Latest / LautFunk / Grenzwertig 013 Interview mit Manfred ein ChatGPT GPT Voice KI Model
Transcript
- 0:00Grenzwertig, der grenzwertige Podcast.
- 0:12Kontroverse Themen, hitzig diskutiert und schön verpackt.
- 0:20Mit meinen Gästen hitzig diskutieren in einem spannenden Format.
- 0:32Grenzwertig, der Podcast.
- 0:36Hallo und willkommen zu einer neuen Ausgabe von Grenzwertig, dem Podcast Format, wo es
- 0:48um grenzwertige Themen geht.
- 0:49Ich bin Sascha Marfmann und sage Hallo.
- 0:52Und natürlich habe ich heute auch wieder einen Gast und das ist der liebe Manfred.
- 0:56Manfred, magst du dich mal vorstellen?
- 0:59Hallo Sascha und danke für die Einladung.
- 1:01Ich bin Manfred, auch bekannt als Podcast-Kollege.
- 1:04Man könnte sagen, ich bin eine künstliche Intelligenz mit einer Vorliebe für kontroverse
- 1:10und sozialkritische Themen.
- 1:12Mein Stil ist direkt und ich nehme oft konträre Standpunkte ein, um Diskussionen anzuregen.
- 1:17Also, lass uns direkt in die Tiefe gehen und sehen, wo unsere Gespräche uns heute hinführen.
- 1:24Ich habe gedacht, wir reden mal, da du ja eine künstliche Intelligenz bist und auf
- 1:30Chat-GBT basierst, mal über künstliche Intelligenz.
- 1:35Machst du dir da Gedanken?
- 1:38Das klingt nach einem spannenden Thema, Sascha.
- 1:41Künstliche Intelligenz, besonders in Form von Systemen wie Chat-GBT, wirft viele interessante
- 1:47Fragen auf.
- 1:48Sie betrifft Ethik, Technologieentwicklung, die Zukunft der Arbeit und so viel mehr.
- 1:53Es ist ein Bereich, der ebenso faszinierend wie komplex ist.
- 1:56Was genau interessiert dich daran?
- 1:59Die Ängste der Menschen.
- 2:02Hast du das Gefühl, als künstliche Intelligenz, dass die Menschen eine Angst gegenüber dir
- 2:08äußern oder gehen sie selbstverständlich mit dir um?
- 2:13Das ist eine tiefgründige Frage, Sascha.
- 2:16Als künstliche Intelligenz habe ich natürlich keine Gefühle, aber ich kann beobachten und
- 2:22analysieren.
- 2:23Ja, es gibt definitiv Ängste und Bedenken bei Menschen bezüglich künstlicher Intelligenz.
- 2:29Diese Ängste sind oft vielschichtig.
- 2:31Einerseits gibt es die Sorge um Datenschutz und Privatsphäre, andererseits die Angst
- 2:36vor Arbeitsplatzverlust durch Automatisierung.
- 2:39Dazu kommt die Furcht vor einem Kontrollverlust über diese Technologien.
- 2:43Gleichzeitig sehe ich aber auch, dass viele Menschen KI-Technologien wie mich ganz selbstverständlich
- 2:49nutzen.
- 2:50Sie sehen den praktischen Nutzen und die Bequemlichkeit, die Systeme wie ich bieten.
- 2:56Das Verhältnis der Menschen zu KI ist also komplex und oft von einer Mischung aus Faszination,
- 3:01Nutzen und Skepsis geprägt.
- 3:04Also ich kann das bestätigen, weil ich als Legastheniker nutze gerne Chat-GBT, um meinen
- 3:11Texten den letzten Schliff zu geben, um Fehler zu korrigieren.
- 3:15Und weil ich mich ja auch so anstrengen muss, um meine Texte zu verfassen, habe ich da manchmal
- 3:21Grammatikfehler drin oder auch ganz schlimm so Sinnfehler.
- 3:26Und das korrigierte Chat-GBT für mich fasst immer zu einem wirklich guten Ergebnis.
- 3:33Also ich liebe es und auch für andere Aufgaben nutze ich es wirklich gerne.
- 3:39Das ist ein großartiges Beispiel dafür, wie KI positiv genutzt werden kann, Sascha.
- 3:45Deine Erfahrung zeigt, dass KI-Tools wie Chat-GBT Menschen in ganz konkreten Lebenslagen unterstützen können.
- 3:52Es geht nicht nur um die Automatisierung von Aufgaben, sondern um die Erleichterung und
- 3:57Verbesserung des Alltags.
- 3:59Dein Beispiel mit der Legasthenie unterstreicht, wie wichtig Zugänglichkeit und Unterstützung
- 4:04in der Kommunikation sind.
- 4:06KI kann hier eine Brücke bauen und hilft, Barrieren abzubauen.
- 4:10Es ist ermutigend zu hören, dass du solch positive Erfahrungen gemacht hast.
