Latest / Schieb Mami, schieb! / #107 Wir sagen tschüss 💛🫶
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- Stella: habe immer noch mein Einschlaflied im Kopf. Hallo, hallo! Ich sing immer noch mein Einschlaflied Schieb Mami, schieb: Hallo, hallo. nein, hat sie nicht. Ich hatte heute glaube ich zum ersten Mal tatsächlich Stella: hier von den Kindern. Schieb Mami, schieb: Ich hatte glaube ich das erste Mal heute das Intro wirklich im Kopf. Sonst immer irgendein komplett anderes Lied, aber heute war ich am Start mit unserem Intro. Stella: Ich war völlig bei LALELU, Leute. Ich war bei LALELU, weil ich hab's, glaub ich, grad 30 Mal im Stück gesungen, womöglich. Schieb Mami, schieb: Ja, vor allem unsere Leute wissen das ja gar nicht, aber bei uns läuft ja vorher nichts. Das tun wir ja quasi nachträglich Stella: Mhm. Schieb Mami, schieb: einfügen, aber wir tanzen hier ja einfach nur zu der Musik in unserem Kopf. Aber das sieht immer so gut aus, oder? Stella: eben. Also, das musst du dir mal vorstellen, was für eine Leistung das eigentlich ist. Was für eine Leistung wir da abliefern. Ohne Musik bewegen wir uns so heftig. Schieb Mami, schieb: Ja, Leute... Stella: Ja, ist, es ist, Leute, es ist viertel vor zehn. Ich sag's ehrlich, es ist nicht, es ist spät. Es ist Schieb Mami, schieb: spät. Es ist einfach spät. Ja. Stella: einfach spät. Aber gut. Schieb Mami, schieb: Ja. Stella: Wir wollten durchziehen. Heute haben wir Schieb Mami, schieb: Wir wollten ja... Stella: beide ein Kissen vor, vor, vor unserem Körper hier. Schieb Mami, schieb: muss auch da bleiben heute bei mir. Aber da steht Hacks and Kisses drauf, das passt Stella: Das ist irgendwie ganz schön bequem. Schieb Mami, schieb: gut. Ja, das auch. Das auch, ja. Aber es verdeckt auch. Stella: Ja, das passt. Bequem und schwitzig. sage euch, es verdeckt auch, ja. Ja, okay. Schieb Mami, schieb: Also ich habe was an drunter, so ist es nicht. Aber ja, nicht so viel, sagen wir es mal so. Stella: hört ja immer besser hier. Nein, bitte. Nicht so viel sagt sie aber noch. Schieb Mami, schieb: Ich hab, ich hab eine kurze Hose an, alles alles gut. Stella: Ja, ich auch. Ja, die haben manchmal ganz gut, die haben echt manchmal so komische Schnitte, so komische Ausschnitte am Bein, ne? So kurze Schieb Mami, schieb: Mmh. Stella: Hosen, oder? Wenn man so sitzt. Also meine zumindest, meine schlafe Hose, du die Schieb Mami, schieb: Ich dachte, wir vertiefen das jetzt nicht weit. Stella: ... Nee, nee, okay, ja. Ich wollte noch mal was Wertvolles dazu sagen. Na gut, wie geht's, wie steht's? Wo sitzt Schieb Mami, schieb: Ja, okay. Wie geht's? Stella: du da eigentlich? Sitzt du da auf einem Sofa? Ich muss das erstmal checken. Schieb Mami, schieb: Ich sitze schon wieder draußen auf der Terrasse. Ich sitze schon wieder draußen, aber ich habe das Licht angemacht, weil es ist schon so dunkel. Stella: Ach so, was? Aha. Schieb Mami, schieb: Ja gut, kein Wunder, 10 Uhr. Aber wir haben wir haben heute Stella: Mhm. Schieb Mami, schieb: irgendwie auch das erste Mal seit langem wieder gefühlt eine dreiviertel Stunde gequatscht, bevor wir hier reinstarten konnten in diese Folge. Wir hatten irgendwie wichtige Themen Stella: Stimmt. Stimmt. Schieb Mami, schieb: zu besprechen. Deswegen sind wir gerade noch so ein bisschen. Ja. Stella: Wir hängen Schieb Mami, schieb: sind wir noch im Quatschmodus? Ja, wir hängen doch nah. Aber eigentlich müssten wir schon voll im Quatschmodus sein. Stella: eigentlich schon, aber es waren irgendwie so schwere Themen, so bisschen traurig und so deswegen, das zieht sich jetzt noch kurz so ein bisschen durch. Das wird gleich wieder besser. Schieb Mami, schieb: Nee, ich hole uns da jetzt raus. Du hast mich gefragt, wie es mir geht. War das letzte Folge, als ich so geschwärmt habe darüber, dass ich ja gerade so viel zu tun habe und dass ich aber so gut drauf bin und dass der Sommer alles so leicht macht? Ja, auf jeden Fall, Leute, Stella: Ja, ich glaube, war letztes Mal. Schieb Mami, schieb: alles Bullshit. bin schon wieder komplett fertig mit der Welt. Es ist Mittwoch. Ich bin bereit für Wochenende. Ich bin bereit für Urlaub. Ich hatte vor drei Wochen, Stella: Versteh ich. Schieb Mami, schieb: glaube ich, ich vor drei Wochen aus dem Urlaub gekommen? Leute, das ist krank. Stella: Ja. Schieb Mami, schieb: Das ist krank. Ich bin schon wieder bereit für Urlaub. Ich kann nicht mehr. Was ist das? ich, nee. Das ist zu viel für mich. Stella: Ja, aber es ist auch einfach so heiß, ja, es ist auch einfach so heiß. Schieb Mami, schieb: Mein Kopf funktioniert nicht bei dieser Hitze. Das funktioniert alles nicht. Es ist, ähm, ja. Stella: Bei mir auch nicht. Ich schwitze in jeder