Latest / Spirit Mind Energy – Dein Universum für moderne Spiritualität | Gespräche mit Petra Baum / 032 Die Geschichte der Orakel-Karten - Folge 4: Welches Deck für welche Frage? | mit Robert Seidel
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- Petra: Hallo zusammen, ich begrüße euch zu der heutigen vierten Folge von unserer Serie über klassische Wahrsagedex und ich begrüße wieder Robert Seidel neben mir. Und wir haben ja schon einen großen Bogen geschlagen von Lennon Maud über Vera Sibylla, über Kipperkarten, was Unterschiede sind, wie viele Karten es sind. Und heute bringen wir alles noch mal ein bisschen zusammen. Wir sehen uns mal an, was die Decks verbindet, welche Karten wir auch in allen Decks finden. Wir schauen auch, wo es Unterschiede gibt zwischen den Decks, bisschen auch für welche Fragestellung sich welches Oracle Deck am besten eignet. Und dann gehen wir zum Schluss auch nochmal drauf ein, wo werden eigentlich auf der Welt welche Decks am meisten eingesetzt? Lieber Robert, deine Bühne! Robert Seidel: hallo an alle Zuschauer, Ja, wir haben ja schon einiges über die einzelnen Decks gesagt, wie schon gerade anmoderiert wurde. Die Frage ist jetzt, was mache ich mit diesen einzelnen Decks, für wen ist welches Deck auch geeignet? ⁓ bei Lenormand nochmal anzufangen. ⁓ Das Lenormand Deck, das kleine Lenormand Deck ist eigentlich ein Universal Deck, weil wir dort auch sehr verschiedene Deutungsebenen haben. In der täglichen Praxis hat sich das Lénormand Deck besonders für allgemeine Fragestellungen wert. In meiner Praxis jedenfalls. Man deckt die Karten auf, man guckt, wie sind die Themen verteilt und ich habe eine Momentaufnahme. Die ist manchmal auch ermöglicht, vergangene Probleme aufzuarbeiten oder auch in die Zukunft zu gucken, obwohl wir nicht unbedingt jetzt eine Zukunftswahrsagerei machen wollen, aber Themen, die anstehen, kann man sehr gut erkennen. Das ist der Haupteinsatzbereich der Lennon-Mont-Karten. Und siehe da, wenn ich eine Tarot- oder Kartenberatung von einer Stunde ansetze, oftmals ist die große Tafel so umfangreich an Informationen. dass die gesamte Beratung ohne Tarotkarten, ohne Kipperkarten oder andere Karten schon abgeschlossen werden kann. ich kann bei den Denormon-Karten zum Beispiel auch verlorene Gegenstände auch finden. Das habe ich schon sehr häufig gemacht, mit großem Erfolg aus der Ferne. Das eine Bekannte sagt, du, ich habe meinen Laptop nicht mehr. Wo ist mein Laptop? Das ist wirklich eine Frage gewesen. Gut, ich gehe an den Tisch, große Tafel. Ja, der Laptop ist gegenüber von deinem Haus, irgendwo steht er da, aber der ist in Bali eine Nähe, wahrscheinlich auf der gegenüberliegenden Straßenseite. Siehe da, dort war das Laptop und der wurde dann von dem Ladenbesitzer vor ihrer Hauszüge gestellt. Ja, solche Sachen, das Lenormand Deck, das könnte ich mit Tarotkarten jetzt nicht ehrlich gesagt. Das könnte Petra: Wow! Da andere Diszipline geht, fast in die Stundenastrologie rein. Also von daher auch wieder super spannend, wie sich alles hinter den Kulissen miteinander verbinden kann. Sehr, spannend. ⁓ Robert Seidel: Ja. Ja, ja, und ich meine, das ist Lennar-Mont, das sind die großen Chancen. Ich kann auch über das Lennar-Mont-Dec über die Astrologie gehen, obwohl das ja gar nicht vorgesehen war. Aber wenn wir 36 Karten haben, da steckt natürlich einiges drin. Die Karten 36, wir können die 12 Häuser reinlegen, wir können die 12 Sternzeichen reinlegen und wir können auch dann die Planeten auch reinlegen, je nachdem. Es geht nicht ganz auf nach der klassischen Astrologie, aber jede Karte kann eine astrologische Besoldung haben. kann eben auch eine landschaftliche Bedeutung haben und die haben wir beim