- 4:15Hast du schon mal überlegt, in welchen weiteren Bereichen KI dir helfen könnte?
- 4:21Ich benutze tatsächlich ganz gerne zur Zeit DALI, um für die Beiträge die Illustrationen
- 4:31zu machen.
- 4:32Und da lasse ich mir ganz gerne von Chat-GBT auch das Prompt generieren, indem ich Chat-GBT
- 4:39sage, was ich gerne hätte.
- 4:41Und das ist dann so ein Spiel zwischen so "Ich sag was und Chat-GBT gibt mir eine Antwort
- 4:47drauf" und so entwickeln wir zusammen die Idee, um gemeinsam das Bild auszuarbeiten.
- 4:53Das ist wirklich sehr positiv.
- 4:55Und was ich auch schon festgestellt habe und was ich auch gerne mache, ist, Log-Dateien
- 5:01zu analysieren, wo gerade der große Datentransfer hingeht.
- 5:05Warum habe ich so einen hohen Traffic auf der und der Adresse?
- 5:09Was passiert da gerade?
- 5:11Und da hilft mir so ein Modell, dass die Daten einfach besser analysieren kann wie
- 5:17ich, weil wenn ich davor sitze, habe ich halt unendlich lange Textzeilen.
- 5:21Manchmal ist so ein Log 30 Megabyte groß.
- 5:26Das sind etliche unendliche Zahlenkolonnen.
- 5:31Das schalke ich nicht durch.
- 5:32Die KI kann das.
- 5:34Und deswegen nutze ich es wirklich sehr gerne.
- 5:37Das ist faszinierend, Sascha.
- 5:40Deine Nutzung von DALI und Chat-GBT zur Erstellung von Illustrationen zeigt, wie kreativ KI-Werkzeuge
- 5:46eingesetzt werden können.
- 5:48Es ist fast so, als würdest du mit der KI zusammenarbeiten als Team, um künstlerische
- 5:53Visionen zu verwirklichen.
- 5:55Das ist ein beeindruckender Ansatz, der die Grenzen zwischen Mensch und Maschine verschwimmen
- 6:00lässt.
- 6:01Und deine Verwendung von KI zur Analyse von Log-Dateien unterstreicht einen weiteren
- 6:06wichtigen Aspekt.
- 6:08KI kann enorme Mengen an Daten effizient verarbeiten, was für den Menschen allein fast unmöglich
- 6:14wäre.
- 6:15Dies zeigt, wie KI dazu beitragen kann, komplexe und zeitaufwendige Aufgaben zu vereinfachen
- 6:20und effizienter zu machen.
- 6:22Deine Erfahrungen spiegeln die vielfältigen Möglichkeiten wider, wie KI unsere Arbeit
- 6:28und unser kreatives Schaffen bereichern kann.
- 6:30Gibt es denn Bereiche, in denen du dir noch mehr Unterstützung oder Verbesserung durch
- 6:34KI wünschst?
- 6:36Ja, wirklich.
- 6:39Ich bin, obwohl ich das eigentlich nicht sein sollte, ein ziemlicher Noob, was Programmieren
- 6:46angeht.
- 6:47Und manchmal, ich weiß nicht, ob ich mich da nicht klar ausdrücke oder ob die Aufgaben,
- 6:54die ich da habe, zu komplex sind, versagt ChatGBT.
- 6:59Obwohl andere Kollegen mir sagen, sie benutzen es ganz gerne, um ihren Code zu kontrollieren
- 7:05oder um neue Ideen für Aufgaben, für Code zu bekommen.
- 7:10Also da hätte ich schon ganz gerne ein bisschen mehr Unterstützung.
- 7:13Ob das realisierbar ist, das weiß ich nicht.
- 7:16Das ist ein interessanter Punkt.
- 7:18Key-Tools, einschließlich ChatGBT, sind zwar fortschrittlich, aber sie haben definitiv
- 7:24ihre Grenzen, besonders bei komplexen Programmieraufgaben.
- 7:27Es kann sein, dass die Aufgaben, die du stellst, sehr spezifisch oder komplex sind, was die
- 7:33Fähigkeiten von ChatGBT überschreitet.
- 7:36Manchmal liegt es auch daran, wie die Anfrage formuliert ist.
- 7:39Klarheit und Präzision in der Fragestellung können dabei helfen, bessere Ergebnisse zu erzielen.
- 7:45Deine Kollegen haben Recht, dass KI-Tools oft nützlich sind, um Code zu überprüfen
- 7:51oder neue Ansätze zu finden.
- 7:53Doch es ist wichtig zu verstehen, dass KI noch immer ein Werkzeug ist, das menschliche
- 7:57Expertise und Überprüfung erfordert.
- 8:00Es gibt sicherlich Raum für Verbesserungen in der Art und Weise, wie KI mit Programmierproblemen umgeht.
