Latest / HOW IT STARTED - mit Lars Behrendt / #46 DIE COACHING-FALLE - VON LAMBO-POSERN UND PSEUDO EXPERTEN
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- 0:01Boiler. Abfahrt.
- 0:17Robert. Laas.
- 0:22Welcome to the boy. Darum, wir haben jetzt schon 16
- 0:24Minuten Unterbracht, wieder mit der nicht funktionierenden
- 0:26Technik herumzutragen. Es ist alle jedes Mal dasselbe.
- 0:30Und du bist eigentlich ein Haus. Aus Ingenieur sind wir
- 0:31vielleicht bei der Vorstellung. Nicht nur Ingenieur, auch sogar
- 0:34Informatiker. Also eigentlich müsste es
- 0:35richtig gut klappen. Halte ich jetzt klappen müssen
- 0:37und wir reden ja heute über Dinge, die nicht funktionieren
- 0:39im übers Coaching. Ja, Coaching ist immer so ein
- 0:42Begriff eigentlich. Ich bin mehr ein Trainer, können
- 0:46wir noch genauer darauf eingehen, was da der
- 0:47Unterschied. Ist.
- 0:50Das sind doch die Typen, die vor dem Lambo sitzen und dann schön
- 0:53irgendwelche Gesten machen und zur Rappermusik uns erzählen,
- 0:56wie man in Zukunft erfolgreich ist, oder?
- 0:58Nicht ganz. Wir können da noch mal
- 1:00hinschauen, wo du auch herkommst, weil ich bei der
- 1:04Vorbereitung zu unserem Podcast, da ist mir ein bisschen so das
- 1:07Thema hochgekommen. Ja, der Lars der Bildern wir
- 1:10jetzt unter den nächsten nächste Stunde erzählen, warum, dass man
- 1:14Trainer braucht oder auch ihr nicht und ich würde mal schauen
- 1:18auch mal bei dir hinzuschauen, was das Thema mit dir zu tun
- 1:21hat, weil schlussendlich du ja auch so unterwegs bist mit
- 1:23deiner Inuweek, wo du die Leute da trainierst und Coach.
- 1:27Wir machen. Ja, das war schon direkt am
- 1:30Unterschied. Coaches viel mit, also Pass auf
- 1:33Boiler Room ist ja eben genau die Thematik, ist man eben
- 1:36unterschiedliche Auffassungen zu einem Thema hat und.
- 1:40Wir haben uns mal kennengelernt auf einer Veranstaltung, da ging
- 1:42es um Speakertraining. Absolut.
- 1:45Wo auf Bühnen standen und haben uns mit irgendwelchen
- 1:47Gummidingen beschmeißen lassen, während wir irgendwas
- 1:50vorgetragen, war ein witziges Ding und da haben wir uns
- 1:52kennengelernt und seitdem sind wir immer in Kontakt.
- 1:53Ich glaube, wir sind seit über 34 Jahren oder sowas.
- 1:55Irgendwie. Ja, ich würde sagen über 4.
- 1:58Und es ist durchaus so, dass ich deine Meinung sehr, sehr
- 2:00wertschätze. Aber bei einem Thema wird es bei
- 2:03mir auf nicht beim Thema Coaching.
- 2:05Ja, ich habe das schon gemerkt. Ich wollte hier vor 3 Jahren
- 2:07schon überzeugen, mal zu mir ins Coaching und ins Training zu
- 2:09kommen. Und nach einer halben Stunde hab
- 2:11ich gemerkt, Oh, da ist Widerstand, da hat einer schon
- 2:14schlechte Erfahrungen gemacht mit dem Ganzen.
- 2:17Thema? Ja genau, und da reden wir halt
- 2:18mal drüber. Also.
- 2:20Coaching Warum macht das Sinn? Hau mal raus.
- 2:23Ja, es ist einfach so. Wir kommen auf die Welt, ne und
- 2:27haben eigentlich nichts auf unserem Kassen, außer bisschen
- 2:30greifen und schreien. Ja wir haben so kleine Kinder
- 2:32anschauen, die können eigentlich nicht mehr und wir müssen
- 2:34eigentlich alles lernen, was wir im Leben so können und deshalb
- 2:37ist es enorm wichtig, wahrscheinlich so die wichtigste
- 2:40Geschichte überhaupt, dass wir Menschen haben, von dem aus
- 2:43lernen können. Und Du meinst das wären Coaches?
- 2:47Ja, als Coaches. Klar, es hat natürlich, das
- 2:49Ganze hat immer so n negativen Touch, manchmal Coaching
- 2:53Training ne es laufen natürlich draußen Free auf dem Markt rum,
- 2:56die sagen in 2 Minuten mal 1000000 oder?
- 3:00Komm eine Stunde zu mir ins Training und du bist dann auch
- 3:03geheilt. Natürlich gibt es viele
- 3:06Trittbrettfahrer und ich glaub deine deine Intention ist ja
- 3:10immer, man soll immer irgendwas was man selber coacht auch
- 3:13selber erlebt haben. Ja und da kann ich wirklich
- 3:15davon sehr sehr davon, weil ich ja wirklich viele Dinge gemacht
- 3:19zum Thema Persönlichkeitsentwicklung,
- 3:20Training und auch bei mir selbst das Ganze erlebt.
- 3:27Klar, aber die Frage ist ja, ob es was bringt.
- 3:30Ja, also ob du es selbst für dich angewendet hast und alles
- 3:32gut, aber wir haben ja Coaching im Firmenkontext gemacht.
- 3:37Von Einzelcoachings, die. Unterschiedliche Couleur an
- 3:41Effekten hatten über Gruppencoachings über was weiß
- 3:44ich teamcoaching zweier dreier vierer Fünfer moderiert, nicht
- 3:47moderiert was weiß ich alle Varianten in in in der Summe.
- 3:54Stark vereinfacht und extrem zusammengefasst hat nichts davon
- 3:58funktioniert. Sondern ist die Frage ne, wenn
- 4:00du es mir genauer hinschaust bei dir, ich weiß nicht wie lange
- 4:02hat der ganze Prozess gedauert, ich denk mir mehrere Jahre ne.
- 4:06Das war ja im Rahmen unseres unserer New Workreise.
- 4:08Die waren so 7 Jahre so und da haben wir ich, ich würd sagen,
- 4:11alle gängigen Varianten und nicht gängige Varianten des
- 4:14Coachings mal irgendwie bei uns bei uns gehabt, mit allen
- 4:18unterschieden Typen, die es natürlich auch gibt, die
- 4:21gecoacht oder nicht gecoacht werden wollen, also von weißt du
- 4:25ja, also Leute, die vielleicht eher so ein bisschen so
- 4:27technisch orientiert sind, sind weniger offen für solche Dinge.
- 4:31Ja, alle Bereiche, alles Mögliche ausprobiert, aber klar
- 4:36die auch sein, dass all die super Experten, die bei uns
- 4:37waren auch irgendwie nicht die richtigen waren.
- 4:39I don't. Know das ist die Frage.
- 4:41Wenn du jetzt genauer hinschaust.
- 4:43Die 7 Jahre wie du gestartet bist bis zum Schluss, ich glaube
- 4:46du bist ja fast pleite gegangen damit.
- 4:48Werden wir so weitergemacht hätten, wären wir
- 4:50pleitegegangen. Zum Schluss eine Produktivität
- 4:54von, ich glaube 14% oder sowas und erwarte ich.
- 4:56Also gestartet vom Coaching mit 100 und dann warst du bei 14.
- 4:59Prozent. Wir waren nie bei 100 im Leben
- 5:01nicht. Aber es gibt keine Firma, die
- 5:04100% Produktivität. Hat wieviel Prozent hast du denn
- 5:07verloren? Mitarbeiter in 10 Jahren?
- 5:09Verloren. Nee, da, das ist sogar.
- 5:13Also es ist keiner mehr von den Leuten von damals ist heute noch
- 5:16bei uns, das ist erstmal also das, weil wir nen kompletten
- 5:18Kulturwandel dann selbst hingelegt haben, ne und es geht
- 5:22auch gar nicht um Produktivität, das war gar nicht der Punkt
- 5:25damals ging darum, dass wir eigentlich die Eigenständigkeit
- 5:29fördern wollten, wir hatten ja die Idee von New Work, alles in
- 5:31Gleichhöhe, alle miteinander, und die Idee war eigentlich,
- 5:35dass wir ausschließlich Menschen zusammenarbeiten, die in der
- 5:39Lage sind, Innovationen zu entwickeln, aus sich selbst
- 5:44heraus und nicht dadurch, weil einer vor ihnen sitzt und ihnen
- 5:47sagt, was er zu tun hat. Das war der ursprüngliche
- 5:50Ansatz, und, und das ist tatsächlich gescheitert, das
- 5:55kann man, also ist die. Frage ist gescheitert, weil du
- 5:58bist ja noch in der Firma und die Frage ist vielleicht hast du
- 6:00ja dann auch die diese. Neudeutsche mitunternehmertum
- 6:04sag ich mal, was ja sehr gefordert wird und sehr
- 6:08angestrippt wird von vielen Firmen, die sind auch nicht mehr
- 6:10mit dabei, die das vielleicht nicht wollen, oder?
- 6:13Auch können dann, was auch ein Ergebnis ne für ne Reise.
- 6:16Nee, wir waren ja viel dabei, also der Effekt war halt, dass
- 6:19die dann halt durchs Coaching festgestellt haben, uh, ich kann
- 6:21ja da irgendwas anderes machen. Ja und und sich selbst gemacht
- 6:23haben und dann auf die Schnauze gefallen sind.
- 6:25Also jetzt mal so ungefähr. 90% derer, die sich dann
- 6:29ausgegründet haben, was ja völlig OK ist.
- 6:31Ja in welchen Formen auch immer, sind aber damit auch nicht
- 6:34erfolgreich geworden und sind dann irgendwie untergegangen
- 6:36oder irgendwie, was ja, also selbst wenn, selbst wenn du mir
- 6:38jetzt versuchst zu suggerieren, dass das Coaching dazu gedient
- 6:41hätte, individuellen Persönlichkeiten, die dann
- 6:44gecoacht worden sind, in ihrer Gänze zu erweitern, würde ich
- 6:48trotzdem sagen, mag sein, aber dann sehe ja, wo sie jetzt
- 6:52gelandet sind, und das ist auch nicht das, wo ich sagen würde.
- 6:55Da hat sich jetzt eine Persönlichkeit entfaltet oder
- 6:57irgendwie was hat nicht so wirklich funktioniert, in keiner
- 7:02wirklichen Ecke. Ja, hat nicht funktioniert.
- 7:06So, und jetzt sitzt sie trotzdem da und das Unternehmen läuft
- 7:08weiter und alles ist soweit. Wir haben einfach den radikalen
- 7:11Schnitt gemacht. Wir haben immer gesagt, so Pass
- 7:13auf, also diese New Work Reise müssen wir jetzt mal irgendwie
- 7:17beenden, weil die Unzufriedenheit nahm trotz
- 7:21zunehmender Freiheitsgrade immer weiter zu.
- 7:27Die Ergebnisse also jetzt nicht nur im Sinne von Produktivität,
- 7:30dann mal auch im Sinne von Kreativität oder im Sinne von
- 7:33wie zufrieden ist ein Mitarbeiter oder sagen wir mal
- 7:36diese Gesamtüberschrift erfolgreich, kann ja
- 7:38unterschiedliche Definitionen haben.
- 7:40Nahm immer weiter ab, trotz zunehmende Angebote von
- 7:45Coachings und sowas. Nicht alles.
- 7:47Zum Schluss war es so, dass die Leute gesagt haben, ich will
- 7:48keine Coachings mehr, ich kann einfach ich ertrag es nicht
- 7:51mehr, dass wieder einer um die Ecke kommt, der uns jetzt sagen
- 7:53soll wie wie es funktioniert. Klappt einfach alles nicht.
- 7:58Reißleine gezogen, OK. Dann starten wir neu durch und
- 8:03dann ist ja dieses Radikalmodell entstanden mit mit der
- 8:05Innerweek. Wo würde ich einer vorne mit der
- 8:07sechsadigen Lederpeitsche steht und jedem 1.
- 8:09Was er machen soll innerhalb. Wahnsinnig kurzer
- 8:12Zeitintervalle. Mit sehr, sehr sehr, sehr viel
- 8:16Druck, mit Tools, mit Ermöglichung was nicht alles,
- 8:19aber im Gesamtergebnis jetzt auch sehr stark vereinfacht.
- 8:23Ist das Feedback, dass Leute sagen, nee, Scheiße, das ist
- 8:25geil, das macht Spaß, ich bin wieder selbstwirksam, ich sehe
- 8:27Ergebnisse, es gibt viel, viel, viel bessere Stimmung, viel mehr
- 8:32Ergebnisse im im Sinne von auch, dass man stolz auf irgendwas
- 8:36ist. So, das ist, das war so unsere
- 8:37Reise, ja. Aber.
- 8:41Weiß gar nicht, ob das ob das überhaupt so vorzeigemäßig ist,
- 8:43weil kein Unternehmen kann wirklich mal auf die Pause
- 8:46drücken und sagen, wir starten komplett neu.
- 8:48Lass uns einfach mal, lass uns doch vielleicht mal gucken, ob
- 8:50wir nicht generell mal über das Coaching sprechen, weil wenn wir
- 8:52jetzt so Wandelprojekte nehmen, dann hört man ja immer wieder
- 8:55diese Zahl von von von 70%, die angeblich irgendwie scheitern.
- 8:59Ja und vielleicht hast du ja eine Idee bei uns liegen könnte.
- 9:03Ja, absolut. Ich kann das natürlich
- 9:06nachvollziehen. Oft ist es halt so, was uns so
- 9:10auffällt, wenn man dann Firmen reingehen, die dann so wie du
- 9:12jetzt vielleicht schlechte Erfahrungen gemacht haben, dass
- 9:15das natürlich oft der Business Kontext auch fehlt, dann gehen
- 9:18Psychologen, die psychologische Hintergründe haben, die Coachen
- 9:21dann Menschen und sagen muss im Selbstwert arbeiten etc.
- 9:24Und dann wird alles gut, es ist halt oft.
- 9:29Der perfekte Coach für für Unternehmen wie für dich.
- 9:32Da braucht es natürlich auch ein bestimmtes Know How und
- 9:36Fähigkeiten im Business Kontext, nicht nur die psychologische
- 9:39Schiene. Was wir darauf sehen.
