Latest / Alles rund ums Kind / Episode 29: Fortgehen Damals & Heute Von 50-Cent-Partys bis Eltern-Taxi
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- 0:00Speaker 0: Herzlich willkommen
- 0:01Speaker 2: zum
- 0:01Speaker 1: Podcast.
- 0:02Speaker 2: Alles rund ums Kind!
- 0:04Speaker 2: Heute greifen wir das Thema auf, was wir vor zwei Wochen schon angeschnitten haben, fortgehen und ich glaube auch... Wir schauen mal so in welche Richtung es uns führt weil wir landen immer irgendwo anders als wo wir geplant hätten.
- 0:17Speaker 2: aber ich glaub auch so in die Richtung.
- 0:19Speaker 2: Was ist derzeit?
- 0:21Speaker 2: Was wird bei den Kinder weiter sein?
- 0:24Speaker 2: Wie war's bei Hund?
- 0:25Speaker 2: Du hast ja immer gesagt, du warst viel fort.
- 0:27Speaker 1: Ja, ich hab vorhin gesagt, geh
- 0:29Speaker 2: mal zu und steig ein!
- 0:32Speaker 1: Ich war tatsächlich viel fort früh jetzt im Nachhinein.
- 0:37Speaker 1: Damals war es natürlich viel zu spät aber ich bin mit, ja... Mit fünfzehn, vierzehnt sogar teilweise mit vierzehn auf die ersten Fesseln gewesen.
- 0:48Speaker 1: Natürlich die erste Erfahrung mit Alkohol gemacht, wobei ich echt dazusagen muss Ich finde, ich war schon nicht immer.
- 1:00Speaker 1: Aber meistens und vor allem am Anfang sehr verantwortungsbewusst.
- 1:05Speaker 1: Man muss dazusagen, ich bin ja immer abgeholt worden.
- 1:07Speaker 1: Meistens v.a.
- 1:08Speaker 1: am Anfang.
- 1:09Speaker 1: Also mein Paparotmehmerkort.
- 1:11Speaker 1: Das heißt, ich habe mir immer Zomreisen müssen.
- 1:13Speaker 1: Ich wollte das in den Erdgebäudern.
- 1:15Speaker 1: Was ich vorgeklebt hab, war dann quasi so das Maß... Auch für meine Geschwister oder meinen Bruder.
- 1:22Speaker 2: Ich bin das dritte Kind!
- 1:28Speaker 1: Ja, aber ich finde es krass jetzt im Nachhinein selber wo ich Mama bin und man den Gedanken vorstellt dass meine Kinder mit vierzehn oder fünfzehn erstens fortgehen.
- 1:39Speaker 1: Zweitens, Alkohol zu sich nehmen.
- 1:42Speaker 1: mit Alkohl kommt ja dann auch noch irgendwo die Welt der Drogen auf einen zu wo man hofft dass sie stark genug sind diese zu umgehen.
- 1:52Speaker 1: das war es aber nie.
- 1:53Speaker 1: du warst da welcher Freundeskreis kommt.
- 1:55Speaker 1: ich glaube in dieser Zeit was sowieso schwierig ist mit dem eigenen Kind irgendwo eine gute Connection zu haben weil Pubertät dies das ananas Boah, ja also ich wirklich...
- 2:06Speaker 2: Aber du hast ja immer echt gutes Verhältnis zu deinen Eltern gehabt oder?
- 2:09Speaker 2: Ja.
- 2:09Speaker 2: Aber in der Zeit trotzdem schwierig oder...?
- 2:13Speaker 1: Ja schon gut weil sie immer sehr offen und transparent mit mir über alles gesprochen haben egal ob es jetzt das Fortgehen ist oder jetzt Männer Sachen sind.
- 2:23Speaker 1: Ja bei mir hat es nicht lange dauert.
- 2:24Speaker 1: eben Philipp dann mit vierzehn Eben schon kennengelernt.
- 2:29Speaker 1: Dann war ich weg vom Markt.
- 2:31Speaker 1: aber dennoch Ja, habe ich trotzdem immer ein gutes Verhältnis gehabt.
- 2:35Speaker 1: Es hat dann zwischendurch mal einen Klinsch gegeben wo ich dann wirklich zum Philipp gezogen bin mit sechzehn.
- 2:41Speaker 1: aber ja das hat jetzt weniger mein Fahrtgänz tun sondern eher mit meiner schwierigen Pubertät würde ich mal sagen.
- 2:47Speaker 1: Das
- 2:47Speaker 0: haben wir alle in der Straße oder?
- 2:50Speaker 0: Ich glaube da gibt
- 2:50Speaker 2: es
- 2:51Speaker 0: immer diesen Bruch wo du sagst in der Fahrt... Du hast gerade dieses erste Freiheitsgefühl glaub ich Und du wirst die da umso weniger einengen lassen, also ich glaube das ist ja immer irre.
- 3:04Speaker 1: Es ist witzig weil ich erst mit meiner Schwiegerel dann zwei oder drei Tage über das Thema gesprochen habe und sogar meine Schwiegermama gesagt hat doch, deine Mama hat sie mal mit mir getroffen, weil sie keinen Zugang mehr zu dir hatte, ja?