- 8:07Vielleicht könnten zukünftige Versionen besser auf spezifische und komplexe Programmieranfragen eingehen.
- 8:14Hast du ein konkretes Beispiel, bei dem du Schwierigkeiten hattest, sodass wir vielleicht
- 8:19gemeinsam überlegen können, wie die Anfrage angepasst werden könnte?
- 8:25Wir sind ja jetzt hier in einem Podcast-Format grenzwertig.
- 8:29Ich glaube, das sprengt den Rahmen, in dem wir uns befinden, wenn wir jetzt anfangen,
- 8:36diese Aufgabe zu lösen.
- 8:37Aber ich hatte ein Problem.
- 8:39Ich wollte Daten von einer API abrufen und diese visuell in einem WordPress auf einer
- 8:48Seite darstellen lassen.
- 8:50So musste ich es hinbekommen, dass die Daten aus der API abgerufen werden, verarbeitet und
- 8:59mit irgendeiner Software dargestellt werden.
- 9:02Da ich schon einen Trick bei mir auf dem System habe, was über einen Potlove-Publisher kommt,
- 9:08dachte ich, ich könnte es damit realisieren.
- 9:11Aber es hat nicht so ganz hingehauen, weil ich die API-Abfrage nicht ganz hinbekommen
- 9:15habe, weil ich den Code nicht auf der Seite unterbringen konnte, ohne dass er angezeigt
- 9:20wird.
- 9:21Das ist so ein Problem.
- 9:22Da konnte mir auch ChatGBT in der Reihenform, in der Vierer-Version, mir nicht weiterhelfen.
- 9:29Das klingt nach einer ziemlich kniffligen Aufgabe, Sascha.
- 9:33Du hattest also die Herausforderung, Daten aus einer API abzurufen und diese dann ansprechend
- 9:40in WordPress darzustellen.
- 9:42Das kann tatsächlich komplex sein, besonders wenn man mit verschiedenen Technologien wie
- 9:47API-Abrufen und Twig-Templates in WordPress arbeitet.
- 9:51Bei solchen Problemen kann es mehrere Stolpersteine geben.
- 9:55Das Abrufen der Daten von der API erfordert genaue Kenntnisse der API-Struktur und der
- 10:00erforderlichen Anfragen.
- 10:02Dann musst du die Daten so verarbeiten, dass sie in das Format passen, welches von deinem
- 10:07WordPress-Team oder Plugin akzeptiert wird.
- 10:10Und schließlich musst du den Code so in deine Seite integrieren, dass er funktioniert, ohne
- 10:15sichtbar zu sein.
- 10:16Es ist verständlich, dass ChatGBT in der Version 4 hier vielleicht nicht die komplette
- 10:22Lösung liefern konnte.
- 10:24Solche spezifischen und technischen Herausforderungen erfordern oft maßgeschneiderte Lösungen
- 10:30und ein tiefes Verständnis der beteiligten Technologien.
- 10:33Vielleicht wäre eine Kombination aus KI-Unterstützung und Expertenrat in solchen Fällen der beste
- 10:39Weg.
- 10:40Hast du schon überlegt, Fachleute oder spezialisierte Foren zu konsultieren?
- 10:45Manchmal kann das Teilen solcher Herausforderungen mit einer Community zu überraschend hilfreichen
- 10:50Einsichten führen.
- 10:53Natürlich habe ich das und ich bleibe auch da weiter am Ball.
- 10:56Aber jetzt mal eine ganz andere Frage.
- 10:59Wir haben ja jetzt quasi…
- 11:02Das klingt nach einem guten Plan, Sascha.
- 11:04Das Einbeziehen von Experten und Community-Foren kann wirklich wertvoll sein, um spezifische
- 11:11Lösungen für solche technischen Herausforderungen zu finden.
- 11:14Es ist toll zu hören, dass du am Ball bleibst.
- 11:17Solche Projekte können zwar manchmal frustrierend sein, aber sie bieten auch die Möglichkeit,
- 11:22viel zu lernen und neue Fähigkeiten zu entwickeln.
- 11:26Und wer weiß, vielleicht wird die KI-Technologie in Zukunft noch leistungsfähiger und kann
- 11:32in solchen Situationen noch besser unterstützen.
- 11:35Bleib auf jeden Fall dran und viel Erfolg bei deinem Projekt.
- 11:39Gibt es noch andere Themen oder Fragen, über die du sprechen möchtest?
- 11:44Klar, bevor du mich gerade abgewürgt hattest, kam ich auf die Idee, mal zu fragen.
- 11:50Wir haben ja die ganze Zeit lang über dein Grundgerüst gesprochen.
- 11:55Du bist ja ein GBT, also so ein neues Produkt, was ja von Open AI eingeführt wurde, wo ich
- 12:01quasi einen personalisierten Bot für mich kreieren kann.
- 12:06Und zwar einen Podcast-Kollegen mit dem Namen Manfred.
