Latest / Coding Buddies | Tech & Dev-Mindset / Kleine Bude oder Großkonzern?
Transcript
- 0:00Keiner kriegt die Adminrechte außer ihr keine Ahnung.
- 0:03Mach n Handstand für 5 Minuten Schwierigkeiten.
- 0:07Haben wir gemacht und wir haben mittlerweile an dein Podcast
- 0:12rund um Softwareentwicklung und aktueller Tech News.
- 0:15Herzlich Willkommen. Halli Hallo und herzlich
- 0:29Willkommen zur neuen Folge vom Coding Bodies Podcast.
- 0:34Wir sind wieder dabei, einmal ich, der Fabi und natürlich Tino
- 0:37und den möchte ich hiermit herzlich begrüßen.
- 0:39Ja Hallo fabi, Moin. I Tino Na, wie geht es dir?
- 0:43Alles gut, alles. Fit soweit alles gut, hab Bock
- 0:46neue Folge. Yeah, ja, heute heute ist auch
- 0:50ne, die Deutschen reden gerne über das Wetter.
- 0:52Heute regnet es bei mir auch gerade hier ist doch super.
- 0:54Fühlt man sich nicht ganz so schlecht?
- 0:56Weil darf man drin. Lass uns losgehen.
- 0:58OK, ja, wir hatten ja, glaube ich als Thema für heute und
- 1:02überlegt, dass wir einmal so ein bisschen so vergleichend, sag
- 1:08ich jetzt mal arbeiten im Großkonzern und arbeiten in
- 1:11einer kleineren Bude so als Dienstleister oder Startup mal n
- 1:15bisschen vergleichen gegenüber stellen.
- 1:18Wo sind da die Unterschiede, vielleicht auch Gemeinsamkeiten,
- 1:21da wollen wir einfach mal n entspannten Talk drüber halten,
- 1:23würde ich sagen und wir haben ja schon mal in sag ich mal bei den
- 1:27Strukturen so n bisschen gearbeitet, also wir fassen.
- 1:30Dienstleistungen oder Dienstleister und Start mal n
- 1:32bisschen zusammen. Also Kleinunternehmen im Prinzip
- 1:36ja. Genau, genau.
- 1:38Und da würde ich einfach direkt mal an dich rüber schmeißen und
- 1:41sagen, so erzähl doch mal. Was fällt dir denn direkt als
- 1:45erstes ein zu Sachen Startup Dienstleister, kleines
- 1:49Unternehmen versus Großkonzern? Hat beides vor und Nachteile,
- 1:54ne. Gut, dann können wir die Folge
- 1:58auch beenden, wenn ich sage schon.
- 1:59Heute schaltet nächstes Mal wieder ein.
- 2:05Nee, ja. Ja, wo fange ich denn?
- 2:10Also du hast ja schon gesagt, dass wir in beiden Strukturen
- 2:12gearbeitet haben, und zwar direkt nach der Uni, haben wir
- 2:15ja beide zusammen bei einem Dienstleister beim Software
- 2:19Dienstleister angefangen mit einer Mannstärke, also
- 2:22Kleinunternehmen, was nicht mehr es waren, glaube ich schon so
- 2:258090 Mitarbeiter. Ja, das kommt hin, ja.
- 2:28Aber das war. Glaube ich.
- 2:29Eine 100 irgendwie. Keine 100, aber so nah dran.
- 2:32Also es war ja auch gut im Aufbau des Unternehmens und was
- 2:37ich da sagen muss, das war halt auf jeden Fall ein richtig
- 2:39cooler. Einstieg in die Berufswelt
- 2:41damals fand ich persönlich. Und das ist halt auch so ein
- 2:46Punkt, der Halt für so Startups spricht oder für kleine
- 2:49Unternehmen das so ja alles ein bisschen lockerer ist im Sinne
- 2:53von Regeln oder Prozessen. Das heißt, wir sind da
- 2:58angekommen, ja was, was wollt ihr n Laptop, habt ihr
- 3:01irgendwelche Vorlieben? Ja hier OK ja cool dann du
- 3:04möchtest L haben, dann nimmst du den hier brauchst du brauchst du
- 3:08brauchst ja nee das gefällt dir nicht gut hier pass auf kriegst
- 3:11du das weißt du also das ist halt alles ein bisschen
- 3:13lockerer. Ich kann mich noch an unserem
- 3:15ersten Tag erinnern. Wo wir quasi so gegen los, also
- 3:19wirklich so erster Arbeitstag überhaupt, den man so hatte.
- 3:22Und wir kommen ja beide aus, jetzt nicht genau der gleichen
- 3:25Stadt, sondern das war ja so alles so in einem gewissen
- 3:27Umkreis, ne, und dann sind wir morgens so auf dem Parkplatz
- 3:31gefahren, haben uns getroffen, das war so los, jetzt geht's
- 3:36rein, jetzt fangen wir mal zu, mal hoch hier.
- 3:38Ja, wo weißt du was? Auch richtig witzig war, wir
- 3:42hatten beide noch schön Hemd an und so.
- 3:44Ja, völlig, völlig overdress. Am ersten Arbeitstag, das
- 3:49stimmt. Auf jeden Fall, sind wir da so
- 3:52reingekommen und im Endeffekt weiß ich, war irgendwie voll
- 3:55entspannt. Also komisches Gefühl natürlich
- 3:56so, du hast deinen ersten Arbeitstag so richtig ersten
- 3:59Arbeitstag nach der Uni, so wo man, was man natürlich auch so
- 4:02richtig Ausbildung gemacht hat, vielleicht hat man vorher schon
- 4:04mal ein bisschen gearbeitet, aber ne.
