Latest / Rheinpegel - der Düsseldorf-Podcast / Wo die internationalen Einsatzkräfte während der EM untergebracht sind
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- Ich habe heute eine WhatsApp-Nachricht bekommen, für die so mancher, so manche ganz sicher, naja, zumindest wahrscheinlich eine Haarsträhne oder sogar das ein oder andere Hemd hergeben würden. In dieser WhatsApp-Nachricht stand, möchtest du mit zu Taylor Swift? Und ich habe geschrieben, ja. Und ich weiß, das ist ein bisschen unfair. Sehr, sehr, sehr viele Menschen haben Stunden, wahrscheinlich Tage in irgendwelchen Ticketwarteschleifen ausgeharrt. Mir sind Geschichten zu Ohren gekommen von Freundschaften, die auf harte Proben gestellt werden und wurden, weil wichtige Feiern mit Konzertterminen kollidieren. Seit Monaten spielt Vorfreude, es werden Lieder gelernt, es werden Outfits überlegt. Und hier sitze ich und gebe ganz offen und ehrlich zu, Ich habe zu Taylor Swift keine besonders innige Beziehung. Ich freue mich, also bitte nicht falsch verstehen, ich freue mich wahnsinnig auf dieses Konzert zu gehen. Es ist bestimmt ganz spannend und es kommt ja auch immer darauf an, mit wem man dann so da ist und so. Aber Taylor Swift ist mir ein nicht sehr nahes Thema. Ich würde jetzt sogar behaupten, from the top of my head, mir fallen nicht drei Songs ein. Na, obwohl wenn ich so drüber nachdenke, ja, wahrscheinlich ist es dieses Phänomen, dass wenn ich es dann höre, merke ich, ich kann doch alles mitsingen, weil es allgegenwärtig ist und ständig überall läuft. Also wie gesagt, ich freue mich sehr und ich verspreche, ich werde hier berichten, wie es mit meiner Journey als neue Swifty weitergeht. Vielleicht auch nicht, wenn ich es vergesse. Ja, das ist heute passiert. Und weil es ganz sicher sehr voll wird in Gelsenkirchen bzw. Zwiftkirchen, wie es ja jetzt heißt, ist es anzuraten, mit dem öffentlichen Nahverkehr anzureisen, mit der Bahn. Und jetzt kommt hier wieder eine Chormannsche Überleitung, die sich gewaschen hat. Hier in Düsseldorf gibt es ja auch eine Bahn, die Rheinbahn. Die hat gerade allerdings neben Strömen von Fans, die zu irgendwelchen Konzerten gebracht werden wollen, auch ein paar andere Probleme. Unter anderem den Rücktritt vom Aufsichtsratsvorsitzenden, der Anfang der Woche verkündet wurde. Alexander Esch erklärt mir und euch die Details. Momentan sind wegen der EM viele internationale PolizistInnen in der Stadt unterwegs. Aus den jeweiligen Ländern, aus denen die Mannschaften kommen, die spielen. Die alle sind untergebracht in Neuss im IPCC. Verena Keensbock war vor Ort und erzählt, wie es da so ist. Auch vor Ort war meine liebe Kollegin Angelina Burg allerdings hier in Düsseldorf-Oberkassel auf der Kirmeswiese. Es ist wieder soweit, die Kirmes steht vor der Tür und wir bekommen zu hören, was es Neues gibt und wie bald der Aufbau schon vorangeschritten ist. Mein Name ist Tosja Kohlmann, ihr hört Folge 323 dieses Podcasts und der Rhein steht. Music. Und damit herzlich willkommen im Rhein-Pegel-Podcast, dem Podcast, in dem wir jede Woche darüber sprechen, was in der Stadt los ist, was die Düsseldorferinnen und Düsseldorfer bewegt, was geht. Wenn ihr uns mitteilen wollt, was geht oder wie ihr uns findet oder ob es Veranstaltungen gibt, auf die wir hinweisen dürfen und können. Oder wenn es sonst irgendetwas ist, was euch auf dem Herzen liegt, ihr könnt uns kontaktieren per Mail unter reinpegel-post.de und per WhatsApp unter 0160 80 80 844. Wir freuen uns immer, immer, immer von euch zu hören. Und sagt doch jemandem, der Düsseldorf liebt oder es noch lernen soll, dass es diesen Podcast gibt. Da freuen wir uns auch sehr. Die Rheinbahn muss demnächst einen neuen Aufsichtsrat finden. Der aktuelle hat seinen Rücktritt angekündigt. Andreas Hartnick hat dies am Anfang der Woche verkündet. Die Gründe seien beruflicher und zeitlicher Natur. Konkret habe er, neben seiner Rolle bei der Rheinbahn ist er auch Anwalt, ein Großmandat übernommen, das ihn sehr fordert. Parallel dazu wird derzeit rechtlich die Frage aufgearbeitet, ob zwei ehemalige Mitglieder des Betriebsrates der Rheinbahn zu viel Gehalt bezogen haben. Und auch dies sei sehr zeitaufwendig. Sein Rücktritt hat damit aber nichts zu tun, sagt Hartnig. Alexander Esch kennt Details und hat mit mir darüber gesprochen. Bei der Rheinbahn, bei der guten alten Rheinbahn, ist wieder so einiges los. Der Aufsichtsratsvorsitzende hat seinen Rücktritt angekündigt. In dem Stück, was du dazu geschrieben hast, fällt das Wort brutal. Was ist passiert? Ja, das hat er so gesagt am Telefon, Andreas Hartnig, dass es jetzt zuletzt auch ziemlich brutal gewesen sei, in Bezug auf den zeitlichen Aufwand, den das Ganze bedeutet hat, diese Position auszufüllen, weil da eben, wie du schon gesagt hast, tatsächlich eine Menge los ist in den letzten Monaten, auch so außergewöhnlich viel los ist und auch der Aufsichtsratschef da gefordert ist offenbar. Weil Rechtsverfahren geführt werden gegen Betriebsräte, gegen zwei und da viele Vorwürfe im Raum stehen, denen da nachgegangen wird, dass da möglicherweise ein Vorstand diesen Betriebsräten zu viel Geld bezahlt hat und die quasi begünstigt hat, was eben verboten ist. Da fordert die Rheinbahn ja zum einen ihr Geld zurück und zum anderen ist zu erwarten, dass die Rheinbahn auch gegen diesen Vorstand noch vorgeht. Das klingt nach so ein paar pikanten Details, die sich da im Hintergrund und auch irgendwie ja teilweise im Vordergrund, weil es ist ja jetzt mittlerweile bekannt, irgendwie abspielen oder ergeben. Jetzt möchte ich erstmal wissen, Aufsichtsrat, Betriebsrat, Vorstand, in welchem Verhältnis stehen die eigentlich zueinander? Kannst du das einmal kurz erläutern für mich? Ja, es gibt den Vorstand, der besteht aus mehreren Mitgliedern. Im Moment sind es zwei. Das ist einmal Annette Grabbe, die Sprecherin des Vorstandes. Sie ist ja relativ neu noch beim Unternehmen und es gibt Michael Richards, der technische Vorstand, der schon länger dabei ist und die führen die Geschäfte der Rheinbahn. Dann gibt es einen Aufsichtsrat, der unterschiedlich besetzt ist, der den Vorstand kontrolliert. Da sitzen Politiker drin, da sitzen Arbeitnehmervertreter drin und aber auch von der Stadt Vertreter, weil letztendlich ist die Rheinbahn ja eine Stadttochter. Das ist das Gremium Aufsichtsrat und es gibt natürlich den Betriebsrat, der gewählt wird von der Mitarbeiterschaft, der da im Sinne der