Latest / «Call the Boss» / Beat Stöckli: Aufbruch zu neuen Ufern mit 50
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- 0:00Ich bin letztes Jahr 50 geworden und mit 50 nochmals eine neue
- 0:02Herausforderung anzunehmen ist glaube ich ein guter Zeitpunkt.
- 0:08Ein formal vom Schaffhauser Wirtschafts Newsletter Zahltag,
- 0:11unterstützt von der Schaffhauser Kantonalbank, GF und Radio
- 0:15Munot. Karl Boss Folge 96 Beat Stöckli,
- 0:19Leiter Privatbanking. Beat Stöckli.
- 0:24Hallo Beat, hier ist Robin Blank vom Wirtschaftsnewletter
- 0:26Zahltag. Hoi Robin.
- 0:29Beat, Du hast am 1. November einen neuen Job
- 0:32angefangen und bist jetzt Leiter vom Private Banking bei der
- 0:36Akris in Sankt Gallen und du bist Mitglied von der
- 0:39Geschäftsleitung. Wie ist die erste Woche im neuen
- 0:43Job gelaufen? Ja, sehr spannend ist genau das,
- 0:46was ich gesucht habe. Nochmals etwas Neues, neue Leute
- 0:49kennenlerne, auch neue Herausforderungen an Sankt
- 0:52Gallen ist mir natürlich vertraut, weil ich dort ja
- 0:55studiert habe, ja, und jetzt wieder, es ist aber gleich viel
- 0:58auch, es ist anders, auch noch vertrauen, es ist wieder eine
- 1:00Regionalbank, es ist private Banking, also ein Geschäft, das
- 1:04ich schon seit jeher, das mich immer sehr fasziniert hat.
- 1:10Ist immer noch eben Ostschweiz mit Sankt Gallen, Broad Banking
- 1:14und und und. Regionalbank kann es auch eine
- 1:16Bank mit grossen regionaler Verankerung und diese 3 Aspekte,
- 1:19die haben für mich jetzt sehr spannend gemacht und aber auch.
- 1:22Ehrlich gesagt einfach den Einstieg wieder zu finden.
- 1:26Also der Einstieg, muss man so sagen, du bist ja bist du Leiter
- 1:29gewesen von der Ersparniskasse Schaffhausen und hast vorher,
- 1:33wie du es auch schon gesagt hast, eigentlich viele
- 1:34Erfahrungen in diesem Banking drin gesammelt bei der Bank
- 1:37Wegelin bist du gewesen, in Schaffhausen Notenstein nachher
- 1:40wie gesagt der CEO der Ersparniskasse bis im Januar
- 1:42224, jetzt bist du bei der Akris und machst dort jetzt private
- 1:47Banking. Einfach dafür alle, die das
- 1:50nicht so kennen, die Private Banking.
- 1:51Du betreust die vermögenden Kunden.
- 1:54Ist das richtig so? Ja, das ist richtig.
- 1:56Wobei, verbogen ist natürlich relativ.
- 1:58Es sind grundsätzlich Leute mit einem Anlagebedürfnis, es gibt
- 2:02wieso 2 Sparten, teilweise das Finanzierungsgeschäft, wo man,
- 2:06wenn man einen Kredit braucht, eine Hypothek oder einen auch
- 2:09für Firmenkunden einen Betriebskredit gibt und unter
- 2:11meiner Verantwortung ist eben das sogenannte Private Banking,
- 2:15also das Geschäft, wo Anlageberatung beinhaltet, das
- 2:18Vermögensverwaltung beinhaltet und sich an Leute richtet, die
- 2:23Anlagen haben, also Aktien oder Obligationen haben.
- 2:27Und du bist hier selbst auch an der Front.
- 2:29Das ist der schönste Teil meines Berufes.
- 2:30Die direkte Begegnung mit Kundinnen und Kunden bin aber
- 2:33nicht ein Bankmanager, der schaut auf möglichst wenig
- 2:37Kontakt hat mit Kunden, sondern ich bemühe mich sehr darum, dass
- 2:40ich eben trotz zu einer dichten Agenda vielen Managementaufgaben
- 2:44immer noch jeden Tag ein Zeitfenster habe, um die
- 2:48Kundinnen und Kunden persönlich zu treffen.