- 3:17Speaker 1: Oder auf Schicht gesagt fertig war und sie damals selber gesagt hat sie weiß dass ihr in guten Händen bin, weil er eben beim Philipp unten dann war.
- 3:27Speaker 1: Man muss dazusagen meinen Eltern sind Etwa später dann nochmal älter geworden.
- 3:31Speaker 1: Also ich habe ein Bruder, der ist eineinhalb Jahre jünger als ich und dann hab ich noch mal zwei Brüder, die sind zehn- und zwölf Jahre jungen als ich Und das war genau zur Zeit meiner Pubertät.
- 3:42Speaker 1: wenn ich jetzt dran denke dass sie einen dreijährigen zuhause hat, einen fünfjährigen Zuhause hätt' und dann auch noch zwei pubertierende Kinder hätte Man kauft sie einfach nicht und vor allem keine Unterstützung von der Familie, weil meine Familie ja im Ausland lebt.
- 3:59Speaker 1: Wir wollen wir gar nicht vorstellen.
- 4:01Speaker 1: Also bei mir ist alles richtig gut gegangen muss man dazusagen aber... Aber trotzdem
- 4:09Speaker 2: witzig!
- 4:09Speaker 2: Weil du ja sagst eben ihr habt es eigentlich ein sehr gutes Verhältnis, redet's recht offen oder habt das damals auch recht offen?
- 4:15Speaker 2: Ich sage mal, ziemlich das andere.
- 4:17Speaker 2: Meine Mama hat mir alles verboten und so was.
- 4:20Speaker 2: Und wie gesagt, ich war das dritte Kind und meine Schwester hat es auch nicht gemacht und mein Bruder ja auch nicht.
- 4:25Speaker 2: Somit habe ich auch nichts dürfen.
- 4:26Speaker 2: Ja!
- 4:27Speaker 2: Und ich hab's dann halt auf die andere Weise.
- 4:28Speaker 2: Ich hab' dann halt bei einer Freundin geschlafen, beim meinem Papa geschlaften oder sonstwas... Was denn?
- 4:33Speaker 2: Das war halt alles im Geheimen.
- 4:35Speaker 2: Und ihr habt immer gedacht eben, ich möchte es eben nicht zu machen sondern ich möchte sie eben offen und dann hätte ich mir eben gedacht dass mit den Kindern vielleicht eben Bessere Connection hast du.
- 4:46Speaker 2: Aber ich glaube,
- 4:47Speaker 0: es ist...
- 4:48Speaker 2: wie du das machst
- 4:48Speaker 0: oder?
- 4:48Speaker 0: Meine Mama war sehr streng, aber ich durfte überall hin.
- 4:53Speaker 0: Ich habe mir an die Regeln gehalten, dass wenn sie gesagt hat, sie ist um zehn vor zwei dort und ich wusste, ich muss dort stehen, aber überall hin dürfen, sie haben mich überall hingeführt,
- 5:03Speaker 2: aber
- 5:04Speaker 0: sie waren echt streng und das hat echt gut funktioniert!
- 5:08Speaker 0: Du musst zu diesem Mittel wegfinden.
- 5:10Speaker 0: Ich glaube, das ist ganz vergroht in so einer sechzehnjährigen Probitätsphase.
- 5:16Speaker 2: Zum Beispiel mir was vorwichtig, dass die Kinder immer wissen sie können zu mir kommen.
- 5:19Speaker 2: Egal ob es noch einen Schmarrn baut haben und irgendeine Hilfe brauchen oder wurscht war.
- 5:24Speaker 2: Also das gefühlt hat wir nie gehabt?
- 5:26Speaker 2: Ja
- 5:26Speaker 1: doch bei uns hat's eine Situation gegeben.
- 5:29Speaker 1: Das war gar nicht beim Food Game sondern als Teenager ist man halt dumm und schiebt Aktionen wo man sich nacheinander gließt.
- 5:38Speaker 1: Aber wir haben auf aller Fälle Doks über!
- 5:42Speaker 1: Also ich weiß nicht, ob Wochenende war.
- 5:43Speaker 1: Aber auf alle Fälle tagsüber durch einen älteren Nachbarn ein Zugriff zu Alkohol bekommen und das ist so übel ausgegangen also vor allem von mir wirklich mit einer Alkohlverküftung im Krankenhaus.
- 5:57Speaker 1: Ich war stockbesoffen, bin heimgeduselt, hab mich dahin gelegt, habe mich da noch übergeben einige Male.
- 6:07Speaker 1: Mein Mama hat vollstes Verständnis davon gehabt.
- 6:09Speaker 1: Sie sagt, es ist gut, dass ich nach Hause gekommen bin.
- 6:13Speaker 1: Es wird morgen auch schon wieder viel besser aussehen.
- 6:15Speaker 1: natürlich hat sie nicht gewusst was wir da vorne waren.
- 6:16Speaker 1: das hat man erst am nächsten Tag erfahren.
- 6:18Speaker 1: aber sie hätte auch anders reagieren können.
