Latest / Spirit Mind Energy – Dein Universum für moderne Spiritualität | Gespräche mit Petra Baum / 061 Manifestieren, Gedanken, Tarot & Kabbalah - Teil 1 - die Grundlagen l mit Armin Denner
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- Petra: Hallo zusammen. Wir starten heute eine neue Serie und zwar zum Thema Manifestieren, Gedanken und Tarot und was es damit auf sich hat. Und ich habe hierzu Bewusstseinscoach und Tarot-Experten Armin Denner an meiner Seite. ich begrüße dich ganz herzlich. und würde sagen, wir steigen jetzt einfach mal in ⁓ unsere erste Folge zu dieser Serie ein. Und das große Thema heißt Manifestieren. Was ist das eigentlich? Lieber Armin, was kannst du dazu verraten? Armin Denner: Danke für die Einladung, für das Interview. Was kann man zum Manifestieren verraten? Zum allerersten Mal, dass da ganz viel angezündet werden, die vielleicht Chaka-Chaka-mäßig kurzzeitig funktionieren können, keine Ahnung. Aber manifestieren ist ein ganz langer und intensiver Prozess und aus meiner Sicht muss man sich da mal mit dem befassen, was den Gedanken eigentlich sind. Und ich selber habe in der Wissenschaft, wenn man da sucht, immer nur Ansätze gefunden, einfach weil die Wissenschaft davor ausgeht, dass Gedankene in unserem Gehirn entstehen. Das ist aber sehr dürftig, möchte ich fast sagen. Und habe aber die Erklärungen, dem uralten Wissen, der alten Griechen und so geht schon los, die Elementen wäre ich noch vorher, die haben sie auch wieder übernommen. landet und jetzt in der Jetztzeit eben Taro seriös studiert und sich da so seine Gedanken man nämlich dann unterscheidet zwischen Denken und Bewusstsein. Und da für mich ist immer der Drehpunkt im Tarot, in den großen Arkanen der Gehängte. Und es ist nämlich genau die Drehung, dass man für sich einmal in Betracht sieht, dass es Bewusstsein auch ohne Menschen gibt, sondern dass Bewusstsein einfach universelle Felder sind, die auch da sind, egal ob es jetzt Menschen gibt oder ob es keine Menschen gibt. Und so sehen unsere Gehirnen da. ⁓ eine ganz andere Rolle spielt als Gedanken zu erzeugen selbst. Und das ist die wissenschaftliche und spirituelle und lebendige Herangehensweise an Taro. Dass man da schaut, wo steht in jeweils, insofern stimmt es, dass Gedanken dann auch die Tendenz haben, sich zu manifestieren. Aber dahinter steht halt viel, viel mehr. Und ich habe das als ich es in Mode kam, ⁓ so mitgekriegt, wo dann jemand das Universum anbittelt, also entweder endlich wieder die richtige Partnerin findet oder Porsche fahren kann. Aber die Grundenergie, wo das Universum anbittelt, kommt ja praktisch aus seinem Mangel raus. Und das ist es, wo Tharro, wenn man eben sehr klar und seriös betreibt, ziemlich nahe anlost dann eben aufdeckt, Herr Hedo, hast du in tieferen Schichten Mangelbewusstsein. Und da ist so das erste, ja und dieses Mangelbewusstsein schickt man dann aus, auch in Form von dem ich möchte gerne eine Million haben. Aber so die Versumann antwortet ja auch das Mangelbewusstsein. Also dass der Mangel dann bestätigt wird, auch wenn er eine Million hat, wird die schnell wieder weg sein oder wir blödsinn machen damit. Etwas erleben, ⁓ das Mangelbewusstsein endlich zu transformieren. Und das ist etwas, was das Leben, sage ich heute aus meiner Erfahrung raus auch, was Leben permanent uns zuspielt. Diese universelle Intelligenz, die sie in Form des Lebens äußert, unterbrocken Gelegenheiten zuspielt, Herausforderungen zuspielt, als Potenzial, Und wo kommt es her, was kann ich ändern, wo ist da auch mein Fülligefühl. Also was man da in sich selber, das ist unsere freie Wille daneben. Der freie Wille ist nicht, das Universum