Latest / Mehr Geld | Immobilien als Kapitalanlage & Vermögensaufbau / Berlin nach der Wahl: Immobilien meiden? 5 Standortrisiken für Anleger
Transcript
- 0:00Speaker 1: Christian, herzlich willkommen zur neuen Ehrenwerten-Folge.
- 0:02Speaker 1: Mehr Geld?
- 0:03Speaker 0: Ehrenwerte?
- 0:04Speaker 0: Ja!
- 0:04Speaker 1: Wir sind jetzt offiziell, Tana ist gleich mal vorab... ...offizielle Podcaster denn seit neuestem sind wir auch auf Spotify zu finden.
- 0:12Speaker 1: Bum
- 0:12Speaker 0: bum bum!
- 0:12Speaker 0: Spotify!
- 0:14Speaker 1: Alle rauf da!
- 0:16Speaker 1: Hier gibt's das mit Video, da nicht.
- 0:17Speaker 1: Da gibts nur Audio.
- 0:18Speaker 1: Da gibt es noch was fürs Ohr.
- 0:20Speaker 0: Wieso geht das noch nicht mit Video?
- 0:21Speaker 0: Das ist wie
- 0:21Speaker 1: Radio.
- 0:22Speaker 1: Geht ins Ohr, bleibt im Kopf.
- 0:24Speaker 0: Wiesel geht das doch nicht mit video bei Spotify?
- 0:27Speaker 1: Geht auch.
- 0:27Speaker 1: Müssen wir noch machen.
- 0:28Speaker 0: Ach so okay.
- 0:29Speaker 1: Tim wieder.
- 0:31Speaker 0: Ja, gutes Personal ist schwer zu finden!
- 0:33Speaker 0: Die Leute schickt das Arbeitsamt.
- 0:37Speaker 1: In diesem Sinne herzlich willkommen zur Folge!
- 0:39Speaker 1: Wir haben heute einiges mitgebracht.
- 0:41Speaker 1: Oh, haben wir was aufhangen?
- 0:42Speaker 1: Heute ist Montag der einundzwanzigste September.
- 0:43Speaker 1: gestern wurde gewählt... ...in Berlin
- 0:46Speaker 0: und
- 0:47Speaker 1: in Mecklenburg-Vorpommern.
- 0:49Speaker 1: Berlin ist aus Investoren Sicht ein bisschen... Da gilt es genauer hinzuschauen, möchte ich meinen.
- 0:55Speaker 1: Ja
- 0:55Speaker 0: und darum soll ja auch die Folge heute gehen.
- 0:57Speaker 0: Exakt
- 0:58Speaker 1: Deswegen, wir schauen uns das mal an was da passiert ist.
- 1:01Speaker 1: Und wie sich Berlin aus Investoren Sicht jetzt vielleicht verändern könnte?
- 1:06Speaker 1: Was so ein Wahlprogramm der Linken steht und auf welche Kriterien man bei der Lagewahl seiner Immobilie achten sollte.
- 1:14Speaker 1: Wir gehen dann mal konkret auf die Risiken ein weil über die wird wenig gesprochen.
- 1:18Speaker 1: es gibt natürliche Risiken.
- 1:19Speaker 1: wie bei jeder Kapitalanlage gibt es auch bei Immobilienrisiken.
- 1:23Speaker 1: deswegen schauen wir uns heute mal Standort-Risiken an starten aber rein mit berlin würde ich vorschlagen.
- 1:30Speaker 0: ja,
- 1:31Speaker 1: berlin hat gewählt, twenty-fünf prozent links und ja cdu hatte in mcpom gar keinen lust.
- 1:44Speaker 1: gab es schlechte laune?
- 1:45Speaker 1: heute nacht möchte ich machen aber darum sollte sich gehen christian was ist denn berlin passiert?
- 1:53Speaker 0: Die Linken haben ein historisch starkes Wahlergebnis für ihre Verhältnisse geholt, muss man einfach sagen.
- 1:58Speaker 0: Also die haben anscheinend den Nerv der Zeit der Berliner getroffen
- 2:02Speaker 1: und muss man auch
- 2:04Speaker 0: einfach sagen also wichtig ist für alle zu wissen die jetzt leicht gehofft haben Jetzt geht es hier um richtiges Politik-Bashing oder irgendwas und wir hetzen über irgendwelche Leute.
- 2:12Speaker 0: das wird es nicht geben.
- 2:13Speaker 0: Wir schauen wirklich rein rational drauf.
- 2:16Speaker 0: was hat es für Investoren?
- 2:17Speaker 0: ... zu bedeuten, worauf sollte man achten, halt darum soll es gehen.
- 2:22Speaker 0: Also wie gesagt... Was ich nur fande ist... Ich glaube die ab sechzehn konnte man schon das erste Mal jetzt sogar in Berlin wählen?
- 2:31Speaker 0: Das ist schon mal sportlich und ich glaube die sechsehn bis fünfundzwanzig Jährigen haben fast fünfunddreißig Prozent links gewählt.
- 2:38Speaker 1: Ja und vor allem bei Frauen sehr weit vorne.
- 2:43Speaker 1: Und ja also wird jetzt wahrscheinlich die regierungsgebende Partei werden.
- 2:48Speaker 1: Rot-Rot-Grün.
- 2:50Speaker 0: Vorstellbar
- 2:51Speaker 1: über die Hälfte?
- 2:52Speaker 1: Es ist ziemlich krass, also ich hab's hier gerade nochmal vor mir.
- 2:56Speaker 1: Ziemlich ziemlich kriss!
- 2:57Speaker 1: Gerade wenn wir mal ins Wahlprogramm reinschauen und wir müssen jetzt einfach aus Investoren Sicht machen... Also zur Wahrheit gehört dass wir vor anderthalb Jahren die ersten großen, also sehr sehr großen immobilien Investoren gehört haben, wie gesagt haben Investoren Werden Berlin nicht mehr machen in Zukunft.
- 3:23Speaker 1: Was für den Markt als solches schwierig ist, weil es gibt offensichtlich einen Wohnraummangel in Berlin.
- 3:33Speaker 0: Ja
- 3:33Speaker 1: also du bist ja quasi deine alte Heimat Ich
- 3:38Speaker 0: mag Berlin nicht besonders
- 3:41Speaker 1: Aber du kommst da aus der Region?
- 3:42Speaker 1: Ja
- 3:43Speaker 0: ich komme aus Miklisburg-Vorpore, das ist nochmal dreihundert Kilometer, dreinfünfzig Kilometer weg
- 3:49Speaker 1: Das schöne Strahlsund.