- 9:42Es ist schon, wenn man in so Firmen reingeht.
- 9:45Das ist halt von oben herab gelebt werden muss und da würde
- 9:48ich natürlich, würde ich mich gerne mal interessieren, was,
- 9:51wie ging es dir da dabei ne, also mein du warst der Chefin
- 9:54der Firma und du wolltest, du wolltest es, du wolltest die
- 9:57beste Company ever sein, das heißt, wie resistent bist du zu
- 10:01dem Thema Coaching und Flecken. Alles rauf, runter, alle
- 10:06Coachings rauf, runter rein, links rauf.
- 10:09Was ich alles mitgemacht von A bis z.
- 10:11Bis hinzu, dass ich mich. Daten eines Coaches immer
- 10:14komplett nackig machen sollte von der Gruppe meine
- 10:16Verletzbarkeit zeigen und wann ich und so weiter alles gemacht.
- 10:19Alles also also wenn sie also. Mag sein, dass ich da ne falsche
- 10:23Selbstwahrnehmung hab, mag sein, aber ich bin im Coaching ich
- 10:27persönlich sehr offen und hab da auch für mich sehr viele Dinge
- 10:30rausgezogen und das ist ja auch mein Hauptstatement.
- 10:34Dass die, die es am meisten benötigen würden, das war unser
- 10:37Learning aus der aus der Gruppe sind die, die sich am meisten
- 10:41dagegen sperren und umgekehrt die, die bei uns offen waren,
- 10:44jetzt mal nicht auf meine Person, ich mein dieser Fisch,
- 10:47den am Kopf quatschen kann ich sowieso nicht mehr hören, aber
- 10:48ja, immer. Klar so.
- 10:51Aber die die bei uns. Offen dafür waren ja, die kann
- 10:55natürlich jetzt keine Namen nennen, aber ich hatte sofort 23
- 10:58Gesichter und die waren wirklich offen dafür.
- 11:01Klar kehrt damit wo kann ich was lernen, ne wie kann ich mich
- 11:04verbessern oder was Team haben es überhaupt gar nicht benötigt,
- 11:07nicht mal auch nicht mal Mikrometer, also gar nicht.
- 11:10Ja und das ist wieso der der vereinfachte.
- 11:14Aber das war die Gesamtsituation.
- 11:16Wir bauen so wahrgenommen. Haben ja ja gut, was soll ich
- 11:20jetzt sagen ne wir sind auf der anderen Seite.
- 11:22Ich würd sagen wenn wir bei leading x sind jetzt schon über
- 11:2620 Jahre Markt ich gehe davon aus, dass es diverse Firmen
- 11:29nicht mehr geben würde, wenn wir da nicht sag ich mal aktiv
- 11:32gewesen wären, gespeichert auch den ein oder anderen wirklich
- 11:36schon kommen wir schon so ausdrücken, vielleicht sogar vom
- 11:39Burnout gerettet hat oder vielleicht.
- 11:42Darauf sogar rausgeholt. Hat ihr habt ja einen anderen
- 11:45Ansatz. Ihr habt diesen Ringelpeatz
- 11:47anfassen, wir quatschen einmal locker und dann essen trinken
- 11:49wir doch ein bisschen Kaffee, Kuchen und dann geht's.
- 11:51Weiter genau, es ist so ist es nicht.
- 11:54Ich merke es immer wieder, wir haben halt, wir haben unsere
- 11:57spezialisiert auf das Thema Haltung und Einstellung, es gibt
- 12:00viele Führungskräfte, Seminare, die auf den Methoden das Ganze
- 12:03machen, das heißt, da lernt man mal Feedback regeln, da lernt
- 12:06man mal, wie man Mitarbeiter spricht, habe ich selber auch
- 12:09erlebt, der Chef wurde dann mal angehalten.
- 12:12Und Seminar anzuschauen, weil er halt das Feedback bekommen hat,
- 12:15dass er nicht ganz so optimal wirkt in der Gruppe.
- 12:18Und dann kann man zurück und dann am ersten Tag in der Früh,
- 12:20was hat er gemacht, ist durch die Abteilung gelaufen nach dem
- 12:23Seminar und hat die in die Hand gegeben und gesagt, Guten
- 12:26Morgen. Ja, und 6 Monate später gab es
- 12:30so die. Die die Haare auf 90 Grad
- 12:32Winkel, weil das ja so, das ist ja nicht authentisch, das ist
- 12:34doch total. Das ist halt aufgesetzt.
- 12:36Ne, ich hab ja so n so n privates Hobby, wenn ich oft in
- 12:39in Dings in Hotels gehe, dann geh ich da immerhin setz mich an
- 12:41die Lobby und beobachte dann immer so die Rezeptionistinnen
- 12:45und Rezeptionisten und die haben meistens das technisch absolut
- 12:49super drauf, die begrüßen die Leute erklären das Hotel, machen
- 12:52den ganzen Check in du merkst es einfach absolut.
- 12:56Ob da einer Bock drauf hat auf den Job oder nicht, obwohl das
- 12:59methodisch. Subtile, der gibt dieses subtile
- 13:01Gefühl von, dass du mir eigentlich Grad auf den Sack
- 13:03gehst, obwohl ich dich gerade anlächel und sage ja jetzt immer
- 13:06in den 2. Stock hinten links, fick dich
- 13:08und geh jetzt da bitte. Hin so in der Art.
- 13:10Ich würd das nicht ganz so drastisch ausdrücken, aber im
- 13:12Endeffekt merkt man das und das merkst du auch in der Führung,
- 13:15das ist egal wo du hinschaust, ob es an der Kasse ist beim Aldi
- 13:18die Haltung und Einstellung was ich dort tue und.
- 13:22Wir haben uns halt auf das Thema, weil was löst dein
- 13:25Verhalten aus, was muss ich machen, wenn ich das Rauch
- 13:27aufhöre, Lars. Jetzt die Einwohner eurofrage
- 13:30was muss ich denn? Tun.
- 13:31Nee, nee, ich hab nie geraucht, für mich ist ne Entscheidung
- 13:32frag ich mach es einfach nicht bums.
- 13:34Also nicht tun, ne keine mehr anzünden ist relativ einfach zu
- 13:37tun. Die Frage ist was löst, was löst
- 13:40dieses Verhalten aber auszurauchen ne das ist immer
- 13:42die Haltung und Einstellung. In Form von Glaubenssätzen,
- 13:45Mustern, Prägungen und alles, was wir da so aufgesaugt haben.
- 13:49Kann es ja auch sein. Ne, weil alle am Qualm sind,
- 13:50muss ich mich Ohren anzünden. Ne gruppenzug, ne Gruppenzwang
- 13:54natürlich, aber schlussendlich ist es die Haltung und
- 13:56Einstellung, die unser Verhalten auslöst und die meisten Coaches,
- 13:59Seminare und Team Events basieren halt immer auf dem
- 14:02Thema Verhalten und das wirkt halt nicht und deshalb muss man
- 14:07eine Ebene tiefer gehen. Da haben wir uns darauf
- 14:10spezialisiert, auf die Revolution von Bewusstsein und
- 14:13Einstellung. Aber das sind für mich jetzt
- 14:14alles. Nimm s mir nicht übel, ich hab
- 14:16dich ja echt lieber, aber das sind alles Worthülsen, also hab
- 14:20ich alles 800 mal gehört und. Absolut.
- 14:24Lars und ich kann mir auch vorstellen, dass du das nicht
- 14:26verstehen kannst, weil verstehen gibt immer den Trostpreis, ich
- 14:29das, was wir da lernen, das Ganze natürlich in Büchern sehr.
- 14:32Nachlesen. Wir haben es ja gemacht.
- 14:34Alles, was du ihnen gesagt hast, haben wir ja alles gemacht und
- 14:36es waren nur einmal und nicht nur in einer Schleife, sondern
- 14:39mit wöchentlichen Feedbackschleifen, mit
- 14:41wöchentlichen Iterationen jedenfalls.
- 14:45Eingesetzt. So was haben wir gelernt.
- 14:46Was war gut, was wollen wir beibehalten, was wollen wir
- 14:48ändern und wir? Sind Methodenkompetenz, das ist
- 14:50retrospektiv ne und das geht es nicht.
- 14:53Das ist genau der Punkt, was ich sagen wollte.
- 14:57Da kommst du nicht weiter, weil du kratzt da immer auf dem
- 14:58Verhalten. Ne, wie muss ich mein Verhalten
- 15:00ändern, damit dass ich in der Gruppe besser funktionier?
- 15:02Es geht um unbewusste Inkompetenzen, die du nicht über
- 15:06Ratio erklären kannst. Das musst du erleben, verstehen,
- 15:08gibt Trostpreis und deshalb funktioniert.
- 15:11Das ja auch nicht in der Theorie gemacht.
- 15:12Wir haben es in der Praxis gemacht.
- 15:16Auf Verhaltensebene gehe ich davon aus.
- 15:20Was heißt auf Verhaltensebene? Auf allen Ebenen, also wie wie
- 15:22du kannst ja nicht nur sagen, ich verhalte mich jetzt so, weil
- 15:24ich bei mir ist einer gesagt hat, sondern auf allen ebenen
- 15:27Miteinanders oder worauf wird es hinaus?
- 15:30Nee, ich will drauf hinaus, dass es schlussendlich ja eine Ebene.
- 15:34Gibt, und das ist nun mal die Haltung und Einstellung, und die
- 15:38ist unbewusst, das kannst du dir bewusst nicht erklären, ne warum
- 15:41dass ich immer Probleme mit einem Kollegen hab, warum das
- 15:44irgendwie schwer tun der Führung, warum dass ich Angst
- 15:45vor Innovation hab, warum dass ich n Lars auf.
- 15:49Auftragen muss, dass er mir endlich mal hilft, in einer
- 15:51Woche ne Innovation auf die Straße zu bringen.
- 15:54Das hat mit Verhalten nichts zu tun, dahinter ist eine
- 15:57grundlegende Haltung eines Menschen, wie er mit diesen
- 16:00Themen umgeht und das ist alles unbewusst und die meisten sind.
- 16:04Coachings können das nicht bewusst machen.
- 16:07Vielleicht ist es wirklich auch so gewesen.
- 16:10Ja, weiß ich nicht. Wir hatten ja den Gerald Hüther
- 16:13hier als Hirnforscher, der, da ging es ja speziell um die.
- 16:17Unterbewussten und Handlungsstränge und weiß nicht
- 16:19alles und wir haben haben wirklich alles mögliche gemacht.
- 16:21Ja, also ich kriege es gar nicht mehr auf die Kette, was das
- 16:23alles war, also aber bis hin auch zu eben.
- 16:27Ahnung werteworkshops dann Dinge, wo man versucht hat, die
- 16:31Gefühle zu adressieren und alles mögliche Leute einzuladen,
- 16:34mitzunehmen, zu inspirieren. Also das ist jetzt nicht einfach
- 16:38nur ebenso gewesen oder irgendwie sowas.
- 16:42Das Ergebnis ist ja auch, dass wir das alles auch umgesetzt
- 16:45haben und auch alles passiert ist und vordergründig, dass auch
- 16:50alles da war. Aber keiner sich damit wirklich
- 16:54wohlgefühlt hat. Zum Thema Führung gemacht ganz
- 16:58konkret zu deiner Person, weil das interessante was uns immer
- 17:00auffällt ist, ich werde oft von von Führungskräften und von
- 17:04Geschäftsführern geholt, die sagen dann zu mir, hey ich hab
- 17:06hier n Mitarbeiter, den schicke ich dir mal und richten wir den
- 17:09Mal her das heißt bei dem stimmt was nicht, dem Mitarbeiter und
- 17:13dem musst du mal hier sage ich mal für die Firma wieder sag ich
- 17:17mal auf Spur bringen die Frage ist ja immer was.
- 17:21Ich kann natürlich die 7 Jahre nicht so zusammenfassen wie in 3
- 17:24Sätze mit 17 Jahren Podcast für. Ne sagen wir mal, es gab es gab
- 17:29lange lange Zeiten wo ich mich komplett zurückgenommen habe aus
- 17:32der Führung komplett ja weil wir gesagt haben, wir wollen eben
- 17:35das war der Ansatz damals auf Augenhöhe miteinander und alle
- 17:38sind gleichbedeutend und so weiter saß ganz normal mit im
- 17:41normalen Publikum mit drin ganz normalen Arbeitsplatz und was
- 17:44nicht alles und haben dann die Projektleiter haben dann den
- 17:47Lied übernommen und das war's dann so aber das Problem war
- 17:50halt. Da sind dann auch Dinge
- 17:53entstanden, dass zum Beispiel, welche Mitarbeiter zum Kunden
- 17:56gefahren sind und dort n Innovationsprojekt was helfen
- 17:59sollten. Und danach kriege ich dann doch
- 18:01ich den Anruf ja. Braucht jetzt nicht unbedingt
- 18:05mehr wiederzukommen, war nicht so, war innovativ.
- 18:09Wir möchten jetzt gern die Geschäftsbeziehung hiermit
- 18:11beenden und ich möchte auch nicht mehr drüber reden, was da
- 18:13jetzt passiert ist. Solche Anrufe kriegst du dann
- 18:14und fragst dich scheiße, was ist da denn passiert?
- 18:16Ja gut, jetzt kann man sagen, ist jetzt bewegen, Coaching oder
- 18:20oder. Keine Ahnung.
- 18:23Vielleicht war ihnen ja auch nicht bewusst, welche Rolle und
- 18:25Verantwortung sie da haben. Ich weiß es nicht, also ich weiß
- 18:28heute nicht genau, was da passiert ist.
- 18:31Aber solche Situationen gab es durchaus mehrfach, wo ich
- 18:33dachte, verdammt, wir haben doch jetzt eigentlich alles gemacht,
- 18:35um sie zu befähigen, um sie, was ich vorzubilden, sachlich,
- 18:40fachlich, inhaltlich alles mögliche, bis hinzu eben, dass
- 18:44sie sich auch wirklich sicher fühlen.
- 18:48Aber es scheint nicht wirklich. Also das Thema ist natürlich
- 18:53auch n Gewaltiges. Ja, wenn du wenn plötzlich
- 18:55irgendwie weiß ich n Riesenkonzern natürlich zukommen
- 18:57sagt, Wir haben hier n ein existenzielles Thema und das
- 19:00muss gelöst werden, dann mach bitte mal eben.