zu sagen, ich will einen Porsche, weil dann glaube ich endlich, dass ich die richtigen Freunde habe, wenn ich meinen Porsche Motor brüllen lasse. Nichts gegen Porsche. Wenn jemand gerne einen Porsche fährt, super, dann geht es ihm gut. Aber wenn jemand glaubt, Porsche ist ein Mittel, ⁓ sein Mangelbewusstsein zuzudecken, wird er schlechte Erfolge damit einfahren. Und das werden wir mal erkennen. Und das ist eben auch der Hintergrund, aus der Cavalier kommt. ist Taro für mich, in unserer Kultur, eine Landkarte, die immer weiter die Horizonte erweitert. geht in die Unendlichkeit, wie man da immer wieder einen Schritt weiter darf und weiter darf, was aber wenig mit der Ratio zu tun hat, sondern mit dem Erleben zu tun hat und mit dem Bewusstsein zu tun hat. Petra: dass das ganz gut am Anfang auch gesagt dieses, wo kommen die Gedanken her? Wenn sie aus dem Verstand kommen, dann müssten sie sich ja auf etwas berufen, was der Verstand schon kennengelernt hat. Dann kann ja eigentlich gar nichts Neues mehr kommen und dass man diese Tür aufmacht, also zu dem Thema das Bewusstsein erst mal in sich aufnehmen, bevor man daraus eigentlich Gedanken machen kann. Das heißt, die Übersetzung wäre dann so ein bisschen auch zu sagen, die Tarotkarten sind so dieser Türöffner, ⁓ es leichter zu machen, diese Bewusstseins-Tür, sage ich jetzt einfach mal, aufzumachen und vielleicht die tieferen Schichten auch etwas besser zu sehen, oder? Armin Denner: Türöffner ist jetzt ein guter Steilpass, für mich, von dem wenn ich mein Weltbild öffne. Es gibt im Grunde genommen, ja das sind so Anfangszeiten, wenn jemand dann sagt, ja Tarot funktioniert nur, wenn man dran glaubt. Das sind so diese Slogans, ja. Da gibt es, bin da grundlegend, eine andere Meinung. Hab aber dran gesehen, dass wenn ein Klient kommt, nur weil er seine Frau jetzt geschickt hat oder weil er halt neugierig ist oder ⁓ mir zu beweisen, dass Tarot ein Scheiß ist. dann funktioniert es tatsächlich nicht, wenn man verschlossen ist. Wie als Beispiel Homöopathie bei Tieren oder kleinen Kindern am besten funktioniert, weil keine Gedanken mit reinmischen. Da sind wir wieder bei den Im genommen geht es nur ⁓ Bereitschaft, nur ⁓ Bereitwilligkeit bei allem, was neu auf einen zukommt. Deswegen sammeln wir auch Erfahrungen. ⁓ Aber die Bereitschaft, dass ein anderes Weltbild, eine feinere Dimension, dass das überhaupt mal gibt, nur die Bereitschaft... die neuen Türöffner schon. Das gleiche ist bei Taro. Wo es Spaß macht, ich mag es wenn Leute da skeptisch sind und das genau überprüfen, aber ich brauche diese Bereitschaft, dass jemand sagt, ich lasse mich jetzt drauf ein und hinterher kann ich dann sagen, ich kann nichts damit anfangen oder es stimmt nichts oder sonst was, aber ich brauche die Bereitschaft und es gibt für mich das ganze Leben. Jeder Mensch, dem wir begegnen haben, verdient, dass wir bereit sind und es nicht automatisch in Schubladen reinstecken, die ja sehr viel aus dem Unbewussten kommen. Das geht nicht, das gibt es nicht. Da schaut jemand den Kinderwagen mal rein, der ein Schnurrbart hat und erschrickt das Baby und das wird sich niemand daran erinnern, aber in Zukunft wird es immer auf ein Schnurrbart komisch reagieren. Tano-Karten kommen da sehr wohl dran hin. Dann kann die Erntin für sich selber rausgehen und zum fiktiven Beispiel mit dem Schnurrbarträger mal eine halbe Stunde unterhalten und sehen, hat gar nichts mit dem zu tun, was im Unbewussten ist. Und das zeigen die Tarotkanten auch. Sie öffnen das Potenzial. Und dieses zu öffnen ist das Sinn jeder sinnvollen Tarot-Sitzung, dass man dann sagt, wo ist der Schritt, wo ich als Türöffner