Latest / HHN mit allem / Prof(i)sache - Menschen machen Technik
Transcript
- 0:04Speaker 0: Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Folge von Haaren mit allem.
- 0:08Speaker 0: Ich bin Maya, heute sprechen wir über ein wirklich interessantes Thema vor allem für die, die sich für Technik interessieren.
- 0:14Speaker 0: Zu Gast habe ich heute Herrn Professor Dr.
- 0:16Speaker 0: Wild.
- 0:17Speaker 0: Hallo!
- 0:19Speaker 0: Sehr schön, dass Sie sich die Zeit genommen haben und heute hier bei uns zu Gast sind.
- 0:23Speaker 0: Und ein bisschen was über Ihre Laufbahn erzählen.
- 0:25Speaker 0: Weil wir tiefer ins Thema einsteigen.
- 0:27Speaker 0: einmal die wichtigste Frage für unseren Podcast.
- 0:30Speaker 0: Wie essen sie denn in Döner?
- 0:32Speaker 1: Na ja mit allem aber mit den rohen Zwiebeln halt nach Situationen.
- 0:40Speaker 1: Wir schmecken manchmal sehr gut, aber halt manchmal auch nicht.
- 0:47Speaker 0: Segment eins.
- 0:48Speaker 0: Vom Technikinteresse zur Professorenlaufbahn.
- 0:52Speaker 0: Herr Wild, mögen Sie sich zu Beginn einmal kurz vorstellen wer sind sie und was hat sie beruflich geprägt?
- 0:57Speaker 0: Sie haben ja einen sehr technischen Werdegang.
- 0:59Speaker 0: wie sind Sie ursprünglich zur Technik-Konstruktion im Mechatronik gekommen?
- 1:03Speaker 1: Ja also mein Name ist Jörg Wilde.
- 1:07Speaker 1: ich bin Jahrgang acht auf fünfzig.
- 1:09Speaker 1: das heißt also ich werde jetzt dann alt und bin komme aus Nürnberg Und hab dort ganz normal sozusagen Grundschule und dann Abitur gemacht.
- 1:23Speaker 1: Aber Abiturs an einem neuschpaarlich-humanistischen Gymnasium, weil man so als Junge das um mit... mit... dreizehn, vierzehn Memräten nicht so hatte, hat funktioniert, da hat man nicht französisch gefällt, sondern griechisch.
- 1:38Speaker 1: Das ist natürlich jetzt okay wenn man nicht Pfarrer werden will oder Kunsthistoriker nicht unbedingt erforderlich.
- 1:45Speaker 1: Ich habe halt auch eine gewisse mathematische Begabung und wenn man eben so, oder macht man halt auch Spaß.
- 1:50Speaker 1: Aber wenn man die Grammatik kennt dann kann man mit diesen alten Sprachen also übersetzen.
- 1:55Speaker 1: Ob man es interpretieren muss ist ein anderes Thema.
- 1:58Speaker 1: Also so hab ich das gemacht und da waren wir aber schon klar ab der elften Klasse dass irgendwas mit Technik machen werden.
- 2:07Speaker 1: Mein Vater war im Prinzip ein Möbetechniker, Innenarchitekt und hat im Keller auch eine Werkstatt gehabt – also immer was gebaut und gebastelt.
- 2:19Speaker 1: Das hat mich immer faszinierend.
- 2:21Speaker 1: Ich habe schon mal einen Fahrer komplett zerlegt.
- 2:24Speaker 1: Da hat mein Vater noch aus den Fünfzigerjahren ein Hilfsmotor gehabt, die man damals als Fahrrad schrauben durfte.
- 2:29Speaker 1: Das haben wir dann auch schon gemacht und im Garagen auf Illegal gefahren sozusagen.
- 2:33Speaker 1: Also ich war dann... Und dann... Mein Vater hat das Modell fliegen früher als junglicher auch schon gemacht und es hat mich ja auch fasziniert und das sind euch... Einerseits Technik, aber heute natürlich auch Elektronik drin.
- 2:49Speaker 1: Natürlich ja Ansteuerung der Huda und Datenübertrag und all diese Sachen.
- 2:53Speaker 1: Das ist so die diese Schiene wo mich da sagen wir von ganz Jugendlich an schon ein bisschen geprägt hat eine Technik zu gehen.
- 3:00Speaker 1: Naja dann wurde man ja gemustet.
- 3:03Speaker 1: ich musste dann also wie fünfzehn-fünfzehn Monate durfte machen und habe ich noch angemütliche Maschinenbau studieren.
- 3:09Speaker 1: Dann würde ich zum Waffenmechaniker ausgebildet sozusagen halt.
- 3:15Speaker 1: Und ja, da hat man dann von der Signalpistole bis zum Maschinenkanon am Panzermarder alles ein bisschen so gelernt wie man die halt warten und reparieren kann.
- 3:28Speaker 1: Okay also das war... Da ging es schon immer so Richtung Technik.
- 3:32Speaker 1: Ich habe eine Schwester, die ist ein gutes Jahr älter als ich und die ist meine Mutter's Lehrerin oder die hat auch Lehrer, also pädagogische Hochschule besucht.