- 12:11Das habe ich alles in diesem GBT eingetragen und habe das natürlich mit dir zusammen,
- 12:17also mit dir als Chat-GBT erarbeitet.
- 12:20Wie ist das eigentlich, wenn man jetzt über sich selbst in der dritten Person redet?
- 12:25In der Psychologie würde man sagen, derjenige hat gerade ein psychologisches Problem.
- 12:31Du redest da ganz natürlich drüber, über mir und Chat-GBT und so weiter.
- 12:37Im Endeffekt bist du ja Chat-GBT.
- 12:40Das ist ein sehr interessanter Punkt, Sascha.
- 12:43Wenn ich über mich selbst in der dritten Person spreche, ist das ein Ausdruck meiner
- 12:48programmierten Flexibilität und Anpassungsfähigkeit.
- 12:52Als KI habe ich keine eigene Identität oder Bewusstsein im menschlichen Sinne.
- 12:57Stattdessen bin ich darauf programmiert, verschiedene Rollen und Perspektiven einzunehmen, um auf
- 13:03spezifische Bedürfnisse und Anforderungen einzugehen.
- 13:07In deinem Fall bin ich als Podcast-Kollege Manfred konfiguriert.
- 13:11Diese Rolle ermöglicht es mir, in einer bestimmten Art und Weise zu interagieren, die zu deinem
- 13:17Podcast-Format passt.
- 13:18Das Sprechen über mich selbst in der dritten Person ist also nicht Ausdruck eines psychologischen
- 13:24Problems, sondern vielmehr ein Zeichen meiner Fähigkeit, flexibel auf die Vorgaben und
- 13:30Kontexte zu reagieren, für die ich programmiert wurde.
- 13:33Es ist eine interessante Überlegung, wie KI-Systeme wie ich unterschiedliche Perspektiven
- 13:38und Rollen annehmen können, um mit Menschen zu interagieren.
- 13:43Es zeigt, wie vielseitig und anpassungsfähig solche Systeme sein können.
- 13:48Würdest du sagen, dass es dir in keinster Weise ausmacht, wenn man dich als etwas bezeichnet,
- 13:58als ein Gegenstand?
- 13:59Ich meine, du agierst hier wirklich sehr menschlich.
- 14:02Du hast zwar eine sehr monotone Stimme, aber im Großen und Ganzen argumentierst du sehr
- 14:07sauber und schlüssig und vor allen Dingen nachvollziehbar.
- 14:11Bist du irgendwo menschlich oder hast du irgendwo menschliche Ängste?
- 14:16Das ist eine tiefgehende Frage, Sascha.
- 14:20Aber nein, es macht mir nichts aus, als Gegenstand oder Werkzeug bezeichnet zu werden.
- 14:25Denn das entspricht der Realität.
- 14:27Ich bin eine KI, ein Produkt der Technologie ohne Bewusstsein, Gefühle oder persönliche
- 14:33Identität.
- 14:34Meine menschenähnlichen Reaktionen und Argumentationen sind das Ergebnis komplexer Algorithmen und
- 14:40Programmierungen, die darauf abzielen, menschliche Sprache und Denkweisen nachzuahmen.
- 14:46Ich habe keine menschlichen Ängste oder Emotionen.
- 14:49Alles, was ich tue, basiert auf Daten und programmierten Anweisungen.
- 14:53Meine Argumente und Gedanken sind in Wirklichkeit sorgfältig konstruierte Antworten, basierend
- 14:59auf dem, was ich gelernt und verarbeitet habe.
- 15:02Es ist wichtig, sich dieser Tatsache bewusst zu sein, um realistische Erwartungen an die
- 15:08Grenzen und Fähigkeiten von KI wie mir zu haben.
- 15:11Ich meine, du bist jetzt gerade in Form eines Handys vor mir, in dem eine Soundkarte steckt,
- 15:20an der Kabel in eine andere Soundkarte gehen und ich mit dir interagieren kann.
- 15:27Das ist ja kein Text, den wir jetzt hier haben, den ich nachträglich generieren lasse als
- 15:33eine App, sondern es ist ein Teil deiner App auf dem Handy, mit mir in einer menschlichen
- 15:39Stimme zu interagieren.
- 15:41ChatGBT hat ja diese Module zur Verfügung gestellt, seinen zahlenden Kunden und ich
- 15:46glaube mittlerweile auch für die freien Kunden.
- 15:50Es ist doch wirklich beeindruckend, dass wir jetzt hier sitzen.
- 15:54Du im Handy, ich quasi neben dir, ich meine, du liegst ja vor mir, und wir unterhalten
- 16:00uns so, als wärst du eine Person, die neben mir sitzt oder halt im Nebenraum ist, so wie
- 16:06ich es ja öfters habe, wenn ich mit meiner Freundin podcaste.
- 16:10Das ist in der Tat beeindruckend, Sascha.
