Latest / ntv Wirtschaft / Krispy Kebab gegen KFC: Wenn die Döner-Kette den Fast-Food-Giganten herausfordert
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- Ein historischer Einschnitt bei Apple. Tim Cook tritt ab und hinterlässt ein Unternehmen auf Rekordniveau, aber auch mit offenen Fragen. Auf der Hannover Messe schauen wir auf humanoide Roboter. Können sie wirklich den Fachkräftemangel lösen? Und am Ende geht's noch um einen ziemlich knusprigen Markenstreit. Eine deutsche Dönerkette legt sich wegen Crispy Kebab mit KFC an. Hallo und herzlich willkommen. In diesem Podcast verwandeln moderne KI-Systeme journalistische Inhalte, die auf unseren NTV-Plattformen publiziert wurden, in ein neues Hörformat. Text und meine Stimme wurden mithilfe künstlicher Intelligenz erzeugt. Vor der Veröffentlichung werden alle Folgen nach strengen journalistischen Standards geprüft. Viel Spaß beim Zuhören. Bei Apple beginnt eine neue Ära. Tim Cook tritt als Chef zurück, nach mehr als einem Jahrzehnt an der Spitze eines der wertvollsten Konzerne der Welt. Wir schauen kurz zurück. Cook hat Apple nach dem Tod von Steve Jobs 2011 übernommen. Viele waren damals skeptisch. Kann jemand, der eher als Manager gilt und nicht als Visionär, dieses Unternehmen weiterführen? Die Antwort kam ziemlich klar. Unter Cook hat Apple erheblich zugelegt. Der Börsenwert ist von 350 Milliarden Dollar auf unglaubliche 4 Billionen gestiegen. Er hat das Geschäft breiter aufgestellt. Services, also Abos, Apps, digitale Dienste, die sind heute ein zentraler Wachstumstreiber. Die große Frage bleibt, wo kommt der nächste große Wurf her? Das iPhone ist nach wie vor das Herzstück. Neue Produktkategorien, etwa bei Mixed Reality, tun sich bislang schwer, wirklich durchzuschlagen. Bleibt Apple der Meister der Perfektion oder kommt wieder mehr Risiko, mehr Innovation? Darüber hat meine Kollegin Nadine Janz auf der Hannover Messe mit dem Technologie-Experten Theo Pham gesprochen. Herr Pham, kam denn jetzt dieser Wechsel bei Apple überraschend? Der Zeitpunkt war ein bisschen überraschend. Also man hat eigentlich schon noch gedacht, dass Tim Cook das Jahr zu Ende bringen würde. Aber Tim Cook ist 65 Jahre alt, war jetzt 15 Jahre lang CEO. Von daher hat man schon damit gerechnet, dass es in den nächsten ein, zwei Jahren zu einem Wechsel kommen würde. Ist denn jetzt die Nachbesetzung die richtige Wahl? Weil gerade im Punkt, okay, hat ja Apple Aufholbedarf und jetzt Turn ist ja aus dem Hardware-Bereich. Ich glaube, es ist eine sichere Besetzung, sicherlich keine schlechte Besetzung. Aber Silicon Valley denkt, dass es vielleicht nicht so die große Inspiration ist. Man hat ja vielleicht immer gedacht, okay, vielleicht kauft jetzt tatsächlich Apple eine Firma wie Anthropic und macht da vielleicht den Gründer zum CEO, um dann eben auch diesen starken KI-Fokus zu haben. Aber man geht erstmal auf Nummer sicher, sagt eben, okay, wir haben jemanden, der intern ist, der Apple in- und auswendig kennt und der jetzt eben erst mal dieses Erbe von Tim Cook antreten kann. Die sichere Besetzung ist es in dem Zeitalter von KI, wo ja wahnsinnig schnell Sprünge gemacht werden, unbedingt der richtige Weg? Das ist natürlich durchaus ein Risiko. Man muss ja sagen, dass Apple bei der Hardware immer noch sensationell dasteht. Also immer noch die besten Handys, die besten MacBooks. Lustigerweise