Latest / insights! mit Joubin Rahimi / 22 Diversity, Equity und Inclusion
Transcript
- 0:13Grandios, dass du wieder dabei bist bei einer neuen Folge von insights!
- 0:16Mein Name ist Joubin Rahimi und heute zum Thema "DEI" mit Lars Rabe.
- 0:21Hallo Lars. Hallo Joubin.
- 0:23"DEI" - Was ist das?
- 0:25Das fragen sich jetzt alle. Das ist ein Thema,
- 0:28was glaube ich
- 0:29momentan sehr prominent ist,
- 0:32viele Unternehmen aber damit nicht richtig etwas anzufangen wissen.
- 0:34Und zwar geht es um die drei Wörter "Diversity", "Equity" und "Inclusion".
- 0:38Es geht also sozusagen auf Deutsch übersetzt. Es geht um die
- 0:42Vielfalt der Mitarbeitenden im Unternehmen.
- 0:45Das hat unheimlich viele Dimensionen und ist meines Erachtens ein
- 0:49Thema, was man heutzutage in jedem Unternehmen irgendwo angehen muss.
- 0:57Deswegen haben wir gesagt, lass uns darüber sprechen.
- 0:59Vielfalt ist auch etwas, was uns bewegt - in vielen Themen.
- 1:03Aber ihr seid mit rund 20 Personen.
- 1:07Da macht ihr dann schon eine Menge dazu.
- 1:11Ihr seid ein kleines Unternehmen, wobei ihr seid drei Jahre alt, vier Jahre alt.
- 1:15Digital Vikings gibt es seit fünf Jahren.
- 1:18Ich bin jetzt vor zwei Jahren mit
- 1:19eingestiegen. Wir sind ein kleines Unternehmen.
- 1:24Diversity ist in aller Munde.
- 1:27Eigentlich ganz häufig.
- 1:28Das bekommen wir häufig mit. Stellenausschreibungen, mehr Frauenanteil.
- 1:34Das ist so oder so, ich sage jetzt mal. jedem auch klar.
- 1:37Aber Equity und Integration? Inclusion.
- 1:42Genau.
- 1:43Eigentlich müsste meine, meine liebe Kollegin, die Gina hier heute
- 1:47sitzen, weil die treibt das Thema bei uns voran.
- 1:50Total super.
- 1:51Das ist von
- 1:52Ich glaube, Thomas und ich wären auch damals nie so stark in das Thema
- 1:56eingestiegen, wenn Gina uns nicht so stark damals darauf hingewiesen hätte.
- 2:00Vor allen Dingen welche unterschiedlichen Schichten das hat.
- 2:05Es geht nicht darum, in der Sprache
- 2:06jetzt zu gendern oder so was - das kann man machen.
- 2:09Es ist ein wichtiges Thema. Das hat
- 2:12so viele Faktoren.
- 2:14Es ist absolut
- 2:16mittlerweile erwiesen, dass, wenn man eine sehr diverse
- 2:21Unternehmenskultur hat, mit einer großen Vielfalt an Unterschiedlichem.
- 2:27Es ist ja nicht nur
- 2:28Mann, Frau. Das ist das Thema Herkunft, betrifft mich auch.
- 2:35Joubin, da können wir gleich auch einmal drüber sprechen.
- 2:38Herkunft, Einstellung. Es geht um so viele
- 2:45Themen: (geschlechtliche) Vorlieben, usw. In allen möglichen Bereichen.
- 2:50Das betrifft alle möglichen Bereiche und
- 2:53es hat vor allen Dingen so viele Dimensionen.
- 2:55Ich merke das bei mir selbst auch, also wie man andere Menschen
- 2:58wahrnimmt, wie man auf andere Menschen zugeht.
- 3:01Dieses nennt sich auf Englisch Unconscious Bias,
- 3:04dass man halt Menschen gleich in eine Schublade rein packt, völlig unterbewusst.
- 3:08Da gibt es
- 3:10wir haben uns dem verschrieben, dass wir da sehr aktiv sind.
