Latest / Be Different Voices – Menschen, die den Mut hatten, anders zu sein / Be Different Voices #1 mit Jörg Kopp & Caroline Helfer
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- speaker-0: Das ist ein weiteres Video der Be Different Academy und wir sind wie immer auf der Suche nach wunder- wunderschönem Wissen. Und in diesem Zusammenhang sind wir in der Schweiz gelandet, genauer gesagt auf einem wunderschönen Berg. Und es ist ein bisschen schade wegen des Gegenlichts, dass die Leute das nicht sehen können. Aber vielleicht machen wir nachher ein paar Fotos, die wir dann dranhängen, weil es ist mind-blowing. Und wir sind bei Caroline gelandet. die schönes Wissen hat, was toll ist. Und ich bin ja nur ein neugieriger Mensch und ich muss es auch gar nicht mehr vertuschen. Und insofern würde mich interessieren, wie bist du eigentlich zu dem Wissen gekommen, was du jetzt unter anderem bei uns auf der Plattform geteilt hast? Danke dafür. Was ist passiert, dass du dich diesem Thema gewidmet hast? speaker-1: Ja. Ja, also erstmal schön, dass du hier bist, dass du da den Weg in die Schweizer Alpen für dich aufgenommen hast. Das ist sehr schön und ich bin sehr dankbar dafür. Ja, ich bin nicht zu diesem Wissen gekommen. Das ist wirklich zu mir gekommen. Ich habe das gar nicht so auf dem Schirm gehabt. Vor ziemlich genau drei Jahren war ich an einem Punkt, ich nicht wusste wie weiter. Ich war verzweifelt. Ich hätte so in eineinhalb Monaten wäre ich so obdachlos geworden. hatte kurz vorher, so neun Monate vorher, ich meine Arbeit noch gekündigt, weil ich gedacht habe, jetzt ist es Zeit für die hundertprozentige Selbständigkeit. Und dann war ich an diesem Punkt, eben Juli, das war genau Juli 2022, und wusste nicht wie weiter. und ging dann wie so oft in den Wald, weil die Natur gibt mir wirklich diese Antworten, die ich dann eben nicht mehr in mir habe. Und bin dann in den Wald und habe dann einfach nur die Augen geschlossen. Ich war so müde, ich hatte Nächte nicht mehr geschlafen. Ich war erschöpft, ich war verzweifelt und bin dann tatsächlich da gestanden mitten im Wald ganz alleine, habe die Augen geschlossen und in dem Moment spürte ich, ich konnte loslassen, die Kontrolle einfach abgeben. Ich habe mir selber die Frage gestellt, ich wusste nicht, wem ich die Frage stellen würde, aber ich habe mir selber einfach gesagt oder irgendetwas angefragt und habe gesagt, wenn da irgendetwas ist, wenn da irgendetwas an einer höheren Macht ist, irgendetwas, ich brauche eine Antwort. Ich bin mit meinem Latein am Ende, ich habe keine Lösung, ich weiss nicht wie weiter. Und in dem Moment hörte ich eine Stimme, so klar wie wenn jemand neben mir stehen würde. Und die sagte mir, geh für ein halbes Jahr in die Berge. Und ich muss natürlich nicht fragen, wenn du die Antwort schäust. Und ich ging dann wirklich, ich machte dann die Augen auf, weil ich war überzeugt, da steht jemand und der machte jemand, machte ich keinen Scherz. Und da war natürlich niemand. Und dann die nächste Frage kam wie so automatisch. Ja, wohin denn? Also die Schweiz ist groß, vielen, also nicht so groß, aber es gibt schon ein paar Berge und wo genau. Und dann kam genau der Ort. Richtig, mit dem Wort Beatenberg. Und da gehst du hin. Und da war ich noch nie. Und ich dachte mir, okay, okay. Und jetzt, was, ein halbes Jahr, ich kann ja nicht umziehen. Und dann war die Lösung eigentlich schon parat. speaker-0: Und dann bist du noch in Beatenberg gegangen. Bevor wir jetzt aber in Beatenberg bleiben, gehen wir einmal zurück, weil ich habe Fragen. Und zwar vielleicht ganz einfache Fragen. Du hast gesagt, war eine Situation, die vielleicht der eine oder andere kennt, es geht nicht mehr voran. Bei dir mit der Idee werde ich jetzt obdachlos. Und dann hast du gesagt, okay, nichts mehr geht, bin ich in den Wald gegangen. speaker-1: Ja, gerne. speaker-0: Würdest du grundsätzlich sagen, dass es egal, ob das dann eine Information bekommt, wo ziehe ich als nächstes hin, dass es Sinn gibt, in den Wald zu gehen? speaker-1: Also ich finde, dass die Bäume ganz klar, die haben ja auch eine Erfahrung. Also die sind ja auch lebende Wesen. Und Bäume, die haben ähnliche Erfahrungen wie wir. Das kann man vielleicht so sagen, weil die haben ja auch mit unseren Entscheidungen auch ihr Schicksal. Und die kennen und die sehen ganz viel mehr, als wir uns bewusst sind. Das gibt auch Studien darüber. wie der Wald lebt und wie der Wald eben auch hört, was wir da... speaker-0: Was hat das für jemanden, vielleicht noch nicht so ich sag mal, connected zur Natur ist und der sagt, ⁓ jetzt wird es spooky. Was macht das? Man liest ja ganz oft, es gibt ja so Bestrebungen, wo man sagt, mehr in den Wald zu gehen, ⁓ den Wald zu fühlen, ⁓ sich wieder zu erden oder in Kontakt zu kommen. Viele Leute leben in der Stadt, da ist immer irgendetwas. Und wenn die dann in den Wald gehen, dann gehen sie ganz oft nicht alleine, weil sie mit der Stille nicht zurechtkommen. Richtig. Was würdest du denn sagen, wie jemand, da vielleicht anders in Kontakt ist, wenn man in den Wald geht? Gehst du besser alleine? Ja. speaker-1: Absolut, weil dann bist du wirklich viel aufmerksamer, du bist viel achtsamer. ich gehe ja auch mit den Menschen, das ist eins meiner Dinge, die ich auch tue mit Menschen, ich gehe mit denen in den Wald und ich stelle denen tatsächlich auch Waldwesen oder eben die Bäume vor. Und da kriegen sie dann Antworten auf ihre Fragen. das kann man, wenn man in einer Gruppe oder mit jemand anderem kann man sich gar nicht so konzentrieren oder gar nicht so die Aufmerksamkeit darauf leiten, welcher Baum will mir was sagen, weil das ist auch so was. Man geht dann in den Baum, in den Wald und dann achtet man sich einfach und schaut ein bisschen herum und schaut, welcher Baum steht so raus, ist so wie so 3D, der kommt so näher. Und dann denkt man, ⁓ der ist aber jetzt wie so näher gerückt und der ist in der Da ist tatsächlich eine Information, die uns erreicht, weil das geht ja alles über die Frequenz. speaker-0: Da ist aber schon mal ein Punkt, ich sagen kann, okay, das ist ja mal, was ich mit meinem ganz normalen Gewahrsein haben kann. Jetzt gehe ich in den Wald und sehe, finde, also mit meinem Sinn, Auge, finde ich einen Baum, hervorsteht. Da ist ja noch in dem Moment nichts passiert von dem, was du dann später an Arbeit machst. Aber das kann für mich schon mal, als jemand, unbedarft ist, da passiert etwas. Jetzt sagt mein Verstand, mir bis sofort, kann nicht sein. Okay, einfach mal drauf einlassen. speaker-1: Wistes! speaker-0: einfach mal diese Stille auch genießen. Also es ist jetzt nicht angezeigt, ein Liedchen zu singen. Ich muss auch keinen Vers aufsagen, sondern ich gehe einfach mal, ich bleibe vielleicht einfach mal stehen, halte mich selber aus und gucke mich ⁓ und kann aber schon mal erkennen, da passiert etwas. Du sagst die Wahrscheinlichkeit, wenn da schon etwas heraussticht oder etwas ist, was deine Aufmerksamkeit nimmt, also was dir Fokus macht, kann man das so sagen? Ja. Dann wäre das dann Folge dieser Information. speaker-1: Genau. speaker-0: und sei offen für einen Impuls. speaker-1: Richtig, absolut. Genau. Das ist ja alles auf Information basiert und auf Frequenz basiert. Und wenn dieser Baum etwas hat, was in deiner Frequenz quasi eine offene Frage ist, dann wird es sich dann zeigen. Das ist etwas, das kann man gar nicht steuern mit dem Verstand. Das ist etwas, das passiert einfach. Aber das geht nur, wenn man achtsam ist. Und deswegen, wenn jemand mitkommen würde, ist das schon eine Ablenkung oder die andere Person denkt vielleicht nicht dasselbe oder hat eben auch nicht dieselben Themen. Und wenn man die persönlichen Themen auflösen möchte oder eben diese Frage beantwortet haben möchte, dann geht es ja eigentlich am besten, wenn dann die Frequenz auf einem dann auch wie eine Art, ja, fokussiert ist. Und da sich dann einfach darauf einlassen, den Verstand ausschalten und sich einfach anziehen lassen von diesem Baum und dahin zu gehen. Also ich gehe auch hin, wenn er nicht so einfach zu erreichen ist. die Bäume, die mich angesprochen haben, so quasi, die waren nicht gleich da. speaker-0: bisschen ab vom Weg. speaker-1: Die waren ab vom Weg. Das heisst dann