Latest / Rheinpegel - der Düsseldorf-Podcast / Flatrate, LED-Sauger und "Fastlane" - wie modern muss eine Waschanlage sein?
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- Also, ich will ja nicht angeben, aber ich bin schon eine Trendsetterin, zumindest wenn es nach dem Feinschmecker geht. Das Magazin hat jetzt die besten Cafés in NRW gekürt und der Gewinnerladen ist in Düsseldorf. Zugegeben, als ich diese Zeile gelesen habe, ist das Café, das das Rennen gemacht hat, jetzt nicht das erste gewesen, was mir in den Kopf geschossen ist. Irgendwie hatte ich an was, ja, ich sag's wie es ist, Jüngeres gedacht. Eine von den vielen schönen Röstereien hier oder so, aber Heinemann it is. Und wie schon gesagt, ich, alte Trendsetterin, bin natürlich regelmäßig Gast in der Filiale an der Kühl. Klar, bei Frühstücken kann man da wirklich sehr schön. Was ich von Champagnetrüffeln halte, ist ja auch gemeinhin bekannt und welche Rolle Torte in meinem Leben spielt, kann man sich ja vielleicht auch denken. Ich ganz persönlich bin jetzt nicht so ein riesiger Fan vom Kaffee da, aber hey, was weiß ich schon und außerdem trinke ich zum Frühstück da E.T. Also, nach so einem richtig schönen Samstagsfrühstück mit Käsebrötchen und Obstsalat und Tee und, ja, O-Saft oder so, gehe ich dann natürlich, wie es sich gehört, mein Auto waschen. Spaß. Natürlich nicht. Mein Auto sieht meist aus wie Sau, aber das liegt an den ganzen Vögeln in Tempelfort und ist ein komplett anderes Thema. Aber so dieses Samstags-Auto waschen und so ist ja schon irgendwie ein Klischee, das sich hartnäckig hält, oder? An der Münsterstraße hat jetzt eine Waschanlage nach sechsmonatiger Sanierung wieder eröffnet mit vielen neuen Gadgets und einem zeitgemäßen ein Abo-Konzept. Maximilian Novroth kennt die Details. Ein Klischee, das Düsseldorf ganz speziell irgendwie anhaftet, ist, dass hier viel Wert auf Äußerlichkeiten gelegt wird. Überall sonst, aber eigentlich ja mittlerweile auch. Mit Dr. Rick und Dr. Nick, die die Praxisklinik Estertify an der Schadowstraße betreiben, habe ich über ihr Wirken in der Schönheitsindustrie und ihre neue Doku-Reality-Soap gesprochen. Zur Weihnachtsstimmung gehören Punsch, die Schlittschuhbahn und Stände, an denen ich im besten Sinne Krimskrams erstehen kann. Das sind Klischees, an denen ich hartnäckig festhalte. Meine Kollegin Angelina Burch ist, ich möchte fast sagen, Weihnachtsmarkt-Ultra und hat mir verraten, was es in diesem Jahr alles Neues gibt, was beim Alten bleibt und wann es endlich losgeht. Und damit herzlich willkommen beim Rheinpegel. Ihr hört Folge 344 und der Rhein steht bei 2,06 Meter. Music. Herzlich Willkommen beim Rheinpegel, dem Podcast, in dem wir jede Woche darüber sprechen, was in Düsseldorf los ist, was die Bewohnerinnen und Bewohner umtreibt, was geht. Mein Name ist Tosja Kormann und für eine kleine, wunderbare Weile darf ich diese wirklich, wirklich schöne Aufgabe übernehmen. Wenn ihr uns was mitteilen wollt, wie oft geht ihr in die Waschanlage, an welchem Weihnachtsmarktstand findet man euch wahrscheinlich am meisten, dann könnt ihr das sehr gerne tun, wenn ihr Veranstaltungen habt, auf die wir hinweisen dürfen, wenn ihr Vorschläge habt, über was wir mal sprechen könnten, wenn euch Themen unter den Nägeln brennen oder wenn ihr einfach mal irgendwas loswerden wollt. Wir freuen uns immer von euch zu hören unter rheinpegel-post.de oder 0160 80 80 844. Und auch heute ist die TagoBank wieder unser Sponsor. weil sie sich als Möglichmacher versteht. Mit dem Hauptsitz hier in der Stadt ist die Targobank unserem lieben Dörfchen am Rhein natürlich verbunden und deswegen unterstützt sie auch zahlreiche Projekte hier. Unter anderem Fortuna für alle. Und auch noch was anderes aus dem großen Fortuna-Themenpark. Und hier schließt sich der Kreis. Es gibt einen neuen RP-Podcast. Und da geht es um, ratet mal, genau, Fortuna. 18,95 heißt er, na klar. Und es geht um Geschichten aus der Geschichte des Vereins. Also Fußball- und Fortuna-Fans kommen voll auf ihre Kosten, aber sicher auch die, die sich einfach mal damit auseinandersetzen wollen, was bei unserem hiesigen Fußballklub so alles abgegangen ist in den letzten Dekaden. Und damit, wie und wo Düsseldorf und die Fortuna überhaupt so zusammenhängen. In der ersten Folge, die an diesem Donnerstag, den 21. November, erscheint, ist direkt auch ein Star zu Gast, Friedhelm Funkel, ein Ex-Trainer der Fortuna, spricht mit Host Gianni Costa und Tobias Dinkelbock über den Verein, der, wie ich heute gelernt habe, eine Fahrstuhlmannschaft ist, über Ups and Downs im wahrsten Sinne und noch viele weitere interessante Fakten. Überall zu hören, wo es Podcasts gibt, natürlich auch bei rp-online. Also schön in die Podcast-Kurie aufnehmen, donnerstags ist Rheinpegel und 18,95 Tag. Und samstags ist Autowaschtag, zumindest wenn man einem der sich vielleicht hartnäckigst haltenden Klischees glaubt. Aber auch an jedem anderen Tag kann man in die Waschanlage fahren, auf der Münsterstraße in Pempelford zum Beispiel. Seit den 70ern sorgt dort Mr. Wash für saubere Scheiben und blitzende Felgen und das seit neuestem auch selber auf Hochglanz poliert. Die erste Kernsanierung seit über 40 Jahren ist da gerade über die Bühne gegangen und nach sechsmonatiger Pause ist jetzt also wieder geöffnet. Was es alles Neues gibt, wie ein Waschabo funktioniert und warum im Auto sitzen bleiben während der Wäsche etwas ist, was offenbar Menschen jeglichen Alters begeistert, mich eingeschlossen. Darüber weiß Maximilian Novroth Bescheid. Lieber Max. Hallo Tasia. Wie sieht denn dein perfekter Samstag so aus? Das, was ich schon seit drei Jahren nicht mehr kann, nämlich lange schlafen. Das ist eigentlich gut am Wochenende. Wäre gut, wenn man keine Kinder hätte. Ja, aber dafür hat es ja wahrscheinlich sehr viele andere schöne Seiten. Was du aber ja auch mit Kindern machen kannst, ist zum Beispiel Autowaschen. Ja, das habe ich tatsächlich vergangenes Wochenende gemacht, weil ich neugierig war, wie es bei Mr. Wash aussieht, die an der Münsterstraße in Düsseldorf. Die Anlage umgebaut haben und ja, das hat mich interessiert, weil die Anlage ist ja eine von dreien von Mr. Wash in Düsseldorf und ich bin ja in Düsseldorf geboren und kenne das wirklich noch selber als Kind, wo man dann aus seinem Auto ausgestiegen ist und dann durch so Bullaugen zuschauen konnte, wie das Auto gewaschen ist. Jetzt ist es natürlich komplett anders, aber weil es da eben ganz neu war, wollte ich es auch mal meinen Jungs zeigen. Das ist mir aufgefallen, weil ich mache das auch mit meinen Nichten, Autowaschen gehen, von innen und von außen. Also am allerschönsten ist ja, wenn man drinnen sitzen bleiben kann und dann so ein bisschen diesen Thrill, das hält die Windschutzscheibe oder nicht. Die ganzen Geräusche, das Gebläser am Ende, genau. Die Lichter vor allem, also das ist ja wie Kirmes. Naja gut, bevor wir da jetzt zu sehr abdriften, Mr. Wash, ja das ist, die haben ordentlich investiert und saniert, das erste Mal seit 40 Jahren. Warum jetzt? Ja, also die Anlage ist wirklich sehr alt, die ist sogar noch älter, die wurde 1972 errichtet. Ist es die älteste Anlage der Stadt? Nee, die älteste und auch erste Anlage von Mr. Wash bundesweit ist auf dem Hennekamp in Boeck. Ah, kenn ich. Die ist nochmal um einiges älter aus den 60er Jahren und da hat ein Mann namens Josef Enning damals eben diese Idee aus den USA nach Deutschland gebracht und Mr. Wash hatte damals sogar seine Zentrale in Flingern. Mittlerweile sitzen die in Essen und haben bundesweit 34 Standorte, also sind wirklich so eine der größten Autowaschketten und ja, in Düsseldorf eben durch die drei Anlagen, also es gibt sie ja in Bilk, auf dem Hennekamm, Münsterstraße, Düsseldorf und die größte in Hamm an der Völklinger Straße, wirklich ziemlich bekannt. Und jetzt haben die halt gesagt, okay, nach 40 Jahren wird es mal Zeit, da was zu tun, das Dach zu erneuern und wie Richard Enning, der heutige Chef sagte, tuto completo neu, eigentlich alles neu in der Anlage. Also das finde ich sowieso irgendwie spannend, dass diese Waschanlagen, ich meine, klar, die gibt es auch an Tankstellen und so, diese Automaten, wo man da so reinfährt, aber das ist ja irgendwie, jetzt wo du es sagst, klar, es gibt die dreimal hier, man fährt ja ständig dran vorbei, aber das ist irgendwie so eine bisschen Branche unterm Radar, habe ich das Gefühl. Also, dass das ja auch jemand betreibt. Also, dass das dann auch so ein Riesenkonzern ist, in dem Fall ja in Familienhand noch. Also, das ist ja irgendwie schon auch ein spannendes Thema per se. Das heißt, die haben da jetzt gesagt, okay, neues Dach, wahrscheinlich auch das eine oder andere neue Laufband wurde. Also, eigentlich das Einzige, was noch so ist wie früher, ist das Förderband. Aber sonst, die komplette Anlage, durch die man durchfährt, um das Auto von außen waschen zu lassen, ist neu. Und auch bei den Staubsaugerplätzen hat sich einiges geändert. Die ganze Einfahrt, also die Kassenanlage ist neu. Also wenn man da ist und erst von früher kennt, erkennt man es kaum wieder. Ja. Und gab es noch einen anderen Grund? Also wurde