Latest / Johanna, eine Frage?! / Johanna, eine Frage?! – Wie machen wir denselben Fehler nicht zweimal?
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- 0:19Speaker 0: Herzlich Willkommen, sechste Folge schon des Podcasts.
- 0:25Speaker 0: Johanna eine Frage, egal ob du auf YouTube zuguckst live oder eben auf Spotify deinem Streaming-Diensteiser deines Vertrauens.
- 0:36Speaker 0: Ich freue mich riesig dass du heute auch wieder dabei bist das Du in den Chat deine Fragen reinstellst.
- 0:41Speaker 0: wie auch immer.
- 0:43Speaker 0: Heute tauchen wir direkt in ein Thema ein.
- 0:47Speaker 0: Dazu ist die Frage mehrfach gekommen.
- 0:50Speaker 0: Ich danke aber dem Mo einem Gründer, der mehrfach gründer ist und gar kein Anfänger mehr ist, den die Frage des Neu-Anfangs sehr intensiv beschäftigt und der eine fast in lähmende Sorge hat tatsächlich trotz seines – ich darf das sagen – Millionen schweren Erfolges Der nämlich sagt, ich lese das hier mal ab.
- 1:17Speaker 0: Johanna, ich stehe vor dem nächsten großen
- 1:20Speaker 0: Ding.".
- 1:20Speaker 0: So schreibt er.
- 1:22Speaker 0: Ich habe so unglaublich viel gelernt und trotzdem habe ich panische Angst dass ich immer wieder genau dieselben Fehler mache wie beim letzten Mal denn das fällt mir auf, dass es so ist.
- 1:38Speaker 0: Kennt ihr dieses Gefühl?
- 1:41Speaker 0: trotz allem Erfolg.
- 1:43Speaker 0: Ihr habt schon viel geleistet, ihr wisst viel.
- 1:46Speaker 0: manche Sachen die sind sogar schon in eine Art Weisheit übergegangen.
- 1:52Speaker 0: ja also Lebensweishalten und ihr habt euch auch den Vorsatz genommen.
- 1:59Speaker 0: dieses mal wird es nicht passieren.
- 2:02Speaker 0: Ja Und dann ist der neue Anfang da.
- 2:08Speaker 0: ihr habt ein neues Team übernommen oder Ja, ja.
- 2:13Speaker 0: Steht wieder auf den Brettern beim Skifahren oder sonst irgendetwas auch bei einer neuen Partnerschaft und ihr seid noch gar nicht wirklich über den Punkt des Neuanfangs hinaus da zack?
- 2:29Speaker 0: Ist schon entzaubert weil es ist schon wieder passiert.
- 2:34Speaker 0: Und die Frage ist doch warum passiert das immer und immer wieder dass unser Gehirn uns so austrickst?
- 2:45Speaker 0: oder was ist es, das in uns drinsteckt?
- 2:49Speaker 0: Sind wir so musterverhaftet?
- 2:50Speaker 0: sind wir tatsächlich wie Marionetten.
- 2:53Speaker 0: Dass wir sogar keinen freien Willen haben und einfach mal uns vornehmen können?
- 2:57Speaker 0: dieses Mal nicht!
- 2:58Speaker 0: Und ihr kennt mich... Wir gucken uns das immer wieder ein bisschen statistisch an, wir gucken uns ein bisschen von der Neurobiologie an und natürlich auch buddhistisch Denn die Frage ist doch... Haben wir sogar keine Chance wenigstens.
- 3:12Speaker 0: Wenn ich die Welt dann schon uns zu verändern, gute Nachricht gleich zu beginnen bleibt dran denn wir können tatsächlich wenn auch nicht gänzlich aber so doch unselbst ein ganzes Stück aus diesem Aussiederswangsjacke nehmen.
- 3:28Speaker 0: und das schönste was ich herausgefunden habe die richtig großen und erfolgreichen Leute haben da Tricks, die wir uns abgucken können.
- 3:38Speaker 0: Ganz toll!
- 3:39Speaker 0: Also ich bin total glücklich dass einerseits der Mo hier so wirklich die Hose runtergelassen hat, andererseits und andererseits diese Angst, die er da beschrieben hat.
- 3:52Speaker 0: Die ist zutiefst menschlich und diese Menschlichkeit können wir aber auch...der können wir mit Menschlichkeit begegnen.
- 3:59Speaker 0: also das ist ganz ganz groß!
- 4:03Speaker 0: Also zunächst mal warum machen wir das?
- 4:07Speaker 0: Warum passieren uns immer wieder dieselben Fehler?
- 4:13Speaker 0: Äh, ja, tappen wir immer wieder in die Falle.
- 4:16Speaker 0: Und dazu ist mir so ein Zitat ich weiß jetzt nicht mehr von wem ähm über die über die Recherche Tastatur gelaufen.
- 4:26Speaker 0: der Fehler verkleidet sich schon im Neu angefangen und das finde ich unglaublich schön.
- 4:31Speaker 0: also ob ihr jetzt eine Firma gründet einen Job Anfang oder ein Kochrezept, was einfach schon zur Routine geworden ist.
- 4:41Speaker 0: Immer wieder neues Büro, neue Produkte aber ihr habt es einfach schon öfter gemacht.
- 4:47Speaker 0: Diesmal soll alles anders werden wird's aber nicht.
- 4:50Speaker 0: Einfach deswegen diese grundlegende Dynamik ist schon in uns!
- 4:55Speaker 0: Ja, also die geht von Raum zu Raum.
- 4:59Speaker 0: Das Umfeld ist doch immer wieder Neues.
