Latest / Fadegrad / Gerechtigkeit gibt es nicht - oder? Eine Friedensrichterin erzählt
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- 0:04Gerechtigkeit stellt man sich vor.
- 0:07Genau, ich habe recht und dann gehe ich zum Richter und er
- 0:10sagt, du hast recht und dann fühle ich mich.
- 0:12Besser aber das. Funktioniert nicht so.
- 0:21Was? Vater Grad.
- 0:31Der Podcast, der fragt, warum Menschen tun, was sie tun und
- 0:35wie sie geworden sind, wer sie sind.
- 0:42Hallo miteinander, Menschen streitet und Menschen, wenn
- 0:46Gerechtigkeit, weil Gerechtigkeit ist, ein Wert, wo
- 0:49unsere Gesellschaft ein ein riesen Stellenwert hat.
- 0:53Doch was Gerechtigkeit eigentlich überhaupt ist ist
- 0:55mega schwer zu definieren und sicher für mich.
- 0:58In vielen hitzige Diskussionen auch dürfen feststellen, im
- 1:02Studium oder mit Kollegen oder wie auch immer.
- 1:06Und wenn man dann noch glaube und Religion mit in Thematik
- 1:09zieht, wird das Ganze noch mega viel komplexer.
- 1:13Aus dem Grund habe ich heute ganz eine spannende Frau bei mir
- 1:15im Gespräch. Mein Name ist sam.de Kaiser und
- 1:19ich darf heute den Antje Ziegler ein paar Fragen stellen.
- 1:22Herzlich Willkommen bei Fadengrad Antje.
- 1:25Danke. Antje Ziegler hat ein eigenes
- 1:28Anwaltsbüro geführt und ist seit geschlagener 24 Jahre
- 1:32Vermittlerin beziehungsweise Friedensrichterin im Kreis St.
- 1:36Gallen und seit 13 Jahren auch noch Kirchenrätin der
- 1:39evangelischen Kantonalkirche St. Gallen.
- 1:42Und das sind nur 2 Dinge von vielen anderen, die sich Antje
- 1:47Ziegler sehr engagiert die. Beiden möchte ich heute aber im
- 1:50Fokus haben. Damit geht einmal so zu meiner
- 1:53ersten Frage Antje, wieso von der Anwältin zur Vermittlerin,
- 1:58das ist nämlich das Erste, das wir in der Recherche ins Auge
- 2:00gesprungen ist. Das ist auch nicht ganz einfach
- 2:07erklärt. Ich habe nichts anderes in
- 2:09meinem Leben, als irgendwann einmal Anwältin zu sein und
- 2:13allem anderen. Und als ich es dann gewesen bin
- 2:17und das 15 Jahre lang gemacht habe, habe ich.
- 2:20Immer weniger Spaß daran. Der Ton ist immer härter worden,
- 2:25Kollegen und Kolleginnen sind immer respektloser geworden.
- 2:30Und die ganze Sache? Die Fälle sind mir nachgegangen
- 2:34und immer immer weiter zu nahe gekommen.
- 2:36Ich habe selber Kinder bekommen. Und hat gemerkt, als Mutter wird
- 2:41man dünnhäutiger, nicht dickhütiger.
- 2:44Und ich habe viel Frau in diesem Beruf auch gehört.
- 2:47Wo sagen die Eltern, dass sie werdet, desto weniger mögen sie
- 2:50es verleiden, der Schritte vor Gericht, das persönlich werde
- 2:54unter den Gürtellinie, was immer mehr.
- 2:57Üblich ist, da mögen es nicht mehr gehen, gar nicht mehr ans
- 3:02Gesicht, sondern machen einfach Verträge.
- 3:04Und ich habe die Gelegenheit dadurch, dass ich mit der
- 3:06Parteipolitik engagiert habe, in der Stadt.
- 3:11Vermittlerin Stellvertreterin werden im 2000 und habe dort
- 3:15sehr intensiv mitarbeiten können in einer Phase, wo die
- 3:19Vermittlerin eine Nusszeit genommen hat und bei so richtig
- 3:23in den Beruf hinein komme oder in den Job und habe immer
- 3:26gedacht, ich würde so gerne Vermittlerin sein, nicht nur
- 3:29stellvertretend. Das ist ein Traumberuf, da muss
- 3:32ich nicht streiten, da kann ich etwas tun für die Leute, da
- 3:36komme ich. An ein Ziel in einer kürzester
- 3:40Zeit. Und vielleicht gibt es auch mal
- 3:41ein Dankeschön. Nicht nur ein ging ans Bein.
- 3:46Ich bin Grille rüttin geworden. Ich bin dort viel engagiert und
- 3:51habe gemerkt, dass Anwaltsbüro kommt auch nicht ins Fliegen so
- 3:54alleine, ich tu da irgendwie nebst den Kindern und Zuhause
- 3:58und neben der Kirche hat es einfach nicht mehr funktioniert
- 4:00und ich habe mich sehr unwohl gefühlt und dann hat sich diese
- 4:04Gelegenheit gegeben, als Vermittlerin vor mir die Frau
- 4:07Anita Bamert ist in Pension und ich kann endlich.
