Latest / RENEWA Sanierungsnavigator / 66 % wollen investieren: Die Energiewende nimmt wieder Fahrt auf
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- RENEWA GmbH: Die Lust auf die Energiewende, dies zurück, zumindest wenn man den aktuellen Zahlen der KfW mal Glauben schenkt. Laut dem neuen KfW-Energiewendebarometer sagen inzwischen 66 Prozent der deutschen Haushalte, wir sind bereit, selbst in den Klimaschutz zu investieren. Im vergangenen Jahr waren es noch 59 Prozent. Und auch bei der tatsächlichen Umsetzung tut sich einiges. Mittlerweile nutzt jeder dritte Haushalt mindestens eine Energiewendetechnologie, also zum Beispiel eine Photovoltaikanlage, ein Batteriespeicher, eine Wärmepumpe. oder sogar ein Elektroauto. Und insgesamt sprechen wir hier von 14 Millionen Haushalten. Besonders spannend ist der Blick auf die Eigentümer. Bei ihnen ist die Energiewennhänigkeit längst im Alltag angekommen. Das heißt, 34 Prozent der Eigentümer haben bereits eine Photovoltaikanlage auf dem Dach und mehr als die Hälfte der PV-Anlagen wird inzwischen direkt mit einem Batteriespeicher kombiniert. Trotzdem zeigt die Studie auch, wie groß das Potential noch ist. Denn 63 Prozent der deutschen Haushalte, die heizen weiterhin mit Gas oder Öl. Eine Wärmepumpe nutzen bislang gerade einmal 9%. Und genau an dieser Stelle wird das Thema in den kommenden Jahren wirklich wieder relevanter, denn fossiles Heizen dürfte durch steigende CO2-Kosten tendenziell teurer werden. Je nachdem, welche Studie man sich ansieht, sieht man da, dass in 20 Jahren die Kosten für fossile Halstechnik, also die laufenden Kosten, ungefähr viermal so hoch sind wie die von einer Wärmepumpe. Aber natürlich braucht der Umstieg auf der neuen Heizung oder eine energetische Sanierung zunächst einmal Kapital. Deshalb sind Fördermittel aktuell immer noch ein sehr entscheidender Hebel. Wer beispielsweise über eine neue Heizung, neue Fenster, eine Dämmung oder eine größere energetische Sanierung nachdenkt, der sollte eben nicht nur fragen, was kostet mich das, sondern vor allem, was kostet mich das nach Förderung und was spare ich anschließend im laufenden Betrieb über einen gewissen Zeitraum. Auch das ist immer wichtig. Und das ist aus unserer Sicht auch eines der interessantesten Aussagen des Energiewendebarometers. Die Bereitschaft ist da. Jetzt geht es darum, dieser Bereitschaft auch konkrete Projekte zu machen und dafür muss man Unsicherheit auch abbauen. und Komplexität reduzieren. Und genau das machen wir bei RENEVA. Wir schauen uns an, welche Maßnahmen für eine Immobilie sinnvoll sind, welche Förderprogramme genutzt und kombiniert werden können und wie daraus ein wirtschaftlich sinnvolles Sanierungskonzept entsteht. Den Energiewende am Gebäude, das bedeutet am Ende nicht einfach nur, irgendeine neue Technik einzubauen, sondern die richtigen Maßnahmen zum richtigen Zeitpunkt umzusetzen und dabei möglichst viel Förderung mitzunehmen.