Latest / Schieb Mami, schieb! / #97 Wenn der Körper spricht - über Tränen, Heilung und kleine Meilensteine 💭✨
Transcript
- Schieb Mami, Schieb: Ja. Okay, ich glaube, es reicht. Schieb Mami, schieb: Okay, es reicht. Hallo, hallo! Wie geht es dir, du Strahlepacker? Schieb Mami, Schieb: Das reicht. Hallo, hallo! Ich strahle erst seitdem ich hier mit dir in der Aufnahme bin, ehrlich gesagt. Vorher war ich total wieder überall und nirgendwo, aber jetzt, es ist für mich immer so, wenn ich dann hier ankomme, dann ist es kurze Durchatmen. Wie als würde ich so kurz auf Pause drücken, ohne dass es ja eigentlich eine Pause ist, aber es fühlt sich halt nicht wie was an, was man machen muss, sondern was man machen darf so. Deswegen finde ich es immer schön und komme hier immer gerne an. Schieb Mami, schieb: Hahaha! Ja. Das fühle ich auch so. Ja, geht mir genauso. Ähnlich, ähnlich. Ich habe heute schon ein paar Sprachnachrichten gemacht, wo ich einfach gesagt habe, it is again too much and ich musste ein paar Termine verschieben, um meine Überforderung ein bisschen in den Griff zu bekommen. Aber yes, was soll ich sagen? Schieb Mami, Schieb: Wie geht's dir? Ja. Ich bin raus. Mhm. Yes. Was willst du machen? Ich... Ja. Schieb Mami, schieb: It's always the same. Aber wir hatten ja eine Folge dazwischen, wo wir jetzt richtig entspannt waren und richtig hier beflügelt. Und jetzt geht halt der Alltagswahnsinn wieder weiter. Schieb Mami, Schieb: Voll! Es ist echt so, so wie du gesagt hast, jede Höhe braucht irgendwie dann auch mal ein kleines Loch oder eine kleine Tiefe. Ich meine, hier sind wir wieder. Kein Problem. Es ist halt immer was. Ich ich darf euch mal sagen, was ich jetzt gleich noch machen darf. Sobald wir hier durch sind, habe ich schon wieder hier meine To-Do's im Kopf und diesmal muss ich kochen. Und alle, die uns schon länger hören, wissen ja, dass Kochen und ich nicht die allerbesten Freunde sind. Aber ich darf heute für unsere Pädagoginnen aus der Montessori kochen. Schieb Mami, schieb: Es ist, ja, so ist es. Ja, so ist es. Mhm. Schieb Mami, Schieb: Und ich mach natürlich die veganen Alternativen. Das heißt, die pflanzlich ernährenden Pädagoginnen, ⁓ Steffi ist einmal abgeschmiert, die müssen von mir heute ernährt werden. Und kennt ihr das? Irgendwie ist das so voll der Druck, weil ich mir denk, das muss halt schmecken. Die müssen satt werden davon, weil ich hab halt auch noch die Hauptspeise. Ich war nämlich bei der Vergabe nicht da, deswegen hab ich die Hauptspeise bekommen. Jetzt hab ich im... Ich sag euch mal kurz... Schieb Mami, schieb: ⁓ hasse ich. Ja. Perfekt. ⁓ super, ganz nett deine Kollegen und Kolleginnen. Schieb Mami, Schieb: Ich sag euch mal ganz kurz, was wir machen. Wir machen heute so spanische Tapas, was ich eigentlich voll die schöne Idee finde, weil jeder da was findet. Und ich mach, ich glaube es heißt, also einmal mache ich Datteln im Speckmantel, also im veganen Speckmantel und dann mache ich noch so Albon-Digadas oder so. Albon-Digadas, keine Ahnung wie das heißt, sind auf jeden Fall so Hackbällchen. Schieb Mami, schieb: Geil. Ohne Speck? Mhm. Aha, ja, okay. Schieb Mami, Schieb: in Tomatensauce mit Thymian, Lorbeerblättern und Knoblauch und die schwimmen dann sozusagen in der Tomatensauce. Habe