- 2:49Wenn man ein bisschen Reto schaut auf die Bank, diese
- 2:51Engagement, das du früher noch hattest in Banking, dann.
- 2:55Nie Grossbanken da waren kleinere Geldinstitute
- 2:58überschaubar. Jetzt wo du bist, die hat 200
- 3:01Mitarbeiter, ist seit der Gründung, also die ist jetzt 211
- 3:04gegründet worden, also ist jetzt 13 Jahre alt ist die Bilanzsumme
- 3:07von 3,5 Milliarden auf 4,8 Milliarden gestiegen, das ist
- 3:11doch entschieden mehr als bei der Ersparungskasse ist das
- 3:14jetzt für dich etwas wo du sagst, das hat mit dem gespielt,
- 3:18das ich jetzt auch diesen Wechsel nochmals ins Auge
- 3:20gefasst? Ich möchte etwas grösseres, ich
- 3:22möchte in einer grösseren Firma arbeiten oder ist das gar nicht
- 3:24so der Punkt gewesen? Oder anders gefragt, wieso bist
- 3:27du bei der Ersparniskasse eigentlich gegangen?
- 3:31Wenn du zuerst gesagt hast, das ist richtig, der Krimis ist etwa
- 3:365 mal grösser als die Ersparniskasse mit ihrer knapp 5
- 3:39Milliarden Bilanz zum die Ersparungskasse hat etwa eine
- 3:43Milliarde Bilanzsumme und 40 Mitarbeiter, und die Credit hat
- 3:46jetzt 5 Milliarden und 200 Mitarbeiter, also ziemlich genau
- 3:505 mal grösser im Anlagegschäft ist aber die AKW wesentlich
- 3:53grösser, da sind wir dann mit rund 5,8 Milliarden.
- 3:58Wertschriften, die uns runtertraut, sind also eine
- 4:00sogenannte Assets under Management x Fach grösser als
- 4:03die Ersparniskasse. Und Nein, die grösste ist nicht
- 4:06der Grund gewesen, im Gegenteil. Das Familiäre und persönliche
- 4:10hat mich reizt mich VA reite ich war letztes Jahr 50 und mit 50
- 4:14nochmals eine neue Herausforderung anzunehmen.
- 4:16Ich glaube ein guter Zeitpunkt, aber das habe ich nicht nur von
- 4:19mir aus überlegt, das habe ich auch überlegt aus Optik von dem
- 4:22von meinem ehemaligen Arbeitgeber von der
- 4:24Ersparungskasse überlegt, es gab auch für die Ersparungskasse
- 4:27jetzt gepasst diesen Wechsel vorzunehmen, weil ich habe so
- 4:32viel ich gerne gestalte, entwickle und mit dem.
- 4:38Umzug oder mit dieser Totalsanierung vom Hauptgebäude
- 4:41ist das mich wieso ein bisschen auch.
- 4:43Ein Kapitel gezeigt wir sind wieder zurück, es ist wieder neu
- 4:47saniert, die Bank ist kerngesund, hat eine gesunde
- 4:50Bilanz, hat jetzt auch genug Eigenkapital, genug Liquidität,
- 4:55ein total saniertes Gebäude und ich hatte Lust, nochmals etwas
- 4:58Neues zu machen und dann ja, hat man sich da in alles
- 5:03Freundschaft getrennt und ich war offen für etwas Neues, wo
- 5:06ich den Entscheid gefällt habe, dass ich den spannendsten
- 5:09Sonntag habe ich noch nicht gewusst, dass die Stellen in
- 5:11Sankt Gallen frei wird und. Wo sie dann frei geworden ist,
- 5:14habe ich gedacht. Doch da passt doch jetzt sehr
- 5:16gut rein. Und ich hatte immer das
- 5:20familiäre geschätzt, immer das persönliche geschätzt.
- 5:22Es hat sowohl wegen gehabt, das hat auch Notenstein gehabt, es
- 5:26hat die Ersparungskasse ganz besonders gehabt, natürlich mit
- 5:29ihrer relativen Kleinheit, aber klein heisst es ja nicht, dass
- 5:32es weniger agil ist. Im Gegenteil, Man ist wendiger
- 5:35und ist agiler, man kann sich schneller Gegebenheiten
- 5:37anpassen, es hat 9 sehr tolle, aber auch erfolgreiche Jahre
- 5:42gehabt bei dieser Krankenkasse und jetzt freue ich mich auf
- 5:45das, was vor mir liegt, wieder in.
