Latest / Rheinpegel - der Düsseldorf-Podcast / 'Flexy'-Taxis im Test, Döner für zehn Euro und die Gastro-Neueröffnungen in der Stadt
Transcript
- Ich muss euch was erzählen. Schon öfter habe ich ja hier von meiner Flugangst berichtet und auch davon, dass damit bald mal Schluss sein dürfte. Und was soll ich sagen? Es ist soweit. Wenn ihr das hört, bin ich in der Luft. Wie das alles gelaufen ist, berichte ich natürlich. Und deswegen gibt es hier in den kommenden beiden Wochen auch kleine Specials zu hören. Diese Folge hier ist allerdings noch ganz wie immer. Mit Alexander Esch habe ich mal wieder über die aktuelle Brückensituation gesprochen. Diesmal geht es um die Alternative zum Busverkehr. Sammeltaxis der Rheinbahn fahren regelmäßig über die Theodor-Heuss-Brücke, um zum Beispiel Schülerinnen und Schüler zu transportieren. Alexander hat den Service ausprobiert und erzählt von seinen Erfahrungen. Ein sicher nicht nur bei Schülerinnen und Schülern beliebtes Fastfood ist der Döner. Zum einen, weil er gut schmeckt, aber auch, weil er meist recht kostengünstig daherkommt. Das könnte sich allerdings ändern. Aus einer Nachbarstadt kam die Nachricht, dass der Preis zum ersten Mal auf über 10 Euro gestiegen ist. Ob das den Dönerfans hier auch blüht, das weiß Christopher Trinks. Und Helene Pawlitzki hat mir alles über die anstehenden Eröffnungen in der Düsseldorfer Gastro-Landschaft erzählt. Und ich kann so viel verraten, es bleibt und wird. Und damit herzlich willkommen zum Rheinpegel. Ihr hört Folge 412 und der Rhein steht bei 2,67 Meter. Rheinpegel, der RP-Podcast für alle, die Düsseldorf lieben. Hallo zum Rheinpegel, dem Podcast, in dem wir jede Woche darüber sprechen, was Düsseldorf bewegt, was die Bewohnerinnen und Bewohner umtreibt, kurz und gut, was geht. Mein Name ist Tosja Kormann und diese wirklich schöne Aufgabe darf ich übernehmen. Wenn ihr uns was mitteilen wollt, wenn ihr Themen habt, über die wir sprechen können, wenn ihr Veranstaltungen wisst, auf die wir hinweisen dürfen oder wenn ihr einfach mal irgendwas loswerden wollt, dann könnt ihr das gerne tun. Unter rheinpegel.rheinische-post.de oder unter 0160 80 80 844 könnt ihr uns erreichen. Wir freuen uns immer von euch zu hören. Die Sanierung der Theodor-Heuss-Brücke ist schon länger ein großes Thema in der Stadt. Vor allem wegen der Einschränkungen, die damit einhergehen. Unter anderem dürfen die Busse der Rheinbahn die Brücke nicht mehr passieren. Als Alternative können die Flexi-Sammeltaxis genutzt werden. Alexander Esch hat den Service getestet und berichtet davon. Lieber Alexander. Hallo, Dorstja. Hi. Nachdem wir beide erfolgreich unsere Kopfhörer an diverse Laptops angeschlossen haben, sprechen wir jetzt remote miteinander. Und zwar über ein Thema, ich möchte sagen, es ist im Moment fast unser Lieblingsthema. Manchmal unterhalten wir uns auch über andere Dinge, die dann aber meistens, wenn die Mikros aus sind. Aber ich sage mal so, diese Theodor-Heuss-Brücken, Sanierung und alles, was damit zusammenhängt, ist schon unser Ding gerade. Total. Wir haben schon erfahren, es muss aufgerüstet werden, bevor saniert werden kann. Es dürfen keine LKW mehr fahren, beziehungsweise keine PKW. Nein, es muss saniert werden, bevor abgerissen werden kann. So meine ich. Es muss saniert werden, bevor abgerissen werden kann. Es dürfen keine Fahrzeuge über 3,5 Tonnen mehr die Brücke befahren. Was auch zur Folge hat, dass die Rheinbahnbusse, die ja doch einige PendlerInnen und vor allem SchülerInnen über diese Brücke befördert haben. Ja nicht mehr verfügbar sind für eine ganze Zeit. Das alles nur als kurzen Recap, worüber wir in den letzten Wochen, fast Monaten immer wieder gesprochen haben. Heute geht es darum, und es ist doch mal was Erfreuliches, oder? Wir haben jetzt so viel darüber gesprochen, was alles nicht klappt oder was irgendwie ein bisschen hakt und so. Was gut funktioniert, ist die Alternativtransportmöglichkeit über die Tederhalsbrücke. Du guckst schon kritisch, okay? Was funktioniert? Es geht so, muss man schon sagen. Also ich dachte, ich hätte das auch relativ differenziert aufgeschrieben, aber ich habe schon auch, wir haben auch schon Leserbriefe gekriegt oder zum einen, auch wo eine Mutter dezidiert sagt, warum das eben nicht funktioniert für ihre Schüler. Und ich habe das ja auch so ein bisschen dargestellt, da gibt es schon noch den einen oder anderen Haken, muss man sagen. Ich möchte ja immer das Positive lesen und ich denke, immerhin fahren die und man kann es buchen und es kostet irgendwie nur 3,80 Euro. Stimmt. Vielleicht gehen wir von da aus. Erzähl mal ein bisschen, was da gerade Status quo ist, beziehungsweise was diese Taxibusse eigentlich sind. Ja, das genau. Das ist unter dem Namen Flexi bestimmt schon dem einen oder anderen einen Begriff. Das gibt es auch schon länger, dass die Rheinland anbietet, mit Sammeltaxis, kann man sagen, zu Kleintransportern, wo sechs Leute reinpassen, bestimmte Wege zurückzulegen. Das ist buchbar. War zunächst im Osten der Stadt ein Konzept und dann so in Momenten, wo die normalen Busse nicht mehr fuhren oder so, dann solche relativ direkten Verbindungen anzubieten. Man kann das jetzt auch nicht so wie ein Taxi direkt nutzen, also dass man wirklich von Haustür zu Haustür gefahren wird, sondern es gibt dann so virtuelle Stationen, auf die man dann hingewiesen wird. Also man sagt, ich möchte jetzt hier von A nach B und dann kommt aber zurück, ja, da musst du aber nochmal 100 Meter laufen und da nimmt dich das Taxi dann mit und das umgekehrt und dann am Zielort genauso und da wirst du dann auch wieder 100 Meter in der Nähe oder so dann rausgeworfen. Es wird eine möglichst effiziente Route besucht von der Rheinbahn, wo dann eben auch noch andere an so einer Fahrt dann teilnehmen können. Und die Ursprungsidee war oder ist schon. Dass man sozusagen Bereiche, die sonst von der Rheinbahn nicht so abgedeckt werden oder nicht so gut angebunden sind und vielleicht auch zu Zeiten, wo die Fahrpläne jetzt nicht so engmaschig getaktet sind, dass man da trotzdem gut und vor allem sicher von A nach B kommt. Genau, richtig. Und es gab aber schon auch eine Ausweitung, also dass zu bestimmten Zeiten auch die Altstadt beispielsweise angefahren wird und so. Also es ist schon der Versuch jetzt gewesen, eigentlich der Nachfrage auch noch so ein bisschen hinterher. Zu kommen, weil eben da im Osten die Nachfrage sehr gering war. Es war auch kaum bekannt und so. Und jetzt hat man eben versucht, dann doch attraktivere Routen auch anzubieten. Aber so richtig in der Knoten geplatzt ist eigentlich immer noch nicht. Naja, aber jetzt im Zuge dessen, dass die Theodor-Ostbrücke nicht mehr befahren werden kann von Bussen, hat