Latest / Spirit Mind Energy – Dein Universum für moderne Spiritualität | Gespräche mit Petra Baum / 035 Human Design & Business - Folge 1: Arbeite endlich passend zu dir | mit Steffen Günther
Transcript
- Petra: Hallo zusammen. Heute starten wir eine neue Serie zum Thema Human Design im Business. Und ich freue mich sehr, heute Steffen Günther dazu begrüßen zu dürfen. Steffen ist selbstständiger Businessberater, hat über 27 Jahre Erfahrung im Marketing und Vertrieb. Er verbindet klassische Businessstrategie mit Human Design und Gene Keys, ⁓ Unternehmerinnen dabei zu unterstützen, klare Entscheidungen zu treffen, stimmig sichtbar zu werden und ihr Business langfristig tragfähig aufzubauen. Im Mittelpunkt steht hierbei immer, was tatsächlich im Alltag trägt, was entlastet und was Klarheit gibt. Und damit interessanterweise oftmals die Erkenntnis, dass weniger viel mehr sein kann und gezielte Aktionen die größt. Wirkung haben. Und damit legen wir heute auch schon los mit dem spannenden Thema, wie Human Design im Business unterstützen kann. Lieber Steffen, it's up to you! Steffen: Erstmal ganz, ganz lieben Dank, dass ich hier eingeladen wurde zu dir und wir dieses tolle Interview führen dürfen. Für mich ist das einfach ein spannendes Thema und kam vor einigen Jahren in mein Leben und war so ein Aha-Moment, dass das nochmal ganz, ganz viel in meiner Arbeit für mich selbst, aber auch für die Kunden vereinfacht letztendlich. Petra: Sehr gerne. Steffen: Intuitiv wusste ich schon immer relativ gut, was Kunden hilft, aber Human Design ist eine Möglichkeit, auch mit Fundament und auch mit Hintergründen etwas an die Hand zu geben, was einfach dann am Ende wirkt. viele wirklich dieses Erleichterung. So wie ich bin, bin ich gut und das kann ich auch in meinem Business so einbauen. muss mich nicht verstellen. Das ist ganz, ganz häufig eine Erfahrung, die ich habe. Petra: Ja, ich glaube, das ist bei den meisten Disziplinen so, wenn jemand erst mal versteht, ich darf so sein, wie ich bin, das entspannt, ungemein und danach kann man, glaube ich, einer ganz anderen Kraft an Sachen rangehen. Spannenderweise, du hast ja auch gesagt, du hast sehr viele Jahre Erfahrung im Vertrieb. Vertrieb ist nicht unbedingt die kuscheligste Disziplin, man in einem Unternehmen machen kann. Wie hast du denn das damals erlebt, das Miteinanderarbeiten oder welche Tests wurden denn da gemacht, zu gucken, taugt jemand dafür, ist das seine Qualifikation oder wie kann er sich verbessern? Steffen: Also im Ursprung war es ja wirklich so, dass immer ein Assessment Center stattgefunden hat, wo man wirklich erstmal zwei Stunden, in der Regel zweieinhalb Stunden Fragen beantworten musste am Computer und am Ende kam ein Ergebnis raus. Ich weiß jetzt nicht mehr, wie diese ganzen Tests heißen, aber letztendlich haben selbst diese Tests schon damals sehr, gut gezeigt, wo meine Stärken liegen, wo auch meine Schwächen liegen, aber für mich auch wirklich wichtig, Was brauche ich, ⁓ wirklich meine absolute Stärke leben zu können? Meine absolute Stärke war schon immer die Analyse von dem, was ist und den Punkt zu finden, der zur Lösung führt. Mit Abkürzung war schon immer so. Aber ich brauch dazu wirklich ein gewisses Umfeld. Und was daraus resultiert ist, war aber am Ende dann das, dass ich im Vertrieb als Führungskraft angefangen habe. Und es gab einen Ordner, der mir gesagt hat, so arbeiten Führungskräfte und einen Ordner, so arbeiten deine Mitarbeiter. Ich habe mir die Orte angeguckt, habe die weggestellt und habe gesagt, das funktioniert nicht. Aus der Intuition heraus. Aber die waren immer wieder Bestandteil. Und ich habe gemerkt, es gibt immer eine Schablone, die kriegt man rüber und damit muss alles funktionieren und wenn du danach arbeitest, du erfolgreich. Und ich habe damals schon gemerkt, das funktioniert nicht. Also mir hat diese Individualität gefehlt im Job. Aber wenn man in einem großen Konzern ist, als Führungskraft, dem Vorstand unterstellt, muss man halt bestimmte Regeln befolgen. Und das war schon immer so bisschen meine Herausforderung. Petra: Na klar, also gerade im Vertrieb sind die Ziele, die erreicht werden wollen, glaube ich, klar. Und du hast eben das auch schon ganz gut gesagt, die Assessment Center, die im Endeffekt ja auch mit Fragen, mit Systemen, mit Prüfungen bestimmte Ergebnisse machen und dass dir das ja eigentlich zu einem gewissen Grad auch sehr gut getaugt hat, ⁓ zu sehen, so bin ich und das brauche ich auch dafür. Aber irgendwo war dann der Cut, ⁓ zu sagen, wunderbar, dass ich das für mich weiß, aber ich kann es eigentlich nicht unbedingt leben, oder? Steffen: Ich hatte nachher das Glück, dass aufgrund von bestimmten Fusionen ich in meinem Gebiet relativ viel Freiheit hatte und dann so arbeiten konnte, wie ich wollte mit den Leuten. Ich habe wirklich jeden meiner Mitarbeiter individuell angeschaut und entwickelt. Allerdings damals wirklich sehr intuitiv. Petra: Ja. Mhm. Ja. Steffen: Ohne Schablone, ohne irgendein Instrument in der Hand, habe ich mich wirklich mit denen unterhalten und bin nach