- 3:13Wir haben beispielsweise auch die Gina. Sie hat bei uns eine Ausbildung als Diversity
- 3:17Managerin gemacht, damit wir einmal wissen, was muss man da überhaupt machen?
- 3:21Da geht es auch um Themen, wie kann man zum Beispiel auch Menschen mit
- 3:24Behinderung besser in das Unternehmen integrieren?
- 3:27Wir sind der festen Überzeugung, es gibt halt auch
- 3:30einige Studien darüber, dass wenn man eine diverse Unternehmenskultur hat,
- 3:34dass man a) durch die Vielfalt als Unternehmen erfolgreicher ist, definitiv
- 3:37erfolgreicher ist und vor allen Dingen auch zufriedene
- 3:41Mitarbeitenden hat, also Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hat. Das mit
- 3:47wenn man Behinderte einstellen möchte, also mit Handicap.
- 3:50Die Amerikaner formuliert es finde ich netter.
- 3:53Ja, total.
- 3:55Dann ist es auch nicht immer das Gleiche.
- 3:57Meine Frau hat, nicht meine Frau.
- 3:58Meine Mutter hatte auch im Behindertenheim gearbeitet und wir waren als Kinder
- 4:03immer mal wieder da in dem Wohnheim und haben C64 gezockt.
- 4:08Da gibt es dann einen, mit dem konnte ich es nicht spielen, weil er hatte epileptische Anfälle. Für den
- 4:14wäre es nicht gegangen. Es waren ganz unterschiedliche Arten der Handicaps.
- 4:18Ja. Das ist auch eine Fragestellung.
- 4:21Baut ihr was um oder nicht?
- 4:22Oder sagt man, man fokussiert sich drauf?
- 4:25Also kann man das jetzt schon fragen? Ihr seid am Anfang der Journey.
- 4:28Ja, interessant.
- 4:30Dazu hatten wir gestern auch bei uns im Unternehmen ein Lunch and Learn.
- 4:33Das machen wir alle zwei Wochen zu einem Thema,
- 4:34was so die Menschen bei uns interessiert. Ein Lunch and Learn
- 4:37zum Thema Inklusion, insbesondere von Menschen mit Behinderung.
- 4:41Das war eine sehr interessante Diskussion, aber Behinderungen können auch vielseitig sein.
- 4:46Da ist man gehbehindert, sehbehindert. Man hat Epilepsie.
- 4:49Es gibt unterschiedliche Faktoren. Wir haben gesagt, aber was heißt das eigentlich?
- 4:52Wenn wir jetzt mal einen Menschen zu uns in das Unternehmen holen und das haben wir
- 4:56uns auch bei uns in die Ziele dieses Jahr reingeschrieben.
- 4:58Wir wollen jemanden in das Unternehmen holen mit
- 5:00einer Behinderung, weil diese Menschen, also wir brauchen die gleichen
- 5:04Chancen überall, über alle Gesellschaftsschichten, Bevölkerungsteile.
- 5:07Und so weiter.
- 5:08Was heißt das jetzt, wenn wir
- 5:10beispielsweise jemanden im Rollstuhl einstellen?
- 5:12Müssen wir etwas umbauen?
- 5:13Ja oder nein?
- 5:14Also wir wissen das.
- 5:17Wir wissen viele Dinge noch nicht,
- 5:19aber das Interessante ist: es gibt Unternehmen, die einen da helfen.
- 5:23Es gibt zum Beispiel eine Organisation, die heißt Inklupreneur.
- 5:26Mit denen haben wir eine Partnerschaft
- 5:27geschlossen. Die beraten uns. Die helfen uns dabei, zu verstehen, was es bedeutet
- 5:33Menschen mit Behinderung oder was
- 5:35auch immer ins Unternehmen zu holen und wie man damit umgeht.
- 5:40Das fängt auch schon alleine mit der
- 5:42Stellenanzeige an. Stellenbeschreibung, Stellenanzeige und wo.
- 5:47Ja, genau.
- 5:48Und dann bei uns
- 5:50Wir sind eine Personal- und Organisationsberatung. Da ist auch viel Research dabei.