- 6:22Speaker 1: und ich glaube auch, dass wenn man immer mit Vorurteilen oder mit Stress in Konfrontation gebracht wird, dass man zu macht.
- 6:33Speaker 1: Also der Meinung bin ich, irgendwann mal erzählt man vielleicht nicht mehr was passiert
- 6:37Speaker 0: ist.
- 6:38Speaker 1: Meine Eltern haben auch nicht immer alles gewusst aber die wichtigsten Sachen
- 6:42Speaker 0: und ich glaube man muss in dem Alter die Kinder soweit ausprobieren lassen dass sie wissen wo die Grenze ist.
- 6:49Speaker 0: Ich glaube auf das kommt
- 6:50Speaker 2: auch wieder zurückdenken.
- 6:52Speaker 2: im Endeffekt waren wir um nichts besser oder?
- 6:54Speaker 2: Das wollen wir denken.
- 6:56Speaker 2: okay ja Du hast genau denselben Blödsinn gemacht oder eigentlich?
- 6:59Speaker 2: Ja,
- 7:00Speaker 1: ich habe das letztens wieder zu Philipps Öldang gesagt.
- 7:03Speaker 1: Ich hoffe dass für meine Kinder in schwierigen Phasen sein werden eng bombardiert, dass ich wirklich so weit bin und mich hinsetze und selbst reflektiere wie krass lasst du damals
- 7:15Speaker 2: drauf.
- 7:16Speaker 1: und eventuell mehr Verständnis für Abstand, mehr verständnis.
- 7:22Speaker 1: Ja Partner, du machst das hier auch Gedanken.
- 7:26Speaker 0: Ich glaube es ist schon schwer so wie du grad sagst Abstand weil ich finde dass jetzt gerade bei uns auch schon ein Thema so dieses
- 7:33Speaker 2: abnabeln zurückziehen.
- 7:35Speaker 0: Du war immer aufzudenken okay nein ganz normal ist
- 7:38Speaker 2: voll okay
- 7:39Speaker 0: was?
- 7:43Speaker 0: Das ist ja und du merkst Ziehen Sie es schon irgendwo zu.
- 7:46Speaker 0: Also ich glaube, dass das als Mama schon schwierig ist.
- 7:49Speaker 0: Wenn du so wenige mitkriegst und weniger dabei bist, glaube ich, ist das schon ein eigenes Thema?
- 7:55Speaker 0: Ich glaube
- 7:55Speaker 1: auch, dass Social Media oder allgemein Handy heutzutage das Thema abkapselnummer schlimmer oder schwieriger vielleicht machen weil fremde ja noch mehr Zugang zu den eigenen Kindern haben.
- 8:08Speaker 2: Aber nicht nur das!
- 8:09Speaker 2: Ich muss sagen, jetzt war das erste Mal dass die Kids bei der Oma waren wo seitdem die Laura das Handy hat und das witzige ist.
- 8:17Speaker 2: Eben davor, du hast eine Woche lang auch mal nix gehört.
- 8:20Speaker 2: oder dann hast kurz da oma geschrieben ist alles okay?
- 8:22Speaker 2: Oder passt ihr ja alles geil?
- 8:23Speaker 2: und ja, passt!
- 8:25Speaker 2: Aber so kam jeden Tag guten Morgen Mama und Ding und dort und da.
- 8:29Speaker 2: Na eh süß Aber genauso auch dann vom Niko irgendwann.
- 8:33Speaker 2: Die Oma hat mich jetzt nicht hörspiel hören lassen und ruft die Oma an und ding, sonst stelle ich nach Hause... Also dieses eben auch wiederum das in die andere Richtung, dass wenn ein Handy oder was da ist, dass oft die Vermissung oder die Ding größer ist, dieses Heim wie größer als ohne den Kontakt in dieser Woche.
- 8:59Speaker 1: Weniger Ruhe und der Anführungszeit.
- 9:01Speaker 1: Ja,
- 9:01Speaker 2: das ist immer wurscht aber... Aber
- 9:03Speaker 1: du hast
- 9:05Speaker 0: mehr?
- 9:05Speaker 2: Ja sicher!
- 9:08Speaker 2: Und dann machst du auch Gedanken wenn dich da Nico Heuland anruft und sagt ich bin nach Hause.
- 9:14Speaker 0: Ich hoffe, wenn ich gegen die Oma helfen kann, dass mein Plan
- 9:22Speaker 1: nicht
- 9:23Speaker 2: aufgeht.
- 9:24Speaker 2: Sonst
- 9:24Speaker 0: müssen wir uns alle kämpfen.
- 9:26Speaker 0: jetzt plätt und so wissen es.
- 9:29Speaker 2: Also ich bin mir neid sicher ob's beim nächsten Mal falls sie noch mal da oben sind, ob ich ihnen dann das Handy wieder mitgebe.
- 9:35Speaker 2: Das ist schwierig aber... Eigentlich
- 9:37Speaker 1: willst du es nicht brauchen!
- 9:39Speaker 2: Ja, was die mit den Freunden im Kontakt?
- 9:41Speaker 2: Gerade jetzt in der Sommerferien.
- 9:42Speaker 2: Sie haben es doch jeden Tag mit den Freunde im Kontakt.