irgendwie sich gedacht, okay, wir müssen das alles ein bisschen zeitgemäßer machen. Also in dem Stück, was du dazu geschrieben hast, stehen Vokabeln wie Fastlane und irgendwie Waschabo und Flatrate. Also ist so die Idee auch. Ja, so einen Schritt zu gehen in Modelle, die es ja sonst ist. Es gibt Fitnessstudio, Abos, Flatrate. Fastlane am Flughafen, also dieses ja etwas in die Jahre gekommene Image vielleicht ein bisschen nach heute zu holen. Ich denke, es ist auch wichtig, eine moderne Anlage zu haben, um diese Preise zu rechtfertigen, denn Mr. Wash ist im Vergleich zur Konkurrenz in meinen Augen schon so im höherpreisigeren Bereich angesiedelt. Also wenn ich mein Auto bei einer Shell-Tankstelle oder bei Aral waschen lasse oder bei IMO Car Wash, die auch viele Anlagen haben, auch in Düsseldorf, kann ich schon im einstelligen Euro-Bereich anfangen, also mit 7, 8 Euro. Bei Mr. Wash geht es bei 12 Euro los. Das ist aber nur die reine Außenwäsche und was ja immer mehr Leute machen, also der Chef hat mir gesagt, 40 Prozent der Kunden mittlerweile ist dieses Komplettpaket, wo dir also auch das Auto von innen gewaschen wird auf so einer Förderanlage, wo du dann aussteigst und ich glaube 6, 7 Leute insgesamt da Hand anlegen, vom Kofferraum bis zur Windschutzscheibe, ja. Und das kostet 40 Euro. Und das muss sich natürlich dann auch aus Kundensicht lohnen, dieses Geld zu investieren. Und das machst du halt dann eher bei einer moderneren Anlage. Ja, ich wollte gerade fragen, ist da tatsächlich, also manchmal ist es ja so, ist da teurer, besser? Oder ist das eigentlich auch nur, also... Ich kann es wirklich nicht so sagen, ich bin jetzt kein Autowaschfreak. Also es ist nicht so, dass ich mein Auto ständig wasche und auch nicht an verschiedenen Orten. Aber was ich sagen kann, ist, dass Mr. Wash eine hohe Kundenzufriedenheit hat und dass es auch einen Grund hat, warum dieses Unternehmen so stark expandiert, eben weil die erfolgreich sind. Ja, also man muss sich klar machen, ich hatte schon gesagt, 34 Standorte bundesweit, 2000 Mitarbeiter und die eröffnen weiterhin neue Standorte. Zum Beispiel bauen sie gerade einen neuen im Duisburger Süden. Jetzt haben sie in Düsseldorf 5 Millionen Euro investiert. Es werden bundesweit noch neue hinzukommen und die machen einen hohen Gewinn, also ungefähr ein Zehntel von dem Umsatz, 300 Millionen Euro Umsatz, bleibt als Gewinn übrig. Den reinvestieren sie aber meistens sind es ein Unternehmen und haben dann eben auch genug Kohle in der Hand. Also sie mussten jetzt zum Beispiel für diese Sanierung in Düsseldorf an der Münsterstraße keinen Kredit aufnehmen, sondern konnten das aus eigenen Mitteln stemmen. Ja, das ist schon irgendwie beeindruckend. Ja. Sind die damit, ich meine, du hast es gerade schon erwähnt, dass es auch an anderen in anderen Waschanlagen so was wie so Abo-Modelle und so gibt, aber sind die trotzdem relativ einzigartig, was das angeht? Also gerade dieses, dass Leute das Auto sauber machen? Also erstmal ist es wirklich selten, dass du eine komplette Anlage hast, wo also quasi alles automatisiert ist und das war übrigens auch ein Grund für die Sanierung jetzt in Düsseldorf, das fällt einem dann auf, wenn man es von vorher kann, da ist nicht mehr diese Person, die dich mit ihrem Hochdruckreiniger begrüßt, wie früher, um dir das Auto erstmal komplett abzustrahlen, sondern ... Auch das, also diese Hochdruckreinigung wird jetzt in der Anlage erledigt. Da ist halt der Hintergrund, dass vorher, wenn ein Mensch das gemacht hat, Frischwasser, also Trinkwasser gebraucht werden musste und jetzt eben in der Anlage ist das quasi recyceltes Wasser, also auch umweltfreundlicher. Und diese Technik, nenne ich es jetzt mal, diese Innovationen, da sind die halt schon Vorreiter, das kann man so sagen. Und auch eben, dass du dieses Förderband hast bei der Innenreinigung oder jetzt bei den Staubsaugern. Erstmal gibt es jetzt seit dem Umbau an der Münstersstraße drei Sauger mehr. Okay, ist jetzt nicht so das Highlight, aber was ich schon ganz witzig fand, ist, dass da jetzt so LED-Leuchten an den Saugern angebracht sind. Wenn du halt in deinem Auto dann da rumfuhrwerkst, siehst du wirklich jeden Krümel. Ja, das ist natürlich gut, auch nicht nur, um jeden Krümel zu erwischen, sondern also wie oft es mir schon passiert, dass ich irgendwie beim Saugen so ein Geräusch gehört habe und dachte, hm, was war das? War das jetzt irgendwie die Verlobungsring meiner Großmutter? Und den kriegst du dann nicht mehr wieder. Oder irgendeine Kastanie. Also so, was habe ich da eigentlich mit eingesaugt? Ja, und das entwickeln die halt selber, solche Sachen, genau wie die Anlage auch komplett Marke Eigenbau ist. Und dann merken die halt auch, okay, das funktioniert zum Beispiel jetzt wie in so einem kleineren Standort hier an der Münsterstraße. Und dann rollen die das auch in ganz Deutschland aus. Ja, verstehe. Ich finde das irgendwie auf einer übergeordneten Ebene auch spannend, weil da irgendwie, fühlt sich das so ein bisschen Daniel-Düsen-Triebig an, ne? Also ich stelle mir jetzt vor, da ist so, da gibt es so eine Waschanlage, klar, Wasser kommt raus, Seife wird geschäumt, fertig ist die Lauge, so. Aber, genau, was, aber dann gibt es ja noch ein Förderband und dann kann man noch so, also die, und wenn du jetzt auch sagst, die erfinden das quasi alles selber, das ist ja so ein ganz eigener, Schlagmensch wahrscheinlich auch, aber ein ganz eigener Berufszweig irgendwie, oder? Ja, und es ist halt auch sehr an, sehr kundenorientiert, sage ich mal. Also du hast ja diese Flatrate und auch diese Fastlane angesprochen. Das kennt man ja vom Flughafen, wenn man halt ein bisschen mehr bezahlt und dann an der Schlange vorbei seinen Koffer einchecken kann. So ist es da eben jetzt auch. Das kann man schon vorstellen, wer da so die Fastlane benutzt. Also man hat ja immer an sonnigen Samstagen teilweise Verkehrschaos vor diesen Waschanlagen, weil da so viele Leute anstehen. Neuerdings kannst du dann eben von der Seite reinfahren, wenn du halt bereit bist, zum Beispiel für drei Monate knapp 100 Euro zu zahlen, all you can wash sozusagen. Und dann kommst du da, dann erkennt ein Schrank an dein Nummernschild und du kannst schon vorfahren. Und das ist natürlich dann für diese. Sagen wir mal typischen deutschen Autofans, die jeden Samstag damit beginnen, die Auto zu waschen, eine ganz gute Lösung. Ja, das ist halt, das wäre noch so eine Frage, also genau, einmal diese Frage nach einem Vorbild, also es gibt es da, du hast ja schon gesagt, die haben das irgendwie aus Amerika importiert, dieses ganze Ding, also diese ganze Idee ganz, ganz, ganz früher, ne? Genau, vor 60 Jahren. Genau, sich da abgeguckt, also genau, woher kommt eigentlich überhaupt diese Idee, sein Auto jeden Samstag zu waschen und dann auch in diesem großen Aufwasch im wahrsten Sinne des Wortes. Aber ist das auch noch zeitgemäß, also im Sinne der Nachhaltigkeit, weil da wird ja schon, du sagst jetzt, die haben einen eigenen Brunnen und so, damit kein Trinkwasser überhaupt benutzt werden muss. Aber das sind ja auch irgendwie Ressourcen, die da reinfließen. Und natürlich auf der anderen Seite, es ist jetzt ein bisschen vielleicht weit ausgeholt, aber das Auto ist ja eigentlich eher was, was vielleicht auf lange Sicht ersetzt werden könnte durch Carsharing, also so dieses eigene Auto und ich putze mein eigenes Auto. Also wie passt das da rein, wenn dann so eine Anlage für 5 Millionen Euro nochmal renoviert wird, um das Auto noch wertvoller zu machen? Oder den Stellenwert? Oder bin ich da auf einem ganz komischen Dampfer? Ich glaube, wir sind halt weiterhin und werden das auch bleiben, eine Autonation in Deutschland und Menschen lieben Individualität, Freiheit, aber sind auch bequem gleichzeitig. Und ich finde das immer noch bei der Autowäsche ganz gut. Also wir haben halt ihr eigenes Auto oder teilweise sogar zwei. Wollen es gerne sauber haben, aber haben halt keine Lust, da zu viel Zeit zu investieren. Ich meine, früher war es normal, sein Auto am Rheinufer zu waschen oder vor der eigenen Haustür. Das ist jetzt verboten, glücklicherweise. Das war eigentlich maximal unnachhaltig, weil alles dann an Chemikalien ins Grundwasser geflossen ist und jeder hat gewaschen, wie er wollte. Gut, jetzt hast du halt diese Anlagen, die natürlich auch entsprechende Ressourcen verbrauchen, aber ja, in dem Sinne trotzdem effizient sind, weil ich meine, du bist nur drei Minuten in dieser Anlage drin, dann ist das Auto halt sauber und das Thema ist erledigt und ich glaube, dass Leute bereits so viel Geld für die Autowäsche zu zahlen, zeigt ja auch, dass am Ende dann doch Bequemlichkeit ein großer Treiber ist, weil man könnte das ja schon alles selber machen, wer dann aber vielleicht eine Stunde beschäftigt. Ich mache das gerne mit meinen Kindern, weil es auch irgendwie ein Spaß ist, aber wenn man jetzt alleine ist und keine Lust hat, Zeit zu vergeuden, dann braucht man halt nur acht Minuten. Und deswegen erklärt es, glaube ich, den Erfolg von diesem Geschäft. Ja, ich verstehe. Ich meine, es ist ja auch ein schönes Gefühl, also so ein frisch