- 3:50Speaker 0: So ist es, so ist
- 3:51Speaker 1: es.
- 3:51Speaker 1: Mit dem Ozeanium.
- 3:53Speaker 1: Ne wie heißt das da?
- 3:53Speaker 1: Äh
- 3:53Speaker 0: Ozeaneum.
- 3:54Speaker 1: Ozeanaeum, ne?
- 3:55Speaker 0: Fast der Ozea-Museum.
- 3:56Speaker 0: Oder wie viele Touristen sagen das
- 3:59Speaker 1: Ozeanium... ...das
- 3:59Speaker 0: nicht mal ein I drinnen aber ist okay.
- 4:03Speaker 1: Da war ich auch schon mal, das war cool!
- 4:04Speaker 1: Da hängt ein Blauwahl.
- 4:05Speaker 0: Touristen
- 4:06Speaker 1: auf
- 4:06Speaker 0: jeden Fall Touristenattraktionen wenn man da oben sein sollte guckt euch das
- 4:09Speaker 1: an und alles mit Sanddorn.
- 4:11Speaker 1: Komischerweise.
- 4:12Speaker 1: Stimmt.
- 4:14Speaker 1: Genau ich habe mir nämlich das Wahlprogramm hier mal aufgemacht und ich würde vorschlagen wir gehen jetzt mal durch Hintergrund, damit ihr es einordnen könnt.
- 4:21Speaker 1: Es wird immer gesagt wenn zu viel von staatlicher Seite reguliert wird mit preisbremse Staatlich gibt Fördert das wohnen.
- 4:29Speaker 1: investoren sollen raus.
- 4:31Speaker 1: mieterhöhung sind nicht mehr machbar.
- 4:33Speaker 1: Dann gilt der wirtschaftliche grundsatz.
- 4:36Speaker 1: wenn das passiert denn lohnt es sich nicht mehr dort zu investieren?
- 4:39Speaker 1: Investoren gehen raus.
- 4:40Speaker 1: Keiner baut wer keiner saniert.
- 4:42Speaker 1: wer ist schlecht für den wohnungsmarkt?
- 4:45Speaker 1: also dadurch dass eingegriffen wird gibt es wenige Angebot.
- 4:50Speaker 1: Die Nachfrage bleibt aber gleich, der Wohnraumangel wird nur noch größer.
- 4:54Speaker 1: Diese Situation haben wir in Berlin und da wartet jetzt ein bisschen was auf uns.
- 5:02Speaker 1: Ich habe so ein paar Sachen mal mitgebracht, willst du vorab dazu irgendwas sagen?
- 5:08Speaker 0: Ja also ich glaube, deswegen auch nochmal der Take mit den vielen jungen Leuten die das gewählt haben.
- 5:13Speaker 0: Also ich glaube diese Einschätzung die wir jetzt haben auch das mit den Großinvestoren mit denen wir schon gesprochen haben vor einigen Jahren was mir damals aufgefallen ist also vor eineinhalb zwei Jahren muss es gewesen sein was du ansprachst dass in zu der Zeit sehr viele Kunden nachgefragt haben.
- 5:30Speaker 0: Leute Privat Investoren wie Du und Ich Menschen die gesagt haben ich würde gerne in Berlin einfach investieren.
- 5:38Speaker 0: Habt ihr möblierte Apartments, habt ihr kleine Sachen, Mikro-Apartments solche Sachen?
- 5:43Speaker 0: Das war sehr gefragt!
- 5:45Speaker 0: Da sieht man einfach mal wieder wie unterschiedlich der Markt einfach ist.
- 5:48Speaker 0: Ja die privaten Leute kriegen jetzt den Hype mit.
- 5:52Speaker 0: es wird in den Social Media gespült und was sehe ich?
- 5:55Speaker 0: nicht alles.
- 5:55Speaker 0: aber gleichzeitig sagen die das jahrelang machen.
- 5:59Speaker 0: Nee leute zieht euch da zurück macht das nicht.
- 6:03Speaker 0: wir haben nämlich überlegt ob wir Berlin mit auf die Agenda nehmen zu dem Zeitpunkt Als Unternehmen.
- 6:09Speaker 0: Ja, heute sind wir froh dass es nicht verfolgt haben das wir auf die gehört haben.
- 6:12Speaker 0: einfach
- 6:14Speaker 1: ja Es ist tatsächlich ein es ist ein tatsächlich riesiges Thema.
- 6:17Speaker 1: ich habe hier der erste punkt.
- 6:18Speaker 1: also es geht Es geht echt mit kracher los.
- 6:21Speaker 1: also landeseigende wohnungsunternehmen sind gefordert Was prinzipiell erstmal in ordnung ist.
- 6:26Speaker 1: Also ist er nicht verkehrt wenn der start auch selber baut.
- 6:29Speaker 1: die frage ist hat der start das geld um alles auch selber zu bauen?
- 6:33Speaker 0: Ja, und die Frage
- 6:34Speaker 1: ist...
- 6:36Speaker 0: Du hast es schon angedeutet.
- 6:38Speaker 0: Also ich komme aus Mecklenburg-Vorpommern.
- 6:40Speaker 0: Meine Eltern sind in der DDR groß geworden und sind nicht geflüchtet, sind dort geblieben.
- 6:47Speaker 0: Da war das ja ähnlich!
- 6:48Speaker 0: Da hat der Staat auch alles organisiert.
- 6:51Speaker 0: Wir wollen nicht sagen, dass war alles schlecht was damals gemacht wurde also in der DDR viel Soziales gerade für Kitas oder Frauen wurde auch sehr viel gemacht muss man einfach sagen.
- 7:03Speaker 0: Aber das mit den Wohnungen so, dass man nicht so prickelnd.
- 7:05Speaker 0: Also wer vielleicht ein bisschen älter ist und vielleicht noch die Besuche zur Ostverwandtschaft kennt, der weiß noch wie grau damals sie Fassaden dort überall waren.
- 7:16Speaker 1: Und auch heute noch wenn man auf dem Land da mal auf einem Dorf fährt.
- 7:19Speaker 1: Ja
- 7:19Speaker 0: okay ja.
- 7:19Speaker 1: Das kommt tatsächlich vor.
- 7:21Speaker 0: Da habe ich Angst vor, dass das in Berlin auch wieder kommt!
- 7:23Speaker 1: Also schauen wir mal was hier drin steht.
