Latest / Border Allein – Selbstführung für emotional intensive Menschen / #44 - endlich wieder Therapie
Transcript
- 0:02Border allein. Das Hörbuch eines Depressiven?
- 0:07Von und mit Sven Triggerwarnung. Dieser Podcast enthält Inhalte,
- 0:13die zum Nachteil eines depressiv oder akut depressiv Erkrankten
- 0:19dienen könnten. Also bitte wenn ihr euch dem
- 0:24nicht gewachsen fühlt, bitte schaltet ab ansonsten viel Spaß
- 0:28mit Hashtag Borderline herzlich willkommen zu borderline.
- 0:33In Folge. 44 ich glaube 44. Was habe ich euch heute zu
- 0:41erzählen? Eigentlich gar nicht so viel
- 0:44eigentlich so viel? Wie gar nix.
- 0:52Ich hatte gestern nach 4 Wochen das erste Mal wieder Therapie
- 0:55und meine Therapeutin war ja wie ich euch schon mal berichtet
- 0:59habe im Urlaub. Und?
- 1:04Ja, Opa, jetzt reise ich meine ganze Einrichtung runter, jetzt
- 1:07gehts los hier. Ich hoffe ihr seid alle noch da
- 1:12auf euren Stühlen. Ich hatte gestern das erste Mal
- 1:15wieder Therapie und hatte mir so ein bisschen.
- 1:19Wie soll ich sagen mehr davon versprochen?
- 1:22Kann man das so sagen? Ich weiß nicht.
- 1:24Weil die letzten 2 Wochen für mich echt wirklich hart waren
- 1:27und? Von daher.
- 1:31War aber gestern im Prinzip nur eine Aufarbeitung der letzten ja
- 1:35der letzten 4 Wochen, wo sie nicht da war die Therapeutin.
- 1:38Und das ist natürlich, wenn man dann in in der Phase, wo es
- 1:43einem nicht ganz so gut geht, sag ich mal ganz vorsichtig.
- 1:47Dann natürlich darüber zu berichten wie ist die letzte
- 1:50Woche und was die letzten 4 Wochen alles schiefgelaufen ist
- 1:52beziehungsweise respektive die letzten 2 Wochen, dann triggert
- 1:56das natürlich nochmal so ein bisschen, aber es ist halt
- 1:58unumgänglich. Und dementsprechend hatte ich
- 2:04gestern auch noch den Todestag meines besten Freundes.
- 2:10Hatten wir zu bewältigen nicht nur ich, sondern wir und das hat
- 2:14aber eigentlich. Eigentlich ganz gut funktioniert
- 2:18also. Wir haben uns da doch.
- 2:22Gegenseitig wie soll ich sagen gegenseitig ja halt gegeben
- 2:25brauchten? Wir brauchen uns gar kein Halt
- 2:27geben, sondern es war eher so. Das zweite Mal ist natürlich so
- 2:33blöd, wie sich das jetzt anhören mag, aber es kehrt natürlich so
- 2:35eine gewisse Routine eine man hat alles schon einmal erlebt,
- 2:39ne, man hat den ersten Todestag schon mal erlebt.
- 2:41Das erste Weihnachten ohne den ersten Geburtstag und so weiter
- 2:44und sofort. Und von daher war es gestern
- 2:46nicht mehr ganz so schlimm wie davor, das Jahr aber trotzdem
- 2:50ist das natürlich. Dann jedes Mal so ein so ein
- 2:54Datum, wo man denkt so ok, ja, das braucht kein Mensch.
- 2:58Das braucht einfach kein Mensch, aber es ist wie das man muss es
- 3:01hinnehmen. Und dazu habe ich gestern auch
- 3:05noch eine Hausaufgabe von der Therapeutin bekommen das und
- 3:09zwar sollte ich Akzeptanz üben, Akzeptanz den Gegebenheiten
- 3:12gegenüber und. Das war natürlich gestern die
- 3:16erste Hausaufgabe, die ich dann direkt erfüllen konnte.