- 5:54Dann ist es eigentlich
- 5:56Da wäre es beispielsweise naheliegend, wenn wir jemanden haben, der von zu Hause
- 5:58aus arbeitet, beispielsweise entweder mit einer
- 6:01Gehbehinderung oder was auch immer hat und für uns arbeitet, weil
- 6:06diese Person kann natürlich diesen Job ganz normal ausfüllen.
- 6:11Man muss es sich als Unternehmen nur einmal auf die Fahnen schreiben.
- 6:16Bei uns ist es zum Beispiel so. Wir haben vor zwei Jahren bei uns das unser,
- 6:21es hat mittlerweile fast jedes
- 6:22Unternehmen, das eigene Wertegerüst. Was sind unsere Values und wir haben gesagt, Growth-Mindset und Transparenz
- 6:29und Kommunikation auf Augenhöhe und all diese Themen.
- 6:32Dann haben wir gesagt, aber eigentlich fiel
- 6:33dieser Unterbau. Dieser Unterbau heißt bei uns Diversity, Equity und Inklusion.
- 6:38Also, dass wir sagen, wir sind divers, wir sind bunt.
- 6:40Vor zwei Jahren beispielsweise war,
- 6:43keine Ahnung, war vielleicht eine Frau bei uns im Unternehmen.
- 6:45Da waren wir auch nur fünf, sechs Leute.
- 6:47Jetzt sind wir fifty fifty.
- 6:48Aber es geht halt nicht nur um Frauen und
- 6:49Männer, sondern es geht um diese ganzen unterschiedlichen Aspekte des
- 6:52Lebens, dass wir jeden Menschen so akzeptieren, wie er, sie oder es ist.
- 6:58Das ist ja auch immer eine Frage
- 7:02der Wertschätzung anderen Menschen gegenüber.
- 7:06Wir haben dafür auch einen Slogan
- 7:08bei uns: "Keep the Assholes out", also einfach keine Arschlöcher im Unternehmen zu haben.
- 7:17Die Frage ist: Woran erkennst du sie? Das stimmt.
- 7:19Aber da habe ich einen sehr schön
- 7:22amerikanischen Blog, der sich damit beschäftigt hat.
- 7:25Ja. Da haben sie gesagt, naja,
- 7:27wenn das Arschloch sagt, alle sind gegen ihn, dann ist das ein sehr starkes Indiz
- 7:32dafür, dass er entweder wirklich gegen den Strom schwimmt und das
- 7:38zu Recht, aber auf eine empathische Art und Weise,
- 7:40aber dann kommt nicht so ein Feedback oder
- 7:43die Person ist es. Das war auf jeden Fall witzig. Zum Thema zurück "Vielfalt" - du hattest auch gesagt
- 7:50Es betrifft auch, sagen wir jetzt
- 7:53deutsche, nicht deutsche oder Geflüchtete.
- 7:55Begrifflichkeiten ändern sich auch immer schneller.
- 8:00Stimmt. Da fragen wir uns auch, wie können wir
- 8:04damit umgehen, wenn wir sagen, wir würden gerne mit Ukrainer zusammenarbeiten?
- 8:07Also jetzt ganz speziell. Das ist dann die Sprachbarriere, die besondere Situation.
- 8:12Der muss man so oder so Rechnung tragen, aber dann auch nachhaltig,
- 8:15also nach dem was jetzt kommen mag. Beschäftigt ihr euch damit auch?
- 8:20Also habt ihr da auch ein Thema?
- 8:22Ne, haben wir leider momentan noch nicht.
- 8:25Ich finde das gerade, wenn man jetzt einmal sich die Ukraine
- 8:30anschaut, ist es für unseren Bereich ein sehr interessantes Thema.
- 8:33Wir sind im Bereich Digitalisierung
- 8:34unterwegs und in der Ukraine sind unheimlich viele hochtalentierte
- 8:40Softwareentwickler, Data Analysten, usw. unterwegs.
- 8:43Normalerweise müsste man diesen Menschen
- 8:45eine Plattform bieten, solange sie nicht wieder zurück in ihr Land können,
- 8:48aufgrund dieser furchtbaren Zustände dort.
- 8:52Da kann man sicherlich auch einiges machen.