Kippadek ja nicht in dem Maße. Wenn ich die Sense habe, sage ich einfach, das ist ein offenes Feld. Da habe ich die Wege, die sich kreuzen, ist es meistens eine Straße. Habe ich in der großen Tafel noch die Routen dabei, ist es eine Straße mit viel Verkehr. Es geht hin und her wie die Routen. Ich kann also sehr spezifische Länder deuten, in welchem Land irgendwas passiert und das alles über diese Kombinationsmöglichkeiten der einzelnen Karten. Deshalb ist das Denormon in meinen Augen für diese Art von Legungen sehr geeignet. Gehen wir jetzt auf Petra: Es geht sehr tief mit der Informationsdichte. Robert Seidel: Wenn sich jetzt in der täglichen Praxis extra Fragen ergeben, also eher Fragen wie soll ich jetzt damit umgehen, was mache ich denn am besten? meine, jeder muss die Frage muss sich selber beantworten, aber dann kann ich mit dem Tarot Deck dazu gehen und kann dann zu dieser Fragestellung ein Liegesystem mir entweder spontan entwickeln oder ein Liegesystem einfach aus der Schublade ziehen, was ich im Kopf habe. und dementsprechend auch sehr gute Deutungen machen. Die sind aber dann eher energetisch lastig, sage ich mal, nicht aus der täglichen Praxis gezogen. Dadurch, dass ich mit dem Topdeck arbeite, ist es ein bisschen anders. Jetzt gucken wir mal in die Vedas de Bilda Karten. Die Vedas de Bilda Karten, haben eine große Kraft, habe ich auch schon erlebt, von einem Nachbarn, der große Schwierigkeiten hatte. Es ging ⁓ Arbeit und andere Sachen. Wird das die Bilderkarten 5 nebeneinander? Sie können gerade normal oder gedreht kommen und ich sehe schon sehr deutlich, dass sich die Frage dort widerspiegelt und kriege eine sehr sehr konkrete Antwort. Aber wieder konkret. Der Schwerpunkt liegt auf konkret. Die Kipperkarten, wenn wir sie vergleichend betrachten, sind so ein bisschen ein Zwischending. Sie sind eine Weiterentwicklung der Denomont. Karten, der traditionellen Wahrsagekarten. Werder Sibylla hat einige Karten, deckungsleicht sind. Auch mit diesen Kipperkarten kann ich mit wenigen Karten schon Aussage kräftige Deutung machen. Ich bevorzuge persönlich bei den Kipperkarten drei Karten nebeneinander. Es ist diese Art Kurzlegung. Eine Frage, eine Antwort. Ja, also keine große Tafel, wo das ganze Leben oder das ganze Leben in einer Momentaufnahme dargestellt wird, sondern wirklich zack. Punkt genau eine Frage beantworten. Das ist die Kraft der Kipperkarten. Drei Karten reichen mir, ⁓ konkret zu sein. Aber es geht für mich persönlich nicht unbedingt in die Tiefe. Hintergründe erdeuten, was ist denn da vorgefallen, dass dieses Ereignis in der Vergangenheit so passiert ist. Das kann ich wieder besser mit den Dynamorkarten machen, weil ich dann dort über die Hausplätze gehe. über die Querverbindung und so weiter. Das geht mit Kippern der großen Tafel natürlich auch, aber den Noment ist ein bisschen geschickter, würde ich mal sagen. Ohne es jetzt unbedingt werten zu wollen, aus meiner Sicht. Petra: Die Symboltiefe, dass ich dort mit dem Anker oder dem Saarig oder dem Baum oder anderen Sachen arbeite, mehr noch in Situationen hineingehen, ist manchmal vielleicht auch einfacher, als wenn es mit sehr vielen Personen ist, wo ich quasi in den direkten Dialog gehe, aber nicht mehr die Sense oder die Wolken oder andere Sachen so dazu nehmen kann. Robert Seidel: Ja genau, den Bereich haben wir bis jetzt noch bisschen ausgeklammert. Für diejenigen, die im Gesundheitsbereich tätig sind, bieten die Denomon-Karten auch spezifische Möglichkeiten, einzelne Krankheiten zu sehen in den Karten. Wie man das dann letztendlich in der Beratung macht, ist eine andere Frage, da wollen wir auch gar nicht darauf eingeben, aber es ist mit den Denomon-Karten möglich. Bei den