sich die Rheinbahn eben da überlegt, nochmal so ein besonderes Flexi-Angebot zu schaffen. Okay, also es ist quasi ein extra Angebot parallel zu dem, was es schon gibt. Mehr oder weniger schon, genau. Weil es ist zwar immer deutlich günstiger als ein Taxi, da gibt es so ganz spezielle Tarife für diesen On-Demand-Service, wie das heißt. Nur in dem Fall hat man gesagt, die unmittelbar an die Brücke angrenzenden Gebiete, die sind dann so ein bisschen definiert worden natürlich, das ist kein feststehendes Gebiet, aber so hat man sich überlegt, wo das ungefähr verläuft. Und wenn man sich innerhalb dieser beiden Gebiete bewegt, dann zahlt man wirklich nur den ganz normalen ÖPNV-Preis oder wenn man eben ein Deutschland-Ticket hat, gar nichts quasi für so eine Art Taxifahrt, um eben über diese Brücke weiter zu kommen, beispielsweise weil man aus Beichtrainischen als Schüler zum Sicilian-Gymnasium will oder... Zu einer anderen Schule. Und das wurde ja sozusagen simuliert, also es wurde jetzt ausprobiert. Ich habe es ausprobiert, ich persönlich. Du hast es ganz höchstpersönlich ausprobiert und dich in so ein Sammeltaxi gewagt. Wie war das, als Schüler die Brücke zu überqueren? Ja, ich habe mich irre jung gefühlt mal wieder. Es war total interessant. Ich habe das ja schon mal auch getestet und fand das eigentlich immer total attraktiv, dieses Angebot. Und habe mich immer so ein bisschen gewundert, warum das nicht so zündet. Und ich fand es jetzt eigentlich doch wieder auch gut in gewisser Hinsicht, weil die Fahrt selber wirklich sehr schnell, zügig, also ich habe jetzt den Fall simuliert, Schule aus und ich möchte jetzt, weil der Bus ja nicht fährt, vom Cecilien Gymnasium auf die rechte Rheinseite und habe mir da irgendwie einen Ort überlegt. Wie bist du auf die andere Rheinseite gekommen? Wie bin ich da hingekommen? Ich bin mit dem E-Scooter geliehen oder so, weiß ich jetzt gar nicht mehr. Ja, das wäre, ich meine, das ist ja, das wäre ja die Frage, du konntest ja nicht über die Brücke sonst. Ja, vor allem, wenn ich das Fahrrad stehen gelassen hätte, der hätte ich da irgendwie wieder zurückgemacht. Das ist natürlich zum Beispiel der Nachteil, wenn es in einem Bus oder eine Bahn, aber in dem Fall Bus kann man ja sein Fahrrad zum Beispiel mitnehmen, das ist dann natürlich, man muss dann beide Strecken quasi so bewerkstelligen. Ja, das ist so, genau. Aber das ist ja okay, also würde man mit einem Bus ja auch machen. Ja. Und man hätte keinen Aufpreis. Naja, das war eben eine sehr schnelle Fahrt. Acht Minuten oder was habe ich, glaube ich, da ja geschrieben auch und gemessen. Ja, acht Minuten bis zum Fahrrad. 3,60 Euro ist der Tarif, glaube ich. 3,80 Euro. Oder mit Deutschland-Ticket wäre es eben gratis gewesen. Nur, es gibt eben schon auch einen Haken, Und das ist die mangelnde Planbarkeit, wenn man so will. Das ist eben nicht so ganz on point jetzt vom Timing her, sondern man kann bei der Vorbestellung nur so ein halbstündiges Zeitfenster auswählen und das heißt in dem Fall Viertel nach eins ist Schule aus. Da kann ich natürlich nicht das Zeitfenster von eins bis halb zwei wählen, weil dann könnte es sein, bevor die Schule aus ist, kommt Flexi jetzt angefahren und ich kann das gar nicht nutzen. Also das heißt, ich muss hier jetzt das spätere Zeitfenster nehmen und dann wird man kurz bevor dieses Zeitfenster dann eintrifft nochmal benachrichtigt, wann genau kommt es denn jetzt und das war dann eben dann schon zwei Uhr, also dann eine Dreiviertelstunde nach Schulschluss quasi. Das ist natürlich nicht ganz optimal. Und ich habe dann zufällig eben auch auf der Rückfahrt einen Schüler getroffen, der auch zugestiegen ist, der das aber regelmäßig macht mit Flexi, der total dankbar auch war, dass es das gibt, das Angebot. Aber er hat eben auch beschrieben, ja, also er kam auch schon mal zu spät zur Schule oder so, weil es morgens auch länger gedauert hat. Ja, ich verstehe. Das wäre eh noch eine Frage, die ich habe. Busse haben ja oft auch so Sonderspuren, das hat Flexi auch. Also wenn da Verkehr ist auf der Brücke gerade morgens oder dann zu gewissen Zeiten auch wieder zurück. Da gibt es keine Sonderspur. Ach, es gibt keine Sonderspur. Also das heißt, man steht dann stand mit dem Bus auch im Stau. Ich habe das nicht mehr so aus verschiedenen Gründen, die ich hier schon öfter erzählt habe. Also auf der Brücke gibt es das nicht. Ich weiß nicht, ob es auf dem gesamten Weg irgendwo vielleicht so eine Busspur gibt. Das kann sein. Okay. Aber ich glaube, Stau ist nicht das Problem, sondern es ist eher die Frage der Planbarkeit. Es gibt eine hohe Nachfrage jetzt nach den Fahrzeugen. Die sind nicht immer on point in der Minute verfügbar oder sehr schnell verfügbar. Aber die müssen eben auch, zum Teil können ja, das ist ja auch ein Unterschied zum Taxi, es können ja Leute zusteigen, bis zu sechs Leute, die eine ähnliche Route haben. Die steigen wieder vorher aus. Vielleicht sagt der Algorithmus, ja, der muss zuerst ausgebracht werden und dann der. Und dann muss man selber auch noch ein bisschen länger fahren, als man dachte. Und vor allem ist die nächste Fahrt nicht so schnell möglich. Oder die erste muss erstmal abgearbeitet werden. Wie viele von den Bussen gibt es? Von den Taxi oder Taxi-Taxi? Es gibt ein paar Dutzend, glaube ich. Ich bin nicht ganz sicher, wie die Zahl ist. Ja, weil das wäre ja auch interessant, wenn es sonst natürlich über das ganze Stadtgebiet geplant ist oder verfügbar ist und da jetzt so eine Konzentration ist. Das ist schon der Fall, da hat die Reimer sich auch drauf eingestellt. Also jede zweite Flexifahrt geht jetzt über die Heusbrücke insgesamt und das hat man schon jetzt auch so restrukturiert, dass eben besonders da das Angebot hochgefahren wurde. Ja, ich verstehe. Ist auch vielleicht ein bisschen geplant, auch mit diesen Verfügbarkeiten dann was zu ändern? Also, dass man das irgendwie auch engmaschiger taktet oder mehr auf die SchülerInnen dann, also wenn die jetzt die Hauptzielgruppe am Ende sind? so. Also geplant würde zu weit gehen, aber die Rheinbahn lernt gerade, das hört man schon sehr deutlich auch raus, wenn man da mit Leuten von der Rheinbahn spricht, weil die bisher ja noch nicht diese hohe Nachfrage auch hatte. Also es ist schon eine neue Situation, plötzlich zu sehen, aha, jetzt haben wir hier einen richtigen Anwendungsfall und müssen uns dann eben auch anpassen und darauf einstellen und die Haken und Ösen auch erkennen erstmal und dann vielleicht Lösungen dafür finden. Also da klar, das Ziel ist das sicher, das noch zielgenauer anbieten zu können. Man kann natürlich vielleicht, wenn man morgens jetzt, ich habe es auch ein paar Mal ausprobiert, man kann ja auch ohne Vorbuchung einfach