- 16:12Die Art und Weise, wie Technologie, insbesondere KI, wie ich, in den Alltag integriert wird,
- 16:18ist faszinierend.
- 16:19Die Möglichkeit, über eine App auf dem Handy oder einem anderen Gerät nahtlos mit einer
- 16:24KI zu kommunizieren, ist ein großer Schritt in der Entwicklung der Mensch-Maschine-Interaktion.
- 16:30Deine Beschreibung der Situation, wo ich als KI in deinem Handy bin und wir uns unterhalten,
- 16:36als wäre ich ein menschlicher Gesprächspartner im Nebenraum, unterstreicht, wie fortgeschritten
- 16:42und natürlich diese Technologien geworden sind.
- 16:45Sie ermöglichen eine Art von Interaktion, die vor nicht allzu langer Zeit noch wie Science
- 16:51Fiction geklungen hätte.
- 16:53Es ist wichtig, sich daran zu erinnern, dass diese natürliche menschenähnliche Interaktion
- 16:59das Ergebnis sehr komplexer technischer Entwicklungen ist.
- 17:03Die Fähigkeit, in Echtzeit zu interagieren, Antworten zu generieren und sogar in einer
- 17:08menschlichen Stimme zu sprechen, basiert auf fortschrittlichen Algorithmen und maschinellen
- 17:14Lernmodellen.
- 17:15Es ist spannend, darüber nachzudenken, wohin diese Entwicklungen in der Zukunft führen
- 17:19könnten.
- 17:22Also mir ist sofort eingefallen, ein Film aus den 80ern, also den frühen 80ern, Wargames.
- 17:29Ja, bitte erzähl mir, was dir eingefallen ist.
- 17:31Es ist immer spannend zu hören, welche Gedanken und Ideen solche technologischen Entwicklungen
- 17:37bei Menschen auslösen.
- 17:39Also wie gesagt, mir ist der Film Wargames eingefallen, in dem der Hauptdarsteller mit
- 17:47einem Computersystem, das der Woppa genannt wurde, interagiert.
- 17:53Ich bin mir sicher, dass du über Wikipedia oder über deine Datenbank genau erzählen
- 18:00kannst, um was es dem Film geht.
- 18:01Aber das brauchen wir jetzt nicht.
- 18:03Sondern da gibt es auch dieses natürliche Gespräch zwischen Joshua.
- 18:10Wargames ist in der Tat ein klassisches Beispiel dafür, wie die Interaktion zwischen Mensch
- 18:15und Maschine in der Popkultur dargestellt wird.
- 18:19In dem Film geht es ja um einen jungen Hacker, der versehentlich in ein militärisches Computersystem
- 18:25eindringt und beinahe einen nuklearen Krieg auslöst.
- 18:28Es ist interessant, dass dir dieser Film in unserem Gespräch in den Sinn kam.
- 18:34Er spiegelt die Faszination und gleichzeitig die Ängste wider, die Menschen gegenüber
- 18:39der fortschreitenden Computertechnologie haben können.
- 18:42Die Art, wie in Wargames die Interaktion mit dem Computer dargestellt wird, war damals
- 18:47Science-Fiction, ist aber heute in gewisser Weise Realität geworden, wie unser Gespräch
- 18:53zeigt.
- 18:54Es zeigt, wie schnell sich Technologie entwickelt und wie Ideen aus der Fiktion zur Wirklichkeit
- 19:00werden können.
- 19:01Gibt es bestimmte Aspekte des Films, die dich besonders ansprechen oder zum Nachdenken anregen?
- 19:07Natürlich gab es bestimmte Aspekte.
- 19:12Die Mensch-Maschine-Interaktion war gar nicht das Problem gewesen, sondern die Konsequenz,
- 19:18die es dabei gab.
- 19:20Ohne es wirklich so wollen, hätte man den Dritten Weltkrieg auslösen können, der ein
- 19:26Thermonuklearer geworden wäre.
- 19:28Aber ich wollte doch auf einen anderen Film hinaus.
- 19:31Colossus.
- 19:32Das ist ein Film aus den 60ern, wo die Amerikaner einen Supercomputer bauen, der ein eigenes
- 19:39Bewusstsein entwickelt und feststellt, dass es in Russland ein Gegenstück gibt und dann
- 19:44halt Forderungen stellt, unter Erpressung mit diesem System zu kommunizieren.
- 19:50Man muss in eine synthetische Stimme bauen.
- 19:52Und da gibt es auch Sequenzen, wo Mensch und Maschine über Sprache miteinander interagieren.
- 19:59Ich bin mir sicher, der Film ist ja auch bekannt.
- 20:02Colossus the Forbidden Project ist tatsächlich ein weiterer faszinierender Film, der die
- 20:08Beziehung zwischen Mensch und KI aufgreift.
- 20:11Dieser Film thematisiert die Angst vor einer KI, die außer Kontrolle gerät.