- 9:44Speaker 2: Aber
- 9:45Speaker 0: ich hab's ja jetzt zu den meisten Zeiten gesperrt.
- 9:48Speaker 2: Ja, aber trotzdem ist das... Und
- 9:50Speaker 0: so wie jetzt….
- 9:52Speaker 0: Es ist eigentlich keine Demo bei der Omo-Givis nicht mit, weil ich weiß, da wird auch tausendmal kriege irgendwelche Anfragen damit sie den Bildschirmcode freigib.
- 10:01Speaker 0: Aber naja!
- 10:02Speaker 0: Ich denke mal, ich glaube nicht dass wir es brauchen.
- 10:04Speaker 0: Nein.
- 10:07Speaker 1: Los für Eier Highlight
- 10:10Speaker 2: Das
- 10:11Speaker 1: liegt mir jetzt schon seit ein paar Minuten auf der Zunge so lange.
- 10:14Speaker 2: Wo wir jetzt schon wieder
- 10:15Speaker 0: ganz abgekommen sind, ja!
- 10:17Speaker 0: Inwiefern?
- 10:19Speaker 2: Das Geilste
- 10:20Speaker 1: und das Schlimmste.
- 10:22Speaker 2: Ja, das schlimmste irgendwas wahrscheinlich wo ich abgestützt bin.
- 10:27Speaker 2: Gott es war vielleicht mit Harry sogar aber eben viel viel später.
- 10:31Speaker 2: Das weiss ich noch.
- 10:32Speaker 2: wenn man Schlade mingt in der Tenne Am Nachmittag halt schon, was steht da?
- 10:37Speaker 2: Gestern nach dem Skifahren um vier oder was und wir waren eh nicht spät am Zimmer.
- 10:41Speaker 2: Wir waren beide wirklich so zu offen.
- 10:45Speaker 2: Und was steht das?
- 10:46Speaker 2: Ich glaube als Erwachsener nimmst du es noch einmal mehr weil ich mein Jugendlicher okay passt.
- 10:50Speaker 2: Nächster Tag bist wieder fit und zock!
- 10:52Speaker 1: Wie hat man das gemacht Leute?
- 10:54Speaker 0: Ernsthaft?!
- 10:54Speaker 2: Du hast dann da rein und so... Jetzt bist du drei Tage noch
- 10:58Speaker 0: müde.
- 10:59Speaker 0: Da kennst du dich gar nicht.
- 11:02Speaker 2: Aber das kurscht ja keine Ahnung.
- 11:05Speaker 0: Es gibt viele
- 11:06Speaker 2: Sachen.
- 11:07Speaker 2: Wir waren früher, also eben... Ich weiß gar nicht, war es mehr so Dorf-Esteln oder eben mehr Disco?
- 11:12Speaker 2: Was machten wir euch überhaupt so?
- 11:14Speaker 0: Ja!
- 11:15Speaker 1: Und zwar Mittwoch, Freitag, Samstag.
- 11:19Speaker 0: Montegrozini!
- 11:21Speaker 0: Montegrozine!
- 11:22Speaker 1: Natürlich Montegrodsignin!
- 11:24Speaker 1: Hallo?!
- 11:24Speaker 2: Weil du ein paar Jahre jünger bist.
- 11:27Speaker 0: Nicht viel aber eigentlich
- 11:28Speaker 2: schon.
- 11:28Speaker 2: Da wär
- 11:29Speaker 0: ich
- 11:30Speaker 1: schon mit vierzehn.
- 11:32Speaker 2: Dann würd's wieder
- 11:32Speaker 1: zusammen sein.
- 11:36Speaker 1: Gibt es noch?
- 11:36Speaker 1: Nein, das ist zugemacht.
- 11:37Speaker 1: Also ich war mit vierzehn da
- 11:38Speaker 2: schon.
- 11:40Speaker 1: Ich hatte so meine Wege und Kontakte fast überall, vorher schon reinzukommen weil er einfach Leid kennt hat.
- 11:48Speaker 1: Das muss man dazusagen!
- 11:49Speaker 1: Das war mein Golden-Ticket.
- 11:50Speaker 2: Es war mein erstes Mal fortgenweißen nach... Was war das?
- 11:53Speaker 2: Irgendwann war das ein Schüler-Ding.
- 11:55Speaker 2: Da ist nämlich wirklich mit vierzen offiziell reindürfen im Rathaus in Wien.
- 11:59Speaker 2: Irgendwo wusste eben halt verschiedene Anbänder und hat das Schüler Und dann älter und so, also je nachdem ob du Alkohol trinken darfst.
- 12:07Speaker 2: Da habe ich auch beim Papa geschlafen, war aber dann eben fort... weil ihm was wurscht, meine Mauer nicht!
- 12:15Speaker 2: Und da war ich mit Freundinnen und das war auch richtig cool.
- 12:18Speaker 2: Da gab es immer wieder... Ich weiß nicht mehr wie das gekausten hat.
- 12:21Speaker 2: Dann war's das Empire jedes Markford.
- 12:24Speaker 2: Das ist direkt... Was war denn das Schwedenplatz?
- 12:26Speaker 2: Ist das da unten her?