- 5:47Sankt Gallen und bei einer Regionalbank, wo ich mich in
- 5:50vielem wieder sehr schnell zuhause gefühlt habe.
- 5:53Jetzt einfach sagen können, du, ich mache jetzt den Rest dort.
- 5:56Ich kenne den Laden, ich kenne die Region, ich bin hier bestens
- 5:58verankert, das bist du und du hast trotzdem den Aufbruch
- 6:02nochmals gewollt und hast gesagt, jetzt eben, ich suche
- 6:04noch mal die Herausforderung, aber wie, wie tust du auf diese
- 6:07Zeit zurück, wo du bei der Ersparniskasse gehabt hast?
- 6:10Sehr positiv. Ich bin unglaublich dankbar für
- 6:12die Zeit. Es ist halt sehr schnell
- 6:13rumgegangen, viele 9 Jahre von meinem Leben, wo ich mich voll
- 6:16und ganz mit Leib und Seele und ganz viel Herzblut der
- 6:20Ersparniskasse gewidmet habe, hat aber auch es.
- 6:24Arbeit zu erledigen. Wir haben am Anfang 15, als ich
- 6:27eintratter Steuerstreit mit den USA in unseren erledigen, den
- 6:31haben wir schnell erledigen können, dann hat man natürlich
- 6:33das Kreditportfon angeschaut und ein paar Risikopositionen
- 6:38bereinigen. Müssen, dann haben wir im 17 das
- 6:40zweihundertjährige Jubiläum gefeiert und dann ist ein
- 6:44Wasserschaden eingetreten, der dann von der Sanierung geführt
- 6:46hat. Wir haben wirklich das Gebäude
- 6:48von zuoberst bis Zuunterst durchnässt, wir aber gesagt, wir
- 6:51sollten aus dem negativen schockartigen Erlebnis hat man
- 6:55etwas Positives gemacht, nämlich jetzt habt ihr gesagt, jetzt ist
- 6:57Zeit rei für eine totale Sanierung.
- 6:59Die ist auch gelungen. Gleichzeitig haben wir den neuen
- 7:02Marktauftritt eingeführt und auch ich sage auch Government
- 7:06Mässig, es ist fast lehrbuchmässig wirklich über die
- 7:08Vision Mission, Strategie haben wir zusammen mit dem
- 7:12Verwaltungsrat alles auf Vordermann gebracht, dann ist
- 7:14noch covid gekommen, dass man auch nicht vergessen für die
- 7:17tapfer uns die Banken eine sehr herausforderungsreiche Zeit mit
- 7:19diesen covid Krediten haben wir fast über Nacht ein neues
- 7:23Dopfering auf die Beine gestellt um.
- 7:26Der Wirtschaft zu helfen, diese schwierige Phase zu überstehen
- 7:29und auch mit diesen unbürokratischen.
- 7:32Niederschwelliger covid Kredite die Zeit alle zusammen die
- 7:35Pandemie überdauern. Ja, und jetzt ist sie wirklich
- 7:38sehr sehr gesund. Als ich angefangen habe in
- 7:4060000000 Eigenkapital, wo ich ausgetreten bin im Februar hat
- 7:44sie 90000000 Eigenkapital gehabt, das ist der Kerngesunde
- 7:48Bank gesund Kredit portfoli zeitgemässes Offering wenn noch
- 7:51die neue Finanzmarktarchitektur auch noch eingeführt und das hat
- 7:54alles wahnsinnig Spass gemacht es ist mir keine Minute
- 7:56langweilig gewesen und. Trotzdem ist gut, habe ich
- 7:59einfach gesagt, jetzt nicht noch 15 Jahre, wenn man 50 wird,
- 8:02überlegt man sich, entweder bleibt man oder man wagt nochmal
- 8:04etwas Neues und ich kann mich jetzt entschieden nochmal etwas
- 8:07Neues anzupacken. Wir mit etwas Abstand zum
- 8:09Bankenplatz Schaffhausen. Wie Beurteilst du den, wie
- 8:11verändert sich das in den nächsten 5 Jahren haben wir die
- 8:13gleiche Anzahl platzbanken wie wir heute haben oder wird es da
- 8:17eine Bereinigung geben? Was würdest du sagen?
