- 28:34Speaker 0: So jetzt hatte er das Haus... Jetzt was mag der?
- 28:36Speaker 0: ... aber internationaler Bar.
- 28:38Speaker 0: Das hat ihm interessiert.
- 28:40Speaker 0: Wenn er mich kennen gelernt, wir haben uns auf Anhieb verstanden.
- 28:46Speaker 0: Ein alter Münchner Unternehmen.
- 28:49Speaker 0: Bauherr, super Superfamilie und das hat geklappt so toll geklappt.
- 28:58Speaker 0: es war Schicksal schon wieder schicksal Das in Paris das hier.
- 29:03Speaker 0: So ich habe die Meinung gehabt hey vielleicht will irgendjemand dass sich das wirklich durchziehe Hier was ich vorhabe weil Ich war bereit pleite zu gehen.
- 29:16Speaker 0: Ich habe gesagt, du bist jung genug.
- 29:18Speaker 0: Wenn du pleite magst, dann gehst zurück nach Dein Land.
- 29:22Speaker 0: Kein Problem!
- 29:24Speaker 0: Und ich hab immer die Idee gehabt, wenn ich nichts wage kann ich nicht gewinnen.
- 29:34Speaker 0: So ist diese Bar entstanden mit Harrys New York-Bar.
- 29:41Speaker 0: Ich habe die ganze Einrichtung mit meiner Frau haben wir mit den Schreinen Entworfen.
- 29:49Speaker 0: Vorbild habe ich Paris natürlich genommen, aber nur bedingt!
- 29:55Speaker 0: Weil in Paris habe ich.
- 29:56Speaker 0: mittlerweile als wir hier dann weitergegangen sind bin ich zurück nach Paris und hab da in die Bar gearbeitet um diese zu lernen.
- 30:07Speaker 0: Dann habe ich angefangen bar zu lernen.
- 30:10Speaker 0: Ich habe gar nichts gewusst von Barkeeping & Bar.
- 30:14Speaker 0: Da habe ich denn angefangen.
- 30:17Speaker 0: Das war mein nächstes Schritt.
- 30:18Speaker 0: Ich habe das Stück verschwitzt, verschwitt.
- 30:21Speaker 0: Und als ich denn hier so weit war mit alles und es war fertig das Gebäude!
- 30:32Speaker 0: Ich hab diese Gebäuden mitgestalten können.
- 30:36Speaker 0: Ich hab sagen können wo ist die Eingang?
- 30:39Speaker 0: Wo ist dieser Gallery, wo wir jetzt sitzen?
- 30:42Speaker 0: Wo kommt der Aufzug?
- 30:44Speaker 0: Alles habe ich Penebo geplant.
- 30:47Speaker 0: Zugeschnitten In richtig, so dass ich die Möbel in diese Plan legen kann zu sehen ob es passt.
- 31:00Speaker 0: Auch die Tischegröße wie rund soll ich sie machen?
- 31:04Speaker 0: Achtzig Zentimeter, Seventig.
- 31:07Speaker 0: Alles habe ich von A bis Z mit meiner Frau durchtagt.
- 31:11Speaker 0: Sie war sehr unterstützend und meine Frau war eine... Die Münchenschule vermute, sie hat ihr Diplomarbeit da bekommen.
- 31:24Speaker 0: Und sie war in Puncto-Fashion, hat sie einen Blick für Sachen die gut aussehen!
- 31:33Speaker 0: So sie war sehr hilfreich mit den Schreinen unsere ganze Raum hier mit der Gessimse oben mit die Wände zu designen so dass die Schweine das machen können nach diesem Plan.
- 31:49Speaker 0: Sie stand da und ich stand neben ihr jeden Tag, weil wir haben immer bei uns zusammengemacht, aber sie hat es sehr geholfen, weil ich habe keine Ahnung, wenn ein Mann etwas schreibt und zeichnet wie das aussieht – sie hat das gekannt!
- 32:04Speaker 0: So ausdrücklich aufgemacht haben.
- 32:07Speaker 0: in den Jahre
- 32:08Speaker 0: n.a.,
- 32:10Speaker 0: September, war das ein großes Moment Und an dem Tag würde ich nie vergessen.
- 32:19Speaker 0: Ich habe alle Auflagen erfüllt.
- 32:22Speaker 0: Und das ist wichtig für irgendeine Neuanfänger, der wirklich hier in München oder überhaupt in Deutschland eine Firma aus die Bodenstau schlossen will und jetzt was machen will.
- 32:34Speaker 0: Man kann das immer noch.
- 32:36Speaker 0: Sagen immer junge Leute hey kein Bock das gibts nicht!
- 32:40Speaker 0: Du musst Ideen haben und go do it just Do It.
- 32:45Speaker 0: Ich habe alles fertig und es war nicht einfach.
- 32:47Speaker 0: Es gehen nicht durch alle diesen Details, sie können sich vorstellen die Liste von den Auflagen.
- 32:53Speaker 0: wenn du etwas aufmachst das nie Gastronomie war so Du hast alle neue Auflagen zu erfüllen Alles!
- 33:03Speaker 0: So am Ende war ich fertig.
- 33:05Speaker 0: Unterschriften von jeder Art und dessen viele dauern ohne End Und einzige unterschrift.
- 33:13Speaker 0: was ich noch bräuchte war der Unterschrift von die Gewerbeamt, wo die sagen Herr Deck hat die Erlaubnis aufsuchen.
- 33:26Speaker 0: So ich gehe mit Straßenbahn an den Tag das sie aufmachen wollte – mit alles!
- 33:32Speaker 0: Zu Gewerberamten und Damos waren die Gegenwörter der Steinberger Bahnhof.
- 33:38Speaker 0: Bin ausgestiegen bin oben in Bureau gegangen ist vor ein Riesenbüro.
- 33:42Speaker 0: es war eine große Schreibtisch Und hinter der Schreibtische saß einer ältere Herr Okay?
- 33:52Speaker 0: So, er hat mich angeschaut.
- 33:54Speaker 0: Ich habe natürlich Angst klart.
- 33:57Speaker 0: Das ist mein letzter Schritt!
- 33:58Speaker 0: Ich wollte dann den Tat aufmachen und alles war fertig.
- 34:01Speaker 0: Wir haben Bier hin.
- 34:03Speaker 0: Alles abgenommen.
- 34:04Speaker 0: Alles ist hier.
- 34:05Speaker 0: Die Lieferung.
- 34:06Speaker 0: Alles hier.
- 34:07Speaker 0: Der ganze.
- 34:09Speaker 0: Und er muss nur ein kleiner Blatt unterschreiben... ...und dann hat er es gesagt... Moment!
- 34:42Speaker 0: Das verstehe ich nicht.
- 34:47Speaker 0: Was kommt jetzt?
- 34:56Speaker 0: ein Person genehmigen muss, der nicht in München wohnt.
- 35:02Speaker 0: Bei meiner Gemeinde war Dietram Sell.
- 35:05Speaker 0: Wir wohnten außerhalb von ihm und er hat gesagt, das kann ich mir gut vorstellen, dass so etwas nicht gab.
- 35:14Speaker 0: Weil München hat selbstbestimmt aber das war gegen jedes Ding was er jemals gekannt hat!
- 35:20Speaker 0: So er hat daran gestoppt, hat gesagt Und dann hat es das Buch zugehört und zu mir gesagt, leider habe ich nichts gegen sie gefunden.
- 35:37Speaker 0: Und hat mir den Settel erreicht.
- 35:41Speaker 0: Sie kann sich vorstellen dass diese letzte Hördel war für mich etwas was ich nie in mein Leben vergessen will.
- 35:51Speaker 0: Und ich hab' dieses Setteln genommen bin aus dem Büro gegangen Ich hab geschwitzt, es war Anfang September, es waren schöne Sätze.
- 35:59Speaker 0: Ich bin in den Straßenbahn gestiegen und bin hierher gekommen und habe die Tür aufgesperrt.
- 36:06Speaker 0: Das war der Anfang von meiner Bar, Harrys New York-Bar.
- 36:10Speaker 0: Und dann fing das Kampf wirklich an!
- 36:15Speaker 0: Und da jetzt muss ich Gäste bekommen.
- 36:19Speaker 0: Wie macht man das?
- 36:22Speaker 0: Für eine Name, wo ich gedacht habe ist bekannt.
- 36:26Speaker 0: Ho!
- 36:27Speaker 0: Von wegen niemand... Wenig Leute hat die Name Harrys New York Bar gekannt in dieser Stadt.
- 36:36Speaker 1: Und es wusste ja auch keiner wirklich, was eine Cocktail-Bar ist in dem Sinne oder?
- 36:40Speaker 1: Das da
- 36:40Speaker 0: haben die überhaupt keine Ahnung.
- 36:43Speaker 0: Schön dass ich ihnen etwas sagen lassen habe aber wissen Sie diese Geschichte ist so in mir eingebrannt das ich kann das so flüssig erzählen weil so war das und ich würde diese Geschichte genauso erzählen in fünf Jahren, egal mit wem.
- 37:03Speaker 0: Weil so war es!
- 37:04Speaker 0: Und alle diesen Dingen waren Hördeln die ich bespringen müsste.
- 37:10Speaker 0: Am Anfang, als ich mit der Brauerei sitzend gehabt habe – und ich wollte brauereifrei sein – habe ich Gespräche gehabt bei den Brauern wo der Prokres nur den Kopf geschüttelt hat weil... Ich habe Brauerei frei sein wollen Aber ich wollte trotzdem Guinness ausschinken, okay?
- 37:35Speaker 0: Und darauf bestand ich.
- 37:59Speaker 0: hat mich nicht bekannt.
- 38:04Speaker 0: Okay?
- 38:05Speaker 0: So viel Arbeit!
- 38:06Speaker 0: Jetzt habe ich ein Partner in Harrys New York Bar, ich bin Partner mit einer Firma gegründet und niemand kannte es.
- 38:21Speaker 0: Und dann kam mein Partner aus Paris ein paar Monate später, weil er war nur für die Eröffnung da und das weiß.
- 38:29Speaker 0: In der Eröffnungsbekannteweise ist es immer vor aber die Leute siehst du meistens nie mehr so.
- 38:35Speaker 0: am Ende kam er dann ein paar Wochen später und hat zu mir gesagt Bill ich glaube wir sollten schließen.
- 38:47Speaker 0: oh er hat mich wirklich nicht gekannt.
- 38:51Speaker 0: Ich habe ihm angeschaut und hab gesagt nein!
- 38:55Speaker 0: Wir haben gerade angefangen.
- 38:59Speaker 0: Okay, so war es.
- 39:02Speaker 0: Und jetzt bitte fragen Sie irgendwas!
- 39:05Speaker 0: Jetzt wissen Sie worum herrlich sie hier war?
- 39:08Speaker 0: Wie viel Arbeit das war?
- 39:10Speaker 0: Worum ich das gemacht habe?