- 12:28Speaker 2: Okay.
- 12:31Speaker 2: Ja, das war auch Donnerstag, Freitag, Samstag.
- 12:35Speaker 2: Heutzutage weiß ich gar nicht, ob ich dort noch reingehen würde, wenn es überhaupt geben wird, weil da gestern mal Stiege runter, Stieger runter... Also irgendwann im untersten Keller und nach den ganzen Geschichten muss der jetzt so ähm, weiss ich nicht?
- 12:47Speaker 2: Ja
- 12:47Speaker 1: also drunter darf nichts sein!
- 12:48Speaker 1: Weil das man
- 12:49Speaker 2: wirklich beid runter ist.
- 12:50Speaker 2: Anders denkst
- 12:52Speaker 1: du aber vorher.
- 12:53Speaker 0: Und in dem Alter sowieso nicht.
- 12:57Speaker 2: Das war sicher auch eine Nachtschicht.
- 13:02Speaker 0: Wenn es bei wir wieder ausspielen wird, würde ich echt wieder gehen!
- 13:06Speaker 1: Also hiermit ein Ausruf an alle, die irgendwie Einfluss haben das Baby-O zu eröffnen.
- 13:12Speaker 1: Wir Mutis von damals, wir wären dabei vielleicht zur Party sechs bis zehn also nicht so spät.
- 13:19Speaker 0: aber sie haben jetzt wieder mal offen geguckt.
- 13:21Speaker 0: Das habe
- 13:21Speaker 1: ich
- 13:22Speaker 0: gehört.
- 13:22Speaker 2: Aber da waren
- 13:23Speaker 0: wir genau bei einer Hochzeit oder irgendetwas war, aber sie hatten
- 13:27Speaker 2: schon gesagt dann sperrt es wieder auf und soll ja auch da runter rum, ist ja wirklich zum Beispiel tote Hose.
- 13:33Speaker 2: Deswegen wie wird sein wenn unsere Kinder mal fortgehen?
- 13:36Speaker 2: Aber
- 13:36Speaker 0: kann
- 13:36Speaker 2: sich sowieso sehr viel geändert
- 13:37Speaker 0: werden.
- 13:37Speaker 0: So wie unsere Nachbarskinder der Große.
- 13:41Speaker 0: Geht fürs Garningsfurt also die treffen sie daheim... Das
- 13:45Speaker 1: habe ich gehört!
- 13:45Speaker 0: Die Schweißbegeber war jetzt ganz unzufuert.
- 13:48Speaker 0: Also so ein Dorffestel wieder.
- 13:50Speaker 0: Sie glaubt das das schon?
- 13:51Speaker 2: Ja aber Discos gibt's ja da in der Gegend kaum mehr z.B.
- 13:55Speaker 0: In Leitz oder
- 13:57Speaker 1: Kratz.
- 13:58Speaker 1: Das ist gerade
- 14:00Speaker 0: nicht so noch.
- 14:01Speaker 0: Ah, nicht mehr.
- 14:02Speaker 0: Ich habe den Inspeern auch hin und wieder aufverdessen.
- 14:04Speaker 2: Du wolltest mich ja hinschleppen.
- 14:06Speaker 2: Habts gesagt das muss ich einmal erleben.
- 14:08Speaker 0: Nein, so war ich mit vierzehn in der ersten
- 14:10Speaker 1: Woche.
- 14:11Speaker 1: Ja, ich hab das so gefeiert.
- 14:12Speaker 1: Das ist so geliebt.
- 14:13Speaker 0: Aber der Weg...
- 14:15Speaker 1: Also wenn es nicht du schon kotzt
- 14:17Speaker 2: hast, dann hast du halt
- 14:19Speaker 1: noch ein kleines Kotzt.
- 14:22Speaker 0: Verstehe ich.
- 14:22Speaker 0: Ich war es einmal noch... Also, ich glaube, ich bewundere meine Mama, dass sie das gemacht hat und ich würde vielleicht... Also ich nehme es mal vor, dass Sie es auch machen, weil sie mich wirklich
- 14:29Speaker 2: überall geholt,
- 14:30Speaker 0: egal wann.
- 14:31Speaker 0: Das hat in Strömen geregnet!
- 14:34Speaker 0: Und sie habe mir ins Kran nicht so geführt.
- 14:36Speaker 0: Wir haben, glaub ich, dort in der Glamm vierzig fahren können.
- 14:40Speaker 0: Und damals war ich ja keine Ahnung, je bevor er zwarte haben sie müssen.
- 14:43Speaker 0: Das heißt, sie hat mit dem Zehen raufgeführt, die so stundenharm gefahren.
- 14:46Speaker 2: Dann
- 14:47Speaker 0: ist wieder hergefahren.
- 14:49Speaker 0: geschüttet.
- 14:50Speaker 0: Ich weiß nicht, ob ich da so ruhig blieb.
- 14:53Speaker 2: Das haben wir ja auch schon angesprochen.
- 14:55Speaker 2: also bei euch habe ich immer die Eltern abgeholt.
- 14:57Speaker 1: Also ich muss dazusagen ab Philipp dann auch Philipps Eltern?