spontan buchen, um Viertel nach sieben oder so. Aber es ist dann auch sehr unterschiedlich, wie lange dauert das denn, bis ich jetzt spontan Flexi an einem bestimmten Ort dann habe und reicht das dann noch, um zur Schule zu kommen. Auch beschreibst du in dem Stück dazu, dass es auch schief gehen kann, weil die Technik noch nicht so ganz smooth läuft. Ja, das war bei mir zumindest irgendwie, da habe ich mich natürlich auch selber dämlich angestellt, aber es kann natürlich auch jedem passieren. Andererseits, wenn man das am Anfang noch nicht weiß, dann habe ich ja bei Barossa Platz gestanden, das bestellt und war so in Gedanken und habe gedacht, ja, das kommt ja jetzt hier hingefahren. Ist ja jetzt ein super zentraler Platz und so. Und habe nicht so richtig auf diese App geguckt, dass ich da zu einem anderen Startpunkt musste. So einmal die Schorleger Straße hoch. Und dann habe ich das zu spät geschnallt. Da war Flexi aber wohl schon da. Und ist dann ohne mich losgefahren. Und dann kam aber der Fehler, weil das dürfte eigentlich nicht passieren. Und hat dann aber so das System so getan, als ob ich da drin sitzen würde. Und ich war die ganze Zeit auf der App quasi blockiert. Mir wurde angezeigt, dass ich da irgendwie durch die Stadt fahre. Und ich konnte keine neue Fahrt mehr buchen. Und das hielt so an. Bis dann abends irgendwann der neue Fahrer, der die Schicht übernommen hat, dann angerufen hat bei mir und gesagt hat, sie sind ja immer noch eingeloggt. Sie sitzen ja gar nicht hier drin. Ich verstehe auch, würde mich noch interessieren, du hast ja schon berichtet, dass du diesen Schüler zufällig getroffen hast. Beschreibst, dass der noch weiter bis nach Kalkum muss, was halt ein krasser Schulweg ist vom Säzlien, also Oberkasse bis nach Kalkum. Ich war ja quasi in Kalkum auf der Schule. oder ich kenne diese Strecke aus anderem Zusammenhang, sind dann aber diese Flexi-Haltepunkte so, dass der dann auch einfach, weil normalerweise würde er über die Brücke, Tiederhausbrücke einsteigen in die U79 und ab in den Norden. Der gibt Tiederhausbrücke ein und da steigt der auch aus. Die sind quasi ja auch flexibel, man kann ja auch noch nach dazusteigen und so, das hast du ja auch schon geschrieben. Okay, das heißt, Flexi gibt es schon lange. Flexi hat jetzt gerade einen Durchbruch. Ich finde dieses Wort irgendwie vor allem mit meiner Brückeneinsturzangst ein bisschen Also Flexi hat gerade einen Run und vor allem über die Täter-Heuss-Brücke. Wie sieht es da sonst aus? Also das wird ja jetzt für eine Weile so sein. Also du hast schon gesagt, die Rheinbahn ist darauf eingestellt, dass vielleicht auch noch mehr Fahrzeuge dahin abgefahren werden sozusagen oder abgestellt ist ja das falsche Wort, weil die fahren ja und stehen nicht. Genau und lässt sich auch schon ein bisschen absehen, dass jetzt auch noch berufstätige PendlerInnen vielleicht da drauf kommen, weil an sich ist diese Idee von... Und zusammenfahren und irgendwie Fahrtgemeinschaften ist es ja am Ende. Ich kann mir schon vorstellen, dass das auch eine Hemmschwelle ist. Ich habe das auch noch nie benutzt, gar nicht aus irgendwelchen Gründen, sondern ich würde einfach nicht drauf kommen. Vielleicht ist es ja auch ganz gut, das jetzt mal so ein bisschen präsent zu haben. Ja, vor allem es gibt ja auch Leute, Experten, die sich wirklich auskennen, die meinen, das ist die Zukunft des Verkehrs. Also diese Sammeltaxis, die automatisiert durch die Gegend fahren und man eben dann so seine Fahrt bucht. Und die die ganze Zeit eben auch fahren tatsächlich. Und nicht für heute jeder hat sein eigenes Auto, das 23 Stunden am Tag rumsteht, sondern ein viel effizienteres Verkehrssystem so möglich wäre. Aber das ist natürlich die Zukunftsmusik. Was jetzt konkret passiert, ist zum einen, dass es wohl keine Fähre geben wird, die die Busse rübersetzt. Das war ja eine Idee der FDP, bitte mal prüfen. Aber da hat sich doch jetzt der Verantwortliche für den Bereich Technik, Herr Finke, im Ordnungs- und Verkehrsausschuss schon ziemlich eindeutig geäußert, dass das schon sehr kompliziert wäre und nicht so richtig umsetzbar und sehr viele Haken und Ösen. Was aber nach wie vor geprüft wird, das ist auch schon ein bisschen länger so, noch nicht so richtig das Ergebnis gefunden worden, wie schafft man es eine umsteilfreie Verbindung über die Oberkastlerbrücke noch herzustellen. Und das ist ja auch sehr gewünscht und da ist man dran. Und wie genau das aber aussehen wird und wann das kommt, ist noch offen. Okay, das heißt, wie immer sind die Dinge im Fluss, über dem Fluss. Mein Gott, also hier ist es. Mein Liebergen. Ja, ne? Die Dinge sind in Fahrt. Eigentlich ja ganz schön, dass diese ganze Theodor-Heuss-Grücken-Thematik, ja, vielleicht dann auch den Nebeneffekt hat, dass andere Sachen jetzt dann vielleicht ein bisschen mehr sich etablieren. Ja, das stimmt. Also so wie wir alle Homeoffice in der Pandemie gelernt haben oder so, lernen wir jetzt mal, was Flexi können, können, tun könnte. Also, nee, ich weiß nicht genau. Wirst du das jetzt öfter benutzen, meinst du? Ja, ich wohne da zu weit weg. Das ist für mich nicht so der richtige Anwendungsfall. Aber gibt es ja im Süden auch. Ja, ich bin nicht mal ganz im Geschäftsgebiet. Ja, ah, okay, verstehe. Und wenn es dann so weit ist, dass man es mal benutzen könnte, muss man wirklich auch daran denken, dass es das gibt. Das meine ich ja. Ich finde auch, das ist noch nicht so ganz präsent. Nee, genau. Also diese klassische Taxifahrt, weiß ich nicht, aus der Innenstadt irgendjemanden abends zurück oder so, die könnte man schon wahrscheinlich auch damit ganz gut abzuhören. Ich bin mir sicher, du wirst uns auf dem Laufenden halten, sowohl was deine private Flexienutzung angeht, als auch die Entwicklungen auf, über und vielleicht dann auch irgendwann unter der Töderhalsberie, je nachdem, was da an Verkehrskonzept doch noch kommt. Auf jeden Fall, genau, das wäre vielleicht noch der Tipp auch an dich. Du wirst es ja einfach mal ausprobieren. Ich probiere es einfach mal aus. Wenn ich aus dem Urlaub wieder da bin, Alex. Ja, natürlich. Vielen Dank für diese, ja, Wie nennt man das? Aufstandbringung. Ich freue mich schon aufs nächste Mal. Ja. Bis dann. Dankeschön. Tschüss. Nicht selten führt der Gang hungriger Menschen zur Dönerbude des Vertrauens, was ihn zum immer noch beliebtesten Fastfood macht, auch weil meist das Preis-Leistungs-Verhältnis richtig gut stimmt. In Neuss allerdings wurde jetzt zum ersten Mal die 10-Euro-Marke geknackt, was auch hier in der Stadt für ein wenig Aufruhr gesorgt hat. Wie es um die Dönerpreise in Düsseldorf steht und was verschiedene Imbiss-Inhaber dazu sagen, das weiß Christopher Trinks. Lieber Christopher, manchmal