Latest / «Call the Boss» / Dani Scheffmacher: "Mich interessiert nur die Zukunft"
Transcript
- 0:00Alles, was die Vergangenheit ist, interessiert mich nicht
- 0:02mehr so oder ist halt Unternehmer, ja.
- 0:06Carl The Boss, Ein Format vom Wirtschaftsnewsetter Zahltag,
- 0:11unterstützt von GF und Radio Munot.
- 0:16Karl der Boss Dani Chefmacher, Inhaber Chefmacher AG,
- 0:20Schaffhausen. Dani chefmacher Hallo Dani, hier
- 0:24ist der Robin. Dank des Wirtschafts Newsletter
- 0:26Zahltag. Ja Hallo Robin, Guten Abend.
- 0:29Guten Abend, Dani. Dani, du hast das weiss man in
- 0:32Schaffhausen, ein Malergeschäft und nicht das kleinste, aber die
- 0:36Frage ist ist das das grösste in der Region?
- 0:39Ich glaube, so mit ein 2 Betrieben zusammen ja die
- 0:42ähnlich grösse sind. Aber weisst du, die Anzahl
- 0:45Mitarbeiter ist nicht ein entscheidender schlussendlich,
- 0:47aber wir hören schon zu zu den Marktführern, Marktführern, ja
- 0:50das ist richtig. Du hast, und das hast du mir da
- 0:53erzählt im Vorfeld, du hast heute zwischen 36 und 40
- 0:56Mitarbeitenden, also das variiert doch.
- 0:59Fluktuiert ein bisschen. Woran liegt es, dass es einmal
- 1:01mehr und einmal weniger sind? Ja, weisst du, Maler sind ein
- 1:04bisschen ein Saisonbetrieb. Das heisst, im Sommer haben wir
- 1:06natürlich mehr zu tun, weil die Aussenarbeiten noch dazu kommen
- 1:09und so vom Dezember bis im März ist das natürlich nicht möglich
- 1:13und nur immer innenarbeiten zu machen dort in dieser Zeit ist
- 1:15es ein bisschen schwierig, ich bin einfach jemand in dem, der
- 1:18nicht Leute einstellen geht im Frühling und im Herbst wieder
- 1:20entlassen, sondern wir gehen dann natürlich eher mal mit
- 1:23Temporärkräften arbeiten, um die Spitze zu überbrücken, aber
- 1:26meistens mit dem Polären, die wir schon ein bisschen kennen,
- 1:28die wir schon ein paar Jahre haben.
- 1:30So setzen wir so ein bisschen die saisonalen Spitzen über.
- 1:33Und du findest die Leute, wir sprechen viel vom
- 1:36Fachkräftemangel, dass wir keine Leute finden, die das machen.
- 1:38Du findest diese Leute. Ja, aber es ist schon schwierig
- 1:41und darum sage ich ja meistens mit solchen, welche man schon
- 1:43mal Erfahrung gehabt haben. Klar, man muss auch mal
- 1:45irgendwann einen Neuen nehmen, um neue Erfahrungen zu machen.
- 1:49Es gibt Leute, die gerne temporär arbeiten, es gibt
- 1:52Leute, die gerne fort sind im Winter in unserem Gewerbe, da
- 1:55etwas anderes machen, von dem her gibt es schon da auch.
- 1:58Fachkräfte, die ich finde. Aber es ist absolut schwierig
- 2:02heute, also auch um neue Festangestellte zu finden.
- 2:05Wie auch natürlich Ausserbildende, die auch
- 2:08irgendwie funktionieren, ja im Betrieb, ja, das ist nicht mehr
- 2:10einfach, nicht wahr? Aber du findest noch Leute, die
- 2:13diese Lehre machen. Wollen ja, das finden wir schon
- 2:15noch, ja. Aber das sind jetzt auch
- 2:17vermehrt junge Frauen, weil mich manchmal auf dieser Baustelle
- 2:21dunkel, wenn man da sieht, sind auch mehr Frauen wie früher,
- 2:23oder? Da siehst du richtig, also 6 bis
- 2:2665% im Malergewerbe in der Deutschschweiz werden es Frauen
- 2:30ausgebildet. Das hat seine vor und Nachteile.
