Latest / «Call the Boss» / Stephan Schlatter: «Allzu weich darf man bei unserem Job nicht sein»
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- 0:00Sag jetzt zu weich darfst du nicht sein bei unserem Job,
- 0:02oder? Ein Format vom Schaffhauser
- 0:06Wirtschafts Newsletter Zahltag, unterstützt von GF und Radio
- 0:10Munot. Karl The Boss Folge
- 0:13Einhundertundeins Stefan Blatter, Inhaber und
- 0:16Geschäftsführer Schlatter Bau AG.
- 0:20Schlägt der Baugeschäft Stefan Schlatter?
- 0:23Hallo Stefan, da ist der Robin Blank vom Wirtschaftsnewsetter
- 0:26Zahltag. Ja Hallo Robin, Hallo.
- 0:29Stefan, Du als wir unser Gespräch vorbereitet haben, hast
- 0:31du mir gesagt, dass das heute dein Jour fix ist.
- 0:35Was bedeutet jetzt bei deinem Geschäft, der ja schon ein
- 0:38Baugeschäft mit 30 Leuten? Was bedeutet das?
- 0:41Ja, das ist jetzt nicht einmal spezifisch auf unsere Firma
- 0:44bezogen, sondern es gibt eine sogenannte Schur Fixungen von
- 0:48Baustellen. Wo?
- 0:49Es ein bisschen komplexer sind, das haben wir heute morgen auch
- 0:52nicht gehabt. Kindergarten boxried.
- 0:54Wir am umgebaut sind mit Unterfangen mit Spriessen.
- 0:59Dann trifft man sich eigentlich alle Beteiligten des Planers und
- 1:02der Handwerkern einem gemeinsamen Austausch.
- 1:05Und wie läuft es ineinander? Beim Boxen funktioniert.
- 1:09Ja, das ist eine komplexe Baustelle mit Felsen und mit
- 1:13schon noch ein paar Sachen, die unvorhergesehen sind, aber ja
- 1:18doch schon durch die Sitzungen bringen wir es in den Griff, das
- 1:21müssen wir einem guten Ziel führen können und da sind wir
- 1:23eigentlich alle sehr zuversichtlich.
- 1:25Gut. Also wenn der Gärtnerinnen und
- 1:27Kindergärtner die zuhören, das kommt gut, der Kindergarten wird
- 1:29fertig. Ist ein Schauer fix, haben wir
- 1:31so ein bisschen wöchentlich. Die haben wir am
- 1:34Donnerstagmittag. Wo meine 2 bauführer und ich
- 1:38zusammensitzen, die Wochenplanung machen für die
- 1:40nächste Woche Material Einteilung personaleien liegt
- 1:45was läuft nicht gut, was läuft gut, was müssen wir ein bisschen
- 1:48bestellen, einfach so bisschen eine Vorschau auf die nächste
- 1:51Woche. Dann möchte ich mit dir mal noch
- 1:53ein bisschen über dein Unternehmen reden.
- 1:55Also Neunzehnzweiundsechzig, gegründet von deinem Vater.
- 1:58Du hast dann 1998 hast du noch und jetzt hast du rund 30
- 2:02Mitarbeitende und ich sage jetzt einfach mal, gebaut wird immer,
- 2:06ergo hast du immer genug Arbeit, stimmt das oder ist das gar
- 2:10nicht so einfach? Also hat man unterschiedliches
- 2:12gelesen über das Baugewerbe, wie geht es bei euch?
- 2:15Trifft immer das Schöne an unserem Beruf.
- 2:17Irgendetwas dürfen wir bauen können, wir bauen sein, das ist
- 2:21das Faszinierende, es ist immer wieder ein ein Umbau, eine
- 2:23Sanierung, die jemand noch in Badezimmer wett oder halt dann
- 2:26auch ein neues Haus, immer ein bisschen etwas zu tun, es ist
- 2:29unterschiedlich, man kann nicht sagen, immer genug zu tun, das
- 2:32stimmt so nicht, auch wir haben manchmal zwischendurch mal
- 2:35wieder ein bisschen Löcher, wo wir knapp sind oder ein bisschen
- 2:38weniger haben, und dann kommt es wieder, wo?
- 2:42Wir es zu Ziel haben oder aktuell, hätten wir eigentlich
- 2:45bei 2 Baustellen schon bereits loslassen sollen.
