Latest / Epoch Im Fokus / USA und Iran: 5 zentrale Erkenntnisse aus dem vorläufigen Abkommen zur Deeskalation | Nr. 9474
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- 0:00Speaker 0: Willkommen zum Epoch Times Podcast mit dem Thema Hormus wird geöffnet.
- 0:04Speaker 0: USA und Iran – fünf zentrale Erkenntnisse aus dem vorläufigen Abkommen zur Deeskalation, einer Zickel von Emil Ackern vom sechzehnten Juni.
- 0:13Speaker 0: zwanzig sechsundzwanzig am Mikrofon Alexander Sieber.
- 0:17Speaker 0: Die USA und Iran haben ein vorläuffiges Abkommen zu Wiederöffnungen der Straße von Hormuz sowie zur Einleitung einer sechzigtägigen Verhandlungsphase geschlossen.
- 0:26Speaker 0: Sanktionserleichterungen und die Freigabe eingeforener Vermögen sind dabei an Bedingungen geknüpft.
- 0:31Speaker 0: Die USA behalten ihre Militärpräsenz vorerst bei.
- 0:34Speaker 0: Die Vereinigten Staaten unter Erran haben am vierzehnten Juni ein Vorläufiges Abkommen geschlossen, das einen möglichen Wendepunkt im Nahen Osten markieren könnte.
- 0:42Speaker 0: Ziel der Vereinbarung ist es die Straße von Hormus wieder zu öffnen und eine sechzigtägige Verhandlungsphase einzuleiten um den Konflikt in der Region zu entschärfen.
- 0:51Speaker 0: Obwohl die Absichtserklärung Memorandum of Understanding, MOU bis zum fünften Juni noch nicht veröffentlicht war, gaben hochrangige US-Beamte an diesem Tag in einer Pressekonferenz erste Einblicke in die wichtigsten Inhalte.
- 1:04Speaker 0: Auch US-Präsident Donald Trump äußerte sich am fünfzehnten Juni im Rande des G-Sieben-Gipfels in Evian nach einem Treffen mit dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron zum Umfang der Vereinbarungen.
- 1:15Speaker 0: Im Folgenden die fünf wichtigsten Erkenntnisse aus dem vorläufigen Abkommen Unterzeichnung des Abkommens und erste politische Reaktionen.
- 1:24Speaker 0: US-Präsident Trump und Vizepräsident Shady Vance haben das Memorandum of Understanding gemeinsam mit Mohammed Baghehar Ghalibaf, dem Sprecher des iranischen Parlaments digital unterzeichnet.
- 1:34Speaker 0: Die offizielle Unterzeichnungsteremonie ist für den neunzehnten Juni in Genf geplant.
- 1:38Speaker 0: Nach einem bilateralen Treffen mit dem französischen Präsidenten Macron am Montag erklärt der Trump gegenüber Reportern – Der Iran habe starken Kontrollbefugnissen zugestimmt um sicherzustellen dass das Land keine Atomwaffe entwickeln könne.
- 1:51Speaker 0: Er ging zudem davon aus, dass der vollständige Vertragstext wahrscheinlich ziemlich bald veröffentlicht werde.
- 1:56Speaker 0: Laut einem hochrangigen US-Beamten beginnt nun eine sechzigtägige Verhandlungsphase mit T. Heran in der JD Vance die Gespräche zur Erklärung der technischen Details leiten soll.
- 2:06Speaker 0: Die USA planen ihre militärische Präsenz in der Region während dieser Zeit beizubehalten.
- 2:11Speaker 0: Ein weiterer US-Beamter betonte, dass der Verlauf der kommenden Verhandlungen entscheidend dafür sein werde, ob das Abkommen letztlich für beide Seiten erfolgreich umgesetzt werden kann.
- 2:22Speaker 0: Wie die Öffnung der Straße von Hormuz.
- 2:24Speaker 0: Trump erklärte weiters – Die Straße von Homus sei zwar bereits teilweise geöffnet, wäre er bei innerhalb von fünf Tagen vollständig freigegeben.
- 2:31Speaker 0: Derzeit würden iranische Seemienen aufgespürt und aus dem Wasser entfernt, während Schiffe bereits wieder vermehrt auslaufen, so Trump.
- 2:38Speaker 0: Während der Sechzig-Tee gegen Verhandlungsphase soll die mehr enge Gebühren frei bleiben, ein dauerhaftes Verbot von Durchfahrtsgebühren wird laut US-Bärmten ebenfalls geprüft.