- 3:41Speaker 1: Also das so.
- 3:45Speaker 1: Der Vorteil war, in dem Fall dass ich zu wundern musste, mein bester Freund.
- 3:50Speaker 1: Er war untauglich und mit dem ich schon das erste Jahr zusammen war, er hat dann in München angefangen auch Maschinenbass zu studieren.
- 4:02Speaker 1: Ich habe dann nachher mein Auto abgenommen und habe mir das auch in Münchchen angeguckt Und dann war es schon klar, das mache ich auch.
- 4:09Speaker 1: Da hat sich zufällig das ergeben, dass bei ihm in dem Haus noch eine Zimmernähe direkt neben ihm frei wird.
- 4:15Speaker 1: und dann habe ich praktisch sozusagen natürlich immer jemanden gehabt und das ist bei so einem ein paar Jemen Stuttel im Hilferich, der halt zweisam erst überein ist, da kann man schon viel davon lernen.
- 4:27Speaker 1: So ging es los!
- 4:28Speaker 0: Ja sehr spannend.
- 4:30Speaker 0: wenn Sie jetzt auf Ihrem bisherigen Weg zurückblicken welche Station oder Erfahrungen war denn für sie besonders prägend?
- 4:35Speaker 0: Was würden Sie sagen?
- 4:37Speaker 1: Naja, es gibt eigentlich nicht die eine Station, die ein besonderes geprägt hat.
- 4:41Speaker 1: Sondern jede Station hat in einer anderen Richtung was ausgeprägt und das ist natürlich gerade auch wieder in meinem Umfeld wo man doch sehr breit aufgestellt ist eigentlich.
- 4:51Speaker 1: Eigentlich doch auch interessant und hat total Spaß gemacht.
- 4:56Speaker 1: Na ja wenn wir mit Abitur eben sozusagen... Das war halt die klassische humanistisches Gymnasium mit griechisch aber Da habe ich den griechischen ein, das Latein der Eins.
- 5:08Speaker 1: Englisch natürlich nicht an der Drei, da muss man reden also egal.
- 5:14Speaker 1: und dann eben Bundeswehr.
- 5:15Speaker 1: naja das waren halt diese Fünfzehn Morde.
- 5:18Speaker 1: am Anfang war das schwierig.
- 5:19Speaker 1: ja weil die diese Kommandostruktur sagt mir irgendwann im Spaß was schon ab einem Wochenenddienst das kannte ich gar nicht so diese diese Strecken.
- 5:30Speaker 1: aber gut haben wir auch gelernt Dass es auch solche Menschen gibt, die einen so ein bisschen gangeln.
- 5:36Speaker 1: Und dann eben das Studium und dann eben diese Anwendung vom... Man hat natürlich im Maschinenbeutel schon viel Theorie gemacht.
- 5:45Speaker 1: Das war nicht so ganz ohne an meinen Stellen, aber gerade in der Feinwerktechnik haben wir auch die Praxis gesehen.
- 5:51Speaker 1: wo ich da halt war diese Feingräte und was mir noch nicht zu klicken hatte war bei den Breiten natürlich irgendwie Riesen, Kräne, Backer, wo alles gleich tonnisch mehr ist das was man nicht mehr anfassen kann da wird es schwierig, das war nichts für mich.
- 6:03Speaker 1: Ich war schon ein Schrauber und bastel um selber etwas anzufassen.
- 6:07Speaker 1: Naja und dann in der Promotion Da konnte man ja sehr frei machen, aber man musste im Endeffekt schon dann auch gezielten Themen suchen.
- 6:15Speaker 1: Weil der Professor war nicht so tief in dem Thema drin, dass er es ankündigte.
- 6:19Speaker 1: Das machen wir als Thema zum... Das war eine Promotion und das muss man eben schon selber vorschlagen.
- 6:24Speaker 1: Ja klar!
- 6:25Speaker 1: Und also so waren wir sehr frei, aber dann doch... Musste aber erzielen finden.
- 6:30Speaker 1: Aber hatte die Freiheit?
- 6:31Speaker 1: Aber
- 6:31Speaker 0: man
- 6:32Speaker 1: war damit auch allein?
- 6:33Speaker 1: Ja natürlich.
- 6:37Speaker 1: Was man eben an der Uni nicht hat, Wie jetzt an der Fahrt schon, gehen die ja alle ins erste und ein bisschen verkürzt.
- 6:45Speaker 1: Aber vor allem ins zweite Industriesemester, wo die einen halben Jahr wirklich so richtig als angehender Ingenieur oder von einem Ingenieurbetreut arbeiten.
- 6:53Speaker 1: Wir wussten bis zum Ende vom Maschinenbaustudium gar nicht wenig Ingenieurschaft – das ist heute besser in der Uni aber damals Null!
- 7:01Speaker 1: Wenn da nicht der Vater zufällig Ingenieux war, war nix.
