Latest / Fadegrad / Spitalseelsorge
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- 0:00Noch nie so Vielfalt an Liebeserklärungen gehört wie ein
- 0:03Sterbebette. Das ist etwas Wunderschönes.
- 0:10Und spannend fanden sie, dass sie aus dem Team Globales O plus
- 0:12-50 sind. Ist das eine
- 0:15Einstellungsbedingung hier? Nicht einmal aber einfach.
- 0:18Es ist glaub ich noch vom Meer schwätzen, aber ich denke schon,
- 0:22wenn ich ganz jung gewesen wäre, ich hätte es mir vielleicht
- 0:24wahrscheinlich überfordert, einfach diese dichte oder wir
- 0:27haben bis zu 3 Todesfälle pro Tag, wo ich immer angefangen
- 0:31habe. Die Spitalversorger habe ich in
- 0:33der ersten Woche schon so viel k wie von 20 Jahren wirkliches
- 0:36Sterbebeleidungen wenn ich den freien relativ selten hatte und
- 0:40da ist das einfach. Eine ganz andere Dichte und ist
- 0:43ein Zentrumsspital und vor allem auch eine Herausforderung.
- 0:46Herausforderung, wenn ich froh bin, habe ich schon den Alter,
- 0:49den ich jetzt habe und auch die Ressourcen.
- 0:59Vatergrad der Podcast, der fragt, warum Menschen tun, was
- 1:03sie tun und wie sie geworden sind, wer sie sind.
- 1:10Ich bin die Ines, die Gastgeberin des Vadekard
- 1:12Podcasts und heute selbst zu Gast im Kantonsspital Sankt
- 1:16Gallen. Wir sitzen in einem
- 1:19Sitzungszimmer der Spitalseelsorge und mir
- 1:23gegenüber sitzen die Spitalseelsorgenden Maier,
- 1:25Franziska Friedrich sowie Sepp Koller.
- 1:28Hallo. Hallo Hi.
- 1:30Stellt euch doch mal kurz. Vor ja, mein Name ist Meier
- 1:33Franziska Friedrich, Ich bin evangelische Seelsorgerin,
- 1:37Pfarrerin. St.
- 1:39Gallen bin seit gut fünfeinhalb Jahren hier am Kantonsspital.
- 1:45Vorher bin ich im Thurgau an der Rehaklinik zielschlacht.
- 1:50Thema Spital und Klinik beschäftigt dich schon länger.
- 1:53Fast länger Teil von meinem Leben, ja.
- 1:56Ich arbeite auch im Kantonsspital St.
- 1:58Keller. Im ökumenischen Team, bin aber
- 2:00katholischer Seelsorger. Seit gut 7 Jahren und vor fast
- 2:0520 Jahren in Gossau gesehen, der Freiseelsorge.
- 2:08Du hast von der Pfarreiseelsorge hin zur Spezialsseelsorge zur
- 2:12Spitalseelsorge gewechselt. Das Motto unseres Podcasts ist,
- 2:16wir fragen Menschen, warum sie tun, was sie tun und das passt
- 2:20auch gut hier in der Spitalseelsorge.
- 2:22Warum macht Sie das? Überhaupt.
- 2:26Einfach gut, dass Kantonsspital, Patientinnen und Patient das
- 2:29ganzheitliche Menschen auch einfach behandelt und zu einem
- 2:33ganzheitlichen Mensch gehört, nebst einem somatischen oder dem
- 2:36körperlichen Geist der Psyche eine Seele.
- 2:40Und darum können wir ihren Teil vom Behandlungsteam ganzheitlich
- 2:45begleiten, in Ergänzung natürlich auch zu allen anderen
- 2:48Professionen, und darum würde das sehr sinnvoll, dass das
- 2:51Spitalsaal so geht. Mayer, Franziska, Was tragt ihr
- 2:55als Spitalseelsorgende zur ganzheitlichen Genesung der
- 2:59Patientinnen bei? Es gibt ja diverse Studie auch
- 3:03wo zeigt, dass Menschen, die in irgendeiner Form einen Glauben
- 3:07leben pflegen. Ressourcen, wo sie schneller
- 3:10oder besser laut Logines oder auch gesünder sind.
- 3:13Und unsere Aufgabe ist es, sie genau da drin auch zu
- 3:15unterstützen oder auch bei Menschen, die das vielleicht
- 3:18nicht so greifbar da ist oder bewusst in ihrem Leben, dass man
- 3:22es mit ihnen suchen und diese Ressource belebt, dass sie an
- 3:26die Quellen anzapfen und nutzen für ihren Lebensweg der zweite.
- 3:31Teil unseres Podcastmotors lautet wir fragen Menschen, wie
- 3:34sie geworden sind, wer sie sind, wie wurdest du
- 3:38spitalseelsorgerin? Also mein Bayerischer illegal.
- 3:44Jetzt kommt es raus. Jetzt kommt es heraus.