- 15:01Speaker 0: Ja
- 15:01Speaker 2: klar!
- 15:02Speaker 2: Also
- 15:02Speaker 1: das muss wirklich sagen, da hat es ein Problem gegeben.
- 15:05Speaker 1: Aber meine Eltern haben sie natürlich nicht gefreut jetzt von Ruhbrechen um zu fahren.
- 15:10Speaker 2: Bevor es irgendwie mein Auto stammt.
- 15:12Speaker 0: Und sonst hat's immer Geld mitgegeben für das Taxi.
- 15:16Speaker 0: Grundsätzlich ein Einzelprozent hat mir immer die Mama gehört.
- 15:18Speaker 0: Jetzt, dann
- 15:18Speaker 1: erzähl' ich mal die coolste.
- 15:19Speaker 2: Ja, das soll ja stimmt!
- 15:20Speaker 2: Entschuldigung, ich bin
- 15:21Speaker 1: schwank hier immer ab.
- 15:23Speaker 1: Wir haben immer viel zu wenig Zeit irgendwie.
- 15:24Speaker 2: Stimmt?
- 15:26Speaker 1: Die coolste wird ich jetzt einmal mal... Es hat ganz viele cooler gegeben.
- 15:30Speaker 1: also aber jetzt ist der Day und ich will echt gern zurück erinnern obwohl sie weniger cool ausgegangen sind.
- 15:35Speaker 1: Aber eh wie auch.
- 15:38Speaker 1: Und zu dem Zeitpunkt war Also logisch Philipp war dabei, er ist mein Partner.
- 15:43Speaker 1: Dann war ich damals ja jahrelang Rock'n Roll getanzt und habe einen Tanzpartner aus Australien gehabt, den Graden.
- 15:51Speaker 1: Der war hier im Lande und mein Kusser aus Bolen war da.
- 15:56Speaker 1: Das heißt
- 15:57Speaker 2: drei... International!
- 15:58Speaker 2: Ja wirklich
- 15:59Speaker 1: mega!
- 16:01Speaker 1: Erstens drei fremd also drei verschiedene Sprachige Männer, Jungs.
- 16:09Speaker 1: Eurobati oder auf fünfzig
- 16:10Speaker 0: Cent.
- 16:11Speaker 0: Das
- 16:11Speaker 2: gibt's ja auch schon nicht so, ich
- 16:12Speaker 1: seh'
- 16:13Speaker 0: den Bartel.
- 16:14Speaker 1: Mein Papa hat uns owie geführt und mein Papa hat mich geholfen weil wir alle bei uns geschlafen haben oben.
- 16:20Speaker 1: Ich schwöre der Papa hat mir damals noch einen Fuchtsgeier oder ein Hunderter in die Hand gesteckt.
- 16:24Speaker 1: Fünfzig Cent Bartel okay?
- 16:26Speaker 1: Ich hab unter Philipp... Also du hast ihn gerade mitgekommen mehr als genug.
- 16:29Speaker 1: und Philipp sein Papa hat es nach Goldschirr gesteckt.
- 16:32Speaker 1: Wir sind dort rein und das Erste was wir gemacht haben, ich glaub wir haben hundert Spritz
- 16:37Speaker 0: hat's gestecken.
- 16:37Speaker 0: Sollte ich unsere Käfer
- 16:39Speaker 1: passen!
- 16:40Speaker 1: Die ganze Bae, wir waren wirklich schon so viel da, man hat uns kennt.
- 16:43Speaker 1: Die ganze Bar hat uns gehört.
- 16:46Speaker 1: und es witziger ist, Maicoseur trinkt im Bohnen eine Wodka.
- 16:50Speaker 1: also die kennen so einen Mischmaschinen, dort wird nur ein Wodka getrunken und danach wird Cola noch getrunkt.
- 16:56Speaker 1: So ein Stampel Wodka, ein Stampel Cola dann auch nix gemischt.
- 16:59Speaker 1: der hat durch zum Mischen angefangen.
- 17:01Speaker 1: Dann haben wir für den extra Flaschen bestellt, lang story short.
- 17:05Speaker 1: Am Anfang
- 17:05Speaker 2: haben alle
- 17:06Speaker 1: nicht gewusst, wie es miteinander reden soll.
- 17:08Speaker 1: Weil jeder hat ein bisschen, aber irgendwie hat's keine Gemeinschaftssprache gegeben.
- 17:12Speaker 1: Ich schwöre zum Schluss hat Michael so einen geilen Deutschgerät.
- 17:15Speaker 1: Der Graydon dann auch!
- 17:16Speaker 1: Dann haben sie alle irgendwie Mischung als Englisch.
- 17:19Speaker 1: Long story short.
- 17:20Speaker 1: wir sind heimgefahren.
- 17:20Speaker 1: der Papa und der Nikes Autocop zu
- 17:22Speaker 2: Moche
- 17:22Speaker 1: alt.
- 17:23Speaker 1: Es haben alle drei gekotzt.
- 17:25Speaker 1: Die war das erste Mal ziemlich nüchtern für meine Verhältnisse.