Arbeitnehmer, der Arbeitnehmerinnen da unterwegs ist und versucht, möglichst gute Dinge auszuhandeln in deren Sinne. Das wollte ich jetzt nochmal so einmal für mich ausgelegt haben, weil ich mich natürlich frage, wenn jetzt im Betriebsrat was passiert. Dass dann der Aufsichtsratsvorsitzende abtritt, also hat das irgendwie miteinander zu tun, ist das alles verwoben, also wo sind da so die Fäden, die zusammenführen oder die offizielle Begründung ist ja, dass er aus zeitlichen Gründen einfach diese Rolle nicht mehr komplett ausführen kann. Ja, es gibt bei manchen dann schon auch die Lesart, ja es soll so eine Art Neuanfang geben bei der Rheinbahn und Andreas Harting ist schon lange dabei, war eben auch schon früher mal Aufsichtsratsvorsitzender, ist es jetzt in dieser Legislaturperiode, war lange Zeit eben auch Mitglied des Aufsichtsrats gewesen. Und er sollte es ja bis 2025 bleiben. Genau, dafür ist er gewählt, für diese Legislaturperiode. Naja und dann soll er jetzt wahrscheinlich Rolf Tups werden, der auch mehr Zeit, mehr Engagement jetzt wohl mitbringen kann für diese Aufgabe und der aber dann auch neu wäre in dieser Funktion und da vielleicht mehr noch für diesen Neuanfang steht, den die Rheinbahn ja will und mit Annette Grabe auch voranbringt. Mehr Transparenz schaffen in dem Unternehmen, alte Strukturen aufbrechen, Gleichberechtigung, Compliance, klare Vereinbarungen treffen. Die gibt es jetzt nicht so ganz? Also ist das alles so ein bisschen verwaschen? Offenbar, ja. Und auch die... Die Transparenz vielleicht in der Besetzung, also es ist ja schon, man liest ja schon oft, jemand ist das, aber war auch schon mal das und ist auch da und mischt auch hiermit, also ist das so ein bisschen, soll das auch ein wenig aufgebrochen werden? Ja, offenbar. Also das hängt natürlich schon zusammen und da sind wir ja eigentlich beim Kern der letzten Monate, was diesen Neuanfang auch betrifft. Es gibt ja den Vorwurf oder den Verdacht, dass zwei Betriebsratsmitglieder, auch der Betriebsratsvorsitzende Michael Pink, dass denen zu hohes Gehalt zugestanden worden ist vom Vorstand, namentlich eben auch Klaus Klar, ehemaliger Rheinbahnchef. Die aber nicht im Verhältnis stehen. Wie viel zu viel Gehalt? Also was bedeutet zu viel Gehalt in dem Fall? Das ist schon eine Menge. Das sind schon ein paar tausend Euro im Monat. Tarifstufe 14 ist das bei Michael Pink und der sollte ja zurückgestuft werden. Das war die Forderung der Heimwahl auf sieben. Das wäre dann so eine Halbierung von siebentausend Euro gewesen im Monat ungefähr. Also da geht es schon um viel und es wurde ja zudem, das war ja der zweite rechtliche Pfad sozusagen, zu sagen, der beschritten wurde, er sollte auch zurückzahlen für die letzten Jahre zu viel gezahltes Gehalt und da kommt man dann schon in so einen sechsstelligen Bereich plötzlich. Das wäre brutal wahrscheinlich, das zurückzahlen zu machen. Genau, das war vom Gericht nicht erfolgreich aus Sicht der Rheinbahn. Allerdings im zweiten Prozess jetzt von dem Arbeitsgericht ist ja rausgekommen, ja, der Richter hat das schon geteilt, da gab es zu viel Geld für Herrn Pink und jetzt hat man sich auf elf da erstmal verständigt Und ja, das wird wahrscheinlich auch noch weitergehen, kann ich mir vorstellen. Auch die Rheinmann wird da sicherlich jetzt versuchen, das rechtlich endgültig klären zu lassen, also da auch in die nächsten Instanzen zu gehen, weil das schon so eine Art Grundsatzcharakter hat, das was jetzt da rauskommen soll. Ich verstehe. Eine Frage kommt mir natürlich sofort in den Sinn. Wir haben vor ein paar Wochen hier darüber gesprochen, dass in ganz anderem Zusammenhang aber auch über die Rheinbahn, dass da Schwelen aus Kunststoff verbaut wurden, die wieder erneuert werden mussten, weil die gar nicht genormt waren und geprüft. Da habe ich mich ja schon gefragt, da guckt doch mal jemand drüber. Also wie kann das bei so einem großen Unternehmen passieren, dass da was Falsches verbaut wird? Wie kann es passieren, dass jemandem aus Versehen zu viel Gehalt gezahlt wird? Also ich meine, wenn mir das passierte, weiß nicht, wann ich dann mal was sagen würde bei meinem Arbeitgeber, aber also wie kann das passieren? Ja, Michael Pink sagt natürlich, das ist nicht zu viel. Das hat er berechtigt beantragt, weil er bestimmte Positionen nicht bekommen hat aufgrund seiner Betriebsratstätigkeit. Das geht ja in beide Richtungen dieses Gesetzes. Man darf als Betriebsrat nicht bevorzugt werden, begünstigt werden, aber man darf natürlich auch nicht zurückgestellt werden. Nur weil man Betriebsrat ist, sollen Karriereschritte nicht unterbunden werden oder verhindert werden oder so. Und deswegen gab es da eben bestimmte Punkte, wo er eben dann Anträge gestellt hat. Ja, er konnte bestimmte Positionen, obwohl er die angeboten bekommen hat, nicht wahrnehmen oder hat die auch abgelehnt aufgrund der Betriebsratstätigkeit und deswegen hat er dieses Gehalt gefordert. Also das klären ja jetzt die Gerichte, ist das zu viel gewesen oder nicht. Aber es stellt sich jetzt schon heraus und das war jetzt auch nochmal Thema im Aufsichtsrat am Montag, wie ich da hören konnte von einigen Beteiligten, dass eben jetzt dieser Sonderbericht da ist, der vom Aufsichtsrat beauftragt worden ist, wo nochmal rechtlich angeguckt worden ist, welche mögliche Haftung kann denn da ein ehemaliger Vorstand dann haben, der eben diese Entscheidung getroffen hat, da zu viel Geld letztendlich an dem Unternehmen geschadet hat, wenn er da zu hohe Gehälter bezahlt hat. Und da ist davon auszugehen, dass es da noch Forderungen auch an Klaus Klar geben wird. Also dass man sich das gerne zurückzahlen lassen will. Ja, ich verstehe. Wem ist das aufgefallen, dass es zu viel Gehalt war? Es gab da rechtliche Gutachten nochmal, die dann am Ende auf dem Schreibtisch des Vorstands gelandet sind. Und dann musste der in Richtung Betriebsräte tätig werden, so sagt er das, rechtlich verpflichtet quasi, wenn es da Anhaltspunkte gibt, da könnte was falsch gelaufen sein, da müssen wir das jetzt auch rechtlich prüfen lassen. Und umgekehrt ist der Aufsichtsrat eben angehalten gegen diese ehemaligen Vorstand oder auch mögliche aktuelle, überhaupt den Vorstand sich anzugucken, was ist da möglicherweise schief gelaufen. Das kann natürlich nicht der Vorstand selber machen, deswegen ist das eben auch Teil des Aufsichtsrats, der eben ja die Kontrollfunktion hat. Ich verstehe und da werden wir wieder, da geht die