- 5:01Speaker 0: das alles was euch umgibt alle Systeme immer wieder neu stimmt nicht weil ein Element in diesen Systemen in diesem Umfeld es immer wieder dasselbe und da seid ihr ja.
- 5:12Speaker 0: also dieser Kontrollverlust Über euch selbst ist auch schon alles, worüber ihr nachdenkt müsst.
- 5:21Speaker 0: Die Systeme könnt ihr nicht kontrollieren.
- 5:23Speaker 0: Das Umfeld könnte ihr nicht mehr kontrollieren.
- 5:25Speaker 0: das Einzige, wobei euch Sorgen macht!
- 5:28Speaker 0: ist tatsächlich seit ihr selbst, das es die einzige Konstante über die wir aber oft nicht nachdenken.
- 5:34Speaker 0: Wir informieren uns dann bei den Neu-Firma, wir basteln am Kochrezept und kontrollieren alle Zutaten usw.
- 5:41Speaker 0: Es ist aber alles Bullshit, weil das Einzige, worüber wir nachdenkten sollten, ist was ist ein System Emanent?
- 5:48Speaker 0: Also in uns selbst drin dass wir immer wieder diese selben Fehler machen!
- 5:53Speaker 0: Und das ist so lustig.
- 5:55Speaker 0: Das System hat immer wieder neue Kleider, also so wie ich heute übrigens habe.
- 5:59Speaker 0: Mein Winter-Podcast Outfit jetzt an ist jetzt ein bisschen kälter geworden und das wäre jetzt nicht mehr mein Sommer ihr erinnert euch schulterfrei und so weiter sondern dass jetzt aber das Skelett da drin der Mensch statt den die Person.
- 6:11Speaker 0: dann wird es immer wieder dieselbe.
- 6:15Speaker 0: Und das ist auch so, wenn wir im Sandkasten spielen als Kinder.
- 6:18Speaker 0: Wir wechseln vielleicht den Sandkast, aber es ist immer wieder derselbe Kind und das Kind haut halt im anderen Kind ein Firmchen auf dem Kopf oder gibt die Firmche lässt sich immer aus der Hand nehmen?
- 6:26Speaker 0: Ja also unsere Wesenszüge sind einfach mal wieder dieselben und und im Grunde machen uns diese uns zu eigenen Wesens Züge Angst in einem neuen System.
- 6:39Speaker 0: nicht das neue System nämlich dass wir immer wieder auf das neues System reagieren mit den selben Wesenszügen, die wir haben.
- 6:49Speaker 0: Weil wir aber unser Gesicht nicht verlieren wollen und weil wir vor uns auch gut dastehen wollen ist das wir immer sagen vielleicht begegnet uns da ja was was uns selbst mal auch passiert ist also dass der Controller wieder doof ist oder dass es wieder so einen mobbenden Chef gibt oder irgendwas.
- 7:04Speaker 0: Wir suchen und schieben die Väter die wir jetzt tragen nämlich unsere Reaktionen auf andere schieben in meinen Sausen.
- 7:12Speaker 0: Da wird es auch wieder jemand, dem der doof ist.
- 7:15Speaker 0: Da wird's auch vielleicht irgendetwas geben und das heißt dass es in der Kantine nichts Anständiges zu essen gibt.
- 7:21Speaker 0: Immer wieder im Russen!
- 7:24Speaker 0: Und da, dachte ich, tut doch die Statistik auch mal wieder ihr Gutes wenn es denn eine gibt.
- 7:30Speaker 0: und tatsächlich gibt es dazu meine Fehler.
- 7:33Speaker 0: Report von Ernst & Young einer großen Wirtschaftsberatung hat tatsächlich rausgefunden vor allen Dingen, weil sie diesen Fehlerreport immer und immer wieder macht jedes Jahr.
- 7:44Speaker 0: Also tatsächlich mit einer großen Konstante nämlich zweiundachtzig zwischen zweiundachzig und sechsunachtzig Prozent der Führungskräfte in den Unternehmen, mit denen Sie zusammenarbeiten.
- 7:55Speaker 0: die geben ihre Fehler, Ihre eigenen Fehler nicht zu sagen aber dass sie denen dass sie den anderen in ihren Teams oder in ihrem Kundenkreis regelmäßig diese Fehler zuschieben.
- 8:11Speaker 0: Aus Angst vor Gesichtsverlust, tatsächlich!
- 8:14Speaker 0: Also Sie sagen anonym?
- 8:16Speaker 0: Ja, Sie machen Fehler geben die aber nicht zu sondern Sie versuchen anderen Leuten diese Fehler zuzuschieben.
- 8:23Speaker 0: das mögen Zahlenfehler sein Führungsfehler seien Zwischenmenschliche Kommunikationsfehler Verhandlungsfehler Allerart, alle Art.
- 8:33Speaker 0: Und sie stehen nicht dazu.
- 8:34Speaker 0: zwischen zwei und vier ... sechsenundachtzig Prozent also wenn wir jetzt mal durchzählen sind auch wieder dabei.
- 8:40Speaker 0: ja und Sie machen das weil sie zuerst mal Angst davor haben ihr Gesicht zu verlieren?
- 8:46Speaker 0: Also wirklich dass man sagt hey du!
- 8:47Speaker 0: Du!
- 8:49Speaker 0: Das dann natürlich Vollgefäld hat.
- 8:51Speaker 0: daraus passiert, dass man sie ab Stuf, dass man sie herabstuft.
- 8:54Speaker 0: Dass wir bei der nächsten Promotion Runde nicht dabei sind, dass Sie weniger Geld verlieren und ihr Job verlieren könnten, deswegen die Kredite nicht abbezahlen usw.