ich das schon mal gemacht? Nein. Mache ich die Hackbällchen komplett selber? Ja klar. Warum auch nicht? Mache ich einfach mal. Wird zwar keine Ahnung, aber ich war im Laden und was gab es nicht? Veganes Hackfleisch und den veganen Bacon. Das heißt meine Speise Schieb Mami, schieb: Wow! Okay? Okay. Aha, ja, okay. Schieb Mami, Schieb: war halt nicht vorhanden. hab nur alles außen rumgefunden. Jetzt muss ich noch mal in einen anderen Laden. ⁓ ich sag's euch, wirklich. Aber egal. Kriegen wir hin. Kriegen wir hin. Ist so. Kriegen wir hin. Ja, das steht hier heute noch an. Und dann, was ich dir unbedingt erzählen wollte, ich sag's jetzt einfach, ich war gestern bei der Osteopathin. Ich war das letzte Mal bei der Osteopathin, ähm, ich glaub, drei Tage vor der Geburt von Leni und Kara. Schieb Mami, schieb: Nee. Als hätte man nicht ⁓ schon genug Stress. Ja. Ja. Ja. Schieb Mami, Schieb: Und es war ja damals so ein ganz traumatisches Erlebnis, weil Eli doch währenddessen diesen Rutschunfall hatte. Ich weiß nicht, ob wir davon schon mal genauer erzählt haben. Ich glaube nicht, aber deswegen wurde diese Session da, sag ich mal, diese kleine Me-Time, die ich mir vor der Geburt noch eingeräumt hatte, ⁓ mich auf die Geburt einzustellen, sehr abrupt unterbrochen, weil ein schreiender Mann und ein schreiendes Kind vor mir standen. Ja, egal. Auf jeden Fall ... Schieb Mami, schieb: Ja, mhm. Okay. Schieb Mami, Schieb: Dachte ich ja, ich hatte doch vor paar Wochen mal wieder so Schmerzen an den Augen und so stressbedingt dieses Augenzucken. Das hatten wir, glaube ich, auch erzählt im Podcast. Und daraufhin hatte ich mir dann einen Termin gebucht. Und die Osteopathinnen sind halt ungefähr bis Jahresende mittlerweile ausgebucht. Und dann meinte sie, wenn ein Termin spontan frei wird, so einen, keiner will zu irgendwelchen Zeiten, wo keiner kann, dann schickt sie mir den durch. Und das war jetzt endlich soweit. Und ich hatte den gestern. Und ich muss sagen, Schieb Mami, schieb: Mhm. Mhm. Ok, das ist ok. Warte mal ganz kurz. Wie unterscheidet sich nochmal die Osteopatin? Schieb Mami, Schieb: Ja, mhm. Also Physiotherapie behandelt die Stelle, wo der Schmerz sitzt und drängt auch ein und lockert und es tut richtig weh während der Behandlung. Und die Osteopathinnen, haben so einen ganzheitlichen Ansatz. Also die hören sich erstmal eine Geschichte an. Also die behandeln nicht nur den Körper, sondern ich würde auch sagen den Geist und den Kopf, was in meinem Fall echt voll gut war, weil es ja auch so ein Zusammenspiel einfach ist. Schieb Mami, schieb: Ja? Mhm. Mhm, mhm. Mhm. Schieb Mami, Schieb: Und die gucken da halt noch mal dahinter. Wenn dann zum Beispiel eine Stelle im Kopf wehtut, wissen die, dass die vielleicht mit dem Fuß zusammenhängt und behandeln dann den Fuß. Also nicht die Stelle, die aktiv wehtut, sondern die Ursache, die dahinter liegen könnte, ich jetzt mal so sagen, ohne dass ich das gut erklären kann. Ja, und ich habe eben auch mit ihr erst mal gesprochen und dann meinte sie auch, mit was kommst du heute zu mir? Und dann dachte ich mir so, mit was komme ich? Mein Auge ist mittlerweile wieder in Ordnung. Schieb Mami, schieb: Mhm. Ja. Schieb Mami, Schieb: Wir kennen ja alle wie Mammis, also vom Stillen, vom Tragen, vom