- 39:13Speaker 0: Dass ich Bar überhaupt nicht kannte.
- 39:16Speaker 0: Ich hab alles gelernt.
- 39:21Speaker 0: Person, who has ever been.
- 39:33Speaker 0: Wenn ich jemand, der niemals in einer Radio-Sende war und sehe diese ganzen Sachen da die man betätigen kann, die pullen all diesen Dingen es dauert nicht lang und ich weiß ganz genau was jeder Knopf ist und wie ich das machen kann und wie Ich dass für mich Vorteilhafen machen kann ohne irgendeine selbstständig sein.
- 40:02Speaker 0: Das war immer für mich ein Drang und ich könnte nicht, ich nehme ungern Befehle entgegen nur wenn die...wenn ich mit die teile was das befehl ist.
- 40:21Speaker 0: Ich muss das teilen!
- 40:23Speaker 0: Die können mir nicht irgendwas befehlen, die nicht gegen mein Strich geht oder gegen das Gesetz geht.
- 40:30Speaker 0: Das kann sie bei mir nicht machen Und das ist auch der Grund, warum ich nach München geschickt worden bin.
- 40:37Speaker 0: Weil die wurden mich woanders hinschicken in die Luftwaffe und ich wohlte nicht dahin weil es war nicht... Ich war nicht an die Reihe!
- 40:46Speaker 0: Weil sie haben ein Gesetz gehabt mit der Luftwaffel dass der, der erst kommt, ist der der erst geht zur nächsten Versetzung.
- 40:54Speaker 0: und die nächste Versetzung war Grünland.
- 40:59Speaker 0: und ich habe gesagt nein Weil es gibt jemand in unserem Büro, der länger da ist und er isst, als er geht.
- 41:10Speaker 0: So am Schluss was tust du da?
- 41:14Speaker 0: Ich bin einfach aufgestanden und die Luftwaffe hat einen sogenannten Adjudant General das heißt Rechtsanwälte, die jeder zugehen kann.
- 41:28Speaker 0: Und du kannst jeder hin gehen wenn du in die Luftwasser bist mit den Leuten anreden, der da was ein Problem ist.
- 41:39Speaker 0: Und ich bin dahin gegangen und habe ihnen das erzählt.
- 41:44Speaker 0: Er hat das Telefon aufkommen und hat angerufen in mein Büro und hat gesagt – und es wüsste nicht dass der Leutnant in meinem Büro etwas einträumt – hat gesagt Lieutenant, this is Lieutenant So and so.
- 41:59Speaker 0: Da ist ein Unrecht in Eurafis.
- 42:03Speaker 0: Das war's, was ich gesagt habe.
- 42:06Speaker 0: Ein Injustice in der Eurofis.
- 42:09Speaker 0: Und dann hat er mir erklärt, was es war und dann hat der Lieutenant mein Büro gesagt, schick ihm hierher!
- 42:18Speaker 0: So jetzt gehe ich von den Luftwaffe-Anwalt hin zurück zu meinem Vorgesetzte.
- 42:27Speaker 0: Und als ich in diesem Büro gelaufen bin, habe ich gedacht, hey, was kommt jetzt?
- 42:31Speaker 0: Er war auch wirklich sehr nett.
- 42:32Speaker 0: Er hat nur gesagt, wieso bist du nicht zu mir sehr erstgekommen?
- 42:36Speaker 0: Auf jeden Fall!
- 42:37Speaker 0: Resultat ich bin nicht nach Grönland geschickt worden und die nächste Befehl war nach München.
- 42:46Speaker 0: Schon Widerfait weiß sich nicht aber jetzt wissen sie mittlerweile dass ich bin einer der wenn seine Meinung gemacht hat nicht leicht aufgibt Ja, wählen mache ich wie jeder.
- 43:07Speaker 0: Aber... Ich kämpfe!
- 43:09Speaker 0: Ich bin ein Kämpfer und nachdem mein Partner in Paris gesagt hat, sperren wir, ist meine Haut idiotisch das.
- 43:21Speaker 0: Er hat nicht einmal in seine eigene Name Vertrauen gehabt.
- 43:25Speaker 0: Nicht einmal was ich natürlich nicht wüsste weil ich bin ein Träumer.
- 43:33Speaker 0: Allerdings ein realistisches Idealist, aber ich hatte sowas nicht gedacht.
- 43:42Speaker 0: War Harrys Jörgbar?
- 43:43Speaker 0: Er ist seit nineteenhundert... Zweiunddreißig heißt es Harrys-Jörgbarr!
- 43:50Speaker 0: Seit neunzehnhundertelf hieß es nur der New York Bar.
- 43:55Speaker 0: Die sind nur unbenannt worden in Zwei und Dreißig in Harrys' Jörrbarr.
- 43:59Speaker 0: So, seit Zwoen dreißig hat er diese wahr.
- 44:02Speaker 0: Nicht er, sein Pappe, der tot war.
- 44:06Speaker 0: Das war überraschend.
- 44:08Speaker 0: So, von dem Tag an war mein nächstes Ziel diese Bar erfolgreich zu machen und das war Mundpropagande!
- 44:19Speaker 0: Die Gäste waren immer das höchste Gut.
- 44:23Speaker 0: Wir haben immer die besten Cocktails gemacht Ich war immer anwesend Und am Anfang HW auch gemerkt hier im Elfermorgens.
- 44:33Speaker 0: So ich war vom Elfermorgens bis ein Ohnachs hier Okay?
- 44:37Speaker 0: Nicht sieben Tage die Woche.
- 44:39Speaker 0: Wir haben damals einen Tag zu gehabt, so vor sechs Tagen die Woche.
- 44:44Speaker 0: Meine Frau und meine Kinder haben mich kaum gesehen.
- 44:47Speaker 0: Wenn denn nur im Bett schlafen macht kein Lärm Pappel schläft weil ich nachts arbeite.
- 44:55Speaker 0: So ging das weiter und weiter bis ich endlich mal die Leute angefangen haben zu kommen.
- 45:03Speaker 0: Und wie ich gesagt habe Münchner sind Toller Leute, aber Münchner sind Skeptiker.
- 45:11Speaker 0: Die gehen nicht dahin, dass die nicht kennen.
- 45:15Speaker 0: und außerdem Münchener, echt Münchler laufen nicht dahinein, weil du aufgemacht hast.
- 45:23Speaker 0: Die sagen, ah ja warten wir es ab!
- 45:24Speaker 0: Und wenn er immer noch da ist ein paar Jahre dann vielleicht schau ich ein.
- 45:30Speaker 0: So ist der Mentalität.
- 45:41Speaker 0: erzählt, so dass jeder weiß, der es das nicht gekannt hat.
- 45:46Speaker 0: Dass der Bildeck müsste kämpfen wie ein Wahnsinniger für das was hier in Cocktail-Geschäft etabliert worden ist in Deutschland.
- 45:58Speaker 0: Weil wir waren die erste klassisches Cocktailbar in dieser Land.
- 46:04Speaker 0: Niemals hat das gegeben weil sie wüssten nicht wie Sie am Anfang gesagt haben was das überhaupt isst.
- 46:12Speaker 0: So die müssen lernen was das ist und ich habe dir das beigebracht.
- 46:17Speaker 0: Langsam, Anfang sehr schleppend.
- 46:22Speaker 0: Ich hab jeden Tag hier meine Sandwich gemacht wo ich nicht leisten könnte hinaus zu gehen Essen irgendwo.
- 46:31Speaker 0: Und ich habe meine Klavierspieler den von Anfang an hier gehabt hat.
- 46:35Speaker 0: er hat das doppelte verdient was ich verdient habe nehmen könnte aus die Firma, weil die Firma muss an Leben bleiben.
- 46:47Speaker 0: Und so – und übrigens diese Klavierspiele spielt immer noch bei mir!
- 46:53Speaker 0: Der erste seit fünfzig Jahren spielt er hier erst fantastisch.
- 47:01Speaker 0: Ich sage alles was wert ist es wird zu kämpfen.
- 47:06Speaker 0: Und ich habe viele Leute kennengelernt, sie haben garantiert viele andere Fragen aber Von dieser lange, langen Geschichte, was ich gerade erzählt habe.
- 47:15Speaker 0: Ich bin nicht bös wenn sie die Hälfte hinausschneiden.
- 47:18Speaker 0: Weil am Ende wer interessiert sich das?
- 47:24Speaker 0: Aber so ist eine klassische Kaktiobahr hier etabliert in Deutschland und aus diesem Anfang war es die Stelle wo die Levine von Cocktail-Bars und Bars losgetreten worden ist.
- 47:42Speaker 0: Und dann haben alle gesehen, und die, und jetzt mache ich das!
- 47:47Speaker 0: Und ich war so froh, weil es hat Feier gefangen... ...und jetzt eröffnen sie hier links rechts.
- 47:55Speaker 0: Das ist fantastisch!
- 47:57Speaker 0: Das Einzige, was nicht fantastisch war, fand ich, war, die haben nicht verstanden dass wenn du etwas aufmachst Du sollst nicht aufmachen, um jemand anderes Konkurrenz zu machen.
- 48:14Speaker 0: Okay?
- 48:16Speaker 0: Weil die haben gesehen hier ist Erfolg und die haben gedacht diese Erfolg nehme ich denen weg.
- 48:25Speaker 0: Erfolg kannst du nicht haben indem du das von irgendjemand anders wegnimmst!
- 48:30Speaker 0: Du musst das selbst machen
- 48:33Speaker 0: okay?!
- 48:34Speaker 0: Und wenn dieser Leute viele von dir war es Würden immer noch hier sein, wenn die das nicht getan hätten.
- 48:42Speaker 0: Und hätte gesagt hey Herr Däckis mach ein Bar auf, ich ladet sie ein zur Öffnung und bitte ist es nicht super?
- 48:52Speaker 0: Wo auch ich gerne... Ich gehe gerne hinaus!
- 48:56Speaker 0: Und ich schicke Gäste.
- 48:57Speaker 0: Gästefragen wo ich kann ich noch hin?
- 48:59Speaker 0: Das ist fantastisch!
- 49:01Speaker 0: Ich finde Zusammenarbeit das ist es in die Branche zusammen ist die einzige Weg vorwärtsige und unsere Bargeschichte, die richtige ins richtige Licht zu stellen.
- 49:19Speaker 0: Weil jeder macht es anders!
- 49:21Speaker 0: Und ich finde es super, wenn man irgendwo hingehen kann und hier macht's anders.
- 49:24Speaker 0: Wunderbar das ist interessant.
- 49:26Speaker 0: Und dann können die Leute sagen oh ja ich will diese Kakti auch haben da geh' ich dahin dafür weil sie können das besser machen als der Fantastisch oder?
- 49:36Speaker 0: Was ist
- 49:36Speaker 0: dagegen?!
- 49:39Speaker 0: Und das war ein Problem.