gewaschenes Auto und dann innen gesaugt und das Lenkrad nochmal aufpoliert. Wie teuer ist wohl die teuerste Autowäsche, die man sich da so leisten kann? Also 68 Euro zahlst du für ein, Komplett-Komplett-Paket, also das habe ich noch nie in meinem Leben gemacht, weil ich das völlig übertrieben finde, dieses sogenannte Handwax oder Handwachs, wo dann wirklich eine Person händisch mit so einer Maschine, die aussieht wie eine Mischung aus Lenkrad und irgendwie sich drehendem Mob an deine Felgen rangeht und auch an deinen Lack und das Auto dann quasi massiert und poliert. Also ich weiß nicht. Anscheinend machen das aber Leute, weil der Leiter von dieser Anlage an der Münsterstraße hat mir erzählt, dass 10% mittlerweile schon dieses Paket buchen. Also wirklich so viel Geld bezahlen. Vielleicht, weil sie danach ihr Auto verkaufen oder irgendwen beeindrucken wollen. Keine Ahnung. Ich finde, für den Alltag braucht man es nicht. Ja, und da ist man ja dann wahrscheinlich mit so einem Hund, ich habe mich nämlich eben gefragt, wie oft gehe ich denn Auto waschen, damit sich 100 Euro für drei Monate irgendwie lohnen, aber dann schrumpft das ja schon wieder in die Relation. Nee, aber da musst du natürlich für die Flatrate deutlich mehr bezahlen. Also die 100 Euro sind wirklich nur für die Mini-Wäsche, die Katzenwäsche. Das ist Thomas Elkorman-Mathematik. Genau, lohnt sich doch. Mache ich jetzt. Also ich gebe zu, ich werde es ausprobieren. Ich habe ja immer, bei mir ist es immer aufregend, ich habe ja ein Cabrio, ob das Dach die Wäsche aushält oder nicht. Ja, ich glaube, bei einem Faltdach geht es schon gut ab, wenn dann da das Gewäse draufkommt. Ja, also ich hatte schon das ein oder andere Mal, habe ich mir schon mal Sorgen gemacht, aber bis jetzt hat es immer dicht gehalten. Ich werde berichten und ey, kleiner Tipp aus der freiberuflichen Bubble, wascht doch euer Auto mal donnerstags, dann ist es doch auch nicht so voll. Und bleibt sauber. Und bleibt sauber. Vielen Dank, lieber Max. Gerne. Bis zum nächsten Mal. Bis dann. Music. Kurze Pause. Vielleicht mit etwas Werbung. Reality-Dokus gibt es ja wie Sand am Meer und kein Ende in Sicht. Auch zwei Düsseldorfer werden seit einiger Zeit von einem Kamerateam auf Schritt und Tritt begleitet. Dr. Rick und Dr. Nick, die beiden Gründer von Estetify auf der Schadowstraße, zeigen in ihrem eigenen Format den Alltag in ihrer Praxisklinik und ihr für manche sicher schillerndes Privatleben. Wie es ist, sich selber im Fernsehen zu erleben, welche Geschichten hinter manchen Schönheitseingriffen stehen und warum sie eine Praxis in Erkenschwick haben, haben die beiden erzählt. Ich bin mal wieder außer Haus sozusagen, aber nicht sehr weit gekommen von der Düsseldorfer Lokalredaktion. Ich sitze gegenüber in einer. Und das möchte ich jetzt zuallererst mal fragen. Ist das eine Schönheitsklinik? Sind wir in einer Praxis? Ich bin bei Dr. Rick und Dr. Nick bei Aesthetify. Wie beschreiben wir diesen Ort hier? Ja, können wir erst mal zurückgeben. Die Frage, wie fühlst du dich hier? Ich fühle mich gut. Es ist so schön. Es sieht aus wie in einem Wohnzimmer, was manche Menschen sicher gerne hätten. Ja, genau so ist das auch. Wir sitzen hier an einer kleinen Kaffeebar. Es sind Spiegel da, nicht zu viele. Also wenn man möchte, kann man sich sehen, wenn man nicht möchte, muss man einfach in die andere Richtung gucken. Sofas, also es ist schon, habt ihr das hier so? Ja, also wir wollten ein Ambiente schaffen, was nicht dem typischen Ambiente einer Praxis entspricht, sondern einer Wohlfühloase. Wir hatten uns zum Ziel gesetzt, dass das wie eine Hotellobby sein soll mit fünf oder sechs Sterne a la Dubai Style und ich denke, das ist uns ganz gut gelungen. Und um zu deiner Frage zurückzukommen, das ist eine Praxisklinik nach Paragraf 30. Ah, okay. Das ist Klinik, quasi Privatklinik. Okay, verstehe. Jetzt sind wir schon fast mittendrin im Gespräch. Ganz kurz würde ich euch einmal bitten, zu sagen, wer wer ist. Nick, stellst du uns vor? Ja, wir sind... Nick ist der Blonde. Nick ist der Blonde, ich bin der Blonde, genau. Dr. Nick, Dominik Bettra eigentlich, deswegen Domi-Nick. Verstehe. Und ja, mein Gegenüber ist der Henrik, also Dr. Rick. Und ja, beste Kumpels aus dem Studium und haben zusammen was Schönes aufgebaut. Das Siegfried und Reuter Ästhetik, darum Rick und Nick. Wir haben ja ganz viele Namen jetzt schon hier bekommen. Die, die uns mögen, die nennen uns Rick und Nick. Die, die uns nicht mögen, nennen uns Hanni und Nanni oder Bob und Rob und ich weiß nicht, was es alles gibt. Darum Dr. Rick und Dr. Nick, beste Freunde seit neun Jahren, haben zusammen Medizin studiert in Ungarn und nach dem Studium zurück nach Deutschland und unseren Traum erfüllt und einer der größten Beauty-Marken in Deutschland gegründet. Tatsächlich habt ihr mittlerweile vier Praxiskliniken, nicht wahr? Hier in Düsseldorf, wo wir uns gerade befinden, in Berlin, in Konstanz und Erkenschwick. In Ruhrgebiet. Genau, das Praxisklinik zu nennen ist vielleicht ein bisschen hochgestochen. Das ist da, wo alles begonnen hat. Das ist die Kieferorthopädie von Ricks Marm. Und ja, da waren wir ganz froh drum, dass wir so einen schönen Einstand hatten, dass wir wirklich die Möglichkeit hatten, dort anzufangen. Weil wir da zu der Zeit... Privilegiert, mit goldenem Löffel im Mund, damals gestartet. Man kommt aus dem Studium und das Einzige, was man in der Tasche hat, ist eine Approbation. Und dann ist das natürlich super, wenn man so ein bisschen Rückenwind von Mama hat, die einem da schon eine Praxis hinsetzen konnte. Und das macht natürlich auch die Selbstständigkeit deutlich leichter. Genau, ihr habt euch im Studium kennengelernt. War das so ein bisschen Love at First Sight? Also habt ihr ein bisschen nacheinander gesucht wegen der Stilie eurer Studie? Oder musstet ihr euch weit verbeugen, um aus... Nee, eigentlich schon kitschig und eklig. Ja, tatsächlich. Richtig Love Story. Ja, das war im Endeffekt so. Also Rick hatte erst in Saget, also in Ungarn studiert. Und nach dem Physikum, also nach dem ersten Staatsexamen, sind viele dann dort von Säkett nach Budapest gewechselt und ich habe in Budapest angefangen gehabt. Und ja, es war dann so, dass die ganzen Neuen dann in den Hörsaal kamen und viele meiner Freunde sind auch nach dem Physikum dann weg nach Deutschland gewechselt. Und es hat sich alles so ein bisschen neu gemischt und jeder hat so die Augen offen gehalten und dann kam er durch die Tür, habe ich schon gesehen, der Einzige, der halt auch Sport gemacht hat, der so ein bisschen so ein Paradiesvogel war wie ich, und hat sich dann tatsächlich auch in die Reihe vor mich gesetzt und ja, dann habe ich glaube ich noch kommentiert, stabiler Bizeps. Komplimentierte unmittelbar mein Bizeps und dann war es um dich geschehen. Ja, absolut. Das hat gereicht. Das Kompliment konnte ich nur zurückgeben und seitdem Wir sind ja zwei so Gymrats, machen sehr, sehr viel Sport und zusammen die ganze Zeit im Fitnessstudio gewesen. Eigentlich alles zusammen gemacht. Ja, also ihr habt ein starkes Fundament, mit dem ihr das hier jetzt aufgebaut habt. Vier Orte, wo ihr euren Job, eure Profession ausführen könnt und dürft und ihr auch das tut, ist ja eine ganze Menge. Wie schnell ist das gewachsen? Also wir haben uns auf die Fahne geschrieben, dass wir die Ersten sein wollen, die den Arzt in Retail bringen. Denn es gibt den Arzt nicht im Retail. Und damit auch eine Luxury-Brand kreieren, à la Prada, Gucci, Louis Vuitton, wo die Leute wissen, das ist absolute höchste Qualität, mit der Arbeit am Menschen, ja, also mit medizinischer Arbeit am Menschen und das haben wir sehr gut geschafft bis jetzt. Ich verstehe. Das haben wir in den letzten fünf Jahren aufgebaut, wie gesagt, aus der kieferorthopädischen Praxis meiner Mama heraus, dann wirklich in die Metropolen von Deutschland und…, Trotzdem sind wir gerne weiterhin in Erkenschick. Wir haben ja so ein schönes Logo hier, was eingerahmt ist und wir planen, wenn wir Deutschland so besiedelt haben, wie wir es haben wollen, dass wir die Städte mit in das Logo reinnehmen. Kennt man ja, Paris, Tokio, New York. Und wir wollen unbedingt Erkenschick in der Mitte stehen haben. Dann müsstet ihr auch so diese Uhren haben, die so die Zeiten ansehen. Genau, immer dieselbe. Wir wollen unbedingt da wirklich München, Frankfurt und so weiter, die großen deutschen Städte und dann Erkenschweg, weil das einfach kultig ist und weil wir sind eigentlich sehr bodenständig. Ja, ich verstehe. Und wir wollen auch daran erinnert werden, wo wir herkommen. Und das macht uns auch Spaß. Also wir gehen ja weiterhin einmal im Monat in die Praxis nach Erkenschweg, weil wir einfach Lust zu haben. Ja, ich möchte gleich ein bisschen noch darauf kommen, dass es natürlich auch wahrscheinlich ein kontroverses Thema ist, was ihr quasi, wofür ihr steht und wie ihr ja auch praktiziert. Wir sind ja ein bisschen lauter und wir sagen, okay, wir zeigen das gerne auf Social Media, damit jeder weiß, okay, so und so hat das zu sein. Man nimmt so ein bisschen die Angst, man klärt ordentlich auf, damit das möglichst viele Menschen