- 2:32Also das eine ist, Frauen sind sehr beliebt bei den Kunden,
- 2:35haben vielleicht auch in dem Alter gerade von der Ausbildung
- 2:37schon ein besseres Selbstbewusstsein auftreten ist
- 2:40aber dann meistens so, dass nachher eine Kinderpause
- 2:42vielleicht nicht mehr in einen körperlichen Beruf zurückkommen
- 2:44und von dem her halt nicht so lange im Wallach bleiben wie
- 2:48vielleicht ein Mann der Unterschiede.
- 2:49Ist der Unterschied? Ja, das ist nicht
- 2:51branchenspezifikum für den Malerbranchen glaub ich.
- 2:56Ihr macht ja ganz vieles. Du hast ein Malergeschäft, das
- 2:58von kleinen Sachen bis zu Grossprojekten anbietet, ihr
- 3:01macht aber auch noch andere Sachen als die
- 3:03Spezialfassadenreinigung Tapezierarbeiten boten und
- 3:07Wandbeläge ohne Fugen kundengipser.
- 3:10Dann habt ihr eine Spritz für die Industrie, für Gewerbe und
- 3:12Private und die haben noch so quasi den Farbbaren
- 3:15Künstlerartikelbedarf, den ihr auch noch habt, da sind ja ganz
- 3:19viele verschiedene Bereiche, wo du da eigentlich Bedienst
- 3:21bedienen. Welches ist der?
- 3:23Wichtigste das klassische Grossprojekt bauen und dann?
- 3:29Was ist das? Wichtigste Nein, der
- 3:30anspruchsvolle Privatkunde beim Malen und nebst Arbeiten beim
- 3:34Malen also sei es jetzt vogellose Bodenbeläge oder sei
- 3:37es jetzt tapezierarbeiten und so weiter das ist eigentlich das,
- 3:40was wir auch am liebsten machen. Kunden mit Ansprüchen, Kunden
- 3:43mit Qualitäts und Terminansprüchen, das sind so
- 3:46unsere liebsten Kunden, selbstverständlich machen wir
- 3:49auch einige Grossprojekte, das ist natürlich auch von unserer
- 3:52Grösse, die wir haben normal, dass wir die Kapazität haben und
- 3:56das Macht. Aber dann ist natürlich
- 3:57einerseits viele Preise umkämpfter, vielleicht ein
- 4:00bisschen weniger Überblickbar in den Organisationen, eine
- 4:02Baustelle. Ein paar Jahre geht also schon
- 4:05eigentlich der kleine Biss mittlerer Privatkunde, der ist
- 4:09uns am liebsten ein bisschen wie das Mittel, ist natürlich jetzt
- 4:11mit dem Auftragsvolumen, nicht es.
- 4:13Ist ja das Geschäft von deinem Vater Neunzehnvierundfünfzig
- 4:16gegründet worden. Du hast es dann 1992 übernommen
- 4:20und du hast verschiedene Ausbildungen gehabt.
- 4:22Du hast eine KV Lehre gemacht, Malerlehre gemacht.
- 4:26Eine Unternehmensschulung und eben eidgenössisch diplomierter
- 4:28Maler. Und das schon im Alter von 27
- 4:31Jahren. Man merke auch, wie hast du denn
- 4:33da alles geschafft, hast also schon noch ziemlich viel oder
- 4:36bis 27. Ja, das ist so zwischen 16 und
- 4:4027 eigentlich ständig in der Aus und Weiterbildung und ständige
- 4:44Schulen nebst dem Job natürlich, ja, das ist schon nicht einfach
- 4:48gewesen, aber mein Sohn hat genau das gleiche gemacht in den
- 4:50letzten paar Jahren und hat eigentlich ja quasi den gleichen
- 4:53Weg gemacht, das kann man heute schaffen, selbstverständlich,
- 4:56aber ja, bis man dann mal dran war und wirklich nur für das
- 4:59Geschäft da war. War eine Zeit vergangen und dann
- 5:02bin ich auch mit 25 schon Vater geworden und habe dann parallel
- 5:05dazu war ich an der Malermeisterausbildung.
- 5:08Noch 4 Tage, 4 ganze Tage die man hier weg war, also mit
- 5:12Samstag. Man war 2 Tage im Betrieb und
- 5:14der Rest in der Ausbildung. Heute ist das ein bisschen
- 5:17kürzer gehalten. Und du sagst, dein Sohn, der ist
- 5:20jetzt schon im gleichen Umgang, also der Macht auch, der ist
- 5:23jetzt schon in Betrieb und wird dann später einmal dich quasi
- 5:26auch wie die du deinem Vater beerben als Chef.