- 7:04Speaker 1: Weil die Praktikumswochen, wir mussten sechsundzwanzig Wochen Praktikum machen, das war immer im Blaumann Also da ins Konstruktionsbüro hoch, das war jetzt heiligste.
- 7:13Speaker 1: Da haben sie uns praktisch auch nicht gelassen.
- 7:16Speaker 1: Also schon mal braucht es oder gibt es Durchhaltevermögen?
- 7:20Speaker 0: Segment zwei Ein Blick hinter die Kulissen.
- 7:23Speaker 0: So Sie sind ja seit vielen Jahren jetzt schon an der Hochschule Herbronn.
- 7:27Speaker 0: Wie hat denn Ihre Zeit begonnen?
- 7:28Speaker 0: Wollen wir da vielleicht mal gerade anknüpfen?
- 7:31Speaker 1: Ja also ich bin ja mit sechsunddreißig schon an den Hochschulen Herbron gekommen.
- 7:37Speaker 1: Das ist natürlich schon relativ jung.
- 7:39Speaker 1: Ich bin eigentlich dazu gekommen witzigerweise, weil sich Kollegen von mir die auch in der Industrie waren.
- 7:49Speaker 1: Sich an anderen Hochschulen auch beworben hatten also ein anderer Fachgebiet halt und da auch Chancen hatten.
- 7:56Speaker 1: Und ich könnte mich gar nicht so als Professor vorstellen.
- 8:03Speaker 1: Während ich mal beim Bosch Es ist ja immer Entwicklung und die Werke sind meist noch an der Standorte.
- 8:11Speaker 1: Und wenn man etwas Neues macht, dann muss man jetzt noch in den Werken, die es da umsetzen müssen, fertigungssächsisch versuchen zu erklären.
- 8:19Speaker 1: Da wurde ich mal von einem Fertigungsleiter sehr gelobt und gesagt, ich habe das sehr toll erklärt so hab ich's noch nie gehört.
- 8:25Speaker 1: Mir hat es eigentlich auch immer Spaß gemacht zur Kurse zu halten und so Sachen.
- 8:32Speaker 1: der Kollege oder Studienkollege von mir da an der Fachhochschule Chancen hat.
- 8:36Speaker 1: Das hast du sicher auch, das kannst du auch.
- 8:39Speaker 1: und ein anderes als was halt bei Bosch auch so... Ich habe gut Geld verdient aber ich hab eine Frau und zwei Töchter zu Hause die ich praktisch nicht sehe und das ist für mich manchmal interessant, USA.
- 8:53Speaker 1: man erfährt also heute dass sich zwei Tage nach US-Aufliege oder nach Japan, aber für Familie und Urlaubsplanung ist das nicht so toll.
- 9:02Speaker 1: Das muss ja unbedingt sein auf die Dauer.
- 9:04Speaker 1: So haben wir es nicht vorgestellt.
- 9:07Speaker 1: Und dann habe ich gesagt, jetzt probierst du's mal.
- 9:09Speaker 1: und dann war eben in Bochum, Fachhochschule Bochums Die hatten zuerst allererste Mal diesen Begriff Mechatronik an den Hochschulen überhaupt.
- 9:19Speaker 1: Den gab es ja vorher nicht, das ist Mechatronic.
- 9:21Speaker 1: Sondern die haben praktisch die E-Technikfakultät und die Maschinenbaufakulität so an einer Stelle verknüpft und haben da bewusst diesen Stundgang Mechatronics.
- 9:28Speaker 1: Die sind da heute noch sehr aktiv und Kollegen kennt man auch alle her?
- 9:33Speaker 1: Und dann wurde eine Stelle frei und naja, ich kannte Buchen ein bisschen... Wir waren mit meinem Vater da schon mal und dann haben wir, bin mit meiner Frau halt hin.
- 9:45Speaker 1: Und haben uns dieses Musicl, das ist mit dem... wie heißt es da?
- 9:49Speaker 1: Flitsch oder Eis gibt's auch nicht mehr.
- 9:51Speaker 1: Ach ja, ich weiß was
- 9:52Speaker 0: Sie meinen!
- 9:52Speaker 0: Wie heißt das denn...?
- 9:55Speaker 0: Oh, ich weiss, dass Sie meine, leider auch den
- 9:57Speaker 1: Namen hatten.
- 9:57Speaker 1: Ja, das haben wir uns angeguckt.
- 9:58Speaker 1: Mein Vater hat auch einen schönen, zum Übernachten uns einen guten Tipp gegeben Und ich hab mich da auch beworben und halt meinen Probevorlesen da gehalten.
- 10:09Speaker 1: Und ja, dann wollten die mich auch haben.
- 10:11Speaker 1: Ja nix zu sagen, schön aber Endeffekt also von München bis nach Bochum das ist schon ein harter Wechsel.
- 10:20Speaker 1: Dann habe ich gesagt ne, ich mag's doch nicht.
- 10:24Speaker 1: Dann hab' ich ihn... Was war das nächste?
- 10:28Speaker 1: Ich finde es
- 10:30Speaker 0: so toll, dass Sie schon so viel gemacht haben und sich doch
- 10:33Speaker 1: sicher sind.