erreicht, um zu sagen, das sind die Risiken. Natürlich gibt es bei allem Risiken, das ist eine ärztliche Arbeit, aber es ist jetzt nicht vergleichbar mit Operationen oder jeder denkt ja, dass man bei jeder zweiten Unterspritzung irgendwie erblindet oder stirbt, das ist natürlich Blödsinn. Ja, man hat ja auch diese negativen Beispiele, die man die ganze Zeit sieht und jemand, der nicht Beauty-affin ist oder nicht viel damit zu tun hat, denkt, das wäre Beauty. Das heißt, man sieht überspritzte Lippen à la Jamila Rove. Dann wird gesagt zum Beispiel, oder ein Harald Glöckler, der auch sehr exzessiv, ich sag mal, dort Unterspritzung betreibt, da wird dann erstmal gesagt, das ist Beauty und das wird über einen Kamm geschert. Also wenn man jetzt dem Nick und mir ins Gesicht guckt, wir haben beide 15 Milliliter Hyaluron im Gesicht, wir sind beide gebotoxet und ich würde behaupten, wir sehen sehr natürlich aus. Und das ist uns einfach wichtig, dass wir sagen, Beauty ist ein Handwerk. Wir haben unsere eigene Handschrift und wir halten uns auch für Künstler und das leben wir so aus, dass es wirklich sehr natürlich nachher ist. Da gibt es bestimmt zwei Seiten, also das ist ja vielleicht jetzt auch gar nicht der Rahmen, um das ganz genau zu eruieren oder da so reinzugehen, weil natürlich könnte man das auch so rum anpacken, dass wir immer denken, wir müssen irgendwie aussehen und frisch sein und ich möchte, dass jemand zu mir sagt, ich sehe gut aus, das ist ja auch einer gewissen Strömung zuzuschreiben. Ja, aber das gab es schon immer, das wird sich auch nie ändern. Genau, und das ist ja aber generell wahrscheinlich ein Thema, was uns immer umtreibt. Schon immer. Wir sagen immer das Beispiel in Kranach, der Maler hat 1546 schon den Jungenbrunnen gezeichnet, der hängt in Berlin im Museum, da sieht man, wie die Damen alt in den Jungenbrunnen reingehen und frisch und jung wieder rauskommen. Also. Der Wunsch nach Schönheit, der ist schon immer da. Ich möchte nur nicht unerwähnt lassen, dass es natürlich Argumente für beide Seiten gibt. Absolut. Da müssen wir auch einmal reingrätschen und sagen, wir sind keine, die irgendwen bevormunden. Oder verurteilen. Das ist uns ganz, ganz wichtig. Also wie du gerade sagst, jeder hat dort seine eigene Sicht der Ästhetik. Unsere Aufgabe ist, zwischen den Zahlen zu lesen, was möchte dein Patient. Wir versuchen schon einmal eine Richtung vorzugeben und zu beraten und zu sagen, hey, pass auf, Das ist der natürliche Weg. Wenn jemand das aber anders möchte, dann ist es unsere Aufgabe als Arzt, das sicher für den Patienten umzusetzen und nicht zu sagen, morgen trägst du einen blauen Pulli, dann einen grünen, dann einen roten. Wie lange dauert es vom, ich melde mich hier oder habe einen Wunsch, was zu verändern, zu, es passiert tatsächlich? Also tatsächlich, der größte Teil unserer Behandlung ist eine Beratung. Also wir sprechen erstmal sehr viel mit unseren Patienten. Also ich würde sagen, zwei von zehn Patienten rate ich auch was ab und schicke die teilweise wieder heim. Ja, das wäre meine Frage. Ihr sagt auch nein. Ja, natürlich. Wir sagen immer, wir stehen mit unserem Namen im Logo. Und jeder Patient ist irgendwo aushänglich von uns. Und wenn man dann sagt, alles klar, das entspricht nicht dem natürlich gesunden. Erscheinungs-, wie soll ich sagen, ästhetischen Bild. Unserer Handschrift. Dann sagen wir auch gerne mal, boah, du, das ist schon grenzwertig, weil man muss, also es ist wie eine halbe Therapiestunde. Es gibt Patienten, die haben den Blick verloren, sind vielleicht das erste Mal bei uns, waren schon irgendwo anders und haben total überspritzte, Wangen, Knochen, Lippen, alles mögliche. Und dann sagen wir auch, so pass auf, da machen wir jetzt nicht mehr rein, sondern wir gehen jetzt erst mal zurück zur Natürlichkeit. Nein, das ist ja auch so, die Ästhetik verändert sich ja auch. Also auch wenn ich überlege, was so Körperformen angeht, dann sind mal mehr Kurven irgendwie gerade im Fokus. Das ist ja beim Gesicht genauso. Ja, aber wir vermeiden Trends. Genau, und das möchte ich jetzt einmal wissen. Also erst mal, so generell, wer kommt jetzt, also was ist so die typische Zielgruppe? Wenn man das überhaupt sagen kann. Ja, also unser typischer Patient ist eigentlich Mann oder Frau im besten Alter und möchte einfach wieder ein bisschen frischer aussehen. Merkt so langsam, okay, der Zahn der Zeit schlägt zu und man sagt, okay, ich möchte jetzt wirklich einfach wieder ein bisschen frischer aussehen. Das ist so unser typischer Patient. Klar haben wir auch... Was heißt so bestes Alter? Um die 40. Ja, also der Durchschnittspatient bei uns im System ist, glaube ich, 34 aktuell, 34 Jahre. Die älteste Patientin war, glaube ich, 93 Jahre. Und die jüngste Patientin natürlich U18. Es geht ja darum, dass die dann kommen und sagen, ich möchte irgendwie was gemacht haben. Wir haben gerade schon etabliert, dass ihr auch manchmal sagt, nee, das würde ich jetzt nicht. Das typische Beispiel ist da die Fettweckspritze tatsächlich. Also das ist das absolut klassische Beispiel, wo wir sagen, ich würde sagen, von zehn Anfragen auf die Fettweckspritze führe ich eine durch. Also 90 Prozent werden davon tatsächlich abgelehnt, weil die Patienten einen falschen Lifestyle und falsche Lebenseinstellungen haben. Erwartungshaltung tatsächlich. Genau, die kommen hier hin und sagen, ich will mein Doppelkinn loswerden, machen aber keinen Sport und achten nicht auf die Ernährung. Wir machen nur Behandlungen, wo wir wissen, da hat der Patient was von. Also uns geht es dann nicht um das Geld, weil Geld verdienen wir mit guter Qualität. Wenn der Patient nachher zufrieden ist, kommt er wieder und erzählt seinen Freunden. Und würden wir diesen Patienten jetzt eine Fettweckspritze machen, dann gehen die danach wieder Pizza essen und haben kein Ergebnis und sagen dann, wir hätten irgendwie falsch behandelt. Und sowas machen wir dann nicht. Also das ist das Paradebeispiel für die Behandlung, die wir ablehnen. Ihr habt ja nun auch Medizin studiert natürlich. Also gibt es auch Situationen, in denen ihr quasi ästhetisch eingreift, die nicht unbedingt mit jünger Aussehen, frischer Aussehen zu tun haben, sondern die tatsächlich auch in einer Art... Fast täglich. Nehmen wir Lippen, Kiefer, Gaumenspalten. Auch diesen Leuten helfen wir. Natürlich ist es jetzt keine gesundheitliche Sache, aber die leiden psychisch natürlich enorm darunter und haben nun mal auch einen angeborenen Defekt. Und den können wir dann sehr, sehr schön auch mit Hyaluronsäuren ausgleichen und vor allem auch Operationen, weitere Operationen verhindern für diese Patienten. Und ich möchte noch einmal betonen, weil du sagtest, es ist jetzt nicht medizinisches, die Psyche gehört auch zur Medizin und ich finde, das wird viel zu wenig beleuchtet, dass wirklich die Psyche ein riesen Thema ist, was körperliche Gesundheit angeht. Und vor allem auch für junge Menschen in ihrer Entwicklung, das ist auch nochmal eine Sache. Also es ist eine prägende Zeit auch für minderjährige Patienten und auch das ist, die Psyche ist schon essentiell. Also es ist oftmals einfach so, ich hatte eine Patientin, die hat gesagt, alles klar, nicht gedroht, aber sie hat gesagt, sie hat sich schon überlegt, sich einfach die Nase mit dem Hammer selbst zu brechen, weil sie dann weiß, dann wird sie operiert. Das muss man sich mal vorstellen. Und dann muss man sich auch als Arzt, sage ich mal, den Konsequenzen bewusst sein, wenn man so eine Behandlung ablehnt, die relativ einfach zu handeln ist, ohne Operation, mit minimalen Risiken. Why not? Wenn das einen wirklich so sehr betrifft, belastet. Und das einem Menschen wirklich enorm hilft. Also im Alltag, die können ihren Alltag ja wieder normal leben, die können normal wieder zur Schule gehen, die bilden ganz andere soziale Kontakte nachher aus und soziale Fertigkeiten. Ja, weil da so ist, kommt der von woanders. Richtig, aber tatsächlich haben wir es damit teilweise geheilt. Und da appellieren wir einfach an die Leute, sie sollen sich das bitte angucken, eine eigene Meinung bilden und nicht einfach nur den Ausschnitt sehen, den bildlichen Ausschnitt nach dem Motto Rick und Nick behandeln, nur minderjährig. Das ist nicht so. Ja, das ist eine absolute Ausnahme. Also, dass man ein Minderjähriger hier ist, das passiert halt auch echt selten. Einmal im Monat vielleicht. Und dann halt auch wirklich natürlich einfach nur unter gesetzlichen Maßnahmen, selbstverständlich. Und trotzdem gibt es ja immer zwei Seiten und vielleicht kann man das ein bisschen so abrunden. Es gibt halt einen bestimmten Zustand und ihr reagiert auf den. Also wie gesagt, das, was da alles drunter noch hängt, ist ein ganz anderes Gespräch und auch dieses Format tatsächlich gar nicht abzudecken. Jetzt seid ihr, was wir gerade schon kurz erwähnt hatten, in den sozialen Medien auf TikTok, 300.000 Follower. Ist das einfach gewachsen oder habt ihr das ein bisschen systematisch? Also war das klar, dass das eine Plattform ist? Ich denke, das ist halt wirklich auch einfach unsere Zielgruppe, da wir sehr für natürliche Ästhetik stehen. Wenn junge