meinem Bauchgefühl gegangen und habe gesagt, mit dir machen wir das so und so, mit dir machen wir das so und so. Und erstaunlicherweise waren über 80 Prozent meiner Mitarbeiter wirklich produktiv. Was dazu führte, dass ich dann wirklich, ich mag das nicht, aber ich stand halt jeden Monat auf der Bühne als erfolgreichste Führungskraft. Petra: Trau dich ist zuzugeben, das gehört auch dazu. Steffen: Ja, aber ich brauche es nicht. Ich fand es gut. Aber für mich war wichtiger, dass wir im Team zusammensaßen, wir hatten eine geile Stimmung, weil alle Erfolg hatten und jeder gemerkt hat, ich sehe ihn so, er ist und er darf auch so arbeiten, wie er möchte. Klar hatten wir bestimmte Regularien. Wir hatten auch ganz, ganz viele Werte im Team, dass wir wirklich gesagt haben, wir machen das, was fair ist für den Kunden. Also wir kamen, ich war in der Finanzdienstleistung und das, was uns nicht für den Kunden positiv erschien, kam auch nicht in den Verkauf. Petra: mutig. Steffen: Und das ging sechs Monate lang wirklich sehr, gut, bis ich einen Vortrag halten sollte vor der kompletten Mannschaft, weil mein Team mit Abstand sehr erfolgreich war. Und dann habe ich unsere Arbeitsweise präsentiert und ich konnte sehen, wie den Führungskräften, die über mir saßen, alles aus dem Gesicht fielen. ⁓ Petra: wie ein Lade runtergefallen ist, oder? Steffen: Diese Ordner, die es gab, die gab es in meiner Arbeitsweise nicht. Es gab auch bestimmte Vorschriften, wie wir mit den Leuten arbeiten sollen. Gespräche, Vereinbarungen, nicht mit Abmahnung, anderen und und und, die gab es bei mir nicht. Und das war dann das, was am Ende dazu geführt hat, dass es ein klärendes Gespräch gab. Und für mich ganz klar war, entweder ich arbeite so, wie ich es bisher gemacht habe, oder die Geschäftsbeziehung endet an dem Punkt. Weil mein Team war erfolgreich. Ich hab nicht nach der Schablone gearbeitet und meine Mitarbeiter auch nicht. Aber wir waren ja erfolgreicher wie alle anderen. Aber wir durften es nicht. War ein Vorstand drüber, fertig. So, dann hab ich es in der Selbstständigkeit gemacht und so entwickelte sich bei mir alles, dass ich wirklich auch Menschen im Vertrieb immer individuell begleitet habe. Immer geguckt habe, wer bist du? Wo fühlst du dich wohl? Was hast du wirklich für tolle Sachen in Tasche? Und wie kriegen wir das zu den Menschen, es brauchen? ⁓ Petra: Ja, du beschreibst glaube ich ein Thema sehr gut, was oftmals Großunternehmen beschreibt, dass man die Mitarbeiter unglaublich fördert und viele Tools an die Hand gibt, aber dass die Umsetzungsebene an und für sich gar nicht dafür ausgerichtet ist und dass es da noch sehr viele Reklaments gibt. Und ich glaube heute sind wir ja auch da, ⁓ mal zu sagen, was gäbe es denn noch für Möglichkeiten. Und jetzt wäre die erste Frage für mich, wie bist du denn dann ans Human Design gekommen? ⁓ Steffen: Ja. Also, Jumme Design war ein Zufall. Ich hab mich ja weiterentwickelt, hab Programme entwickelt. Am Anfang noch, die sehr gut waren, wo die Vorständigen gesagt haben, wir holen dich ins Unternehmen, du entwickelst unsere Menschen. Bis ich irgendwann ein Programm entwickelt hatte, was nicht nur auf Vertrieb und Umsatz ausgelegt war. ⁓ sondern auf den Menschen selber. Also ich habe mich interessiert nicht nur, dass du Umsatz machst, sondern ich möchte dich angucken, möchte, dass du dich wohlfühlst in deinem Job und ich möchte wissen, wer du bist. Das haben auch die Vorstände erkannt und haben gesagt, wir kriegen jetzt ein kleines Problem. Jetzt geht es nicht mehr nur ⁓ Umsatz, sondern es könnte auch sein, dass die Menschen plötzlich merken, ⁓ das, ich hier tue, gar nicht das, was mir gut tut und das, ich bin. Das bringt natürlich Unruhe ins System. Mir war es egal, weil mich hat der Mensch interessiert, mit dem ich arbeite und nicht der Vorstand. Und das führt aber dazu, dass ich mir irgendwann überlegen musste, wie komme ich jetzt an meine Kunden, weil die Vorstände haben mich nicht mehr reingelassen. Ich kannte die alle aus der früheren Tätigkeit und habe dann angefangen, mich wirklich mit Online-Marketing zu beschäftigen, mit Facebook und habe dann probiert zu lernen, wie geht das, weil ich es nicht konnte. Und habe dann meine ersten Lehrgelder bezahlt, die wahrscheinlich ganz, ganz viele schon bezahlt haben, heißt ... grauenvolle Kurse, grauenvolle didaktisch aufbereitete Coachings, wo man eigentlich am Ende immer irgendetwas nicht gelernt hat, was dazu führte, ich muss wieder was kaufen und habe dann irgendwann gesagt, ich lerne selber, habe dann den Online Marketing Manager nochmal nebenbei gemacht und habe dann irgendwann gemerkt, Dinge, die andere Leute machen und bei denen funktionieren, die funktionieren bei mir nicht. Und dann kam durch Zufall Human Design ⁓ die Ecke. Ich hab's irgendwann einfach in der Werbung gesehen, hab gelesen, hab jetzt willst du wissen, wer du bist. Hab mich parallel schon mit Meditation beschäftigt, mit Aufstellungen beschäftigt, weil einfach ganz, ganz viele Dinge bei mir im Leben so waren. Ich sag dann, ich muss mir jetzt