werden ja auch diese Mac Minis zunehmend als KI-Server benutzt. Das heißt, auf der Hardware-Seite steht Apple sehr gut da, aber sie haben keine KI-Software. Sie müssen jetzt die KI-Software von Google, nämlich Gemini, bei sich selber einbauen und geben dabei eben auch ein Stück der Macht an andere weiter und haben eben nicht mehr alles unter Kontrolle. Das heißt, was sollte da passieren? Also ich glaube nicht, dass Apple so schnell jetzt seine eigene Software entwickeln wird. Eine Option wäre zum Beispiel eine Company wie Perplexity zu kaufen, um dann eben deren Technologie zu integrieren. Anthropic ist mittlerweile schon zu groß, die kann man nicht mehr kaufen. Und ich denke, Apple wird aber in Sachen Hardware auch weitere Innovationen auf den Markt bringen. Zum Beispiel neue Brillen, so ähnlich wie die Meta, Ray-Ban Glasses oder eben auch AirPods, die dann eben auch KI-Funktionen haben. Aber ich denke, das Thema Software wird für Apple noch eine große Baustelle bleiben. Aber eine Baustelle, die Sie gelöst bekommen oder eben eher dann doch durch Zukäufe lösen? Wahrscheinlich eher durch Zukauf, denn die müssen jetzt wirklich massiv investieren und ich glaube, den Abstand kann man gar nicht mehr so schnell einholen. Das sieht man aktuell auch bei Meta, die investieren ja wirklich wahnsinnig viel, aber eben auch ihre Probleme zu OpenAI und zu Anthropic aufzuschließen. Das war Theo Pham, den wir auf der Hannover Messe getroffen haben. Und wir bleiben noch etwas dort, um uns den Einsatz von humanoiden Robotern in der Industrie anzuschauen. Die Industrie steht unter Druck. Fachkräfte fehlen. Laut Bitkom sagen rund drei Viertel der Unternehmen, dass ihnen Personal fehlt. Und genau hier kommen humanoide Roboter ins Spiel. Also Maschinen, die sich wie Menschen bewegen und damit Aufgaben übernehmen können, für die klassische Industrieroboter zu unflexibel sind. Aber wir stehen noch am Anfang. Die Systeme sind teuer, oft noch nicht schnell genug. Und für viele Unternehmen rechnet sich der Einsatz noch nicht sofort. Ein Ansatz kommt vom Start-up Robco. Das Unternehmen setzt auf modulare Robotik. Also Systeme aus einzelnen Bausteinen, die sich flexibel kombinieren lassen und so unterschiedliche Aufgaben übernehmen können. Je nachdem, was gerade gebraucht wird. Wie genau das in der Praxis funktioniert, darüber hat mein Kollege Frederik Trien mit dem Robco-CEO Roman Hölzel gesprochen. Was bedeutet Physical AI? Ja, Physical AI ist letzten Endes die Anwendung von Künstlerintelligenz, AI, in der physischen Welt. Das heißt, das ganze Thema Produktion und Industrie spielt eine gigantische Rolle, weil das erstens der zweitgrößte Wirtschaftszweig der Welt ist, nach Bruttoinlandprodukt. Und zweitens, wenn wir überlegen, allein in Deutschland arbeitet jede siebte Person in der Industrie oder zugehörigen Unternehmen. Da spielt natürlich die Anwendung von Physical AI, AI in der physischen Welt eine gigantische Rolle und bei Robco treiben wir genau das Thema voran. Genau, ihr baut hier bei Robco Kransysteme und verschiedene Roboterarme im modularen System. Was hat das für einen Vorteil? Was bringt es euch, diese modulare Bauweise zu machen? Und wie unterscheidet ihr euch da von anderen? In der kurzen Zusammenfassung ist Robco AAA. Wir haben die drei A's für uns programmiert. Das erste ist das Thema Adaptability. Du meintest schon, es