Menschen so etwas machen, dann kommen die, also was machen jüngere Menschen in der Regel? Lippen oder Nase. Das sind natürlich auch die Patienten, die wir haben. Wir stehen gegen Schlauchbootlippen, wir stehen für möglichst natürliche Lippen. Zum Glück geht der Trend immer weiter wieder Richtung Natürlichkeit, was wir absolut befürworten. Und genau deswegen kommen auch jüngere Menschen dann eben zu uns, um zu sagen, hey, ich möchte klar vollere Lippen, weil das natürlich auch ein... Ob man jetzt will oder nicht, das ist ein Schönheitsideal und möchten das dann eben aber möglichst natürlich haben. Genauso wie unsere Nasen. Wir sind ja auch bekannt geworden, dadurch, dass wir es geschafft haben, Nasen zu verändern, ohne sie zu brechen. Auch nichts Nase ist gemacht. Ich wollte nur ein bisschen darauf hinaus, dass das natürlich auch eine relativ zeitgemäße Entwicklung ist, dass ihr auch im Fokus steht als Akteure. Darauf wollte ich ein bisschen hinaus jetzt auch mit dieser Reality-Form. Wir sind ja auch entertaining. Dass das auch quasi in eine gewisse Popkultur reinfließt. Und da seid ihr in den sozialen Medien unterwegs. Und jetzt seid ihr auch im Fernsehen zu sehen. Also es geht ja im Fernsehen auch nicht nur um Behandlungen, sondern es geht ja wirklich auch einfach um das Leben von Rick und mir. Genau, um euch als Person. Richtig. Also ich glaube, es wäre stinklangweilig, wenn man eine Behandlung nach der anderen sehen würde bei uns. Sondern es geht wirklich darum, wie zwei beste Kumpels ihr Leben leben in der schillernden Branche mit Stars und Sternchen. Und ich denke, das ist ganz unterhaltsam. Und wie fühlt sich das an, so im Rampenlicht dann zu stehen? Das ist noch ganz ungewohnt. Also ich meine, wir sind ja selbst viel vor der Kamera, aber vor der Handykamera oder vor der Spiegelreflex. Aber jetzt nochmal vor der Fernsehkamera ist eine ganz andere Sache. Vor allem... Wie lange wurdet ihr begleitet? Ein halbes Jahr. Dann so jeden Tag, also wirklich auch. Zwölf Folgen auf 45 Minuten. Es ist aber nochmal eine ganz andere Sache, weil ich sage mal, die Gesellschaft sehr, sehr kritisch ist. Und ich finde, das muss ich eigentlich sagen, ich muss uns selbst auf die Schulter klopfen, sehr, sehr stark von uns, dass wir das machen, weil wir ganz genau wissen, was wir für eine Branche haben und wie sich ganz viele Menschen auch das Maul darüber zerreißen. Aber wie häufig haben wir Patienten auch hier, die sagen, erst fand ich euch sau unsympathisch und dann habe ich regelmäßig geguckt und dann seid ihr mir ans Herz gewachsen und jetzt sitze ich hier. Die Geschichte haben wir auch. Also von Patienten, die... Bekommt ihr auch, also dass ihr bestimmt viel Backlash bekommt oder immer mal, das kann ich mir sehr gut vorstellen, einfach passiert euch das oft, dass ihr auf der Straße oder erkannt werdet und Leute sagen, ihr... Nö, also durchweg positiv. Durchweg positiv. Also wo man halt wirklich sagt, das ist so ein Internetphänomen, die Leute, die sich das Maul zerreißen, die sind ganz klar einfach in den Kommentaren unterwegs. Ich verstehe. Also das sieht man ja auch ab und zu, wenn man dann eben solche Kommentare liest, denkt man eigentlich nur, hä, warum? Also wir sehen unseren Job eigentlich nur darin, Leute, die zu uns kommen, glücklich zu machen. Punkt. Und dann gibt es ganz viele, die dann sagen, die sich darüber aufregen. Das versteht man manchmal nicht, gerade weil die sich auch nicht informieren und die Hintergründe, die Beweggründe nicht kennen, der Patient. Und war das auch ein bisschen der Motor, dass ihr sagt, also wir machen eine Reality-Soap, einmal um zu zeigen, wir sind authentisch, wir sind, also die Geschichten dahinter, aber auch um das ein bisschen zu drehen. Zunächst einmal sind die Sender ja auf uns zugekommen. Also das war gar nicht wir, sondern die Sender sind zu uns gekommen, haben gesagt, Jungs, ihr seid interessant. So, können wir das mal machen miteinander. Nein, ihr seid poppig, ihr seid unterhaltsam, ihr polarisiert. Ja, klar, das ist ein Thema, was immer on Vogue ist. Jeder möchte im Endeffekt sehen, was die Promis machen lassen, so ein bisschen hinter die Kulissen schauen. Und das Leben von Nick und mir ist halt dementsprechend auch nochmal interessant. Wir haben gesagt, das würden wir ganz gerne verfilmen und dann einmal zeigen. Dementsprechend war es gar nicht unser Schuh. Das ist der. Sondern, ja, wir haben da dann... Es ist ja durchweg eigentlich interessant. Klar, es ist ein, wenn wir es mal so stehen lassen wollen, ein kontroverses Thema. Generell die Beauty-Geschichte, aber dann natürlich auch die Geschichte von zwei besten Freunden, die zusammen erfolgreich geworden sind, die noch erfolgreicher werden, die die Welt erobern quasi. Und das einfach in einem Setting, wo man viel um die Welt kommt und ja, mit Stars und Sternchen. Und für uns war es auch nochmal eine Möglichkeit, auch allen Kritikern mal zu zeigen, ganz transparent, wie es ist, weil alle Kritiker, die wir haben, wir laden die alle in die Praxis ein. Weißt du, wie viele schon gekommen sind? Keiner. Wir haben alle, die sich wirklich das Maul über uns zerreißen, öffentlich, haben wir alle eingeladen, haben gesagt, mach doch mal einen Praktikumstag hier bei uns, guck dir das mal an. Gar nicht darauf geantwortet. Das heißt, also im Internet immer... Macht ihr das, dass ihr eure ganzen Orte auch bedienen könnt? Also ihr könnt ja nicht zugleich in Erkenschwick, in Berlin, in Witzeldorf... Ja, ich mache tatsächlich gerade einen Flugschein, eine Pilotenlizenz. Und nächstes Jahr soll es wahrscheinlich ein Flugzeug geben, mit dem wir dann selbst die Praxen abfliegen. Ansonsten haben wir natürlich auch hoch ausgebildete Ärzte bei uns. Genau, also darauf möchte ich ein bisschen hinaus. Ihr seid die Gesichter und die Landgeber und auch die hauptsächlichen Akteure. Aber die Ärzte, die bei uns sind, die passen natürlich auch ins Konzept. Die sind jung, die sind dynamisch, die sind authentisch. Die haben ein Auge für Ästhetik. Das ist, wonach wir aussuchen. Wie viele Mitarbeitende habt ihr? Generell oder Ärzte, glaube ich. 10 Ärzte und ich glaube mittlerweile 40, 50 Mitarbeiter. Also in der Ästhetik. Wir haben ja noch andere Unternehmen. Also insgesamt sind wir bei über 100 Mitarbeitern. Okay, das heißt, es geht weiter. Jetzt geht es hier gerade schon los und das ist ja auch schön. Die Praxis wird belebt. Du siehst, hier kommen gerade welche für die Operation rein. Jetzt gleich wird operiert. Ich weiß gar nicht, was operiert wird. Katharina, was wird operiert? Ich weiß es. Brustverkleinerung. Und zwar übrigens medizinisch indiziert. Gigantomastie, ne? Also eine Frau mit wirklich unglaublich großen Brüsten. Dann danke ich euch sehr für dieses Gespräch. Ja, sehr gerne. Wir sehen uns. Wir sind ja schließlich gegenüber. Ihr könnt ja rüberwinken. Wo ist dein Office? Ich gucke auf die andere Seite quasi. Weil man merkt, man kann über das Thema eigentlich wirklich Stunden reden und wir werden da auch nicht müde. Und ein Stück weit kann man das natürlich auch bei uns auf der TV-Show dann einfach mit begleiten. Vielen, vielen Dank. Wir sehen uns bei Joy. Tschüss. Music. Seit Mitte August gibt's Spekulatius und Dominosteine im Supermarkt, für die, die es gar nicht abwarten können, dass es endlich wieder Adventszeit wird. Wer lieber wartet, bis auch das Wetter zur vorweihnachtlichen Stimmung passt, wird jetzt für die Geduld belohnt. Der Weihnachtsmarkt mit seinen sieben Themenwelten ist aufgebaut und ready to go. Angelina Burch berichtet, was es in diesem Jahr alles Neues gibt, warum auch einen Zirkus mitmischt und wie viele Stände man vom Riesenrad aus sehen kann. Was dir helfen könnte, in dieser, ich muss es ja einfach nochmal betonen, grauen, verregneten, jetzt auch noch eisekalten November-Suppe in Stimmung zu kommen, ist natürlich, wenn man sich mit den richtigen Dingen umgibt, Glühwein, gebrannte Mandeln. It's Weihnachtsmarkt-Time. Ja, und ich gehe immer stark davon aus, dass das auch noch sehr viel helfen wird in den nächsten Wochen, weil ich finde, die Stimmung da, das sorgt ja dann doch öfter schon mal dafür, dass es dann doch mehr in Weihnachtsstimmung, in Richtung Weihnachtsstimmung geht. Ja, allein der Geruch, oder? Wenn man so ein bisschen irgendwie, wenn so immer mal, das ist wie wenn Kirmes ist und dann läuft man irgendwo lang und dann kommt so eine Whiff, gebrannte Mandeln. Lebkuchenwolke. Deswegen, wie könnte es anders sein? Denn wir sprechen heute über den Weihnachtsmarkt beziehungsweise Weihnachtsmärkte. Also da habe ich jetzt direkt mal eine Definitionsfrage. Also ich habe das Gefühl, dass die Stadt durchzogen ist mit Hütten und Angeboten in verschiedenen Designs, in verschiedenen Looks, in verschiedenen Faststimmungen. Ist das ein großer Weihnachtsmarkt oder sind das ganz viele kleine Weihnachtsmärkte? Also man muss ja schon ein paar Sachen unterscheiden, weil auf der einen Seite, es heißt ja quasi der Düsseldorfer Weihnachtsmarkt, aber das, was jetzt dann am Donnerstag startet, das sind ja unterschiedliche Themenmärkte. Es sind ja sieben Themenmärkte, die von D-Live organisiert