- 9:03Speaker 0: Das ist erst Folge!
- 9:06Speaker 0: Ursächlich erstmal die Angst vor sich und anderen als inkompetent zu wirken, also Ihr Gesicht zu verlieren.
- 9:17Speaker 0: Das bedeutet ... dass der Stress des Neuanfangs jede neue Vereinbarung, jede neue Begegnung, jeder neue Job.
- 9:26Speaker 0: Jede Interaktion mit anderen gleich auch bedeutet ich bin bereit nicht am Fehler intensiv zu arbeiten sondern ich bin bereit den Fehler zu vertuschen.
- 9:39Speaker 0: Ich antizipiere den Fehler und ich antizippier auch wie auf den Fehler reagieren nämlich das sich in Vertuscheln.
- 9:46Speaker 0: also das fand ich interessant.
- 9:53Speaker 0: Wir kennen den Fehler?
- 9:55Speaker 0: Der Fehler ist bekannt, benennbar und vertuschbar.
- 10:02Speaker 0: Und zwar mit größerer Wahrscheinlichkeit als das wir bereit sind an einem Fehler zu arbeiten.
- 10:14Speaker 0: Neues Verhalten ist im Grunde in laufenden Systemen – auch in neuen Systemen die aber natürlich ähnlich sind zu dem, wie wir kennen!
- 10:26Speaker 0: Das ist zu anstrengend.
- 10:30Speaker 0: Ist doch eigentlich Paradox oder...?
- 10:32Speaker 0: Da sind wir gezwungen oder wir wollen immer wieder neu anfangen.
- 10:37Speaker 0: Hier steigen aus, manche sagen nie wieder Farmer, nie wieder Banking!
- 10:42Speaker 0: Ich habe jetzt genug davon und ich such einen Neuanfang.
- 10:45Speaker 0: Lassen Sie sich sogar beraten, ja?
- 10:47Speaker 0: Also nehmen Seminarinnenanspruch oder lesen Bücher
- 10:51Speaker 0: usw.,
- 10:51Speaker 0: wollen also tatsächlich in eine neue Situation gehen, arbeiten sich neues Wissen an, eignen sich neues wissen an oder sind stolz auf neu angeeignetes Wissen.
- 11:05Speaker 0: Wissen aber zugleich.
- 11:09Speaker 0: Wenn das und dass passiert, also wenn einer mich von der Seite blöde anlabert oder wenn mich jemand reizt dann raste ich aufs.
- 11:16Speaker 0: Also das darf nicht passieren, ne?
- 11:18Speaker 0: Also wenn mich irgendjemand mobbt dann ist es vorbei.
- 11:20Speaker 0: Wenn jemand mir kockt und sagt Ich muss bis morgen das alles machen.
- 11:24Speaker 0: Ne!
- 11:24Speaker 0: Wenn ich einen Freitagabend anrufe, den wir bis Montag eine Präsentation... Nö!
- 11:29Speaker 0: Also dieses Wissen schlägt im Ernstfall Unsere emotionale Reaktion.
- 11:39Speaker 0: Die wir ja schon kennen, die wir kennen!
- 11:42Speaker 0: Also ich... mit mir kann man immer gut nur dann wählen.
- 11:48Speaker 0: Dann schieben wir es dem einen zu.
- 11:50Speaker 0: Der muss doch wissen dass das gegen mein Wertesystem geht und so weiter.
- 11:54Speaker 0: Ja?
- 11:56Speaker 0: Und das nehmen wir auch mit in Neuangfänge selbst wenn wir jetzt sagen würden ich habe für mal zwanzig Jahre als leitende Angestellter Leitende angestellte gearbeitet in einem Industrieunternehmen.
- 12:08Speaker 0: Jetzt habe ich es satt, ich hab genug auf die Seite gelegt.
- 12:11Speaker 0: Ich mache jetzt eine Surfschule auf Krita nur als Beispiel.
- 12:18Speaker 0: Dann wissen wir Wir haben vielleicht mehr freie Zeit, wir können mehr selbst gestalten.
- 12:25Speaker 0: Aber wir werden uns dem Kunden der bei uns ein Surfbrett mieten will oder einen Surfkurs machen möchte.
- 12:31Speaker 0: Werden wir uns genauso verhalten wie dem Chef in meinem Industrieunternehmen gegenüber, wenn der uns vielleicht keinen guten Morgen wünscht oder wenn er sich nicht bedankt.
- 12:46Speaker 0: Oder wenn der vielleicht gehetzt gestresst ist?
- 12:49Speaker 0: wir werden genauso emotional reagieren.
- 12:52Speaker 0: Werden wir?
- 12:54Speaker 0: Wir wissen es!
- 12:56Speaker 0: Und das bedeutet, wir werden denselben Fehler wieder machen.
- 12:58Speaker 0: Wir werden dann auch umhöflich sein oder wir werden sagen ne mit dir nicht!
- 13:01Speaker 0: Oder wir werden emotional aus der Hose springen... ...oder wir werden den Stress den Emotionalen abends mit ins Bett nehmen.
- 13:08Speaker 0: Werden wir?
- 13:08Speaker 0: Wir werden denselfem Fehler wiedermachen.
- 13:11Speaker 0: Genauso ist es mit Fehlinvestitionen, dass wir sagen, da ist jemand völlig überzeugt von seiner Sache gekommen.
- 13:17Speaker 0: Er hat uns einen Artikel hingelegt und gesagt, du musst da rein investieren!
- 13:20Speaker 0: Super!
- 13:20Speaker 0: Liste das durch!