- 19:03Das kann natürlich auch für jemand, der da jetzt nicht
- 19:05hundertprozentig sattelfest, also wirklich 100%, sondern nur
- 19:0899% sattelfest kann das dazu führen.
- 19:10Das hört sich total verunsichert fühlt und dann eben nicht
- 19:12antworten kann, oder? Kollabiert oder was ich weiß,
- 19:16keine Ahnung, ich weiß es nicht. Ja, absolut.
- 19:19Man merkt es natürlich an dem authentischen Auftreten des
- 19:22Einzelnen wieder. Ich glaub halt oft auch, dass
- 19:24auch Mitarbeiter oft überfordert werden, ne so nach dem Motto,
- 19:27Wenn Sie Chef nicht hinkriegt, dann befähigt die Mitarbeiter,
- 19:30dann sollen sie halt die machen, das kommt das auch immer wieder
- 19:33unter und natürlich ist der Mensch möchte schon geführt
- 19:36werden, wenn man die Politik schaut, überall wird
- 19:38rumgeschrien, wir brauchen jemanden der wieder vorangeht,
- 19:41der anschiebt, der. Und dann macht man sich oft als
- 19:46Führungskräfte, als Kulturen, ist einfach und sagen ja, wenn
- 19:49ich mir weiter weiß, gründen Arbeitskreis, dann dann machen
- 19:52es halt die Mitarbeiter, wenn es der Chef nicht reist.
- 19:54Und ich glaube schon, dass mit diesen ganzen work Ansätzen da
- 19:57ist was dran, aber schlussendlich was ich jetzt
- 20:01immer mehr erlebe ist diese agile Burnout, wo die Leute
- 20:06diese agilen Projekte reingeschickt werden, so ein
- 20:07Motto, Das Team weiß es sowieso am besten.
- 20:10Wie was entwickelt werden muss, wo in welche Richtung es geht
- 20:14und die maßlos überfordert sind. Und Führung ist natürlich schon
- 20:18auch ein Thema. Das das macht man dann für heute
- 20:22auf morgen. Ne wenn du anschaust, dann zum
- 20:24Beispiel Autoführerschein, ne, da fährst du brauchst n
- 20:27Dreivierteljahr ja ich brauch n bisschen länger, ich bin dreimal
- 20:29Umführerschein gefallen, aber bist du endlich Autofahren
- 20:32darfst. Jetzt ist die Frage, wie wirst
- 20:34du Führungskraft heutzutage ne in über Nacht ne wird ne
- 20:37Visitenkarte hingesteckt mach das mal jetzt ne und die Frage
- 20:41ist schon was ist denn jetzt schwieriger Menschen zu führen
- 20:43oder n Auto ne und da ist ein riesiges Defizit da zu dem Thema
- 20:48Führung allein. Glaube ich auch definitiv.
- 20:50Also ich hab auch nie für mich in Anspruch genommen, dass ich
- 20:51irgendwie die beste Führungskraft jemals gewesen
- 20:54wäre, oder wieso ganz im Gegenteil, deswegen hab ich ja
- 20:55die ganzen Coachings gemacht, ne, weil ich bin ja eigentlich
- 20:57von Haus aus Ingenieur, ich will ja Produkte entwickeln.
- 21:00Hier liegt die Aufgabe, die auf den Schultern sind und du kannst
- 21:02sie auch nicht abgeben an irgendwelche Projektleiter oder
- 21:05oder weiß ich was mit Geschäftsführer oder sonstiges,
- 21:07weil immer dann wenn es hart of Hard kommt liegt ja doch wieder
- 21:10bei dir. Du bist da ohne der Company und
- 21:13schlussendlich ist es deine Existenz, die du vielleicht
- 21:16sogar im Raum steht. Wenn was nicht funktioniert.
- 21:19Und das ist ja auch so ein Thema dieses Mitunternehmertum, was
- 21:23zwar überall provokiert wird, aber.
- 21:25Schlussendlich, wenn man ehrlich ist, gibt es dann doch wieder
- 21:28einen, der da oben sitzt und der dann schlussendlich
- 21:31Verantwortung tragen muss oder trägt und.
- 21:34Wenn es dann Hada Fortkommt ist seit der gefragt, ne aber?
- 21:37Bin ich jetzt quasi gerade überzeugt, dass Coaching keinen
- 21:39Sinn macht, hör ich jetzt raus. Absolut.
- 21:41Du hast mich davon überzeugt, dass speziell mal von oben herab
- 21:45das ganze Thema angefangen werden muss.
- 21:47Ne. Oft ist es so, dass Firmen wie
- 21:49du die sagen dann ja okay, jetzt müssen wir in New Work werden,
- 21:52die beste Company der Welt, da wo sich alle wohlfühlen und
- 21:55fangen wir mal mit den Mitarbeitern an ja ich mach auch
- 21:57ein bisschen mit als Chef, ziehe mich aber zurück.
- 22:00Nee, also wirklich echt nicht. Du hast mit dabei.
- 22:03Echt alles vorwerfen, aber das wirklich, sorry.
- 22:09Ich hab jeden Scheiß mitgemacht, von A bis z und immer in
- 22:13intensivstufe 10. Also wenn es darum ging, keine
- 22:17Ahnung, wir wollten irgendwie wieder neues Programm probieren.
- 22:19Wir haben damals eine sehr enge Kooperation mit einem
- 22:21Unternehmen, gab es auch ganz intensiven Kulturwandel
- 22:24durchlebt hat, dann habe ich allen ist angeboten, komm wir
- 22:27gehen dahin und gucken uns bei denen das Mal an, mitgekommen
- 22:30ist immer fast nie jemand, weil immer das Thema Oh das ist ja
- 22:32aber auch dann musst du auch am Samstag am Samstag ja die machen
- 22:35das halt am Wochenende. Ja, weiß ich.
- 22:37Auch nicht. Ja, da geht es schon los, ne,
- 22:38wie glaubst du denn wie oft das bei uns die Leute kommen wenn
- 22:41wir wir haben uns ja tiefgehend des Seminares dauert immer diese
- 22:44dreieinhalb oder 4 Tage und es geht meistens bis Samstag.
- 22:47Was glaubst du denn was da abgeht dann die Leute da am
- 22:51Samstag bis 14:00 Uhr für die Firma eigentlich ist sie für
- 22:54sich selbst dort was. Machst du persönliche Themen nur
- 22:58ausschließlich? Und das war eigentlich so, dass
- 23:02wenn solche Themen kamen, war es, stand ich, fast immer mal
- 23:04alleine. Habt ihr auch gerne gemacht,
- 23:06aber der Thematik würde ich folgend und und immer wieder
- 23:09eingeladen. Also ich habe zum Beispiel immer
- 23:11wieder Leute eingeladen und die Materialien zu lesen gegeben und
- 23:13so weiter also. Wenn ihr mal auf Facebook kam,
- 23:16sagt er hat ein Problem da und damit und dann.
- 23:17Ist okay es gibt einen schönen Spruch, das heißt den Hund, wenn
- 23:21ein Hund auf die Jagd tragen muss, dann wird das nichts.
- 23:23Also das ist ja auch so ein Punkt, was mich mal
- 23:25interessieren würde, was hat dich denn überhaupt auf die Idee
- 23:28gebracht, hier deine ganze Company mit Coaching zu
- 23:31überschwemmen und zu sagen, wir müssen jetzt die Nummer 1 Best
- 23:35ever Company in Deutschland werden, wo muss ich am Boden
- 23:37fühlt? Wie willst du denn sagen?
- 23:39Ja, es gab gar nicht so die Idee, aber es war.
- 23:41Es war natürlich klar und absehbar, schon vor Jahren, dass
- 23:45es, wenn wir so weiter agieren, dass du durch
- 23:46Automatisierungstechnik mein du bist ja bei Siemens die
- 23:48Weltmeister das Auto simulieren, sowas und alles.
- 23:51Technologischer, die absolut fit an der Ecke.
- 23:53Ihr wisst ja auch, dass alles, was automatisiert werden kann
- 23:56jetzt, das war noch vor der KI Welle.
- 23:58Ja, also ist Bärbel schon klar, das wird ja irgendwann kommen.
- 24:02Ja, schon. Aber was hat es jetzt mit New
- 24:03Work zu tun? Das versteh ich nicht, ja lass.
- 24:05Mich doch einmal kurz aussprechen, dann erklär ich es
- 24:07dir. Ja, ist ganz ganz simpel.
- 24:08Also für uns war klar, dass wenn wir Innovationen entwickeln
- 24:11wollen, dann brauchen wir Mitarbeiter, die nicht.
- 24:16Bitte führen Sie Aufgabe A bis B aus, sondern dem.
- 24:21Mitdenken. Der nicht nur mitdenken,
- 24:23sondern. Also das, was Marie hier mal vom
- 24:26Intrapreneur und Entrepreneur und dieses Whatever, das immer
- 24:30sein soll, keine Ahnung. Hatten wir halt zu wenig von.
- 24:34Wir hatten zu viel von denen, die gesagt haben, nee ja, gib
- 24:37mir mal was man jetzt hier genau machen soll, ich jetzt aus grün
- 24:39blau machen ja nee weiß ich nicht ob grün oder blau ist.
- 24:42Kann doch sein, dass es rosa wird, das musst du halt
- 24:44rausfinden und zusammen spielen mit den Endkunden dahinter,
- 24:46keine Ahnung. Ja, dann würde ich sagen, dann
- 24:48hat der wieder seine Führungsstruktur.
- 24:51War das dann nur du als Chef und viele Mitarbeiter oder NÖ?
- 24:54Wir hatten ja teilweise viele Geschäftsführer.
- 24:56Dann gab es die Ebene, wir haben das bei uns immer vereinfacht,
- 24:59Projektmanagement genannt, aber da gab es.
- 25:02Welche, die ein bisschen höher, ein bisschen niedriger
- 25:05organisiert waren. Dann hatten wir die Techies,
- 25:10sprich also die Software Jungs, die Designer, der spricht die
- 25:12Kreativen und dann haben die sich immer gerieben und nicht
- 25:15alles. Also es gab schon diese ganz
- 25:17klassischen Strukturen, die wir auch.
- 25:19Hatten die kam es von unten heraus.
- 25:21Das Thema Wir wollen uns verändern oder kam es von dir,
- 25:23weil du gesagt hast, ich möchte am Wochenende ein bisschen mehr
- 25:25Freizeit haben und abgeben? Nein, der der, der der Treiber
- 25:31der ganzen Thematik war, war tatsächlich absolut ne.
- 25:35Also beginnt mit der Erkenntnis, dass wenn wir so weitermachen
- 25:38würden, eigentlich gar keine Darlehensberechtigung hätten für
- 25:42Innovationsagentur. Das macht einfach keinen Sinn,
- 25:45du kannst kannst nicht sagen hier, wir wollen
- 25:48außergewöhnliche Dinge entwickeln.
- 25:51Sind aber Befehlsempfänger. Das funktioniert nicht
- 25:53zueinander, sondern wenn wir wirklich außergewöhnlich und
- 25:57coole Sachen machen wollen, dann müssen wir es auch ja einfach
- 26:00mal machen. Und wenn bei jeder Kleinsten,
- 26:03bei jedem kleinsten Hindernis jemand vor einem Baum stand,
- 26:06sagt Oh, ein Baum, was mache ich denn jetzt?
- 26:08Ja, vielleicht springt mal rüber, echt, das habe ich aber
- 26:12noch nie gemacht, ja dann spring doch einfach mal.
- 26:15Ja, muss ich nochmal überlegen, so das ist ja nicht die Haltung,
- 26:19sondern es muss wie selbstverständlich sein.
- 26:21Voll, ganz rüber. Weiter geht es, ne Zack.
- 26:23Ist immer wieder beim Thema Selbstführung ne jeder
- 26:25Mitarbeiter mitunternehmer. Das Lustige ist ja, die meisten
- 26:30Führungskräfte können sich nicht selbst führen, ne unbewusst
- 26:33bewusst denken sie können es unbewusst wenn man in Kalender
- 26:35reinschaut. 8090% ist der Kländer voll ne, wenn man ich
- 26:40sag immer wie willst du denn andere Menschen führen, wenn du
- 26:43dich selbst entführen kannst und dieses Thema Selbstführung, das
- 26:46ist natürlich auch wird durch die Presse getrieben und ja das
- 26:50ist neue letzte neue Ding, aber genau das setzt du ja, wird ja
- 26:52auch gebraucht und willst du im Endeffekt oder hast du jetzt
- 26:54wahrscheinlich Menschen im Team die sich selbst führen können?
- 26:57Die Frage ist, wenn du so eine innere Week machst, du bist in
- 27:00der Woche nicht mit dabei, funktioniert es dann trotzdem?
- 27:06Anders. Was heißt anders?
- 27:10Nee, das geht nur dann, wenn die Aufgabe vorweg extrem klar ist.
- 27:14Aber das ist ja das Problem an der Innovation, dass die
- 27:17Aufgaben sich, während man dran arbeitet, verändern.
- 27:21Ja, Frage braucht es dich als Person um das zu machen oder ist
- 27:24das. Ich muss.
- 27:27Auch ohne dich gehen. Da gibt es unterschiedliche
- 27:29Sichtweisen drauf. Ich find die Frage auch nicht,
- 27:31nicht nicht, eigentlich nicht richtig.
- 27:33Weil aus einem ganz einfachen Grund.
- 27:36Wir haben es früher ja, also die Frage ist für mich vor 10
- 27:39Jahren, wer die mal die Richtige gewesen und da wäre die Antwort
- 27:42gewesen, es geht nicht ohne mich, ich musste immer Lars, wie
- 27:46können wir nicht weiter, kannst mal gucken.
- 27:48In einer Tour 20 mal am Tag. Keine Ahnung, Softwareentwickler
- 27:53fragt mich hier, ich komm nicht weiter.
- 27:56Der große geheime Trick die meisten Mitarbeiter, die sind
- 28:00beim delegieren Vieh geschickter wie der Chef.