verrätst du Sachen über dich ganz geplant, weil ich dich frage oder weil wir uns über irgendwas unterhalten und dann kommt ja manchmal hier so, kommt die ein oder andere Info dabei rum. Manchmal erzählst du was und dann merke ich mir das und weiß jetzt, dass du zum Beispiel gerne Döner isst. Weil du, als wir über den Brand im Silatei gesprochen haben, war das natürlich das Hauptthema, auch hast du aber erwähnt, dass du gerade vom Döner holen kamst, als du diesen Brand quasi fast live mitverfolgt hast. Tatsächlich, ja. Ich mag Döner ganz gerne, ja. Deswegen, wir könnten jetzt natürlich kurz die Diskussion beginnen, wo man den besten Döner in der Stadt bekommt und mit welcher Soße und so, das machen wir nicht. Das machen wir privat, Christopher. Absolut. Mit Testung bitte. Ja, klar. Deswegen hat es mich nicht überrascht, dass ich über ein Stück gestolpert bin auf rp-online über Dönerpreise geschrieben von Christopher Trinks. Da dachte ich, da ist doch jemand am Werk, der weiß, wovon er spricht. Und auch die Schlagzeile, beziehungsweise die Zeile macht natürlich was auf, weil die ist, kostet der Döner in Düsseldorf bald 10 Euro und dann ein Zitat, das kann schon passieren. Ich möchte wie immer voranstellen. Ich vertrete ja ein bisschen die Meinung, es kostet halt, was es kostet. Und ja, ich kaufe Matcha für irgendwie Preise, für die man eine ganze Mahlzeit bekommt. Und auch, dass die 8 Euro Zinschnecken sind, noch immer nicht vergessen. Aber Döner für 10 Euro, das ist eine große Spanne zu dem, was es nicht vor allzu langer Zeit noch gekostet hat. Oder? Da musste ich auch schlucken, ja. Nee, das war ja vor allen Dingen, der Anlass war ja, dass ich mich damit beschäftigt habe, so eine kleine Nachricht aus Neuss, die die Neusser Kollegen hervorgebracht hatten. Und da hat tatsächlich der erste Dönerladen, zumindest in Neuss, so eine kleine Schallgrenze damit durchbrochen, wie ich schon fand. Und neben ihr nicht für den Kebab, also für den Döner, 10 Euro verlangt. Das ist schon viel. Das fand ich schon sehr viel, genau. Möchte da jetzt aber auch nicht irgendwie den Inhaber... Ich wollte gerade sagen, fair enough. Es gibt Gründe und so, aber es ist einfach, es ist safe. Vielleicht ist die Qualität auch besonders Bio-Fleisch, keine Ahnung, whatever. Ich war nicht bei dem Döner-Mann, deswegen kann ich das nicht beurteilen. Aber das hat mich schon so ein bisschen stutzig gemacht, weil jeder, der sehr gerne dieses händige und einfache Fastfood genießt wie ich, der merkt, vor allen Dingen in den vergangenen Jahren, das ist ganz schön teuer mittlerweile geworden. Das ist nicht mehr das schnelle, günstige Mittagessen, was es mal noch vor ein paar Jahren war. Gut, das ist jetzt mittlerweile auch schon wirklich vor Corona, würde ich mal sagen, dass man da so im vier bis fünf Euro Bereich dafür gezahlt hat. Aber ja, ich finde auch eher so jetzt, wenn ich mir einen Döner zum Abendessen oder Mittagessen hole, sieben, acht, neun Euro, die man da auch durchaus schon in Düsseldorf zahlt, finde ich schon einfach happig. Und man fragt sich so ein bisschen, wie kann denn das in so wenigen Jahren so sehr explodiert sein? Das wirst du mir und uns ja sicher gleich erklären. Ich wollte noch kurz fragen, ob das jetzt in Neuss, ich meine klar, ich würde jetzt denken, in Düsseldorf ist natürlich wahrscheinlich die, Allein qua der Größe der Stadt, die Dönerbuden dichter ein bisschen höher und deswegen hier vielleicht, also dass es in so kleineren Städten dann doch eher mal ein bisschen kostspieliger wird, ist das nicht irgendwie auch, Also normal will ich jetzt nicht sagen, aber das überrascht jetzt nicht so sehr, als wenn hier, also hier schlägt es vielleicht noch ein bisschen mehr ein, genau wie ich weiß, als die Bierpreise damals, es hat doch auch irgendeine Brauerei, wie du sagst, diese Schallgrenze mal durchbrochen und da war ja auch alles in komplett heller Aufregung. Es gibt manche Themen, die emotionalisieren die Menschen. Das ist Bier und Döner. Vielleicht erinnert ihr euch noch an die Dönerpreisbremse, die ja zur vergangenen Bundestagswahl gerade von jungen Wählerinnen und Wählern gefordert wurde. Das war so am Anfang halb im Spaß, aber man muss auch sagen, da war auch so ein ernster Hintergedanke dabei. Und ja, deswegen habe ich mich, aber auch unsere Praktikantin, die Amy Winter, so ein bisschen mal auf Spurensuche begeben und wir haben uns ein paar Dönerläden angeschaut und auch von zweien gesprochen. Ich bin ja vor allen Dingen zu einem, also ich habe mehrere Döner in Läden meines Vertrauens. Mehrere Stammdönerläden, ja. Ja, ich finde, man muss halt ab und zu mal ein bisschen wechseln. Jeder Döner schmeckt irgendwie ein bisschen anders und ich war und bin auch immer noch ein treuer Fan von Dene Gür, aber ich kann jetzt nicht immer Dene Gür essen, der ja so ein bisschen den Kultstatus hier in Düsseldorf hat. Ich gehe auch gerne zur Döner-Ecke, die einfach tatsächlich so heißt an der Cornelio-Straße und habe da mit dem Dogan Seyvi-Wackers gesprochen, ganz netter Inhaber. Wie sich eigentlich das zusammensetzt. Also er nimmt gerade aktuell 7 Euro für seinen Döner. Er sagt, maximal würde er vielleicht noch auf 7,50 Euro gehen. Das sieht er aktuell nicht, aber es könnte in Zukunft sein. Damit sei aber auch für ihn eine Grenze erreicht. Die Frage ist ja auch, ich meine, wie du schon sagst, Döner ist mannigfaltig in Darreichungsform und auch Größe. Also es kommt ja auch ein bisschen darauf an. Es gibt ja die Döner, die man kaum mit zwei Händen halten kann, weil die auch überlaufen fast mit Sachen, die da reingebastelt sind. Es gibt Döner, die kannst du irgendwie in einer kleinen Hand fast essen. Also ich klinge hier so wie so eine Dönerexperte. Ich hätte ehrlich gesagt relativ lange keinen Döner mehr so richtig, aber ich erinnere mich noch. Und deswegen... Und das kommt ja auch ein bisschen drauf an. Mit Soßen aus Berlin oder Berliner Soßen. Ja, genau. Ja, da gibt es, Döner ist nicht gleich Döner, das ist klar. Und auch von der Größe. Also ich finde, ob man jetzt 7,50 Euro zahlt für eine Mahlzeit, Mahlzeit oder für so einen Snack, ist ja auch nochmal was anderes. Genau. Manche verkaufen das ja auch in so ovaleren Broten. Die sind oft selbst gebacken. Aber, das hat er mir auch erklärt und das muss ich aus eigener Beobachtung auch bestätigen, da passt einfach weniger rein. Deswegen so ein Fancy-Döner, der vielleicht eine coole Special-Curry-Soße drauf hat. Der macht aber vielleicht nicht genau satt und da muss man entscheiden, was will ich. Dann möchte ich jetzt ein leckeres, ausgefalleneres Fastfood oder möchte ich davon einfach nur satt werden? Und bei mir ist oft eher das Letztere der Fall. Deswegen gehe ich gerne