- 4:11Den Traumjob übernehmen vom ersten Tag, als ich da war, im
- 4:142000. Damals hatte ich das Büro
- 4:17geliebt, habe ich die Arbeit geliebt und gesagt, das bin ich
- 4:20und nicht das stritten vor Gericht und das müssen manchmal
- 4:23bösartig sein und etwas vertreten, das man vielleicht
- 4:27gar nicht so Lust hat. Spannend.
- 4:31Und für sie Zuhörerinnen und Zuhörer.
- 4:32Was macht ein Vermittler oder Vermittlerin denn genau, was
- 4:36kann man sich darunter vorstellen, die Vermittlung?
- 4:38Ist der erste Schritt auf dem Weg zum Prozess, einem
- 4:42Zivilprozess und jeder man kann so pauschal sagen, jede und
- 4:47jeder, der eine Klage einreicht, im Kantons St.
- 4:51Gallen, aber auch sonst in der Schweiz.
- 4:53Wo Zivilforderung beinhaltet, muss zuerst eine Schlichtung.
- 4:58Wir hier die Vermittlerrahm St. Gallo.
- 5:01Alle Vermittler haben vor allem Forderungsfälle, wenn aber auch
- 5:05erbfälle wir haben. Stockwerkeigentümer und
- 5:09Nachbarschaftsrecht wir haben jetzt auch noch Kinder,
- 5:11Unterhalt und mündigen Unterhalt, wenn kein Strafrecht
- 5:16mehr, das sind dann happige Fälle mit Tätlichkeiten und
- 5:19Beleidigungen. Und dann gibt es noch die
- 5:23Gebiete Arbeit und Miete und Gleichstellung sind
- 5:27ausgegliedert an separate Schlichtungsstellen, aber
- 5:30trotzdem, bei uns bleiben eigentlich die meisten Fälle
- 5:33hängen und wir haben viele von 25 Franken bis 25000000.
- 5:38Ich sage jetzt einfach mal, wegen der Hausnummer sollten
- 5:42hier zuerst einmal vorbeikommen bei mir, dann versuchen wir.
- 5:47In diesem niederschwelligen Angebot, die Leute zu befrieden,
- 5:51darum eben Friedensrichter. Rinder kommt aus dem Alter, dass
- 5:55man im Dorf, wo man in der Gemeinschaft ist, ist man zu den
- 5:58Dorfältesten und hat gesagt, du, ich habe auch Probleme mit Heiri
- 6:04und er weiß nichts, er hat mir meine Kuh entwendet oder ist
- 6:08eigentlich meine Kuh und schau dir das doch mal an, also jetzt
- 6:12ein bisschen humoristisch dargestellt.
- 6:15Aber viel anders geht es bei Nachbarschaftsrecht heute auch
- 6:18noch nicht zu. Und dann haben die das
- 6:21akzeptiert, was die denn gesagt. Gesagt, ich hab einen Vorschlag,
- 6:25macht es doch so oder so könnt ihr euch diese Kuh teilen oder
- 6:28er hat Hua und du nimmst Milch oder Irgendsoetwas und dann ist
- 6:33man befriedet gewesen und hat wieder an die Augen schauen und
- 6:36weitermachen können. Es ist wieso eine
- 6:37Kontrollkontrolle die Gemeinschaft sich selber gibt
- 6:41und das ist geblieben und das hat sich bewährt und auch in den
- 6:44letzten Revisionen vom Zivilprozess.
- 6:48Hat man gesagt, da will man in der ganzen Schweiz beibehalten.
- 6:51Es wirkt antiquiert, aber es ist extrem effizient, die Leute
- 6:56müssen an meinen Tisch hocken, die Hoffnungen kommen beide
- 7:00Parteien, es ist nicht immer der Fall, müssen sich in die Augen
- 7:03schauen, müssen nochmals miteinander reden, wir der Fall
- 7:06erklären. Und manchmal oder in vielen
- 7:10Fällen löst sich dann etwas und es bewegt sich etwas zwischen
- 7:13den Parteien und sie gehen da raus und sagen, ist jetzt gut.
- 7:17Ok. Danke.
- 7:19Und was passiert, wenn jetzt eben eine Partei nicht
- 7:22auftaucht? Dann habe ich je nach Streitwert
- 7:273 Möglichkeiten. Hauptsächlich ab 5000 habe ich
- 7:30eine Klagebewilligung ausstellen, dann hat man
- 7:33bewiesen, man ist ein Vermittler, das ist die
- 7:35Voraussetzung für einen Prozess am Kreisgericht, dann gibt es
- 7:39das Dokument und die können dann hier, außen und innerhalb von 3
- 7:43Monaten die nächste Instanz mit einer richtigen Klage, wenn es
- 7:49zwischen 2000. Und 5000 Liter.