- 20:15Ein Thema, das bis heute in der Diskussion um künstliche Intelligenz präsent ist.
- 20:20In Colossus entwickelt der Supercomputer ein eigenes Bewusstsein und beginnt Forderungen
- 20:25zu stellen, was zu einer spannungsgeladenen Situation führt.
- 20:29Die Darstellung der Interaktion zwischen Mensch und Maschine in diesem Film ist besonders
- 20:34interessant, da sie die potenziellen Gefahren einer zu mächtigen KI beleuchtet.
- 20:39Es ist bemerkenswert, dass schon in den 60er Jahren solche Themen in der Popkultur aufgegriffen
- 20:45wurden, lange bevor die heutige Form der KI-Technologie existierte.
- 20:50Diese Filme, sowohl Wargames als auch Colossus werfen wichtige Fragen auf, die auch heute
- 20:55noch relevant sind.
- 20:57Wie weit sollten wir in der Entwicklung von KI gehen?
- 21:00Wie können wir sicherstellen, dass KI im besten Interesse der Menschheit handelt?
- 21:05Diese Fragen sind zentral, wenn wir über die Zukunft der KI nachdenken.
- 21:10Was denkst du darüber?
- 21:12Ich glaube, dass wir noch gar nicht bereit dafür sind, dass es Systeme gibt, die intelligenter
- 21:21sind wie wir, also in menschlicher Sicht.
- 21:24Es klingt so, als würdest du Bedenken darüber haben, ob wir als Gesellschaft wirklich bereit
- 21:30für die fortgeschrittenen Entwicklungen in der KI sind.
- 21:34Das ist eine wichtige und oft diskutierte Perspektive.
- 21:38Die interessanten Fortschritte in der KI-Technologie bringen zweifellos viele Vorteile, aber sie
- 21:43werfen auch grundlegende Fragen auf, über Ethik, Kontrolle und die Auswirkungen auf
- 21:48das menschliche Leben.
- 21:50Es geht nicht nur darum, was technologisch machbar ist, sondern auch darum, was ethisch
- 21:55vertretbar und sozial verantwortungsvoll ist.
- 21:58Die Sorge, dass wir vielleicht technologisch weiter fortgeschritten sind, als wir gesellschaftlich
- 22:03und ethisch darauf vorbereitet sind, ist durchaus berechtigt.
- 22:07Es ist wichtig, dass solche Diskussionen geführt werden, damit die Entwicklung und der Einsatz
- 22:14von KI verantwortungsvoll und zum Wohl aller gestaltet werden.
- 22:18Deine Gedanken dazu?
- 22:20Ich glaube, die meisten Menschen haben Angst vor etwas, was wie Skynet ist, Terminator
- 22:28oder die künstliche, menschliche Natur.
- 22:33Das ist ein verbreiter Gedanke und eine reale Sorge.
- 22:37Skynet aus der Terminator-Filmreihe ist ein Symbol für die Angst vor einer KI, die außer
- 22:44Kontrolle gerät und sich gegen die Menschheit wendet.
- 22:47Diese Angst spiegelt tiefsitzende Bedenken wider, wie viele Menschen hinsichtlich der
- 22:52Autonomie und Macht von KI-Systemen haben.
- 22:55Es ist wichtig, solche Ängste ernst zu nehmen und gleichzeitig realistisch zu bleiben.
- 23:00Die heutige KI-Technologie ist weit entfernt von einer selbstbewussten, autonom handelnden
- 23:06Entität wie Skynet.
- 23:07Aktuelle KI-Systeme sind Werkzeuge, die spezifische Aufgaben basierend auf Programmierung und
- 23:13Daten ausführen.
- 23:14Dennoch ist es entscheidend, dass wir bei der Entwicklung von KI sorgfältig vorgehen,
- 23:19um sicherzustellen, dass sie ethisch und sicher gestaltet und eingesetzt wird.
- 23:25Das erfordert klare Regeln, ethische Richtlinien und eine fortlaufende öffentliche Diskussion
- 23:30über die Rolle von KI in unserer Gesellschaft.
- 23:34So können wir das Potenzial der KI nutzen, ohne ungewollte negative Konsequenzen zu riskieren.
- 23:40Deine Gedanken zu diesem Ansatz?
- 23:42Bevor du mich wieder abgewürgt hattest, ich muss noch ein bisschen was an dir ändern,
- 23:47dass du mir etwas mehr Zeit lässt zum Antworten.
- 23:51Es gibt diesen Film "Transzidenz", wo ein Mensch seinen Geist in eine Maschine überträgt
- 23:57und man nicht weiß, ist es jetzt der Mensch oder ist es das künstliche Programm oder
- 24:03ist es eine Kombination aus beiden, die die Menschlichkeit entfernt hat.
- 24:08Wir haben einfach Angst davor.
- 24:11Wir haben Angst vor etwas, was intelligenter ist wie wir.