- 5:29Ja, ja, er ist schon paar Jahre Projektleiter, seit er
- 5:31Malermeister ist. Also er ist jetzt auch jetzt
- 5:33wird er dann gerade 31 werden. Er hat noch etwas mehr Schonung
- 5:37als ich, die nicht gerade so jung übernehmen.
- 5:38Das ist natürlich bei mir daran gelegen, dass mein Vater hat,
- 5:42den ich übernommen habe, schon 71 gewesen ist.
- 5:44Ich bin der Nachzügler gewesen, in der Familie, habe 2 ältere
- 5:47Schwestern, Schwester, die über 10 Jahre älter sind, und darum
- 5:50hat es einmal ein bisschen pressiert, und ich habe
- 5:52natürlich auch, will er sagen, einfach mal das KV gemacht mit
- 5:5516, wie man das so gemacht hat früher oder weil ich nicht
- 5:58gewusst habe, was man machen und es ist natürlich auch nicht so,
- 6:00dass ich vom persönlichen Typ her jetzt ein Handwerker
- 6:05geworden wäre, er vermutlich nicht, aber in dem Betrieb in
- 6:07dem Handwerksbetrieb konnte ich Unternehmer sein, das hat
- 6:10natürlich mit der Betriebsgrösse.
- 6:12Zu tun, und das ist das, was mir Spass macht.
- 6:13Aber selbstverständlich habe ich vom fachlichen Top Ahnung, das
- 6:16ist überhaupt keine, keine Diskussion, aber ich nehme an,
- 6:19ohne die elterlichen Betrieb wäre ich wahrscheinlich nicht
- 6:21ins Handwerk, ja. Was wärst du geworden, wenn du
- 6:24jetzt quasi ganz frei dein Herz hättest entscheiden können an.
- 6:28Was wären ja, ich bin ein solcher Händler, also ich kann
- 6:32es nicht genau sagen, aber irgendetwas mit handeln, aber
- 6:36ich kann dir jetzt nicht sagen in welcher Branche, weil ja, das
- 6:38hat sich ja dann eigentlich. Ad acta gelegt und ich bin den
- 6:41anderen weggegangen, wobei auch wir da.
- 6:43In der Firma handelt natürlich noch mit Farben und Kunst.
- 6:48Und das ist ja auch das, was uns sehr viele Leute früher
- 6:50eigentlich immer gekannt hat, wenn man altstadtpräsent gewesen
- 6:53und gar nicht gewusst, was wir einen Malerbetrieb haben.
- 6:56Das ist so ein bisschen das umgekehrte gewesen, wenn du in
- 6:57der Altstadt präsent bist mit dem Laden, dass sehr viele Leute
- 7:00nur damit identifiziert haben, aber das ist natürlich überhaupt
- 7:03nicht so, wir sind da viel breiter, umfassender, wenn wir
- 7:06jetzt gerade diskutiert haben. Dani, ich habe gehört, dass der
- 7:09Mittwoch und der Donnerstag in dieser Woche jeweils der
- 7:11Bürokrat sind. Also da bist du.
- 7:14Nicht unterwegs, sondern dann berubst du die ganzen Sachen
- 7:16nach rechts. Durfte, was Rechnungen rausgeht.
- 7:19Ist das richtig? Ja, ich habe meistens bürotage,
- 7:22aber mittwochs, donnerstags, wo die Abrechnung kümmern, ja, weil
- 7:26das Volumen verarbeitet und wir natürlich machen, dann musst du
- 7:29dauernd präsent sein mit Weiterverrechnen geht ja auch
- 7:32noch ein bisschen um die Liquidität von so einem Betrieb,
- 7:34wenn man fast 40 Löhne bezahlen muss pro Monat das das hängt
- 7:37dann schon noch bisschen, ja, aber ich bin sehr bürolastig in
- 7:41dieser betriebsgrösse ich kann meine 2 Projektleiter.
- 7:45Die draussen sind die Kunden näher sind.
- 7:47Wenn ich manchmal bei Spezialfällen oder wenn ich
- 7:49gerade jemand selber kenne, dann gehe ich natürlich auch raus zum
- 7:51Kunden und mache Beratungen oder mache Massaufnahmen für eine
- 7:54Offerte gibt es auch noch, aber nicht wahnsinnig viel muss ich.