auch, bisschen über Stock und Stein zu klettern, aber es lohnt sich. speaker-0: Und auch wirklich dieses zu sagen, okay, folgt deinem Impuls, hab keine Erwartungen, also im Sinne von, wo soll ich jetzt hinziehen, wenn ich jetzt dein Beispiel nehme, also wenn ich jetzt in den Wald, wenn ich jetzt morgen in den Wald gehe und sage, lieber Wald, wo soll ich denn morgen hinziehen, dann kann das ja sein, dass ich vielleicht eine ganz andere Antwort bekomme. Also du hast eben so schön gesagt, dass du zwei Begriffe benutzt, den einen, der heißt achtsam und der andere heißt, den Verstand mal aus. speaker-1: Das ist sehr oft so. von Stand aussagen. speaker-0: Beides Dinge, die ja nicht immer so einfach sind. Würdest du dem zustimmen? versuche, wenn ich meinen Verstand ausschalte, ich versuche gar nicht einen Knopf zu finden, sondern ich versuche zu akzeptieren, dass da Gedanken sind, aber ich folge den Gedanken nicht mehr. Das heißt, ich habe das von Indien gehört, sagen so, stell dir das so vor, du lässt halt die Gedanken vorüberziehen wie Wolk. speaker-1: Richtig. Ja, richtig. speaker-0: Wenn du dir gar keine Achtsamkeit schenkst, denk zumindest, wie interessant. Interessanter Gedanke maximal. Das steige ich auch schon wieder ein. ⁓ einfach zu sagen, weil wir ausschalten ... Ich schwirr. Aber zumindest zu sagen, siehst jetzt, da geht es einen Berg hoch, da ist ein Baum, der mich ruft. Oder ist etwas, was mich ruft. Ich hab das Gefühl, ich muss da hingehen. wäre, Gedanken ausschalten, folgt mal deinem Impuls. speaker-1: ist schwierig. speaker-0: Fang nicht an wieder zu sagen, ⁓ da geht's schwer bergauf, hab ich die richtigen Schuhe an, wer macht die heut' sauber, lalalala. speaker-1: Richtig. Genau, da muss man einfach mal ein bisschen über diese normalen Gedanken rübergehen. Weil das ist ja genau da, wo man ja steht und da, man das Problem hat und die Antwort nicht findet, hat meistens damit zu tun, dass wir allenfalls effektiv auf einem anderen Weg sind, als der, der für uns vorgesehen ist. Weil oft ist ja die Verzweiflung auch da, wenn man die Perspektive nicht mehr hat oder wenn man die Lösung nicht sieht. Und oft liegt dann die Lösung auf einem ungewohnten Weg. Und das ist auch schon der ungewohnte Weg, zu gehen, auf diesen Baum zuzugehen. speaker-0: Also es muss gar nicht so ein großes Spektakel haben, der Himmel öffnet sich und ein Engel spricht zu mir, sie sprechen, man könnte fast sagen, sie sprechen immer zu einem. Und jetzt kommt der zweite Begriff, Achtsamkeit ist ja auch etwas, ich war in Zürich am Flughafen, da gab es sogar ein Achtsamkeitsmagazin, was ja auch ein bisschen inflationär benutzt wird in der Coaching-Szene, ich sagen. Und alles müssen jetzt unglaublich achtsam sein, die Führungskräfte müssen achtsam sein. Ich stelle aber fest, dass die meisten Menschen gar nicht wissen, was es braucht, ⁓ achtsam zu sein. Was heißt das denn überhaupt? speaker-1: Ich glaube, ist für jeden etwas anderes. Ich denke, Achtsamkeit für mich wurde dann einfach nicht immer diesen alten Gedanken oder diesen alten Wegen zu folgen oder diese konditionierten Denk- und Handlungsstrukturen zu folgen, sondern einfach wirklich die Energie wieder zurückzunehmen, was man an diesen alten Strukturen gegeben hätte, da wirklich die Energie und das achtsam zu sein, was sagt mir die innere Stimme, was sagt mir mein nicht... meine normale Denke, sondern was sagt mir das Gefühl. Und für mich ist Achtsamkeit sehr fest mit Gefühl und Gespür verbunden. das ist, wie gesagt, ich glaube aber nicht, dass es dafür eine einzige Beschreibung gibt oder Bezeichnung gibt. speaker-0: Mir hat jemand, den ich sehr schätze und sehr ehre, ein schönes Bild geliefert. Ich geb dir das jetzt mal an, geb dir das jetzt mal weiter, dieses Bild bezogen auf den Begriff Achtsamkeit. Und das Bild ist, das Leben kommt jeden Tag an, vielleicht jeden Augenblick, aber ⁓ es nicht noch mehr aufzudrücken. Also das Bild kommt morgens früh an ein Bett und das Leben bietet dir eine Million Möglichkeiten, wahrscheinlich 100 Millionen Möglichkeiten. Und wir machen eins, wir greifen nach dem, was wir kennen. Als wenn wir nicht alle Tassen im Schrank hätten und dann kommt, habe ich diese Bewegung draus und dann... Das kenne ich. Genau. Und das machen wir extrem gerne, machen wir extrem häufig. Wir suchen auch nach Ankerpunkten, wo das passiert. Achtsam zu sein wäre jetzt eigentlich doch nur, in großen Anführungsstrichen, speaker-1: richtig Auch aus der gewohnten speaker-0: über das hinaus zu sehen, was ich kenne und zu sagen, wow, 10 Millionen andere Dinge. es uns noch. Und jetzt kommt ja ein Problem, was suche ich mir jetzt aus? Und das vielleicht nicht mehr mit dem Verstand zu entscheiden, sondern zu sagen, keine Ahnung, wie bei Tarotkarten, habe ich ein warmes Gefühl in der Hand, fühle ich überhaupt was? Muss ich vielleicht erst mal wieder mein Körpergefühl aktivieren, also jenseits dessen, was ich in der Lage bin, mit dem Verstand zu tun? Zu sagen, ist ja wie ein Angebot. Also ich gehe in den Wald, stille, stille ist vielleicht eine Voraussetzung dafür. ansonsten redet ja mein Verstand oder mein Verstand redet mit jemand anderem. speaker-1: Es kommt drauf an, wenn man schon gewöhnt ist oder eben geübt ist, die Stille auszuhalten, dann hört man auch die anderen Geräusche gar nicht. Das ist immer auch eine Konzentration, aber eine Übungssache. ist wie mit allem eigentlich. Ich will noch kurz zurückkommen auf den Verstand. Der Verstand ist etwas, der greift auf jeden Fall und immer auf Gewohnheiten zurück. Klar, Verstand braucht es. Wir brauchen den Verstand, ⁓ Dinge zu tun, ⁓ Entscheidungen zu treffen. ist sehr oft mit Gewohnheiten verbunden. Und deswegen da auch einmal wirklich zu sagen, okay, was ist denn über das gewohnte Hinweg sonst noch möglich? Und das geht nur, wenn man in die Achtsamkeit geht, das heißt ins Gefühl geht. Weil das kann man mit dem Verstand gar nicht regeln, weil der geht dann sofort auf gewohnte Denkweisen zurück. speaker-0: Ich finde ein schönes Beispiel dafür, was jeder kennt. Jeder kennt, in Deutschland lebt, aber glaube, die Schweiz und Österreich haben es auch bisschen mitbekommen. Wir hatten ja 16 Jahre Angela Merkel. Angela Merkel hatte ja als körpersprachliches, rhetorisches Stilmittel die Raute. speaker-1: Ja, richtig. speaker-0: So, und als sie gesagt hat, ich mache nicht mehr, nach 16 Jahren, sich ja Olaf Scholz und den Mitkandidaten, habe ich ehrlicherweise im Moment gerade nicht auf dem Schirm, ich glaube Armin Laschet, was glaube ich, weiß es nicht mehr, hat sich ja zur Verfügung gestellt. Und da gab es dieses Kanzler-Interview, eine große. Und da sagte Olaf Scholz, sagte, sie können mir vertrauen. Also machte die Raut und ich weiß bis heute nicht, ob er es bewusst oder unbewusst gemacht hat. Aber ich hatte so einen Impuls von, darum ist er gewählt worden, weil das der gleiche Griff war. ⁓ 16 Jahre, das kann weitergehen. Glück, nichts muss sich verändern. Und da ist so viel Segen drin. Und ich glaube, dass es Menschen gibt, die auch im Lärm in Stille sein können. Ich glaube, dass die das verstehen, was wir hier sagen. Mich interessiert aber immer der Anteil in mir. der auch sagt, kann das alles sein. speaker-1: Ja, natürlich. wenn man so an einem Punkt ist, und glaube, dass oft erst dann bereit sind, das auch loszulassen, dass man wirklich sein und will das wirklich anders machen als sonst, ist, wenn man in einer Verzweiflung ist und wenn man selber auf dem Weg, auf dem man gerade ist, einfach die Antwort nicht da ist. speaker-0: Dieser innere Impuls. speaker-1: So geht es nicht weiter. speaker-0: Und ich habe keine Ahnung, speaker-1: Alles war blockiert. Aber das hat ja sehr oft damit zu tun. Und deswegen braucht man auch eine andere Perspektive dafür. Weil man ist dann so in seinen Gedanken, in seiner Angst, und das ist ja sehr oft, also Verzweiflung ist Angst und Angst blockiert. Und Angst gibt auch nicht diese Flexibilität an zu denken, was gibt es denn sonst noch für Möglichkeiten? Was habe ich sonst noch für andere Erinnerungen oder andere Erfahrungen, an die ich auch anknüpfen kann? Weil wir sind ja voll mit Erfahrungen. Wir sind ja nicht nur heute hier, sondern wir sind schon lange hier. Und alle