Latest / ntv Wirtschaft / Ryanair kappt Flugprogramm: Experte verrät, warum die Airline gerade in Deutschland so radikal vorgeht
Transcript
- 0:02Ryanair kürzt sein Angebot in Deutschland. Die Bundesregierung hebt ihre Wachstumsprognose
- 0:08an. Und psychische Erkrankungen sorgen zunehmend für Fehlzeiten im Job.
- 0:12In diesem Podcast verwandeln moderne KI-Systeme journalistische Inhalte,
- 0:16die auf unseren NTV-Plattformen publiziert wurden, in ein neues Hörformat.
- 0:21Text und meine Stimme wurden mithilfe künstlicher Intelligenz erzeugt.
- 0:26Vor der Veröffentlichung werden alle Folgen nach strengen journalistischen Standards
- 0:30geprüft. Viel Spaß beim Zuhören.
- 0:33Europas größter Billigflieger Ryanair streicht sein Angebot in Deutschland zusammen.
- 0:38Man werde im kommenden Winterflugplan rund 700.000 Sitzplätze weniger anbieten als vor einem Jahr.
- 0:44Das hat das irische Unternehmen jetzt mitgeteilt. Betroffen ist vor allem der
- 0:48Flughafen Berlin-Brandenburg.
- 0:50Zuvor war bekannt geworden, dass Ryanair am Standort Bremen den Betrieb stoppt.
- 0:55Auch in Wien, in Österreich kürzt der Konzern.
- 0:58Ryanair macht dafür die Regierungen und Standortbedingungen verantwortlich.
- 1:03Doch sind das wirklich die einzigen Gründe? Jens Reupert hat darüber mit Gerald
- 1:07Wissel vom Beratungsunternehmen Airborne Consulting gesprochen.
- 1:10Was sind denn Ihrer Meinung nach die Hauptgründe dafür, dass Ryanair in Wien
- 1:14einzelne Verbindungen streicht und auch in Deutschland zuschlägt?
- 1:19Man verlässt den Flughafen Bremen komplett. Wo liegt da jeweils der Fehler in den Verhandlungen?
- 1:26In der Tat ist es unbenommen, dass wir hier in Deutschland, nicht nur im internationalen,
- 1:32sondern auch im europäischen Vergleich, die höchsten Belastungen,
- 1:36Kosten noch zusätzlich haben, was eben Airlines und damit auch die Passagiere betrifft.
- 1:42Daran wird gearbeitet. Der Bundesverband der deutschen Verkehrswirtschaft hat
- 1:47jetzt nochmal diese Woche ganz deutlich gemacht, wo die Probleme liegen,
- 1:51aber eben auch im Konsens mit dem Verkehrsministerium hier eine Lösung sucht.
- 1:56Rhein-Air muss berechnen, ist ein Billigflieger, von daher zunächst mal nachvollziehbar,
- 2:01wenn es darum geht, dass hier natürlich versucht wird, die Kosten zu drücken.
- 2:06Allerdings ist die Wahrheit eben doch etwas komplizierter.
- 2:09Zum einen fehlen Rhein-Air-Flugzeuge, zum anderen haben wir grundsätzlich auch
- 2:13einen Rückgang der Nachfrage.
- 2:15Also es sind nicht nur die Kosten, sondern es ist eben durchaus ein etwas komplexeres
- 2:19Thema. Ich bin mir hundertprozentig sicher, wenn Rainer die Flugzeuge wieder
- 2:23bekommt, werden sie nach Wien natürlich wieder kommen.
- 2:25Deutschland ist einer der attraktivsten Verkehrsmärkte. Sie werden auch hier wieder zurückkommen.
- 2:29Also für mich hat das so, wie sie jetzt gerade auch sich darstellt,
- 2:33es ist eher eine Art der Erpressung. Das ist meine persönliche Meinung und auch
- 2:37aus meiner Sicht nicht der richtige Weg, hier letztendlich eine Verbesserung herbeizuführen.