- 7:26Speaker 1: von der regierungsgebenden Partei.
- 7:29Speaker 1: In den letzten zweieinhalb Jahren hat Kai Wegner, das ist ja der aktuell regierende Bürgermeister.
- 7:36Speaker 0: Der Tennis Typ ne?
- 7:37Speaker 1: Ich spiel extrem gerne Tennis wenn es dunkel ist.
- 7:43Speaker 1: Dafür gesorgt dass in fast jeder landeseigenen wohnung die mieter um bis zu elf prozent erhöht wurde.
- 7:51Speaker 1: und ich muss also da will ich meine lanze brechen.
- 7:57Speaker 1: Das Problem ist also was heißt das problem?
- 8:00Speaker 1: Es gibt und dazu zählen wir uns auch sehr faire Vermieter.
- 8:06Speaker 1: Das ist kein Wucher, das sind private Leute die wollen Vermögen aufbauen fürs Alter vorsorgen.
- 8:12Speaker 1: Die wollen ein bisschen Kapitalstock vorauf bauen damit sie sich gegebenenfalls später in Eigenheim leisten können.
- 8:18Speaker 1: Ein schönes Eigenheim was man wirklich haben möchte.
- 8:22Speaker 1: soweit so gut.
- 8:23Speaker 1: innerhalb dieser letzten zweieinhalb Jahre sind aber auch die Kosten.
- 8:31Speaker 1: Die sind auch explodiert.
- 8:33Speaker 1: Also das, was du vor drei vier Jahren für den Handwerker bezahlt hast, das zahlst du heute einfach nicht mehr?
- 8:39Speaker 1: Du musst es einkalkulieren!
- 8:40Speaker 1: Was sollste denn sonst machen?
- 8:42Speaker 1: Man kann's doch nicht in eine Wohnung vermieten und damit die jeden Monat Minus machen also Dollminus machen.
- 8:47Speaker 1: Es funktioniert ja nicht.
- 8:48Speaker 0: Genau wer solls denn zahlen?
- 8:50Speaker 0: weil man muss ja auch sehen selbst die Bauträger, die immer als die bösen und was weiß ich nicht alles gelten... Ja die haben auch Angestellte Familien, Mütter in Teilzeit die auch bezahlt werden.
- 9:01Speaker 0: müssen sie den Verwaltungsakt alles machen.
- 9:04Speaker 0: Die Handwerker die sind vielleicht auch super oder sind auf jeden Fall voll davon abhängig.
- 9:10Speaker 0: Mindestlöhne sind gestiegen das ist ja auch...
- 9:13Speaker 1: Ja man merkt es doch.
- 9:14Speaker 1: Es ist doch alles teurer geworden.
- 9:15Speaker 1: und wie soll man das denn nicht in der Miete widerspiegeln?
- 9:18Speaker 1: Das kann noch nicht sein dass eine Wohnung für mich als Vermieter immer teure wird.
- 9:22Speaker 1: ich das nie weitergebe.
- 9:24Speaker 1: Ich verstehe die Situationen das mieten fair bleiben müssen.
- 9:28Speaker 1: Ich verstehe auch, dass man die nicht bis zum Sankt-Nimmerleitz-Tag erhöhen kann.
- 9:32Speaker 1: Weil Gehälter einfach nicht so schnell mitwachsen.
- 9:34Speaker 1: Aber also man muss es dann einfach sagen... Es geht nicht anders!
- 9:39Speaker 1: Wie willst du's denn sonst machen?
- 9:41Speaker 1: Also ich kann hier bei jedem Punkt fängt mein rechtes Auge und das ist sowieso ein bisschen eingeschränkt.
- 9:48Speaker 1: Teilweise ein bisschen an zu zittern.
- 9:51Speaker 1: Das sind so viele leere Worte.
- 9:53Speaker 1: Und dann gehe ich hier Auf die zweite Seite.
- 9:55Speaker 1: und sie keine Zwangsräumung wegen Miet-Schulden.
- 9:58Speaker 0: Das ist das Schlimmste!
- 10:01Speaker 0: Für den Punkt mal aus, für die Leute, die das Programm vielleicht nicht kennen.
- 10:04Speaker 1: Stell dir vor du zahlst einfach nie Miete.
- 10:08Speaker 1: Mach's doch einfach nicht.
- 10:09Speaker 0: Ich hab jetzt keinen Bock also ich zieh bei dir ein... ...ich nehme die Wohnung, ich bin Mieter und ich sag jetzt null Farbe, ich habe keinen Bock mehr zu zahlen.
- 10:14Speaker 0: Zahlts
- 10:16Speaker 1: werden bei den landeseigenen Unternehmen ausgeschlossen.
- 10:20Speaker 1: Stattdessen sollen sozial verträgliche Lösungen gefunden werden.
- 10:24Speaker 1: soweit so gut.
- 10:26Speaker 1: Aber was sind denn sozialverträgliche Lösungen?
- 10:29Speaker 0: Amtzeit.
- 10:30Speaker 1: Oder Steuerzahler, also generell Steuerzahl.
- 10:33Speaker 1: Und das ist doch nicht
- 10:34Speaker 0: fair!
- 10:34Speaker 1: Das ist doch immer nicht fair.
- 10:37Speaker 1: Dann sollen wir uns alle... Von
- 10:38Speaker 0: den arbeitenden Menschen
- 10:39Speaker 1: die üben, ne?
- 10:40Speaker 1: Was passiert wenn wir uns allen von landeseigenen Unternehmen eine Wohnung krallen und einfach keine Miete bezahlen?
- 10:46Speaker 1: Also es ist doch asozial.
- 10:48Speaker 0: Ja.
- 10:50Speaker 1: Also sehe ich ganz anders den Punkt.
- 10:53Speaker 1: Sehe ich wirklich ganz anders.
- 10:55Speaker 1: Ja, man muss eine Lösung finden und das ist auch nicht immer die Lösung Leute auf die Strasse zu setzen.
- 10:58Speaker 1: Das ist so aber Es funktioniert einfach nicht.
- 11:04Speaker 1: war Miete neutrale Sanierung?
- 11:09Speaker 1: ja Muss ich nicht großartig erklären jetzt soll ich da Zehntausend Euro reinstecken Und dann naja gut wie auch immer Lassen wir dass Verbesserter Service Heizkostenbelastung senken.
- 11:23Speaker 1: Wie soll das ein Vermieter?
- 11:24Speaker 1: also wie sollen wir das vernünftig machen?