- 2:48Wo es aber beim Ausschub auf Wasser gestossen sind,
- 2:51Wasserprobleme haben und wir müssen jetzt warten, dass es
- 2:55verzögert kommt zwischen 14 Tagen und dann und einem Monat,
- 2:58sodass wir erst später können anfangen.
- 3:01Also wir haben Personal reserviert für die Baustelle,
- 3:04jetzt sind wir die Leute im Moment wie die übrig, überspitzt
- 3:08gesagt. Was machst du jetzt mit denen?
- 3:10Ich habe es jetzt ein bisschen verteilt auf den Baustellen.
- 3:14Teilweise kann ich auch mit Mitbewerbern sprechen und sagen,
- 3:17du hast du, hast du gerade. Zu wenig Leute kann ich dir
- 3:20jemanden geben. Im Gegensatz bist du manchmal
- 3:23wieder froh, wenn ich zu viel habe jetzt anfangs nächstes
- 3:26Jahr, als wir dann eher wieder zu viel haben wo ich froh bin um
- 3:28einen Kranführer und jetzt wie schlecht ist er froh um ein
- 3:31Kranführer mit Gewissen kann man den Austausch machen und schon
- 3:35probiert man es ein bisschen von Quanten, dann hast du vielleicht
- 3:37mal ein bisschen zu viel auf einer Baustelle und nachher
- 3:40fährst du halt eher wieder ein bisschen knapp, wo du dann mit
- 3:42temporären. Oder halt eingemietetem Personal
- 3:46wieder frei pushen kannst. Also du.
- 3:47Musst ein bisschen flexibel sein, wenn ich das richtig
- 3:49verstehe. Ja, richtig, richtig.
- 3:51Manchmal kommt das Telefon heute und morgen kann man noch nicht
- 3:54anfangen, dann musst du schon wieder umdisponieren und oder
- 3:57ja, kannst jetzt trotzdem früher kommen, bist immer ein bisschen
- 3:59in Bewegung und musst flexibel bleiben, OK.
- 4:02Was ich gelesen habe über ein Baugewerbe ist das zwar zugelegt
- 4:05habe in dem 24 ich sei ein wenig gegangen mit den Umsätzen, aber
- 4:10es mache mehr im Tiefbau aus als im Hochbau.
- 4:13Und ihr macht ja glaube ich wenig Tiefbau und vor allem
- 4:16Hochbau. Oder das.
- 4:17Ist richtig, richtig. Wir haben eine Gruppe, die
- 4:20Tiefbaugruppe 2 Mitarbeiter. Ein bisschen vorplätze,
- 4:24Umgebungen machen, kleinere Sachen.
- 4:26Hauptsächlich sind wir im Hochbau tätig, nämlich letzte
- 4:30Statistiken anschaut und auch mit den Kollegen
- 4:33strassenbaukollegen redet und auch in der Stadt sieht man sie
- 4:37ganz deutlich, die haben im Moment sehr viel zu.
- 4:40Tun. Ja, das sieht man, glaube ich
- 4:42wirklich gut, wenn man durch die.
- 4:43Stadtkrankung einsteigen muss und in die Löcher runter
- 4:46schauen, wo dann die Gewerbetreibenden
- 4:49Gewerbetreibenden wieder stört, weil niemand dazu heran kommt.
- 4:52Die haben mehr als genug und im Hochbau gibt es eher etwas
- 4:56zurückgegangen. Aber trotzdem liest man über
- 4:59Wohnungsknappheit, über einen fehlenden Wohnraum.
- 5:02Das müsste doch bei euch auch wieder wieder einschenken, man.
- 5:06Sollte meinen, der präzise ist wieder etwas herunter, das dort
- 5:09wieder sollte einen Input geben glaube ich die neuen
- 5:12Vorschriften immer noch mehr Vorschriften, immer mehr
- 5:15Verbände die reinreden können und.
- 5:19Anforderungen von der Umgebung und so weiter.
- 5:21Hindert etwas viel zum anfangen zu bauen, wo den Mut nicht mehr
- 5:26haben zu sagen. Wenn ich 5 Jahre warten muss,
- 5:28bis ich etwas anfangen kann, warum soll ich das überhaupt
- 5:31anpacken? Und das dünkt mich das Hemd fast
- 5:34am meisten. OK, man kann schon immer sagen,
- 5:37das ist gut, eine TV Anlage ist gut, Grünflächen ist gut aber
- 5:41das verteuert den Bau einfach immer nach und noch mehr und
- 5:45hemmt ein bisschen Profession. Elle oder auch sonst Investoren
- 5:49mit dem Bau. Ich glaube, das ist ein bisschen
- 5:50der Hemdklotz im Bau, obwohl wir ja eigentlich wirklich
- 5:54Wohnungsbedarf haben in der Schweiz.