Ritze, da... Also, nee. Boah. Ich bin auch... Das tut mir nicht gut, merke ich. Diese Hitze tut mir nicht gut, Leute. Schieb Mami, schieb: Nee, ich hab auch so einen Kopf, als hätte mir da jemand so richtig heftig draufgehauen. Ich kann mich gar nicht konzentrieren, fokussieren. Das ist richtig eklig, richtig Stella: Mhm. Schieb Mami, schieb: ekelhaft. Aber gut, Leute, ich hab auch Stella: Ja. Schieb Mami, schieb: heute Nacht meine Periode bekommen und das war gestern schon wieder. Also, ich hätte es eigentlich wissen müssen. Also, das war so von dieser Laune hier so zu dieser Laune. Hier war noch alles gut, Stella: Mhm. Schieb Mami, schieb: es war morgen und nach dem Mittag war plötzlich alles scheiße. Ich wollte nur noch heulen. Es ging alles schief an dem Tag. Ich habe das so richtig gefühlt. Es hat mich alles so richtig runtergezogen. Und ich dachte mir nur so, nein, wo ist die Leichtigkeit von vorgestern? Stella: Das die gute Laune. Schieb Mami, schieb: Ja, vor allem das war so gut. Es war auch so eine lange, so ein lange, so ein langes, so ein... Es hat lange angedauert, diese gute Phase, weißt du? Und ich war schon die ganze Zeit so, was passiert und wann passiert ist, dass das wieder runterwärts geht, die Achterbahn. Ja, gut, ich mein, es war nicht so schlimm. Es waren wirklich viele blöde Sachen dabei, aber ja, da sind wir wieder. Da sind wir wieder. Stella: Ja und ich, ich warte schon wieder auf meine Periode, obwohl ich warte eigentlich nie auf meine Periode, aber dieses Mal warte ich irgendwie, weil ich merke mir immer Anfang des Monats und es ist doch schon Anfang des Monats. Was soll das? Ja, so richtig professionell, Schieb Mami, schieb: So machst du das, ja? So richtig professionell. Stella: ich merke mir immer Anfang des Monats. Ich meine die Monate haben ja Schieb Mami, schieb: Hmmmm. Stella: auch und naja egal, ist egal, es wird schon kommen. Ich bin, ich bin ja auch schon wieder so genervt, Schieb Mami, schieb: Das wird schon kommen. Stella: es wird schon kommen. Ich bin schon wieder so genervt von allem, deswegen muss es eigentlich langsam kommen, weil das habe ich auch immer kurz bevor es dann da ist, die Peri, bin ich auch gereizt, einfach gereizt, geladen, ja und Schieb Mami, schieb: Geladen, einfach geladen und gereizt, ja. Stella: weinerlich, einfach weinerlich, also ich bin wirklich weinerlich. Ich bin nicht Schieb Mami, schieb: Ja. Stella: weinerlich mal so viel eigentlich, aber davor weinerlich. kann nicht bei Schieb Mami, schieb: Hmm. Stella: jedem... Ach jetzt, apropos weinerlich. Schieb Mami, schieb: Mmh. Mmh. Stella: Ich war ja am Wochenende war ich Cheerleader von meinem Mann. der hat ja den Jedermann-Triathlon Schieb Mami, schieb: Mhm. Mhm, mhm. Stella: in Frankfurt gemacht und es war Schieb Mami, schieb: Mhm. Stella: ja ein Aufwand für das, dass es ja nicht der richtige Triathlon war, sondern nur der Jedermann-Lauf. Jedermann heißt, das sind von allen Disziplinen, also die machen auch die drei Disziplinen, also Laufen, Schwimmen und Radfahren, aber in verkürzter Version, also deutlich verkürzt Schieb Mami, schieb: Mhm. Mhm. Stella: und die mussten sich, wir sind Freitag... nach dem Kindergarten losgefahren. mussten sie nochmal Freitag in die Stadt, sich anzumelden, irgendwelche Beutel abzugeben. Dann mussten sie Samstag nochmal in die Stadt, die nochmal was abzugeben, was anderes oder anzumelden. Und Schieb Mami, schieb: Mhm. Stella: dann mussten sie sonntags 4.30 Uhr aufstehen und 5.00 glaube ich, losfahren, weil sie die ersten waren, die gestartet sind. Schieb Mami, schieb: Scheiße! Stella: Und du bist ja dann mit Fahrrad und allem beladen. Ja, also es war crazy. Und wir mussten natürlich auch voll viel aufstehen, weil wir wollten an der Wechselzone stehen von Fahrrad auf Laufen. Also du fängst Schieb Mami, schieb: Mhm. Stella: an mit dem Schwimmen, dann steigst du aufs Bike. Ich weiß nicht wie. Also du gehst dann nass aufs Fahrrad, ziehst dazwischen noch Schuhe Schieb Mami, schieb: Mhm. Stella: an, weil du ja barfuß im Wasser bist. Also ich finde das total crazy, wenn ich mir das so anhöre. Ziehst noch so diese Schieb Mami, schieb: Mhm. Stella: Badehaube ab, die schmeißt du dann so weg und dann setzt du deinen Helm auf. Und dann springst du aufs Bike, dann fährst du und dann schmeißt du das Bike weg in der nächsten Wechselzone und ziehst deine Laufschuhe an und dann läufst du los. Und genau Schieb Mami, schieb: Mhm. Stella: an der Zone standen wir und wir hatten ja ein Schild gebastelt und Schieb Mami, schieb: Ja. Stella: dieses Schild haben wir natürlich auch eingesetzt, weil es war ungelogen acht Uhr früh und es war noch keine Sau da eigentlich, die angefeuert hat. Wir waren da. Die