- 49:41Speaker 0: Die Leute haben das langsam gelernt, aber noch nicht ganz.
- 49:51Speaker 0: Irgendwann vielleicht kommen die und sagen hey Herr Deck!
- 49:56Speaker 0: Ich habe die Interview gehört und ich habe es nicht gedacht.
- 50:02Speaker 0: Wäre das nicht fantastisch wenn dann die kommen würden und sagen jetzt die werden Herr Deck kennenlernen?
- 50:10Speaker 0: Meinungen sind oft gemacht über Leute, die jemand gar nicht kennengelernt hat und mit denen gesprochen hat.
- 50:19Speaker 0: Es kann da unzählige Beispiele geben sogar von Berühmtheiten wie Arnold Schwarzenegger der hier Stammgas war den ich gut kannte und er hier saß und wir haben vier Stunden lang an die Theke geratscht Mit Zigarren.
- 50:42Speaker 0: Danach sagen meine Stammgäste, ah der Schwarzenegger, dachte ihm der Schweizer Neger.
- 50:47Speaker 0: weg war natürlich!
- 50:48Speaker 0: Der Schweizer Neger hatte ihn morgen mit der Silviote.
- 50:52Speaker 0: Ich, meine Antwort war, haben sie jemals mit ihm geredet?
- 50:57Speaker 0: Nein.
- 50:59Speaker 0: Sie kennen ihn nicht.
- 51:01Speaker 0: Ich sage ihnen folgendes, dieser Mann ist verdammt intelligent und er macht noch Führer.
- 51:11Speaker 0: Das war lang bevor er der Gouverneur von California geworden ist.
- 51:16Speaker 0: So am Schluss, ist das ein Riesenbeispiel, ein Exempel?
- 51:22Speaker 0: Dass hey, dreht er mit den Leuten!
- 51:26Speaker 0: Alle heute sind all diverse, inklusive Bochette.
- 51:32Speaker 0: Inklusive ist Kommunikation – Mit jeder ob er ein Ausländer is'.
- 51:40Speaker 0: Ob er schwarz ist, egal.
- 51:41Speaker 0: Grün?
- 51:42Speaker 0: Spieg keine Rolle!
- 51:44Speaker 0: Ich bin eine die alle Menschen gleich behandelt.
- 51:49Speaker 0: Weil so habe ich von meiner zu Hause in Pennsylvania gelernt.
- 51:54Speaker 0: So waren wir umgeben von allen möglichen Ländern und vieler Schwarze, gute Freunde meine Schule, kumpeln mit dem ich Sport gespielt hab.
- 52:08Speaker 0: Wir waren voraus mit dieser Diversität.
- 52:12Speaker 0: Nur die Leute haben es nicht gewusst, weil sie haben sich nicht bemüht und gedacht hey wieso ist das so?
- 52:19Speaker 0: So am Ende wir sind alle gleich!
- 52:24Speaker 0: Und wir haben alle Chancen ganz besonders in einer Demokratie, die so hochwertig wie Deutschland jetzt ist.
- 52:35Speaker 0: Wir wissen alle was Deutschland durchgemacht hat Und jetzt ist dieser Land eine die größten Demokratie in der Welt.
- 52:45Speaker 0: Ich rede nicht von die Politik, das ist eine ganz andere Geschichte aber von die Tatsache dass wenn einer Ausländer hier kommen kann
- 52:56Speaker 1: und kann
- 52:57Speaker 0: eine Unternehmen deblieren wie ich gemacht habe und muss nur die Gesetze folgen.
- 53:07Speaker 0: dann kann keine Gewerbeamtmann sagen leider habe ich etwas gegen sie gefunden, weil wenn er könnte hätte er das nicht genehmigt.
- 53:16Speaker 0: Das ist die Demokratie!
- 53:18Speaker 0: Das ist das Gesetz, das ist fantastisch.
- 53:21Speaker 0: deswegen liebe ich dieser Land und die Menschen die hier sind Und ganz besonders Nicht alle gleich liebe ich.
- 53:30Speaker 0: Ich liebe dir Bayer am liebsten Weil die habe ich kennengelernt und ich kenne Deutschland.
- 53:39Speaker 0: Gewerkt in Hamburg, ich habe mitgewerkt in Berlin.
- 53:43Speaker 0: Ich habe gewerkt in Frankfurt... So, ich bin schon rumgekommen mit meiner beratenden Tätigkeit.
- 53:51Speaker 0: Egal was das war!
- 53:52Speaker 0: Also ich hab die Menschen auch kennengelernt.
- 53:55Speaker 0: Die Mentalitäten sind so verschieden.
- 53:58Speaker 0: Es ist manchmal lustig, Bell Aber für mich gibt mir Bayern.
- 54:06Speaker 0: Das ist meine Heimat ohne Amerika Und der Rest ist wunderbar.
- 54:13Speaker 0: Ich liebe das auch, ich kenne es aber ich habe Bayern gewählt.
- 54:18Speaker 0: Es würde nirgendwo an das hingehen.
- 54:20Speaker 0: Leute haben mich immer gefragt wieso haben sie nicht aufgemacht in Frankfurt?
- 54:25Speaker 0: Weil ich wollte nicht eine Dependance hier und da und sagen ja etwas aufmachen und helfen ja wo ich das nicht machen muss sondern nur beteiligt bin am Umsatz.
- 54:38Speaker 0: das ist okay Weil jemand anders muss diese beileiten oder dieses Unternehmen.
- 54:43Speaker 0: Nicht ich, weil man kann sich nicht versetteln!
- 54:47Speaker 0: More is not always more.
- 54:50Speaker 0: Mehr haben hier.
- 54:51Speaker 0: Money ist nicht immer der Weg die man gehen muss.
- 54:56Speaker 0: Weil diese kommt automatisch wenn du das Richtige für dich magst wie du bist.
- 55:04Speaker 0: sei dich selbst treu in dieser Hinsicht.
- 55:06Speaker 0: Weil die Menschen sind Glück fast durchwegs und die durchblicken sofort.
- 55:13Speaker 0: Schadenismus!
- 55:15Speaker 0: Du kannst die Leute nicht die Haare über den Augen ganz besonders nicht in Bayern sowieso nicht in München, so ist Bildex kleiner Geschichte.
- 55:27Speaker 0: es geht noch weiter.
- 55:28Speaker 0: Es gibt viele Dinge weil wissen sie wir haben in diesem Jahr fünfzig Jahre.
- 55:34Speaker 0: Wer hätte das gedacht?
- 55:38Speaker 0: Herr Käfer Hat zu mir gesagt, dass ich ihm am Anfang gesagt habe bevor er aufgemacht hat was ich vorhabe.
- 55:45Speaker 0: Sein Rat war wenn es nicht geht mache es in drei Monaten so.
- 55:52Speaker 0: Es war enttäuschend weil ich hab gedacht ihr würdet sagen oh gute Idee.
- 55:56Speaker 0: oder auch kann mich sie helfen können?
- 55:58Speaker 0: Oder oh nichts nur mach'e's so.
- 56:03Speaker 0: Dann wurden wer bist du?
- 56:07Speaker 0: Wasch bist du?
- 56:09Speaker 0: Du hast nix und du bist nix.
- 56:12Speaker 0: Das musst du beweisen und ganz besonders als Ausländer.
- 56:17Speaker 0: Und ich bin nicht bitter, im Gegenteil!
- 56:20Speaker 0: Ich habe hier so viel gelernt und so viele gute Freunde, dass ich das jetzt am Ende meines Lebens was jeder sagen will okay?
- 56:31Speaker 0: Das ist der Build Deck, der hier Cocktailbar ins Leben gerufen hat und hat dazu beigetragen das andere Unternehmen von Leuten, die bei Bill Deck gelernt hat wie Charlie Schirman auch Erfolg haben.
- 56:50Speaker 0: Das macht mich sehr stolz!
- 56:52Speaker 0: Weil er hat fantastisch gelernt... Er hat hier aus der Angekommenin ist zu mir gesagt, Herr Deck ich möchte Bar lernen.
- 57:03Speaker 0: Dann habe ich gesagt wenn du das wirklich willst Du bist hier im richtigen Platz und hat für mich fünf Jahre hier gelernt.
- 57:12Speaker 0: Charlie Schumann ist immer noch, ich sehe ihm immer noch aus einem Freund.
- 57:17Speaker 0: Wir sind nicht enge Freunde?
- 57:20Speaker 0: Vielleicht kann man sagen wir sind Bekannte!
- 57:24Speaker 0: Aber das ist ein Beispiel was kommen können von Ideen.
- 57:29Speaker 0: Schauen Sie und von
- 57:31Speaker 1: das.
- 57:33Speaker 0: Charlie hat Leute geschult die in anderen Bars arbeiten ja auch gut sind.
- 57:40Speaker 0: So jetzt meine Schulungen, Charlie geht weiter und ist es meine Schulung.
- 57:44Speaker 0: Weil wenn ich die Barkeeper sehe, weiß ganz genau, wir haben eine Schulung, weil das habe ich beigebracht!
- 57:52Speaker 0: Und das ist nicht weil ich das bin sondern weil das ist der einzige Weg das gut zu machen in Bargeschäft.
- 58:01Speaker 0: Das ist... Sehen Sie?
- 58:05Speaker 0: So auf jeden Fall... Ich höre jetzt oft, weil Ich glaube, ich habe meinen Punkt gemacht.
- 58:12Speaker 0: Warum ich eine Bar machen wollte?
- 58:17Speaker 0: Weil eine Bar ist für mich ein Kulturgut sehr wichtig für die Leute, die in einer Stadt wohnen.
- 58:27Speaker 0: Ein Begegnungsplatz wo die wirklich Leute kennenlernen können wie die überzwohnte Paare, die ihr Mann oder Frau hier kennengelernt haben und wo deren Kinder jetzt hierher kommen.
- 58:42Speaker 0: Ich meine, das ist fantastisch!
- 58:44Speaker 0: Was ist schöner als das?
- 58:45Speaker 0: Ein Punkt, dass immer da ist, mein Leben.
- 58:49Speaker 0: alles ändert sich ständig.
- 58:52Speaker 0: Wie oft habe ich gegenüber in die Gastronomie kommen gehen, kommen gehen... Die Leute haben großes Sehnsuch auf etwas was bleibt.
- 59:02Speaker 0: Dass sie kennen, dass die in zwanzig Jahren oder sogar länger zurückkommen können.
- 59:08Speaker 0: Und da ist es, was meine ich die Freude?
- 59:11Speaker 0: Wie oft erlebe ich das wenn die Gäste hier hineinkommen?
- 59:14Speaker 0: Die waren ja nicht mehr hier weil sie sind irgendwo anders geschäftlich.
- 59:19Speaker 0: Kommen zurück denken an uns kommen vorbei die sagen ich wollte nur sehen ob ihr noch da seid.
- 59:26Speaker 0: und als ich gesehen habe, wir sind nicht nur da aber du bist da und jetzt David ist da!