- 3:47Nein, es ist ein bisschen offen, ich bin auf eine Art eine Kumine
- 3:50in Person, ich bin reformiert aufgewachsen, mein theologischer
- 3:54Werdegang habe ich evangelisch methodistische Kirche gemacht,
- 3:58zu meinen prägenden Personen gehören katholische Priester, da
- 4:02bin ich immer schon so unterwegs, ich habe mich mit
- 4:04meinem Mann, das evangelische methodistische Pfarramt geteilt
- 4:07und dann einen ganz anderen Weg eingeschlagen.
- 4:09Ich habe eine Ausbildung gemacht im Bereich Trauma, Coaching und
- 4:12Therapie und habe auch länger auf diesem Bereich gearbeitet
- 4:16und bin dann wirklich so ein bisschen zufällig bei dieser
- 4:20Stelle in Zürach gelandet und die reformierte Kirche hat
- 4:23festgestellt, wir haben ein Problem.
- 4:27Ich habe dann in 2 Jahren noch dem Killerrecht Genüge getan und
- 4:30bin jetzt legal. Spital sehr sorgerin.
- 4:33Dass die Ausbildung nachgeholt. Ausbildungen, die ich habe, sind
- 4:36mir mehr als anerkannt worden. Es sind mehr formale Sachen
- 4:41gewesen. Sepp, Warum hast du nach 20
- 4:43Jahren in der Pfarreiseelsorge beschlossen, Spitalseelsorger zu
- 4:48werden? Ja, ich bin Freiseorge und
- 4:50Andermau in Altersheim oder Pflegeheim gearbeitet respektive
- 4:54Gottesdienst geführte Leute besucht und dann gemerkt, sollte
- 4:57die Auseinandersetzung zum Beispiel auch mit demenzkranken
- 5:01Menschen. Aber auch anderen, dass sie das
- 5:04Gefühl haben wird, noch mehr wissen respektiert mich noch
- 5:06ausbilden hat die Möglichkeit keinen Raum auf meinem
- 5:09Bildungsurlaub. Können Sie bitte kurz machen,
- 5:13hat eben gerade 2 lange CPD cours gemacht und noch NDAS
- 5:17Abschluss können machen. Crazy.
- 5:21CPD, wörtlich übersetzt als Clinical Pestaloal Training und
- 5:25ich eigentlich ein Ausbildungsweg für
- 5:27Spitalseelsorge, aber auch für andere kategorale, Seelsorge,
- 5:31Ausbildungen, ja und der, DAS habe ich dann an der Uni Bern
- 5:35machen, aber dann auch in Basel, Kantonsspital in Winterthur im
- 5:40Spital. Die Praktiken und dann im
- 5:43Bereich Palliativ kehren brauchen sie auch geschrieben
- 5:46und zu den Bezug bekommen und da haben sie das Glamour Spital
- 5:49gehört oder meine Kolleginnen und Kollegen von damals und bei
- 5:53den angefragt worden wegen Aushilfe und habe ich fast 3
- 5:56Jahre lang Punkte gemacht und dann irgendwann hat mein
- 5:59Vorgänger angeläutet, er wird sich ja früher pensionieren
- 6:03lassen, ob das nicht etwas wäre für mich und dann ist das so
- 6:06entstanden, dass ich dann nach dem Schluss hier gelandet bin.
- 6:09Und jetzt bist du schon seit 2016 hier ist sie also.
- 6:14Nur in Anführungszeichen. Das Theologiestudium genügt
- 6:17nicht, um Spitalseelsorgerin oder Seelsorger zu werden, es
- 6:20braucht auch Fachausbildungen nur zusätzlich in der Begleitung
- 6:25für die Patientinnen oder in der Traumabegleitung und so weiter.
- 6:32Ein typischer Arbeitstag als Spitalseelsorgerin gibt es den
- 6:37Maya Franziska. Und du hast ihn miterlebt, wir
- 6:40sind da, ich komme drin, ihnen und der Sepp, und ich fände auch
- 6:44überzeugt, wo gerade aktuell reingekommen ist, per Mail oder
- 6:48auch Telefon, wo einfach gerade ist.
- 6:50Aufgebaut für den Podcast eines Equipments aufgestellt und ihr
- 6:54habt schon begonnen, den Tag zu organisieren.
- 6:56Genau und halt sehr tagesaktuell.
- 6:59Ich trage das Telefon an mir, es könnte jederzeit einen Anruf
- 7:03bekommen, weil ich den Biegedienst habe und dann
- 7:06bestimmt der Bikerruf oder bigger ruf mein Tag.
- 7:10Natürlich schon irgendeinen Plan gemacht.
- 7:12Es gibt auch alles, was sind jetzt heute Nachmittag habe ich
- 7:15auf der Palliativstation das erste Mal ein.