etwas neu im Gegenüber offen bin und nicht das kleine Schublade steckt und sagt ja oder nein. Ich lasse es einfach mal wirken, ich lasse es einfach mal geschehen. Und aus dem heraus entwickelt sich was völlig Neues. Ich würde das wirklich so bezeichnen. Da entwickelt sich was wirklich Neues. Weil wir da sehen, wie sehr eingebunden wir in unseren Gedankenkonstrukten sind. Deswegen sind die Schwärbder Katneau allgemein jetzt nicht so positiv gedeutet. Ich sehe es als völlig neutral. Gut so. Aber da werden unsere Konzepte, die sich aus Glaubenssätzen aufbauen, die zu 99 Prozent gar nicht von uns selbst sind, sondern die haben wir angenommen. Und das zu durchbrechen, Das ist der Türöffner von dem Besprech. Und diesen Türöffner, wenn man erlebt, dann wird man da zwischen den Welten dann sein und jeweils frisch entscheiden. Aber man schließt nichts mehr aus. Und das macht Taro, wenn man sie drauf einlässt. Petra: Eigentlich ja sehr schön, weil es ja eine Vorstufe dann hat. Denn wie du eben auch sagtest, die Leute glauben an etwas oder sie glauben es nicht. Und ob das jetzt die Religion ist, ob es Taro ist oder ob es der Wetterbericht ist, jeder hat ja eigentlich durch das Glauben schon einen vorgefertigten Hintergrund, den er abgespeichert hat, warum er an etwas glaubt oder warum er ist ablehnt an etwas zu glauben. Das Schöne ist ja eigentlich, dass man bei Taro sagen kann, weißt du was, sei doch einfach mal offen. Den Glauben kannst du dir nachher noch, wenn du möchtest, dahinter legen oder auch nicht. Aber es bedarf doch eigentlich nur einer Offenheit, denn das hatten wir auch schon mal im anderen Gespräch zunächst einmal, sind ja die Karten reine Energie und erst die Bewertung kommt dann ja wieder aus unseren Glaubenssätzen, unseren Erfahrungen und dem, was wir abgespeichert haben. Wie gehst du denn damit, Leute, vielleicht auch nochmal bewusst zu sagen, bewusst sein ist ja das Thema, leg mal dein Glauben zur Seite und schau dir wirklich einfach mal die Karte an, welche Energie spürst du? Funktioniert das? Armin Denner: Ich muss zuerst im Vorfeld mal auch das anbringen, Wir kennen zukünftig unser Potential, aber wir manifestieren unsere Zukunft unbewusst und eben nach Möglichkeit bewusster als vorher. Aber das hat immer mit uns was zu tun. Und wenn jetzt jemand kommt und sagt, das ist deine fest fixierte Zukunft, dann ist das für mich, Menschen gegenüber, erstens mal verantwortungslos und zum zweiten drängt es ein Tarot in eine Ecke, wo eben das am Jahrmarkt vielleicht sein darf oder an einem Mittelaltermarkt. Da gibt es ein Märchenzelt und wenn jemand weiß, ich gehe da rein fürs Märchenzelt, hat es auch seine Berechtigung. Aber ich ganz viele Leute, da wie Schausteller unterwegs sind und sich gar nicht bewusst sind, dass sie in der tiefen Psychologie bis hin zu der Seelenenergie eigentlich einen Zugang kriegen. weil das im Tarot eben drin ist. Die Verbindung zwischen Seelenenergie und Tiefenpsychologie. Da umeinander bewegt sich das, wenn wir die Karten ziehen. ⁓ dann letztlich in Handlungsstücke zu gehen, die aus unserem Denken resultieren. Und aus unserem Denken ist es ganz klar, wir setzen das zusammen, durch die Elemente wollen fühlen. Wasser und Feuer, kommt eben das Denken, es an einer Handlung geht. Und da muss man sich bewusst sein, wenn man mit anderen Menschen arbeitet. Und was ich da so sehe, hat mit dem gar nichts zu tun. Früher habe ich mich da aufgeregt, und jetzt sage ich, jeder Klientin, den Berater, den er braucht, soll machen, was sie wollen. Aber wenn mich da jemand fragt, dann schaue ich, ob die Bereitschaft da Taro hat zu den ganzen anderen esoterischen Wissenschaften, ich