- 7:54Dann kann ich einen Urteilsvorschlag schicken an die
- 7:57Partei, die nicht da ist und sagen, also ich habe mir da
- 8:00angeschaut, sozusagen, das ist mein Urteil, kannst du es
- 8:04annehmen oder nicht. In vielen Fällen gibt es keine
- 8:08Reaktion und die Leute denken halt ja nur den Halt zahlen oder
- 8:13zahlen nicht, dann weiß ich dann nicht mehr, aber es klingt nicht
- 8:16melden, dann ist der Fall abgeschlossen mit dem Urteil.
- 8:21Bis 2000 kann ich sogar als Richterin fungieren und
- 8:23entscheiden. Dann gehe ich ein richtiges
- 8:26Urteil abfassen, einen entscheiden und dann muss man
- 8:28richtig Rechtsmittel ergreifen, bis das Kantonsgericht und das
- 8:32scheuchen dann auch wieder Leute und sagen wegen 1500 Franken
- 8:36mache ich jetzt auch keine Büromübel auf, dann zahle ich da
- 8:39halt ja. Was tust du, wenn sich Parteien
- 8:45jetzt hier an diesem Tisch beim Schlichten partout nicht einig
- 8:48werden wollen? Dann muss ich es irgendwann mal
- 8:52abbrechen. Also ich gebe Ihnen sehr viel
- 8:54Raum. Ich tu auch immer wieder
- 8:57intervenieren. Sie sollen doch nochmal
- 8:58überlegen nochmal das abwägen. Es ist schwierig vor dem
- 9:03Gericht, es kommt nicht viel besser als jetzt, aber dafür
- 9:06haben sie viel mehr Geld ausgegeben, viel mehr Nerven
- 9:08gebraucht, Zeit verbraucht. Und weil das alles Nüt nützt,
- 9:14dann tu ich eine Klagebewilligung ausstellen,
- 9:16dann gehen sie da raus und wissen, jetzt kommt der Prozess
- 9:20oder auch nicht, wenn der andere sagt, da ist mir zu blöde, aber
- 9:23in der Regel folgt dann ein Prozess, da wüsstet es also mit
- 9:27diesem Bewusstsein gehen sie dann raus, da ist nichts mehr zu
- 9:29machen bei mir. Und wie ist das für dich, welche
- 9:31Stelle man da sehr unbefriedigend vor?
- 9:35Was gönnt sich daran? Und du musst auch wissen, dass
- 9:38wir es 60% wahrscheinlich mehr Prozent von allen Fällen
- 9:41vergleichen oder so beeinflussen, dass es einen
- 9:45Rückzug gibt, dass man dir klar sein lässt und eine andere
- 9:49Lösung ausserhalb sucht. Und dann weiß man, dass auch
- 9:55viele Leute herausgehen und sagen im Nachhinein, Ach komm.
- 10:00Ach, schon, ja. Das Telefon nochmal an die Hand
- 10:03krumpst du jetzt nicht wirklich. Zahlst du noch da?
- 10:06Und dann ist es gut. Da merke ich ja gar nicht.
- 10:09Manchmal gehen Sie in die Rückmeldung und sagen, wir haben
- 10:11uns dann noch geeinigt. Das ist schön.
- 10:14Oder das Gericht sagt, so ein Fall ist nie bei uns angekommen.
- 10:17Ich frage dann, manchmal öffnet er diesen Fall, aber wir haben
- 10:20keine Statistik, wo wir sagen können, dass die Leute zwischen.
- 10:24Da der gescheiterten Vermittlung und dem Gericht, dem
- 10:28Kreisgericht. Nicht doch noch eine Lösung
- 10:33gefunden haben oder aufgegeben haben und dann, um auf deine
- 10:37Frage zurückzukommen, gibt es auch Fälle welche dich spüren,
- 10:41das wäre jetzt nicht richtig, entweder nicht der richtige
- 10:44Zeitpunkt zum Vergleichen. Oder eine Partei schwächer und
- 10:49will jetzt einfach nachgeben, damit sie Ruhe hat.
- 10:52Und ich finde doch, da müsste man jetzt weiter kämpfen und
- 10:55weiterreden miteinander und dann sage ich wirklich, dann nehme
- 10:59ich mir auch manchmal das Recht um, ich glaube, sie sind noch
- 11:02nicht vergleichsfähig da und ich finde, in diesem Fall sollte
- 11:07wirklich das Gericht nochmals hineingehen und ihnen klare
- 11:10Verhältnisse schaffen, erst dann haben sie den Frieden, aber das
- 11:13ist selten. Da gehöre ich auch etwas
- 11:16Thematik Gerechtigkeit heraus und da mag ich mich mega gut
- 11:19erinnern. Eine Diskussion mit Kollegen am
- 11:21Nachttisch, wo es recht spannend war, ein Zahnarzt und eine
- 11:27Anwältin diskutiert haben über die Gerechtigkeit und der
- 11:30Zahnarzt ist so ein bisschen der Typ Auge um Auge und Anwältin
- 11:34ist so der Typ von wegen ja Gerechtigkeit ist mega
- 11:39individuell, weil Wahrnehmungen sind individuell und ich als
- 11:42Sozialpädagogin habe mich auch auf diese Seite gestellt.
- 11:45Ist sehr eine hitzige Diskussion.