- 7:19Verschnuffpausen nennen wir es. Es ist bis ein Anlass von einer
- 7:23Halbstund für die Pflege fürs Team, wo sie sich können,
- 7:27reflektieren, wo sie. Verschnaufen können wir
- 7:31irgendetwas beitragen zum Auftanken?
- 7:33Das den Pickeldienst erwähnt was könnte jetzt zum Beispiel für
- 7:37einen Anruf kommen und was machst du dann?
- 7:39Es haben Sie das, was Intensivstationen, das ist so
- 7:42ein üblicher Verdächtiger oder auf Stationen, aber gerade im
- 7:46Sterben liegt oder in einer kritischen Situation ist, wo es
- 7:49darum geht, die Person oder auch die Angehörigen zu begleiten.
- 7:53Und da habe ich meistens, bis ich dort stand, keine Ahnung,
- 7:56was mich habe, was ich da treffe, mit was wir dann umgehen
- 8:02müssen. Also ich muss.
- 8:03Keinen Land etwas anderes machen und sehr offen.
- 8:06Also ich muss in der Kürze eine grosse Weite und Offenheit haben
- 8:10für egal was ist. Sepp, Was gehört sonst noch so
- 8:14zu euren Aufgaben? Neben dem Pikidienst und deren
- 8:19Verschnaufpausen für die Mitarbeitenden?
- 8:22Ja, hat meine Franziska Angetönt Wir sind je für 3 Gruppen
- 8:25zuständig, aber für Patientinnen, Patienten, aber
- 8:28auch für Angehörige und für das Personal.
- 8:31Und in diesem Bereich gibt es verschiedene Anfragen oder wenn
- 8:36wir geplant sind, aber andere, die sehr kurzfristig kommen.
- 8:39Und wenn ich sehr schätze, ist, dass ich jeden Tag nicht genau
- 8:43weiß, was alles passiert. Das bringt eine sehr hohe
- 8:46Abwechslung auch aber auch interessant.
- 8:49Hat aber auch sofort und sehen natürlich.
- 8:52Ja, also wir sind grundsätzlich eben auch für Krise Situationen,
- 8:55wenn man zuständig, zuständig, aber auch Pflicht für religiöse
- 8:59Bedürfnisse. Oder man wünscht jetzt auch,
- 9:01dass man bettet, mit denen vielleicht auch eine Segnung
- 9:03macht. Wo das aber Ressourcen ist, von
- 9:07denen Anhörung oder Patientinnen und Patienten und da dem, da
- 9:11kann ich mit mir natürlich auch entgegen, oder tun sie da auch
- 9:14so unterstützen. Ihr seid rund um die Uhr
- 9:16ansprechbar. Endschaffet aus 2724 eigentlich
- 9:21für Pflege oder Tassin und Ärzt, aber wir können das Nacht von
- 9:26daheim aus der Bigge abdecken. Wir sollten einfach ungefähr in
- 9:30einer halben Stunde da sehen und der Tagesbick ist klar, dass
- 9:34wenn man vor Ort von morgens um 8 bis morgens um 06:00 Uhr da.
- 9:37Ist man dann schneller vor Ort? Mayer, Franziska, Du hast da
- 9:41gesagt, Intensivstation, was war der schlimmste oder
- 9:45herausforderndste Moment bislang?
- 9:48In eurer Arbeit. Ist gar nicht so einfach zum
- 9:52beantworten, weil für mich nicht wirklich so die
- 9:55Krisensituationen das Schlimmste sind.
- 9:58Sondern. Der Baulärm ist tatsächlich so
- 10:04eine Dauer. Schlimme, die ein bisschen
- 10:07Nerven frisst. Ich glaube, so schlimmste
- 10:11Situationen sind wie für alle Menschen, wenn man im Moment
- 10:15nicht weiß, was tun und herausgefordert ist, etwas zu
- 10:20tun, oder wenn also für mich wäre auch die Vorstellung ganz
- 10:24schlimm, wenn im Team etwas passieren würde, also wenn es
- 10:27vielleicht auch wirklich Sachen sind, die einem näher und
- 10:31persönlicher betreffen. Kannst du dir danach gut
- 10:35abgrenzen? Nach belastenden Situationen
- 10:39oder nach eben Verabschiedungen von Sterbenden.
- 10:44Haltig dazu. Das Leben gelingt auch im Go
- 10:49oder selbst in einer Krise kann es gelingen, stecken, wenn eben
- 10:53Ressourcen dazukommen und ein Mensch nicht mehr Ohnmacht
- 10:56versinkt, und sei es nur ein Moment.
- 10:59Drum. Sind für mich selbst so von
- 11:03außen geschaut. Schwierige Situationen.
- 11:07Bereichernd und und beschenkt mich gleichzeitig.
