Latest / Spirit Mind Energy – Dein Universum für moderne Spiritualität | Gespräche mit Petra Baum / 071 Manifestieren, Gedanken, Tarot & Kabbalah (2) Die vier Elemente l Armin Denner & Petra Baum
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- Petra: Hallo zusammen, wir begrüßen euch ganz herzlich zum zweiten Teil der Serie über Manifestieren, Gedanken, Tarot und Kabbalah. Und im ersten Teil haben wir ein wenig geklärt, was ist Bewusstsein, was ist Verstand, wie viel Offenheit oder Bereitschaft es eigentlich nur verlangt, sich mit Themen auseinanderzusetzen, wenn man Interesse hat. und gesagt, ist eigentlich, so, dass man die Tür ein wenig aufmacht. Die haben wir jetzt aufgemacht, lieber Armin, dank dir. Und wir machen jetzt die Tür ein wenig weiter auf. Ich freue mich sehr, dass du wieder an meiner Seite bist. Und wir steigen ein wenig ein in die vier Elemente des Tarot und was es in Bezug auf Manifestieren und Bewusstsein damit auf sich hat. Armin Denner: Wie gesagt, geht letzten Endes in den vier Elementen. Das Wichtigste ist natürlich das, was wir denken. Das ist ja das, was den Menschen auch vom Tier unterscheidet. Wie man so schön sagt, der Mensch kann mit gespaltener Zunge sprechen. Also der kann das Denken und das Sagen. und daraus entsteht Karma. Karma ist das Produkt von dem, was ich denke, was ich spreche. Im Anfang war das Wort viel mehr Macht und Gewicht, als uns beigebracht wird. Dann erst kommen die Handlungen raus. und Karma ist natürlich auch etwas zu tun, wie wir unsere Welt dann, das Universum reagiert auf unsere Gedanken. Das ist doch dieser Schwerpunkt. Das ist auch dieses, wenn man sagt, ich habe einen Wunsch abzuschicken, das Universum. Wir verhalten uns ja so, wie wenn wir einen Brief zu Briefkasten bringen und am Einweg schon sind wir ungeduldig und fällt uns was anderes ein, wie soll das Universum reagieren. Also jede sinnvolle esoterische Disziplin geht es Gedankenkontrolle. Und da kommt aus der Elementenlehre im Taro ganz einfach auch, was ist denn der Hintergrund von dem Gedanken eigentlich. Ich habe mal ein Gespräch mit dem Dalai Lama, wo er Wissenschaftler gesagt hat, ja Gedanken, das ist doch ganz einfach, elektromagnetische Blitze in unserem Gehirn und da, ist jeder Gedanke. elektromagnetische Entladungen und daraus entsteht der Gedanke. Und dann der Lama gelacht, wie immer gern lacht und sagt, ja wer sagt ihnen denn, dass das nicht genau umgekehrt ist. Und das ist eröffnet zu dem Ganzen, nämlich dass unser Gehirn und das was wir elektromagnetisch messen können, und dass das ja eine Folge von dem ist, wenn der Gedanke vorher entsteht und erst dann die Elektromagnetik. die wir messen können. Und das hat wiederum was mit Bewusstsein zu tun. Und da ist die Elementlehre und der Taro ganz einfach im kleinen Arkanum sehr konkret und sagt der Gedanke, das was an Energie zusammenkommt, da ist Feuer und Wasser. Also in Taro Sprache Stäbe und Kirche. Und die Stäbe, und das ist so der Schwerpunkt, wo wir auch wiederum als Mensch uns vom Tier unterscheiden, ist unser Wille. Das ist wie das Feuer. Mensch kann Feuer machen, Tier kann es nicht. Das ist natürlich der Evolutionsschritt schlechthin in unserer Historie gewesen, als wir dann gelernt haben, das Feuer zu bändigen. Wir konnten den Bären aus der Höhe vertreiben, der vorher stärker war. Wir konnten unsere Wölfe fernen halten und wir konnten vor allem die Tage zum Nacht machen. Also mussten wir nicht nur schutzlos schlafen und hoffen, dass uns keiner was tut in der Nacht. Sondern wir konnten wärmen, konnten wach sein. Das ist dieser Evolutionsschritt im Außen, dem Innen wiederum mit unserer Willenskraft was zu tun hat. Und jetzt kommt ganz was Entscheidendes. Unsere Evolutionsstufe. Dass wir im Tarot auch über die Farbenlehre greifbar. Was will ich, also mein Ego, das für