- 3:20Die Akzeptanz dieses Tages. Und ich glaube, das habe ich
- 3:25eigentlich ganz gut gemeistert. Was ich mich gestern gefragt hab
- 3:29is? Ich hatte sehr viel Traurigkeit
- 3:31in mir. Und ich habe versucht, diese
- 3:34Traurigkeit so ein bisschen zu analysieren, also wo kommt sie
- 3:36her? Und habe versucht, das auf
- 3:41mehrere Faktoren umzulenken oder zu projizieren.
- 3:46Und das hab ich halt einfach nicht geschafft, obwohl ich dann
- 3:49hinterher einfach gesagt habe ja ok, du hast einfach Traurigkeit
- 3:52in dir und es ist im Prinzip scheißegal, ob es jetzt der
- 3:56Todestag ist, ob es jetzt ne Panik ist, ob es jetzt ja
- 4:02private Dinge sind, die ich jetzt hier nicht weiter
- 4:06erläutern möchte. Ähm.
- 4:10Traurigkeit ist Traurigkeit, und die ist einfach da und das ist
- 4:12ein Gefühl, das muss man auch akzeptieren und damit muss man
- 4:16auch lernen, umzugehen. Und genau dieses Akzeptieren der
- 4:20Traurigkeit habe ich dann gestern im Laufe des Tages
- 4:22irgendwann so für mich angenommen, dann ging es
- 4:24tatsächlich ein bisschen besser. Ich habe mich also dieser
- 4:28Traurigkeit nicht nicht wie soll ich sagen nicht hingegeben,
- 4:31oder? Ja, das hab ich lange davor
- 4:34lange genug gemacht, also die letzten Tage vor allen Dingen.
- 4:39Und gestern war so die Initialzündung, wo ich gesagt
- 4:41habe ok, dann akzeptierst du es mal also.
- 4:43Von daher war die Therapiestunde schon hilfreich.
- 4:47Und was noch sehr hilfreich war jetzt in meinem Fall ist es so,
- 4:51dass ich ne ziemlich starke Struktur in mir habe.
- 4:54Was? Ja, wie soll ich sagen?
- 4:59Was das machen angeht? Also ich hab so ein Macher gen
- 5:01in mir was das berufliche angeht ich hab aus nichts, hab ich ne
- 5:07Firma hochge hochgejagt ich. Hab.
- 5:12Macht Marketing? Ich hole, ich hole neue Kunden
- 5:15dran, ich, ich mach auch nicht tu und kann dann auch mit
- 5:18Niederlagen umgehen also sprich wenn mal wenn man sich ein
- 5:20Mitglied mal abmeldet, dann ist das alles für mich ok, ich
- 5:23hinterfrag das nicht, oder wenn zum Beispiel blödes Beispiel bei
- 5:26tiktok irgendwelche Follower mal verloren gehen naja, dann ist
- 5:29das so dann dann geht man so ein bisschen analytisch Strand mal
- 5:32analysiert das woran kann das liegen?
- 5:34Was kann ich besser machen? Das klappt alles wunderbar.
- 5:36Da hat man eine sehr gute Struktur.
- 5:39Und auf der anderen Seite? Sobald es ans ans ans
- 5:43Eingemachte geht, also sprich an an den anderen in der Circle,
- 5:47also in den inneren Kreis. Also Partner, Familie, Freunde.
- 5:54Dann ist diese Struktur. Ja gleichzusetzen wie die eines
- 5:58kleinen Kindes, sag ich jetzt einfach mal um das jetzt zu
- 5:59vergleichen. Also man trägt irgendwo den
- 6:02erwachsenen Mann in sich, der alles geregelt kriegt, der alles
- 6:04kann der Macht, der tut der nichts irgendwie ja dem Zufall
- 6:10überlässt und auf der anderen Seite steht da jemand, der mit
- 6:14den kleinsten Rückschlägen nicht umgehen kann, so Rückschläge
- 6:17wie? Was habe ich für ein Beispiel,
- 6:20wenn jemand sagt nee, du pass mal auf, lass uns doch da und
- 6:23damit warten und man das direkt als als als Niederlage sieht?