Runde wieder zurück zu Andreas Hartnick, der ja dann jetzt nicht mehr der Vorsitzende des Aufsichtsrats ist. Noch ist er es, aber er hat seinen Rücktritt angekündigt, er hat jetzt also nicht irgendwie die Brocken sofort hingeschmissen oder scheidet ganz aus dem Gremium auch aus, er will da schon auch drin bleiben, ne? Also es gibt jetzt keine handfesten Vorwürfe gegen ihn oder so, das haben jetzt auch mehrere Aufsichtsratsmitglieder bestätigt, aber es ist eben doch so eine gewisse Nähe, die da zum Teil vorgehalten wird, eben auch zu wenig Distanzkritik an Klar und Pink. Und da wünscht man sich offenbar jetzt auch im Zuge dieses insgesamt Neuaufstellungsprozesses da auch eine neue Führung an der Stelle, die das vielleicht glaubhafter noch vertritt. Ich verstehe. Jetzt steht ja in dem Stück, dass Hartnick das also noch als einfaches Mitglied des Aufsichtsrates fungieren möchte. Funktioniert sowas ganz? Also kann man das machen oder ist das irgendwie komisch? Also wenn man so eins zurücktritt? Also ist das gängig, dass man eine Position quasi verlässt und trotzdem noch irgendwie im Dunstkreis bleibt? Ja, das ist schon nicht ungewöhnlich. Ich verstehe. Und die… Warum auch nicht? Also das ist ja jetzt erstmal so aus freien Stücken heraus. Genau, und die, sein Grund ist ja auch, dass er ein, er ist Rechtsanwalt, dass er ein großes Mandat angenommen hat, was einfach sehr viel Zeit fordert, was dann mit den Aufsichten. Umgekehrt, die Aufgabe jetzt bei der Reimann gerade sehr zeitintensiv ist und das eben nicht zusammenpasst. Ist das gängig, also passiert das manchmal, dass das quasi der ursprüngliche Beruf da in so Rollen reingeht? Gibt es schon Ideen, wer ihn beerbt? Ja, das wird Rolf Tups wohl sein oder eigentlich sehr sicher sein. Das ist der Fraktionschef der CDU. Andreas Hartnig ist ja Stellvertreter der CDU-Fraktion. Rolf Tups ist auch am Flughafen, lange im Aufsichtsrat, ist auch Vorsitzender dort. Verstehe. Bewerbe ich mich dann darum? Also ich höre, der möchte abtreten, der sagt das dann irgendwie mal und dann sage ich so, ich würde es gerne machen oder wie funktioniert das? Ja, da hat die Stadt natürlich ein großes Mitspracherecht oder noch mehr, weil sie letztendlich der Eigentümer der Rheinbahn ist. Also wenn da auf städtischer Seite, also bis zum OB, Gämmerin sitzt auch drin, also wenn da Überzeugungen reifen, auch möglicherweise in Richtung, wir brauchen einen neuen Aufsichtsratschef oder so, dann haben die natürlich da schon auch erstmal vielleicht hinter den Kulissen da eine gewisse Einflusssphäre. Und Politiker werden gewählt in dieses Gremium. Ja deswegen, weil ja Hartnick noch gewählt ist, also wie wird jetzt entschieden? Ja, den Vorsitz bestimmt der Aufsichtsrat selber. Also das wird nicht, der bestimmt aus seiner Mitte heraus. Ich verstehe. Und dann kann der jetzt. Und wenn dann vorher schon gewisse Mehrheiten quasi organisiert wurden, dann kann man eben dann auch schon mit gewisser Sicherheit hinter den Kulissen sagen, ja das wird so kommen. Sind das Sachen, das frage ich jetzt einfach mal so ganz gerade raus, die auch den betrieblichen Ablauf, also jetzt nicht die Fahrpläne an sich, aber die irgendwie auch was aufhalten oder also wenn da so Unruhe drin ist, merkt man das irgendwann, wie so Wellen, die ganz große Kreise ziehen, auch dann tatsächlich im Alltag? Ja, die Hoffnung ist im Positiven, weil das ist aus Sicht der Rheinbahn, und ich glaube, das ist auch nachvollziehbar, natürlich eigentlich der Kern dieses ganzen. Des Unternehmens oder dieses ganzen Aufräumprojektes, wenn man so will, weil ja kein Unternehmen, kein Betrieb in der Stadt so wichtig ist für die, ja so oft zitierte Verkehrswende, wie die Rheinbahn. Und die muss jetzt richtig performen in den nächsten Jahren und so richtig was auf die Beine stellen mit einem höheren Takt, mit mehr Fahrzeugen und so weiter, muss auch alles noch finanziert werden, also viele Fragezeichen. Aber sie muss vor allem total leistungsfähig sein als Unternehmen und auch jetzt selber bereit sein, sich zu wandeln. Und da ist, glaube ich, aus Sicht von Annette Krabbe, der heutigen, ja letztendlich Chefin der Rheinbahn, obwohl das formal nicht ganz stimmt, aber sie ist eben Sprecherin des Vorstands, liegt da einiges im Argen. Dieser Aufarbeitungsprozess läuft gerade und das Ziel ist, die Heimat muss fit für die Zukunft werden. Und das geht nur, wenn man jetzt mal einmal aufräumt, alle Strukturen beseitigt und da mehr Effizienz, mehr Nachvollziehbarkeit und so weiter ins Unternehmen kriegt, dass diese Ziele, die die Stadt ja auch vorgibt, Klimaneutralität und mehr, auch erreicht werden können. Und deswegen hängt da so viel dran. Und wenn man das jetzt nicht schafft, könnte er sagen, ja diese Personalien da oder so. Nee, aber dann geht es wahrscheinlich wirklich darum, und das kann ich auch nachvollziehen, um die Leistungsfähigkeit da reinbauen, die eben so wichtig ist, um in der Stadt ganz bedeutende Ziele und Entwicklungsziele auch letztendlich zu erreichen. Nochmal ganz kurz auf diese Unternehmensstrukturänderung zurück, also über die wir ja auch schon damals gesprochen haben, als wir über diese Kunststoffdinger redeten. Ist das dann ein bisschen auch antizipatorisch, ist das das richtige Wort, zu sehen? Also wenn ich jetzt eh schon weiß, da ist so ein bisschen was passiert, also jetzt mit diesen ganzen Zuvielzahlungen und auch wird ein bisschen für neue Strukturen, für mehr Transparenz gesorgt im Unternehmen, also es ist gerade was im Umbruch, ist es dann vielleicht auch so ein bisschen, dass man sagt, okay, ich trete jetzt ab, bevor es sich noch mehr verzweigt? Also jetzt, weißt du, oder ist das zu spekulatorisch? Das habe ich nicht ganz verstanden. Wenn ich als zum Beispiel Aufsichtsratsvorsitzender weiß, hier ist ein bisschen was los, also da kommt gerade Bewegung rein und parallel ist eh gerade eine Sache im Gange, die vielleicht ein bisschen was umwälzt, die Strukturen aufbricht, die transparenter macht, also es wird eh überall mal ein bisschen reingeguckt und so. Ist es dann vielleicht auch, zu dem zeitlichen Aufwand und zu der tatsächlich vielleicht gerade sich entwickelnden Situation in anderen Bereichen dann auch ein bisschen vorausschauend zu sagen, ich trete jetzt ab. Ne, glaube ich eigentlich nicht. Also es war jetzt tatsächlich eine offene Frage, ich habe da gar nicht subtil was gemeint, sondern das habe ich mich gefragt, ob man eh denkt, hier, es