ihr Leben zuständig ist. Wie kann ich mir den Mahmoud einfangen? Was will ich? Auch das Wollen, ist ein Partner, der im Frage kommt. dieses Wollen von innen und dann gibt es ein höheres Wollen und damit bin ich wieder beim Bewusstsein, außerhalb von uns ist im Universum, nämlich die Verwirklichung, die Entfaltung meiner Seele hier, meines Wesens hier in der Materie. Also die Frage ist immer, warum will ich etwas? Und dann gibt es unterschiedliche Bewusstseinstufen natürlich auch. Aber man kann in Tarot sehr genau feststellen, ob dieses Wollen, auch wenn es jetzt gerade nicht hinhaut, kann ja tieferes Sinn dahinter sein. Das sind auch bestimmte Sphären in der Kabbalah, wo wir in Form gebracht werden, weil unser Wollen sonst Schaden anrichtet, also übertriebenen Schaden. Also diese Wandungen zu beachten auch und dann zu sagen, was will eigentlich mein unsterbliches Wesen in mir. Und unsere Aufgabe als Mensch ist, in diesem Leben, dass wir das in Einklang bringen. Also wir wollen dann mit dem Universum, mit unserem höheren Selbst und das Ego, das meines Erachtens auch nicht zerstört gehört, wie viele sagen, sondern das Ego geht an den Platz, wo es hin gehört, als Aspekt des Überlebens. Aber das Ego hat Angst. Das Ego weiß, es stirbt, wenn es letztes Mal ausschnauft. Meine Seele weiß, die ist unstaublich. Also sollte das Ego in dieser Hinsicht gepflegt werden wie ein kleines Kind. Und die Angst auch berücksichtigt, weil da ist ja oft auch was dahinter, sagt Achtung, da hinten ist der Säbelzahntiger. Wir haben gesehen, das Ego zu loben dafür, aber das Bestimmen tut das unser Wesen. Und das sind im Tarot die Stäbe, die sich dann mit Wasser, mit unserer Gefühlswelt miteinander verbinden. So entsteht Bewusstsein und die Folge davon sind unsere Gedanken. Also das heißt, Gedanken haben die Tendenz sich zu manifestieren. Gedanke, den ich los schicke, ist ein Elemental. Also das ist wie kleiner Wesen, er sucht seinesgleichen und wie wir zu unserem Schöpfer zurück wollen, will der Gedanke auch zurück. Das heißt, er nimmt Form an, er wird größer, sich seinesgleichen, gleiche Frequenz, so erleben wir unsere Umwelt. Und erschaffen die als Mitschöpfer. Und der Hintergrund, ob diese Gedanke jetzt sinnvoll ist, eben Feuer und Wasser, wie ich es gerade erläutert habe. Und dann kommt die Handlung. Und das zieht sich das Ganze eben in kleine Arkanen und Tarot. Auf unterschiedlichsten Ebenen, aber immer den kleinen Gesetzmäßigkeiten folgend. Ein völlig anderer Zugang, als wie eben der Gedanke entsteht durch das zufällig. Zufällig. Nö, zufällig entsteht gar nichts. Petra: Es fällt mir zu, wäre dann ja eigentlich die schönere Bedeutung des Wortes Zufall zu sagen. Wenn es Armin Denner: So. Petra: jetzt ist, dann war es jetzt die richtige Zeit für mich und es ist mir zugefallen. Und damit bekommt es ja auch was Ermächtigendes und nicht etwas Hilflos ausgeliefertes, dass etwas passiert ist. Und auch das ist ja, glaube ich, eine Frage des Bewusstseins zu sagen, wo sehe ich mich als ein Zufallsprodukt, etwas zufällig passiert und ich bin dem ausgeliefert, sondern als jemand, der rausgeht und sagt, das ist mir zugefallen mit dem vollen Bewusstsein, dass ich mir das eigentlich auch so nach außen gesendet habe. Denn wie du ja sagst, jeder Gedanke geht raus, er verbindet sich und das schafft dann ja in letzter Konsequenz die Resonanz oder auch die Materie. Armin Denner: Absolut. Und da dürfen wir mitwirken und mitschöpfen. So kommt auch, wie du eben sagst, Zufall kommt auch der Einfall. Petra: Mhm. Armin Denner: Das heißt, dass wir da offen für neue Gedanken sind. Und da gilt es natürlich immer, unsere alten Konzepte mal aufzuweichen. Wie hat der Ton? Mit Wasser aufzuweichen. Ton gehört geklopft dann anständig, dass die Schwingung raus ist, dann kann man wieder formen. So ist es auch