Abpumpen. Wir haben ja alle diese Haltung, also dieses Vorgebeugte, diesen Buckel, würde ich fast sagen. man ist ja hier oben im Schulterbereich einfach extrem zu. Und was ich als Laie weiß, ist, dass das auch in den Kopf strahlt und auch Kopfschmerzen verursachen kann oder Kieferschmerzen. habe ich auch Schmerzen stressbedingt. Und naja, dann dachte ich halt, ich sage ihr das mal. Und dann habe ich mich schon gewundert, weil... Schieb Mami, schieb: Mhm. Schieb Mami, Schieb: Sie fangen oft, das weiß ich, bei den Füßen an und gucken erstmal, wie man so ausgerichtet ist oder ausgelotet ist. Und dann fand ich es ganz spannend, weil sie direkt bei mir an der Hüfte angefangen hat. Also sie hat ganz kurz die Füße angeguckt und dann direkt zur Hüfte. Und ich habe gar nichts von der Hüfte erwähnt gehabt. Und dann meinte sie, hat sie so geguckt und gefühlt und dann meinte sie so, aber Stella, hattest du einen Unfall an der Hüfte? Und dann habe ich echt mal überlegt, weil... Keine Ahnung, hatte ich mal einen Unfall an der Hüfte? Eigentlich nicht. Ich habe halt viel Sport als junges Mädchen gemacht und dann dachte ich vielleicht irgendwie mal eine Footballverletzung oder beim Leichtathletik oder ich weiß es nicht. Da meinte sie, nee, so fühlt sich das nicht an. Das fühlt sich richtig an, als wäre deine Hüfte von rechts nach links hin und her geschleudert worden. Also die ist komplett schief und das habe ich noch nie gehört. Das wusste ich wirklich nicht. Und dann dachte ich mir, okay, ganz komisch. Und dann haben wir so weiter gesprochen und dann meinte sie so... Warte mal, du hattest doch zwei Kaiserschnitte, oder? Und ein Mehrlings-Kaiserschnitt läuft meist auch nicht so entspannt vonstatten, sondern die Kinder werden da richtig rausgerissen. Vor allem die beiden waren ja in Beckenendlage. Und dann ist mir wieder eingefallen, dass Roman mir gesagt hatte kurz nach der Geburt, das sah aus wie in der Metzgerei, weil die mich so hin und her geschleudert haben und ich hab nur dieses... Schieb Mami, schieb: ⁓ mein Gott. Schieb Mami, Schieb: Dieses Geräusch gehört, wie ich immer auf dieser Liege, auf dieser Metallliege, so hin und her geschleudert wurde, weil die die halt so rausziehen müssen. Und innerhalb von sieben Minuten muss anscheinend so eine Mehrlingsgeburt vonstattengegangen sein, also so ein Kaiserschnitt. Das heißt, die haben da richtig Druck hinter, das muss voll schnell gehen. Und so hat sich's auch angefühlt oder angehört. Und dann dachte ich mir, ja, okay, da stecken diese zwei Kaiserschnitte stecken da in diesem Becken drin. Und ich hab mich darum nie gekümmert. Also ich bin jetzt nach diesen zweieinhalb Jahren eben Schieb Mami, schieb: Mhm. Mhm. Schieb Mami, Schieb: wieder da. Und dann meinte sie, okay, jetzt verstehe ich alles und anscheinend bedingt diese Schieflage im Becken auch hier oben dieses Verspannte noch extrem und auch, dass das bis in den Kopf geht. Und dann ja, hat sie sich eben noch den Kopf angeguckt und meinte, hast du gerade ein Thema? Ist gerade eine Umstellung oder ein Neubeginn oder was Neues oder bist du gerade in der Schwebe? Du denkst sehr viel nach und ich spüre das hier oben, das steckt in deinem Kopf fest. Und es war dann eben mit Schieb Mami, schieb: Mhm. Schieb Mami, Schieb: