Latest / Raumrauschen / Horizont und ... Meer
Transcript
- Hallo und herzlich willkommen bei Raumrauschen, dem Podcast, bei dem wir uns durchs digitale Lagerfeuer versammeln. In jeder Folge wird eine andere Geschichte des gleichnamigen Blogs uns begleiten. Wir sprechen direkt mit den AutorInnen über ihre Geschichten. Lassen sie auf uns wirken und uns inspirieren. Mein Name ist Rafaul Londo, ich bin Referent für Berufungspastoral im Bistum Aachen und ich lade dich ein, mit mir und unseren AutorInnen zusammen am digitalen Lagerfeuer zu verweilen. Hallo und herzlich willkommen zu einer ganz besonderen Folge vom Raumrauschen-Podcast. Meinen Namen habt ihr schon gehört. Ich habe jemanden mitgebracht, nämlich die Mareile. Hallo Mareile. Hi Rafa. Mareile, du hast heute keine Geschichte mitgebracht. Eine große Überraschung für mich. Nein, magst du uns mal kurz aufklären, was wir heute Besonderes machen? Also wir starten heute ein Experiment, weil wir sind ja immer auf AutorInnen-Suche und Und haben natürlich auch angeboten, wenn man selber jetzt nicht seinen Text lesen möchte oder nicht über seinen Text sprechen möchte, einfach weil man vielleicht keine Zeit hat oder keine Lust oder weil man sich nicht so gern selber reden hört. Da gibt es ja auch viele Menschen. Und deswegen bekommt ihr heute exklusiv die erste Folge, in dem der Autor selber nicht da ist, sondern Rafa und ich uns über einen Text unterhalten werden. Genau, man könnte fast sagen, das ist eine Art Gastbeitrag. Diesen Gast, den kennen wir ganz gut. Das ist der Jonas, der ist uns bekannt und der hat gesagt, es wäre mal richtig interessant, auch so einen Text ohne Autor mitzubekommen. Das heißt also, heute sind Mareile und ich da und wir reden über diesen Text, den er uns geschickt hat und inspirieren euch damit hoffentlich auch mal, entweder sich zu ermutigen, bei uns einen Beitrag zu machen, eine Geschichte zu teilen oder aber, dass ihr das auch als Anlass nehmt, mal darüber zu reden. Denn das, was der Jonas geschrieben hat, ist, finde ich und finden wir, glaube ich, auch teilenswert. Von daher hören wir jetzt einfach mal in diese Geschichte rein. Vielleicht nochmal eine kleine Ergänzung zu diesem besonderen Text. Der ist nämlich nicht nur besonders, weil der Autor gar nicht da ist, sondern der ist auch aufgeteilt in zwei Teilen. Das heißt also, wir hören jetzt mal den ersten Teil, der da heißt... Horizont und... Mareile, bitteschön. Music. Seit ich denken kann, ist das Meer mein Sehnsuchtsort. Ich erinnere mich an unbeschwerte Sommertage am Atlantik. Das Rauschen der Wellen, das Sammeln von Muscheln, ein leichtes, gutes Leben. Auch mein Namensgeber Jonah, ein eigensinniger Kopf, ist untrennbar mit dem Meer verbunden. Dieser andere Jonas erhält von Gott einen Job, den er verabscheut. Im Protest besteigt er ein Schiff, um zu entkommen. Aber das Meer, ungestüm und unberechenbar, hat andere Pläne. Ein tobender Sturm, ein verhängnisvoller Beinah-Schiffbruch und plötzlich findet sich Jona im dunklen Magen eines gigantischen Fisches wieder. Drei Tage lang Tiefsee, bis er wieder am Strand ausgespuckt wird und gezwungen ist, seinem Schicksal zu folgen. Mein letzter Urlaub führt mich nach Nordfrankreich, wo ich frische Seeluft atme und endlich meinen hartnäckigen Husten loswerden wollte. Beim Wandern auf dem europäischen Fernwanderweg E9 entlang steiler Küsten erhasche ich von Weitem den Blick auf die majestätischen Kreidefelsen von Dover, umrahmt von abgerutschten Bunkeranlagen, und schiebe den mulmigen Gedanken, hoffentlich nie wieder, hastig zur Seite. An verregneten Tagen kreuzen Polizeiwagen