- 28:03Aber wie funktioniert das? Hast du jetzt gerade selber
- 28:05gebracht, die kommen zum Chef Lars, jetzt haben wir hier einen
- 28:08Kunden, der ist so komplex und so anstrengend, den den kannst
- 28:13nur du und was macht der Lars springt auf und sagt ja damit
- 28:16ich klär das Ganze und das ist oft das Thema, dass die
- 28:19Führungskräfte auch keine Führungskräfte sind, sondern
- 28:21ausführungskräfte und die meisten wollen die Lieben das,
- 28:25weil die sind anerkennungsdiebe wenn man wie oft habe ich das
- 28:28schon erlebt in den Coachings. In den ganzen Seminaren, da
- 28:32kommen die Mitarbeiter und sagen, jeder Chef, der lässt
- 28:33mich ja gar nicht machen, weil wenn es dann hart auf hart kommt
- 28:35und die Big Points, dann geht er hin, weil er die Anerkennung
- 28:39wieder möchte. 15 war man in dieser Situation drin, wo würde
- 28:42ich schon? Ich konnte auch nicht mehr, ich
- 28:44konnte nicht mal auf Toilette gehen, weil ich dann zum
- 28:46Beispiel am Büro vorbei, Hey Lars, mal kurz hier kommen und
- 28:52ich glaube nicht, also ich glaube mag, aber ohne
- 28:56reflektiert falsch liegen, dass es, wenn ich um Anerkennung
- 28:58gehen, es ist leicht für mich. Sehe das ja okay.
- 29:00Mach doch so. Dann mach ich das so.
- 29:04Aber darum ging es nicht. Also das, das war so keine
- 29:06Ahnung vor. Bevor wir da rein gestartet
- 29:11haben, sondern das war eigentlich, das war der
- 29:12ausschlaggebende Punkt, sondern Pass auf.
- 29:14Wir müssen irgendwie mal gucken, dass wir wissen, jeder Autarker
- 29:17wird, dass jeder, jeder wirklich selbst entscheiden kann, dass
- 29:19jeder selbst das Werkzeug an Bord hat, damit er die Dinge für
- 29:23sich erfüllen kann und ich nicht permanent.
- 29:26Bei der bei der kleinsten Hürde. Andere Fragen musst du das.
- 29:29Das war der ursprüngliche Grund und dann sind wir da ja
- 29:31reingestartet und es gab ja gesagt Situationen, wo ich mich
- 29:33zurückgenommen hab und auch aus aus aus wie ich sag mal.
- 29:36Teilweise auch in Meetings. Mal irgendwo.
- 29:38Saß mir komplett auf die Lippen beißen musste, wo ich denke
- 29:41Alter rum sieht denn das keiner? Es kann doch nicht sein.
- 29:43Die Lösung ist auch so einfach. Jetzt wart mal, lass ihn mal
- 29:46kommen, ganz tief durchatmen 10 bis 500 also weißt du weißt wie
- 29:50oft ich bis auf 500 gezählt habe, können sie sich gar nicht
- 29:52vorstellen. Ja, dann sitzt du da und zählst
- 29:55und zählt. OK, Puh, ich geh mal kurz auf
- 29:57Toilette, ich simuliere mal in den Toilettengang so.
- 30:01Also die Dinge. Und das ist bloß der Punkt.
- 30:05Und jetzt kommt es und jetzt jetzt, warum ich dir die Frage
- 30:08nicht beantworten würde, ich hab für mich gemerkt, also wir haben
- 30:12gesagt, Lars, du musst mehr Toleranz breiter mitbringen,
- 30:14Coach, du musst auch die tolerieren die nicht so schnell
- 30:17OK. OK, gut, alles klar.
- 30:21Ich hab bloß irgendwann für mich gemerkt, und das ist noch nicht
- 30:24allzu lange her, dass mir das nicht gut tut.
- 30:28Und das macht mir auch keinen Spaß.
- 30:31Und das Ergebnis ist auch nicht gut und der Kunde sagt auch hm
- 30:35ja, weiß ich nicht. Richtig, so richtig bin ich
- 30:38irgendwie nicht. Ja, wir haben da jetzt was, aber
- 30:40das wirkt auch n bisschen beliebig irgendwie keine Ahnung
- 30:43ob das gut ist. Ob das n Erfolg ist und in der
- 30:45Zeit jetzt kommt er dazu ja also jetzt geht es gar nicht um mich,
- 30:48sondern es ging ja um die Scheiterquote die wir draußen
- 30:50hatten, die ist ja bei bei Produktentwicklung extrem hoch.
- 30:53Wir hatten extrem hohe Scheiterquoten, also.
- 30:56Das jetzt besser ist. Ja, absolut, absolut.
- 31:03Das liegt aber nicht unbedingt an mir, sondern ist an der Art
- 31:06und Weise, wie ich zum Beispiel Leute durch so ne Innere
- 31:09durchführe. Ja, ich hole aus den jeweiligen.
- 31:12Coachscittern oder besser gesagt.
- 31:14Und trainiert sie durch. Hör mal auf mit deinem.
- 31:18Mein Gott, wir machen ja, wir bauen das ja mal sofort.
- 31:20Ja, und dann immer mehr. Du baust es aber im Endeffekt.
- 31:22Was du machst, ist Coaching du der Kunde kommt mit A hier mir
- 31:25geht es nicht gut, ich brauch ne Innovation, du sagst in einer
- 31:28Woche bist du bei B ne Ziel erreicht und wie du von A nach B
- 31:32kommst, damit sie hundertprozentiger Sicherheit in
- 31:34einer bestimmten Zeit, in dem Fall einer Woche.
- 31:37Das bin ich, ich ne, also das muss klar sein.
- 31:40Mit deiner Unterstützung und dem Kunden ne.
- 31:42Sondern das sind die, dass der Kunde auch selbst hat.
- 31:43Also ja, also vor kurzem waren wir gerade bei euch in der
- 31:46Gegend bei. Euch gehören.
- 31:48Bei Professor Doktor irgendwie, was die sehr theoretisch waren.
- 31:51Okay verstandesmäßig cool. Könntest du in der nächsten
- 31:57halben Stunde das mal so runterbrechen, so dass es
- 32:01normaler Kunde steht? In einer halben Stunde geht es
- 32:05nicht, weil es viel zu komplex und so weiter ja, probier doch
- 32:07mal und hat es gemacht. Lars, du machst gerade Coaching,
- 32:10ne, du stellst einfach Fragen und dass der andere selber drauf
- 32:12kommt und lustigerweise das vielleicht ne unbewusste
- 32:15Inkompetenz bei dir. Du machst nichts anderes, wir
- 32:18coachen und trainieren. Sagst aber ich brauch es nicht.
- 32:20Ist lustig ne das zu erkennen vielleicht.
- 32:23Ich stelle dann hier diesen Podcast in Rechnung, ne nach
- 32:25diesem Einstimmen Coaching. Nein, aber der der, der der
- 32:32Unterschied, ist ja eben, dass wir nicht nur reden, sondern
- 32:35einfach machen. Sofort du die Erfolge siehst
- 32:39oder auch die Misserfolge, ja. Wir sind Wissenswerte in
- 32:42Umsetzung oder Wissens, Riesen oder Umsetzungszwecke ne, das
- 32:44ist der der Klassiker. Verstehen gibt immer ein
- 32:47Trostpreis, deswegen sagen wir auch bei Leaning X Experience
- 32:49Grid Access erleben das erfahren, es ist was es
- 32:52ausmacht. Mal auf einer Spur.
- 32:54Bitte ja, absolut. Das heißt schon seit 4 Jahren,
- 32:58du kannst es nicht verstehen, weil verstehen nochmal den
- 33:01Trostpreis, du musst das einmal erleben das Ganze.
- 33:05Und was du machst, ist nichts anderes.
- 33:06Du gibst auch den Kunden eine Experience, nicht ich war da
- 33:09nicht dabei, aber ich kann mir vorstellen, wie das läuft, da
- 33:11kommst du rein, da sitzen dann 4 Spezialisten der Firma X drin,
- 33:13dann kommt wieder Lars mit seiner Truppe und du sagst die
- 33:16wissen eh schon was sie tun wollen, aber sie trauen sich
- 33:18nicht, sie gehen dann kommen 5 Gedanken darf ich das?
- 33:22Kann ich das? Das haben wir schon immer so
- 33:23gemacht und du stellst einfach nur die richtigen Frage und dann
- 33:26stehst du vielleicht mit der Peitsche ein bisschen im
- 33:28Hintergrund und treibst das Ganze an.
- 33:31Diesen diesen, das haben wir schon immer so gemacht.
- 33:33Den Satz hab ich tatsächlich jetzt, kein Witz, noch nie
- 33:36irgendwo, irgendwann mal. Den sagt keiner, aber die
- 33:39Varianten dann vorher natürlich ne.
- 33:43Das geht so nicht. Nein, das das klar ich mein, du
- 33:47hast ja auch die Coach Brille auf und nimmst das natürlich so
- 33:49wahr. Ja und ich lehn das natürlich
- 33:50komplett ab ja weil weil vielleicht würd ich sagen nee
- 33:52für mich, für mich ist n ist ist ist ist coachen primär reden.
- 33:56Und das, was wir machen, ist tun.
- 33:59Ja, und ich weiß, dass euer Ansatz ja mehr darum geht auch.
- 34:03Es zu erleben, und das kannst natürlich kannst du gewisse
- 34:06Dinge beim beim Reden auch erleben, das hatte ich zum
- 34:08Beispiel in meinen Coachings auch mit teilweise die die die,
- 34:11die die Synapsen durchgeknallt, oh Gott, okay, da habe ich einen
- 34:14gewissen blinden Fleck, geil, wow, cool.
- 34:17Was hast du denn für blinden Flecken?
- 34:18Erkennt, erzähl mal, das würde mich mal interessieren.
- 34:20Bei mir geht's. Ja, sollen wir.
- 34:21Top 3. Ich hatte zum Beispiel Top 3,
- 34:24war Geld. Weil das bin ich.
- 34:28Geregelt. Habe, nee nee, pass auf die
- 34:31genau. Also das wenn ich in in in in
- 34:33Budget Verhandlungen gegangen bin mich immer voll angegriffen
- 34:35gefühlt hab. Weil er gesagt, so meine
- 34:38Leistung ist so viel wert, wieso will der jetzt nicht hier
- 34:39verhandeln? Oder?
- 34:42Nee, weil nee, weil ich wusste das, was wir da also erstmal,
- 34:45ich bin von der Sache wirklich 100% überzeugt und ich wusste
- 34:47das Problem lösen und das Problem bedeutet für die, das
- 34:50kann man ja teilweise auch monetär definieren, wenn wir das
- 34:52lösen, dann verdient ihr x Millionen Milliarden irgendwas
- 34:55und wie diskutieren wir uns über wenige 1000€ ey das ist keiner,
- 34:59Leck mich am Arsch dann halt nicht.
- 35:01Lars dito, was meinst du, wenn ich zu den Geschäftsführern
- 35:04gehe? Na dann erzählen wir ja, das
- 35:05kostet so und so viel Summe x. Das ist aber schon ganz schön
- 35:08viel Summe, das sage ich eher, rechne mal aus wenn ein
- 35:10Mitarbeiter dich verlässt. In der heutigen Zeit.
- 35:12Fachkräftemangel würd ich gern reden.
- 35:14Was sich das kostet ne oder wenn der toxisch oder wenn der
- 35:18toxisch da intim ist ne der zieht die ganze Leistung runter
- 35:21und es wird Millionen in irgendwelchen Maschinen
- 35:24investiert und und und solche aber in dieses Thema.
- 35:27Sag ich mal. Kulturentwicklung,
- 35:29Führungskräfteentwicklung, Führungszielbilder wird nichts
- 35:33gemacht. Ne das das soll einfach so
- 35:35nebenher laufen und du du weißt ja viele Startups unterwegs, wie
- 35:37läuft es da hab ich ne coole Idee dann setzen sich 3 junge
- 35:39Leute zusammen geben Vollgas ne. Und dann irgendwann wachsen
- 35:42diese Firmen und dann kriegen die Wachstumsschmerzen ne, weil
- 35:44sie plötzlich Führung brauchen, Strukturen und so weiter ich
- 35:47weiß du bist gut. Gründer sind aber eben keine
- 35:50gute Manager oder wie auch immer.
- 35:51Ja, absolut. Nee, also bei mir andere blinge
- 35:56Fleck war da wie ich, wie auf teilweise auf andere Leute
- 35:58wirke. Ja, also dass dass sie, dass Sie
- 36:00das. Ist das ist schon richtig, jetzt
- 36:01verändert seit deinem Podcast. Ich höre das immer so gerne, ne,
- 36:04da hast du jetzt schon richtige Fortschritte gemacht.
- 36:06Gar kein aber ist mir auch Scheiß egal.
- 36:09Mir geht es. Gut Punkt, weil ich mittlerweile
- 36:11auch gemerkt habe, Toleranzbreite ist nicht mein
- 36:14Thema, das. Hab ich auch gemerkt, da weiß
- 36:16ich nicht auf dem Event kennengelernt, auf der Toilette
- 36:18ne, da wusste ich schon der ist speziell, dann muss ich mir mal.
- 36:22Schneller Typ, nein, nee, ernsthaft, ich merke, ich umgebe
- 36:28mich gern mit Leuten, die auch richtig, richtig Bock haben.
- 36:31Was Außergewöhnliches zu schaffen.
- 36:33Und dann bin ich dann hab ich auch ne extrem große Toleranz
- 36:35bei dir, wenn jemand mal nicht so kann, aber ich umgeb mich
- 36:38nicht gerne mit Leuten die gar nicht richtig wollen oder nur so
- 36:41cool als ob. Ja das ist.
- 36:42Interessant ne und dann sagst du mir, dass du hier deine ganze
- 36:44Company mit x Coachings umgekrempelt hast.
- 36:47Der war das vielleicht das Thema war.
- 36:50Oft fällt es also, uns kommt's schon manchmal vor.
- 36:53Da ist kein Coach drauf gekommen, sondern das war am
- 36:56Ende was. Ist die Frage also solche, warum
- 36:59holt dann Unternehmer oft Unternehmensberatung rein, wenn
- 37:02er merkt, es wird läuft gar nicht so, dann holt er sich
- 37:05irgendeinen großen Berater rein, der erklärt ihm, wir müssen
- 37:07jetzt hier 30% Kosten einsparen und dann wird hier mal schön die
- 37:11Kosten share regeln und er war's ja nicht, die Beratung hat sie
- 37:13mir gesagt und das ist meiner Meinung nach einer der
- 37:16Hauptgründe warum das Beratungen überhaupt in Firmen reingehen,
- 37:18weil ich habe selber dann kommen die rein und ja und fragen dich,
- 37:23was für Ideen das mal hat. Die werden dann abgefragt, schön
- 37:26in powerpoint zusammengefasst, werden dann präsentieren und
- 37:28sagen, so machen wir es also, und das ist aber auch Mehrwert,
- 37:32ja was solche Firmen liefern, und genauso ist es bei dir auch
- 37:35passiert, auch wenn es unbewusst ist.