- 13:22Speaker 0: Das ist beglaublich von denen und denen und guckt den Artikel an.
- 13:26Speaker 0: Wir werden dann sagen die Person plus der Artikel habe ich vertraut.
- 13:31Speaker 0: Bum!
- 13:32Speaker 0: Das habe ich zweimal, dreimal gemacht jedes Mal in der Kombination.
- 13:35Speaker 0: Die Person plus ein Artikel werde ich wieder so machen ob in Unternehmen A oder B, oder in meinem Haus, in meinen Ferienhaus.
- 13:43Speaker 0: Weil diese Kombination vertrauenswürdige Person plus vertrauenzwürdiger Artikel mich immer schon gecatcht hat und es wird auch überhalten, dass sie seit diesem Fehler jetzt mal wieder machen.
- 13:53Speaker 0: Warum?
- 13:54Speaker 0: Weil ich emotional reagiere und nicht habe zu sehen.
- 13:56Speaker 0: Das ist ein Autopilot!
- 13:59Speaker 0: Unser Gehirn ist auf Autopilot.
- 14:03Speaker 0: Und die Frage ist müssen wir immer so ohnmächtig reagieren?
- 14:07Speaker 0: Ich könnte hier zehn andere Beispiele aufmachen.
- 14:10Speaker 0: Ja, viele reagieren zum Beispiel beim Geld ausgeben so dass sie sagen nee immer dann wenn ich Geld ausgebe nehme ich lieber die gratis Version.
- 14:17Speaker 0: Obwohl Sie wissen, gratis version du kennst es von deinen Programmen ja du nimmst die gratisfasion bei einer Applikation.
- 14:24Speaker 0: gibt's BAM-Mails, gibt es irgendwie ein Virus, gibt das einen Bark oder so?
- 14:30Speaker 0: Wer ist schuld?
- 14:34Speaker 0: Du!
- 14:35Speaker 0: Weil du es wieder gemacht hast sehen den Auges, weil du nicht kein Geld ausgehen wollte Aber du wusstest, dass es passiert.
- 14:44Speaker 0: Du willst eine Applikation?
- 14:46Speaker 0: Du willst mit minimalem Einsatz maximal einen Erfolg?
- 14:48Speaker 0: Du kaufst dir aber die negativen Dinge ein, weil emotional wieder auf deinen Sparvux reagiert!
- 14:56Speaker 0: Wie brechen wir jetzt die
- 14:57Speaker 0: Ohrenmacht?!
- 14:57Speaker 0: Also wie müssen wir im Grunde... ...die Emotionen in Wissen umwandeln also den inneren Sparvox bekämpfen wenn wir genau wissen dann kommt aber wieder.
- 15:07Speaker 0: ja in dem schlimmsten Fall ist mein ganzer Computer gehackt.
- 15:11Speaker 0: Wie muss ich meine Emotionen auf eine catchy Finanzprognose reinzufallen überwinden, wenn wieder Person plus Artikel kommen und ich schon wieder am Geld ausgegeben bin?
- 15:26Speaker 0: Wie muss ich reagieren, wenn ich schon wieder auf hundert-achtzig bin?
- 15:29Speaker 0: Nur wenn mir jemand keinen guten Morgen gewünscht hat.
- 15:31Speaker 0: Also das sind die Sachen!
- 15:32Speaker 0: Wie lassen sich diese Emotionen entwissen umwandeln, wenn doch im Grunde nämlich zurücklehne reflektiere weiß hätte nicht sein müssen.
- 15:41Speaker 0: dieser Fehler hätte nicht seien müssen.
- 15:42Speaker 0: diese Wenn dann Profilöchse Ursache und Wirkung erkennen Kamer wie kann ich mal zusammenarbeiten?
- 15:52Speaker 0: Und Das geht einfach.
- 15:55Speaker 0: und das Interessante ist dass wir natürlich sagen könnten, ich bin halt so.
- 16:02Speaker 0: Das höre ich ja oft!
- 16:03Speaker 0: Ich bin halt ein Typ der schnell aus der Hose springt.
- 16:06Speaker 0: Bin halt ein Typ sehr schnell ausrastet.
- 16:08Speaker 0: Ich bin also das wenn mich jemand triggert sich sofort und so weiter hat man mir in der Schule nicht beigebracht wie ich reagiere und und und?
- 16:18Speaker 0: Ich sagte den Trick schreib dir einen Drehbuch für deine emotionale Weiterentwicklung weil er schreibt bleibt und zwar folgende Massen Wenn ich emotional gereizt werde, wenn mein Chef morgen kommt und wenn wieder jemand mich mobbt
- 16:36Speaker 0: usw.,
- 16:37Speaker 0: werde ich zuerst.
- 16:39Speaker 0: Also Ursache Reizreaktion!
- 16:43Speaker 0: Wenn Ich das Mobbing spüre, wenn ich die emotionale Reizung spüre?
- 16:47Speaker 0: Wenn ich die Angst spüre dann werde ich zuerst einatmen.
- 16:52Speaker 0: also statt emotionaler Reaktionen eine physische Reaktion werde ich zuerst einatmen, werde ich zuerst einmal um den Block gehen.
- 17:00Speaker 0: Werte ich zu erst einmal aufstehen und mich dann wieder hinsetzen
- 17:03Speaker 0: usw.,
- 17:03Speaker 0: also auf die Reizung erst statt einer emotionalen Reizungen ein körperliches Momentum einführen?
- 17:10Speaker 0: Und dann werde ich reagieren!