diese Erfahrungen sind ja alle gespeichert. Wir sind ja eine Speicherkarte. Und darauf zurückzugreifen, was man vielleicht vor 20 Jahren gewusst hätte, ist in der Angst nicht möglich. Wir haben gar keine Zugänge. Also wir haben gar keinen Zugang zu rationalem Denken oder eben zu Lösungen, die vielleicht auch ungewohnt sind. Außergewöhnlich für einem selbst. speaker-0: Ich hatte einen Freund, da waren wir beide studiert, der hatte einen Wellensittich. Warum auch immer, seiner Studiums-Einwellen, der hatte auf jeden Fall einen Wellensittich. Und wir wussten wenig über Wellensittiche. Aber was er wusste, war, wenn man die auf den Rücken legt, dass die dann star werden. Und das nennt man Schreckstarre. Und als ich das erste Mal gesehen habe, ist das arme Tier, aber ich musste das so zwei, drei Mal machen, weil ich es gar nicht fassen konnte, aus diesem lebendigen hüpfenden, ziependen Ding, legst du den Rücken. speaker-1: Ja, okay. speaker-0: Wie eingefroren. Und da habe ich gedacht, das ist wie ich, wenn ich mich hier voll erschreckt. Und wenn sich jemand erschreckt, kann er nichts mehr tun. Jetzt gehen wir aber in diesen Situationen, das war ja auch dein Ansatz, in den Wald, ⁓ eine Information zu bekommen. ⁓ einfach mal aus diesem andauernden Lärm, der uns umgibt, auszubrechen. speaker-1: Ja, richtig. Ja, das ging auch nicht. Also in der Stille zu Hause ist es auch wieder was anderes. Die Natur hat einfach eine andere Verbindung mit deinen Problemen, wir mal. Weil ich denke immer auch, die Natur ist offen und draußen hat man dann auch die Verbindung mit verschiedenen Informationen. Als wenn man in einem Raum ist, wo es eben nur diese Wände hat. Und die Wände haben ja auch Informationen in sich tragend. speaker-0: Und das hat etwas sehr Heilsames. Ich habe eine eigene Erfahrung. bin schon mal über einen längeren Zeitraum im Amazonas-Gebiet gewesen, Urwald. Als ich da angekommen bin, habe ich mir gedacht, du Scheiße, kein Wasserklossett. Der ganze Lala-Laa ging wieder los. Da war etwas in mir, die Reise wieder ab. Genau. Und wo ist die Dusche und wo ist hier fließendes Wasser? Genau. speaker-1: Ja, ja, genau. Ich will, was ich schon hatte. speaker-0: Wo ist die Raute? Und da drüber hinweg zu gehen, weil ich dachte, das war auch relativ lange Anreise, so bleibe ich jetzt einfach mal. Ich hatte auch da rationale Gründe. Genau, ich gebe dem Ganzen mal eine Chance. Und wie sich das dann gedreht hat und wie ich so merkte, so nach 14 Tagen, dass ich dachte, hier ist nichts von dem, was ich normalerweise habe. Und gleichzeitig ist hier nichts, was ich vermisse. speaker-1: Wie na? Ganz meine Chance. Richtig. speaker-0: Und dann gab es noch die Info, aber das kann nicht sein. Und nach einem Monat sich so etwas einstellte, hier ist alles, was ich brauche. Es fehlt nichts. speaker-1: Man fährt es eben dann erst, nicht wenn man mittendrin ist. speaker-0: Und ich habe mich in meinem jüngeren Leben sehr viel mit Immobilien an- und verkaufen beschäftigt. Und man wollte immer ein Badezimmer mit Fenster haben. Nicht nur einem Lüfter, sondern mit einem Fenster. Das war immer super, wenn man so etwas hatte. Wo ich mich auch drüber geärgert hatte, ich kam einander, es gibt ja kein fließendes Wasser, sondern du musstest ein paar Meter runter gehen, hast du im Fluss gebadet. Ich stand dann nach einem Monat da unten und mir liefen die Tränen runter vor Rührung. Ich dachte, kam dieser rationale Gedanke hoch nach dieser Berührung und sagte, das ist Badezimmer mit dem allergrößten offenen Fenster. Was ist los mit mir? speaker-1: Aber das ist eben die Perspektive verändern. Aber das geht nur, wenn du dich selber auch wachst oder eben dich selber in diese Situation bringst. Das bist dann nur du, wo du das entscheidest. speaker-0: Also ist der Tipp, wenn du einen Wald in der Nähe hast, geh in den Wald und alleine sei einfach mal still und guck einfach mal, was passiert. Und wenn du eine Information bekommst, ist ja nicht so, dass die jetzt in Sekundenschnelle alles auf den Kopf stellt. Vielleicht der erste Schritt davon, aber sie ist immer eine Veränderung der Perspektive. speaker-1: Richtig. Richtig, absolut. Also das war jetzt nicht ein Baum, mit dem ich da in Kontakt war, das war ja wirklich, ja, etwas anderes. Das, was da war? wusste ich da noch nicht, genau. Und das, was da war, und das war einfach im Wald für mich besser empfänglich wahrscheinlich. Ich war besser empfänglich dafür, das zu kriegen. Zuhause war ich in der Angst und zuhause war ich in diesen Wänden. Ich habe eigentlich nur ... nur eben diese Weite gesehen. Ich habe nicht gesehen, was hinter den Wänden ist. Deswegen ist auch die Natur schon mal gut, weil die gibt hier keine Schranken auf mit Wänden und so weiter. Und da war ich eben mitten in diesem Wald und diese Stimme kam zu mir. habe das noch nie gehört. Aber ich dachte, irgendwie gehe ich mit dieser Antwort in Resonanz. Es war nicht so, ⁓ Spinnst du? Also nicht nur wer ist das? Wer macht sich da ein Scherz? Sondern was ist das für eine komische Antwort? Ich ging tatsächlich damit in Resonanz und deswegen auch sofort dann die Frage, ja wo hinten denn? Weil ich in der Schweiz gehe nach Argentinien, wo hat es sonst noch große Berge oder Berge überhaupt? Und da wo ich dann die zweite Antwort hörte mit dem genauen Ort, Dann sagte ich, okay, das war kein Zufall, das ist die andere Antwort. Und wo ich dann nach Hause lief, ging in meinem Kopf schon alles los. Und ich hatte schon, das war vielleicht zehn Minuten Laufen, und ich hatte alles schon organisiert. Und es hat sich so frei und so klar angefühlt. Das war so die Lösung. Ich wäre nie darauf gekommen. Und so wie ich vorhin gelebt und gedacht habe, ein halbes Jahr einfach so aus meinem normalen Umfeld auszubrechen, das wäre für mich nie in Frage gekommen. Aber das hat sich alles so frei angefühlt und ich habe mich wirklich leicht gefühlt. Und da sieht man und merkt man, das ist die Antwort, dem ich gefragt habe. speaker-0: Weil das im Körper spürst auch, weil das ist ja nicht mehr erklärbar gewesen. Also für unseren Verstand schwierig. ... Wie eine Befreiung. speaker-1: Der ganze Körper hat darauf reagiert. Absolut. Und das Witzigste ist, dass ich nachher, hatte ja sechs Monate vorher schon x Wohnungen gesehen und das waren alle so, wo ich reinkam, war alles so, nein das geht nicht und überall war das einfach ein unmögliches rein... Das war aus vielen Gründen nicht möglich. Jede Wohnung hat sich als nein gar nicht gezeigt. Das war an einem Mittwoch, damit du weißt, wie schnell alles ging. Ich ging dann aber nach Hause. Ich trotzdem für mich reingespürt, kann das sein? Der Verstand hat mich schon wieder eingeholt. Er wollte das dann auch einordnen können. Und dann am Freitag habe ich dann mit einer Freundin telefoniert, war eine Tierkommunikatorin. Und die hatte so die Verbindung auch. Und habe sie dann gefragt und sagt sie Ja. Klar, da musst du hin. Also ich habe ihr nicht gesagt, was ich gehört habe. Ich wollte sehen, was hört sie oder wie empfindet sie das. Dann sagt sie Ja, und die Berge ist genau da, wo du hin musst, weil das Wissen, was zu dir kommen will, das muss in einer Umgebung passieren, wo du geschützt bist, wo du in in Zurückgezogenheit bist, weil es ist ein Wissen, das zu dir kommt und das keine Ablenkung braucht, aber hohe Energie. Und in den Bergen ist die hohe Energie und nicht abgelenkt von eben von anderen die in der Stadt dann eben der Fall. speaker-0: Das ist ja etwas ganz Spannendes. Ich habe jetzt keine besondere Erfahrung darin, zu tracken ging zu machen oder zu wandern. Ich war vier Monate in Patagonien. Da sind wir aber viel getrackt und viel gewandert, weil das einfach passiert ist, so würde ich sagen. Eigentlich hatten wir nur Badeklamotten dabei, war in Lateinamerika, dachten, ist heiß. Und dann sind wir in Patagonien, das ist kalt und windig. Also mussten wir noch Wanderschuhe und Windjacken kaufen und den Rest haben wir gezwiebelt, also im Sinne von Sachen übereinander. Wir laufen also teilweise 5-6 Stunden über Strecken, wenn wir beide nicht geübt und gewohnt sind und merken natürlich schon am Körper ein paar Stellen, ok, ich habe jetzt ein bisschen mehr zu atmen oder so etwas. Aber es gab nie bei uns beiden, nie