- 8:18Ja, ich habe den Bankenplatz. Ich verfolge für 30 Jahre
- 8:21neunzehnvierundneunzig. Nach der Matura bin ich das
- 8:23erste Mal in einer Schaffhauser Bank arbeiten gegangen im
- 8:26Zahlungsverkehr und bin dann als Leiter Wegelin in Schaffhausen
- 8:30in 05 wieder auf den Bankenplatz zurückgekommen, in einer
- 8:32führenden Funktion habe auch diese Institution, die ich
- 8:35geführt habe, sie haben jetzt auch vertreten als Vertreter der
- 8:37Platzbanken. Als Bankenvereinigung, was kann
- 8:40man sagen in dieser Zeit? Der Wettbewerb ist intensiver
- 8:43geworden, das kann man wohl sagen, man muss vielleicht noch
- 8:45eine Unterscheidung treffen, es sind ja in Schaffhausen, da kann
- 8:47man schon sagen, es hat 8 Banken, aber die meisten davon
- 8:51sind Filialen von Grösseninstituten und die
- 8:55Schaffhauser Kantonalbank, die ersparniskasse Raupen Bank
- 8:59Schaffhausen, und ich würde auch die Raiffeisen Schaffhausen dazu
- 9:01zählen, sind eigenständige Bankinstituts, eben zum
- 9:04teilhaben sie noch eine grössere Teil von einer grösseren
- 9:06Bankgruppe und der Bankenplatz. Das ist schön, den Kunden wählen
- 9:10kann. Es gibt auch wieder neue
- 9:11Institute, die nach Schaffhausen kommen, die den Schritt wagen.
- 9:13Sehr schön, wenn der Wettbewerb spielt und die Kunden und
- 9:16Kunden, die eine Bank, einen Bruder haben, nach einer
- 9:18Bankdienstleistung eine Auswahl haben.
- 9:20Und ja, man muss auch das Vertrauen gewinnen, das ist im
- 9:23Bankgeschäft ja schön, wenn man einen Kunden, wenn man es
- 9:26schafft, zu einer Kundin oder einem Kunden das Vertrauen zu
- 9:28finden, wenn auch die Mitarbeiter der Einsatz von den
- 9:30Mitarbeitern und ich muss ehrlich sagen, die Kollegialität
- 9:33unter den Bankern, ich sage es jetzt mal ein bisschen salopp,
- 9:35auf dem Bankenplatz Schaffhausen, die eigentlich
- 9:37immer sehr geschätzt, auch bei allem Wettbewerb, auch wenn man
- 9:39mal einen Kunden kämpft, wenn man mal ein bisschen eine
- 9:42sportliche Offerte raus lässt, aber es.
- 9:45Tolle Kollegialität hier und wir wollen es vergleichen.
- 9:48Wir müssen unseren Kundinnen und Kunden den bestmöglichen
- 9:50Service. Bieten gut, das war ein
- 9:51Bekenntnis zu den Banken und zum Banking, das merkt man ja, das
- 9:56ist ihre Leib und Seele. Reden wir jetzt mal noch über
- 9:59den anderen Teil vom Beat döckli ich weiss, du bist nicht nur
- 10:03beruflich stark eingespannt, sondern auch privat, du bist im
- 10:06munotverein, du bist Präsident gewesen vom Hochschulort
- 10:09Schaffhausen du. Bist in der Kirche engagiert, du
- 10:12bist in ganz vielen Sachen darüber hinaus und über das
- 10:15berufliche Dich am am einbringen.
- 10:17Und das? Ja, das stimmt.
- 10:20Wir leben ja in einer wunderschönen Region, in einem
- 10:23wunderbaren Land. Wir sind absolut privilegiert,
- 10:26was wir da für Möglichkeiten haben, gerade zum Beispiel im
- 10:29Bildungsbereich, aber auch das Gesundheitswesen ist auf
- 10:32internationalem Internationalvergleich auf top
- 10:35Niveau und ich habe da in Schaffhausen die Schulen
- 10:37geniessen dürfen bis zur Matura in die Schule, dann habe ich in
- 10:40Sankt Gallen ein Studium geniessen können und ich komme
- 10:43nicht aus einem begüterten Elternhaus, das heisst, ich habe
- 10:45mir das einfach dank dieser Chancengleichheit.