Selbstständig machen, doch angestellt, Haus kaufen, doch in der Wohnung bleiben. Dann habe ich ihr das alles so aufgeführt. Und dann meinte sie, ja, okay, es macht halt hier gerade alles Sinn. Und ja, ich tu mich ja ⁓ schwer, das alles so in Worte zu fassen. Aber für mich war das der richtige Weg, Körper und Geist so gleichzeitig zu behandeln. Da habe ich mich dann total wohl gefühlt. Und sie hat ja alles gespürt. Also du konntest gar nichts verstecken von deinen Gefühlen oder Gedanken, weil sie das alles gefühlt hat. Das war total faszinierend und hat mir extrem gut getan. Und dann meinte, hat sie mir nur so mitgegeben. Schieb Mami, schieb: Mhm. Mhm. Mhm. Schieb Mami, Schieb: Das darf jetzt alles raus, weil das war alles festgesteckt über Jahre und das darf jetzt alles rauskommen. Das wird jetzt die nächsten Tage halt hochkommen. Und es wird auch wehtun die nächsten Tage, körperlich, aber auch die Gedanken, die halt hochkommen können, mal wehtun, aber sie dürfen nicht wieder weggeschoben werden, sondern sie müssen mal durchgedacht werden oder wenigstens mal da sein dürfen. Genau, ja. Und jetzt hatte ich gestern extreme Schmerzen. Das hatte ich noch nie. Ja, ich hatte wirklich extreme Schmerzen, als hätte ich Schieb Mami, schieb: Ja. müssen gefühlt werden. Ach du crazy! Ach krass! Nee! Schieb Mami, Schieb: Leistungssport gemacht. Obwohl sie wirklich nicht viel, also von außen betrachtet hat sie nicht viel gemacht, aber halt innen hat es so viele Prozesse angekurbelt. Ganz sanft, voll, total. Ja, ja. Schieb Mami, schieb: Ich wollte gerade sagen, die machen ja nur so ganz leichte Bewegungen, so ganz sanft, so ganz kaum, kaum, ja, man spürt die kaum und trotz, ja, voll, voll, crazy. Und, und es ist jetzt einmal war das und du gehst jetzt nicht noch mal hin oder wie ist das? Schieb Mami, Schieb: Ja, und das kommt jetzt gerade so alles hoch irgendwie. Sie meinte, nee, eigentlich ist es wirklich so, sie jetzt so viel, also die gehen ja auch immer eineinhalb Stunden oder eine Stunde diese Termine. Ich glaube, ich hatte gestern eineinhalb Stunden. Also wirklich, wir haben uns wirklich damit beschäftigt. Und ich glaube, sie hat so viel in Gang gebracht, dass wir jetzt erstmal gucken in ein paar Monaten. Ich denke, ich werde dann noch einmal hingehen, ⁓ zu gucken, ob sich die Verspannung einfach gut gelöst hat oder ob man da noch mal ein bisschen nacharbeiten kann. Schieb Mami, schieb: Mhm, ⁓ okay. Okay. Mhm. Ja. Schieb Mami, Schieb: Ja, das tat mir gestern so gut. Und dann dachte ich mir, wie doof wieder mal, dass man das so lange aufschiebt und jetzt halt schon nach so kurzer Zeit einfach merkt, wie gut das einem hier oben und hier tut und in der Hüfte, die ich ja gar nicht als Problem angesehen hatte oder als Ursache von irgendwas. Also total verrückt. Total verrückt, ja. Schieb Mami, schieb: Ja. Hmm... Ja, ich finde das so crazy, auch wenn man sich da rein denkt, wie viel das doch auch macht mit einem Körper und wie viel der Körper dann speichert und wie viel, wie stark das alles zusammenhängt, oder? Schieb Mami, Schieb: Total, ja. Total. Und wir sind dann irgendwie von dem zu der ersten Geburt gekommen, die bei mir auch irgendwie immer noch festhängt, weil ich es nie ganz rausgelassen habe. Ich glaube, das kennt