- 4:08In dem Fall war das irgendwie so.
- 4:09Das erste Neue so richtig arbeiten.
- 4:12Ja, nicht so genau nach dem Studium jetzt so wirklich,
- 4:15wirklich halt ne, ach schon cool, ja stimmt, da wohnen wir
- 4:19ja von der Sekretärin in Empfang genommen, haben unser Büro
- 4:23gezeigt bekommen. Unser Büro, Wir hatten saßen im
- 4:26gleichen Büro, das war so ein Highlight und Top eigentlich.
- 4:29Noch überhaupt ja, ist, das können wir nicht.
- 4:32Phase wie cool das war, und das ist halt zum Beispiel auch Punkt
- 4:35was bei Großkonzernen. Meistens war seltener der Fall
- 4:40ist. Wir hatten halt ein 4 Mann Büro,
- 4:42ne. Und richtig Platz.
- 4:44Das. War richtig cool, das Büro mit
- 4:46vielen Pflanzen und das war super entspannt und von der
- 4:48Atmosphäre total geil. Ja und ja, größere Unternehmen
- 4:54und Konzerne setzen eher auf Großraum Büros und da wurde dann
- 4:57halt mit 2030 Leuten und n paar Trennwänden sitzt.
- 5:01Ja, das hatte ich auch schon. Da saß ich, glaube ich mal, also
- 5:03jetzt, bevor ich zu zu dir, wir arbeiten ja zusammen nochmal
- 5:07meinen, da für die Zuhörer und Zuhörerinnen.
- 5:10Vorher, also in dem in der Abteilung vorher, wo ich
- 5:13gearbeitet hab, Großkonzerne jetzt mal, da saß ich auch in
- 5:17einem. Ja, es war auch so ein Großraum
- 5:21Büro, aber da war saßen gleich 3 Teams, also wenn ich das jetzt
- 5:24noch rechne 6. 3 * 6 Leute ungefähr roundabout, also
- 5:31Entwickler sind 18 dann vielleicht noch mal 9031 ich
- 5:36sagen wir mal 25 bis 30 Leute in einem großen.
- 5:39Raum genau, und das ist schon ein Unterschied zu 4 ne ja und
- 5:43deswegen habe ich angesprochen von diesen 30 Leuten haben alle
- 5:47den gleichen Laptop, alle das gleiche Dienst, das gleiche
- 5:51Headset, das ist halt das sind genau die Prozesse, da hast du
- 5:55denn quasi irgendwie Ausstatter an Hardware und dann kriegen
- 5:58auch alle das. Ne, und das fand ich halt beim
- 6:02Dienstleister, denn was heißt beim Dienstleister bei diesem?
- 6:04Ja, es war ja Start, war es nicht mehr, aber es hat halt
- 6:07schon noch diesen Charakter, ne? Kleiner fand es keine Bude.
- 6:12Und da war das halt einfach extrem cool, dass man da so auch
- 6:16n bisschen mit entscheiden konnte, was du haben möchtest,
- 6:18finde ich es auf jeden Fall ein absoluter Pluspunkt, wenn man
- 6:21das jetzt mal so gegenüberstellt, ne?
- 6:22Auf jeden Fall definitiv. Aber ich weiß zum Beispiel auch,
- 6:26dass du hast ja natürlich ein Großkonzern, sehr viele
- 6:29Prozesse, wo wirklich alles so strikt nach.
- 6:32Sag ich jetzt mal bestimmten Regeln.
- 6:35Läuft ne, aber trotzdem finde ich das zum Beispiel wenn es ums
- 6:41Onboarding geht, kann ich zumindest aus Erfahrung
- 6:45sprechen, dass da trotzdem auch diese ganzen Prozesse und so
- 6:49weiter nicht unbedingt immer optimal laufen.
- 6:52Also es kann durchaus sein, dass wenn man also das Ding ist, wenn
- 6:55sie laufen, dann kriegst du alles was du brauchst.
- 6:57Zum Beispiel wenn du startest, aber wenn da irgendwas
- 6:59dazwischen kommt, also dann wird es aber auch schwierig, also
- 7:03dauert das wieder ne. Also keine Ahnung, sag mal
- 7:05irgendwas. Onboarding geht schief so, dann
- 7:07dauert das Halt irgendwie eine Woche 2 Wochen bis dann die
- 7:09Sachen die da irgendwie fehlen oder was auch immer irgendwie.
- 7:11Nachgerechnet, Da reicht es schon aus, wenn irgendeinem
- 7:14Verteiler für die neu eingestellten irgendwie
- 7:17rausrutscht und dann bist du schon aus dem Prozess raus, dann
- 7:20weiß keiner, dass du kommst. Also ich hatte jetzt zum
- 7:23Beispiel schon zweimal im Großkonzern das Problem, dass
- 7:26irgendwas mit meinem Ausweis n Problem war und weiß ich, das
- 7:30war zum Beispiel bei kleinen Buden, sag ich jetzt mal, war
- 7:33eigentlich nie ein Problem, also das war immer so OK.
- 7:36Hier du kriegst, du kriegst das, was Brauchste ja OK, du pass
- 7:41auf, bestellen wir einfach bei Amazon denkst du so geil, aber
- 7:45das wird im Großkonzern nie passiert.