mal angucken, warum passiert mir das laufend und wie löse ich die Dinge und hab mich da einfach mit den Themen beschäftigt. Und dann kam Human Design und dann kam der allergrößte Haarmoment. Dadurch, dass ich Projektor bin, war sofort klar, dass das für ein Manifestierender-Generator geht für mich nicht. Funktioniert nicht. Und deswegen hat sogar meine Werbung nicht funktioniert. Also ich konnte wirklich, wenn ich in einem Coaching war, fast ähnliche Werbekampagnen starten, der neben mir, meinetwegen. Bei dem hat funktioniert, bei mir nicht. Ich habe es nie verstanden. Bis ich dann irgendwann dieses verstanden hatte und habe gesagt, jetzt lehnst du dich zurück, nimmst dich raus und machst die Werbung so. Petra: Okay. Steffen: wie hier drin eine Wirkung entsteht. Und dann fingen sie an zu wirken. Petra: Sehr spannend, denn da sind wir immer bei dem und ich glaube, ob dann Human Design oder auch andere Sachen, wir haben ja immer dieses Spirit and Mind. ⁓ Ich kann mit dem Kopf noch so sehr durch die Wand. Wenn es Sachen sind, wo ich selber schon innerlich den Widerstand spüre, dann kann ich mich auf lange Zeit nicht überlisten. es ist, glaube ich, genau das, was wir am Anfang haben. Weniger ist mehr. Und was bringt mir eigentlich wirklich einen Vorteil, heißt, auf sich zu hören und dann aber Vollgas zu geben. Mit den Mitteln, die in einem selbst stecken. ⁓ Steffen: Genau, das ist Punkt. Petra: Wäre dann die Frage, wie lange hast du denn für dich gebraucht, du so dich, ja du arbeitest damit. Das heißt, du hast es ja nicht nur gemacht als Hobby, sondern du hast dich ja wirklich reingekrätscht und du hast ja auch deinen Fokus gefunden. Was war denn das für ein Weg? Was hast du denn dafür Erfahrung gemacht? Steffen: bekomme ich gerade Gänsehaut. Also die Erfahrungen waren schon echt sehr breit gestreut und ich habe immer noch Lösungen gesucht, weil bestimmte Dinge noch nicht so funktioniert haben und ich habe Human Designer am Anfang auch in meinem Business mit meinen Kunden nur sehr oberflächlich eingebracht. Das heißt, ich habe wirklich mal geguckt, was bist du für ein Energietyp und was können wir damit machen? Und habe das einfach so bisschen mit einfließen lassen. Ich hatte schon immer überlegt, mache ich eine fundierte Ausbildung im Bereich Human Design? Und bei mir kam immer ein inneres Nein. Wusst du nicht. Sondern du nutzt es als Tool bei dir. Und wenn jemand sagt, möchte ganz, ganz tief im Humo Design einsteigen und wirklich in die Dekonditionierung in allen Bereichen gehen, in allen Lebensbereichen, dann habe ich ein Netzwerk, wo ich weiß, ich empfehlen kann. Das, was ich für mich, für meine Kunden brauche, weil ich habe immer diesen Business Bezug behalten. Das suche ich mir. Und dann war das wirklich so, dann kam irgendwann wirklich mit diesem Tool, was ich habe, kam dann KI langsam auf den Markt. Dann habe ich überlegt, wie nutzt du KI zur Unterstützung? Und dann habe ich gemerkt, dass leider die Ergebnisse nicht so konsistent sind. Und dann wirklich klassisch, wie man das so erzählt, kam wie eine Eingebung, was ich brauche. Dann habe ich mich hingesetzt und habe wirklich einen eigenen GPT erstellt. mit einer Wissensdatenbank zum Thema Human Design und in Businesskombination mit über 700 Seiten, ⁓ wirklich eine Konsistenz zu erreichen mit einer Auswertungslogik, die am Ende wirklich ein Dokument ausgibt von … je nach Umfang manchmal 17 bis 32 Seiten, was ganz genau zeigt, wie ticke ich im Business, wie kann ich mein Business gestalten, schon mit dem, was ich auch in der Regel mache, wie kann ich das umbauen, mit klaren Handlungsempfehlungen, mit klar, wie sollte mein Businessmodell aussehen, welche Kunden sind ideal, wie ist die Zusammenarbeit mit den Kunden ideal, welche Kommunikation muss ich wählen, um meine Kunden wirklich zu erreichen, vor allem, dass ich gesehen und gehört werde. Das war mein Problem. Ich wurde nie gesehen und nie gehört über online. Und ... Das ist dort alles integriert und das war wirklich wie eine Eingebung. Und dann habe ich mich hingesetzt und habe mehrere Wochen lang mich nur mit diesem Tool beschäftigt, habe mein ganzes Wissen zusammengetragen, ich hatte, aus der Fachliteratur, aus allen möglichen Bereichen, habe die Auswertungslogik gebaut und habe dieses Ding fertiggestellt. Petra: finde das sehr schön, dass du das sagst mit der Eingebung, weil ich glaube, das geht vielen von uns. Ja, wir brauchen Wissen. Das ist existenziell und zu sagen, ich mache mal irgendwas, was mir richtig erscheint, ist eine wunderbare Sache, aber sehr wahrscheinlich nur eine gewisse Zeit lang tragen. Wenn man aber das Wissen alleine hat, dann bleibt man auch in Reglementarien stecken, in dem, wie es immer gemacht wurde, oder was andere für richtig erachten. Und genau diese Kombination zu sagen, Ich habe ja meine Vertriebserfahrung, ich habe selber die Tests durchlaufen. Ich kenne meine Kunden, ich kenne meine Mitarbeiter oder Vorgesetzten. Ich weiß, welche Anforderungen es gibt. Also nicht weltfremd sein, sondern mittendrin. Aber dann zu merken, ich komme