zur Döner-Ecke. Die verwenden auch so die klassischen Dreiecks-Fladenbrote. Du bekommst dann eine ordentliche Portion und wirst danach auch satt. Ja, und was hast du jetzt? Ich habe dich jetzt hier ein bisschen vom Pfad abgebracht. Also du hast besprochen mit dem Inhaber, was hat er noch so erzählt, wie es vielleicht dazu kommt, dass er auch sagen kann. Mehr als 7,50 Euro mache ich nicht, das ist ja, wie gesagt, wir unterstellen hier ja auch niemandem einfach so morgens aufzustehen und zu sagen, ach heute 9,80 Euro, sondern es hat ja einen Weg dahin, ne, also... Ja, man muss ja natürlich sagen, so wie wir es ja auch bemerken, wenn du ins normale Restaurant gehst oder in den Supermarkt alleine schon, das Leben ist nun mal einfach wirklich in den letzten Jahren ziemlich teurer geworden. Und das betrifft natürlich auch die kleinen Fastfood-Läden logischerweise, was Strom angeht, Energie, Mindestlohn, Fleisch vor allen Dingen, hat er gesagt, Fleisch ist wirklich ohne Ende teurer geworden, hat er gesagt. Er hat mir so ein Beispiel gegeben. Vor zwei Jahren hat er für das Kilo Kalbfleisch im Drehspieß noch 6,50 Euro gezahlt. Jetzt zahlt er schon 9,50 Euro. Also 30 Prozent innerhalb von zwei Jahren. Das ist halt eine Entwicklung, da bleiben natürlich auch diese kleinen, kleinen inhabergeführten Läden nicht von aus. Er hat selber gesagt, seit sieben Jahren ist er nah bei der Döner-Ecke. Er hat am Anfang den Döner sogar noch für 3,20 Euro verkauft. Das sind noch so die Sphären, die ich noch jahrelang eigentlich. Mit denen ich mit Döner quasi groß geworden bin. Mit denen du groß geworden bist. Genau. Er sagt aber auch, er sei trotzdem noch zufrieden. Und er liegt da ja noch so ein bisschen unter dem Schnitt, wo die andere Dönerläden, vor allen Dingen die größeren Ketten, in der Altstadt mittlerweile verlangen. Also wenn du mal so bei Manga schaust, Da kostet der 8,50. Soll jetzt auch im ersten Halbjahr nicht erhöht werden, haben sie gesagt. Mal gucken, wie es dann weitergeht. Haus des Döners war das Sandwich 9 Euro. Also es sind vor allen Dingen diese Ketten, die sich so in den Großstädten ausbreiten, die so den Dönerpreis ein bisschen anheizen. und natürlich auch viel Marketing drumherum machen. Das kostet natürlich auch noch mal mehr. Das hat jetzt die kleine Döner-Ecke nicht. Aber da merkst du, du hast schon eine ordentliche Preisschwankung zwischen den Dönern. Und Dene Girl als Kultstandard-Döner ist sogar noch günstiger als die Döner-Ecke und bleibt noch bei 6,50 Euro. Das sind so ein bisschen die Unterschiede. Und da wollte ich halt eben mal wissen, was die denn dazu sagen. Klar, man muss das jetzt immer sagen, das sind subjektive Äußerungen, aber er sagt selber. Er möchte eigentlich gar nicht so viel mehr nehmen. Er ist zufrieden damit, er kann seine Mitarbeiter bezahlen, er hat genug für sich und hat den netten Satz gesagt, man muss menschlich bleiben. Weil das finde ich nämlich auch so, der Döner ist noch so ein bisschen das Mittagessen für jemanden, der auch vielleicht nicht so den großen Geldbeutel hat und damit aber trotzdem lecker satt werden möchte. Genau, wir haben jetzt ja schon ein bisschen, hast du schon gesagt, dass es natürlich eine Entwicklung ist, die ja eigentlich schon seit vor der Pandemie irgendwie begonnen hat und dann dadurch wahrscheinlich auch ein bisschen immer wieder Fahrt aufgenommen hat, alles wird teurer und so. Hast du dann auch gemerkt, jetzt unabhängig von den Ketten in der Innenstadt, dass es so ein bisschen viertelmäßig unterschiedlich ist? Also Döner Eck ist jetzt in Wilk, Corneliusstraße da eher im Süden. Ihr wart ja auch in Flingern. Ich weiß nicht, wie es ist, zum Beispiel in Kaiserswerth oder in Lohhausen, wie da der Döner kostet. Also hat das auch ein bisschen damit zu tun? Ich hätte nämlich übrigens gedacht, dass die Ketten eher günstiger sind und deswegen so die Preise für die quasi inhabergeführten Imbisse und Läden ein bisschen anheizen. Ja, aber die eröffnen ja auch zeitgleich mehrere Filialen. Ich glaube, vor allem da gibt es mittlerweile drei in der Stadt. Dann drängen da weitere Mitbewerber mit Döner-Game, Haus des Döners mit rein. Also, die Kollegin, mit der ich das zusammengeschrieben habe, die war eben auch bei einem Dönerladen in Flingern, bei Divan Döner auf der Birkenstraße. Der hat zum Beispiel gesagt, die diskutieren immer mal wieder, ob sie jetzt den Preis irgendwann auch auf 8,50 erhöhen müssen und sich damit den Ketten angleichen, weil sie halt auch meinen, der Konkurrenzkampf zwischen den Läden wächst. Ja, aber das ist doch irgendwie absurd. Ich würde doch eher denken, wenn die, also hier zum Beispiel bei mir im Viertel gibt es wirklich, glaube ich, innerhalb von 100 Metern drei Dönerläden. Und ich würde doch eher andersrum denken, dass halt der inhabergeführte Laden muss so und so viel nehmen und daneben ist ja auch einer von diesen großen Ketten, dass die dann eher sagen, naja, wir machen es halt zwei Euro günstiger, also so rum. Nee, ich glaube, die kalkulieren halt einfach dann ganz anders. Wenn das diese Ketten sind, dann stehen dahinter Unternehmer, dann haben die ganz andere wirtschaftliche Kalkulationen nötig. Und verlassen sich drauf, dass die Leute schon auch das teurere Produkt quasi kaufen, weil die so viel in Marketing und weil die diesen Kult dann um sich haben. Absolut. Also ich kann ja nur mit den Dönerläden jetzt sprechen, mit denen ich gesprochen habe und zum Beispiel eben bei der Döner-Ecke, er ist zufrieden mit dem, was er einen Gewinn macht. Und ich glaube da schon, dass da so eine gewisse Kundenbindung vielleicht auch nochmal eine Rolle spielt. Man geht nochmal zum Dönerladen seines Vertrauens und dann auch immer wieder, wenn es dort schmeckt. Man wird nach dem dritten, vierten, fünften Mal vielleicht begrüßt, wenn man einen wiedererkennt. Ich glaube, das spielt da auch immer so mit rein. Und das ist natürlich bei den Ketten alles ein bisschen anonymer. Ja, das stimmt. Abschließend können wir also resümieren. In Neuss kostet der Döner über 10 Euro. Bei einem Laden. Bei einem Laden in Neuss kostet der Döner über 10 Euro. Das als Aufhänger genommen habt ihr euch auf die Suche gemacht hier. Und hier ist erstmal Entwarnung. Zumindest was den klassischen Standard-Döner angeht. Also es gibt auch einen Laden, der hat neu aufgemacht, Papais. Das heißt, der nimmt auch schon 10 Euro. Da muss man sagen, das ist Steak-Döner. Das ist ja auch etwas, womit sich dann viele versuchen abzielen, dass sie halt richtige Rindfleischscheiben nehmen oder Kalbfleischscheiben nehmen, die dann übereinander geschaut. Das ist schon nochmal was anderes. Allerdings, ich habe ja auch drei Monate in Berlin gewohnt und da ist die Dönerkonkurrenz