- 7:47Da sind halt die Wege halt viel kürzer.
- 7:49Ne, da hast du halt dann auch den keine Ahnung den Admin oder
- 7:52allgemein die IT Abteilung halt auch mit in in der Nähe ne
- 7:57brauchst nur 5 Türen weitergehend gefühlt na und.
- 8:01Bei größeren Konzernen ist es ja schnell mal so, dass ein anderer
- 8:04Standort ist, wo du die Info telefonisch erreicht und dann
- 8:06irgendwelche Bestellformulare irgendwas wieder beauftragen
- 8:10muss oder? Keine Ahnung, das ist halt der n
- 8:13riesen unterschied, ne aber interessanterweise und oder
- 8:16beziehungsweise fairerweise muss ich sagen, ich habe in 2
- 8:19verschiedenen großen Konzernen gearbeitet bisher und da war es
- 8:22Fifty Fifty einmal e richtig geil wirklich mit erster Tag
- 8:27hier hast du das, dass dein Laptop deine Accounts und bla
- 8:29bla und leg los, da ging alles. Und beim zweiten Mal war es eher
- 8:34so. Na ja, kannst ja erstmal
- 8:37irgendwie beide mal Kollegen mitmachen und keine Ahnung und
- 8:39in der Woche hast du vielleicht mal einen Rechner, die Daten das
- 8:44geile. Ist ja auch, dass der Kollege,
- 8:46wo man dann mitmachen soll, sich auch denkt, Alter, weißt du
- 8:49jetzt sicher ernst oder so. Also es ist ja nicht nur dein
- 8:54Problem mit dem Fall sollte so andere denken sich so.
- 8:57Blockst halt erstmal komplett. 2 Leute, das.
- 9:00Ist großartig, richtig großartig.
- 9:02Aber je mehr Druck. Du machst so langsam mal.
- 9:05Läuft's am Ende gefühlt aber, wo du gerade sagst, Accounts finde
- 9:08ich auch ein gutes Stichwort, weil ich sag mal so.
- 9:14In Account zwischen einem Großkonzern und Account zwischen
- 9:17so einer kleinen Bude, da sind ja auch liegen auch Welten
- 9:20zwischen, oder? Also ich sprech jetzt mal so in
- 9:23puncto Adminrechte und so weiter also das ist.
- 9:27Teilweise. Das ist auch genau, also es ist
- 9:30ja oft so, dass du in größeren Läden keine Adminrechte selbst
- 9:34hast für deinen Rechner einfach aus Security gründen.
- 9:39Ich auch, kann ich aber auch wieder sagen.
- 9:41Bei dem einen Konzern war es so und bei dem anderen nicht
- 9:43interessanterweise. OKOK es ist nicht immer.
- 9:46So, ja nee, es scheint nicht immer so zu sein, aber zum
- 9:49Beispiel bei dem Dienstleister, wo wir angefangen haben zu
- 9:52arbeiten, mussten wir ja auch sone Art Vereinbarung
- 9:56unterschreiben, dass wir halt gewissenhaft alles verwenden,
- 9:59sozusagen ne. Das finde ich ja prinzipiell
- 10:01auch OK so ne, wenn man das macht, absolut.
- 10:04Weil falls du wirklich irgendwie bewusst oder vielleicht auch
- 10:07unbewusst Schaden verursachst, muss das ja auch geklärt werden,
- 10:10ne? Ja.
- 10:11Ich kann es ja auch verstehen, dass zum Beispiel in größeren
- 10:13Konzernen eben Adminrechte nicht so vergeben werden.
- 10:16Ich finde, das ist aber durchaus vielleicht sinnvoll wäre sag ich
- 10:20mal zu unterscheiden, so ich glaube, manche Konzerne machen
- 10:23das auch, dass sie sagen, OK, es gibt halt zum Beispiel
- 10:25Softwareentwickler oder Software Entwicklern, die halt mehr
- 10:28Zugriff brauchen, weil sie schneller mal irgendwie Sachen
- 10:31installieren müssen und. Bei manchen und andere Rollen
- 10:36sag ich jetzt mal im Konzern müssen.
- 10:37Vielleicht kann ich verstehen, aber ich finde es blöd, wenn so
- 10:40einmal so n so über alle drüber Regel drüber gelegt wird und das
- 10:45heißt so keiner kriegt die Adminrechte außer ihr keine
- 10:48Ahnung mach n Handstand für 5 Minuten war da Schwierigkeiten.
- 10:53Haben wir gemacht und wir haben mittlerweile.
- 10:54An? Nicht so.
- 10:57Sieht's nämlich mal aus. Na ja, ich weiß was du meinst.
- 11:03Das ist halt, na ja gut, wie gesagt, je größer der Laden,
- 11:06umso schwieriger wird das natürlich alles umzusetzen.
- 11:08Ne mit den Richtlinien und allen und dann ist es meistens
- 11:11leichter erstmal Riegel vorzuschieben.
- 11:13Ja, kommen wir mal zum. Spaß?
- 11:16Ja, so was ist doch ein Unterschied für dich, oder was
- 11:20hast du noch so in Erinnerung, was sich grundlegend geändert
- 11:22hat zu deinem jetzigen Alltag? Also es.
- 11:26Geht jetzt nicht unbedingt. Im Alltag.
