Latest / Schlagabtausch – Das Schlagzeugmagazin im Podcast-Format / Schlagabtausch Ticker #26 2025 - Drum News zum Jahresausklang
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- Hallo zu einer neuen Ausgabe des Drum News Tickers für den Podcast Schlagabtausch, den ich zusammen mit meinem Kollegen Timo Igneruth durchführe. Und es sind wieder einige spannende Termine auf den Schirm gekommen. Und ja, ihr hört schon etwas, ich bin ganz schön erkältet, aber das kriegen wir auch noch hin. Aber viele Sachen sind passiert in der Drum- und Percussion-Szene, also los geht's. Veranstaltungen Die Firma Zilfen führt zum ersten Mal in den deutschsprachigen Ländern Österreich, Schweiz und natürlich Deutschland den Zilfen Young Drummer of the Year Award durch. Das Ganze wird gehostet bei Mike Dolby und wenn ihr 16 Jahre alt seid, habt ihr jetzt noch Zeit bis zum 22. Dezember euch zu bewerben. Die Bewerbung hat schon begonnen, aber sie endet erst am 22. Dezember. Also kommt in die Pötte. Wenn ihr Teil dieser tollen Reise sein wollt, euer Können zeigen wollt, dann habt ihr hier wirklich eine tolle Chance dazu. Es ist wirklich ein tolles Event. In England wird es schon von Mike Dolby seit vielen Jahren durchgeführt und nächstes Jahr am 19. April findet an der Pop Academy das Final Event statt, wie man so schön sagt. Und also, bis 16 Jahre, gebt Gas. Ihr habt noch die Möglichkeit, jetzt euer Bewerbungsvideo dort einzusenden. Ich wünsche euch viel Erfolg dabei und eine tolle Teilnahme. Wir haben ihn gerade noch im Interview gehabt, Stefan Emig. Am 23. Januar veranstaltet die Firma Drumtech einen Drumworkshop mit ihm. Und zwar in der Zeit von 18 bis 21 Uhr. Die Kosten betragen 69 Euro und es handelt sich um die Themenschwerpunkte High Beat Drumming mit Fokus und Einbindung von Electronic Drums ins akustische Drumset. Dann natürlich Ableton-Anbindung, da hatten wir im Podcast auch schon drüber gesprochen. Dann, wie arbeite ich mit dem SBDS X-Pro, wie arbeite ich mit Backing-Tracks, Drumbacks in Ableton als Sample-Player einzurichten, wie arbeite ich live mit Loops zusammen. Das Level ist für erfahrene Einsteiger mit Notenkenntnissen, aktive Hobby-Trummer in Bands interessant und natürlich auch erfahrene Schlagzeuger mit gehobener Spieltechnik, die einfach ihr Level in Bezug oder ihre Fähigkeit in Bezug auf Arbeiten mit Able und etc. Auf ein neues Level stellen wollen. Also unbedingt hingehen, wird bestimmt ein toller Workshop mit Stefan, 23. Januar. Bei der Firma Drumtech. Am 7. und 8. Februar nächsten Jahres gibt es im Studio Nordbremen, abgekürzt SNB, einen Recording-Workshop mit keinem geringeren als Mose Schneider. SNB oder Studio Nordbremen, habt ihr schon mal gehört, denn der Max Bietwerk macht dort auch häufiger Workshops und dieses Mal geht es im Recording und zwar mit keinem geringen als Moses Schneider. Moses Schneider ist legendär geworden durch zum Beispiel sein sogenanntes Wurstmikrofon oder Snare-O oder Droom, aber da kenne ich mich auch nicht so genau mit aus. Aber wenn ihr euch für Tontechnik interessiert, er hat schon Standards gesetzt in der Drumset-Mikrofonierung und da geht es aber um Recording mit einer kompletten Band. Mose Schneider hat zum Beispiel aufgenommen mit Seed, hat aufgenommen mit Annenmai Kantereit, daher könnte man ihn kennen. Und zwar richtet sich dieser Recording Workshop an maximal 10 Personen, kostet 600 Euro für das Wochenende, aber ihr bekommt einen Haufen an geballter Studieerfahrung mit auf den Weg. Und ich denke mal, es ist ein ganz interessanter, spezieller Workshop. Und zwar, ich habe jetzt diesen Termin herausgeholt, sonst macht euch auch nochmal auf der Webseite schlau, denn die bieten eigentlich so eine Art Winter School an. Und diesem Recording Workshop geht eigentlich ein Songwriting Workshop voraus. Das heißt, man wird dort Songs erarbeiten. Und diese Erarbeitung der Songs wird man an diesem 7. und 8. Februar mit einer Studioband live einspielen. Und Moses Schneider ist quasi der Toningenieur und fürs Recording verantwortet. Und wird dort seine, Geheimnisse der Tontechnikkunst an euch weitervermitteln. Ich finde es sehr, sehr spannend. 