- 17:11Speaker 0: Dann werde ich sagen lasse uns das noch mal diskutieren oder dir auch einen guten Morgen oder Ich werde darüber nachdenken und komme heute Nachmittag oder morgen oder am Montag zu dir zurück, dann können wir alles in Ruhe besprechen.
- 17:29Speaker 0: Also schreibe dir auf!
- 17:32Speaker 0: Nicht ins Handy sondern auf ein Blatt Papier.
- 17:34Speaker 0: Warum?
- 17:35Speaker 0: Der Druck deines Kugeltreibers oder deines Bleistifts auf das Blattpapier bedeutet direkt in deine Hirnrinde zu schreiben.
- 17:43Speaker 0: Das wissen wir aus der Neurobiologie, ihr könnt es ja auch direkt nachweisen.
- 17:47Speaker 0: wenn wir die Leute im MRT oder so einfach ein bildgebendes Verfahren untersuchen können wir direkt sehen, wie sich deine Hirnrinde neu programmiert.
- 17:58Speaker 0: Handy reicht nicht!
- 18:00Speaker 0: Denken reicht auch nicht, denken kann noch nie ausgereicht.
- 18:03Speaker 0: Du musst es wirklich machen wenn dann und dann deine Veränderung aufhalten ganz einfach.
- 18:11Speaker 0: Und dann darfst du es trainieren.
- 18:12Speaker 0: gibt es ein Fallback?
- 18:13Speaker 0: Ja natürlich ja.
- 18:15Speaker 0: du wirst immer wieder Fehler machen sozusagen alle Fußballspieler das nächste mal immer das Tor treffen macht aber nichts.
- 18:21Speaker 0: Du wirst jedes Mal ein bisschen besser.
- 18:22Speaker 0: Das ist eine aufsteigende Sinuskurve.
- 18:25Speaker 0: Dein Rückschlag ist nie so tief wie deine Verbesserung beim nächsten Mal, das ist das Wichtige!
- 18:35Speaker 0: Dann kannst du sogar noch tiefer gehen und zwar bodistisch.
- 18:38Speaker 0: Du kannst einfach sagen... Ist es nicht nur ein mentales Konstrukt?
- 18:44Speaker 0: Denn wir wissen ja Ärger sind ein Konstrukt.
- 18:46Speaker 0: Alles ist ein Konstrakt.
- 18:47Speaker 0: auch die Reizung von außen ist ein konstrukt.
- 18:49Speaker 0: dass ich mich in einem System befinden dessen Konstrukt.
- 18:52Speaker 0: Ich selbst und mein Bild von mir ist ein Konstrukt, natürlich!
- 18:56Speaker 0: Aber du kannst einfach sagen ich kann mich üben in Achtsamkeit.
- 19:00Speaker 0: In radikaler Achtsammkeit.
- 19:04Speaker 0: Jetzt sagst du ah warum muss ich immer auf die anderen achten?
- 19:06Speaker 0: Ich habe in meiner Firma schon eine Achtsamttraining gemacht und darum geht es nicht.
- 19:10Speaker 0: Du solltest achtsam dir selbst gegenüber sein Und zwar deine Emotionen gegenüber.
- 19:16Speaker 0: Wie reagierst du?
- 19:17Speaker 0: Das kannst du einfach.
- 19:18Speaker 0: Reagierst mit Angst Ärger Wut Hass, Ähm... Angst vor dem Fehler.
- 19:26Speaker 0: Mit was auch immer!
- 19:27Speaker 0: Was kommt?
- 19:28Speaker 0: Sei radikal ehrlich mit dir selbst.
- 19:30Speaker 0: Davon müssen die anderen gar nichts mitbekommen.
- 19:32Speaker 0: Ja?
- 19:33Speaker 0: Aber wenn du dich verbessern willst, wenn du beim nächsten Mal, beim Neuanfang besser sein willst als beim letzten mal dann geht das nur über den Weg der radikalen Ehrlichkeit mit dir Selbst.
- 19:43Speaker 0: Dass du in den Spiegel guckst und sagst, äh, da kommts wieder, da steigt wieder das Gefühl aus oder da kommt wieder die Angst im Nacken, oder da kommen wieder die Wut hinter deinem Brustbein schon wieder so ein Depp.
- 19:56Speaker 0: Ja?
- 19:57Speaker 0: Aber der ist vielleicht gar kein Depp sondern es ist in dir!
- 20:01Speaker 0: Es ist in Dir die Geschichte, die du dir dann in deinem Kopf schon selbst schreibst und nur du kannst sagen Stopp muss nicht sein!
- 20:10Speaker 0: Ja?!
- 20:11Speaker 0: Es IST nicht!
- 20:13Speaker 0: Es is mir ein Konstrukt.
- 20:15Speaker 0: Ich konstruiere mir das gerade, muss ich es machen?
- 20:17Speaker 0: Muss ich mich selber den Tag verderben?
- 20:18Speaker 0: Mit dem auch?
- 20:19Speaker 0: Nee, muss ja eigentlich nicht.
- 20:20Speaker 0: Es ist so ein schöner Tag heute!
- 20:22Speaker 0: Vielleicht ist das ein ganz anderer Typ und ich gebe dem nur keine Chance, weil ich mir die Geschichte erzähle.
- 20:28Speaker 0: Und dahinter steckt natürlich noch was Tieferes nämlich ich muss perfekt sein.
- 20:38Speaker 0: Hast du dir am Anfang deines Neu-Anfangs gedacht, ja?
- 20:41Speaker 0: Du bist aus deinem Industrieunternehmen rausgekommen.
- 20:43Speaker 0: Hast jetzt die Surfschule ausgemacht und dann muss alles perfekt sein!