einen Punkt, wo wir gesagt hätten, das geht jetzt hier nicht weiter. Und trotz dieser körperlichen Anstrengungen, anführungsstrichen. Total beseelt. Ja. allem total beseelt. wir haben ganz witzig, weil es geht mit meiner Frau auch super, und wir haben einfach nicht gequatscht. Wir sind halt da hohrem, wenn der andere eine Hilfe braucht, eine Hand oder so, dann haben wir uns das gegeben. Aber es gab jetzt nichts zu quasseln. Es gab auch nichts zu sagen, guck mal, wie schön oder sowas, sondern wenn es das gab, dann haben wir nur geguckt und dann hatten wir so dieses Gefühl so, ich verstehe das sowieso nicht, was hier passiert, aber ich fühle das einfach. Richtig. Und wir waren komplett auf einem ... hohen Energielevel, obwohl wir auf der körperlichen Ebene natürlich schon uns angestrengt hatten. Und das finde ich macht eben Natur. Das macht eben frei, warum Leute Lust haben zu wandern und warum sie das tun. Und jetzt wäre der Punkt oben drüber, das jetzt auch mal zu machen und einfach mal nicht zu quatschen. speaker-1: Genau, man kann natürlich auch wandern und dann unterwegs an einem Fest feiern und so weiter mit anderen. Das ist super, das sollte man unbedingt auch machen. Also ich sage nicht, dass es einer das andere ausschaltet oder eben nicht ermöglicht, sondern da eben wieder immer wieder sich diese Momente eben zu nehmen und da wirklich auch alleine unterwegs zu sein, ⁓ da ins Gefühl zu kommen. wenn man am Anfang auch nicht gewohnt ist, alleine zu sein, weil viele denken, was denken denn die anderen, wenn ich da alleine unterwegs Ich war im Wald und hatte schon Menschen vom Dorf angelehnt. Ich ging immer alleine in den Wald. Zwischendurch hat man mir gesagt, du hast ja gar keinen Hund. Wieso gehst du in den Wald? Ich habe eine Katze und die kommt auch mit. speaker-0: Ein Glück! Ja, zum Glück habe ich einen Glück! speaker-1: Ich habe andere Gründe, da hinzugehen. Ich hatte den Flughafen aus meiner Arbeitsstelle, also ich habe da 60 Prozent am Ende gearbeitet. Und da sind ja bei mir, so an einem Wochenende, wenn Ferien angefangen haben, da sind 200.000 Leute an mir vorbeigegangen. Und das war energetisch. Ich bin dann immer so wirklich müde gewesen, ausgelaugt und in der Natur. Im Wald, da muss man nicht Stunden bleiben, obwohl ich die Zeit immer vergessen habe. Dann ich eineinhalb Stunden da oben, da war ich wieder voll aufgetankt. Und wenn ich dann am nächsten Tag wieder an einer Spätschicht war, dann haben ich dann meine Mitarbeiter gefragt, sagen, du siehst da immer so fit aus, was machst du? Dann sage ich, ich gehe in den Wald, ich habe dann da wirklich den Ausgleich. Weil dieses Getummler, weißt Flughafen, Und wenn man da noch arbeitet und da wirklich acht Stunden all das sieht und hört und mitkriegt und diese Energien, diese Ängste, die Leute haben ja sehr viele Ängste verbunden mit Flugangst und so weiter, das ist extrem, was da auf den Körper eintrifft und einschlägt. speaker-0: was hast du gemacht am Flughafen? speaker-1: Ich war da zuerst, ich habe da 16 Jahre gearbeitet, Halbzeit. Ich habe die Passagiere betreut, indem ich sie eingecheckt habe. Ich habe dann auch am Gate gearbeitet und war am Ende dann noch mit dem VIP Service und mit den Lounge. speaker-0: Also alle erfundenen für das ich muss losfliegen, landen dann bei dir? Ja, genau. speaker-1: Das war für mich, ich hatte da schon seit 2000 und... 17 habe ich meine Firma aufgebaut, also 16 eigentlich, 17 waren dann meine ersten Kunden, aber 16 hatte das erste Mal die Idee. Und da, der Flughafen war für mich sehr viele Jahre eigentlich eine sehr gute Beobachtungsplattform. Und da konnte ich die Menschen beobachten, weil mich haben Menschen immer interessiert. Ich liebe Menschen, ich weiß einfach, dass ich denen helfen, das ist so in mir ganz tief drin, ich will den Menschen helfen, aber eben auch eine Art und Weise, wo sie dann in die Selbsthilfe kommen, wo sie dann selber wissen, wie kann ich mir selber helfen, wie komme ich. Und deswegen habe ich immer auch gerne über meine Erfahrungen geredet. Und da haben sie dann, viele wurden dann inspiriert von dem. speaker-0: Und jetzt war ja, hast du ja eine Zeit lang schon deine Aufgabe, den Menschen zu helfen, in Form einer Firma gegossen. Also man konnte zu dir kommen oder kann zu dir kommen und mit dir arbeiten. Und das war ja schon vor, bevor du auf den Hügel gezogen bist. Bevor du sozusagen im Wald warst und gefragt hast. Das ist der Berg, okay. Alles klar. Ich war im Himalaya, das ist ein Hügel. speaker-1: Das ist ein Berg. Okay, wir sind auf 1200. speaker-0: Okay, kannst du keinen Inder mit aus dem Haus locken? Nein, alles gut. Da gab es einen schönen Satz, sagten, ein Schweizer sagte mir, im Himalaya, wir waren auf 5000 Meter, haben da übernachtet. Der sagt zu wenn ich hier oben liege und sehe, es geht hier noch auf 8000 hoch, dann glaube ich, dass das, was wir haben, nur eine unbedeutende Erdverwaffung ist. Also insofern ist da eine Wertung drin, die soll es gar nicht geben. Aber dieses, wie ich sagte, ich wohne in den Bergen, ich kenne 4000er und ich bin einfach mehr. Mehr geht dir, mehr geht dir. Ich verliere den Verstand. Und da denke ich heute, boah, wie beneidenswert. speaker-1: Ja. speaker-0: Also das heißt, hast diese Angebote gemacht, bevor du dann nach Beartenberg gekommen bist. Gab es einen Unterschied zu damals in deinem Angebot und zu heute? speaker-1: Ja, Also vorher habe ich eine Methode gearbeitet, die war auch auf Energiefelder lesen. Das war damals schon, aber das war die Basis vom O-Pono-Pono, vom Vergebungsritual, vom hawaiianischen Vergebungsritual. Das war darauf basiert. Und da habe ich Kunden auch schon begleitet und habe da auch schon Energien verändern können. Aber das war eine andere Basis, war eine andere Methode. ⁓ eben gekündigt hatte im 2022, wollte ich diese Methode weiterverfolgen. ich habe dann quasi ... Am gleichen Tag, als ich vom letzten Arbeitstag wusste ich, es geht mit dieser Methode nicht weiter. Ich musste einen anderen Level erreichen. Ich war blockiert und wusste nicht, was das andere Level Was für mich noch bereit? Was sollte noch geschehen? Da wusste dass ich umziehen muss musste bis Sommer. Ich wusste, ich muss auch mit meiner Firma ein anderes Level erreichen. Das heißt, ich war blockiert in der Arbeit, aber ich war auch blockiert eben nicht zu wissen, wo wohne ich in ein Monaten. Also das war wirklich der Super-GAU. Und wo ich dann hierher kam, habe ich dann diese Stimme eigentlich nicht mehr wirklich gehört. Ich habe dann sofort eine Wohnung gekriegt. Ich habe dann am Sonntag Wohnung gesucht. war ich habe ja gesagt, Mittwoch, Freitag. Genau, war vier Tage später. Am Sonntag ging ich dann auf Internet und habe da in diesem kleinen Dorf, das sind 800 Seelen hier, und ich habe dann da gedacht, ⁓ finde ich da eine Wohnung? Ich kam dann am Dienstag hierher und habe dann drei Wohnungen angeschaut. Und ich hätte jede haben können. speaker-0: Vor- Ach. speaker-1: Und vorher war gar nichts und da hätte ich haben können und konnte wirklich wählen. Und was nachher passierte, also hätte alles auf mich gewartet. waren alle in diesem Plan schon einbezogen und die wussten schon, wie das weitergeht. Das ist eben da, wo man merkt, man ist jetzt auf dem richtigen Weg. Weil alles ergibt sich einfach, ohne was zu tun. Die Wohnung war sofort da. Sie ging genau auf meinen Plan ein. Ich habe gesagt, ich will Genau an diesem Tag muss ich ausziehen oder da einziehen können. Sie war noch überhaupt nicht bereit, aber sie hat alles dafür getan, dass diese Zeit für mich dann auch, dass die Wohnung dann bereit ist. Und interessanterweise hat sie mir eine Woche später, nachdem ich unterschrieben hatte, hat sie mich angerufen, hat sie gesagt, du kannst ihn jetzt nicht vorstellen. Ich hatte diese Wohnung noch nie ein Jahr leer. Aber es kam jemand vorbei, der wollte die Wohnung und ich habe gesagt Nein, es ist für mich nicht stimmig. Ich muss auf jemand anderen warten. Aber sie kannte mich damals noch gar nicht und hat auf mich gewartet. das ist auch so was. Wenn du auf deinem Weg jetzt bist, auf dem du sein sollst, eben auf einem ungewohnten Weg am Anfang, dann ergibt sich alles. speaker-0: Da sagt mein Verstand, also meiner nicht, der