ist gerade, es verändert sich was. Vielleicht war es einfach grundsätzlich ein guter Moment für einen Neustart, Da kann man es vielleicht so ganz einfach sagen. Das passt irgendwie jetzt dann auch in diesen Gesamtprozess rein, dass es da neuer an die Spitze geht. Gibt es da schon was zu berichten aus diesem ganzen Unternehmensstrukturs-Umwelt-Ding? Nee, das ist noch so ein bisschen unterm Deckmantel. Das ist so ein relativ groß angelegtes Projekt, wo man auch eben die Mitarbeiter mit rein nimmt und viele Umfragen gemacht hat, Workshops gemacht hat. Also der Versuch aus der Mitarbeiterschaft heraus, dann herauszufinden, wie steht es eigentlich um das Unternehmen, wie leistungsfähig sind wir, aber auch wie fühlen sich die Mitarbeiter eigentlich, was läuft gut, was läuft nicht gut. Und da ist eben die Analysephase jetzt, aber denke ich mal, so gut wie abgeschlossen, um dann eben zu sehen, so, wo müssen wir denn jetzt hier richtig ran? Verstehe. Ich bin sehr sicher, dass du mich und uns dahingehend auf dem Laufenden halten wirst. Ja, das bleibt spannend. Und ich freue mich darauf. Vielen Dank und bis zum nächsten Mal. Danke dir. Music. Neuss, unsere hochgeschätzte Nachbarstadt, ist gerade der Anlaufpunkt für Polizistinnen und Polizisten aus ganz Europa. Während der EM ist dort das IPCC beheimatet. Manch jemand, so wie ich, mag sich in den letzten Wochen immer mal gewundert haben, warum plötzlich französische oder englische Beamtinnen und Beamte durch die Stadt ziehen. Was die hier machen, warum Neuss als Standort für sie ausgewählt wurde, obwohl sich ja alles eigentlich in Düsseldorf abspielt, Und wie sich alle Beteiligten auf das Spiel England-Schweiz am Samstag hier in Düsseldorf vorbereiten, das erzählt mir und uns Verena Kehnsbock. Noch ein paar wenige Tage hat die EM die Stadt fest im Griff. Am Samstag ist es hier wieder soweit. In Düsseldorf spielt England gegen die Schweiz. Irgendwie auch eine interessante Mischung. Wir hatten das ja schon, das Thema, dass irgendwie die fußballverrückten Fans hier die Pups leer, Leer, naja, ich möchte sagen, leer saufen. Jetzt ist das ja alles ein wenig geplanter. Die Wirtinnen und Wirte bereiten sich vor. Es wird antizipiert, dass das Pilzknopf werden könnte. Das bedeutet, dass im Moment ja sowieso schon, aber dann am Samstag noch mehr die Stadt zum Zerbersten voll sein wird mit Fußballfans aus aller Welt. Du warst heute an einem Ort, wo es auch um diese Fußballfans geht, aber in anderer Hinsicht. Oh, Mysterious. Kannst du erzählen, was ich damit meine? Ja, ich war heute beim IPCC in Neuss. Das ist das Kürzel für International Police Cooperation Center. Das hört sich schon so wirklich nach Geheimagent in den Filmen an. Ich liebe es. Und es ist auch ein bisschen so, muss man wirklich sagen. Es ist so ein bisschen Mischung aus Geheimagenten und Klassenfahrt. Ich verstehe. Zuallererst eine Frage aus dem Weg zu räumen, die sich jetzt vielleicht die eine oder der andere stellt. Aber Neuss ist doch gar nicht in Düsseldorf. Ja, natürlich. Neuss ist aber auch gar nicht so weit weg. Und in Neuss gibt es einfach Platz, um die IPCC zu beherbergen. Das ist der Grund, warum die da sich hin orientiert haben. Sie sind natürlich im Einsatz hier in der Stadt. Also wer jetzt im Einsatz ist, wirst du gleich erläutern, aber es spielt sich alles schon hier in der Stadt ab. Das wollte ich nur einfach ganz kurz vorherschieben. So, jetzt höre ich auf, dich zu unterbrechen. Bitte, IPCC, what's the story behind that? Das IPCC ist für die Sicherheit bei allen Fußballspielen und alles drumherum zuständig. Und das wurde eben in diesem, in Neuss, in einem, das ist eigentlich ein Ausbildungszentrum für Polizistinnen und Polizisten hochgezogen und da laufen jetzt gerade wirklich alle Fäden zusammen. Also die dürfen nicht genau verraten, wie viele Leute daran beteiligt sind. Das ist ja immer so ein bisschen aus einsatztaktischen Gründen, aber es sind ungefähr 200 internationale Einsatzkräfte auch da, die man, wenn man vielleicht in Düsseldorf unterwegs war, auch an den Spieltagen, auch teilweise an ihren Uniformen erkannt hat. Ja, das war schon teilweise, wie du schon sagst, ein bisschen so, man geht durch die Stadt und denkt so, hm? Ja, Gendarmerie. Ja, die Lasse habe ich jetzt hier aber noch nicht gesehen. Genau. Das liegt daran, okay. Das liegt daran. Dass internationale Einsatzkräfte in der Stadt sind. Genau, und zwar sind von allen Teilnahmeländern, die sich für die EM qualifiziert haben, gibt es mehrere Verbindungsbeamte. Das ist auch wirklich, in diesem IPCC gibt es ein Informationszentrum, nennen die das, und das ist wirklich sehr plastisch, sieht man das. Und zwar gibt es mehrere große Tischreihen für die internationalen Kräfte mit jeweils zwei Plätzen pro Teilnahmeland. Ausnahme sind die Engländer, die haben drei Plätze, weil da der Workflow etwas höher ist, so war die Formulierung. Und an jedem Platz steht die jeweilige Flagge und bei den ausgeschiedenen Ländern wird die dann auf Halbmast gemäßt. Das ist wirklich irgendwie ein trauriges, aber auch fast niedliches Bild. Die Beamtinnen und Beamte bleiben aber dann trotzdem vor Ort oder reisen auch immer wie bei so einer Casting-Big-Brother-Show, also reisen die dann immer aus diesem Haus ab, wenn das Land ausscheidet? Oder bleiben die so lange, die Fans wahrscheinlich auch noch vor Ort sind, auch vor Ort? Also wie wird das geregelt? Genau, also es gibt, zum einen muss man unterscheiden zwischen denen, die da im IPCC arbeiten und es gibt welche mobile Beamte sozusagen, die in den Spielstätten unterwegs sind und tatsächlich werden die meisten abgezogen, wenn auch die Mannschaften ausgeschieden sind. Weil einfach klar ist, dass dann auch wahrscheinlich die meisten Fans abreisen. So ist es. Also es war ganz süß, weil jetzt kürzlich Belgien hatte ja in Düsseldorf auch gespielt und sind ja ausgeschieden und die sind dann wohl gestern, also am Dienstag, abgereist, auch aus dem IPCC, die Verbindungsbeamten und das war wohl tatsächlich sehr tränenreich, wurde da die Flagge heruntergelassen. Und deshalb sagte ich das vorhin auch mit der Klassenfahrt, weil die halt wirklich, also diejenigen, die bis zum Ende bleiben, sind dann bis zu fünf Wochen von zu Hause weg. Und es spielt sich natürlich alles irgendwie da ab. Die kennen sich alle, kannten sich auch tatsächlich vorher schon viele, weil die eben alle auf so Sportveranstaltungen spezialisiert sind. Und das ist