kamen dann Schieb Mami, schieb: Nooo! Stella: halt natürlich, die kamen alle erst später zu diesen Schieb Mami, schieb: Nein! Stella: Londis Längen. Ja, an der Strecke standen schon ein paar, muss man schon sagen, aber es war schon echt noch relativ leer. Es war den Leuten einfach zu früh, an dem Sonntagmorgen, glaube ich. Und dann Schieb Mami, schieb: Mann! Stella: sind wir natürlich auch gut, wir sind halt richtig gut aufgefallen mit unserem gelben Schild, das ich noch gebastelt hatte. Da stand drauf Papa gibt Gas, danach gibt es Eis. Dann hatte ich lauter so bunte Eiskugeln da draufgemalt. Und Eli stand da mit diesem Schild und Schieb Mami, schieb: Süß! Stella: das war echt ganz schön süß. Und es war echt, es war so eine coole Stimmung und ich sehe ihn nur mit diesem Rad reinlaufen. Ich geheult. Ich, ich stehe da, ich geheult. Ich, nee, ich war, du, ich war schon wieder bedient. Ich dachte mir so, ach, schön, Mensch, schön. Und dann, dann, Schieb Mami, schieb: Süß! Stella: vorher war ich ja eher auch ein bisschen genervt davon, aber ich habe dann gesehen, da gibt es so eine App und da kannst du genau gucken, an welchem Platz der jeweilige jetzt ist und... wie schnell er welche Disziplin abgeliefert hat und so. Und dann war ich die ganze Zeit an Schieb Mami, schieb: Jaaa... Stella: meinem Handy und hab immer geguckt, wo ist der jetzt, wann kommt der denn und so. Das hat voll Spaß gemacht, das so zu tracken. Und jetzt sagen wir Schieb Mami, schieb: Mhm. Mhm. Stella: schon immer, ich werde seine neue Trainerin, weil das so lustig ist, weil ich diese Statistiken total spannend fand. das... und... ja. Immer. Immer. Schieb Mami, schieb: Du bist so Mensch, du schaust auch immer unsere Statistiken und ich denke mir so, ich will das gar nicht sehen. Stella: Immer, ich schau da rein und ich denke mir so, ach, der Monat ist ja gut gelaufen, ach, der Monat ist auch nicht so gut und so. Ich finde das voll spannend, weil es dir halt Schieb Mami, schieb: Ja. Stella: so ein Bild, so ein Bild gibt einfach. Und dann habe ich halt gesehen, Schieb Mami, schieb: Mhm. Stella: dass er voll gut war. dann, Schieb Mami, schieb: Ja. Stella: also da waren über 200 Leute mitgemacht und er war am Ende Platz 20, ohne dass er wirklich Schieb Mami, schieb: Ja, voll gut. Stella: trainiert hat dafür. Und ich war so, okay, ja crazy. Schieb Mami, schieb: Ja. Stella: Genau, also da geht noch was, wenn man halt auch bisschen trainiert. Und jetzt passt auf, jetzt ist am Sonntag hier der Triathlon und die schwimmen durch den Wördersee, Schieb Mami, schieb: Hm? Stella: also direkt vor unserer Haustür. Da gehen wir natürlich hin. Und Schieb Mami, schieb: Natürlich. Stella: ja, natürlich gehen wir hin. Jetzt machen wir das nicht mit, aber wir gehen hin. Ja, genau. Schieb Mami, schieb: So, okay, also Romy macht nicht mit diesmal. Stella: Nee, nee, außer er findet noch spontan Platz, aber er ist jetzt nicht angemeldet, aber er ist jetzt auch angefixt davon. Also ich merke das schon. er ist jetzt, er hat jetzt richtig Bock drauf und Schieb Mami, schieb: Ja, glaub ich. Stella: Ich bin auch schon angefixt, aber ich kann halt weder Radfahren noch Schwimmen. Also es ist halt wahrscheinlich nicht mein Sport, weil ich die zwei Sachen einfach überhaupt nicht kann. Aber so die Stimmung und so, das ist schon schön. Also das ist schon schön. Da standen dann auch so Cheerleader, wenn du durch die Ziellinie gelaufen Schieb Mami, schieb: glaube ich, ja. Stella: bist und so. Das ist schon cool. So mitten durch Frankfurt an der Skyline entlang und so. Naja, ich bin mal gespannt, wie die hier aus dem Wörther See wieder rauskommen, weil der ist nämlich schon fast gekippt, würde ich sagen. Also der sieht so eklig aus. Schieb Mami, schieb: Mmh. Mmh. Stella: Na durch das Wetter und dann war Regen und so und er ist richtig braun. Schieb Mami, schieb: Hmm... Stella: Also viel Spaß beim Schwimmen, sage ich nur. Das ist glaube ich echt eklig. Aber gut, ich muss es ja nicht machen. Naja, wir sind jetzt auf Schieb Mami, schieb: Mhm. Stella: jeden Fall hier ganz triathlon begeistert und Eli hat auch schon wieder zugesichert, dass er den Silvesterlauf macht und dann habe ich natürlich im Eifel des Gefechts gesagt, dass ich dann dieses Jahr auch wieder laufe, wenn er läuft. Naja, da habe ich mir wieder was vorgenommen. Schieb Mami, schieb: Ja, voll schön. Stella: Naja, ich werde einmal davor trainieren und das war's wieder. Von allen, uns schon länger zuhören. Ich komme irgendwie Schieb Mami, schieb: Überleben ist das Ziel. Stella: durch, wie ist die Frage? Ja, das war bei uns am Wochenende. Und ja, was war bei euch eigentlich am Wochenende? Hey, ihr hattet doch Firmenfeier noch, ne? Schieb