- 11:27Speaker 0: Heizkosten, Belastung senken.
- 11:29Speaker 0: Das hat ja wieder dann was mit der Energie zu tun!
- 11:31Speaker 1: Ja also wichtig ist wir reden immer von den landeseigenen Unternehmen soweit ich das erkennen kann.
- 11:38Speaker 1: Aber es ist... Ich frage mich immer ein bisschen so, dass nicht nur das Wahlprogramm da gibt's mehrere davon.
- 11:46Speaker 1: aber realistisch woher soll die ganze Kuhle kommen?
- 11:50Speaker 1: Wer sollste
- 11:51Speaker 1: bezahlen?!
- 11:53Speaker 1: Also wirklich der absolute Wahnsinn wo richtig verwaschen wird.
- 11:59Speaker 1: Ich gehe noch mal ganz kurze Stück weiter und überspringen den Punkt Deutsche Wohnen und Co.
- 12:03Speaker 1: enteignen, weil über Enteignung.
- 12:05Speaker 1: das fass mache ich hier nicht auf was ich von Entegnungen halte
- 12:09Speaker 0: Aber es könnt ihr gerne da draußen falls eine so weit zugehört hat schreibt mir gerne drunter was ihr davon haltet wie ihr das finden würdet.
- 12:18Speaker 1: Dann sehr definierter Punkt hart durchgreifen gegen dreiste Vermieter.
- 12:22Speaker 1: Berlin hat ein Problem mit dreisten Vermietern und einen Senat der dagegen nichts unternimmt.
- 12:26Speaker 1: Das werden wir ändern.
- 12:27Speaker 1: Ja, dann macht mal viel Spaß.
- 12:29Speaker 1: Ähm... Das ist echt der Astrid
- 12:32Speaker 0: Wanderer.
- 12:32Speaker 0: Frank spielt Spaß mit den Klagen.
- 12:34Speaker 0: also weil meistens haben wir diese Fair-Mieter haben auch sehr gute Anwälte und noch bessere Steuerberater.
- 12:41Speaker 0: Und dann wird das einfach rechts links in die Holding, in die Struktur wird das umgeschichtet.
- 12:45Speaker 1: Es ist
- 12:46Speaker 0: so furchtbar, es
- 12:47Speaker 1: ist so Augenwischerei.
- 12:49Speaker 1: jetzt kommt nämlich nicht der Punkt der mich also euch am härtesten getroffen hat möchte ich mal meinen?
- 12:55Speaker 1: Der Lehrstand in Berlin.
- 12:57Speaker 1: Es wird hier davon gesprochen, dass es einen Skandal wäre... ...dass es Lehrstände gibt in Berliner Wohnung.
- 13:07Speaker 0: Aber ja nicht sogar sokelle Abteile vermietet in Berlin?
- 13:10Speaker 1: Das Ding ist, dass man in Berlin ein marktaktiven Leerstand hat.
- 13:17Speaker 1: Was bedeutet
- 13:18Speaker 0: das für die Leute, die sich jetzt nicht auskennen?
- 13:20Speaker 0: Ein
- 13:20Speaker 1: kompletten Leer- stand von einem Prozent der Wohnungen.
- 13:24Speaker 1: Wie stehen der?
- 13:26Speaker 0: Also knapp zwei Prozent!
- 13:27Speaker 0: Ja,
- 13:27Speaker 1: das ist schon wenig.
- 13:29Speaker 1: Ja, das ist schon wenig.
- 13:30Speaker 1: Jetzt müssen wir aber unterscheiden was ist ein marktaktiver Leerstand?
- 13:34Speaker 1: Es ist manchmal einfach so dass wenn einen mieter aussieht und ein neuer kommt Das dort ein zwei drei monate also kurzfristig steht die wohnung leer.
- 13:43Speaker 1: Was zählt damit rein tatsächlich richtig?
- 13:47Speaker 1: also Null Komma.
- 13:48Speaker 1: acht prozent ungefähr haben Ein dauerhaften leerstand das dann spricht.
- 13:52Speaker 1: sechzehntausend wohnungen.
- 13:54Speaker 1: was man nicht rausfiltern kann ist natürlich Welche Wohnung davon überhaupt bezugsfertig wären?
- 14:01Speaker 1: Wo Eigentumsverhältnisse geklärt sind, welche auch Beziehbar sind.
- 14:07Speaker 1: Also wo kann man...
- 14:07Speaker 0: Bewohnbar oder total verwohnt kaputt?
- 14:09Speaker 0: Genau
- 14:09Speaker 1: also willst du da drin auch wohnen oder ist es einfach eine Wohnung die komplett verwüstet ist, wo der keine Lust hat sich darum zu kümmern?
- 14:15Speaker 0: Keine Fenster, keine Ahnung!
- 14:17Speaker 1: Oder vielleicht war davor ja auch jemand drinnen für den man ne sozialverträgliche Lösung gefunden hat weil er seit anderthalb Jahren keine Miete gezahlt hat?
- 14:24Speaker 1: Man weiß es nicht So, Fakt ist alles unter drei Prozent der Standsquote einer Stadt.
- 14:31Speaker 1: Ist gesund und wir haben hier insgesamt unter zwei Prozent.
- 14:35Speaker 1: Es ist faktisch kein Problem.
- 14:38Speaker 1: Ich verstehe dass es ein Problem ist wenn Mieter oder Vermieter besser gesagt Wohnung einfach zurückhalten die bewohnbar wären?
- 14:44Speaker 0: Ja
- 14:45Speaker 1: Das ist ein Problem.
- 14:46Speaker 1: da kann der Staat auch gerne was gegen tun.
- 14:48Speaker 1: weil also das muss halt nicht sein
- 14:50Speaker 0: ja
- 14:51Speaker 1: Wenn Wohnraum fertiger Wohnraum da ist okay Lass mich nicht ein, aber das Problem ist so klein und es wird ein riesiges Ding daraus gemacht.
- 14:59Speaker 1: Und die Zahlen lügen ja nicht.
- 15:01Speaker 1: Lass ich das einfach nicht kapieren
- 15:03Speaker 0: kann.
- 15:05Speaker 0: Gehen wir mal das Thema weiter!
- 15:09Speaker 0: Wenn jetzt viele Wahlpunkte umgesetzt werden wie sie dort im Parteiprogramm stehen also nicht nur von den Linken sondern die wollen koalieren mit SPD und Grün also wo's ähnlich in dem Wahlprogramm wahrscheinlich aussieht oder sie werden eine Schindmenge haben irgendwo Dann wird es ja auch langfristig ein Problem sein, weil wenn sich die Investoren zurückziehen.