Kipperkarten gibt es ähnliche Elementarzuordnungen, nun gut, das sind eben die Dendamorkarten, die dann auch ein schneller sein können. Petra: Ich glaube, ist hier auch ganz wichtig, immer zu sagen, dass es kein Diagnosetool in irgendeiner Form ist, aber es kann bestimmte Hinweise auf Disposition geben. Und ich glaube, in dem Moment, wenn das resoniert mit dem Fragesteller, dass man sagt, hey, hier kommt eine Kombination vielleicht ein oder zwei Mal vor, kann es vielleicht sein, dass das ein Thema ist, was mit dir zu tun hat, dann wäre es natürlich auch die Aufforderung, das abklären zu lassen. Und glaube, niemand würde die Karten legen und sagen, hier ist was, aber macht ihr mal keine Sorgen. Die Karten sagen, alles wäre gut. ist kein Aurakeldeck dieser Welt geeignet. Aber man kann vielleicht Übersetzungen machen und sagen, hier sind vielleicht Dispositionen, wo man aufpassen sollte, Verantwortung zu tragen mit Rücken oder anderen Sachen und geht dann noch mal tiefer und geht vielleicht auf die psychologischen Hintergründe. Robert Seidel: Ja, genau. Ja, genau. Letztendlich sollte auch keiner, der zum Karten liegen kommt, erwarten, dass er eine Behandlung durch die Karten kriegt. Nein, eine medizinische Behandlung ist eine Sache der Fachärzte, die dafür zuständig sind. Wir können höchstens an Anhaltspunkt gehen und dann ganz sensibel damit umgehen. Aber ich erwähne halt einfach nur die Möglichkeit, dass das möglich ist mit den Karten. Petra: Und als weiteres Beratungs- oder Optionsfeld ist sowas wunderbar, aber natürlich mit all den Grenzen, die auch gesetzt sind und die auch Ethik und Berufsere, sage ich mal, einfach auch miteinander verbinden. Robert Seidel: Ja, genau. Petra: Wir hatten ja vorhin auch gesagt, gibt tatsächlich, ein, zwei Symbole auch gefunden, wir sagen, die haben wir in allen Decks gefunden. Weil vieles ist ja unterschiedlich und das hattest du ja jetzt schon rausgesucht. Robert Seidel: Ja, genau. Ja. Ja, wir können es ja gerade mal jetzt sagen, ich habe jetzt hier die blaue Eule. Wir haben hier die Karte Brief, die für Schriftstücke steht, für schriftliche Nachrichten, auch für einen Bericht oder ein Testergebnis, was auch immer. Das ist eine sehr neutrale Karte, der Brief. Und siehe da, taucht bei der Vida Sibylda ein Zwei-Karten auf. Wir haben auch hier, was steht drauf? Lalette, da steht hier drauf, der Brief. Petra: Mhm. Robert Seidel: Da wird hier von einer Hand nach unten gereicht, kommt dieser Brief aufrecht daher, ist es eine Nachricht, ist es eine Kommunikation an Telefongesprächen, was wir erhalten? Ist die Karte gedreht? Bei jeder Sibylla haben wir hier eine Nachricht, die eventuell nicht zeitnah zugetragen wird oder ein Brief, der verloren gegangen ist oder eine E-Mail, übersehen wurde. Dass es eine schlechte Nachricht ist, muss nicht unbedingt sein, kann aber sein. Wir haben aber eine zweite Karte, die ein ähnliches Motiv hat, der Postbruder würde ich einfach mal sagen, der überbringt den Brief, der entspräche bei den Denouementkarten dem Reiter, der eine ähnliche Bedeutung hat. Hier wird das Überbringen einer offiziellen Nachricht oder einer wichtigen Nachricht angezeigt. Auch eine Nachricht aus dem spirituellen Bereich, die wir aus den Betakarten haben, diese Möglichkeiten sehr spirituell zu deuten, es kann der sogenannte weiße Engel sein. Wir kriegen eine positive Nachricht. Was sich natürlich verdreht, wenn wir die Karte umdrehen, hier kann die Nachricht dann eher unangenehm sein, sie kann auch zu spät eintreffen oder auch aus dem spirituellen Bereich eine doch nicht ganz so positive Energie darstellen. Das sind die wieder Civilia Karten und beim Kipper haben wir hier zwei Karten. Ganz deutlich hier der angenehme