- 11:28Aber ich weiß zum Beispiel, dass so manche Sachen halt viel
- 11:31entspannter gesehen werden, wenn ich mich daran erinnere, dass in
- 11:34der Bude, wo wir angefangen haben, irgendwie im Kühlschrank
- 11:37ne weiß nicht Havana Club Flasche lag oder so und weil
- 11:42sich so dachte, ist das jetzt hier für die Mittagspause, oder?
- 11:47Das war ja immer. Weil, aber das fand ich halt
- 11:49eigentlich ne coole Sache. Also nicht, dass du jetzt rum
- 11:51ich. Lag doch, das war.
- 11:53Schon cool, das war schon stark. Ja, nein, das war ja eigentlich
- 11:56eher, weil Freitag nach Feierabend eigentlich oft
- 11:59gegrillt wurde, zusammen mit dem Team.
- 12:01Und das ist halt zum Beispiel Mega coole Sache, gerade für den
- 12:04Zusammenhalt. Und dann gab es halt auch mal
- 12:06Kasten Bier oder keine Ahnung, mal rum, Cola oder irgendwas ne.
- 12:10Ja, das ist halt wirklich entspannt, weil zum Beispiel,
- 12:12ich weiß noch, dass im Großkonzern hatte ich zum
- 12:15Beispiel auch mal. Erlebt das.
- 12:20Quasi in einem in einem Schrank stand irgendwo.
- 12:23Das wurde wahrscheinlich auch nach Feierabend mal irgendwie,
- 12:25das war so ein externes Gebäudes, war jetzt nicht
- 12:27irgendwie auf einem großen Gelände oder sonst was, so ein
- 12:30bisschen externes gelagertes Gebäude, ne, und da wurde in
- 12:33einem Schrank quasi wurde da irgendwie auch nach so einer
- 12:35privaten Grill Feier, weil das sozusagen dann erlaubt wurde und
- 12:38so weiter ne ne, die Abteilung kann ja mal hier so n bisschen
- 12:41draußen grillen und dann ist am Ende Ende vom Lied ist ne
- 12:45Bierflasche in diesem Schrank einfach gelandeten leere ne so
- 12:48und dann wurde irgendwann mal ein Foto gemacht und dieses Foto
- 12:51wurde auf einer Social internen Social Media Gedöns gepostet.
- 12:57OK und dann gab es einen riesen Ärger das ja quasi in Büroräumen
- 13:03Bierflaschen sind, also dass da quasi getrunken wird ne also das
- 13:07ist halt so richtig so was denkt so ja OK ich weiß ja keiner ob
- 13:10das wirklich ne aber da wurde gleich so ein riesen Aufhebens
- 13:14gemacht und dann musste ich daran zurück denken an ja gut da
- 13:18liegt einfach nur Havanna Club und Kühlschrank.
- 13:22Gut gekühlt, schon theoretisch. Cola war auch ein Kühlschrank,
- 13:26war alles vorbereitet. Ja genau.
- 13:28Also theoretisch hier mittags heimlich machen könnte also ne,
- 13:32aber das das finde ich ist schon.
- 13:34Also ich sag mal so in Sachen Lockerheit es manchmal schon
- 13:39durchaus auch ein bisschen entspannter in so kleineren ja
- 13:42absolut. Wir hatten ja auch zum Beispiel
- 13:44damals richtig geilen Kicker im Flur stehen.
- 13:47O ja oder auch ne, keine Ahnung was ne playstation, Xbox oder so
- 13:52n. Zum chill Bereich also da gab es
- 13:55ja wirklich ne Menge wo du mit Kollegen auch einfach mal so n
- 13:57bisschen irgendwie abhängen konntest.
- 13:59Ja, das war echt geil. Und zwar n Profi Kicker und ich
- 14:03weiß, wir haben, wir haben da jede Mittagspause gespielt.
- 14:06Ich glaube, wir waren super scheiße und wurden halt auch
- 14:09immer besser. Was hat sich irgendwann richtige
- 14:12Liga gebildet gefühlt? Es gab immer feste Teams, die da
- 14:16heute spielen, wir gegen die vielleicht abgefahren.
- 14:19Aber es war auf jeden Fall ein hohes Niveau.
- 14:21Da fand ich. Irgendwann.
- 14:23Ja klar, wenn du jeden Tag hast, dann wirds auch besser.
- 14:26Ne außer den einen Kollegen. Ich denke mal du weißt genau wen
- 14:30ich meine, der war der war echt nicht schlagbar ne also der war
- 14:33verdammt. Gut nennen wir ihn m.
- 14:36Mister M. Und ja, der war krass, also der
- 14:40konnte ja wirklich, der hat den Ball gehabt.
- 14:42Am Kicker, hat ein bisschen geguckt, so OK, wo stehen die
- 14:45anderen Leute so n bisschen geguckt, ein bisschen geguckt,
- 14:48abgezogen und da war es drin, dann denkst du so.
- 14:50Fast sehr gut, ja. Also das hat auf jeden Fall
- 14:54ordentlich. Aber da ist cool, ist noch nicht
- 14:57so richtig angekommen gegen den guten alten Mr. N ja, vor allem
- 15:01er stand ja auch immer dann schon in unserer Bürotür, ne,
- 15:04weil na Jungs, wie sieht's aus? Bitte nicht.
- 15:10Wenn du also im Endeffekt macht, der Kicker macht echt.
- 15:13Spaß so ja auch wenn du Arsch versohlt bekommst.
