Latest / Bau Podcast - der Höfliche & der BAUstein® / GEPLATZER LÖWEN-DEAL & Smarter Indoor-Garten
Transcript
- 0:00Speaker 0: Stell dir vor, du bekommst ein Deal.
- 0:01Speaker 0: Hundertachzig tausend Euro und nimmst nicht an!
- 0:04Speaker 0: Genau das ist bei Jonas & Nick die heute auch bei uns im Podcast sitzen passiert.
- 0:09Speaker 0: Die gehören zur Firma Compact Greens in zwei von fünf Geschäftsführern Gründer und haben direkt nach dem Abitur ihr eigenes Unternehmen gegründet.
- 0:19Speaker 3: Und Compact greens bringt dir dein Gemüsegarten in dein Zuhause sprich in deine Küche oder Wohnzimmer und das alles smart steuerbar per App.
- 0:26Speaker 3: Und wie das funktioniert, das haben sie uns erklärt.
- 0:28Speaker 3: Deshalb bleibt auf jeden Fall dran bis zum Schluss.
- 0:30Speaker 3: es lohnt sich.
- 0:31Speaker 0: Bevor's jetzt in die richtige Folge geht gibt es eine Werbung!
- 0:35Speaker 3: Die meisten Unternehmen haben ein Problem.
- 0:36Speaker 3: Sie machen gute Arbeit aber niemand sieht sie.
- 0:39Speaker 3: Keine Aufmerksamkeit keine Persönlichkeit keine echte Marke.
- 0:42Speaker 0: Wir bei Fabulous achten genau da drauf.
- 0:45Speaker 0: Heutzutage reicht es nicht mehr nur ein gutes Produkt zu haben.
- 0:49Speaker 0: Menschen kaufen nicht bei Logos sie kaufen beim Menschen.
- 0:53Speaker 0: Genau deshalb produzieren wir in unserem neuen Video und Tonstudio Videopodcast mit Regie, Webinare, Livestreams, Videos und eine Vielzahl an Content die du auf Social Media weiterverwerben kannst.
- 1:08Speaker 0: Sprich auf allen gängigen Social-Media-Plattformen.
- 1:11Speaker 0: Aber wir kommen natürlich auch mit unserer Technik zu euch.
- 1:13Speaker 0: Werbung Ende.
- 1:15Speaker 1: Haben wir Dialekt?
- 1:16Speaker 0: Nein, das haben wir halt.
- 1:18Speaker 1: Nee also ich glaube wir sind beide sehr Hochdeutsch von unserer Sprache her und sind es auch nicht aus dem tiefsten Franken oder so sehen wir ja nicht.
- 1:26Speaker 1: Also in Erlangen spricht jetzt niemand wirklich ultrafränkisch oder
- 1:29Speaker 2: so.
- 1:30Speaker 1: Also da gibt's dann die Leute die mal wirklich ein bisschen außerhalb vom Dorf kommen die dann Dialekthaben was uns eigentlich gar nicht.
- 1:37Speaker 0: Wie alt seid ihr denn In der Zwischenzeit.
- 1:39Speaker 1: Ich bin neunzehn und
- 1:41Speaker 2: ich bin zwanzig jetzt im Mittelmeer.
- 1:43Speaker 0: Habt ihr zusammen das Abitur gemacht?
- 1:44Speaker 0: Du hattest in einer Klasse, oder?
- 1:46Speaker 2: Wir waren also in der fünften Klasse zusammengekommen auf ein Gymnasium Und dann war ich bis zur zehn Klasse bei denen auf der Schule und bin dann zurück nach München gezogen weil ich in München geboren bin.
- 1:56Speaker 2: Ah okay!
- 1:56Speaker 2: Und ich bin damals wegen der Arbeit von den Eltern halt mitgezogen nach Erlangen Siemens und dann im Endeffekt wieder zurückgezogen als die Zeit gekommen ist.
- 2:06Speaker 0: Aber du wohnst jetzt gerade
- 2:07Speaker 2: Ich wohne gerade in München, aber ich wechsle jetzt immerhin unter.
- 2:11Speaker 2: Also ich fahre halt mit der Bahn dann Montag bis Donnerstag nach Erlangen weil da ist ja auch unser Büro und dann für das Wochenende Freitagsabstieg Sonntag fahr' ich zurück nach München zur Familie.
- 2:20Speaker 0: Und Jonas du wohnst im Land?
- 2:21Speaker 1: Also ich wohne quasi beierst auf das Direkt neben Erlang.
- 2:24Speaker 1: also es ist nicht so wichtig Aber genau ich falte dann einfach jeden früh ins Büro.
- 2:29Speaker 0: Jetzt wohnt man in Münchern und Erlang hab Abitur gemacht und geht aber nicht studieren wenn wir sagen ne das machen wir jetzt nicht.
- 2:36Speaker 0: Warum seid ihr nicht studierend gegangen?
- 2:37Speaker 0: Was eigentlich jeder tut nach Mobitur?
- 2:39Speaker 2: Ja, wir haben halt gedacht, nach MobiTour gehen gut Leute direkt studieren.
- 2:43Speaker 2: Aber viele machen auch zum Beispiel ein freies Jahr und gehen arbeiten und dann reisen.
- 2:47Speaker 2: Und ob wir jetzt unsere Zeit nehmen und versuchen unser Startup voll zu skalieren und schauen ob es funktioniert oder ob wir unsere Zeit jetzt nehmen und nach Thailand gehen.
- 2:54Speaker 2: Für einen Jahr macht er dann auch keinen riesen Unterschied.
- 2:57Speaker 2: Ich glaube im Endeffekt ist das auch nicht so schlimm wenn man sich in den Jahr lang nach MobiiTour mal nimmt und einfach macht was man machen will.
- 3:04Speaker 1: Ja und der Zug war auch einfach irgendwie schon so ein bisschen abgefahren, sag ich jetzt mal.
- 3:06Speaker 1: Wir haben jetzt die letzten drei Schuljahre nebenbei aufgebaut... ...und das hat natürlich auch einiges an Zeit gekostet
- 3:13Speaker 1: etc.,
- 3:14Speaker 1: also danach einfach zu sagen ja okay, ich gehe jetzt studieren und gut ist.
- 3:18Speaker 1: Das hat sich dann schon über die Zeit eigentlich rausgestellt.
- 3:21Speaker 1: Okay, es ist nicht!
- 3:21Speaker 1: Und eben wir haben nichts zu verlieren.
- 3:25Speaker 1: Wir lernen so viel dabei wie wahrscheinlich in zwei-drei Semestern Studium im halben Jahr oder so nicht lernen würden.
- 3:30Speaker 1: Also, ja, einfach Division umsetzen und mal schauen was daraus wird.
- 3:35Speaker 3: Voll geil!
- 3:36Speaker 3: Schon während des Schulzeits begonnen, wie kommen wir da drauf?
- 3:39Speaker 1: Boah also im Endeffekt Max einer unserer Co-Found hatte so ich glaube ein zwanzig während Corona die Grundidee eben es war Winter hat eigentlich einen Garten und wollte halt quasi jetzt einfach in quasi so ein Hochbeet einfach machen hat halt schnell festgestellt ja hochbeet wird vielleicht innen drin bisschen schwierig platztechnisch oder auch direkt technisch.
- 3:57Speaker 1: und so kam dann quasi dieses Grundkonzept Elftenklasse vor drei Jahren jetzt mittlerweile, so in einem P-Seminar heißt das in Bayern zusammen.
- 4:06Speaker 1: Also es ist quasi ein Projekt Seminar wo die Schüler in der Gruppe einfach quasi ohne Lehrer eigentlich irgendein Projekt innerhalb von einem Jahr umsetzen sollen.
- 4:14Speaker 1: Da haben wir gesagt okay hatten keine bessere Idee eigentlich.
- 4:16Speaker 1: also wir sind vollkommen reingerutscht und das Thema war Energiewende oder so glaube ich.
- 4:20Speaker 1: Jetzt auch nicht ganz unsere Sparte.
- 4:22Speaker 1: aber wir hatten ja keine andere Idee dachten super dass cool können wir nebenan unseren Lehrer so ein bisschen überzeugen müssen als er da ok geht.
- 4:29Speaker 1: Und dann hat sich das so entwickelt.
- 4:30Speaker 1: Also am Anfang hat man es halt auch einfach als Schulprojekt gemacht, muss man mal offen ehrlich sagen.
- 4:34Speaker 1: und dann vor allen Dingen Richtung.
- 4:35Speaker 1: Ende des Jahres hatten wir den Wettbewerbs-Startup Teams kennt ihr wahrscheinlich nicht ist der größte Bundeswettbewerk für Schüler, Business Plan technisch et cetera und haben eben da teilgenommen.
- 4:46Speaker 1: und ja da mussten wir dann über ein Business Plan Runde für die Qualifikation Publikums voting mussten wir machen und so weiter, bis wir ins Finale gekommen sind.
- 4:55Speaker 1: Und sind halt da auch in der Teamkonstellation wie sie jetzt ist eigentlich zusammengewachsen und haben dann eben auch quasi wirklich Ende der elften Klasse.
- 5:02Speaker 1: Dann diese den bundesweiten Wettbewerb gewonnen und damit auch Zehntausend Euro quasi als Startfinanzierung gehabt.
- 5:08Speaker 1: also konnten einen auch so wirklich sag ich mal loslegen weil logischerweise in der Elftenklasse hatten wir es oder haben immer noch nicht so viel Geld nebenbei auf Kannte dass wir einfach mal da los legen können
- 5:18Speaker 0: die Leute nochmal kurz abzuholen Klär mal euer Produkt.
- 5:22Speaker 2: Wir haben im Endeffekt einfach ein Verticales Home Gardening System für Nutzpflanzen, also nicht Moos oder so das an der Wand wächst sondern wirkliche Salate und Kräuter, Chilis, Erdbeeren Tomaten.
- 5:34Speaker 2: Und ja der Witz von dem System ist dass er halt quasi voll Automatisch funktioniert.
- 5:39Speaker 2: Das heißt es gibt eine App mit der man die ganze Wahl steuern kann und das einzige was man wirklich per Hand machen muss ist den Wassertank auffüllen Düngerein geben Und das war's.
- 5:49Speaker 2: Das heißt, auch Leute ohne grünen Daumen können halt platt sparen an der Wand sich frische Solator- und Kräuter züchten, ohne da eben ultra viel Zeit oder Wissen reinzustecken.
- 6:00Speaker 0: Die Juni haben uns die Frage gestellt, innen oder außen?
- 6:04Speaker 0: Weil ich habe Ihnen ein Bild gesehen, ob ich das auch irgendwie... Also bei der Höhle der Löwen hat es für mich so ausgesehen wie Außeneinanderfassade
- 6:11Speaker 1: Ja, ne.
- 6:11Speaker 1: Also es ist rein für den Innenraumkonzept
- 6:14Speaker 0: hier.
- 6:14Speaker 0: Nur Innenraum?
- 6:14Speaker 0: Genau.
- 6:15Speaker 1: also im Endeffekt weil der Use Case ist ja auch wirklich für Leute jetzt zum Beispiel in einer Stadt wo kein Garten haben und nicht so viel Stellfläche oder so haben die sich halt dann wirklich innen drin auch wirklich damit versorgen können.