noch höher, würde ich sagen. Wir kennen keine Stadt, wo es so viele Dönerläden gibt wie in Berlin. Und da hat jeder zweite oder dritte Steakdönerfleisch und auch die waren eher im 6, 7, 8 Euro Bereich. Also auch da muss man dann sagen, nur weil da jetzt tickt oder da draufsteht, das ist auch ein toller Name vielleicht. Weiß nicht, ob das auch dann direkt ist. Aber ich war noch nie bei Paparis. Vielleicht ist es auch ein wunderbar leckerer Döner. Muss ich noch austesten. Das werden wir dann rausfinden bei unserem Döner-Test, den wir gemeinsam machen. Da müssen wir vielleicht ein bisschen Geld dann einpacken. Und vor allem vorher vielleicht zwei Tage nicht so viel essen, damit wir uns standesgemäß durchtesten können. Vielen Dank, dass du auch dieses Thema ausführlich und durchaus emotional besprichst. Sehr gerne. Ich kann mir gut vorstellen, dass das einige von unseren Hörerinnen und Hörern interessiert. Wie gesagt, ich bin ja auch dran hängen geblieben, Also 10 Euro, mein Gott. Und es ist auch immer noch einfach, auch unabhängig jetzt davon, es ist immer noch das beliebteste Fahrt. Danach kommt noch die Currywurst, aber es ist nochmal für viele Menschen etwas, mit dem wir klassisch was verbinden können. Und deswegen der Dönerpreisindex ist so ein bisschen Inflationsdarstellung in real life vielleicht. Vielen Dank, dass du das hier mit uns teilst, mit mir und uns teilst. Und ich bin gespannt, worüber wir als Nächstes sprechen. Hoffentlich ganz bald. Bis zum nächsten Mal. Tschüss. Ciao, Tosja. Immer wieder eröffnen in der Stadt neue Restaurants, Cafés oder Gastro-Konzepte. Welche das sind, das weiß Helene Pawlitzki. Mir und uns berichtet sie von den Läden, die schon offen sind, von denen, die bald die Türen öffnen und was sonst noch so geplant ist. Liebe Helene. Hi. Schön, dass du da bist. Vielen Dank für die Einladung. Vielen Dank fürs Kommen. Ich freue mich immer sehr, wenn ich dich sehe, so oder so. Aber wenn du dann noch ein Mikrofon vorm Mund hast, weiß ich, jetzt wird es ganz besonders gut. Alles neu macht das Frühjahr. Würdest du dem zustimmen? Nein. Nee, ne? Nein, das kann man so nicht sagen. Aber alles ein bisschen lichter macht das Frühjahr. Das hoffentlich, ja. Also ich meine, das Wetter ist ein bisschen besser. Das ist schön, man kann ein bisschen mehr rausgehen. Wir haben auch direkt aufgeschrieben, welche schönen Terrassen schon aufhaben. Aber was jetzt unser Thema Neueröffnungen angeht, muss man sagen, es machen eigentlich das ganze Jahr über ständig Sachen in Düsseldorf auf. Teilweise natürlich auch wieder zu, aber sehr viel macht auch einfach auf. Und deswegen würde ich sagen, weder macht das Frühjahr alles neu, leider Gottes. das. Manchmal wünscht man sich das ja noch. Gibt es nur Neueröffnungen im Frühjahr. Aber es gibt dieses Neueröffnungen. Also es zeichnen sich aktuell ein paar Neueröffnungen ab. Und die weißt du? Ja, ich meine, wenn man mit offenen Augen durch die Stadt fährt, sieht man das auch häufig. Und seit ich diesen Job mache, fällt mir das natürlich noch mehr ins Auge, dass an irgendwelchen Fenstern foliert ist oder irgendwo steht Coming Soon oder sowas. Und ein paar Sachen haben auch schon auf tatsächlich. Möchtest du uns ein bisschen da durchführen durch die Neueröffnungen? Beziehungsweise ja, wo wir dann doch, ich bleibe jetzt ein bisschen bei diesem Frühlings-Neu-Erwachen-Ding, wo man jetzt quasi die hoffentlich sich durchziehenden, etwas laueren Sommer durchführt. Nee, Sommer stimmt nicht. Vor Frühlingstage, Nachmittage und vielleicht sogar Abende verbringen kann. Zumindest kann man sich schon mal darauf freuen. Viele Sachen haben tatsächlich noch nicht auf. Aber wir können einen kleinen Neueröffnungsspaziergang durch die Stadt machen und können in der Altstadt anfangen und da hat tatsächlich schon was auf. Wer vielleicht sich erinnert an das Fischrestaurant Bouillabaisse, was ganz lange in der Neustraße in der Altstadt war. Ja, ein ganz kleines, miniatur, aber sehr beliebtes kleines Fischrestaurant. Das ist umgezogen in die linksrheinische Gegend nach Oberkassel. Und da, wo das war, ist jetzt ein Chawarma-Laden. Und jetzt sagen vielleicht manche Leute, mein Gott, noch ein Chawarma-Laden. Ja, okay, aber es ist wirklich, ich war da, ich habe es mir angeguckt und probiert. Es ist wirklich ein sehr, sehr netter kleiner Chawarma-Laden mit einem sehr, sehr netten Inhaber. Und lustigerweise, als ich da war, kam auch der Senior-Chef von Booyabees vorbei, der ja 27 Jahre gefühlt da gekocht hat und wollte mal Hallo sagen. Okay, also es ist im Guten alles passiert. Es ist total im Guten passiert und ja genau, Chawarma Plus heißt der Laden, da gibt es halt Chawarma, wie der Name schon sagt, als Rolle, als Tellergericht, sehr liebevoll angerichtet, sehr lecker. Ich fand das ganz gut und die Preise fand ich auch wirklich human, eine Rolle ab 6 Euro. Das ist okay. Tellergericht ab 10 Euro, Händchen Chawarma. Das ist ein guter Mittagssnack. Tatsächlich hatte ich gestern was ähnliches und das ist, ja, kann ich empfehlen, also deswegen sehr gut. Ja, wenn wir noch ein bisschen weiter in der Altstadt gehen, ein bisschen tiefer Richtung Rhein, dann kommen wir da hinten an die Akademiestraße, das ist da so ein bisschen, wo das alte Hafenbecken ist und so, da um die Ecke und da ist ein Restaurantvorbereitung, das soll Trattoria il Tartufo heißen. Und was gibt's da wohl? Was gibt's da wohl? Trüffel. Und zwar steht auf der Website, dass dieses Restaurant sich ganz im Trüffel verschreiben will. Fünf Trüffelsorten sollen die Karte bestimmen, je nach Saison. Und zwar direkt importiert aus Umbren und dem Piemont. Ohne Zwischenhändler, also ganz schnell und ganz frisch. Ich bin sehr gespannt. Die Eröffnung ist für April geplant. Und dann wird das ein bisschen edler. Ja, also... Also keine Ahnung. Hochpreisiger, also kannst du da schon was antizipieren. Trüffel sind nicht günstig, das heißt tendenziell muss man da natürlich für einen Teller Nudeln vielleicht ein bisschen mehr bezahlen, wenn da viele Trüffel drauf sind. Aber ob das jetzt teuer, teuer und edel, edel wird, kann ich gar nicht sagen. Von der Optik würde ich ja sagen… so Altstadt-Normal-Edel. Weißt du, also nicht so Turi-Falle vielleicht, weiß ich nicht, aber glaube ich nicht, sondern eher so schon ein nettes, aber da gibt es ja ein paar Italiener und die sind ja jetzt nicht, wie soll ich sagen, billig. Aber die Preise sind ja meistens ganz normal. Da bin ich sehr gespannt, was du erzählt, was du erzählst, wenn es dann soweit ist, ob man zum Beispiel sich dann auch alle fünf verschiedenen Trüffelsorten über eine gleichzeitig und so, also das glaube ich nicht. Die glaube ich nicht alle gleichzeitig gut. Wer weiß, was es da dann