- 11:47Wir sind nicht auf dem gleichen nicht nachgekommen, wir hätten
- 11:50schlichtweg gebraucht in diesem Moment.
- 11:52Ja, wir können. Genau.
- 11:55Und da stellt sich dann für mich die Frage, was heisst du zum
- 11:58Thema Gerechtigkeit, was bedeutet dir das, gibt es das
- 12:01überhaupt? Ich habe ja vorhin gesagt, ich
- 12:04habe immer Anwältin werden und warum, weil ich da so mit meinem
- 12:09Stühle in der Schule bin und habe mich einfach aufgeregt,
- 12:13wenn etwas nicht gerecht war. Ja, ich bin ein Auge, ich habe
- 12:16gesagt, ich will etwas tun, um Gerechtigkeit zu erreichen, weil
- 12:21das stört mich wahnsinnig. Da hat er feststellen, im Laufe
- 12:26von den vielen Jahren, wo ich dann studiert habe und geschafft
- 12:31habe und mein Arbeitspatent gemacht habe, Gerechtigkeit gibt
- 12:37es nicht. Gerechtigkeit stellt man sich
- 12:41vor. Genau, ich habe recht und dann
- 12:44gehe ich zum Richter und er sagt, du hast recht und dann
- 12:47fühle ich mich besser. Aber da funktioniert nicht so.
- 12:53Und darum bin ich da. Und das ist so toll an diesem
- 12:55Beruf. Ich tue beinahe recht gerne am
- 12:58Anfang, ich verstehe. Ihre Standpunkte.
- 13:03Und jetzt schauen wir das mal an, warum ist das so?
- 13:07Und dann lasse ich sie eine Stunde lang reden.
- 13:11Unter dem geht es fast nicht. Und dann kommt hinter jedem
- 13:14Fränkchen, der eingefordert wird, das geht ja bei uns fast
- 13:17immer um Frankli steht in Emotion, eine unfaire
- 13:23Behandlung, die es findet, sie wären ungerecht behandelt und
- 13:28alte Geschichten. Bis in die Kindheit zurück oder
- 13:32bis in die gescheiterte Ehe zurück?
- 13:35Oder es ist eine Berufsbeziehung, die super
- 13:38funktioniert hat, eine Geschäftsbeziehung und
- 13:41irgendwann ist etwas kränkendes passiert und da geht es, und
- 13:46wenn man diese Emotionen heraus holt und auf den Tisch legt,
- 13:50natürlich in einem angenehmen Rahmen, also sich gegenseitig
- 13:54anbrüllen, dulde ich nicht, aber heraus.
- 13:58Und da will ich sagen, dann manchmal sind begleitende
- 14:01Anwälte dabei, die dann sagen, wir müssen doch jetzt hier eine
- 14:04Lösung finden, wir müssen doch jetzt und sag ich, nein, da
- 14:08machen wir nachher. Aber jetzt, wo er da raus und
- 14:11wenn es das Tusse hängt auf dem Tisch, warum das alles so
- 14:15aufregend ist für sie, kann ja eigentlich nicht um die. 150
- 14:20Franken für ein altes Töffli oder Sauce, sondern es geht um
- 14:25ums Gefühl dahinter. Mein töffli, du hast mein Töffli
- 14:30verkratzt oder so. Und denn seit daher, wenn der
- 14:34nur sagt, ja weißt aber der Hanni nicht Extrakt macht, das
- 14:37ist doch mega leid, aber. Dann löst sich ein Knopf und und
- 14:43die Leute fangen wieder an und in die Augen schauen.
- 14:45Und zwar reden sie nicht mehr über das Geld und wieviel das
- 14:48kostet und wenn es so weit kommen nach einer Stunde in den
- 14:51Regeln. Dann greife ich rionsex.
- 14:55So, jetzt habe ich diese Geschichte gehört und
- 14:57verstanden. Sie hat da gesagt, sie haben da
- 15:00gesagt. Wie würden Sie denn jetzt
- 15:03weitergehen? Und dann ist auch dieser Gedanke
- 15:07immer recht meine. Gerechtigkeit durchsetzen, nicht
- 15:12mehr so im Vordergrund wenn dann aber immer noch jemand sagt, ich
- 15:16weiß, dass ich recht habe und ich will mein Recht von einem
- 15:19Gericht beurteilen lassen, dann sage ich zweierlei, dann sage
- 15:22ich, das verstehe ich, vielleicht ist das gut, wenn
- 15:26Ihnen das Gericht sagt. Aber sie müssen nicht erwarten,
- 15:30dass der Richter. Ihnen Gerechtigkeit widerfahren
- 15:34lässt, das kann er gar nicht. Will er, wird nur zahlen und
- 15:39Akten studieren. Er wird sie als Mensch.
- 15:43Nicht beurteilen, sondern macht das nur auf Fakten.
- 15:49Und wer mich überzeugt mit seinen Argumenten und ich kann
- 15:51Ihnen 1 sagen, am Schluss sagt das Gericht Richterin vielleicht
- 15:57auch, können Sie sich nicht einigen.