- 6:24Speaker 1: Und innen hast du halt den Vorteil durch... Es ist immer beheizt Du kannst alljährlich quasi das Ganze machen Im Winter ist es auch kein Problem.
- 6:32Speaker 1: Und was natürlich noch viel schwieriger ist, wenn du ein System für außen hast.
- 6:35Speaker 1: Du musst halt den ganzen Witterungsbedingungen regen, Temperaturen etc.
- 6:37Speaker 1: wirklich standhalten.
- 6:39Speaker 1: und dass das dann in deinem System und die Elektronik überlebt ist halt auch nochmal deutlich schwieriger.
- 6:43Speaker 1: und da ist der Use Case einfach nicht so groß.
- 6:46Speaker 3: Die Pflanzen, ich überlege mir gerade, die Pflanzen kriegt man dann auch bei euch oder diese Pflanzen sammeln?
- 6:52Speaker 3: Wir sind ja auch speziell drin?
- 6:54Speaker 3: Die
- 6:54Speaker 2: Pflanzen sind speziell.
- 6:56Speaker 2: Also wir benutzen keine Erde, weil Erde kann schimmeln und macht halt eine Sauerei verstopftes System.
- 7:01Speaker 2: Richtig!
- 7:02Speaker 2: Deshalb benutzen wir eine biologisch abbaubare Steinwolle die als Agro-Rool, die wird in den Niederlanden hergestellt.
- 7:08Speaker 2: Und bei uns kommen die Pflanze schon als Setzlinge eben zum Kunden hingeschickt.
- 7:12Speaker 2: das heißt man muss nicht mehr die Pflanzen keimen lassen was natürlich die ganze Wachstumszeit um die Hälfte reduziert weil das Keimen braucht ungefähr vier Wochen.
- 7:20Speaker 2: es wachsen auch noch mal vier Wochen.
- 7:22Speaker 2: Aber zu der Frage, wo man die Pflanzen kriegt.
- 7:24Speaker 2: Man kriegt sie entweder über unser Website nachbestellt wenn mal jetzt ein Salat oder Kräuter geerntet hat Oder auch über unsere App.
- 7:30Speaker 2: Auch da ist das Shop drin Wo man die pflanzen dann auswählen kann und eben zu sich schicken lassen können.
- 7:35Speaker 0: Ich glaube ich würde aber trotzdem nochmal anfang gehen.
- 7:38Speaker 0: Also ich finde es einfach nur krass.
- 7:40Speaker 0: Das ist ja zur fünft.
- 7:44Speaker 0: Fünf junge Leute setzten sich zusammen, schnappsidee.
- 7:47Speaker 0: Wir machen da irgendwas wir haben so ein Schulprojekt eigentlich gar keinen Bock drauf.
- 7:50Speaker 0: das ist die einzige Idee wo
- 7:51Speaker 1: ihr habt.
- 7:52Speaker 0: Das machen jetzt einfach mal und dann entwickelt sich da ein richtiges Geschäftsmodell.
- 7:56Speaker 0: Es geht sogar darüber hinaus.
- 7:57Speaker 0: das muss sogar noch irgendwie bei der Höhle der Löwen einser bekanntesten Fernsehformade dann sitzt und da einen Deal bekommt.
- 8:03Speaker 0: Da reden wir gleich nochmal drüber.
- 8:04Speaker 0: warum dann das so das deal anführend striche?
- 8:08Speaker 0: aber wer hat am Anfang von euch welche Rolle?
- 8:14Speaker 1: Also ich würde sagen am Anfang ist das wie so oft, wahrscheinlich eigentlich in jedem Startup.
- 8:18Speaker 1: Es war ein bisschen eine Findungsphase.
- 8:20Speaker 1: Jeder macht alles, sag' ich jetzt mal und es ändert sich auch heute noch nicht ganz... jeder muss irgendwann mal irgendwo quasi mit anpacken was auch normal nicht sein Themengebiet ist weil du hast einfach sonst nicht die Power das alles zu bewältigen.
- 8:32Speaker 1: aber die wirklichen Teilbereiche haben sich erst so später wirklich rauskristallisiert.
- 8:36Speaker 1: über den letzten zwei Jahre würd ich sagen Also wir haben Simon bei uns im Team, der war schon vorher recht klar.
- 8:42Speaker 1: Weil halt der einzigste, sag ich jetzt mal, Programmierer entsprechend ist so.
- 8:46Speaker 1: Also das ganze Softwarezeug macht dann alles Simon.
- 8:49Speaker 1: aber also der Rest hat sich alles entwickelt.
- 8:51Speaker 1: Also mittlerweile haben wir wirklich so festgerollen.
- 8:53Speaker 1: Also Max zum Beispiel ist jetzt komplett in der Hardwareentwicklung.
- 8:57Speaker 1: Nick eben Marketing.
- 8:58Speaker 1: Ich bin dann für Supply Chain und Strategie zuständig Und genau Niklas machte die komplette Biologie und Verwaltung.
- 9:05Speaker 1: Aber vorher muss man wirklich sagen packt jeder einfach überall mit an
- 9:08Speaker 0: Alles quer einsteigen, oder?
- 9:10Speaker 1: Ja komplett.
- 9:10Speaker 1: Also wir haben ja vor einer Schule gemacht also da haben jetzt nicht so viel dazu gelernt weder Biologie noch Verwaltung noch irgendwie Großbusiness wie man es halt von der Schule kennt sag ich jetzt mal.
- 9:20Speaker 3: Ihr habt dann war für euch das Startschuss nach dem Start-up-Teens heißt?
- 9:25Speaker 3: Zehntausend Euro habt ihr bekommen habt dann gesagt okay die müssen wir jetzt auch eben umsetzen.
- 9:29Speaker 3: aber bei Zehnteusend Euro bei einem Produkt ist ja nicht viel.
- 9:32Speaker 2: Es ist nicht viel, aber es hat uns halt ermöglicht, dass wir das Produkt wirklich anfangen konnten.
- 9:36Speaker 2: G'scheid zu entwickeln!
- 9:37Speaker 2: Wir können uns ja den Drucker kaufen und anfangen zu optimieren verschiedene Versionen zu drucken und halt wirklich g'scheit zu testen.
- 9:43Speaker 2: Wann
- 9:43Speaker 1: war das Produkt
- 9:44Speaker 0: als ihr da eingestiegen seid?
- 9:45Speaker 0: Also was konntet es?
- 9:46Speaker 1: Also im Endeffekt, ich sag mal so optisch gesehen konnte es mehr.
- 9:50Speaker 1: Und wir haben es auch so verkauft wie er jetzt könnte.
- 9:54Speaker 1: Das ist schon alles.
- 9:56Speaker 1: also es war noch fake to you make it so ein bisschen.
- 9:58Speaker 1: Auch beim Wettbewerb hatten wir so einen Prototyp dabei die Pflanzen Waren in der Wand drin, sind vielleicht nicht in der wand gewachsen sein Messe.
- 10:04Speaker 1: Und
- 10:04Speaker 2: app die eigentlich nur eine Powerpoint Präsentation ist und so weiter.
- 10:07Speaker 2: also wir haben das schon ein bisschen gemogelt aber ich meine hat sich mir endlich ausgezahlt.
- 10:14Speaker 0: Dann die Zehntausend
- 10:16Speaker 2: Euro investiert in unsere ersten Materialkosten, Drededrucker haben dann auch unser erstes kleines Office gekriegt in den Makerspace in Erlangen.
- 10:24Speaker 2: eben Wir mussten da auch glaube ich nur Strom richten oder Hälzkosten zahlen.
- 10:27Speaker 2: Also auch sehr billig für uns, war einfach in einem Dachboden drin ziemlich klein und genau haben dann halt angefangen langsam zu testen unseren ersten Beta, unser erster Batch zu machen.
- 10:40Speaker 0: Ja das waren die Nachbohren!
- 10:41Speaker 0: Das lassen wir aber genauso drehen.
- 10:42Speaker 0: Genau so drehen wir es doch immer gut.
- 10:46Speaker 0: Ja wir reden einfach weiter.
- 10:51Speaker 0: Genau,
- 10:51Speaker 2: also im Dachboden unsere ersten Batches gemacht.
- 10:53Speaker 2: Unsere ersten Beta-Tester eingesammelt.
- 10:54Speaker 2: Zum Beispiel meine Großeltern waren eine der ersten Beta Tester auch nach dem Startup Team und da hat gar nichts funktioniert.
- 11:00Speaker 2: Also die hatten das sechs Wochen, die haben es danach verflucht.
- 11:04Speaker 2: Es war unfassbar hell Die Pflanzen sind nicht gewachsen Das waren noch die ersten Tests.
- 11:08Speaker 2: okay Erlangen München weil da habe ich schon in München gelebt.
- 11:11Speaker 2: Und eben bei meinen Großeldern wie sieht's aus mit einem Setzlingsversand und so weiter.
- 11:14Speaker 2: Auch das hat nicht richtig geklappt.
- 11:17Speaker 2: Also genau haben wir halt viel getestet, drum probiert bis es an den Gründen Ja, geklappt hat er.
- 11:21Speaker 0: Und tiefer so ein technisch oder in die Details einzusteigen?
- 11:24Speaker 0: Also wie habt ihr das dann gemacht mit der App aufzubauen und zu Sachen.
- 11:28Speaker 0: also wie läuft sowas ab?
- 11:30Speaker 1: Ich habe auch wirklich riesige Entwicklungsschritte einfach so Learning by Doing im Endeffekt.
- 11:36Speaker 1: Also Simon kann eben auch elektroniktechnisch also wir auch die Platinen usw.
- 11:40Speaker 1: sind alles selbst designte Platinen ja alles speziell für unser Produkt angefertigt sind und am Anfang war es auch ganz verrückt Stromverbindung quasi unserer Wand war mit so zusammengelöteten Steckern, also bestimmt auch nicht brandschutzsicher.
- 11:55Speaker 1: Es hat auch gar keinen Sinn ergeben, warum hat man nicht einfach ein normales Netzteil oder so genommen?
- 11:58Speaker 1: Aber da hat man gar nicht am Anfang dran gedacht.
- 12:00Speaker 1: und jetzt mittlerweile nimmst du halt ein Netzteil ist wie beim Laptop oder so steckt es halt in die Steckdose und unten in die Wand rein.
- 12:06Speaker 1: aber vorher waren's halt so vier Kabel, die wirklich nicht sicher waren.
- 12:12Speaker 0: Bremder Salat mal gucken.
- 12:15Speaker 1: Hat schon das ein oder andere Mal an der Wand gegrillt, aber ist alles gut gegangen.
- 12:19Speaker 1: und dann wurde es einfach so drumherum entwickelt.
- 12:23Speaker 1: also im Endeffekt haben wir eine Hauptsteuereinheit quasi im System die dann mit dem die App kommuniziert und dann nochmal für jede Reihe am Pflanzen.
- 12:32Speaker 1: also wir nennen es Module das sind dann immer sechs Pflanzen.
- 12:35Speaker 1: Wo dann zwei Lampen auch dazu?
- 12:36Speaker 1: Promo-Dul
- 12:37Speaker 3: oder Broreis-Explanzen.