Mami, schieb: Ja, ja, ja, ja, ja, wir hatten die Firmenfeier. Stella: Ja, ja. Schieb Mami, schieb: Also das war wild, wirklich wild aus verschiedenen Aspekten. Also ich fange mal an, wo fange ich an? Am Anfang am besten. Also ich war ja noch, ich musste ja an dem Tag nach Nürnberg für die Arbeit, musste einen Workshop Stella: Mhm. Schieb Mami, schieb: da halten, deswegen konnte ich auch nicht früher gehen wieder, obwohl ich Freitag eigentlich nur bis zwölf arbeite, aber gut. Aber gut, lass ma's mal so sein. Stella: Nies klar. Schieb Mami, schieb: Ja, genau. Auf jeden Fall ich dann, glaub ich, hab Jessi auf dem Weg noch eingesammelt. Ich hatte super gute Laune, weil der Workshop einfach gut gelaufen ist und dann war ich bereit für die Party. Und dann waren wir so halb sechs, glaub ich, da. Halb sechs müsste es gewesen Stella: Mhm. Schieb Mami, schieb: sein. Ja, auf jeden Fall waren die meisten Leute schon da, weil es fing, glaub ich, offiziell drei schon an und dann so. Mit der Zeit haben sich dann alle so ein bisschen zusammengefunden. Und dann kam ich und ich habe ja letzte Woche schon angeteasert, dass es ein Special Act geben wird. Stella: Stimmt. Schieb Mami, schieb: Und ich kam und ich hab diesen Special Act einfach nicht erkannt so auf Anhieb. Und dann, so wie ich halt bin, erst mal so offen und freundlich und ganz viele Menschen alle begrüßt von Tisch zu Tisch und hier und da. Viele auch, die ich nicht kannte so, egal. Aber dann war der letzte Tisch quasi so meine Leute. Und ich geh da so hin und sag so, hey, alles klar, und hier und da. Und dann merke ich so, okay, irgendwas stimmt nicht, irgendwas passt nicht. Und dann habe ich vorher schon diesen Typen im Sakko und in so einer Anzughose gesehen und ich dachte mir so, okay, also schon ein bisschen overdressed so, ne, für Sommerfest. Und dann war Stella: Mhm. Schieb Mami, schieb: er einfach der Special Act, die hatten einfach einen Zauberer und der war da gerade so am Höhepunkt Stella: Nein! Schieb Mami, schieb: seiner Vorführung und wollte so das alles auflösen und ich bin da komplett reingegrätscht. Natürlich habe ich es komplett gecrashed. Natürlich, wie auch sonst. Also Steffi gibt mir ein Fettnäpfchen und ich nehme es mit. ne, also ganz klar, dass ich das zerstören musste Stella: Gott, ist das lustig. Schieb Mami, schieb: mal wieder und ich so shit, okay, alles klar. Sorry, ich gehe dann mal wieder kurz. Stella: Ich setz mich mal hin. Schieb Mami, schieb: Richtig unangenehm, aber gut. Stella: Eigentlich auch ganz schön lustig. Schieb Mami, schieb: Ja, ja. Ich wusste ja von dem Special Act. Ich war von Anfang an ein bisschen skeptisch. mein, zwischendrin hatte er mich auch sehr mitgerissen, aber ich muss sagen so... I'm sorry, aber meins ist es trotzdem jetzt nicht unbedingt. nee. Also, ich bleib mir da treu. Das Stella: Hmm, ei. Schieb Mami, schieb: hat mich nie... Also, es war schon ganz witzig und so. Stella: War das für die Kinder? War das für die Kinder oder für die Erwachsenen? Nee, ach so, nee. Schieb Mami, schieb: Nee, Die Kinder hatten Spaß. Es waren ja Pools aufgestellt. Gut, die Sauna war auch an, da waren die Kinder natürlich nicht drin. Aber dieser Pool natürlich, das war ein Highlight. So ein kleines Planschbecken Stella: Mhm. Schieb Mami, schieb: gab es noch und die Hüpfburg. Hüpfburg sowieso Highlight. Die wurde uns an dem Abend aber tatsächlich noch zum Verhängnis, weil ich bin dann mal... Ich meine, das ist ja crazy. Also du musst ja auch erstmal ankommen da. Ich hatte ja auch... so null organisiert, aber irgendwie gehört man ja auch automatisch mit dazu so als Ehefrau, deswegen sind alle so ja, hi und hier und da und irgendwie auch so voll toll habt ihr das alles hier gemacht. Erst mal für mich schon sau unangenehm, weil ich habe ja nichts dazu beigetragen und ich dann so irgendwie Stella: Ja. Schieb Mami, schieb: irgendwie hätte ich gern was dazu beigetragen. Aber meine Woche vorher war ja auch schon so ultra stressig, deswegen wusste ich es wäre eigentlich Stella: Mhm. Schieb Mami, schieb: auch gar nicht möglich gewesen, weil ich schon immer wieder 3 Uhr Nacht im Bett war. Aber irgendwie hätte ich trotzdem gerne was gemacht, weißt du, auch Stella: Mhm. Schieb Mami, schieb: irgendwie so unterstützend zu sein, so irgendwie bei dem ganzen Prozess. Aber Stella: Mhm. Leih ja voll. Schieb Mami, schieb: gut, dann war's so, dann habe ich auch immer wieder gesagt, jo, ich habe nichts gemacht, aber ich gebe es weiter, den Lob. Stella: Danke. Schieb Mami, schieb: Ich geb's weiter. Ja, und dann bist du halt irgendwie so die ganze Zeit dann hin und her springen, weil du willst ja jedem irgendwie auch Aufmerksamkeit schenken. Dann musst du die