- 59:31Speaker 0: Die sind begeistert und man spürt deren Freude.
- 59:36Speaker 0: Ist das nicht toll, Menschen Freude zu geben?
- 59:40Speaker 0: Ganz besonders heutzutage.
- 59:42Speaker 0: Denn was alles passiert... So ist Bar!
- 59:47Speaker 0: Das ist die wahre Bar-Geschichte und auch was eine Bar hier gibt.
- 59:55Speaker 0: Und ich bin nicht der Einzige, der das kann.
- 59:58Speaker 0: Deswegen je mehr Leute das tun, ehrlich tun und konstant machen und die Gäste Wirklich im Sinne haben, ist das für mich eine Bestätigung meiner Idee.
- 1:00:19Speaker 1: David Lee ist halt hier wichtig!
- 1:00:22Speaker 1: Wir haben jetzt viel zugehört was aber auch gut ist weil tatsächlich diese ganze Geschichte oder viele Teile der Geschichte ja nie nach außen gedrungen sind oder wie das alles entstanden ist und nur einen kleinen Teil vorbehalten war.
- 1:00:38Speaker 1: Wir als Familie, oder ich auch als Sohn und der ja dann da irgendwann mit eingestiegen ist in dieses Geschäft zwar noch nicht ganz mit der Übereinstimmung der Idee und diesem sozusagen Kampf dazu.
- 1:00:55Speaker 1: Und diesen ganzen Hürden die man da nimmt das hat mich meine ersten paar Jahre etwas gedauert um da auch diese Blickwinkel einzuordnen, dass das wirklich unglaublich etwas Gewachsenes ist.
- 1:01:14Speaker 1: Etwas was Hand und Fuß hast und nichts von heute auf morgen verschwinden kann.
- 1:01:20Speaker 1: Und deswegen aber nicht immer nur das Gleiche bleibt sondern sich ja mit der Kultur, mit dem Weitergehen im Gedanklichen der Menschen des ganzen Umfelds, was sich an Technik entwickelt.
- 1:01:36Speaker 1: Drinks... kreationen spirituosen liqueure die erst neu entstehen.
- 1:01:42Speaker 1: ich meine wie viel ist in dieser branche erst in den letzten zwanzig bis dreißig jahren entstanden zum teil an neuen sachen.
- 1:01:48Speaker 1: sehen wir den ganzen gin hype rum whiskey zwischen durch.
- 1:01:52Speaker 1: überall wird das produziert und ja das hat mich ein paar jahre gedauert um wie gesagt diesen blickwinkel auch zu bekommen und dass auch nachvollziehen zu können Indem man das jeden Tag macht, nicht nur hinter den Kulissen sondern auch vor den Kulinsten mit den Gästen und diese Erlebnisse haben.
- 1:02:13Speaker 1: Ja am Anfang teilweise wurde man etwas belächelt.
- 1:02:21Speaker 1: Das ist der Sohn.
- 1:02:23Speaker 1: Das war schwierig für mich weil mein Vater und ich schon lange vorher im Prinzip dieses System Vater und Sohn Wer nicht abgeschafft hatten, aber wir auf die Seite gestellt haben.
- 1:02:36Speaker 1: Wir sind Freunde wenn es ums Persönliche geht.
- 1:02:39Speaker 1: da kann man genauso hart diskutieren und auch also respektabel diskutieren wie im Geschäft, wenn man im Geschäft Partner ist.
- 1:02:49Speaker 1: Und das hat mein Vater mit mir.
- 1:02:53Speaker 1: als ich achtzehn geworden ist kam er zu mir und hat das gesagt.
- 1:03:01Speaker 1: Ich ging damals noch zur Schule, kurz vom Abitur war das mit achtzehn.
- 1:03:05Speaker 1: Und dann kam zu mir und wir hören jetzt dieses Vater und Sohn auf.
- 1:03:10Speaker 1: Als ich dann Jahre später eben mehr ins Geschäft kam, war es – und auch heute ist es manchmal schwierig für mich wenn Leute sagen kommen in die Bar, manche sehe ich das erste Mal, kommen zu mir zeigen auf mich und du bist der Sohn!
- 1:03:22Speaker 1: Und ich schaue sie immer an Du auch von jemandem.
- 1:03:27Speaker 1: Verstehen Sie, das ist etwas Komisches oder im Gedankenbuch.
- 1:03:31Speaker 1: Ich weiß nicht ob man das nachvollziehen kann und verstehen kann was ich damit meine?
- 1:03:37Speaker 1: Ich bin eine eigene Person und eigene Persönlichkeits.
- 1:03:41Speaker 1: Ja wie gesagt den Blickwinkel und das Geschäftliche und wie bar funktioniert habe ich hier mit gelernt und mit verstanden und arbeite auch dementsprechend weil dieser Erfolg da ist und wenn man diesen Erfolg nachvollzehnen kann.
- 1:03:57Speaker 1: Aber in vielen Dingen bin ich eine andere Persönlichkeit.
- 1:04:01Speaker 1: Ich steuere viele Dinge aus dem Hintergrund heraus, ich bin der ruhigere von uns wenn man sowas sagen kann und ja dazu war also deswegen ich bin da.
- 1:04:14Speaker 1: diese Geschichte ist immer wieder auch wenn man sie selbst hört oder durchlebt hat ja und kennt seit Kindheit an Stolz darauf, dass es alles richtig gemacht ist.
- 1:04:28Speaker 1: Klar viele der Hürden, viele Fehler.
- 1:04:32Speaker 1: Mein Vater hat andere Fehler gemacht als ich später gemacht habe und neue gemacht.
- 1:04:37Speaker 1: aber aus diesem lernt man ja nur kommt man nur vorwärts da und wie er sagt aufstehen die Idee nehmen und das machen.
- 1:04:45Speaker 1: Wann war denn der Punkt wo es wirklich dann auch zu einer Option wurde hier mit einzusteigen?
- 1:04:53Speaker 1: Und war es irgendwie immer klar, dass das mal das Ziel ist?
- 1:04:56Speaker 1: oder wie ist das entstanden?
- 1:04:58Speaker 1: Nein.
- 1:04:58Speaker 1: Also klar war das nie ganz im Gegenteil.
- 1:05:00Speaker 1: Es war eher nicht unbedingt gewollt wobei mein Vater da sehr offen war ich sollte machen was mir Spaß macht.
- 1:05:11Speaker 1: meine Mutter war ein bisschen anders weil sie es natürlich aus einem anderen Blickwinkel gesehen hatte die ja entbehrungsreiche Zeit die man hat als Familie Was dahinter steckt alles, wie viel Zeit Arbeit und dann nichts für die Familie da sein können.
- 1:05:30Speaker 1: Wobei ich das, wenn ich jetzt darüber nachdenke oder die letzten Jahre und Jahrzehnte schon darüber nach denke überhaupt nicht so sehe.
- 1:05:40Speaker 1: Ganz im Gegenteil wir haben eigentlich sehr viel von unserem Vater gehabt als Kinder und ich glaube es war ihre Wahrnehmung dazu weil sie natürlich mehr auf sich bezogen hatte.
- 1:05:51Speaker 1: So von daher, nein es war nie so geplant, nie so gewollt.
- 1:05:57Speaker 1: Es hat mich irgendwann interessiert nachdem man dann verstanden hat mit zehn Jahren zwölf Jahren was das hier ist, was hier so passiert.
- 1:06:04Speaker 1: Wenn man mal hier nachmittags als Kind ja alles entdecken konnte, war natürlich spannend und interessant.
- 1:06:12Speaker 1: Und dann zum Abitur hingehen ging es für mich so naja studieren möchte ich jetzt nicht wirklich.
- 1:06:18Speaker 1: Ich saß jetzt dann dreizehn Jahre auf der Schulbank.
- 1:06:20Speaker 1: Irgendwie niederhabe ich es nicht, meine Welt mich dahin zu setzen und durch Bücher zu gehen und Vorlesungen anzuhören.
- 1:06:26Speaker 1: Ich möchte irgendwas handwerklich oder irgendetwas mit der Hand machen Und bin dann in das Hotelfach gegangen einfach auch mit der Möglichkeit In der ganzen Welt arbeiten zu können die Welt sehen zu können Weitersehen zu können.
- 1:06:42Speaker 1: wir haben Durch unsere Eltern schon viel sehen können was sie uns möglich gemacht haben weil sie einfach sehr, sehr interessiert waren an vielen Dingen und an allem was so passierte.
- 1:06:53Speaker 1: Und haben uns Kinder überall mit hingenommen und gezeigt.
- 1:06:56Speaker 1: Sonst das war eine ganz tolle Zeit oder ganz toller Erlebnisse.
- 1:07:02Speaker 1: Ich habe viele Städte auch Restaurants oder Lokale die man als Kind besucht hat Auch wieder aufgesucht als Erwachsene Da teilweise auch erstaunt Oh!
- 1:07:14Speaker 1: Die gibt es noch So wie Leute das genauso hier bei uns haben.
- 1:07:18Speaker 1: Und da weiß man dann gleich, wow ja in dieses Lokal gehe ich jetzt auch wieder!
- 1:07:25Speaker 1: Also das waren Gründe dafür in diese Richtung zu gehen nie mit dem Ziel eigentlich in der Bar anzukommen und ich habe da mal eine Lehre gemacht war ein bisschen im Ausland hab verschiedene Hotelarten erlebt also die etwas größere sozusagen Kette.
- 1:07:44Speaker 1: Im Hotel gab es einen Direktor, dann gab es verschiedene Manager und verschiedene Stufen.
- 1:07:51Speaker 1: Und dazu im Gegensatz eben ein familiengeführtes Hotel.
- 1:07:55Speaker 1: ganz anderes Gefühl beim Arbeiten.
- 1:07:58Speaker 1: Da kam mir auch das ganz klar in den Kopf.
- 1:08:03Speaker 1: Wenn du auf diese Weise weiter gehst und dort bleibst wird es ein Familiengeführte sowie ein sehr kleineres Unternehmen sein.
- 1:08:11Speaker 1: Mein Partner-Onkel Daniels sagte mir Machst du toll, richtig so und ich finde es schön dass ich dich irgendwann mal als Hoteldirektor irgendwo besuchen kann.
- 1:08:20Speaker 1: Und du kannst mich auf ein schönes Zimmer einladen.
- 1:08:24Speaker 1: Denke aber immer dran solange du für eine andere Familie oder ein Unternehmen Arbeit ist wirst du nie immer ganz da oben stehen und deine Entscheidungen treffen können oder das was du siehst für dieses Unternehmen oder was du dazu beitragen kannst wirst Du selten durchsetzen können.
- 1:08:42Speaker 1: Und da war dann so ein bisschen der Punkt, als ich zurückkam aus dem Ausland und hier in der Bar neben Bayern ein bisschen gekanert habe.