- 12:38Speaker 1: Also Promo Duls-Expflanzen, genau und da sind ja auch immer zwei Lampeden dabei und das hatte noch eine kleine Extra-Steuereinheit und kannst du eben darüber in der App angeben okay da ist die Pflanze oder die Pflanzenart und dann passt sich dementsprechend halt eben auch die Beleuchtungszeit und Intensität an.
- 12:53Speaker 3: Wie groß ist so ein ganzes?
- 12:55Speaker 3: also ich meine wir sind jetzt im Podcast hat man das wie heißt es ganze Teil?
- 13:02Speaker 1: Also im Endeffekt, wir haben quasi verschiedene Größe und dementsprechend haben sie vier verschiedene Namen.
- 13:06Speaker 1: Wir haben die Oasis mit zwölf Pflanzen, die Garten mit achtzehn Pflanzen.
- 13:10Speaker 1: Harvest mit vierundzwanzig Pflanzen und die Forests mit dreißig Pflanzen.
- 13:14Speaker 3: Und von welcher Größe sprechen wir jetzt hier?
- 13:17Speaker 1: Ja genau!
- 13:17Speaker 1: Die Breite sind immer forty-fünf Zentimeter und die Höhe sind dann, ich glaube startet bei sechzig, einsechzig Zentimeter... ...und wird eigentlich immer so zwanzig Zentimeter größer.
- 13:28Speaker 1: also die Größe ist sogar einszwanziger in etwa Von der Höhe und die Tiefe ist mit den Lampen, sieben und dreißig Zentimeter.
- 13:36Speaker 3: Und das schraube ich mir einfach an die Wand?
- 13:38Speaker 3: Genau.
- 13:38Speaker 1: also im Endeffekt, das ist so French cleat nennst, also dieses französische Haken oder so, ich glaube auf Deutsch übersetzt, ist das Montagesystem, also dass quasi zwei Holzhaken, die montierst du in der Wand, also du musst einmal zwei Löcher bohren und dann hängst du daran einfach unsere Wand auf weil eben auf der Rückseite genau so ein Haken auch schon montiert ist und fertig ist.
- 13:58Speaker 0: Aber musst du es sich da schon auch überlegen, wie sieht so eine Küche aus?
- 14:02Speaker 0: Also das ist ein Produkt für die Küche.
- 14:03Speaker 0: Ich hab's direkt in der Küche hängen aber dann habe ich ja meistens Regale, ich hab eher kleinere Wände, dann hab' ich einen Fenster irgendwo oder dann hab ich überall Regale.
- 14:11Speaker 0: Hab' ich da irgendwo Platz für ne freie Wand?
- 14:13Speaker 0: Überleg grad!
- 14:14Speaker 0: Weil bei mir eine Küchen ist alles voll.
- 14:16Speaker 0: Bei dir
- 14:17Speaker 1: auch.
- 14:17Speaker 1: Wir haben auch viele Kunden tatsächlich dies zum Beispiel im Wohnzimmer oder sowas in der Richtung oder im Essbereich hängen haben direkt.
- 14:24Speaker 1: Also auch zum Beispiel bei mir zu Hause ist das im Essbereich.
- 14:27Speaker 1: Ja also in der Küche, ich würde sagen wahrscheinlich so dreißig Prozent haben es wirklich in der Küche und also den fünfzig Prozent sogar.
- 14:32Speaker 1: die Mehrheit haben's dann eher so im Wohnenbereich weil es halt eben auch optisch sei ich jetzt mal auf das Hermach nur beim Frauenklima gut ist und einfach edel ausschaut.
- 14:40Speaker 1: Und ob ich jetzt z.B.
- 14:41Speaker 1: in der Köche mir dann z. B. für ein Brot den Salatblatt abfricke oder halt im Esszimmer ist ja auch nicht so'n großer Unterschied.
- 14:48Speaker 1: Waschen
- 14:48Speaker 3: muss sich da eh nehmen
- 14:49Speaker 1: Genau!
- 14:49Speaker 1: Das ist ja das Gute.
- 14:50Speaker 1: Ach krass, stimmt.
- 14:52Speaker 1: Also da ist wirklich viel im Wohnzimmer schon und manche haben es auch am Flur oder so hängen.
- 14:56Speaker 1: aber das sind dann ja die selten anderen Fälle.
- 14:57Speaker 2: Ja im Endeffekt kann man's ja hinhängen wo man will, man kann's auch ins Schlafzimmer reinhängen oder in Keller rennen wollte, aber er ist halt nicht schlecht, das zeigt der Sache.
- 15:04Speaker 3: Ja, was hab ich gerade überlegt?
- 15:05Speaker 3: Wann sind die Lampen an?
- 15:06Speaker 3: also kann ich dass selber steuern weil... Ich dachte jetzt auch grade okay wenn dann mit einer Nacht die Lampe an ist.. Ne
- 15:12Speaker 2: man kann das schon selbst in der App steueren.
- 15:14Speaker 2: entweder macht man klickt mal auf Automatik und stellt dann den Beleuchtungszeitraum ein zum Beispiel von sechs bis achtzehn Uhr und dem Zeitraum sollen die Lampeden halt beleuchten.
- 15:21Speaker 2: Und dann macht die Walls automatisch und beleuchtet halt so viel wie die Wellingpflanzen brauchen.
- 15:27Speaker 2: Aber wenn man jetzt sagt, man möchte die mal einfach ausschalten aus irgendeinem Grund, da kann man das natürlich auch über die App machen und manuell steuern.
- 15:32Speaker 2: also da hat man beide Varianten, beide Möglichkeiten.
- 15:35Speaker 2: oder die Lampe zum Beispiel mal dimm, wenn man sagt man möchte vielleicht beim Essen ein gedimpftes Licht haben einfach um schönes Ambiente zu haben, dann ist es auch eine Möglichkeit.
- 15:45Speaker 0: Wer waren euer erster Kunde?
- 15:49Speaker 1: Könnte ich da noch ... Wirklich erster, sag ich jetzt mal.
- 15:53Speaker 1: War das dann
- 15:54Speaker 0: auch mit der Powerpoint die App?
- 15:57Speaker 3: Deine Großeltern oder was?
- 15:58Speaker 3: Meine
- 15:58Speaker 2: Großelter waren glaube ich so die dritten.
- 15:59Speaker 2: vierten.
- 16:00Speaker 2: Ich mein Jonas war auch sehr früh dran und da haben wir die Walls dann auch wieder geupdatet.
- 16:04Speaker 2: also wir haben nicht die erste Version dahingelassen.
- 16:05Speaker 2: Da haben wir immer Stück für Stück was Neues hinzugefügt.
- 16:08Speaker 2: aber ich glaub es waren also Jonas und ich waren ziemlich früh dran glaube
- 16:13Speaker 1: ich ja.
- 16:13Speaker 1: Also es war wirklich Family in France.
- 16:14Speaker 1: Also ich glaube von Max die Mutter hatte direkt eine Wall.
- 16:18Speaker 1: Meine Schwester hatte auch recht am Anfang der Wall.
- 16:21Speaker 1: Da ist es sogar gewachsen, hab bloß geschimmelt aber alles gut.
- 16:27Speaker 1: Nee ich glaube das waren wirklich so.
- 16:28Speaker 1: die ersten Walls direkt im Umkreis und dann ist es quasi so erstmal im Family & Friends-Umkreis geblieben halt Runde zu Runde immer wieder ausgetauscht neue Walls, neue Systeme.
- 16:40Speaker 0: Wir hatten das erste Modul ausgesehen dass ihr verkauft hattet.
- 16:45Speaker 0: Das
- 16:46Speaker 2: hatte ziemlich ähnlich ausgesehen, aber die Öffnungen waren noch viel größer vorne dran.
- 16:50Speaker 2: Man konnte die Deckel zum Beispiel nicht abnehmen und dadurch den Topf leichter sauber machen plus keine Farben auswählen, sondern es war einfach ein weißer Topf
- 16:58Speaker 0: preislich?
- 16:59Speaker 0: Wo war das
- 16:59Speaker 2: dann?
- 17:00Speaker 2: Also das waren wir kostenlos erst mal raus, also in der ersten Version.
- 17:03Speaker 2: Das waren
- 17:03Speaker 0: so Tests?
- 17:03Speaker 2: Genau das waren Beta-Tester, die haben wir gegeben damit wir das Produkt testen können, da haben wir logischerweise kein Geld verlangt.
- 17:09Speaker 2: ich weiss nicht, wir waren unsere erste zahlende Kunde
- 17:11Speaker 1: So wirklich voll.
- 17:12Speaker 1: Wahrscheinlich stammt schon in einer späteren Runde meine Eltern und Max seine Eltern, also irgendwann haben wir dann quasi... Ist mal mit
- 17:19Speaker 0: der Familie das Gerät?
- 17:20Speaker 0: Ja, ja!
- 17:22Speaker 1: Richtig, selbst kein Geld nach Hause bringen, aber schön die Familie charging.
- 17:28Speaker 1: Nee, aber es war wirklich so weil dann irgendwann als quasi mehr oder weniger funktioniert hat, sei ich jetzt mal oder schon funktionabel war, hat man dann schon Geld dafür genommen und wenn's funktioniert hat ist auch behalten.
- 17:40Speaker 1: haben wir quasi in der so zehn, zwanzig Kunden waren es in etwa so Family & Friends die halt immer zum Testen benutzt haben für neue Versionen.
- 17:48Speaker 1: Und dann haben wir jetzt was ja doch war Anfang sechsundzwanzig muss das gewesen sein wo wir dann angefangen haben quasi an erste also Vorbesteller die konnten sich eben auch über unsere Website einfach eintragen Also Letter of Intent jetzt nicht verbindlich haben wir gesagt okay ab Anfang sechs und zwanzich machen wir quasi so ein Proof-Of-Concept Wo wir dann so dreißig Systeme in etwa ausgeliefert haben an einfach jetzt x beliebige Leute.
- 18:11Speaker 1: Also wir haben bisschen geschaut bei der Auswahl, dass die halt der meiste Teil ein bisschen in der Nähe ist damit wenn eben was ist man leichter Support leisten kann aber halt auch zum Beispiel in Berlin-Leute gehabt und da war dann auch alles quasi wie normaler Kunde mit dem er halt noch ein bisschen mehr Kontakt hat weil man halt sich mehr Kunden Feedback einholt und auch die Leute es natürlich besser finden werden noch so bis in Entwicklung direkt Kontakt zu ja der Firma zu haben.
- 18:34Speaker 2: Ja das war auch gut so weil wir sind schon immer wieder zu den Kunden gefahren wenn Wasserpartan nicht gepasst hat oder mit der Technik hat sich nicht beim WLAN verbunden und so weiter.
- 18:41Speaker 2: Es war schon gut, dass wir das alles bei uns in der Nähe noch hatten.
- 18:44Speaker 0: Kann man schnell lernen?
- 18:45Speaker 0: Genau,
- 18:45Speaker 2: aber noch wieder ausklären.
- 18:46Speaker 2: Also es war so halb Beta-Testing, halb erster richtiger Batch.
- 18:49Speaker 2: Das ist
- 18:50Speaker 1: auch einmal Learning by Doing.