Verstand sagt dann, wenn das alles so einfach wäre. Und ist das nicht auch eigentlich eine Falle und auch eine Ausrede, ⁓ aus der Achtsamkeit auszusteigen und sich eben nicht die Angebote anzugucken? Das ist ja so verführerisch, wenn das alles so einfach wäre. Aber was du ja gerade sagst ist, stimme ich dir zu, ist alles so einfach. Aber das ist ja auch schon überraschend. hast du diesen Widerstand auch, als all diese Türen dann aufgehen. ist ein bisschen so, als ich sehr jung war, gab es Raumschliff Enterpreisen. Wenn die durch das Raumschliff liegen, und machte so schhh, ging die Türen so auf. Bis ich dann zehn Jahre später das im ersten All die Markt sah und sah alles ist möglich. Aber wenn das so leicht geht, dann ist irgendetwas doch in der Welt, was sagt, da ist jetzt auch irgendwie schräg, kann nicht so, so leicht kann das nicht sein. speaker-1: Das ist aber nur unser Verstand. speaker-0: Ja ne? speaker-1: Das ist nur unsere gewohnte Weise, weil wir gelernt haben, für alles zu kämpfen. Wir denken immer, wir müssen uns alles erarbeiten oder erkämpfen. Und da ist unser Verstand, dann reinkickt und sagt, kann das sein? Lass es einfach zu, weil es ist doch zu schön, ⁓ aufzuhören. Du wärst ja doof, wenn du sagst, das will ich nicht, das ist komisch. Klar ist es mir auch komisch vorgekommen, aber am Ende war ich so im Flow und ich konnte diesen Das Flow hat mich auch dann mitgenommen. Das ist wie so in einem reißenden Fluss. Also es war nicht ein reißenden, aber in dem Moment hat es sich so angefühlt. Da warst einfach drin und das hat sich einfach alles ergeben. Und ich habe auch nicht nach einem Ufer gesucht, weil es war so leicht geworden. Nicht einfach, aber leicht. Also einfach wäre nicht gut, auch nicht, weil du musst ja auch deine Schritte tun. Und die Gelegenheiten musst du auch erfassen. Du hast sehr viele Gelegenheiten in deinem Leben, die gehen an dir vorbei. Aber du erfasst sie nicht, weil du denkst, das ist nicht gut für mich oder ich habe keine Lust. Das kommt nicht gut, das ist nur dein Gedanke oder deine Erinnerung. Ich kenne das nicht. Oder ich habe schon mal die Erinnerung. speaker-0: Ich kenn das nicht. speaker-1: Das letzte Mal habe ich auch so etwas gewählt und es kam nicht gut. Ja, es war vielleicht nicht der richtige Zeitpunkt, das ist auch immer noch wichtig. Aber eben da wirklich in diesem Flow reinzukommen hat damit zu tun, dass du dich eben auch einmal einfach fallen lässt und nicht immer versuchst alles zu kontrollieren. speaker-0: bisschen wie das gerade beschreibt, habe ich sofort dieses Bild von du sitzt so in so einem Gummi-Reifen und fährst den Schloss runter. Genau. fühlt sich das an. Richtig. Was aber nicht bedeutet, dass du nicht ab und zu mal mit dem Fuß dich vom Ufer oder von einem Felsen abstoßen musst oder dafür sorgen musst mit Paddeln, dass du nicht auf den nächsten Felsen draufknallst. speaker-1: Absolut. Du musst ja den Verstand immer noch da haben. musst auch wissen, was du tust, dass du dich nicht einfach nur treiben lässt. Das ist auch nicht gut. Weil du solltest ja alles bewusst erleben oder bewusst entscheiden. Weil im Flow zu sein, heisst nicht, dass du kein Bewusstsein in dem Moment anwendest. Also du lässt dich gehen, ja. Aber das bewusst wahrzunehmen und bewusst zu sehen, welche Schritte funktionieren, ist aber auch nichts geschenkt. Ich musste alles machen, was ich sowieso Wachstum oder in der Entwicklung machen musste. Es ging einfach leichter, nicht einfacher, was ich vorhin gesagt habe. speaker-0: Weil du ja auch ungeübt bist. Das heißt, wenn dieses Tablett da ankommt, das kommt ja eigentlich in Taktaktaktaktaktaktaktaktaktaktaktaktaktaktaktaktaktaktaktaktaktaktaktaktaktaktaktaktaktaktaktaktaktaktaktaktaktaktaktaktaktaktaktaktaktaktaktaktaktaktaktaktaktaktaktaktaktaktaktaktaktaktaktaktaktaktaktaktaktaktaktaktaktaktaktaktaktaktaktaktaktaktaktaktaktaktaktaktaktaktaktaktaktaktaktaktaktaktaktaktaktaktaktaktaktaktaktaktaktaktaktaktaktaktaktaktaktaktaktaktaktaktaktaktaktaktaktaktaktaktaktaktaktaktaktaktaktaktaktaktaktaktaktaktaktaktaktaktaktaktaktaktaktaktaktaktaktaktaktaktaktaktaktaktaktaktaktaktaktaktaktaktaktaktaktaktaktaktaktaktaktaktaktaktaktaktaktaktaktaktaktaktaktaktaktaktakt Das ist immer da, aber wir greifen gerne zu dem, was wir kennen. Auch weil es anstrengungsfrei ist. Wenn du zu etwas Neuem greifst, dann greifst du vielleicht zu etwas, was dich beflügeln kann. Aber es hat dir eben an diesem Augenblick noch keiner erklärt, was du mit den Flügeln machst. Wir wissen nicht, wie wir fliegen können. speaker-1: Ja, richtig. speaker-0: Wir sind jetzt etabliert in dem, was wir kennen. Das ist ja auch so bisschen ein Verhinderer. Aber das Leben kommt ständig mit Angeboten vorbei. wir greifen nicht rein. Wir sehen es nicht, dass es Angebote gab. speaker-1: Dann sind wir an einem Punkt, wo wir sagen, geht nicht weiter. Warum? Weil du eben die Gelegenheiten, die du hattest, nicht gegangen bist oder eben nicht erfasst hast. Und da hat es ja auch sehr viel damit zu tun, dass wir Angst haben nach dem, was kommt denn sonst? Weil das Gewohnte, auch wenn wir kennen, dass die Ausgänge nicht gut sind, sind immer noch ... verlässliche, aus ungewohnten Wegen zu gehen und zu denken, ja was ist nachher? Und ich wusste ja nicht genau, was ich hier oben machen sollte. das waren eben schon nur, ⁓ zu sagen, ich musste umziehen mit 204 Treppen. Also das war, wir waren zu viert, haben, jeder hat 10.000 Treppen gemacht in dreieinhalb Stunden. Du musst ja alles separat ... speaker-0: keine Straße hoch gehabt. Du musst auf den Hügel hoch. Darum alles manuell. speaker-1: Also da musst du wissen, warum du das tust. Mein Bruder hat gesagt, hattest du an diese Treppen gedacht? Und dann dachte ich, nein, ich habe eigentlich das alles unterschätzt, aber ich muss da rauf. Seit ich diese Stimme gehört habe, wusste ich, ich muss da rauf. Ich muss das tun. Das hat sich so richtig angefühlt. Das kann ich dir mit dem Verstand, mit der Logik nicht erklären. speaker-0: Ich bin vor ein paar Jahren für sieben, nee, für fünf Nächte, für fünf oder sieben, ich weiß gerade nicht mehr genau, in einen Dunkel-Retreat gegangen. Und ich fand das ganz witzig, dass du O sagst, ich hatte irgendwie, war so wie Passanam-Meditation, es gab so oder Schweigeretreat oder so, es war so als Information da. Und ich will das gar nicht klein machen, aber hatte das, irgendwas stimmt damit nicht. speaker-1: Ja, ⁓ ja. speaker-0: Schweigen, alleine sein, alles nicht so ein großes Thema für mich. Da kann man sicherlich noch optimaler machen. das mich nicht so angesprochen. Dann habe ich aber geguckt, wo kann man denn irgendwie was machen, was gibt es irgendwann? Und dann kam ich auf eine Seite von einem Kloster und das war schön. Sonne in der Landschaft und tolle Bilder und keine großen Räume, sondern Klosterzimmer und das sah total... einladend aus und dann sag ich, die haben auch einen Dunkel-Retreat und klick da drauf und die ganze Website wird schwarz. Also diese eine totale Diskrepanz von, von, und ich guck da rein und denke mir, okay, wie geil. speaker-1: Du weißt es einfach. speaker-0: Genau, das war so ein Genau, genau. Das war so ein Ding, wo ich dachte, du nennst es gerade eben, in Resonanz damit gehen. Und es hat eigentlich nur gemacht, als wenn einer so eine Hand aus der Internetseite und so ... Ist gut, Junge, komm vorbei. Und dann bin ich da hingefahren, nee, dann hab ich da angerufen und hab gesagt, ja, so, wie lange macht man das denn? So zwei Nächte, drei Nächte. Dann hörte ich schon so am Gegenüber, so an seinem Schweigen, dachte ich mir, alles klar, okay. Und dann waren es nachher sieben Nächte. speaker-1: Und ich ziehe die. speaker-0: Ich kenne mittlerweile Menschen, die es noch länger gemacht haben. Als ich da raus bin, das in mir... Es hat viele Sachen gemacht. Aber eine Sache, die es gemacht hat, meine kindliche Neugierde und meine Achtsamkeit auf alles, was sich hier draußen bewegt und lebt, total verändert nochmal. war ja als Kind immer da, als wenn die zugeschüttet gewesen wäre. Nur in diesen sieben Nächten hat es das wieder frei gemacht. Ich laufe seitdem über die Erde und ich bin so neugierig und auch bei Kleinigkeiten und denke nichts ist selbstverständlich und