spreche jetzt von Wissenschaften, nicht von dem Blatt, hat Tarot Zugang, Zahlenlehre, gibt es eben auch schon immer, ja, Astrologie und eben Kavala, klar, da kommt es her, da ist das alles drin, da findet man das alles wieder, ist der Ursprung und ich renne die Lebenskarte von jemanden aus und sage immer ein Sätze dazu. Und dann sehe ich die Bereitschaft von den Menschen. Und ich habe früher sehr oft gesagt, ich glaube nicht, dass wir gut zusammenarbeiten können, sie sparen sie jetzt so und so für Mark, sparen sie ihn jetzt. Oder bei wem, wo ich merke, steht viel Angst dahinten, sage ich, gib dir eine Hausaufgabe mit, wenn du das gemacht hast, das ausprobiert hast, das zum Beispiel in der Bäckerei sagst, weil du immer das kleinste Brezel kriegst. Weil du nicht sagen darfst, du sagst das Brezel und das Brezel möchte. Und dann kommst du wieder und sagst mir, wie es dir da geht. Und in dem, es dir da geht, da setzt die Arbeit ein. Das ist die Bereitschaft. Aber das ist grundlegend die Frage, wie geht es dir? Und dann sieht man am Gegenüber ja, weit er dazu bereit ist, wie weit er überhaupt dahinschaut. Und natürlich abschließend, was für mich natürlich die größte Bereicherung war von Anfang an, niemand kommt zufällig, sondern Es ist immer der Spiegel der Resonanz, der da gegenüber sitzt. Das heißt, ich durfte auf diese Art von so vielen unterschiedlichen Segmenten selbst für mich lernen. Im Lebensbereich, ich selber nie war. Ich durfte das immer lernen, resumieren und dann eben zum Beispiel bei mir sehen, was macht es mit mir, dass ich selbst nicht Vater von Kindern bin. Was macht es mit mir genau? ⁓ dann dazu zu stehen, aber auch zu sehen, ok, man versäumt was. Dafür muss man etwas anderes geben, eine Alternative. Das ist das, wo ich Tarot schon ein Stück weit als nadenlos empfinde. Weil es halt einfach den Kopf in die Realität tut und dann sag ok, was machst du jetzt damit? Und aus dem raus, wenn man sich selbst dann in Fluss bringt, Da ist die Folge eben dann manifestieren. Also das ist was ganz anderes als wenn jemand das Defizit mit sich rumträgt und nie hinschaut, was nicht immer ganz einfach ist, und dann nie hinschaut und dann will er manifestieren. Der wird immer das Bestätigt kriegen, das Defizit letztlich. Und das wird halt verkauft für viel Geld, will darüber nicht werten, aber ich will meinen Zugang äußern. Das ist mir wichtig. Petra: Das haben wir auch gesagt, es wird ja auch generell auf dem Portal viele Stimmen geben und Energien ziehen sich an und ich bin mir sicher, es kommt keiner zu dir, parallel, wie du so schön sagtest, auf dem Jahrmarkt eine Sache macht, es sei denn, er setzt es auch in den Kontext und sagt, hey, hier habe ich einfach mal Lust drauf, das auszuprobieren und dann ist das ja genauso okay, denn ich glaube, wer davon ausgeht, dass ihm sein Leben vorgeschrieben ist. der glaubt ja auch etwas und zwar daran, dass er selber in seinem Leben nichts mehr mitzureden hat. es macht ja gerade die Themen wie Tarot oder Astrologie und vieles dahinter auch so spannend weil viele Menschen einen sehr unterschiedlichen Zugang haben, eine unterschiedliche Tiefe, eine unterschiedliche Erwartungshaltung und Ich finde es sehr schön, dass wir hier so einsteigen, auch wenn das bestimmt nicht für jeden sein Weg ist. Brauche es ja auch nicht. diese erste Bereiche... Armin Denner: Ich in meinem Leben die Erfahrung gemacht, dass das nicht jedermanns Sache ist und ich sie nicht in Millionen Zahlen verkaufe. Damit muss die Aussage für mich selber herausfinden, wer ich wirklich bin und was ich zu geben habe. man braucht entsprechende Resonanz. Man kann auch keinen Partner suchen, nur