- 10:34Speaker 1: Das war das Regensburg oder das Innenstadt?
- 10:37Speaker 1: Irgendwo habe ich mich noch mal mitmauern.
- 10:40Speaker 1: Und dann ... Ich wollte aber immer ein Labor haben.
- 10:44Speaker 1: Unbedingt wo ich einen Assistenten, also eine halbe Hochschule ist nicht zu breit, um mit Laboren was machen kann.
- 10:52Speaker 1: Da wäre ich in der Konstruktion gelandet, aber ohne irgendeine Labore.
- 10:56Speaker 1: Nur halt CAD.
- 10:59Speaker 1: Computer und Software.
- 11:00Speaker 1: Dann habe ich ja, nee das mache ich auch nicht.
- 11:04Speaker 1: Und dann hat sich eben diese Stelle Feinberg-Technische Geräte und Systeme in Heilbrotten also ganz direkt vor der Haustür sozusagen.
- 11:14Speaker 1: Naja...und dann dachte die Böberbeheil doch nochmal und da wollten sie mich dann unbedingt haben.
- 11:19Speaker 1: Ja perfekt!
- 11:19Speaker 1: Und dann hab' ich dann gesagt okay ja also ein bisschen besprochen wie wir das machen aber das ist ja
- 11:24Speaker 0: das geht's.
- 11:24Speaker 0: Seitdem sind Sie da
- 11:25Speaker 1: gewesen?
- 11:27Speaker 0: Genau.
- 11:27Speaker 0: Sie haben ja die Hochschwebe viele Jahre weg begleitet und mitgestaltet, unter anderem auch als Senator.
- 11:33Speaker 0: Vielleicht können sie kurz einmal erklären was diese Rolle überhaupt bedeutet?
- 11:36Speaker 0: In welchen Themen da so ein bisschen im Mittelpunkt stehen?
- 11:39Speaker 1: Naja das mit dem Senatort ist es relativ spät passiert.
- 11:44Speaker 1: aber ich habe natürlich vorher also ich hab fünfundneunzigte angefangen und jetzt muss man schon ein bissel erklären der Studiengang Feinwerk-Technik, als die Fahrhochschule Bronne ist in den neunzigzehnten oder einer sechzig gegründet worden und dann ja so als Ingenieurschule mit den grundsätzlichen Studiengängen Feinwerktechniken Maschinenbau und Produktion.
- 12:13Speaker 1: Und dann lief das halt so Als ich dann kam zum Anpraktisch, die erste Generation dieser Professoren waren die ja so gut dreißig Jahre da.
- 12:24Speaker 1: Oder schon.
- 12:25Speaker 1: Irgendwie wurden ja alle Kleidsreiche besetzt und gab es auch ein paar Lehrbeauftragte anfänglich.
- 12:30Speaker 1: Und so war ich praktisch einer der ersten, der jetzt sozusagen die zweite Generation der Professoren einleitet.
- 12:39Speaker 1: Natürlich hat man noch mehr Studiengänge eingerichtet aber feinwärtig immer Gründungsstudiengang.
- 12:44Speaker 1: Mein Vorgänger Der war aber schon zwei Jahre weg und die konnten die Stelle gar nicht besetzen.
- 12:56Speaker 1: Und jetzt bin ich da halt so neigrutscht, dann ist es ja so... Da waren diese Zuordnungen so, weil man seh' siebzig Erstsemester pro Jahr heißt zehn Professoren, die auch diesen Studierern zugeordnet waren.
- 13:10Speaker 1: Und dann war der feinwerktechnische Geräte-System im Studiengang.
- 13:17Speaker 1: Feinwerketechnisch ist so die zentrale Figur, ne?
- 13:20Speaker 1: Dann habe ich das auch gemacht und habe auch den CRD mit eingeführt.
- 13:26Speaker 1: Irgendwann ist dann der damalige Studiengangsleiter, hat er gesagt, Ich hatte auch keine Lust, das als Studiengangsleiter zu machen.
- 13:36Speaker 1: Da haben sie mich zum Studiengangslider gemacht, zweitausend, also nach fünf Jahren.
- 13:41Speaker 1: Und dann war ich vierzehn- jahrelang als Studiengangsleiter und da hat man durch auch viel Ärger.
- 13:50Speaker 1: Man muss sich um Leerbeauftragte kümmern, mit dem Rektor und all diese ganzen Kremien rein und im Prinzip war ich fast wieder nie zu Hause.
- 14:01Speaker 1: Das ist etwas freier bestimmbar.
- 14:05Speaker 1: Und jetzt, wenn man als Studiengangsleiter ist dann gibt es da drüber noch den Dekan, den Fachbereichsleitern und normalerweise sind eben die Dekane im Senat automatisch, also von jeder Fakultät der Dekana in dem Senat Und als Studiengangsleiter kann man sich... Es gibt ein paar so freie Professoren, wo man sich auf eine Liste lassen schreiben lassen kann.