- 6:29Als Wegstoßen sieht die will man will mich nicht ja so und damit
- 6:33kann man dann plötzlich nicht umgehen und das ruft dann so
- 6:36eine Traurigkeit hervor ein ein Gefühl von von nicht gewollt
- 6:40werden hervor. Und stürzt ein wieder irgendwo
- 6:44ins Bodenlose? Ja und gestern?
- 6:47Durch die Therapie sind diese beiden prägnanten Punkte halt
- 6:50einfach. Ja, hoch gekommen, sag ich mal
- 6:53ne? Dass man zum einen akzeptieren
- 6:57muss, wenn etwas ist, wie es ist, vor allen Dingen, die man
- 7:01nicht ändern kann. Und zum anderen vielleicht seine
- 7:04Struktur auf der schwachen Seite vielleicht ein bisschen stärkt
- 7:07ja, das ist so die Essenz für mich gewesen, die ich aus der
- 7:10gestrigen Therapiesitzung mitgenommen habe.
- 7:14Der hat jetzt alles noch ein bisschen semigut funktioniert
- 7:16brauch ich wohl keinen zu erzählen.
- 7:17Es ist halt. Momentan alles ein bisschen
- 7:22schwierig. Jetzt würde noch das Wetter
- 7:24einfach wieder schlecht. Das ist ja neigt ja dann neigt
- 7:29der Mensch ja auch dazu, diese diese sogenannte
- 7:30Winterdepression einzuläuten. Alles ist so ein bisschen trist
- 7:34raus und ein bisschen grau, nass und nicht mehr warm.
- 7:38Das Positive, so dass rein visuell positive von den Sommer
- 7:41ist nicht da. Und was macht der Depressive
- 7:45jetzt ist alles grau, wunderbar, hier fühle ich mich wohl hier
- 7:50bin ich zu Hause, hier komme ich klar.
- 7:54Und das muss man umkehren. Da bin ich gerade bei das.
- 7:58Ja, wie soll ich sagen mir einzuprügeln mir rein zu
- 8:00hämmern? Das ist der falsche Weg ist so
- 8:04sagen war es ist alles grau und da hab ich auch grau denken nee,
- 8:07ich versuch trotzdem weiter in Farben zu denken.
- 8:11An so Tagen wie gestern. Selbst an so Tagen wie gestern
- 8:15ich hoffe, ihr hört das Bohren vom Nachbarn nicht, das geht den
- 8:17ganzen Tag schon so an, so Tagen wie gestern klappt es dann halt.
- 8:22Nicht nicht optimal, aber es klappt ja, das ist ja auch eine
- 8:26Erkenntnis es klappt einfach. So.
- 8:30Und die Sachen zu akzeptieren ja, es fällt schwer, gewisse
- 8:35Dinge zu akzeptieren, sag ich ganz ehrlich es gefällt schwer,
- 8:38einen Tod zu akzeptieren. Es fällt schwer, manchmal auch
- 8:43Aussagen zu akzeptieren, die sein gegenüber tätigt, wo man
- 8:47denkt, so ja aber aber guck mal, ich habe doch gerade ein Problem
- 8:51mussten wir noch lösen? Aber der andere hat ja auch ein
- 8:55Recht auf auf seine Ansicht und seine Meinung so.
- 8:59Und dann kommt noch so 23 andere Faktoren, die man nicht
- 9:03beeinflussen kann und die man dann auch akzeptieren muss, als
- 9:05gegeben und wo man notfalls hergehen muss und ja, eine
- 9:08Lösung suchen muss, um noch finden muss und zwar dringend,
- 9:11ansonsten macht dieses Problem ein ein noch größeres Problem.
- 9:15Ergo Man dreht sich im Kreis und das wollen wir ja nicht.
- 9:19Wir wollen uns ja nicht im Kreis drehen.
- 9:22Aber was soll ich euch sagen? Manchmal klappt es, manchmal
- 9:27klappt es nicht so gut so und die letzten 2 Wochen hat
- 9:30irgendwie beschissen funktioniert, sag ich ganz
- 9:33ehrlich, wie es ist. Da waren Tage dabei, die waren
- 9:37unter aller Kanone, dann waren wieder Tage bei die waren so
- 9:40lala. So geht so, dann waren ein 2
- 9:42Tage dabei, wo ich sag ja, damit kann man das aushalten, aber der
- 9:46Großteil war. Ja nicht auszuhalten.