weil er gut ausschaut oder so schön schwimmen kann. Sondern da ist ja etwas Gesamtheit, die zusammenkommt, die als Resonanz bezeichnet. Und da die Balance wiederum, ja, denn jeder bringt auch Plus und Minus mit, aber die Balance zu finden und da wo wir selber nicht weiter rankommen aus den unterschiedlichsten Gründen, genau da ⁓ ist die richtige Zeit, um eine Karte oder mehrere Karten zu ziehen. Und wenn man das dann auf sich rücken lässt, ist das eine so ungeheure Erweiterung und Bereicherung, dass mir fast die Worte dafür fehlen. Sonst hätte ich es auch nicht ein Leben lang ausgeübt. Ich hätte irgendwas anderes dann gemacht. Petra: Ich glaube, ist ja auch genau dieser Punkt, wenn man einmal damit anfängt. Man kann am Anfang viel lernen und du sagtest ja auch, du hast auch verschiedenen Kulturkreisen Sachen gesehen, aber wie es sich für dich zusammensetzt, welche Tiefe du in dem Thema hast und was dann deine persönliche Herangehensweise ist, ich glaube, so etwas bildet sich mit der Zeit. Das kann man nicht studieren, da kann man nicht auf Knopfdruck agieren. Und jeder hat, glaube ich, einen anderen Zugang, außer dass es eins ist. Es ist nicht ein Wiedergeben von Lehrbuchartigen Sätzen, sondern es ist im Endeffekt die Energie des Gegenugers, mit der man dann ja arbeitet und die selber den Weg, in sich weiß und vielleicht nicht den Schlüssel umran zu kommen, oder? Armin Denner: Absolut, auch das darf man erleben, wenn man bereit ist dafür. Gerade jetzt, seit ich selber dann auch mehr mit YouTube und so unterwegs bin. Das war dann nochmal eine große Erweiterung meiner Arbeit in Strauchsburg und Umgebung und dann eben Leute, die schon Wochenenden mal gewohnenen Kursen und weite Wege gemacht haben. Aber ich habe dann erst einfach gesehen, wie weit die da fahren müssen, Zeit und Geld natürlich auch übernachten. entwickelt sich auch privat dann etwas, dass man weiß, was man im Freimaurertum genau macht. ⁓ ganz viele Bereiche, ⁓ liest welche Bücher. Es sind ganz unterschiedliche Zugänge von Menschen, ⁓ unterschiedlich sind. Aber man kommt aus der gleichen ... ⁓ Aus der gleichen Vibration raus. Indem man einfach sagt, gehe einen unterschiedlichen Weg. Wie man schon früher gesagt hat, alle Wege führen nach Rom. Und das Rom in diesem Fall ist unser Bewusstsein. Und unser Bewusstsein formt den Rest. Und das hat mich gerade auch gemeint, dass wenn man dem folgt, sind die Tür öffnen. Die Aktion ist die, dass man immer bestimmte Türe den Spalt auch weiter aufmacht und das Leben unter Herausforderungen gibt. ⁓ Balance herzustellen, da kriegt man aber auch ein Erleben der neuen Art, wo man sieht, das macht jetzt etwas mit meinem Glückgefühl, mit meinem Freudegefühl, mit meiner Achtsamkeit, was auch immer. Und da führt es hin. ganze hin und da ist es aus meiner Sicht auch etwas was mit Spiritualität zu tun hat. Da wirken Kräfte, die können wir uns gar nicht vorstellen, aber es hat nichts mit Religion zu tun. ⁓ Es sind neue Erfahrungen, man kriegt damit und irgendwann ist man dann da drin und ist da dabei. Ich kann das noch jedem Menschen empfehlen. Ich kann das noch jedem empfehlen. Aber nicht weil es so einfach ist, sondern weil es so lebendig ist. Petra: Das ist, ich, ein wunderbarer Schlusssatz für unsere erste Folge. Und ich glaube, wir haben die Tür sozusagen aufgemacht, die Tür, das Bewusstsein erst mal zulassen zu dürfen Und beim nächsten Mal gehen wir dann einen Schritt weiter in diese Lebendigkeit hinein, die du angesprochen hast und was das alles mit uns machen kann. ⁓ Ich danke dir sehr, liebe und sage Tschüss, bis zum nächsten Mal. Armin Denner: Tschüss, danke dir, bis zum nächsten Mal.