- 18:51Speaker 1: also im Endeffekt ... Wir hätten auch so Fälle, da kam quasi das Bild ja es wächst nicht Und dann äh ... Ja, es wurden schon seit etwa sechs Monaten oder so keine Nährstoffe mehr nachbestellt.
- 19:03Speaker 1: Ja, dass man vielleicht dem einen oder den Kunden den Hinweis geben muss okay Nährstoffe müssen ins Wasser damit die Pflanzen überleben.
- 19:10Speaker 1: Oder gut wachsen lernt man auch alles.
- 19:12Speaker 1: dazu sage ich jetzt mal.
- 19:20Speaker 2: Ja, also früher haben wir wirklich alles selber gemacht mit der ID-Drucker und Technikplatin selbst zusammen gelöntet.
- 19:25Speaker 2: Lampen verkabelt usw.
- 19:26Speaker 2: Und sofort jetzt natürlich für den ersten richtigen Batch, den wir jetzt nach Hülle der Löwen ausliefern Richtung Dezember, Januar, haben wir natürlich schon echt so gut wie alles out gesourced.
- 19:34Speaker 2: Also Lampenspritzkurs für die Töpfe, die Holzkomponente, unser Tank oder die Rückwand haben wir schon alles outgesourced und was wir im Endeffekt machen ist halt Die wollen es einfach verpacken und verschicken.
- 19:47Speaker 2: Das ist eigentlich, was wir jetzt alles noch aufnüssen, genau.
- 19:50Speaker 3: Es steckt ja schon Geld dahinter.
- 19:51Speaker 3: also mit mir vorhin von zehntausend Euro gesprochen, was ihr bekommen habt.
- 19:55Speaker 3: Da sind wir jetzt schon weit drüber hinaus.
- 19:57Speaker 3: aber vielleicht gehen wir auf das Höhle der Löwen-Thema.
- 19:59Speaker 3: eigentlich glaube ich ihr wolltet hundertachtzigtausend Euro haben oder?
- 20:02Speaker 3: Für ein Deal?
- 20:03Speaker 0: Ich glaub
- 20:04Speaker 1: fünfzehn Prozent war unser Angebot.
- 20:07Speaker 1: Ja.
- 20:08Speaker 0: Das sahst du dann auf dem Stuhl, der von
- 20:10Speaker 2: den Löwen!
- 20:10Speaker 0: Da haben
- 20:11Speaker 3: wir das bekanntes
- 20:13Speaker 1: Bild.
- 20:13Speaker 1: Es lief optimal, das muss man schon so sagen.
- 20:16Speaker 1: Also vor allen Dingen für jetzt die Sendung.
- 20:18Speaker 1: Ich sag mal so es ist ja auch natürlich, es ist Fernsehen und es ist hauptsächlich Show...
- 20:22Speaker 0: Wann war denn da?
- 20:23Speaker 2: Das waren, ich glaube April-April.
- 20:27Speaker 2: Das waren so zwei Wochen.
- 20:28Speaker 2: vor uns hab' ich Rückprüfungen gemacht.
- 20:31Speaker 2: Max hat da eine Woche, glaube ich, danach die erste Physikprüfung.
- 20:33Speaker 2: Komplett
- 20:35Speaker 0: verrückt!
- 20:35Speaker 3: Gab's dann die App schon?
- 20:36Speaker 3: Oder war es immer noch Powerpoint?
- 20:37Speaker 2: Da gab´s das schon.
- 20:41Speaker 1: Ja nee und im Endeffekt ist halt schon Show und dementsprechend ist ja auch immer die Frage, müssen die jetzt gerade mal Show machen und zerreißen dich oder wie schaut´s aus?
- 20:50Speaker 1: aber wir hatten wirklich das Vollglück erwischt.
- 20:52Speaker 1: Auch gut vorbereitet war natürlich, aber halt als wirklich von vornherein.
- 20:57Speaker 1: Als die junge Generationen, die Zukunft von Deutschland etc.
- 21:00Speaker 1: geframed wurden und da wirklich eigentlich eine Stunde lang ziemlich positiv behandelt worden sei.
- 21:04Speaker 1: ich jetzt mal also genau dementsprechend ist besser nicht laufen können.
- 21:09Speaker 1: Und dann haben wir sogar zwei Angebote bekommen einmal vom Carsten Maschmeyer und der Dagmar Wörl sind ja damit der Dagmawoll gegangen?
- 21:16Speaker 1: Und genau das ist dann im Nachhinein zwar wie auch viele Deals einfach auseinandergegangen.
- 21:22Speaker 0: Warum ist da die geplatzt?
- 21:24Speaker 1: Ja, also im Endeffekt es war jetzt gar nicht so gravierend oder so wie man sich das denkt.
- 21:28Speaker 1: Also am Endeffekte haben uns auch dann im Nachhinein immer noch weiter beraten.
- 21:31Speaker 1: Es war einfach so ein grundlegendes Andersverständnis vom Geschäftsmodell, sag ich mal weil die wollten halt im Endefekt dass wir in die Region so hunderthundertfünfzig Euro kommen mit unserem Systemen.
- 21:42Speaker 1: Einfach weil's halt auch eben mehr erhöhte Löwen-Like ist von der...vom Preisbudget sag' ich jetzt mal ist auch logisch, natürlich unser System kauft man jetzt nicht einfach mal in der Fernsehsendung nebenbei.
- 21:52Speaker 1: Bei dem Preis muss man einfach so sagen und da war es das Ding... Das war einfach mit dem Investment auch nicht ansatzweise umsetzbar und hätte halt dann sehr zur Qualität des Systems, wenn man das umgesetzt hätte oder nicht beigetragen, sag ich jetzt mal.
- 22:07Speaker 1: Ich hatte
- 22:08Speaker 3: gelitten.
- 22:08Speaker 1: Genau!
- 22:09Speaker 1: Und dementsprechend hat man gesagt okay macht beidseite hier einfach keinen Sinn.
- 22:14Speaker 0: Ja,
- 22:15Speaker 2: es soll ja auch trotzdem noch ein Lifestyle-Produkt irgendwo bleiben.
- 22:17Speaker 2: Also wir wollen eine App haben mit der man Sachen kontrollieren kann, landen dem und so weiter und die ganzen Features können halt zu den Preispunkten von hundert Euro zum jetzigen Stand zumindest nicht erliefern.
- 22:26Speaker 2: und dann haben wir gesagt gut, dann machen wir das nicht.
- 22:29Speaker 2: Haben aber ich glaube, war das ne Woche vor Ausstrahlung ungefähr lokale Investoren unterschrieben?
- 22:38Speaker 2: Und dadurch halt uns jetzt finanziert für... ... die Sachen wie Spritzgruss und Outdoor-Signal.
- 22:44Speaker 0: Wie läuft so was ab?
- 22:45Speaker 0: Also, die haben sich dann bei euch gemeldet... ...und haben gesagt, wir finden es interessant!
- 22:48Speaker 0: Wir haben euch gesehen.
- 22:49Speaker 1: Das war
- 22:50Speaker 0: ein sehr
- 22:50Speaker 1: zufall eigentlich jetzt.
- 22:52Speaker 1: Im Endeffekt das war jetzt noch keine richtige klassische Fundingrunde oder so,... ...wie man's von Startups kennt.
- 22:57Speaker 1: Es war auch eine kleine Runde zum Beispiel... ...atzehntausend Euro, das kann ich auch sagen.
- 23:02Speaker 1: Im Endefekt war es wirklich witzig.
- 23:04Speaker 1: also... Ich glaube ja zwei Kunden, also zwei von unseren ersten Kunden.... Schon Beta-Testern haben, die hatten halt ein System bekommen und haben dann gesagt okay ist gut auch wenn noch einige Fehler drin waren.
- 23:19Speaker 1: Und hatten dann gesagt sie sind auch an so was interessiert Startups investieren und da hat man es quasi über die Zeit auch die Connection weiter aufgebaut und so dann wirklich die ersten Leute überzeugt.
- 23:29Speaker 1: und dann k also das war jetzt wirklich eher Zufall.
- 23:32Speaker 1: sei ich jetzt mal bei den Leuten dass es so wirklich dazu kam.
- 23:34Speaker 1: es weiß nicht dass man die explizit erst einmal darauf angesprochen hat.
- 23:37Speaker 1: der Kontakt kam erstmal übers system selber
- 23:40Speaker 0: Und ihr baut jetzt gerade das neue Produkt auf, habt es aber noch nicht aktiv verkauft?
- 23:45Speaker 0: Oder an welchen Punkt seid ihr denn grade?
- 23:48Speaker 2: Wir haben erst zwei Wochen Vorausstrahlung bei Hülle der Löwern bescheid bekommen.
- 23:51Speaker 2: Dass wir überhaupt ausgestrahlt werden.
- 23:52Speaker 2: Wir hatten darauf gehofft dass wir erst im Frühjahr auch ausgestrallt werden.
- 23:55Speaker 0: Das habe ich auch gerade gedacht.
- 23:56Speaker 0: Es wäre ja für euch vertrieblich viel cleverer.
- 23:59Speaker 2: Genau genau.
- 23:59Speaker 2: und dann haben wir gesagt okay wir wollen natürlich trotzdem das ganze Marketing mitnehmen.
- 24:02Speaker 2: Wir haben da Millionen Leute die unser Produkt anschauen in der Sendung Ja, Vorbestellung.
- 24:10Speaker 2: Das heißt wir liefern erst Richtung Dezember und Januar auf, haben dafür halt ein bisschen Rabatt gegeben.
- 24:15Speaker 2: Und das haben wir da eben darüber gemacht.
- 24:18Speaker 2: Was wir jetzt gerade machen war alles outsourcing was wir abgeschlossen haben.
- 24:21Speaker 2: Und die Woche am Donnerstag liefern wir auch die ersten Systeme aus.
- 24:26Speaker 2: also unsere alten Beta-Tester werden als erst geupdatet weil die haben wir trotzdem voll gezahlt.
- 24:32Speaker 2: Und die wollen jetzt nicht auf den alten Visionen sitzen lassen.
- 24:34Speaker 2: und updaten die voll, und das sind jetzt glaube ich zehn Systeme, die rausgehen in die Woche?
- 24:38Speaker 2: Ja genau, und
- 24:38Speaker 1: dann werden die nächsten Wochen
- 24:40Speaker 2: noch mehr.
- 24:40Speaker 2: Also wir produzieren sie jetzt schon.
- 24:41Speaker 2: also jetzt fängt es ja genau an...
- 24:44Speaker 3: Wie groß ist da so der Feedback nachdem er ausgestrahlt wurde?
- 24:48Speaker 3: Also geht erstmal die Website down Hageln, Millionen Bestellungen rein oder?
- 24:54Speaker 1: Ja es ist schon viel los.
- 24:55Speaker 1: Im Endeffekt bei uns bestellungstechnisch war wirklich auch so eine Wunderkiste weil wir eben vom Price Point jetzt nicht wirklich in der standardhülle Löwenregion sind und halt auch noch ne Vorbestellung oder eine Bestellung mit einem Lieferzeitraum anbieten.
- 25:07Speaker 1: also das war wirklich sehr unklar was da jetzt bei rum kommt.
