Latest / «Call the Boss» / Marcel Theiler, der Mann, der Bewegung lebt
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- 0:00Ich bin eigentlich immer in Bewegung.
- 0:02Auch in meiner Freizeit. Call the Boss, Ein Format vom
- 0:08Wirtschaftsnewsletter Zahltag, unterstützt von GF Radio Munut
- 0:12und vom SIG Areal am Rheinfall. Call the Boss Marcel Teiler, OK,
- 0:19Chef Slow Schaffhausen, Hegau. Marcel Teiler.
- 0:25Hallo Marcel, da ist Robin Blank vom wirtschaftsnewsletter
- 0:28Zahltag. Hallo Robin Hoi.
- 0:31Marcel, Du bist der OK Chef, der oberste Chef vom Slowup Hegau,
- 0:35Schaffhausen sagt Man Schaffhausen Hegau.
- 0:38Genau, ich bin der Präsident vom Organisationskomitee, also vom
- 0:41Gesamtorganisationskomitee Slowup Schaffhausen Hegau, das
- 0:45ist korrekt, ja gut. Und du bist in dieser Aufgabe
- 0:49natürlich vor allem auf etwas angewiesen.
- 0:51Auf das Wetter ist das richtig? Mit dem steht.
- 0:54Es und fällt natürlich die Teilnehmerzahl.
- 0:57Die Prognose jetzt aktuell sieht vielversprechend.
- 0:59Aus einmal mehr. Hoffen, dass das auch so.
- 1:02Eintrifft, wie es jetzt angesagt ist im Moment.
- 1:04OK. Und das jetzt in den letzten
- 1:07Tagen, bevor es dann wirklich über die Bühne geht.
- 1:10Das ist für dich der reiner Stress, oder?
- 1:12Da bist jetzt du fast Tag und Nacht am Büetzen und am Telefon
- 1:16machen, Mails beantworten, stelle ich mir das richtig vor
- 1:19es. Ist.
- 1:21Definitiv eine intensive. Phase jetzt kurz bevor, aber da
- 1:24kann ich mich auch noch. Drauf verlassen.
- 1:26Ich habe ja auch noch ein Team um.
- 1:27Mich herum. Und da sind alle involviert.
- 1:29Und alle tragen dazu bei. Dass wir da den Slow mit.
- 1:34Einmal mehr hoffentlich erfolgreich.
- 1:36Durchführen in Schaffhausen. Auf die Frage von Was ist ein
- 1:40Erfolg, was ist kein Erfolg, können wir, aber ich hätte mich
- 1:42hätte etwas Wunder genommen, wenn du so eine Riesenkiste
- 1:44hast. Ich meine das sind 25 30000
- 1:47Leute die kommen. Es sind 1000 Helfer habe ich
- 1:50gehört, das ist eine riesen Riesenkiste mit einer Riesen
- 1:54riesen Verantwortung muss ich dir nicht sagen, das weisst du
- 1:56besser als ich, aber ab welchem Moment an dem Tag wirst du
- 2:01locker weisst. Der morgen, dann ist Aufregung,
- 2:04dann geht es los, dann ist der ganze Tag unter Strom.
- 2:06Ab wann kannst du quasi oben runterfahren und dich anfangen
- 2:09zu entspannen? Danke, das ist ziemlich genau.
- 2:12So nach dem. Startschuss, wenn es.
- 2:14Die Strecke freigegeben ist. Dann bist du sicher.
- 2:18Der Rest des Tages läuft entspannt ab und es wird keine
- 2:22grosse Büetze mehr geben, aber ich meine da könnte ja immer
- 2:24irgendetwas sein oder du das Telefon kommt und sagt du
- 2:27Marcel, da steht eine Auto quer in der in der in der Landschaft
- 2:31drin. Ja, natürlich.
- 2:33Und das ist auch immer wieder vorgekommen in der
- 2:35Vergangenheit. Also das ist nichts Neues, was?
- 2:37Auf uns zukommt respektive Unfallgesehenes.
- 2:40Das hat bei jedem Slowup einen Anlass.