mit unserer inneren Welt immer kurz vor der Manifestation, die wir dann als grobstoffliche Materie langsam schwimmend, langsam schwingend, greifbar. Dafür stehen eben die Münzen oder Scheiben oder auch Steine im Tarot. steht dafür. Aber es hat ein Vorspiel. Es hat ein Vorspiel, das über unsere Gedanken kommt und eben was hinter unsere Gedanken für Energie wirkt. Und das mal, sich darauf einzulassen, ist natürlich Bewusstsein so weit, weil man nämlich dann auch von mir beginnt, auf seine Gedanken zu achten. Das wiederum lehrt so viele Disziplinen rund um den Erdball und über die Jahrtausende. Wo man dann sieht, gibt es ja auch Berechte ungefähr. Man kriegt immer mehr Achtung auch vor dem Eilmund Respekt. Petra: Wir hatten das ja vorhin auch schon im Vorgespräch gesagt, die Gedanken gehen raus und es sind die Gedanken und die Worte dahinter. Und ich glaube, jeder, der auf diesen Weg geht, ringt manchmal nach den richtigen Worten und Gedanken, weil die so nah aneinander sein können und trotzdem etwas Unterschiedliches ausdrücken. Und je spitzer ich auf eine Sache dann zugehe, desto mehr bin ich auch genau in der Energie, die ich mir eigentlich wünsche. oder erwarte oder vielleicht auch im Gespräch mit jemand anderen vermitteln möchte, oder? Armin Denner: Ja und vieles von dem ist ja in dem Grenzbereich zwischen bewusst und unbewusst. Also ich sag da dazwischen ist das Unterbewusste auch da, also oder da roh auch die Antwort näher kommen und wir holen das Unterbewusste ins Bewusste rein. Das Unbewusste ist ja bis zu kosmisches Bewusstsein, also wie gesagt unendlich. Aber diese Zwischenstufe, da ist es auch, welche Gedanken ich aufnehme, welche ich äußere, wie spreche ich. Deswegen ist er der Gott Todd, da im Hinterkopf man sagt, Buch Todd, der Autzutaro oder bei uns Markur Hermes, ist er der dann den Gedanken, den Menschen gelehrt hat, festzuhalten durch die Schrift. Vorher konntest du denken und sagen, was du willst, hinterher war es vorbei. Aber dann wird es festgehalten auf einmal. Das wird eine Gottheit, was immer noch darunter versteht. Aber das wird dem zugeschrieben. Das sind eben wieder was, was ein Mensch vom Tier unterscheidet, wo ein Evolutionsschritt geht. Aber was wir da brauchen, ähnlich wie beim Feuer und mit Feuerwaffen, wie wir mit der Natur umgehen, wir brauchen da eine Achtung, es trägt hohe Verantwortung in sich. Wenn man diese Antwortung nicht vorgeleistet, dann wird man entsprechender Feedback kriegen. Die Erde wird sie immer überleben. Das ist Lebewesen, gigantisches, die sie von uns dann vielleicht erholt. Ja, das Krankheitgrad hoch muss er ab jetzt. Aber wir können da mitspielen, wir können da mitgehen, wir können mittransformieren. ist alles da. Es ist alles da und da wird es auch positiv und schöpfbarer. Petra: Ich glaube, diese Dankbarkeit heißt ja auch, akzeptieren, dass wir auf der einen Seite mit Evolutionssprüngen eigentlich diejenigen sind, die hier am meisten bewirken können, aber gleichzeitig dadurch auch das schwächste Glied in der Kette. Denn wenn etwas passiert, ist der Mensch derjenige, der am wenigsten anpassungsfähig ist. Wie du sagst, geht weiter. Ob mit Mensch oder ohne Mensch, ob mit Eiszeit oder ohne Eiszeit, aber ... uns sind hier doch ganz tolle Grenzen gesetzt. Und auch das macht manchmal so ein Bewusstsein zu sagen, was möchte ich eigentlich, wie möchte ich denn mit dieser Erde umgehen und in welchem Frieden möchte ich vielleicht mit ihr leben, oder? Armin Denner: Ja, das ist auch was die Erfahrung dann einfach zeigt. Da ist per se uns gegenüber nichts feindlich eingestellt. Wie gesagt, ich kenne jetzt keine Religion an. Ich halte nichts von einem eifersüchtigen strafenden alten Mann mit Bart, der furchtbar mächtiger ist als ich und eben dann menschliche Eigenschaften zugeschrieben werden, sondern es ist