- 16:01Vorschlag und dann sind sie genauso weit wie jetzt.
- 16:05Also das heißt, da finde ich eigentlich noch recht schön eine
- 16:08schöne Erkenntnis jetzt auch für mich, dass an der Stelle einer
- 16:11Friedensrichterin. Mehr emotionales Platzen wie
- 16:16schlussendlich dann vor Gericht. Also du hast irgendwo, auch ich
- 16:19sag jetzt mal. Mutig sagt ein bisschen
- 16:22seelsorgerische Aufgabe. Absolut haupttugend.
- 16:28Wenn man so bei der altmodiks Wort sagen darf, von einer
- 16:30Vermittlerin Vermittler ist nicht zulassen, das ist das
- 16:35Allerwichtigste, nicht Zutexten, belehren, Vorträge halten und
- 16:39das Liebe ich, ich liebe das auch.
- 16:44Ausserhalb von diesem Job Leute erzählen lassen, so wie du das
- 16:49machst. Und dann nehme ich das auf,
- 16:54mache mir Bilder dazu, ordne es ein bisschen ein, aber ich sage
- 16:59auf keinen Fall Eier. Ich habe auch noch eine tolle
- 17:02Geschichte, das ist das Schlimmste, das man machen kann.
- 17:07Es sollte sich auch über skurrile Dinge gestreiten was
- 17:12ist das Skurrilste, was du erlebt hast?
- 17:17Oh mein Gott. Es hat so viel Geschichte.
- 17:22Also lustig ist es, wenn die Leute Sachen, die sie immer
- 17:26erstanden haben und sie wollen sie eigentlich umtauschen, aber
- 17:32es geht nicht und dann bringen sie es hier hin.
- 17:35Ok und? Stellen Sie mir hier einen
- 17:38halben Fernsehen, oder? Kosmetika oder sonst irgendwas
- 17:43oder? Ein Kasten.
- 17:47Einer hat einen Kasten abgestellt, irgendwo im
- 17:51Möbelversand gekauft hat, um zu zeigen, wie Lottery das ist.
- 17:55So eine Kommode hat die da hinaufgeschleppt und hingestellt
- 17:59und gesagt, Schau mal, die kann man ja gar nicht brauchen.
- 18:03Und ich sagte ja, aber sie können Sie doch, sie können Sie
- 18:07haben. Ich höre sie jetzt gerade
- 18:08stehen, Hauswart ist schon gesagt, das geht aber nicht, ihr
- 18:12könnt euch doch nicht einfach Möbel stellen.
- 18:17Und ich habe dann den Menschen wieder auftreiben, dass er mir
- 18:21die Kommode wieder abholt. Das ist der Aufgestandene
- 18:25mitnehmen. Hat er sie wieder geholt?
- 18:29Ja, ok. Nein, sonst hätte aber sie
- 18:32entsorgt. Dieser Podcast ist ein
- 18:37ökumenisches Projekt und wird präsentiert von den
- 18:39evangelischen und katholischen Kirchen, der Kantone St.
- 18:42Gallen und Appenzell. Danke für eure Unterstützung.
- 18:48Mein Name ist samdi Kaiser. Ich darf heute bei Antje Ziegler
- 18:53im Büro sitzen und im Fall dieses Büro, er ist mega
- 18:57gemütlich, es ist riesig finde ich persönlich, es hat einen
- 19:01sehr schönen grossen Tisch mit den bunten Stühlen, allgemein
- 19:05ist es sehr bunter, er gefällt mir sehr gut mit gelben
- 19:08Vorhängen und roten Stühlen und blauen Stühlen.
- 19:13Blaue Vorhänge. Es hat ein Kunstbild.
- 19:20Antje ist auch sehr Kunst und Kulturbegeistert so viel ich
- 19:23weiß genau. Es hat natürlich auch sehr viel
- 19:27rechtliche Bücher und Ordner und aber auch Zimmerpflanzen, also
- 19:31wirklich ein Büro zum Wohlfühlen und arbeiten können.
- 19:34Wir haben jetzt darüber geredet, was Gerechtigkeit sein kann oder
- 19:38eben nicht sein, was du für ein Erlebnis hast hier als
- 19:43Vermittlerin. Mich wäre es natürlich noch
- 19:45interessieren. Hat deine Wirksamkeit in diesem
- 19:48Beruf dein eigenes Streiten verändert?
- 19:53Wir stritt die Stuh strittigst du überhaupt?
- 19:56Du hast eine sehr gute Frage. Von Natur aus extrem
- 20:01harmoniesüchtig. Spannend, OK.
- 20:05Ja. Und die Membrief?
- 20:11An kann ich hier super einsetzen, weil ich will ja die
- 20:15Leute vom Strick wegbringen in die Harmonie.
- 20:19Das ist also schön. Ich halte aber Streit schlecht
- 20:24aus in meinem Privatleben und auch in den Ämtern, wo ich dann
- 20:29bin ich argumentieren und und sachlich wirken meine Sachen
- 20:36vertreten. Aber wenn.
- 20:39Unfair wird, wenn man mir nicht zulässt, wenn man mich nicht
- 20:43wertschätzt oder illoyalisch. Den den Verzweifle ich fast.