werden. Genau, aber es fungiert so unter dem, als es ist der Düsseldorfer Weihnachtsmarkt. Genau, es ist genau der Düsseldorfer Weihnachtsmarkt quasi. Das spielt jetzt ja auch alles hier in der Innenstadt dann ja auch ab. Aber trotzdem gibt es ja noch so ein paar unterschiedliche Stellen. Es gibt ja dann quasi der Burgplatz, der gehört ja mit dem Riesenrad und allem nicht mal da richtig mit dazu. Ja, weil das Riesenrad steht ja auch schon länger. Genau, und da gibt es ja dann quasi auch ein, zwei Buden, die dann jetzt auch schon länger da stehen. Das ist auch nochmal separat, genauso wie halt jetzt die Winterwelt, die ja jetzt auch schon ein bisschen länger geöffnet hat. Aber jetzt quasi das, was als Düsseldorfer Weihnachtsmarkt allgemein dann eröffnet, sind dann diese Themenmärkte in der Stadt verteilt. Führ mich durch, was gibt es für Themen? Ja, also es gibt ja ganz, also dieses Jahr nochmal ein bisschen unterschiedliche, also wir haben natürlich wieder klassisch den Märchenmarkt auf dem Shadowplatz und dann an der Shadowstraße wieder die Hütten, dann am Kühlbogen. Den Köbogenmarkt, dann den Altstadtmarkt in der Flingerstraße, dann entlang der Kö auch nochmal den Markt da dann entlang, den Lichtermarkt an der Kö. Dann am Rathaus nochmal den Handwerkermarkt und dann gibt es ja dieses Jahr auch den Roncalli-Markt, also die Weihnachtspromenade, die ja dann nochmal designmäßig ganz anders aussehen wird. Also das wird sich da, denke ich mal, schon sehr unterscheiden von dem, was wir sonst in der Stadt sehen. Also man kann sich sozusagen siebenmal auf dem Weihnachtsmarkt verabreden und also man kann immer sagen, wir gehen zum Weihnachtsmarkt, aber man kann sieben völlig neue Szenarien sich ausdenken. Sieben erste Dates. Vielleicht wird das mein Podcast so ein Seitenstrang, so eine Seitenserie. Sieben erste Dates auf verschiedenen Weihnachtsmarkten, obwohl es alles auf einem Weihnachtsmarkt ist. Naja, ich verliere hier mehr den Topf. Worauf ich hinaus möchte, genau, also auf diesen Roncalli-Weihnachtszirkus- Weltding, da würde ich vielleicht nochmal gerne ein wenig genauer. Es gibt aber auch immer noch Sachen, an denen wir uns festhalten können. Also an der Flingerstraße steht die Getränkepyramide, Glühwein, ne, also das ist immer da. Genau, ich gehe mal stark von aus. Ich habe es jetzt noch nicht gesehen, also im Aufbau. Die Eisbahn ist da. Genau, aber da ja wieder auch, die ist ja jetzt auch schon wieder länger da, also auch ja wieder separat. Aber das sind genau Genau, so diese festen Punkte, die ist halt irgendwie, und auch entlang der Kö, du läufst da lang, siehst den Lichterdom am Ende. Also das sind so ein paar so die Eckpunkte, die irgendwie immer da sind. Nixigsterne und Weihnachtsmeid. Genau, und ansonsten sind die Orte an sich ja ähnlich geblieben. Es ist halt immer so, durch die Baustellen mussten ja jetzt ein bisschen angepasst werden, wo ist halt Platz. Aber ja, dieses Jahr soll das ja alles ganz gut aufgefangen worden sein, jetzt an neuen Standorten. und genau, also quasi nicht an neuen Standorten, aber dass die Plätze erweitert werden konnten. Ja, ein bisschen umfunktioniert, undesignt, undgestaltet. Gibt es denn so richtig große Änderungen, also sei es, es gibt, weiß ich nicht, die Hütten sind jetzt nicht mehr weiß, sondern Pastellrosa, also gibt es so richtig krasse Änderungen, Änderungen im Gegensatz zu den letzten Jahren, zum letzten Jahr? Also soweit, dass ich das jetzt mitbekommen habe im Aufbau und auch in den Vorankündigungen. Sowas explizit jetzt nicht. Es gibt halt, wie gesagt, jetzt diesen Extramarkt und halt eher so ein paar Sachen, die so ein bisschen die Aufmerksamkeit auf sich ziehen sollen. Also zum Beispiel auch beim Märchenmarkt auf dem Shadowplatz gibt es jetzt dieses Jahr so eine Eisskulptur, die soll sich wohl sehr gut auch für Fotos eignen. Die sieht die ganze Zeit aus Eis oder die sieht aus? Nee, nee, nee, die ist. Ich habe das mir auch mal erklären lassen. Also das ist mit einer nachhaltigen Wärmepuppentechnik, soll es irgendwie sein. Hört sich irgendwie das Gegenteil von Eis an. Ja, aber das dann irgendwie soll dabei dann Kälte erzeugt werden und so kann dann die Eisskulptur die ganze Zeit durchgehen. Ich bin gespannt, wie es aussieht. Ich bin sehr gespannt, ob das alles so... Wer wurde da in den Eis gehauen? Jan Wellem? Ich habe keine Ahnung. Wir müssen uns, glaube ich, jetzt noch überraschen lassen, was uns da erwartet. Aber wie gesagt, es wurde auch als eines der Foto-Highlights auf jeden Fall... Ja, darum geht es ja auch irgendwie mittlerweile immer mehr. Das ist alles sehr Instagrammable. Also ich finde, das fing an mit dem, hier am Kühlbogen, mit diesem weißen Markt, dass das alles so ein bisschen so auf modern und auch so ein bisschen stylisch gemacht wurde und so. Also darum, ich habe schon das Gefühl, dass da der Content-Gedanke auch nicht ganz weit weg ist, was ja auch irgendwie klar ist, es ist zeitgemäß. Genau, aber vor allem, finde ich, macht das halt auch viel die Deko und alles macht die Stimmung ja auch irgendwie entsprechend. Und ob man das jetzt als Instagram-Foto benutzt oder nicht, ist ja dann jedem selber überlassen. Aber ich weiß nicht, wie es dir jetzt ging, aber wenn ich jetzt die Kö entlang gelaufen bin, irgendwie zu einem Termin und alles war schon dunkel und voll mit den Lichterketten, Das, finde ich, macht ja eine ganz besondere schöne Stimmung. I'm a sucker for Lichterketten. Ja, absolut. Also sobald irgendwo Lichterketten sind, count me in. Ich bin da und ich bin wahrscheinlich gut gelaunt. Ja, das verstehst du ja. Wie sieht es aus? Genau, wir gehen gleich nochmal. Es gibt ja auch noch andere. Also irgendwie, du hast ein Stück dazu geschrieben oder mehrere, aber in einem kommen plötzlich auch Fußball und Football vor. Also das sind jetzt so Sachen, die würde ich jetzt erstmal primär mit Weihnachten nicht sofort verbinden. Außer natürlich, wenn ich mir zu Weihnachten einen neuen Fußball wünsche oder so. Da geht mir gleich drauf ein. Jetzt erstmal, naja, wenn wir schon bei Lichterketten sind und bei Sachen, die mich ansprechen und die ich mag, was gibt es denn so zu essen? Ja, natürlich wieder die Klassiker. Also ich glaube, da ist auch wieder Verlass drauf. Das ist wieder, weiß nicht, du wirst deinen Crepe bekommen, du wirst deine Bratwurst und deine Pommes bekommen. und deine gebrannten Mandeln auch sicherlich an einigen Stellen. Und genauso halt ja auch wieder mit den Getränken, also mit Glühwein und Co., da ist ja auch Verlass drauf. Gibt es da irgendwie Neuigkeiten? Also gibt es zum Beispiel mehr vegane Angebote jetzt? Also was die Snacks angeht, gibt es irgendwie so ein bisschen, breitet sich da auch, werden die Geschmäcker ein bisschen differenzierter? Gibt es Dubai-Schokoladen-Crepe? Ich glaube, das sind alles Fragen, die wir beantworten können, sobald es losgegangen ist. Und man dann wirklich auch mal bei vielen Ständen ja dann auch recht kurzfristig dann Anreisen aufbauen und man dann ja auch bis wirklich es dann losgeht, dass sie dann wirklich auch geöffnet haben, man ja gar nicht wirklich den Einblick hat, was gibt es da eigentlich, was geht da los? Und genau, das denke ich mal, wird sich dann auch zeigen. Dann gehe ich jetzt schon mal einen Tipp ab, also es wird safe Dubai-Schokoladen-Kakao geben oder sowas. Also so irgendwie doch, irgendwas mit Pistazie wird da passieren. Da bin ich mir ganz sicher. Und es mich würde interessieren, aber da können wir dann zu einem späteren Zeitpunkt drüber sprechen, ob es war, ich weiß, letztes Jahr gab es ja auch so ein paar. Glühwein-Creations, die so ein bisschen neu waren oder die so ein bisschen ein wenig über den Glasrand hinausgeschaut haben. Irgendwie habe ich da, habe ich da das Gefühl, da kommt dieses Jahr auch was auf uns zu. Ich fände mal was mit Rosmarin gut. So Rosmarin, ich will mal. Ich werde dir nach der Öffnung sagen können, ob das der Fall ist. Wie gesagt, da bin ich natürlich auch privat daran interessiert, wann es da alles auch an alkoholfreien Varianten gibt. Also tatsächlich, das ist ja auch immer, ich meine, ich halte mich da dann immer an meinem Apfelpunsch fest und irgendwann wird das auch langweilig. Wie gesagt, deswegen, ich habe so ein bisschen so Kakao mit Pistaziensirup oder irgendwie sowas, das antizipiere ich. Das würde ich jetzt hier mal, diese Wette würde ich jetzt mal hier loslassen. Jetzt habe ich es ja eben schon gesagt, es gibt verschiedene Attraktionen, Besonderheiten. Zuallererst Roncalli. Da denke ich natürlich sofort an Sommer, an Rheinwiesen, an Zirkus im wahrsten Sinne des Wortes. Wie überträgt sich dieser Zirkus, der ja was Vagisches auch ist wahrscheinlich, in diese, also ich finde es passt sehr gut zu Weihnachten, was passiert. Genau, wie es genau jetzt auch aussieht, vor allem dann auch, wenn dann mal die Beleuchtung an ist und Kohle ist. Wo ist das Ganze? Das ist am Rhein, also 30 Stände zwischen Burgplatz und Altam Hafen. Genau, also an der Rheinuferpromenade. Wo sonst auch Bücherbummel ist, ja, genau, die Ecke. Und genau, das ist halt das Konzept, also beziehungsweise wie es genau dann aussehen