- 5:57Moderationen. Genau sagst du, da gibt es zu
- 5:59viele Auflagen, zu viele Anforderungen, die an die
- 6:03Bauern, die bauenden da formuliert werden.
- 6:05Jetzt will ich eine Frage hervorziehen, wo ich etwas
- 6:06später vorgehabt habe, du bist ja früher in der Politik
- 6:09gewesen, jetzt wäre das nicht auch die Aufgabe der Politik, um
- 6:12die Rahmenbedingungen für das Baugewerbe zu verbessern, damit
- 6:15die zuarbeiten können, Frage 1 und frage 2.
- 6:19Du wärst prädestiniert um das wieder zu machen als jemand mit
- 6:22der Praxiserfahrung aus dem Bauaufgabe, wieso machst du
- 6:25keine Politik mehr, ich? Bin dort ja.
- 6:28Ein Jahr lang. Eine grosse Stadtrat war eine
- 6:29sehr interessante Zeit, in der man nichts in die Behörde
- 6:33reinschauen konnte. Bei diesen Ämtern und VA sehr
- 6:36spannend war. Mitarbeit in der Kommission,
- 6:40wirklich noch dich einbringen, Ideen verwirklichen, aufgenommen
- 6:44worden sind, weder nachher im Rat als nur noch ein links,
- 6:47rechts, Schema klein ist. Ich bin dann raus, weil ein
- 6:50langjähriger Mitarbeiter im Büro gegangen ist.
- 6:54Kann noch nicht gerade einen Ersatz gehabt und dann hat mir
- 6:57zu viel gewesen, die Politik. Wäre wirklich wieder
- 6:59interessant, um dort mitzuarbeiten.
- 7:01Aber ja, es fehlt mir einfach, aber wie du sagst, ich werde
- 7:06durch ein bisschen prädestiniert.
- 7:08Willst jetzt du nochmals einsteigen oder ist das im
- 7:11Moment wirklich nicht so günstig für dich?
- 7:13Aus Zeitgründen im Moment nein, habe ich mich entschieden, ich
- 7:17habe ja nicht kandidiert bei den letzten Wahlen kann man es
- 7:20wirklich etwas überlegt haben, aber aus Zeitgründen nein, als
- 7:24ich jetzt meine Prioritäten versuche anders einzusetzen, wo
- 7:27ich ja auch noch baumeisterverband aktiv bin und
- 7:30sonst noch andere Clubs, welche ich jetzt dort ein bisschen
- 7:33bündeln will, aber es wäre wieder mal interessant dort
- 7:35mitzuarbeiten, Angela die Kräfteverhältnisse nicht gerade
- 7:38so für die Bürgerlichen nicht gerade zu erklicken sind im
- 7:41grossen Stadtrat aktuell. Also, aber das ist so eine, ich
- 7:44sage jetzt eine inoffizielle. Bewerbung bei den Kolleginnen
- 7:46und Kollegen der SVP Stadt Schaffhausen.
- 7:50Du sag mal jetzt es Winter. Es ist zwar nicht so weisst du
- 7:53wenn ich jetzt gerade raus schaue, es hat jetzt keinen
- 7:55Schnee auf den Dächern, aber es ist ein bisschen kalt aber
- 7:57Winterpause wie früher auf dem Bau, da gibt es glaube ich schon
- 8:00lange nicht mehr oder also und da wird einfach weiter gebaut,
- 8:02auch weil die technischen Möglichkeiten da zulassen.
- 8:05Richtig, wir haben jetzt einfach Winterpause, 3 Wochen über
- 8:07Weihnachten, Neujahr plus ein neues Fahrrad anfangs Jahr
- 8:11betonwerkrevision haben wir dann gar keinen Beton bekommen.
- 8:15Aber wie du richtig sagst, eine solche Winterpause die uns
- 8:19einschneidet und kalt ist und wir müssen unterbrechen, hat es
- 8:23schon lange nicht mehr gegeben oder wirklich mal so Tagesweise
- 8:25wo wir gesagt haben, jetzt können wir nicht arbeiten, jetzt
- 8:28bleibt ihr 23 Tage zuhause und nachher geht es gerade wieder
- 8:31los. Also wichtige tiefe Winterpause
- 8:34kennen wir so lange nicht mehr. Dein Geschäft, das haben wir ein
- 8:36bisschen besprochen, macht so um die 6000000 Franken Umsatz im
- 8:39Jahr. Wo hörst du da dazu?