- 11:10Das ist für mich davon abgrenzen, sondern wo ich
- 11:16einfach immer drinnen schon gut zu meinem Raum schaue, dass ich
- 11:20noch bei mir bin, dass ich ein ganz nahes Gespür habe für das
- 11:24Schlimme, was den anderen Menschen erlebt und gleichzeitig
- 11:27in meinem Gespür behält, dass mein Leben jetzt gerade in der
- 11:31Wohnung ist. Sepp, Ihr werdet es auch zur
- 11:35Notsituationen gerufen, wie vor kurzem nach einem Suizid eines
- 11:38Patienten. Ja, wie man so erzählt, habe ich
- 11:42mir viele Sachen sehen, wie es häufig denn auch um
- 11:44Schwierigkeiten geht. Zum Beispiel Schuldgefühle, wo
- 11:47können da sein? Auch die Schwierigkeit, dass man
- 11:51es auch einfach anerkennt, dass ein Entscheid eines Menschen
- 11:53vielleicht in einer totalen Verzweiflung eben zurzeit
- 11:57begangen hat und dass ich einfach hoffe, dass alle
- 12:02Angehörigen auch irgendwie in den Umgang finden und nicht da
- 12:06DM fast zerbrechen, wenn es eben so eine schwierige Situation
- 12:10ist. Dass Sie denken, hätte das
- 12:12verhindern können, hätte ich was ahnen müssen oder so.
- 12:15Zum Beispiel genauso Gefühl oder Gedanken oder kann.
- 12:20Wie hast du denn reagiert in dem Moment oder was?
- 12:22Was macht man dann als Spitalseelsorger?
- 12:26Also mehr Stelle da viele Fragen, nachdem wir natürlich
- 12:29auch probiert, war es nicht wahr, vielleicht auch da ist
- 12:32auch Themen oder Gefühl und dann probiert aufzugreifen respektive
- 12:36auch vielleicht probieren einfach auch eine Stütze zu
- 12:39sehen oder auch zu schauen, wie könnte uns weitergehen oder eben
- 12:42Umgang zu finden mit dieser schwierigen Situation oder wenn
- 12:47ein Schuldgefühl vielleicht auch diese anzuschauen, was ist
- 12:50überhaupt an diesen Schulgefühl sind es wirklich Schuldgefühle
- 12:53oder ist überhaupt eine Schuld da?
- 12:56Und das wird verstehe, dass dass es einfach ein Entscheid ist für
- 12:59den Mensch, wo natürlich sehr schwierig ist, das zu verstehen
- 13:02oder irgendwie arznähe, aber auch ein so zu anerkennen, dass
- 13:06es auch der Mensch in der Verzweiflung jetzt gemacht hat.
- 13:09Aber dass sie eigentlich keine Schuld tragen an dem.
- 13:13Welche Rückmeldungen bekommst du dann von Pflegenden oder von
- 13:17Angehörigen? Also wir erfahren sehr häufig
- 13:21aus meinem Raum, Team auch und dass man wirklich schöne
- 13:26Feedbacks überkommen hat. Pharmavis Müsli überrascht sind,
- 13:30dass es da überhaupt geht, aber auch im Kantonsspital oder im
- 13:33Spitalkontext und dass man vielleicht einfach auch von
- 13:38einer anderen Ebene her auch ihnen Unterstützung geben, dass
- 13:41sie einen Umgang findet da. Auch Nebenswo Özil auch, wie er
- 13:46Kraft gibt im Umgang mit der Situation, dass Ösau einfach gut
- 13:51geht und dass man gesund bleibt, psychisch, seelisch, geistig.
- 13:56Was sind denn noch Kräfte für diese Arbeit?
- 13:58Außer den positiven Rückenmeldungen, die du
- 14:00bekommst? Also für mich ist auch einfach
- 14:03mein ganz eigener Weg. Berufungsweg mein lebenden ich
- 14:09habe. Auch alle meine Ressource, aber
- 14:12ne Pflicht der mein Leben und spannend fände ich, dass ich aus
- 14:16dem Team globale so plus -50 sind.
- 14:20Ist das eine Einstellungsbedienung hier?
- 14:22Nicht einmal. Aber ich habe ja noch von mehr
- 14:25Schweizer, aber ich denke schon, wenn ich ganz jung wäre, ich
- 14:29hätte es mir vielleicht wahrscheinlich überfordert,
- 14:32einfach die Dichte oder wir haben bis zu 3 Todesfälle pro
- 14:35Tag. Sees, sterbebegleitungen, wenn
- 14:39ich immer angefangen spitalseelsorger habe in der
- 14:42ersten Woche schon so viel KW von 20 Jahren wirkliche
- 14:44Sterbebeleidungen wenn ich den freien relativ selten hatte und
- 14:49da ist das einfach ganz eine andere Dichte auch und ist ein
- 14:52Zentrumsspital und und darum auch nur eine Herausforderung,
- 14:54wenn ich froh bin, habe ich schon den Alter den ich jetzt
- 14:58habe und auch die Ressourcen im Laufe meines Lebens, die mir
- 15:03jetzt auch helfen. Hast du dann ein Ritual, zündest
- 15:07du zum Beispiel eine Kerze an, nachdem du eine Sterbebegleitung
- 15:09machst. Ja, ist genau das Ritual, wo ich
- 15:13schon als 7 Jahre mache. Meistens vielleicht noch eine
- 15:17Situation, aber eigentlich auch immer am Abend vorher ging und
- 15:23in die Spital Kapelle ging und dann denken wir alle Menschen,
- 15:27wo ich begegnet bin auch Personal heute aber auch ich,
- 15:30weil der begegnet bin, einfach wo wir das Gefühl geben, dass
- 15:34ich nicht erlebe, dass ich begleitet bin, dass Palliander
- 15:37auch begleitet sind und dass ich darum auch nicht alles muss
- 15:40leisten. Jetzt haben wir das dann eine
- 15:43Hepatitis, wo viel mehr kann und wo wir kann irgendwie auch
- 15:47entlastet herkommen. Das würde ja sonst einen
- 15:50massiven Druck und Stress verursachen, wenn man das Gefühl
- 15:53hätte, man müsste das selber alles alleine.