- 20:50Dann komme ich aus dem Konzept und und Sachen, die eben auch
- 20:56nicht zum zum befriedigen. Gut sind und den ärgere ich mich
- 21:02nachher und sag wieso hast du wieso hast du continents nicht
- 21:05können bewahren und das sind Trigger wo ich mit mir nehme wo
- 21:09ich wahrscheinlich dran arbeite wo ich immer dran arbeite und
- 21:14natürlich wird man Plasma im Alter man wird man weiß wo man
- 21:17ist was man kann. Man kann sich ein bisschen
- 21:22herausnehmen, man kann sagen, was soll, das kann man ja nicht
- 21:26wirklich treffen, aber manchmal triggert es einemlänglich, aber
- 21:30ich denke im Umgang mit meiner Familie hat mir das sehr
- 21:34geholfen, eben dazuzulassen und Nachfragen und auch mal sagen.
- 21:40Ich verstehe deinen Standpunkt nicht sofort, aber verstehe doch
- 21:46über Umgang im ganz privaten Umfeld hätte es mir bestimmt
- 21:49geholfen. Ich bin ja Schauspielerin und
- 21:51Musical Darstellerin. Du hast ausgelassen, dass ich
- 21:53überall meine wunderbaren Plakate aufwenden.
- 21:55Will das? Stimmt, das stimmt.
- 21:58Da kann ich das einsetzen. Ich kann auch hier spiele die
- 22:03Rolle der Vermittlerin und weiß, was eine Vermittlerin macht und
- 22:07was gut ist. Und auf der Bühne spiele ich die
- 22:10Figur. Mit dir ist und kann mich
- 22:12dahinter zurückziehen, dann kann man mich nicht angreifen.
- 22:18Ich rege mich nie auf, wenn man mich hier in diesem Raum
- 22:21angreift. Usre ist die nicht der
- 22:25Verhandlung, dann tu ich es abbrechen.
- 22:27Sagen Sie so nicht, oder wir reden anders miteinander.
- 22:32Also wirst du sagen, ist die Schauspielerei verdient?
- 22:34Ein Ausgleich zum. Job aber absolut.
- 22:37Ja, das ist. Grossartig.
- 22:38Du kannst jemanden sein, wo du sonst nicht bist.
- 22:42Du kannst ausflippen, du kannst laut sein, du kannst aggressiv
- 22:46sein, du kannst stritten. Singen.
- 22:49Singen. Doof sein, jung sie als sie
- 22:55alles. Wo du suchst.
- 22:57Natürlich Jobgemäß und Amtsgemäß immer eine Containers bewahrst
- 23:03und eben anständig redest mit den Leuten und nicht versuchst
- 23:07streiten oder Strittschlichten, das ist anstrengend manchmal.
- 23:13Ja, kann ich nachfühlen. Wir gehen dann einmal Festivals
- 23:15nach dem Arbeiten auch gut. Gell genau?
- 23:18Nein, da brauche ich unbedingt, und das ist ja auch ein sehr
- 23:20großer Teil von meinem Leben, ja immer, wenn eine Schauspielerin
- 23:24und Musical Darstellerin werden und Hass und Hass.
- 23:27Selber ausbildet und es geschafft, cool und das ist.
- 23:32Wunderbar. Hast du schon Entscheidungen
- 23:38bereut? Ganz selten Entscheidungen
- 23:43selber nicht Entscheidungen mache ich bis auf alle Ausnahmen
- 23:47bisher nur, wenn die Beklagten nicht da sind, sonst findet man
- 23:51einen Vergleich, aber einmal hat eine junge Dame, die der
- 23:56Fahrlehrer nicht bezahlen will, die steht sehr bekifft.
- 24:01Und hat nichts mitbekommen, was hier läuft.
- 24:03Und die hat dann gesagt, ja, ja, ich zahle es schon, machen sie
- 24:06dann sie entscheidet, dann mache ich Ihren Entscheid, sind Sie
- 24:09einverstanden? Ja, wir machen entscheiden, tu
- 24:11es auch unterschreiben und das ist die Riesenausnahme aber ich
- 24:16habe, manchmal bereue ich, dass sie nicht mehr insistiert haben,
- 24:20dass es doch noch im Vergleich zustande kommt und ganz also
- 24:25wenn ich ganz, ganz offen und ehrlich dann zu mir bin, ist es
- 24:28sind das Momente, wo ich selber nicht gut beieinander bin.
- 24:32Einfach noch anderthalb Stunden. Von daher imagnüm.
- 24:38Denn chum Hey, wir sind so weit auseinander, dann lömm wir es,
- 24:42da bereue ich und da passiert ja nichts, die können sich immer
- 24:46noch einigen und ich mache ja nie etwas völlig endgültig
- 24:49kaputt, aber einmal hat mir dann ein Anwalt beim Rausgehen
- 24:53gesagt. Ed hofft, sie würden mehr
- 24:57insistieren. Das wäre im Vergleich möglich
- 25:01gewesen und das hat mich getroffen.