- 25:10Speaker 1: Also da sind wir jetzt auch voll zufrieden was bei rumkommt.
- 25:12Speaker 1: Also natürlich so nach, also so zweiundzwanzig Uhr sage ich jetzt mal Wir waren doch recht spät in der Folge dran Da tue du dann schon so.
- 25:18Speaker 1: bis sag ich jetzt Mal ein Uhr bis halt die Leute oder sonst back gehen tue ich einiges ein.
- 25:21Speaker 1: Aber auch noch vorhin so die zwei Wochen danach, also wir hatten ja auch unsere quasi Early Bird Rabatt bis zum ersten Oktober.
- 25:28Speaker 1: Also noch so glaube ich zwei Wochen laufen etwa und da kam immer noch einiges rein.
- 25:34Speaker 1: Also da haben wir, ich glaube wir haben, ich glaub zweihundert Bestellungen oder so in etwa würde ich sagen am ersten Tag oder so gemacht ungefähr in der Region und das kannst du dann aber auch nochmal über den Zeitraum auf jeden Fall verdoppelt.
- 25:47Speaker 2: Plus, es sind ultra viele E-Mails reingekommen und Anrufe.
- 25:49Speaker 2: Das heißt das war zwei Wochen lang Kundenzentrale bei uns im Büro.
- 25:52Speaker 2: Alle haben E-mails getippt, Instagram nachrichten beantwortet, eben ans Telefon gegangen und telefoniert.
- 25:58Speaker 2: also es war schon ordentlich was los.
- 25:59Speaker 0: Aber die dir mit einem CRM oder wo legt er die?
- 26:02Speaker 1: Paypoint sind wir noch recht unorganisiert zugegebenermaßen.
- 26:06Speaker 1: Sind wir gerade dabei ein komplettes Kundenmanagement System usw.
- 26:09Speaker 1: aufzusetzen, was halt alles kann... uns auch noch kein richtiges anderes, dass ich jetzt mal externe Software tool leisten kann.
- 26:17Speaker 1: Das bedeutet es ist alles noch ein bisschen getrennt aus.
- 26:20Speaker 0: Wir können uns nachkommen wenn wir weiter sind, aber da gibt's echt kostenlose gute Sachen mit denen wir auch arbeiten können gleich danach kommen
- 26:26Speaker 1: was
- 26:27Speaker 0: echt hilft auf
- 26:30Speaker 1: jeden Fall.
- 26:30Speaker 1: Es war wirklich also vor allen Dingen E-Mail war brutal so Instagram DMs und so weiter.
- 26:34Speaker 1: das war halt an dem Tag.
- 26:35Speaker 1: wirklich war viel aber es ging Aber E-Mails war ja wirklich, also ungelogen.
- 26:39Speaker 1: Pausen E-mails oder so und dann halt vor allen Dingen die Kunden und halt viele wirklich, die sich so eine Liste erst mal an zehn Fragen gestellt haben.
- 26:46Speaker 1: das ist noch offen.
- 26:47Speaker 1: Hier hat er meinen Fragenkatalog.
- 26:48Speaker 1: Das
- 26:49Speaker 0: zeigt aber schon interessant weil es zeigt jetzt auch wieder die Zieggruppe.
- 26:51Speaker 0: Ja!
- 26:52Speaker 0: Weil ich hätte jetzt eher gedacht über Social Media, dass werden da so ein bisschen jüngeren... ...aber wahrscheinlich E-mail, Fax war keins... Was liegt
- 27:00Speaker 2: denn das?
- 27:00Speaker 2: Wir kennen Fax viel.
- 27:01Speaker 2: War dann
- 27:01Speaker 0: wahrscheinlich so um thirty aufwärts, oder?
- 27:03Speaker 0: Ich
- 27:03Speaker 2: glaube es sind auch die Leute, die eher Höhle der Löwen anschauen.
- 27:05Speaker 2: Also darüber haben sie auch die meisten gesehen, denke ich mal.
- 27:09Speaker 1: Ich sag mal so ziergruppentechnisch wirklich... also ein guter Löwen ist natürlich einen Einfluss muss man sagen, normales Fernsehen ist natürlich die Ziergruppe auch meistens etwas höher und da war jetzt die Hauptzugrippe schon eben wie du sagst, fünfundreißig aufwärts ist ja auch so sage ich jetzt mal die Ertrag-Reiste-Ziergruppen, so vierzig, fünfzig vor allem in das Spektrum.
- 27:25Speaker 1: Da waren dann so jüngere Familien sage ich immer noch.
- 27:28Speaker 1: Und dann gibt es doch eben noch dieses Social Media-Spektrum eigentlich als zweite Kernsiegeruppe, dass sie in der Stadt wohnen mit ihrer eigenen Wohnung, gerade ins Arbeitsleben wirklich einsteigen und sich dann selber noch frisch und gesund versorgen wollen.
- 27:48Speaker 1: Sich dann eben eine eher kleinere Wand tendenziell holen.
- 27:50Speaker 1: Wie
- 27:50Speaker 0: viel Prozent Frauen?
- 27:51Speaker 0: Wie viele Prozent Männer?
- 27:53Speaker 1: Also Aktuell bei dem großen Weltsch weiß ich es nicht aber das war grundsätzlich immer so sechzig-vierzig also Frauen sind stärker vertreten.
- 28:02Speaker 0: Okay.
- 28:03Speaker 0: Hätt mir das auch durchaus vorstellen können, dass es auch für Männer... ...weil auch so Technik und so ist schon eher so...
- 28:10Speaker 1: Ja ich sag mal so... Das BASLA Publikum kommt nicht ganz so... Kommt nicht so an und ist doch zugegebenermaßen nicht ganz der Fokus.
- 28:17Speaker 1: einfach aufgrund von der Kaufkraft.
- 28:20Speaker 1: aber ich sage mal sowas noch kommt sind halt eben diese ja fünfzigjährigen wie so eigentlich mein Vater so ein bisschen sag jetzt mal die halt dann einfach Bock haben und da auch mit der App rumspielen.
- 28:31Speaker 1: Und halt so ein bisschen... Einfach ist ein cooles Produkt finden, ja am meisten mit der Technik wie ein bisschen Rumspieler, aber nicht wirklich basteln sondern einfach das ganze enjoying.
- 28:41Speaker 3: Was ich mir gerade belegt, allgemein Smart Home fähig ist dann euer Gerät?
- 28:44Speaker 3: Auch also Methods oder so eine Schnittstellen-Thematik.
- 28:48Speaker 3: kommt es denn auch noch?
- 28:49Speaker 3: Oder wird es mal kommen oder gibt es gar keinen Sinn?
- 28:51Speaker 1: Also theoretisch wäre es jetzt schon möglich sag' ich jetzt mal noch nicht so eingebaut der Kunde.
- 28:58Speaker 1: Wenn er sehr technikaffin ist, kann er sich das Ganze mal anschauen und dann wird er es auch hinbekommen.
- 29:02Speaker 1: also so unmöglich ist es nicht.
- 29:05Speaker 1: aber erstmal in Zukunft eben als wirklich sage ich jetzt mal feste Ankupplungen geplant dass man das easy umsetzen kann.
- 29:11Speaker 1: So ist gerade nur für die Ultra Bastler sage ich mal dieses Produkt auseinander nehmen wollen möglich
- 29:17Speaker 3: Dann entfällt doch die Garantie oder?
- 29:22Speaker 3: Wo legt man eigentlich Preislich?
- 29:24Speaker 3: habt ihr das?
- 29:25Speaker 2: Unsere kleinste Wall liegt bei zweihundertfünfzig Euro und dann geht es eben pro Modul in fünfzig Euro Schritten hoch.
- 29:31Speaker 2: Das heißt unsere Forrest Wall, die größte mit dreißig Pflanzen liegt bei vierhundert Euro und die kleinsten bei zweieinhalbzig, d.h.
- 29:37Speaker 2: dreihundertdreihundertfünftig.
- 29:38Speaker 2: sind die Zwischenschritte noch...
- 29:39Speaker 3: Und was krieg ich?
- 29:40Speaker 3: Ich kriege die Wall!
- 29:41Speaker 3: Du kriegst
- 29:41Speaker 2: die Wall, du kriegest die App und den ersten Pflanzenbatch auch inklusive für voll bestückt.
- 29:46Speaker 2: Voll bestückt
- 29:50Speaker 1: genau.
- 29:50Speaker 1: Wir machen es ja auch so, dass das bald eben im Innenraum hängt sich an jedem Innenraum anpassen muss.
- 29:54Speaker 1: Also bei uns auf der Webseite kann man sich das Ganze dann auch eben konfigurieren.
- 29:57Speaker 1: also nicht einfach nur du zustest einen wahren Korb sondern du kannst die quasi den Holztank, der unten dran hängt wo das Wasser drin ist.
- 30:03Speaker 1: Der mit Holz verkleidet ist kann es ja anpassen einmal aktuell in einem sehr hellen Holzzon und einmal im dunklen Nussbaum Ton um halt einfach so die zwei Kontraste zu haben.
- 30:12Speaker 1: und auch die Front vom System, die Plastikdeckel kannst du ja ich glaube aktuell aus acht Farben dir bunt gestalten wie du willst.
- 30:19Speaker 1: also kannst von mir aus einen ganzen Regenbogen jetzt mal rein machen aber wirklich damit erkundet sich halt an seinen individuellen Innenraum genau anpassen kann das ganze.
- 30:27Speaker 0: Wie ist Gemüse da dabei?
- 30:30Speaker 1: Also genau wir machen quasi ein Standardpaket erstmal, weil was quasi gratis dabei ist immer bei der Bestellung.
- 30:37Speaker 1: Das variiert.
- 30:38Speaker 1: ich sage mal so das sind halt die Basic-Räuter mit Salat und aktuell haben wir Dreizig Plus Pflanzenarten.
- 30:45Speaker 1: Also so Kräuter, Salate alles was man sich halt eben mal vorstellen kann und jetzt kommen eben auch immer mehr.
- 30:52Speaker 1: die ersten kleinen Früchte also Tomaten, Chilis, Erdbeeren kommen jetzt gerade.
- 30:56Speaker 3: Ja
- 30:56Speaker 0: cool!
- 30:57Speaker 1: Also da so kleine Frükte ist noch einiges möglich das wir ja auch noch mit reinbringen können wird das Sortiment einfach ständig erweitert.
- 31:03Speaker 0: Ich bin mir grad zu froh wie so eine Apfelbaumirgendwann oder so.
- 31:07Speaker 1: Schauen wir mal würde ich es in schwierigen Magen gewusst haben.
- 31:10Speaker 2: Kartoffel kommt auch nicht mehr her.
- 31:13Speaker 3: Sind das die Pflanzen?
- 31:14Speaker 3: Sind es ganz normale Standardpflanzen, sprich mehr von Bio oder Demeter.
- 31:18Speaker 3: Also
- 31:18Speaker 1: im Endeffekt können wir's nicht als Bio verkaufen weil in dem Endeffekte also kommt irgendwann darauf an dass Substrat ist zum Beispiel nicht in Deutschland als bio zertifiziert.
- 31:28Speaker 1: deswegen können wir es grundsätzlich schon mal nicht verkaufen.