- 20:47Speaker 0: Perfekter Sonnenschein immer entspannt, immer nur coole Kunden... ...immer nur frische Luft usw.
- 20:53Speaker 0: Und jetzt kommt einer der sieht vielleicht so aus wie dein früherer Chef.
- 20:58Speaker 0: Und du sagst Nixperfekt.
- 21:02Speaker 0: Meine ganze schöne Fantasie im Eimer.
- 21:06Speaker 0: Nur wegen diesem Typen Vergiss die Perfektion!
- 21:11Speaker 0: Nicht du musst perfekt sein, nicht dein nächster Step.
- 21:14Speaker 0: Der Neuanfang muss perfekt sein.
- 21:16Speaker 0: Nichts muss perfekt werden.
- 21:18Speaker 0: Bereits durch die Illusion der Perfktion hast Du den nächsten Fehler gemacht, dass wenn Du wieder neu angefangen hast ist dieses Mal besser gar perfekt sein musst.
- 21:26Speaker 0: Nein es wird nur anders!
- 21:28Speaker 0: Schütze Dein Ego Weil das negative Ego, das übersteigerte Ego glaubt an die Perfektion und sich selbst in dieser Perfekzio-, perfekte Welt ist aber nicht.
- 21:39Speaker 0: Es ist woanders ja?
- 21:41Speaker 0: Und indem du gelassener wirst wird's besser!
- 21:44Speaker 0: Nicht indem du aktiv und verkrampft daran festhältst und andere sogar noch dafür verantwortlich machst.
- 21:51Speaker 0: Dass niemand mehr auftaucht der dir nicht guten Morgen sagt dass niemand mehr auftaucht der vielleicht wütend oder mit seinen Emotionen daherkommt Das hast du dir selbst ausgemalt.
- 22:02Speaker 0: Ernst Schuld?
- 22:04Speaker 0: Du!
- 22:05Speaker 0: Bin ich übrigens davon befreit, keinesfalls!
- 22:08Speaker 0: Keinesfalls – Ich mach das auch jeden Tag und übe mich da drin besser zu
- 22:12Speaker 0: werden.".
- 22:13Speaker 0: Wir sitzen da alle in der selben Surftschule.
- 22:15Speaker 0: Ja, also deswegen befreie von dich von dem Anspruch dass es beim nächsten Mal so unglaublich viel besser sein muss und sagt Es ist ein bisschen besser dieses mal weil ich ein bisschen mehr los lasse von meinem Perfektionsanspruch dann wird das schon besser.
- 22:32Speaker 0: Und das ist dynamisch.
- 22:36Speaker 0: Dusli hat gesagt, sei wie das Wasser nämlich dynamisch.
- 22:39Speaker 0: Manchmal kannst du schneller fließen wenn weniger Widerstand da ist manchmal ein bisschen langsamer.
- 22:44Speaker 0: dann passt Du Dich den Gegebenheiten halt an und das ist eine unglaublich befreiende Einsicht dass die ganze Welt dynamisch ist inklusive dir und du mitfließen darfst und dich nicht dagegen stemmen muss.
- 23:01Speaker 0: ja also dieses Gesetz von Ursache und Wirkung ich glaube da haben wir das letzte mal schon drüber gesprochen.
- 23:07Speaker 0: Du selbst machst mit den anderen.
- 23:12Speaker 0: Nicht gegen die andere, ja?
- 23:14Speaker 0: Also es ist ein winziger Raum nur zwischen Reiz und Reaktion.
- 23:18Speaker 0: da kommt jemand sagt nicht guten Morgen!
- 23:21Speaker 0: Und du kannst den Raum nutzen direkt auf zu reagieren und deine Emotionen freien Lauf zulassen.
- 23:27Speaker 0: Wicht das so einen Humpen an?
- 23:29Speaker 0: Oder dann kannst du sagen hey Guten Morgen erstmal und kannst derjenige sein der das Ganze in eine andere Richtung dreht.
- 23:39Speaker 0: Du kannst mit dem Reiz tanzen!
- 23:46Speaker 0: Kein Guten Morgen, gut von sei doch du der Erste, der guten Morgens sagt.
- 23:51Speaker 0: Begreif doch das Leben als deines Hörfschule.
- 23:54Speaker 0: Sitz in deinem Industrieunternehmen.
- 23:56Speaker 0: drei sind rein gestürmd und haben gesagt, Steff geht so nicht weiter!
- 23:59Speaker 0: Guten Morgen erst mal setzen.
- 24:02Speaker 0: Alles ist los, redet mit mir ganz offen.
- 24:06Speaker 0: Redest dir erstmal von der Seele Kannst dir gar nicht vorstellen, drei tiefe Atemzüge.
- 24:10Speaker 0: ich hab den Eindruck du redest ohne Luft.
- 24:12Speaker 0: Komm!
- 24:16Speaker 0: Okay dann geht's weiter.
- 24:17Speaker 0: jetzt noch mal von vorn.
- 24:19Speaker 0: Ah schon ruhiger geworden.
- 24:20Speaker 0: gut brauchst du noch was zu trinken?
- 24:23Speaker 0: Jetzt nochmal von voren alles klar.
- 24:26Speaker 0: Du setzt die Reize genauso Nicht nur die anderen.
- 24:34Speaker 0: Du nimmst also den kompletten Druck raus.
- 24:36Speaker 0: das kannst du und wenn ich dir jetzt sage Dass auch ganz andere Leute, sehr erfolgreiche Leute damit noch erfolgreicher geworden sind.
- 24:49Speaker 0: Dann wird es richtig sexy!