das war das Geschenk daran. Und dann habe ich auch das Bedürfnis, das mit anderen Menschen zu teilen. Und darum habe ich gerade dabei, es ist interessant, dass du sagst, ⁓ Gott, ⁓ Gott, das würde ich nicht machen. speaker-1: Ja, siehst du, ja. speaker-0: Aber völlig in der Zivilisation, einem geschützten Raum. Menschen ⁓ mich herum, zwei Mal am Tag gab es was zu essen. wenn irgendwas nicht gefährlich war, dann war das das halt. Aber ich glaube, wenn dieses O kommt, dann spüren wir alle inwendig, wenn du das machst, dann begegnest du auf jeden Fall dir selber. Weil du kannst nicht mehr weg. speaker-1: Absolut. Und du machst etwas, was du eigentlich so nie machen würdest. Dieses Ohr kommt ja auch von diesem Ungewohnten, solche Entscheidungen zu treffen. Und das war ja genau auch mit diesem Ohr. Ich meine, das waren 800 Seelen und da sieht man nicht so viele. Und vor allem da, wo das Chalet war, eben 200 Treppen, da kommt niemand so schnell raus. Und da war wirklich auch diese ... speaker-0: Genau. Das auch noch ein speaker-1: dieses total andere Leben innerhalb kurzer Zeit von diesen 200 Passagieren an einem Wochenende und dann plötzlich niemand. Da war niemand da und ich habe Monate niemanden gesehen. speaker-0: Musstest du durch Langeweile gehen? Nein! ⁓ speaker-1: Ich habe auch den Fernseher nicht mitgenommen. Ich habe nur gewusst, ich muss einen Computer dabei haben, ich muss ein Buch schreiben. Und da habe ich dann das Buch, ich wusste nicht, was sonst noch geschehen würde. Ich wusste nur ein Buch schreiben, weil ich habe dann ... auch mit einem Medium noch Kontakt aufgenommen und der hat mir gesagt, ich muss ein Buch schreiben. Über was konnte er mir nicht sagen, er hat gesagt, es ist etwas, was einen Unterschied machen wird dann bei den Menschen oder eben bei dir, vor allem zuerst mal bei dir. Und ich ging da tatsächlich mit diesem Buch in einen Heilungsprozess rein. Und der hat eineinhalb Jahre gedauert und ich dachte, nach sechs Monaten würde ich dann wieder zurück in meine gewohnte Umgebung. speaker-0: Vorstellungen. speaker-1: Vorstellungen und das hieß dann zurück nach Zürich, da wo ich alles kannte und da wo meine Freunde waren und die gewohnten aller Dinge da waren, Geschäfte, alles was ich wusste und kannte. Und da war tatsächlich dann hieß es von dieser Stimme wieder und die hat mich übrigens durch die ganze Zeit durch den Heilungsprozess geführt. hat mir immer diese Gespräche gehalten, mir Antworten gegeben auf meine Fragen, warum ist mir das immer wieder passiert, mir ist sehr viel passiert im Leben, wo ich eben mich selber verleugnet habe. Ich habe mich selber quasi zum Opfer gemacht, weil ich immer dachte, ich muss allen alles geben, was andere wollten und habe mich immer quasi zurückgenommen in meinen Bedürfnissen. Und da wurde ich dann immer wieder in so Situationen reingezogen, wo ich eben dann auch mich nicht mehr erkannt habe. habe nichts mehr, ich hatte keine Selbstachtung, keinen Selbstrespekt, keine Selbstliebe. Das war alles weg, weil ich das immer für andere habe ich gelebt und für andere habe ich auch alles getan, was sicher gut ist und sicher wichtig ist, auch als Mutter, aber irgendwann musst du auch einmal an dich denken. Und da eben in dieser Rolle zu sein, immer für alle zu schauen, aber nicht für dich, hat mich in diese Situationen gebracht. Und diese Stimme hat mir effektiv all diese Antworten gegeben, worauf ich immer sehnsüchtig gewartet hatte. Wann komme ich aus diesem aus dieser Spirale heraus? Und mit diesem sechs Monaten war das, gesagt, nachdem ich das Buch dann fertig geschrieben hatte, war die Aufgabe nicht erledigt, da hieß es dann eben Andern Business, nicht fertige Arbeit, ich muss da oben bleiben. Und diese Stimme hat mich nicht gezwungen, hier zu bleiben, hat mich zu gar nichts gezwungen. Es ist übrigens ein aufgestiegener Meister, der mit mir spricht und mit mir erarbeitet. und mir die Bücher schreibt und er hat mich zu gar nichts gezwungen. Das ist immer alles aus der Selbsterkenntnis rausgekommen. Ich wollte zurück nach Zürich, ganz klar, und er hat mich dann zwei, drei Tage hintereinander nach Zürich geschickt und hat gesagt, so, und jetzt schau mal schöne Wohnung oder schau mal, wie geht es dir dabei, wenn du da jetzt wieder in dieser Energie bist, verglichen mit der Energie in den Bergen. Und da wurde mir dann nach einer Woche, habe ich gesagt, okay. Okay, ich gebe auf, ich bleibe, ich gebe auf, Einstellung oder eben die Vorstellung zu haben, zurückzugehen, wo ich vorher war. Und da ich eben mit nicht nur in den Heilungsprozess durchgeführt wurde mit ihm, sondern er hat mir auch gezeigt, eine Methode, die eben dieses Level Up ist, dieses andere Level von meiner vorherigen Arbeit, jetzt, was ich jetzt tue. Und das ist nochmal eine ganz andere Arbeit. Er hat mir Methoden gezeigt von Energiearbeit, speaker-0: Ja. speaker-1: die es in einer anderen Zeitepoche schon gegeben hat. Und ich hatte mit der Auflösung von meinen Ängsten und mit meinen Blockaden hatte ich, also nicht er hat mir das alles gezeigt oder er hat mich durchgeführt, er hat mir quasi als Mentor gezeigt, wie diese Methoden funktionieren, aber ich habe mit der Auflösung meiner Ängste bekam ich auf einmal Informationen von von anderen Ideen, von anderen Wissen, weil ich eben auf eine höhere Frequenz gekommen bin. Weil die Ängste schmälern deine Frequenz. Also du bist dann in der Frequenz tiefer, du bist dann blockiert, du hast Angst, du schwingst tiefer. Aber wenn du dich von Ängsten und Blockaden löst, dann schwingst du höher. Und wenn du höher schwingst, dann bekommst du eine Resonanz zu Informationen, die dir weiterhelfen in deiner Entwicklung. Wirst du speaker-0: was du gerade gesagt hast, zustimmen, habe für mich so ein Bild von ich erschrecke mich und dann macht das ja dieses hier oder das macht was der Welt sind ich macht aber dieses eingefroren sein. Wenn ich jetzt so, dass meine Darreichungsform ist oder das meine Darreichungsform ist. Das ist eben Empfangen und das ist eben rühre mich nicht an. speaker-1: Aber nur mit dem direkten Austausch, sondern Empfang von Information. Das ganze Universum ist voll von Informationen. Weil keine Information, das ist im Denken Information, im Handeln ist es eine Information und auch in den Wörtern ist es eine Information. Und in den Ideen und in allem, was schon kreiert wurde. Alle Existenz hat eine Information. speaker-0: Nein, nein, einfach... Jetzt hast du ja da ein Erleben gehabt durch die Berge, weniger Grundrauschen an Ablenkung vielleicht auch, deine Stille mit dir selber und einfach mal hören, was passiert. Jetzt könnte man ja sagen, okay, das ist nur für Caroline vorgesehen. ne, also sozusagen, it's your turn, da sieht man schon deinen lockigen Haaren, ist alles verbunden mit dem Universum oder was auch immer. Ich gucke, Ich hab mich immer anders, hab nicht immer so drauf geschaut. Aber wenn ich da drauf schaue, dann hat mir mal jemand gesagt... Wenn du glaubst, dass das, was du denkst, deine Gedanken sind, dann nimm mal einen Gedanken, den du für deinen hältst, und dann setz dich mal fünf Minuten in die Ecke und versuch dir mal zu halten und sorg dafür, dass kein anderer Gedanke kommt. Das kann man jedem empfehlen, auszuprobieren. Das passiert ja nicht. Das ist nicht machbar offensichtlich. Man kann es etwas stiller werden lassen. kann auch durch Technik und Meditation einen anderen Zugriff drauf. Wobei, jetzt reden wir mal von den Menschen, die... ein Leben führen, wie man das offenbar in Zentraleuropa augenblicklich gerade führt, ohne dass ich sage, dass das die einzige Möglichkeit ist. Dann stellst du auf einmal fest, dass das, was du an Gedanken hast, gar nicht aus einem Impuls von dir heraus erwachsen ist. dieses Ding, wo du ich hatte eine Idee unter der Dusche. Und dann gibt es ja nicht, ich hatte gute Einfälle. Also was ist dich eingefallen? speaker-1: Genauso. speaker-0: Und das macht das, was du da beschreibst, ja auch gar nicht mehr in meiner Welt gar nicht mehr spooky oder unnormal, sondern macht es total normal, weil man doch eigentlich beschreiben kann, wir sind ja ständig umgeben davon über Information, über Schwingung, es denkt uns ja sowieso dauerhaft, es ist ja ständig ein Angebot da, auf