wirklich eine ganz, ganz gemeinschaftliche Stimmung irgendwie da. Ja, irgendwie finde ich das ein sehr schönes Bild, also sowohl mit der Klassenfahrt, weil das ist natürlich ein Gefühl, was wir fast alle kennen. Genau, wenn sich dann plötzlich der Lebensmittelpunkt für eine Zeit woanders hin verschiebt und man dann ja auch ganz andere Verbindungen plötzlich eingeht und ganz andere Bondings hat mit den Menschen, die das teilen. Und auch, dass es da so friedlich, fast familiär zugeht, weil wenn ich das richtig im Blick habe, ist das auch die prägende Stimmung bei der gerade laufenden EM. Also es ist ja noch nicht so viel, es ist alles relativ friedlich. Also wir leben hier in Koexistenz mit den vor allem schottischen und englischen Fans. Das haben wir ja jetzt schon oft genug etabliert, aber natürlich auch alle anderen, die hier sind, auch die untereinander. Also es ist sowieso gerade eine... Sehr friedliche Stimmung, was ja auch in Relation gesehen vielleicht eine ganz schöne Abwechslung ist, gerade zum sonstigen Weltgeschehen. Und wie. Also ich fand das auch irgendwie ganz, das ist ja auch so ein bisschen die gefühlte Wahrheit. Und ich fand es aber auch schön, dass mit dem Oliver Struthoff gesprochen ist, der Leiter des IPCC, dass sie, der auch sagte, die sind teilweise richtig positiv tatsächlich überrascht, dass sie, also wie friedlich alles abläuft. Und er nahm jetzt so ein bisschen diese Szenen aus Gelsenkirchen, vielleicht erinnern sich da einige dran, an diese fliegenden Stühle vor irgendeiner Kneipe. Aber er meinte, für die Masse an Menschen, die hier gerade unterwegs ist und die Mannschaften, die Nationen, die da aufeinandertreffen, ist das insgesamt so ein friedliches Miteinander, dass das aus deren Sicht als die Menschen, die für die Sicherheit zuständig sind, total schön ist. Ja, jetzt hast du schon ein bisschen angeteast, dass die sich natürlich, also die Beamtinnen und Beamten, die da jetzt gerade sind. Gemeinsam leben, also ich möchte das jetzt auch nicht zu, ich meine, es ist immer noch deren Job und es geht auch immer noch irgendwie um Uniform und um, wenn was los ist, dann greifen die natürlich ein. Trotzdem bleiben wir jetzt bei diesem Bild, die verbringen da Zeit zusammen, die leben da jetzt zusammen, die kennen sich, weil die teilweise auf Sportveranstaltungen spezialisiert sind. Was qualifiziert die Menschen, die da jetzt gerade sich im IPCC befinden noch? Also kann ich mich da als Polizistin einfach, kann ich sagen, ich würde hier gerne mitmachen oder brauche ich eh irgendwelche Qualifikation? Also ist das eine Sondereinheit? Es gibt tatsächlich ein relativ großes Bewerbungsverfahren und da hatten sich auch deutlich mehr Menschen beworben, als tatsächlich dann genommen werden konnten. Weil das eine attraktive Sache ist, oder? Ja, ich glaube, es ist einfach total spannend für die. Genau, und das ist, also sie sagten auch, dass es relativ einmalig ist in der Größe und in der Form und es ist einfach beruflich eine total tolle Erfahrung, über sowas mitzumachen. Und die müssen ein paar Voraussetzungen mitbringen, unter anderem halt diese Erfahrung, was Sicherheit bei Sportveranstaltungen angeht. Da geht es nicht nur um Fußball, aber muss man ehrlicherweise sagen, schon hauptsächlich, weil es einfach sehr populär ist. Viele Fans auch, ja so die Hooligan-Szene, da geht es natürlich ganz viel drum. Das hört man so bei Tennis oder Formel 1 oder Basketball, Oder Basketball nicht so häufig. Ja, da gibt es jetzt seltener Straßenschlachten oder so. Und die müssen auf jeden Fall auch alle, um da in diesem internationalen Center zu können, sehr gut Englisch sprechen. Also müssen alle schon bei der Bewerbung ein Zertifikat für B1-Level vorweisen. Ja, was ein bisschen anknüpft an die nächste Frage oder schon vor Shadowed die nächste Frage. Jetzt sind die ja... Also hier aus bestimmten Gründen und zwar für die Fans aus den jeweiligen Ländern, sind aber ja auch ansprechbar für alle anderen Leute, dass man sich dann auf einer Sprache, auf die man sich einigt, irgendwie verständigt, ist klar. Genau, vielleicht kannst du da nochmal ein bisschen zu erzählen. Also wie gesagt, die sind jetzt hier, weil die vielleicht ein wenig auch schon Erfahrung haben mit Fans aus ihrem jeweiligen Heimatland oder? Ja, also es gibt natürlich, ich sagte ja gerade auch, England produziert besonders viel Workflow. Es gibt natürlich Nationen und Fans und Fangruppierungen, die die besonders beobachten, weil die tendenziell eher für Ärger sorgen und natürlich auch so Paarungen, je nachdem, welche Nationen dann gegeneinander spielen. Können wir vielleicht auch gleich nochmal darüber sprechen, was da jetzt am Samstag auf uns zukommt in Düsseldorf. Und die haben sich zum Beispiel im Vorfeld angeguckt, wie viele Fans kommen überhaupt, haben die Flugbuchungen gecheckt, haben das Ticketing über die UEFA. Da sitzen übrigens auch Delegierte von der UEFA mit in diesem Informationszentrum, die auch mit an der Sicherheit arbeiten. Und die sind natürlich jetzt auch ganz konkret an den Spieltagen sind die mobilen Kräfte natürlich auch unterwegs. Die gucken sich die Fanwalks an, sind da unterwegs am Stadion, die sind in der Altstadt danach sowohl in Uniformen, die sollen dann auch wirklich einfach als Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner gelten. Wenn dann irgendwie 5000 französische Fans durch Düsseldorf ziehen, dann ist es vielleicht gut, wenn die mal auch französischsprachige Beamte da treffen, die ihnen Fragen beantworten können oder helfen können, wenn irgendwas ist. Es sind aber auch welche in Zivil unterwegs und die werden sogenannte Spotter genannt. Das bedeutet, die kennen tatsächlich diese Szene sehr gut und die kennen ihre vielleicht auch extremeren Fußballfans sehr gut. Ich verstehe. Und erkennen die. Und tatsächlich sagte mir der Oliver Struttow, die meisten von diesen, ich fasse das jetzt mal unter Hooligans zusammen, kennen auch tatsächlich schon diese Beamten. Und das hat insgesamt eine beruhigende Wirkung, weil es ist so, ich habe dich gesehen, du hast mich gesehen, ich weiß, ich werde beobachtet. Und dann hat das schon eine deeskalierende Wirkung. Ja, das ist sehr sinnig. Das denke ich jetzt gerade erst. Klar, auch in die andere Richtung. Also nicht nur, dass die BeamtInnen die jeweiligen Leute beobachten, sondern dass ich vielleicht auch in so einer Rolle weiß, ah …. Ganz anonym bin ich immer nicht unterwegs. Und wenn dann