- 2:43Ist denn der Rückzug von Ryanair in Bremen und vor allem auch in Wien ein Einzelfall
- 2:47oder könnten andere Airlines Ähnliches machen, auch entsprechend kürzen?
- 2:55Ja, das findet ja zum Teil schon statt. Also auch Eurowings beispielsweise hat
- 3:01schon gekürzt, Lufthansa zum Teil.
- 3:03Aber das liegt eben, wie gesagt, an mehreren Komponenten. Ja,
- 3:06es sind eben die hohen Kosten, was die Wirtschaftlichkeit drückt.
- 3:09Zum Teil fehlen eben Passagiere aufgrund der wirtschaftlichen Situation und
- 3:13es fehlen schlichtweg Flugzeuge. Es ist einfach die Kapazität nicht da rein,
- 3:17er setzt auf Boeing-Flugzeuge.
- 3:18Boeing hat nach wie vor Probleme, wollte die Produktionszahlen erhöhen,
- 3:22was sie jetzt nicht tun. Das heißt, die Auslieferung verzögert sich.
- 3:26Und dann setzt man natürlich die Flugzeuge, die man hat, dort ein,
- 3:29wo man eben die höheren Margen oder auch den höheren Gewinn erzielen kann.
- 3:33Und das ist eben leider in Deutschland nicht der Fall, weil eben wir hier als
- 3:36Hochlohnland und durchaus auch als sehr teures Land eben das nicht so ermöglichen,
- 3:41wie es in anderen Ländern der Fall ist.
- 3:42Aber wie gesagt, in dem Augenblick, wenn die Flugzeuge wieder da sind,
- 3:46dann kann Rheinland nicht alle nach Schweden setzen, sondern dann werden sie
- 3:50wieder zurückkommen nach Deutschland.
- 3:51Und man muss eben auch sehen, dass die Bundesregierung ja schon an dem Thema arbeitet.
- 3:56Also die letzte Erhöhung der Luftverkehrsabgabe wurde zurückgenommen und die
- 4:00Flugsicherungsgebühren wurden gesenkt, werden gesenkt, beziehungsweise arbeitet
- 4:04man dort an Optimierung.
- 4:05Also man ist dort im Austausch mit den Flughäfen und den Fluggesellschaften
- 4:10und versucht, Lösungen zu finden, weil natürlich die Kostenlage sehr hoch ist.
- 4:14Aber wie gesagt, es stellt Rainer hier zu einseitig dar und auch das,
- 4:18was wir in Bremen erlebt haben, grenzt für mich eher an Erpressung als an einen
- 4:23vernünftigen Dialog, wo man versucht, Lösungen zu finden im gemeinsamen Interesse.
- 4:27Und damit weiter zur deutschen Wirtschaft.
- 4:30Die Bundesregierung hat ihre Konjunkturprognose angehoben und erwartet in diesem
- 4:34Jahr ein Wachstum von 1,3 Prozent.
- 4:37Damit ist sie deutlich optimistischer als noch im Frühjahr.
- 4:41Als Gründe nennt sie u.a. die Investitionen in die Infrastruktur und Schwung vom Außenhandel.
- 4:47Wie ist diese Entwicklung einzuordnen? Friedhelm Tilgen hat darüber mit dem
- 4:51Volkswirt Jörn Quitzau gesprochen. Ist diese Prognose realistisch?
- 4:56Die Prognose ist realistisch, aber trotzdem macht die Schwalbe noch kein Sommer.
- 4:59Wir müssen bedenken, dass wir seit Jahren nicht gewachsen sind. Per Saldo seit 2019.
- 5:04Dementsprechend ist es das 1. Jahr, wo wir sagen können, es geht bergauf.
- 5:09Das ist die Momentaufnahme. Insgesamt kann man sagen, ist die Prognose schon in Ordnung.