gibt eine Art Lego-Baukasten, ein modulares Prinzip, wo wir aus nur vier Standardmodulen über 100 verschiedene Arme aufbauen können. Das heißt, in ganz wenigen Fällen haben wir nicht den passenden Arm für eine Lösung. In der Regel haben wir genau das richtige Angebot für den Anwendungsfall unserer Kunden. Das zweite A ist das Thema Autonomie. Wir kommen ursprünglich aus dem Lehrstuhl für Robotics und AI aus der Technischen Uni in München und haben einen digitalen Zwilling, der extrem performant ist für die verschiedensten industriellen Aufgaben, weil wir so viele Use Cases im Anwendungsfeld schon gesehen haben, dass wir immer wieder konnektieren können auf eine starke Softwarebasis. Das ist Affordability auf Englisch, also Erschwinglichkeit. Wir bieten in aller Regel unsere Lösungen an für wenige tausend Euro pro Monat, statt hunderttausende Euro als Upfront CapEx Invest. Und damit wird das Thema Robotik, Automatisierung, Robco, zugänglich für Unternehmen, für die Automatisierung zuvor nicht funktioniert hat, weil es zu teuer war, nicht anpassungsfähig genug oder nicht autonom genug. Und Robco macht genau das, AAA, Autonomy, Affordability, Adaptability. Und schon heute ist der ein oder andere Facharbeiter in der Fabrik teurer als vielleicht diese paar tausend Euro. Vielleicht geht es ja auch in Zukunft nochmal ein bisschen weiter runter. Wie sieht dann die Fabrik der Zukunft aus? Wie stellst du dir die vor? Ja, unser core purpose, wieso Robco existiert, ist to automate the ordinary so humans can do the extraordinary. Das heißt, wir glauben, die Fabrik der Zukunft wird weniger getrieben sein durch manuelle Arbeit für repetitive, langweilige, anstrengende, sich wiederholende Prozesse und mehr für kreative Prozesse, für Prozessübersichten, für die Implementierung und das Setup der richtigen Prozesse, Softwareanbindung, Konnektivität zwischen Applikationen, aber die klassische, sich wiederholende, repetitive Arbeit. Roboter, idealerweise Robco, in Zukunft übernehmen. Viel Zukunft, viel Technologie. Aber die Frage bleibt, in welchem wirtschaftlichen Umfeld passiert das eigentlich aktuell? Der Blick auf die Wirtschaft wird deutlich düsterer. Der ZEW-Konjunkturindex ist im April kräftig abgestürzt. Um 16,7 Punkte, auf minus 17,2. So pessimistisch waren die Finanzexperten zuletzt Ende 2022. Der Auslöser ist vor allem der Iran-Krieg. Die Sorge, Energie könnte länger knapp und teuer bleiben. Und das bremst Investitionen und Wachstum. Auch die aktuelle Lage bewerten die Experten noch schlechter. Der entsprechende Index liegt tief im Minus. Jessica Westen hat mit dem ZEW-Präsidenten Achim Wambach gesprochen. Mit wie viel Sorge schauen Sie auf diese aktuellen Entwicklungen? Mit großer Sorge. Die Finanzministerten haben nochmal negativer bewertet. Der Ausblick ist negativ. Der Irankrieg war ja zum einen eine hohe Unsicherheit, der er gebracht hat, weil auch keinem weiß, wie lange es geht. Aber ich sehe das jetzt schon auch als Signal. Wir müssen uns auf längere, höhere Energiepreise einstellen. Und das ist natürlich schlecht für die Wirtschaft. Jetzt schlittern wir ja seit Jahren gefühlt von einer Krise in die nächste. Erst Corona, dann Ukraine, jetzt Iran. Kommt Deutschland da langsam an seine finanziellen Grenzen? Also wir kommen an Grenzen. Das Thema Resilienz wird immer wichtiger. Also Krisen kommen, Krisen gehen