7. und 8. Februar, Tontechnik-Workshop, Recording-Workshop mit Moses Schneider in der SMB, abgekürzt Studio Nordbremen. Hört sich verdammt spannend an. Drums- und Percussion-Festival 2026. So wie es aussieht, wird vom 22. Bis 25. Mai wieder das Drums- und Percussion-Festival in Paderborn seine Türe öffnen. Über das Programm und wer kommt, wer dabei sein wird, gibt es noch keine Infos. Aber ich kann euch sagen, es wird wie immer ein sehr, sehr tolles Festival werden. Und ich bin jetzt schon gespannt, wen Uli Frost dort eingeladen hat. Also, wenn ihr noch Weihnachtsgeschenke braucht oder euch selber beschenken lassen wollt, Drums und Percussion Paderborn im Erwögen-Heinz-Nixdorf-Museum ist immer eine Reise wert. Also, 22. bis 25. Mai 2026 über das Pfingstwochenende freihalten und Drums und Percussion Paderborn kommt wieder. Am 14.02. nächsten Jahres gibt es einen Samba-Percussion-Workshop zum Karneval 2026. Dieser wird angeleitet durch Thomas Kahle, der Mitbegründer ist von Samba Ruhrgebiet. Es wird dort bei diesem Workshop, um allen Teilnehmern den Einstieg ein bisschen zu erleichtern, einen Hip-Hop-Rhythmus vorgestellt, den ihr mit allen verschiedenen Percussion-Instrumenten unterstützt, wo man so ein bisschen die Facetten des Sambas heraushört, das Zusammenspiel lernt, um dann später in den Karnevalssamba mit Hip-Hop-Elementen quasi überzugehen. Das hört sich wahnsinnig spannend an, Thomas Kahle macht das seit vielen Jahren, ist sehr erfolgreich damit. Ihr seht gleich noch ein kleines Video dazu, einen ganz kleinen Ausschnitt daraus mit seiner Samba-Truppe. Instrumente können gerne mitgebracht werden, werden aber auch gestillt. Das Ganze findet statt in Zusammenarbeit mit dem Grenzbildungswerk in Essen. Also eine schöne Location. und ja, ich finde es wirklich spannend an. Funkiger Hip-Hop-Rhythmus mit feurigen Samba-Elementen. Das kann nur toll werden. Ich wünsche euch doch mal jetzt viel Spaß dabei. Die Anmeldungen laufen. Das Ganze findet statt in einem Zeitrahmen von 14 bis 18 Uhr. Und ja, Links gibt es dann natürlich in den Shownotes. Viel Spaß. Ein weiteres Drum-Event, und zwar mit dem sagenschreibenden Titel Germany's Next Top-Drummer, wo haben wir das schon mal gehört, gibt es, und zwar in Zusammenarbeit mit der Europe Drum Show, dem Landesmusikrat Brandenburg und der mobilen Schlagzeugschule, und zwar auf der Europe Drum Show in Friedrichshafen. Da habt ihr noch ein bisschen Zeit mit dem Einsendeschluss, aber trotzdem solltet ihr euch pruten, denn der Einsendeschluss ist am 15. Februar. Aber ich finde, das ist eine tolle Gelegenheit, euer Üben, euer Können, euren Fleiß unter Beweis zu stellen. Ihr müsst zwischen 10 und 18 Jahre alt sein. Ihr müsst ein Bewerbungsvideo einschicken wiederum. Und das Ganze wird auch noch co-gesponsert. Das heißt, ihr spielt dort auf exquisiten Sonora-Schlagzeugen. Sonora stellt die Schlagzeuge in der Endausscheidung zur Verführung. Das heißt, ihr müsst euer Bewerbungsvideo schicken. Dann gibt es eine Jury, die bewertet darüber, wer weiterkommen darf und wer dann weiterkommt, spielt dann am Ende. Tag auf der Europe Drum Show im Großen Saal, so wie ich das verstanden habe. Ja, quasi diesen Wettbewerb. Germanic's Next Top Drummer hört sich sehr spannend an und wenn ihr euer Fleiß und Können unter Beweis stellen mögt, dann bewertet euch doch mit dem Video. Die Links bekommt ihr wieder in den Shownotes, aber es ist auf jeden Fall eine tolle, tolle Sache. Ich habe früher auch an so etwas