Latest / Hamburg-News – der aktuelle Nachrichten-Überblick um 17 h / Vermisster Junge tot im Stadtpark entdeckt
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- Music. Willkommen zu deinem täglichen News-Update. Dies sind die Themen vom 7. August. Hamburger Tafel sieht sich wachsender Nachfrage und sinkenden Spenden gegenüber. Toter 13-Jähriger im Stadtpark gefunden, nach groß angelegter Suchaktion. Immobilienpreise in Hamburg und Umgebung steigen wieder an. Lieferando-Fahrer demonstrieren gegen Massenentlassungen. Deutlich mehr Bußgeldverfahren gegen Eltern wegen unerlaubter Ferienverlängerung. Music. Die Nachfrage steigt. Die Lebensmittelspenden gehen zurück. Die Hamburger Tafel gerät zunehmend unter Druck, ihr Angebot in gewohnter Menge und Qualität aufrechtzuerhalten. Tafelsprecher Harald Prokosch. Wir bräuchten von nahezu allen Warengruppen eigentlich deutlich mehr. Erst vor wenigen Wochen hat die Tafel zwei neue Ausgabestellen eröffnet, eine in Barmbeck-Nord, die andere in Barmbeck-Süd. Zwei weitere sollen in diesem Jahr noch dazukommen. Großen Bedarf sieht die Tafel im Hamburger Osten, in Altona, Altstadt und Stellingen. Noch fehlen Kooperationsparter und Räumlichkeiten. Zu einer geeigneten Lokalität gehören unbedingt auch eine ausreichend große Fläche, Lagerraum für die Ware, eine Zufahrt für die Anlieferung, ein Wartebereich mit Toiletten und eventuell auch Kühlmöglichkeiten, sagt Prokosch. 100 Einsatzkräfte von Feuerwehr und Polizei haben am Mittwoch und Donnerstag stundenlang im Hamburger Stadtpark nach einem vermissten 13-Jährigen gesucht. Dann machten sie im Stadtparksee die furchtbare Entdeckung. Der Junge ist tot. Vermutlich ist er ertrunken. Der 13-Jährige hatte am Mittwoch einem Bekannten gesagt, in dem See schwimmen gehen zu wollen. Als er am Abend nicht nach Hause zurückkehrte, meldeten ihn die Eltern als vermisst. Suchtrupps entdeckten schon am Mittwoch am See das Fahrrad, Handy und Kleidung des Jungen. Polizei und Feuerwehr setzten bei der Suche mehrere Taucher, eine Drohne und ein Sonarboot ein. Die Immobilienpreise ziehen wieder an. Das geht aus einer neuen Untersuchung des Immobilienportals Immowelt zu Norddeutschland hervor. Demnach stiegen die Preise für Eigentumswohnungen in Hamburg innerhalb eines Jahres um 4,6 Prozent. Pro Quadratmeter Wohnfläche sind knapp 6000 Euro fällig. In den vergangenen Jahren haben vor allem die gestiegenen Zinsen vor Zurückhaltung bei Kaufinteressenten gesorgt, sagt Immowelt-Geschafftsfuhrer Robert Wagner. Inzwischen scheinen sich K-Ufer jedoch zunehmend an das neue Zinsniveau zu gewohnen. In den vom Abendblatt berücksichtigten Regionen aus der Immowelt-Studie zeigt sich, dass neben dem Kreis Herzogtum-Lauenburg plus 7 Prozent, auch in den Kreisen Pinneberg 4,1 Prozent, Stormann 5,8 Prozent. Bei Kontrollen zum Waffenverbot in Bussen und Bahnen rund um den Hauptbahnhof haben die Einsatzkräfte von Polizei und Bundespolizei am Mittwoch nicht nur Messer und Pfefferspray gefunden. Sie stellten auch Silvesterraketen sicher. Insgesamt fanden die Beamten bei fast 900 Kontrollen aber wenig Waffen. Ein Einhandmesser, ein Taschenmesser, eine Dose Pfefferspray und eine Schere. Außerdem hatte ein Mann verschreibungspflichtige Tabletten bei sich, für die er keinen Nachweis hatte. Darunter war das in der Drogenszene beliebte Ketamin. Polizisten schrieben eine Anzeige wegen des Verdachts des illegalen Handels mit Arzneimitteln. Bei einem Passanten fanden Polizisten eine große Menge Bargeld. Wie hoch der Betrag war, ist nicht bekannt. Jetzt ermittelt das LKA wegen Geldwäsche. Wenn an diesem Freitag Lieferando-Beschäftigte vor dem Gewerkschaftshaus am Besenbinderhof zusammenkommen, haben sie weder Pizza noch Sushi in den orangefarbenen Taschen. Die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten, NGG, ruft um 18 Uhr zu einer Demonstration gegen die geplanten Massenentlassungen von Fahrern auf. Bundesweit will der Lieferdienst 2000 Stellen bis Jahresende abbauen. In Hamburg sind nach Angaben eines Firmensprechers mehrere hundert Fahrer betroffen, für die ein Sozialplan gelten soll. Weil sie die Ferien ihrer Kinder unerlaubt verlängert haben, hat die Schulbehörde im vergangenen Jahr 303 Bußgeldverfahren gegen Eltern eingeleitet. Das sind deutlich mehr als in den Vorjahren, als 239 2022 bzw. 225 2023 Fälle gemeldet wurden. In diesem Jahr sind bereits 118 Fälle aktenkundig. Das war dein tägliches News-Update, erstellt mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Wenn dir diese Episode gefallen hat, abonniere unseren Podcast und teile ihn mit deinen Freunden. Bis zum nächsten Mal. Music.