- 15:16Macht trotzdem Spaß. Aber wenn du schon von
- 15:18vornherein weißt, OK, ich werde definitiv den Arsch versohlt
- 15:21bekommen, auch wenn die OK, also ich sag mal so, es ist auf jeden
- 15:29Fall ein schöner, klingt ganz interessant jetzt hier.
- 15:33Nein, also natürlich nicht wirklich gemeint gewesen, aber
- 15:36du weißt, du wirst verlieren, so und dann ist es halt so.
- 15:39Ah, ich weiß es nicht. Ich meine gut, wir hatten immer
- 15:41die Ambitionen ihn zu schlagen. Ja, und eines Tages?
- 15:46Oh ja, das war ein wunderschöner Tag.
- 15:48Es ist passiert, ja. Es ist also, ich weiß zwar bis
- 15:51heute nicht wie, aber es lief alles für uns und alles gegen
- 15:55ihn und er hat richtig angefangen zu schwitzen, wo es
- 15:58immer enger wurde für ihn. Aber man muss dazu auch sagen,
- 16:01wir haben ihn dann besiegt und wir haben danach auch nie wieder
- 16:03mit ihm gespielt. Also er stand ja wieder in der
- 16:05Tür und wir so guck jetzt nicht hin, guck jetzt nicht hier
- 16:08ignorieren hinein, ach. Was los, Mister M?
- 16:13Kickern. Ach du weißt du heute nicht.
- 16:16Ich habs grad nicht, ich schaff es grad nicht.
- 16:18Ja, das war O. Das das das nagt bestimmt war
- 16:21noch. Ja, aber wo war gerade bei bei
- 16:25Alkohol waren, was mir noch einfällt ist gerade, wir hatten
- 16:28ja auch Koks. Ja, ja, also das stimmt.
- 16:33Gab es für alle. Frei zugänglich durfte man immer
- 16:37nehmen, ja lange auf dem Tisch. Wofür stand denn Koks?
- 16:42Aber ich Kriegs auch nicht mehr sagen, was Kekse, Obst, Kaffee.
- 16:46Süßigkeiten? Ja, genau.
- 16:48Genau wie unser Koks. Genau das war eigentlich eine
- 16:51geile Sache, also erst mal freier Kaffee ist nicht gang und
- 16:55gäbe, da sind wir wieder beim Konzern.
- 16:57Ja, nein, war. Schon immer für dein Käffchen.
- 17:00Ja, genau, da gab es halt immer schön Kaffee, dann Obst und
- 17:03Obst. Schale.
- 17:04Süßigkeiten fand ich persönlich völlig übertrieben, weil egal
- 17:08was du im Supermarkt kaufen konntest, gefühlt war das da in
- 17:10den Schränken und alle sind völlig ausgetickt.
- 17:14Aber Ey du kannst ja nicht den ganzen Tag Snickers Lions und
- 17:17weiß ich was reinpfeifen das war vor allem also ich meine wir
- 17:21haben schon Büro Job, Wir sind Softwareentwickler, wir sitzen
- 17:23den ganzen Tag gefühlt und dann haust du dir noch sowas rein
- 17:26also das war halt echt bisschen drüber fand ich.
- 17:29Ja, das fand ich auch. Das Club Mate gab es irgendwie
- 17:32auch so ne Sache. Ja, ich bin ja fanta sowas.
- 17:36Ja bin. Ja, hat dies auch.
- 17:37Ey. Ja, ich bin auch kein Fan davon,
- 17:39muss ich sagen. Also diese ganze matte Sache so.
- 17:41Also ich verstehe ja schon, dass das irgendwie vielleicht
- 17:45irgendwie schmeckt, aber mir jetzt nicht so also.
- 17:48Nee, ist auch nicht meins, ich irgendwie raus schmeckt.
- 17:51Irgendwie nach Zigarette im Mund.
- 17:52Ich weiß es nicht. Irgendwas ist da.
- 17:56Bitte, das ist. Und dann gab es ja auch noch die
- 18:00B Rolls, die beste Mittagsmahlzeit für die Kollegen
- 18:05überhaupt. Also, die waren ja immer so
- 18:07schnell vergriffen, dass konnte ich einfach nicht verstehen, die
- 18:09haben sich mittags einfach mal wieviel Rolls reingeballert
- 18:12weißt du das noch? Haben wir ihn nicht mal hin?
- 18:15Gefriert gepackt, ja. Stimmt, da war so sauer, da wir
- 18:19die letzten 2 B Rolls eingefroren.
- 18:23Irgendwie doch entdeckt. Wieso ist denn die?
- 18:28Keine Ahnung, keine Angst haben. Auch wenn du essen willst.
- 18:32Ach ja, das war ja nicht das. War schön.
- 18:34Ach ja, gute Zeit gewesen, aber es klingt jetzt alles.
- 18:39So wie. Es war ja unfassbar positiv.
- 18:42Und Konzerne ist eigentlich nur negativ.
- 18:44Und dann stellt sich natürlich die Frage, Jungs ja arbeitet bei
- 18:47dem großen Konzert, warum seid ihr weggegangen, ne?
- 18:50Weil sie nicht alle haben. Genau.
- 18:52Also wir würden sehr gerne wieder.
- 18:55Zu. Nein, also ich fand halt.
- 18:59Was natürlich nachteilig dabei ist.