jeder. ab und zu, man dann an die Geburt denkt, wenn es jetzt nicht die perfekte Geburt, sage ich mal, bei mir war es schon perfekt. Aber bei mir war es ja dann doch teilweise so bisschen traumatisch gegen Ende. Und das steckt da halt auch noch fest. Schieb Mami, schieb: Ja. Schieb Mami, Schieb: Das steckt da einfach noch fest und das speichert der Körper halt auch. Und deswegen war das jetzt gut. Schieb Mami, schieb: Du ich... Ich glaube, egal wie perfekt die Geburt ist, und viele Geburten sind es halt dann auch nicht, es ist, glaube ich, so ein außergewöhnliches Erlebnis, dass da immer so ein bisschen, also ich glaube, jede Frau braucht ein bisschen, ⁓ das zu verarbeiten, und ich weiß auch nicht, ob das nicht ein Leben lang einfach so was Krasses bleibt, auch so was Einmaliges, weißt du? Schieb Mami, Schieb: Ja, voll. Ich glaube schon, voll, Aber es tat halt gestern ... hoch, ne? Ja. Es war bei mir eben gestern auch so und dann dachte ich mir, diese erste Geburt, ist jetzt auch schon lange her, aber irgendwie ... hat die zweite, ja auch so ein bisschen dann ... Schieb Mami, schieb: Ich kann auch nicht entspannt an meine Geburt zurückdenken. Da kommt immer was Krasses hoch irgendwie. Absolut, ja. Schieb Mami, Schieb: nicht übertönt, aber wieder so ein paar Sachen gut gemacht, die bei der ersten halt total schief gelaufen sind, sage ich jetzt mal, was ja irgendwie auch gut ist. Aber das nochmal so zu erzählen, ja, haben wir da neue Sachen aufgeschnitten, aber das nochmal so zu erzählen, so eine Person, die du eigentlich nicht so wirklich kennst oder das tat einfach gut. Das tat einfach gut, das nochmal so mit dem Körper, der gerade behandelt wird, einfach so auszusprechen und das dann auch mal jetzt erst mal so ein bisschen. Schieb Mami, schieb: Ja. Aber neue Sachen aufgerissen. Mhm. Mhm. Ja. Schieb Mami, Schieb: Das war jetzt gut. Ja, jetzt habe ich vor, jeden Fall mit Karas Fuß noch mal hinzugehen, weil die ja so eine leichte Schiefstellung hat. Das will ich jetzt auch noch mal angehen, weil es eben im Notfall halt auch zu einer OP kommen könnte, was ich irgendwie gar nicht auf den Schirm hatte, weil ich dachte, der Orthopäde ja meinte, das gibt sich. Aber dadurch, sie jetzt öfter mal über Knie... Ja, sie klagt jetzt halt öfter mal über Knieschmerzen bei einer... Schieb Mami, schieb: loszulassen. Ja, voll. Mhm. Ja. ⁓ okay. ⁓ von Alanya. Schieb Mami, Schieb: dauernden Belastung oder wenn sie viel rennt und viel Roller fährt und so. Deswegen dachte ich mir, das ist doch gut, dann gehe ich das jetzt auch noch an, bevor sie zum Kindergarten-Elb oder Wechsel, weißt du, Sachen einfach, dass man da dann bestmöglich gestärkt ist. Ja, genau, das war los. Schieb Mami, schieb: Ja, absolut. Ja. Wir hatten auch eine ganz, ganz tolle Osteopathin. Wir hatten auch eine ganz tolle Osteopathin nach Wallis Geburt. Die hatte uns der Kinderarzt damals empfohlen. Und die war dann irgendwie sechsmal bei uns. Und ich fand das auch alles so magisch fast schon irgendwie. Also die hat da so eine Aura mitgebracht und es war alles so ruhig. Und Walli hat nie geweint bei ihr. Sie war irgendwie paar Wochen alt. Schieb Mami, Schieb: Mhm. Schieb Mami, schieb: Ich weiß auch gar nicht mehr, warum wir das gemacht hatten. Irgendwas war da. Sie hatte