- 2:43In dieser Dimension ist das ja auch nichts Aussergewöhnliches
- 2:46und das, was du vorher erwähnt hast von den Teilnehmerzahlen,
- 2:48das ist. Absolut korrekt also gemessen am
- 2:50Zeitfenster. Von 10 bis.
- 2:53Um 5 ist. Der Slow mit.
- 2:54Abstand. Die grösste Veranstaltung.
- 2:56Die wir hier haben weit herum in der Region letztes Jahr mit
- 2:59knapp. 28000 Leuten, also es ist wirklich definitiv eine sehr,
- 3:04sehr grosse. Welche Vorgaben du hast vorhin
- 3:08gesagt, hoffentlich wieder erfolgreich.
- 3:10Welche Vorgaben gibt es eigentlich, um den Erfolg zu
- 3:13definieren? Ist das die Anzahl Leute auf der
- 3:14Strecke? Ist es unfallfreie Austragung
- 3:17ist es ich weiss nicht was Umsatz bei den bei den
- 3:20Essensständen was ist quasi der Massstab für einen Erfolg?
- 3:24Also für mich. Persönlich ist es natürlich,
- 3:27wenn keine. Nennenswerten Zwischenfälle
- 3:29passieren. Das ist nicht ganz.
- 3:32Selbstverständlich bei einer. Veranstaltung.
- 3:34In dieser Dimension. Und dann natürlich nicht zuletzt
- 3:37auch bei den Besuchern. Respektive bei den.
- 3:39Teilnehmenden, wenn sie. Verweilen auf den Festplätzen
- 3:43die gute Stimmung, es herrscht wirklich.
- 3:45Jedes Mal auf allen 9 Festplätzen eine
- 3:47Volksfeststimmung. Sie sind gut gelaunt, es werden
- 3:50Kontakte ausgetauscht, Freundschaften neu eingeknüpft.
- 3:53Und das ist für mich der Erfolg. Und ob es jetzt 28000 sind,
- 3:5725000 oder das ist jetzt nicht das, was bei mir jetzt.
- 4:02Im Vordergrund steht oder wo wir sagen ja.
- 4:03Wir, wir streben immer mehr an, es.
- 4:05Ist es ist es. Kann auch kontraproduktiv.
- 4:08Sein. Es geht wirklich darum, dass wir
- 4:10einen Tag lang alle möglichst geniessen können und möglichst
- 4:14eben auch. Unfallfähig verbringen.
- 4:16Und dann gibt es auch kein eben wie geartetes Wachstumsziel. 5%
- 4:2010% mehr jedes Jahr. Das ist also nicht irgendwie,
- 4:24nein. Definitiv nicht.
- 4:27Vor allem können wir es ja gar nicht voraus sagen.
- 4:31Es ist ja. Abhängig.
- 4:32Du vorher schon. Erwähnt hast vom Ja, von dem her
- 4:37können wir nicht ein Ziel setzen und sagen, wir wollen jetzt dann
- 4:39unbedingt. Dass wir mal 50000 knacken oder
- 4:42das das ist. Definitiv nicht.
- 4:44Ein Ziel von uns. Jetzt reden wir mal noch ein
- 4:46bisschen über 2 Sachen, die unterschiedlich sind.
- 4:49Du hast die Betätigung am Slow, die OK, das OK, die
- 4:52Leitungsfunktion beim Slow, aber du bist auch Resortleiter
- 4:56Bildung und Sport bei pro Senectute, also im Kanton
- 4:59Schaffhausen. Das ist 80% Pensum.
- 5:03Das ist korrekt und auch hier geht es um Bewegung.
- 5:05Also, und wir haben ja ein ganz, ganz grosses Angebot.
- 5:09Hier bei der Pro Senectute Kanton Schaffhausen.
- 5:11Im. Ressort Bildung und Sport von
- 5:14ganz. Vielen verschiedenen Kursen, die
- 5:16wir anbieten können und eben wie ich vorher gesagt habe, auch
- 5:18vieles im Thema Bewegung. Und das passt.
- 5:21Natürlich auch wieder perfekt. Zum Slow also.