- 9:51Und daran kann man mal sehen und das zeigt es immer wieder, wie
- 9:54wichtig so eine scheiß Therapie ist Leute, wie wichtig das ist
- 9:57einfach mal eine Stunde dazusitzen und aufgezeigt zu
- 10:00bekommen, etwas aufgezeigt zu bekommen, wo man selber nicht
- 10:04mehr dran denken kann, weil der eigene Horizont ja irgendwann
- 10:07beschränkt ist und sich dann einfach neuen Input holen kann
- 10:10von einer Therapeutin oder einem Therapeuten und man sich
- 10:15wenigstens einigermaßen gestärkt danach fühlt oder etwas sicherer
- 10:19oder man hat so ein aha Effekt. Gestern waren die aha Effekte
- 10:23gebe ich zu etwas geringer, aber es gab welche?
- 10:27Und das ist ja unterm Strich das, was heute zum Beispiel
- 10:29wieder dazu führt, dass man sagt, so aus ist eigentlich
- 10:32alles cool, eigentlich ist alles cool.
- 10:35Ja. Vielmehr habe ich euch heute
- 10:38tatsächlich gar nichts zu erzählen, weil ich wirklich den
- 10:43Kopf gerade auch so dermaßen voll habe mir trotzdem gedacht
- 10:47hat, so von wegen ich will euch auf jeden Fall jetzt nach diesen
- 10:504 Wochen und die ersten Therapiestunde daran teilhaben
- 10:52lassen. Auch da raus aus den Aus den wie
- 10:57soll ich sagen, aus den schlechten Momenten der letzten
- 11:01Wochen dann euch daran teilhaben zu lassen, wie man dann auch
- 11:05noch wieder irgendwie was Positives daraus ziehen kann?
- 11:08Ja und das Thema Akzeptanz kam gestern ist erst einmal am
- 11:12Tisch. Klar akzeptiert man immer man
- 11:14akzeptiert jeden Tag 1000 Dinge. Klar, ich akzeptiere, dass es
- 11:18regnet. Ich akzeptiere, dass wir jetzt
- 11:20keine Ahnung kurz nach 12 armen. Ich akzeptiere dich mit dem
- 11:23Podcast 20 Minuten. Zu spät dran bin ich hoffe, ihr
- 11:26akzeptiert das auch und natürlich akzeptiert man vieles
- 11:31ja, aber man muss auch das akzeptieren, was ein wirklich
- 11:35direkt traurig macht, genau wie man akzeptieren darf und muss,
- 11:39dass es Dinge gibt, die einen direkt glücklich machen also
- 11:42Akzeptanz ist halt da ein großes Wort aber.
- 11:47Aber. Man muss es halt auch richtig
- 11:51deuten. Man muss es einfach richtig
- 11:54deuten, gewisse Dinge, die einen traurig machen, die kann man
- 11:57halt einfach nicht mehr ändern und gewisse Dinge kann man
- 12:00ändern, aber akzeptieren muss man beides sowohl als auch.
- 12:04Das akzeptiere ich auch, dass ich geliebt werde.
- 12:06Ich akzeptiere, dass mein Kind mich liebt.
- 12:08Ich akzeptiere, dass der manchmal Bockmist baut und ich
- 12:12akzeptiere auch, dass ich, dass ich krank bin und und und ja.
- 12:18Ja. Das ist unterm Strich das, was
- 12:21heute steht. Ich hoffe, die Sendung die Folge
- 12:23heute, die war nicht ganz so konfus.
- 12:25Weil. Ist mir auch gerade schwer fällt
- 12:28gerade nach so einem Abend wie gestern, wenn man so am Friedhof
- 12:31war und. Dann nochmal die Bilder so Revue
- 12:34passieren lässt, also die Bilder der letzten in dem Fall 25
- 12:38glaube ich glaube 25 Jahre nicht ganz 22 Jahre Freundschaft.
- 12:44Und? Ja, man äh.
- 12:49Da einfach viele Dinge noch mal im Kopf hat, viele Ereignisse im
- 12:52Kopf, viele Momente im Kopf hat. Aber.