- 37:37Ich garantiere es dir in 7 Jahren Coachings und Trainings
- 37:39und alles was du gemacht hast, das heißt was hast du gebracht?
- 37:43Ich habe ja auch private Coachings gehabt, die zum
- 37:45Beispiel nicht mit der Firma zu tun hatten.
- 37:47Wo ich echt, das fand ich ganz geil, muss ich echt sagen,
- 37:50damals mal sowieso, ich bin ja der visueller Typ, visualisiert
- 37:53so dieses. Kennst du dieses Lebensrad und
- 37:55da hat man die Bereiche in Ausprägungen und so weiter und
- 37:58dann kamen wir auf einen Bereich und okay hier ist UPS, ist ja
- 38:03visuell schon erstaunlich beschissen damals und hat
- 38:06funktioniert, also wenn ich jetzt rückwirkend gucke, hat
- 38:09sich dieser Bereich jetzt drastisch verbessert.
- 38:13Aber mal kurz ein anderes Thema. Jeder kennt ja Ikea, ne, das
- 38:18viele aber noch nicht kennen, ist ja Ikea für Unternehmen und
- 38:22Ikea kann man ne Frage auf uns zu, ob uns nicht vielleicht Ikea
- 38:25für Unternehmen mal unseren Höheren vorstellen wollen und
- 38:30während ich so auf meinem Ikea Stuhl saß und eine auf dem Ikea
- 38:33Schreibtisch stehende Ikea Lampe betrachtete und dabei über das
- 38:36Angebot nachdachte, kam ich zu dem Schluss okay wir sind ja so
- 38:40schön eingespieltes Team. Lasst uns da doch mal was
- 38:43machen. Stimmt, und ihr wisst ja, dass
- 38:47wir nicht für jeden Quatsch Werbung machen, sondern
- 38:50grundsätzlich nur für Unternehmen, hinter denen wir
- 38:52auch wirklich stehen und deren Produkte wir auch lieben.
- 38:55Und tatsächlich, ich gebe es zu, auch selbst verwenden.
- 39:00Bei Ikea für Unternehmen wirst du so beraten, dass ihm eure
- 39:02Räumlichkeiten wieder richtig cool aussehen, genau egal
- 39:05welcher Branche, egal welche Unternehmensgröße, egal ob
- 39:08Gastro oder IT Ikea, für Unternehmen hilft euch,
- 39:11Wohlfühlatmosphäre am Arbeitsplatz zu schaffen, egal
- 39:15wie hässlich euer Büro. Jetzt gerade ist.
- 39:18Musst du n bisschen schmunzeln ne.
- 39:20Ja und mein persönlicher Berater unterstützt dich dabei, also von
- 39:23der Planung bis zum Aufbau und wenn du mit dem im Care Business
- 39:26Network bist, also dem Kundenclub für Unternehmen, dann
- 39:29gibt es natürlich noch n paar Goodies dazu.
- 39:31Genau und die ganz schnellen unter euch wissen es schon.
- 39:34Ja, noch mehr Infos findet ihr unter ikea.de.
- 39:37Slash Unternehmen ja ikea.de Slash Unternehmen, schaut euch
- 39:42das doch gerne mal an, ich finde es lohnt sich.
- 39:45Dann lohnt sich. Ne unbewusste Inkompetenz, ne,
- 39:50das ist uns unbewusst solche Themen und läuft halt immer so
- 39:53und deswegen ist es oft mal gut, dass man von außen ne
- 39:56Perspektive drauf kriegt und sagt.
- 39:57Dann lass mich mal ins Statement mal korrigieren.
- 39:59Ja, ich glaube die die wirklich wollen, die den Veränderungs
- 40:03wünschen oder zulassen, absolut die funktioniert Coaching.
- 40:09Was glaubst du, was ich da lebe? Die Leute sitzen im Seminar,
- 40:11wenn die geschickt werden bei Firmen.
- 40:14Sitzen die erst mit 2 Tage drin, nur im Widerstand, weil der Chef
- 40:16hat mich geschickt und ich brauchte 2 Tage um die überhaupt
- 40:19mal abzuholen, dass die überhaupt mal sich bereit sind,
- 40:22diesen Prozess einzulassen und natürlich wenn ich jetzt Leute
- 40:25drin habe dieses Jahr freiwillig in Anführungszeichen anmelden zu
- 40:28solchen Themen, da kannst du ganz anders damit arbeiten, was?
- 40:31Parallele zu uns, wenn wir in Erinnerung merken, dass einer,
- 40:33der sich sperrt, dann schmeißen wir den raus.
- 40:35Also wirklich die gelbe Karte, dann danach gibt es ein Gespräch
- 40:38vor der Tür und dann ist er raus.
- 40:42Ich merk schon, es hat richtig was gebracht hier dieses 7 Jahre
- 40:44Coaching bei dir. Toleranz Breite.
- 40:46Ich mach genau das Gegenteil, was mir gesagt hat, ernsthaft?
- 40:49Dabei ist ist das krasse. Dabei geht es jetzt, also ist
- 40:52die ganze Zeit ging es ja darum, auch, dass es den Mitarbeitern
- 40:54gut geht, was ich eben auch gemerkt habe, ist, dass das
- 40:57eigentlich auch wieder Schwachsinn ist.
- 40:58Wenn es mir dabei nicht gut geht, ja, wenn ich wirklich bis
- 41:00500 zählen muss. Innerlich fast platze, weil ich
- 41:03denke, Alter, warum sieht denn keiner, dass da die Lösung sie
- 41:06ist doch jetzt Andy so verdammt schwer.
- 41:11Dann. Kann das doch nicht die Lösung
- 41:14sein? Ja, dann gibt es vielleicht
- 41:15zweimal irgendwie. Ach, jetzt sind Sie darauf
- 41:16gekommen, 17 Jahre später, ach, wir könnten es ja so machen, ja,
- 41:20genau das ist da nicht der Weg, weiß ich nicht, also ich musste
- 41:23nicht n Unternehmen aufbauen, nur damit ich n Mitarbeiter
- 41:26habe, die sich dann irgendwie. Weil man eine extrem große
- 41:29Toleranzbreite hat, irgendwie wohlfühlen.
- 41:31Das ist doch nicht die Idee eines Unternehmens, also ein der
- 41:35Name sagt ja schon, wir wollen was unternehmen, wir wollen was
- 41:37erschaffen, wir wollen was planen, ja, das Ding ist für
- 41:41mich einfach so der Punkt. Nee, ich mach es jetzt anders.
- 41:43Ich, ich nehme die Leute zu, die, die cool sind und und und.
- 41:46Wenn jemand mal irgendwie also. Die aus deiner Sicht cool sind.
- 41:52Ja klar, jeder hat ja seine eigene Perspektive, ja, aber.
- 41:56Jetzt sind wir noch nicht beim Top 1.
- 41:57Weißt du top 1 Punkt, du bist untoleranter worden oder
- 42:00interessanter weiß ich jetzt ganz genau radikal.
- 42:03Einfach Punkt, viel radikaler, weil weil diese ganze
- 42:05weichgekochte Kackscheiß einfach nicht funktioniert, dieses.
- 42:10Tun, was in irgendwelchen schlauen Büchern steht, dann
- 42:11machst du das ja, also nimm mal, du hast ihn von Feedback regeln
- 42:13gesprochen. Ja, wir haben diese Feedback
- 42:15regeln hier eingeführt, hatten sogar so eine Symbolik
- 42:18entwickelt, die wenn ihr einander ausbricht, dann kann
- 42:20man erst mit einer Handzeichen signalisieren ohne ihn
- 42:22persönlich zu verletzen im Rahmen der Gruppe also ein
- 42:24Scheiß ja unterm Strich hat es halt nicht funktioniert, ist
- 42:28halt der Punkt ist. Reißt dann immer wieder ein und.
- 42:34Es ist. Einfach.
- 42:36Naja, also ich denke mal Konflikte an sich, das ist ja
- 42:39auch oft das Führungskräftekonflikte auf
- 42:41meiden die die denken dann die müssen hier so eine
- 42:44Wohlfühlatmosphäre aufbauen, das ist alles wohlfühlen und der
- 42:48Konflikt ist ja überhaupt immer die Grundvoraussetzung, dass du
- 42:50ein Buy in bekommst für dein Team, dass die sich ineinander
- 42:53reiben sowie in der Tomatenbeziehung genauso wenn du
- 42:55eine Beziehung führst, wo es keine Konflikte gibt, dann sind
- 42:57tote Beziehungen das. War der dritte Fleck absolut ich
- 43:02eigentlich kein Bock, hatte mich mit jedem zu klöpfeln.
- 43:04Toppen und so. Wenn.
- 43:06Du Angst hast, ne. Weiß ich nicht.
- 43:08Ist das Angst? Keine Ahnung, ich hab eben
- 43:10andersrum, also weiß ich will ich nicht.
- 43:12Ich hab immer gedacht wieso ist da normaler Menschenverstand,
- 43:14ich muss doch jetzt auch die muss doch auffallen.
- 43:18Äh, dass das, was er jetzt da abgeliefert hat.
- 43:20Wenn also wir haben ja wir arbeiten, haben ja sehr, sehr,
- 43:22sehr direkt mit Kunst zusammengearbeitet, und jede Art
- 43:24war im direkten Kundenkontakt, jeder wenn der Kunde dann du
- 43:28präsentierst ihm was und er erstmal so ne so ne Gedenkminute
- 43:31einlegt und dann ne Frage stellt, also dann ist für mich
- 43:34schon mal klar war jetzt möglich wenn du das auf dem Tisch legst
- 43:38und jemand sagt nur what The Fuck, wie geil ist das denn,
- 43:42dann ist das auch Feedback. Wow.
- 43:44Und jetzt? Mittlerweile haben wir diese
- 43:46Feedbacks, aber diese Feedbacks hatten wir nicht in den Zeiten,
- 43:50wo wir halt diese New Work Richtung verfolgt haben, sondern
- 43:52da war er so, ja musste ich mal sacken lassen, kann ich.
- 43:58Jetzt aktuell noch nicht so einsortieren.
- 44:03Wie geht's dir damit? Also ich bin ja selber
- 44:05Informatiker, programmiert und so weiter es gibt
- 44:09unterschiedliche Typen, Menschen, als bist du so ein
- 44:11Innovator, der da rausgeht, die Ideen rausfurzeln und jetzt
- 44:17musst du aber Leute auch haben, die musste auch abholen, so ein
- 44:20Entwickler, so ein Entwickler, der ist ja leicht überhaupt.
- 44:22Mal. Ähm, da kommst.
- 44:24Du mit die Frage, muss ich das wirklich?
- 44:25Also nach Alter, nach alter Sichtweise muss ich das oder ich
- 44:30such mir Leute die Bock haben im ernst ich muss auch Entwickler,
- 44:34die muss man nicht abholen, sondern die die kommen um die
- 44:36Ecke und sagt Ey wir könnten das auch, ich kann auch hier so n
- 44:38einen bauen, ich konnt das auch so machen und dann haben wir es
- 44:39viel viel einfacher und dann stehst du und sagst.
- 44:41Du machst das in einer Woche. Die Frage ist halt immer meiner
- 44:44Meinung nach, Konstanz geht über Brille, lernst die richtig
- 44:46großen Innovationen, die so auf dem Markt sind, die werden nicht
- 44:49in einer Woche entwickelt. Ja die Idee kann ich haben.
- 44:52Ich kann die Idee haben, ich kann das einmal ausprobieren, ob
- 44:56der Markt das haben will. Das ist totaler Schwachsinn.
- 44:59Ja. Sorry also an dem Punkt.
- 45:01Ich weiß es Trigger dich jetzt mal bewusst.
- 45:05Zu diskutieren, weil das ist für mich so ne so ne so ne
- 45:08lemmingaussage, die dann halt so genutzt wird.
- 45:11Richtige Innovation, die dauert ja auch Jahre, das Gegenteil ist
- 45:14der Fall, die richtigen Innovationen entstehen in
- 45:16wenigen Sekunden. Die Idee aber, die Umsetzung ist
- 45:20etwas anderes. Also ich glaube nicht, dass ein
- 45:22Chacedurezimmer, das in Lastern ist, innovativ gemacht, ne Woche
- 45:25hat gesagt, Oh, das machen wir Kohle, KI, Bauma, ein bisschen
- 45:27Modell aufmachen, sprachding, das hat ja Jahre geklappt.
- 45:30Das ist jetzt mal dann wirklich da war, und da kommen wir
- 45:33nämlich jetzt zum Punkt, ja, ich gehe noch von Außen, Idee kann
- 45:37ich mal schnell haben und ich kann auch mal was ausprobieren.
- 45:40Prototypen mäßig die Frage ist natürlich dann schon und habe
- 45:43ich dann die richtigen Leute und da sind wir wieder beim Thema.
- 45:45Burnout, die ich dann wirklich jahrelang, wenn du da raus gehst
- 45:49aus der Firma X ne und sagst wir haben das jetzt n Prototypen
- 45:52gebaut oder vielleicht sogar weiter, dass der Kunde das haben
- 45:54kann. Es muss ja trotzdem
- 45:55weiterentwickelt werden und hab ich dann die richtigen Leute und
- 45:59auch die Power und die Kultur, dass ich das wirklich über Jahre
- 46:03so weit bringe, dass das wirklich ein richtiger Erfolg
- 46:06wird und das ist nämlich das eine immer, ich sehe das von
- 46:09beiden Richtungen und ja ich geb dir recht eine Kugel, die kann
- 46:12in 5 Sekunden entstehen. Ich.
- 46:15Erklär s. Mir.
- 46:16Ich versteh das ja was du sagst Verstandesgemäß.
- 46:19Ich wollte nur mal so einen Bogen schließen, weil ich
- 46:22glaube, dass es beides braucht. Es braucht solche Leute wie dich
- 46:25und deine Firma, die so sowas mal raushauen und es gragt, aber
- 46:28dann auch ein Back Backoffice, die das dann stetig sag ich mal
- 46:34weiterentwickeln und wirklich sukzessiv auf den Markt bringen
- 46:36und das umsetzen. Weiß ich nicht, weiß ich nicht.
- 46:42Also ich mache es ja anders, also liefern wir keine Idee.