trotzdem an Grenzen. Und dann, wie du sagst, es war wie eine Eingebung. Du hast ja eigentlich nichts Neues erfunden, aber du hast genau diesen Mix gemacht zu sagen, du lässt das Wissen zu und suchst dir genau den Punkt, wo es dich wuppt und wo du sagst, jas, daraus kann ich jetzt was. so machen, dass du ja auch deine Nische ist falsch, aber deinen Platz im Prinzip findest, wo du sagst, jetzt gehst du nach außen und das sieht man dir ja auch an und sagst, das bin ich. Und dieses Gehör werden ist ja oftmals ein Punkt, wenn ich etwas hinterher rede von anderen oder es genauso mache wie viele andere, die es ja auch gut machen. wie will ich gehört werden? Da muss ich lauter schreien oder mehr Werbung schalten oder anderes. Wenn ich aber meinen Punkt habe, dann läuft es glaube ich automatisch, oder? Steffen: Also bei mir war damals schon immer so diese Positionierung der Leuchttürme am Horizont. Man hat nie zwei Leuchttürme am Petra: Mhm. Steffen: Man hat immer einen und genau das ist das, wo ich meine Kunden sehe. Dass ich sage, wir machen dich zum Leuchttürm am Horizont für deine Kunden. Dass sie dich finden. ⁓ ich habe nichts neu erfunden. Ich habe die Dinge, die mir jetzt einfach ... zur Verfügung standen, in eine Kombination gebracht, die mich einfach enorm unterstützt in der Arbeit mit meinen Kunden. Und die auch meinen Kunden etwas an die Hand gibt, was sie in ihrer Kommunikation auf Social Media, in ihrer Kommunikation auf der Landingpage überall im Verkaufsgespräch, überall nutzen können als Grundlage. für mich zum ersten Mal und ich bin seit 2008 wieder selbstständig, ich habe diverse Homepages und Landingpages, alle bauen lassen. Und ich hatte immer dieses Problem, das was da steht, das bin ich nicht. Es hat keiner geschafft, obwohl wir wirklich im Gespräch waren, das was ich bin, was mich auszeichnet, wirklich so in Schrift zu bringen, dass die Leute die Seite lesen und sagen, dieses Tool was ich habe hat es Petra: Ja, Seo-Optimierung ist ein schöner Teil der Medaille, aber macht den Menschen nicht aus, oder? Steffen: Genau. Und der Punkt ist, das was ich jetzt nutze ist zum ersten Mal, dass ich sage, ich fühle mich mit meinen Seiten wohl. Die müssen nicht die schönsten sein, aber sie bringen das so auf den Punkt wie ich bin. Und wenn die Menschen meine Seite lesen und danach ins Gespräch kommen, dann ist eine Konsistenz da. Und das ist wieder wichtig. Da ist nicht so ein Bruch drin. Und ich war schon immer so ein Gegner, wenn man sagt, okay, tolle Homepage. Und wenn man dann ins Büro fährt, ja die Homepage war eine tolle Seifenblase, das Büro war irgendwo im Keller, was nicht schlimm ist, aber es muss zueinander passen. Und das ist für mich endlich etwas, danach habe ich lange gesucht, wie ich das hinbekomme. Auch in der Social Media Kommunikation. Ich habe tausend von Euros ausgegeben für Copywriter, für Jungs, die meine Reels machen. Die haben ja auch geil geschnitten, aber die Wirkung war nicht da, weil ich immer gesagt habe, die Art der Texte bin nicht ich. Das ist kein Projektor, der über Verstand ⁓ ... verknüpft mit der Kehle auf den Punkt genau das sagt, was gerade ist und was der in ihr braucht. Das bin ich nicht. Ja, du musst das aber so machen, weil, nee, muss ich nicht. und das ist das, was alle Kunden, die zu mir kommen, völlig entlastet, dass ich sage, so ist deins, so ist dein Business. Du musst nicht laut schreien. Du musst dich nicht an die Marketingkommunikation anpassen. Klar kann man das bisschen machen, dass die Kunden das verstehen in Form von Storytelling, aber wir bauen ganz viel Persönlichkeit ein und damit die Möglichkeit zur Verbindung und dann funktioniert es und das geht über dieses Tun. ⁓ Petra: heißt, ich nehme auch an, dem Moment, wo du dich selbst erkannt hast, also wir können es jetzt stimmig nennen, wir können es fokussiert nennen, es kommt ja aufs Gleiche raus, wo du sagst, jetzt bin ich authentisch, hat sich sehr wahrscheinlich auch in der Außenwirkung sehr viel geändert. Steffen: Ganz viel. Für mich vor allem ganz wichtig, es ist in mir drin, viel mehr Ruhe. Weil ich weiß, so wie ich ticke, selbst wenn ich rausgehe, die Leute schauen meine Beiträge an. Aber gerade bei mir oder bei meiner Art, wie ich gestrickt bin, ist das wirklich so. Ich habe kein Feuerwerk unter den Beiträgen. Die Leute schreien auch nicht gleich hurra. Bei mir ist wirklich, meine Beiträge dienen dazu, einen Raum zu öffnen und mehr nicht. Und jeder kann in diesem Raum sagen, ich möchte rein. Oder nicht? Aber selbst was er da drin machen möchte, ist nicht mehr meine Aufgabe ihn da hinzuführen. deswegen dauert es länger, gerade aufgrund dieses Lärms, wir mit Social Media haben. Aber die Menschen, kommen, das sind die richtigen, mit denen kann ich arbeiten. Ich will nicht der Rauche sein. Petra: ist denn für Menschen, kommen. Steffen: Also meistens kommen Frauen und ganz ganz häufig Frauen, die wirklich viel erlebt haben in ihrem Leben. Also mein Begriff ist immer, die haben einen riesen Rucksack auf, mit ganz ganz viel drin. Und das ist für mich der Schatz, der