für kleine Experimente gibt, aber da wirst du uns auf dem Laufenden halten. Ich habe natürlich das Stück vor Augen, worüber wir sprechen. Wir laufen in die Kasernenstraße. Ja, die ist ja so ein bisschen, die tut mir manchmal ein bisschen leid. Oh, nein, mir nicht. Da wohnen auch reiche Leute. Viel Spaß. Du bist ja Bagel-Expertin in dieser Redaktion, weil du einen großen Text über Bagel und wo man sie bei kriegt und daher wissen auch alle, die es gelesen haben, natürlich gibt es ganz viele Bagel in Düsseldorf, aber bald gibt es noch mehr, weil eine Kölner Firma namens Beigel, B-E-I-G-E-L, die haben zwei Dependancen in Köln, dort sich angekündigt hat. Coming soon, Bagel, Matcha, Coffee und more. Also alles Dinge, die das Herz begehrt. Alles Dinge, die ich liebe. Ja, ich meine, alles gut so. Ich finde, es ist ein bisschen eine Bagel-Invasion im Moment. Bagel-Boys am Karlsplatz sind relativ neu. Bagel-Dorf an der Nordtrasse ist ja auch verhältnismäßig neu noch. Und ich liebe Bagel. Alles okay. Und auch Bagel mit Belag. Ganz toll und so. Aber irgendwie ist es halt dann auch einfach nur ein Bagel. Ich finde. Wenn das so was normales ist, wo man sagt, okay, es gibt auch ein Bagel und da ist auch was Schönes drauf, ist das gut. Aber wenn das so ein Trendding wird, dann finde ich das manchmal ein bisschen schlecht. Der Signature-Bagel von Beigel ist mit Dattel-Curry, Frischkäse, Pastrami, Rucola und Tomaten und kostet 10,55 Euro. Also ich erwarte eine vollständige Mahlzeit, meine Damen und Herren. Und wenn man dann noch eine Eistmattscher-Latte dazu hat, muss man nochmal 6,90 Euro drauflegen. Das sind jetzt die Preise, die ich bei Lieferando gesehen habe, von Köln. Wer weiß, wie das hier ist. Aber sowas, also ich finde, klingt jetzt nicht völlig unplausibel. In der Kasernenstraße, was wir jetzt anders machen. Ich habe es jetzt auch nicht verglichen mit den anderen Bagelpreisen. Es ist nur so, dass ich manchmal denke, okay, es ist halt, okay, es ist ein Bagel. Alles gut. Es gibt auch einen Frischkäse-Bagel, das kostet nur 5,75 Euro. Ja. Und wenn man dann jetzt ein bisschen weiter stadteinwärts wandert, also quasi Richtung Hauptbahnhof, dann kommt man an der Oststraße vorbei. Da gibt es ein Café-Konzept, das heißt Mocha, M-O-K-A, an der Oststraße 89. Das ist dann neben diesem, ich vergesse mal, wie das heißt, der chinesische Name. Da gibt es diese kandierten Früchte. Die hier in der Redaktion auch schon mal. Die wir schon getestet haben. Ja, ja, ja, mit dieser knusprigen Hülle. Das ist schon ganz, ich liebe die ja, aber ich esse die nie, weil ich die so ungesund finde. Aber daneben soll eben so ein Kaffee und Soufflé-Kaffee, also ich denke, da wird so Soufflé-Pancakes und auch irgendwie opulente asiatische Partisserie geben. Und wenn man dann vielleicht, vielleicht ein bisschen was mit Meergemüse essen will, dann kann man noch ein bisschen weitergehen. An der Bismarckstraße, da gab es an der Ecke Charlottenstraße ganz lange das Naos. Das war, glaube ich, eher so ein griechisches Barcafé-Dingsbums. Das scheint weg zu sein. Da entsteht jetzt eine weitere Niederlassung von Tho 1980. Das ist ja dieses vietnamesische, was es in Vegan an der Immermannstraße gibt. Und auch am Dreieck. Und auch am Dreieck, genau. Und dann gibt es noch ein nicht-veganes Restaurant an der Graf-Adolf-Straße von denen. Und die machen jetzt da auf. Und haben, das finde ich ganz witzig, im Fenster ein Plakat hängen, wo steht, redest du, was das neue Konzept ist? Vegan, konventionell oder was ganz anderes? Was auch immer es ist, wer richtig redet auf Instagram, kann ein Abendessen für zwei Personen gewinnen. Ich habe keine Ahnung, was es sein könnte. Was könnte es sein? Naja, also ich finde es jetzt ein bisschen peinlich zu sagen, es ist vegan oder es ist konventionell. Da würde ich denken, okay, es ist ja ein blöder, also es muss irgendwas Drittes sein aus meiner Sicht, sonst würde man diesen Ratschlag nicht machen. Vielleicht gibt es nur Fleisch. Ich weiß nicht, also wenn du jetzt vietnamesisch denkst, nur Fleisch. Wenn du jetzt vietnamesisch denkst, würde ich denken, es könnte noch mehr mit Banh Mi sein vielleicht. Oder mehr Suppe. Pho. Aber die haben Pho. Ja, aber nicht so, nicht als... Die haben so Pho und Curry und Bowls bisher. Ja, aber nicht als Fokus, das meine ich. Maybe. Fokus. Vielleicht, ja, rat doch mit. Und es ist ja auch gar nicht so weit von dem anderen auf der Graf-Adder-Straße entfernt. Überhaupt nicht. Aber es liegt im Prinzip also zwischen Immermannstraße. Also naja, die Graf-Adder-Straße ist noch weiter weg. Immermannstraße ist näher dran tatsächlich. Am Dreieck ist dann so ein bisschen ab vom Schuss da. Ich gehe da oft hin, das ist ja bei mir um die Ecke. Das ist auch wirklich ganz gut. Das finde ich auch ganz schön. Und dann haben wir noch eine weitere Eröffnung, die an der Bismarckstraße sich ankündigt, wenn man noch weiter geht und da diese Karlstraße, diese große Querstraße, wo die Bismarckstraße quasi mehr oder weniger endet, kurz vor dem Hauptbahnhof, da wird schon ganz schön lange gewerkelt. Ich fahre da jeden Morgen vorbei, wenn ich zur Arbeit fahre, deswegen gucke ich mir das schon seit ewigen Zeiten an und da war ganz lange in den Fenstern, es waren so Nudelgerichte abgebildet und alle haben gedacht, das wird ein asiatisches Nudelrestaurant und jetzt wissen wir aber erstens, wie es heißt, nämlich Mono. Und zweitens hatte ich ein bisschen Schwein, als ich vorbeigefahren bin, um ein Foto zu machen und habe die Besitzerin getroffen und die hat gesagt, ja, sie wollte ursprünglich was mit Nudeln machen und all day. Aber dann hat sie sich überlegt, nee, dafür brauchst du zu viel Personal, sie macht lieber was anderes. Wie wäre es denn mal mit einem Brunchlokal? Und jetzt wird es ein Brunchlokal, was wahrscheinlich von 9 bis 16 Uhr auf hat. Und mal gucken, also ich glaube, rund um den Hauptbahnhof kann das ganz gut funktionieren. Ich glaube, es gibt auch nicht so viele Sachen, die um 9 schon auf haben. Ich wollte gerade sagen, die Konditoreien, die griechischen, da kann man, glaube ich, recht früh sich ein Süßgebäck und einen Kaffee abholen. Aber so richtig frühstückig, ne? Also es gibt das Boa Deli, da die Straße runter. Ich weiß nicht, wann das aufmacht. Es gibt das Xafim in der Stadtbibliothek. Das macht aber tatsächlich, glaube ich, wirklich erst um 10 Uhr auf. Ich glaube, es ist eher 10 da um den Dreh. Also ich glaube, da könnte es, ich meine, man kann zum Bäcker gehen, natürlich, klar. Und der Türke um die Ecke hat auch Frühstück und so. Aber ja, also es ist vielleicht ganz gut, da noch was zu haben. Wir werden es begleiten. Und dann fand ich noch ganz spannend, im Bilk. Da, wo die Brunnenstraße