- 1:08:52Speaker 1: Kosten laufen ja weiter, man muss ja irgendwie leben wo wir dann gesagt haben naja vielleicht ist das doch eine ganz gute Idee.
- 1:09:00Speaker 1: und wie es der Zufall so wollte hatte mein Vater damals einen Angebot in Amerika mit damals eben Charles Tobias der Passers ins Leben gewufen hat oder von der britischen Marine, die Erlaubnis bekommen hat diesen Namen zu nutzen den rumzu produzieren und dazu auch Bars und Restaurants aufzubauen.
- 1:09:25Speaker 1: Und Charles hatte die Idee mehrere Lokale in Amerika aufzuziehen und einer der besten oder mit bestem Freunde mein Vater hatte ihn gefragt nach dem ganzen Erfolg hier von der Bar ob er ihm hilft.
- 1:09:43Speaker 1: Was bedeutet hat, dass mein Vater dann nach Amerika ging?
- 1:09:46Speaker 1: Ich kam sozusagen vom Aushilfskehlenern gleich in die großen Schuhe und wir haben ein Crashkurs gemacht über so funktionieren hier die wichtigsten Schalter an Elektro-, an Wasser-, an Notfall.
- 1:10:01Speaker 1: Das ist jetzt die Liste der Telefone.
- 1:10:03Speaker 1: damals gab es noch handgeschriebene Telefonbücher hatten sie auch gemacht.
- 1:10:08Speaker 1: Das ist ja heute alles im Handy oder er auf irgendeinem Medium gespeichert.
- 1:10:15Speaker 1: Und keiner weiß mir die Nummern auswendig.
- 1:10:17Speaker 1: Früher wusste man die, ich wusste auch noch die Numern vom Elektriker und Installateur... das was wichtig war!
- 1:10:24Speaker 1: Weil wenn irgendetwas passiert, ja was will ich mal machen?
- 1:10:29Speaker 1: Ja und so bin ich dann da mehr und mehr hineingerutscht und hab dass sie jeden Tag hier übernehmen müssen, jeden Tag machen müssen, meistern müssen.
- 1:10:39Speaker 1: Ich weiß nicht, wir haben einmal die Woche oder ab und zu mal telefoniert.
- 1:10:43Speaker 1: Oder wenn ich was eine wichtige Frage habe, habe ich versucht mich durchzutelefonieren wo er denn war auch mit dem Zeitunterschied und in welcher Stadt sie gerade waren und was neu aufmachen wollten oder die Bar-Tender neu zu trainieren Kurse gemacht haben für diese ganzen Lokale, die aufgemacht worden sind dabei Fehler gemacht, manchmal wochenlang beständig trotzdem den gleichen Fehler nochmal und noch mal gemacht.
- 1:11:17Speaker 1: Und dann aber aus diesen Fehlern weiter gelernt und weiter gelernt.
- 1:11:22Speaker 1: Wie gesagt zuvorhin zurückkommen nochmal kurz das dann verstanden was und wie diese Bar funktioniert und warum bestimmte Methoden wichtig sind und dazu beitragen dass das hier soweit gekommen ist.
- 1:11:37Speaker 1: Da war, das war ein großer Klick der wirklich dann das sehr entscheidend war wo ich gesagt habe naja ganz ehrlich wenn wir das hier so haben und diesen Erfolg.
- 1:11:51Speaker 1: Wir müssen nicht zehn Läden haben, wir müssen auch nicht zwanzig Läde haben.
- 1:11:54Speaker 1: Auch da bin ich derselben Meinung wie mein Dad's More is not always more.
- 1:11:59Speaker 1: Und diesen Klick eben bekommen.
- 1:12:02Speaker 1: ja dass es ist mit diesem Erfolg Man kann angenehm leben, man kann tolle Leute kennenlernen.
- 1:12:08Speaker 1: Viele Leute kennen lernen alles an Schattierungen von grün-blau-weiß gepunktet durchgehend sie Menschen und ich glaube wir wissen manchmal in der Bar mehr als viele Medien oder Zeitschriften Zeitungen Nachrichten Portale weil die Leute mit uns echt und direkt an der Theke reden.
- 1:12:32Speaker 1: das auch wieder ein Punkt zurück zu dem System von einem Bar anfangen, die Leute sollen miteinander reden oder geht aufeinander zu und redet.
- 1:12:41Speaker 1: Und das ist etwas was hier nach wie vor jeden Tag passiert, jeden Tag toll ist.
- 1:12:48Speaker 1: es gibt keine einzige Minute in der ich hier bin, die jemals gleich war.
- 1:12:54Speaker 1: wirklich keine Einzigen Minuten, die jemals gleich waren.
- 1:12:56Speaker 1: Es wird auch keine einzigen Minuten geben, die jeweils sich wiederholt durch die verschiedenen Zusammensetzungen der Gäste Ja, Dinge im Hintergrund die in jede Firma hat.
- 1:13:09Speaker 1: Was sich da tut was passiert worum man sich kümmern muss neue Auflagen neue Gesetze und und und es hört ja nie auf.
- 1:13:16Speaker 1: Und ja von daher bin ich dann hier feste gelandet und ziehe das jetzt seit... Was haben wir jetzt?
- 1:13:25Speaker 1: Fünfundzwanzig achtundzwanziger Jahre sowas.
- 1:13:28Speaker 1: Bin ich jetzt auch hier und zieh das mit durch.
- 1:13:31Speaker 1: Inzwischen haben wir auch die Geschäftsübergabe schon vor über zehn Jahren gehabt.
- 1:13:36Speaker 1: Das hat ihnen ein bisschen gedauert, weil er natürlich auch ein Sturkopf ist und weil er selbst an Sicht am meisten festhält was ja auch gut ist.
- 1:13:45Speaker 1: Vollkommen richtig!
- 1:13:47Speaker 1: Und wir haben uns dann aber soweit da zusammen gerauft und wir konnten das nur, weil wir jetzt wieder zurück zu dem Vater-Sohn-Thema eben Partner sind und weil wir anders miteinander reden können.
- 1:14:01Speaker 1: also würden wir uns beständig als Vater und Sohn sehen.
- 1:14:05Speaker 1: Ich glaube, wenn man sich das mal vorstellt oder selbst alle Väter-Söhne da draußen sich überlegen wie das ist dieses Vater-Sohnverhältnis und wie man damit umgeht.
- 1:14:17Speaker 1: Und gerade auch wenn man in ein Geschäft geht uns vielleicht sehr spezifisches Geschäft wieder so Bar-Geschäft Nachtgeschäft Cocktail Alkohol all das was da mitspielt und zeige meinen Faden ganz kurz verloren
- 1:14:34Speaker 0: Okay, dann steige ich an und
- 1:14:36Speaker 1: such
- 1:14:36Speaker 0: deine Fahne.
- 1:14:37Speaker 0: Weil hier ist es angebracht, dass ich's Bogendes sage – und zwar David!
- 1:14:46Speaker 0: Ist viel besser als ich.
- 1:14:50Speaker 1: Anders so?
- 1:14:51Speaker 0: Ja, ich sage besser weil er kann mit die Zeit gehen.
- 1:14:57Speaker 0: Er hat die Energie und viele Erfahrungen auch gesammelt und weiß, da durch das er Junge ist was es wichtig geht nicht.
- 1:15:11Speaker 0: Wobei ich bin außer diese Thema.
- 1:15:16Speaker 0: Was er hier getan hat ist seine Übernahme war für uns das beste Schritt.
- 1:15:28Speaker 0: Klug ohne wennenar und die Tatsache dass wir Partner sind, ist das alle wichtigste.
- 1:15:41Speaker 0: Wir besprechen alles!
- 1:15:44Speaker 0: Es gibt gar nichts was hier passiert, was ich nicht weiß oder was er nicht weiß wenn er nicht hier ist.
- 1:15:52Speaker 0: Wir ersetzen uns, wenn er in Urlaub geht und ich bin noch da oder ein paar Tage frei haben will weil jeder Mensch braucht ein bisschen Erholung so Am Ende, David kann das nicht sagen wie ich.
- 1:16:11Speaker 0: Er ist in dieser Hinsicht so gut dass ich habe keine Angst dass wenn wir hier morgen pleite machen würden aus Beispiel der David würde übermorgen viele Angebote haben Nicht nur hier in Deutschland sondern in Ausland und werde sofort anfangen können, weil er die Erfahrung hat.
- 1:16:42Speaker 0: Und Erfahrung kann man nicht kaufen.
- 1:16:44Speaker 0: Erfahrung ist so wichtig und es gibt viele Geschäfte, die werden sowas wie ein David mit Handkuss nehmen.
- 1:16:54Speaker 0: Das kann ich sagen!
- 1:16:56Speaker 0: Und das ist so wahr, dass wir hier sitzen und versuchen unsichtbar zu hören etwas zu sagen, was wir hoffen die davon etwas interessiert und auch dass sie eventuell selbst für ihr Leben was davon wegbringen kann oder erfahren können.
- 1:17:22Speaker 0: So jetzt gebe ich wieder zurück zu David weil das kann eine kann man nicht selbst loben Das ist das allerschwärzte überhaupt.
- 1:17:33Speaker 0: Ich kann nur sagen ich habe kein Problem jetzt in meinem Alter zu sagen, was ich getan habe und was war.
- 1:17:42Speaker 0: Und was ich sage ist nicht mehr Selbstlob, es ist Geschichte.
- 1:17:49Speaker 0: In anderen Worten das ist so passiert okay?
- 1:17:53Speaker 0: Belegbar passiert!
- 1:17:56Speaker 0: Nicht etwas was ich jetzt angebe sondern it is so because its finished but we are not finished and that...und das ist der Punkt Passersbar ist fünfzig Jahre alt, aber wir sind noch am Anfang.
- 1:18:15Speaker 0: Mit Ideen und mit unseren Gästen haben wir ein fantastisches gemischtes Publikum.
- 1:18:24Speaker 0: Jung und Alt!
- 1:18:26Speaker 0: Und viele von den jungen Leuten waren selbst nicht in einer Bar.
- 1:18:31Speaker 0: Entdecken das erzählen ihr Freunde.
- 1:18:36Speaker 0: Und heute ist es noch leichter als damals, weil es gibt Google und Bewertungen.
- 1:18:46Speaker 0: Wir haben fast zu tausend Bewertung ziemlich viel für einen kleinen Stadt und eine einzige Unternehmen unter sechstausend Unternehmen in München.
- 1:18:58Speaker 0: So am Schluss macht das alles wie leichter, dass man die Message ausgeben kann.
- 1:19:07Speaker 0: So, danke.
- 1:19:09Speaker 0: Entschuldigung, dass Sie sich unterbrochen.
- 1:19:10Speaker 1: Alles gut!