- 46:46Ist schon lange vorbei. Wir haben zwar 10000 Ideen, kein
- 46:49Mensch will aber eine, ja, die haben alle ihre eigene Ideen bis
- 46:52zum Abbrechen. Siemens fängt ja schon an seine
- 46:55Idee mittlerweile zu verwerten, ich verkaufe Patente schon.
- 46:58Ich habe übrigens auch 1 gemacht.
- 46:59Kannst du auch. Kaufen viel zu viel Ideen.
- 47:01Also erstmal. Die Idee ist auch nichts wert,
- 47:03sondern es geht. Absolut nicht.
- 47:04Das ist immer die Umsetzung der Idee.
- 47:06Das, was wir in dieser Woche machen, ist ja, dass wir das
- 47:09Bauen ganz konkret. Allerdings nicht in der
- 47:13Allertiefsten Detailstufe. Wenn wir ein neues Produkt für
- 47:15die Sparkasse bauen, dann ist es natürlich danach nicht 180 000
- 47:19Fach Sicherheitsvalidiert und rechts geprüft kann.
- 47:21Ja, nicht sein. Dafür gibt es Leute, die das
- 47:23richtig gut können. Aber es funktioniert, es läuft,
- 47:26es geht und wir gehen damit an den Markt, sagt dann
- 47:29Vorbestellungen ein und jetzt passiert das geile.
- 47:32Also entweder wir kündigen an, ihr könnt hier vorbestellen oder
- 47:36man kann es tatsächlich vorbestellen oder man kauft
- 47:39direkt und dann bist du verpflichtet zu liefern.
- 47:42Und diese Verpflichtung zur Lieferung, die beschleunigt den
- 47:46Entwicklungsprozess drastisch. Aber das heraus und dann kann
- 47:49der Kunde mit seinem eigenen Team das eben auch umsetzen,
- 47:52weil du. Brauchst der der Weight Watcher
- 47:54für die Innovationsentwicklung, das heißt, wir treffen uns
- 47:57zusammen und wenn einer nicht, ich mache es und Wehe du gehst
- 48:00nicht auf den Markt raus, alle warten schon drauf und jetzt
- 48:03geht's los. Wir nehmen ja auch nur Sachen
- 48:05an, wo uns garantiert wird, dass wir damit an den Markt dürfen.
- 48:09Hauptstellerliste vollmachen, raus und jetzt kommt dieser
- 48:12Druck wieder und Leute brauchen Druck.
- 48:15Ich könnte noch mal sagen, Arbeit macht frei, aber das
- 48:17wäre. Vielleicht lieber mal.
- 48:22Nein, aber es ist so. Als ein Ingenieur braucht
- 48:24Klarheit. Der normale Ingenieur, der
- 48:27normale Softwareentwickler, der normale, der normale Mitarbeiter
- 48:31findet, es hat in unseren Workshops uns klipp und klar
- 48:35gesagt, wir finden das geil, wenn es zielklar ist, und dann
- 48:37wollen wir dahin arbeiten, aber Innovation ist ja Freiflug bei
- 48:41Vollgas. Ne fährst mit Vollgas ohne Sicht
- 48:44irgendwo hin und das können nur ganz wenige.
- 48:48Ja, also ich. Wenn man sich Führungskräfte
- 48:51über seine der hauptaufkommen Führungskräfte deadlines setzen
- 48:53ne wenn du nicht fertig wird das jetzt in Deadline und plötzlich
- 48:56ist packen Prinzip ne. Der Arbeitsaufwand wird
- 49:01gerissen. 94% aller Projekte scheitern ja entweder Budget,
- 49:07Timing oder. Das ist, du kannst so viele
- 49:12Deadlines setzen, wie du willst. Haben wir früher auch gemacht.
- 49:14Das machst du jetzt auch. Freitagnachmittag ist Deadline,
- 49:16da muss das Produkt darstellen, ist eine Deadline Montag bis
- 49:18Freitag. Weiß, warum das funktioniert,
- 49:22weil in der nächsten Woche das nächste Projekt kommt und Leute
- 49:24wollen Feierabend haben. Das ist der einzige Grund.
- 49:29Ist doch der Schmerz wieder der Innovationstreiber Nummer 1.
- 49:34Absolut. Und also von daher.
- 49:37Aber lassen Sie mal zurück aufs Coaching gehen.
- 49:41Also ja, bei mir haben sind auch diverse blinde Flecken und sind
- 49:44wahrscheinlich immer noch haufenweise wieder gar keine
- 49:45Frage. Ja vielleicht gibt es auch
- 49:47welche, die ich nie aufdecken will, weil ich sage alles Scheiß
- 49:49doch drauf, learn läuft ganz gut so, ja.
- 49:54Bloß dieser diese Kulturwandelprojekte, von die
- 49:56ich ja überall so sehe, die dann von Coaches begleitet werden.
- 49:59Und jetzt kommt meine Hauptkritik, die sowas selbst
- 50:01nie durchlebt haben. Da, da mache ich wirklich jetzt
- 50:06mal ernsthaft andere. Ist ja jetzt ein bisschen Comedy
- 50:08und will ich auch ein bisschen ärgern, bisschen kratzen und so
- 50:10weiter aber jetzt mal ernsthaft, da mache ich, mache ich wirklich
- 50:12ernst. Da mache ich wirklich ein
- 50:13riesengroßes Fragezeichen, weil ich mir denke, nee, also das,
- 50:17das kann ja nicht sein, dass jemand.
- 50:21Was weiß ich zu einem großen Konzern kommt ja sein Leben
- 50:24lang, vielleicht Studium gemacht hat.
- 50:28Vielleicht n schlaues Buch geschrieben hat und mal
- 50:30irgendwie 3 mittlere Firmen irgendwie so n bisschen beraten
- 50:33hat und jetzt hat er plötzlich n Kulturmangelprojekt in einer
- 50:35Firma durchführen und die Kultur verwandeln.
- 50:38Da denkt jemand so das ist doch der allergrößte Schwachsinn
- 50:40dieser Tausends. Ja, wenn man die Schneiderquoten
- 50:43sagen soll, die die Wahrheit, wenn man hinschaut.
- 50:47Ich glaube einfach, da gibt es verschiedene Aspekte, warum da
- 50:49solche Dinge funktionieren oder nicht, ne, und da geht's los,
- 50:52dass oft einfach der Schmerz nicht groß genug ist.
- 50:55Dass man sich wirklich verändern muss, das ist einer der Themen,
- 50:58die ich immer wieder sehe. Ich hab jetzt wieder vor kurzem
- 51:01Gespräch führt mit einer Bank, die ja theoretisch leicht unter
- 51:04Druck stehen, Stichwort Blockchain Technologie und
- 51:07digitaler Euro war das was da kommen soll und dann sagen die
- 51:10zu mir, ja jetzt haben wir 2 Jahre Vollgas gegeben mit der
- 51:13Veränderung, aber du jetzt ist der Zinsen wieder bei 4% wir
- 51:16haben dieses Jahr so viel Gewinn gemacht wie die letzten 10 Jahre
- 51:18nicht mehr, der Schmerz ist jetzt gar nicht mehr so groß für
- 51:20Veränderungen. Und da geht es schon mal los,
- 51:23ne, ich glaub und das sind wir wieder beim Thema
- 51:25Innovationsmotor Nummer 1 ist nun mal der Schmerz der Familie.
- 51:29Da kann natürlich jetzt n externer Berater auch nicht
- 51:31kommen und sagen hier ich kann euch jetzt sagen, wenn diese
- 51:34Firma den Schmerz nicht spürt, geschweige denn das von oben
- 51:36herab nicht so gesehen wird, dann kann er das natürlich nicht
- 51:40ändern, das ist klar, aber natürlich kann man als Coach
- 51:43oder Berater das von außen schon sage ich mal erstmal beobachten
- 51:49und schauen was so geht und einen Rahmen setzen, das ist
- 51:52natürlich geht und das geht natürlich auch nicht in einer
- 51:54Inubik, dass ich jetzt mal kurz 2030 jährige firmenkulturaufbau
- 51:58und dann mache ich eine Woche. Und dann ist es gut.
- 52:01Und hier? Kommt my statement ich ich glaub
- 52:03nicht mehr an Kulturwandel, weil wir selbst wir selbst waren.
- 52:06Ja, an so einem Punkt, wir waren auch an einem Punkt der
- 52:08Glückseligkeit, wo eine unfassbar geile Stimmung, du
- 52:12kommst rein, alle strahlen nicht an Hippie die High trinken Tee
- 52:16und High Five Musik und Happy Inhalte hatten wir und eine
- 52:19Woche später kommst du in die gleiche Firma ist eigentlich
- 52:22nichts passiert, alle gucken als wenn sie irgendwie keine Ahnung.
- 52:27Glas Jauche gesoffen hätten. Was ist jetzt passiert?
- 52:31Ist heute irgendwie alles ein bisschen blöd.
- 52:33Also war ein Coach wieder da in der Woche und dann war es wieder
- 52:35schlecht. Deswegen glaube ich aber mein
- 52:37Statement, ich kann es ja auch nicht sagen, ich weiß, es
- 52:39bedeutet nicht, also wir hatten ja alles Phase, wir hatten ja
- 52:42Leute, die kurz vor Selbstmord standen, wir hatten
- 52:44Depressionen, Wir hatten Angststörungen, werden alles,
- 52:46alles alles, also ernsthaft heftige Sachen dabei, ja, wo ich
- 52:49halt, Stopp, stopp, Stopp, Stopp, stopp, ich bin der
- 52:50falsche Ansprechpartner, ich kann dir da überhaupt nicht
- 52:52helfen. Bitte mir jemand
- 52:54professionelles, wir bezahlen das alles, aber ich bin der hier
- 52:56der völlig falsche bei I don't know how to Coburg nein was ich
- 53:02nur sage ich ich glaube sowas wie eine Kultur ist auch eine
- 53:05Illusion. Weil, guck mal, wir machen ja
- 53:09Kultur auf Knopfdruck. Mhm, wenn ich irgendwo hinfahre
- 53:13und oder die kommen zu uns und die machen hier in unseren
- 53:15Workshop räumen in der Innovation, dann ist Pam die
- 53:18Kultur da und dann, und dann ist dann wird Innovation gemacht und
- 53:22Freitag wird sie abgeschaltet, dann machen wir Wochenende und
- 53:25funktioniert wie die Sau. Das funktioniert wie die Sau,
- 53:27weil ich meine These ist, du machst das eine Woche.
- 53:32Aber was passiert danach? Da sind wir jetzt wieder beim
- 53:34Thema und ich habe das schon so oft erlebt bei
- 53:37Innovationsprojekten, Digitalisierungsprojekten, am
- 53:39Anfang sind sie immer voll mit dabei, jeder will Vollgas und
- 53:43Bam bam bam, du treibst das ganze noch auf die Spitze mit
- 53:46einer Woche, du sagst okay wir machen nur eine Woche und dann
- 53:48ist Schluss, dann ist. Die Liste, ja, da gibt es 532
- 53:53Kunden, die gesagt haben, sie wollen das Produkt haben oder
- 53:56wie mussten wir schon, wir haben es Freitag gestartet, Sonntag
- 53:59mussten wir abschalten, so viele Kunden da waren, die das alles
- 54:01kaufen wollten. Also ich durfte da.
- 54:03Ne und wir sind dann bei dem Punkt gewesen ne wie mach ich es
- 54:06langfristig und klar wenn was neu ist.
- 54:10Die Leute sind voll mit dabei, da kann man Leute leicht
- 54:13abholen. Nee, pass auf.
- 54:15Warum sollte man langfristig dauerhaft innovativ sein?
- 54:19Warum? Weil sonst irgendwann vorbei ist
- 54:23mit dir in der Firma. Nein Schwachsinn glaub ich
- 54:25nicht. Muss man doch gar nicht.
- 54:28Es reicht doch, wenn du an wenigen ausgewählten, wir machen
- 54:32es in diesem Wochenmodell kurzfristig innovativ bist und
- 54:36Dinge auf die Straße bringst. Und danach kannst du auch wieder
- 54:38in dein Daily Business gehen, du schaffst es nicht, die komplette
- 54:41Firma von A bis z auf innovativ umzustellen, das ist Quatsch,
- 54:44oder auf. Das muss ja nicht sein.
- 54:46Das braucht immer so diese Ambitextrie, dieses Beidhändige.
- 54:49Du musst natürlich irgendwo neu schauen, was sich bei diese
- 54:52diese. Kompetenzklinik verschiebt sich
- 54:55ständig, jetzt kommt was weiß ich Ai da ganzen Themen die
- 54:58Kompetenz von heute ist die Inkompetenz von morgen und
- 55:01dieser Wandel, den kriegen halt viele Firmen auch gar nicht mit.
- 55:04Irgendwann ist er zu spät, ne und dann geht mir das Geld aus
- 55:07und dann kann ich auch nicht mehr innovieren.
- 55:09Aber natürlich brauchst du beides.
- 55:10Ich sag jetzt nicht, dass du ständig wieso NADAS ler die
- 55:13ganze Zeit nur innovativ in der tief, weil das ist auch der
- 55:15Punkt. Dieses ständige.
- 55:19Neue Dinge angehen wie gesagt, ich bin noch da, sagst du,
- 55:23vielleicht ist es anders, aber ich bin der Meinung Konstanz
- 55:25geht über Brille 1. Du musst das dann auf die Straße
- 55:27bringen und das. Ist aber auch das geht nicht.
- 55:30Also das haben wir ja auch x Fach probiert früher ja auch
- 55:33schon, wir haben ja 2 Jahresprojekte gehabt,
- 55:35kontinuierliche Meetings, kontinuierliche Milestones,
- 55:39Projektmanagement, Erfolg. Smesserung kp is den ganzen
- 55:43Scheiß haben wir alles probiert, rauf und runter, das hat er, das
- 55:46hat ja eben nicht funktioniert. Was ich glaube ist ein Thema
- 55:50Vollgas Kunden sammeln, Druck erzeugen, vorstellen, dass er
- 55:54vollmachen und dann muss es umgesetzt werden, aber beim
- 55:58umsetzen muss jetzt nicht jemand Hippie die Hype durch die Gegend
- 56:00laufen, ads artig und irgendwie gute Laune haben, denn er muss
- 56:03einfach mal die Sachen abarbeiten, mehr nicht, er hat
- 56:06dann wieder seinen zeigen Plan der natürlich dann wieder
- 56:09deutlich kürzer ist als ein normaler.
- 56:11So ist wie Volkswagen früher 7 Jahre für ein neues Automobil.