- 5:23Ich bewege im Slowup Tausende von Menschen und auch bei.
- 5:27Der bei. Der pro Senectute.
- 5:28Reden wir auch, wenn wir. Alle Teilnehmer.
- 5:30Die nehmen von allen sportkursen, Moment und wo beim
- 5:33Thema Bewegung laufen auch Tausende von Teilnehmer.
- 5:36Also es ist schon unglaublich, ja, du bist.
- 5:39Eigentlich ein grosser Sportförder.
- 5:41Wenn man so. Genau.
- 5:42Du bist der Bewegungsförderer der Region.
- 5:46Wenn man das. So sagen.
- 5:48Will, könnte es. Wahrscheinlich sogar nicht.
- 5:49Zutreffen. Bist du selber auch sehr
- 5:52sportlich? Das würde ich mir definitiv
- 5:55jetzt nicht bestätigen. Aber was ich?
- 5:57Bin was ich. Bin ist.
- 5:59Ich bewege mich. Auch sehr sehr.
- 6:01Gerne. Und ich laufe tatsächlich jeden
- 6:05Tag sehr, sehr viel. Und das brauche ich.
- 6:08Auch für meinen Ausgleich. Und das ist immer am Abend.
- 6:10Und das sind also wirklich das sind längere Distanzen, wo ich
- 6:13laufe und das schon seit Jahren und von dem her.
- 6:17Ich bewege mich also. Mehr wie genug.
- 6:18Erzählst du deine Schritte? Ja, das ja, das.
- 6:21Willst du uns ja genau sagen. Wow, das also, das kann schnell
- 6:26schnell. Täglich 20000 schreiben.
- 6:28Ah, das ist aber doch ganz beträchtlich.
- 6:30Bewegst dich wirklich viel. Jetzt nimmt es mich Wunder, du
- 6:33bewegst dich viel, du musst aber auch viele Leute in Bewegung
- 6:36bringen ich spreche nicht nur von den Leuten, die ans Loor ab
- 6:38kommen oder Seniorinnen und Senioren, sondern auch deine
- 6:40Mitarbeitenden in all diesen Funktionen, also bei pro
- 6:44Senectute oder beim Loor. Was verlangst du von deinen
- 6:47Mitarbeitenden als Vorgesetzter weisst du im Kern das
- 6:51Wichtigste, die Leistung oder das Engagement, der gute Willen,
- 6:54was ist für dich entscheidend? Ich sehe mich nicht.
- 6:58So per se einfach als Vorgesetzter.
- 7:00Ich bin Teil von einem Team. Da habe ich ein wenig eine
- 7:02glückliche Ausgangslage. Dass ich überall Kapazitäten an
- 7:07mich habe. Die.
- 7:07Einfach Selbstläufer sind und wo ich mich.
- 7:10Darauf überlassen kann und auch Vertrauen schenken.
- 7:13Und das vereinfacht natürlich ganz vieles.
- 7:15Also anders würde das auch gar nicht gehen und funktionieren.
- 7:18Aber trotzdem gibt es ja vielleicht auch mal den Fall,
- 7:21jetzt vielleicht auch noch fiktiv.
- 7:23Es läuft etwas nicht so, wie du gerne das dir die Frage gestellt
- 7:26hättest. Was machst du denn, gehst du auf
- 7:28die Mitarbeiter hin und sagst, Schau, das muss besser werden
- 7:31oder wie gehst du mit so etwas um, wo du findest das läuft
- 7:33nicht so wie du es willst? Also dann schauen wir es sicher
- 7:36an und beleuchten dieses Thema und finden dann einen einen Weg,
- 7:40wie man das beheben kann, aber. Bis jetzt habe.
- 7:42Ich da immer einen. Drang gefunden und nie
- 7:45irgendwelche schwerwiegenden. Fälle gehabt oder wo?
- 7:49Man muss klären, dass. Das tatsächlich ein Glück.
- 7:51Dass ich. Um die GB von.
- 7:53Sehr, sehr kompetenten. Mannschaften rundherum.