eben nicht menschlich. Aber ich glaube zutiefst an eine höhere ordnende Kraft, was ja auch wiederum im Tarot drin ist. Das ist diese Ergänzung des Herzstücks in die großen Arkanen dann. Die stehen außerhalb der vier Elemente, sind aber diese Bewusstseinschritte. Und da ist eben diese Akzeptanz Das kann jetzt jeder für sich dann auch bezeichnen, wie man will. Aber eine höhere Intelligenz, diese Instanz ist ganz einfach da und die braucht uns nicht. Die braucht uns vielleicht, damit sie sich selbst erfahren kann mit den Fehlern und Erfolgen, die wir einfahren. Also es kriegt eine andere Dimension, wo man eben achtsamer mit dem Allem umgeht, inklusive mit sich selbst auch achtsamer umgeht. Es kommt dann dabei heraus, wenn man sich wirklich darauf dass dann die Als da ist die Bewusstseinschritte im Großen. Es ist alles da in den Karten. Das kann auch kein Menschen eingefallen sein, sondern das kann ein Mensch empfangen haben. aber es ist schon vorher da als Landkarte, der wir folgen können und unsere Erfahrungen sammeln können. Petra: Ich glaube, Spannende ist ja generell beim Thema Spiritualität zu sagen. Glaube und Religion sind zwei getrennte Paar Stiefel. Es gibt, glaube ich, niemanden, der nicht an etwas glaubt oder auch nicht glaubt. Aber die Arten, wie man glauben darf, sind so unterschiedlich wie die Menschen. Es zeigt, dass viele Menschen etwas gerne haben, wo ein Teil der Verantwortung hingegeben wird, sich auch unter dem Dach. wohlzufühlen und dass andere Menschen Armin Denner: Ja. Petra: sagen, ich möchte vielleicht direkt unter das große Dach krabbeln oder ich suche auch den Glauben in mir selbst in einer Verbindung und dieses Feld ist glaube ich riesig und wie du sagst, die Kapala ist da glaube ich schon ein sehr sehr tiefer Zugang, wo man selber diesen Weg beschreitet, ob man weiterhin an einer Religion angehört oder auch vielleicht für sich sagt. Ich habe hier einen ganz tiefen Glauben, jenseits der traditionellen Kirchensysteme ist, oder? Armin Denner: Ich bezeichne mich selbst als jemand, der sehr gläubig ist. Aber ich brauche nicht, dass jemand sagt, ich mache das für dich. Das ist für mich eine Sekte. Ich folge dem, wenn jemand sagt, ich habe Erfahrung und zeige dir, wie du selbst weiter kommst. folgend. Und in der Kabbalah finden wir, was in westlichen Hemisphäre die drei Grundreligionen die Muslime, das Judentum und das Christentum. Das ist alles in der Kabbalah drin, nur ohne Definition. Und das versucht derjenige, der jede dieser Religionen unsere Definition zu geben. Der hat das gesagt, der hat das und das damit gemeint und das sagen wir dir jetzt. Das interessiert mir alles nicht. Wenn man die Grundtexte des Christentums, es ist ja vieles gefunden worden an Rollen da in Nakamadi, aber auch vorher schon auf Aramesch, es war nochmals unser Vater auf Aramesch, das zu übersetzen, da wird man zu einem verfeindeten Ergebnis kommen, als das wie wir es hier im Religionsunterricht eben lernen. Ich traue mir das heute zu sagen, weil ich keine Wertung dazu habe. Menschen brauchen das, dass sie sich da treffen in der Gemeinde. Ich bin halt an meinen Weg gegangen und bezahle einem Ehrarzt, glaube ich. Und das hat mir die Kavala gebracht. Aber der Zugang war der Tarot, wo jemand, der in der Kirche ist, sagt, Gott mag das nicht, ein Teufel sei ein Gebetsbuch. Das kann man schon so anwenden, dass das richtig bösartig ist, das geht. Hab das selber auch erlebt, wo einige auf dem Markt sich tummeln, wo es auch ... Dafür hat man die Verantwortung, wie sie eingeht. Aber für mich bemühe ich mich, mit der Verantwortung umzugehen. Das hat zutiefst mit Spiritualität zu tun. Definitiv. Petra: hast vorhin schon die Elemente Feuer und Wasser angeschnitten, du hast auch die Münzen angeschnitten. Was ist da mit dem vierten Element Luft? Armin Denner: Das sind