- 24:51Speaker 0: Denn das hat mich bestärkt.
- 24:53Speaker 0: Das in meinem Umfeld mal auszuprobieren.
- 24:56Speaker 0: Man ist das gelesen habe dass zum Beispiel Steve Jobs der hatte natürlich Berater ja Unternehmensberater und so weiter aber da hatte vor allen Dingen Karma-Berater.
- 25:05Speaker 0: Ja er hatte einen Sen Budisten in seinem System mit dem er jeden Tag geübt hat.
- 25:12Speaker 0: Der hat ihnen seinen Reizreaktionsfallen in dir getappt ist.
- 25:17Speaker 0: Bei seinen neuen Meetings, bei Teams und so weiter, Steve Jobs war ja unglaublich nicht teamfähig.
- 25:23Speaker 0: Er muss die Leute runtergebügelt haben wie nix weil sie ihm immer nicht schnell genug gingen.
- 25:27Speaker 0: kennst du das von dir?
- 25:28Speaker 0: Nicht schnell genug!
- 25:29Speaker 0: Ich am Anfang meiner Karriere bin oft reingerannt in meine erste GmbH mit zwölf Mitarbeitenden Alter Falter.
- 25:36Speaker 0: ich bin nach rein Nicht gut morgen, nicht gut an.
- 25:44Speaker 0: Ich habe aber gesagt, in ca.
- 25:44Speaker 0: neunzehnten Minuten.
- 25:45Speaker 0: alle anderen machen halbe Stunde Meetings und ich mache neun zwanzig Minuten Meetings.
- 25:48Speaker 0: dann müsste das Ergebnis der Ergebnisse.
- 25:51Speaker 0: Irgendwann habe ich mal begriffen es geht auch anders.
- 25:53Speaker 0: Da hatte ich einen Coach lesen mit mir Tretboot gefahren, Tret-Boot keinen Motor und daran nix.
- 26:00Speaker 0: Ich bin wahnsinnig gewohnt.
- 26:02Speaker 0: Also Steve Jobs ... Ich will mich überhaupt nicht vergleichen um Gottes willen.
- 26:06Speaker 0: Aber der ist ja rausgeflogen aus seiner Firma war da so... unglaublich unempartisch war.
- 26:11Speaker 0: Der hatte irgendwann einen Zen-Budisten als Coach und mit dem hat er zusammen wirklich buddhistische Übungen gemacht, um überhaupt sich auf andere Menschen einlassen zu können.
- 26:22Speaker 0: Wer ist nicht der Einzige?
- 26:25Speaker 0: Der CEO von Salesforce Mark Benifoff – ich habe es mir hier aufgeschrieben, weil ich kann den Namen nicht so gut – den Anfängergeist in seine Unternehmen gebracht.
- 26:36Speaker 0: Er hat gesagt, egal was ihr für Ideen habt immer auf dem Tisch nicht perfekte Pläne keine Strukturen keine Businesspläne geschweige denn irgendwie sofort mit ROI und so weiter gerecht sondern ich will Ideen.
- 26:52Speaker 0: Ich will nur den Anpfänger Geist.
- 26:54Speaker 0: Was dann daraus wird ist egal!
- 26:56Speaker 0: Ich will Ideien, ich will den Anfinder Geist.
- 26:59Speaker 0: Das völlig wichtig dass man da immer reinkommt.
- 27:06Speaker 0: Und so gibt es einfach viele, sich jemand an die Seite zu holen der nicht immer nur zahlen Datenfakten und Quickwins hat sondern der auch nochmal dialektisch drauf schaut von einer anderen Seite auch euch beobachtet.
- 27:20Speaker 0: Da haben wir gleich die erste Frage.
- 27:22Speaker 0: Hat der Raphael mir gleich reingestellt?
- 27:25Speaker 0: hier?
- 27:25Speaker 0: manche Fehler im Business muss man aber sofort korrigieren.
- 27:29Speaker 0: wenn ich mir jetzt dann die Seite jemanden hole das dauert ja viel zu lange völlig richtig Völlig richtig.
- 27:35Speaker 0: Äh, auf der anderen Seite wenn ihr diese Fehler nämlich dieses immer nur Resultate zu erwarten und Emotionalität nicht zu korrigieren Empathien nicht zu entwickeln Wenn ihr das auf die lange Bank schiebt dann werdet ihr die besten Leute gar nicht in euer Team holen Dann werdet Ihr Nachfolger gar nicht ins Team holt.
- 28:02Speaker 0: Ich arbeite gerade mit einer Dame aus der Verhandlungsführung zusammen, die sagt Entscheidungen werden zu hundert Prozent emotional getroffen.
- 28:11Speaker 0: Dann schubsen wir sie uns rational zurecht Ja aber Wir glauben ja immer ein verhandlungsresultat sein stein gemeißelt ist es Aber nicht.
- 28:21Speaker 0: Es wird nachverhandelt.
- 28:23Speaker 0: die Emotionen ob man zufrieden damit ist oder Nicht kommen Danach wäre doch viel besser wir würden das schon vorher mit in die in die Verhandlung Einbauen So wie es übrigens in Arabischen oder in Afrikanischen, oder in den USA-Staaten ist.
- 28:39Speaker 0: Denn dann hätte man ein viel bequemeres Fachklungsergebnis!
- 28:43Speaker 0: Also insofern lasst auf euch schauen damit ihr tatsächlich während des Businesses eure Fehler auf allen Ebenen korrigieren lassen könnt.
- 28:54Speaker 0: Eine super Frage, wie ich finde... Schaut die Dinge von allen Seiten an.