- 5:13Zurück geht es vor allen Dingen auf 2 Elemente. Einmal die Nachfrage des Staates,
- 5:18zum anderen die Exportseite.
- 5:21Der Staat als entscheidender Faktor für das Wirtschaftswachstum,
- 5:25der ist in den letzten Jahren immer wichtiger geworden, oder?
- 5:27Das stimmt. Da gab es gestern eine schöne Studie von IW Köln.
- 5:30Die haben dargelegt, dass eigentlich die Konjunktur getragen wird vom Staat,
- 5:34von der Staatsnachfrage.
- 5:35Das ist nicht das, wie eine Marktwirtschaft funktionieren sollte.
- 5:39Wir haben schon ein Standortproblem.
- 5:41Dementsprechend müssen wir wesentlich mehr Nachfrage aus dem privaten Bereich haben.
- 5:46Aber die privaten Investitionen sind nicht so stark, wie sie sein sollten.
- 5:51Die sind sehr langsam, insgesamt keine große Dynamik drin.
- 5:56Wenn wir über Deutschland sprechen und über die positive Meldung von heute oder
- 6:00über die positiven Aussichten, dann muss man bedenken, dass auch die Weltwirtschaft
- 6:03sich sehr gut gehalten hat. Also deswegen auch der Export relativ stark.
- 6:07Also die Weltwirtschaft ist schon besser durch die Krise gekommen seit März,
- 6:11als wir es erwartet hätten.
- 6:13Was heißt das denn, wenn man weiter in die Zukunft schaut?
- 6:15Dieses Jahr 1,3, nächstes Jahr 1,1, danach das Jahr geht es eher weiter runter.
- 6:21Wenn diese strukturellen Bedingungen sich nicht ändern? Worauf steuern wir dazu?
- 6:26Da haben sowohl der Sachverständigenrat als auch die Forschungsinstitute in
- 6:29den letzten Monaten gezeigt, dass der Wachstumstrend deutlich nach unten geht.
- 6:34Der Wachstumstrend ist ja das, was praktisch die Normallage ist,
- 6:36wenn wir keine Konjunkturschwankungen haben.
- 6:39Und da werden wir bis Ende des Jahrzehnts Richtung 0% sinken.
- 6:42Also so Mini-Wachstum oder Stagnation ist dann eigentlich das neue Normal.
- 6:46Und das ist etwas, was man wirtschaftspolitisch adressieren muss.
- 6:49Was ist denn erforderlich, damit man sozusagen diesen Pfad der sinkenden Wachstumsraten,
- 6:54die ja auch Bestandteil dieser Herzprojektion jetzt aktuell waren,
- 6:57und dann eben mit Bezug auf die Institute sogar noch weiter Richtung Null,
- 7:02wie man das verhindern und ändern kann?
- 7:04Also zum einen ist natürlich das, worüber wir alle reden, Bürokratieabbau,
- 7:08um wieder so ein bisschen Dynamik reinzubringen. Aber was ganz entscheidend
- 7:11ist, wenn wir darauf schauen, warum der Wachstumstrend sinkt,
- 7:13dann ist das insbesondere das Arbeitsvolumen, das als Belastungsfaktor da ist.
- 7:18Das heißt also, wir müssen mehr arbeiten, wir müssen besser arbeiten.
- 7:20Wir heißt jetzt nicht wir beide oder da muss sich keiner persönlich angesprochen
- 7:23fühlen, aber als Volkswirtschaft insgesamt muss mehr gearbeitet werden.
- 7:27Und da ist das Problem, dass die Babyboomer jetzt in den Ruhestand gehen.
- 7:30Und wenn wir jetzt nicht bald dazu kommen, dass wir länger im Beruf bleiben,
- 7:34wenn die Babyboomer erstmal weg sind, werden wir sie nicht wieder zurückholen.
- 7:36Also deswegen ist wirklich gerade beim Thema Lebensarbeitszeit ist hier Eile geboten.