das ich zugreifen kann, wie dieses Tablett. Ja genau. Und jetzt ist ja die Frage, was ist für mich gemacht? Also dieses Wähle, aber wähleweise. speaker-1: Auf was gehst du in Reise? Richtig. speaker-0: Und nur noch mal ⁓ den Gedanken zu enden, das heißt, was du da hast, wo man sagen könnte, ich möchte auch, dass jemand mich begleitet und mir spricht, würde man doch eigentlich nur sagen, ja, kein Problem ist ja da. Der Einzige, der gerade nicht auf Seite geht mit seinen Vorstellungen, also ich habe etwas davor gestellt zwischen dem, was das Leben mir anbietet, meine Arbeit gewesen, was davor zu stellen. Wenn ich das mal auf Seite räumen kann und erstelle, glaube ich schon etwas, was hilft, dann bekomme ich eine andere Qualität von Angeboten. speaker-1: Ja, also ich sage jetzt nicht, dass die Vorstellungskraft, das ist alles andere als schlecht. Mit dem arbeiten wir. Alles geht über die Vorstellungskraft, weil alles entsteht aus einer Idee heran. speaker-0: glaube, die meint die ich gar nicht. Lass uns mal bei dem einen Punkt bleiben. Hat das jeder kann, kannst du behaupten, jeder kann hören, was das Leben für ihn vorgesehen hat? speaker-1: Aber wie ich ganz am Anfang gesagt habe, es hat sehr viel mit den Blockaden zu tun, in denen wir die Ängste haben. Und die Ängste, die lassen uns nicht höher schwingen und die lassen uns auch nicht diese Verbindung zu kriegen, auch mit anderen Informationen, mit höher schwingenden Informationen. Und je höher du schwingst, desto weniger sind sie von Angst und Blockaden blockiert, also gedämpft. speaker-0: Ich glaube auch das leuchtet jedem ein, weil wenn du sagst, geh mit dem Flo und wir hatten dieses schöne Bild, wo du sitzt in diesem Gummireifen und der Fluss trägt dich und du solltest ein bisschen achtsam bleiben, kommt ein Fels und du musst schon mitmachen. Aber dann ist ja die erste Angst, ich habe, der Fluss trägt mich. Das würde ich jetzt vergleichen mit dem, das das Leben im Angebot hat. Das macht auch schon mal, dass du dich drehst. Und jetzt ist eben die Frage... speaker-1: Absolut. Die ganze Heilarbeit, die ich gemacht habe, war ja auch in diesem Flow zu sein und eben diese Angst nicht zu kriegen, was passiert jetzt mit mir, eben im Vertrauen zu sein. Und das ging eigentlich, indem ich diese Energiearbeit, die ich gelernt bekommen habe und die ich jetzt auch weitergebe an den Menschen, das ist die, die mir geholfen hat, mich von diesen Blockaden und Ängsten zu lösen, sodass das Drehen für mich dann eben auf diesem Reifen zu sein und das dreht mit dir. macht es mit dir, da auch nicht die Angst zu haben, dass es dich eben auch wegschleudert, sondern dass du das eben brauchst, ⁓ eine andere Perspektive zu bekommen, dass du andere Sichtweisen bekommst. Weil wenn du dich drehst, dann siehst du das von einer anderen Seite und du kannst die Perspektive verändern. Und da wirklich den Flow da auch ernst zu nehmen. ich sage, diese in den Flow zu kommen und nicht die Angst zu haben und dich immer wieder selber zu blockieren und dich sogar aus diesem Flow rauszuholen und wie ich am Anfang gesagt habe, dir immer wieder das Ufer zu suchen und dich daran zu halten, weil du dem Flow nicht vertraust, hat mit deinen Blockaden und mit deinen Ängsten zu tun. Und die aufgelöst zu wissen und aufgelöst zu bekommen durch Energiearbeit, das ist für den Flow oder eben für die Heilarbeit und für den neuen Weg, den du gehst, ist das fast nicht anders möglich. Du musst das parallel machen. speaker-0: Ich habe bei deinem Kurs angeguckt, den du uns zur Verfügung gestellt hast. Ja. Und ganz viele Dinge, die du jetzt auch heute gesagt hast, gehen ja in diese Richtung. Du zeigst da ja schon auf, wie man das macht, in Anführungsstrichen halt. Ja. Und mich hat das eher neugierig gemacht auf mehr. Also was geht da noch? Und insofern ist das eine ganz besondere Dankbarkeit an dich, dass du auch den Mut hast, das rauszulassen halt, weil es ja Sag mal etwas dazu. Vielleicht auch in deinem Leben schon mal so ist, dass als du angefangen hast das zu drehen, hast du ja auch, was für eine Befreundin in Zürich gesprochen, hast du ja wahrscheinlich auch nicht alle mitnehmen können, oder? speaker-1: Bye! Das ist genauso. Also in dem Kurs geht es ja ⁓ die mentale Stärke. Und mentale Stärke, das kann man in jedem Lebensbereich brauchen. Sei es im Umgang mit Menschen, sei es im Umgang mit Projekten, wo man denkt, ich muss jetzt da eine Hürde übersteigen. hat ja meistens auch mit Menschen zu tun, aber manchmal ist es auch technische Herausforderungen und so weiter. Und da eben auch Menschen loslassen zu können. Und das wurde mir schon in den ersten eineinhalb Jahren wo ich noch im Chalet war, wurde mir ganz klar mit Gewissen, kann ich nicht weiterziehen. Weil es ist nicht, dass sie nicht wollen oder es ist einfach auch oft nicht mehr dieselbe Ebene. Weil in der Heilungsphase sieht man auf einmal die Dinge anders und man denkt anders und man sieht auf Dinge anders drauf. Und da sind einfach Menschen, sind in mein Leben gekommen in einer Zeit, wo ich eben die gleichen Sichtweisen hatte. Und da haben wir uns verstanden. Und indem ich diese Heilarbeit gemacht habe, ich diese Menschen oder die haben mich nicht mehr verstanden. Das muss man gar nicht bewerten als etwas Schlechtes. Also ich habe denen gedankt, wenn es nicht direkt möglich war, dann habe ich das in meinem Gedanken gemacht. Ich danke dir für die Zeit, die ich hatte mit dir. Weil das hat gestimmt damals. Da hatten wir dieselben Themen, hatten dieselben Ideen und so weiter. Und da haben wir uns auch so ausgetauscht und uns auch gutgetan. Aber irgendwann kam dann der Moment, wo man gemerkt hat, Wir sprechen nicht mehr dieselbe Sprache. Es ist ein anderes Verständnis. das soll so sein, weil wir sind auf dem Weg in einem Prozess und die Erde ist ein Lernplanet. Und das, wir da unten zu tun haben, das ist Wachstum und Entwicklung. Und da kommen nicht immer alle gleichen mit, das muss man auch nicht bewerten. Wenn der in diese Richtung geht mit seinem Weg, dann ist es in Ordnung, das ist sein Weg oder ihr Weg. Es geht darum wirklich auch, das zu akzeptieren, dass nicht alles für die Ewigkeit gedacht ist. Beziehungen sind nicht. Weil Beziehungen können uns auch zurückhalten, wenn wir uns in Beziehungen halten, wo uns gar nicht mehr guttun oder uns sogar zurückhalten. Und da auch zu denken, okay, das ist jetzt nicht einfach. hatte Probleme, wirklich große Probleme, gewisse bestimmte Menschen loszulassen. Das war für mich ein Prozess. Aber ich musste dann immer sehen, ich hatte dann immer wieder die Möglichkeit, denen zu sprechen. zu sehen, war ich jetzt am Ende des Gesprächs fasziniert oder war ich gelangweilt oder war ich unzufrieden und dann merkst du einfach, das ist ein Mensch, der passt nicht mehr, weil ich will auch in meinem Wachstum, in meiner Entwicklung ein Gefühl haben von inspiriert zu sein nachher, sich gut zu fühlen, Energie zu haben und nicht ausgelaugt sich zu fühlen. speaker-0: Nicht müde zu sein. kenne das Phänomen Menschen, mit denen ich unglaublich gerne Zeit verbracht habe. Ja. Die mich dann müde gemacht haben. Richtig. Ich habe als Jugendlicher, das Leben lebst du immer vorwärts und verstehst es rückwärts. Ich habe mit 16, glaube ich, angefangen mich mit Alkohol zu beschäftigen. Und habe das sehr wüstgetrieben. speaker-1: Das ist Energiezehren eigentlich. zu beschäftigen. speaker-0: Und da gab es eine Phase drin, ich sage, okay, Jugendliche und Party und alles, okay. Und da gab es dann eine Phase, wo ich sage, okay, das hat schon eine Form angenommen, die jetzt nicht mehr gut ist. hatte aber, da war jemand, ich weiß gar nicht, ob ich mich als Alkoholiker bezeichnen würde, würde ich nicht tun. Ich habe nie, nie getrunken, wenn ich alleine war. Und ich war dann auch damals schon oft alleine, wenn ich mir einfach die Zeit rausgenommen habe. Wenn ich am Wochenende rausgegangen bin, dann konnte ich es nicht bei einem Bier lassen. Es war immer 6 Uhr, es waren immer 5, 6 Liter Bier. Und ich habe irgendwann den Kontext speaker-1: Ja. speaker-0: und habe in Hamburg gelebt. dem Weg nach Hamburg habe ich ein Erlebnis gehabt, wo jemand eine bioenergetische Übung anbot. ⁓ Und die Idee war, man breitet die Arme so aus und stellt