- 15:56Schaffen genau ja, bei mir hilft es.
- 15:57Das aber gibt vielleicht auch andere Möglichkeiten, oder?
- 15:59Ich denke also im Team, der mir auch noch viel miteinander
- 16:03austauschen, wenn es geht, geht man sich schlimmer mit, dann
- 16:07geht das Mittagessen, die da sind und darum Feedbacks geben
- 16:11oder einfach austauschen. Oder ihr auch schon.
- 16:15Wenn ich jetzt verschiedene Situationen und gewusst habe,
- 16:17Kollegin ist gerade hier gefragt, du kommst einen Kaffee
- 16:19trinken und da ein wenig besprechen, dann ist ein kurzes
- 16:23Depriving fast, wo wir dann auch helfen können wieder weiter zu
- 16:28arbeiten. Dieser Podcast ist ein
- 16:33ökumenisches Projekt und wird präsentiert von den
- 16:35evangelischen und katholischen Kirchen, der Kantone St.
- 16:38Gallen und Appenzell. Danke für eure Unterstützung.
- 16:45Ihr seid nicht nur für die Patientinnen, sondern, wie schon
- 16:48Angetönt auch für die Mitarbeitenden da, zum Beispiel
- 16:51für das Pflegepersonal. Da wird es heute Nachmittag eine
- 16:54Verschnaufpause geben. Sag noch mal Maja Franziska, Was
- 16:58ist das, was bietet sie da an? Das ist es noch Folgeformat vom
- 17:02Wellness für die Seele auf der Palliativstation, wo man
- 17:05ursprünglich auch noch mal so Zurückgeschaut hat auf die
- 17:08Verstorbenen vom letzten Monat, weil das liegt ein bisschen der
- 17:12Natur von der Sache, dass dort mehr Leute sterben, dass auf
- 17:15anderen Stationen. Palliativstationen heißt ganz
- 17:18kurz. Das sind Menschen, die eine
- 17:20palliative, nicht mehr eine kurative Betreuung bekommen.
- 17:24Das heisst, Menschen, die chronisch krank sind, die man
- 17:28nicht mehr heilen kann und oft auch in der letzten.
- 17:32Lebensphase sind und sterben, das bedeutet Palliativ, und das
- 17:36ist eine umsorgende symptomlindernde Behandlung, die
- 17:40sehr ganzheitlich, darum auch Seelsorgefix im Konzept drinnen
- 17:44ist. Nicht nur für Patienten, sondern
- 17:46eben auch fürs Personal, fürs Team, wo sie einfach mit dem, wo
- 17:50sie gerade erleben, in der Arbeit, im Team können, da sein
- 17:54und etwas bekommen von uns, ein Format, einen Raum, eine
- 17:59Gestaltung. Wir können auch Frust abladen
- 18:02und dass das nicht nur einfach in der Mitte einen grossen
- 18:05Kotzkübel ist. Und dann stinkt allen ist es
- 18:09unser Ansatz, wie der Sepp auch schon gesagt hat, dass in
- 18:13Verbindung zu bringen mit Ressource, also was kann ich aus
- 18:16dem Kompost wieder gut auch erwachsen, was brauche ich dazu
- 18:20und was habe ich dazu? Die Ressourcen sind ein
- 18:22wichtiges Thema, das wäre schon raus.
- 18:25Haben die Angestellten überhaupt Zeit, haben die überhaupt die
- 18:29zeitlichen Ressourcen für solche Angebote?
- 18:32Das wird noch geschaffen. Das sind Stationsleitungen,
- 18:36insbesondere wo sagen wir das, wo im Kontakt mit uns sind.