auch eine Blockade. Unser Kind hatte eine Blockade im Halsbereich. Nach der Geburt halt. Also, weil ihr habt ja auch irgendwie festgesteckt kurz. Und dann mussten wir mich einmal umdrehen, damit sie wieder rausflutscht. Und dann ist sie quasi richtig rein mit dem Kopf. Und das war dann auch total cool, wie die das gemacht hat. Und ich hab so was vorher auch noch nie erlebt. Das war auch der einzige Kontakt, ich bisher hatte mit Osteopathie. Schieb Mami, Schieb: Mmmh. Mhm. Mhm. Ja! Schieb Mami, schieb: Aber ich fand das so bewundernswert, weil sonst ist man ja immer so drauf aus, man muss sehen, was passiert und man muss mal klopfen und man muss es spüren und das muss irgendwie alles, genau, das muss visuell spürbar, sehbar sein und körperlich spürbar. Und da, das war so angenehm und so ganz sanft und das war eine ganz andere Erfahrung und das hat trotzdem so viel bewirkt. Also, ja, ganz cool. Schieb Mami, Schieb: Mhm. Mhm. Knacken hören und so, ne? Ja. Ja, ja. Ja. Ja. Ja. Also ich schwör' da auch auf Osteopathie. Also wirklich, das ist für mich wirklich das Allerbeste, wenn es ⁓ solche Sachen geht irgendwie. Aber vielleicht... Ja, genau. Den wünscht man sich eigentlich in allen Bereichen so, ne? Ja, finde ich auch. Das ist so allumfassend einfach. Ja, was steht bei euch diese Woche sonst noch so an? Habt ihr noch was? Ihr habt auch einen vollen Terminplan, meintest du, ne? Schieb Mami, schieb: Dieser ganzheitliche Ansatz, weißt du, den wünscht man sich doch eigentlich immer, aber... ja. Ja, absolut. Ach ja, irgendwie war die Woche schon wieder so ein bisschen aufgewirbelt. Ich habe ja schon gesagt gehabt, nach dem hohen hoch kommt dann manchmal auch wieder so ein Tief. Ich weiß nicht, ob ihr euch erinnert, aber letztes Jahr, als wir im Urlaub waren, hatte Vali mir ja mit dem Finger ins Auge gepikst und genau das Gleiche ist jetzt nochmal mit Sergio passiert. Da kam... Schieb Mami, Schieb: Freizeitstress oder? ⁓ nein! Schieb Mami, schieb: meine beste Freundin zu uns und ich hab gesagt, komm, wir gönnen uns jetzt den Abend, Sergio bringt die Maus schlafen und wir fahren jetzt mal kurz Essen holen und dann essen wir alle zusammen und dann kamen wir wieder und ich seh Sergio und denk mir nur so, fuck, Auge komplett rot, er kann's nicht aufmachen. Erst dachte ich noch so, okay, vielleicht ist nicht ganz so schlimm wie bei mir letztes Jahr, aber es war dann genauso schlimm. Das Problem war nur, ich bin ja dann in eine Top-Klinik gekommen. Schieb Mami, Schieb: ⁓ nein. Nein. Schieb Mami, schieb: Und hier in Coburg haben wir aber kein Augenzentrum. Und es war natürlich wieder Samstag. Auf jeden Fall haben wir dann entschieden, wir machen das jetzt selber. Weil wir wussten ja, wie es läuft. Wir hatten die antibiotischen Tropfen noch von meiner OP. Genau, die du ja sonst nur verschreibungspflichtig bekommst. Antiseptische. Eine Creme reingeballert, Auge zugemacht. Und nach 24 Stunden, ja, sagen wir vielleicht bisschen länger. Schieb Mami, Schieb: Klassiker. Was ihr braucht. Mhm. Schieb Mami, schieb: war es wieder gut, Gott sei Dank. jetzt mit jedem Tag wird es besser. Aber es hat mich wieder so ein bisschen... Dann war noch kurz, dachte ich, mit Wally, dass wir da auch ein Problem haben mit den Ohren. Aber zum Glück