wird. Das wird man dann sehen, wenn es fertig ist. Also vergangene Woche, als wir den Termin da vor Ort hatten, hat man noch nicht so viel erahnen können, weil die da wirklich gerade erst angefangen hatten mit dem Aufbau. Aber es soll wohl schon auch ein bisschen Nostalgie-Markt werden und auch mit so historischen Verkaufsständen aus dem Lager von Bernhard Paul und genau, also so in die Richtung. Und dann, da gibt es auch zwei Pop-Up-Restaurants, wo wir eben beim Thema Essen waren, wo man dann auch wirklich auch sitzen kann am Rhein dann in so verglasten Kücken und das ist generell auch so ein bisschen das Konzept. Das sind jetzt keine typischen Hütten, die man da so sieht, sondern wirklich alles in diesem verklasten Stil. Und dann sind da, ich meine, drei Händler pro größerer Hütte quasi da drin und können da so ein bisschen auch überdacht und in so einem sicheren Raum dann ihre Sachen ausstellen. Ich verstehe. Jetzt komme ich nicht, um hinzufragen. Ich bin ja sonst nicht so eine Unke, weil ich finde ja auch immer alles, ich meine, schön ist schön, ist schön und Weihnachten und so weiter. Jetzt ist ja diese Promenade da eh schon ziemlich belebt. Und dadurch, dass sich ja FahrradfahrerInnen und FußgängerInnen da das teilen, das ist ja eine Seite, das ist ja das, wo dieser Wellenboden auch ist, also Josef Beuys-Ufer zum Apollo nach hinten. Und das, finde ich, ist sowieso schon ein sehr frequentierter Weg. Der ist ja jetzt dann, wenn ich mir das vorstelle, wie beim Bücherbummel oder beim Japanfest, ist ja vollgebaut. Genau, also da fahren... Gab es da irgendwie zu Anfang Einwände? Könnte das irgendwie problematisch sein, weil die Stadt wird ja voller zu Weihnachten, weil kommen ja viele Besucher innen und ich hatte immer das Gefühl, das ist so eine Achse, die sozusagen, auch noch dafür da ist, dass man schnell von einem, also manche Leute müssen ja haben ihren Arbeitsweg dahin, keine Ahnung oder das ist eine Achse, wo man sich durchaus drauf bewegt, auch wegen des Fahrradweges so. Genau, also der Fahrrad... Die Schadostraße fällt ja schon weg, verzeih, wenn ich dir die ganze Zeit Nee, nee, alles gut, alles gut. Da ist ja schon der Fahrradweg quasi weg. Also gibt es da irgendwie, konnte man da so drumherum irgendwie was erhaschen, wenn du auf solchen Terminen warst oder so? Nee, also zu dem Zeitpunkt, wo dann die Termine quasi waren, war das ja alles schon durch und beschlossen. Und da gab es das dann in die Richtung nicht mehr. Der Fahrradweg wird da halt auch umgeleitet. Also das ist halt ganz klar, also das betrifft ja quasi alles, wo das ist, das betrifft die Kö, das betrifft die Schadowstraße, wie du gerade gesagt hast. Und dann jetzt auch, es ist halt jetzt ein Monat in diesem Jahr, wo das dann der Fall ist, aber genau, klar, also es stimmt schon, ist aber dann auch oft wieder die Frage. Wie viel, ja, oder ob die Leute, die ansonsten viel da zum Spazieren oder was weiß ich lang sind, ob die dann halt jetzt das dann nutzen, um da vielleicht mal drüber zu bummeln und, genau. Wie gesagt, ich finde das ja per se, also auch, ich habe da wenig persönliche Meinung so, beziehungsweise finde das ja alles schön, ich habe mich das nur, Als ich das gelesen habe, gefragt, weil ja, auf der Kühl gehe ich ja auch davon aus, dass ich eher so flaniere und so. Aber ich habe eh das Gefühl, also Schadostraße ist ja sowieso immer so ein Thema dann mit diesem Fahrradweg da mittendurch. Das ist ja eine Achse, die einfach auch zum tatsächlichen Fortkommen genutzt wird. Und da am Ufer habe ich auch das Gefühl, darum hätte ich das spannend gefunden, ob sich da jemand zu geäußert hat oder ob es da... Im Vorfeld vielleicht, als es angesprochen wurde. Aber das, wie gesagt, war dann ja auch alles, bevor das dann jetzt festgelegt wurde. Und seit das dann steht, wurde es dann ja dann offensichtlich irgendwann so beschlossen. Und dann denke ich jetzt mal, ich versuche der beste Weg dann für alle Beteiligten. Ich meine, es ist ja auch schön, an einem Winterzauber vorbeizufahren mit dem Fahrrad. Und genau, wenn es dann umgeleitet wird. Also muss man sich da keine Sorgen machen, dass man irgendwie feststeckt oder langsam vorankommt. Es ist doch für alles gesorgt. Ja, und vollwitz, denke ich so, oder so wieder an den Wochenenden, vor allem in der Stadt. Und ich glaube, das ist auch jedem bewusst, dass wer keine Menschenmassen mag, vielleicht jetzt nicht an einem Samstagabendtag in die Stadt gehen sollte. Ich meine, klar, was dieses ganze das Sicherheitsding angeht und Menschenmassen, da sprichst du es schon ein bisschen an, sind ja auch, ja, genau, können ja auch Dinge auslösen in Menschen irgendwie. Da reden wir gleich auch nochmal ganz kurz drüber. Jetzt bleiben wir erst nochmal beim etwas leichteren. Es gibt natürlich Programm. Für Kinder zum Beispiel. Was kann man da alles machen? Ja, also es gibt wieder dieses Jahr die Aktion für Grundschulklassen von Düsseldorfer Schulen, dass sie zusammen einen Weihnachtsbaum schlücken. Es gibt wieder Theater im Rathaus. Krassballotheater, ne? Ganz genau, ja. Und dann gibt es dieses Jahr auch so eine Option für Geocaching für Kinder auf dem Weihnachtsmarkt, dass du quasi online so Rätsel lösen kannst, immer zu den Öffnungszeiten auch vom Weihnachtsmarkt. Man kann quasi anfangen und zu einem anderen Zeitpunkt wieder weitermachen. Und ja, erfolgreiche Kinder werden dann auch mit irgendwas belohnt, was genau weiß ich leider auch nicht. aber es soll wohl auch eine Belohnung geben. Ich verstehe. Ist das ein bisschen, um die Kinder zu beschäftigen, während die Eltern und Tanten und sonstige Erwachsene und Onkels und so sich einen Glühwein nach dem anderen... Kann man so interpretieren, wenn man das möchte. Also ich frage mich, wie das zusammenpasst. Also so richtig weihnachtlich ist das ja jetzt nicht. Ja, aber vielleicht werden so halt auch schon ganz früh neue Weihnachtsmarktfans. Das kann natürlich sein. Und vielleicht sind die Rätsel ja auch weihnachtlicher Natur. Vielleicht muss man eine Rentiere aufzählen. Stark von aus, ja. Und die Zutaten für Vanillekipferl oder so. Jetzt, was ich eben schon gesagt habe, also Fußball und Football spielt offenbar dieses Jahr auch auf dem Düsseldorf-Weihnachtsmarkt eine Rolle. Was ist da denn los? Ja, also es wird, was genau los ist, kann ich dir leider auch noch nicht sagen, aber es werden auf jeden Fall sowohl von der NFL als auch von Fortuna-Aktionen geplant sein an verschiedenen Tagen Ende November und Anfang Dezember und genau, was sie da dann gestalten, was sie da machen, kann ich dir noch nicht sagen, aber ich finde es halt eigentlich ein schöner Weg, um sich einfach ein bisschen sichtbarer auch zu machen. Also ich meine, das sind ja beides Themen, die auch in Düsseldorf eine Rolle spielen und ich finde gerade jetzt so in diesem Jahr gab es ja dann doch auch nochmal den ein oder anderen Düsseldorfer vielleicht mehr, der sich auch nochmal für die Fortuna begeistern konnte und ich finde es einfach super, wenn du als Verein vor Ort dich dann auch auf dem Weihnachtsmarkt sichtbar machst. Wenn das in einer Zeit ist, wo halt viele Leute auch dann da unterwegs sind und das gleiche ja auch bei der NFL. Also es ist ja jetzt, wir haben ja jetzt hier quasi das Headquarter und das dann quasi direkt ums Eck da vom Dreischeibenhaus dann auch sagen, okay, wir machen jetzt auch noch die ein oder andere Aktion hier, ist doch so. Ja, genau, also Fortuna Düsseldorf lädt da auf den Gustav-Grünken-Platz ein, also vor allem Schauspielhaus und die NFL ist da auch vertreten, tatsächlich da auf diesem Part. Genau, aber dann so an unterschiedlichen Tagen. Genau, das eine, die Fortuna hält Hof vom 28. November bis zum 1. Dezember und die NFL vom 5. bis zum 8. Dezember. Und da gibt es eine Quarterback-Challenge zum Beispiel. Ja, kannst du ja mal testen gehen. Ich stelle mir gerade vor, wie man das Christkind tackelt, keine Ahnung. Und es gibt natürlich Musik, auch das schreibst du in deinem Stück dazu. Und irgendwie, also was ich ja richtig schön finde, ist dieses gemeinsame Weihnachtssingen. Also singen ist ja sowieso das Schönste auf der Welt. Und dann auch noch zusammen, super, ich liebe auch Weihnachtslieder. Was ist dein Lieblingsweihnachtslied? Sage ich nicht. Also wirklich so diese typischen Radio-Weihnachten. Ich bin da sehr leicht zu begeistern für so diese Weihnachtsradiosongs. Und das wird auch nicht mehr lange dauern, bis auch die jetzt wieder runterlaufen. Also ich bin da auch, also ich finde sowieso, man mag, was man mag. Weihnachten hat ja auch was mit Erinnerungen zu tun und mit Tradition und so. Deswegen verstehe ich auch, dass man... Ich habe letztens darüber nachgedacht, aus einem anderen Grund. Und ich finde, das schönste Weihnachtslied, was es gibt, ist Leise Riesel der Schnee. Also jetzt, wenn man denkt, von diesen Popsongs und so. Also ich finde, das ist so ein stilles, ruhiges Lied. Die Melodie ist so schön. Also da kriege ich sofort Gänsehaut irgendwie. Aber trotzdem, ich finde einfach, viele Lieder lösen einfach, genau wie du es gesagt hast, einfach so ein Gefühl aus. Und das ist, ich weiß nicht, Ich würde auch