- 7:56Also ein grosses Kompliment an dein Team.
- 7:58Und jetzt muss ich trotzdem nochmals noch schnell
- 8:00nachfragen. Weisst du, viele Leute, die
- 8:02Personalfragen behandeln müssen oder Leute einstellen oder Teams
- 8:06führen sagen kann man auch sehr viel darüber lesen, die junge
- 8:10Generation, die seien im Arbeitsleben nicht immer ganz
- 8:12einfach, sie seien ein bisschen anspruchsvoll, haben
- 8:14verschiedene Anforderungen, die sie mitbringen.
- 8:16Gibt es das bei dir auch oder bist du nur umgeben von Leuten,
- 8:19die nicht dieser Generation entsprechen?
- 8:21Trifft eher als zweites zu. Ich habe.
- 8:25Tatsächlich nicht viele Berührungspunkte.
- 8:28Mit der Generation. Z wobei jetzt.
- 8:31Beim Snow jetzt bei unserem gesamten OK.
- 8:34Team wo wir zu viert sind. Da haben wir jetzt einen Wechsel
- 8:37gehabt auf dieses Jahr hin. Wo?
- 8:41Tobias Britsch Nachgerutscht ist.
- 8:42Er ist. 23 und er ist jetzt. Das erste Mal in dieser.
- 8:45Funktion mit ihm hatte ich schon mehrere Sitzungen und
- 8:49ausgetauscht und ich nehme das. Als diese Zusammenarbeit als
- 8:53sehr professionell. Wahr und bin wahnsinnig dankbar.
- 8:57Dass er bei uns. Im Team.
- 8:58Ist und habe sonst noch selber. Mit 2.
- 9:01Vignettenverkäufer die sind kanti Schüler, die sind. 18 und
- 9:0616. Und die sind enorm motiviert und
- 9:10zuverlässig und engagiert. Und es ist wirklich eine Freude,
- 9:14mit Ihnen zusammenzuarbeiten. Ja, also gut, das funktioniert
- 9:17offenbar bei dir und jetzt muss ich einen kleinen Werbespot
- 9:19einschalten. Hinweis wenn das Thema gen Set
- 9:22und Umgang mit ihnen dich interessiert, dann unbedingt.
- 9:25Ich höre echt jetzt den Podcast von Alex Blunschy und seiner
- 9:28Tochter Lorin. Dort geht es um all diese
- 9:31Themen, die dich. 3. Generation und Genz betreffen,
- 9:34wenn sie einander begegnen, also alle 2 Wochen gibt es eine neue
- 9:36Folge auf Spotify oder auf allen wichtigen Podcast Plattformen.
- 9:40Ich höre echt jetzt Alex Blongi Lorin Luci so, das war der
- 9:44Werbespot, wir machen gerade weiter Marcel und zwar eine
- 9:48Frage die deine Vergangenheit betrifft.
- 9:51Du hast ja den Wechsel zu der pro Senectute in 2024 gemacht
- 9:54und vor allem 20 Jahre lang hat er Public Relations bei Freddy
- 9:57Burgerner Management, also wirklich eine sehr bekannte
- 10:00Agentur, ein grosses Management wo alle grossen Künstler betreut
- 10:06worden sind. Medienarbeit hast du gemacht für
- 10:08den BP Linhard, Udo Jürgens, Massimo Ruggi und und und.
- 10:11Mummeschanz weitere grosse Namen und jetzt bist du von dieser ich
- 10:16sage jetzt ein bisschen glamouröseren Welt weg bist.
- 10:20In einem sehr pragmatischen Umfeld, wo es um Kurse geht, wo
- 10:24es darum geht, eine Strecke sauber zu organisieren, fehlt
- 10:27dir der Glamour, fehlt dir die Welt der Promis oder ist das für
- 10:32dich abgeschlossenes Kapitel? Ja, es ist tatsächlich so, dass
- 10:36ich einen absoluten Traumjob gehabt habe in.
- 10:38Zürich bei Fredy Burger Management und ich das Privileg
- 10:41gehabt habe, ganz viele namhafte Künstler betreuen.