- 56:14Die Zeiten sind vorbei. Absolut schneller gehen, Schmerz
- 56:17nehmen muss nicht. Also du kannst natürlich auch
- 56:20weiter 7 Jahre brauchen, wenn du halt.
- 56:23Echt gute Fahrzeuge hast die sich 7 Jahre lang gut verkaufen,
- 56:25aber der Markt spiegelt ja was anderes wider.
- 56:28Ja alles was wir tun machen wir deshalb, weil wir es so geil
- 56:30finden, weil weil der Markt das einfach anders einfordern ne das
- 56:33ist ja der Grund. Ne, kommen wir zum Thema Kultur
- 56:35zurück, weil das das lässt mich noch nicht locker mit dem Thema
- 56:37Change, ja kann es funktionieren oder nicht, die Frage ist immer,
- 56:40wie entsteht Kultur, wie definierst du das, also was ist
- 56:42Kultur für dich in deiner Firma hast du eine Kultur sagst du nee
- 56:45die finde ich jede Woche neu. Sie ist jede Woche anders.
- 56:50Guck mal diese Woche, jetzt haben wir ja auch ganz entspannt
- 56:51hier n Podcast und so weiter ist n komplett andere Kultur als die
- 56:55Woche davor wo wir ne Innovation hatten, ne ganz andere Kultur
- 56:58also diese Woche ist super relax, du siehst es auch an der
- 57:01an wie die Leute über den Flur laufen schön flurig ganz
- 57:05entspannt erstmal nen Kaffee holen das ist die Kultur diese
- 57:07Woche. Die entspannende Kultur also.
- 57:10Jetzt sind wir bei dem Thema, vielleicht kriegst du es ja gut
- 57:12hin und das merke ich auch bei Firmen oft, dieses dieses
- 57:15Beidhandy, das ist total entspannt einmal.
- 57:17Aber das total aktive. Königsdisziplin ist natürlich,
- 57:20das zu kombinieren und das gleichzeitig zu haben.
- 57:23Und da sag ich mal. Also ich glaub ich glaub eher
- 57:25die Königsdisziplin ist zu sagen Hey nee es gibt
- 57:28entspannungsphasen oder? Absolut.
- 57:30Natürlich musst du, musst du dich mal entspannen und du
- 57:32kannst mit einem Projekt nach dem anderen raushauen, das ist
- 57:34geht nicht ne, das kannst du machen, aber nicht auf Dauer und
- 57:37deswegen. Funktioniert halt nicht.
- 57:38Das ist dann auch wissenschaftlich belegt und
- 57:41trotzdem ist es ja in 99% aller Firmen Standard.
- 57:45Herr Meier, wie ist denn der stand bei Projekt 85 B?
- 57:47Warten Sie, ich muss mal eben kurz, Schwachsinn funktioniert
- 57:50nicht, nein, aber ambitexte ja gerne, wenn.
- 57:55Man so will, kann man das so hinstellen.
- 57:57Wobei bei uns ist ja nicht, es ist ja nicht zeitgleich in
- 57:59mehrere Richtungen vorhanden, sondern immer wechselweise
- 58:01sozusagen. Genau also von dem her ja
- 58:04zeitgleich. Ich geh mal davon aus, wenn du
- 58:07so ne Woche drin bist mit deinen Kunden, dann bist du, wenn du
- 58:11das spielerisch angehst, dann hast du schon dieses Thema, dass
- 58:14du total aktiv bist, voll da bist.
- 58:16Aber wenn du die ganze Zeit verkrampft bist, gestresst bist,
- 58:19dann garantiere ich dir auch entsteht auch keine Kreativität,
- 58:21keine Innovation und es ist dann schlussendlich schon wieder die
- 58:24Kunst des beides gleichzeitig zu haben, weil wenn du diesen
- 58:27Fußballspieler anschaust, keine Ahnung, Messi, wenn der da so
- 58:30Rumrennt auf dem Fußballplatz, der.
- 58:32Ist total aktiv, aber hat ein leichtes Lächeln auf der Lippe
- 58:35und ich glaube das ist so diese Kunst, diese Haltung und Kultur,
- 58:40sage ich mal, auch im Unternehmen zu haben.
- 58:43Das ist trotzdem total entspannt, total aktive und mit
- 58:46einer spielerischen Haltung. Und wenn Kinder spielen, dann
- 58:49spielen dann nicht so ein Motor ist eh egal, sondern die sind da
- 58:52voll mit dabei und darum geht es und da sind wir wieder beim
- 58:55Thema Bewusstsein und Einstellung und das ist genau
- 58:57das, was wir machen und deswegen ist es auch das Fundament, dass
- 59:00du so eine Woche wie du letzten. Auch umsetzen kannst.
- 59:04Und der ist auf die Dauer nicht nur eine Woche, sondern über
- 59:07Jahre. Das ist eigentlich die große
- 59:09Kunst. 17 Jahre Scheiße. 17 Jahre.
- 59:13Ne ne, da bin ich grundsätzlich bei dir.
- 59:15Ja also ich glaub aber auch, dass dann so n Vollprofi im
- 59:20Fußball. Ich hab von Fußball überhaupt
- 59:21keine Ahnung, aber das ist vielleicht nur so leicht
- 59:23aussieht. Ja, natürlich trainiert ihr ne,
- 59:26weil ihr dann Coach und nen Trainer hat.
- 59:27Dann sind wir nämlich zu dem Thema.
- 59:30Er ist auch im Flow und bei uns ist es nicht anders, wenn es
- 59:32tausendmal gemacht hast, bist du auch im Flow uns leid ist immer,
- 59:35wir haben ja regelmäßig die Situation, wenn das mal
- 59:37emotionale Achterbahn, dass wir wissen zum Beispiel auch im
- 59:38Dienst. Richtig Scheiße.
- 59:41Gerade weil die Aufgabe ist immer noch riesengroß und wir
- 59:43haben jetzt gefühlt 3% gelöst. Wie sollen wir denn jetzt bis
- 59:46bis wir haben ja Donnerstag Abend Deadline, wie soll man bis
- 59:48Donnerstag jetzt irgendwie was weitere 97% hier drauf packen?
- 59:52Völlig unmöglich. Aber wenn ich jetzt, also ich
- 59:55hab es so oft gemacht, dass ich sage, OK, ich weiß ja, dass wir
- 59:58es können, wie kriegen Sie hin, ist auf kein Problem.
- 1:00:00Und aber wir brauchen auch Druck, zum Beispiel diese diese
- 1:00:03psychologischen Safety Diskussionen, die draußen immer
- 1:00:05so Rumwabert von wegen ja und Mitarbeiter aber auch ne
- 1:00:08psychologische sicherheitssituation, sie müssen
- 1:00:10sich wohlfühlen ist dann entsteht Innovation, kann ich
- 1:00:13überhaupt gar nicht unterschreiben 0,0 bei uns war
- 1:00:17sie ja da, wir haben ja über 10 Jahre lang nie Mitarbeiter
- 1:00:19gekündigt, nichts never. Und es passierte genau das
- 1:00:23Gegenteil. Leute wurden halt immer bei
- 1:00:25Granny bisher nicht gekündigt. Alle nix machen so so ist an die
- 1:00:32Erde Situation gewesen. Also bei uns ist jetzt die
- 1:00:35Situation, ist es jetzt genauso diametrale von dem maximal auf
- 1:00:40High Performance getrimmt und wir müssen 18:00 Uhr ist
- 1:00:42Deadline und und was ich 1730 ist der nächste Kunden Call
- 1:00:45jetzt und jetzt zeig mal wie weit du bist und das einzige was
- 1:00:48wir halt sagen ist es erlaubt Halbfertiges zu zeigen oder auch
- 1:00:51gar nichts fertiges für. Alle im Team, keiner wird
- 1:00:54ausgelacht, sondern zeigt wie weit bist du kommen und niemand
- 1:00:57sagt Ich Krieg kein Ansatz ja ist okay was hast du denn für
- 1:01:00Gedanken Kopf ja vielleicht so ok gut, dann nehmen wir das Boot
- 1:01:02weiter, das ist der unterschiedliche Ansatz dabei.
- 1:01:06Und das hat aber mit hat das mit Coaching zu tun?
- 1:01:08I don't know. Gehen wir mal davor aus, ich geh
- 1:01:11davor aus, wenn du diese 7 Jahre Coachings nicht gemacht hättest
- 1:01:14und diese ganzen Trainings, dass du nicht da wärst wo du bist.
- 1:01:17Das setzt sich jetzt immer für seinen Raum und.
- 1:01:21Irgendwas viel. Früher da gewesen, ja.
- 1:01:25Das ist die Frage. Ne, das ist genau die Frage, ne.
- 1:01:28Natürlich hat das dazu beigetragen und auch ne
- 1:01:30Persönlichkeitsform oder auch überhaupt dieses dieses.
- 1:01:34Diese ganze Radikalität entsteht nicht nur dann, wenn du viel
- 1:01:36Bullstück gesehen hast, ja immer in der rechten Form von Struggle
- 1:01:39und Veränderung ist auch genauso Bone von Struggle.
- 1:01:41Ja, wenn wenn alles toll läuft, muss ja nichts verändern, ja.
- 1:01:44Genau so ist es auch genau mit Change Projekten.
- 1:01:46Das sind wir wieder beim Punkt ne.
- 1:01:47Also ich glaub wenn der Schmerz groß genug ist, da ist er dann
- 1:01:50meistens zu spät, da sind wir bei der Paar wenn es in der
- 1:01:52Beziehung bist dann bist 10 Jahre in Beziehung, es läuft
- 1:01:54schlecht schlecht und wenn es ganz schlecht läuft dann gehst
- 1:01:57du kurz ein paar Therapeuten und der sagt dir dann okay das war's
- 1:01:59jetzt und dann gibt es ein Paartherapie die Schuld oder den
- 1:02:02Therapeuten die Schuld ja das nicht retten können.
- 1:02:05Und ja, und das sollten wir vorher ansetzen und ich glaub
- 1:02:09schon, dass dieses vorher, bevor das zu spät ist, dort aktiv ist
- 1:02:14zu machen, in der Kultur und Führungskräfteentwicklung, in
- 1:02:17der Teamentwicklung, dass das definitiv.
- 1:02:20Hundertprozentig, das haben wir ja schon 20 Jahre bewiesen,
- 1:02:23nachhaltig auch wirken kann. Also da bin ich mir ganz sicher.
- 1:02:27Ja, was wir hier zum Beispiel gemerkt haben, ist, dass
- 1:02:30natürlich jeder seine eigene, seinen eigenen Struggle
- 1:02:32mitbringt. Ne, das haben wir, das ist n
- 1:02:33Coaching eindeutig rübergebracht also.
- 1:02:36Lars ist doch der Klassiker, ne, ich stehe da als Mitarbeiter
- 1:02:39oder ich gib meinem Chef die Schuld, weil er mich nicht
- 1:02:42motiviert oder weil er so böse zu mir ist.
- 1:02:44Und dann hast du ständig diese Projektionen, dass ich
- 1:02:47eigentlich da gar kein Chef von mir sehe, sondern naja, als der
- 1:02:50Kinder, der irgendwelche Themen habe und ich sage auch immer,
- 1:02:53meine Firma ist auch keine Psychotherapie Stunde wo ich die
- 1:02:56ganze Zeit dann mich da therapieren muss, sondern du
- 1:02:58hast vollkommen recht, das ist das Unternehmen hat einen
- 1:03:01bestimmten Zweck. Um Themen zu bringen.
- 1:03:03Aber die Leute bringen halt diese Themen mit, und wenn die
- 1:03:05nicht aufgelöst werden, dann läuft Menschen in einer Firma
- 1:03:08rum mit unbewusster Inkompetenz auch wie du mit dir, mit dir als
- 1:03:12Chef und dann gibt es eben genau diese ganzen Themen, wie Teams
- 1:03:15nicht funktionieren, dass die Leute mal mittags kommen, mal am
- 1:03:17Abend, mal überhaupt nicht kommen ständig.
- 1:03:20Diskutieren. Streiten.
- 1:03:23Was weiß ich bis hinzu Burnout und bis zur Gleiten, das ist
- 1:03:27Girls pleite gehst du mit ne und das ist auch so n Punkt.
- 1:03:31Ja, wir hatten ne befreundetes Unternehmen aus Hamburg, die auf
- 1:03:33diesen New Work weg komplett gegangen sind, sondern noch
- 1:03:36nochmal 2 Jahre weiter. Wie sind die?
- 1:03:39Mir da, die sind nicht mehr da, ne und es gibt nicht viele
- 1:03:41Beispiele ne und ich bin schon der Meinung, dass Führung
- 1:03:43absolut. Eine der Kernaufgaben sind, und
- 1:03:49ich glaube auch, dass es noch lange dauern wird, dass wir ne
- 1:03:52Menschheit so weit sind, dass man wirklich diese diese
- 1:03:55Hierarchie nicht mehr braucht. Und gerade wenn man was Neues
- 1:03:58entwickeln will. Schlussendlich ist, selbst wenn
- 1:04:03wir sie aufgelöst hatten und wir haben gesagt, ja, komm wir, wir
- 1:04:05hatten dann ja auch mit mit Gerald Hüther dann dieses
- 1:04:07Subjekt auf dem Thema. Wir haben uns alle dann nicht
- 1:04:10mehr hier, die Techies und so und so, sondern Klaus ne so
- 1:04:14Hallo. Ja, ich bin der Klaus.
- 1:04:17Also wir haben, wir haben es ja immer vorher gemacht, also für
- 1:04:20uns ja nichts Neues, ja. Jetzt bin ich aus dem Kontext,
- 1:04:24aber es hat nicht funktioniert. Nichts davon, was irgendwelche
- 1:04:28wissenschaftlich fundierten, großartigen Impact haben sollte.
- 1:04:32Jetzt auf den Punkt gebracht. Ich will denke ich bin der
- 1:04:35absolute Fan von Gerald Huder, deswegen wird es auch gar nichts
- 1:04:38Negatives sagen, er hat keine Erfahrung von Unternehmertum,
- 1:04:41das ist halt der Punkt, der hat dann die digitalen Projekte
- 1:04:44umgesetzt und dann ist er dann diese, diese Stärke, dass du
- 1:04:47dieses wie du propagiert es ja immer mit, ja ich muss es selber
- 1:04:50mal erlebt haben und damit kann ich darüber reden, dann kann
- 1:04:53ich. Ja, absolut.