auch, aber damit muss man umgehen. Und deswegen glaube ich, dass die Politik auch nicht nur gefordert, kurzfristige Maßnahmen zu machen, insbesondere keine Maßnahmen, die gar nicht so stark wirken, sondern wirklich an die Struktur ranzugehen, damit wir resilienter werden, damit wir besser auf solche Krisen reagieren können. Also die Bundesregierung hat ja Reformen angekündigt, einige auch schon auf den Weg gebracht. Wird das denn Ihrer Ansicht nach reichen? Also die Reformen, die müssen kommen. Ich glaube, das ist der entscheidende Schritt. Jetzt sind ja die Kommission, die Tagen im Sozialversicherungsbereich, die haben teilweise geliefert. Jetzt liegt ein Vorschlag auf dem Tisch, wie man zumindest kurzfristig Gelder im Gesundheitssystem einsparen kann. Die Rentenreform, die steht diesen Sommer an. Also wenn es da dieses Reformpaket gibt, dann wäre das ein ganz wichtiger Schritt, damit wir nicht diese hohen Belastungen, die die Wirtschaft hat, auch in die nächsten Jahre und die nächsten Jahrzehnte hineintragen werden. Und jetzt geht es um einen Streit, der zeigt, auch im Kleinen wird in der Wirtschaft hart gekämpft. Also, KFC bringt einen Crispy Kebab nach Europa. Und genau da fängt der Streit an. In Bielefeld gibt es nämlich schon länger eine Dönerkette mit genau diesem Namen. Der Chef, Sergen Kolschu, sagt ziemlich klar, die haben einfach übernommen, was er sich über Jahre aufgebaut hat. Fast zehn Jahre Arbeit stecken da drin. Und aus seiner Sicht wusste KFC auch, dass es die Marke gibt. Und dann ist da noch die Schreibweise. KFC schreibt Crispy mit K, nicht mit C wie im Englischen üblich. Für Kolschu ist das kein Zufall. Er sagt, der Name ist geschützt. An diesem Punkt wird's etwas, sagen wir mal, ironisch. In einem Werbevideo zeigt KFC den Döner. Unterlegt mit dem Song der Prinzen, alles nur geklaut. Alles nur ein Scherz? Für Kolschu passt es jedenfalls ziemlich genau ins Bild. KFC selbst weist die Vorwürfe zurück. Von Absicht wollen sie nichts wissen. Der Name komme aus einer internationalen Entwicklung. Sie wollen keinen Beef. Ihr Fokus liege auf Chicken. Das Wortspiel war übrigens eine Formulierung von KFC. Wie geht's weiter? Jessica Sindermann hat sich mit Serjen Kolschu unterhalten. Jetzt bringt Kentucky Fried Chicken ein ähnliches Produkt raus. Und sehen Sie das als Zufall oder sagen Sie, es ist eine ganz klare Kopie? Ja, der Döner kommt ja momentan in Deutschland sowieso sehr gut an. Wir machen ja gerade sehr, sehr viele. Subway zum Beispiel ist ja auch auf Döner umgestiegen, hat es da auch mal gemacht. Und jetzt, wo ich es bei KFC gesehen habe. Ich habe es jetzt bei Subway zum Beispiel gesehen, die haben im Januar, glaube ich, damit gestartet und haben dann ein, zwei Monate Pause gemacht und haben es jetzt wieder mit reingenommen. Ich glaube, das wird bei KFC genau derselbe Fall sein, wenn die sehen, dass die Zahlen sehr gut sind, werden sie das Produkt natürlich nochmal mit reinnehmen. Um genau das zu verhindern, will ich direkt aktiv werden, direkt was dagegen tun. Und ob es jetzt dasselbe ist oder nicht dasselbe ist, es geht mir hauptsächlich um den Namen. Hätten sie Crispy Kebab mit C geschrieben am Anfang, dann hätte ich nichts sagen können oder auch nichts gesagt. Aber so ist es genau dieselbe Schriftart wie meins, nennt es auch Crispy Kebab. Auf der App habe ich gesehen, nennen sie es sogar