neuen Leute auch irgendwie kennenlernen, musst ein gutes Bild abliefern, so, ne? Die Wife an der Seite hier. dann war ich kurz mal quasi, das Ganze hat im Hinterhof stattgefunden und ich war vorne am Eingang, weil ich mit Jessi davor gelaufen bin kurz, hatte ein kurzes Gespräch auch mit Freunden, die wir schon ewig nicht gesehen haben. Und dann kommt mir eine so entgegen gerannt so, Steffi, die Wally hatte einen Unfall. Ich so, Gott, ich natürlich hingerannt. Dann kommt mir meine Mama entgegen mit Kind auf dem Arm. Ich schaue mir dieses Kind an und ihr halbes Gesicht ist einfach voller Blut. Ich so, okay, okay, ganz ruhig bleiben. Kind genommen, Badezimmer, hinter uns so eine lange Schlange, ganz viele Menschen, die ganzen Omas natürlich. Die ganzen Tanten alle dabei. Wir so in dieses Badezimmer, dann diese ganzen Kommentare. Gott, Gott, was machen wir jetzt? Was hier und da? Alle voller Panik. Ich so, okay, Badezimmer, ups, Spiegel, vielleicht sollte mein Kind sich so nicht sehen. Krieg ich irgendwo einen Lappen, das einfach mal wegzuwischen, zu verstehen, was da überhaupt Stella: Sauberzimmer. Schieb Mami, schieb: passiert ist, wie die Situation aussieht. Am Ende hab ich mich mit ihr im Büro eingesperrt und hab allen gesagt, okay Leute, ciao Kakao, ich brauch jetzt mal kurz Zeit für mich, bitte alle raus. und hab mir Stella: Ja. Schieb Mami, schieb: dann ein Bild gemacht. Und zum Glück hatten wir eine Arzthelferin da. Die durfte dann reinkommen ins Zimmer. Und dann haben wir uns das gemeinsam angeschaut und zum Glück war es einfach nur so eine blöde Situation. Sie ist halt von diesem, von dieser Hüpfburg in einer Sekunde. Da ist ja dieser Eingang und dieser Stella: Hmm. Schieb Mami, schieb: Eingang ist so blöd weich und es standen fünf Erwachsene außenrum, aber sie ist halt gerade Stella: Mhm. Schieb Mami, schieb: so blöd draufgetreten, dass sie da einfach so runtergeplumpst ist und mit dem Kopf Stella: Hmm. Schieb Mami, schieb: gelandet auf dem Boden, so ein Steinchen. das ist halt dann, Kopf blutet anscheinend auch voll krass. Hab ich letztens im True Crime gelernt, dass Kopfverletzungen anscheinend einfach auch ganz schön krass bluten. Stella: Toll. Toll. Schieb Mami, schieb: Und das war halt dann auch der Fall. Aber die Arzthelferin meinte dann, okay, die Oma fährt jetzt in die Apotheke und holt so Steri-Strips. Kennst du die? Heißen die so? Egal. Das sind diese, die das so festziehen. Weißt du? Also Stella: Mhm. Ja, ja. Schieb Mami, schieb: damit Stella: Mhm. Schieb Mami, schieb: so zuwächst. Und die haben wir jetzt dran seit letzter Woche Freitag. Sie meinte, wir dürfen die nicht selbst runterreißen. Die müssen quasi von selbst abgehen. Ich werde angegriffen. Ja, es ist jetzt nicht mehr die beste Zeit mit Licht hier draußen zu sitzen. Aber gut. Auf jeden Fall sind die jetzt immer noch da dran und da ist jetzt auch so ein Grint und ich habe so ein bisschen Angst, weißt du, was da drunter jetzt so, aber Ich denke mir ist alles gut, es hat nicht mehr nachgeblutet, es wird schon alles passen. Es war auch wirklich Stella: Ja. Schieb Mami, schieb: nur eine ganz kleine Wunde, aber ja, sehr. Stella: braucht man halt auch nicht an dem Tag. Braucht man nie, aber an dem Tag wieder perfekt. Schieb Mami, schieb: Ne, genau, klein, aber wirkungsvoll. Es hatte einen Eindruck hinterlassen. allen, alle waren so ein bisschen schockiert. Aber wir haben es echt schnell gut wieder hinbekommen. Wali dann direkt wieder aufs Trampolin oder auf die Hüpfburg. Ich so, okay Kind, das lassen wir jetzt erstmal, weil es hat dann nämlich doch nochmal nachgeblutet. Und ich dann so, okay, wir lassen Stella: Mhm, mhm. Schieb Mami, schieb: das, wir lassen das, wir machen jetzt entspannt. Und dann war es ja auch schon wieder 8 Uhr. Und dann habe ich meine Mama mit Wally dann heimgeschickt zu uns, damit die schlafen gehen konnten. Stella: geschickt. Schieb Mami, schieb: Und ich konnte dann noch ein bisschen Zeit mit den Leuten haben, mit denen, die zumindest dann noch da waren am Abend und Jessie. Stella: Das war's. Schieb Mami, schieb: Und dann ging es uns wieder gut. Dann konnten wir loslassen. Und dann haben wir beschlossen, diese Hülpfurg noch mal aufzublasen, weil irgendjemand hat entschieden, die abzustöpseln und ich so, na na na, das mach ma net. Wir pusten die jetzt nochmal auf, wir stöpseln die jetzt wieder an und es gab noch einen, Stella: Geil. Schieb Mami, schieb: der hatte den gleichen Mut wie ich und wir waren so on fire, wir sind auf diesem Ding rumgesprungen. Sergio ist sogar mit uns rumgesprungen, der ist ja sonst eher der ruhigere Typ, ne? Aber wir hatten so Spaß auf dieser Hüpfburg, das war unglaublich. Und wir hatten auch