- 15:27Speaker 0: Denn werden diese unbewohnbaren Wohnungen... ...werden immer mehr werden?
- 15:32Speaker 0: Weil die Vermieter einfach sagen ey!
- 15:34Speaker 0: Ich stoße dieses Objekt ab an jemanden wie eine Aktie.
- 15:38Speaker 0: Stoß ich habe an jemand der sagt oh ich hab da Bock drauf, ich finde Berlin richtig cool und der saniert dann aber nicht Und dann bleibt halt das Fenster undicht Keine Ahnung der Hausflur bleibt dreckig und was weiß ich nicht dass das Dach bleibt undigt.
- 15:54Speaker 0: Also wer soll's dann vor allen regeln?
- 15:56Speaker 0: Wer soll es irgendwie auch wieder handwerklich aufbessern, dass die Leute alle zurückziehen.
- 16:03Speaker 0: Ja und verdient sich auch kein Geld.
- 16:05Speaker 0: Sollts ja auch kein geld damit verdienen um Rücklagen zu bilden, um das Dach zu erneuern.
- 16:09Speaker 0: Die Heizung was weiß ich nicht alles.
- 16:13Speaker 0: Also jeder der auch mal in der Sache schnell nachhaltig sanieren möchte eine Wärmepumpe, keine Ahnung, Solar aufs Dach solche Sachen.
- 16:25Speaker 0: Schreibt gerne mal rein wer sich damit auseinander gesagt hat wie teuer das ist!
- 16:29Speaker 1: Ja es ist der Wahnsinn
- 16:30Speaker 0: und da kannst du noch nicht fünfzig Cent von pro Quadratmeter vielleicht von der Wohnung an gewinnen.
- 16:34Speaker 0: Wie lange willst du da arbeiten?
- 16:36Speaker 0: Wenn auch noch gleichzeitig Geld dafür deine Mitarbeit und alles sein muss als Unternehmer.
- 16:39Speaker 1: Man darf das halt nicht vergessen.
- 16:41Speaker 1: vermieter zu sein muss nicht wucher sein aber es muss lohnenswert sein weil sonst macht es niemand Und der Staat hat nicht das Geld den ganzen deutschen Wohnungsmarkt zu befördern.
- 16:52Speaker 1: Es funktioniert nicht.
- 16:54Speaker 1: Also es geht einfach nicht.
- 16:56Speaker 1: darüber reden wir da gerade.
- 16:57Speaker 1: Ja und ich sehe dann auch, ich hab das ist so ein Wahnsinn.
- 17:02Speaker 1: Ein Punkt ist noch ImusGaut-Vierundzwanzig und Co.
- 17:08Speaker 1: Sollen in staatliche Hand kommen also nicht dass die enteignet werden aber die Plattform Sollen von vom Start nachgebaut werden quasi Das sind Tech-Konzerne.
- 17:26Speaker 1: Die werden die Technik nicht abgeben, was sie da gebaut haben.
- 17:30Speaker 1: Das heißt Deutschland müsste es nachbauen.
- 17:33Speaker 1: Ich bin mir sicher dass in der Wahlperiode in Berlin Deutschland nicht in der Lage ist dieses Plattformgeschäft auch nur ansatzweise nachzubauen.
- 17:45Speaker 1: ich kann das mir nicht vorstellen.
- 17:47Speaker 1: Es in einem Land wo so viele Dinge seit fünfzehn Jahren hätten digitalisiert werden sollen Glaube ich nicht, dass wir einen Multi-Milliardenkonzernen nachbauen können.
- 17:56Speaker 1: Ist meine These!
- 17:58Speaker 1: Ich lasse mich gerne vom Ging... Also natürlich wäre es sinnvoll wenn's eine staatliche Plattform gäbe wo irgendwie Wohnungen inseriert werden und Leute sich auskommen trinken.
- 18:08Speaker 1: Find' ich prinzipiell fair.
- 18:10Speaker 1: Alles gut?
- 18:11Speaker 1: Nein also ist das ja auch nicht alles schlecht sicher aber wie unrealistisch ist das?
- 18:15Speaker 1: du kannst doch damit nicht rausgehen.
- 18:16Speaker 1: Es wird nicht passieren.
- 18:18Speaker 1: Es würde
- 18:18Speaker 0: nicht kommen.
- 18:19Speaker 1: Punkt Das wird so und wenn es kommt Dann will ich die Plattform gar nicht sehen.
- 18:26Speaker 1: Wird vorne und hinten nicht funktionieren?
- 18:28Speaker 0: Kann ich ein Kundenbeispiel nennen?
- 18:31Speaker 0: Ich habe also der Start mit Digitalisierung, wir haben letzte Woche einen Neukunden gewonnen aus dem Nordrhein-Westfalen.
- 18:39Speaker 0: Der dort in der Digitalabteilung arbeitet als Attila fürs Jobcenter.
- 18:44Speaker 0: Und ich hatte ihn einfach nur gefragt, ich sage ey ich will hier in Zukunft diesen digitalen Fingerabdruck haben weil ich damit alles mein... Wenn mein Digitaler Personal das weiß, ich kann da mit Auto anmelden und was weiß ich nicht alles.
- 18:56Speaker 0: Er hat gesagt ja kannst du ja machen.
- 18:59Speaker 0: Und dauert vielleicht so zwei Jahre bis es alles funktioniert.
- 19:01Speaker 0: dann richtig.
- 19:05Speaker 0: Wie lange gibt's das?
- 19:06Speaker 0: Es gibt schon mehrere Jahre aber es ist halt nicht ausgreift.
- 19:10Speaker 0: Dann kommen wir auch einfach auf das Thema wenn wir sagen der Staat will das machen.
- 19:13Speaker 0: Du willst gute IT-Leh haben.
- 19:16Speaker 0: Gute IT-le lassen sich aber nicht mit einem Tarif öffentlicher Dienst abspeisen.
- 19:21Speaker 0: Das ist halt ein Thema Und deswegen wird es nicht funktionieren, aber lass uns... sonst kriegen wir hektische Flecken.
- 19:29Speaker 0: Wenn wir das glaube ich weitermachen, wichtig ist ja dass wir hier ein bisschen Mehrwert mitgeben und deswegen wollten wir einmal auf die Lage zu sprengen kommen.
- 19:38Speaker 0: Ich
- 19:38Speaker 1: will nur ganz kurz den Abschluss machen.