- 7:42Man hat das Gefühl, einerseits die demografischen Veränderungen,
- 7:46die Sie gerade angesprochen haben, sind ein Problem, aber zum anderen auch eine
- 7:49gewisse Verkrustung in der Wirtschaft.
- 7:51Vieles ist die Bundesregierung ja durchaus schon angegangen.
- 7:54Was sich erst so nach und nach auswirkt.
- 7:56Aber wie stark müsste die Verkrustung noch aufgebrochen werden?
- 8:01Ja, das Problem ist eigentlich, dass die Regierungsparteien sehr unterschiedliche
- 8:04Auffassungen davon haben, was uns eigentlich bremst.
- 8:06Und das ist das Grundproblem. Deswegen können wir jetzt nicht sagen,
- 8:09wir machen das jetzt einfach mal so, weil innerhalb der Regierung sind unterschiedliche
- 8:13Ansichten darüber vorhanden. Wir bräuchten eigentlich noch wesentlich mehr Tempo,
- 8:16mehr Dynamik und eben auch mehr gemeinsamen Aufbruch für ihn.
- 8:19Und damit zum nächsten Thema.
- 8:21Wie abhängig sind wir von China?
- 8:24Nachdem die Bundesregierung die Übernahme eines Hamburger Logistikunternehmens
- 8:28durch die chinesische Staatsrederei Costco untersagt hat, gewinnt die Diskussion
- 8:32über diese Frage wieder an Fahrt.
- 8:35Nach Einschätzung der Bundesregierung hätte der Verkauf Abhängigkeiten vertieft
- 8:39und Lieferketten in Deutschland und der EU gefährdet.
- 8:43Wie sehr hängen wir also an China, insbesondere bei sicherheitsrelevanten Produkten?
- 8:48Das hat Jens Reupert mit dem IT-Sicherheitsexperten Manuel Artug besprochen.
- 8:53Herr Artug, wie abhängig ist in Deutschland von China, was sicherheitsrelevante
- 8:57Produkte angeht? Wie lautet Ihre Einschätzung?
- 8:59Ja, wir haben schon an vielen Stellen das Problem, dass China maßgeblich den
- 9:04Weltmarkt steuert, nicht nur in Deutschland.
- 9:06Das ist beispielsweise bei Batteriespeichern, das ist bei Drohnen und auch bei,
- 9:13den Solarwechselrichtern der Fall.
- 9:15Weil kürzlich erst ist bekannt geworden, dass eine Sicherheitslücke in den Systemen
- 9:20250.000 Solaranlagen in Deutschland beispielsweise betrifft, die aus China kommen.
- 9:25Und insofern ist das ein Massenproblem und China geht da mit einer sehr klaren
- 9:30Strategie über Jahrzehnte sehr industriezerstörend in anderen Ländern vor.
- 9:36Und das trifft natürlich auch Deutschland.
- 9:38Kann in Deutschland selbst technische Bauteile bauen, die uns unabhängiger von
- 9:42China und vielleicht auch von anderen machen?
- 9:46Das können wir und diese Technologien haben wir auch hier. Teilweise sind es
- 9:50eben kritische Infrastrukturen, die sogar in den Sicherheitsgesetzen in Deutschland
- 9:54vorkommen als wesentliche Dinge.
- 9:56Aber wer wohin investiert, ist halt in der Cybersicherheit oder in der physischen
- 10:00Sicherheit der Anlagen nicht adressiert.
- 10:02Insofern müssten wir eher gucken, dass wir diese wieder stärker auf den Markt bringen.
- 10:08Aber bei Solaranlagen und Photovoltaik und Batteriespeichern hat ja Frau Reich
- 10:12ja als Ministerin leider eher die Gegenstrategie gefahren. und das alles finanziell
- 10:17zerstört, damit die Gaslieferanten und die fossilen Energien wieder zum Vorschein kommen.
- 10:23Und das ist halt die falsche Strategie. Das spielt China in die Hände.