- 31:30Speaker 1: unsere Samen die wir benutzen sind bio.
- 31:33Speaker 1: aber im Endefekt müssen wir auch nochmal den kompletten Prozess gerade als bio Zertifizieren.
- 31:36Speaker 1: also sei jetzt beim externen Hersteller oder bei uns selber Und das haben wir gerade noch nicht gemacht, haben weder Kapazitäten auch Geld.
- 31:43Speaker 1: Soll ich jetzt mal wirklich dafür?
- 31:45Speaker 1: Also das Label können wir uns nicht aufdrücken aber im Endeffekt dass Substrat ist biologisch abbaubar.
- 31:50Speaker 1: Wir benutzen keine Chemie-Pestizide was auch immer logischerweise und haben als Arm Wasser und Nährstoffe.
- 31:57Speaker 1: dementsprechend kann man sich selber ausdenken wie nachhaltig oder gesund das ganze ist.
- 32:02Speaker 1: also wir geben ja sehr schon unser Fokus dass es alles nachhaltlich und gesund ist.
- 32:08Speaker 3: Ist das auch so der Hauptkaufgrund von den Leuten?
- 32:10Speaker 3: Oder ist es... Ich meine, wir sind Schwaben.
- 32:13Speaker 3: Das ist ein Thema, aber kann ich dadurch was sparen oder spare ich dadurch etwas?
- 32:16Speaker 3: Es ist tatsächlich nur ein Lifestyle-Produkt.
- 32:20Speaker 3: wo ich mir halt sage okay, ich erinnere mich jetzt in meinem frischen Salat hier an der Wand.
- 32:24Speaker 1: Ah, das ist schon fifty-fifty!
- 32:26Speaker 1: Also ich sag mal so, es gibt viele Kunden die sagen zum Beispiel, es ist einfach nur für Lifestyle Design, ich find's halt cool.
- 32:33Speaker 1: Aber auch wirklich, ich sag mal so vorhin bei den Kräutern hast du ja logischerweise einen Riesenvorteil gegenüber dem Supermarkt Basilikum oder so.
- 32:40Speaker 1: Also bei mir ist seit einem Jahr dasselbe Basilikum drin und es lebt immer noch.
- 32:44Speaker 1: Also das ist auch kein Problem.
- 32:45Speaker 1: da ist halt die Langlebigkeit vor allem super und die Frische.
- 32:49Speaker 1: Ich sage mal so bei Salat ist immer so eine Rechnung je nachdem mit wem du halt redest.
- 32:53Speaker 1: der eine sagt ihr okay ich geh jetzt zum Supermarkt nehmen halt den standardkonventionellen Salat für weiß nicht Achtzeh Center oder so.
- 32:58Speaker 1: Da hast du natürlich keine Chance, wenn ihr das Ganze dann auf dem Bio-Salat oder so rechnest.
- 33:02Speaker 1: Dann amortisiert sich das ganze ... So gesehen, wenn du mit Salat das ganze rechnen würdest ich glaube nach achtzehn Monaten oder so und dementsprechend ähnlich schaut es dann auch wieder quasi bei.
- 33:12Speaker 1: jetzt Nachhaltigkeit usw.
- 33:14Speaker 1: Natürlich, wenn jemand nicht so ein großer Fan ist der würde dir sagen okay eben ich kaufe den Salat, kostet mich vielleicht einen Euro im Supermarkt hier bringt mir gar nix.
- 33:21Speaker 1: aber ja die Leute wird's immer geben.
- 33:23Speaker 1: und das hat die Frage was man mehr wertschätzt.
- 33:27Speaker 0: Ist eure Produkt jetzt nur bei euch auf der Webseite?
- 33:29Speaker 0: oder kann man, ich stelle mir das auch gerade zum Beispiel über Obie oder so ein Baumarkt irgendwie vor?
- 33:34Speaker 2: Genau wir haben tatsächlich schon mit Obie und Haagebaumarkt mal bisschen geredet.
- 33:38Speaker 2: Aber beschlossen ist erst einmal über die Website nutz machen weil der Punkt dass es eben so customisable ist, ist halt schwer das im Obie- oder Haagebaumarkt anzubieten weil man nicht die Farben dann auswählen kann den Wassertank auswöhlen können usw.. Genau, deshalb machen wir das jetzt über die Website.
- 33:56Speaker 2: Aber in Zukunft ist es vielleicht ein Baumarkt wie OB oder Ikea oder so.
- 34:00Speaker 2: was kann man sich vielleicht auch vorstellen.
- 34:02Speaker 2: Auch interessant und denkt halt an...
- 34:04Speaker 0: Oder halt wirklich so Supermarkt zu EDK, Rehewe?
- 34:09Speaker 2: Vor allem doch schon für die Sitzlinge, dass wer natürlich immer genau bei den Sitzlingen hält.
- 34:17Speaker 2: Genau als Erweiterung.
- 34:18Speaker 2: Wer auf jeden Fall cool, da brauchen wir halt eine gewisse Anzahl an unseren Wands in den Städten vertreten, damit sich das lohnt und Leute wirklich zum Reve gehen und genug gesetzlichen abgenommen werden.
- 34:28Speaker 2: deshalb auch Zukunftsmusik aber auf jeden fall eine coole Idee.
- 34:31Speaker 2: ja
- 34:32Speaker 1: Ja, das ist halt immer das Ding beim stationären Handel.
- 34:34Speaker 1: Da musst du halt erst die kritische Masse sag ich jetzt mal irgendwie erreichen.
- 34:36Speaker 1: einerseits dass es sich rentiert aber auch dass die Leute dich kennen weil ohne Namen im stationären handeln mit preiskampf und in unserem Preissegment ist es halt sehr hart.
- 34:45Speaker 1: also vor allen Dingen im obi wenn nicht da keiner kennt dann kommt er nicht wegen dir hin Und Du hast quasi noch ein system wo ja quasi immer folge leistungen drin sind.
- 34:54Speaker 1: Also da muss ich ja entweder weiß ich nicht alle sechs Wochen oder so nochmal zum obi fahren Oder halt eben nachbestellen Und das halt eben in den physischen Handel, wenn du jetzt nicht bekannt bist reinzubekommen ist schwierig.
- 35:05Speaker 1: Also ich sag mal so vor allen Dingen interessant.
- 35:07Speaker 1: wahrscheinlich als Erstleiter würde ich persönlich sagen es war wahrscheinlich Ikea weil da sind die Leute gewohnt dass du's dir quasi konfigurieren musst und dann auch mal von hier kannst du einfach versenden Weil dann bestellen die Leute da, bestellen sie sich da schön zusammen mit ihrem Markler können Sie sich schon anschauen auf dem Bildschirm.
- 35:24Speaker 1: Und dann sind die es gewohnt und beschweren sich auch nicht, dass das halt eben erst in der Woche oder so ankommt.
- 35:29Speaker 2: Genau!
- 35:29Speaker 2: Oder Küchenbauer oder so.
- 35:30Speaker 2: Das ist natürlich auch interessant, dass man sie in die Küche gleich mit rein konfigurieren kann oder so... genau.
- 35:34Speaker 2: Das
- 35:35Speaker 3: hatte ich jetzt gerade darum im Kopf.
- 35:36Speaker 3: Küchenbau?
- 35:37Speaker 3: Keherdecks schallt alles ab.
- 35:38Speaker 3: Du hast die Kücher ja aber du hast auch Wohnzimmerflue also kannst halt überall reinpacken und dann triffst ihr schon alles.
- 35:44Speaker 0: Ich überlege auch gerade in welchen Ländern das noch so interessant wäre, weil ich glaube jetzt in den südlichen Ländern eher uninteressant.
- 35:50Speaker 1: Ja witzigerweise.
- 35:51Speaker 1: Immer
- 35:51Speaker 0: an Schweden oder so ein bisschen nördlicher da die ganzen Märkte waren eigentlich cool.
- 35:55Speaker 1: Also im Endeffekt genau so.
- 35:57Speaker 1: jetzt mal auch wieder.
- 35:58Speaker 1: Zukunft ist natürlich Europa Expansion geplant Und als erstes eben auch die Skandinavischen Länder, also logischerweise.
- 36:05Speaker 1: Die haben noch mehr Use-Case, sag ich jetzt mal offensichtlicher Weise.
- 36:09Speaker 0: Das war offener für sowas glaube ich auch.
- 36:10Speaker 1: Erstens das und die haben natürlich auch eine höhere Kaufkraft insgesamt.
- 36:14Speaker 1: Gut wurde auch schon viel gesagt dass sie auch etwas kritischer insgesamt sind.
- 36:17Speaker 1: aber gut da muss halt einfach dann natürlich die Qualität des Produkts stimmen wie immer, muss halt liefern.
- 36:21Speaker 1: Nee, aber die sind eben für so was haben sie ein größer Use Case, haben sowas auch schon mehr verbreitet und haben mehr Kaufkraft.
- 36:28Speaker 1: Also das ist so das primäre, sag ich jetzt mal.
- 36:29Speaker 1: erste Ziel.
- 36:30Speaker 1: aber witzigerweise zum Beispiel von den Anfragen her die jetzt auch noch so reinkommen von anderen Ländern jetzt durch Hülle Löwen war logischerweise sowieso viel.
- 36:37Speaker 1: Schweiz-Österreich ergibt sind Aber auch Spanien waren tatsächlich echt einige dabei.
- 36:42Speaker 1: also es hat mich gewundert.
- 36:43Speaker 1: aber wo wird man sehen?
- 36:47Speaker 3: Habt ihr das patentieren lassen?
- 36:48Speaker 3: eigentlich das Produkt?
- 36:50Speaker 2: Genau, wir haben mehrere Gebrauchsmuster angemeldet.
- 36:52Speaker 2: Zum Beispiel auf der Designschutzgebrauchsmuster, die Gewässerung und Designschutze auf eben unsere Formen und halt normal Patente auf unserer ganz normale Marke und Logo uns weiter.
- 37:03Speaker 2: Für ein jetzt richtiges Patent hat es damals, als wir das Gebrauchs-Muster angemittelten, noch nicht gerecht, weil's halt unfassbar teuer ist.
- 37:09Speaker 2: Und wenn muss man ja dann auch direkt europaweit schützen?
- 37:11Speaker 2: Weil nur Deutschland bringt dann eigentlich nichts.
- 37:14Speaker 2: Deshalb dessen noch nicht.
- 37:15Speaker 2: aber wie gesagt der Gebrauchtemuster damit haben wir angefangen.
- 37:18Speaker 1: Es ist wirklich schade, dass man damals nicht das Geld fährt.
- 37:21Speaker 1: Dass wir schon noch mal ein bisschen gut gebrauchsmustern.
- 37:23Speaker 1: Das auch okay.
- 37:24Speaker 1: Nimmt erst einmal quasi den ersten Job, den es machen soll, tut's.
- 37:27Speaker 1: aber ein Patent wäre natürlich besser.
- 37:29Speaker 1: Gut ich sag mal so im Endeffekt ist jetzt auch so das Gedankenspiel ja wenn du groß wirst würde dich immer irgendwer kopieren dann musst du halt einfach dann schneller sein und da ist es egal ob du Gebrauchssmuster oder Patente hast.