- 19:40Speaker 1: Glückwunsch an die Fraktion.
- 19:42Speaker 1: Wahlkampf habt ihr gut gemacht?
- 19:45Speaker 1: Der Stimmbekommen ist ein brutales Ergebnis.
- 19:49Speaker 1: Daumen hoch Parteiprogramm zum Thema Immobilien ...
- 19:56Speaker 0: ist wahrscheinlich für eine andere Zielgruppe als unsere Kunden.
- 19:59Speaker 0: Ist
- 20:01Speaker 1: schön zusammengeschrieben, schön formatiert.
- 20:04Speaker 1: Gut ein paar super Punkte und ein paar Punkte wo ich sage absolut unrealistisch.
- 20:08Speaker 1: lasst euch davon nicht blenden... Ich habe noch nicht durchgelesen aber ich schätze es soll damit finanziert werden dass Leute die mehr verdienen mehr Geld abdrücken weil man ja Gott sei Dank noch nicht genug Steuern zahlt.
- 20:20Speaker 1: Habe ich noch nicht gelesen.
- 20:20Speaker 1: deswegen ist das reinen Mutmaßen.
- 20:22Speaker 1: ich hab jetzt keine Lust drauf hundertdreißig Seiten durch zu lesen.
- 20:25Speaker 1: Von daher widmen wir uns lagen.
- 20:27Speaker 1: Wo wir vielleicht jetzt sagen, wenn wir sagen Berlin ist es jetzt gerade machen wir erst mal nicht kaufen keine neuen wohnung.
- 20:36Speaker 0: Ja.
- 20:37Speaker 1: Wonach könnten wir dann Lagen aussuchen Christian?
- 20:41Speaker 0: Ich habe doch mal ein paar Sachen vorbereitet.
- 20:42Speaker 0: also weil das ist auch immer eine Frage bei uns in der Beratung Also wenn Leute da irgendwie nachfragen oder ich auch als Privatperson auf einer Grillfire oder irgendwas gefragt werde ja wonach wählt ihr denn Immobilien aus oder so und dann sage ich immer Ganz einfache Faktoren, die wir einfach haben.
- 20:57Speaker 0: Also wie gesagt erstes ist natürlich... ...wo will ich heute leben?
- 21:02Speaker 0: Oder wo wollen die Leute?
- 21:03Speaker 0: Es geht nicht mehr da, also du musst... ...meiner Meinung nach musst du nicht davon ausgeben.. ..ich will selber dort leben.
- 21:09Speaker 1: Ist ein Fehler, glaubst du nicht?
- 21:10Speaker 1: Absolut
- 21:11Speaker 0: großer Fehler!
- 21:12Speaker 0: Wenn ich Geld verdienen möchte damit und nicht später vielleicht als Eigenbedarf mich reinklagen will und dann selber darin wohnen möchte,... Guckt wirklich nur wo sind die rahmdaten?
- 21:22Speaker 0: also so sind die zahlen daten fakten das rationale im vordergrund.
- 21:27Speaker 0: Also wo möchte der großteil der bevölkerung?
- 21:31Speaker 0: Heute leben, morgen leben und in zukunft?
- 21:35Speaker 1: genau dass ist das
- 21:36Speaker 0: kann man schon mal grob sagen.
- 21:37Speaker 1: ja also wir haben da eben verschiedene standort riesigen oder standort vorteile wie auch immer mir das auslegen jetzt heute als risiken betitelt.
- 21:45Speaker 1: Und ich glaube damit machst du den ersten Den ersten auf.
- 21:49Speaker 1: wo wollen leute in zukunft hin.
- 21:51Speaker 1: also, wo haben wir in zukünft?
- 21:53Speaker 1: eine nicht negative.
- 21:55Speaker 1: Bevölkerungsentwicklung
- 21:58Speaker 0: genau das wäre dann halt auch der nächste punkt.
- 22:00Speaker 0: ne so hast du eine positive einen positiven zuzug Auch von menschen Also von zielgruppen die du halt auch als mieter haben möchtest also auch wieder leute.
- 22:10Speaker 0: nächster punkt Einkommen soll es natürlich irgendwo in einer region haben.
- 22:15Speaker 0: gute arbeitgeber sind
- 22:16Speaker 1: ... die
- 22:17Speaker 0: gute Gehälter zahlen können und nicht nur den Mindestlohn, wie es einige Parteien ja wollen.
- 22:23Speaker 0: Die dann halt auch in deiner Wohnung wohnen... ...und je langfristig einfach eine gute Sichere Miete vorhin liefern können?
- 22:31Speaker 1: Ja also übersetzt wo ist der Arbeitsmarkt?
- 22:37Speaker 1: stabil bis wachsend.
- 22:37Speaker 1: Also wir haben als Beispiel da mal mitgebracht und das kannst du dich selber daraus nochmal fragen Christian Du hast jetzt Geld sagst, ich will eine Dreizelmer Wohnung haben.
- 22:48Speaker 1: Würdest du diese Wohnung aktuell in Wolfsburg kaufen?
- 22:51Speaker 0: Nein!
- 22:52Speaker 1: Weil es zu unsicher ist was dort in Zukunft passiert.
- 22:55Speaker 1: Fakt ist wir drücken vw alle die Daumen dass sie die vorbekriegen.
- 23:00Speaker 1: und Fakt is hätte ich heute die Wahl zwischen Wolfsburger Und beispielsweise Kassel wo gerade sehr viele Arbeitsplätze geschaffen werden ist meine Wahl da wo die Arbeitsplätzen gerade hinkommen Absolut da wo sie gestrichen werden.
- 23:14Speaker 1: in Zukunft
- 23:15Speaker 0: Und man braucht ja mal gar nicht, das heißt ja Geldanlage musst du langfristig sehen.
- 23:19Speaker 0: Ja auf dreizig Jahre, zwanzig Jahre wird sich Wolfsburg und VW auch wiederholen ist der größte Autokonzern in der Welt.
- 23:27Speaker 0: So wenn man überlegt was da alles mit dran hängt und so.
- 23:29Speaker 1: Die einen sagen so die anderen sagen so.
- 23:31Speaker 0: Ja aber was da alle mit dranhängt?
- 23:32Speaker 0: Dazu
- 23:32Speaker 1: später mehr.
- 23:34Speaker 0: Aber wenn ich jetzt einfach auf eine zehnjahres Sicht... Die nehme weil ich dann die Möglichkeit habe die Immobilie steuerfrei zu verkaufen und gegebenenfalls mir mehr wohnung, mehr für mich in hause oder oder oder zu holen.