- 8:54Da gibt es auch einige Plattformen. Ja.
- 8:56Da gibt es einige Plattformen. Die können wir auch noch einmal unten verlinken.
- 9:00Also die Plattformen, weil ich mir immer die Frage stelle,
- 9:04wir haben auch überlegt, bauen wir eine auf oder nicht?
- 9:06Wissen wir noch nicht. Braucht die Welt noch eine andere?
- 9:10Ist auch eine Frage oder posten wir das mit drauf?
- 9:13Ist es aber etwas, was dann einfach nur egoistisch gedacht ist?
- 9:16Mensch, da ist Personal, jetzt gucken wir irgendwie. Das schwingt mit.
- 9:21Das bremst mich persönlich jetzt in dem Zuge.
- 9:24Die Diskussion habt ihr da vielleicht auch im DEI Thema.
- 9:28Ja, die Diskussion haben wir tatsächlich auch im DEI Thema.
- 9:30Es gibt Unternehmen, die gerade in diesem Bereich sehr erfolgreich und sehr
- 9:35gut unterwegs sind, wie zum Beispiel Salesforce. Salesforce ist
- 9:38da würde ich sagen,
- 9:40wenn man sich die Großunternehmen anschaut, der absolute Branchenprimus, was
- 9:44Diversity Themen anbelangt. Das machen die auf der einen Seite
- 9:49aus der inneren Überzeugung heraus. Das denke ich schon.
- 9:53Auf der anderen Seite hat das natürlich immer eine wirtschaftliche Komponente.
- 9:57Ich frage mich dann
- 9:58auch einmal persönlich, hat das dann so ein Geschmäckle?
- 10:00Und so weiter. Ich persönlich finde es legitim,
- 10:03wenn dadurch als Unternehmen erfolgreicher wird.
- 10:06Wenn man das aber ausschließlich macht, um als Unternehmer erfolgreicher zu werden,
- 10:10ist das vielleicht ein bisschen heuchlerisch.
- 10:12Ich finde, man muss das schon fest in seinem Wertegerüst verankert
- 10:16haben und nicht sagen: Ja, wir machen das, weil wir finden gerade keine
- 10:19Softwareentwickler, also nehmen wir jetzt nur Leute aus der Ukraine auf.
- 10:21und so weiter.
- 10:25Auch da wieder.
- 10:25Der Unterbau muss stimmen, das Wertegerüst.
- 10:27Die Menschen im Unternehmen müssen halt mitziehen.
- 10:29Da ist halt die Geschäftsführung.
- 10:31Du kennst das auch als
- 10:33Chef einer Firma.
- 10:34Man muss die Leute abholen.
- 10:36Es gibt Menschen, die haben das noch gar nicht richtig auf dem Schirm.
- 10:39Deswegen ist es immer wichtig, Bewusstsein zu schaffen im Unternehmen.
- 10:43Gerade auch Sprache schafft Bewusstsein.
- 10:46Wie spreche ich Leute an?
- 10:47Wie rede ich mit Menschen?
- 10:49Wie gehe ich dieses Thema überhaupt an?
- 10:51Da sind wir natürlich als Unternehmenslenker gefragt, mit bestem
- 10:55Beispiel voranzugehen und nicht so das ist irgendwie Gedöns.
- 10:57Da müssen wir mal gucken. Und so weiter.
- 11:00Da muss man wirklich fast davon überzeugt sein.
- 11:01Wir kennen uns auch ganz gut.
- 11:03Das ist auch bei dir so drin - dieses Thema.
- 11:06Wobei ich sage mal, es gibt Mitarbeiter, die sind
- 11:09viel fester davon überzeugt. Wir haben noch andere Themen dazu.
- 11:12Das Ganze muss trotzdem profitabel
- 11:14sein, also für die eigenen Mitarbeiter die Zukunft auch sichern.
- 11:18Jeder sagt, gerade in der jetzigen Zeit hat keiner Angst um seinen Job,
- 11:23aber schlussendlich bin ich dennoch
- 11:24dafür verantwortlich für die, die Geld in die Firma gesteckt haben und
- 11:28für die Mitarbeiter, dass das funktioniert.