- 14:42Speaker 1: Das habe ich aber nicht gemacht gehabt, sondern ich war dann... Man hat damals mit der einen Hochschulreform diesen Aufsichtsrat auch Hochschullrad eingeführt und da hab' ich mich dann reinmeldet.
- 14:54Speaker 1: Da durften die Dekane nicht rein also weil die ja schon im Senat setzen.
- 14:57Speaker 0: Ah ja verstärkt!
- 14:59Speaker 1: So und dann war ich da neun Jahre in dem Hochschullehrad Und da mache ich dann parallel als Stringgangsleiter.
- 15:06Speaker 1: Das heißt, da habe ich schon einen Gust, was man da auch versuchen muss ein bisschen einzubringen, dass es da vorwärts geht.
- 15:12Speaker 1: Ja!
- 15:14Speaker 1: Als ich dann eben wieder ausgeschieden bin.
- 15:17Speaker 1: nach neun Jahren, bin ich irgendwie – warum habe ich gedacht?
- 15:22Speaker 1: Lass dich halt bitte auf die Liste vom Sennahr schreiben.
- 15:25Speaker 1: und da bis irgendein Professor ausgefallen oder als Nachfolger reingekommen war noch mal vier Jahre, glaube ich dann im Senat.
- 15:34Speaker 1: Sind halt zwei unterschiedliche Creme.
- 15:36Speaker 1: in den Jahren schon intensiv zusammenarbeiten und wo einiges Wichtiges bestimmt wird.
- 15:40Speaker 1: Und die ganze Zeit da eigentlich – und das hat mich am Anfang ja schon ein bisschen genervt war also da ab fünfundneunzig – war die Technik extrem unter Druck.
- 15:52Speaker 1: Die Schüler wollten keine Technik mehr studieren, gar nicht.
- 15:56Speaker 1: Ja die Anmeldezeien gingen überall runter also auch an Unison bei uns ja und in den Betriebswirtschaften und in anderen Fällen ging es halt da oben.
- 16:06Speaker 1: und nachdem wir diese feste Zuordnung hatten also siebzig Studenten sind zehn Professoren.
- 16:13Speaker 1: Und wenn wir aber dieses Siebzi haben nicht vollkriegen über mehrere zwei Jahre hinweg zum Beispiel nicht Dann tritt nur ich sowohl der Hochschulrat wie das in den Arzt und sagt, na ja da müssen wir halt auch den einen Professor verschieben.
- 16:27Speaker 1: Und er müsste dann bloß noch sieben wenige aufnehmen, doch noch drei als sechzig.
- 16:32Speaker 1: Das kann man mit zwei, drei Professoren machen.
- 16:35Speaker 1: Irgendwann fehlt auch die fachliche ... Kann ich so ein Mathe-Professor nicht einfach sagen?
- 16:41Speaker 1: Er setzt sie durch allgemeine BVL und dann muss man damit Lärmbeauftragten haben.
- 16:47Speaker 1: Und das war immer ein harter Kampf.
- 16:49Speaker 1: Ja, das waren richtig harter Kampf!
- 16:51Speaker 1: Da hat man schon versucht zu argumentieren, unterdurch gleichsehen nach innen versuchen, die Technik beliebter zu machen.
- 16:58Speaker 1: Ja, also den altmodischen Begriff Einwerktechnik durch Mechatronik zu ersetzen.
- 17:03Speaker 1: Was klingt?
- 17:04Speaker 1: Weil es gab ja auch der Lehrberuf Mechatronicer, der zu der damaligen Zeit schon sehr nachgefragt war.
- 17:10Speaker 1: ne?
- 17:13Speaker 1: Eigentlich ist es eine sehr lange Zeit und deswegen habe ich gesagt, naja wenn du was machen willst dann musst du halt in diese Kremien rein hockst du zwar wieder auf Besprechungen aber das nützt ja nichts.
- 17:20Speaker 1: Ja also ich will ja da ein schönes Arbeitsumfeld haben.
- 17:23Speaker 1: Ich würde nicht auf so einem abgesägten Ass sitzen oder angesägte Ass sitzen In der dahin um etwas zu machen und nicht mit unterzugehen.
- 17:31Speaker 1: Also das war schlecht.
- 17:33Speaker 1: Ja
- 17:33Speaker 0: verstehe ich.
- 17:34Speaker 0: was würden Sie denn sagen?
- 17:35Speaker 0: gibt es eine Entwicklung an der Hochschule auf die sie heute so besonders gerne zurückblicken jetzt vor allem wenn sie auch sagen dass ihr sich so viel eingebracht habt oder versucht haben da diesen Ast quasi ja auch irgendwie weiterzuführen?
- 17:46Speaker 1: Naja, einmal diese Einführung von dem kromerative Studiengang fand ich schon ganz wichtig und ich glaube das sind auch manchmal in den Firmen so dass man sagt okay wenn jemand mehr Praxis haben will und Geld verdienen will.
- 18:03Speaker 1: Das war ja auch DHBW eben durch Geldverdienungen studieren dann aber in der Technik vielleicht oft ein bisschen schmallspurig.