- 23:47Speaker 0: Auf zehn jahres sicht sehe ich da jetzt keine große positive Entwicklung.
- 23:51Speaker 0: also wollen wir noch mal die letzten zehn Jahre rückwirkend sehen.
- 23:55Speaker 0: wie der VW Vorstand noch ganz großkürzlich gesagt hat auch ja den China Kram kauft keiner billig.
- 24:01Speaker 0: übersetzt
- 24:03Speaker 1: aber so Tesla wird niemals Niemals so viel Autos produzieren.
- 24:09Speaker 1: Na ja, schlecht geallt hat.
- 24:12Speaker 0: Ja genau und das sind halt so Punkte die wir einfach oder die du auch als Investor in der Lage... ...oder in deiner Wahl einfach berücksichtigen musst ne?
- 24:23Speaker 0: Oder Miklnburg-Vorpommern nehmen wir das Beispiel.
- 24:26Speaker 0: jeder der vielleicht mal eine Ostsee war wird wahrscheinlich sagen oh super schön hier!
- 24:32Speaker 0: Ich kann dir aber sagen da sind keine großen Arbeitgeber.
- 24:35Speaker 0: Hast du kleine Ballungsräume vielleicht?
- 24:36Speaker 0: Also nehmen wir jetzt mal Mac-Pom, da hast du Rostock.
- 24:40Speaker 0: Und dann wird's auch schon wieder hängen!
- 24:41Speaker 1: Ja absolut also hunderthunderthundert Prozent.
- 24:46Speaker 1: Hast du noch mehr Sachen aufverlistet?
- 24:49Speaker 0: Ja Arbeitsmarkt haben wir Zuwanderung und Bevölkerung also im positiven... ...infrastruktur aber halt auch das Thema des Wiederverkaufs der Immobilie.
- 25:02Speaker 0: Nehmen wir jetzt Wolfsburg ... hätte ich vor fünf, sechs Jahren Wolfsburg gekauft.
- 25:07Speaker 0: Und ich will mich heute trennen vielleicht auch mit einem... ... nicht so hohen Steuervorteil.
- 25:14Speaker 0: Wäre dich die wieder los?
- 25:15Speaker 0: Also finde ich wieder einen Abnehmer und da ist es halt auch immer die Frage ne wie gesagt welche Größe habe ich an der Wohnung?
- 25:24Speaker 0: Wo finde ich wider jemanden das einfach kaufen will?
- 25:28Speaker 1: Das ist so.
- 25:30Speaker 0: Deswegen sind wir auch eigentlich immer Fans von irgendwie zwei bis drei Zimmerwohnungen Hier, wenn man es gerne größer mag oder wenn's schön geschnitten ist.
- 25:40Speaker 0: Irgendwo so zwischen vierzig und achtzig Quadratmeter.
- 25:44Speaker 0: Das ist glaube ich die
- 25:46Speaker 1: Wohnung
- 25:47Speaker 0: genau wo du halt auch die höchste positive Fluktuation hast für dich als Vermieter.
- 25:54Speaker 0: Ganz einfach weil die Leute fragen immer was würdest du kaufen?
- 25:57Speaker 0: Würdest du diese achtzig kaufen Für Vierhunderttausend also Achtzig-Quadratmeter?
- 26:02Speaker 0: Oder nehme ich lieber zwei vierzig Quadratmetern Wohnungen für A?
- 26:05Speaker 0: Zwei Hunderttaussend Preis ist gleich, ich habe zweimal das Entwicklungspotenzial.
- 26:10Speaker 1: Genau so ist es!
- 26:13Speaker 1: Also man muss auf die Risiken schauen weil aus den Risiken kannst du den richtigen Standort für dich ableiten?
- 26:18Speaker 1: Ja Ich glaube das fasst es ganz gut zusammen.
- 26:20Speaker 1: schreibt auf jeden Fall gerne mal in die Kommentare oder wo auch immer.
- 26:24Speaker 1: schreib uns bei Instagram an welche Risiken du noch hast oder dir einfallen und worauf wir nochmal Rücksicht nehmen sollten.
- 26:31Speaker 1: und das führt uns denke ich nämlich auch zum Rat des Tages Den Rat der Woche.
- 26:38Speaker 1: Wir sind noch nicht so eingespielt hier und zwar, das Wetter ist wichtiger als du denkst.
- 26:46Speaker 0: Was meinst du damit?
- 26:47Speaker 0: Es
- 26:48Speaker 1: gibt jedes Jahr eine Wohnwetterkarte.
- 26:51Speaker 1: es gibt verschiedene solcher Ausführungen.
- 26:52Speaker 1: ich finde die Wohnwettkarte immer sehr spannend
- 26:56Speaker 0: wo
- 26:57Speaker 1: quasi nachgewiesen wird okay wo ist in den nächsten drei bis fünf Jahren mit deutel also niedriger nach Frage, nach Wohnraum zu rechnen oder weniger werden.
- 27:07Speaker 1: Ungefähr gleichbleiben steigend stark steigenden und wo?
- 27:10Speaker 1: es ist halt extrem angespannt.
- 27:13Speaker 1: in Berlin ist es extrem angespannt haben wir eben schon festgestellt klar Und Wir haben sie nicht vorbereitet.
- 27:19Speaker 1: aber ich vertraue auf Christians Fähigkeiten weil wir das ja auch schon ein bisschen machen.
- 27:24Speaker 1: Könntest du mir drei weitere Märkte sagen Wo's extrem angespanntes?
- 27:30Speaker 0: Angespannt in der Hinsicht, dass die Nachfrage sinken wird oder...
- 27:34Speaker 1: Wo die Nachfrage deutlich erhöht ist gegenüber dem Angebot.
- 27:38Speaker 0: Oh ja!
- 27:38Speaker 0: Brauch ich hier bloß den Vorhang beiseite ziehen?
- 27:41Speaker 0: In Hamburg natürlich.
- 27:42Speaker 1: Absolut, ja es ist dunkelrot.
- 27:44Speaker 0: München ganz klar.
- 27:45Speaker 1: Absolutely, es ist Dunkelrot.
- 27:47Speaker 0: Frankfurt
- 27:48Speaker 1: Absolut Es ist dunke rot.
- 27:50Speaker 0: Leipzig
- 27:51Speaker 1: Absolut Ist es dunkel Rot.