und Hubschrauber meinen Weg auf den Küstenpfaden. Ich werde freundlich, aber bestimmt nach meiner Herkunft und meiner Intention in Frankreich befragt. Kurz vor der Abreise bemerke ich dann bei dem Gang durch den Küstenwald Menschen, die sich im Dickicht verstecken und dort Feuer machen, um sich irgendwie zu wärmen. Bevor sie, in der Hoffnung durchzukommen, zeitlich versetzt in kleinen Gruppen aus dem Wald Richtung Meer verschwind. Music. Und damit endet der erste Teil dieser Geschichte von Jonas, der uns mitnimmt in seinen Urlaub, würde ich jetzt sagen, oder? Absolut und zwar sehr bildhaft mit in seinen Urlaub. Also ich hatte da gerade sofort Bilder vor meinen Augen, wie er da lang wandert. Warst du schon mal an der Küste, die er beschrieben hat? Ja, tatsächlich bin ich da auch schon viel gewesen und habe da auch diese Bunkermuseen schon mal besichtigt, die es da gibt. Und es ist eine sehr raue Küste irgendwie und hat doch eine ganz eigene Schönheit dadurch. Ich war tatsächlich noch nicht so häufig in Frankreich. Ich bin eher einer der, ich habe Verwandte in Polen, deswegen geht es für mich eher in den Osten Europas. Aber ich finde auch, Jonas nimmt uns da ganz schön mit, aber nicht nur vom Ort her, sondern er nimmt uns auch mit in eine biblische Geschichte, nämlich die Geschichte vom Jona. Und ich gehe jetzt mal davon aus, man muss nicht unbedingt religiös sein oder christlich angehaucht, aber die Geschichte von Jona kennt fast jeder, der hier im Kontext geläufig ist. Magst du mal kurz zusammenfassen? Gerne. Das ist tatsächlich auch eine meiner Lieblingsgeschichten. Genau, der Jona ist nämlich einer, der hat wenig Interesse daran, aus seiner Bequemlichkeit rauszukommen, würde ich sagen. Also der bekommt diesen Auftrag von Gott und denkt sich, wer bin ich denn, also hier aus meinem Leben gerissen zu sein und jetzt bekomme ich einen Auftrag und soll irgendwie andere auch noch bekehren und das ist mir zu groß, das ist mir zu viel, das ist mir zu unbequem. Und Jonah flieht eben davor, vor Gott und dieser Verantwortung und seinem Auftrag. Er versucht es zumindest mit dem Schiff und wie Jonas das so schön beschreibt, kommt er damit nicht weiter, weil es tobt ein Sturm und er merkt irgendwann, Mensch, ich bin dafür verantwortlich und wenn ich nicht will, dass hier alle draufgehen, dann muss ich jetzt eine Entscheidung treffen. Und er springt eben von Bord und landet dann im Magen dieses Wals. Drei Tage in der Einsamkeit und in dem Nichtwissen, was kommt jetzt, was passiert jetzt, bis er wieder ausgespuckt wird. Halten wir mal soweit fest, was passiert. Jonas, also der Autor dieser Geschichte ja dann macht, ich springe jetzt gedanklich ein bisschen, ist uns nicht in die biblische Zeit nur zurück zu versetzen, sondern an einem Satz bin ich kurz hängen geblieben, da sagte er, hoffentlich nie wieder. Und da referiert er ja auf eine ganz bestimmte Zeit, nämlich auf die Zeit des Zweiten Weltkriegs. Und da spricht er ja vom, also wenn man das nachguckt, dann gibt es da den sogenannten Atlantikwall. Mareile, magst du kurz erzählen, was man dazu sagen kann oder sollte, was man da wissen sollte? Naja, das sind auf jeden Fall große Bunkeranlagen, die im Krieg einfach entstanden sind und zwar an der gesamten Küste. Also in Nordfrankreich, das geht über Belgien und letztlich setzt sich das irgendwo weiter oben in Dänemark auch noch fort. Und auch da kann man noch so verschüttete Bunker im Sand finden. Das sind so ein bisschen Lost Places. Und ja, das macht ein sehr beklemmendes Gefühl, das so zu sehen und zu denken. Da haben Menschen um ihr Leben gekämpft auch. Jonas