- 19:02Gerade wenn du jetzt die Rolle des Dienstleisters Einnimmst,
- 19:05ist der Spaß der Arbeit natürlich sehr Projekt bezogen
- 19:09und wenn du da sag ich mal, blöde Projekte erwischt und ich
- 19:13hatte zum Beispiel Anfang 1, was nicht so cool war, dann kann es
- 19:18halt auch schnell frustrierend sein, ne und ich hab halt
- 19:22relativ schnell gemerkt in den ja keine Ahnung, ersten
- 19:25anderthalb 2 Jahren so. Es ist ein auf und ab.
- 19:28Du kriegst ein cooles Projekt, wenn es gut läuft, geht das auch
- 19:31ein bisschen länger als macht mega Spaß, dann kriegst du
- 19:34wieder irgendwas zugeteilt, was nicht so geil ist, halt
- 19:36schwierig ist. Wieso ne Welle auf und ab?
- 19:39Ja. Und was man natürlich auch ganz
- 19:43klar sagen muss. Ist das einfach ein finanzielles
- 19:46Gap gab also man hat so Berufserfahrung gesammelt, hat
- 19:50dann Angebote gesehen vom Großkonzern, hat sich beworben,
- 19:54hat gehört, was man da kriegen würde und das ist definitiv ein
- 19:58Argument, wenn du auf einmal schlagartig wesentlich mehr
- 20:00verdienst. Und weniger arbeiten muss
- 20:02wahrscheinlich. Und weniger arbeiten musst.
- 20:04Du auch 35 anstatt 40 stunden ne.
- 20:06Genau, weil das ja alles den tariflich geregelt und ich finde
- 20:09Tarif ist auch immer n gutes guter Pluspunkt, wenn etwas
- 20:13tariflich geregelt ist. Genau ne also.
- 20:18Das sind halt so Gründe gewesen, warum wir im Endeffekt ja auch
- 20:21weggegangen sind. Also ich finde zum Beispiel auch
- 20:23was du meintest mit der mit der Arbeitsweise so.
- 20:26Du kriegst ja immer irgendwie oder oft so ne Art Lastenheft
- 20:29vor die Nase gesetzt und dann heißt es das und das muss
- 20:32gemacht werden bis dato so und du kannst ja super, ich sag
- 20:36jetzt mal angeschissen dafür, dass irgendwas nicht schaffst.
- 20:40So, wenn jetzt auch irgendwas dazwischen kommt ist ja egal,
- 20:42aber es ist ja theoretisch alles in Stein gemeißelt, alles
- 20:45festgeschrieben, alle Anforderungen sind da, werden
- 20:48dann vielleicht trotzdem mal verändert, aber im.
- 20:50Im Endeffekt kommst du eigentlich rum und dann ist man
- 20:53halt irgendwie der Arsch. Im schlimmsten Fall, dass man
- 20:56irgendwas vielleicht nicht geschafft und das.
- 20:58Fand ich immer schön. Abgeschoben werden die
- 21:00Verantwortung ne genau und meine Erfahrung war auch das meistens
- 21:04weil du meinst so Lastenhefte die sind so allgemein
- 21:06geschrieben weil am Ende eigentlich keiner weiß was
- 21:08wirklich entwickelt werden soll. Genau, also es soll quasi in
- 21:11einer gewissen Art von, ich sag jetzt mal so Wasserfall, Modell
- 21:14oder so ne soll das alles abgearbeitet werden, aber
- 21:16trotzdem sind die Anforderungen nicht klar und das ist ja
- 21:18eigentlich schon sehr wichtig, dass die Halt dann klar sind.
- 21:21Ja, wir. Theoretisch könnte man sich
- 21:22hinstellen und sagen, solange ich hier keine vernünftigen
- 21:24Anforderungen kriege ich nicht an das zu implementieren, aber
- 21:27so läuft es nun mal nicht, das ist ja nur ein.
- 21:29Projekt Geschäft ne und ich finde zum Beispiel eine Sache
- 21:32noch, wenn ich dann noch kurz eingehen darf, was ich halt, was
- 21:34mir halt auch wichtig war oder was ich sehr wichtig finde ist,
- 21:38dass du in solchen Buden dadurch, wenn du halt auch ne
- 21:41Art von Dienstleister bist, also manche Startups, die machen ja
- 21:44wirklich Entwicklung. Wenn du aber in so einer Bude
- 21:47bist, die mehr Dienstleistungen betreibt, dann hast du ja auch
- 21:49nicht, das sag ich mal. Privileg, diese eigene
- 21:53Entwicklung zu betreiben, die ja, finde ich, eigentlich am
- 21:55meisten Spaß macht, weil du dich viel mehr ausleben kannst.
- 21:59Das heißt, du machst das für dich, du kannst dein eigenes
- 22:01Arbeitsmodell bestimmen, du kannst vielleicht auch dann agil
- 22:03arbeiten, was vielleicht durch solche Dienstleistungen, durch
- 22:06irgendwelche Verträge, sag ich jetzt mal, nicht so einfach
- 22:11möglich ist, ne. Ja, das stimmt
- 22:15interessanterweise. Ich weiß nicht, wie es bei dir
- 22:18ist, aber habe ich auch beide Seiten eingenommen?
- 22:21Schon in meinem Leben sag ich mal.