- 10:44Dürfen und sehr. Eng zusammenarbeiten mit Ihnen.
- 10:46Das eben über. 2 Jahrzehnte und nichtsdestotrotz, wenn man.
- 10:51Das so lange ausführt. Und es ist definitiv eine ganz
- 10:55intensive Zeit gewesen, wo ich da.
- 10:58Erlebt. Habe in Zürich habe ich mich
- 11:01immer. Wieder mal.
- 11:01Hinter der Frage ist jetzt das. Noch das richtige auch für die
- 11:06nächsten 2 Jahrzehnte dastehen und das ist ein mehrjähriger.
- 11:09Prozess gewesen und. Ich sage Nein.
- 11:11Ich sehe mich jetzt nicht nochmals 20.
- 11:15Jahre in dieser. Funktion und ich weiss, dass ich
- 11:18ein. Unglaubliches Glück gehabt habe,
- 11:20dass ich überhaupt das Ausführen.
- 11:22Konnte diesen Job, aber es ist für mich dann irgendwo der
- 11:25Zeitpunkt. Gekommen und ich musste sagen.
- 11:27Ich möchte mich gerne. Neu orientieren.
- 11:29Ich bin vorher so lange noch einmal gewesen.
- 11:32Ich habe nichts anderes gesehen ausser.
- 11:34Die ganze Showwelt und ja. Das ist für mich dann eine
- 11:37Entscheidung. Gewesen.
- 11:38Eine Bauchentscheidung und die stimmt so auch jetzt nach.
- 11:42Wie vor es. Ist Stimmung für mich und.
- 11:45Ich bin einfach dankbar, dass das, was ich erleben.
- 11:47Durfte auch erleben. Konnte und du denkst nie, ich
- 11:51möchte auch wieder zurückkommen, sondern so wie du jetzt
- 11:54unterwegs bist, ist es richtig. Also ich bin auch nicht ganz
- 11:57ganz weg von der Show bis nach Szene.
- 12:00Ich habe noch. Ein Mandat, das ich betreuen
- 12:03darf, wo ich. Mich sehr geehrt fühle, dass
- 12:05ich. Teil davon bin das ist das
- 12:08Secondhand Orchestra. Das ist mit Roman Ricklin, Dani
- 12:11Schaub, dem Adi Stern und dem Fraunal.
- 12:14De Capo, die ja sehr, sehr. Erfolgreich auch unterwegs sind.
- 12:18Plus auch das Komikerduo Rickin und.
- 12:21Tschau wo? Die Medienarbeit mir vertrauen
- 12:24nach wie vor, also von dem her bin ich immer noch.
- 12:28Gut in der Show. Und du hast ja auch gesagt,
- 12:31einmal neunzehnvierundneunzig in einem Portrait.
- 12:33Du willst mal Zirkusdirektor werden und hast mir gesagt,
- 12:36jetzt bist du im Zirkus Monti engagiert?
- 12:40Genau. Ja, mein Herz schlägt seit ich 5
- 12:43bin für die Zirkuswelt. Ich habe auch.
- 12:47Auch einige von Zirkusfamilien persönlich kennenlernen dürfen
- 12:50und unter anderem die Familie Muntwilen.
- 12:53Auch damals Gründer. Guido und Hildegard Muntwilen
- 12:56dann die. Zweite.
- 12:56Generation mit dem Johannes und seinen.
- 12:59Söhnen, ich. Kenne diese Familie.
- 13:01Bestens und bin seit über 20 Jahren befreundet respektive
- 13:04bald 30 Jahre. Befreundet und bin vor 2 Jahren.
- 13:08Angefragt worden. Nach meinem.
- 13:11Weggang von Fredi Burger Management ob ich mir ein.
- 13:15Ein Mandat. Vorstellen bei einem.
- 13:16Verwaltungsrat? Genau.
- 13:17Also man sieht, du bist immer noch verbunden damit und dann
- 13:20gibt es ja noch ganz viele andere Sachen, die du machst.
- 13:22Sternschnuppe ist ja vielleicht ein ein Thema.
