Latest / Audi Weekly / Audi setzt auf Ausbildung und neue Modelle
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- Servus, liebe Audi-Interessierte, zum Audi Weekly. Das sind die Themen der Woche rund um die Vierringe aus Ingolstadt. Audi setzt weiter auf Ausbildung. Die Hoffnungsträger E5 und Q3 gehen an den Start. Und Bundesgerichtshof erklärt Entscheidungen auf Volkswagen-Hauptversammlung für nichtig. Beim gesamten Volkswagen-Konzern kam es im ersten Halbjahr 2025 zu über 500 außerordentlichen Kündigungen aufgrund von Regelverstößen. Die Gründe waren hauptsächlich unentschuldigtes Fehlen, Diebstahl oder andere Gesetzesverstöße. Eine verstärkte Kontrolle bemerkte man auch in der Ingolstädter Tochter Audi. Die Entlassungen stehen im Zusammenhang mit dem Monitoring nach dem Dieselskandal, was die Einhaltung von Antibetrugs- und Umweltgesetzen dokumentieren soll. Das neue Ausbildungsjahr hat bei Audi mit über 450 jungen Menschen in 20 Ausbildungsberufen begonnen. Im Gegensatz zur Schwestermarke VW, die ab nächstem Jahr die Zahl der Ausbildungsplätze erheblich reduziert, bekennt sich Audi in einer Vereinbarung mit dem Betriebsrat zur Förderung der Ausbildung. Einen immer größeren Raum in der Audi-Ausbildung nimmt der Bereich Künstliche Intelligenz ein. Der Bundesgerichtshof hat die Entscheidungen der VW-Hauptversammlung bezüglich der Haftungsvergleiche mit den Manager-Haftpflichtversicherern für nichtig erklärt. Dies hat zur Folge, dass die Haftungsvergleiche für die ehemaligen Audi-Chefs Rupert Stadler und Martin Winterkorn neu verhandelt werden müssen. Diese Entwicklung steht im Zusammenhang mit dem Dieselskandal, bei dem die Manager für die Strafe Beiträge aus der eigenen Kasse leisten mussten. Aktionärsschützer kritisieren, dass diese Beiträge zu klein waren. Audi hat mit dem E5 Sportback, einem Modell ohne die bekannten vier Ringe, einen wichtigen Schritt in China gemacht. Das Fahrzeug wurde speziell für den jungen chinesischen Markt entwickelt und zeigt erste Erfolge mit 10.000 Vorbestellungen. Dieses Joint-Venture-Projekt mit SAIC markiert einen strategischen Schritt unter der Führung von Audi-Vorstandsvorsitzendem Gernot Döllner, der auf den China-Speed und Kreationen aus China für China abzielt. Audi erhofft sich von der dritten Generation des Kompakt-SUV Q3 hohe Verkaufszahlen. Bei einer Fahrveranstaltung in Schottland wurde der Q3 unter verschiedenen Bedingungen getestet. Ein Fokus lag auf neuen Technologien wie den digitalen Matrix-LED-Scheinwerfern. Die verschiedenen Modelle, einschließlich eines erstmals angebotenen E-Hybrids, starten im Oktober auf dem europäischen Markt. Der Volkswagen-Konzern sieht sich in seiner Zusammenarbeit mit dem US-Partner Rivian mit Schwierigkeiten konfrontiert. Probleme treten bei der Softwareentwicklung auf, weil Rivian hauptsächlich auf reine E-Autos fokussiert ist. Volkswagen plant jedoch auch die Integration von Verbrennern und Plug-in-Hybriden in das Joint Venture, um die Elektrik-Elektronik-Architekturen weiterzuentwickeln. Eine deutsche Niederlassung für das Joint Venture ist im Aufbau. Zum Sport. Der ehemalige Fußballprofi Max Kruse setzt mit seinem Motorsport-Team auf Innovation, indem er einen Audi R8 LMS GT3 mit alternativen Kraftstoff in der Nürburgring-Langstreckenserie an den Start bringt. Unterstützt von Partnern wie der Vogelgruppe und Land Motorsport zeigt Kruse, wie Nachhaltigkeit im Motorsport erfolgreich umgesetzt werden kann. Das war das Audi Weekly für diese Woche. Diese Episode wurde erstellt vom Donaukurier, zusammen mit Artigli und mit Hilfe von künstlicher Intelligenz. Wenn euch der Podcast gefällt, lasst gern eine positive Bewertung da. Das hilft anderen, den Podcast zu finden. Bis nächste Woche. Macht's gut!