wieder Stella: Lustig. Schieb Mami, schieb: so ein gutes Level an gute Laune, dass Jesse und ich irgendwann angefangen haben auf Französisch zu reden. Und nein, natürlich können wir nicht auf Französisch reden, aber wir hatten beide sechs Jahre Französisch in der Schule und so Reste sind halt hängen geblieben. Und wir haben da einfach entschieden, okay, wir müssen jetzt wieder Französisch reden oder lernen, Stella: Gott, ist das lustig. Schieb Mami, schieb: einfach auch so eine Geheimsprache zu haben. Das ist einfach so praktisch, wenn man als Besties Stella: Nöcke heimspach! Schieb Mami, schieb: so eine Geheimsprache hat, weißt du? Also Französisch müssen wir jetzt wieder. Es war ein sehr lustiger Abend. Ja, ist es. Stella: Das ist echt eine Geheimsprache. ist das lustig. Das hört sich auf jeden Fall nach Spaß an, nach dem Unfall zum… also den Unfall rausgenommen, aber der Gäst hört sich gut an. Schieb Mami, schieb: Ja, ja doch, war okay. Nee, es war ein guter Abend, aber ich hatte dann schon auch dieses Bedürfnis, das so rauszuhäulen, weißt du? So diesen Druck, den man da verspürt hat bei diesem Sturz oder halt bei der Versorgung und diese Spannung und diese Sorge. Ich hatte mir gewünscht, dass ich die am Tag danach oder so einfach mal raushäulen kann, aber es ist nicht passiert, weißt du? Und dann so gestern war der Tag ja richtig scheiße und ich hatte einfach nur dieses Bedürfnis, Kind ins Bett bringen und einfach mal so richtig heulen, so einfach mal loslassen. Aber irgendwie war das nicht so befreiend. Es war nicht so befreiend. Aber gut, Freunde, vielleicht noch ein kurzes Baustellen-Update, wir gehen ja... Stella: Mhm. Schieb Mami, schieb: Soll ich es jetzt droppen? Ich dropp's. Wir gehen in die Sommerpause. Hä? Wir gehen in die Sommerpause? Deswegen... Deswegen... Stella: Ach so, ey, sie droppts einfach, ja. Wir gehen in die Sommerpause. Richtig. Schieb Mami, schieb: wollte ich euch jetzt noch mal ein kurzes Baustellenupdate geben, weil ich dachte ja schon so, boah, Ziellinie, Oktober, es ist nicht mehr lang, die Träume, die werden jetzt alle wahr, Stella: Das ist echt nicht mehr lang. Schieb Mami, schieb: das wird jetzt alles, das wird mein persönliches Pinterest-Bild, das wird, läuft. Und dann gestern so die letzten paar Tage, wie so ein Schnipser, so BAM, so du Stella: Und dann Realität. Schieb Mami, schieb: dachtest, das ist jetzt... So, Ziellinie? So, nein, jetzt beginnt die schwere Phase. Du dachtest, es ist alles so easy-pie, alle deine Träume werden wahr? So, nein. Du kommunizierst zwar ganz genau, was du Stella: Scheiße. Schieb Mami, schieb: möchtest, aber das bringt nichts. Es passieren trotzdem Sachen. Genau. Stella: Du bekommst es nicht. Schieb Mami, schieb: Du dachtest, der Kamin, ist schon perfekt so eingebaut, wie er da steht und hast diesen Punkt schon abgehakt, aber da stellt sich plötzlich raus, dass wir das falsche Glas in dem Kamin eingebaut haben, sodass wir jetzt den Boden nicht mehr so verlegen können, wie es eigentlich geplant war. Wie zum Teufel hätte man so was wissen müssen? Gut, ich hatte gedacht der Kaminbauer wusste das, aber ich glaube, das ist einfach so ein blödes Ding, weil ich wieder so eine Spezialanforderung für den Boden... Keine Ahnung, ich kann es mir nicht erklären, wie es passiert ist. Aber Stella: Gott. Schieb Mami, schieb: das ist die Situation. Das ist so ein Thema. Die Fliesen zerstören mich gerade komplett. Ja. Stella: Moment, aber wechselt ihr jetzt den Boden oder das Glas? Schieb Mami, schieb: Das wird jetzt noch entschieden. Es ist gerade in Stella: Okay, mhm. Schieb Mami, schieb: Klärung mit dem Kaminhersteller, wie aufwendig es ist, dieses Glas im Kamin, diesen Glaseinsatz, was ja eigentlich den kompletten Stella: Mhm. Schieb Mami, schieb: Kamin ausmacht, auszutauschen. Ich weiß auch nicht, ob ich das möchte, weil, keine Ahnung, in meinem Kopf Stella: Mhm. Schieb Mami, schieb: ist es so, so kam der Kamin aus der Produktion und wenn ich daraus jetzt wieder was rausnehme und was anderes einbaue, Stella: Mhm. Schieb Mami, schieb: vielleicht ist es dann nicht mehr so, aber gut. Diese Antworten, müssen wir jetzt alle erst mal vom Hersteller bekommen. Es sind ja auch gerade überall Ferien, alle sind im Urlaub. Ist alles gut, aber jetzt musste Stella: ist echt so. Alle sind langsamer. Schieb Mami, schieb: dafür wieder Geld zahlen, wo ich mir denke, ist nicht so, als hätte dieser Kamin nicht schon einen Haufen Geld gekostet. Ist nicht so, als hätte ich diese Stella: unnötig. Schieb Mami, schieb: Anforderung genau am ersten Tag, als hätten wir nicht eine Stunde lang darüber diskutiert. Weißt du, da denke ich mir, Stella: Mhm. Schieb Mami, schieb: es ist einfach so