aber tatsächlich was passiert, kann das dann auch eben Folgen für die haben. Also wenn die die dann identifizieren, weil sie die erkennen, hat das tatsächlich manchmal zur Folge, dass sie dann ein Stadionverbot bekommen in der Heimat zum Beispiel. Und das ist natürlich etwas, was viele nicht riskieren wollen. Trotzdem dürfen natürlich alle alle ansprechen. Also auch wenn ich jetzt hier durch die Stadt laufe und ich sehe eine Polizistin oder einen Polizisten mit einer schweizerischen Uniform, dann darf ich natürlich trotzdem auch die nach dem Weg fragen. Also die sind jetzt nicht immer nur exklusiv zuständig für ihre... Ich bin ja übrigens, ich habe ja einen österreichischen Pass. Ich dürfte also, selbst wenn es so wäre, auch die österreichischen PolizistInnen ansprechen. Also am Samstag spielt jetzt England gegen die Schweiz. Sind trotzdem französische BeamtInnen oder spanische PolizistInnen dann hier vor Ort? Also folgen die immer so wenig dem Schwarm, weil sind ja vielleicht trotzdem jetzt auch noch Fans aus anderen Nationen. Zum Beispiel auch deutsche Fans sind ja auch hier und gucken sich die Spiele an. Also folgen die immer so ein bisschen dem Schwarm. Weißt du, was ich meine? Also ich glaube, der Fokus liegt auf jeden Fall auf den Nationen, die da gerade spielen. Und ich meine, deutsche Beamte sind ja sowieso überall im Einsatz, aktuell bei jedem, auch ja bei jedem Public Viewing. Die sind natürlich ohnehin die ganze Zeit da. Es geht vor allem darum, dass auch die Nationen unterwegs sind, wenn genau die Fans und wenn die Nation spielt, die... Ja, macht auch eigentlich... Jetzt habe ich irgendwie auch den Satz nicht beendet. Ja, aber wir meinen doch das Gleiche. Ja, Samstag. Samstag ist es soweit. Samstag, ich möchte sagen, geht es hier ab. Wie sind die Schweizer Fans so? Eilt denen auch ein Ruf voraus, dass der Workflow bei den Engländern besonders hoch ist? Haben die Schweizer einen besonders ruhigen Workflow? Also man muss sagen, die sind da sehr vorsichtig, was die Einschätzung der Nation angeht, was ich aber auch in Ordnung finde, weil sie sagen, wir wollen natürlich auch keine Vorurteile schaffen. Und ich meine, dass die Engländer auch einfach sehr viele sind. Ja, und Workflow muss ja nicht immer, also die sind einfach auch sehr feierfreudig. Genau, genau. Und die sind halt total fußballbegeistert. Davon sind einfach viele, ja auch England-Fans in Düsseldorf. Insofern ist das natürlich auch sinnvoll, da besonders viel Arbeit reinzustecken. Ansonsten muss man aber sagen, haben sie das über alle gesagt und auch über die Engländer. Den eilt natürlich irgendwie ein gewisser Ruf voraus, aber daran sollte man sie nicht bewerten. Weil die haben sich halt extra auch die letzten Spiele angeguckt und da sei es durchweg eigentlich ziemlich friedlich gewesen. Und die Ligaspiele seien auch was anderes als so UEFA-Spiele. Also Fans, die jetzt hier zu EM-Spielen kommen und sind halt weniger die Ultras und stattdessen halt auch viele einfach die Teil an diesem Event haben wollen. Familien, die sagen, das ist jetzt eine einmalige Chance, sich ein EM-Spiel in Düsseldorf anzugucken und das machen wir. Und dementsprechend sind die Fans ein bisschen andere, als man das vielleicht sonst so von England-Fans kennt. Ich verstehe. Zumindest in der Masse. Und auch die Schweizer, das hat er jetzt nicht konkret eingeschätzt, aber auch die sollen friedlich sein. Sie gehen tatsächlich davon aus, dass das Spiel am Samstag sehr voll wird und dass sehr viele England-Fans vor allem kommen. Kommen, aber sie rechnen mit keinen größeren Ausschreitungen und dann sagt er. Keine, erwarte keine Straßenschlachten, wie es das ja durchaus auch mal mit England-Fans in Düsseldorf gegeben hat. Aber da hat sich die Situation wohl wirklich geändert, ja. Ist die IPCC relativ neu oder gibt sie schon immer? Oder ist das was, was sich entwickelt hat in der Erfahrung der letzten Turniere? Also dieses Netzwerk, das gibt es schon länger und die kommen auch immer wieder also kommen regelmäßig zusammen und auch immer wieder zu Fußball- oder Sportveranstaltungen generell. Dass die jetzt hier aber so an einem Ort sitzen und so zusammenarbeiten, das ist relativ außergewöhnlich. Und genau, die sitzen da jetzt in Neuss, bereiten sich vor auf das Spiel am Samstag, genauso wie die schon am Anfang dieses Gesprächs erwähnten Wirtinnen und Gastronomenen. Und Gastronome. Wenn diese IPCC-Beamtinnen nicht im Dienst sind, ob die dann wohl auch Fußball gucken gehen? Oder reicht es dann erst mal? Ich gehe fest davon aus, dass sie voll im Fußballfieber sind, ehrlich gesagt. Oder? Du eigentlich auch? Schon ein bisschen. Ja, ich bin jetzt kein Ultra. Aber ich finde einfach die Stimmung tatsächlich schön. Und deshalb fand ich das auch so schön zu sehen, wie viele internationale Polizisten hier sind. Genauso viele internationale Fans sind ja da. Und es ist ja wirklich bislang ein total friedliches Fest. Und das war auch so das Fazit, was sie im IPCC bislang gezogen haben. Dass es genau wirklich diese friedliche Fußballveranstaltung ist, die sich alle gewünscht hatten. Und das finde ich ehrlich gesagt richtig cool, dass einfach so viele Internationals in Düsseldorf unterwegs sind. Und dass sie hintragen und zusammen feiern. Zwar ganz abgesehen vom Fußball, ob man ihn insbesondere toll findet oder nicht, aber ich finde es einfach eine schöne Veranstaltung. Das finde ich auch, auch wenn ich bislang noch gar nicht selber so viel davon mitbekommen habe. Und to end on a happy note, vielen Dank für dieses mal wieder sehr schöne Gespräch und bis zum nächsten Mal. Music. Der Duft von gebrannten Mandeln liegt in der Luft, der Wind weht, immer mal Musikfetzen oder ja auch laute Schreie über den Rhein, die Oberkasseler Wiese erleuchtet in so bunten Lichtern, irgendwie ist diese Kirmeszeit ja doch auch romantisch. Ich habe öfter mal auf der Kirmes gearbeitet in einem Bierzelt. Das war auch irgendwie romantisch, aber auf eine andere Art und Weise. Also die Kirmeszeit steht vor der Tür. Angelina Burg war beim Aufbau vor Ort und berichtet, was es Neues gibt, was beim Alten bleibt und um bei der Romantik zu bleiben, in wie vielen Metern Höhe man in diesem Jahr gegebenenfalls Händchen halten kann. Für manche Menschen in der Stadt ist die fünfte Jahreszeit, aka Karneval, etwas ganz Besonderes. Ein kleines Vöglein zwitscherte mir. Für dich ist es eher, wenn die Riesenräder aufgebaut werden, die Pommesbuden