- 12:57Aber auch teilweise wirklich ein gutes Gefühl dabei hat weil
- 13:01einfach. Man sich denkt ja, ich bin aber
- 13:03trotzdem einfach dankbar dafür, dass man sie erleben durfte ja.
- 13:06Und trotzdem dann immer schimpft so wieso hast du das gemacht,
- 13:09wieso hast du das gemacht und man irgendwie seine ganzen
- 13:12Emotionen raushaut? Aber.
- 13:16Unterm Strich unterm Strich. Muss man einfach akzeptieren,
- 13:21dass man da steht, dass es regnet und dass man?
- 13:25Ja, es nicht ändern kann, man kann es einfach nicht ändern man
- 13:28kann nichts rückgängig machen. Man kann nichts
- 13:31vorprogrammiertes ändern, man muss es einfach akzeptieren, so
- 13:34wie es kommt. Ja.
- 13:37Was soll ich euch sagen? Ich hoffe, man merkt nicht, dass
- 13:41man die Folgen nicht ganz so leicht gefallen ist.
- 13:44Ich hoffe, es trägt keinen so hart.
- 13:48Weil das ist nun mal ein Thema, das Thema Tod gehört zum Leben
- 13:51dazu, das ist so. Der Tod ist das einzig sichere,
- 13:54was wir haben. Ich hoffe nur, dass jeder
- 13:56einzelne von uns Erkrankten seinen natürlichen Tod
- 14:00entgegensieht und nicht dem Selbstgeführten.
- 14:01Ich hab da. Gestern respektive heute noch ne
- 14:07ich ich will das jetzt nicht Diskussionen geht erstmal
- 14:11herzlichen Gruß an es raus. Das ist ja durchaus ok, ist dass
- 14:17man seinen eigenen Tod selber bestimmt.
- 14:20Sehe ich ein bisschen ein bisschen differenziert ich
- 14:25finde, wenn man Verpflichtungen im Leben hat, so wie ich ja, ich
- 14:28hab ein Kind, ich habe eine Partnerin.
- 14:32Und dann? Hab ich ihn vielleicht nicht
- 14:36mehr unbedingt die freie Wahl. Zu sagen, weil ich geb das
- 14:39einfach auf, mit dem ich jetzt gehe, den Egoismus, den lege ich
- 14:42jetzt an den Tag. Ich finde die die Wahl habe ich
- 14:45nicht. So bin ich allerdings alleine
- 14:47und habe keine Ahnung und schwere Krankheit oder keine
- 14:52Verpflichtung irgendwem anders gegenüber.
- 14:54Dann finde ich schon, dass man dann selbst bestimmen darf.
- 14:59Ja, ich scheide aus dem Leben, weil ich habe es mir nicht
- 15:01ausgesucht, hier zu sein. Ich will hier sein und Ende hab
- 15:04ich aber. Aus, aus der aus dem Nichtwollen
- 15:08meiner Geburt eine Verantwortung geschaffen, indem ich Kinder in
- 15:11die Welt gesetzt habe, nur als Beispiel, dann habe ich nicht
- 15:14das verdammte Recht zu sagen, ich lass die alleine, das ist
- 15:18meine Meinung und. Ja, da kann man gerne darüber
- 15:22diskutieren, sofern über tiktok site können wir das gerne mit
- 15:26mir ausdiskutieren oder per per Instagram oder Email oder weiß
- 15:29der Kuckuck die Email ist irgendwiedieemailweissichjetztgarnichtmichgradborderallein@gmx.de.
- 15:36Genau das ist die Email Adresse ja.
- 15:39So ihr Lieben. Damit will ich diese Folge
- 15:43heute, ich weiß gar nicht, wie pharma 15 minuten 16 minuten.
- 15:47Wenn ich diese Folge damit heute auch beenden ich weiß nicht, ob
- 15:50diese Woche noch eine kurze Folge kommen wird.
- 15:53Das entscheide ich dann ganz spontan aus dem Bauch raus.
- 15:57Und danke euch recht herzlich fürs Zuhören bleibt gesund,
- 16:03bleibt stabil bis dahin euer Sven.