- 13:25Deine Benefizaktion Caramel Auber Salet, wo du jetzt
- 13:29inzwischen die 50 Läden verkaufst.
- 13:30Ah, du machst so viele Sachen, hast du eigentlich auch mal noch
- 13:34frei oder im Moment, wo du nichts machst?
- 13:38Ja, also das ist eine gute Frage.
- 13:40Nein, also wo ich nichts mache, nein, ich glaube, diese Momente
- 13:42gibt es tatsächlich nicht. Ich bin eigentlich immer in
- 13:45Bewegung. Auch in meiner Freizeit.
- 13:48Wie ich vorher gesagt habe, wenn es nur am Laufen ist.
- 13:50Ich bin definitiv jetzt. Nicht der Typ, der auf.
- 13:54Der Couch sitzt. Und irgendwie.
- 13:55Fernsehen schaut, das kann ich nicht, da habe ich wirklich
- 13:57Geduld dazu, auch nicht, was ich mache, hin und wieder.
- 14:00Ich habe ein Ferienhaus im Waadtland.
- 14:02Ich. Bin gerade letztes Wochenende.
- 14:03Dort gewesen, das ist mitten. In der Natur.
- 14:05Dort. Ich war 2.
- 14:07Nächte dort und ging. Wahnsinnig viel laufen.
- 14:10Also irgendetwas ist immer in Bewegung.
- 14:12Sprechen wir. Mal ganz kurz über den Menschen
- 14:14Marcel, was bist du ein empfindlicher Mensch?
- 14:20Da würde ich schon sagen Tenemsier ja.
- 14:23Doch woran merkt man das? Das ist eine gute Frage.
- 14:27Ich glaube, dass ich an der. Empathie und dass.
- 14:30Ich auch sehr. Gespürig bin und.
- 14:33Dank dem Job, den ich gehabt habe, Menschen auch richtig
- 14:36einschätzen und weiss wo der Schuh.
- 14:38Drückt das merke. Ich relativ schnell.
- 14:41Und gibt es auch Sachen, die du persönlich nimmst?
- 14:42Das ist die positive Perspektive.
- 14:44Du kannst quasi Empathie empfinden für deine Mitmenschen,
- 14:48für dein Gegenüber gibt es auch Sachen, die dich persönlich sehr
- 14:50negativ berühren, die Dich ärgern oder dir persönlich zu
- 14:54nahe gehen? Ja, also ja, natürlich.
- 14:57Ich meine, das ist das Thema. Ungerechtigkeit oder oder.
- 15:00Vetternwirtschaft oder solche Themen?
- 15:03Habe ich auch kein Verständnis. Dafür.
- 15:05Marcel, du bist jetzt 44, wenn ich es richtig gesehen habe.
- 15:09Und genau was gibt es in den nächsten 10 Jahren, wo sich bei
- 15:14dir bewegt. Hast du noch Pläne, hast du noch
- 15:16viel im Köch oder sagst du das will ich noch machen?
- 15:18Das kommt jetzt noch. Ich glaube, ich würde jetzt
- 15:20gerne, also ich bin jetzt noch nicht so lange bei der pro
- 15:22senectute, ich kann das Schaffhausen, ich möchte mich.
- 15:24Gerne weiter engagieren. Und ja, ich glaube, ich habe
- 15:27mehr genug. Also ich bin definitiv.
- 15:31Jemand, der langfristige Engagements eingeht, das sieht
- 15:34man eben mit 20er Burger oder jetzt Slow seit der.
- 15:36Ersten Stunde im im Team dabei und das möchte ich eigentlich
- 15:40gerne beibehalten und dann bin ich mehr als glücklich und auch
- 15:44ausgelastet. Gut, gut, dann hoffe ich jetzt
- 15:46zuerst einmal, dass es mit dem Slow gut klappt, am nächsten
- 15:49Wochenende keine Auffälle, viele Leute, gutes Wetter und bei
- 15:52allen weiteren Unternehmungen ebenfalls alles alles gute
- 15:54Masse. Danke vielmals für das vielmals.
- 15:57Danke für Robin. Dankeschön.