- 18:12Speaker 1: Sondern da haben wir uns ja so gemacht, die Abiturienten können eine verkürzte Lehre machen, aber eine echte Lehre mit IHK-Abschluss und dann studieren sie bei uns.
- 18:25Speaker 1: Das ist diese verkürze Geschichte und das glaube ich hat sich sehr bewährt also.
- 18:35Speaker 0: Vielleicht können Sie einmal kurz unseren Zuhörerinnen und Zuhören erklären, wofür die Fakultät steht.
- 18:40Speaker 0: Und welche Themen dort besonders im Mittelpunkt stehen?
- 18:44Speaker 1: Ja also wir heißen ja jetzt nur noch Fakulität-Technik.
- 18:47Speaker 1: Früher gab es Technik eins und Technik zwei und Technic drei oder ziemlich aufgeteilt.
- 18:54Speaker 1: Jetzt hat man das nur noch... Die Technik ist auch gut so denke ich denn diese Kapitel wachsen immer wieder zusammen.
- 19:02Speaker 1: aus dem ganz großen Technikfund Hat halt jetzt ein Studiengang Maschinenbau, ein paar Komponenten und einen Mechatronik.
- 19:11Speaker 1: Ein paar andere aber viele überlappende Und in sofern kann man das durch auch so zusammen wassen denke ich.
- 19:18Speaker 1: ja.
- 19:19Speaker 1: In unserer Fakultät haben wir ja Die klassischen Studierungen eben Maschienenbauer.
- 19:26Speaker 1: dann Das Elektronik System Engineering gibt es noch glaube ich.
- 19:32Speaker 1: Es war die ehemalige elektronik und informatik Und dann eben uns, Mechatronik und Robotik.
- 19:39Speaker 1: Es gab mal einen Halbzug der nur einem Jahr gefangen hat.
- 19:42Speaker 1: Da hieß dann Robotik und Automation.
- 19:45Speaker 1: Aber Automation ist im Grunde auch Mechatronic.
- 19:47Speaker 1: Dann macht man da mechatronisch und robotik draus... ...und dann kann man auch jedes Semester anfangen.
- 19:55Speaker 1: Also und dann eben das klassische Maschinenbau Und dann als Spezialstudiengang mit mehreren Stiftungsprofessuren eben die Automotive System Engineering.
- 20:08Speaker 1: Da aber natürlich auch wieder natürlich gewisse Sachen, ob das jetzt die Wärmelehre ist oder ob es die Konstruktion ist oder natürlich auch... Ja heute ist ein Auto im Prinzip einfach an der Computer.
- 20:19Speaker 1: Also die ganze Elektronik steckt da ja auch drin.
- 20:22Speaker 1: Das ist eigentlich so das ganz große breite Portfolio.
- 20:26Speaker 1: und jetzt glaube ich haben sie noch einen neuen Studiengang aufgemacht.
- 20:30Speaker 1: irgendwie angewandte Informatik und künstliche Intelligenz oder sowas.
- 20:35Speaker 1: Also die man da halt auch mit rein nimmt, gerade auch diese KI oder dieses Machine-Learning wie das alles heißt bei uns zum Beispiel der Kollege Ordiunder Optik Bilderkennung und so was, da hat man diese Methoden schon sehr lange, also mehrere Jahre.
- 20:52Speaker 1: Von Anfang an sind wir miterlebt oder mitgemacht.
- 20:54Speaker 1: Und die haben da auch im Prinzip eine Wahlvorlesung um Maschinelles Lernen und sowas da auch schon länger.
- 21:02Speaker 1: Heute hängt sich halt alles KI.
- 21:04Speaker 1: Da sind die halt auch dabei das ein bisschen zu integrieren und in diesen Studiengang mit einzubringen.
- 21:08Speaker 1: Also das sind wir schon denke ich auf der Höhe der Zeit.
- 21:11Speaker 0: Wie könnten denn die Studieninhalte konkret aussehen, haben Sie da vielleicht ein kleines Beispiel für uns?
- 21:17Speaker 1: Naja gut.
- 21:20Speaker 1: Wir hatten auch ganz lange Zeit schon mal nur die Idee – das war im Senat oder weiß ich gar nicht – nur einen Studieningenieurwesen anzubieten und jeder kann sich so seine Fachrichtungen raussuchen Ja, also zu sagen.
- 21:39Speaker 1: Das ist natürlich auch schon ein Auberstundenplan angeht und Ressourcen der Professoren und Vorlesungen und dann nicht so ganz einfach.
- 21:47Speaker 1: Also die Verwaltung hat gesagt das können wir gar nicht richtig verwalten, wie mache ich das?
- 21:53Speaker 1: Aber im Prinzip sind die heutigen Studien schon so zusammengesetzt ja dass also Mathe hat natürlich praktisch jeder.
- 22:04Speaker 1: Und die gehen natürlich schon auch über das normale Abitur hinaus.
- 22:08Speaker 1: Es gibt eben noch mehr Mathematik, aber natürlich ist es Kermatisch Studium.