fucking ärgerlich. Es hätte einfach nicht sein müssen. Stella: Mhm. Schieb Mami, schieb: Aber ist okay. Die Fliesen, Leute, ich habe die perfekte Fliese gefunden vom Muster, aber die gibt es nicht in der Größe, die ich haben möchte. Es ist so nervig. Es ist so nervig Stella: Hmm, okay. Schieb Mami, schieb: und es kommt aufs Muster an, es kommt auf die Farbe an, aber es kommt auch auf die Größe an. Jetzt muss ich hin und her überlegen, ist es Stella: Scheiße. Schieb Mami, schieb: die Farbe und das Muster, das ich haben möchte in der anderen Größe oder ist die Größe das Entscheidende, wie das dann am Ende wirkt? Ich weiß, Stella: Hmm... Schieb Mami, schieb: viele Gedanken, sich andere Menschen niemals stellen, machen würden, aber... Ich tu das und mir ist das wichtig. Stella: Doch, ich find's berechtigt. Schieb Mami, schieb: Ja, die meisten sagen mir, du, das ist dir zwei Wochen wichtig und danach schaust du dann wieder so drauf. Aber, nee, verstehe ich nicht. Also du legst da eine Fliege, Fliege? Fliese für die nächsten 25 Jahre rein. Das muss passen. Stella: Fliege. Ja, ja, ja. Die soll dir schon gefallen. Jaja. Jaja, voll. Schieb Mami, schieb: Also in dem Moment zumindest, wenn du sie verlegst, dann solltest du zu 100 Prozent überzeugt sein davon, meine Meinung. Auch wenn Stella: Ja. Schieb Mami, schieb: sich das natürlich mit der Zeit wieder ändern wird, ist klar, so naiv wollen wir nicht sein. Aber für mich muss das einfach passen. Jetzt muss ich wieder, heute waren Stella: Ja. Schieb Mami, schieb: wir wieder in den Läden, wieder ein Muster mitgenommen. Passt nicht. Stella: Nee. Schieb Mami, schieb: Jetzt war ich morgen wieder. Und es ist so nervig, weil du musst jetzt bestellen, sonst wird es nix mit dem Oktober. Stella: Das zieht sich halt alles, ne? Schieb Mami, schieb: Das wird es jetzt schon knapp. Also jetzt denke ich mir einfach wieder nur noch Leute, wenn wir Weihnachten oben feiern können, dann ist alles gut. Dann bin ich zufrieden. Also ich meine das auch ernst. ist okay, Stella: Das schon schön, ja. Schieb Mami, schieb: wenn das nicht der Oktober ist. Ich weiß, wir wollen meinen 30. da oben feiern. Dann feiern wir den halt im Dezember. Ist mir auch egal. Aber das muss Stella: Ist echt so. Schieb Mami, schieb: das muss jetzt. Wir müssen jetzt durchziehen. Also wir müssen das jetzt durchhalten bis zum Schluss, weil Wir haben so viel Zeit, so viel Mühe, so viel Geld investiert, das muss jetzt so werden, wie wir uns das vorgestellt haben. Das ziehen wir jetzt noch durch. dann, ja. Ich habe auch zu Sergio gesagt, weißt du, Stella: Dann ist gut. Schieb Mami, schieb: das gehört zu so einem Bauprozess dazu. Wenn das nicht so ist, dass du an Stella: Ist echt so. Schieb Mami, schieb: so Punkten bist, wo du einfach nur noch abgefuckt bist, wo dich alles nervt, dann ist es nicht der richtige Bauprozess, weißt du? Stella: dann ist es keine Baustelle. Dann ist es keine Baustelle. Ist echt so. Nee. Schieb Mami, schieb: Dann darfst du dich nicht fucking Baustelle nennen, ist es einfach so, per Definition von Steffi. Und Stella: Nee, dann bist du keine Baustelle. Schieb Mami, schieb: dann freust du dich, glaube ich, auch am Ende umso mehr alles, was dann geklappt hat. Ja. Da muss man einfach bisschen kämpfen jetzt. Stella: wenn du es geschafft hast. echt so. Ja, das hört sich doch... ist so. Aber das wird, das wird. Ich bin schon gespannt, was du dann nach unserer Pause, nach unserer Sommerpause berichtest. Ob da noch Schieb Mami, schieb: Hm, ja. Stella: was passiert, was da passiert. Ich kann euch ja auch... Gott, was macht sie hier, diese Frau? Ich kann euch ja auch noch kurz eine Sache erzählen. Ich bin schon durch. Ich schaue die ganze Zeit. Schaust du auch auf dein Baby-Phone eigentlich währenddessen? Oder hast du gar keins aufgestellt? Ja, ich gucke hier parallel noch nach drei Kindern. Ich habe MeTime plus drei Kinder hier auf dem Babyfon. Toll, toll, die sich Schieb Mami, schieb: Nee, das macht mein Mann. Das macht meinen Mann. Ich hab Me-Time. Easy, entspannt. Stella: alle gegenseitig die ganze Zeit treten. Aber okay, egal. Ich wollte euch noch eine lustige Sache erzählen, hier so zum Abschluss. Schieb Mami, schieb: Mhm. Stella: Es passt auch super zur Sommerpause, weil... Bei uns ist nämlich am Freitag der letzte Krippen- und Kindergarten-Tag, dann haben die nämlich auch drei Wochen Ferien. Schieb Mami, schieb: Mhm. Stella: Und wir haben, das ist so Tradition hier in der Einrichtung, dass es immer so einen Eisstand gibt, wo die Kinder, Schieb Mami, schieb: Mhm. Stella: die dann noch da sind, an ihrem letzten Tag sozusagen eine Kugel Eis umsonst bekommen. Und die muss ja auch verteilt werden. Und anscheinend