Latest / RENEWA Sanierungsnavigator / Wärmepumpe steigert Immobilienwert: Engel & Völkers Report
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- Folge Wärmepumpe steigert Immobilienwert verbessert v2: Was kostet eigentlich eine neue Heizung? Diese Frage stellen sich viele Eigentümer. Eine zweite Frage gehört aber genauso dazu. Was macht die neue Heizung eigentlich mit dem Wert meines Hauses? Eine Beispielrechnung für den Wohnimmobilienmarktbericht 2026-27 von Engel und Furkers zeigt, wie groß dieser Effekt sein kann. Einem Eigenanteil von rund 15.000 Euro steht eine mögliche Wertsteigerung von 25.000 bis 40.000 Euro gegenüber. Betrachtet wurde dafür ein Familienhaus in Hamburg Baujahr 1953. Die alte Gasheizung wird dabei durch eine Luftwasserwärmepumpe ersetzt und in dem Beispiel verbesserte sich die Energieeffizienzklasse drei bis vier Stufen. Daraus wird dann der mögliche Wert zur Wachs auch abgeleitet. Wie kommt das jetzt zustande? Wer heute ein Haus kauft, der schaut auch auf Energieausmeister und auf die Heizung. Schließlich geht es die zukünftigen Betriebskosten und die Frage, welche Investitionen nach dem Kauf noch anstehen. Und diesen Unterschied erkennt man auch im Wohnimmobil. Engel & Furkers beschreibt eine wachsende energetische Preisschere. Bei besonders effizienten Immobilien der Klassen A +, A und B zeigt der Preistrend klar nach oben. Der energetische Zustand wird damit zum wichtigen Faktor für den Verkaufspreis. Schauen wir also nochmal auf die Beispielrechnung. Bei 15.000 Euro Eigenanteil und Wertzuwachs von 25.000 bis 40.000 Euro liegt die rechnerische Wertsteigerung bei 10.000 bis 25.000 Euro über dem selbst eingesetzten Geld für die Wärmepumpe. Das ist zunächst ein höherer Immobilienwert. Sichtbar wird der Vorteil eben beispielsweise beim späteren Verkauf. Mögliche Einsparungen bei den laufenden Heizkosten, die kommen aber noch dazu, die sind in der sogenannten Wertsteigerung noch gar nicht enthalten. Natürlich lässt sich so ein Beispiel jetzt nicht auf jedes Haus übertragen. Entscheidend sind doch immer Ausgangszustand, Lage, die tatsächlichen Einbaukosten und die erreichbare Förderung. Auch eine Verbesserung mehrere Effizienzklassen muss für das jeweilige Gebäude berechnet werden. Aber wie relevant das Thema ist, zeigt eben eine weitere Zahl. Mehr als zwei Drittel der im Halbjahr 2026 angebotenen Ein- und Zweifamilienhäuser hatten die Energieeffizienzklasse D oder schlechter. Für Eigentümer lohnt sich deshalb immer mehr eine umfassende Rechnung, was kostet der Heizungsaustausch nach Förderung, wie verändern sich die laufenden Kosten und welchen Einfluss kann die Maßnahme auch auf den Immobilienwert haben. Wenn du einen Heizungsaustausch planst, gehören diese drei Fragen einfach zusammen. Erst dann kannst du beurteilen, welchen wirtschaftlichen Nutzende Wärmepumpe für dein Haus haben kann. Wer sich den Bericht genauer anschauen möchte, der kann den Link in den Show Notes dazu folgen.