- 25:02Darum nein. Ja, das sah zwar hoffnungslose
- 25:06Fall nicht gestuft und er als Anwalt vom Klecker nicht
- 25:11gefunden mal da wären etwas drin und dann nehme ich in der Sonne
- 25:16und dann denke ich mischt, das ist nicht gut gemacht, dann
- 25:20bereue ich dann und darum wirklich, ich brauche Zeit, ich
- 25:24muss, darum habe ich auch nicht so viele Fehler am Tag, ich
- 25:27brauche Zeit mit den Leuten, ich darf nicht selber meine
- 25:31Befindlichkeit. Zulassen, anfangen, Hirne auch.
- 25:36Ich sollte jetzt noch und auch was gesagt und uh ich habe eine
- 25:40Sitzung am Abend und irgendwie noch vorbereitet und das muss
- 25:43ich. In Gottsname zurückstellen und
- 25:47und sagen, Nein, das ist jetzt wichtiger, das ist wichtiger und
- 25:51da geht noch etwas. Wo kommt denn deine
- 25:53Befindlichkeit zum Tragen? Nicht im Job, nicht im Job.
- 25:59Wo denn? Im Theater.
- 26:00Im Theater. Bei guter Kollegin, Freunden,
- 26:06Freundinnen kann man mal abladen und vielleicht hören die mal zu.
- 26:10Zur Abwechslung finde ich jemanden, der mir zulässt,
- 26:13selten seltene Tugenden. Lustigerweise fühle ich mich
- 26:18dann gar nicht erleichtert. Okay.
- 26:23Ich fühle mich am wülsten, wenn ich mit mir selber.
- 26:28Mittlerer wies im Gebet, möglicherweise in der Natur
- 26:32draußen mit mir selber reflektieren und.
- 26:37Da ist doch jetzt wegen dem und dem, und das ist nicht so
- 26:40wichtig und nimm dich nicht so wichtig.
- 26:45Leute, die nicht kaputt machen für so etwas und so Sachen
- 26:48kaputt machen und dann sini. Dousse oder Lerntext oder lass
- 26:56es Hörbuch und komm runter und komm dann wieder heim und denke
- 27:00ja das ist das ist jetzt okay. Wie wenn ich etwas erzähle.
- 27:05Ich bin Schauspielerin. Und wenn ich dann etwas
- 27:09verzähle, dann tu ich da. Menge ufbausche find ih meine
- 27:15Befindlichkeiten, dann wird das alles immer noch grösser im
- 27:18Verzähle und s tut weh und es wühlt mi uf und ich bin nachher
- 27:22noch schlechter dran als vorne. Ich weiß net ob das begrifflich
- 27:26ist, aber mir hilft das Gespräch nicht immer, darum sag ich, dann
- 27:29gehe ich halt in die Natur und erzähl s dem Baum und sag so.
- 27:33Dann hätten Sie mir wieder. Antun, Linda, hast du gelöst.
- 27:37Ich bin ein Name okay gut, was singen wir?
- 27:42Schön, das ist eine schöne Vorstellung.
- 27:44Ich hoffe, ich triff dich mal im Wald.
- 27:46Nicht im Wald, auch der Linde. Ok.
- 27:49Ich brauche einen einzelnen Singulärer.
- 27:53Ah, so ein Kraftbau. Genau.
- 27:59Du hast vor das Gebet angesprochen.
- 28:01Was bedeutet denn dir dein Glauben?
- 28:05Mir ist einerseits der Gottesdienst wichtig, aber ich
- 28:10gehe nicht immer. Ich gehe vielleicht einmal im
- 28:12Monat und nehme immer etwas daraus, aber ich nehme vor allem
- 28:15Gemeinschaft daraus. Ich fang ja auch mit mit dem
- 28:20Wort zu beschäftigen, natürlich, im Laufe der Jahre habe ich mich
- 28:23mit immer mehr so Sachen beschäftigt.
- 28:26Wenn man besinnungen schreibt, wenn man.
- 28:30Bettagsmandate schreiben muss, wenn man mit den Pfarrern und
- 28:34Damen im Grillrat umgeht, dann muss man ja auch bisschen von
- 28:37was reden. Die die.
- 28:38Noch überhaupt zitieren irgendetwas und ich weiß, das
- 28:42muss ich anschauen, wie hat das geheissen und und bin aber eben
- 28:47auch auf den weggegangen zu meinem eigenen Glauben
- 28:51reflektieren in Zusammenarbeit lustigerweise mit einem meiner
- 28:55Kindern. Also ich habe ja 4 und die sind
- 28:58sehr unterschiedlich eingestellt dann in der Religion, obwohl sie
- 29:01die gleichen Angebote hatten von mir und die Angebote der.
- 29:06Schulen und und von der Kirche und der eine Sohn, der hat das
- 29:11wirklich interessiert und ist auch erfüllt von seinem Glauben.
- 29:16Und wir diskutieren manchmal. Wir haben auch in der Coronazeit
- 29:19dann, und das hat mich sehr berührt, miteinander
- 29:22Gottesdienste gefeiert, Abendmahl unter Anleitung.