Brief, der liegt auf dem Tisch, warte, dass er gelesen wird. Und das Gegenstück dazu wäre dann die traurige Nachricht. Kein Brief mehr, sondern die traurige Nachricht. Also wir haben auch hier, irgendwie spiegelt das gerade, wir haben auch hier zwei Karten für die eine Karte beim Dynamo. Und dieses Motiv des Überbringens von Nachrichten ist natürlich essentiell. Das ist auch das, was die Menschen interessiert. Zum Beispiel eine Frage zur Prüfung, wie Testergebnisse oder sonst was. Ja, die Nachricht an? sieht es aus? Man kann mit dieser Karte doch sehr viel arbeiten. Petra: Also ich glaube, wir haben inzwischen schon einen richtig großen Bogen geschlagen und drei Systeme, die vermeintlich ähnlich arbeiten mit Symbolkarten, mal sehr viel näher beleuchtet ⁓ erstens mal die geschichtliche, es ist ja auch so 100 Jahre dazwischen, wann sind sie erfunden worden, für was waren sie gedacht, wie viele Karten haben wir, dürfen wir mit umgekehrten Karten legen oder wo ist es angedacht, wo ist überhaupt nicht vorgesehen. Was ist mehr auf die Tagesalltag? Wo sind mehr Übergeordnete? Wo kann ich reingehen? Und ich glaube, es hat so auch aufgezeigt. Es gibt für jede Fragestellung Karten, die besonders gut sind. Es ist aber bestimmt auch, und das kann ich mir sehr gut vorstellen, dass der ein oder die andere sagt, wow, das spricht mich jetzt am meisten an. Ich glaube, die Affinität zu den Karten ist das Wichtigste, damit man auch die richtigen Fragen stellen kann. Und darüber hinaus, das wäre jetzt auch meine nächste Frage, Die Karten sind ja in verschiedenen Ländern zu verschiedenen Zeiten entwickelt worden. Wie haben die sich denn inzwischen verbreitet in Europa oder auch weltweit? Robert Seidel: Ja, ist eine spannende Frage, auch vor dem Hintergrund, dass ich mich ja auch sehr gerne mit der Geschichte der Spielkarten und der Wahrsegelkarten und Tarotkarten auseinandersetze. Wenn wir ganz am Anfang gehen, natürlich der Ursprung der Tarotkarten, liegt in Italien, in Norditalien und hat sich dann in der Geschichte nach Frankreich ausgebreitet. Die Tarotki wurden dann auch einmal zu Tarot in Deutschland, wurden die Spielkarten zu Tarok mit CK hinten geschrieben, was auch heute noch gespielt wird. Als Kartenspiel selbst Wolfgang Amadeus Mozart hat Tarok gespielt und so viel Geld wohl verzockt beim Spielen, was aus den Berichten hervorgeht, musikgeschichtlich betrachtet. Das Hauptverbreitungsgebiet der Tarot-Tarok-Gruppe von Karten ist natürlich Italien, Deutschland und Frankreich. sehen im Allgemeinen ist bei den Oracle Decks, die L'Innormen, die kleinen L'Innormen-Karten, das Spiel der Hoffnung, eine doch eher deutsche Angelegenheit ist. Wir sind auch die unter den drei vorgestellten Decks, die zuerst entstanden sind. Wir haben in Deutschland eine lange Tradition von den L'Innormen-Karten, wie sie gedeutet werden. Wir haben viel überliefertes Wissen von Kartenliggerinnen, die vielleicht gar nicht bekannt sind, sondern ihr Wissen einfach von Lehrer zu Schüler weitergegeben haben und wir können aus einem vollen Schatz schöpfen in Deutschland. Die Denomonkarten sind außerhalb von Deutschland, soweit ich weiß, nicht so bekannt gewesen. Im englischsprachigen Raum sind es eher die Tarotkarten, sprich Rider-Vade-Karten, die bekannt sind. Und als ich klein war, kannte ich in Deutschland diese Rider-W-Karten überhaupt nicht. Ich bin zwar ziemlich früh damit in Verbindung gekommen, aber es war schwierig, diese Karten überhaupt zu kaufen im Laden. Weil die Leute in Deutschland entweder mit den Spielkarten 32 Karten gelegt haben oder mit den Normal-Karten. Das war bekannt. Aber diese Ditaro-Karten, wenn man sie denn zum Wahrsagen einsetzen möchte, das ist ein anderes