- 22:12Speaker 1: Das ist ja ganz anders, sehr theoretisch und es ist im Prinzip Mathe, die man in der Anwendung braucht oder für was verstehen kann.
- 22:25Speaker 1: Also sage ich mal, es gibt ein paar Basisvorlesungen wie Mathe.
- 22:29Speaker 1: Und dann haben wir natürlich die Physik auch, die man halt so aus der Schule kennt.
- 22:33Speaker 1: aber Teil und Unterthemen der Physik ist doch die Mechanik.
- 22:38Speaker 1: Wie bewegt sich was?
- 22:40Speaker 1: Wie biegt sich das wenn's elastisch ist ja also nicht ideal starr.
- 22:43Speaker 1: Dann haben wir die Wärmelehrer.
- 22:48Speaker 1: Wie schnell fließt Wärme von A nach B?
- 22:51Speaker 1: Wie groß muss ein Temperatur-Unterschied sein, dass da irgendwann noch Wärmen ankommt?
- 22:55Speaker 1: und all diese klassische Wärmenehrer – also das heißt Thermo die Name eigentlich.
- 23:00Speaker 1: Die ist natürlich auch Basisphysik ja und dann Strömungslehrer sind noch weitere Basis.
- 23:06Speaker 1: Deswegen sind die drei Hauptkapitel im Oberkapitel Physik sind, aber die durch im Ingenieurwissenschaften aufgedrösseln werden, weil sie eine viel größere Rolle spielen.
- 23:16Speaker 1: Dagegen natürlich Teilchenphysik und so.
- 23:20Speaker 1: was ist dann eher... Das lernt man mal ganz am Anfang.
- 23:23Speaker 1: im ersten Semester.
- 23:24Speaker 1: wie halt auch im Abbie hat man vielleicht auch ein bisschen etwas gemacht, wie Alfa zerfallen, wie sowas funktioniert macht man ja im Allgemeinen nicht ins Leben mehr.
- 23:32Speaker 0: Was würden Sie denn sagen, welche Rolle spielt denn da Praxissen näher und auch so generell das ganze Einbezug von Laboren und Projekten in diesen Studiengängen?
- 23:39Speaker 1: Also bei uns an der Wacherschule ist es ganz wichtig, dass wir diese Praxis näher haben und eben auch die ganzen Labore, was auch mal angefasst hat bevor man dann in die Industrie geht oder auch mal ins Praxisse gehen muss natürlich ergänzt.
- 23:50Speaker 1: das soll er auch ergänzen.
- 23:52Speaker 1: Wir haben ja durchaus einiges, also früher hatten wir ja im Prinzip zwei Drittel Studiumbewerber, die ja eine Lehrer hinter sich hatten.
- 24:02Speaker 1: Die war schon aus der Praxis kommen und nur ein Drittel Leute mit Fachabni oder eben reinen Abitur, die noch gar nicht richtig Praxis gemacht haben.
- 24:10Speaker 1: Das ist heute natürlich anders das hat sich verschoben.
- 24:14Speaker 1: Wir haben vielleicht noch ein Drittler, die Hälfte, die eine Lehre haben.
- 24:19Speaker 1: Und die andere Hälfe hat eben noch keine praktische Ausbildung.
- 24:24Speaker 1: Aber es ist eben ganz wichtig, dass zu haben haben wir durch auch in vielen Fächern immer Labore dabei, ein Mass-Technik-Labor und einen Werkstoffkundelabor.
- 24:35Speaker 1: Also deswegen ist die Praxis bei uns ganz wichtig.
- 24:38Speaker 1: Ja
- 24:38Speaker 0: hat man was in der Hand auch richtig!
- 24:41Speaker 0: Sehr gut.
- 24:41Speaker 0: dann kommen wir schon zum nächsten Segment.
- 24:44Speaker 0: Segment vier.
- 24:45Speaker 0: Warum sich Technik lohnt?
- 24:48Speaker 0: Was würden Sie denn sagen aus Ihrer Sicht warum lohnt es sich heute noch einen technischen Studiengang an der Hochschule zu wählen?
- 24:54Speaker 1: Naja, Technik bestimmt schon sehr stark unser Leben.
- 24:58Speaker 1: Moderne Technik und sind sicher auch die meisten froh darum!
- 25:03Speaker 0: Ja absolut, da gehe
- 25:04Speaker 1: ich
- 25:04Speaker 0: mit.
- 25:05Speaker 1: Und die geht auch immer weiter und wird intelligenter, wird sinnvoller und vielleicht manches nicht so sinnvolle, schläft auch wieder ein.
- 25:14Speaker 1: zum Glück ja?
- 25:15Speaker 1: Und wenn wir da halt dabei sein will dann macht es einfach Spaß.
- 25:20Speaker 0: Ja, wenn man da so eine Affinität für hat dann ist das vielleicht auch einfach interessant, das wirklich auch für sein Leben mitzunehmen.
- 25:25Speaker 1: Unbedingt!