sich ans Stromnetz anschließen und der Autoscooter losfährt. Es ist Kirmeszeit in Düsseldorf und du durftest schon einen Blick werfen auf die Attraktionen, die uns in diesem Jahr erwarten und hast eben im Vorgespräch auch was von einem mobilen Eiscreme-Labor erzählt. Da bin ich gleich ganz neugierig drauf. Aber fangen wir erstmal quasi im wahrsten Sinne des Wortes vorne an. Wir betreten das Kirmesgelände jetzt in Gedanken mit dir. Was erwartet uns in diesem Jahr? Nächste Woche geht's los. Bist du schon aufgeregt? Absolut, ja. Also was ist aufgeregt, aber ich freue mich auf jeden Fall. Also es ist jetzt natürlich richtig schön, den ganzen Aufbau irgendwie schon mitzusehen. Und wenn man jetzt auch schon auf der anderen Rheinseite vorbeiläuft, sieht man ja jetzt die ganze Zeit schon, wie die Kirmes wächst. Das ist natürlich auch irgendwie immer schön, das so direkt so nah auch dann vor Augen zu haben und auch irgendwie zu sehen. Und sobald dann das Riesenrad oder die erste Achterbahn dann steht, dann weiß man, jetzt geht es bald wieder los. Das stimmt. Ich habe auch schon fast den gebrannten Mandel- und Popcornduft in der Nase. Also das liebe ich, wenn das so rüber schwebt in die Stadt und man ist irgendwie im Hofgarten und ist so, Moment, es ist Kirmeszeit. Ja, die Kirmes ist ja jetzt nichts Neues, also altbewährte Dinge werden uns erwarten, Bierzelte, hoffentlich die Wildwasserbahn. Das ist das einzige Fahrgeschäft, auf das ich jedes Jahr einmal gehe, ein bis sieben Mal ehrlich gesagt. Aber viel, viel, viel interessanter oder jetzt erstmal interessanter ist, was gibt es denn Neues? Genau, also erstmal, es gibt immer ja den Mich aus Neuheiten und altbewährten Traditionen und das ist auch wirklich das, worauf die Planer auch wirklich viel Wert legen. Einfach weil das ist das, was dann auch alle anzieht, dass wir dann neue Sachen haben, die es so noch nicht gab. Wir haben dieses Jahr beispielsweise eine Weltpremiere auf der Kirmes. Das nennt sich Look 360 Grad Panorama, direkt beim Eingang an der Oberkasseler Brücke. Geht es runter und man kann es nicht übersehen, es ist nämlich 71 Meter hoch. Okay, wow. Genau, es wirbt selbst damit, dass es der höchste mobile Skylift der Welt ist. Und genau, da ist dann mit mehreren Gondeln quasi so ein bisschen London Eye Style, gibt es dann da den Blick komplett über die Kirmes Düsseldorf, den Rhein und ja, soweit das Auge bei 70 Metern in der Höhe reicht. Also okay, das heißt dieser Skylift ist 71, das Riesenrad ist? 55 Meter. Und genau, so ergänzt sich das quasi von den beiden Seiten. Also von den beiden Brücken hat man dann einmal die Aussicht, dann auf der anderen Seite das Riesenrad und erhält da quasi den Blick über die ganze Kirmes, über die ganze Stadt. Was bedeutet Weltpremiere in dem Fall? Also tatsächlich, das wurde auch noch nie irgendwo vorher aufgebaut? Genau, die haben das nur einmal in ihrem eigenen Werk quasi mal aufgebaut für die Dimensionen. Aber die haben jetzt am Dienstag gestartet. Ich war heute Morgen vor Ort, da sieht man schon, es nimmt langsam Gestalt an. Und die bauen es aktuell gerade das erste Mal auf einem Kirmesplatz jemals auf. Und das ist schon spannend, das jetzt so zu sehen, wie es wächst. Auch ein mini bisschen. Also ich meine, ich bin sowieso nicht die richtige Ansprechpartnerin, weil ich habe Höhenangst, bis es aus allen Pollen rauskommt. Aber trotzdem auch ein bisschen, also es ist schon auch ein bisschen risky, ne? Also so eine Premiere, im besten Falle geht natürlich, also es wird alles gut gehen, es ist ja auch geprüft und genormt und getüft und alles, aber es ist auch ein bisschen Thrill dabei, wenn dann wirklich das erste Mal... Mit quasi fremdem Publikum diese Gondeln in die Höhe steigen. Klar, aber das ist eine erfahrene Schaustellerfamilie, die wissen schon, was sie tun und genau, die Überprüfungen vorher, das ist ja alles bis ins kleinste Detail überprüft, dass es funktioniert. Aber was halt auch wirklich echt schön ist, es ist alles komplett barrierefrei, also es ist, wer auch immer möchte, egal mit welcher Einschränkung, kann trotzdem den Blick dann über Düsseldorf genießen und sich da mal anschauen. Was gibt es noch Neues? Also gibt es noch irgendwas Neues? Gibt es Sachen, die wieder mal dabei sind, die lange nicht mehr da waren? Genau, also es sind auf jeden Fall noch mal mindestens zwei Neuheiten für auch Adrenalin-Junkies dabei. Das jetzt betrifft uns beide vielleicht dann jetzt nicht, vor allem, weil es überall sehr weit nach oben geht. Aber genau, es gibt einmal Airborne, das ist wieder 65 Meter hoch und bis zu 120 Stundenkilometer, mit denen man da unterwegs ist. Also genau, muss man schon wissen, worauf man sich da einlässt. Und das Chaos-Panel, ich glaube, da ist der Name dann auch Programm. Könnte auch irgendwie mein Spitzname sein, aber in anderer Hinsicht. Genau, auch da geht es 50 Meter hoch und wird bis zu 80 kmh schnell. Also genau, andersrum gibt es dann aber auch so zwei neue Funhouse-Laufgeschäfte. Das hat zugenommen in den letzten Jahren, oder? Also dieses bisschen, dass man sich so zu Fuß durchschlägt durch diese Labyrinthe und so, das finde ich hat sich ein bisschen…. Die man braucht, bis man da durchkommt. Das ist also wirklich mal eine ganz andere Dimension. Ich glaube, knapp 40 Meter breit. Was erlebe ich dann da drin? Und darin erlebt man wohl fünf Ebenen mit ganz vielen unterschiedlichen Show- und Simulationsräumen, wie es heißt in der Beschreibung. Und genau, also wirklich, das ist, glaube ich, nochmal eine ganz andere Art von so einem Laufgeschäft. Und das ist dieses Jahr auch neu mit dabei. Was ist dieses Jahr an der Achterbahnfront so los? Die wechseln sich doch auch immer ab, oder? Also da ist ja nicht immer das Gleiche. Genau, also was auf jeden Fall wieder dabei ist, ist die Alpiner Bahn. Die gehört ja mit dazu und die steht jetzt auch schon. Also genau, habe ich gestern auch gesehen, die sind auch schon top vorbereitet und könnten gefühlt quasi schon loslegen. Genau, also die ist auf jeden Fall dabei. Und ansonsten ist natürlich die Wilde Maus XXL auch wieder dabei. Und ja, sowas wie Autoscooter, sowohl für Kinder als auch. Hattest du gerne Autoscooter? Nicht wirklich. Ich hatte mal ein nicht so schönes Erlebnis. Es ist manchmal tatsächlich härter als gedacht. Ich bin auch schon mal frontal irgendwie. Ich meine, ich mache das auch mit meinem Auto sonst natürlich nicht. Aber ich finde auch, also