Latest / Epoch Im Fokus / Handel und KI: Trump trifft Chinas Staatschef Xi – Menschenrechtsproteste begleiten Besuch #162
Transcript
- 0:00Speaker 0: Herzlich Willkommen zu Epoch im Fokus mit dem Thema Washington, Handel und KI.
- 0:05Speaker 0: Trump trifft China-Stadtschef Xi.
- 0:07Speaker 0: Menschenrechtsproteste begleiten Besuch Ein Artikel von Eva Fu vom vierzehnzehnten September.
- 0:13Speaker 0: zwanzig sechsundzwanzig an Mikrofon.
- 0:15Speaker 0: Alexander Sieber US-Präsident Donald Trump und Chinas Stadtschaft Xi Jinping sind im weißen Haus zu Gesprächen zusammengekommen.
- 0:23Speaker 0: hinter verschlossenen Türen wollen beide über drängende Fragen beraten.
- 0:27Speaker 0: China-Staatschef Xi Jinping ist zu seinem ersten Treffen im Weißen Haus seit mehr als einem Jahrzehnt eingetroffen.
- 0:33Speaker 0: Begeitet wurde sein Besuch von Protesten gegen die Menschenrechtsverletzungen seines Regimes.
- 0:38Speaker 0: US-Präsident Donald Trump, der Xi damit zum zweiten Mal in diesem Jahrtrau verklärte, beide Länder hätten daran gearbeitet ihre Handelsbeziehung ausgewogener zu gestalten.
- 0:47Speaker 0: Die beiden Staatschefs werden bei einem Treffen hinter verschlossenen Türen dringende Themen erörtern – von künstlicher Intelligenz über Technologie bis hin zur Sicherheit!
- 0:57Speaker 0: Handel und Technologie im Fokus.
- 0:59Speaker 0: Dabei würden Entscheidungen getroffen, die für die kommenden Jahrzehnte von großer Bedeutung sein würden", sagte Trump in seiner Eröffnungsrede.
- 1:06Speaker 0: In einem früheren Beitrag in den sozialen Medien hatte er erklärt es gebe keine Pläne für neue Leitplanken oder Beschränkungen im Bereich der künstlichen Intelligenz im Verhältnis zu China.
- 1:16Speaker 0: Während Trump ihre wirklich großartige Freundschaft hervor hob legte Xi größeren Wert auf geopolitische Fragen darunter dem Zugang chinesischer Unternehmen zum US-Markt.
- 1:26Speaker 0: Xi thematisiert Tuki-Dides Falle.
- 1:29Speaker 0: Der chinesische Staatschef verwies zudem auf die sogenannte Tuki Dides Fall, der Begriff beschreibt die Gefahren des Konflikts, die entsteht wenn eine aufstrebende Macht droht eine bestehende Großmacht zu verdrängen.
- 1:42Speaker 0: Xi erklärte beide Länder könnten einen Weg finden miteinander auszukommen.
- 1:46Speaker 0: Zuletzt hatte Xi im Mai während des Treffens der beiden Staatschefs in Peking auf dieses Konzept verwiesen und damit angedeutet, dass sich die Vereinigten Staaten eine im Niedergang befindliche Macht sein, die sich der Herausforderung durch China gegenüber sehe.
- 1:59Speaker 0: Trump erklärte damals, Xi habe damit das Land beschrieben, dass ein Vorgänger Joe Biden hinterlassen habe.
- 2:05Speaker 0: Seit twenty-twanzig verwendet Xi wiederholt die Formulierung, der Osten steigt auf.
- 2:09Speaker 0: Der Westen befindet sich im Niedergang und verweist damit auf eine von ihm wahrgenommene Verschiebung der globalen Ordnung.
- 2:16Speaker 0: Xi – junge Amerikaner nach China, Pandas in den USA.
- 2:22Speaker 0: Um die Tugi-Dies-Falle zu überwinden sei nach Xis Darstellung die öffentliche Meinung entscheidend angefangen bei jungen Menschen.
- 2:29Speaker 0: Er kündigte an, in den kommenden fünf Jahren hunderttausend junge Amerikaner zu Austausch- oder Studienaufenthalten nach China einzuladen.
- 2:37Speaker 0: In zwei Tagen würden außerdem zwei Pandas ihm zur Atlante eintreffen, sagte er und bezeichnete sie als Botschafter der Freundschaft.
- 2:45Speaker 0: Menschenrechtsproteste begleiten Schießbesuch Das Verleihen von pandas' und kulturelle Austauschsprogramme sind zwei beliebte Instrumente des Regimes um Softpower auszuüben und sein internationales Image zu verbessern.
- 2:58Speaker 0: Doch es gibt eine andere Seite Chinas an die Menschenrechtsaktivisten, die Welt erinnern wollen.
- 3:03Speaker 0: Nur wenige Stunden nach Schießankunft im District of Columbia projizierte eine Menschenreichtsorganisation Die Gesichter chinesischer politische Gefangene an mehreren Orten Im Hauptstadtbezirk auf Gebäude Derzeitgeber sind China.
- 3:15Speaker 0: Tausende solcher Menschen erklärten die Organisatoren und sie sollten freigelassen werden.