sich eine goldene Kugel vor und auf dieser goldenen Kugel projiziert man jetzt, was man sich wünscht und dann hat man irgendwie in dem Fall 30 Minuten Zeit, läuft Musik, die Arme in den Takt hoch zu machen. ist ein Instructor, der einem so ungefähr sagt, ein bisschen höher, ein bisschen höher. Und dann hast du das Ding komprimiert und ziehst es dann irgendwie in dein Herz rein. Ich war 30. Ich hatte ungefähr gar keine Ahnung von so etwas halt. Und machte das aber mit. Und vielleicht noch als kleiner Rahmen. Eine neue Firma, 150 neue Kollegen und ich, der Jüngste, ich war gerade vier Wochen dabei. Und machte das aber mit und meine Projektion war, ich sah mich, wie ich durch die Dünen hüpfte, durch Dünengras und kein Alkohol mehr trank. Und vorher war das, ich hab das nicht auf die Reihe bekommen, dieses in der Gesellschaft nicht mitzutrinken. Nicht möglich, auch mit Willen nicht, hat nie geklappt. Mach das also, zieh das rein und fang schon hier, ich fang schon hier an unglaublich zu heulen, in dem ganzen Kontext mit, ich bin der Jungste, bin der Fremde hier und so weiter. Das erste, was ich mitbekam, ich sag's dir heute, wie einer zu vorne zu dem Trainer ging, sagst, was der Jörg hat, hätt ich auch gerne. speaker-1: Ha! speaker-0: Der Witz war, wo ich drauf hinaus bin, ich habe dann keinen Tropfen Alkohol mehr angerührt und jetzt kannst du dir ungefähr vorstellen, was das für meinen Freundeskreis bedeutet. Du bist gar nicht mehr so lustig. Also die fielen alle ⁓ wie die Bäume und es hat mich auch traurig gemacht. speaker-1: Nein. Ja, das macht traurig. Aber das hat damit zu tun, dass du eben auch mit denen verbunden warst. Du warst auf der Herzebene auch. Weil Menschen, einfach wegfallen und du spürst nichts, das wäre ja auch gar keine Verbindung gewesen. Und deswegen, das muss man in dem Prozess überlassen. Das soll so sein und das darf auch durchlebt werden. speaker-0: Und die Botschaft ist, auch wenn ich es in dem Moment nicht verstanden habe, dass das notwendig ist, ist es heute etwas, was ich unglaublich feiere, weil das genau die, ohne dass die es gewollt haben, weil die mich festgehalten haben. Aber ich wollte auf den Fluss und mit dem Fluss fahren. Und die haben für sich entschieden, Flussfahrt steht nicht auf unserem Programm. Wir bleiben am Ufer sitzen. Ich weiß nicht, ob du es weißt, aber wenn wir schon eine Stunde sprechen. ⁓ speaker-1: Absolut! Aha, tut mir das schuld. speaker-0: Suchen wir jetzt ein Ende, haben aber im Ohr, dass wir es unbedingt fortsetzen müssen, weil dann noch viel, mehr zu erfahren ist. Aber ich finde es schön. Wir haben doch am Ende festgehalten, wenn du ein bisschen aus dem Weg gehst und der Weg dahin, ein bisschen aus dem Weg zu gehen, ist mal in die Stille zu gehen, mal raus aus diesen unglaublichen Geräuschen zu kommen und mal hörst, was da ständig dir angeboten wird und die ersten Schritte machst, danach zu greifen. speaker-1: Aja. speaker-0: Dann passieren Dinge, die nicht so sind, wie du sie gedacht hast, dass sie passieren. Sie sind auch herausfordernd, aber am Ende sind sie immer viel besser als das, man, wenn man bei der Raute geblieben wäre. Kann man das so sagen? speaker-1: Absolut. Also ich bereue keine einzige Entscheidung oder keinen Moment, als ich ... gesagt habe, jetzt muss ich was anderes tun, ich muss aus dem gewohnten Denk- und Handlungsstrukturen raus, ich muss aus meinem gewohnten Umfeld raus. Also die, die mir geblieben sind, effektiv, die Stimmen, die sind stimmig. Also auch nach meinen großen Veränderungen, nach meinen Heilungsprozessen habe ich mich natürlich groß verändert in meiner Art, in meinem Ausdruck. Und die sind immer noch da, die wirklich auch da sein sollen. Und die sind mit mir mitgezogen, weil sie sich eben auch haben. Und das hat ja immer damit zu tun, dass die Diskrepanz und eben die Trennung von Menschen, von in Beziehungen dann passiert, wenn man sich eben nicht auf dieselbe Art entwickelt. Oder man muss vielleicht auch eine Entwicklung alleine kurz tun und dann kommt man wieder zurück und dann ist man wieder zusammen. Also gibt es auch Leute, die können sich zusammen nicht entwickeln. Die können sich nur separat voneinander entwickeln. Ich habe das in meinen Beratungen auch oft, dass eben Beziehungen auseinandergehen müssen für eine Zeit. sei es jetzt mit Familienbegliedern, aber auch mit Partnerschaften, wo man eben die Entwicklung nur alleine machen kann oder eben mit anderen Menschen zusammen und da eben Erfahrungen, Erkenntnisse sammeln und dann kann es wieder auf die gleiche Spur gehen. Das ist sehr gut oft auch so möglich. Es gibt eigentlich kein Es geht nicht oder Es gibt es nicht, weil jeder Mensch hat seinen eigenen Weg. speaker-0: Ich habe einen anderen Weg genommen als du, ich bin, würde sagen, da sind viele Dinge, ich will nichts vergleichen, aber sind viele Dinge, die sehr übereinstimmen, also dieses Gefühl von auf diesem Gummireifen sitzen und mit dem Leben zu gehen und sich dabei auch schon mal zu erschrecken. Und ich stelle aber fest, wenn ich den Blick zurückgehe, dann ... Ich eigentlich nur sagen, ne ich kann nicht nur eigentlich, sondern kann ich nur sagen, nur Geschenke. Geschenke. Nur Geschenke, oder? Nur Geschenke. Nicht, dass ich jedes Geschenk sofort als solches erkannt habe. Manchmal, manchmal ich pack das aus und es riecht komisch, aber am Ende nur Geschenke. speaker-1: Absolut. Man muss das Vertrauen, also mir hat eine Freundin gesagt, du hast einfach dieses Urvertrauen. Dann sag ich, das habe ich mir auch zuerst mal wieder angewöhnen müssen. Wir sind eigentlich Menschen, sollten im Urvertrauen sein. haben auf dem Weg, unseren verschiedenen Lebenswegen, dieses Vertrauen verloren, weil wir eben immer wieder die Erfahrung gemacht haben, dass wir vertrauensvoll jemandem begegnet sind, aber da wurde unser Vertrauen dann auch missbraucht. Und da ist immer noch diese Informations- und deswegen habe ich gesagt Diese Auflösung von Blockaden und Ängsten geht genau mit dem einher, dass man eben diese Erinnerungen an vorherige Vertrauensmissbräucher, dass man die eben auflöst, dann eben wieder ins Urvertrauen kommt und da sich eben auch mal hingibt und sagt, okay, so wie es vorher war, ging es mir nicht weiter, es war für mich keine gute Situation und da wo ich jetzt bin, ist es nicht einfach, aber es ist leicht, das zeigt mir, dass ich auf dem richtigen Weg bin. Und am Ende, wie du sagst, sofort hast du das Gefühl, das habe ich aber nicht unterschrieben. Das ist im Kleingedrückten gewesen, aber es hat sich immer als Geschenk gezeigt, immer. Und es ist jemand, Das muss man wissen. bin jemand, auf Logik, also ich muss das verstehen und ich muss vor allem auch wirklich immer wieder Beweise haben, dass das wirklich stimmt, was ich da sehe, was ich da tue und was ich da höre. Und ich bin jemand, der sehr viel zweifelt, bevor sie vertraut. Und jetzt bin ich aber so nach drei Jahren, bin ich so weit, dass ich sage, okay, immer kam es gut raus und ich vertraue 100 Prozent auf diese Stimme, die übrigens die mir zusammenarbeitet, die mir wie vorher schon gesagt, die Bücher schreibt. Ich habe jetzt gerade auch gerade ein letztes Buch vollendet. ist unsere Zeit. im Ursprung und da erkläre ich eben alles, was in Resonanz geht, warum wir diese Probleme, die wir da draußen haben, immer noch haben, anhaltende und wiederkehrende Thematiken haben, weil wir eben immer wieder mit denselben Informationen auf Resonanz gehen. Und das hat mit unseren engsten Blockaden zu tun. Genau. speaker-0: Das Schlusswort nehme ich mir jetzt. Und das Schlusswort heißt Danke, danke, danke, Karoline, für das Geschenk, das du bist. Und ich danke mir, dass ich mir das selber gemacht habe und hier hingekommen bin. Also das schmiert aber nicht den Dank, ich dir gegenüber habe. Und es gilt einfach, wenn du mehr Geschenke in deinem Leben haben willst, dann sei der klar darüber, dass du dein eigener Weihnachtsmann sein darfst. Und dann... speaker-1: Es kutzt, es kutzt. Vielen Dank. absolut. speaker-0: Das der erste Schritt sein, mal in Stille zu kommen. Das wünsche ich jedem da draußen, die uns zugehört hat. Vielen Dank für die vielen Inspirationen und die Anhaltspunkte. Bis ganz, ganz bald. speaker-1: Danke dir auch. Gute.