Autoscooter sieht harmloser aus. Also es ist genau wie die wilde Maus übrigens. Also da dachte ich auch so, vielleicht ist das so ein gutes Zwischending, als ich noch unerfahren war. Und wenn man dann so rumgeschleudert wird und immer so in die Kurven, das ist also, ja. Genau, wilde Maus. Ich habe mich letztes Jahr an die Alpina-Bahn herangetraut. Das war dann okay, hat auch ein bisschen Überredungsarbeit gekostet, aber hat dann funktioniert. Aber ansonsten gibt es natürlich auch wieder familienfreundliche Attraktionen. Zum Beispiel ist jetzt auch eine neue Attraktion auch für Kinder und Familien generell, die nennt sich Tromm der Tiger und ist eine Fahrt durch den Dschungel. Oh, sweet. So was ist halt auch, also es ist wirklich, und damit, das ist auch den Veranstaltern, also den Schützen. Es ist total wichtig, dass es wirklich eine Familienkirmes ist. Also es ist für alle Altersklassen was dabei. Es ist ein Tagsüberprogramm für die, die sich tagsüber aufhalten wollen, abends in den Zelten, Party oder dann halt vielleicht auch die Älteren oder Jugendlichen, die dann halt eher so für ihren Abend dann hinkommen. Die finden da auch mehr als genug. Also ich glaube, die Mischung ist wirklich das, was es dann auch ausmacht. Die Zelte gibt es wie gehabt, das hast du ja jetzt schon erwähnt, dass da das Partyprogramm irgendwie zuverlässig stattfindet und man da irgendwie feiern kann. Vielleicht gibt es ja dieses Jahr irgendwelche neuen Partyreihen, Formate, irgendwelche Überraschungsbands, das werden wir dann bei Zeiten erfahren. fahren. Wie sieht es an der Snackfront aus? Was ist dein Kirmes-Go-To Snack? Also was, gibt es sowas, wo du weißt, also ich habe es ja jetzt schon verraten, ich gehe einmal Wildwasserbahn fahren. Das ist wirklich für mich das höchste der Gefühle, weil ich irgendwie das Gefühl habe, das ist, durch das Wasser kann mir nicht so viel passieren. I don't know. Und tatsächlich, ich bin klassisch unterwegs. Ich einmal gebrannte Mandeln von ganz vorne, also sofort, wenn man reinkommt, muss sein. Flammlachs immer am Start und dann je nachdem, wie crazy ich drauf bin, auch noch eine Portion Churros. Wie sieht es bei dir aus? Hast du auch so einen Go-To-Snack? Ja, gepresnte Mandeln auf jeden Fall auch. Und ansonsten eher wirklich so richtig langweilig eine Pommes zwischendurch oder sowas. Oder wenn man halt mal wirklich vorbeigeht und es ist wirklich mal was komplett Neues oder riecht so gut und trifft den Hunger gerade so gut, dass es dann überzeugt. Jetzt hast du ja, wie gesagt, vorhin schon angedeutet, also wenn es wieder heiß wird, dann sowieso. Aber Eis ist ja auch so ein Kirmes-Klassiker. Also dieses Soft-Ice, Sahne-Ice. Ich habe gerade was von mobilem Eislabor, das ist ja schon mal eine, da bin ich ja sofort wieder hoch. Was soll das denn bedeuten? Also was auf jeden Fall dabei ist, das nennt sich World of Dr. Ice Cream und bezeichnet sich selbst als reisendes Eislabor mit einer molekularen Showküche. Und was genau das bedeutet, werde ich mir auf jeden Fall auch anschauen, sobald die dann aufgebaut haben und es dann losgeht, weil ich finde, das klingt doch sehr vielversprechend. Ich erwarte, dass du berichtest und ich werde bestimmt das ein oder andere Mal auch da dann vorm Labor stehen. Ach, ich meine, wer weiß, je nachdem, was da dann fabriziert wird. Ansonsten gab es ja in der Vergangenheit schon den Vorstoß auf Mehrweggeschirr und, ja, es ist Geschirr, Mehrwegprodukte zu setzen. Das zieht sich weiter durch, das setzt sich weiter durch. Wie ist da der Status quo? Genau, wir haben ein Nachhaltigkeitskonzept und da wird wieder sehr viel Wert drauf gelegt und das hat sich wohl letztes Jahr sehr bewährt und wird dann genau so dieses Jahr auch weitergeführt. Und wurde auch gut angenommen. Oder ist auch stressfrei über die Bühne gegangen. Jetzt ist es ja, genau in puncto Sicherheit, es ist jetzt kurz nach der EM. Das ist ja irgendwie auch, also das war natürlich wahrscheinlich allen Veranstaltenden klar. Aber also schwappt das so ein bisschen übereinander. Wird erwartet, dass noch irgendwie Fans bleiben für die Kirmes aus anderen Ländern. Also erwartet man sowieso, es ist ja ein sehr großer Zustrom. Also Besucherinnen und Besucher in der Millionenhöhe schwappen da ja durch, durch diese Kirmeszeit. ist irgendwie die Erwartung, dass das ein bisschen mehr wird, dadurch, dass jetzt vielleicht noch ein paar andere Touristinnen, die sonst nicht hier wären und Touristen in der Stadt sind? Also das überschneidet sich ja nur das erste Wochenende, also das Finale ist ja dann quasi an dem ersten Sonntag jetzt kommende Woche und ich glaube, es ist schwierig, das vorab zu sagen, ob es wirklich so sein wird. Ich denke mal schon, dass es sich alle vorstellen können, dass sich das auch in die eine oder andere Richtung irgendwie einen Effekt dann haben wird, aber wirklich dann vorhersagen, ob das irgendwie funktioniert oder nicht oder ob das wirklich so sein wird, das sehen wir dann kommende Woche. Also es gibt kein gesondertes Sicherheitskonzept, sondern es ist einfach Einfach mehr ist mehr, the more the merrier. Und ich meine, es ist ja wirklich, diese Kirmes ist ja eine gut geölte, laufende Maschine, auch wahrscheinlich mit allen Abläufen. Es kommen immer Neuerungen dazu, aber genau an sich ist da ja alles schon bewährt und geprobt, nicht wahr? Aber dann, ja, ich sage mal so, wir sehen uns nicht auf der Achterbahn, vielleicht im Kettenkarussell oder vor irgendeiner Snackbude. Aber ganz sicher sprechen wir auch noch ein weiteres Mal über die Kirmes, wenn du dann die erste Runde gedreht hast und darüber berichten kannst, wie die Stimmung ist. Ja, ich drücke die Daumen für schönes Wetter, zumindest weitestgehend und danke dir sehr für das schöne Gespräch. Bis zum nächsten Mal. Tschüss. Jetzt kommt das Wochenendwetter für Düsseldorf. Vom Wetterstruxy. Mehr Düsseldorf-Wetter gibt es im Wetterstruxy-Blog. jensstrux.blog Das war der Rheinpegel für diese Woche. Und wenn ihr uns eine wirklich, wirklich große Freude machen wollt, dann geht doch mal zu Spotify oder in die Podcast-App oder wo auch immer ihr das jetzt gerade hört und bewertet uns mit 5 Sternen, 5 Daumen, 5 Punkten, 5 weiß ich nicht, was da noch alles zu bewerten gibt. Schreibt Kommentare, lasst nette Nachrichten da. Das freut uns ganz besonders. Und ich verabschiede mich für diese Woche. Vielen Dank fürs Zuhören. Mein Name ist Tosja Kohlmann. Bis zum nächsten Mal. Music.