- 7:57Sagen. Was machst du denn von all
- 8:00deinen Aufgaben am liebsten? Früher oder sagen ist es ein
- 8:04offerieren gewesen, weil das hat eigentlich neue Arbeit
- 8:06generiert. Früher hast du auch nicht für
- 8:10alles eine Offerte machen müssen oder bist du überall in die Lage
- 8:13gekommen, dass man mit mit paar Unternehmern verglichen worden
- 8:16ist? Hat das ein wenig mehr Freude
- 8:18gemacht. Heute machst du natürlich sehr
- 8:19viele Angebote, muss ich sagen, die eigentlich nur dazu dienen,
- 8:24um irgendjemand anderem den Preis anzuschauen, ob dann das
- 8:27stimmt oder nicht und das ist nicht mehr, also ist eine ist
- 8:31eine tolle Aufgabe, weiterhin aber nicht mehr gerade so
- 8:33motivierend wie früher, weil die nicht mehr so gross ist bei so
- 8:36vielen Offwärtsanfragen. Heute mittlerweile muss ich
- 8:40sagen, also ein Projekt, einmal beraten, wieder selber und
- 8:43wieder mal auch ein bisschen Beratung machen.
- 8:45Da finde ich schon etwas Cooles. Wie gesagt, eher selten.
- 8:49Und mittlerweile muss ich sagen, das mache ich auch gerne
- 8:51Abrechnungen, was ich früher gar nicht gerne gemacht habe, weil
- 8:54alles das die Vergangenheit ist, interessiert mich nicht mehr so
- 8:57oder ist halt Unternehmer, ja dich.
- 8:59Interessiert die Zukunft? Das ist natürlich.
- 9:01Ja, das ist halt so. Gegenwart und Zukunft.
- 9:03Was passiert ist, ist passiert, und das gehört natürlich beim
- 9:06Abbrechen dazu, ist in der Vergangenheit, was du gemacht
- 9:09hast. Aber ja, es sollte ja auch noch
- 9:10ein nobel aus haben, das ist. Klar, am Schluss muss doch noch
- 9:13etwas raus kommen. Die Idee für einen Betrieb, du
- 9:16sag. Mal bei einem Podcast den Boss
- 9:18heisst, telefoniere ich mit dem Chefmacher.
- 9:21Das ist ja quasi ein Aufgleiter. Woher oder weisst du woher der
- 9:24Name Chefmacher kommt? Viel hoch und viele
- 9:28ausserkantonale wissen gar nicht, was deren Name ist und
- 9:31sage dem Chef Müller oder Cheftel oder was der Kukuku ja
- 9:35selbstverständlich weiss. Also im im Alt Thurgau ist ist
- 9:40ein Schiff ein Chef gewesen im Dialekt und es kommt tatsächlich
- 9:44von Schiffmachern, also was wir mal ein bisschen herausgefunden
- 9:46haben, obwohl es schon Generationen von Chefmachers
- 9:49eigentlich eher in Schaffhausen leben, kommt das wahrscheinlich
- 9:52aus Ermatingen und. Hat einmal schiffmacher
- 9:56geheissen und dann halt im Dialekt ausgedruckt.
- 9:58Der Chef macht. Aber du bist jetzt nicht mehr
- 10:01irgendwie verbunden mit der Schifferei oder bist du selber
- 10:03auch noch auf dem Rhein unterwegs?
- 10:04Ja, das schon. Aber das ist einfach ein
- 10:06rightling Hobby, weil wir haben ein Privileg in der Familie und
- 10:09zu haben. Gehst du mit dem Motor oder tust
- 10:11du stacheln? Muss ich jetzt da sagen, da.
- 10:13Musst du machen. Gibt es doch einen Shitstorm?
- 10:19Was? Bist du für einen Chef?
- 10:23Wenn du jetzt sagst, ich bin so und so auf dem Rhein, aber auf
- 10:25dem auf dem Parkett das Chef, was bist du für ein Chef, bist
- 10:28du ein strenger Chef? Was als letztes die Beurteilung
- 10:30ist relativ schwierig. Nein, ich glaube nicht, dass ich
- 10:33ein allzu emotionaler Mensch bin.