genau das Business nachher von den Menschen ausmacht. Weil die eigenen Erfahrungen, die eigenen Erlebnisse plus der eigene Weg, den sie gegangen sind, etwas zu erreichen, dann kombiniert mit dem, was sie verkaufen, ob es nachher ein Produkt ist oder eine Dienstleistung, das ist das, was wirklich ein Riesenschatz ist. diese Menschen kommen zu mir. Die sagen, ich habe wirklich Werte in meinem Business. Mir ist wirklich wichtig, dass meine Kunden das umsetzen und dass wir mit denen Ergebnis erreichen. diese Menschen kommen zu mir. Also zu mir kommt keiner, sagt, ich möchte nächstes Jahr 10 Millionen verdienen und zeige mir, wie ich damit online Marketing mache und ob das Produkt beim Kunden wirkt, ist mir egal. Die Menschen kommen nicht. Petra: Diese Angebote findet man auch zuhauf, wenn man möchte oder wird das eigene Geld loswahlweise. Steffen: Aber wirklich nur und... Genau, wirklich sensible Menschen, feinfühlige Menschen, die viel zu geben haben. Nicht immer klassisch, ich habe viele im Heiler-Bereich und im Hypaktiker-Bereich als Kunden, aber auch klassische Dienstleistungen. Wo sie aber irgendwo für sich gemerkt haben, das erfüllt mich nicht mehr, das laugt mich aus. Und dann kann man natürlich gucken, wie kann man das vielleicht verändern, dass es genau zu dir und zu deiner Geschichte passt und wie gestalten wir das anders, weil fast alle setzen etwas ⁓ was sie irgendwo gehört haben, was Erfolg haben soll, was aber nicht zu eigenen, damit wäre man nachher schon fast beim Thema, zum eigenen Energietüten passt. Petra: mal das Spannende, weil du gesagt hast, es kommen überwiegend Frauen. Woran liegt das? Sind Frauen offener? Sind es die Art der beruflichen Ausrichtungen, in denen sie tätig sind? Ist es mehr Akzeptanz oder Hören auf die innere Stimme ⁓ andersrum gefragt, warum kommen denn keine Männer? Steffen: Es kommen Männer, aber seltener. Und die Männer, kommen, ich nenne es jetzt mal so krass, die sind aufgewacht. Petra: Oder weniger Männer. Mhm. Steffen: Die sind aus dieser klassischen Ego-Macho-Rolle raus. Und ich bin der Größte, der Beste, der Geilste. Sondern die reflektieren, die sind auch wirklich sensibel. Ich bin das schon immer. Und für mich ist es neu gewesen, dass die Männer, kommen, das können, was ich kann. Das ist total faszinierend für mich. ⁓ Und die Frauen, kommen, oder warum mehr Frauen kommen? mögen vielleicht eine Männer nicht hören, aber ich glaube, dass Frauen in der Lage sind, mit einer größeren Akzeptanz durch ihren Schmerz zu gehen. Und erstaunlicherweise, weil wir ja meinem alten Job waren. 80 Prozent meines Teams waren damals schon Frauen. ich schon damals, 2005, der Meinung war, wenn eine Frau sich entscheidet, etwas umzusetzen und Erfolg zu haben, dann macht sie das mit einem anderen Wert, mit einer völlig anderen Energie und immer, das ist meine Erfahrung, mit dem Hintergrund, eine Stabilität in den Erfolg zu bringen. Petra: Mhm. Steffen: Und ich habe schon immer gerne mit Frauen zusammengearbeitet, weil genau das wirklich so war, dass man wirklich anders arbeiten konnte und ich wusste, da steckt eine Wertigkeit dahinter. Also Männer haben, meine Erfahrung früher im Vertrieb war wirklich so, die haben die verrückten Ideen gehabt, wie sie schnell mal kurz viel Geld verdienen, das war aber immer so ein, ja danach war wieder gar nichts mehr oder es funktionierte nicht und Frauen haben immer diesen Step by Step. Petra: Ja, oftmals vielleicht spielender, manchmal auch so ego, was du vorhin sagtest, eine Rolle oder bei Frauen dieses auch mal zuzugeben, dass Sachen nicht gut gelaufen sind, ist, ich, unter Frauen kein großes Ding. Kann unter Umständen, ich sage das immer bewusst vorsichtig, weil alle Ausnahmen bestätigen die Regel, aber unter Männern ist es vielleicht nicht unbedingt das normalste Gesprächsthema. Also ich verstehe jetzt auch so ein bisschen, du halt auch sagst, eigentlich ist es für Menschen geeignet, die sich darauf einlasten, sich langfristig zu erkennen, ⁓ damit das Größte eigentlich von ihren Anlagen auch nach außen zu bringen, oder? Oder das Beste? Steffen: Für mich ist das der Punkt, wofür bin ich da? Petra: Mhm. Mhm. Steffen: Ich bin überzeugt, jeder Mensch ist mit einer Gabe auf der Welt. Seine Aufgabe ist es, diese Gabe in die Welt zu bringen. Diese Menschen kommen zu mir. Der andere Punkt ist, das durfte ich lernen in meiner Zeit mit Aufstellung, Meditation, High-Praktiker-Ausbildung. Da habe ich angefangen mit Homöopathie-Ausbildung. Die Frauen gehen voran. ⁓ Petra: Na dann! Steffen: Und ich bin überzeugt, wenn ein Mann in seine Kraft kommen möchte, in seine wirkliche Kraft, nicht diese Ego-Kraft, dann braucht er eine starke Frau an seiner Seite. Petra: Wobei man ja immer sagt, wir sind dann stark, wenn wir zwar ein gutes Ego haben, aber kein Ego, uns dominiert. Denn dann fühlt es sich auch zu Ängsten, weswegen wir Sachen machen oder nicht loslassen können, weil das Ego das bestimmt. Aber gut, das machen wir nochmal ein anderes Thema. Jetzt bin ich natürlich neugierig zu sagen, wenn jetzt jemand zu dir kommt, wie gehst