- 27:54Speaker 0: Wollen wir weiter machen, wen haben wir denn noch?
- 27:56Speaker 1: Köln Kölnn ist sehr rot ...
- 27:59Speaker 0: nehme ich an, dass die ganz vorne mit dabei sind.
- 28:02Speaker 0: Ja und das ist natürlich auch die Städte wo die Leute hinwollen?
- 28:05Speaker 1: Ja genau so ist es... Also es ist extrem wichtig.
- 28:08Speaker 1: Bayern allgemein sehr rot muss man sagen.
- 28:10Speaker 0: Ich will nicht dazwischen gehen.
- 28:12Speaker 0: können sich diese Wetterkarte irgendwo...
- 28:14Speaker 1: Können wir in den Kommentaren in der Info verlinken.
- 28:18Speaker 0: Ich glaube einige finden das sehr interessant.
- 28:20Speaker 0: Wir wollen ja auch mal ein bisschen was Christmus rausschmeißen.
- 28:22Speaker 1: Könnt ihr euch gerne einfach wohnen?
- 28:24Speaker 1: WetterKarte ... ... oder ... Wir stellen den Link unten zur Verfügung.
- 28:30Speaker 1: Ja, in der... Captheone.
- 28:34Speaker 1: Sprachspritketchen!
- 28:35Speaker 1: Lass das bitte, lass das bitte!
- 28:38Speaker 0: Ich versuche schon deine Freundin die würde das hassen wenn sie das hören.
- 28:44Speaker 1: Ja Christian und deswegen ist das Wetter wichtiger als du denkst gerade in der Auswahl auf deine Immobilien.
- 28:54Speaker 0: Es gibt nicht das falsche Wetter, es gibt nur die richtige Kleidung.
- 28:57Speaker 1: Das ist fantastisch!
- 28:59Speaker 1: Weil selbst wenn diese Wettkarte jetzt anzeigt okay das ist eher so gelb du kannst dort trotzdem richtig gute Immobilien die jetzt machen.
- 29:07Speaker 1: Richtig richtig gut.
- 29:08Speaker 1: und wenn ich auf die Karte gucke dann sehe ich beispielsweise Rostock in Gelb.
- 29:12Speaker 1: Und wir hatten eine Situation ein Grunde von uns hat im Kaufprozess mit uns gewesen und seine eigene Wohnung ... angeboten bekommen.
- 29:22Speaker 1: Ja!
- 29:23Speaker 1: Und hat dort ein Mega-Deal angebotene bekommen in Rostock... Die Wohnung war so weit unter Markt wert, dass man blöd gewesen wäre diese nicht zu kaufen.
- 29:32Speaker 0: Da haben wir beide gesagt kauf erst die Wohnung und dann kauf eine.
- 29:35Speaker 0: Also es wäre
- 29:36Speaker 1: wirklich dämlich gewesen diese nichtzunehmen?
- 29:38Speaker 1: Ja.
- 29:39Speaker 1: Weil ich glaube wenn der das vermietet ist das sind sechseinhalb Prozenter also sechseinhalb Prozent Brottomitrenite oder sieben sogar.
- 29:45Speaker 1: Es war wirklich gigantisch.
- 29:46Speaker 0: Ja.
- 29:48Speaker 1: Und das obwohl Rostoch jetzt hier kein rot angespannter Markt ist.
- 29:51Speaker 1: Aber Rostock hat in der Endstadt auch super, super, Superlagen.
- 29:54Speaker 1: Wo du die Wohnung auch ganz easy vermietet bekommst.
- 29:57Speaker 1: Also du kannst in jeder Stadt ... nahezu jeder Stadt ich will nicht sagen für jede Stadt... Du kannst in jedas Stadt auch einen guten Deal machen.
- 30:04Speaker 1: In einigen Städten ist es einfach nur wahrscheinlicher als den anderen Stellen und deswegen schaut euch das an.
- 30:10Speaker 1: aber ab und zu hilft auch die richtige Kleidung.
- 30:14Speaker 0: Ein
- 30:15Speaker 1: fantastisches Schlusswort.
- 30:17Speaker 1: Bis ja danke!
- 30:18Speaker 0: Ja, es hat mir wieder Spaß gemacht, Fabian.
- 30:20Speaker 1: Danke fürs Zuschauen!
- 30:22Speaker 1: Lasst einen Daumen da nach oben, abonniert den Kanal, folgt uns bei Spotify rein und gebt uns da auch gerne eine gute Bewertung, kommentiert diese Folge... ...und freut euch auf die nächsten Folgen.
- 30:33Speaker 1: Wir haben echt ein paar richtig richtig coole Themen vorbereitet unter einem des Altersvorsorge-Depro.
- 30:38Speaker 1: Haben wir noch auf der Agenda
- 30:39Speaker 0: was
- 30:40Speaker 1: jetzt immer konkreter wird?
- 30:41Speaker 0: Was auch interessant sein kann das hat Dennis reingeschmissen.
- 30:46Speaker 0: Also jeder, der bei uns ein Immobilier gekauft hat kennt Dennis glaube ich.
- 30:50Speaker 0: Das Thema Steuertricks bei Elterngeld also wenn ich über die Hundertfünfundsechzigtausend Euro Jahresgrenze komme oder zusammen geschmissenes Einkommen jetzt war einfach gesagt dass ich kein Elterngeld mehr kriege.
- 31:03Speaker 0: was es da für Möglichkeiten gibt das sollen wir vielleicht nochmal behandeln.
- 31:08Speaker 1: Richtig!
- 31:08Speaker 1: Da kannst du auf jeden Fall auch Tricks nutzen.
- 31:12Speaker 1: Regierung da ja auch einen glorreichen Trick genutzt hat und gesagt hat, wir erhöhen das Elterngeld aber kürzen die Zeit.
- 31:17Speaker 1: Was insgesamt eine Ersparnis für den Staat ausmacht.
- 31:20Speaker 1: Aber gut!
- 31:21Speaker 0: Klingt halt besser Fabian Es
- 31:22Speaker 1: klingt halt Besser.
- 31:24Speaker 1: Ich würde sagen es klingt...weil...besser Weil...Besser.
- 31:29Speaker 1: Lassi, schöne Grüße.
- 31:33Speaker 1: So bevor wir das jetzt hinwählen geziehen.
- 31:35Speaker 1: danke fürs Zuschauen.
- 31:37Speaker 1: Und bis zum nächsten Mal Wenn's wieder heißt mehr Geld Ciao ciao.