- 2:47Speaker 0: Schon bald sollen täglich etwa vierzig bis fünfzig Schiffe, die wichtige Schifffahrtsrote passieren können.
- 2:53Speaker 0: Innerhalb von rund dreißig Tagen nach Abschluss der Minenräumung wird eine Rückkehr zum normalen Schiffsverkehr erwartet.
- 2:59Speaker 0: Auch internationale Partner könnten sich an der Mineneräumung beteiligen.
- 3:03Speaker 0: Bereits im April hat er das Vereinigte Königreich und Frankreich eine Koalition angekündigt, um Mienenräumungsoperationen nach einem stabilen Waffenstillstand zu unterstützen.
- 3:13Speaker 0: Sanktionen gegen Iran bleiben zentrales Streitthema.
- 3:16Speaker 0: Weiterhin ist unklar, wie mit den bestehenden Sanktionen gegen Iran verfahren wird und ob bzw.
- 3:21Speaker 0: wann eine Lockerung tatsächlich beginnen könnte.
- 3:24Speaker 0: Trump betonte während seines Treffens mit Macron das dies stark vom Verhalten Irans Abhängen.
- 3:29Speaker 0: Zitat Es hängt wirklich von Verhalten ab.
- 3:31Speaker 0: Wenn sie tun was sie tun sollen dann beginnt es wirksam zu werden.
- 3:34Speaker 0: Zitat Ende Auch US-Beamte machten deutlich, dass Washington zwar bereit sei umfangreiche wirtschaftliche Anreize anzubieten, dies jedoch vollständig an die Erfüllung iranischer Verpflichtungen gekoppelt sei.
- 3:46Speaker 0: Ein US-Beramter sprach von der Bereitschaft außergewöhnlich großzügig zu sein was die Öffnung der Wirtschaft und mögliche Sanktionslockerungen betrifft.
- 3:54Speaker 0: Darüber hinaus wurde die mögliche Einrichtung eines dreihundert Milliarden Dollar Fonds zum Wiederaufbau Irans diskutiert.
- 4:01Speaker 0: Allerdings hänge auch dieses Vorhaben vollständig davon ab, ob Iran seine Zusagen tatsächlich einhalte.
- 4:12Speaker 0: Die US-Regierung betonte, dass mögliche Freigaben nur schrittweise erfolgen sollen und strikt an die Erfüllung iranischer Verpflichtungen gekoppelt sind.
- 4:33Speaker 0: Ein Beamter erklärte man sei bereit einen Teil der eingefrorenen Gelder schrittweiße freizugeben jedoch ausschließlich auf Basis über prüfbare Fortschritte.
- 4:41Speaker 0: Zunächst seien lediglich kleine Gesten vorgesehen, falls Iran den ersten Schrittmacher und seine Zusagen einhalte.
- 4:47Speaker 0: Zusätzlich wurde im US-Finanzministerium geprüft ob eingefrorene Mittel zur Entschädigung von Golfstaaten genutzt werden könnten die während des Konflikts Schäden erlitten haben – ob dieser Plan weiterverfolgt wird ist jetzt offen.
- 5:00Speaker 0: Mögliche militärische Entwicklung und Sicherheitslage.
- 5:03Speaker 0: Die Trump-Regierung wartet derzeit darauf, ob Iran seine Verpflichtungen aus dem Memorandum of Understanding tatsächlich erfüllt.
- 5:10Speaker 0: Angesichts dessen bestätigten US Beamte dass die Vereinigten Staaten ihre militärische Präsenz in der Region während der sechzigtägigen Verhandlungsphase beibehalten werden.
- 5:19Speaker 0: Zwar besteht die Hoffnung auf eine spätere Reluzierung der Truppen.
- 5:22Speaker 0: diese ist jedoch laut US Seite vollständig vom erfolgreichen Abschluss der Gespräche und einer endgültigen Ratifizierung des Abkommens abhängig.
- 5:30Speaker 0: US-Präsident Trump hatte wiederholt davor gewarnt, dass militärische Operationen wieder aufgenommen werden könnten falls keine Einigung erzielt wird.
- 5:38Speaker 0: Eine mögliche endgültige Vereinbarung würde Iran zudem zu verbindlichen Zusagen verpflichten seine nuklearen Ambitionen aufzugeben und die Unterstützung für Radikalismus und Terrorismus in der Region einzustellen.