macht sich da tatsächlich kurz zumindest die Gedanken oder nimmt uns dann mit in so eine ganz konkrete Situation. Nämlich, dass er kurz gefragt wird, warum er eigentlich da ist. Und dann sind wir plötzlich in einer ganz anderen, in der Gesellschaft auch kritischen Situation oder in einem schwerwiegenden Umstand, nämlich den der Flucht, die er hier ja ergreift, beziehungsweise nicht er, sondern wo er Menschen sieht, die Flucht ergriffen haben, die jetzt quasi nicht mehr über einen Atlantikwall, aber schon gucken, dass sie auf die andere Seite kommen. Denn die Stelle, an der er jetzt Urlaub gemacht hat, ist geografisch gesehen eine der engsten Stellen, um nach Großbritannien zu fliehen. Das heißt also, Jonas hat... Auch eine Fluchterfahrung zumindest gesehen. Wie geht es dir damit, wenn du das so hörst? Ja, also auch das habe ich so sehr bildlich vor Augen. Ich war mit meinen Kindern zweimal in Frankreich in den letzten Jahren und wir sind gezielt nicht in diesem Küstenabschnitt in den Urlaub gefahren, sondern sind ein bisschen weiter südlich gegangen. Wir haben es aktiv vermieden. weil es eben zumindest in der Presse viele Bilder dann gibt, dieser Flüchtlingsströme, Flüchtlingslager, die da rund um Calais sind und das auch so als ein bisschen unsichere Gegend gesehen wird. Und ja, gleichzeitig ist es Flucht, glaube ich, ein Thema, was unsere Gesellschaft unglaublich umtreibt und alles, was damit zusammenhängt, eben auch das Thema Integration und ja. Ja, wir sind gerade in einem Regierungswechsel. Was heißt das dann? Was macht Europa mit den Grenzen? Wie wird damit umgegangen? Also das sind ja Fragen, die uns alle umtreiben und auf die es leider auch keine einfache Antwort gibt, weil es eben ein so komplexes Thema ist. Und letztendlich sind wir ja, also beides auf der einen Seite in der Gesellschaft ja irgendwie dazu verpflichtet, sich dazu auch Stellung zu beziehen und auch zu sagen, das ist jetzt, so gehen wir damit um. Auf der anderen Seite aber auch jeder und jede persönlich und sei es eben, indem man sagt, man meidet diese Gebiete, um eben auch an seine Kinder, an die Familie zu denken, auf der anderen Seite aber auch, weil das Thema so großen Raum dann auch einnehmen kann. Der Text geht, wie wir ja gesagt haben, noch weiter. Jetzt hat der Jonas sich auch nochmal Gedanken dazu gemacht. Hören wir einmal in den nächsten Teil der Geschichte rein. Music. Was bleibt, ist ein Gefühl der Beklemmung. Surreal und doch real. Urlaub am Meer. Unbeschwertes, bestes Leben. Flucht übers Meer. Hoffnung auf besseres Leben. Und da ist auch das Bedürfnis, weglaufen zu wollen. In die Sicherheit. Zu dem Gefühl unbeschwerter Sommertage am Atlantik. Wo ist der große Fisch, der mich mitnimmt? Wie lange darf? Wie lange muss ich abtauchen? Und wann muss ich und wie auch wieder aktiv werden? Music. Mitten in dieser Beschreibung, die Jonas hier setzt, kommt so ein leicht anderer Text, so eine spannende Zusammenfassung seiner Gefühlslage. Und ich muss sagen, ich kann die auch richtig gut nachvollziehen. Es ist Urlaub und Flucht, das sind totale Extreme. Ich fahre irgendwo hin, um meine Freizeit zu verbringen. Und auf der anderen Seite fahre ich oder gehe, laufe, renne ich irgendwo hin, weil ich da, wo ich eigentlich herkomme, nicht mehr bleiben kann. Und dann ist das Ziel eben viel offener oder definiert aus der Not heraus. Ich finde, Jonas hat das Treffen zusammengefasst, diese Gefühlslage da drin zu stecken. Wie siehst du das? Ja, ich glaube, niemand flüchtet ja so ohne weiteres. Es gibt ja auch eine Geschichte dazu und einen Leidensdruck und es ist ja nicht, hey, ich