- 1:19:11Speaker 1: Aber diese Message muss man ja auch oder die treiben wir ja auch weiter indem ihr genau dieses Bar-System und die Arzt...die grundlegenden Arten des Cocktailmixens und auch wie man mit Gästen umgeht so wie du das gelernt hast, auch wie ich es noch in der Lehre gelernt habe im Hotelfach genauso Konsequenz weitergehen und weitermachen und nicht auf den nächsten Trendszug aufspringen.
- 1:19:37Speaker 1: Plötzlich muss alles und sein.
- 1:19:42Speaker 1: Also es gibt ja jeden Tag, jeden Tag kommt ja eine neue, mindestens eine neue Idee auf und an neuen möglichen Ins-und Trends.
- 1:19:53Speaker 1: Ich habe mein Faden ganz kurz wieder gefunden zurück dazwischen die Übernahm oder der Übergang, der sich ja ein bisschen gedauert hatte weil er sich Was ich verstehe, mein Vater ja da erst mal mit zurecht finden muss.
- 1:20:11Speaker 1: und aber als er dann an den Punkt gekommen ist und genauso wie viele andere Punkte, dann trifft er eine Entscheidung.
- 1:20:16Speaker 1: Und dann ist das so.
- 1:20:18Speaker 1: Er hat mich angerufen und hat gesagt wir haben in der nächsten Woche am Dienstag war es damals ein Termin beim Notar und da machen wir dann dieses ganze Papier und alles fertig.
- 1:20:29Speaker 1: Ja, man macht das mal und dann vergisst man es eigentlich oder stellt's hinten ins Archiv weil es am Ende des Tages nicht das Wichtige des Geschäfts ist.
- 1:20:37Speaker 1: Es hat sich ja auch nichts in dem Sinne geändert.
- 1:20:41Speaker 1: wir haben das weiterhin genauso gemacht.
- 1:20:44Speaker 1: Wir haben beide hier unsere Weisen unserer Momente die wir mit den Gästen verbringen.
- 1:20:54Speaker 1: Inzwischen ist er ein bisschen zurückgezogen was auch gut ist für ihn.
- 1:20:59Speaker 1: Er hat da sehr, sehr viel geleistet.
- 1:21:02Speaker 1: Die Tage die er hier ist sind aber sehr wichtig auch für ihn weil er fast ein ganzes Leben mit Leuten kommuniziert hat und dieses wegzunehmen ist sehr schwierig und hält ihn jung bin ich der Meinung, hält ihn fit.
- 1:21:20Speaker 1: Hält ihn genauso dabei interessiert was die jungen Menschen machen was die Jungen was die verschiedenen Generationen denken wie sie ticken wo drüber sie reden.
- 1:21:30Speaker 1: Und wie ihr selbst sagt, wenn er irgendwas mitbekommt dann wird er sich damit beschäftigen und wird das lernen, dass ich zumindest informieren dazu.
- 1:21:41Speaker 1: Das ist etwas was ihm immer bleiben wird und Gott sei Dank niemanden wegnimmt uns eben auch ja der Erder zu immer die Motivation hat Weil es so in ihm ist, dass immer weiter und immer weiter noch was zu lernen und noch etwas neues zu machen.
- 1:21:59Speaker 1: Ich erinnere mich als wir unsere erste Website gemacht haben und das aufkam.
- 1:22:03Speaker 1: Er hat sich mehrere Bücher gekauft, hat diese gelesen zusammen gebastelt und hat unsere erste Webseite gemacht!
- 1:22:09Speaker 1: Ich weiß gar nicht mehr in welchem Jahr das war aber jetzt muss man sich vorstellen damals warst du wahrscheinlich um die sechzig.
- 1:22:17Speaker 1: schon Sechzeigjährige Mann setzte hin, nehmt es, kauft die Bücher.
- 1:22:22Speaker 1: Die ist diese Bücher und Internet war ja sehr rudimentär teilweise am Anfang hat sie verschiedene Baustelle von.
- 1:22:30Speaker 1: ich glaube T online war das damals noch.
- 1:22:33Speaker 1: So konnte man die zusammen bauen und eine Website bauen Und das hat er damals gemacht und das würde er heute wahrscheinlich auch wieder machen wenn das
- 1:22:42Speaker 0: Neu war.
- 1:22:45Speaker 1: Damals das war Das ging zwar dann das technische Alter sehr schnell vorwärts und unsere Website war dann etwas steif, aber ja bis dato hat es sehr gut funktioniert.
- 1:22:56Speaker 1: Und so ist er dann eben.
- 1:22:57Speaker 1: Wie gesagt wenn man solche Entscheidungen sind oder auch das Geschäftliche wird das so durchgezogen.
- 1:23:06Speaker 1: Am Ende ist es was Kleines Es hat aber doch für mich etwas bewirkt.
- 1:23:10Speaker 1: Ja die Wertschätzung Ja das Verstehen Ja dass ich hier gleichwertig stehe Und wir das so fortführen und weitermachen.
- 1:23:23Speaker 1: Bisher erfolgreich, mit Tropfenhaufholz.
- 1:23:28Speaker 1: Das fünftigjährige Jubiläum dieses Jahr haben was erstaunlich ist für die nächsten Jahre bzw.
- 1:23:35Speaker 1: das nächste Jahrzehnt auch schon im Mietvertrag.
- 1:23:43Speaker 1: Wir müssen hier, wir mieten hier soweit fortgeschritten sind, dass wir da in diese Zukunft schauen und nicht jetzt einfach nach dem fünftzeigjährigen sagen so das war alles schön und gut.
- 1:23:56Speaker 1: Jetzt machen wir irgendwas anderes oder sperren die Tür zu weil es so anstrengend ist und ein zackiger Job is.
- 1:24:02Speaker 1: Nein!
- 1:24:03Speaker 1: Wir machen weiter und sind weiter vorwärts und sehen was da alles auf uns zukommt.
- 1:24:08Speaker 1: und interessante Zeiten mit Sicherheit spannende Sachen die kommen werden Und es wird nie langweilig.
- 1:24:16Speaker 1: Jetzt könnte ich mir vorstellen, damals der klassische Münchner also ich bin selber auch gebürtiger Münchler deshalb kann nicht das vielleicht selbstkritisch so ein bisschen beurteilen ist ja eher so ein bischen vielleicht zurückhalten jetzt nicht unbedingt der extrovertierteste kommunikativste mensch also eigentlich genau das gegenteil von einem klassischen amerikaner würde ich mal behaupten wie sehr hilft denn diese ich sage mal amerikanische offenheit gerade auch in dem Beruf.
- 1:24:44Speaker 0: Entschuldigung, jetzt muss ich angeben... Ich finde dass diese Offenheit hat dazu beigetragen das wir fünfzig Jahre hier sind.
- 1:24:59Speaker 0: Natürlich was Sie jetzt gerade gesagt haben stimmt haargenau so!
- 1:25:05Speaker 0: Sie haben immer jahrelang genickt als Sie jetzt gesagt haben natürlich die Suche sehen das nicht.
- 1:25:11Speaker 0: aber es ist so Und das habe ich gewusst, weil... Ich hab gesagt, ich müsste die Mentalität kennen.
- 1:25:20Speaker 0: Nicht schätzen aber kennen!
- 1:25:22Speaker 0: Weil ich will wissen woher kommst du?
- 1:25:25Speaker 0: Wieso denkst Du so?
- 1:25:26Speaker 0: Warum ist es so schwierig für mich durchzudrängen?
- 1:25:31Speaker 0: Denn gehe ich anderer Wege, denn gehe ich an eine ganz andere Weg.
- 1:25:35Speaker 0: Dann komme ich von einer anderen Seite hier und überrascht dich.
- 1:25:40Speaker 0: Und dann auf einmal habe ich Dich gefangen Weil endlich hast du dich eröffnet ohne zu wissen und hast was, das du selbst entschieden hast.
- 1:25:50Speaker 0: Und das ist auch wichtig!
- 1:25:53Speaker 0: Das ist eine nimmerendende Challenge oder Herausforderung.
- 1:26:03Speaker 0: Man muss immer denken dass jede gute Person normalerweise sagt jeder gute Mann ist immer am Anfang We are never finished.
- 1:26:17Speaker 0: Wir werden nie fertig
- 1:26:18Speaker 0: sein.".
- 1:26:19Speaker 0: Das ist nicht mein Satz, das kann von viel klüger Leute als ich.
- 1:26:25Speaker 0: Ich denke an die Herr-Herrenhausen der das gesagt hat zum Beispiel, der ermordet worden ist.
- 1:26:34Speaker 0: auf jeden Fall hier sind in dieser Land so viele tolle Köpfe geboren und Beigesragen zu so die Geschichte der Welt, dass wir sollen nicht stoppen über irgendwelche blöde kleine dofe Mentalitätsprobleme.
- 1:27:05Speaker 0: Out!
- 1:27:08Speaker 0: Einfach dich eröffnen, wie ich vorher gesagt habe für andere Bars.
- 1:27:16Speaker 0: Come and say hi Bill.
- 1:27:19Speaker 0: Reden mit mir würde gerne auch Wohndes hingehen.
- 1:27:25Speaker 0: Ich sage euch, ich bin auf Wohundes hingegangen und habe es versucht.
- 1:27:31Speaker 0: Und dann hieß das hinterhand höre ich, er ist noch gekommen um abzuschauen Kinder, ich sage folgendes, ich hab nie abgeschaut.
- 1:27:46Speaker 0: Ich bin derjenige wo abgeschallt worden ist.
- 1:27:50Speaker 0: Ich nicht Weil ich würde niemals irgendetwas nehmen von jemand anderem, weil das ist seine Ding.
- 1:27:58Speaker 0: Okay?
- 1:27:59Speaker 0: Und wenn ich das machen würde, würde ich ihn fragen.
- 1:28:03Speaker 0: Genau wie Hotel Vierjahres-Seiten.
- 1:28:06Speaker 0: der Herr Maas war Direktor.
- 1:28:09Speaker 0: Damals einer die besten und Kempinskiwende zuhören.
- 1:28:13Speaker 0: Jemand von Kempiski.
- 1:28:15Speaker 0: Die kennen immer noch Herr Maass.
- 1:28:16Speaker 0: Er lebt noch in Tagelzei.
- 1:28:19Speaker 0: Super!
- 1:28:21Speaker 0: Persönlichkeit.
- 1:28:23Speaker 0: Ich war nicht lange auf, er kam hier hineinspräzierte Director von Hotel VR-Seiten und sagte Herr Deck darf ich mit Ihnen reden?
- 1:28:34Speaker 0: Und dann hatte gesagt wissen Sie Herr Deck ich habe angewiesen dass wir eine neue Barkarte machen müssen.
- 1:28:44Speaker 0: Darf ich Ihre Karte als Vorlage nehmen?
- 1:28:50Speaker 0: Ich hab gesagt was eine Erre ist das?
- 1:28:53Speaker 0: Ich habe gesagt wissen sie hätten es ruhig nehmen können plauen können.
- 1:28:57Speaker 0: Aber ich finde, diese Anständigkeit einfach hin einzukommen und zu fragen – selbstverständlich sage ich ja!