- 29:29Aufnahmen. Dios für Karfreitag, Audios für
- 29:33Ostern von unseren Fahrpersonen, die das aufgenommen haben und
- 29:38wir konnten das dann abspielen. Mit Musik und Text nicht gerade
- 29:43eine Riesenpredigt und wir konnten miteinander zum
- 29:46Abendmahl teilen und das Wetter ist schon so superschön gewesen,
- 29:49wir sind viel draußen in der Natur, ich habe viel solche
- 29:53Gespräche geführt und ich würde sagen, die Coronazeit hat mich
- 29:56richtig gefestigt in meinem Glauben.
- 29:58Mega schön. Ja.
- 30:03Wir sind die letzte Frage, welche mir noch ein bisschen
- 30:05humorvolle Frage ist. Du hast erzählt vom Kirchenrat.
- 30:12Das ist alles mit. Humor?
- 30:13Genau sonst. Wird es extrem mühsam?
- 30:15Absolut. Ich habe mich einfach so
- 30:17gefragt, so du als Vermittlerin musst du auch schlicht im
- 30:21Kielrot. Nein.
- 30:26Nein, okay, das ist schon mal beruhigend.
- 30:30Nein, es ist wirklich, es geht manchmal heftig zu und her, wenn
- 30:37man die Standpunkte verteidigt und entscheidet, versucht zu
- 30:41finden, wo wollen wir durch, aber ich persönlich.
- 30:47Oder wenn du ganz kurz und dann trägt man nachher wieder
- 30:50miteinander, nein, wir greifen, wir müssen da überhaupt nichts
- 30:54persönlich schlicht dazwischen zwischeneinander wir fühlen uns
- 30:57wohl, wir freuen uns auch, Pausen wie die Sommerferien und
- 31:02zahlt verschiedene, Ach wie schön, dass wir euch wiedersehen
- 31:05und jetzt machen wir diese Woche gleich ganz viele Sachen
- 31:07miteinander. Ich freue mich darauf und klar
- 31:10gibt es mal kurze. Sachen, die man ausserhalb oder
- 31:14innerhalb vom Brot kurz austauscht und so sagt, ja,
- 31:18nein, das kann ich jetzt gar nicht bekommen, da bin ich
- 31:20wirklich, aber es bleibt sachlich und wir können da finde
- 31:23ich so wunderschön, auch wenn es zu hitzig zu und her geht.
- 31:27Über Zach geht man danach zusammen ins Restaurant oder
- 31:31noch etwas ziehen und erzählt über die Familie und das Leben
- 31:35und die Ferien und macht sich Komplimente und schätzt sich als
- 31:39Mensch, ich habe nur Wertschätzung erlebt.
- 31:42Im Killerrat. Schön.
- 31:44Also da darf ich sagen, es ist sehr angenehmes Klima, aber man
- 31:48merkt natürlich. Wir sind nicht mehr die Jüngsten
- 31:52und wir müssen unbedingt so Meinungen wie jetzt von dir, von
- 31:57jungen Frauen und Männer auch, vor allem auch auf Austersynoden
- 32:03und in den Gemeinden abholen. Und das ist im Moment unser
- 32:08Hauptthema. Wie kommen wir zu diesen neuen
- 32:11Meinungen und und wie soll für euch aussehen?
- 32:16Wir sind ja jetzt an der Verfassungsrevision.
- 32:18Wie soll eine Verfälschung für eure Chillen aussehen und nicht
- 32:21für uns Pumas, die jetzt abtreten und dann gemütlich vor
- 32:25dem Müsli hocken und Lisbeth und Podcasts hören?
- 32:31Podcast zum Beispiel unbedingt. Und das sind dann jetzt im
- 32:36Moment so Punkte, wo man sich ein bisschen reibt und sagt, ja,
- 32:39aber nicht immer nur mir, sondern es könnte ja jetzt auch
- 32:42mal noch ehren, wo wo sagen, was sieht denn eigentlich wen.
- 32:50Hey, vielen dank Dir für deine Offenheit.
- 32:53Für deine Erzählungen ist Ausspannung für mich.
- 32:57Ja danke dir für das lustige und angenehme Gespräch.
- 33:00Sehr. Interessante Fragen stellst.
- 33:04Ja, und vielen Dank an euch alle da draußen, wo die Folge wieder
- 33:08gelesen haben. Wenn sie euch gefallen hat,
- 33:10wisst ihr unbedingt, abonniert den Podcast und keine neue Folge
- 33:13verpassen, gebt uns eine kleine Rückmeldung, da würde mich sehr
- 33:17freuen und besucht unser Profil auf insta at Vaddergrad Podcast,
- 33:22denn dort findet ihr wie gewohnt immer passende Videos, Bilder
- 33:25und Storys zum aktuellen Wochenthema und auch dort freue
- 33:28ich mich sehr über einen Kommentar.
- 33:31Empfehlung oder ein Like? Genau, ich wünsche euch allen
- 33:35ganz eine gute Zeit, wir hören uns bald wieder und Tschüss.
- 33:47Vater Graz.