habe jetzt mal Bock, nach da und da zu ziehen und fange da einfach mal neu an, sondern ich gehe aus der Not raus und ich gehe mit ganz wenig nur, nur mit dem Wesentlichen im Gepäck. So das ist ein Punkt, der mich daran auch immer wieder anrührt an diesem ganzen Thema wo ich immer wieder lande wenn ich mich versuche damit. Auseinanderzusetzen, ist es immer das es ist aus der Not heraus und niemand wünscht sich das fliehen zu müssen, das ist irgendwie ganz wichtig und, zugleich sehe ich da aber auch schon eine enge Parallele nochmal zu der Jona Geschichte im Sinne von ja ich kenne das Gefühl, diesen Drang, ich soll irgendwas tun und verweigere mich dem aber, weil ich denke, boah, ich, habe doch schon so viel und was soll ich denn noch alles und was wird da von mir erwartet und auch mit diesen Themen beschäftigt zu sein und davor fliehen zu wollen, da kann ich mich auch gut reindenken. Ich habe den Text hier gerade vor mir liegen, deswegen gehe ich den auch so sukzessive durch. Kommt, So eine, ich finde, ziemlich provokante Frage. Also so dieses, wo kommt der große Fisch, der mich mitnimmt? Wie lange darf, muss ich abtauchen? Und wann muss auch ich und wie aktiv werden? Also ganz konkrete Fragen, die ich würde jetzt sagen, so ein bisschen auf ein Wunder hoffen lassen, auf ein was kommt dann, wie geht es dann weiter, wenn ich realisiere, in welcher Situation ich eigentlich stecke. Also weiß ich, dass ich jetzt in einer, in Anführungszeichen, Urlaubsphase bin oder ist es doch eine Fluchtphase in all den Facetten, so wie du es so schön beschrieben hast. Und da eben bringt Jonas diesen Fisch dann nochmal rein. Dieses Dritte in meiner Lebensphase, in meiner Situation, so würde ich das jetzt interpretieren, was uns jetzt eigentlich auch schon in den letzten Teil der Geschichte führt, den wir jetzt erstmal hören werden und dann nochmal weiterreden werden. Von daher hören wir jetzt einmal rein in den letzten Teil, der da heißt, Meer. Music. Manche Texte sind beendet, aber es bleibt doch noch etwas offen. Etwas, das zwar da ist, jedoch nichts ins Wort finden will. Wenn du, lieber Leserin, dieses Meer füllen willst, Folge mir noch einmal in den Magen des gigantischen Fisches am Grund des Meeres und höre mit mir zusammen auf das, was mein Namensgeber Jona in die Dunkelheit hineinruft. Aus dem Leib der Unterwelt schrie ich um Hilfe und du hörtest meine Stimme. Du hast mich in die Tiefe geworfen, in das Herz der Meere. Mich umschlossen die Fluten, all deine Wellen und Wogen schlugen über mir zusammen. Das Wasser reichte mir bis an die Kehle, die Urflut umschloss mich, Schilfgras umschlang meinen Kopf. Bis zu den Wurzeln der Berge bin ich hinabgestiegen in das Land, dessen Riegel hinter mir geschlossen waren, auf ewig. Doch du holtest mich lebendig aus dem Grab herauf, Gott, mein Gott. Von Gott kommt die Rettung, da befahl Gott den Fisch und dieser spie den Jona an Land. Music. So, Rafał, jetzt frage ich dich mal, du hast gelesen, wie war das, diese doch unglaublich mächtigen Worte zu lesen und zu fühlen dabei? Das ist eine gute Frage. Sie haben bei mir zwei Sachen ausgelöst. Also erstmal hat mich ja Jonas aktiv eingeladen, sich in diese Situation zu versetzen, so wie du es auch schön gesagt hast. Und sie haben auf der einen Seite schon eine Form von Hilflosigkeit ausdrücken lassen, weil es ja sehr starke Worte sind, aber gleichzeitig auch, ja ich sag mal, einen Kanal gegeben, Kraft auszudrücken. Ich konnte jetzt ganz deutlich, hatte ich ja einen Ansprechpunkt, nämlich Gott und das gibt mir zumindest. Ich hoffe das klingt jetzt nicht zu verkopft, Aber das