- 1:29:08Speaker 0: Und ich habe sogar angeboten und wenn sie irgendwelche Hörer brauchen oder Fragen bitte sagen Sie der Mann oder die Personen, die das wollen, sie können sich an mich wenden.
- 1:29:20Speaker 0: Und Herr Maas und ich waren von dem Moment an beste Freunde.
- 1:29:28Speaker 0: Schwerbehindert ist, hat hier ihr Platz.
- 1:29:32Speaker 0: Sie wohnte im Hotel und wenn sie hinausgehen wollte, sie hat hier Ihr Platz gefunden weil wir haben Platz für Leute.
- 1:29:45Speaker 0: die Schwerbehinderte Natürlich nicht die beste Vorgegebenheiten Weil damals haben niemanden das so geplant wie heutzutage.
- 1:29:56Speaker 0: es wichtig ist auf jeden Fall Das is Noch mal eine Ruf an meinen Kollegen.
- 1:30:10Speaker 0: Hör auf, okay?
- 1:30:15Speaker 0: Mich magst du nicht kaputt!
- 1:30:19Speaker 0: Wir können einander viel, viel besser helfen und unser Leben wird viel glücklicher.
- 1:30:25Speaker 0: Glauben Sie mir.
- 1:30:26Speaker 0: So ist das.
- 1:30:27Speaker 0: Offenheit ist das Schönste.
- 1:30:29Speaker 0: Okay?
- 1:30:30Speaker 0: Ideen kann man austauschen ohne irgendjemanden den Gefühl zu geben, dass er eifersüchtig oder was.
- 1:30:42Speaker 0: Das ist sowieso alle diese Sachen von Menschen, Eisversuch.
- 1:30:47Speaker 0: Es gehört dazu.
- 1:30:49Speaker 0: Ist einfach eine Hindernis.
- 1:30:53Speaker 1: Hör
- 1:30:53Speaker 0: auf!
- 1:30:54Speaker 0: Okay?
- 1:30:55Speaker 0: Er lebt nicht lang.
- 1:30:59Speaker 0: Versuch zumindest dieses Leben so helfen indem wir alle aufhören, so weiterhin diese Eifersucht oder Hass zu schueren wie so.
- 1:31:22Speaker 0: Okay?
- 1:31:24Speaker 0: Ich bin kein Philosoph aber ich kann euch sagen jeder der intensiv sich damit beschäftigt muss wissen dass wir sind in dieser Welt an die Zeit gekommen dass wir müssen uns ändern, wenn wir weiter wollen miteinander.
- 1:31:43Speaker 0: Wir müssen!
- 1:31:45Speaker 0: Hass ist zu groß
- 1:31:47Speaker 0: geworden.".
- 1:31:48Speaker 1: Bei all der Offenheit David den Gästen gegenüber wie viel Distanz muss man denn trotzdem irgendwie warnen?
- 1:31:55Speaker 1: Weil die Gefahr ist ja auch immer da, wenn man vielleicht zu offen ist und zum einen hat man vielleicht doch die Zeit gar nicht am Abend.
- 1:32:07Speaker 1: Das Beste, wenn man dem Gast den Psychologen ersetzt oder?
- 1:32:13Speaker 1: Jein und jein.
- 1:32:16Speaker 1: Den Psychologern ersetzen definitiv nicht gerade, wenn es vielleicht um doch schwerwiegenderes Themen gilt.
- 1:32:24Speaker 1: da gibt das Gespräch beziehungsweise dass jemand etwas offen sein kann mit einem sozusagen Anführungszeichen fremden dem Barmann Ob es jetzt der Bartender ist oder ich als Barbesitzer.
- 1:32:40Speaker 1: da ein Gespräch zu führen, ist in meinen Augen was Gutes.
- 1:32:47Speaker 1: Weil man sich öffnet und es ist ja manchmal doch etwas einfacher, sich einem Fremden eher zu öffnen.
- 1:32:53Speaker 1: und in uns Barleuten oder Gastronomie-Leuten die wir ja tagtäglich so viele Situationen und so viele Menschen erleben Wir ersetzen nicht den Psychologen aber definitiv dazu beitragen, etwas
- 1:33:11Speaker 0: zu
- 1:33:12Speaker 1: lösen bei den Menschen.
- 1:33:13Speaker 1: Für die Menschen etwas Neues zu sehen und anders zu sehen einen anderen Blickwinkel zu bekommen.
- 1:33:22Speaker 1: was jetzt die Offenheit von Themen die weg von der Psychologie sind oder auch Offenheiten von meiner Seite her dass ich war am Anfang sehr offen auch über das, was ich in meinem privaten Leben gemacht habe.
- 1:33:38Speaker 1: Das habe ich zurückgezogen denn da musste ich feststellen dass das immer wieder zurück gekommen ist oft ja als Neid und Eifersucht ohne dass die Menschen die von wo ich das zurückbekommen habe eigentlich wussten wie viel harte Arbeit hinter dem ist dass ich dorthin komme und lass sich mal in ein Gourmetrestaurant gehen kann, dass ich andere Länder besuchen kann Und irgendwann habe ich mich angefangen, da ein bisschen zurückzuziehen.
- 1:34:11Speaker 1: Weil dann doch zu viel Offenheit auch nicht das Richtige ist.
- 1:34:15Speaker 1: Offenheid würde ich sagen oder beziehungsweise welche Kapitel, welche Themen sollte man offen annehmen?
- 1:34:24Speaker 1: Ja zwischenmännliche... Gespräche des Gasts, ihn darauf hinweisen.
- 1:34:31Speaker 1: Naja ich kann jetzt so viel dazu sagen.
- 1:34:34Speaker 1: Meine persönliche Meinung werde ich nicht kundstun.
- 1:34:37Speaker 1: Dazu gibt es vielleicht hier Spezialisten.
- 1:34:39Speaker 1: Vielleicht können wir über einfach ein anderes Thema kriegen wir dich in einen positiven Mindset.
- 1:34:47Speaker 1: also man muss da finde ich sagen was die Offenheit betrifft abwägen über welche Themen und welche Themen In der Bar ist es an und für sich schon immer, oder sollte schon immer so gewesen sein.
- 1:34:59Speaker 1: Man sollte sich von Politik sowie Religion an und Für Sich fernhalten, dass es trotzdem diskutiert werden kann, solange es in einem Rahmen bleibt, der immer den Gegenüber oder mit dem man das diskutiert respektabel behandelt wird in einer respektablen Weise miteinander spricht.
- 1:35:28Speaker 1: Da kann man das durchaus machen, allerdings ist ja oft etwas politisches oder religiöses.
- 1:35:35Speaker 1: Themen gehen dann sehr ein und gehen sehr tief und da möchte man gar nicht hin.
- 1:35:45Speaker 1: Also da sollte man wirklich fernbleiben von diesen Themen oder da sehr offen zu sein darüber.
- 1:35:51Speaker 1: Da gibt es andere Medien glaube ich oder andere Zusammensetzungen, in denen man solche Diskussionen besser führt.
- 1:35:57Speaker 1: Vielleicht auch ohne Alkohol besser führt?
- 1:35:59Speaker 1: Ja das vielleicht mal dazu.
- 1:36:01Speaker 0: Es war eine tolle Frage aber der Frage hat nicht gepasst so wie das was wir erklären wollen weil wir sind keine Psychiater oder Was sie gemeint haben, es geht daher nein.
- 1:36:25Speaker 0: Was wir tun ist... Wir versuchen die Menschen möglichst hier sich wohl zu fühlen.
- 1:36:34Speaker 0: Egal was das ist und ich kann da unzählige Beispiele geben weil ich... Tatsächlich!
- 1:36:42Speaker 0: Ich kann ihnen Beispile geben von gestern Abend.
- 1:36:45Speaker 0: Weil jeden Name wenn ich hier bin habe ich diese Gespräche.
- 1:36:48Speaker 0: manchmal ist es zu viel weil ich bin einer der energisch ist.
- 1:36:54Speaker 0: Das nimmt sehr viel Power weg!
- 1:36:57Speaker 0: Ich gebe Ihnen ein kleines Beispiel, was interessant ist... Ich beobachte seit Jahren und Anfang als ich nach Deutschland gekommen bin hieß es.. Ein Mann geht eine Frau geht nie aus erstes in einen Lokal hinein.
- 1:37:15Speaker 0: das Gesetz oder Geflogenheit hier ist, der Mann geht zuerst hinein und die Frau hinterher.
- 1:37:23Speaker 0: Weil der Mann kann dann entscheiden, ist das okay?
- 1:37:26Speaker 0: Okay!
- 1:37:26Speaker 0: Das hat sich überworfen weil jetzt solche Lokale gibt es kaum wo eine Frau sich fruchtet muss.
- 1:37:33Speaker 0: Gott sei Dank.
- 1:37:35Speaker 0: So jetzt kommen die Frauen hin.
- 1:37:38Speaker 0: Die Männer haben ihr Ding ganz leicht und ich sage billig abgegeben was nicht gut ist.
- 1:37:49Speaker 0: Ich beobachte das lange, lange Jahren.
- 1:37:55Speaker 0: Dreißig an und ich sitze in meinem Platz, kommt hinein ein Pärchen wie auf Wandy vielleicht siebundzwanzig?
- 1:38:06Speaker 0: Er und Sie, fünf von uns.
- 1:38:08Speaker 0: Und er sagt – ich höre das, weil die Bar war nicht total voll, es war am Anfang – er sagt Komm wir setzen uns an die Theke!
- 1:38:16Speaker 0: Sie sagt Nein, ich will hier sitzen.
- 1:38:20Speaker 0: So was macht Bill Deck?
- 1:38:23Speaker 0: Zuerst hat Bill Deck die beiden gesehen, dass sie hineingegangen sind.
- 1:38:27Speaker 0: Die waren sympathisch.
- 1:38:29Speaker 0: Die haben einen guten Vibes geschickt, habe ich empfangen.
- 1:38:33Speaker 0: Ich bin aufgestanden und bin hingegangen Und hab zu der Frau gesagt Entschuldigung habe ich gesagt!
- 1:38:38Speaker 0: Ich bin hier.
- 1:38:39Speaker 0: in der Inhaber muss ich immer sagen weil ich habe keinen Uniform an.
- 1:38:42Speaker 0: Wir müssen wissen wie ich bin Dass sich die Anräder... Ich habe gesagt ich habe gehört das ihre Bereite möchte hier an die Taker sitzen.
- 1:38:53Speaker 0: Und sie haben gesagt, nein ich werde hier sitzen!
- 1:38:56Speaker 0: Ich wette mit ihnen, dass jedes Mal wenn Sie mit jemandem hinausgehen oder diese gleiche Person, das sie sitzen immer da wo sie wogen und wenn es der gleiche Personen ist und er äußert einen Wünsch und sie sagen sofort Nein tun sich sich eingefallen.