- 17:29Speaker 1: Immer das alles ausgeschauter Papa, die am Uhr ging.
- 17:32Speaker 1: Natürlich hat er das mal aufgemacht.
- 17:36Speaker 1: Ja, der Lange hat er nie hin und her geführt.
- 17:38Speaker 1: Nie weiß, wo er war jetzt gekauft.
- 17:39Speaker 1: Das ist ein Autoverwoken-Walter.
- 17:42Speaker 1: Und dann kotzt.
- 17:43Speaker 1: Ich weiß nicht einmal wer.
- 17:44Speaker 1: Irgendwer hat ins Auto gekotzt.
- 17:46Speaker 1: Der andere hat daheim kotzt... Ich habe mich dann ins Bett gelegt.
- 17:49Speaker 1: Dann hat sich der Graden zu mir in's Bett gekocht und die Mama wieder ins Seins brachte als ich gesagt hatte nach der Schlafe da filmen!
- 17:56Speaker 1: Also, so richtig witzig.
- 17:57Speaker 1: Es war für alle unterhaltsam und witzige man vielleicht beim Papa nicht.
- 18:02Speaker 1: Aber der hat das so witzisch... Er selber
- 18:04Speaker 2: putzt?
- 18:05Speaker 2: Nicht euch putzen lassen?
- 18:06Speaker 1: Nein, was er jetzt lang warten müssen.
- 18:08Speaker 2: Das hat schon... Stimmt!
- 18:11Speaker 1: Ja aber es ist alles gut ausgegangen.
- 18:14Speaker 1: Es waren richtig wizig.
- 18:16Speaker 1: Aber ich
- 18:17Speaker 2: sag's zu den Fünfzig-Sendpartikeln, da waren wir einmal.
- 18:19Speaker 2: War noch Nachtschicht oder was dann schon der Clubkouturwurst?
- 18:22Speaker 2: Donozentrum Da war Ladies Night, da hast du bis drei Uhr, zwanzig Uhr, vier Uhr, Zwanzig-Uhr gratis alt gekriegt.
- 18:31Speaker 1: Gratis!
- 18:32Speaker 1: Das hat es bei uns nicht gegeben.
- 18:34Speaker 2: Und dann haben wir Bananenlikhörterung, aber seit diesen Jahren kann ich das nicht mehr trinken.
- 18:40Speaker 2: Sagen wir so?
- 18:40Speaker 1: Dann gibt's immer
- 18:41Speaker 2: Sagen, oder?
- 18:41Speaker 2: Sagen mir so, wieso?
- 18:42Speaker 2: You want this, come on and we'll drink it.
- 18:44Speaker 2: Wieso
- 18:44Speaker 1: und was mit Dachs sagst
- 18:45Speaker 2: du?
- 18:46Speaker 2: Na ja vorallem...
- 18:48Speaker 1: Aber cool!
- 18:49Speaker 1: Cool!
- 18:49Speaker 1: Also dass man komplett kosten muss das jetzt
- 18:53Speaker 2: nicht geben.
- 18:55Speaker 2: Aber wie gesagt, so früh ist auch keiner.
- 18:56Speaker 2: Ich glaube es war um zehn hat's aufgespart und bis elf war es oder was?
- 19:00Speaker 2: Und so früh im Wien bist du ja nicht zu früh losgegangen.
- 19:03Speaker 2: Du bist jetzt zwar mit der Nacht in einen Club gegangen und vor sechs bist du dann heimgekommen.
- 19:08Speaker 0: Also elf war so... Echt?
- 19:11Speaker 2: Meistens hast ich zum Zehen, zum Voraus, zum Fertigmachen getroffen.
- 19:18Speaker 1: Also wir haben immer stark vorgelüht
- 19:21Speaker 2: Ja, aber es hat bei uns schon erst um zehn begonnen.
- 19:23Speaker 2: Und dann ist da auch Öffentlich rein und so.
- 19:29Speaker 1: Aber ich glaube auch, dass sich das Fortgänz sehr stark verändert hat vor allem seit
- 19:34Speaker 2: sie
- 19:35Speaker 1: zwanzig, zwanzich.
- 19:37Speaker 1: Also meine Geschwister, die sind jetzt eben vor allem während Corona in dem Alltag gewesen was zum fortgehen gewesen wäre.
- 19:44Speaker 1: Die haben das so wie wir gar nicht kennen gelernt.
- 19:46Speaker 1: also die kennen das leider gar nicht, aber schön Du sagst, deine Kusine
- 19:49Speaker 0: oder?
- 19:50Speaker 0: Bei uns Nachbarskinder.
- 19:53Speaker 1: Die fangen wir jetzt wieder mit fortgehen an!
- 19:54Speaker 1: Ich hoffe, dass sie die
- 19:56Speaker 0: Wirtschaft
- 19:57Speaker 1: so erholt, dass man wieder fortgeht.
- 19:59Speaker 2: Es scheitert ja nicht nur, dass nichts mehr da ist es scheitet auch am Geld.
- 20:05Speaker 2: Weil eben heutzutage fortgehen hat... Na,
- 20:08Speaker 0: aber jetzt
- 20:11Speaker 2: über
- 20:11Speaker 1: Degen mal!