du denn dann vor? Was machst du mit? Steffen: Genau. Bei mir gibt es immer ein Analysegespräch und das basiert heute nicht mehr nur auf dem Thema, wo stehst du gerade in deinem Business, was verkaufst du, wie viel Umsatz machst du, welche Kosten hast du und und und. Die Kosten sind mir in der Regel auch egal. Das baue ich gar nicht mehr mit ein, auch wenn ich klassisch Betriebswirtschaft mal studiert habe, ist das nicht mein Bereich. sondern dass ich wirklich gucke, was hast du? Und ich gucke aber parallel aufgrund meiner Weiterbildung, auch meines Psychotherapiestudiums, auch teilweise Anamnese statt rein. Das heißt, ich habe eine Kombination aus Analyse, Business und Anamnese, ⁓ wirklich ganzheitlich zu gucken, wo steht die Person, was macht das mit dem Menschen, wo er gerade steht, ⁓ dann zu gucken, wo möchtest du hin und was müssen wir machen. Und gerade auf diesem Weg passieren in den Menschen ganz viele Dinge. Und diese einfach mit zu betrachten, ist das, was ich in den letzten Jahren gelernt habe, muss man als guter Unternehmensberater machen, sonst brechen einem die Menschen weg oder man kann noch so ein gutes Konzept haben. Das führt manchmal nicht zu Erfolg, weil man den Menschen nicht anschaut. oder weil das Konzept nicht zur Person passt. Deswegen gibt es bei mir wirklich ein sehr fundiertes Analysegespräch. Danach schaue ich mir an, was braucht dieser Mensch, ⁓ dahin zu kommen, wo hin möchte. Dann gibt es wirklich ein Konzept. Das Konzept ist, ich habe einen roten Faden drin, aber es ist immer individuell. Weil jeder individuell tickt, jeder hat ein individuelles Business. Ich habe ganz, ganz viele Werkzeuge und wann ich welches Werkzeug in diesem Prozess ziehe oder diese Schublade aufmache, ist immer unterschiedlich. Wichtig ist bei mir immer, gerade in meinem Konzept gibt es immer ein Fundament. Das heißt, Fundament ist immer zum einen die eigene Stabilität der Person, aber auch das Business erstmal auf ein gewisses Fundament zu bringen, was stabil ist, was trägt und ob ich dann darauf skaliere oder nicht, das bleibt jedem selber überlassen. Aber bei mir ist wirklich, wenn man mit dem Hausbau assoziiert, ohne ordentliches Fundament funktioniert gar nichts. Und das, ich gerade erlebe, ist, dass ganz, ganz viele ein mega geiles Dachgeschoss als Strategie haben. Aber wenn darunter nichts ist und kein Fundament, dann wird das nie dauerhaft funktionieren. Und bei mir ist, wir fangen mit dem Fundament an. Und ob dann jemand sagt, mir reicht ein Familienhaus oder ich möchte den Wolkenkratzer, ist doch egal. er hat ein Fundament und dieses Fundament trägt immer. das Fundament ist die selber, die Businessidee. ⁓ und auch wirklich der Weg, wie kommen Kunden zu mir? Und der sollte stabil sein und unabhängig von vielen Dingen. Und das ist mein Ansatz, ich habe. Petra: Es ist sehr spannend, weil ich glaube, ganz vielen Disziplinen haben wir genau das. Wir wollen alle ganz doll nach oben verbunden sein, aber vergessen, dass wir immer noch mit beiden Füßen auf dem Boden stehen. Und wenn diese Bodenhaftung nicht da ist, und das ist ja genau das, meine Realität und mein körperliches, physisches, dann hilft mir der Wunsch nach sehr viel Verbundenheit nur bedingt, ⁓ dann wirklich etwas zu machen. Dann wäre jetzt die Frage, wenn du jetzt sagst, du hast ein sehr gründliches Gespräch, dann kommt ja das Thema Human Design und ich sage immer die Black Box, die dann ganz viele Ergebnisse auch ausspuckt, also im Gegensatz zu Astrologien, ich glaube da sind ja viele Verbindungen, beschäftigt man sich bei Human Design nicht mit dem Wie. die Sachen zueinander stehen, sondern mit den Ergebnissen, mit denen man dann weiterarbeiten kann, ⁓ es mal ganz grob zu fassen. Was machst du dann? Dann hat dir jetzt jemand die Daten gegeben und was ist das erste, was du sozusagen rausziehst? Steffen: Das erste was ich mache ist, ich schaue mir an natürlich was hat er für ein Human Design, wenn es noch nicht da ist dann erstelle ich das. Schaue mir gleichzeitig die Gene Keys an, allerdings dort nur die SQ-Sphäre ⁓ zu wissen. Petra: Kannst du das noch mal ganz kurz erklären für Menschen wie mich oder vielleicht andere, die noch nicht automatisch wissen, was SQZeller oder Genkies sind? Steffen: Also in den Jinkies gibt es verschiedene Sphären, die bestimmte Aussagen haben und es gibt eine und auf die beschränke ich mich auch generell in der Auswertung, die aussagt, über welchen Kanal ziehe ich in der Kommunikation Menschen Petra: Mhm. Steffen: an. Bei mir ist es der Kanal, der Fakten spricht. Wenn ich mich jetzt hinsetzen würde und würde über Emotionalität reden und emotional und wie es mir geht, wie ich mich fühle, würde ich nicht wirken. Petra: Wie viele Kanäle gibt es denn? Steffen: weiß ich jetzt gar nicht, über 60. Petra: Hui. Also so differenziert hat man dann doch eine Auswahl, dass man sagt, okay, was ist wirklich der Kanal, mit dem ich sozusagen in der Außenwirkung bin? Okay. Steffen: Ja, gibt ganz ganz viele und die sind, deswegen habe ich eine Wissensdatenbank mit über 700 Seiten, wo jeder