- 22:22Also sowohl Dienstleister als auch der, der quasi die
- 22:25Beauftragung raus gibt oder beziehungsweise Dienstleister
- 22:30betreuen musste. Und ich finde beide Seiten
- 22:33unglaublich schwierig. Also dieses ganze Konstrukt so
- 22:36zu arbeiten ist schwierig, glaub ich dir, weil man arbeitet
- 22:42irgendwie zusammen, ist aber nicht wirklich auf einer Ebene
- 22:46gestellt und damit meine ich das jetzt nicht irgendwie
- 22:48hierarchisch oder irgendwie vom von der von der Anerkennung oder
- 22:52so, sondern einfach auch von von den Zugängen von ja
- 22:58Einschränkungen die Dienstleister bekommen, weil du
- 23:01sagst ja arbeite mit. Ja, aber ich kann aber nicht
- 23:04drauf zugreifen. Ja, aber arbeitet doch mit,
- 23:07weißt du, so läuft es ja immer, blöd gesagt am Ende und das ist
- 23:11halt super anstrengend, dann rennst fängst du ja an, sag ich
- 23:15mal auch wieder hinterher zu rennen ja hier Firma XY arbeitet
- 23:19bei uns mit und die haben aber keine Zugänge ja kümmern wir uns
- 23:24drum ja könnt ihr euch bitte da schnell drum kümmern weil wir
- 23:26wollen gerne zusammenarbeiten und das ist ja das ist ja ein
- 23:29Hin und her, weißt du eben 2 Wochen, ich sage also genauso
- 23:32und damals bei unserer kleinen Bude wirst du nennen.
- 23:35Hatte ich ein Projekt, wo ich vor Ort bei denen arbeiten
- 23:40musste und das war glaube ich nur 3 Monate oder so, also nicht
- 23:45lange. Es war ein relativ kleines
- 23:46Projekt und ich glaube nach. Knapp 2 Monaten hatte ich erst
- 23:50Zugänge, um überhaupt ins Büro reinzukommen.
- 23:52Da musste mir jeden morgen die Putzfrau die Tür aufmachen, also
- 23:55solche Sachen halt ne und du konntest ja nicht mehr aufs Klo
- 23:58gehen, ohne dass jemand wieder die Tür aufmachen muss, aber das
- 24:01ist halt einfach absurd, ne, also wie soll man sich da auch
- 24:04irgendwie gewertschätzt fühlen sag ich mal weil.
- 24:06Ich hab mir einmal mitgenommen. Genau.
- 24:12Vor der IT, vor dem IT Büro hätte ich den eingestellt.
- 24:18Ach nee, aber das sind so Sachen, weißt du genauso auch
- 24:21andersrum, dass du versuchst diese Zugänge zu bekommen für
- 24:23diese Person und dir auch keiner hilft und du dann immer nur
- 24:26sagen kannst du ja, sorry, es hat sich noch keiner gemeldet
- 24:28und das ist halt das ist Käse einfach ne.
- 24:31Ja, schon interessant, aber ich hab zum Beispiel tatsächlich
- 24:34wirklich noch nie die andere Seite eingenommen, weil seitdem
- 24:38ich sozusagen vom Dienstleister weg bin.
- 24:40In den Konzernen reihen. Seitdem mache ich eigentlich
- 24:43eher Eigenentwicklung. Ne.
- 24:45Na ja, das ist ja Entwicklung gewesen.
- 24:47Nur dass du dir dann halt weitere quasi.
- 24:49Ne, weil du meintest du, weil du meintest, dass du auch schon mal
- 24:52sozusagen die beauftragende Seite warst, dass du das schon
- 24:54mal erlebt. Hast für eine eigene Entwicklung
- 24:56haben wir Externe mit dazu. Aber hast du dann auch noch
- 24:58selber gearbeitet? Aber ja, programmiert dafür
- 25:01aber. Trotzdem nimmt die das Halt,
- 25:03gerade weil alles so sperrig läuft, nimmt dir das halt viel
- 25:06Zeit. Wenn ja, verstehe ja.
- 25:07Klar ne, genau. Aber diese, also dieses Modell
- 25:10was du gerade geschrieben hast, hab ich auch noch nicht erlebt.
- 25:12Das war dann reine, also wirklich Entwicklung nur von
- 25:16nur. Intern sozusagen ne ja, deswegen
- 25:20ja interessant, aber um das Ganze noch mal abzuschließen,
- 25:23ich denke wir haben jetzt auch ne Menge drüber gequatscht.
- 25:28Es wurde ziemlich nostalgisch, hat echt Spaß gemacht, nochmal
- 25:31darüber nachzudenken. Muss ich sagen, fand ich.
- 25:33Auch, aber halt echt, war wirklich ne coole Zeit damals.
- 25:37Das stimmt also alleine wenn ich daran denke, dass zum Beispiel
- 25:40der kleinen Bude einfach, ich hatte irgendwie ein Problem an
- 25:44meinem Reifen und dann wurde mir einfach der Reifen gewechselt,
- 25:47einfach so. Stöhnt undenkbar.
- 25:49Ein Konzert, ne, also stimmt, wir hatten so eine kleine
- 25:52Autowerkstatt ne und ja, da meinte er ja ich erinnere mich,
- 25:57das war cool, durftest du aber schnell.
- 25:59Hinfahren, zack, zack, ja. Das fand ich auf jeden Fall
- 26:02total wichtig und das sind halt so einfach auch Vorteile.