- 20:13Speaker 1: Das muss doch mal leisen.
- 20:14Speaker 1: Also als Eltern damit es da nicht
- 20:15Speaker 2: so schwierig ist... Sie können sich nicht mehr ansaufen immerhin ein Vorteil.
- 20:18Speaker 2: Andererseits
- 20:19Speaker 1: muss ich sagen durch unsere letzten Jahre in Dubai also durch meine Schallenschaften ob ich schon lange kein Alkohol trinken kann, aber auch unser Bewusstsein für Alkuhol hat sich stark verändert seitdem wir in den Emiraten waren weil's tut keinen Alkohl, also schon gibt, aber er wird nicht öffentlich getrunken.
- 20:34Speaker 1: und die muss ehrlich sagen, als Mama Findet es schön, dass Kinder ohne Alkohol aufwachsen?
- 20:40Speaker 1: Natürlich war unsere Zeit auch geil.
- 20:42Speaker 1: Aber gesundheitlich darf man sie...
- 20:44Speaker 2: Wobei ich glaube immer so ein bisschen, wo wir in Berührung kommen ist auch schlecht, weil das ist was Böses.
- 20:51Speaker 2: oder
- 20:52Speaker 0: das ist
- 20:53Speaker 2: dann auch was die Kratanen wollen, die Kinder-Kratan ...
- 20:56Speaker 0: Ich glaub' das ist wichtig, dieses Fubgenwurst mit Alkohl oder ohne Alchohol.
- 21:02Speaker 0: aber wenn du die immer dahin priffst, das ist glaube ich auch was anderes, glaubt's
- 21:06Speaker 0: nicht?!
- 21:07Speaker 1: Ja schon, du hast den Kontakt zu den anderen ja gar nicht.
- 21:09Speaker 1: Du lernst gar keine neuen Leute kennen.
- 21:12Speaker 1: Ich hab das geliebt und wenn neue Geleiter zukommen dann hat sie irgendwie... Ja, die Gruppe hat sie vergrößert.
- 21:18Speaker 0: Obwohl mein Baby euch
- 21:19Speaker 1: jeden kennt.
- 21:20Speaker 1: Das war das Geilste!
- 21:23Speaker 1: Es waren immer die gleichen Leute da.
- 21:25Speaker 1: Es war ein Leute der man nicht gerne koppelt, Konkurrenz teilweise... Aber
- 21:29Speaker 2: es wird trotzdem
- 21:30Speaker 0: irgendwie... Ich würde meinen
- 21:34Speaker 2: Kindern
- 21:35Speaker 0: wünschen dass sie auch sowas haben?
- 21:37Speaker 1: Also vom Alkohol her würde ich mir wünscht, dass sie vielleicht etwas... Weniger trinken?
- 21:42Speaker 1: einfach aus gesundheitlichen Gründen und ich glaube das Bewusstsein heiztag dem Alkohol gegenüber ja viel besser ist als damals.
- 21:48Speaker 0: Deswegen finde ich es auch gar nicht so schlecht, dass die Preise anders sind weil... Ich glaub'auch dass die jetzige Jugendbewusster lebt?
- 21:55Speaker 1: Ja!
- 21:56Speaker 0: Und die kann ja trotzdem fortgehen ohne dass sie...
- 21:59Speaker 1: Sicher!
- 22:01Speaker 1: Spritza
- 22:01Speaker 0: am fortzehnt bestellt in den Montag umbitten.
- 22:04Speaker 0: In der
- 22:05Speaker 1: Hinsicht hat man Ja, wirklich auch darauf vertrauen dass Eltern sagen einige Erfahrungen müsst ihr nicht machen.
- 22:13Speaker 0: Ich glaube trotzdem wir werden zeigen wie unsere Eltern aber ich weiß nicht ob es uns bringt.
- 22:17Speaker 1: Aber stimmt doch!
- 22:18Speaker 1: Ich wünsche meinen Kindern auch so wie du sagst vielleicht nicht so vom Alkohol aber auch wenn's der Alkohl wäre.
- 22:24Speaker 1: ich wünsch ihnen so ein Umfeld was sie kaputt vor.
- 22:27Speaker 0: So einfach so diese Babyo Zeit zu bleiben ist.
- 22:30Speaker 0: aber das war Und das war cool.
- 22:33Speaker 0: Das erinnert sich immer zurück, wo es für bläde Sachen waren und wie verschwende Sachen waren.
- 22:38Speaker 0: Du bist einigal anders jeden kennt!
- 22:40Speaker 0: Es war so eine Routine-Schirche.
- 22:45Speaker 0: Ich wünsche Ihnen das schon auf eine gewisse Zeit hin?
- 22:48Speaker 1: Ja, das wünsch ich Ihnen auch.
- 22:51Speaker 1: Ach schöne Erinnerungen...
- 22:53Speaker 2: Richtig schön.
- 22:54Speaker 0: Schließen wir ohne Andrea ab, oder?
- 22:57Speaker 1: Wir werden sicher das nächste Mal wieder ein richtig cooles Thema
- 23:01Speaker 2: haben.
- 23:02Speaker 0: Bye bye!