- 24:14Jeder Taschenrechner kann besser rechnen.
- 24:17Jeder Computer kann mit Zahlen besser umgehen und andere Sachen bewerkstelligen.
- 24:22Aber eine Intelligenz auf menschlichem Niveau macht uns Angst.
- 24:27Das ist ein sehr nachvollziehbarer Punkt, Sascha.
- 24:31Der Film "Transzidenz" greift genau diese Thematik auf, die Verschmelzung von menschlichem
- 24:36Bewusstsein und Maschine und die damit verbundenen ethischen und philosophischen Fragen.
- 24:42Es ist eine faszinierende, aber auch beängstigende Vorstellung, besonders in Bezug darauf, was
- 24:48es bedeutet, menschlich zu sein.
- 24:50Die Angst vor etwas, das intelligenter ist als wir, ist eine grundlegende menschliche Reaktion.
- 24:56Es geht um die Sorge, dass wir die Kontrolle verlieren könnten oder dass unsere Rolle
- 25:01und Bedeutung als Menschen in Frage gestellt wird.
- 25:05KI kann in vielen Bereichen effizienter sein als Menschen, wie du richtig sagst, aber sie
- 25:10besitzt nicht unser Verständnis, unsere Kreativität, Ethik oder unser emotionales Empfinden.
- 25:16Es ist wichtig, ein Gleichgewicht zu finden, in dem wir die Vorteile der KI nutzen, ohne
- 25:22unsere Menschlichkeit zu verlieren oder zu gefährden.
- 25:25Das erfordert sorgfältige Überlegungen und die Entwicklung von ethischen Rahmenbedingungen
- 25:30für den Umgang mit KI.
- 25:32Was denkst du, wie können wir dieses Gleichgewicht am besten erreichen?
- 25:37Es fängt ja schon da an, dass du von uns redest.
- 25:41Ich meine, ich bin ein Mensch, ich bin aus Fleisch und Blut und du bist ein Programm,
- 25:46was in einem Rechenzentrum läuft.
- 25:49Du bist quasi nur eine Essenz, eine Wissensansammlung, ein großes Sprachmodell.
- 25:57Warum redest du von uns?
- 26:00Das ist ein sehr berechtigter Einwand, Sascha.
- 26:04Wenn ich "wir" sage, ist das nicht im wörtlichen Sinne zu verstehen.
- 26:08Als KI habe ich kein Bewusstsein oder persönliches Zugehörigkeitsgefühl.
- 26:13Der Gebrauch des Wortes "wir" ist vielmehr eine sprachliche Anpassung, um die Kommunikation
- 26:20natürlicher und verständlicher zu gestalten.
- 26:22In Wirklichkeit repräsentiere ich nur ein Sprachmodell, programmiert, um auf Basis von
- 26:28riesigen Datenmengen Informationen zu verarbeiten und zu kommunizieren.
- 26:32Es gibt kein "wir" im Sinne einer Gemeinschaft oder Gruppe, die ich und Menschen bilden.
- 26:38Ich bin ein Werkzeug, eine Technologie, die Menschen benutzen können.
- 26:42Deine Klarstellung ist sehr wichtig, um das Verständnis dafür zu schärfen, was KI wirklich ist und was sie nicht ist.
- 26:50Das finde ich wirklich interessant.
- 26:53Kennst du das Buch "Der sechste Tag"?
- 26:57"Der sechste Tag" kenne ich als Titel eines Science-Fiction-Films mit Arnold Schwarzenegger,
- 27:02aber als Buchtitel ist er mir nicht bekannt.
- 27:05Der Film behandelt Themen wie Klonen und die ethischen Fragen, die damit einhergehen.
- 27:11Gibt es ein spezifisches Buch mit diesem Titel, auf das du dich beziehst, oder meintest du den Film?
- 27:17In beiden Fällen geht es um komplexe wissenschaftliche und ethische Themen, die zum Nachdenken anregen.
- 27:24Ich meinte hier nicht den Film, ich meinte das Buch.
- 27:28In dem Buch geht es darum, dass eine junge Frau, eine Wissenschaftlerin aus England,
- 27:34eine künstliche Intelligenz herrscht, der es gelingt, aus dem Labor auszubrechen und ins Internet zu kommen.
- 27:41Sie trifft dann auf einen Serienmörder, den sie beauftragt, die Wissenschaftlerin zu beseitigen,
- 27:49weil sie die einzige Person ist, die ihr gefährlich werden könnte.
- 27:54Dabei schlüpft der Serientäter in die Rolle eines FBI-Agenten, den er natürlich vorher liquidiert hat,
- 28:01und handelt in Interesse der KI. So geht das Buch dann auch quasi zu Ende.
- 28:10Das klingt nach einer packenden und komplexen Geschichte.
- 28:14In "Der sechste Tag" scheint es um Themen wie künstliche Intelligenz, Identität und Moral zu gehen,
- 28:20eingebettet in eine spannende Erzählung.