Kanal erklärt ist und der Auswertungsalgorithmus und die KI. beschleunigen natürlich einfach die Auswertung. Ich würde halt einfach mit 20.000 Zetteln da sitzen und alles zusammen schreiben und das brauche ich nicht mehr. Wir haben KI. Aber wichtig ist, die Auswertung ist bei mir konsistent. Sie hat auch keinen Zugang in dem Moment zum Internet, sondern immer auf meine Daten basierend. Und das ist das, was am Ende wirklich das ausmacht. Und beim Human Design gucke ich mir wirklich an, was ist der Ingenie für ein Typ und gehe aber gar nicht in die, ich sage mal in dieses persönliche Reading, was viele machen, ⁓ das zu erklären, sondern setze das in den Business-Kontext. Aussicht der Personen. Und dann habe ich hier eine Grundlage, die ich für alles nutzen kann. Die kann ich nutzen, ⁓ meine Angebote zu erarbeiten, ⁓ meine Kommunikation zu erarbeiten. Natürlich ist es noch wichtig, dass die Zielgruppe analysiert wird. Wer ist konkret die Zielgruppe? Wo steht sie? Wie ticken sie? Also von den Metatypen her, welche Limit Types stecken dahinter mit Ängsten, mit Motivation? Was steckt tiefer dahinter? Das spielt alles eine Rolle. Und dann finden wir genau die Kommunikation, die zum einen meinen Kunden ausmacht. Aber auch, wo die Zielgruppe sagt, ich fühle mich endlich abgeholt und gesehen. Auch die Zielgruppe will ja gesehen werden. Und das ist das, was ich einfach mit einbaue. Petra: Ja klar, ich kann noch so viel rausgeben, wenn ich im falschen Umfeld bin, dann kommt es einfach nicht an. Steffen: Ja und wenn es in diesem Konzepttermin geht, meine Kunden vorher den Human Design Business Kompass. heißt der. ⁓ Ich habe noch nie solche Feedbacks bekommen, dass wirklich Frauen mit Tränen in den Augen da drin sitzen und sagen, du bist der Erste, der mich wirklich sieht und mir das schriftlich gibt und der mir das Gefühl gibt, dass so wie ich bin, in Ordnung bin und auch mein Business in Ordnung ist und ich damit Erfolg haben kann. Petra: Ich stelle mir nochmal eins ein, hast ja eben gesagt, es gibt die verschiedenen Energietypen. Was ist denn dann zum Beispiel ein klassischer Energietyp? Steffen: Ja. Also der klassischste Energietyp ist der Generator. Und zwar sind das die, die wirklich permanent Energie haben. Zwar müssen sie sich auspowern, am Ende zur Ruhe zu kommen, aber Generatoren sind der größte Bestandteil der Menschheit. Sind sozusagen die Arbeitstiere. Und trotzdem ist bei Generatoren so, dass die Energie durch eine Resonanz entsteht. Das heißt, auch wenn Generatoren etwas tun, was ihnen nicht liegt, brennen sie aus. Petra: Okay. Okay. Steffen: Das heißt, Generatoren haben durch aufgrund ihrer Energie diese nachhaltige Arbeitskraft, aber nur bei innerer Zustimmung. Und wenn sie etwas tun, was nicht ihrer inneren Zustimmung entspricht, brennen sie aus. Petra: Das ist anstrengend. Das heißt, man muss für sich selber dann sagen, ich setze meine Energie so ein, dass ich damit mich auch erfüllt, befriedigt, gesehen werde, denn ansonsten werde ich innerlich hohl, oder? Also das heißt... Steffen: Ja. Nicht nur innerlich hohl, bei Generatoren führt es dann zu Frust. Petra: richtig wusst. Gibt es dann bestimmte Sachen, wo du jetzt schon sagen würdest, wenn du siehst jemand ist ein klassischer Generator, was ist denn prädestiniert für einen klassischen Generator? Steffen: Also da spielen auch ganz andere Bestandteile eine Rolle, wenn wir in die Auswertung Wichtig ist bei Generatoren, dass ich erstmal generell weiß, gerade wenn es ⁓ das Thema Business geht, wenn wir einen Bereich haben, es darum geht, da musst du einfach mal durchziehen, dann können die das. Wenn es entsprechend ihrer inneren Zustimmung erarbeitet ist, dann können die das und dann kann ich mich auch bisschen entspannt zurücklehnen und weiß, dem schadet das nicht. Wichtig ist aber, ⁓ Es muss immer eine Resonanz da sein. Das heißt, Daueraktivität ohne Resonanz, also ohne Ergebnis, ohne Zustimmung, ohne hey, das hast du mega gemacht, führt immer zu dieser Erschöpfung und dann auch zum Ausbrennen, auch bei Generatoren. Petra: sehr spannend. Du hattest mir vorhin ja schon gesagt, es gibt noch einen weiteren Generatoren-Typ, den manifestierenden Generator. Richtig? Steffen: Genau, der zeichnet sich durch Umsetzungsgeschwindigkeit nochmal aus. Und ein Generator, auch wenn man immer sagt, dieses Multitasking sollte sich auf eine Sache konzentrieren, manifestierende Generatoren fangen häufig mehrere Sachen an. Und die haben eine Gabe, ich weiß das, mein Sohn der ist fünf. Der ist manifestierender Generator, der kommt in den Raum, der hat in einem Bruchteil von Sekunden alles erfasst, was da ist und hat Ideen, die sind Wahnsinn und dann powert der durch. Und manchmal ist er du Papa, brauchst mal eine Viertelstunde auf der Couch, Powernapping, du darfst spielen. Dann akzeptiert der sogar und dann kann ich wieder mit ihm, weil ich habe die Energie nicht, das kommen wir beim nächsten Mal dazu, als Projektor. Aber der hat eine wahnsinnige Power und eine wahnsinnige Geschwindigkeit in der Umsetzung. Das ist Wahnsinn. Und der fängt