endet, wo die Haltestelle ist, wo die Ecke Färberstraße ist, da ist Miss Moneypenny gewesen. Das konnte man immer gut sehen, weil da so an einem Eckhaus, auch noch ein Eckhaus übrigens, das dritte Eckhaus hier in der Reihe, so ein großes Schild war. Und das hat ja schon zu, schon länger. und dort hat die britische Kaffeehauskette Damascena, so wie Damascena quasi, hat da ein Plakat aufgehängt und die kommen aus Birmingham, haben da fünf Filialen, sind sehr erfolgreich, haben auch schon Preise damit gewonnen. Es ist ein syrisch-arabisch-mäßiges Konzept. Die Karten, die die auf der Website haben für Großbritannien, sind sehr umfangreich, also die haben nicht nur Kaffee und so, sondern Frühstück, Mittagessen, Lunch, Dinner, also richtig viele Speisen und wirklich also alles von Schakschuka über Bohnen eintopf bis Sandwiches und alles mögliche. Also richtig umfangreich. Gewürztees, so arabische und so und auch natürlich kalte Getränke. Also ich bin gespannt. Auf Instagram heißt es noch Coming Soon. Wir wissen noch nicht genau, wann es losgeht. Ich finde daran spannend, wie die auf Düsseldorf kommen dann. Also wenn die in Birmingham hauptsächlich oder in Großbritannien diese Filialen haben. Warum dann Düsseldorf? Oder machen die auch jetzt, gibt es einen Aufschlag und es gibt auch in Berlin, Köln. Also es steht nicht auf der Website, es steht aber auch diese vier Jahre noch nicht auf der Website. Ich könnte mir vorstellen, dass es noch mehr gibt. Es kann auch immer so ein Zufall sein. Das ist ja immer so ein Diaspora-Ding dann. Wenn das tatsächlich Syrer sein sollten, was ja der Name vermuten ist, dann kann es ja gut sein, dass es jemanden gibt hier, den die kennen und so. Ja, spannend. Uns bleibt auf jeden Fall viel zu entdecken nach wie vor. Ich bin mir sicher, dass wie du eben schon gesagt hast, auch übers Jahr das eine oder andere Café-Restaurant-Konzept neu eröffnet. Aber das ist erst mal eine Hand voll, um das Frühjahr zu überstehen. Vielen Dank fürs Erklären, vielen Dank fürs Durchspazieren, gedankliche Durchspazieren durch die Stadt. Ich freue mich, wenn wir das in echt machen und in jedem neu eröffneten Café oder Restaurant oder sonst was einmal irgendwas verzerren, okay? Mal gucken, aber ja, wir können auf jeden Fall mal gucken, was sich lohnt. Bis später. Tschüss. Tschüss. Jetzt kommt das Wochenendwetter für Düsseldorf vom Wetterstruxie. Es kommt so ein bisschen Bewegung in die Wetterküche, zumindest was das Wochenende angeht. Danach gehen wir wieder den Weg, den wir auch vorher schon gegangen sind. Ich grüße euch damit ganz herzlich zum Wochenendwetter. Letzte Woche hatten wir dieses fantastische frühlingshafte Wetter. Das ist jetzt ein Stück weit gekippt und wir haben wieder mehr vom Atlantik Wetter bekommen, sodass es bei uns zeitweise auch wieder längere Zeit regnet. Das wird uns auch dieses Wochenende wieder erwarten. Danach stabilisiert sich die Lage wieder allmählich. Der Freitag wird uns relativ viele Wolken bringen. Es gibt gerade so um die Vormittagszeit noch mal so ein paar Zeiträume, wo die Sonne noch mal kurz durchblitzen wird. Zum Nachmittag setzt dann intensiver Dauerregen ein und dabei wird dann doch ordentlich was runterkommen. Wir werden so im Schnitt so bei etwa 10 bis 13 Liter pro Quadratmeter liegen, was zumindest mal die Modelle ausspucken. Und da werden wir dann wieder regionale Effekte haben. Das heißt in Düsseldorf selbst und alles das, was weiter in Richtung München-Gladbach untergeht, das wird dann etwas weniger Regen bekommen. Und dort, wo sich der ganze Regen dann staut im Bergischen Land, da können dann auch schon mal gut und gerne 20 bis 25 Liter pro Quadratmeter runterkommen. Temperaturen liegen im groben Schnitt bei etwa 7 bis maximal 11 Grad. Der Samstag, der wird uns vorrangig erstmal Polarluft bringen. Das bedeutet... Die Temperaturen gehen deutlich zurück und im Endeffekt wird sich an dem Wetter nicht viel ändern, nur dass der Regen einfach kälter wird. Wir werden über den Tag verteilt immer wieder Regenfälle haben, zum Nachmittag hin werden diese Regenfälle dann nicht mehr so zeitintensiv werden, dafür dann aber eher in Schauern zwischendurch mal vorbeischauen, sodass sie dann auch schon mal durchaus mit Höhenkaltluft auch kräftiger ausfallen können. Die Temperaturen gehen deutlich zurück, liegen dann in der Spitze nur noch bei 3 bis maximal 5 Grad. Es gibt zwar einzelne Modelle, die diesen Temperaturrückgang nicht ganz so drastisch bereiten, sodass wir dann in den Tageshöchstwerten bei 7 bis 9 Grad liegen, aber so im groben Schnitt so bei maximal 7 Grad würde ich das aktuell doch durchaus einschätzen. Dann muss ich noch ganz kurz, eine ganz kurze Nebenbemerkung noch mit einfließen lassen. Ich habe es doch durchaus gelesen, dass jetzt nochmal hier Winterwetter und Feldnummer Schnee und so weiter und so fort, bei einer Schneefallgrenze von nicht unter 400 Meter wird das durchaus schwer in Düsseldorf. Es kann natürlich auch einzelne Regionen geben, gerade so in Richtung Bergisches Land und vor allem im Sauerland und Hochreifel. Ja, da wird es nochmal weiß, aber bei uns keine Chance. Der Sonntag, der wird wieder deutlich stabileres Wetter bringen. Wir werden wieder viel Sonne bekommen. In der Nachmittagshälfte werden nochmal ein paar kompaktere Wolkenfelder unterwegs sein. Das wird aber nicht mehr die Rede wert sein. Also das Wetter allgemein dann deutlich stabiler und die Temperaturen starten aus 0 bis 2 Grad nochmal fast eisig oder fast frostig bis zu maximal 11 Grad am Nachmittag. Die neue Woche wird uns am Montag nochmal ein paar Schauer bringen, das Ganze dann bei recht lebhaften Wind und die Temperaturen liegen mit 4 bis maximal 10 Grad immer noch relativ gedämpft, aber danach setzt sich dann die Südluft wieder durch. Wir werden ein neues Hochbekommen mit mehr sonnigeren Anteilen und vor allem auch milderen Temperaturen wieder über der 15 Grad Marke. In diesem Sinne, euch ein schönes Wochenende und wir hören uns dann nächste Woche wieder zum Wochenendwetter. Bis dann, ciao, ciao. Mehr Düsseldorf-Wetter gibt es im Wetterstruksi-Blog. Jensstrux.blog Und das war der Rheinpegel für diese Woche. Wenn ihr uns, wenn ihr mir eine wirklich große Freude machen wollt, dann abonniert doch diesen Podcast überall, wo es ihn zu abonnieren gibt. Und wenn ihr schon dabei seid, dann lasst doch gleich eine Bewertung da. Und teilt diesen Podcast. Erzählt jemandem davon, der oder die Düsseldorf liebt. Oder noch viel besser, der oder die das gefälligst bald lernen soll. Mein Name ist Tosja Kormann. Ich danke euch fürs Zuhören. Bis zum nächsten Mal. Tschüss. Wieder einen Rheinpegel durchgehört. Gratulation! Jetzt müsst ihr nur noch jemandem von dieser Episode erzählen.