- 8:42In einer in einer Skala? Bist du da, bei den kleineren,
- 8:45bei den mittleren oder wo wo bestätst du dich ansiedeln?
- 8:49Ich beziehe rein auf die ortsansässigen Firmen, also
- 8:55nicht zu Grosskonzernen gehören, sondern bei der A 2 Sässigen
- 8:59gehöre ich mittel bis gross. Es gab noch 23, die grösser
- 9:03sind, mehr Mitarbeiter haben als wir Mhm, aber ich sehe mich ganz
- 9:07sicher zu den mittleren OK in diesem in diesem Gefüge bin ich
- 9:10nicht auf dem Platz Schaffhausen.
- 9:12Und wo willst du hin? Sagst du diese grösse?
- 9:15Die hat sich bewährt. Da ist irgendwie ein guter Ort,
- 9:18wenn man von der Anzahl Mitarbeiter und von der Grösse
- 9:21anschaut, wo du sagst. Doch eigentlich ist das Ziel
- 9:23immer gewachsen, wir wollen den grössten werden oder die Grossen
- 9:25einholen. Mir fühle, ich fühle mich wohl
- 9:28mit diesen rund 30 Mitarbeitern. Es ist überschaubar, man kann es
- 9:32handhaben, so wie wir aufgestellt sind, ich will nicht
- 9:36weiter wachsen, als ich es übernommen habe.
- 9:39Dort in 98 sind wir 45 Mitarbeiter gewesen, mein Vater
- 9:44hat sogar schon mal mehr gehabt, aber es hat sich natürlich auch
- 9:47geändert mit Unterakkordante, mit temporären, es stimmt für
- 9:51mich so wie es jetzt ist mit diesen rund 30 Leuten.
- 9:55Also 30 Leute, aber auch bei dir auf der Homepage wenn ich
- 9:58nachschaue gibt es immer wieder mal eine ausgeschriebene Stelle.
- 10:00Du findest deine Leute, die du, die du brauchst oder hast du den
- 10:03Fachkräftemangel, der bei dir einschenkt?
- 10:05Ich merke es stark, vor allem eben mit qualifizierten
- 10:09Personal, sei es Polier, der Chef auf der Baustelle oder eben
- 10:13dann der Bauführer, der mich im Büro unterstützt.
- 10:17Dort ist wirklich der Markt recht ausgetrocknet, wo wir
- 10:21natürlich auch merken, die Jungen ziehen es vom Lohn her
- 10:23auch auf Syrien, mit dem haben wir auch zu kämpfen, kommen dann
- 10:27vielleicht eher mal wieder zurück.
- 10:29Also dort ist es sehr schwer, um gute qualifizierte Leute zu
- 10:33finden. Kaderstufe.
- 10:35Im anderen Bereich finden wir es nicht einfach, aber man findet
- 10:40wieder mal qualifizierte Leute. In den Lehrlingszahlen ist es
- 10:43auch immer ein bisschen ein Kampf, vielleicht kommen wir
- 10:46dann noch darauf oder wenn man das wir legen auch immer sehr
- 10:49grossen Wert auf Lehrlingsausbildung, wir haben
- 10:52das Glück, dass wir jetzt immer noch 3 Lehrlinge haben pro Lehr
- 10:56ja einer was unser Ziel ist. Für nächstes Jahr fehlt uns noch
- 10:59an hätten wir noch Platz, also auch an die Hörerinnen und
- 11:03Hörer, die Jungen. Können sich noch bewerben.
- 11:07Einfach, aber wir haben es immer wieder einen Lehrling
- 11:11rekrutieren. Und jetzt haben wir es gerade
- 11:14angesprochen. Das ist Genie, die sich jetzt
- 11:18hier bewirbt, die du ansprechen musst.
- 11:20Die sind anspruchsvoller, hört man von vielen Leuten, die mit
- 11:23Personaleinstellung zu tun haben.
- 11:25Wie nimmst du diese Generation wahr?