eben die Gedanken und Taro drückt es aus als Schwerte, was natürlich sehr vielsagend ist, weil Schwerte können zweischneidig sein. Man kann Schwertegedanken auch verwenden und kalt, kalte Gedanken, die dann Tierversuche machen und nur ... Menschenmaterial war so ein Unwort mal. sind dann kalte Gedanken, Schwärter sind zweischneidig. Aber Schwärter sollten immer zu Bewusstsein führen. Und das ist, wenn unterschiedliche Gedanken zusammenkommen, die vom Wasser, vom Wollen, vom Wasser, den Gefühlen gespeist sind und wenn unser Wollen dann eben im Sinne des Ganzen ist, also unserem Wesen folgt und auch das größere Bereich haben will. Also man kann seine Gedanken sehr genau hinterfragen. Wir sind alle geprägt von unserer Zierung, unserer Kultur und den Glaubenssätzen. Und alles für mich eben wichtige Arbeit eben viel mit Cro-Litaro. der rein auf Symbole aufbaut, wo zeigen die Schwerte hin? Was macht dieser Gedanke? Da erklärt sich ganz viel, wenn Konzepte auseinanderbrechen sollen oder aufweichen sollen, damit was Neues uns erreicht. Und da die Zusammensetzung eben, wie viel Feuer, wie viel Wasser, aus welcher Frequenz ist in diesem Gedanken denn? Und dann kann ich den irgendwann mal immer mehr Gewichtig machen, intensivieren, bis er dann wirklich diese Kraft auch hat. Worte, sind die Folgen davon, Mantras, ganz ganz stark, kann man vibrieren lassen. Das findet man eben in alten Kulturen seit Jahrtausend, das ist das Nette. lange bevor es unsere Wissenschaft gegeben hat. Die haben das alle gewusst auf ihre Art und zwar rund den Globus. Ich nie andere Erfahrungen gemacht. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass ich bei bestimmten Gruppierungen dann gesagt habe, das ist jetzt unseres. Das geht mir euch nichts. Ja, bließter Kasten oder mächtige und was weiß ich. Das ist der Energie völlig wurscht. Der Stromschlag, ja, kann ich alles damit machen oder eben Energie erzeugen. Und so, liegt immer an uns, ist freier Wille. Der auf Dauer aber dann drauf angelegt sein sollte, dass wir uns nicht selbst schaden. Wenn man anderen schaden, schaden wir uns selbst. Und das alles sind die Gedanken, die wir dann uns in einen Zustand bringen, wo uns einfällt, wo wir etwas Neues dann erhalten, das außerhalb unserer bisherigen Gedankenkonstrukte ist, außerhalb unserer bisherigen Erlebnisse. Und dann setzen wir das in Verbindung. oder wir erlauben, dass sich das selbst in Verbindung setzt. So entsteht was Neues und das sind diese Ideen dann, Inspiration ist der Oberbegriff. Dafür stehen die Schwärter, die aber letzten Endes aus dem anderen raus sich dann ergeben und da sollten wir eben Vorsorge tragen, dass unsere Gefühle soweit möglich im Plus sind, wo wir nicht aus blockierten Gefühlen raus dann unsere Gedanken los schicken. und ob unser Wille eben von den entsprechenden Motiven getragen ist, Feuer, weil sonst wird schnell ein Flächenbrand oder verglüht halt und so. Das alles ist im kleinen Organum drin. Jede einzelne Karte ist eine Zuordnung, die ganz genau sagt, da ist es gerade. Und dann sind wir dran. Petra: Ich habe das auch für mich immer die Inspiration kommt von oben und die Intuition ist das, was ich eigentlich daraus mache. Und dann komme ich so in diesen Kreislauf des Vertrauens in dem, was ich empfange und mit dem, was ich eigentlich nach außen geben kann drauf. Wir haben schon wieder das Ende unserer heutigen Folge erreicht und ich würde sagen, das Wort, was dir schon auf der Zunge lag, es fing, glaube ich, mit Astrologie an. Das nehmen wir doch. gleich in die Niste. Lieber Armin, ich bedanke mich von ganzem Herzen. Es war sehr spannend, jetzt wirklich im Sinne der Kabbalah einzutauchen in die vier Elemente welche Macht eigentlich jedes der Elemente hat und was wir auch daraus machen dürfen. Ich danke dir. Armin Denner: Spaß gemacht. Petra: Tschüss!