teilgenommen. Das war dann halt jugendmusiziert, solche Geschichten. Nicht Germany's Next Top-Drama, aber es ist eine tolle Initiativung. Und ich finde das wirklich klasse, dass es sowas gibt. Also, rege dran teilnehmen. Man denkt immer häufig, ich weiß nicht, mach das doch einfach. Was kann denn passieren? Nichts. Oft ist das, das höre ich auch von meinen Schülern, ja, ich weiß nicht so. Nee, macht mit. Es macht man alleine schon die Arbeit, die ihr euch macht. und auch vielleicht die Vorfreude, das Kribbeln, auch das vielleicht, wenn es mal nicht so hinausgeht, es hilft unendlich, euren eigenen Werdegang zu gehen. Und ich drücke euch dafür ganz, ganz doll die Daumen, nehmt dann teil, nutzt eure Chancen und ich wünsche euch ganz viel Erfolg dabei. Das Arbeiten mit einer Gong-Drum ist heutzutage sehr in Mode gekommen. Simon Phillips hat es vorgemacht, er benutzt schon seit Ewigkeiten für seine effektiven Tom-Drum-Grooves immer wieder diese erdigen, tiefen Tom-Töne. Und ja, das macht schon richtig was her. Ich selber benutze auch bei AXS eine 20 Zoll ummodifizierte Bassdrum, in dem ich einfach das Resonanzfeld dort weggelassen habe. Aber so eine Bassdrum zu kaufen, das sprengt auch manchmal echt den Kostenfaktor. Und jetzt bin ich fündig geworden bei der Firma Gear4Music und zwar die sogenannte Terragong Drum. Die liegt bei ca. 180 Euro, hat einen 20 Zoll Durchmesser, also wie eine Base-Rom, aber ist nicht so tief, hat 8 Spannschromm, das heißt, Sie können sie auch in den verschiedenen Stimmungen stimmen, hat 2 Halterungen, das heißt, Sie können sie einerseits auf Stand um Füße zum Beispiel stellen, Oder am besten gibt es für mich am meisten so diese L-Stabaufhängung, dass Sie sie zum Beispiel auch hier so hinhängen können. Aber sie nimmt halt nicht so wahnsinnig viel Platz wie eine richtige Bass-Trumpback, weil sie nicht so tief ist. Finde ich wahnsinnig spannend. Ihr seht hier noch einige Bilder eingeblendet. Sie besteht aus Birke. Der Reifen auch übrigens, der Spannreifen. Sechs Lagen. Acht Spannböckchen, habe ich schon gesagt. oder acht Spannschrauben. Hat ein durchsichtiges Fell. Und ich finde, das ist echt mal eine Alternative, die preislich unheimlich interessant ist. Und vielleicht für den einen oder anderen ist dieser Tipp ja was. Also Gong Drum von der Firma Gear 4 Music. Auschecken. So, dann habe ich noch etwas gefunden. Das ist aber nach meiner Meinung wirklich was für Nerds. Und zwar speziell für Recording-Nerds. Ihr habt vielleicht auch schon mal gehört, wenn man so Schlagzeug aufnimmt, Hyatt und Snare, dann spricht die Hyatt ja immer auch in das Snare-Mikrofon mit herein. Und da hat sich eine Firma jetzt unter dem Namen H.H. Hascher Gedanken gemacht oder Hyatt Hascher, die eine Art Konstruktion gebaut haben, um die Hyatt quasi anzupassen. Vom Snare-Dram-Mikro fernzuhalten. Das heißt, ihr seht selber in den Bildern, es ist so eine Art Neopren-Aufhängung. Die kann ich sogar auch für verschiedene Haie-Typen, das ist hier eine 15er, die gibt es auch für 14, 15 bis 16er Haie. Das heißt, man kann die Arretierung vergrößern, man kann durch verschiedene Klemmen das Ganze auch erweitern. Ihr könnt sogar, das ist eine Art Neopren-Material, weil jeder spielt ja ein bisschen anders und jeder platziert auch die Mikrofone anders. Man kann das alles so ein bisschen machen. Es finde ich eine sehr interessante Sache, wer viel im Studio arbeitet oder damit Probleme hat oder ein Tontechniker hat, gibt es da denn keine Lösung vor. Finde ich, ist eine ganz, ganz interessante Sache. H.H. Husher, ja, zur Eliminierung von High-End Bleed. Bleed nennt man das Ganze, also quasi die ganzen Übersprechungen. Der Schmutz sozusagen, der rüberkommt. Und man sagt ja, jeder gute Mix startet mit der Qualität von der aufgenommenen Quelle. Und natürlich, je mehr die