- 1:39:19Speaker 0: lassen sie ihm da sitzen wo er jetzt Wollte und sie mit ihm.
- 1:39:28Speaker 0: Die haben mich verdützt angeschaut, das ist der Moment of Truth!
- 1:39:33Speaker 0: Und wenn er habe gewonnen oder nicht?
- 1:39:35Speaker 0: Wenn wir nicht verloren haben, spielt es keine Rolle.
- 1:39:40Speaker 0: Aber was passiert?
- 1:39:41Speaker 0: Die Frau sagt okay, wir setzen uns dahin.
- 1:39:44Speaker 0: Sie saßen an die Theke.
- 1:39:45Speaker 0: Was danach gekommen ist war echt, was ich nenne Gast emotionelle Bindung an unser Unternehmen.
- 1:39:59Speaker 0: Wir haben die beide schon emotional gebunden in dem, die etwas erfahren und erlebt haben was sie nie erwartet haben.
- 1:40:07Speaker 0: Die fraust du wie so nicht?
- 1:40:09Speaker 0: Und er auch nicht!
- 1:40:10Speaker 0: So die sitzen die Tage, dauert nicht lang... ...die Dame geht auf die Toilette.
- 1:40:18Speaker 0: Der Herr steht aufkommt zu mir und sagt hey vielen Dank setz dich wieder hin, Frau kommt zurück.
- 1:40:27Speaker 0: ganz am Ende des Abends setzte ich immer noch da natürlich.
- 1:40:31Speaker 0: Natürlich, ich gehe ab und zu, mag zwaschen, zwaschend durch aber ich saß zufällig da als die gegangen sind.
- 1:40:37Speaker 0: Die Frau kam zu mir und hat gesagt Ich wüsste nicht dass es so schön ist an den Täken zu setzen.
- 1:40:45Speaker 0: Was ich alles gesehen habe von dem Barkeeper Es ist ein Kunst, darf ich sagen?
- 1:40:49Speaker 0: Natürlich untersehen sie nicht am Tisch.
- 1:40:53Speaker 0: Und sie hat gesagt vielen herzlichen Dank.
- 1:40:59Speaker 0: So was hab' ich getan.
- 1:41:00Speaker 0: und natürlich der nächste Satz ist, wir kommen wieder.
- 1:41:05Speaker 0: Und das ist was ich will!
- 1:41:06Speaker 0: Ich will Gäste gewinnen!
- 1:41:09Speaker 0: Gästet die nett sind wie die beiden.
- 1:41:11Speaker 0: Gästen die etwas Schönes erlebt haben?
- 1:41:13Speaker 0: Gäster die nächstes Mal wenn sie kommen, die werden vielleicht anders erleben oder gar nichts erleben nur miteinander.
- 1:41:20Speaker 0: So jetzt haben die was gelernt.
- 1:41:23Speaker 0: Ist das nicht
- 1:41:23Speaker 0: toll?!
- 1:41:24Speaker 0: Und der Barkeeper freut sich weil er hat zwei nette Leute die vor ihm sitzen und ihm sogar Fragen stellen weil die sind angenehme Leute.
- 1:41:33Speaker 0: Ich würde niemals unangenehmer Leute anregen und ich kann sie erkennen, glauben Sie mehr!
- 1:41:42Speaker 0: Okay?
- 1:41:43Speaker 0: Ich habe genügend Leute gesehen in fünfzig Jahren und genüge von allen Richtungen und alle Herren ländern das ich sehr gut entscheiden kann.
- 1:41:56Speaker 0: Ich kann sogar so gut entscheiden und jetzt gebe ich ein bisschen an Wenn fünf Leute hineinkommen, oder drei, vier Galere, das habe ich oft gemacht.
- 1:42:07Speaker 0: Und ich hoffe, dass jemand, der zuhört mich keine Herausforderung jetzt gibt – was sie jetzt sage!
- 1:42:14Speaker 0: Okay?
- 1:42:14Speaker 0: Meine Herausforderungen nehme ich nicht an.
- 1:42:17Speaker 0: Es ist dumm.
- 1:42:18Speaker 0: Aber die kommen hinein, die setzen sich und die taken Urnntisch.
- 1:42:23Speaker 0: Und Ich baubachte, die können nicht entscheiden, was die trinken sollen... weil es gibt so viele Dinge und niemand weiß alle diesen Dingen.
- 1:42:32Speaker 0: Und wenn ich das sehe, und ich will das die bestellen... Weil wenn sie nicht bestellen und es dauert zu lang der Kerlnuss beschäftigt, der Barkeeper kann die Getränke nicht machen und wir können nichts verkaufen!
- 1:42:43Speaker 0: Und die Leute sind nicht glücklich, die sind hier reingekommen zu trinken oder?
- 1:42:47Speaker 0: So Ich gehe hin und sage oh ich habe gesehen ihr könnt mich entscheiden.
- 1:42:52Speaker 0: Wissen Sie was?
- 1:42:52Speaker 0: wir machen?
- 1:42:54Speaker 0: ein Spiel?
- 1:42:57Speaker 0: Ich bestelle für euch Alle ein Trink.
- 1:43:02Speaker 0: Okay?
- 1:43:04Speaker 0: Und das Trink, was ich bestelle... Wenn es euch nicht schmeckt nach dem ersten Schluck!
- 1:43:12Speaker 0: Dann stellen Sie sich hin und sie müssen es nicht bezahlen.
- 1:43:19Speaker 0: Was
- 1:43:19Speaker 0: passiert?!
- 1:43:21Speaker 0: Alle fünf kamen hinterher zu mir.
- 1:43:24Speaker 0: Woher haben Sie gewusst, dass ich so etwas gerne
- 1:43:27Speaker 0: hätte!?
- 1:43:30Speaker 0: Wie haben Sie mein Geschmack erkannt?
- 1:43:33Speaker 0: Weil einer war sauer, einer war bissl süßer, eine war weder noch.
- 1:43:37Speaker 0: Eine war lang, eine war mit diesem Wissen.
- 1:43:40Speaker 0: Andere war mit Berg.
- 1:43:41Speaker 0: Ich frage nur, gibt es irgendetwas was ich nicht gerne als Grenzen in Spiritosen?
- 1:43:48Speaker 0: Das muss sich wissen!
- 1:43:50Speaker 0: Klar!
- 1:43:51Speaker 0: Und dann biete ich nicht irgendwie etwas an die Kiele hast oder sowas... So im Ende.
- 1:44:01Speaker 0: das ist auch was man machen kann mit den Pärchen.
- 1:44:05Speaker 0: Ich habe sogar mit anderen Pärchen andere ernsthaftere Sachen gemacht.
- 1:44:11Speaker 0: Beziehungssachen, wo die neben mich sassen und ich habe gemerkt hier ist was los!
- 1:44:18Speaker 0: Okay?
- 1:44:19Speaker 0: Dann hab' ich ihn ausgefunden.
- 1:44:21Speaker 0: wir kennen sich ewig sieben Jahre Und sie will dass er endlich die Frage stellt und er bringt sich nicht dazu.
- 1:44:33Speaker 0: Er ist geblockt.
- 1:44:36Speaker 0: Es ist nicht das die nicht miteinander Gut auskommen?
- 1:44:40Speaker 0: Oder so war, ich kann sagen... dass die einander lieben.
- 1:44:45Speaker 0: Der blöde Mann kann nicht entscheiden!
- 1:44:49Speaker 0: Und jetzt muss ich ihm Gründe geben zu entscheiden und das habe ich getan okay?
- 1:44:57Speaker 0: Und sie würden lachen auch an den Abend haben.
- 1:45:00Speaker 0: die sind die beides in mir gekommen und wir haben gesagt vielen Dank es ist entschieden.
- 1:45:08Speaker 0: hey Ich kriege immer noch Gänsehaut, wenn ich dann denke.
- 1:45:11Speaker 0: Weil ich hab die Menschen geholfen und es war idiotisch!
- 1:45:15Speaker 0: Warum sollten sie sich quälen?
- 1:45:19Speaker 0: Manchmal quäleln sich unnötig und wenn man das sieht in einer Kulturplatz wie diese Bar ist angebracht.
- 1:45:29Speaker 0: natürlich kann man das nicht mit jeder machen.
- 1:45:31Speaker 0: Natürlich müsst du eine wahnsinnens Feinheitsgefühl haben.
- 1:45:35Speaker 0: Das errate ich nicht.
- 1:45:37Speaker 0: viele Leute Du musst schon viel Erfahrung haben in dein Leben, bevor du jemals sowas wagen würdest.
- 1:45:45Speaker 0: Und dann musst du die richtige Worte finden.
- 1:45:48Speaker 0: und wenn einer der hier gelaufenen Arme, der Deutsch spricht mit einem amerikanischen Akzent das kann, denn ich glaube, wenn du willst dich, willst du kannst auch viel mehr machen okay?
- 1:46:04Speaker 0: Für mich gibt es keine... Schwanz trissen die Beine hängen lassen und nicht vorwärts.
- 1:46:12Speaker 0: Es gibt das nicht, okay?
- 1:46:14Speaker 0: Just do it!
- 1:46:16Speaker 0: Get out there!
- 1:46:17Speaker 1: Perfekter Appell glaube ich.
- 1:46:19Speaker 1: zum Abschluss.
- 1:46:20Speaker 1: besser könnten wir es ja kaum abschließen.
- 1:46:24Speaker 1: Ich danke euch beiden sehr dass wir hier so ein bisschen Sehr tief in die Geschichte dieser Bar einsteigen können und vor allem sehr tief in den Beruf einsteigend.
- 1:46:34Speaker 1: Und ich würde mal behaupten am Ende des Tages, dass Neugierde wahrscheinlich einer der größten Faktoren ist, die man in diesem Beruf haben sollte weil gerade wenn man ihn so lange macht und man nicht neugierig auf Menschen ist oder Interesse an Menschen hat dann wird der ganze Job relativ schnell langweilig und anstrengend.
- 1:46:55Speaker 1: Und deshalb, ich glaube das fehlt euch beiden auf gar keinen Fall und ich freue mich auf die nächsten fünfzehn Jahre hier.
- 1:47:02Speaker 1: Danke!
- 1:47:03Speaker 1: Wir haben's auch!
- 1:47:04Speaker 1: Danke schön!
- 1:47:04Speaker 1: Tschüss!
- 1:47:06Speaker 0: Fertigut!
- 1:47:10Speaker 0: Das war es leider schon.
- 1:47:12Speaker 0: Die letzte Runde ist ausgetrunken,
- 1:47:14Speaker 1: das
- 1:47:14Speaker 0: Gespräch zu Ende.
- 1:47:16Speaker 0: Vielen Dank fürs Zuhören.
- 1:47:18Speaker 0: Bitten im Rücksicht auf den Nachbarn und sei leise wenn du die Bar verlässt Aber vergiss auf keinen Fall, den abonnieren Button zu klicken.