- 11:28Ich möchte aber bitte nicht frieren und ich möchte um 4 nach
- 11:30Hause und oder wie ist da, wie ist da die Anforderungshaltung
- 11:33ist einfach ist da nicht Gerücht, die sind gar nicht so
- 11:36wie nimmst du es wahr? Am falschen Ort, wenn wenn sie
- 11:39frieren und gleich harm gehen. Sie gewöhnen sich an die
- 11:44Temperaturen, an den Regen, aber bei uns spielt es draussen ab,
- 11:46also zu muss ich sagen jetzt zu weich, darfst nicht sein bei
- 11:50unserem Job oder wir haben gute Kleider, man kann sich gut
- 11:53anziehen, aber wegen jedem früher oder wegen dem Regen, das
- 11:57geht natürlich nicht. Was schwieriger wurde, wenn es
- 12:01mal etwas nicht passt. So ein bisschen in die Arbeiten
- 12:04oder so du ich scheisse an ich künde ich gehe weg.
- 12:09Einfach viel schneller nicht mehr.
- 12:11Die Firmentreue fehlt also, sie sind viel schneller weg und
- 12:15dann, wenn ich frage am letzten Tag, hast du schon etwas, nein,
- 12:17nein, jetzt machst du mal ein bisschen eine Auszeit und dann
- 12:19schaue ich mal, was sich so ein bisschen ergibt, also die können
- 12:22kündigen und nachher wieder sage ich, auf dem Markt bin ich
- 12:25sofort wieder eine neue Stelle, die sind viel mobiler und nicht
- 12:29mehr so die Firmentreihe, wie wir sie sonst kennen.
- 12:31Gibt es denn etwas, das du machst, dass sie die Treue
- 12:34wieder haben oder dass sie zu dir?
- 12:35Kommen wir. Sind ja eben eher in
- 12:38Kleinbetrieb mit 30 Mitarbeitenden.
- 12:41Familienbetrieb Wir haben ein sehr familiäres und kollegiales
- 12:46Verhältnis untereinander, welches sich jeder kennt.
- 12:49Wir machen natürlich gewisse Anlässe, die zur Teambildung
- 12:53beiträgt, wir schauen, dass auch ein Stück weit abholen können,
- 12:57die die Forderungen haben, aber natürlich nicht alles, weil
- 12:59sonst musst du es aufs ganze Betrieb überwälzen, dort
- 13:03probieren wir einen guten Kitt unter den Mitarbeitern
- 13:06hinzubringen, das bleiben, dass wir die Mitarbeiter halten.
- 13:10So, jetzt müssen wir schon zu der letzten Frage kommen.
- 13:12Herr Stephan, Sie ist wieder sehr schnell gegangen, du bist
- 13:14gelernter Baumeister. Ist das dein Traumberuf?
- 13:18Wolltest du immer Baumeister werden?
- 13:20Ich würde sagen ja, also mal den richtigen richtigen
- 13:24Bauwirtschaft bauwelt ist noch ein bisschen also vorgegeben.
- 13:27Ich bin nie gezwungen worden, vom Vater nie gesagt, du musst
- 13:30übernehmen, aber du hast natürlich so viel mitbekommen,
- 13:33ich habe mir einen Mittagstisch oder mal mit dem Vater mit auf
- 13:36die Baustelle, das mich auch fasziniert hat, Kräne, Bagger,
- 13:40Lastwagen. Und etwas.
- 13:42Und etwas. Das du auch später siehst oder
- 13:45nicht wo du einfach musst. Sei es jetzt etwas schreiben und
- 13:48ablegen im Ordner oder speichere am Computer.
- 13:51Nicht ich nehme das nicht persönlich, aber mach weiter.
- 13:54Nein, nein, willst du nicht nehmen, aber deines ist ja auch
- 13:57in dem Speicher, die kann man immer wieder ausstrahlen.
- 13:59Ja, das hat mich schon immer fasziniert und ein Stück weit
- 14:02hineingerutscht, aber ja, ich darf sagen, es ist schon ein
- 14:06Traumberuf. Ja, also das ist doch ein
- 14:08wunderbares Schlusswort. Stefan, ich danke dir fürs
- 14:10Telefon, ich wünsche dir und deiner Firma die Schlatter Bau
- 14:13AG weiterhin alles Gute, dass ich so durchkommend wie bisher
- 14:16und dass es auch gut läuft. Herzlichen Dank für das Gespräch
- 14:19und auch dir alles Gute. Danke für die Zukunft.
- 14:22Merci ciao, Stephan. Ciao, Tschüss, Call the.
- 14:26Boss, ein Format des Schaffhauser Wirtschafts
- 14:28Newsletters, Zahltag, unterstützt von GF und Radio
- 14:32Munot.