- 18:40Palliativstation ist natürlich eben vom Konzept her schon mal
- 18:44ein bisschen anders, aber sind auch andere Stationen, wo so
- 18:47zukommen und ein bisschen weniger starke Frequenz so
- 18:51Angebote nutzen, manchmal sind es auch punktuell, wenn etwas
- 18:55gewesen ist, dass sie sagen, könnt ihr uns irgendwie so etwas
- 18:59geben? Das Kantonsspital war zuletzt
- 19:05immer wieder in den Medien, weil bis zu 400 Stellenprozente
- 19:09gestrichen wurden. Mitarbeitende protestieren und
- 19:13demonstrierten auch gegen diesen Stellenabbau.
- 19:16Wenn man zum Kantonsspital geht, hängt auch ein Plakat, das da
- 19:21den Unmut zum Ausdruck bringt. Ist natürlich ganz ein
- 19:24schwieriges Thema. Gesehen und immer noch Le der
- 19:28Stellenabbau und was wir beitragen ist eigentlich einfach
- 19:32ein offenes Ohr, auch Empathie. Wir tun da nichts, erklären oder
- 19:36rechtfertigen und das ist auch da, wo wir erfüllen können.
- 19:41Und darum sollen wir auch für das hier und da sehen wir
- 19:43natürlich auch wahr, dass viele verunsichert sind, auch traurig
- 19:46sind, belastet ist, natürlich, viele Kolleginnen und Kollegen,
- 19:51die gekündigt worden ist. Maya Franziska, wie versuchst du
- 19:54da zu helfen? Auch mit dem offenen Ohr zu
- 19:58lassen, auch wie ein bisschen Feedback geben.
- 20:02Ich habe wirklich jemanden erlebt, der nächste Jahr auf das
- 20:0440 jährige Jubiläum hätte entlappt worden ist und wie sie
- 20:10pflegefachfrau sagt, also die Reaktion muss sich hinzufügen,
- 20:14sind sehr unterschiedlich, ein Teil der gekündigt worden sind
- 20:17sind eine Stunde weg freigestellt oder
- 20:19krankgeschrieben, andere bleiben noch mit unterschiedlicher
- 20:23Verfasstheit und sie eben hat wirklich gesagt, ich habe hier
- 20:27angefangen. Weil ich meine Zeit und meine
- 20:30Kraft und meine Fähigkeiten für die Patienten gebe.
- 20:33Ich bin hier für Patienten, das mache ich bis zur letzten
- 20:36Stunde. Da ziehe ich meinen Hut.
- 20:39Es ist natürlich ein Weg, den sie gemacht hat, um das zu
- 20:42sagen, aber so wagen darf zu begleiten ist also, es hat
- 20:47wirklich so den Hennen hautdefekt, das berührt sehr,
- 20:50ja. Wie geht es, wenn diese Frau
- 20:52jetzt weiter? Weißt du das schon?
- 20:54Sie hat Pläne, genau, wo sie für sich einfach nochmal über ihres
- 20:59Lebensbuch gegangen ist. Was jetzt wichtig ist und aus
- 21:02dieser Verbindung mit sich selber, wo sie weiß, für was
- 21:06mache ich das und für was mache ich das nächste.
- 21:09Gesagt geht's für mich gut weiter.
- 21:12Sehr schön. Müsst ihr als Spitalseelsorgende
- 21:16um eure Stellen fürchten? Wir müssen nicht direkt um
- 21:20unsere Stelle fürchten, weil unsere Stelle sind im Rahmen
- 21:24eines Vertrages vom Kantonsspital mit beiden
- 21:27Kantonalkillen, und das ist letztes Jahr im vorletzten Jahr
- 21:31noch mal wieder überarbeitet worden und noch einmal bestätigt
- 21:34worden und dann kann man ja auch nicht einfach so brechen.
- 21:37Es gibt Diskussionen, wie unsere Stellen finanziert werden
- 21:41sollen, jetzt zahlt das Kantonsspital unsere Löhne.
- 21:47Und da gibt's überleg ich ihr, ob da nicht andere Aufteilungen
- 21:50passieren. Dann müssten wir von vom
- 21:53Outsourcen von unseren Stellenprozent reden, also etwa
- 21:57handelt bezahlt sie und Spital bekommt sie ja.
- 22:02Die Spitalskapelle im Kantonsspital St.
- 22:06Gallen sieht anders aus als so die durchschnittliche Kirche.
- 22:09Es sind zum Beispiel keine Bänke drin, damit man spitalsbetten
- 22:13reinstellen kann. Was ist noch anders, Sepp?
- 22:17Wir haben vor einigen Jahren keine Spitalkapelle renovieren,
- 22:20das heißt, weil sie zu einer ökumenischen Kapelle geworden
- 22:23ist. Vorher war sie katholisch.
- 22:26Aha. Und die Evangelische haben im
- 22:28Foyer, das ist ein Nebenbau, gefeiert, aber der ist
- 22:31abgebrochen worden. Die Baustelle wieder.