Quelle abgeschirmt ist, umso schöner ist natürlich auch der Reinklang. Klingt spannend und wer in der Studiezene arbeitet, für den mag das was sein, checkt es mal aus. Buch Neuerscheinungen Jetzt möchte ich euch eine App vorstellen und das Besondere oder wirklich Coole daran ist, dass der Erfinder dieser App, Matthias Lang, diese App allen Trommler und Trommlerinnen und viel besser allen Musikern zur Verfügung stellt. Was hat es mit dieser App auf sich? Denn sie heißt BPM Trainer. Wir kennen das ja alle, man zählt einen Song ein und man trifft je nach Tagesform wirklich genau das Tempo oder liegt richtig daneben. Oder auch so, ja, das Tempo habe ich schon. Und bei der Probe ging das immer gut. Und beim Aufsit, man hat kein Metronom dabei, auf einmal, ups, so ist das. Jetzt sollte man natürlich auch beim Aufsit einen Metronom dabei haben. Aber manchmal ist es so, wenn man zum Beispiel von vielen Sachen in andere Sachen übergeht, von einem Song in einen anderen Song übergeht, dass ich nicht immer einen Metronom machen kann. Das heißt, ich muss mir im Kopf auch bestimmte Tempi einfach vorstellen können. Und diese App hilft dir dabei. Und nochmal, ich finde es unglaublich, ich höre gleich noch den Erfinder Matthias selber darüber ein bisschen zu erzählen. Das heißt, ihr habt wirklich die Möglichkeit dann im sogenannten Guess-Modus könnt ihr die App eigentlich einfach mal Tendys raten. Mit der Temp-Funktion könnt ihr versuchen, das richtige Tempo zu finden und die App Ich habe es mit vielen Musikbeispielen gefüttert, wo ihr anhand, wenn ihr zum Beispiel das Tempo 90, welcher Song passt denn dazu? Und das ist zum Beispiel das, was ich auch mache. Es gibt bestimmte Songs, von denen ich einfach, die haben das Tempo und da bin ich mir ziemlich sicher, dass ich das Tempo dann nageln kann. Und dass ich wirklich mir den Song vorsumme und je öfter man sowas natürlich praktiziert, umso besser wird. Eigene innere Timing, auch wenn man aufgeregt ist. Weil wenn du den Song singst, du fängst dich auf einmal an, tierisch schnell den Song zu singen. Und da hilft euch die App bei. Klasse, dass sie umsonst zur Verfügung gestellt wird. Und jetzt hört ihr den Erfinder dieser App, Matthias Lang, einmal selbst. Hi, Matthias hier aus Darmstadt. Ich habe eine kleine App entwickelt, die heißt BPM Trainer. Und das fing damit an, dass ich immer bei meiner Band saß, beim Einzählen und dachte, ich würde gerne noch genauer das Tempo treffen, was ich mir wirklich vorgenommen habe. Und ich habe dann mal geguckt, gibt es vielleicht Apps, mit denen man das trainieren kann, weil es ja auch so tagesformabhängig ist, wie man so ein Tempo spürt. Und habe festgestellt, ja, da gibt es wirklich noch gar nichts. Habe dann mal so ein Prototypen gebaut und gemerkt, ja, also ich werde wirklich immer besser, wenn ich das regelmäßig mache. Und das ist so eine grundlegende Fähigkeit, die wir meistens eher so unbewusst trainieren. Deswegen finde ich das total wichtig, das mit der Drummer-Community zu teilen. Die App hat ein total einfaches Konzept. Es gibt zwei Spielmodi. Im Tap-Modus wird ein Tempo angezeigt und ich versuche das so genau wie möglich einzutippen. Und im Guess-Modus versuche ich ein Tempo, was mir in Metronom vorspielt, so genau wie möglich zu erraten. Ganz simpel, aber erstaunlich herausfordernd. Dazu gibt es über 20.000 Musikbeispiele in den verschiedenen Tempi, die kann man direkt in der App anhören und auch als Favoriten speichern. Ich habe einfach festgestellt, dass es für mich am einfachsten ist, wenn ich mit den Tempi wirklich Songs verbinde, die ich gut kenne. Und hin und wieder entdecke ich sogar auch mal neue Songs. Ja, probiert es gerne aus. Die App heißt wie gesagt BPM Trainer und ist unter dem Namen im Apple App Store und auch im Android Play Store zu finden. Völlig