- 10:48Sind in der Schweiz konnte ich die Ausbildung machen und wir
- 10:52das Wissen dieses Werkzeug aneignen, das ich jetzt nachher
- 10:55gebraucht habe und beruflich tätig sein.
- 10:57Und dann war es mein eigener Anspruch, dieser Gesellschaft,
- 11:01in der wir das ermöglicht hat, auch wieder etwas zurückzugeben
- 11:05oder weitergeben muss ich vielleicht besser sagen, weil es
- 11:07ist ja dann, ich habe ja noch etwas weitergeben, und dann gibt
- 11:10es jetzt 3 Sachen oder 3 Varianten, man kann einfach
- 11:13viel. Arbeiten und dann ein wenig Geld
- 11:15spenden. Oder man kann einen Teil von den
- 11:17Freizeit dafür verwenden, für etwas, das man normal mitmacht.
- 11:19Man kann Bäume pflanzen gehen oder irgendwo einen Kuchen
- 11:21backen oder Weihnachtsguetzli backen, das ist nicht so mein
- 11:24Talent oder man kann einfach auch in der Freizeit ein Teil
- 11:28vom Wissen, von der Führungserfahrung und auch vom
- 11:30Netzwerk für etwas Gemeinnütziges einsetzen und so
- 11:34ist das bei mir entstanden, das war mein Anspruch, dass ich der
- 11:37Gesellschaft etwas zurückgeben will, und so sind die Mandate zu
- 11:41Stande gekommen, ich habe ganz viele, die Nein sagen müssen,
- 11:42weil es einfach die Zeit nicht erlaubt hat.
- 11:44Aber ich habe das richtig, was du gesagt hast, auch 2 dreimal
- 11:47ja sagen können aus Überzeugung, weil es eine
- 11:49Herzensangelegenheit ist für mich, die wir auch, da kenne ich
- 11:52auch überzeugt, dass es sinnvoll ist, die sich hier zu
- 11:54engagieren. Letzte Frage.
- 11:56Zeit ist schon lange abgelaufen, wird wie ist es mit der Führung,
- 12:00wie funktioniert gute Führung bitte eine präzise kurze
- 12:03Antwort. Ja, sehr gerne.
- 12:06Eine gute Führung hilft, dass die Mitarbeiter ihr.
- 12:10Potential ausschöpfen können dass sie in ihrer Funktion
- 12:14Höchstleistungen erbringen können.
- 12:16Und was ist die Kunst? Amführen die einen machen das
- 12:19mit ein bisschen mehr Freiheit. Bringen sie ihr Potenzial besser
- 12:23zu entfalten. Andere brauchen eine etwas
- 12:26kürzere Leine, eine engere Führung und etwas mehr Feedback,
- 12:29und das ist die Kunst vor der Führungspersönlichkeit, die
- 12:33herausfindet, welcher Mitarbeiter braucht, ein
- 12:35bisschen mehr Gestaltungsspielraum, damit die
- 12:37Höchstleistung erbringen kann und welchen Mitarbeiter muss ich
- 12:39ein bisschen enger führen, und das ist immer mein Anspruch
- 12:42gewesen. Ich will, dass die
- 12:44Mitarbeitenden, die wir auch vertraut sind.
- 12:47Als Führungskarte, dass die ihr Potential ausschöpfen können und
- 12:52selber ihre Erfolgserlebnisse haben können.
- 12:54Dann habe ich es auch als Führungskraft gut gemacht.
- 12:57Gut Beat, danke vielmals für das Gespräch.
- 13:00Ich bin sicher, die Tierwerte nie langweilig.
- 13:01Ich wünsche dir viel Erfolg an dieser neuen und weiterhin alles
- 13:05gute Toi, toi, toi. Danke dir, Robin für das
- 13:08Gespräch und auch dir alles Gute.
- 13:13Ein Format des Schaffhauser Wirtschafts Newsletter Zahltag,
- 13:16unterstützt von der Schaffhauser Kantonalbank, GF und Radio
- 13:20Munot.