wieder Zeit damit zu starten. Ja, und wie schön, dass man dann gemeinsam singen kann. Und es gibt auch Darbietungen, zum Beispiel vom Trio die drei Liköre. Das ist auch versuchbar. Ja, ja. Hast du die schon mal gehört? Was machen die im Repertoire? Ich weiß nicht, aber ich finde, der Name ist allein schon für die Zeit so überzeugend, das kann nur gut werden. Finde ich auch. Also wir halten fest, wie eigentlich immer auf dem Düsseldorfer Weihnachtsmarkt, den Düsseldorfer Weihnachtsmärkten ist die Stimmung wahrscheinlich eine gute und das Programm ein abwechslungsreiches. Damit das so sein kann, arbeiten natürlich sehr viele Menschen drumherum zu und sorgen dafür, dass es so ist. Vor auch schon einiger Zeit wurde ja eine. Waffenverbotszone ausgerufen also ganz kurz möchte ich das auch hier nicht unerwähnt lassen, obwohl es sich natürlich irgendwie anfühlt, wenn man im Zusammenhang mit Weihnachtsmarkt dann das Wort Waffenverbotszone auch sagt, aber ja, weil ich mir vorstellen kann, dass das natürlich auch ein Thema ist, was aufploppt gerade in den letzten Jahren wenn man an Großveranstaltungen denkt, an solche Dinge, da ist ja einfach leider immer mal was passiert. Kannst du dann nur kurz einen Überblick geben, wie das aussieht, was da genau jetzt Sache ist und ja, ob wir, ob man sich sicher fühlen muss. Genau, also die Polizei ist generell einfach wieder vor Ort auch viel vertreten. Das ist in den letzten Jahren auch immer so gewesen, das scheint sich auch sehr zu bewähren und ist dann auch wirklich vor Ort, also dann auch so da, dass auch Leute, wenn sie irgendwie ein Gefühl haben, sie auch dann ansprechen können oder dass dann einfach gezeigt wird, okay, die Polizei ist vor Ort und ist da. Und genau mit den Verbotszonen ist es halt dann jetzt so geregelt worden dieses Jahr, also bundesweit aber auch geregelt, dass es halt für generell öffentliche Veranstaltungen jetzt gilt, dass die Polizei auch ohne Anlass quasi kontrollieren darf und vielleicht hilft das auch vielen einfach nochmal, sich ein bisschen sicherer zu fühlen und das war wohl in dem Kontext von der Berichterstattung wurde das auch nochmal erwähnt, dass es wohl jetzt auch in den vergangenen Jahren auch so auf den Märkten in der Altstadt schon war, also das dass halt dann immer am Wochenende abends da auch quasi Verbotszone war, wenn dann ja sich wahrscheinlich auch sehr viele Leute einfach da getroffen haben und versammelt haben. Aber jetzt gilt es halt einfach durchgehend und ich hoffe, dass das vielleicht. Vielen Besuchern nochmal ein bisschen besseres Gefühl und ein sichereres Gefühl einfach gibt, wenn sie sehen, okay, die Polizei ist da und versucht alles so gut es geht im Blick zu behalten. Ja, genau. Auch drumherum passieren Dinge damit diese Zeit, dieses Ereignis irgendwie gut über die Bühne geht. To end on a lighter note, fährst du eigentlich Riesenrad? Bin ich schon. Beim Vorabgespräch hatte ich schon die Ehre, mir das alles mal von oben anzugucken. Also Düsseldorf nochmal von oben. Weiß ich jetzt nicht, ob ich das, ich meine, der Höhenangst ist das ja immer so, wenn es dann so einen Anlass gibt, wie so ein. Pressegespräch zum Beispiel, ist das natürlich ein schöner Anlass und ansonsten Mal gucken, vielleicht lasse ich mich noch überzeugen, weil es ist natürlich einfach… Wenn dann die Lichter überall an sind und wenn es dunkel ist, ist es natürlich schon, tagsüber hast du halt einen super Blick. Wenn es dann dunkel ist, siehst du halt die ganzen Lichter und alles. Sieht man alle sieben Weihnachtsthemenwelten von da oben? Wenn es nicht durch irgendwie größere Gebäude versteckt ist, gehe ich mal sehr davon aus, weil du wirklich weit von da oben auch gucken kannst. Also mich kriegen ja, wie hier schon weiterhin bekannt, keine 39.000 Rentiere in irgendwas, was höher als anderthalb Meter. sich über den Boden bewegt. Deswegen überlasse ich dir den Blick von oben. Ich mache das so von unten aus. Ich wegen dir dann. Es gibt ja auch noch ganz viele Stadtteilbeihnachtsmärkte, die klappe ich dann ab mit meinen sieben Meilen. Ja, das ist ja, also wir haben uns ja wirklich jetzt nur in der Innenstadt bewegt. Es gibt ja noch so viel mehr, was man dann auch außerhalb entdecken kann, wenn es vielleicht auch mal ein bisschen ruhiger und nicht so turistig sein soll, wie es halt hier dann. Also für jeden Geschmack ist etwas dabei. Absolut. Ich danke dir sehr für das Verbreiten von vorweihnachtlicher Stimmung. Jederzeit. Es ist ja auch, also wir sitzen hier im Konferenzraum, es ist irgendwie sehr kalt hier, also als hätte es geschneit. Deswegen, also ich bin jetzt auf jeden Fall ein wenig mehr in adventlichem Flow und ja, bis zum nächsten Mal. Tschüss. Jetzt kommt das Wochenendwetter für Düsseldorf vom Wetterstruxie. Es gibt aktuell so viele spannende Themen rund ums Wetter, dass es sich durchaus auch mal lohnt, einen Blick darauf zu werfen, was sonst noch so abseits vom Düsseldorfer Wetter passiert. Ich grüße euch damit ganz herzlich zum Wochenendwetter. Ich habe mich heute Morgen mal so ein bisschen durch die Social Media Welt geflickt und bin so auf so ein paar Themen gestoßen. Zum einen habe ich von einem gewissen Bomb-Cyclone gelesen. Das ist im Prinzip ein außertropisches Tief bzw. ein... So wie wir es hier in Europa kennen, ein Orkan, der relativ starke Winde bringt und auch relativ viel Regen bringt. Das Ganze dann vor den Toren von dem amerikanischen Festland, spezieller dann halt eben tatsächlich im Nordosten des Pazifiks. Und dort gab es jetzt einen Sturm, der zumindest mal auf der See Windgeschwindigkeiten bis zu 200 Kilometer pro Stunde gebracht hat. So was ähnliches wird jetzt auch in der kommenden Woche dem Nordatlantik blühen. Aber das ist jetzt so im Prinzip die Zeit, wo Herbststürme halt immer und immer wieder vorkommen dann. Was anderes, was ich noch mitbekommen habe, beziehungsweise was logischerweise auch bei mir so im Blickfeld ist, ist ein kleines Randtief, was sich an der Grenze eines Trogs entwickelt hat. Und dieses Randtief wird jetzt von der Bretagne bis in die Alpen ziehen oder in den Alpenraum ziehen und dort relativ viel Schnee bringen. Gerade in Süddeutschland, speziell am Kaiserstuhl oder halt eben auch weiter in Richtung Allgäu, werden es Schneemassen geben, die so im Bereich der dritten November-Dekade gar nicht mal so sonderlich üblich sind. Dort werden nämlich verbreitet 20 bis 50 Zentimeter Schnee fallen und für entsprechende Straßenchaos sorgen oder Verkehrschaos sorgen. Das Ganze gibt es dann halt eben noch ein Stückchen weiter in den Alpen dann. Wo es dann speziell im Schweizer Mittelland auch mal bis zu einem Meter Neuschnee geben könnte. Das alles Geschichten, die rund um unser Wetter passieren und wir kümmern uns jetzt um unser Wochenendwetter. Der Freitag wird uns relativ viele Wolken bringen. Es gibt noch so, ja, gerade so um die Vormittagszeit mal größere Chancen auf etwas Sonne. Ansonsten bleibt es weitestgehend bedeckt und es gibt ein geringes Schauerrisiko rund um die Nachmittagszeit. Das Ganze dann bei minus 2 bis maximal 4 Grad. Der Samstag wird aus einer wechselhaften Nacht heraus weiterhin viele Wolken haben. Es gibt hier und da mal so sonnige Momente, wo die Sonne mal durchlucht. Ansonsten bleibt es eigentlich weitestgehend grau und die Temperaturen steigen so ein bisschen an, liegen bei 1 bis 5 Grad. Und dann, dann kommt der Sonntag. Der Sonntag bringt uns relativ viele Wolken. Gerade zum Nachmittag hin werden die Wolken dann auch mal etwas löchriger werden, sodass die Sonne besser durchkommen wird. und das Ganze bei relativ starkem Südwind mit Spitzenböden bis 50 km pro Stunde. Die Temperaturen liegen dann bei 10 bis maximal 16 Grad. Das liegt einfach daran, weil eigentlich so die kälteste Luftmasse, die wir so um diese Jahreszeit haben könnten, ausgetauscht wird mit der wärmsten Luftmasse, die wir so kriegen könnten. Und dementsprechend werden die Temperaturen dann von Samstag auf Sonntag um bis zu 11, vielleicht sogar 12 oder 13 Grad ansteigen. Gucken wir noch kurz in die neue Woche, der Montag bringt uns weiterhin sehr milde Temperaturen und Regen zum Nachmittag, das Ganze bei maximal 15 Grad und dann werden wir uns dann peu a peu wieder in Richtung einstellige Werte bewegen, das Ganze dann weiterhin mit Wind begleitet und hier und da ein paar schauern. In diesem Sinne wünsche ich euch ein schönes Wochenende und wir hören uns dann nächste Woche wieder zum Wochenendwetter. Also bis dann. Ciao, ciao. Mehr Düsseldorf-Wetter gibt es im Wetterstruksi-Blog jensstruks.blog Das war der Rheinpegel für diese Woche. Wenn ihr uns, wenn ihr mir ein vorgezogenes Weihnachtsgeschenk machen wollt, dann abonniert diesen Podcast überall, wo er zu abonnieren ist und bewertet uns mit Daumen, mit Punkten, mit Sternen, mit Weihnachtsbäumen. Und empfehlt diesen Podcast doch weiter. Erzählt jemanden davon, der Düsseldorf liebt oder noch viel, viel, viel, viel besser, der das gefälligst noch lernen soll. Mein Name ist Tosja Kormann. Vielen Dank fürs Zuhören. Bis zum nächsten Mal. Tschüss. Wieder einen Rheinpegel durchgehört. Gratulation. Jetzt müsst ihr nur noch jemanden. Music.