- 11:30Ich finde das ist schon ein Spagat.
- 11:32Du hast etwas Schönes gesagt.
- 11:35Es muss von den Mitarbeitern kommen
- 11:36und ich glaube, wenn wir Raum schaffen
- 11:39in dem Kontext, so dass es gemacht werden kann, dann ist das gut.
- 11:44Das denke ich auch.
- 11:45Ich glaube, das ist ein wichtiger Punkt, dass wir als Unternehmer quasi
- 11:50wir müssen den Rahmen geben und da müssen wir die richtigen Leute in das
- 11:53Unternehmen holen, die auch offen für diese Themen sind.
- 11:59Man muss nicht unbedingt sagen, ich bin jetzt der
- 12:02Verfechter XY. Das spielt keine Rolle. Die Menschen müssen offen sein.
- 12:05Wenn wir den Rahmen geben können
- 12:08und auch die Möglichkeiten geben, dass die Menschen sich im Unternehmen frei
- 12:11entfalten können, dann haben die Mitarbeitenden gewonnen und wir auch,
- 12:15weil dann hat es wieder eine ökonomische Komponente. Dann hat man
- 12:19zufriedene Menschen im Team.
- 12:21Dadurch stellt sich dann
- 12:23irgendwann, meistens früher als später der ökonomische Erfolg auch ein.
- 12:29Ihr seid jetzt am Anfang mit dem Thema.
- 12:32Ich würde vorschlagen,
- 12:34sammel einmal Feedback ein und guck einmal, ob in sechs Monaten oder neun
- 12:38Monaten, also dass wir uns zusammentreffen und du vielleicht
- 12:42erzählst, welche Schritte ihr schon gegangen seid und
- 12:44was die ersten Erfahrungswerte sind. Sehr gerne.
- 12:47Das ist ein super spannendes Thema.
- 12:49Ich habe so viel dazugelernt.
- 12:51Ich dachte, ich denke divers und keine Ahnung.
- 12:53Dann kommen da so viele Themen.
- 12:54Doch nur Eisbergspitze gelernt?
- 12:57Ja, genau. Das ist so vielschichtig und
- 13:00es muss meines Erachtens dann auch wirklich fest verankert werden.
- 13:03Dann, wenn man sagt, ich will nicht auf das zweite Interview warten, das
- 13:07vielleicht kommt, sondern schon einmal loslegen.
- 13:10Du hattest ganz am Anfang auch noch
- 13:12einen Verein gesagt, der sich damit beschäftigt. Genau.
- 13:15Da geht es dann eher um
- 13:17Inklupreneur ist ein Thema. Da geht es insbesondere um Menschen mit Behinderung,
- 13:22weil das ist ein sehr komplexes Thema. Es hat viele unterschiedlichen Facetten.
- 13:26Das können wir sehr empfehlen.
- 13:27Es gibt auch diverse, unterschiedliche
- 13:34Institutionen in diesem Bereich, mit denen man sich auseinandersetzen kann.
- 13:37Auch das Thema Ausbildung zum Diversity Manager
- 13:41kostet nicht viel, bringt viel, weil man dann ein Sprachrohr im Unternehmen hat.
- 13:45Man muss einen Menschen haben, eine Person, die sich mit diesem Thema wirklich
- 13:49auseinandersetzt und so den Unternehmern auch hilft, Richtlinien zu schaffen.
- 13:54Das würden wir einfach unten mit rein
- 13:56verlinken, sodass ihr dann direkt draufgehen könnt.
- 13:59Eine Anmerkung - es ist nicht bezahlt, sondern aus der Erfahrung heraus.
- 14:03Wir freuen uns auf eine Diskussion.
- 14:06Gerne auch noch mal Rückmeldung.
- 14:08Habt ihr Interesse zu sehen, wie es in
- 14:09neun bis zwölf Monaten euch ergangen ist, welche Erfahrungen ihr gesammelt habt?
- 14:14Was war gut, was war nicht gut?
- 14:16Ja. Da freue ich mich darauf und danke dir, Lars.
- 14:19Danke Joubin. Danke dir für das Zuschauen.