Original Crispy Kebab. Ja, das Original ist eigentlich bei mir. Deswegen. Also geht es wirklich um das bewusste Abkupfern Ihrer Marke, in dem Crispy auch bei KFC jetzt mit K geschrieben wird, statt mit C. Richtig? Richtig, ja, genau. Also das ist ja, sonst macht's ja, du willst auch nachahmen, mal gehen. Wir werden auch sagen, ja, guck mal, die haben's auch gemacht, also machen wir's auch. Um genau das zu stoppen, reagier ich direkt. Und ich hab ja den Namen nicht umsonst damals geschützt. Ich zahle ja auch jährlich dafür, dass der Name da so patentiert bleibt. Deswegen, ich habe es ja nicht umsonst gemacht, ich habe es ja genau aus diesem Grund gemacht, dass mir keiner irgendwie was nachmacht. Ich habe mir die Marke nicht umsonst seit neun Jahren aufgebaut, habe auch daraus eine Kette gegründet, die haben jetzt auch verschiedene Standorte. Ich habe Franchisenehmer, die haben Verträge mit mir, die haben für den Namen Geld bezahlt, Lizenzgebühren bezahlt und die stehen da jetzt auch und denken sich auch, ey, was ist da los? Klar, Sie haben jetzt gerade schon gesagt, Sie werden jetzt auf jeden Fall direkt reagieren. Inwiefern werden Sie reagieren? Also Sie denken über rechtliche Schritte nach. Wie konkret ist das aktuell? Natürlich rechtliche Schritte auf jeden Fall. Wir haben einen Anwalt dazugerufen, der sich die ganze Sache einmal annimmt, sich die ganze Sache einmal anschaut. Natürlich wäre es mir natürlich lieber, wenn man sich so einigt, dass man da irgendwie was zusammen macht, mir wäre es natürlich am liebsten gewesen, wenn KFC bevor das Video rauskommt, dass sie da vorher mit uns gesprochen hätten, gesagt hätten, ey komm erst doch mal die Sache gemeinsam machen wäre für beide Seiten natürlich gut gewesen, ja, wir gucken jetzt, wir warten jetzt auf eine Antwort von denen, was die uns so vorschlagen und dann gucken wir, ob wir da auf einen gemeinsamen Nenner kommen bis jetzt, nach dem ersten Gespräch war es jetzt nicht so der Fall, ja, wir gucken mal, was die nächsten Tage so herauskommt Was sagen Sie denn jetzt zu dieser, Kollaborationsanfrage bei Instagram? Würden Sie sagen, das ist ernst zu nehmen oder war das jetzt eher so ein bisschen, ja, so ein Konfliktschürer? Ne, das ist auf jeden Fall ernst zu nehmen, die haben mir auch beim Gespräch gesagt, dass eine mögliche Kollaboration natürlich für die auch in Frage gehen wird, aber Aber da habe ich mich jetzt erstmal quergestellt, weil das so nicht gepasst hat, was die uns vorgeschlagen haben. Deswegen habe ich gesagt, guckt, wenn ihr noch eine andere Idee habt oder so, dann haben wir noch eine andere Idee. Jetzt liegt der Ball bei denen, die überlegen sich was und wollten sich dann die Tage bei uns melden. Was haben die ihnen denn vorgeschlagen? Das mit Gutscheinen, dass dann zum Beispiel bei jedem verkauften Krispy Kepa bei KFC ist dann ein Gutschein von einer Filiale von uns, das dann sozusagen Mehrwert auf beiden Seiten ist. Aber ja, viele denken jetzt auch, dass die unsere Marke nicht kennen, denken dann wahrscheinlich auch, dass wir die nachgemacht haben und dass wir den Namen von denen haben, die nicht so ein Thema sind. Deswegen, um das zu unterbinden, wollen wir das direkt klarstellen. Das war unser Blick auf die aktuellen Nachrichten aus der Wirtschaft für den Moment. Wir hören und lesen uns wieder bei NTV. In der App, im TV oder hier im Podcast.