- 22:34Haben sie keinen Raum erkannt, dann haben wir eben entschieden,
- 22:37dass wir aus der katholischen Kapelle damals eine ökumenische
- 22:39Kapelle machen und in dieser Innovation haben wir auch nie
- 22:44überlegt, wie können wir auch der Realität um das Spital auch
- 22:46gerechter werden, wie wir nicht noch Christinnen und Christen da
- 22:49sind, auch andere Religionen. Und darum hat es auch den
- 22:52Rückwand 4 Nischen mit der Weltreligionen mit dem Islam,
- 22:57Judentum, Buddhismus und Hinduismus.
- 23:00Und darum ist jetzt wie eine ökumenisch christliche Kapelle
- 23:03mit Gastfreundschaft der Weltreligionen.
- 23:06Wenn ihr diese Kapelle sehen wollt, dann schaut es auf
- 23:09unserem Instagram Kanal vorbei. Fahrt Podcast da werde ich euch
- 23:13nur Fotos und Videos von dieser Kapelle und den Fenstern für die
- 23:17Religionen zeigen. Was machte jetzt, wenn beim
- 23:20Pikettdienst jemand anruft und sagt, ich hab hier einen
- 23:22muslimischen Patienten, könnt ihr kommen?
- 23:26Ich habe das gerade Letzthin gehabt im Nachtbiget am Abend
- 23:29bin ich angerufen worden von der Station, da wünsche ich Ihnen
- 23:33Angehörige, Begleitung, ich kann dort noch nicht gewusst, dass es
- 23:39Muslime sind, ich habe die Religion nicht gewusst, ich bin
- 23:41gekommen und es ist um eine sterbende Patientin gegangen mit
- 23:46muslimischem Hintergrund, schon lange in der Schweiz gelebt, und
- 23:49da hat ein Sohn um seine Schwester Sorge gehabt und
- 23:52darum, einfach für sie, da ist das.
- 23:56Gemacht, und das ist mit südländischem Temperament auch
- 23:59alles über die Bühne gegangen und ich habe dann einfach
- 24:02nachher gefragt, braucht jetzt die sterbende Mutter etwas
- 24:07Spezielles noch vom von einem muslimischen Seelsorger, dann
- 24:10hätten wir dort die Möglichkeit, auf unsere muslimische Seelsorge
- 24:13zurückzugreifen, wo per Vertrag auch da erreichbar ist.
- 24:19Gerade in so Situationen, wo es das braucht und in dem Moment
- 24:23hat es einfach keine Rolle gespielt und es ist sehr schön.
- 24:27Über unsere Kerzen, die das jährige Osterkerzen Friede sein
- 24:31mit dir auf den Frieden, den man.
- 24:36Interreligiös darauf hoffen könnt, zurückzugreifen.
- 24:41Mega schön, ja. Welche Rituale bietet ihr an für
- 24:49Menschen, die sterben? Häufig aber, wenn man gerufen
- 24:53wird, zum Beispiel die Nacht auf der Intensivstation oder andere
- 24:56Stationen, wo dann auch Anhörige da sind, wie die auch gerufen
- 25:00worden sind, fragen wir meistens, was sie auch für
- 25:04Bedürfnisse sind, aber nur schon der Fakt, dass die
- 25:06Spitalseelsorge aufgebaut wird oder gewünscht wird, ist häufig
- 25:10dann auch ein Wunsch nach einem Ritual und.
- 25:15Dass man auch sie sagen ja, die Patientin hat ganz viele
- 25:19Ressourcen im spirituellen Bereich, er ist der Globe ganz
- 25:21wichtig, und darum, dass sie zum Beispiel eben nur wünschen, dass
- 25:24man bettet mit ihnen, dass man sie vielleicht auch segnet.
- 25:30Nee, denn das täte das da mit dem Krankenkanal segnen.
- 25:33Die evangelischen haben auch ein ganz feines Öl rosenölglobby, wo
- 25:36sie auch so Segnige machen, also dass immer auch ganz ähnliche
- 25:41Territoire unterwegs. Ich habe ein bisschen mein
- 25:44eigenes Öl, welches Aromatherapeutisch auch in der
- 25:46Sterbebegleitung genutzt wird, mit dem Duft, der mit drinnen
- 25:51ist. Und die haben ja auch noch
- 25:52manchmal einen Duft dabei. Einfach nochmal eine Sprache
- 25:56reinbringt, die nicht verbal ist und nicht kognitiv ist und.
- 26:00Etwa geht es genau um die Ebene vom Berühren, darum, wirklich
- 26:05eine Segnung mit Öl, mit Berührung.
- 26:09Von Zuspruch, wo die Stimmen einen Klang hat, der trägt.
- 26:14Da verschieden sein, wobei mir da im Segne von Sterbenden auf
- 26:19diese ganz alten Sterbesagen zurückgreifen, Bevorteilte
- 26:22chillen hat und das ist sehr etwas Verbindendes für die
- 26:26Menschen. Wigitte Auszug nicht.
- 26:31Gemeint. Es greift zurück auf natürlich.