- 37:39Speaker 1: jetzt für den Staat reicht das Gebrauchsmuster aus, dass du erstmal so geschützt bist.
- 37:45Speaker 1: Geht's ihnen auch darum, wer am schnellsten und am besten ist?
- 37:48Speaker 2: Ja genau.
- 37:48Speaker 2: Habt
- 37:48Speaker 0: ihr gerade schon zu die Stimmung bei euch im Team?
- 37:50Speaker 0: also weil ich denke so fünf Leute sind ja brutal da will jeder irgendwas entscheiden.
- 37:54Speaker 0: Also es ist bei uns zwei ja schon manchmal schwierig Und dann muss man das dann mit... also mit jeweils aus deiner Sicht zum Beispiel noch mal mit vier Personen Mit viel weiteren nur durchdiskutieren und so Das sind ja auch dann unheimlich lange Wege oder?
- 38:06Speaker 2: Ja also wir schauen halt dass wir Wir machen zwei Meetings die Woche fix und dann nochmal Monatsmeetings, in denen wir halt alles jede Woche besprechen.
- 38:16Speaker 2: Und ja aktuell ist es also dass wir uns bei allen großen Themen zusammensetzen und über alles reden und abstimmen oder zumindest schauen okay was sagt die andere Person?
- 38:24Speaker 2: uns Feedback einsammeln das heißt es braucht ein bisschen länger aber ist natürlich auch Vorteil weil wir dadurch mehr Feedback kriegen und mehr andere Meinungen um noch mal uns dann in unserem Themenbereich besser zu machen und zu fördern.
- 38:38Speaker 0: Habt ihr irgendwie, wenn es so überlegt gibt's Ängste?
- 38:40Speaker 0: So vor Herausforderungen.
- 38:41Speaker 0: Wo sagt man wir haben irgendwie Angst, dass es scheitert oder was ist das Schlimmste, was passieren könnte?
- 38:45Speaker 0: also?
- 38:46Speaker 1: Ja ich sag aktuell... Wahrscheinlich aktuell sowas das schlimmste was jetzt eigentlich nicht der Worst Case ist.
- 38:51Speaker 1: aber aktuell sage ich zwar wirklich das nervigste wäre Wenn man nach diesem ersten großen Batches nicht direkt den Sprung schafft in die normalen Alltag reinzukommen, dass du sagst okay die Leute können bestellen und die mahren und es wird halt ausgeliefert Weil das ist natürlich auch noch mal schwierig, weil du in Vorleistung gehen musst und so weiter.
- 39:10Speaker 1: Das ist sicherantiert, dass es immer ein bisschen nervig.
- 39:12Speaker 1: Also da sind wir gerade volleren am Arbeiten.
- 39:15Speaker 1: Und wenn du da diesen Sprung nicht schaffst und dann immer in diese Leier reinkommst, okay, dann muss ich erst weiß nicht zwei Monate Vorbestellungen sammeln und dann muss sich dann erst bestellen mit dem Geld und dann erst in zwei Monaten ausliefern, dann hast du alle vier Monate vielleicht mal irgendwie einen Batch oder so.
- 39:30Speaker 1: daraus geht und kommst ja gar nicht voran.
- 39:32Speaker 1: Also das ist so grad... ...das ist noch ein Knackpunkt für die nähere Zukunftszeit.
- 39:35Speaker 1: jetzt mal auf jeden Fall!
- 39:37Speaker 3: Aber habt ihr jetzt da jemand, der das für euch baut?
- 39:40Speaker 1: Genau.
- 39:40Speaker 1: Ich sag mal so produktionstechnisch ist jetzt gerade bei den großen Batch eben die letzte Verpackung ist nochmal uns.
- 39:47Speaker 1: Der Rest wie gesagt Holz, Elektronik, Plastikbauteile ist alles extern jetzt gefertigt kommt halt dann zu uns.
- 39:56Speaker 3: Und ihr baut zusammen oder?
- 39:57Speaker 1: Also wir bauen
- 39:58Speaker 2: zusammen und packen es in Kretton ein.
- 40:00Speaker 2: Aber das wollen nicht mehr viel zusammenbauen.
- 40:02Speaker 3: Der Kunde muss sich dann selber
- 40:04Speaker 2: Der Kunde muss dann halt selber sich an die Wand hängen und Wasser, Wassertank auch füllen.
- 40:09Speaker 1: Also im Endeffekt der Kunde muß schon noch ein bisschen was machen.
- 40:13Speaker 1: aber ja diese letzte Endmontage wollen wir jetzt natürlich über siebenundzwanzig dann auch noch quasi von uns... loswerden sag ich jetzt mal, weil es natürlich Arbeitszeit drauf geht.
- 40:21Speaker 1: Aber war am Anfang ein kostentechnisch und auch zeittechnisch absolut nicht umsetzbar.
- 40:26Speaker 1: Es ist ja unrealistisch gewesen.
- 40:27Speaker 1: Vielleicht sind wir noch auf dem kompletten Gebiet einfach anfängern muss man so sagen.
- 40:31Speaker 1: Da machen wir gerade wahrscheinlich erstmal genug Erfahrung wo wir uns dann im halben Jahr denken hätten vielleicht ein bisschen anders machen sollen.
- 40:36Speaker 1: aber okay ist wie's ist und jetzt wird man sehen wo die Reise hingeht.
- 40:43Speaker 0: Klar, unsere Produkte kann man nicht mit euren Produkten vergleichen aber bei uns passiert es irgendwie so automatisch dass man so ungefähr immer nach sechs Monaten staut sich so viel aus.
- 40:51Speaker 0: Aber bei uns muss man sagen okay wir müssen uns das Neues sortieren jetzt müssen wir uns wieder fokussieren und die Dinge streichen die keinen Sinn machen.
- 40:57Speaker 0: Jetzt haben wir uns neu gefunden müssen den Weg wieder gehen.
- 41:00Speaker 0: Und das entwickelt sich irgendwie so automatically und dieser Punkt ist glaube ich voll wichtig dass man den nicht zu schleifen lässt.
- 41:05Speaker 0: Das stelle ich mir halt wie gesagt also mit fünf Hut ab.
- 41:08Speaker 0: Also dabei bin ich noch dabei
- 41:10Speaker 1: Ja, brutal.
- 41:11Speaker 1: Organisatorisch manchmal ein bisschen aufwendig vor allem wenn man jetzt so an die auch Organisationsprogramme denkt.
- 41:16Speaker 1: also wir hatten auch schon gefühlt alles von diesen Kostendosen sag ich jetzt mal Organizer Tools und so durch die dann so alle Nach zwei Monaten teilweise wieder gewechselt wurden, weil sie nur die Hälfte benutzt hat oder so muss man wirklich sagen.
- 41:28Speaker 1: Mittlerweile haben wir ein ganz gutes Tool für uns gefunden wo jeder jetzt klar kommt.
- 41:32Speaker 1: Aber das ist eigentlich so ein großes Hindernis, dass alle immer dann die Programme mit nutzen und es weiter pflegen.
- 41:39Speaker 1: Das heißt auch im Büro zum Beispiel.
- 41:41Speaker 1: Die Berufpflege ist auch immer so ein Thema also da hängt schon mal das eine oder andere und bleibt auch mal liegen.
- 41:48Speaker 1: Da gibt's dann auch wie ihr sagt gefühlt alle sechs Monate einmal so ein grosses Cleanup Damit wieder alles auf Vordermann gebracht ist, das gehört dazu.
- 41:56Speaker 1: Aber ja, mein Gott, gehört einfach dazu.
- 41:58Speaker 1: was soll ich sagen?
- 41:58Speaker 1: Ich
- 41:59Speaker 3: glaube das ist aber relativ normal.
- 42:00Speaker 3: Das System wenn nicht genutzt werden oder nur die ersten zwei drei Tage oder wenn es gut ist noch eine Woche und dann fällt's wieder ab.
- 42:06Speaker 3: Das ist eigentlich schon krass!
- 42:06Speaker 3: Ich glaub da kämpft jedes Unternehmen so mit weil es hilft ja eigentlich schon, aber können wir zu hundert Prozent auch bestellen.
- 42:15Speaker 1: Wenn ich jetzt an meinen Aufgabentools sage mal denke habe ich hier jetzt auch während der Hölle Löwenszeit Ultraschleifen lassen, weil du warst halt einfach so vierundzwanzig sieben in der Arbeit gefangen und hattest die eine Deadline nach der anderen, der dahinter her gehasstet hast.
- 42:30Speaker 1: Und dann denkst du halt nicht an das wir jetzt noch hier schnell die Aufgabe reinschreibst oder abharkst?
- 42:34Speaker 1: Und solche Phasen sind es halt immer, dann sind's so vier Wochen mal da vorbei und du hast halt vier Wochen an veraltetem Tool was ihr erst einmal wieder auch dir kurz vielleicht ne Stunde Zeit nehmen musst und einmal durcharbeiten musst.
- 42:45Speaker 1: und so passiert ist halt dann einfach immer schnell.
- 42:48Speaker 0: Also dann gehen die ersten Produkte nochmal raus, dann?
- 42:51Speaker 0: Die
- 42:51Speaker 2: ersten Rows gehen Richtung Weihnachten.
- 42:53Speaker 2: Die allerersten raus für die Leute, die es halt bis Weihnachten haben wollen und der Rest also der große Batch wirklich den großen Teil dann halt ab Anfang Januar auch weil wir zum Beispiel die Setzlinge nicht während des ganzen Weihnachts Verpackstresses und Handelns verschicken wollen damit sie nicht irgendwie in der Paketschation länger liegen mit Setzlingen und den Eventen von wie so richtig ab Anfang January
- 43:13Speaker 0: haben.
- 43:16Speaker 0: Ich kaufe eins!
- 43:18Speaker 0: Ich will das ausprobieren, weil ich ziehe es gerade auch um.
- 43:24Speaker 0: Das machen wir dann schon irgendwie, aber mich interessiert ist, ich würde echt gerne mal ausprobierend und kann mir das richtig gut vorstellen, dass wird auch funktionieren.
- 43:31Speaker 0: Kann man mal vorstellen, das ist nicht funktioniert?
- 43:33Speaker 0: Das ist sogar
- 43:33Speaker 2: ein Produkt.
- 43:35Speaker 0: Nicht mein, also dass der Verkauf funktioniert oder so, sondern ich glaube das Produkt funktioniert auch und das ist so krass skalierbar!
- 43:46Speaker 1: Also im Endeffekt, ich glaube die Challenge wird dann schon aus sein.
- 43:48Speaker 1: Dass du so vor allen Dingen in der Skalierung Marketing technisch den richtigen Weg einschlägst und sowohl vom Budget her usw.
- 43:56Speaker 1: alles ordentlich durchgeplant ist weil ich denke da kannst du noch viel Fehler machen das natürlich auch für uns jetzt noch eine riesige Lernphase wieder vor uns steht.
- 44:03Speaker 1: also wenn man es natürlich auch schon mit beschäftigt aber wenn wir dann siebenundzwanzig in den normalen Verkauf gehen muss natürlich sag ich jetzt mal auch ein normales Marketingherder ist man nicht einmal im Monat.
- 44:11Speaker 1: bei Hüller-Löwen muss man einfach sagen leider ... wird noch eine lange Reise vorn sein, aber ich denke auch ebenfalls.