Taberbereich, was macht man mit den Karten? sind eigentlich für den Kartenleger doch etwas schwieriger zu handhaben als die Denomon-Karten. Sie sind leichter zu erlernen als die Tarot-Karten und insofern habe ich dann auch gesehen Anfang 2000 ungefähr, die Denomon-Karten sind auf einmal ein Renner in Amerika, in England. Man sieht im Internet Angebote wie Decks in Amerika erscheinen, anders angestaltet als Denomon-Dex. Tito Margrethe hat glaube ich so das erste Lino Mordek auf den Markt gebracht. Damals auf Facebook haben wir miteinander kontaktiert und ich habe ihm noch gesagt als er sein Lino Mordek erstellt hat, pass auf in Deutschland haben wir immer diese Fuchs Karte, die Wolken Karte, guckt doch am besten wo der Fuchs hingucken sollte und die schwarze Wolke ist. Bei vielen Kartenlager aus Deutschland, die die blaue Eule gewohnt sind, die sind dann verwirrt, wenn die Wolke andersrum ist oder der Fuchs andersrum ist. Es sind so kleine Einzelheiten, auch außerhalb von Deutschland nicht so bekannt waren damals und nicht auch eingearbeitet wurden in die Decks. Das sind die Nomadkarten. Die sind inzwischen, glaube ich, auch auf der ganzen Welt sehr beliebt. Auch in der Türkei, wo ich ja ansässig bin, auch vielleicht durch meine Seite, die ich habe, ist das Interesse an den Nomadkarten. erweckt worden und es gibt inzwischen auch türkische Denomone Bücher, die man sich aneignen kann, die wurden übersetzt und auch hier ist das inzwischen ein Thema. Die Kipperkarten sind ähnlich gestaltet, sie kommen aus Deutschland, aus dem süddeutschen Raum eher, sind auch lange Zeit nur in Deutschland bekannt gewesen, aber sind auch inzwischen im internationalen Bereich in Amerika, in England und woanders angekommen, auch in Frankreich und werden inzwischen verwendet. Aber ich habe den Eindruck, dass die Linoleumkarten wieder erfolgreicher sind als die Kipperkarten, weil es liegt darin, dass die Kipperkarten, die neuen, die entstanden sind, vielleicht doch nicht ganz so ansprechend sind wie die Linoleumkarten auf den ersten Blick. Das sage ich jetzt unabhängig von den Möglichkeiten der Deutung. Das Vela Sibylla Deck ist ein italienisches Deck. Es kommt zwar ursprünglich, hat seine Quellen, im österreichisch-ungarischen Raum, wie schon im vorigen Video erwähnt. Aber es ist inzwischen zurzeit immer noch ein rein italienisches Deck, was vielleicht auch das Licht der großen Welt erblicken wird in Zukunft. Petra: Spannend. Also ich sehe schon Kipper eher im Deutschen, Bergasi, Villamere im Italienischen. Die Lennarmoor haben so ihren Siegeszug, durch die Welt zu begonnen. Und Taro, ich kenn's auch vor allem aus den USA, wenn man gerade in New York oder sonst wo ist dann das Taro Reading, ist an jeder dritten Chelsea Haustür irgendwo angeschrieben. Und das gehört, glaube ich, dort auch zur Normalität. ⁓ und auch der Umgang mit der Spiritualität Dann haben wir auch für heute wieder einen Bogen gespannt und wir hatten uns ja hauptsächlich auf die drei Decks mit L'Enormant, Belga Sibila und Kipperkarten fokussiert. Ein paar Mal haben wir schon die Begriffe mit Tarot und anderen reingebracht, selbstverständlich. Und ich würde sagen, beim nächsten Mal geht es dann weiter und dann gehen wir tatsächlich mal ins Tarot. Und auch das Feld ist ja unendlich groß und widmen uns den Klassikern und schauen mal nach dem Tarot de Marseille. Totterow nach Rider Waid und auch dort gibt es ja wieder sehr viele unterschiedliche Interpretation, Einsatzmöglichkeiten, Entstehungsgeschichten. Und für heute sage ich danke, dank dir lieber Robert und ich wünsche euch allen einen schönen Tag. Robert Seidel: Ich bedanke mich auch. Alles Gute bis zum nächsten Mal. Petra: Bis zum nächsten Mal. Tschüss.