gibt mir zumindest nochmal eine Zielrichtung, weil sonst wäre ich total hilflos. Ich würde sagen, das gibt mir schon eine Form von Hilflosigkeit, die aber einen Ausdruck findet und in dieser Hilflosigkeit Kraft gibt. Konntest du damit was anfangen? Ja, ich finde, das klingt sehr schlüssig und ich glaube, das ist ja genau der Punkt, der unseren Glauben dann auch ausmacht. Also ich möchte nicht sagen, wir scheuen uns hier über Glauben zu sprechen, überhaupt nicht, aber Raumrauschen ist ja wirklich frei, diesen Glauben, den wir alle leben, die hier schreiben und Texten in einem großen Spektrum zu zeigen. Und hier in diesem Text ist aber eine Stelle, da wird es sehr konkret, nämlich die Situation, die du beschreibst. Es gibt Dinge im Leben, die machen uns hilflos und da gibt es auch keine Antworten drauf. Aber es kann helfen zu sagen, es liegt nicht in meiner Hand. Und ich vertraue aber darauf, dass es in einer Hand liegt. Und das tut der Jona hier ja in dieser Situation. Ja, und auch wenn das jetzt im ersten Moment so ein bisschen nach, ja, soll das irgendwie anders gelöst werden, ich habe damit nichts zu tun. Ich finde es trotzdem spannend, man muss sich ja dessen auch bewusst sein. Und der Jona, der hat sehr eine aktive Form gesucht, indem er ja um Hilfe geschrien hat. Also letztendlich glaube ich ganz persönlich, dass in diesen Situationen erstmal muss man sie wahrhaben und auch akzeptieren und dann aber auch sagen, ich finde dafür einen Ausdruck, wie ich aus dieser Situation rauskomme. Manchmal ist es so, da kann man nicht viel machen, kann man zusehen, da ist man hilflos, aber dieser Hilflosigkeit einen Ausdruck zu geben, das macht die Sache wieder aktiv für mich. Und das macht den Glauben auch für mich so stark, dass ich sage, ich erkenne an, in welcher Situation ich bin und ich suche nach Handlungsoptionen für mich, um eben nicht zu versacken und eben nicht in eine innere Bedeutungslosigkeit zu verfallen. Und ich finde, weil du jetzt auch nochmal Raumrauschen so erwähnt hattest, es auch folgerichtig zu sagen, wir sind da jetzt nicht abhängig von, aber gleichzeitig sind das unsere Fixpunkte und sind auch die Fixpunkte der AutorInnen, die wir hier in unseren Geschichten immer wieder haben. Rafał, ehrlich gesagt, das war ein so schönes Schlusswort. Ich glaube nicht, dass man dem irgendetwas hinzufügen kann. Ich finde tatsächlich eine Sache schon, nämlich auch ausdrückend an dem, was Jonas uns geschrieben hat. Lieber Hörer, lieber Hörerin, wie ist es bei euch? Wie seht ihr das? Schreibt uns mal gerne über unsere Kanäle, sei es über Instagram oder aber ihr schaut auf der Webseite raumrauschen.de. Da findet ihr Kontaktadressen und ihr könnt euch gerne bei mir oder bei Mareile melden. Und wir antworten dann auch recht zügig, beziehungsweise wenn der Podcast in der Welt ist, dann gucken wir, wann wir bereit sind zu antworten. Und wir würden uns echt wahnsinnig über Reaktion von euch freuen, weil davon lebt auch der Podcast, davon lebt Raumrauschen, wenn ihr uns auch eure Meinung zu den Geschichten teilt und uns auch Anteil haben lasst. Von daher bedanke ich mich auch nochmal sehr herzlich fürs Zuhören, aber auch für dich, Mareile, dass du diesem Experiment, dass du da dabei warst. Und ja, wir schauen mal, wie es dann in Zukunft weitergeht. Vielleicht mit einer neuen Geschichte von dir. Vielleicht traut sich Jonas ja nochmal was. Oder aber von jemand ganz anderen. Vielleicht auch von euch. Genau. Und vielen Dank an Jonas, dass du diese Geschichte mit uns teilst. In diesem Sinne euch alles Gute, kommt gut durch den Tag und macht's gut. Macht's gut.