- 1:04:54Der Punkt ist, wenn du dann Kombinierst mit neuen Einfluss,
- 1:04:59wie es bei mir jetzt war, dass ich mich da auch zum Thema
- 1:05:00Persönlichkeitsentwicklung Weiterentwickle mit dem
- 1:05:03Erfahrungsschatz eben aus 20 Jahren Digitalisierung und den
- 1:05:06Projektentwicklung und und. Dann kann man halt da auch
- 1:05:09Themen noch mal anders sehen. Und wenn ich jetzt natürlich mit
- 1:05:12einem Psychologen. Wir hatten auch Coaches, die die
- 1:05:14der eine war auch Ingenieur und hatte auch viel viel.
- 1:05:18Berufserfahrung und auch Seniorität und alles mit dabei.
- 1:05:22In Hüter muss man insofern in in, in, in in Schutz nehmen,
- 1:05:26dass wir ja das erste Unternehmen damals in
- 1:05:28Deutschland waren, die das als Prototyp gemacht haben.
- 1:05:30Ja, das ja ursprünglich ja in Schulen eingeführt.
- 1:05:32Wir waren. Das erste Unternehmen wo ich
- 1:05:34dachte, OK, ich hab da jetzt Bock drauf, müsste eigentlich es
- 1:05:36müsste doch uns allen irgendwie besser gehen damit.
- 1:05:39Wen ich nicht in Schutz nehme, ist Frederik Lalou 0,0
- 1:05:43entschied, sein Buch hier rein venting Organisations fielen
- 1:05:46vorgaukelt und ich sprech es auch eh so aus, aber ist ja
- 1:05:48alles Comedy, ne, aber vorgaukelt man könnte
- 1:05:52unternehmen. Ja, re in Wänden und
- 1:05:55transformieren ja fast alles aus diesem, aus diesem Buch oder
- 1:05:59diesen Kursen, die er da macht, versucht anzuwenden und davon
- 1:06:02hat so gut wie gar nichts funktioniert.
- 1:06:04Und ich weiß, dass dieses Buch hier wie einer Bibel bei bei
- 1:06:06ganz vielen Unternehmen ja so liegt, ja auch wenn man das
- 1:06:08liest. Alles auch geil.
- 1:06:09Ja, ich habe mich das Buch so markiert und überall so Zettel
- 1:06:12drin gehabt, so inspirieren, mitnehmen, motivieren, oh geil,
- 1:06:16geil, geil, geil, geil. Ja, das kann man.
- 1:06:18Kann man als Führungskraft seine Mitarbeiter motivieren?
- 1:06:21Das sagst du. Ich kann es nicht sagen.
- 1:06:24Mal so. Ich kann es nicht, das wirst du
- 1:06:26auch nicht können. Also meine These ist, du kannst
- 1:06:28maximal den Mitarbeiter nicht demotivieren, ne aber motivieren
- 1:06:32das Thema Hund und Jagd ne. Also das würd mich jetzt
- 1:06:36wundern, dass das geht und deswegen ist es auch wieder beim
- 1:06:39Thema Kulturwandel ne. Also die Leute zu motivieren
- 1:06:43sich jetzt zu verändern ist schwierig.
- 1:06:44Du kannst die Leute nur selber sag ich mal, das spüren lassen,
- 1:06:48dass Sie sagen, OK, da hab ich jetzt Bock drauf, dann mach ich
- 1:06:50mit. Das hast du schön und Punkt
- 1:06:53gebracht und das ist das, was ich mir da mache.
- 1:06:55Also bloß bloß auch in der Radikalkur.
- 1:06:57Ich such mir die Leute aus, die den Bock haben und wenn ich
- 1:07:00merke es ist einer der keinen Bock hat, dann sag.
- 1:07:02Ich ja dann ja. Ich meld mich dann wieder.
- 1:07:06Musst du aufpassen, weil vielleicht meldet sich dann
- 1:07:07überhaupt keiner mehr. Ne, es gibt natürlich auch
- 1:07:09solche Firmen, ne, das spricht sich dann rum und ja und dann?
- 1:07:13Das das ist in Ordnung. Also wenn wenn ich ich will,
- 1:07:16bloß in mein Leben, kein ich will nie kein ich will nicht
- 1:07:18mehr missionieren oder irgendwo reinlaufen, dann dafür kämpfen
- 1:07:21müssen, dass wir was geiles bauen, was in die Menschenleben
- 1:07:23rettet oder so ein Scheiß es ist tatsächlich passiert, ist kein
- 1:07:25Quatsch, also wenn ich dann höre, ja, aber wir haben jetzt
- 1:07:29mal kalkuliert, ein Menschenleben wird aber nur mit
- 1:07:31111 00 0€ irgendwie kalkuliert und wenn wir das jetzt hier
- 1:07:34machen, das könnte aber die Kosten okay.
- 1:07:37Leck mich doch am Arsch, was ihr denn für ne Scheißbude ganz im
- 1:07:40ernst, ich möchte mit den Leuten und genieße sagen, ey wow, geile
- 1:07:43Idee. Ja, du hast doch den Vorteil.
- 1:07:45Also ich hab ja den den Punkt, wenn ich in Firmen reingehe, ne
- 1:07:48dann dann ist es meistens n bisschen zäh das ganze.
- 1:07:52Führung funktionieren ist so, Teams funktionieren nicht so,
- 1:07:55die Zahlen stimmen meistens nicht mehr so in Firmen oder
- 1:07:57vorab macht man ja oft nichts ne prophylaktisch zu sagen,
- 1:08:01meistens wird es dann gemacht wenn es fast zu spät ist.
- 1:08:03Ne es gibt natürlich viele Firmen die machen das und das
- 1:08:05merkst du dann auch, da haben die die Ergebnisse und die
- 1:08:07Erlebnisse in der Firma und ich glaube schon, dass das ich will
- 1:08:10gar nicht das Generation z Thema jetzt anfangen, aber das ist
- 1:08:13schon ein Thema. Dass du Ergebnisse und
- 1:08:17Erlebnisse brauchst. Ich frage oft Geschäftsführer.
- 1:08:19Und wie läuft so dann sagen die ja alles super, die Zahlen
- 1:08:22passen, dann sage ich ja okay hast schon mal die Hälfte zahlen
- 1:08:26passen schon mal, aber wie schaut es in der Firma aus, wie
- 1:08:28geht es euch und was geht da ab und das wird dann oft.
- 1:08:33Gar keine. Auf die Idee kommt, auch mal so
- 1:08:34zu beantworten, es ist immer nur alles umsatzertrag, aber bei uns
- 1:08:39übrigens auch. Also ich habe es ja aufgegeben
- 1:08:42zu sagen, lass uns doch mal eine Innovation bauen, um was weiß
- 1:08:45ich, damit wir Menschen uns besser.
- 1:08:47Wir hatten mein Gefühl, ist ja, das ist mir heute beim Spazieren
- 1:08:50eingefallen, wir bauen doch eigentlich nur Werkzeuge und
- 1:08:53Innovationen, endlich, um das dauerhafte Glück zu spüren, also
- 1:08:57es wird Menschheitsgeschichte, wird versucht, irgendwie durch
- 1:09:00Werkzeuge, essen, Urlaub. Was weiß ich.
- 1:09:02Tolle Autos, endlich das Dauerglück zu finden ist mir
- 1:09:06aufgefallen. Ich geh davon aus, dass an 90%
- 1:09:08deine Innovationen dafür da sind, dass die Menschen Glück
- 1:09:11spüren. Nee, überhaupt nicht.
- 1:09:13Bin ich überhaupt nicht dabei, das geht halt immer um den KPI
- 1:09:15Kohle, in welcher in welcher Varianz auch immer.
- 1:09:18Ja, und mit der Kohle kannst du dir dann dies und das und jenes
- 1:09:20kaufen sozusagen. Aber es ist.
- 1:09:21Wir professionell also ist bei dir mit Thema wenn ich bei dir
- 1:09:26jetzt einsteige als Mitarbeiter und dann sag ich möcht hier n
- 1:09:29großen Sinn haben, weil ich die Welt verbessern will sagst du
- 1:09:31nee es geht um Kohle. Ja, wir machen ja
- 1:09:33innovationsentwicklung und damit erzeugen wir einen Impact.
- 1:09:35Ja, aber du kannst schminkt ja erstmal ab, dass du für
- 1:09:38irgendein Startup, die jetzt frisch gegründet und wir retten
- 1:09:41jetzt die Welt und so das funktioniert.
- 1:09:44Der Grund, warum wir für die großen Firmen arbeiten, ist,
- 1:09:46weil die Halt eben auch finanziell auf anderen Beinen
- 1:09:47stehen. Eine Vertriebsstufe war sie
- 1:09:48alles, ja, das kennst du von Siemens ja, wenn es anfängt zu
- 1:09:51tackern, wenn ein neues Produkt da ist.
- 1:09:53Und das fängt an zu laufen, ja plötzlich scheint das einen
- 1:09:55richtigen Impact und das kann auch, das macht man mit einem
- 1:09:58Startup, das irgendwie 3 Mann hat und irgendwie noch keine
- 1:10:01einzige Verkaufskanal oder irgendwas, das ist eine absolute
- 1:10:04Illusion an der Ecke. Wo man stehen geblieben?
- 1:10:09Ja, die Menschen sind es dann doch wieder, die Menschen sind
- 1:10:11nicht logisch, sondern psychologisch, auch wenn sie es
- 1:10:14nicht hören willst. Es ist so, und deshalb wird uns
- 1:10:19das nicht ausbleiben, dass wir beides Seiten anschauen.
- 1:10:23Du bist immer so auf der Prozessebene unterwegs, ne auf
- 1:10:25der Verhaltensebene. Du hast jetzt Montag, triffst
- 1:10:27dich um 13:00 Uhr da, dann machst um 16:00 Uhr das am
- 1:10:29Freitag machen wir das, das ist alles Prozessen, das brauchst du
- 1:10:32auch ne und ich sag dir 1 wenn du das Kombinierst mit dem Thema
- 1:10:34Haltung und Einstellung, dann musst du nicht am Dienstagabend
- 1:10:37den Leuten erklären. Jetzt seid mal mutig und geh mal
- 1:10:40hier die rote Linie und probiere es mal aus oder jetzt sei mal
- 1:10:42hier mit hier in 10 von 10 wirklich dabei. 0.
- 1:10:46Oder die Jaabas ne ne, aber wie oft erlebe ich das in in in
- 1:10:50Projekten? Da gibt es ja die Java Meetings,
- 1:10:52da wird dann 10 Minuten diskutiert warum das nicht geht,
- 1:10:54ne da? Haben wir eine Schule dafür
- 1:10:55entwickelt, wo sie rauskriegen? Also.
- 1:10:57Was du als Entwickler Methode und ich habe keine Methodik,
- 1:11:00sondern ich habe ein kraftvolles Seminarkonzept da wo ich deine
- 1:11:04Methodik gar nicht mehr brauche. Stell dir vor, ich diskutiere
- 1:11:06jetzt gerade. Also ich garantiere es dir, wenn
- 1:11:09du die Leute, deine Haltung und Einstellung richtig am Schopfe
- 1:11:12packst und die wirklich mal mitnimmst, dann braucht es diese
- 1:11:16Innovation nicht mehr. Das ist natürlich jetzt
- 1:11:18vielleicht für dein Geschäftsmodell nicht optimal,
- 1:11:20aber vielleicht müsste man es kombinieren, weil.
- 1:11:24Es noch nie so also kombinieren. Ja, also Leute vorweg vom
- 1:11:28Mindset man darauf vorbereiten, dass sie mal von ihren ganzen
- 1:11:30roten Linien alles wegkommen, weil es gibt eigentlich gar
- 1:11:32keine. Du kannst im Grunde auch
- 1:11:33Ingenieursmäßig ist es eigentlich alles machbar, wenn
- 1:11:35das was du dir vorstellen kannst, können wir auch bauen
- 1:11:37geht schon. Ja, nee, die kommen, die kommen
- 1:11:40nicht aus den beiden Dingen macht es natürlich ja und und
- 1:11:42natürlich auch für den Nachgang, ja, dass sie sich nicht allein
- 1:11:44gelassen fühlen, wenn der große Papst nicht mehr da ist, also
- 1:11:46dass man sich alles zusammenbricht, das erlebe ich
- 1:11:48auch, ja, ich, ich, ich erlebe ne komplett andere Kultur, wenn
- 1:11:52ich dann noch mal Nachfrage, und wie ist es?
- 1:11:54Entweder haben sie dann schon die ersten Sachen verkauft, die
- 1:11:56geht immer um KPI Kohle. Ja, ja.
- 1:11:58Ist ja OK, ist ja auch, oder? Ja, nee, wir wissen jetzt auch
- 1:12:02noch nicht und wir müssen jetzt mal schauen, ob keiner guckt, wo
- 1:12:04jemand denkt, was denn noch warten macht noch mal mehr.
- 1:12:07Ihr müsst natürlich auch immer nur am Markt bringen, ist es
- 1:12:10auch nicht, ihr müsst ja auch die gesamte Thematik umstellen,
- 1:12:12dann darauf sozusagen. Ja, da sind wir wieder beim
- 1:12:14Thema, dass ich nachhaltig dann trotzdem wieder die Leute
- 1:12:18brauche, die da wirklich das stetig umsetzen und dran
- 1:12:21bleiben. Dann sind wir auch wieder beim
- 1:12:23Thema okay. Ich kann in einer Woche eine
- 1:12:25Innovation bauen, auf den Markt bringen, testen und für die
- 1:12:28Umsetzung brauche ich dann halt doch den langen Abend dann
- 1:12:30schlussendlich und vielleicht ein Coachen oder ein Trainer,
- 1:12:35der das dann begleitet, dann sind wir doch wieder dabei.
- 1:12:40Ein schöner Fall mit dir. Nein, sehr cool.
- 1:12:45Also Robert macht immer Spaß, ich meine, das bringt ja nichts,
- 1:12:48wenn wir konservative Dinge austauschen.
- 1:12:49Ich finde, es ist immer spaßig, mit dir zu unterhalten, weil wir
- 1:12:52einfach. Uns gegenseitig dann doch immer
- 1:12:55wieder was mitgeben und deswegen find ich find ich cool, dass wir
- 1:12:58da so über die Jahre so ne Verbindung gefunden haben.
- 1:13:00Echt großartig. Robert Eder, gib dir ein schönes
- 1:13:04Wochenende. Das wünsche ich dir auch.
- 1:13:07Dankeschön.