hat sich das dann auch nicht ergeben. Aber das war dann schon wieder so ein ganz emotionales Wochenende, wo ich mir dachte, boah, nee. Schieb Mami, Schieb: Alles wieder aufeinander, Voll. Schieb Mami, schieb: Deswegen auch heute mal so ein paar Termine wieder verschoben und einfach mal wieder so bisschen runterkommen. Auch, dass man sich mal wieder ⁓ den Haushalt kümmern kann. Ich bin irgendwie nur am Hin und Her gestern den ganzen Tag in Nürnberg im Büro, was ja auch schön ist, aber es ist einfach so viel gerade und ich pack's auch am Abend einfach nicht. Also wenn ich am Abend quasi die Zeit nutzen würde und so ein bisschen klar Schiff machen würde. Schieb Mami, Schieb: Das? Mhm. Codden. Ich auch nicht! Ja... Ja... Ja... Schieb Mami, schieb: dann wird's mir glaube ich tagsüber auch wieder einfacher, aber ich schaff's nicht Leute, ich schaff's nicht. Ich brauche dann einfach meine Serie, dann bin ich auch so dumm und dann schaue ich bis ⁓ 12 noch die Serie, weil ich nicht abschalten kann. Paradise, absolut empfehlenswert. Ja, aber du willst, es ist halt... Paradise ist krass, ich bin die ganze Zeit nur am heulen, weil... Jessie empfiehlt mir immer die krassesten Sachen, aber... Schieb Mami, Schieb: schaff's auch nicht. Ich bin auch so... Was ist das? Ach gut, das ist gut. Auf welchem... Wenn ich das anfange, kann ich nicht aufhören, oder? Zum Mitnehmen! Schieb Mami, schieb: Aber es ist gut, es ist gut, man kann nicht aufhören. Wir schauen uns auf Disney, da gibt es das. Und es ist halt deine Me-Time. Also ja, du darfst auch endlich mal abschalten. Also ist ja klar, dass man dann nicht nach einer Stunde sagt, okay, ich gehe schlafen und gehe mit der Me-Time, sondern es ist halt so spannend. Ich finde es auch so geil, wenn man wieder was hat, was einen so fesselt. Das hatten wir jetzt so lange nicht mehr. Naja, auf jeden Fall war das und... Schieb Mami, Schieb: Stimmt, das hatte ich auch ewig nicht. Schieb Mami, schieb: und irgendwie so trash bin ich gerade irgendwie raus ich bin komplett raus da ich weiß nicht was da los ist Schieb Mami, Schieb: Ich bin so bisschen drin, aber es ist auch schlecht. Aber Bachelor könntest du gucken, weil es ist an Cringigkeit nicht zu überbieten. So cringe. ⁓ mein Gott. Teilweise. Und die erste Folge ist iconic, die musst du gucken. Der kriegt auch eine Staffel, ja! Schieb Mami, schieb: Ja, ist es wieder mit dem? ⁓ geil, das mit den beiden Bachelor jetzt, ne? Weil der Paul Janke. Okay, der Paul Janke wird ja wieder. Ja, das ist so, da freue ich mich drauf, weil ich habe letztens erst gesagt, ich hätte so richtig Bock auf so was von früher, weißt du, so Germany's Next Topmodel oder so, aber das ist ja alles heute nicht mehr so, wie es damals war oder wie man es halt auch damals irgendwie so empfunden hat. Ja, und deswegen freue ich mich, dass wir gerade eine Schieb Mami, Schieb: Das ist... Da freue ich mich auch da. Mhm. Nee. Ja, das stimmt. Schieb Mami, schieb: vor eine Serie haben, wo wir uns wieder so ein bisschen... Aber ja, was soll ich euch sagen? Aber ich hab letzte Woche, hab ich einen riesen Meilenstein nicht mit euch geteilt. Das ist mir im Nachhinein noch gekommen. Und es kam auch so plötzlich, das wollte ich noch mit euch teilen. Wally ist windelfrei. Wally hat von