- 44:18Speaker 1: Social Media ist eigentlich optimal für so ein Produkt.
- 44:21Speaker 1: Also das ist im Endeffekt auch wenn man die Konkurrenz jetzt sage ich mal anschaut... ...die auch ähnlich in dem Sektor sich verhält sind die erfolgreichen alle Social Media.
- 44:30Speaker 1: Das ist halt einfach heutzutage der beste Verkaufstreiber insgesamt und es natürlich mittlerweile auch hart umkämpft.
- 44:35Speaker 1: Aber...
- 44:36Speaker 0: Seid auf TikTok?
- 44:38Speaker 2: TikTok, Facebook, Instagram... Was funktioniert
- 44:40Speaker 0: am besten?
- 44:41Speaker 2: Instagram funktioniert mit Abstand am besten bei uns.
- 44:42Speaker 2: Ich
- 44:43Speaker 3: glaube das Ziel grobe!
- 44:45Speaker 0: Ja, genau.
- 44:45Speaker 0: Seid ihr noch auf Facebook?
- 44:46Speaker 0: Facebook
- 44:46Speaker 2: sind wir auch aber Facebook und
- 44:48Speaker 1: seht nicht so gut aus.
- 44:48Speaker 2: Einmal Produkt.
- 44:49Speaker 3: Seht
- 44:49Speaker 0: er flinkt innen?
- 44:50Speaker 0: Flinkt
- 44:50Speaker 2: es immer auch ja.
- 44:51Speaker 2: Wir sind eigentlich auf allen großen Plattformen unterwegs und posten.
- 44:54Speaker 2: Vielleicht müssen wir schauen ob wir in Zukunft dann nochmal... Plattformen spezifischeren Content machen, jetzt machen wir Content und uploaden den auf allen Plattform.
- 45:01Speaker 2: Wenn wir an die Zeit haben da wirklich Plattform-Spezifischen Content zu machen dann kann es sein das noch mal besser funktioniert.
- 45:06Speaker 2: TikTok
- 45:06Speaker 0: ist bei uns Krise.
- 45:08Speaker 1: Ja, aber ich
- 45:09Speaker 0: stelle mich auch nicht vor die Kammer und Tanz!
- 45:11Speaker 0: Ja, wirklich.
- 45:12Speaker 2: Da
- 45:13Speaker 1: sind immer draußen
- 45:13Speaker 2: Dinge.
- 45:14Speaker 2: Aber ich finde nicht.
- 45:15Speaker 1: Die TikTok ist aber wirklich schwierig auch bei uns also... Wir
- 45:18Speaker 2: wollen ja trotzdem auch seriös rüberkommen.
- 45:20Speaker 2: Ja, genau!
- 45:21Speaker 2: Was ist dann nur Rumspielerei?
- 45:22Speaker 2: Und da muss man halt auch den richtigen...
- 45:23Speaker 1: Das ist wirklich immer ein Painter als Firma.
- 45:24Speaker 1: Man muss einer, vor allem als Karoas Jungefirma, hat man so eineseits auch so ein bisschen den Drang und kann mal eigentlich die jungen Sachen machen.
- 45:31Speaker 1: Ein bisschen was... ...perdhafteres oder so.
- 45:34Speaker 1: Vielleicht auch mal vor der Kamera tanzen.
- 45:38Speaker 1: Aber das ist halt auch immer die Frage Aus- und Präsentationen.
- 45:40Speaker 1: Was kannst du jetzt dann wirklich machen?
- 45:42Speaker 1: Aber Instagram funktioniert mit Abstand am besten.
- 45:45Speaker 1: YouTube ist auch so ein Ding, geht eigentlich ganz gut.
- 45:47Speaker 1: Also YouTube-Shorts hat vorhin hauptsächlich bei uns langen Formkontent noch geplant aber
- 45:53Speaker 2: noch nicht umgesetzt.
- 45:54Speaker 1: gleich jetzt mal.
- 45:57Speaker 1: Also Facebook muss man auch mal gucken, da müssen wir uns vielleicht auch noch bisschen mehr reinfuchsen.
- 46:00Speaker 1: Das ist bis jetzt auch nicht der Fokus.
- 46:04Speaker 1: also keine Ahnung wie das funktioniert.
- 46:06Speaker 1: ehrlich gesagt läuft noch gar nicht gleich jetzt Mal.
- 46:08Speaker 1: Ich hab gemerkt
- 46:08Speaker 0: dass auf LinkedIn funktioniert, funktioniert auch auf Facebook
- 46:11Speaker 2: Weil da auch so
- 46:12Speaker 0: die Zieggruppe unterwegs ist, das ist mir aufgefallen.
- 46:16Speaker 0: Aber ja, Insta und... Ja,
- 46:17Speaker 2: LinkedIn machen wir anderen Konten tatsächlich.
- 46:19Speaker 2: Das stimmt.
- 46:20Speaker 2: Für Link ist es die einzige Plattform wo wir nicht einfach zum Beispiel mehr
- 46:24Speaker 1: verhalten
- 46:25Speaker 2: sind.
- 46:25Speaker 1: So einmal die Woche mindestens erzählen wie toll man ist oder was man gerade tolles erlebt.
- 46:29Speaker 1: Halt lessen
- 46:29Speaker 2: Events oder dass man beim Podcast
- 46:33Speaker 1: ist.
- 46:33Speaker 1: Ich hab wirklich gesagt, LinkedIn ist echt eine Plattform die sehr interessant ist.
- 46:37Speaker 1: Also man braucht sie weil es ist so.
- 46:39Speaker 1: das must help muss man ja wirklich sagen.
- 46:40Speaker 1: und networking technisch ist schon sinnvoll.
- 46:42Speaker 1: aber also erstens die benutzer oberfläche ist doch ich weiß nicht gut ich bin jetzt vielleicht ein bisschen jünger ist schon echt nicht optimal gestaltet.
- 46:51Speaker 1: und noch dazu... Die Post kann man sich auch teilweise ein bisschen weniger dick auftragen können mal dem einen oder anderen nicht schaden sag ich jetzt mal
- 46:59Speaker 0: Linkt in Prokanteüberschrift und dann
- 47:05Speaker 3: mit
- 47:07Speaker 2: der Waft.
- 47:08Speaker 2: Das ist prokante Übergang ein gutes Bild oder so, durch den ChatGPT.
- 47:11Speaker 0: Ich habe auch schon oft mit Leuten geschrieben, ja das ist doch nur eine Selbstausstellung hier, aber das ist das Spiel halt, das weiß man nicht.
- 47:16Speaker 0: Also irgendwie macht ihr da mit?
- 47:19Speaker 0: dann lass es, aber das ist halt das Spiel.
- 47:22Speaker 0: Wenn du machst ein Spiel mit oder nicht?
- 47:23Speaker 0: Am Ende Qualität setzt sich halt durch oder net.
- 47:26Speaker 0: Am Ende Effekt ist das was wir verkaufen ob das funktioniert oder net
- 47:29Speaker 1: und das
- 47:30Speaker 0: ist bei euch nett anders.
- 47:31Speaker 0: Habt ihr auch irgendwas wo ihr loswerben wollt?
- 47:32Speaker 0: Wollte noch einen Wassermann!
- 47:33Speaker 0: Wir sind eh gleich durch.
- 47:35Speaker 1: Alles Gutes können wir dann auf nachher verschwingen.
- 47:37Speaker 0: Habte noch irgendwas wo er sagt in die Richtung soll's gehen?
- 47:40Speaker 0: Das sollte irgendwie noch raus.
- 47:42Speaker 0: Ein Bauherrner, ich meine es hören ja auf viele Bauherren einen Podcast.
- 47:45Speaker 3: Könntest du direkt mit einplanen in ihre Planung?
- 47:47Speaker 1: Gerne!
- 47:48Speaker 1: Alle Innenarchitekten können einmal... Oder
- 47:50Speaker 0: so'n Tipp jetzt gerade wenn sie bestellen wollen.
- 47:52Speaker 0: wo denn am besten jetzt gerade einfach online oder...
- 47:54Speaker 2: Einfach online, komm bei Greensburg.com, kann man einfach eingeben und dann kommen wir direkt ins Website,
- 47:58Speaker 1: da kann man sich direkt anschauen.
- 47:59Speaker 1: Ich sag mir das auch eben an Firmen, wenn ihr hier Firmen zuschaut oder so.
- 48:01Speaker 1: Wir gehen jetzt auch immer mehr in die BTV-Sparte zusätzlich noch mit rein halt dann eben auch mal in diese Richtung ein Customize System in die Richtung Da gerne auch einfach Anfragen stellen.
- 48:11Speaker 1: Also da können wir dann mit der Location auch gerne schon Renderings und so weiter machen, die wir einfach anbieten.
- 48:17Speaker 1: Und sei es jetzt von, weiß ich nicht, Restaurant bis Hotelkette, Kita, Altersheim sind's auch wirklich die ersten Anfragenden reingekommen, die wirds dann machen und Pilotprojekte, die starten.
- 48:30Speaker 1: Als Businessmann ist es immer so etwas öffentliches.
- 48:34Speaker 1: Es hat immer zahlungstechnisch schon mal ein bisschen schwierig, muss man so sagen.
- 48:37Speaker 1: Ne, aber im Endeffekt freuen wir uns sehr dass wir dieses Thema auch da jetzt dann an die ersten fangen.
- 48:43Speaker 1: wenn man natürlich auch eine Kette oder sowas bekommt rentiert sich das natürlich auch nochmal ordentlich.
- 48:48Speaker 1: Aber jetzt gerade auch ein interessantes Pilotprojekt was wir mit Rewe umsetzen wo wir dann quasi in der frische Theke jetzt natürlich nicht als das reine Produkt was du kaufen kannst, als Salat oder so.
- 48:57Speaker 1: Das wird natürlich nicht ausreichen.
- 48:59Speaker 1: erstmal aber quasi als frisches Statement auch für den Markt in der Frische Abteilung hängen.
- 49:04Speaker 1: also da steht auch noch einiges und da sind wir immer mehr.
- 49:08Speaker 1: erweitern eigentlich jetzt auch.
- 49:09Speaker 2: Oder einfach mal auf die Website gehen und durchkonfigurieren und Konfigurator schauen welche Farben gibt's?
- 49:13Speaker 2: Genau!
- 49:15Speaker 2: Welche Farben gibts wie sieht es am besten aus?
- 49:17Speaker 2: Wie wirds bei mir aussehen?
- 49:17Speaker 2: vielleicht gehe ich gleich an die Schaden.
- 49:19Speaker 0: Wir packen den Link auf jeden Fall in die Show-Notes auch mit rein.
- 49:23Speaker 0: Ja klar, machen wir auf jeden fall richtig cool!
- 49:26Speaker 0: Trotz Verspätung!
- 49:28Speaker 0: Die Sympathie hat alles wieder weggemacht.
- 49:30Speaker 0: Sehr smarte Jungs!
- 49:31Speaker 0: Vielen vielen Dank
- 49:32Speaker 3: und ich lasse
- 49:32Speaker 0: jetzt einen Teil von der Höchlende Bandschaft
- 49:36Speaker 1: sein.