- 26:04Natürlich. Also im Endeffekt gibt es ja für
- 26:08alles so vor und Nachteile, ne, aber was würdest du sagen, was
- 26:11ist so für dich aus deiner Sicht der Haupt vor und Nachteile für
- 26:15beide Seiten, also dass du sagst OK kleine Bude vor und Nachteil
- 26:19Haupt also die Haupt Dinger, dass nochmal zusammen fest und
- 26:23ja Großkonzern was würdest du da sagen, was meinst du?
- 26:26Also. In einem kleineren Unternehmen,
- 26:30so wie ich es kennengelernt habe, ist es natürlich
- 26:32einerseits die Flexibilität. Es ist vielseitiger, was aber
- 26:37sowohl positiv als auch negativ sein kann.
- 26:39Das ist das mit diesem Projekt geschehen, was ich halt meinte.
- 26:43Nachvollziehbar. Oftmals ist es kollegialer, also
- 26:47man ist einfach noch enger mit seinen Mitarbeitern verbunden,
- 26:49find ich oder hab ich so wahrgenommen damals Hashtag,
- 26:54Grill, Partys, Hashtag, grillparty und Kickern, obwohl
- 26:58wir uns jetzt absolut nicht beschweren können aktuell ja,
- 27:01also wir haben auch ein mega Team, aber ich habe halt auch im
- 27:04Konzern schon anders kennengelernt.
- 27:06Na und ich das jetzt mal plus kleines Unternehmen nennen.
- 27:12Vorteile Großkonzernen sind natürlich einerseits eine
- 27:17meistens bessere Bezahlung, tarifliche Regelung.
- 27:23Bei mir war es halt auch eine 35 Stunden Woche statt 40
- 27:26beispielsweise ist natürlich ein großer Pluspunkt.
- 27:28Würde ich zusammenfassen und der Work Life Balance n bisschen.
- 27:31Work Life Balance näher, ja. Int Punkt hatte ich noch, den
- 27:36hab ich vergessen und tatsächlich.
- 27:38Nachteil für einen Großkonzern hat da schon was zugesagt.
- 27:41Ich weiß, ich habe es gerade auch nicht mehr im Kopf.
- 27:44Na, die strengen Prozesse ne, also ist halt alles, die Mühlen
- 27:47mahlen sehr langsam. Also was ich noch ergänzen
- 27:51würde, glaube ich, wäre das. Beim Großkonzern hab ich
- 27:54zumindest die Erfahrung gemacht, dass man da ein bisschen mehr,
- 27:57sag ich jetzt mal, die Möglichkeit auf eigene
- 27:59Entwicklung hat, weil der Großkonzern, und das ist halt
- 28:03unterschiedlich, ne, also das ist ja nun meine Erfahrung
- 28:05jetzt, weil ich glaube, dass es auch durchaus Startups gibt, wo
- 28:08man da auch in der Hinsicht viel besser aufgestellt ist.
- 28:12Aber meine Erfahrung ist halt so, dadurch, dass halt eben
- 28:15sozusagen der Geldfluß, sag ich jetzt mal weniger von außen als
- 28:19mehr von innen. Gegeben ist also im Sinne von
- 28:23Dienstleister beispielsweise. Der muss Projekte von außen an
- 28:26Land ziehen, um eben quasi das Geld reinzuholen und.
- 28:31Das ist nicht immer unbedingt der Fall bei Großkonzernen, die
- 28:35sind da ein bisschen liquider, sag ich jetzt mal, und deswegen
- 28:37meiner Erfahrung nach Eigenentwicklungen bisschen
- 28:40entspannter im Großkonzern, aber mich würde auf jeden Fall mal
- 28:44interessieren, was es da noch so für andere Meinungen gibt, so
- 28:47mal als kleinen Wink an die Zuhörerinnen und Zuhörer.
- 28:50Ja, also wie du meintest, das ist halt extrem individuell, ne.
- 28:54Also wir waren ja damals in dem kleinen Unternehmen auch beim
- 28:57Dienstleister mit wenig eigener Produktentwicklung.
- 29:01Wenn du jetzt natürlich ein Startup gehst, was von
- 29:03vornherein eigenes Produkt. Entwickelt wurde ja auch deine
- 29:06eigene Software. Dafür schreiben und nicht
- 29:08Dienstleistungen erbringen sag ich mal ne genauso kann es auch
- 29:12ein Großkonzern sein, dass. Ja, dass du mehr steuerst als
- 29:17selbst entwickelst, kennt man ja auch.
- 29:19Man muss, glaube ich, einfach ein bisschen danach gucken.
- 29:21OK, wo gibt es das, was ich gerne machen möchte und wie
- 29:25komme ich dahin? Zu dem, was ich gerne machen
- 29:28möchte, ne. Also wenn es Entwicklung ist,
- 29:30dann muss man halt genau danach Ausschau halten.
- 29:33Ne. Genau.
- 29:35Ja, dann würde ich sagen, lass doch einfach die Folge hier
- 29:37beenden und ne runde Kicker gehen, oder?
- 29:39Machen wir so machen. Wir so ne, aber vorher natürlich
- 29:42noch. Falls ihr die Folge gefallen
- 29:44hat, lasst doch gerne ein Like da abonniert diesen Podcast.
- 29:47Folge uns auch gerne auf unseren anderen Plattformen, die Links
- 29:50findest du in den Show Notes es war wie immer eine Freude und
- 29:53ich würde sagen, wir haben uns bei der nächsten Folge mach dir
- 29:56noch einen schönen Tag bis dahin.
- 29:58Meine coding bodies. Gemeinsam besser.