einem Tag auf den anderen gesagt, sie geht jetzt ohne Windel in die Kita. Seitdem ist sie trocken in der Kita gewesen. Bei uns zu Hause gab es insgesamt... Schieb Mami, Schieb: Nee! Nein! Schieb Mami, schieb: drei Unfälle jetzt in den letzten drei Wochen oder so. Also sie hat es einfach von sich aus entschieden. Ich bin mit dem Impuls mitgegangen, habe das quasi einfach mal mitgemacht und das ist so krass. Also ich hätte das niemals so erwartet, dass sie das von heute auf morgen selbst entscheidet und das ist auch einfach dann, weißt du, ich war komplett buff so, dass das, ja, das ist so ein eigener Impuls und das ist dann auch wirklich Schieb Mami, Schieb: ⁓ toll! ⁓ wie toll. Dass das funktioniert? Ja, ja, voll! Aber das ist ja super! Schieb Mami, schieb: Erledigt ist das Thema. Einen Tag vorher haben wir zwei fette Maxi-Packungen gekauft. Also wir hatten das gar nicht auf dem Schirm. Und dann sagt unser Kind am nächsten Morgen so, Mama, übrigens, ich bin jetzt windelfrei. Alles klar, Schatz. Sehr gut. Ist mega, ja. Ist ein krasses Erlebnis. Ja, Meilenstein. Schieb Mami, Schieb: Das ist Hahaha! bin windfrei. Hey, das ist mega. Das ist echt mega. Das ist richtig gut. Das müssen wir jetzt vor dem Sommer, also während dem Sommer auch noch angehen, weil wir es vor dem Kindergarten abgehandelt haben wollen. Weil im Kindergarten ist es da nicht mehr so geil mit Windeln. Deswegen ist unser Plan es jetzt im Sommer jetzt noch abzuhandeln. Weil ich glaube, die waren nämlich schon mal total bereit, aber ich glaube, wir haben diesen Moment so ein bisschen verpasst. Ich weiß nicht, das, was da wieder war. Schieb Mami, schieb: Ahjaja! Ja, sehr gut. Ja, weißt du, wir hatten da so ein Info-Abend in der Kita und die haben da, haben das auch so gesagt, also es gibt diesen Moment kurz vor zwei irgendwie, dann gibt's den mit zweieinhalb und dann kann's aber irgendwie sich auch wieder ziehen irgendwie, Irgendwie so. Leute, ich muss mich entschuldigen, es ist elf Uhr, ich hab jetzt einen Call. Schieb Mami, Schieb: Aber man verpasst es manchmal auch. Mhm. Genau! Genau. Und dann kommt... ziehen. Richtig. Richtig. Richtig. Ja. Du musst raus. Schieb Mami, schieb: Und ich sitze hier, sorry, mein Podcast Setup wird immer schlechter. Ich sitze hier einfach nur noch wie als wäre ich in einem Teams Call. Das muss sich ändern, Freunde. Aber ab Anfang nächsten Jahres wird alles besser. Ja, was soll, was sollen wir machen? Schieb Mami, Schieb: Aber kann's realer sein, Steffi? Sind wir ehrlich. Kann's realer sein, ich denke nicht. Und damit sagen wir Tschüss und genießt die warmen Tage. Jetzt kommen warme Tage auf uns zu. Es kommt. Ihr wisst nicht, wie viel Eis ich gekauft hab. Ich glaube, ich habe sieben verschiedene Sorten Eis im Kühlfach. Ich bin ready. Ich bin ready, Leute. Ich werd so viel Eis fressen und mich dann rollen danach. Das ist krass. Das ist krass, der Laden. Schieb Mami, schieb: Ja, es kommt. Der Sommer kommt. Ich bin nicht bereit, aber er kommt und dann werden wir uns freuen. Krass. Das ist krass. Sehr gut. Das ist krass, Della. Wir hören uns nächste Woche, Liebe, ciao! Schieb Mami, Schieb: Das ist wirklich krass. Na gut, das ist krass. Wir hören uns nächste Woche. Macht's gut. Ciao, tschüss, tschüss, tschüss! Ciao, ciao, ciao!