- 10:26Leider hat Deutschland bekannterweise nur recht wenige Rohstoffe.
- 10:31Wie kann denn überhaupt eine gewisse Unabhängigkeit gelingen,
- 10:33wenn man schon am Anfang der Lieferketten auf andere angewiesen ist?
- 10:40Naja, dafür haben wir natürlich auch Dienstleistungen, Fähigkeiten und andere
- 10:44Dinge, die China abhängig von uns macht oder auch von Europa.
- 10:48Europa ist sehr stark und deswegen ist eine EU, eine europäische Wirtschaftszone wesentlich.
- 10:53Das zeigt zum Beispiel auch, warum die NIST-2-Cybersicherheitsrichtlinie für
- 10:58kritische Infrastrukturen, aber auch die Kritis-Dach-Gesetz-Vorgaben für die
- 11:02physische Sicherheit ja europäisch definiert wurden und nicht eine deutsche Spezialität sind.
- 11:07Damit sind wir vereint stärker gegen ein China und wir können das natürlich
- 11:11schon stemmen. Die müssen uns dann teilweise Rohstoffe liefern,
- 11:14wir müssen dann teilweise andere Dinge liefern, aber es muss schon ein Ausgewogenes
- 11:18auf Augenhöhe sein und das haben wir durch solche Strategien leider nicht.
- 11:22Nehmen wir uns noch einen Bereich heraus, Herr Artuk. Wie anfällig und auch
- 11:25abhängig ist die gesundheitliche Versorgung?
- 11:28Welche pharmazeutischen Wirkstoffe beziehen wir aus China und haben zumindest
- 11:32momentan noch keine Alternativen?
- 11:37Wir kriegen schon viele Produkte aus China, die wir dort herstellen lassen oder
- 11:43die von dort produziert werden.
- 11:45Oft Generika beispielsweise, die man da billiger produzieren kann.
- 11:49Und wenn wir halt, so wie auch vorhin die Geschäftsführung von dem Unternehmen
- 11:54gesagt hat, naja, wir sehen unternehmerisch kein Problem da drin.
- 11:57Ja klar, die gucken natürlich auf ihre Erlösmaximierung und darin sieht man
- 12:00dann kein Problem, weil das wäre dann kurzfristiger Profit.
- 12:04Wir müssen aber als Staat wirklich darauf gucken, sind wir resilient,
- 12:07können wir diese Versorgung der Bevölkerung gewährleisten und dann sieht die Sachlage anders aus.
- 12:13Diese Abhängigkeiten können dazu führen, dass selbst Generikaprodukte plötzlich
- 12:18einen Engpass haben und das haben wir an manchen Stellen auch bei regulären
- 12:23pharmazeutischen Mitteln.
- 12:24Da müssen wir gucken, dass wir das auch so hinbiegen, die Produktionsstätten
- 12:29auch wieder in Deutschland oder in Europa zu haben und dann auch eine Versorgung
- 12:32der Bevölkerung sicherzustellen. Und zum Schluss noch dieses Thema.
- 12:36Psychische Erkrankungen entwickeln sich zusehends zu einem Treiber für Fehlzeiten im Job.
- 12:41Das ist das Ergebnis einer Auswertung der Allgemeinen Ortskrankenkassen, AOK.
- 12:46Im vergangenen Jahr waren deswegen 403 Arbeitsunfähigkeitstage,
- 12:50je 100 Kassenmitglieder zu verzeichnen.
- 12:53Deutlich mehr als 2016. Oft kommt es dabei zu hohen Ausfallzeiten.
- 12:58Von psychischen Erkrankungen seien insbesondere Beschäftigte in sozialen Berufen betroffen, heißt es.
- 13:03Das war unser Blick auf die aktuellen Nachrichten aus der Wirtschaft für den Moment.
- 13:08Wir hören und lesen uns wieder bei NTV. In der App, im TV oder hier im Podcast.