- 26:34Der Vater, der Schöpfer, der uns sein Leben gerieft hat,
- 26:36Christus, der Lebensbegleiter und Erlöser und für ihr durch
- 26:40den Tod und den Heilige Geist als das beleben begeisternde
- 26:45Element, wo im Leben da gewesen ist und dass Gott durch die
- 26:49Dunkelheit als Trinitäter vom Tod durchführt und bei sich
- 26:53aufnimmt und der Friede am Ende steht.
- 26:56Sehr schön. Und ich will Angehörige auch da
- 27:01sind. Die Angehörigen gegeben.
- 27:03Ich mache mir glaube auch beide so einfach, das sieht man
- 27:07vielleicht nebenseitig einen Dank oder einen Wunsch oder auch
- 27:10in Stille, dass nicht einfach nur ein segnet, sondern auch
- 27:13alle, die da dabei sind. Und da sieht man eben auch sehr
- 27:17tröstlich ist meine Erfahrung für die Anhörung.
- 27:21Schiff ich sehr berührend, was denn gesagt wird in Familien, wo
- 27:25man manchmal auch mitbekommen hat, dass es Spannungen gibt und
- 27:28dass da Menschen mit der Drohne berühren und eine nahe Leben,
- 27:33die mich erinnern vom Leben, das ist einfach nahe und Berührung.
- 27:39Was sagen die Angehörigen dann zum Beispiel, wenn Sie was
- 27:42sagen? Vielfach wirklich dein Dank.
- 27:44Du bist der beste Papa, vielfach der Ausdruck der Liebe in allen
- 27:51Variationen, die es gibt. Ich habe noch nie so Vielfalt an
- 27:54Liebeserklärungen gehört wie ein Sterbebetter, das ist etwas
- 27:58wunderschönes und manchmal ist es auch so, das benennen von
- 28:01prägenden gemeinsamen Momenten, das kommt auch vor.
- 28:05Ich kann mir die Antwort auf meine nächste Frage von dem, was
- 28:09ich von euch gehört habe schon denken, aber ich stelle Sie
- 28:11trotzdem mal in der. Wird ja immer mehr automatisiert
- 28:15pflegeroboter und so weiter wird die Spitalseelsorge auch bald
- 28:20ersetzt durch Roboter oder künstliche Intelligenz?
- 28:23Sepp. Es geht schon Roboter, aber zu
- 28:26meinem Transportbereich im Kanalsystem, wo es wo waren
- 28:29transportiert werden, ja, also versuchsweise, aber da ich ja
- 28:34denkt, dass das eingeführt wird. Und das ganze Thema von der
- 28:39künstlichen Intelligenz ist wahrscheinlich auch eine Frage
- 28:42vom Umgang, vom Maß. Vielleicht gibt es auch wirklich
- 28:45Sachen, wo es könnte in Zukunft auch unterstützen helfen, aber
- 28:49dass es wahrscheinlich letztlich der Mensch mit allen Emotionen
- 28:52nicht einsetzen kann 1 zu 1, sondern eben als Ergänzung, aber
- 28:56da bin ich jetzt zu wenig kundig, auch was überhaupt kein
- 29:00alles kann und was für Möglichkeiten da sind und dass
- 29:03darum wichtig ist, dass man das auch wie alle Entwickler genau
- 29:06begleitet. Auch sogar aus ethischer Sicht
- 29:10begleitet. Das ist einfach ein Mensch jene
- 29:14und nicht ihn ersetzt. Meyer Franziska Wenn du in 9
- 29:19Jahren in Pension gehst, wie sieht die Spitalseelsorge dann
- 29:22aus? Hoffentlich hast du jetzt und
- 29:24komm doch einfach schauen sehr gut.
- 29:27Ich hoffe einfach, dass ich die Seelsorge entwickelt mit dem,
- 29:30wie sich das Gesundheitswesen und das Spital entwickelt, darum
- 29:34hoffe ich anders als jetzt, dann sind wir nämlich nicht
- 29:36stehengeblieben, sondern mitgegangen, begleitend,
- 29:40gestaltend, immer noch zum Wohl vom Spitalpersonal, vom
- 29:46Gesundheitswesen. Die es braucht.
- 29:49Dazu gehören auch immer mal wieder mir selber.
- 29:52Und dafür wünsche ich euch alles Gute.
- 29:54Danke für das Gespräch. Danke euch fürs Zuhören.
- 30:00Den Link zur Spitalseelsorge findet ihr auch in den Shownotes
- 30:03dieser Folge. Wenn euch die Folge gefallen
- 30:06hat, dann teilt den Link dazu gerne mit Freund innen oder mit
- 30:09Bekannten und wenn ihr dem Podcast etwas Gutes tun wollt,
- 30:13dann lasst uns eine gute Bewertung in der Podcast App
- 30:15eurer Wahl, da zum Beispiel auf Spotify oder Apple Podcasts
- 30:20macht es gut, eure Ines. Vater Grad.