- 29:00Speaker 0: Das ist kein Zeichen von Schwäche, sondern ein Zeichen der Entwicklung Stärke.
- 29:05Speaker 0: Vielen Dank für die Frage!
- 29:08Speaker 0: Also ich weiß dass es Mut erfordert sich angucken zu lassen.
- 29:14Speaker 0: Ich weiß das es Mut erfordert sich spiegeln zu lassen... ...ich hatte mal einen Chef und habe direkt fürs Board gearbeitet und wir waren in der Transformation Und er hat sich von mir die Zahlen liefern lassen und wie viele Leute wir abbauen müssen, was wir alles aus die Glied anlassen müssen.
- 29:32Speaker 0: Sobald der Outdoor sei ein Thema Sozialabbau-Wanker.
- 29:35Speaker 0: Also Krisenthemen!
- 29:37Speaker 0: Aber er hat mich einmal im Monat bestellt und ich hatte drei Minuten zwei.
- 29:43Speaker 0: Er hat mir immer diese Befrage gestellt... Was kann ich besser machen?
- 29:47Speaker 0: Johanna, was kann nicht besser
- 29:48Speaker 0: machen?!
- 29:49Speaker 0: Ich habe jedes Mal geschwitzt.
- 29:50Speaker 0: das war mein anstrengendes Meeting in dem ganzen Monat.
- 29:53Speaker 0: Warum?
- 29:53Speaker 0: Ich stand ja sozusagen In einem Raubtierkäfig, unbewaffnet.
- 29:59Speaker 0: Weil ich immer dachte... Oh mein Gott!
- 30:02Speaker 0: Ich bin mal ein Job los, wenn ich das sage.
- 30:05Speaker 0: Aber ich habe es eben jedes Mal gesagt.
- 30:08Speaker 0: Sprich mal deine Sätze zu Ende.
- 30:09Speaker 0: Sei nicht so aufgeregt.
- 30:11Speaker 0: Schau den Leuten in die Augen.
- 30:13Speaker 0: Nimm mal jemanden mit rein, nicht aus dem Board sondern vielleicht aus einer Abteilung.
- 30:19Speaker 0: Lobt die Leute öffentlich und so weiter und so.
- 30:22Speaker 0: Also ist Es ist wichtig und hier haben wir auch die Frage, wenn ich mehr als Gründer oder als CEO ein Philosophen oder einen Dialektiker mit reinhole.
- 30:32Speaker 0: Ja das kostet Geld ja das koste Zeit.
- 30:34Speaker 0: aber die Leute machen dich nicht nur zu einem numbers are close to my heart sondern sie machen dich zu einem Menschen.
- 30:43Speaker 0: und in unserem KI gesteuerten Zeitalter wo wir jetzt ganze Funktionen auslagern bist du als Führungskraft umso menschlicher Bist du umso nahbarer.
- 30:55Speaker 0: und worum kämpfen wir?
- 30:57Speaker 0: Um Vertrauen, um Communities und um Nahrbarkeit.
- 31:01Speaker 0: Und deswegen müssen wir uns von allen Seiten anschauen lassen!
- 31:05Speaker 0: Mein CEO damals hat das sehr richtig gemacht.
- 31:09Speaker 0: Zum Abschluss möchte ich euch noch mal so einen kleinen Kultur-Tipp mit auf den Weg geben.
- 31:14Speaker 0: Da gibt es einen tollen Film, den Claude Atlas.
- 31:19Speaker 0: oder eben auch die Bücher von David Mitchell.
- 31:21Speaker 0: Schaut da mal rein, wirklich!
- 31:24Speaker 0: Auch wollten... Auch wenn wir die nur flächig sehen, die sind dreidimensional hier seit dreidimmensional.
- 31:30Speaker 0: eine Seele in Mensch ist multidimensional.
- 31:35Speaker 0: schaut da wirklich ein.
- 31:35Speaker 0: nochmal rein.
- 31:37Speaker 0: und egal ob du jetzt von YouTube reinschaust oder von Spotify Diskutiert das Thema auch mit euren Leuten, guckt auch im Team nochmal auf diese Folge.
- 31:48Speaker 0: Diskutierter schreibt mir eure Kritik, eure Erfahrungen rein.
- 31:52Speaker 0: ob ihr dadurch besser geworden seid welche Fragen jetzt auch aufpoppen gibt mir die fragen weiter.
- 31:59Speaker 0: wir diskutieren sie wieder im Podcast denn das Geld was jetzt auch verloren zu gehen glaubt in der Zeit, in der wir uns mit solchen weichen Themen beschäftigen.
- 32:15Speaker 0: Das sehe ich nicht als verloren.
- 32:17Speaker 0: im Gegenteil es ist vertrauensbildend ausgegeben.
- 32:21Speaker 0: Ja eure Menschen, eure Zielgruppen BtoB, B to C A to B wie auch immer Es kommt immer wieder zu euch zurück weil ihr eure Menschen mit denen ihr zusammenarbeitet und die, die wiederum Kontakt mit den Kunden haben werden immer wieder näher sein um anderen Menschen.
- 32:40Speaker 0: Geschäfte werden nach wie vor zwischen Menschen gemacht.
- 32:44Speaker 0: Deswegen atmen, Kontakt aufbauen, Vertrauen bilden und dadurch umso erfolgreich zu sein.
- 32:51Speaker 0: Ich danke euch fürs Zuhören, fürs Zuschauen.
- 32:54Speaker 0: Stellt mir die nächsten Fragen, lasst ein Like, lasse eine Bewertung da und ich freue mich aufs nächste Mal!
- 32:59Speaker 0: Bis dahin, euer Johanna.