- 25:26Speaker 0: Welche beruflichen Möglichkeiten eröffnen sich denn nach einem Studium in diesem Bereich?
- 25:32Speaker 1: Na ja sagen wir mal... So ein klassischer... Wenn man jetzt Ingenieur der Ingenieurin ist, ist ebenso der Klassische oder Einfacher oder Stand dann Wertegang.
- 25:40Speaker 1: Wenn man in einer Firma geht und es kann mittelständiger sein, kann eine kleinere Firma sein oder auch eine größere.
- 25:45Speaker 1: Und ein idealer Einstieg ist immer, wenn ich in der Versuchsabteilung anfange.
- 25:50Speaker 1: Weil dann lerne ich die Produkte kennen und auch vielleicht die Schwächen oder auch Stärken... ...und wenn sie das dann kennen, kann ich weitermachen in die Entwicklung.
- 26:01Speaker 1: oder ja, oder entwickeln neue Produkte.
- 26:04Speaker 1: Also das ist so der klassische Weg in den Entwicklungen anfangen im Versuch anfangen Ein einfacher Einstieg, um alle Produkte in der Firma kennenzulernen und da an denen dann irgendwie weiterzumachen.
- 26:16Speaker 1: Das wäre so ein klassischer Weg!
- 26:18Speaker 1: Und das ist natürlich auch so... Ich bin heute ja in so einer Firma ich kann ganz regional anfangen in einer Form, die auch nichts international macht.
- 26:28Speaker 1: Aber ich kann so sagen, ich gehe jetzt auf eine Form, wo bewusst international aufgestellt ist, weil ich ganz gut Englisch spreche oder Französisch oder Spanisch.
- 26:35Speaker 0: Ja genau, man hat ja ganz andere Fähigkeiten, die man damit einbringen kann.
- 26:39Speaker 0: also ich kenne auch jemanden der ist auch Wirtschaftsingenieur jetzt mit Schöpfung-Waschienbau und der gibt mich doch gerne ins Projektmanagement.
- 26:45Speaker 0: Also das sind natürlich dann nochmal... Vielleicht auch Sachen personenbezogen oder sowas, was jetzt nicht direkt etwas mit dem Maschinenbau zu tun hat.
- 26:51Speaker 0: aber halt einfach man hat die Grundlage und dann kann man ja dann später wenn man das Studium durchlaufen ist.
- 26:57Speaker 0: Kann man ja gucken was einem am besten gefallen hat welche Bereiche und dann halt schauen in welcher Richtung man gerne gehen möchte so für seinen Berufsweg.
- 27:03Speaker 0: abschließend vielleicht auch noch mal wichtig zu wissen was würden sie denn jungen Menschen sagen die sich für Technik interessieren?
- 27:08Speaker 0: Aber sich da vielleicht noch unsicher sind ob Sie wirklich sich selbst ein technisches Studium zutrauen?
- 27:14Speaker 1: naja die meisten Studierenden heute sind ja doch relativ jung.
- 27:21Speaker 1: Wenn ich jetzt sage, jetzt hab' ich G-Acht oder was und dann geh erst mal ein Jahr nach Neuseeland.
- 27:27Speaker 1: Dann sag' ich dir lieber erst mal einen Jahr rücken und fahr wo du das Ganze hier bist und wenn's da nett klappt, ja?
- 27:32Speaker 1: Dann kannst du immer noch das andere machen.
- 27:34Speaker 1: Also dann haste auch Lebenserfahrung also... Ich würde mich das zum ersten Mal zutrauen!
- 27:38Speaker 1: Und dann natürlich gucken Sie nicht ins... Aber es geht ja nicht in stille Kämmerlässe zu versuchen allein durchzuwurschen sondern es gibt ja... immer Kommilitonen und Lerngruppen.
- 27:49Speaker 1: Und da muss man eben einfach gucken, dass man ein bisschen Anschluss findet und gemeinsam irgendwas machen.
- 27:53Speaker 1: Also auf irgendeine Prüfung lernen, das funktioniert immer!
- 27:58Speaker 1: Also ich würde es so versuchen.
- 28:00Speaker 0: Dann vielen herzlichen Dank, dass Sie sich heute die Zeit genommen haben und uns ein paar schöne Einblicke gegeben haben.
- 28:05Speaker 0: auch einfach zur Fakultät und für alle Zuhörerinnen falls ihr euch für einen Studiengang in der Fakulität Technik interessiert oder noch ein paar mehr Einblicken wollt schaut gerne mal auf unserer Hochschuhe Webseite oder hier in der Beschreibung.
- 28:18Speaker 0: da verlinke ich euch nochmal ein paar Informationen.
- 28:20Speaker 0: Vielen dank fürs zuhören.
- 28:21Speaker 0: und abschließend unsere zweitwichtigste Frage noch was trinken sie denn zu ihrem Döner?
- 28:27Speaker 1: Ich würde ein Bier dazu trinken.
- 28:30Speaker 0: Okay, perfekt!
- 28:31Speaker 0: Dann vielen Dank fürs Reinhören und
- 28:34Speaker 1: tschüss!