Schieb Mami, schieb: Mhm. Stella: wurde ich da eingeteilt. Ich habe es aber bis ich wirklich ungelogen gestern nicht gecheckt, dass ich da eingeteilt bin. Ja. Da bin ich eingeteilt. Da mache ich halt am Freitag noch kurz den Eisstand drei Stunden. Das ist doch gar kein Problem. Das ist doch schön. Das ist doch einfach schön. Also an sich Schieb Mami, schieb: Das ist doch schön, das ist doch toll. Stella: ist es ja schön, weil du bestimmt in lauter glückliche Kinderaugen guckst, wenn die da umsonst Schieb Mami, schieb: Ja. Stella: eine Kugel Eis bekommen. Aber ich hatte es halt wie immer nicht auf dem Schirm und dachte halt auch, okay, ich kann die Mädels so voll schön und in Ruhe nochmal abholen, so vor den Ferien. Die haben ja danach nur noch eine Woche in der Grippe und dann geht die Eingewöhnung im Kindergarten schon los. Schieb Mami, schieb: Mhm. Mhm. Stella: und dachte halt, ich kann das alles so ruhig für uns so beenden. Aber nee, ich bin dann wieder mitten drin im Chaos und Schieb Mami, schieb: Mhm. Mh-mh. Mhm. Stella: stehe dann halt da noch drei Stunden. Aber ja, gut, it is what it is. Schieb Mami, schieb: Mhm. Stella: Leute, ich werde Eis verteilen. Aber irgendwie ist es auch, irgendwie ist es doch auch vielleicht schön. Ich habe schon zu Elie gesagt, er kriegt dann eine extra große Kugel, oder? Dann hat man doch auch so einen kleinen Vorteil. Aber dieses Jahr kriegt jedes Kind nur eins. Nur eine Kugel. Das war nämlich wohl letztes Jahr echt ein ganz schönes Ja. Ja, weil letztes Jahr war es anscheinend so, dass Schieb Mami, schieb: Das ist Schaffst du das? Stella: Eltern sich dann, ja, mal gucken, Eltern haben sich dann anscheinend noch eine Kugel gekauft oder für die Geschwisterkinder oder so. Und dann gab es aber wiederum Kinder aus dem Kindergarten oder aus der Krippe, die dann keine mehr abbekommen haben. Und dann Schieb Mami, schieb: die gar keine bekomme. nooo! Stella: war das halt so voll doof. Ja, deswegen Schieb Mami, schieb: Zut. Stella: muss ich da streng sein morgen, übermorgen. Also. Ob ich das kann, ich weiß es nicht, aber ich werde es müssen. Dann muss ich wahrscheinlich jedem einzelnen das erklären, wie die Regelung dieses Schieb Mami, schieb: Gott. Stella: Jahr ist und warum das anders ist als letztes Jahr. Das wird lustig. Schieb Mami, schieb: mein Gott, mein... Stella: Gott, Steffi verabschiedet sich. Das ist eigentlich ein guter Punkt. Wir machen jetzt Schluss, Leute. Ich bin auch raus. bin sowas von raus. Schieb Mami, schieb: Ich bin raus. Ich bin raus. Gott, so nah sieht es ja ganz schlimm aus. Gott Leute, ich bin auch komplett durch, raus. Wir hören uns nach unserer Sommerpause wieder. Stella: Ich würde sagen, wir sagen Tschüss. Ja, wir wissen noch gar nicht genau, wie lang sie ist, aber wir melden uns. Mal sehen. Mal sehen. Mal sehen. Schieb Mami, schieb: So, jetzt ist es schon so, ja? Stella: Naja, dann vermissen uns die Leute halt auch mal, Steffi, oder? Die Frau macht mich so fertig, Schieb Mami, schieb: Leute, mein Mikro ist einfach unter den Stuhl gefallen. Leute, mein Mikro ist einfach unter den Stuhl gefallen. Stella: Hast du das jetzt wieder gefunden oder nicht? Ich sehe es nicht. Sie hat es jetzt gerettet. Ja, ich bin auch raus. Ich bin sowas von durch, ich auch. Gut, wir sagen, Schieb Mami, schieb: Ja, ja, ja, ich hab's hier. Ich hab's, ich hab's. Leute, ich muss raus, ich kann nicht mehr. Ich bin an meiner Grenze. Stella: habt noch einen schönen Sommer, macht's gut und wir hören uns in alter Frische. Schieb Mami, schieb: Ja, wir hören uns im Herbst wieder. Stella: Wir hören uns im Herz wieder. So sagen wir es. Mal gucken, wann und wie, aber vermisst uns. Ja, ihr könnt auch noch mal von vorne die Schieb Mami, schieb: Gott, Gott. Bitte vermisst uns. Bitte schaltet danach wieder ein. Danke. Stella: alten Folgen hören. Das ist bestimmt voll angenehm, weil da haben wir ja versucht, unterwegs aufzunehmen und haben gedacht, das ist voll die gute Idee, dass man uns da super hört und so weiter. Also fangt doch noch mal da an zu hören. Fände ich ganz schön lustig. Steffi, hör auf, bitte. Schieb Mami, schieb: Ja, gut, ich weiß nicht, ob wir uns weiterentwickelt haben, so geistig und so. Ich hoffe es, aber... Stella: Ja. Hört mal rein. Ist Schieb Mami, schieb: Aber ja, hört mal rein in die Baby-Stella- und Baby-Steffi-Folgen von damals. Stella: echt so. Von früher. Naja, es ist schon zwei Jahre her. Okay, gut, wir machen Schluss. Macht's gut, habt einen schönen Sommer. Wir haben euch lieb, wir drücken euch und wir hören uns. Ciao. Tschüss, tschüss, tschüss. Ciao, ciao, ciao, ciao, Schieb Mami, schieb: Habt eine gute Zeit. Tschüss. Pussy Pussy. Stella: ciao, ciao, ciao, ciao, ciao, ciao,