auch einfach neue Sachen an, wo man überhaupt nicht mit rechnet. Der hat eine absolut schnelle Reaktion auf Impulse, kommen. Und die ist faszinierend, wo man dann selbst bei einem 3- oder 4-Jährigen manchmal merkt, wo kommt dat her, das ist ja Wahnsinn. Aber für mich gerade jetzt mit dem Wissen ist das mega spannend, gerade bei Kindern zu beobachten. Und das natürlich nachher auch im Business ist sehr, sehr wichtig. Manifestierende Generatoren können ganz schnell auf das, was kommt, reagieren in der richtigen Art und Weise und können dadurch ihren Erfolg voranbringen. machen mehrere Dinge parallel. Deshalb ist für mich im Coaching wichtig, oder Coaching ist nicht wirklich mein Begriff, sondern eher Consulting mit Umsetzungsbegleitung, dass ich aufpasse, dass nicht zu viele Dinge parallel machen, weil die Dinge irgendwann zu Ende gebracht werden Das ist bisschen der Haken bei manifestierenden Generatoren. Die fangen ganz viel an. ⁓ Petra: Das hörte sich in Freiburg so an. Das heißt, ich es so zusammenfasse, würde ich mal sagen, die Generatoren sind die, die wirklich eine Laufrichtung beibehalten können, brauchen aber auch das Lob dafür, dass sie das gerne weiter machen, währenddessen die manifestierenden Generatoren ein Quell an neuen Ideen und einer unglaublichen Power sind, aber damit auch aufpassen müssen. Also einmal darf man sie, glaube ich, nicht zu sehr langweilen. Also glaube ich, gibt diesen Menschen eine Aufgabe für zehn Tage und der Steffen: Ja, und Ja. Petra: Der macht gar nichts, nehme ich einfach mal an. Aber umgekehrt besteht vielleicht die Gefahr, dass er 100 Sachen auf einmal macht und dann irgendwann selbst bei seiner Energie merkt, jetzt bin ich ausgebrannt, oder? Steffen: Also wichtig bei Manifestierenden ist, dass man sie zwischendurch mal stoppt und sagt, ist das jetzt gerade noch das, was du brauchst, so bist du auf dem richtigen Weg. Das ist ganz wichtig bei Manifestierenden, weil sie mehrere Dinge auf einmal machen. Bei Generatoren ist das nicht ganz so. Denen wird oft suggeriert, weil sie so viel Power haben. Du kannst drei Sachen gleichzeitig machen, den muss man sagen, mach eine Sache, bis zum Ende, dann fängst du mit der nächsten an. Und bei den Manifestierenden ist das wirklich so, dass sie auch gucken müssen, ist das noch stimmig? Und Manifestierende sind wirklich so Petra: Mhm. Mhm. ⁓ Steffen: Sie probieren und korrigieren. Das heißt, sie machen auch ganz, ganz viel alleine. Die wollen auch gar nicht so viel von mir wissen. Da ist wirklich wichtig, dass ich die Leitplanken setze, die Impulse reinschmeiße und dann lasse ich die machen. Und achte nur ein bisschen drauf. Das ist ganz wichtig. Petra: Also nicht bremsen, sondern im Prinzip vielleicht auf diesen Galopp einfach immer wieder mal sagen, komm wieder auf die richtige Spur und vergaloppier dich nicht. Steffen: Aber richtige Spuren müssen sie selber erkennen. heißt, ruhig trotzdem mal kurz boxen, stopp und sagen, bist du noch auf richtigen Weg oder nicht? Weil sie teilweise mit einer Geschwindigkeit unterwegs sind, wo sie schnell auf einem Weg sind, wo sie gar nicht hinwollen. Und gerade wenn man bedenkt, Petra: Okay. Anspannend. Steffen: wir haben ja alle aufgrund vom Unterbewusstsein alte Konditionierungen und unser Unterbewusstsein kennt ja nur die Ziele und die Wege, die wir schon mal erreicht hatten. In der Regel, wenn wir mit dem Business starten, waren wir da noch nie. Unser Unterbewusstsein setzt uns ganz schnell wieder auf eine alte Straße. Und gerade wenn man mit einer hohen Geschwindigkeit auf mehreren Straßen unterwegs ist, muss man darauf achten, habe ich vielleicht eine Ausfahrt verpasst, weil ich schon wieder auf einem Weg bin, ich gar nicht hin wollte. Petra: Ist auch sehr wahrscheinlich für die Zielgruppe dann sehr wichtig, wenn man die definiert zu sagen, wo findet man die wirklich, dass man die mit der Geschwindigkeit, mit der man selbst unterwegs ist, auch abholt und nicht überläuft. Steffen: Genau. Also der Punkt ist ja einfach, man, wenn man mit denen ein Konzept entwickelt, ihnen zeigt, dass sie vielleicht sogar einmal Monat sich Zeit nehmen und gucken, wo bin ich gerade. Mache ich generell mit meinen Kunden, aber es gibt halt Kunden, da reicht das einmal im Quartal. Bei einem Mann investieren den Generator, sollte das am Anfang öfter machen. Petra: Das war heute mal ein richtig spannender Ausblick, zu sagen, in diese Generatoren und manifestierenden Generatoren. es gibt ja noch weitere Typen, wir hatten es ja vorhin auch unterhalten, es gibt es gibt die Reflektoren und die haben natürlich wieder eine ganz andere Energie, die sie haben dementsprechend auch das Umfeld brauchen, in dem sie dann wirklich aktiv werden können. würde sagen, Wir sind jetzt schon am Ende von unserem ersten Teil angekommen und beim nächsten Mal geht es weiter mit weiteren Typen. Und ich sag mal, lieber Steffen, tausend Dank. Es war super spannend und wir freuen uns drauf beim nächsten Mal weiterzumachen. Steffen: Gerne. Ja cool, ganz lieben Dank, bis zum nächsten Mal. Tschüss. Petra: Tschüss!