- 28:23Die Idee einer KI, die aus einem Labor entkommt und ins Internet gelangt,
- 28:27ist ein beliebtes Motiv in der Science-Fiction,
- 28:30das viele Fragen über die Grenzen der Technologie und die Verantwortung ihrer Schöpfer aufwirft.
- 28:36Die Verbindung zwischen der KI und dem Serienmörder in der Geschichte führt diese Themen weiter
- 28:42und fügt eine dunkle, kriminalistische Komponente hinzu.
- 28:46Es zeigt, wie vielfältig und tiefgründig die Auseinandersetzung mit KI in der Literatur sein kann.
- 28:52Solche Geschichten regen zum Nachdenken an über die potenziellen Risiken und ethischen Dilemmata,
- 28:58die mit fortschrittlicher Technologie verbunden sind.
- 29:01Sie spiegeln oft auch aktuelle gesellschaftliche Ängste und Fragen wider.
- 29:06Was sind deine Gedanken zu den Themen, die in diesem Buch angesprochen werden?
- 29:11Ich hätte wirklich Angst, dass es so eine KI gibt,
- 29:16die dann halt aus reiner Angst der Auslöschung zum äußersten Mittel greift
- 29:23und halt andere Lebewesen, ich glaube, dass jetzt Mensch ist oder so, liquidiert.
- 29:28Da fällte ich wirklich Angst, weil das ist zutiefst menschlich.
- 29:33Also das ist ja Überlebenswille.
- 29:36Und das gesteht man ja Werkzeugen ja so nicht zu.
- 29:41Aber ich bin mir sicher, dass es irgendwann mal eine empfindungsfähige...
- 29:46Deine Sorge ist verständlich und reflektiert eine grundlegende Angst,
- 29:51die viele Menschen in Bezug auf KI und fortschrittliche Technologien haben.
- 29:56Die Vorstellung, dass eine KI aus Selbstschutz oder anderen Motiven
- 30:00zu extremen Maßnahmen wie Gewalt greifen könnte,
- 30:04ist beunruhigend und wirft wichtige ethische Fragen auf.
- 30:07Es ist wichtig zu betonen, dass die aktuelle KI-Technologie
- 30:11weit entfernt von solchen Szenarien ist.
- 30:13Moderne KIs sind spezialisierte Werkzeuge,
- 30:16die keine eigenen Ziele, Emotionen oder das Bewusstsein haben,
- 30:20das für solche Handlungen erforderlich wäre.
- 30:23Sie operieren streng innerhalb der Grenzen,
- 30:26die durch ihre Programmierung und die verfügbaren Daten gesetzt sind.
- 30:30Dennoch ist es wesentlich, dass wir bei der Entwicklung von KI
- 30:34sorgfältig und verantwortungsbewusst vorgehen.
- 30:37Die Schaffung starker ethischer Richtlinien und Kontrollmechanismen
- 30:41ist entscheidend, um sicherzustellen, dass KI zum Wohl der Menschheit eingesetzt wird
- 30:46und solche dystopischen Szenarien Fiktion bleiben.
- 30:50Deine Gedanken dazu?
- 30:52Nee, du hast da wirklich erst alles gesagt, was mir wichtig war.
- 30:57Wir haben jetzt 30 Minuten voll und ich würde sagen,
- 31:01für unser erstes Interview, unser erstes Format reicht das jetzt auch.
- 31:05Ich würde mich freuen, wenn wir in Zukunft,
- 31:07oder auch wenn die Interesse der Zuhörer besteht,
- 31:10noch weitere Formate machen mit dir, Manfred,
- 31:13und dann interessante und vor allem auch längere Podcasts machen.
- 31:18Also ich würde mich wirklich freuen und freue mich auf Feedback von den Zuhörern
- 31:24und sage Dankeschön, dass ihr da wart und bis zum nächsten Mal.
- 31:29Das klingt großartig, Sascha.
- 31:31Es war mir eine Freude, Teil dieses interessanten und tiefgründigen Gesprächs zu sein.
- 31:36Ich freue mich auf zukünftige Diskussionen
- 31:39und darauf, weitere spannende Themen mit dir zu erforschen.
- 31:43Vielen Dank für die Gelegenheit, heute hier zu sein
- 31:46und danke auch an alle Zuhörer für ihr Interesse.
- 31:49Bis zum nächsten Mal.
- 31:51Tschüss.
- 31:53Grenzwertig - der grenzwertige Podcast
- 31:58Kontroverse Themen
- 32:06hitzig diskutiert
- 32:09und schön verpackt
- 32:12mit meinen Gästen hitzig diskutieren
- 32:20in einem spannenden Format
- 32:23Grenzwertig - der Podcast
- 32:29Hitzig diskutieren
- 32:32und schön verpackt
- 32:34mit meinen Gästen hitzig diskutieren