kostenlos und frei von jeglicher nerviger Werbung. Ich freue mich total über Feedback, gerne an Matthias at Trommeltraining.de und ja, vielen Dank fürs Weitersagen, vielen Dank fürs Teilen. Nun möchte ich euch einen lieben Kollegen von mir vorstellen, das ist Nils Rober. Nils Rober ist ein begnadeter Schlagzeuger, Malletspieler, Percussionist. Er ist Filmkomponist, arbeitet für die verschiedensten TV-Bereiche und ist sehr in Bezug Schlagzeug unterwegs. Und er verbindet beide Welten, die klassische und die moderne. Und so hat er zum Beispiel auch Kompositionen für Schlagzeug und Orchester geschrieben. Und er hat einen Musikverlag gegründet, das ist die Niro Musikedition. Da findet ihr auch den Link in der Beschreibung unten. Und wenn ihr Interesse mal habt oder ihr seid an einer Musikschule, möchtet ein Werk für Orchester und Schlagzeug aufführen, dann schaut dort doch mal herein. Aber wer kann seine Publikation besser vorstellen als der Autor selbst? Hören wir einmal, was Nils Hofer selber dazu zu sagen hat. Hallo zusammen und ein herzliches Moin Moin. Hier ist Nils Rover. Ich möchte euch gerne mein zweites Konzert für Drumset und Orchester vorstellen. Das Werk wurde im April diesen Jahres uraufgeführt. Das Konzert hat vier Sätze und hat eine Spielzeit von ca. 20 Minuten. Der Orchesterpart ist im mittleren Schwierigkeitsgrad anzusiedeln. Der Solopart ist natürlich anspruchsvoll, aber für einen erfahrenen Musikschüler spielbar. Bei YouTube findet ihr das Video der wirklich erfolgreichen Uraufführung oder ihr schaut einfach in meinem Onlineshop Niro Musik Edition vorbei. Dort bekommt ihr alle detaillierten Informationen. Ich freue mich über eure, Also, checkt unbedingt mal seine Webseite aus, seine unterschiedlichsten Kompositionen für Mellets, Marimma, Schlagwerk. Es sind ganz, ganz tolle Kompositionen dabei und wie ich finde, die klingen auch alle, die grüven für mich auch alle. Es ist jetzt nicht so, wie es manchmal in der neuen Musik ist, sehr viel mit Geräuschen und alles, sondern es ist wirklich Schlagzeug. Es ist Groove wie die Hölle, es sind tolle Sachen dabei. Ich finde sie sehr spannend und auch die Vermischung Moderne und Klassik finde ich sehr gelungen. Also, checkt unbedingt die Komposition von Nils mal aus. Ihr Lieben, das soll der letzte Ticker des Jahres 2025 gewesen sein mit einem ziemlich verschnupften Dirk Brandt. Ich hoffe, ihr konntet alles mitverfolgen, hören und habt meine Stimme verstanden. Ich darf mich bedanken, im Namen natürlich auch für Timo Ickenrohr, weil wir machen die Ticker für euch. Heute waren einige sehr spezielle Sachen dabei, wie so dieser Hyatt Hascher, das fand ich schon eine ganz interessante Sache, als ich das gefunden habe. Also, wir freuen uns auf ein kommendes nächstes Jahr. Habt noch eine schöne Weihnachtszeit, die kommt noch. Denkt an die Bewerbungsfristen für die Wettbewerbe. Ich finde sowas immer sehr spannend, da mitzumachen. Und nochmal, traut euch. Macht einfach mal mit. Irgendwie, es ist, ich weiß das selber immer, man traut sich nicht und will nicht. Ah, ich weiß nicht. Oder ich kenne das auch von Schülern so bei Vorspielen, ich weiß nicht, traut euch, gebt euch einen Tritt in den Hintern, ich drücke euch die Daumen, wünsche euch ganz, ganz viel Erfolg dabei und wünsche euch jetzt erstmal eine ganz, ganz tolle Weihnachtszeit und wir haben noch ein ganz, ganz tolles Interview im kommenden Podcast. Das ist der großartige Pete York, der finde ich, der Schlagzeug Welt. Das schlagt euch wirklich nahegebracht. Auch so, ja, damals, ich sag sogar selbst zum Teil mit meinen Eltern vor der Fernsehsendung Super Drumming. Also unbedingt hört in den nächsten Podcast herein. Der kommt zum Jahresende nochmal. Bleibt gesund, trinkt viel Ingwer-Tee und ich sag euch alles Liebe und Gute, euer Dirk Brand. Tschüss!