- 10:35Mindestens nicht im Geschäft. Früher war ich es eher, weil
- 10:39früher hatte man auch ja, als man begonnen hat, so jung als in
- 10:42den 90er Jahren mit dieser schlechten Konjunktur dort ein
- 10:44bisschen das Messer im Hals gehabt, heute bin ich ein
- 10:47bisschen gelassener geworden, muss ich sagen, und überlasse so
- 10:50ein bisschen den Leuten auf den Fingerdruck, auch wenn er
- 10:51natürlich dann meinen Projektleitern, die näher an den
- 10:54Leuten sind, ich bin der Dirigent von meinen
- 10:55Projektleitern und vom Handel, ich fühle mich wie als Dirigent
- 10:59von einem Orchester. Und was kannst du nicht so gut?
- 11:03Schimpfen, schimpfen, ja. Eben ausrufen.
- 11:07Ja, ist auch nicht, ist auch nicht immer die richtige Art und
- 11:10Weise. Nein, ich finde nicht, dass ich
- 11:12jetzt den Typen dazu bin, man würde es mir ja gar nicht
- 11:15abkaufen, aber ich habe auch schon, es hat auch schon eine
- 11:17Phase gegeben, wo ich einer Betriebssitzung, die ist
- 11:19mittlerweile auch schon seit 10 Jahren her wirklich sehr laut
- 11:22geworden bin ja das hat es auch schon gegeben.
- 11:24Gut du, meistens hat man ja immer ein bisschen ein falsches
- 11:27Bild von den Betrieben, Maurer, Stromer, Handwerker sonst.
- 11:32Was ist das grösste, der grösste Irrtum, den die Menschen über
- 11:35die Malerei oder der Malerei betrieb haben, ja.
- 11:38Ich sage jetzt mal über das Malen selber, dass da ein
- 11:41notwendiges Übel ist. Das Haus geht also.
- 11:43Dann rate ich jedem an, bei uns einmal einen Kessel Farbe zu
- 11:46kaufen und jetzt immer selber zu streichen und dann wird sich
- 11:49dann wundern, dass er mal einfach zuerst mindestens. 40%
- 11:54der Zeit, die er nachher verbringt, an allem, am Abdecken
- 11:57und abkleben, ist sauber. Macht, oder?
- 12:00Also man hat immer das Gefühl, das sei auch so einfach und das
- 12:03sei nicht so das Problem. Und das können wir selber.
- 12:06Klar, wenn jemand vorsichtig ist und handwerklich geschickt ist,
- 12:09dann kann er sehr gut selber malen, deshalb verkaufen wir ja
- 12:12Farben an Private, welche das selber machen oder andere
- 12:15Gewerbe, die das selber machen. Aber es ist auch sehr viel
- 12:19Fachwissen dahinter, wo man sind.
- 12:21Es geht auch um auch physikalische Fragen, und wenn
- 12:24man einfach irgendeine Entschuldigung dann.
- 12:27Kann man ein ganzes Mauerwerk kaputt machen?
- 12:31Das ist möglich, ja, dass dann das Mauerwerk darunter erstickt.
- 12:34Gut also, das haben wir jetzt auch wieder etwas zur Aufklärung
- 12:37beigetragen und dort haben jetzt auch verstanden, wieso man
- 12:41manchmal auch sagen muss, es geht nicht nur um den Moment, wo
- 12:43man die Farbe an die Wand ran bringt, sondern alles, was
- 12:45vorher schon passieren muss. Hm.
- 12:48Gut, wo wir uns aber sehr schätzen, natürlich eben im
- 12:50Neubau, sind wir so ein wenig das die, die einfach noch nötig
- 12:53sind am Schluss aber wo wir sehr geschätzt sind, ist natürlich in
- 12:56der Renovation, weil da sieht man jeden Tag, was wir machen
- 12:59und wie es frisch wird. Zu unserem Frischmachespruch,
- 13:03den wir in der in der Reklame vollen.
- 13:08Der macht Freude. Das macht ein Mitarbeiter Freude
- 13:11und das Macht auch Freude. Man sieht den täglichen
- 13:13Fortschritt. Gut also, das ist eine schöne
- 13:16Lautwort. Ich wünsche dir, ich wünsche ihm
- 13:18Sohn, ich wünsche der ganzen Firma weiterhin viel Freude,
- 13:20viel Erfolg auch an den Markt, gute Aufträge, spannende
- 13:23Aufträge und ich danke dir fürs Telefonat.
- 13:26Sehr gerne geschehen Robin, danke schönen Abend.
- 13:28Ich danke dir. Mach es gut.
- 13:29Ciao Robin, Tschüss. Ein Format vom
- 13:35Wirtschaftsnewsetter Zahltag, unterstützt von GF und Radio
- 13:39Munot.